Botschaft 0515. (Version vom 28.06.2007)
Enge Beziehung der feinstofflichen Ur-Atome zu den veränderten, verdichteten Atomen des materiellen Weltalls

Galaxiennebel.

Die göttliche Botschaft enthält folgende Themen:

✶ ✶ ✶

Gott zum Gruß, ihr nach der göttlichen Wahrheit dürstenden Menschen!

Über ein reines, himmlisches Wesen teilt sich jetzt der universelle göttliche Liebegeist dem Künder im Offenbarungslicht mit. Er hat beim Gottesgeist für die innere Menschheit angefragt, wie die feinstofflichen und verdichteten Atome in der materiellen Schöpfung, in der ihr vorübergehend lebt, energetisch und informativ zusammen wirken und wie sie miteinander verknüpft sind.

Nun erklärt euch der Liebegeist nach seinem Willen nur annähernd die euch noch unbekannten und unsichtbaren Zusammenhänge der Atome in den materiellen Welten. Diese schufen sich einst, lange nach der Teilung der feinstofflichen Schöpfung, abtrünnige Gotteswesen (Lichtwesen), vom Gottesgeist auch niedrig schwingende, unverbesserliche Fallwesen genannt.

25 Sie haben vor der gravierenden Veränderung ihrer feinstofflichen Welten außerhalb des himmlischen Seins in bereits existierende, verschiedenartige feinstoffliche Elementaratome neue Funktionsinformationen eingespeichert, damit sie in einen feststofflichen bzw. verdichteten Zustand kamen, in dem ihr jetzt lebt. Ihr schöpferisches Wirken in ihren lichtarmen Welten dauerte sehr lange, weil sie mit ihren ausgewählten Elementaratomen zuerst Galaxiesonnen mit einer bestimmten Strahlungsintensität bilden mussten, um die angeordneten Planetenatome zur Feststofflichkeit anzuregen. Wahrlich, sie mussten sich lange in Geduld üben, bis die Atome nach vorgegebenen Speicherungen endlich eine grobstoffliche Struktur annahmen.

Die ursprünglich feinstofflichen Welten mussten erst den Umwandlungsprozess zur Feststofflichkeit beenden, ehe auf den Planeten neuartiges Leben entstehen konnte. Nach und nach veränderte sich auch euer Wohnplanet vom feinstofflichen in den feststofflichen Zustand der Atome, so wie sich dies die früheren Fallwesen, noch im Lichtkörperzustand, nach ihren Vorstellungen wünschten. Sie begannen in den oberen atmosphärischen Schichten und im materiellen Erdkern verschiedene Funktionsprogramme für das irdische Leben einzuspeichern, um den Energiekreislauf, vom Erdkern bis in die atmosphärischen Schichten und wieder zurück, in Bewegung halten zu können. Dies gelang ihnen nach etlichen Fehlversuchen doch noch. Über ihren Erfolg freuten sie sich sehr, da sie, ohne Zuhilfenahme der Ich Bin-Gottheit, selbstständig die grobstofflichen Welten schaffen konnten.

Die früheren Fallwesen im feinstofflichen Zustand wussten sich noch zu helfen, wie sie trotz kurzzeitigem menschlichem Leben mit ihrer Seele erdgebunden bleiben konnten. Sie schufen sich viele Lichtkorridore, durch die sie im feinstofflichen Zustand von einer Welt zur anderen durch Gedankensteuerung und magnetische Anziehung übergehen bzw. wechseln konnten. Nach jedem menschlichen Ableben wollten sie mit ihrem feinstofflichen Lichtkörper durch die Lichtkorridore wieder ins erdgebundene Jenseits zurückkehren und sich an dem Ort wieder aufhalten, wo sie zuletzt als Mensch gerne lebten. Dort befanden sich meistens noch bekannte Menschen, ähnlich oder gleich ihrem seelisch ausgerichteten Bewusstsein. Deshalb fühlten sie sich unter ihnen sehr wohl, auch wenn sie von ihnen nicht geschaut werden konnten.

Warum erdgebundene Seelen in diesem Zustand sich so verhalten, versucht euch der Gottesgeist zu erklären. Hat z.B. ein weitgereister Mensch durch erfreuliche Erlebnisse in fernen Ländern zu besonders schönen Landschaften eine starke Beziehung aufgebaut, dann wird ihn seine Speicherung dorthin weiter massiv anziehen. Dies kann sich im Jenseits ebenso fortsetzen, sodass er sich mit seiner Seele dort aufhalten möchte.

Oder ein anderer Mensch wünschte sich sehnlichst ein ihm noch unbekanntes Land zu bereisen, das er in Reiseberichten schön fand. Die finanziellen Mittel, dorthin zu reisen, fehlten ihm. Trotzdem informierte er sich immer wieder über die Menschen in diesem Land und ihre Verhaltensweisen, die ihn sehr ansprachen. Nun, die Seele geht ins Jenseits, ohne sich den Wunsch über ihren Menschen erfüllt zu haben. Bitte versteht, die Speicherungen sind in den Seelen aus ihrem menschlichen Leben noch vorhanden. In ihnen sind Kräfte und Informationen enthalten, die mehr oder weniger eine magnetische Anziehung zu einem Ziel bewirken. Sie wirken umso stärker auf die Seele ein, je mehr sich der Mensch im Bewusstsein auf etwas Anziehendes in der Welt der Vergänglichkeit oft schwärmend bzw. sich dafür begeisternd ausrichtete. Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, ob er sich nur in Gedanken damit befasste oder davon sprach, weil die Speicherungen magnetische Kräfte beinhalten. Versteht bitte, diese Kräfte oder die im Jenseits ankommende Seele ziehen und drängen das energetische menschliche Bewusstsein über das Unter- und Oberbewusstsein massiv dorthin, in der Art, wie in ihnen die Speicherungsinhalte beschaffen sind. Gott löscht euch keine Information, ehe ihr nicht so weit gereift seid, sie ihm freiwillig und aus Überzeugung zur Umwandlung zu übergeben!

30 Für euch Wanderer ins himmlische Licht ist es so wichtig, diese vom Gottesgeist geschilderten Gesetzmäßigkeit zu kennen und sie dann zu verstehen, um sie stets bei sich anwenden zu können. Bitte seid euch dessen bewusst, alle Speicherungen aus dem menschlichen Leben liegen in der Seele auch im Jenseits ungelöscht weiterhin vor, wenn der Mensch oder die Seele sie Gott nicht zur Umwandlung übergeben hat! Die herzliche Übergabe in göttliche Umwandlungsenergien erfolgt aber erst von einem Menschen oder seiner Seele, wenn sie so weit gereift sind, dass ihnen dies und jenes Irdische nichts mehr gibt bzw. nicht mehr wichtig erscheint. Diese Möglichkeit bietet sich nicht nur dem gereiften, gottverbundenen Menschen an, sondern auch in der Nacht im menschlichen Tiefschlaf der heimkehrende Seele, wenn sie kurz aus ihrem physischen Körper austritt und erkannte irdische Bindungen Gott übergibt. Ist die Seele nach dem menschlichen Ableben noch nicht frei von irdischen Anziehungen, dann wird sie es sehr schwer haben, diese grobstoffliche Welt zu verlassen.

Deshalb überlegt euch gut, ihr geistigen Wanderer ins himmlische Lichtleben, ob es sich noch lohnt, an weltlichen Erlebnissen, Sehnsüchten und Wünschen festzuhalten! Vergesst bitte nicht, alles was ihr in Gedanken, Worten und durch Handlungen erzeugt und aussendet, speichert ihr auch in energetischen Bildern. Sie haben immer eine magnetische Anziehung zu einem bestimmten Ziel. Dies findet deshalb statt, weil die feststofflichen Atome des physischen Körpers und die feinstofflichen eurer Seele die verschiedenen Anziehungspunkte stets speichern. Die Summe eurer Speicherungen mit einem bestimmten Inhalt und einer bestimmten Ausrichtung beeinflussen euch mehr oder weniger und ziehen euch dorthin, wo ihr jetzt oder nach dem irdischen Leben im Jenseits einmal gerne leben wollt - hoffentlich nicht im erdgebundenen Jenseits oder wieder in einem neuen menschlichen Körper! Der Aufenthalt im niedrigen Bewusstsein ist immer mit viel Leid verbunden, das sollte jeder Mensch und jede Seele vorher gut bedenken.

Handelt es sich um einen geistig wissenden und herzensoffenen Menschen, der sich mit seiner Seele intensiv auf das himmlische Leben vorbereitete und ausrichtete, dann gelingt es der Seele nach dem Ableben ihres Menschen, von der Anziehung der Erde freizukommen.

Doch erdgebundene Seelen haben andere Ziele. Für sie ist es wichtig, sich im menschlichen Leben verschiedene Wünsche unbedingt zu erfüllen und dies nicht nur in einem Leben. Sie warten im Jenseits so lange, bis sich ihnen die Möglichkeit zur Inkarnation in einem Land oder Ort bietet, um ihre Wunschbilder realisieren zu können. Dort gehen sie durch einen Lichtkorridor, den die früheren Wesen aus verschiedenen Atomen schufen. Diese Korridore strahlen in verschiedenen schönen Leuchtfarben, sodass manch unwissende, gottverbundene Seele anfangs irrtümlich noch glaubt - wenn sie von der irdischen Anziehung noch nicht frei ist - dass sie durch den Lichtkorridor nun in die himmlischen Welten schreiten würde. Hierbei täuscht sie sich aus Unwissenheit über die kosmischen Gegebenheiten sehr. Wenn sie durch den Lichtkorridor geht, wird sie evtl. von einem reinen Lichtwesen aus den himmlischen Welten begleitet, das der Seele und dem Menschen schon vorher mit geistigem Schutz beistand. Dieses gibt ihr entsprechend den göttlichen Weisungen zu verstehen, so sie es wünscht, dass sie sich noch im erdgebundenen Jenseits aufhält. Sie wird von ihm liebevoll gefragt, ob sie bereit ist, mit ihm in höhere, lichtvollere Welten mitzukommen, die ihrem Bewusstsein entsprechen.

Jedoch viele gottverbundene Seelen, die gerne in einer menschlichen Hülle lebten, wollen oft noch etwas Bestimmtes auf der Welt erleben, deshalb verabschiedet sich das Schutzwesen und wünscht ihr einen guten Aufenthalt im erdgebundenen Jenseits. Die Seele geht nun wieder zu den ihr bekannten Menschen und beobachtet sie traumwandlerisch. Wenn sie nicht entsprechend ihrem Wissen handeln, dann versucht sie, diese über Gedankenimpulse zu beeinflussen. Sie glaubt, ihnen gute Werke zu tun, deshalb greift sie eigenmächtig und gesetzwidrig in das freie Leben unwissender Menschen ein, die von einem erdgebundenen Jenseits und der nahen Existenz der Seelen kein Wissen haben.

35 Diese tragische Verhaltensweise nimmt bei erdgebundenen, unwissenden gottlosen und nun auch oft bei gottverbundenen Seelen kein Ende. Sie wollen auf der Erde weiterhin verbleiben, auch wenn sie keinen menschlichen Körper mehr besitzen.


Vielleicht erkennt ihr Menschen mit der herzlichen Absicht, aus der Welt der Täuschungen ins Himmelreich zurückzukehren, welch eine irrsinnige Schaffung die Parallelwelten sind? Solch eine Schaffung, die gegen die göttlichen Gesetze gerichtet ist und viel Leid und Unwissenheit verursacht, kann niemals von Gott und auch nicht von reinen himmlischen Wesen stammen!

Bitte bedenkt dies gut, falls ihr noch ein anderes Gottesbild habt.

Durch solch ein niedrig schwingendes Leben in Unwissenheit über die Schöpfungsgesetze ist einem gottlosen Menschen und seiner Seele keine weitere Evolution mehr möglich. Auch gottverbundene Menschen und Seelen kommen kaum in ihrer seelischen Entwicklung weiter, weil die weltlich bezogenen Lebensweisen nicht den himmlischen gleichen.

Könnt ihr euch vorstellen, dass nur ein einziges Leben für einen gottlosen Menschen und seine Seele eine große Fülle von neuen Belastungen mit Ungesetzmäßigkeiten dieser Welt bedeutet und bewirkt? Deswegen fällt sie immer tiefer vom himmlischen Lichtleben ab. Durch diese Abnahme der Seelenschwingung kann sie, im Jenseits angekommen, nicht mehr höher schwingende Speicherungen aus ihren Seelenpartikeln abrufen. Dies ist ein tragischer Zustand für sie. Deswegen muss sie sich mit dem letzten menschlichen Wissen zufrieden geben, außer, sie will ehrlichen Herzens ins himmlische Licht zurückkehren. Dann hilft ihr Gott über reine Lichtwesen zu neuem Wissen und neuer Ausrichtung. Doch dies kommt in der Jetztzeit bei tief gefallenen, erdgebundenen Seelen aber sehr selten vor.


40 Ihr werdet nun vielleicht den Gottesgeist fragen: Warum existiert überhaupt dieses menschliche Leben?

Wer mehrere Botschaften über den Künder bereits gelesen hat, der weiß aus vielen göttlichen Mitteilungen, dass sich die tief gefallenen Gotteswesen so weit vom himmlischen Leben entfernt haben, dass sie keine Chance mehr sahen, ohne mühevolle Wesensveränderungen bald wieder ins Himmelreich zurückkehren zu können. Ihr Stolz und Hochmut ließen dies bisher nicht zu. Sie gerieten immer mehr in die Gleichgültigkeit und resignierten zunehmend durch die Unzufriedenheit über ihre Energieprobleme im Lichtkörper und auf ihren noch feinstofflichen, jedoch immer lichtärmer werdenden Planeten. Dies führte sie immer weiter weg vom himmlischen Licht, bis sie so weit gesunken waren, dass sie sich mit einer neuartigen, grobstofflichen Schöpfung befassten, in der sie sich bis zur Bildung späterer, feinstofflicher Schöpfungen nur vorübergehend aufhalten wollten. Doch zuerst musste die vorhandene Gesamtschöpfung (himmlisches Sein und die Fallwelten in unterschiedlicher atomarer Struktur) mit sämtlichen Funktionsspeicherungen in den Atomen aufgelöst werden. Welches Ausmaß ihre Umsetzung für alles formgewordene Leben bedeuten würde, möchte euch jetzt der Gottesgeist nicht schildern, da euch dies nur in eine tiefe Schwingung des Entsetzens und der Traurigkeit ziehen könnte.

Wahrlich, die meisten Menschen wissen nichts von einem himmlischen Rettungsplan der Schöpfung, an dem unzählige freiwillige himmlische Wesen und auch Wesen aus teilmateriellen, lichtvollen Welten bereits mitgewirkt haben. Nun, nach der gelungenen Schöpfungsrettung vor ca. 2000 Jahren durch Jesus Christus und viele Jünger/innen versuchen sie den gefallenen Wesen, abwechslungsweise inkarniert, mit Energien aus ihrem höher schwingenden Lebenskern beizustehen. Dies können sie aber nur, wenn sie durch eine intensive Gottverbundenheit intuitiv von Innen den gesetzmäßigen himmlischen Verhaltensweisen schrittweise näherkommen wollen. Dies geschieht nur in unauffälliger, demütiger Lebensweise.

Ihr könnt aus der göttlichen Schilderung und auch aus euren Lebenserfahrungen erkennen, was eine Veränderung der Elementaratome in die gegensätzliche Richtung des himmlischen Lebens an unsagbarem Leid hervorrufen kann und auch, was Wünsche der einstigen himmlischen Wesen bewirkten, die sich Welten außerhalb des himmlischen Seins schufen, ohne zu ahnen, welche unangenehmen Auswirkungen auf sie zukommen würden. Dies ist bereits geschehen und niemand kann ihre Handlung rückgängig machen. Wollt ihr mit der göttlichen Hilfe weiter geistig reifen und aus dieser Täuschungswelt möglichst geradlinig ins Himmelreich zurückkehren, dann beeilt euch, euer himmlisches Wissen zur Veredelung eures Wesens Schritt für Schritt im täglichen Leben umzusetzen. Dies ist eine große Bitte an euch Menschen und eure Seelen, die ihr hier nur vorübergehend zur Energiestützung des irdischen Lebens lebt.



Nun versucht der Gottesgeist euch in weitere Gesetzmäßigkeiten der Atome einzuführen.

45 Ihr könnt euch die grobstofflichen Welten annähernd so vorstellen: Die feinstofflichen Urplaneten, die noch aus den himmlischen Welten stammen, erhielten eine feststoffliche Hülle aufgesetzt. Dies gilt auch für die Erde. Sie besteht aus feinstofflichen Ur-Atomen, die jeweils mit kleineren, feststofflichen Atomen verknüpft wurden. Deswegen kann ein feinstoffliches Leben auf der Erde, im sogenannten erdgebundenen Jenseits, weiterhin existieren. Darin leben verschieden orientierte feinstoffliche Wesen in großer Anzahl. Die meisten von ihnen sind energiearm und wollen sich aus großem Interesse für diese Welt weiter in ihr gebunden aufhalten.

Andere wiederum verbleiben erdgebunden, weil sie zu ihrer Lebenszeit als Mensch keine Kenntnisse über die kosmischen Gesetzmäßigkeiten erhalten haben. Sie wurden durch die Ausrichtung auf die Welt geblendet und getäuscht, deswegen war für sie nur diese Welt von großer Bedeutung und auch ihre wahre Lebensrealität. Durch ihre weltorientierte Lebensweise wurde ihr menschliches und seelisches Bewusstsein magnetisch an diese Erde gebunden. Deshalb kommt die unwissende Seele, ohne die göttliche Hilfe zu erbitten, nicht aus der Erdanziehung heraus. Die Lichtatome der Seele wurden mit Speicherungen dieser Welt massiv überdeckt bzw. überlagert, was eine so starke magnetische Anziehung in den Atomen bewirkt, dass sich die Seele nicht eigenständig von der Erde lösen kann, um in höher schwingende Welten zu gelangen.


Wie ihr aus der Schilderung des Gottesgeistes erkennen könnt, findet auf der Erde ein paralleles Leben statt. Einerseits leben auf ihr Menschen aus veränderten, verdichteten Atomen, andererseits Seelen, die im feinstofflichen Zustand zu dieser Welt Zugang haben. Durch einen anderen Zustand (Frequenzbereich) der Atome ist dies möglich. Die Seelen leben von den Menschen unbemerkt in ihrer Nähe und wenn sie ihre Frequenz erreichen, haben sie durch Gedankenimpulse die Möglichkeit, sie mehr oder weniger intensiv zu beeinflussen. Von ihrer Anwesenheit wissen leider die meisten Menschen nichts, weil sie nicht ahnen, dass sie sich in einer Täuschungswelt befinden und auch nicht wissen, dass diese von unsichtbaren, unverbesserlichen Seelen über gleichartige Menschen gesteuert und aufrecht erhalten wird.


Der Gottesgeist versucht euch diesen verworrenen Zustand, in dem ihr lebt, durch erweiterte Schilderungen verständlich zu machen:

Nach der Teilung der Schöpfung haben die abtrünnigen Gotteswesen ihre feinstofflichen Welten weitgehend selbstständig geschaffen und geordnet, da sie, wie auch alle himmlischen Wesen, viele schöpferische Erfahrungen im selbstständigen Wirken besaßen. Doch beim schöpferischen Wirken gibt es einen großen Unterschied zwischen ihnen und den himmlischen Wesen. Wir, reine himmlische Wesen, sind stets innerlich mit der Ich Bin-Gottheit verbunden und lassen uns von ihr bestens beraten und bitten demütig, uns für ein Vorhaben Schaffungsenergien aus der Urzentralsonne zur Verfügung zu stellen. Wir beachten den göttlichen Willen und hören immer auf die genialen Ratschläge der Ich Bin-Gottheit, die sich in der Urzentralsonne befindet. Sie ist das höchstschwingendste, energiereichste unpersönliche Wesen in der Gesamtschöpfung und ist mit dem größten Schöpfungswissen ausgestattet, das es demütig und sehr herzlich für alle kosmischen Wesen verwaltet.

50 Einst, beim Übergang in die unpersönliche Schöpfung, haben alle himmlischen Wesen sie mit größter Liebe und Glückseligkeit ihrer Herzen erschaffen. Ihre liebevolle Art, sich uns himmlischen Wesen zuzuwenden und mitzuteilen, ist für uns Herzensbalsam, den wir nie vermissen möchten. Deswegen lieben wir sie so sehr und unsere Herzen freuen sich unermesslich, wenn wir sie im Bild und Ton wahrnehmen können. Könnt ihr euch dies vorstellen?

(Dazu gibt es eine eigene Botschaft mit dem Titel: „1206. Erschaffung des genialsten und herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Lichtwesen“.)


Nun, zur Einführung in die Botschaft war es notwendig, euch einen kleinen Umriss von den Geschehnissen in der Fallschöpfung und auch im himmlischen Sein zu vermitteln. Dadurch könnt ihr die folgenden Erklärungen über die Schöpfungsatome, mit denen wir unser ewiges Leben mit unzähligen Evolutionsmöglichkeiten stets abwechslungsreich und glückselig gestalten können, besser einordnen und verstehen. Doch wisset im Voraus, diese göttliche Botschaft will nicht euren physikalischen Erfahrungen widersprechen, sondern darauf aufmerksam machen, dass, für euch unsichtbar, eine enge Verknüpfung der feststofflichen und feinstofflichen Atome besteht.

Einige von euch geistig orientierten Menschen können sich gut vorstellen, dass die Materie ohne die Verbindung zu den feinstofflichen Atomen nicht bestehen kann, das heißt, sie wäre ohne sie nicht lebensfähig. Dies liegt daran, dass das Leben im gesamten Universum im feinstofflichen Zustand begann und wieder in diesen Zustand zurückkehren wird. Die materiellen Welten sind nur ein winziger Teil der Gesamtschöpfung, die in den feinstofflichen Urzustand der Atome zurückkommen werden.

Die vorgegebene Energieaufladung der feststofflichen (verdichteten) Atome auf der Erde geschieht über die feinstofflichen Atome, die dazu Kräfte aus der himmlischen Urzentralsonne aufnehmen. In der Gesamtschöpfung (himmlisches Sein und Fallsein) findet im Äonenzyklus für alle Atomarten ein sich wiederholender Vorgang statt, in dem die verbrauchten Kräfte aufgeladen werden. Die Aufladung der feststofflichen Atome ist aber im niedrig schwingenden Fallsein zur Zeit mit großen Schwierigkeiten verbunden, weil die eng verknüpften, verdichteten und feinstofflichen Atome die vorgegebene gemeinsame Basis der Energieübertragung nicht aufrechterhalten können. Dies liegt daran, dass die feststofflichen Atome im Kern der Erde durch die niedrigen, zerstörerischen Schwingungen der chaotisch lebenden Menschen aus dem Fall kaum neue Energien von den feinstofflichen Atomen anziehen können. Bitte versteht, die feststofflichen Atome im Erdkern haben die Aufgabe, die feinstofflichen Energien umgewandelt zu speichern und sie dann spiralförmig auf magnetisch gehaltenen Lichtbahnen an alles irdische Leben weiterzugeben! Die entladenen Energien werden dann vom Erdkern wieder angezogen.

55 In diesem niedrig schwingenden Zustand der Menschheit nimmt natürlich die Gesamtenergie auf der Erde rapide ab und die Folgen davon sind katastrophale Lebensumstände, die kein Ende nehmen. Sie verstärken sich immer mehr, wenn die gesamte Menschheit nicht bald einen Weg aus der niedrigen Schwingung dieser Welt herausfindet. Ihr bleibt dafür nicht mehr viel Zeit, weil die Erdpole ihren Standplatz wegen der massiv gestörten Magnetfeldern bald nicht mehr halten können. Sie sind jetzt schon im Begriff sich plötzlich um viele Kilometer zu verlagern. Dies bedeutet nichts Gutes für die gesamte Menschheit. Deswegen warnt der Gottesgeist die innere Menschheit nicht nur vor einer möglichen verheerenden Katastrophe, sondern versucht fieberhaft durch himmlische reine Lichtboten und durch Außerirdische aus höherschwingenden, lichtvolleren Galaxien und aufnahmefähige Künder auf die bedrohliche Weltsituation aufmerksam zu machen. Die meisten geistig orientierten Menschen nehmen dies zwar besorgt zur Kenntnis, doch sie wissen nicht, welche vorsorgenden Maßnahmen erforderlich sind, eine verheerende Katastrophe noch rechtzeitig vor dem nahen ES WERDE (Reinigung der Erde und des Sonnensystems von niedrigen, zerstörerischen Schwingungen) zu verhindern.

Ihnen wird vom Gottesgeist der Innere Weg ins Himmelreich empfohlen und viele Ratschläge angeboten, wie sie sich ohne Übereile veredeln bzw. geistig weiterentwickeln können, damit sich ihre menschliche und seelische Schwingung erhöht. Doch die Veredelung der auf Gott ausgerichteten Menschen geschieht viel zu langsam, da sie sich von der Welt und von den Gegensatzwesen, die über ihre gleichartigen Menschen wirken, zu sehr beeinflussen lassen. Die erdgebundenen Fallwesen setzen alles daran, dass sie ihr Zerstörungsziel fortsetzen können, nämlich, die Gesamtschöpfung zu zerstören und auch ihre Lichtkörper aufzulösen. Viele von ihnen sind noch fest davon überzeugt, dass es ihnen möglich ist und gelingen wird, auf grausame Weise die Gesamtschöpfung zu zerstören. Sie verfolgen noch eine Theorie, deren Ausführung es ihnen möglich machen soll, durch verschiedene Gewalteingriffe in das Schöpfungsgeschehen einen formlosen Zustand der ganzen Schöpfung zu erreichen, d.h., dass sich die Atome von der geschaffenen Formgebungen nach und nach lösen und in den fließenden Liebestrom übergehen würden. Dann wäre ihre Zeit gekommen, mit ihren übriggebliebenen Lebenskernen und den Speicherungen im Inneren Selbst (dem Unterbewusstsein eines Lichtwesens) im Dualzustand neue Lichtkörper und eine neue Schöpfung ihrer eigensüchtigen Vorstellungen zu schaffen.

Praktisch wäre ihre Theorie aus der Sicht des Gottesgeistes realisierbar, doch sie wird sich nicht erfüllen. Diese Wunscheingebung verfolgen die jenseitigen Seelen zwar heute noch, jedoch vergeblich, weil, wie ihr bereits wisst, Jesus Christus und viele himmlische Getreue dies bereits vor ca. 2000 Jahren erfolgreich verhindert haben.

(Zu diesem Thema bietet sich eine Botschaft mit den Titel an: „0405. Lange und mühevolle Vorbereitungen der himmlischen Wesen zur Schöpfungserrettung und ihre qualvollen Inkarnationen“.)


Ihr geistig orientierte Menschen mit der Gabe weitsichtig und tiefgründig zu denken sowie eine große Herzlichkeit für ein euch noch unsichtbares, unpersönliches Wesen, GOTT, zu empfinden, verzagt nicht, sondern bemüht euch noch mehr, eure Fehler und Schwächen zu beleuchten. Diese sind es, die euch noch unbewusst niedrig schwingen lassen und euch immer wieder zu den zerstörerischen Schwingungen dieser Welt ziehen.

60 Wer jetzt nicht täglich selbstehrlich und intensiv seine Fehler und Schwächen angeht, weil er fälschlich glaubt, sie sind es nicht wert, sie genauer anzuschauen und wären unbedeutend für seine göttliche Ausrichtung, der gerät, ohne es zu ahnen, immer tiefer in den Strudel dieser Täuschungswelt. Einmal ist er soweit, dass er bei niedrigen Weltschwingungen nichts Unangenehmes mehr empfindet, da seine Seele zu ihm keinen Zugang mehr findet.

Die Zellatome sind so niedrig schwingend geworden, dass sie keine Energieverbindung mehr zu den höher schwingenden Seelenatomen aufnehmen kann. Eines Tages verringert sich die Zellschwingung durch die Energielosigkeit so sehr, dass sie in einigen Körperzonen erkranken bzw. entarten können. Ihre enge Beziehung oder Tuchfühlung zu den höher schwingenden Atompartikeln der Seele geht verloren und das Ergebnis ist, dass die Zellen nur wenige oder fast keine Nachschubkräfte mehr von ihr erhalten können. Sie sind nun hauptsächlich auf äußere Kräfte, wie z.B. die Nahrung und auf umgewandelte Elementarkräfte des Sauerstoffes und des Wassers angewiesen und dadurch lebensfähig.


So wie ein niedrig schwingender Mensch in einen Energie-Notzustand kommen kann, befinden sich schon jetzt die feststofflichen (verdichteten) Erdatome, da sie die nötige Tuchfühlung zu den feinstofflichen immer mehr verlieren. Dies ist ein tragischer Zustand für das gesamte irdische Leben, vor allem nun für die Menschen, da sie mit ihren Zellen mit den Erd-Elementaratomen stets verbunden sind. Wenn die Erde in der Gesamtschwingung weiter abfällt, hat das ebenso verheerende Folgen auf die Energiebasis des Menschen. Da der Mensch mit den Elementaratomen der Erde und ihrem Energiehaushalt eng verknüpft ist, wird er natürlich durch den Schwingungs- und Energieabfall der Welt beeinflusst, aber nur dann, wenn er sich täglich neu auf diese magnetisch ausrichtet. Deshalb achtet sehr darauf, dass eure tägliche Ausrichtung mehr im Inneren bei Gott ist. Diese schützt euch vor zerstörerischen Missklängen der lauten, hektischen und weltausgerichteten Menschen, die traumwandlerisch leben, ohne zu wissen, dass ihre Seelen aus lichtvollen und herrlichen himmlischen Welten stammen.

Bitte versteht die Gesetzmäßigkeiten dieser Welt, die mit den himmlischen nicht übereinstimmen, da wir uns keine feststofflichen Atome für unser lichtdurchdrungenes und hoch schwingendes Leben schufen. Die Zuordnung der Atome findet hier im materiellen Kosmos anders statt. Jedes feinstoffliche Atom stützt mit seinen Kräften die grobstofflichen Atome. Dieser Vorgang findet leider für die Menschen unsichtbar statt, denn sonst wären eure Wissenschaftler viel weiter mit der Entschlüsselung der Atome und deren Ursprung.

Diese Verbindung der verdichteten mit den feinstofflichen Atomen besteht seit der Schaffung des grobstofflichen Kosmos, den die abtrünnigen Gotteswesen als Übergang und Brücke für die Zerstörung ihrer Lichtwesen wollten. Nun sind ihre Seelenpartikel, es sind feinstoffliche Energieteilchen, völlig entladen, da die Fallwesen die Verbindung zum göttlichen Lebenskern nicht mehr aufrechterhalten wollen. Stattdessen schauen sie sich nach einpoligen Negativenergien um, die sie gerne von außen beziehen. Diese Lebensweise ist ihr Selbstzerstörungsprinzip, doch sie wissen nicht, dass sie sich nicht mehr selbst zerstören können, da ihre seelischen Lebenskerne vor ca. 2000 Jahren im Nachhinein dagegen Sicherheitsvorkehrungen vom himmlischen Urgeist erhielten.

65 Ihre Lichtkörper sind nicht mehr auflösbar bzw. werden immer in ihrem Urzustand der himmlischen Schaffung bleiben. Doch ihre Energielosigkeit zieht weite Kreise im kosmischen Sein, da durch sie andere, höherentwickelte Wesen, die sich noch im Fallsein oder auf der Erde befinden, energiemäßig sehr geschwächt werden. Durch vermehrte Energieschwäche der tiefst gefallenen Wesen schwingen die materiellen (verdichteten) Atome der Erde immer niedriger, das heißt, dass sie nicht mehr in der Lage sind, vom feinstofflichen Erdkern Energien anzuziehen. Dies wirkt sich bei den Menschen im Zellsystem katastrophal aus. Die Zellen und ihre fleißigen Sendboten im Körper können nicht mehr korrekt ihre sonst erfolgreich bewältigten Funktionen ausführen, da ihnen dazu die Energien fehlen.


Der Gottesgeist versucht, euch inneren Menschen zu verdeutlichen, in welch katastrophalem Energiezustand sich die gesamte Menschheit zur Zeit befindet. Aus der Sicht des Gottesgeistes haben die meisten Menschen keine Chance mehr, eine weitere geistige Entwicklung zu erreichen, da ihnen die seelische Kraft dazu fehlt.

Wir himmlischen Wesen stellen bei einem vorübergehenden irdischen Aufenthalt entsetzt fest, welch eine niedrige Schwingung die Menschheit und die Erde heute hat. Auch die Menschen, deren Seelen sich zur Erfüllung des Heilsplans inkarniert haben, sind durch ihre ständige Ausrichtung auf das weltliche Leben sehr weit in der Schwingung gesunken. Sie sind ebenso sehr gefährdet, wie es die niedrig schwingenden und energielosen Menschen aus dem Fall sind, nämlich dass sie bei einer verheerenden Katastrophe durch das unbarmherzige Kausalgesetz von Ursache und Wirkung getroffen werden und ihr Leben verlieren können.

Bitte versteht euer menschliches Leben aus einer anderen Sicht, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Das Kausalgesetz schufen sich die früheren Fallwesen auf der Erde zur Abschreckung vor vielen Gewalttaten und zugleich deswegen, damit ihre Seelen noch schneller durch Schicksalsschläge in der Schwingung sinken, um dadurch ihrer Wahnsinnsidee der Zerstörung in noch kürzerer Zeit näher kommen zu können. Sie speicherten in die atmosphärischen Schichten verschiedene Funktionen ein, die auf kosmische Strahlungen umkreisender Gestirne reagieren, wenn sie eine bestimmte Konstellation erreicht haben. Diese Strahlung empfangen die atmosphärischen Schichten und senden sie weiter zu den Seelen der Menschen. Ist eine Seele mit einem Vergehen gegen das grausame Kausalgesetz belastet, dann löst die Strahlung der Gestirne in der Seele und im Menschen verschiedene, oft tragische Reaktionen aus. In diesem Zustand sind beide sehr unruhig, weil sie die Schwingungen der Speicherung, je nach Größe und Art der früheren Vergehen, als sehr unangenehm wahrnehmen. Die Seele und der Mensch werden energieloser, da die Seele in dieser sehr niedrig schwingenden Schicksalsphase eines „Karmas“ (Wirkung eines Vergehens) kaum noch Zugang zu den göttlichen Kräften im Lebenskern findet, so es sich um eine gottverbundene Seele handelt.

Trifft ein Karma einen gottlosen Menschen und seine gleichgeartete Seele, die aus dem Fall stammt, dann findet ebenso eine Verringerung der Nachschubkräfte statt, die sie bisher stets von ihr beistehenden Seelen zur Aufrechterhaltung ihres menschlichen Lebens erhalten hat. Die meisten erdgebundenen, gottlosen Seelen aus dem Fall befinden sich in einem Energiebündnis, wenn eine von ihnen zur Inkarnation geht. Dies tun sie deshalb, weil ihre Seelen durch die eigenwillige Trennung von den göttlichen Kräften völlig energielos wurden. Sie beschaffen sich Negativkräfte durch hinterlistige Machenschaften, von denen euch der Gottesgeist schon ausführlich in anderen Botschaften über den Künder berichtet hat. Deshalb wiederholt er diese nicht mehr.

70 Nun, in einer sehr schwierigen Phase (Karma) der im Menschen befindlichen Seele finden die ihr helfenden, erdgebundenen Wesen keine Möglichkeit mehr, die bereitgestellten negativen Nachschubkräfte zu übertragen. Im Zustand der abnehmenden Lebensenergie gerät der Mensch entweder in Angstzustände und Panikstimmung oder starke Depressionen, da er sich unwohl und energielos fühlt. Er ist in seiner inneren Unruhe auch anfällig für Krankheiten. Es sind auch leichte bis sehr schmerzhafte Verletzungen sowie schwere Unfälle mit Todesfolge möglich. Dies geschieht leider auch oft bei unwissenden gottverbundenen Menschen, die hektisch und ruhelos mit einem überfüllten Terminkalender leben und keinen Anschluss an ihre weitgereiften Seele finden.


Durch die veränderte Schwingung und Strahlung einer Seele aus dem Fall, in der ihre negativen Speicherungen durch die Einstrahlung eines Gestirns aktiviert wurden, wurde sie unerreichbar bzw. unsichtbar für verbündete Seelen. Sie stehen ihr im irdischen Leben schon von der Zeugung und Geburt des Menschen unsichtbar bei und begleiten sie auch als Schutzwesen ohne göttliche Verbindung. Durch die auf einmal aufgetretene unterschiedliche Lebensfrequenz können sie der Seele im erdgebundenen Jenseits - wenn sich der Mensch nachts im Tiefschlaf befindet - nicht mehr zur Energieaufladung begegnen. Das ist sehr tragisch für die inkarnierte Seele. Deshalb ziehen sich bei einem Karma öfters die Seelen aus dem Fall energiemäßig aus ihrem menschlichen Haus zurück, d.h., sie trennen ihr energetisches Lebensband zum Menschen. Durch die mangelnde Lebensenergie des Menschen befürchtet sie eine schwere Krankheit oder in der energielosen Zeit einen schweren Schicksalsschlag zu erleiden, ohne eine Chance auf geistige oder körperliche Heilung zu haben. Solche Zustände will eine tiefgefallene Seele, die sich schon viele, viele Äonen und Tausende von Jahren auf der Erde aufhält, nicht lange erleben, deshalb trennt sie plötzlich selbst das Energieband zum Menschen. Dies geschieht in der Nacht, wenn der Mensch schläft. So erfahrene Seelen wissen sich auch selbstständig zu helfen, um nicht noch mehr seelische Energien durch einen tragischen Zustand des Menschen zu verlieren. Da sie weiter gottlos leben wollen, verweigern sie jede göttliche Hilfe und lassen auch kein göttliches Lichtwesen an sich heran. Wie ihr daraus seht, herrschen im erdgebundenen Jenseits schlimme Zustände, die ihr vielleicht nicht vermutet hättet.


Dies war ein kleiner Einblick des Gottesgeistes in das irdische Geschehen. Damit sollten geistig gereifte Menschen noch mehr über die unsichtbaren, unbegreiflichen Absichten und Taten der früheren auf Zerstörung ausgerichteten Fallwesen erfahren. Diese wirken sich heute auf das ganze irdische Leben katastrophal und sehr tragisch aus. Wahrlich, immer mehr wird das menschliche Leben für diejenigen unerträglich, die von Innen durch ihre weitgereifte Seele spüren, wie weit sich die Menschheit vom himmlischen Einheitsleben entfernt hat.

Es zeichnet sich auch auf der Erde die Zerstörungslust durch die unverbesserlichen Fallseelen immer deutlicher ab. Wie im Kleinen, so findet auch im Großen die Zerstörung des Planeten statt, und der Gottesgeist kann den Menschen nicht helfen, weil die zerstörerischen Fallseelen weiterhin an ihrer Selbstauflösung festhalten. Wer von euch gutwilligen und herzensoffenen Menschen in diese Welt aus dem Blickwinkel seines höherentwickelten Bewusstseins schaut, der erkennt viele Hinweise darauf, dass dunkle Seelen und die gleichartigen, verbündeten Menschen die Weltmacht noch gut in ihren Händen halten. Wie ihr auch erkennen könnt, ist ihr Leben auf Geltungsbedürfnis ausgerichtet. Das bedeutet, dass sie noch immer nichts aus ihrem seelischen und physischen Leid dazulernen wollen. Ihre Machtausübung ist ihnen wichtiger als sich dem göttlichen aufbauenden Leben zuzuwenden.

Ihr Menschen des Liebegeistes, verzweifelt nicht, auch wenn die dunklen, unverbesserlichen Seelen und Menschen, die diese Welt noch unbarmherzig und ungerecht führen, keine Absichten zur geistigen und äußeren Umkehr ins göttliche Licht haben. Lebt weiter unerschütterlich eure täglichen Vorgaben und vereint euch noch mehr mit den sanften, gütigen und friedvollen Eigenschaften des göttlichen Lebens. Dann lebt ihr viel sorgenfreier mit Gott und es fällt euch leichter, die schlechten Nachrichten aus der Welt über häufiger werdende, verheerende Katastrophen mit immer größerem Schadensausmaß zu ertragen. Richtet euch täglich auf Gott aus, dann profitiert eure Seele sehr davon, weil sie sich durch euch mehr im göttlichen Licht aufhalten kann. Dies ermöglicht ihr mehr Energien aus dem göttlichen Zenit allen Lebens abzurufen, um ihren Menschen am Tage besser stützen zu können.

75 Dagegen haben es die Weltmenschen viel schwerer, in dieser Welt der Täuschungen zu leben. Viele von ihnen werden immer öfter durch eine zerstörerische Woge der Natur, die Wirkung ihrer Aussaat, schmerzlich getroffen. Auch gottverbundene Menschen bleiben nicht vor Überschwemmungen und verheerenden Stürmen verschont, wobei auch sie plötzlich Hab und Gut verlieren können. Doch dieser Verlust wirkt sich bei ihnen seelisch nicht so tragisch aus wie bei den Menschen aus dem Fall, die sich auf der Erde beheimatet fühlen und sich an Hab und Gut gebunden haben.

Auch wenn ihr euer Hab und Gut verlieren solltet, fürchtet euch nicht und blickt geradeaus, dorthin, wo euer ewiges Zuhause ist. Dort sind auch eure ewigen Wohnungen und Häuser, die ihr einst verlassen habt, um Menschen und Seelen aus dem Fall über euren hochschwingenden Seelen-Lebenskern energiemäßig zu stützen. Seid euch stets dessen bewusst, dass ihr nur Gast hier auf Erden seid, dann klammert ihr euch nicht mehr an eure mit großen Mühen errichteten Wohnstätten und viele liebgewonnene Gegenstände. Alles auf der Erde ist vergänglich und wird zu Staubkörnchen, doch kein Atomteilchen geht im kosmischen Sein je verloren.

Die unzähligen Staubkörnchen der Welt, es sind grobstoffliche Elementaratome, beinhalten in sich einen zweiten, feinstofflichen Lebenskern. Dieser ist der Hauptkern, der den kleineren, verdichteten (grobstofflichen) am Leben erhält. Der verdichtete ist integriert im feinstofflichen Atomkern, und auf der Informations- und Energiebasis führen sie eine enge Beziehung miteinander. Das gleiche geschieht im großen Kern der Erde. Der grobstoffliche Atomkern ist kleiner als der feinstoffliche Ursprungskern, der noch aus dem himmlischen Leben stammt, als die Schöpfung noch ungeteilt war.

Dagegen ist die Zuordnung der feinstofflichen und feststofflichen Atome im physischen Körper anders. Aus mehreren Gründen haben die früheren Schaffer die menschliche Zellstruktur der Elementaratom-Anordnung ihrer Welten entgegen geschaffen. Ein Grund dafür ist der, dass sich die menschlichen Zellen ständig im Zellteilungs- und Erneuerungsvorgang befinden. Durch die kurze Lebensdauer der Zellen musste der feststoffliche Zellkern größer sein als der feinstoffliche. Bitte versteht: Die winzigen, kleinen materiellen Zellkerne haben noch einen kleineren, feinstofflichen Zellkern, der in ihnen mittig angeordnet ist. Dies erfolgte deswegen, weil sonst die sich im Körper befindliche Seele mit den feinstofflichen Zellkernen massive Probleme bekommen hätte. Durch die größer ausfallenden feinstofflichen Zellkerne, in denen sich dann ein feststofflicher befinden würde, wäre es zu einem Abstoßeffekt der Seele gekommen.

Bitte versucht euch die Vorgänge im menschlichen Körper einigermaßen vorzustellen. Sie sind euch vom Gottesgeist über einen Künder sehr schwer zu erklären, da dazu spezielle Ausdrücke der Sprache in den menschlichen Gehirnzellen vorliegen sollten. Sie sind leider bei dem Künder in dieser Richtung nicht vorhanden. Deshalb begnügt euch mit der einfachen Schilderung, die jedoch einzelne, neue Wissensaspekte für die innere Menschheit beinhalten. Danke für euer Verständnis für den Gottesgeist und den emsigen Künder, zu dem ich in eurer niedrig schwingenden Welt auch mit einem tiefgründigeren Wissen nicht anders durchkommen konnte.

80 Die früheren Schaffer dieser Welt und des Menschen standen oft vor vielen Problemen, die sie zuerst ohne die Zuhilfenahme Gottes lösen mussten. Sie suchten nach Möglichkeiten, damit sich ihre Seelen problemlos inkarnieren und wieder vom physischen Körper lösen können. Sie wussten von den Gesetzmäßigkeiten der Atome, dass der Seele der Zugang zu ihrem Körper verwehrt wäre, wenn sie die menschlichen Zellen mit einem großen, feinstofflichen Atomkern ausstatten, der einen kleineren feststofflichen umhüllt. Eine größere Lichtausstrahlung als ihre Seelenpartikel aufzuweisen vermögen, sollte er nicht haben. Sie wussten auch im Voraus, dass sie später einmal durch ihre Abgewandtheit von den göttlichen Gesetzen und himmlischen Lebensweisen immer energieschwächer werden. Sollte der Zustand einmal eintreten, dass eine tiefgefallene Seele in ihren Partikeln weniger Energien besitzt als die feinstofflichen Zellkerne, dann käme die energiearme Seele nie zu ihrer gewünschten Steuerung und Oberhand über ihren Menschen. Darauf ließen sich die Fallwesen nicht ein, deshalb suchten sie nach Möglichkeiten, um die beste Lösung für ein eng verknüpftes Leben, Seele und Mensch, zu finden.

Sie hatten noch ein großes Problem bei der Schaffung des Menschen zu überwinden. Die seelischen Informationen, die in den Trillionen Lichtpartikeln ihres feinstofflichen Körpers immer gespeichert vorliegen - es sind welche aus ihren himmlischen Leben und aus verschiedenen Fallwelten - sollten nicht auf einen Widerstand mit den Informationsinhalten der menschlichen Zellen und Gene stoßen. Die Seele sollte nach dem Schaffungswillen der Fallwesen, mit einem Energieband verbunden, im Schlafzustand des Menschen ungehindert aus ihm heraus- und wieder hineinschlüpfen können. Dies gelang ihnen auch, doch in der heutigen Zeit haben viele Seelen massive Probleme, nachts ihr physisches Haus zu verlassen, da sie magnetisch daran gebunden sind. Dies geschieht nach dem Ableben des Menschen bei stark erdgebundenen Seelen noch einige Zeit, da die Seele ihr früheres Wissen von einem Weiterleben in jenseitigen Bereichen massiv überdeckt hat.

Ihr Menschen mit offenen Herzen für die göttlichen Botschaften könnt vielleicht aus den wenigen Schilderungen des Gottesgeistes erkennen, in welchem Irrgarten und in welch großer Unwissenheit die meisten Menschen jetzt leben?

Bitte versteht die menschliche Schaffung weitsichtiger. Die Absicht der früheren Fallwesen war, einen Menschen zu erschaffen, der ihren Ansprüchen nachkommen kann. Deswegen versuchten sie einen Körper aus grobstofflichen und feinstofflichen Atomen mit verschiedenen Speicherungen zu schaffen, der ihnen ermöglicht, mit ihren feinstofflichen, bereits degenerierten Lichtkörpern, in den kleinen Körper eines Kindes hineinzuschlüpfen. Dazu braucht der Mensch geeignete Speicherungen in den Zellen und Genen und auch ausgerichtete feinstoffliche Atome, die zusammenpassen und auch der Seele die Möglichkeit bieten, in den physischen Körper hineinzugelangen, damit er lebensfähig bleibt und von ihr über die Gene gesteuert werden kann.

Die unterschiedliche Zuordnung der Zellatome zu den vier Elementaratomen in ihren materiellen Welten hat früher den Schaffungswesen aus dem niedrig schwingenden Fallsein große Probleme bereitet. Sie haben viele Fehlversuche gehabt, bis ihnen endlich die Schaffung eines lebensfähigen Menschen gelungen ist. Ihre Art in ihm zu leben glich im Anfangsstadium natürlich noch nicht derjenigen der heutigen Zeit, doch seine Lebensqualität und Wissenskapazität wurde immer wieder mit neuen Speicherungen verbessert. Die frühere Lebensart und Verhaltensweise der Menschen ist mit ihrem heutigen Leben nicht vergleichbar. Die ersten Menschen waren noch nicht so beweglich und schnellfüßig wie die Menschen in dieser irdischen Zeit. Andererseits brauchten sie noch weniger Nahrung, die nur aus Pflanzen, Baum- und Buschfrüchten bestand. Erst später, als sie merkten, dass ihnen ihre vegetarische Nahrung energiemäßig nicht ausreicht, vergingen sie sich an höher entwickeltem Leben, den Tieren, und töteten diese unbarmherzig und grausam. Zuerst gefiel vielen von ihnen diese Nahrungsaufnahme nicht, doch sie merkten, dass ihnen die Fleischnahrung ergiebigere Kräfte brachte. Die fleischverzehrende Verhaltensweise setzten sie auch deshalb fort, weil sie in ihren Seelen durch übermäßige Verschwendung immer mehr ihre Lebensenergien abbauten und ihre Zellen sonst unterversorgt mit verschiedenen, lebensnotwendigen Aufbaustoffen geblieben wären. Wenn die Seele die göttlichen Kräfte aus ihrem Lebenskern ablehnt - das tun die unverbesserlichen Fallwesen immer noch - dann benötigt sie für das menschliche Leben äußere Möglichkeiten für Nachschubenergien, weil sonst der Mensch nicht mehr lebensfähig wäre. Aus ihrer Energielosigkeit wurden die früheren Menschen aus dem Fall immer mehr zu grausamen Jägern der Tiere. Sie freuten sich sehr über eine erfolgreiche Jagd mit großer Beute. Auch in der heutigen Zeit sind gut bemittelte Menschen mit persönlichem Ansehen unterwegs auf Treibjagd und haben viel Spaß daran. Wahrlich, aus der Sicht des Gottesgeistes eine unbarmherzige und unfassbare Tat!

85 Der sehr tragische Zustand - Tiere zu töten oder sie töten zu lassen durch fachlich ausgebildete Menschen und sie genüsslich zu verspeisen - stört sie heute nicht mehr, weil sie sich an diese Lebensweise gewöhnten. Immer mehr versuchen sie sich köstliche Speisen zum Verzehr zuzubereiten. Was daraus geworden ist, könnt ihr jetzt an den umfangreichen Kauf- und Zubereitungsangeboten von Fleischgerichten in Kochbüchern lesen.

Die meisten Menschen sind heute nicht mehr in der Lage, ohne Fleischverzehr zu leben. Nur gelegentlich verzehren Fleischesser zur Abwechslung rein pflanzliche Gerichte.

Dagegen sind höher entwickelte Menschen fast nur auf Pflanzenverzehr ausgerichtet. Eine weit entwickelte Seele bemüht sich, ihren Menschen soweit zu bringen, dass er die Speicherungen in den Genen und Zellen zum Fleischverzehr ändert und sich langsam auf vegetarische Kost umstellt. Nimmt dies ein Mensch von Innen über den Geschmacks- und Geruchssinn wahr, die auch mit seinem Augensinn verbunden sind, dann ist dies für ihn ein gutes Erkennungsmerkmal, dass seine weit entwickelte Seele im Körper schon die Oberhand hat. Über die Sinne versucht sie ihn auf fleischfreie Speisen aufmerksam zu machen. Jedoch erst, wenn der Mensch beim Verzehr und Geruch einer Fleischspeise ein Ekelgefühl verspürt, hat die Seele es geschafft, die früheren Erbinformationen der Eltern und Vorfahren zu neutralisieren und dafür neue, gesetzmäßigere in die Gene und Zellen einzuschleusen.

So könnt ihr herzensoffenen Menschen, die es drängt geistig zu wachsen, erkennen, ob ihr bereits von Fleischgelüsten frei seid. Wenn ihr ab und zu noch Gelüste auf bestimmte Fleischspeisen habt, dann sind sie noch nicht ganz überwunden. Das ist ein Zeichen dafür, dass ihr mit euch noch geduldig sein sollt und eure ab und zu drängenden Bedürfnisse nach Fleischspeisen nicht übereifrig unterdrücken sollt. Kasteit ihr euch, weil ihr euch aus religiösen oder anderen Motiven vorgenommen habt, fleischfrei zu leben, dann wird mit Sicherheit euer gut gemeintes Vorhaben einmal scheitern. Das Verdrängte kommt wieder einmal auf euch massiv zurück und ihr könnt euch bei verschiedenen Fleischspeisen nicht mehr zurückhalten und nicht genug davon bekommen. Um so einen unangenehmen Zustand zu vermeiden, bittet euch der Gottesgeist, euch nicht auf eine Kasteiung einzulassen. Sie schadet nicht nur euren Körperzellen, sondern auch eurer Seele, die sich stets bemüht, den Gottesgesetzen näher zu kommen, über die sie nachts von ihm unterwiesen wird.

Bitte lebt in der Vernunft Gottes, dann gelingt euch einmal der ersehnte Durchbruch zum fleischfreien Leben.

90 In dieser Botschaft habt ihr vom Gottesgeist einige Details über die Schaffung der Materie bzw. des grobstofflichen Kosmos und des Menschen erfahren, aber auch darüber, wie Atome sichtbar und unsichtbar zusammen wirken. Mit diesem Wissen könnt ihr weitsichtige kosmische Gedankengänge aufbauen, doch erbittet vorher den göttlichen Beistand dazu, damit ihr sie nicht in die falsche Richtung lenkt. Nur mit göttlicher Ausrichtung ist es euch möglich, euren himmlischen Ursprung im feinstofflichen Zustand, dann die Teilung der himmlischen Schöpfung und die Schaffung grobstofflicher Welten und des Menschen durch abtrünnige Gotteswesen richtig einzuordnen und zu verstehen.

Vielleicht gelingt es euch, ein neues Bild vom menschlichen Leben zu bekommen und weitere Schöpfungsbilder daranzusetzen, um endlich, nach langen Irrwegen, dem Ziel näher zu kommen, ein reales Gesamtbild über das materielle Fallsein einschließlich eurer Galaxie, der Erde und den Menschen und Seelen zu erhalten. Das wünscht euch ein reines, himmlisches Lichtwesen, das nach göttlicher Weisung diese Botschaft weitergeben konnte über die Seele eines Künders, der stets unauffällig im Hintergrund lebt.

Diese Botschaft könnt ihr gerne den geistig orientierten Menschen anbieten, die sich geistig noch ausgiebiger mit ihrem menschlichen Leben und ihrem ewigen himmlischen Ziel befassen möchten.


Gott zum Gruß.



Dankt bitte für diese Botschaft nur einem, Gott im Ich Bin (Urgeist), der feinstofflich in jedem Zellkern und jedem Seelenpartikel in euch lebt und euch näher ist, als ihr es ahnt.