Botschaft 0711. (Version vom 09.08.2007)
Gottes hoffnunggebender Rat nach Feststellung einer schweren Erkrankung und Hinweise auf uns noch unbekanntes Verhalten der Körperzellen

Ein mittem im Meer Arme hochstreckender Mensch, im Hintergrun ein Mond.

Wer von euch mich herzlich bittet, ihm mit göttlichen Weisungen zu helfen, dem stehe ich aus den inneren himmlischen Bereichen des ewigen Lebens mit einem Rat bei. So möchte ich euch heute wieder auf eure Fragen antworten, soweit mir das ins begrenzte menschliche Bewusstsein möglich ist.

Bezüglich schwerer Erkrankungen hat mich der Künder um Hinweise gebeten, die vielleicht innere Menschen interessieren werden und neue Aufschlüsse zum weitsichtigeren Denken geben.


5 Seit Menschen auf Erden existieren, waren sie für leichte bis schwere Erkrankungen anfällig. Dies ist nur deshalb so, weil die früheren Fallwesen einen unvollkommenen menschlichen Körper geschaffen haben, der schon immer anfällig für Krankheiten, Verletzungen und Siechtum war. Dies geschieht nicht zufällig, denn die früheren Erschaffer des Menschen (tief gefallene Gotteswesen) wollten keinen vollkommenen Menschen, weil sie mit Hintergedanken ins menschliche Leben gegangen sind. Sie stellten sich ein kurzes menschliches Leben vor, weil sie durch die Wiedergeburten immer wieder neue Erdenkleider ausprobieren wollten, die ihre unerfüllten Wünsche in verschiedenen Lebensbereichen stillen sollten. Dies trieb sie immer wieder dazu sich zu inkarnieren, um Neues zu erleben und zu erfahren. Doch ihr Erdenleben war von Beginn der Geburt an schon ein großes Wagnis, denn durch äußere gefährliche Gegebenheiten in der unvollkommenen feststofflichen Materie standen sie jeden Augenblick zwischen Leben und Tod. Sie gewöhnten sich nach einigen Inkarnationen an diesen gefährlichen Lebenszustand und wollten weitere Abenteuer auf dieser Erde erleben.

Die früheren Menschen hatten anfangs noch nicht den Weitblick für die kosmische Realität, weil die Fallwesen im feinstofflichen Zustand die Genspeicherungen (Unterbewusstsein) nicht darauf ausrichten wollten. Der Grund dafür war, dass sie aus der Sicht ihrer kosmischen Lebenspläne ihr menschliches Leben nur kurzzeitig erleben wollten, weil sie durch ein extrem niedrig schwingendes menschliches Leben den Untergang bzw. die Auflösung der Ganzheitsschöpfung herbeiführen wollten. Welche Planung sie dabei hatten, das habe ich euch in anderen Botschaften schon erklärt, deshalb möchte ich aus Zeit- und Energiegründen dies nicht wiederholen.

Der unvollkommene, nur kurzzeitig lebende Mensch wurde von den tiefst gefallenen, ehemals reinen himmlischen Wesen nur deshalb so geschaffen, weil er ihnen als Brücke zu einer neuen Schöpfung dienen sollte. Ihre in der Tragik nicht zu überbietende Absicht wurde durch himmlische Heilsplanwesen vereitelt, die mit Christus an der Spitze das Wunderbare geschafft haben, nämlich die bisherige himmlische Schöpfung mit dem ausgereiften Lebenssystem für immer zu bewahren.

Doch bevor es so weit kommen konnte, arbeiteten die tief gefallenen Wesen sehr emsig daran ihr Vorhaben zu realisieren. Sie erdachten sich verschiedene Möglichkeiten, um in ihren zerstörerischen Bemühungen erfolgreich zu sein. Doch alles kam anders als sie planten und äußerlich vorbereiteten.

Nun, die Erschaffung des materiellen Kosmos gab ihnen Auftrieb sich selbst zu beweisen, welch geniale Schöpfer sie noch sein können. Nach den Natur- und Tierreicherschaffungen begannen sie den unvollkommenen Menschen zu erschaffen. Hierzu hatten sie bereits im Himmelreich viele Erfahrungen gesammelt, denn jedes himmlische Wesen nimmt an irgendwelchen neuen universellen Schaffungen teil. Die früheren Erschaffer des Menschen wollten keinen vollkommenen Menschen schaffen, weil sie befürchteten, sie könnten mit ihren bereits degenerierten Lichtkörpern in ihm zu lange leben und dies könnte sie daran hindern, zu ihrem zerstörerischen Erfolg zu kommen, das heißt, durch ein langes menschliches Leben könnte die Idee der Zerstörung der Schöpfung in Vergessenheit geraten. Deshalb programmierten sie die menschlichen Zellen und Gene absichtlich auf Kurzlebigkeit und machten sich keine große Mühe sie widerstandsfähig gegen alle möglichen Erkrankungen zu programmieren. Dies hatte schlimme Folgen für das menschliche Leben, denn durch Epidemien und Seuchen starben fast ganze Völker auf der Erde aus. Sie mussten bedauernd feststellen, dass sie bei der Erschaffung des Menschen einen großen Fehler gemacht haben und in ihm zu wenige Immunwächterorgane und Immunsendboten mit speziellen Aufgaben vorgesehen haben. Das menschliche Abwehrsystem gegen Krankheitserreger war in den Genen nicht ausreichend wirkungsvoll. Daraufhin begannen sie mit der Nachrüstung, indem sie nachträglich Gen- und Zellprogramme in den menschlichen Körper eingeschleusten. Dies war ihnen nur in der Nacht bzw. Schlafphase des Kindes über die einverleibte Seele möglich, wobei sie dem menschlichen Erbgut in die Gene telepathisch in Bildern neue Funktionsinformationen übertrugen.

10 In vielen irdischen Zeitepochen wurden dem Menschen von den erdgebundenen Seelen stets neue Geninformationen übertragen, denn sonst wäre er nicht lebensfähig gewesen. Dies geschah auch durch Erbgutvermischungen der Völker. Heute wird das schwache Immunsystem eines energieverausgabten Menschen künstlich durch aufbauende Maßnahmen gestützt, das heißt, auch durch vielerlei Medikamente, die das Immunsystem mit Informationen und aufbauenden Sendbotenstoffen unterstützen sollen, also mehr widerstandsfähiger machen gegen Angriffe eingedrungener Viren, Krankheitskeime, zerstörerischer Bakterien und auch bösartiger Zellen.

Ihr habt richtig gehört, jeder Mensch hat seit der Geburt niedrig schwingende, bösartige Zellen in seinem Körper. Diese sind mit zerstörerischen Programmierungen der Fallwesen bestückt worden, die aber nur dann zum Einsatz kommen sollen, wenn der Körper in einen besonders niedrig schwingenden Energiezustand gekommen ist, das heißt, wenn die Aufrechterhaltung des menschlichen Körpers mit Energien aus den Genbasen keinen Sinn mehr hat. Dann sollen die sich sonst im lauernden, schlafähnlichen Zustand befindlichen Gewebezellen in Aktion treten und beginnen, den gesamten Körper mit giftigen Biostoffen zu zersetzen. Diese zerstörerischen Zellen sollen im Körper derart wüten, dass alle lebensbewahrenden Immunzellen vor ihnen flüchten und sie im Körper die Übermacht erhalten.

Dies klingt für manch einen geistig noch nicht so weit informierten Menschen unglaublich, ist aber kein Märchen, sondern die tragische Realität im menschlichen Körper. Die früheren Fallwesen wollten dadurch durch eine schwere Erkrankung ziemlich schnell hinscheiden können. Sie wollten kein langes Siechtum und Leid, darum programmierten sie die schlafenden Zellen im menschlichen Gewebe mit zerstörerischen Speicherungen, die nur dann zum Einsatz kommen sollen, wenn der Körper sehr geschwächt ist oder durch Überbeanspruchung den Zustand erreicht hat, in dem sich die Mehrheit der lebensbewahrenden Körperzellen in einem länger anhaltenden trägen Zustand befindet. Dies ist der Augenblick zum Eingreifen für die sonst passiv lebenden bösartigen Zellen.

Doch wenn der Körper wieder zur Ruhe und Entspannung kommt bzw. sich von seinen Strapazen erholt hat, wird das zerstörerische Wirken der bösartigen Zellen durch das erfolgreiche Eingreifen der Immunzellen gestoppt, die aber vorher nicht die Kraft hatten, gemeinsam gegen die übermächtigen Zerstörungszellen anzukommen. Darum hatten sie ihnen in einigen Körperbereichen ihr zerstörerisches Vorgehen gewähren müssen. Nun, durch neue menschliche Antriebskräfte ist es dem Immunzellen wieder möglich, sich zur Wehr zur setzen und sie gewinnen nach und nach die Übermacht im Körper zurück, bis sie schließlich die bösartigen Zellen in ihre Schlafbasen im Körpergewebe verdrängt haben. Dort verharren sie so lange, bis ihnen wieder die Möglichkeit geboten wird einzugreifen.

Hilflos sind die Immunzellen nur dann nicht, wenn sich der Mensch immer wieder eine Ruhepause genehmigt, sich körperlich erholt und sich in einem stabilen, ausgeglichenen psychischen Zustand befindet. Doch wenn er sich im Dauerstress befindet, sein Nervensystem verkrampft ist und dadurch keine Energieversorgung von den Genen und der Seele nachfließen kann, dann wird es für das Immunsystem sehr gefährlich und es kann gegen die wach gewordenen bösartigen Zellen nicht kampfstark vorgehen bzw. sie nicht gut in Schach halten. Wenn noch seelische bzw. psychische Probleme dazukommen, dann ist der Zellenstaat im Körper in Aufruhr und das Immunsystem überlastet.


15 Die Psyche des Menschen spielt eine große Rolle für das Immunsystem, denn wenn der Mensch über einen längeren Zeitraum traurig oder verzweifelt ist oder er über ein äußeres Problem nicht hinwegkommen kann, dann bilden die bösartig programmierten Zellen einen Stützpunkt nach dem anderen in verschiedenen Körperbereichen, um dann die verschiedenen Körperorgane zu überfallen und viel Schaden anzurichten. Doch auch dieser körperlicher Missstand kann von den gutartigen und emsigen Zellen durch die rechtzeitige Erkenntnis und Veränderung der falschen Lebensweise des Menschen oder durch die konsequente Beendung einer unglücklichen Lebensbeziehung wieder in Ordnung gebracht werden, weil dann durch die innere und äußere Ruhe, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit dem Körper vermehrte Energien zufließen können. Es können viele Ursachen dazu führen, dass der Mensch energetisch unterversorgt ist und die Zellen dadurch Schaden erleiden. Einige davon können z.B. geistiger und körperlicher Dauerstress sein oder lange Traurigkeit sowie Unzufriedenheit über die disharmonische und unglückliche Partnerschaft oder Diskrepanzen mit Berufskollegen und, wie so oft, Ärger mit Familienangehörigen, die gehässig sind. Der Zellenstaat verfügt über verschiedene Informationen aus den Genen - wenn er mehr Energien besitzt - um einen bedrohlichen Körperzustand zu beenden, das heißt, die bereits geschädigten Zellen entweder zu reparieren und so aufzubauen, dass sie wieder funktionstüchtig sind oder sich durch Zellteilung erneuern und den Platz der zerstörten Zellen einnehmen.

So rate ich euch, seid trotz einer schweren Krankheitsdiagnose eines Arztes und momentan äußerer ungünstiger Umstände nicht verzweifelt, sondern versucht euch geistig und körperlich umzustellen und übergebt mir immer wieder euren Kummer und Schmerz, damit ihr immer sorgenfreier leben könnt. Denn wer ständig negativ an seine Krankheit denkt, wie soll euer Immunsystem, das eure Gedanken mithört, sich wieder aufrichten und den Kampf gegen die Zerstörer neu aktivieren? Die Zellen sind dann ängstlich und passiv im Körper oder verhalten sich gleichgültig, weil ihnen der Mensch seine Hoffnungslosigkeit in ihr kleines Zellgemüt überträgt. Darum seid trotz schwerer Erkrankung zuversichtlich und gebt nicht auf, in euren Gedanken fest an eine Heilung zu glauben. Noch besser wäre es für euch, wenn ihr euch stets vorgeben würdet, sollten euch wieder einmal traurige und hoffnungslose Gedanken niederdrücken wollen, ihr werdet wieder völlig gesund, weil Gott das Beste für euch möchte. Glaubt weiter fest an das aufbauende und bewahrende Leben trotz Schmerzen und äußerem schlimmem Krankheitszustand. Wer sich stets vorstellt, er ist ein ewiges Wesen, das im Gottesstrom leben kann, der wird immer mehr von meinem Liebestrom, es sind zweipolige Kräfte aus meinem Herzen in der Urzentralsonne, beschenkt werden bis er ganz gesund ist.

Nehmt euch vor, nicht an eure Erkrankung zu denken und sprecht nicht von ihr, denn sonst zieht ihr dadurch euer Gemüt in die Tiefe und zudem eure Zellen. Wenn an euch Fragen kommen wegen eurer Erkrankung, dann gebt bitte den Menschen zu verstehen, dass ihr ungern über euren derzeitigen physischen Zustand sprecht. Ihr glaubt fest daran, dass ihr wieder gesund werdet und alles gut wird.

Bittet die Menschen, die besorgt nach eurem Gesundheitszustand gefragt haben, um Verständnis, wenn ihr darüber wenig sprechen wollt. So könnt ihr euch positiver aufbauen und zudem wird von euch kein negativer, ängstlich stimmender Gedanke und kein Sprachlaut über euren momentanen Krankheitszustand an das kleine Bewusstsein eurer Zellen herangetragen, die sie irritieren können. Sie wissen letztlich nicht, was richtig oder unwahr ist, deshalb resignieren manche von ihnen und werden träge. Dies sollte von euch verhindert werden, indem ihr stets an eure Gesundung glaubt und euch nicht mit unnötigen Gedanken über eine Verschlimmerung der Krankheit oder gar Siechtum beschäftigt, denn dies wäre ganz bestimmt nicht förderlich für eine Verbesserung eures Gesundheitszustandes. Darum lasst ab von negativen Gedanken und seid schlau und weise im Vorgehen mit euch und euren Nächsten, von denen manche neugierig sind und unnötige, belastende Fragen stellen, die euch aus den erwähnten Gründen nur schaden können.

Wer sich vorstellen kann, dass sein Körper ein verkleinerter Kosmos ist, der kann sich auch denken, dass sein Körper ein Mikrokosmos des Makrokosmos ist. Dieser Mikrokosmos braucht zum Überleben ständig Energien, die er nur dann erhält, wenn er auf den Mittelpunkt des Kosmos ausgerichtet ist - und dieser ist die Sonne. Wer sich magnetisch auf die Sonne des gesamten Universums, den Makrokosmos, ausrichtet, die ich bin, der erhält für seinen inneren Mikrokosmos immer mehr Energien. Dieser wird zunehmend aufgeladen, bis schließlich der erfreuliche Zustand eintritt, dass sämtliche Zellen und Organe, die früher mit Energien unterversorgt waren, nun quietschfidel und fröhlich ohne Schwierigkeiten ihre Aufgaben und Funktionen im Körper wieder aufnehmen können. Diesen Zustand wünsche ich euch von Innen sehr.

20 Fühlt euch wie ein kleiner Kosmos mit eurem Körper, der umso mehr Energien erhält, je mehr ihr zum Mittelpunkt des Makrokosmos, der ich bin, die herzliche Beziehung anstrebt. Euer kleiner Kosmos wird wieder von meinen Liebekräften durchstrahlt und erhellt werden, damit er wieder seine Planeten, es sind die Zellen und sonstige Verbündete der Zellen, so steuern kann, wie es seit Beginn der Erschaffung des kleinen Kosmos (Mensch) vorgesehen wurde. Durch eine solche Vorstellung verschafft ihr euch einen Weitblick in das kosmische Innenleben eures Körpers, der wahrlich nach dem Muster des materiellen Kosmos von den abtrünnigen, tief gefallenen Gotteswesen geschaffen wurde. Mit dieser Sicht habt ihr es leichter, euren erkrankten Körper in eine höhere Schwingung zu erheben und auch mir im Inneren sehr nahe zu sein. Dies ist auch mein herzlicher Wunsch für diejenigen, die im Moment verzweifelt sind, weil sie eine traurige Nachricht von ihrem Arzt bezüglich ihres momentanen besorgniserregenden Körperzustandes erhalten haben. Dieser wird wieder vergehen, wenn ihr mitmacht und nicht resigniert und euch nicht aufgebt.

Ich mache euch Mut zum Überleben und zum Neuaufbau im Körper. Ich kann eure Situation gut in mir erfühlen, weil ich alle Speicherungen der ernsthaft erkrankten Menschen, seit es das menschliche Leben auf der Erde gibt, enthalten habe. Aus diesen Speicherungen kann ich ersehen, wie es möglich wäre, auch in einer momentan aussichtslosen Krankheitssituation trotzdem wieder gesund zu werden. Die Menschen, die trotz angeblicher unheilbarer Krankheit wieder gesund wurden, waren zwar auf der Erde in der Vergangenheit nicht zahlreich, doch aus ihrer Lebensweise kann ich erkennen, dass sie trotz schweren Leidens nie verzweifelt aufgegeben haben mit der Erkrankung zu kämpfen. Sie glaubten an sich und versuchten das Beste in ihrer Leidenssituation für sich zu finden. Sie machten sich keine Sorgen um morgen bzw. darum, was mit ihnen und ihren nahestehenden Angehörigen sein wird. Sie glaubten fest an sich und an ihre Genesung und vor allem an meine Hilfe und Wirkung in ihrem Mikrokosmos. Auch glaubten sie fest an die Kraft der Liebe, die sich in ihnen vermehrte, weil sie stets die Verbindung zu mir, meinem Liebewesen, suchten. Dies gab ihnen immer wieder die Kraft zum Durchhalten und erneuten Hoffen auf die Genesung.

So sollt ihr euer Bewusstsein ausrichten und nie verzagen, auch wenn momentan der Heilerfolg noch nicht zu spüren und zu erkennen ist. Bleibt trotz allem hoffnungsvoll, dann kann ich mit meinen Liebekräften in euch wirken und auch die himmlischen Wesen im Äußeren. Sie bereiten alles vor für notwendige Maßnahmen, evtl. eine Operation oder weitere Nachsorge- und Heilmaßnahmen, von denen ihr noch nichts wisst. Alles gebe ich den reinen Lichtwesen in die Hände und sie suchen die beste Möglichkeit für eure Genesung bzw. für eure Heilung.

So denkt und vertraut mir allzeit in eurem irdischen Leben, dann kann ich euch nahe sein und werde alles in dieser dunklen Welt einleiten, was für euch erforderlich ist durch Menschen, die entweder euch nahe stehen oder Ärzte eures Vertrauens. Dies soll aber nicht heißen, dass ihr in dieser Beziehung nichts tun braucht, nein, so ist es geistig nicht gemeint. Ihr seid selbstverantwortlich für euer Leben, deshalb bitte ich euch, die Entscheidungen, die ihr zu treffen habt, selbst in die Hand zu nehmen. Daran orientieren sich meine Hilfe und meine gesetzmäßigen Weisungen, die euch doch noch zum ersehnten Ziel führen sollen, nämlich eine Heilung zu erlangen. Das wünsche ich euch so sehr aus meinem größten universellen Herzen, darin ich lebe und das himmlische Geschehen steuere. So ich kann, werde ich meine Liebefühler auch dorthin ausstrecken können, wo meine Herzensliebe erwünscht ist, das heißt, auch in den Fallbereichen, worin uneinsichtige Wesen leben und ich nicht erwünscht bin. Doch für die geöffneten Herzen der Wesen, die sich mir zuwenden, werde ich alles tun, was mir nach den himmlischen Gesetzen möglich ist und werde sie stets mit Energien und inneren Ratschlägen versorgen, die ihnen helfen sollen, unerträgliche Lebensphasen gut zu überstehen.



Wer jetzt weiter meine Liebebotschaft in sich aufnehmen möchte, der ist herzlich eingeladen, sein bisheriges menschliches Wissen zur Seite zu stellen, denn sonst blockiert er sich selbst gegen das neue Wissen aus dem göttlichen Licht.

25 Wer selbst einmal schwer krank war, der kann mitfühlen, was im Körper vor sich gehen muss, wenn die Immunzellen Schwerstarbeit leisten müssen. Wahrlich, wenn der Mensch wenig Körperenergie besitzt durch eine schwere Erkrankung, dann breiten sich körperfremde Viren und Keime im ganzen Körper rasant aus und belagern verschiedene Organe, die schwach geworden sind, weil sie die Energiezufuhr entweder aus den Genbasen oder der sonst hochschwingenden Seele nicht erreicht hat. Nun sind die überfallenen Zellen vorübergehend hilflos und rufen entsetzt um Hilfe, die sie auch von den Sendboten des Immunsystems erhalten. Sie trösten sie mit neuen Energien und setzen sich energisch ein, damit die überfallenen Zellen von den Viren und Krankheitserregern befreit werden. Dieser Kampf geht so lange, bis die Immunzellen ihren Einsatzort im Körper siegreich verlassen können. Dann beginnt der Neuaufbau der Zellen durch eine gesonderte Zellentruppe, die dafür verantwortlich ist Schäden zu reparieren. Sie helfen den beschädigten Zellen mit Energien und Aufbaustoffen, die sie im Moment selbst nicht produzieren können. Der Heilungsprozess setzt rasch ein, wenn sich der Mensch in die Ruhe begibt bzw. sich entspannt und viel schläft.

Wer trotz ernster Erkrankung viel arbeitet, dem rät der Gottesgeist sich am Tage mehr Ruhepausen zu gönnen, das entspannt sein Nervensystem und zudem ladet er sich mit Energien auf, sodass seine Immunzellen mehr Energie zum Neuaufbau zur Verfügung haben. Die Zellen sollten nach einer schweren Erkrankung die Gelegenheit haben sich zu regenerieren, um am vorgesehenen Einsatzort wieder fleißig tätig sein zu können. Dies können sie nur dann, wenn ihnen der Mensch wirklich die Möglichkeit überlässt sich zu regenerieren.

Viele Menschen des inneren Liebegeistes arbeiten von früh bis spät in die Nacht, deshalb fehlt ihnen manchmal die körperliche Kraft dazu, sich wohl zu fühlen. Dies müsste aber nicht sein, wenn sie vernünftig leben und Überanstrengungen vermeiden würden. Sie sind selbst dafür verantwortlich, wenn ihr Körper weniger Energien zur Verfügung hat als wenn er ausgeruht ist. Wer öfters dagegen verstößt, der ist selbst schuld, wenn er am nächsten Tag mit weniger Energien aufgeladen ist und keine große Arbeitsleistung vollbringen kann. Dies kann dann bei den Überstrapazierten so weit gehen, dass sie sich an diesen energieschwachen Zustand gewöhnen und schon sind sie gefährdet ernstlich zu erkranken. Der Weg wird für sie dann dornig und sie müssen schmerzliche Lebensphasen erdulden. Diese hätten sie aber durch wohlüberlegtes Denken und Handeln vermeiden können, vor allem, wenn sie sich selbst nicht dazu antreiben würden eine anstehende oder begonnene Arbeit unbedingt zu Ende zu bringen. Dies ist ein großes Manko derer, die gewöhnt waren, im irdischen Leben viel zu arbeiten und nun sind sie so programmiert und erkennen ihre tägliche Leistungsgrenze nicht mehr. Ihnen ist es bisher noch nicht verständlich geworden, dass sie einen anfälligen Körper besitzen, der auf oftmalige Pausen programmiert wurde, um dann nach einer Energieaufladung wieder seine Schaffenskraft einsetzen zu können.

Besonders die inneren Menschen überschätzen ihre Leistungsgrenze, deshalb gehen sie oft über sie hinweg und merken erst, wenn es zu spät ist, dass sie sich überforderten.

Darum gebt nach, ihr inneren Menschen, und handelt nach meinem gut gemeinten Rat, der immer das Beste für euch möchte. So könnt ihr euch für die Zukunft selbst korrigieren und dann werdet ihr erfreulich feststellen können, wie euch das Leben leichter fällt. Dann seid ihr besser aufgelegt und freudiger am Tage und ihr könnt eure Aufgaben und Pflichten gut erfüllen. Dies wünsche ich euch so sehr aus meinem universellen Herzen, vor allem denjenigen, die heute an einer schweren Krankheit leiden. Sie sollten zuerst wissen, welche Ursachen dazu geführt haben, dass sie diesen Leidzustand erleben müssen. Wenn dies von ihnen ziemlich weitsichtig analysiert wurde, dann sollten sie beginnen, ihr Leben täglich mehr umzustellen, damit das „Lebensfahrzeug“ aus Selbstschutz nicht mehr in frühere Sumpfgebiete gerät und sich festfährt. Die Umstellung fällt den meisten der Erkrankten sehr schwer, weil sie von ihren früheren Ausrichtungen gedrängt werden, dies und jenes ohne Rücksicht auf ihren Körper wieder zu tun.

30 Ein Sportler möchte sich weiter in seinem früheren Betätigungsfeld engagieren, doch er hat durch seine schwere Erkrankung nicht mehr die Kraft dies zu tun. Nicht selten denkt er unbewusst, weil er seine ernste Lebensphase übergeht bzw. diese falsch einordnet und so sich und seine Lebenskräfte überschätzt in dem Bestreben wieder zu seiner früheren Leistung zurückzufinden. Deshalb will er Kopf und Kragen riskieren, das heißt, er unternimmt trotz schwerer Erkrankung die ersten Versuche, sich körperlich an seine frühere Leistung heranzuarbeiten, doch bald muss er bedauernd feststellen, sein Körper lässt das nicht mehr zu und er wird müde und braucht einen kurzen Schlaf. An diesem Beispiel sollt ihr inneren Menschen erkennen können, was es heißt, sich ständig durch eigene Programme zu etwas anzutreiben, obwohl der Körper nicht mehr in der Lage ist die frühere Leistung aufzubringen. Wahrlich, aus meiner himmlischen Sicht ist es nicht ratsam, bei einer ernsten Erkrankung den Körper unnötig zu strapazieren. Denkt um und gebt dem Körper viel Ruhe und Entspannung.

Wer schwer erkrankt ist, weil sein Immunsystem geschwächt ist, der sollte auf größere körperliche Leistungen verzichten und lieber sein neues Ziel vor seinen geistigen Augen haben, das heißt, sich in jeglicher Beziehung mäßigen und so lange mit anstrengenden Arbeiten warten, bis ihm der Körper selbst die Freigabe dazu signalisiert. Das bedeutet für ihn, er sollte sich so lange schonen, bis er durch ein stabiles Wohlbefinden von Innen die Entwarnung erhält und ihm ein Arzt seines Vertrauens durch Befundergebnisse über seinen Körperzustand grünes Licht dazu gibt mit leichten Gymnastikübungen, kurzen Spaziergängen, sanftem Lauftraining oder einem kurzen Fahrradausflug langsam zu beginnen.

Wer ernsthaft erkrankt ist, der sollte zuerst darauf achten, sich in jeglicher Hinsicht zu schonen, auch wenn seine Bewusstseinspeicherungen aus früherer Zeit ihn zu etwas anderem drängen möchten, das er gerne gemacht hatte, jedoch schon einigen Energieaufwand erfordert es zu tun. Darum seid jetzt schlau und weise im Vorgehen in eurer schweren Erkrankung und plant für die Zukunft eure alten Verhaltensweisen zu lassen, die euch in übermäßiges Arbeiten führten. Das ist ein Rat meines Liebegeistes an diejenigen, die gewohnt waren pausenlos viel zu arbeiten ohne an ihren Körper zu denken bzw. vergaßen ihn zu schonen.

Meine Bitte kommt aus dem Herzen der Gesamtschöpfung und ist mit Liebe, Fürsorge, Güte und Barmherzigkeit begleitet, damit es euch wieder gut geht.

Glaubt an euch und hofft weiter an eine Besserung und Heilung eures Körpers, auch wenn es zurzeit nicht so gut um euch bestellt ist. Es gibt immer einen Ausweg, den versuche ich für euch zu finden und euch von Innen spüren zu lassen, damit in euch alles wieder gut wird. So könnt ihr euer Gemüt und euer Leben wieder aufbauen und euch daran neu orientieren bis der Zeitpunkt kommt, wo ihr euch körperlich wieder vollkommen wohl fühlt.

35 Auch wenn ihr eine Operation oder nachsorgende Maßnahmen zu erwarten habt, sorgt euch nicht um euch. Übergebt mir euer Leben und ich versuche für euch das Beste einzuleiten, damit ihr sicher an das rettende Ufer gelangt.

Nehmt euch vor zu sagen, ihr seid bald wieder gesund und sprecht mit den besorgten angegriffenen Zellen, sie sollen durchhalten und auf Besserung ihres Zustandes warten. Dieser vergeht, wenn sie durch den ruhig gestellten Menschen zu mehr Kräften kommen und das Immunsystem mehr Energien zur Verfügung hat, um die bösartigen Zellen entweder in Schach halten zu können oder sie ganz aus dem Körper zu befördern, indem sie diese durch ihre Übermacht über die Ausscheidung aus dem Körper weisen. Das wäre die beste Möglichkeit für euren Körper.

Bittet die Immunzellen, sie sollen die übermächtig gewordenen bösartigen Zellen umzingeln und sie mit Biostoffen betäuben und so aus dem Körper weisen. Dies können sie selbstständig tun, doch manchmal benötigen sie zusätzliche Hinweise über menschliche Gedanken, damit sie sich unerschrocken auf den Weg machen dies zu tun. Wer jetzt seine Körperzellen noch mehr anfeuert, der spürt bald den Erfolg. Er sollte sich die Immunzellen in Aktion vorstellen, wie sie die radikalen bösartigen Zellen umzingeln und betäuben und dann über die Ausscheidungsorgane aus dem Körper befördern. Dies ist euch gut möglich, wenn ihr eure Vorstellungskraft aktiviert und dies mit geschlossenen Augen mehrmals kurz am Tage durchführt. Eure Vorstellungskraft führt dazu, dass die Immunzellen noch aktiver werden und der Erfolg sich viel schneller einstellen kann.

Denkt aber dabei positiv und auch, dass es keine Krankheit gibt, die nicht geheilt werden kann. Durch eure Vorstellungskraft ist es euch möglich, immer mehr die Signale und Weichen für die Gesundheit in eurem Körper zu stellen. Dies kommt euch zugute und ihr werdet sehen, der Körper erholt sich allmählich von seiner schweren Erkrankung und der Heilungsprozess nimmt seinen Verlauf zum Guten.

Das wünsche ich euch sehr für eure irdische und noch mehr für eure jenseitige Zukunft, die in höheren Lichtbereichen sein wird, dort ihr keinen physischen, krankheitsanfälligen Körper haben werdet, denn dort seid ihr wieder diejenigen im feinstofflichen Zustand, die von den Schöpfungseltern mit großer Freude geschaffen wurden oder von ihren Nachfahren, ihren Töchtern und Söhnen der Unendlichkeit, im ewigen himmlischen Leben.

40 Diesen Wunsch für euch stelle ich oben an. Damit möchte ich eurem Herzen zuflüstern: Aus meiner Liebe zu euch wünsche ich mir, dass ihr bald wieder ins Himmelreich zurückgekehrt seid, wo euch kein Leid mehr erfassen kann!



Wer sein Herz weiter öffnet für mich, den Liebegeist in sich, der erhält weitere Weisungen aus der überdimensionalen Schatzkammer der Gesamtschöpfung.

Heute gebe ich euch ein erweitertes Wissen für schwer Erkrankte und deren nahe stehenden Menschen und Familienangehörige.

Wer von euch Gläubigen mit einem herzlich offenen, schwer erkrankten Menschen zusammenlebt oder ihm nahe steht durch öftere Begegnungen, dem gebe ich den Rat, sich im Äußeren ihm gegenüber vorsichtig und zurückhaltend zu verhalten, denn wenn Menschen Schmerzen haben und dazu psychischen Kummer erleiden, reagieren sie übersensibel auf ihre Umgebung und sind sich bei gegenteiliger Meinung oft gereizt. Das heißt nicht, dass ihr sie links liegen lassen sollt, nein, aber ihr sollt behutsam und einfühlsam mit ihnen umgehen und ihnen gegenüber mehr in abwartender Haltung stehen. Diese Lebensweise erfordert viel Einfühlungsvermögen und Herzlichkeit sowie stetige Geduld, die leider die meisten Menschen in dieser schnelllebigen und hektischen Zeit nicht mehr haben.

Meine herzliche Bitte an die Angehörigen und an nahe stehende Bekannten ist, den kranken Menschen so viel äußere Ruhe zu lassen wie sie es wünschen. Spürt in euch hinein, ob der hilfebedürftige Mensch in seinem Krankheitsstadium eine Ansprache benötigt oder nicht, denn die meisten wünschen sich wenige Gespräche, weil sie das Zuhören sehr anstrengt. Bitte seid mit ihnen einfühlsam und haltet alle Probleme und Sorgen von ihnen fern, denn in der Genesungsphase benötigen sie eine ausgeglichene Gemütsstimmung, die sie mehr im Inneren bei mir erspüren wollen, wenn sie schon vor ihrer Erkrankung mit mir freudig und herzlich kommuniziert haben.

45 Seht sie nicht als kranke, bemitleidenswerte Menschen, denn dies schadet ihnen sehr im Gemüt, das sich in ihrer Krankheitsphase natürlich nicht in der früheren Heiterkeit und Gelassenheit befinden kann. Wer selbst einmal schwer krank war, der kann einen Kranken gut verstehen und ihn in sich nachfühlen, weil sein früheres Erlebnis mit Schmerzen und Niedergeschlagenheit noch tief im Unter- und evtl. auch im Oberbewusstsein gespeichert vorliegt bzw. durch die Rückerinnerung nachfühlbar ist.

Wer sich öfters bei kranken Menschen aufhält oder mit einem zusammenwohnt, der sollte darauf bedacht sein, sich mit seinem „menschlichen Ich“ - das ihn in einigen Lebensbereichen mit unschönen Verhaltensweisen noch nicht loslässt - dem Kranken gegenüber zurückzuhalten. Dieser unfreie Mensch von einer oder mehrerer Ungesetzmäßigkeiten hat nun die gute Gelegenheit, schon beim Ansatz zu einem unschönen Wesenszug „halt“ zu sagen und sich so mehr bewusst zu erkennen. So er möchte, kann er daraufhin sein ungesetzmäßiges Verhalten, das er vielleicht erstmals bei sich bemerkt hat und darüber erstaunt ist, bereuen und für immer mir zur Umwandlung übergeben.

Wer mit einem kranken Menschen zusammenlebt, der sollte darauf achten, dass er selbst ausgeglichen, harmonisch und friedvoll ist, denn jede dieser genannten himmlischen Eigenschaften in gegensätzlicher Lebeweise stört einen Kranken sehr, der nicht nur körperlich schwach ist, sondern zudem psychisch viel zu verarbeiten hat. Seine Gedanken gehen natürlich oft in der Anfangsphase der Erkrankung in die Richtung seines körperlichen Unwohlseins. Darum redet nicht viel mit ihm, denn das stört und hindert ihn daran, neuen Lebensmut durch neue weitsichtige Überlegungen zu schöpfen.

Wer mit einem kranken Menschen in einer Partnerschaft zusammenlebt, der sollte wissen, dass er in dieser Phase seiner Schmerzen, des Unwohlseins und der psychischen Verarbeitung keine Bedürfnisse für Zärtlichkeiten hat. In diese Phase sind von ihm auch zarte Berührungen nicht gerne erwünscht, weil er sich körperlich in einer Umbruchstimmung und Höchstleistung seiner Zellen befindet, die sich emsig bemühen, in seinem Körper die Ordnung wieder herzustellen. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb der sensible Mensch keine körperlichen Berührungen wünscht. Dieser abweisende Zustand bezüglich körperlicher Berührungen wird nur so lange dauern, bis sich der Körper im Inneren stabilisiert hat und die Immunzellen die Ordnung wieder hergestellt haben.

Wer mit einem kranken Menschen zusammenlebt, der sollte auch darauf achten, an ihn keine Forderungen zu stellen, denn in seinem schwachen und gereizten Zustand ist er nicht in der Lage, auf diese einzugehen. Darum verschiebt eure Ansprüche an ihn oder von ihm erwartete Entscheidungen so lange, bis er sich wieder wohl fühlt und dazu aufgeschlossen Stellung nehmen kann. Dies ist eine herzliche Bitte meines Liebegeistes an diejenigen, die bisher wenig Geduld und Verständnis gegenüber ihren Nächsten gezeigt haben, weil sie fälschlich glaubten, ihr persönlicher Stellenwert und ihre Bedürfnisse müssten zuerst zum Zuge kommen, dann erst diejenigen ihres Nächsten. Wer herzlich sein kann, der versteht was ich damit meine und wird sich bemühen, sein evtl. noch vorhandenes persönliches Gehabe gegenüber einem Kranken völlig zu lassen.

50 Wer sich zurücknehmen kann bei Menschen, die noch hilfebedürftig sind, der kann auch selbstlos sein ohne etwas von einem Kranken zu erwarten. Diese herzlichen Menschen sehen vordergründig ihre Hilfe als Dienst am Nächsten, so wie die reinen himmlischen Lichtwesen dies auch tun. Diese lichten und frohen Menschen sind nicht auf äußere Belohnung aus, sondern sie wissen im inneren Bewusstsein (Seele), dass ich sie dafür einmal im Jenseits reichlich mit meinen geistigen Herzensgeschenken belohnt werden, die in keiner Weise wie die materiellen vergänglich sind. Sie werden sich einmal darüber sehr freuen und ihr Dank ihres Herzens geht vordergründig zu meinem Liebegeist, den ich weiterleite an alle himmlischen Schöpfungswesen, die sich dann mit mir darüber sehr freuen, weil meine Liebeempfindung und Freude sie miterleben konnten.

Das ist die himmlische Selbstlosigkeit, die in der Gesamtschöpfung stets weitergereicht wird, immer von einem herzlichen Wesen zum anderen und ohne ein Ende zu machen im Umlauf ist. So lebe auch ich, die Ich Bin-Gottheit, in der himmlischen Urzentralsonne und werde nie anders sein können, weil ich von den himmlischen Lichtwesen so erschaffen worden bin.

Wie steht es mit eurer Selbstlosigkeit? Ist sie schon nahe dem himmlischen Lebensprinzip der Lichtwesen, die alles geben, um die wahre Einheit und den Herzensgleichklang untereinander bewahren zu können? Dazu gehört natürlich die selbstlose Tat, die an diejenigen weitergereicht wird, die gerade ihre geistige oder persönliche Hilfe benötigen. Wer zur Selbstlosigkeit gereift ist, den interessiert die weltliche Belohnung für seinen Dienst am Nächsten nicht, weil er von Innen genau spürt, diese ist ihm unwesentlich.

Wer sich im selbstlosen Einsatz für seine Nächsten geistig so weit entwickelt hat, der freut sich, wenn er helfen kann, natürlich nicht denen, die dies selbst tun können, jedoch dazu zu bequem sind und immer nach Menschen Ausschau halten, die keine Mühen scheuen jemand zu helfen. Diesen eigensüchtigen Menschen sollt ihr nicht helfen, so ihr seht, dass sie euch nur ausnützen wollen und es sich finanziell leisten können, die Hilfeleistung von Menschen durchführen zu lassen, die dies beruflich ausüben. Darum seid schlau und weise im Umgang mit Menschen, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind und sich keine Mühe geben anderen einmal in deren Not zu helfen.

Meinen Rat müsst ihr nicht beachten, doch wer die himmlische Gerechtigkeit schon hier auf Erden leben möchte, der ist gut beraten sich zu fragen, ob seine gewünschte Hilfe wirklich nötig ist und ob nicht beruflich ausübende Menschen dies auch hätten tun können.



55 Wer meinem göttlichen Rat noch weiter lauschen möchte, dem biete ich ein Wissen an, von dem geistig orientierte Menschen noch nicht hörten, weil die wenigen Forschungsergebnisse vom menschlichen Innenleben es noch nicht ans Tageslicht gebracht haben. Darum sind die meisten Menschen ahnungslos von unbekannten Verhalten mancher Zellen und deren Funktionen, die im menschlichen Körper nicht zufällig geschehen.


Wer schwer erkrankt ist, der ist froh, wenn er viele unterstützende geistige und materielle Hinweise zur Genesung erhält. Das ist auch die Zellansprache. Die Zellen regelmäßig anzusprechen wäre sinnvoll, damit sie im Körper trotz schwerer Schädigungen durch bösartige, zerstörerische Zellen hoffnungsvoll, unbeirrt und emsig wirken können. Sie haben dann keine Angst vor den furchterregenden Zellen, die bisher ihr Unwesen im Körper getrieben haben, weil die Immunzellen zu wenig mit Energien aufgeladen waren und ihren Funktionsaufgaben - den Schutz für die gutartigen Zellen und Organe zu gewähren - nicht nachkommen konnten. Darum sind die bösartigen Zellen, die sich auch teilen und dadurch vermehren können, in die Überzahl gekommen. Diesen misslichen Körperzustand können die Immunzellen verschiedener Art durch ihnen mehr zur Verfügung stehende Energien beheben, indem sie den bösartigen Zellen sagen, sie möchten sich ergeben und mit ihnen in Verbindung treten. Wenn sie dazu bereit sind, dann legen sie ihre furchterregende Maske ab und lassen sich in die Funktionen und Arbeitsweisen einweisen, die dem Körper angenehm sind und ihn wieder aufbauen.

Die Einweisung von den gutmütigen und emsigen Immunzellen ist mit den Genspeicherungen verbunden, die sie zu ihren Aufgaben steuern. Wenn nun die bösartigen Zellen eine Umschulung ihrer Lebensweise erhalten und sich nun für den Körper nützlich einsetzen wollen, dann schalten sich die Gene dazu ein und geben ihnen neues Wissen und ihre Aufgabe in einer Körperregion bekannt. Sie wissen dann, welche Maßnahmen sie durchzuführen haben, wenn es dem Körper momentan schlecht gehen sollte.

Wie ihr daraus erseht, haben auch die bösartigen Zellen, die im Körper bisher geschlummert oder schon gewütet haben, ein lernfähiges Bewusstsein und können sich umprogrammieren lassen, so sie sich nicht widerspenstig dagegen stellen. Es kommt bei schwer erkrankten Menschen, die täglich regelmäßig ihre Zellansprache angewandt haben, immer wieder vor, dass viele der bösartigen Zellen zu den gutartigen überlaufen und dies nicht nur aus Angst davor selbst unterzugehen, sondern weil sie keine andere Möglichkeit sahen im Körper weiterzuleben. Oder andere sahen den emsigen und freudigen Zellen bei ihren Aufrechterhaltungsarbeiten im Körper zu, deshalb wünschten sie sich nach langer, regungsloser Schlummerzeit im Körper, auch so zu wirken im Verbund mit anderen Zellen und so haben sie sich den friedvollen Zellen angeschlossen.

Dies ist auch der Grund für viele früher bösartige und zerstörerische Zellen umzudenken und sich neuen Lebensaufgaben im Körper zu widmen.


60 Nun bitte ich euch innere Menschen mit geistiger Reife um besondere Aufmerksamkeit:

Wer von euch schwer erkrankt ist und noch in der Lage ist eine Zellansprache durchzuführen, dem bietet sich die Gelegenheit, ab und zu selbst die eigenen bösartigen Zellen anzusprechen und sie liebevoll zu bitten, ihr zerstörerisches Wirken im Körper ein für allemal aufzugeben. Bittet die bösartigen Zellen mit sanfter und zarter Stimme oder in Gedanken, euch - ihrem Körper - zuzuhören. Diese kommen bei ihnen auch in Schwingungen an, die sie deuten können, weil sie mit dem menschlichen Ober- und Unterbewusstsein in Verbindung stehen und ebenso geistig wachsen. Deshalb können sie euch zuhören. Sie vernehmen in ihrem kleinen Bewusstsein eure Impulse, es sind gebündelte Lichtenergien mit einem bestimmten Sinn, der sie auf einer Wellenlänge erreicht. Sie nehmen eure Botschaft zur Kenntnis und überlegen sich, ob es sich für sie lohnt umzudenken und eine neue Aufgabe im Körper zu übernehmen. Dies geht bei ihnen nicht von einem Tag auf den anderen, weil sie erst ihre Mitteilung in ihrem kleinen Bewusstsein durchdenken müssen. Dazu brauchen sie Zeit und zudem gibt es einen Anführer im Heer der bösartigen Zellen, der seinen Untergebenen natürlich kein Umdenken erlaubt. Doch immer wieder laufen ihm seine Untergebenen davon, weil sie von gutartigen Immunzellen eingekreist worden sind, die ihnen zur Wahl stellen, sich entweder zu ergeben, sich ihnen anzuschließen und ihre Erkennungsfarbe für immer zu wechseln oder betäubt zu werden und aus dem Körper über die Ausscheidungsorgane hinausbegleitet zu werden. Manchmal werden sie von den gutartigen Zellen so massiv angegriffen, dass sie keine Chance mehr haben sich zur Wehr zu setzen oder zu flüchten, deshalb erleiden sie den physischen Tod. Es handelt sich bei den Zellen um ein materielles Mikroatomteilchen mit einem feinstofflichen Leben, weil in ihnen auch ein feinstofflicher Kern enthalten ist. Den materiellen Tod wollen ihnen aber die gutartigen Immunzellen ersparen, deshalb deuten sie vorher an, sie mögen sich stellen und ergeben. Die negativen Programme sind bei manchen bösartigen Zellen aber so massiv vorhanden, dass sie lieber schmerzlich untergehen wollen als sich zu ergeben.


So wisst ihr nun, dass auch die bösartigen Zellen, die sonst gutartige Zellen angreifen und zerstören wollen, nicht unbedingt ihre zerstörerische Wirkungsweise beibehalten wollen. Manche sind bereit aufzugeben, andere wiederum nicht. Deshalb bittet sie ab und zu und sprecht sie wegen der Sinnlosigkeit ihrer zerstörerischen Verhaltens- und Lebensweise an, die nicht dem aufbauenden und bewahrenden Leben des Himmelreiches entspricht, nachzudenken und aufzugeben. Bittet sie mit leiser und sanfter Stimme oder in Gedanken, mit ihrer unsinnigen, zerstörerischen Verhaltensweise endlich aufzuhören und gebt ihnen zu verstehen, dass ihr euch gut vorstellen könnt, sie in eurem Körper in einer nützlichen Aufgabe zu sehen, die sie dann nach den Anweisungen anderer Zellen übernehmen könnten, denen sie sich angeschlossen haben, um gemeinsam im Körper zu wirken und ihn gesund am Leben erhalten zu können.

Ansonsten geht immer wieder bei eurer Zellansprache so vor: Stellt euch eure Immunzellen im Körper als die guten Wächter vor. Sie durchsuchen stets emsig jede Körperzone bzw. jedes Organ und nehmen zu jeder Zelle einen Kontakt auf, die nach ihnen gerufen hat. Sie gelangen durch die Blutbahn dorthin oder gehen durch das Gewebe zu den nach Hilfe rufenden Zellen und stehen ihnen im Kampf gegen die bösartigen Zellen, Krankheitskeime oder Viren bei. Stellt euch vor, eure Immunzellen umzingeln sie und begleiten sie aus euren Körper, damit er von ihnen frei wird.

Sprecht die Immunzellen verschiedener Art und Aufgaben immer wieder an und macht ihnen Mut zu ihrer schweren Aufgabe in der Zeit des geschwächten Körpers. Dann folgen sie euch aufs Wort, weil sie sich an eure Stimme oder eure Gedanken, die bestimmte Schwingungen und Lichtimpulse haben, gewöhnt haben. Sie freuen sich, wenn ihr sie immer wieder ansprecht, weil sie durch den Kontakt mit euch immer wieder eine neue Aufladung erhalten, so ihr euch vorher mit mir im Herzensgebet aufgehalten habt.

65 Weist sie ein, dass ich, der universelle Liebegeist, sie gerne ansprechen würde. Darauf sollten sie nachts vorbereitet und aufgeschlossen sein, um von mir neue Anweisungen für die Gesundung des Körpers aufzunehmen. Diese sind gezielt auf das aufbauende und erhaltende Leben des himmlischen Gesetzes ausgerichtet und damit sie im Körper nichts übersehen. Ich weise sie so über ihre feinstofflichen und grobstofflichen winzigen Wesenskerne ein, damit sie genau wissen, wohin sie zuerst gehen sollen, um ihre Aufgabe im großen Umfang zu erfüllen. Ich sage ihnen auch, dass sie vorübergehend mehr mir als den Geninformationen folgen sollen. Dies führt sie gezielt zu den Schwachstellen im Körper und sie wissen nun viel besser, wie sie gegen die schädlichen Eindringlinge vorgehen können.

Ohne meinen Rat sind die Immunzellen oft überfordert, deshalb gebe ich ihnen helfende Anweisungen - dies ist mir nur bei gläubigen inneren Menschen möglich - die sie deshalb zusätzlich benötigen, weil eine Übermacht an bösartigen Zellen im Körper, von mir gut koordiniert, besser unter Kontrolle zu bringen ist. Das ist auch der Grund dafür, warum ich den Immunzellen meine Hilfe anbiete.

Bei Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen, ist meine Hilfe unerwünscht bzw. wird von der Seele strikt abgelehnt. Ihnen ist meine Hilfe ein Gräuel, weil sie sich der kosmischen und ihrer eigenen Zerstörung verschrieben haben. So programmiert leben sie heute noch auf der Erde, auch wenn auf sie bald die Umdenkphase zukommt. Dies wird deshalb geschehen, weil die materielle Erde bald durch die Reinigung in eine höhere Schwingung und Strahlung gebracht wird. Später, nach der Reinigung, können auf der Erde nur höher schwingende Menschen mit einem geistig höheren Bewusstsein leben, die in der Reinigungszeit der Erde vorübergehend auf den Planeten außerirdischer Wesen gelebt haben. Es werden Menschen sein, die sich noch einmal zur schnelleren geistigen Reife im menschlichen Körper aufhalten wollen. Doch diese geistig weiter entwickelten Menschen werden auf der Erde selten sein, weil nur wenige Menschen - die von außerirdischen Wesen evakuiert worden sind - bereit sein werden ein menschliches Leben auf der grobstofflichen Materie vorziehen. Dies nur nebenbei zu eurer Information bezüglich der irdischen Zukunft.


Bitte ordnet meine Hilfe richtig ein: Die Gerechtigkeit meines himmlischen, unpersönlichen Wesens möchte jedem kosmischen Wesen helfen, doch ihre Freiheit darf ich nicht zur Seite stellen. Deshalb kann ich nur denen meine Hilfe anbieten, die sich mir zuwenden und sie erhalten wollen.


Mein Liebegeist gab euch wieder einige winzige geistige Liebetröpfchen aus der Schöpfungsganzheit, die alle himmlischen Wesen in meinem Herzen sammeln bzw. die ich für sie gerecht und liebevoll verwalten kann, um so aus diesen Sammelspeicherungen allen Wesen zu helfen, die meine Hilfe erbitten. Dies war auch heute so bei dem Künder, der diese Botschaft bei mir erbeten hat, um seinen Nächsten selbstlos helfen zu können, vor allem denen, die schwere Stunden des inneren und äußeren Leids durchstehen müssen. Ihnen ist vordergründig diese Botschaft aus meinem Herzen gewidmet. Hofft, glaubt und vertraut auf eine Besserung oder Gesundung, dann kann ich euch nahe sein und gut beistehen, so wie ich es euch jetzt in dieser Botschaft geschildert habe.


70 Meine Liebe aus dem größten universellen Herzen strahlt zu allen Wesen, die jetzt für meine barmherzigen Liebestrahlen offen sind.