Botschaft 0305. (Version vom 11.02.2004)
Körperbewegung im Tanz

Zwei kleine Mädchen in rosa Kleidern auf grüner Blumenwiese im Tanz

Diese Botschaft weist die inneren Menschen in die Beweglichkeit der himmlischen Wesen ein, die keine Ansätze steifer und unbeweglicher Haltung bestimmter Körperteile kennen. Sie sind immer, auch beim Tanz, mit dem ganzen Körper in Bewegung, denn dies fördert den Energiefluss im elastischen Geistkörper. Diese Gesetzmäßigkeit beachten die inkarnierten Gotteswesen im täglichen Leben nicht. Sie haben sich z.B. bei ihren Standardtänzen bestimmte Schritte und Bewegungen angeeignet, die den himmlischen Wesen fremd sind. Die gottlosen Menschen haben die Gesamtheit des Schöpfungslebens, das nur durch die ständige dynamische Bewegung im Energiefluss existieren kann, nicht in ihr Leben einbezogen.

Die große Tragik ist, dass die ehemaligen himmlischen Gotteswesen, die im Lichtbewusstsein tief gefallen sind, sich gegenüber den göttlichen Gesetzen starrsinnig verhalten, deshalb sind sie auf der körperlichen Ebene durch den verminderten Energiefluss ebenso steif und unbeweglich geworden. Wer im täglichen Leben jedoch immer mehr durch die Verwirklichung der himmlischen Gesetze dem göttlichen Energiefluss näherkommt bzw. ihn erschließt, der wird leichtfüßig und körperlich sehr beweglich. Diese gelebte Verwirklichung fördert den Energiefluss im geistigen und physischen Körper und lässt den Menschen täglich besser am Leben teilnehmen.

5 Wer sich dies zu Herzen nimmt, der erkennt bald eine große Veränderung seiner geistigen Beweglichkeit. Die innere Veränderung zum gottverbundenen, beweglichen und freudigen Leben wünscht allen Menschen und ihren Seelen der Gottesgeist im Ich Bin.

Die Menschen mit mangelndem Gottvertrauen sind in dieser Christusbotschaft angesprochen. Sie wissen noch nicht, dass ein starkes Gottvertrauen sie über aufgestellte Stolpersteine der dunklen Fallseelen und ihrem menschlichen, arglistigen Anhang gut hinwegführen kann, vorausgesetzt, sie unterstellen sich täglich neu der Gottesführung. Dies wissen die wenigsten der gottverbundenen Herzensmenschen, weil sie bisher von den hinterlistigen dunklen Seelen fehlgeleitet wurden. Sie schüren über verbündete Menschen ihre Angst, damit sie nicht auf den Gedanken kommen und die Absicht wahr machen, sich aus ungleichen Partnerschaften zu lösen. Aus diesem Grund gibt es so viele ungleiche Ehen und Freundschaften auf der Erde. Diesen traurigen Missstand möchte Christus endlich durch viele erkenntnisreiche Botschaften, die den genauen Sinn einer ungleichen Partnerschaft erklären, beenden.

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Mein Liebegeist des universellen Lebens begrüßt dich wieder einmal im irdischen Sein!

Mein Liebegeist möchte dir erneut eine Lichtbotschaft aus dem Inneren Selbst schenken, die vom Offenbarungsthema auch für andere innere Geschwister interessant sein kann, so sie mir in ihren Herzen immer näherkommen wollen, wo ich, Christus, sehnend auf sie warte.

10 Das heutige Offenbarungsthema ist ausgerichtet auf den irdischen und himmlischen Tanz.

Im Tanz unterscheiden sich alle einzelnen Lichtwesen in der körperlichen Beweglichkeit voneinander, weil ihre geistige Reife im Bewusstsein auch verschieden ist.

Wir gehen ein wenig in das himmlische Leben, in dem die Lichtwesen sich gerne in ihrem Bewusstseinsrhythmus bewegen, so wie es ihnen gerade Freude und Spaß macht.

Sie sehen in Bildern aus dem Inneren Selbst einen gemeinsamen Reigentanz, einen Dualtanz, oder einen, den sie gerne allein tanzen möchten, weil sie im Bewusstseinsleben von Innen spüren, jetzt ist gerade der richtige Augenblick dies zu tun.

Ihnen stehen aus nur einem einzigen Musikklang unzählige Melodien zur Abrufung zur Verfügung, die sie selbständig wählen können, da jede Komposition eine andere Bewegung ihres Körpers erfordert.

15 Die Kompositionen, die sie hören wollen, stammen entweder von den UrSchöpfungseltern oder sie spielen eigene Kompositionen, die sie sich zurechtgelegt haben, um sie bei ihren rhythmischen Bewegungen zu hören.

Alles verläuft ohne Zuschauer, weil die himmlischen Wesen sich selbständig das erfüllen, was ihnen im Augenblick Freude und Spaß macht. Sie musizieren oder tanzen allein oder mit anderen Wesen, so wie ihnen danach ist.

Doch sie haben auch die Möglichkeit, in der Partnerschaft im Duett zu musizieren und zu tanzen.

Das Tanzen im Duett ist in rhythmischen und dynamischen Bewegungen einstudiert, so wie es auch bei euch Menschen bei Tanzveranstaltungen üblich ist. Die Dualwesen können sich jedoch beim gemeinsamen Tanz ganz genau anpassen. Sie geben dem Dualpartner einige Bilder von den Tanzbewegungen ins Bewusstsein, die einer von ihnen zu einem bestimmten Musikstück selbst schöpferisch entworfen und angeeignet hat.

Diese werden dem Dualpartner wie ein Film in sein Bewusstsein übermittelt und er versucht nach diesen Bildern im Gleichklang ihrer Herzen mitzutanzen. Dies geschieht aus dem Gleichheitsprinzip der Gotteswesen abwechselnd. Jedes Dualwesen, ob männlich oder weiblich, passt sich abwechselnd der Führung seines Partners an und die gemeinsame Freude im Gleichklang zu tanzen ist sehr groß.

20 So wie der Wind im Gleichklang die Blätter der Bäume in eine Richtung bewegt, so ähnlich bewegen sich im harmonischen Gleichklang die himmlischen Dualwesen bei einem Tanz, den einer oder beide einstudiert haben.

Sie sind von Freude und Glückseligkeit überwältigt, wenn einer von ihnen wieder neue Bewegungsmöglichkeiten und Varianten in Verbindung mit verschiedenen Musikstücken durch sein geniales Vorstellungsvermögen geschaffen hat. Diese stellt er seinem Dual freudig vor, bis sie die neuen Bewegungen gemeinsam nachmachen.

Das geschieht bei uns himmlischen Wesen im Dualverbund oft, weil wir uns durch die dynamischen und auch harmonischen Tanzbewegungen energiemäßig aufladen. Jede Bewegung trägt in sich die Botschaft, die geistigen Atome aufzuladen, da uns durch die Bewegung sofort ein neuer Kraftnachschub aus dem Inneren Selbst nachfließt.

Im Inneren Selbst befindet sich zur Abrufung das gespeicherte Energiepotenzial für jedes selbstständige Wesen und ebenso für unser Dualleben. Dort werden uns die Lebensenergien von der Ich Bin-Gottheit für einen Äon zur Verfügung gestellt. Damit nicht genug, denn wer sich von uns in der Evolution weiter bemüht voranzukommen, der erhält im laufenden Äon weitere Zusatzkräfte von der Ich Bin-Gottheit über die Urzentralsonne. Wenn sich die Gotteswesen intensiv bemühen, mit ihrem Bewusstsein in eine höhere Lichtebene zu kommen, dann erhalten sie von der Urzentralsonne - die ins himmlische Allsein und ins Fallsein ständig eine Ausatmung vornimmt - größere Energiemengen. Sie werden im Inneren Selbst des himmlischen Lichtwesens gespeichert, das den Wesenskern (Herz) umhüllt. Er befindet sich nur knapp über dem Kopf.

Die Seele überträgt täglich neu den Genen ein bestimmtes Energiepotenzial und gibt es weiter an die Körperzellen. Somit sind die Gene für die menschlichen Zellen indirekt der Energiespeicherplatz zur Abrufung für das tägliche Leben.


25 Harmonische und auch dynamische Bewegungen fördern den Energiefluss aus den Genen. Dies ist den erdgebundenen Wesen und den Menschen aus dem Fall gut bekannt, deshalb versuchen sie möglichst regelmäßig durch sportliche Betätigungen sich Energien aus ihrer Nachschubbasis, den Genen, zu holen. Dieses Wissen erhalten sie über ihre Seele, die ihnen zur Erinnerung immer wieder diese Impulse zur sportlichen Betätigung und zu intensiven körperlichen Bewegungen gibt. So können sie sich höher schwingender und gesünder viele Wünsche in der Welt erfüllen. Die sportliche Betätigung und körperliche Beweglichkeit verschiedener Art verhilft ihnen dazu, sich wohler zu fühlen. Sonst würden sie kaum ein höheres Alter erreichen, da ihre Seele zu wenige Energien zur Aufrechterhaltung ihres Körpers besitzt. Deshalb betätigt sich der Mensch schon von der Kindheit an mit verschiedenen sportlichen Bewegungsarten, auch Tänzen.

Doch wenn kaum Energien in den Genen vorhanden sind, dann können die Körperzellen keine hervorholen. Deshalb sind niedrig schwingende Menschen aus dem Fall darauf angewiesen und bemüht, Bewunderungskräfte in verschiedenen Lebensbereichen zu erhalten, z.B. durch sportliche oder sonstige herausragende Leistungen. Haben sie diese erhalten, dann bemühen sie sich, an die übermäßig gespeicherten Bewunderungskräfte aus den Genen zu gelangen. Eine schnelle Möglichkeit an sie heranzukommen bietet sich an durch ständige Bewegung ihrer Körper.

Auch Bergwanderungen oder lange, schnelle Spaziergänge und Waldläufe, verbunden mit ständiger Bewegung, übertragen ihnen aus den Genen frühzeitig Energien.

Doch die Jüngerschaft - es sind intensiv gottverbundene Menschen mit der ernsten Absicht, in die Lichtheimat heimzukehren - sind nicht so gut damit beraten, dies zu tun, da sie durch die höhere körperliche Anstrengung weniger Energien aus den Genen abrufen können, im Gegensatz zu den Fallwesen.

Dies ist so zu verstehen: Die Seelen der Jüngerschaft kommen durch die Überanstrengung ihrer Körper in niedrige Schwingung und schon ist in den Nachschubbasen, den Genen, die Kraft vermindert. Sie fehlt ihnen beim täglichen Aufbau ihrer Zellen. Deshalb rät ihnen der Gottesgeist, sich nicht allzu sehr mit anstrengenden sportlichen Betätigungen abzugeben und auch keine schweren körperlichen Arbeiten durchzuführen.

30 Jedoch beim Tanz können sie gut ihre physischen Kräfte fördern und steigern, aber nur, wenn er nicht zu lange dauert. Der Mensch sollte daran denken, dass er nicht außer Atem kommen soll. Ist dies der Fall, dann kommt es zu energetischen Stauungen im Nervensystem und schon kann ihnen vom Inneren Selbst keine neue Energieration zugeführt werden. Das ist bedauerlich für ihre Seele, da die Jüngerschaft viele Energien zur Inkarnation aus Gottes Händen erhielt und davon gut leben könnte.


Die himmlischen Wesen haben immer Spaß bei dynamischen und rhythmischen Tanzbewegungen. In ihrer gekonnten und freudigen Beweglichkeit haben sie die Möglichkeit von unseren Schöpfungseltern gerbt, die Lebensenergien in ihren Geistkörpern zu steigern bzw. sie vom „Inneren Selbst“ vermehrt nachfließen zu lassen. Deshalb ist in ihnen immer wieder die Bereitschaft vorhanden, sich im Gemeinschafts- oder Solotanz zu bewegen. Durch vermehrte körperliche Bewegung und große Freude beim Tanz kommt ihr Energiekreislauf über die sieben Zentren stärker in Aktion als sonst, ähnlich eurem Körperkreislauf.

Dies fördert zusätzlich die Informationen der Geistpartikel in einem Evolutionsäon schneller freizulegen, das heißt, sie in eine höhere Belichtung zu bringen, damit die himmlischen Wesen in ihrem Bewusstsein geistig reifer werden. Es fördert ebenso auf den himmlischen Wohnplaneten die fröhliche Verbundenheit untereinander, da eine vermehrte Energie- und Informationsfreilegung im Bewusstsein nur eines Lichtwesens energetisch zum Vorteil für alle Bewohner auf dem geistigen Wohnplaneten wird.

Dies ist so zu verstehen: Wenn ein himmlisches Lichtwesen im Energiepotential seines Geistbewusstseins höher schwingt, dann erhebt sich sofort auch geringfügig der ganze Planet in der Gesamtschwingung und Strahlung. Dies kommt davon, weil die Wesenskerne der himmlischen Wesen untereinander mit einem energetischen Lichtband verbunden sind, um ihre Gesamtschwingung auf dem Planeten konstant zu halten und auch im fast gleichen Bewusstsein miteinander zu leben. Der fast gleiche Schwingungszustand der Lichtwesen fördert ihre Gemeinsamkeit und gute Verständigung. Das erhöhte Energiepotenzial nur eines einzelnen Lichtwesens löst auf dem Planeten eine Kettenreaktion der Energievermehrung im Lichtkörper anderer Wesen aus, weil die geistigen Atome ihre Lichtkörper höher schwingen lassen und sie dadurch wiederum viel mehr Energie aus der Urzentralsonne über ihre eigene Galaxiensonne zum freudigen Leben anziehen können.

Ist das Bewusstsein eines Gotteswesens in der geistigen Reife und Energie angehoben, dann erst können es neue Energien zur weiteren Evolution berühren. Dies geht aber nur dann, wenn sein Geistkörper die höhere Strahlung verträgt. Ist das gegeben, dann kommen neue Energien zur weiteren Aktivierung und Freilegung der enthaltenen Informationen in den Trillionen von Geistpartikeln auf sie zu. Die Geistpartikel sind nichts anderes als hochaktive geistige Atome verschiedener Art, die ein in diese Thematik noch nicht eingeweihter, unwissender Mensch sich überhaupt nicht vorstellen kann. Auch ein guter Physiker kann sich den Inhalt der geistigen und materiellen Atome und deren kleinsten Teilchen in der Größe und Weite der Genialität Gottes und seiner Schöpfung nicht vorstellen oder erahnen.

35 Die Geistpartikel (geistigen Atome) der himmlischen Wesen - ähnlich dem menschlichen Zellverbund - sind mit verschiedenen Informationen des himmlischen Lebens ineinander verknüpft. Jedes Uratomteilchen hat ein einzigartiges Leben in sich. Es beinhaltet auch das ganze Wissen über die Schöpfung und kennt genau deren Funktion.

Die kleinsten Atomteilchen oder Moleküle weisen verschiedene strukturelle Verbindungen auf, die dem ganzen Schöpfungsleben nützlich sind. Sie helfen und wirken mit bei der Entstehung eines einzelnen Lebewesens und tragen nach einem bestimmten Plan zur Aufrechterhaltung und einer guten Funktion bei.

Das wissen eure Wissenschaftler schon, doch sie wissen nicht, dass alles Leben im kosmischen Sein auf eine einheitliche Verknüpfung ausgelegt und gespeichert ist und diese Informationen in den kleinsten Atomen oder Molekülen unauslöschlich enthalten sind.

Auch im materiellen Sein sind die kleinen, verdichteten Atome nicht durch neue Informationen zu verändern. Beabsichtigt dies ein Mensch, dann sollte er im Voraus wissen, dass nur die Ich Bin-Gottheit die beinhalteten Informationen ändern oder ersetzen kann. Da die Ich Bin-Gottheit die höchste Seinsschwingung besitzt, kann es nicht sein, dass ein niedrig schwingender Mensch oder ein reines Gotteswesen mit einer hohen Bewusstseinschwingung eine Veränderung der Atomteilcheninformationen zustande bringen kann.

Deshalb können sich eure Physiker und gut gebildeten Wissenschaftler noch so sehr bemühen, in die Schöpfung einzugreifen, um sie nach ihren Vorstellungen und Wünschen eigenwillig zu verändern - es wird ihnen nicht gelingen!


40 Die menschliche Kurzsichtigkeit ist an eine Grenze in ihren Forschungen gestoßen und darüber hinaus können sie nicht gehen, weil die meisten von ihnen ohne Verwirklichung der Gottesgesetze leben. Auch wenn sie diese hätten, würden sie an einem gewissen Punkt scheitern, da sie die hohe Schwingung zur Entschlüsselung der beinhalteten Atominformationen nicht besitzen.

Dies ist uns himmlischen Wesen ebenso nicht möglich, weil wir die höchste Lebensschwingung der Ich Bin-Gottheit nicht besitzen. Auch ich, Christus, das reine Gotteswesen im himmlischen Sein, besitze in meinem Geistkörper nicht die Schwingung der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit.

Nur im Ich Bin bin ich in der Lage, die gesamten Urteilcheninformationen abzurufen und sie nach demokratisch gegebener Einwilligung aller Gotteswesen zu verändern. Die Schöpfungsurteilchen haben wir gemeinsam im himmlischen Sein vor Missbrauch gesichert. Wir haben die Schöpfung gemeinsam in demokratischer Abstimmung gestaltet und waren darauf bedacht, dass unsere schöne Schöpfung nicht von einzelnen Wesen regiert wird, sondern von uns allen in der Verbundenheit und Einheit mit der Ich Bin-Gottheit.

Dies fördert die Gemeinsamkeit und zudem bleiben wir als himmlisch gleichberechtigte Schöpfungswesen demütig und bescheiden im gegenseitigen liebevollen Verhalten auf alle Ewigkeit.

Diese Weisheit stammt von unseren Schöpfungseltern, die uns ein demütiges und bescheidenes Leben in Gleichheit vorschlugen und wir alle waren damit freudig einverstanden!


45 Nun zurück zum Bewegungstanz der himmlischen Wesen, die sich voll Freude bewegen, weil sie genau wissen, in ihrer herzlich geführten Bewegung werden ihnen viele Kräfte aus dem Inneren Selbst zur Verfügung gestellt. Zudem erfahren sie in der Bewegung eine schöne Gemeinsamkeit, die ihr Dualleben angenehm und freudig bereichert.

Diese wollen wir immer erleben, deshalb studieren wir oftmals verschiedene Tanzschritte und Bewegungen ein, die wir körperlich genau einander angleichen.

Wir wissen, wie schwer es die Menschen beim Einstudieren bestimmter Tänze bzw. Tanzschritte haben. Dies kommt aber nur deshalb, weil sie geistig unbeweglich sind und den Gleichklang ihrer Herzen nicht haben.

Sie haben sich verschiedene Körperhaltungen und Schritte erdacht und geschaffen, die ihnen aber nicht erlauben, sich von innen her im Tanz zu bewegen. Sie tanzen mit steifem Oberkörper und dies ist schon eine Tanzhaltung, die es im himmlischen Sein nicht gibt.

Wir sind beim Tanzen körperlich ganz in Bewegung. Unser Oberkörper nimmt auch an jeder rhythmischen und ebenso dynamischen Bewegung teil. Selbst der Kopf geht mit in die Richtung, in die sich der ganze Körper bewegt.

50 Dies ist ein entspanntes Tanzen und Bewegen und gleicht nicht den Tänzen, wie sie die Menschen gestaltet haben. Ihre Tänze haben einen adeligen Charakter, da sie gerne mit Stolz und Würde tanzen wollten, doch ihr persönlicher Hochmut kannte keine Grenzen. Deshalb nahmen sie auch zu den Tanzbewegungen diese unwürdige Eigenschaft hinzu.

Sie bewegen ihre Oberkörper nur noch gezwungen oder überhaupt nicht mehr. Dies führt dazu, dass ihre Oberkörper keine Energien aus dem Inneren Selbst der Seele erhalten. Durch verkrampfte Bewegungen und unnatürliche Haltung beim Tanz verhält sich der Mensch entgegen seinem inneren Energiewesen. Sein Nervensystem wird dadurch in manchen Körperteilen blockiert und er verspürt eine schnellere Erschöpfung, anstatt sich nach den Tanzbewegungen frisch zu fühlen.

Dies ist der Grund, weshalb der geistig weit gereifte und auf Gott orientierte Mensch große Schwierigkeiten hat, sich den weltlichen Tanzschritten und Bewegungen anzupassen. In ihm sträubt sich alles, wenn er die Musik hört und er sich nach den unfreien Bewegungen richten muss. Er sieht zwar noch gerne die gut einstudierten Tanzpaare, doch wenn es um ihn geht, hat er mit einem Tanzpartner die größten Probleme, sich den steifen und unfreien Bewegungen anzupassen. Er möchte ganz frei tanzen und nicht von einem Menschen geführt werden, der steif tanzt und unbeweglich ist. Er könnte seinen Tanzpartner bitten, Rücksicht auf seine freien Bewegungen zu nehmen und sich einmal auf ihn zu konzentrieren, damit ein anderer Gleichklang beider stattfinden kann.

Wer seinen Oberkörper nicht mehr steif belässt, sondern lockert, der fühlt sich anschließend viel freier und wohler beim gemeinsamen Tanz und wird nach einiger Zeit merken, wie gut es war, sich von den angelernten Tänzen befreit zu haben, die hauptsächlich den Sinn der Fallwesen auf dieser Welt hatten und noch haben, sich in der Öffentlichkeit darzustellen und bewundern zu lassen.

Die Menschen des Gottesgeistes sollten wissen, dass alles im kosmischen Sein eine Einheit der harmonischen und dynamischen Bewegungen ist. Wer sich aber geistig und körperlich aus der kosmischen Einheit ausschließt, in diesem Fall durch den unfreien Tanz, der sollte damit rechnen, dass er sich der inneren Gotteskräfte ebenso beraubt, die ihm durch die freien Bewegungen des gesamten Körpers aus dem Inneren Selbst seiner Seele zur Verfügung stehen.

55 Dies beachten die Jüngerinnen und Jünger gegenwärtig nicht, weil sie auf die Lebensart der Fallwesen umgestiegen sind, die ihnen diese steifen und unbeweglichen Tänze zur Nachahmung auferlegten.

Wer den geistigen Gesamtsinn meiner Schilderung gut verstanden hat, der wird sich lieber mit dem ganzen Körper bewegen wollen und mit seinem geistig orientierten, gottverbundenen Partner sich aus der früheren Tanzsteifheit zu befreien versuchen.

Er sollte einmal ausprobieren, sich ohne Gegenbewegung in die Arme seines führenden Partners fallen zu lassen. Macht er aber eine Gegenbewegung, also eine Gegenreaktion im Denken, die sich in einer Muskelanspannung äußert, dann kommt er sofort mit seinem Tanzpartner in eine Uneinheit und verliert die innere Führung und den Kontakt zur Musik.

Deshalb wäre vorher eine Absprache zwischen den Tanzpartnern gut, wer die Führung eines frei gestalteten Tanzes übernehmen soll. Derjenige, der führt, sollte versuchen, seine Empfindungen in den Tanzrhythmus der Musik einzubringen. Er sollte sich als gottverbundener Mensch völlig frei fühlen, ohne eine Ängstlichkeit zu verspüren, etwa dass sein Tanzpartner ihn verlacht, wenn er besondere akrobatische Bewegungen mit ihm macht, die nach seiner Meinung und aus dem Verstandeswissen zum Tanz oder Musikstück nicht passen.

Bitte achtet nicht auf euren Verstand, denn die aufgesetzten Gedanken aus dem Verstand kommen nie aus dem inneren Leben der Seele, weil die himmlischen Wesen freie Empfindungs- und Gefühlswesen sind und immer versuchen, sich den Musikklängen durch den inneren Gehörsinn anzupassen. Das Anpassen geschieht von jedem himmlischen Wesen individuell, da wir so auch ständig unbegrenzt leben wollen. Wir sehen uns immer frei in jeder Lebenssituation, doch wir versuchen uns im Dualverbund gut abzustimmen, damit wir ständig eine Einheit sind, die uns erlaubt, glücklich ein gemeinsames Leben zu führen. Dies fördert unser Zusammenleben, ohne dass wir uns vom Partner bedrängt fühlen. Wir wissen uns gut zu helfen, wenn wir einmal daneben liegen, doch dies kommt nur selten vor.

60 Unser gemeinsames Leben kennt keine Untreue und auch keinen Rückblick in eine vergangene Partnerschaft. Wir wollen uns nur im neuen Liebeverbund unserer Herzen aufhalten und sind immer auf unsere Partnerschaft ausgerichtet. Hätten wir in unserem gemeinsamen Dualleben vergleichende Gedanken zur früheren Partnerschaft und würden wir sie unserem geliebten Partner immer wieder zur Erkenntnis anbieten, dann wäre das der Untergang unserer Dualverbindung.

Dies geschah bei uns noch in den Vorschöpfungen, doch inzwischen sind wir im Gottesgesetz aus diesem unerträglichen Bewusstsein herausgewachsen. Wir haben uns gemeinsam im Einverständnis mit unserer Ich Bin-Gottheit ein Dualgesetz und die Möglichkeit geschaffen, unsere frühere Dualpartnerschaft aus unserem Bewusstsein zu löschen, ihr Menschen würdet sagen, aus dem Gedächtnis streichen. Es gab große Hindernisse beim Neubeginn einer Partnerschaft, weil uns die frühere, gescheiterte Verbindung immer wieder traurig stimmte. Dies ist der Grund dafür, warum wir gemeinsam in einer demokratischen Abstimmung beschlossen haben, ein neues Dualgesetz zu schaffen.

Es besteht aber die Möglichkeit, in unsere Dualvergangenheit zu blicken, die in der Ich Bin-Gottheit gespeichert ist. Doch dazu haben wir kaum ein Interesse, weil wir genau wissen, dies würde unserer neuen Partnerschaft des gleichen Herzensklangs enorm schaden. Deshalb legen wir unsere Evolutionskräfte nur in die gegenwärtige Dualpartnerschaft hinein. Wir fühlen uns überglücklich und schätzen es auch, dass uns die Vergangenheit unseres Bewusstseins nicht mehr einholen und beeinflussen kann, da sie in uns gelöscht ist. Jedoch unser gesamtes Schöpfungsleben ist abrufbar im größten Speicherzentrum der Gesamtschöpfung, unserer geliebten Ich Bin-Gottheit, aus der wir alle Informationen beziehen und die uns dabei hilft, ein gesetzmäßiges Leben zu gestalten. Sie steht direkt in Verbindung mit unserer Lebensspenderin und -erhalterin, der Urzentralsonne (größter geistiger Energiezenit der ganzen Schöpfung).

Könnt ihr euch vorstellen, dass wir reine Wesen des Lichts uns nur ausschließlich auf unseren Partner konzentrieren, dem wir die ganze Herzensliebe schenken, die wir zu verschenken haben? Doch eines vergessen wir nie, dass wir gezeugte oder geschaffene selbstständige Wesen unserer Schöpfungseltern sind, die uns ihre himmlische Identität vererbt haben. Dafür danken wir immer wieder bei besonderen Ereignissen, die wir mit viel Freude und Glückseligkeit erleben.

Diese Glücksmomente, in denen wir uns im Dualverbund oder in einer Lebenssituation der Schöpfung befinden, veranlassen uns zu besonderem Dank. In diesen Jubelaugenblicken verhalten wir und quietschfidel und lassen unser Herz sprechen, damit die Ich Bin-Gottheit unseren angenehmen Zustand miterleben kann.

65 Wir werden dann mit vielen Freudekräften der Ich Bin-Gottheit beschenkt, weil wir erneut mit ihr kommunizieren. In diesen Jubelaugenblicken möchten wir unser Dual immer bei uns haben, da wir alles gemeinsam fühlen und empfinden wollen. Wir bewegen uns auch im Tanz gemeinsam rhythmisch und dynamisch, bis wir so weit sind, dass wir den Augenblick des Gleichklangs verspüren. Dieser lässt uns im Herzen jubeln und wir bedanken uns immer wieder für den erlebten gemeinsamen Glückszustand bei der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit.

Dies fördert nicht nur den Gleichklang unserer besonders aktiven Herzen, sondern erlaubt uns weitsichtiger zu leben, als wir es früher konnten.

So verläuft unser himmlisches Leben in ständiger Neuorientierung und dies geht zu zweit am besten.

Unsere Dualehe auf Zeit oder auf alle Ewigkeit - dies ist jedem von uns freigestellt - erfüllt unser himmlisches Leben mit freudiger Dankbarkeit, die wir nie vermissen möchten.

Wer von uns sich einmal trennt, der erhält sofort die Chance zu einem Neubeginn in einer gleich schwingenden Dualpartnerschaft. Die schmerzliche Dualtrennung kommt nur deshalb vor, weil ein Paar, das über viele Äonen im Gleichklang ihrer Herzen gelebt hat, eine weitere gemeinsame Evolution nicht mehr schafft. Sie bemühen sich zwar, miteinander liebevoll zu leben, doch ihre Ausrichtung auf eine gemeinsame gesetzmäßige Entwicklung in der Evolution hatte eine zu wenig fortschreitende Bewegung. Deshalb empfiehlt ihnen Gott im Ich Bin, sich darüber Gedanken zu machen, ob sie vergessen haben, höher schwingen zu wollen.

70 Doch es ist jedem göttlichen Wesen überlassen, ob es freiwillig in ein höheres Evolutionsund Lichtbewusstsein hineingehen möchte oder nicht. Doch meistens wollen sich beide in ein höheres Lichtspektrum begeben. Sollte es so sein, dass nur einer von ihnen daran interessiert ist, sich in ein höheres Evolutionsbewusstsein zu begeben, dann bittet es sein Dual, das augenblicklich noch kein Interesse daran hat, sich zu überlegen, ob es sich nicht doch noch mit ihm geistig weiterentwickeln möchte.

Da jedes Gotteswesen sich frei für oder gegen den Vorschlag der Ich Bin-Gottheit und des Partners entscheiden kann - ohne dass bei Ablehnung Schwierigkeiten oder Nachteile zu erwarten sind - kommt es ab und zu vor, dass unsere Ausrichtung und unser Wunsch nicht gleich sind. In dieser Phase der Ungleichheit kommt es im Dualverbund zu einer Zerreißprobe.

Wir himmlische Wesen beeinflussen kein anderes Wesen und schon gar nicht unser selbstständig lebendes Dual, das wir herzlich lieben. Zur Trennungsabsicht unseres Duals beziehen wir ständig Informationen von der Ich Bin-Gottheit, die mit der gegebenen Evolutionssituation nicht einverstanden ist. Wir bemühen uns, den ungleichen Dualzustand bzw. den Verwirklichungsrückstand der Evolution baldigst zu beheben, doch manchmal gelingt es einem von uns nicht, diesen aufzuholen, da sich die nächste bereits vor unserem himmlischen Bewusstsein anzeigt.

Wir beziehen kurz vor der nächsten Evolution Bilder zur Vorschau von einem mit viel mehr Licht durchdrungenen geistigen Wohnplaneten. Diese Empfehlung der Ich Bin-Gottheit lässt unsere Herzensempfindungen freudig höher schlagen. Damit kündigt sich unser nächstes höher schwingendes Leben an. Nur unser Geistdual sieht diesen wunderbaren Lichtzustand noch nicht und bedauert es sehr, dass es nicht in der Lage ist, sich in ein höheres Bewusstsein zu begeben. Der Zustand des Stehenbleibens entstand nicht plötzlich. Diesen großen Rückstand in der Verwirklichung kann ein Dualwesen im himmlischen Sein kurz vor der Zeitenwende eines Evolutionsäons nie mehr aufholen. Die Verwirklichung ist mit dem Gottesgesetz verbunden und beinhaltet eine Lebensaufgabe, die dem göttlichen Wesen frei ermöglicht, sich schneller oder langsamer in ein höheres Lichtbewusstsein zu entwickeln. Diese freie Aufgabe können wir in einem bestimmten Evolutionsstand wählen, doch wir sollten gemeinsam im Dualverbund unsere geistige Entwicklung stützen und fördern. Geschieht dies nicht, so entsteht ein Missklang im Dualbund und letztlich kommt es zum schmerzlichen Ungleichgewicht der geistigen Wesenskerne, die jedes Lichtwesen in ihrer Evolution mit himmlischen Kräften versorgen. Ist der ungleiche Evolutionszustand bereits länger in uns, dann empfiehlt die Ich Bin-Gottheit, uns Gedanken darüber zu machen, wie wir weiterleben wollen. Meistens kommt es zur Trennung, weil dieser ungleiche Schwingungszustand der Wesenskerne keine Gemeinsamkeiten mehr möglich macht. Deswegen streiten wir aber nicht. Nein, solches gibt es im himmlischen Sein und auch im Dualverbund nicht. Wir sind nur besorgt um unser weiteres Zusammenleben und befürchten vorahnend, wir müssen den Trennungsweg gehen. Es ist ein trauriger Lebensabschnitt für beide, doch es ist für ein himmlisches Wesen nicht so schlimm, wie ihr es im irdischen Sein erlebt.

Ihr habt in der Welt große Probleme allein zu leben und bald einen passenden, gleich schwingenden Partner zu finden, der euch im Menschlichen und Seelischen ziemlich gleicht. Das kommt daher, weil ihr euch durch Fehler und Schwächen des Fallgesetzes unterschiedlich belastet habt und auch dadurch seelisch und menschlich voneinander unterscheidet. Dies sollte zuerst von euch bereinigt und mit der Hilfe meiner Liebe behoben werden, damit keine Missklänge in einer neuen Partnerschaft aufkommen.

75 Eure alten Gewohnheiten verfolgen euch oft bis ans Lebensende und danach noch in den jenseitigen Welten des Fallseins. Doch wer mir intensiv nachfolgt und seine Fehler und Schwächen kurz entschlossen zur Umwandlung übergibt, der ist in seinem Leben begnadet und wird sich bald einem neuen Partner, der vorher schon mehr Gesetzesverwirklichung des himmlischen Lebens praktizierte, gut anpassen können.

Diese gottverbundenen Herzensmenschen des Geistes sind jederzeit in der Lage, mit einem höher entwickelten Menschen an der Seite zu leben, weil sie keine Anpassungsschwierigkeiten haben. Dies geht aber nur dann, wenn sie sich aus ganzem Herzen lieben und beide herzlich bereit sind, in mein und euer Gottesgesetz nach und nach einzugehen.

Diese Herzensmenschen sind in der Lage, sich ganz dem neuen Herzenspartner zu öffnen und zu verschenken, weil sie genau von Innen wissen, dass dieser höhere Zustand ihrer Seele und des Menschen ihnen bald erlaubt, im Gesetz Gottes nachzuziehen.

Der Gleichklang bei einem frisch verliebten Paar ist sehr wichtig, wenn beide auf dem Inneren Weg zu mir ins Innere Selbst sind.

Ihre innere Verbundenheit ist der Garant dafür, dass sie bald mit mir, ihrem Herzensbruder Christus, ihre äußeren Probleme überwinden, weil ich ihnen immer helfe, sie bald zu lösen.

80 Doch wer an der neuen Herzenspartnerschaft zweifelt und ständig grübelt, ob sie gut geht, der wird bald tatsächlich Schiffbruch erleiden. Die finsteren Seelen sind dann am Zug und bemächtigen sich seiner niedrig schwingenden Gedanken, die immer in die gleiche Richtung gehen, was sein wird, wenn dieses oder jenes eintrifft.

Wer sich gedanklich in einer schwierigen Lebenssituation so ausrichtet, der wird bald erfahren, dass er in seinem Leben nicht mehr ein und aus weiß. Dieser grüblerische Zustand wird ihm zur eigenen Falle und er geht nur deshalb hinein, weil er kein Gottvertrauen hatte. Ist ihm sein mangelndes Gottvertrauen noch nicht aufgefallen, dann erinnere ich ihn von Innen her. Dauert dieser Zustand des mangelnden Gottvertrauens längere Zeit im gottverbundenen Menschen an, dann bedienen sich die unsichtbaren Fallseelen immer intensiver seiner Gedankenwelt, bis er schließlich aus Angst um seine Zukunft und Lebensversorgung umfällt.

Solch ein leidvolles Szenario der frühzeitigen Trennung erlebt der Gottesgeist im Ich Bin täglich neu bei gleich schwingenden, herzlich verbundenen Menschen, obwohl dies zu vermeiden wäre. Die Dunkelheit im Menschen lebt wieder einmal auf und schon sind die hinterlistigen Seelen zur Stelle und geben dem Menschen Gedanken zur Trennung ein, obwohl sie erst kurzzeitig nach dem Gotteswillen zusammenlebten. Sie wollen keine gleich schwingenden Partnerschaften, deshalb bemühen sie sich, alles auf eine Karte zu setzen, damit ein Jünger oder eine Jüngerin in ihre vorher ungleiche Partnerschaft wieder zurückgeht oder sie nicht verlässt. Sie wollen sie durch äußere Schwierigkeiten geistig und materiell zermürben. Deshalb legen sie ihnen Stolpersteine in den Weg, damit sie sich mit diesen eingehend beschäftigen.


Wer aber dahinter schaut, der erkennt sofort, alles basiert auf Angst vor der Zukunft. Wer aber Angst vor seiner Zukunft hat, der ist hier im niedrigsten Fallsein wahrlich arm dran, weil er immer in die aufgestellte Falle der dunkelsten Wesen des Fallseins stolpert!

Er wird zunehmend der Sklave seiner Angst, die von den Fallseelen geschürt und verstärkt wird. Schon befindet eine schöne partnerschaftliche Zukunft, die im Herzensgleichklang begann, vor dem Scheitern.

85 So sollte es keinem aus meiner Jüngerschaft ergehen, da sie durch den Zweifel zu steuerbaren Marionetten der Finsternis werden.

Wer mir jetzt geradlinig nachzufolgen versucht, der wird vor einer ungewissen irdischen Zukunft keine Angst haben, da ich, Christus, für ihn sorge und mich bemühe, ihm den Partner zuzuführen, den er im gegenwärtigen Bewusstsein zur weiteren Evolution an seiner Seite haben sollte.

Ist der gottverbundene Mensch noch nicht bereit und uneinsichtig und lässt er sich durch äußere Einflüsterungen beeinflussen, dann ist es bald um ihn geschehen. Er wird der Sklave seiner angstvollen und zweifelnden Gedanken, die ihn dorthin steuern, wo er bisher glaubte, in Sicherheit zu leben. Dort aber wartet auf ihn der hungrige Wolf, sein ehemaliger ungleicher Partner, der seine Energien benötigt, um menschlich einigermaßen gut existieren zu können. Er wird förmlich von ihm ausgesaugt, bis er nicht mehr lebensfähig ist.

So ergeht es meiner Jüngerschaft, die sich noch einmal der Vergangenheit zuwendet, wenn sie mangelndes Gottvertrauen hat.

Ein starkes Gottvertrauen ist aber das A und O auf dem Inneren Weg zu mir, eurem Herzensbruder Christus im Ich Bin!

90 Solch ängstliche und zweifelnde Jüngerinnen und Jünger auf der Erde habe ich, Christus, jede Menge, doch sie wissen noch nicht, dass sie durch ihr falsches Verhalten gefährlich leben, weil die Beeinflussung der Finsternis immer stärker wird und eines Tages sind sie selbst unter den hungrigen Wölfen. Dann kann ihnen mein Liebegeist nicht mehr helfen, weil ihre Ausrichtung ganz dem Sinn der finsteren Seelen und Menschen entspricht.

Wer sich jetzt meinem Liebegeist nicht ganz vertrauensvoll hingibt, der wird bald erfahren, wie ihn der schwächste Wind in die Richtung zurück bläst, aus der er kam. Dort lässt er sich wieder wie gehabt nieder und bald wird seine Seele dieses verworrene Leben ihres unentschlossenen Menschen nicht mehr mitmachen wollen. Sie gibt mir ihren Körper in die Hände und bittet mich, sie aus ihrem Körper zu befreien.

Nach eine Weile irdischer Zeit helfe ich ihr, sich aus ihrem Körper zurückzuziehen, da der Mensch nicht bereit war, sich zu bessern und weiter auf das Gottesgesetz zuzugehen. Ihm war die Last der notwendigen äußeren Veränderung zu viel, da er ängstlich glaubte, er müsste später andauernd mit Schwierigkeiten rechnen. Diese entstehen nur aus mangelndem Gottvertrauen, da der Mensch falsch eingestellt ist und glaubt, sie nie gut überwinden zu können, um weiter gut finanziell existenzfähig zu bleiben.

Doch ich sage dem Menschen über sein seelisches Gewissen: Habe Mut und orientiere dich in Zukunft nach mehr Gottvertrauen! Dies hebt dich wieder auf, damit du dich in meine gesalbten Hände fallen lassen kannst und ich helfe dir auf eine wunderbare Weise, an die du vorher niemals geglaubt hast!

Dieser vertrauensvolle Zustand, dich in meine gesalbten Händen fallen zu lassen, ermöglicht mir, dir über Menschen des Gottesgeistes zu helfen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die ich weit vorausblickend erkenne.

95 Durch dein Vertrauen helfe ich dir, zuerst die frühere ungleiche Partnerschaft ganz aufzulösen und danach dich einem gütigen Herzensmenschen noch weiter anzunähern. Meine Hilfe wird sich dann fortsetzen, bis sich eines Tages mein Führungswunsch ganz erfüllt, der immer zuerst für die innere Seele das Beste wünscht. Anschließend erkennt der Mensch, wie gut es war, dem Gottesgeist in seinem Herzen ganz vertraut zu haben, um in ein neues Leben voller Freude zugehen.

So ähnlich ergeht es gottverbundenen Menschen, die meine Hand immer festhalten!

Dies wünsche ich jedem meiner Jüngerschaft, der noch zweifelnd fragt, was wird ihm wohl die Zukunft bringen. Die verzweifelte Jüngerschaft wird bald erkennen, wenn sie sich mir in ihrem Herzen vertrauensvoll öffnet, dass ich sie gut über jede äußere und innere Schwierigkeit führe, ohne großen Schaden zu erleiden.

Ich weiß im Voraus, dass sie dies oder jenes erleben wird, doch ich mildere es ab und versuche, so gut ich kann, ihr dabei zu helfen. Dies bemerkt sie anschließend, weil sie am rettenden Ufer des sonnigen Landes ankommt. Sie erkennt schließlich, dass das, was sie erfahren hat, eine wunderbare innere Gottesführung war, die immer darauf bedacht ist, zuerst der Seele zu helfen, dabei aber den Menschen nie vergisst, damit es ihm gut geht!

Der vertrauensvolle Mensch merkt, wie gut es war, dass er meine gütige und fürsorgliche Hand nicht losließ, da meine Führung über die Seele und gottverbundene Menschen genial ist, die kein Mensch, der aus dem Fall stammt, über seine verbündeten, gottlosen Seelen besser erfahren und erleben könnte!

100 Deshalb bedenkt gut, ihr Menschen des Gottesgeistes, ob ihr euch mir hier im Fallsein anvertrauen wollt oder nicht. Ist euer Gottvertrauen kurzsichtig und eingebunden in Gedanken des Zweifels und der Angst vor der Zukunft, dann habt ihr die größten Schwierigkeiten, meinen Gotteswillen zu erkennen, geschweige denn durch meine innere Führung zu leben.

Ist aber euer Gottvertrauen für die Zukunft mit meiner Liebekraft umhüllt, dann seid ihr die glücklichsten Wesen im Fallsein, weil ich euch mit Leichtigkeit zum vorgegebenen Ziel führe, ohne große Stolpersteine auf dem Weg zu mir, in eure vorbereitete irdische Zukunft. Die Stolpersteine auf eurem Weg zum vorgegebenen Ziel werden nur deshalb von den Fallseelen und ihren verbündeten Menschen ausgelegt, weil sie genau wissen, wo noch eure Schwächen im Gottesgesetz sind. Bitte erkennt diese und übergebt sie mir im Ich Bin.

Dann erblickt ihr bald das Land des Lächeln mit einem herzlich eingestellten Menschen, der ebenfalls immer mit mir leben möchte, weil er meine großartige Liebeführung erleben durfte. Aus seiner Erfahrung wird er euch Mut zusprechen und euch niemals im Herzen loslassen, falls ihr ihn ebenso nicht loslassen wollt.

Diesen gottverbundenen Menschen zeige ich, wie ich für sie sichtbar und unsichtbar gut sorgen und wirken kann, bis sie in Sicherheit sind. So lange neigt sich mein Liebegeist verstärkt zu ihnen und beflügelt sie mit neuer Kraft, bis sie diese nicht mehr in solchem Ausmaß benötigen.

Dies ist mein Herzensangebot an die Jüngerschaft, die mich ständig bittet, ihnen innerlich und äußerlich zu helfen.

105 Zählt ihr auch zu den gottverbundenen und furchtlosen Jüngern und Jüngerinnen, die ihre Schwierigkeiten und ihre ungewisse Zukunft mir, ihrem himmlischen Herzensbruder Christus, vertrauensvoll in die gesalbten Hände legen?


Sind Jüngerinnen und Jünger dabei, die eine neue hoffnungsvolle Zukunft in einer gleich schwingenden Partnerschaft beginnen wollen, dann bitte ich sie, Christus, ihre Vergangenheit mit ihrem ungleichen Partner bald abzuschließen, um frohgesinnt mit mir in eine bereits vorbereitete rosige Zukunft zu gehen. Diesen Herzensmenschen stehe ich als Pate innerlich zur Seite, weil sie das gemeinsame Ziel haben, in die Innere Heimat zurückzukehren und dieses nie aus den Augen und aus dem Sinn lassen wollen.

Ihnen schenke ich im Ich Bin Kräfte über Kräfte für ihren Neubeginn in einer gleich schwingenden Partnerschaft, die meinen Gotteswillen ständig erspüren und annehmen wollen.

Dies ist ein Angebot an alle Herzensmenschen, die sich zuerst aus dem Käfig der Gefangenschaft einer ungleichen Partnerschaft mit meiner Hilfe befreien wollen, um später nach meinen Willen und nach meiner göttlichen Führung eine(n) gleich schwingenden Herzens-freund(in) kennenzulernen.

So werde ich sie führen, falls sie es noch in diesem Leben beabsichtigen. Sind sie bereits in einem hohen Alter und ist ihnen deshalb eine glückliche Zweisamkeit nicht mehr möglich, dann können sie mich darum bitten, ihnen in jenseitigen Lebensbereichen ein gleich schwingendes Lichtwesen zuzuführen, das ebenso meine Liebehand festhält.

110 Das sind Angebote meiner Liebe. Ich möchte euch ständig frohgesinnt und auch in einer Dualpartnerschaft sehen. Daraus resultiert die Öffnung zur himmlischen Herzensliebe der Dualwesen.

Wollt ihr sie jetzt schon erleben oder erst später im Jenseits?

Ich lasse euch immer den freien Willen.

Doch wer sich mir bereits jetzt vertrauensvoll zuwendet, der wird bald erfahren, wie gut es war, dass er sich für einen gleich schwingenden neuen Herzenspartner entschloss, mit dem er sich zusammen und seelisch verbunden bis ins Himmelreich meiner und eurer Liebe geistig weiter entwickeln kann.

Seid ihr jetzt diejenigen in meiner Jüngerschaft, die das beabsichtigen, dann wisst im Voraus, dass ihr bald vor Glück jubeln werdet, weil ein mit meiner Hilfe angestrebtes, gemeinsames geistiges Ziel das Höchste auf Erden ist!

115 Das innere Glück wünsche ich euch als euer innerer Herzensbruder Christus so sehr. Ich bin für euch zugleich der Erlöser und Befreier von allen Bindungen zur Welt.


Gott zum Gruß.