Botschaft 0713. (Version vom 06.11.2013)
(1/2) Unerträgliche Phasen im Leben der wahren Künder Gottes

Fraktal.

Seid herzlich gegrüßt ihr aufgeschlossenen Menschen für die göttlichen Liebebotschaften aus der himmlischen Herzensquelle allen Schöpfungswissens, dem Zenit allen Lebens und der gesamten Schöpfung.

Heute offenbart sich der göttliche Liebegeist durch mich, ein himmlisches reines Lichtwesen, das von ihm die Aufgabe übertragen erhalten hat, über die wahren Künder Gottes, die ein Kanal der göttlichen Liebe sind, zu sprechen.

5 Sein Geist der Liebe verströmt sich im Liebestrom und erfasst mein Lichtbewusstsein und teilt sich über einen Lichtkanal meines Wesens und durch den aufnahmebereiten Künder der inneren Menschheit mit - die für neue Botschaften aus dem Zenit des himmlischen Lebens aufgeschlossen ist. Auf diese Weise stelle ich mich dem Liebestrom Gottes zur Verfügung, weil er mich nach seinem Willen dafür vorgesehen hat. Ich freue mich darüber sehr, denn es ist eine Seltenheit, dass ein reines himmlisches Lichtwesen diese Aufgabe erhält und seine Botschaft durch einen Lichtkanal eines erleuchteten Menschen weiterleiten kann. Die göttliche Mitteilungsfülle und die geistige Aussagekraft über himmlische Gesetzmäßigkeiten wird aber über einen Künder in der Aufnahmekapazität und Weitergabe immer gering ausfallen, da das menschliche Bewusstsein vieles abblockt, was es noch nicht verstehen und einordnen kann. Seid trotzdem dankbar und zufrieden, auch wenn euch nur einige geistige Lichtaspekte aus der göttlichen Quelle übermittelt werden, die jedoch für manchen himmlischen Rückkehrer wie kostbare Juwelen von Bedeutung sein können.

Heute möchte der Liebegeist der inneren Menschheit verständlich machen, wie schwer es Künder Gottes in dieser Welt der abtrünnigen Gotteswesen haben. Wahrlich, sie werden durch die uneinsichtigen erdgebundenen Wesen ständig angegriffen, die nicht bereit sind, ihr Leben und ihren niedrig schwingenden Fallbereich unter das Licht Gottes zu stellen. Sie möchten nicht, dass sich Gott und die reinen Lichtwesen in ihre Welt einmischen, deshalb bekämpfen sie schon über Tausende von irdischen Jahren die inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen, die ihnen jedoch mit Lichtenergien und edlen Lebensweisen helfen wollen, damit sie die himmlische Orientierung wieder finden. Die Art der erdgebundenen Seelen zu leben ist wahrlich ein Gräuel für uns himmlische Wesen, weil sie ständig aktiv sind durch Menschen, die gerade auf ihrer Wellenlänge schwingen, um den aufrichtigen und herzensguten gottverbundenen Menschen - vor allem den heutigen Kündern Gottes - neues Herzensleid anzutun. Dies tun sie nicht nur durch üble Unterstellungen, sondern verwickeln sie in hässlichen Meinungsstreit und vieles mehr. Das heißt, die Künder werden jeden Tag von den erdgebundenen dunklen Seelen erbarmungslos verfolgt und mit Verleumdungen nahe stehender Menschen überschüttet. Oft sind es Familienangehörige oder Menschen, mit denen sie ein gutes freundschaftliches Verhältnis gehabt haben, sowie Partner, die sie im Herzen lieben. Mit ihnen sollen sie ein Problem nach dem anderen erhalten, damit sie ihre so wichtige Aufgabe für die Gesamtschöpfung zermürbt aufgeben. In die aufgestellten Fallgruben der hinterlistigen Seelen sollen die Künder so oft wie möglich hineinfallen. Dazu brauchen sie aber beeinflussbare Menschen, über die sie wirken können. Es können nur solche sein, die täglich Phasenweise launisch, hektisch, wechselhaft leben und sich dadurch unbewusst in eine niedrige Schwingung begeben. Am meisten werden diese Menschen von den rücksichtlosen und herzenserkalteten Seelen beeinflusst, die wegen ihren Belastungen im Bereich Hochmut und Stolz keine Kritik über eigene Fehler vertragen, weil die Seelen mit den gleichen und noch größeren üblen, selbstsüchtigen und arroganten Ungesetzmäßigkeiten aus früherer menschlicher Zeit und dem Leben in den feinstofflichen Fallbereichen belastet sind. Die Anziehung auf der gleichen Frequenz geschieht nur deshalb, weil im kosmischen Sein die Ausrichtung eines Wesens immer gleiches Bewusstsein anzieht und sich noch ergänzt, auch wenn dies nur für einige Augenblicke geschieht - leider meistens in negativer Ausrichtung im Lebensbereich der tief gefallenen Wesen. Die Künder sollen durch erneute äußere Schwierigkeiten, die ihnen meistens nahe stehende Menschen unbewusst herantragen, aus Verzweiflung in eine niedrige Schwingung geraten und ruhig gestellt werden, das heißt, das Gotteswort nicht mehr aufnehmen können.

Vieles über das tragische Leben der Künder Gottes in der irdischen Vergangenheit könnte euch der Gottesgeist berichten, doch dafür reicht einerseits die Zeit zur inspirativen Aufnahme des Gotteswortes nicht aus, andererseits würde euch die Schilderung des Gottesgeistes über ihre Verfolgung, die grausamen Folterungen und über ihren gewaltsamen Tod schockieren und in eine sehr niedrige Schwingung bringen. Dies möchte euch der Gottesgeist ersparen.

Aus himmlischer Sicht war und ist noch heute das Leben der wahren Künder eine Qual, aber nur deshalb, weil die unnachgiebigen, erdgebundenen Seelen bisher keine Veränderung ihrer üblen Verhaltensweisen wollten und weiterhin die Künder Gottes aus Hass, Rache und zerstörerischer Lebenseinstellung gegen das himmlische Liebelicht erbarmungslos verfolgen. Sie sind bestrebt das innere Gotteslicht in ihrer Welt völlig auszulöschen und sich selbst zu zerstören, deshalb scheuen sie keine Mühe und Möglichkeit, den wahren Kündern Gottes - durch die sich in diese Welt viel göttliche Liebekraft verströmt und wertvolles himmlisches geistiges Wissen übermittelt werden kann - viel Leid durch Verleumdungen und Intrigen zuzufügen. Diese finsteren Seelen scheuen keine Mühen, einen Künder Gottes durch Menschen, die momentan ihre Wellenlänge aufweisen, erheblich durch widersprüchliche und ungesetzmäßige Verhaltensweisen und Worte in ihrem feinfühligen Wesen zu treffen und ihnen so über Tage und Wochen seelische Schmerzen zuzufügen. Die Menschen, die von den dunklen Seelen benutzt werden, sind sich dessen nicht bewusst, weil sie unkontrolliert und ruhelos leben.

Die Künder sind immer den willkürlichen Angriffen der Finsternis ausgesetzt, die es natürlich vorzieht, über die Schwachstellen eines dem Künder nahen und lieb gewonnenen Menschen, auch über seine geringsten Fehler, übel auf ihn einzuwirken. Die Menschen, die mit einem Künder zusammenleben, jedoch noch nicht selbstehrlich ihre größten Fehler und Schwächen (Ungesetzmäßigkeiten) erkannt und abgestellt haben, werden, ohne sich dessen bewusst zu sein, von den dunklen Seelen vordergründig und hauptsächlich als Zielscheibe für ihre wiederholten, böswilligen Angriffe auf den Künder benutzt.

10 Ist den nahestehenden Menschen keine Gedankenkontrolle möglich, weil ihre Lebensweise durch viele Erledigungen und Aktivitäten sehr unruhig ist und sind sie noch so ausgerichtet, dass sie sich bei einer Meinungsverschiedenheit nicht demütig zurücknehmen können, dann wird es für den Künder gefährlich. Durch unangenehme Lebenserfahrungen mit nahestehenden Menschen und Familienangehörigen, die häufig von Seelen angegriffen wurden - meist aufgrund ihrer unruhigen und unkontrollierten Lebensweise - ist der Künder sehr verzweifelt und wünscht sich sehnlichst, vorübergehend alleine zu leben. Es ist für den Gottesgeist verständlich, dass der Künder immer nach einer Möglichkeit sucht, um sich beständig im Liebestrom Gottes aufzuhalten, damit er das hoch schwingende Wort Gottes in sich aufnehmen kann. Doch dazu benötigt er innerlich und äußerlich die Harmonie und den Frieden.

Wahrlich, der Gottesgeist hat Verständnis für das Sehnen der Künder nach Einsamkeit, Frieden und Ruhe, denn sie sind oft die Gescholtenen, auf die die Finsternis erbarmungslos Jagd macht. Dies erleben sie bei jeder neuen Freundschaft und Partnerschaft und diese sind immer die erwählte Zielscheibe, durch die die dunklen Seelen einen Künder zur Verzweiflung bringen wollen. Deshalb erleben die Künder ähnliche Schwierigkeiten mit ihren Freunden und Partnern, da diese von den Fallseelen zur Unruhe und Problemübertragung angestiftet werden.

Manche der Künder glauben, sie kämen einmal an den richtigen Partner, der mit ihnen gut harmoniert. Haben sie ihn gefunden, beginnt schon nach kurzer Zeit die Dunkelheit über des Partners Schwächen zu wirken und durch seine übertriebenen Wünsche und Unzufriedenheit oder sein gespaltenes Leben einen Streit nach dem anderen zu stiften. Der Künder sucht verzweifelt nach einer Lösung, um seinen Partner zufrieden zu stellen sowie die Harmonie wieder herzustellen. Dies gelingt ihm meistens nur für eine kurze Zeit, weil neue Probleme in einem anderen Lebensbereich aufkommen, wo die Dunkelheit über seinen Partner wieder die Möglichkeit hat einzudringen. So haben die wahren Künder nach mehreren gescheiterten Partnerschaften kein Bedürfnis mehr nach Zweisamkeit und suchen deshalb auch keinen Partner mehr.

Könnt ihr verstehen und nachfühlen, dass ein gescholtener Mensch - in diesem Fall der Künder - nach einer oder mehrmaligen gescheiterten Partnerschaften lieber einsam bleiben möchte, obwohl das himmlische Leben in Verbindung mit den göttlichen Gesetzesenergien nur in dualer Weise zu führen möglich ist bzw. so ausgelegt ist. Dies sollten die himmlischen Rückkehrer ernst nehmen und anstreben, natürlich nur dann, wenn nicht die menschliche Anatomie bzw. psychische Konstellation sowie der Alters- und Gesundheitszustand ihnen ein großes Hindernis ist. Der Gottesgeist wird aber nicht zu einem Menschen oder zum Künder sagen, er sollte bis zum Schluss seines Erdenlebens einsam und allein bleiben. Nein, das wird er nie in sich hören, weil diese Aussage gegen das himmlische Dualgesetz wäre. Darum bemüht sich der Gottesgeist immer für einen gottverbundenen Menschen, auch für den Künder, so er ihn um einen Partner bittet, einen passenden zu finden, auch wenn es so kommen sollte, dass die finsteren Fallseelen sie wieder auseinander zu bringen versuchen bzw. die Partnerschaft letztendlich wieder zerbricht.

Wahrlich, jeder der wahren Künder Gottes möchte gerne ein harmonisches und friedvolles Dualleben führen und mit seinem Partner in der Einheit der Herzen das göttliche Gesetz verwirklichen. Nicht wenige von ihnen geben resigniert die Partnerschaft auf, weil sie von den Partnern immer wieder gedrängt wurden, ihre ungesetzmäßige und laue Lebensweise zu akzeptieren und zu tolerieren oder sie sollten um des Friedens willen sich ihrem niedrigeren Bewusstsein anpassen. Das wird kein aufrichtiger Künder tun, weil dies seine weitentwickelte Seele nicht zulässt, da sie sich in einer ungleichen Partnerschaft mit ziemlich verschiedener Lebensauffassung nicht wohl fühlt und alles versucht, so bald wie möglich ins Himmelreich zurückzukehren.

15 Das sind die wahren Gründe, warum die echten Künder Gottes die größten Probleme mit ihren Partnern haben und dies nimmt bei ihnen kein Ende. Die unsichtbaren Fallseelen wollen in der Partnerschaft des Künders immer neue Konflikte und Meinungsverschiedenheiten auslösen, die wegen der zu unterschiedlichen Lebenseinstellung und Widerspenstigkeit des stolzen Partners entstehen, der noch irrtümlich glaubt, die ihm bekannten himmlischen Lebensweisen für Duale, die eine harmonische und glückliche Herzensbeziehung fördern wollen, nicht beachten zu müssen. Wie sollen beide dann in Einheit und Herzensgleichklang leben können, wenn von dem einen wichtige Gesetzeskriterien nicht akzeptiert und gelebt werden?

Wenn der Partner neben einem Künder dann noch glaubt, ohne Schwierigkeiten mit ihm leben zu können, der soll vom Gottesgeist wissen, dass er sich von Anfang an selbst im geistigen Fortschritt überschätzt hatte. Ohne stetige intensive Veränderung seiner noch gravierenden Schwächen, die ihm der Künder ernst und geradlinig aufzeigen darf - da Gott die himmlischen Duale auch so zur Einheit in ihrem Evolutionsleben durch das göttliche Gesetz zu weisen versucht, damit keine Missklänge aus einem unterschiedlichen Bewusstseinsstand entstehen, die verheerend für ihr Dualleben wären - ist ein friedvolles und harmonisches Leben im Gleichklang der Herzen nicht möglich. Deshalb ist ein Fehlerhinweis eines Menschen im geistig höheren Bewusstsein für seinen Partner kein Gängeln und er stellt sich nicht über ihn.

Wenn ihr Menschen des Geistes Gottes noch nicht gewillt seid, die euch bekannten himmlischen Lebensgesetze zu beachten, dann könntet ihr vielleicht sogar annehmen, euch wird durch die fürsorgenden und ermahnenden Hinweise eures Partners Unrecht angetan. Dies ist aber nicht der Fall, nur eure Uneinsichtigkeit ist es, die euch hindert einen neuen Lebensaspekt aus dem himmlischen Dualleben nachzuleben. Wer noch glaubt, neben einem Künder mit dieser falschen Einstellung leben zu können und noch davon überzeugt ist, dass er nur kleine geistige Schritte in der Verwirklichung der göttlichen Gesetze für Duale tun kann, der sollte eine Partnerschaft mit einem selbstehrlichen Künder nicht riskieren, denn sonst ist diese Partnerschaft wegen seiner Lauheit und Bockigkeit mit den größten Schwierigkeiten verbunden, die überwiegend aus seiner überheblichen Lebenseinstellung entstehen.

Wer neben einem Künder Gottes lebt, für den gibt es keinen Freiraum für Ungesetzmäßigkeiten, denn diese erspürt der Künder meistens gleich in seiner Seele und er wird natürlich nicht schweigen, wenn deswegen die Harmonie und der innere Frieden in der Partnerschaft gestört wird. Wer irrtümlich noch glaubt, er hält sich deshalb gerne neben einem Künder auf, weil er viel Herzenswärme ausstrahlt und viel geistiges Wissen hat, von dem er in kurzer Zeit viel lernen kann, der sollte sich ehrlich fragen: Hat er wirklich ernsthaft vor, sich zu bemühen, die ihm bekannten göttlichen Lebenseigenschaften für eine harmonische und friedvolle Partnerschaft weitgehend zu erschließen? Will er die allerwichtigste himmlische Eigenschaft, die göttliche Demut, im Dualverbund wirklich leben?

Die himmlische Eigenschaft der göttlichen Demut für himmlische Wesen enthält keine persönlichen Aufwertungen, das heißt übersetzt für das irdische Leben: Der Mensch, der eine demütige und stille Lebensweise vorzieht, so wie es die himmlischen Wesen tun, sieht sich gerne im Hintergrund und ist dankbar so zu leben. Er wird nicht gleich aufschreien, wenn jemand ihn darauf anspricht, was er noch bei sich übersehen hat und zwar, dass er noch eine Verhaltensweise lebt, die seine Persönlichkeit erhebt. Dieser ruhige und friedvolle Mensch mit aufrichtiger Bereitschaft Gott in seinem Inneren näher zu kommen, will sich gleich diesen Fehler eingestehen, deshalb möchte er ihn so schnell wie möglich analysieren und Gott um Vergebung bitten. Er entschuldigt sich gerne bei Gott und seinem Nächsten, weil er erkannt hat, mit der göttlichen Demut und ohne Persönlichkeitsansprüche lebt es sich viel leichter und vor allem in Frieden mit allen Menschen, auch mit solchen, die noch ihre persönliche Arroganz nicht loslassen wollen. Könnt ihr schon solch ein Leben nachvollziehen, dann seid ihr in der geistigen Reife nicht mehr weit vom himmlischen Leben entfernt.


20 Gefallene Künder Gottes, die schon über eine längere Zeit geistiges Wissen aus ihrem Unterbewusstsein schöpfen, sind keine Gefahr für die dunklen Wesen. Deshalb werden sie in Ruhe gelassen oder die dunklen Seelen unterstützen ihr geistiges Mischgut aus dem Unterbewusstsein und ihre Einflüsterungen zu verbreiten, das sehr auf das Leben dieser Welt zugeschnitten ist, jedoch kaum oder keine wahren himmlischen Gesetzmäßigkeiten und Selbsterkenntnishinweise zur Veredelung der unschönen Wesenszüge enthält. Den dunklen Seelen ist dies recht, wenn Menschen in die Irre geführt werden. Das war schon immer ihr übles Ziel und wird es weiter bleiben, solange ihre Welt besteht, die niemals Gott schuf, sondern sie selbst zum eigenen Untergang.

Dagegen werden die wahren Künder Gottes schon immer von den unsichtbaren Seelen, die sich der Selbstzerstörung verschrieben haben, erbarmungslos gejagt und übel zugerichtet. Könnt ihr jetzt etwas mehr ihr großes Herzensleid verstehen?


Der Gottesgeist vertieft seine Aussagen über die wahren Künder Gottes, erleuchtete, demütige und herzliche Menschen und umschreibt ihr schweres Leben aus verschiedenen Perspektiven, damit ihr Menschen des Liebegeistes mehr versteht, was sich auf Erden abspielt und sie wirklich erdulden mussten und noch vor dem Ende irdischen Lebens Unerträgliches erleiden. Ihr sollt jedoch wissen, durch ihre himmlische Aufgabe im Heilsplan Gottes und ihr großes geistiges Wissen sind sie nicht mehr vor Gott als ihre noch unerleuchteten Geschwister, weil das himmlische Gesetz der Gerechtigkeit und Gleichheit aller Wesen für sie ebenso ohne Ausnahme gilt.


Wahrlich, meistens wird ein Künder von Menschen, für die er sein Herz weit geöffnet hat, dazu zählen sein Partner, Familienangehörige und Freunde, mit unschönen ungesetzmäßigen Verhaltensweisen und Worten in seinem Inneren schmerzlich getroffen. Ihnen hat er anfangs vertraut, weil sie zu ihm freundlich und zuvorkommend waren. Dies ist auch so bei seinem Partner. Vor allem im Zusammenleben mit seinem Partner ändert sich nach einiger Zeit das anfangs friedvolle und harmonische Bild schlagartig, weil die Fallwesen sofort die ersten Angriffe auf den Künder über die Fehler und Schwächen des nahestehenden geliebten Menschen starten. Dies geht dann so weit, dass der Künder am Liebsten wieder allein leben möchte. Dazu würde es nicht kommen, wenn der geliebte Mensch in seiner Nähe in der Selbsterkenntnis mehr an sich arbeiten würde, das heißt, seine Ungesetzmäßigkeiten bzw. Charakterschwächen, worauf er schon mehrmals ausführliche Hinweise erhielt, endlich beleuchtet und abstellt, damit die Fallwesen zu ihm keinen Zugang mehr haben bzw. er von einer erneuten üblen Verführung verschont bleibt.


Die Fehlersuche im eigenen menschlichen Bewusstsein fällt vielen gottverbundenen Menschen meistens sehr schwer, dies aber nur deshalb, weil sie erahnen, dass sie durch ihre Erkenntnisse erhebliche innere und äußere Veränderungen in Kauf nehmen müssten. Das wollen sie aber nicht, deshalb leben sie lieber mit ihren negativen Eigenschaften. Und so haben die uneinsichtigen Seelen große Chancen, durch sie an den Künder mit widersprüchlichen und eigenwilligen Verhaltensweisen und Worten, die für eine Partnerschaft nicht im göttlichen Gesetz und Willen sind, heranzukommen. So wird der Partner des Künders ständig ein Unruheherd sein. Der Künder ist dadurch den Launen bzw. Fehlern und Schwächen seines Partners oder der ihm nahestehenden Menschen ausgesetzt und muss dies erdulden. Irgendwann wird ein Künder trotz viel Geduld, Verständnis und Nachsicht für das unruhige, zerfahrene und unbeständige Leben seines widersprüchlichen Partners resignieren. Er kann so eine Zweisamkeit, die niemals nach dem göttlichen Willen ist, nicht mehr ertragen, deshalb denkt er verständlicherweise an eine Trennung. Er würde niemals einen Trennungsgedanken haben, wenn er nicht von Innen wüsste, wer ihm durch einen geliebten Menschen wehtun möchte und dagegen kann er sich nicht wehren und schützen.

25 Wahrlich, die unkontrolliert lebenden Menschen in des Künders Nähe ahnen nicht die starke Beeinflussung durch die hinterlistigen Seelen und sind oft erstaunt über seine Reaktion, wenn er sie manchmal vor den Gefahren unüberlegter Verhaltensweisen warnt. Er spürt und ahnt sofort - so er durch die Befreiung von den größten Ungesetzmäßigkeiten in seiner Seele sehr sensibel geworden ist - wenn die Seelen einen Menschen zu etwas drängen, das ungesetzmäßig ist. Er versucht sie daraufhin zu warnen. An der widerspenstigen Reaktion eines Menschen spürt er gleich, dass hinterlistige, unsichtbare Seelen den Menschen bereits stark mit Impulsen beeinflussen, damit er etwas ausspricht oder macht, was er sonst nicht tun würde. Der Künder versucht die Verführung durch die Seelen zu verhindern, indem er seine Bedenken und seine Vorahnung gegen eine gefährliche Gegebenheit noch ernsthafter ausspricht und umschreibt, damit der geliebte Mensch nicht ahnungslos ist bzw. kopflos in die Falle der dunklen Seelen hineinstolpert. Er spürt, dass der geliebte Mensch noch nicht den tiefen Spürsinn für Gefahren in dieser Welt entwickelt hat, da ihm durch negative Erfahrungen und schmerzliche Erlebnisse die nötige geistige Weitsicht fehlt und zu wenige himmlische Gesetzmäßigkeiten erschlossen hat. Darum ist seine Seele noch nicht feinfühlig genug, Gefahren oder etwas Unangenehmes aus dem unsichtbaren Jenseits oder im Voraus für das Tagesgeschehen zu erspüren, das jedoch später ihm und seinem Partner viel Leid bringen kann.

Wenn der Künder mit einem widerspenstigen Partner zusammenlebt, der noch unbemerkt mit mehreren stolzen Wesenszügen belastet ist, dann hat er es mit ihm im Zusammenleben sehr schwer und kommt an ihn kaum mit einem Rat oder warnenden Hinweisen heran. Er erhält daraufhin vom Partner meistens diese abwehrende Antwort: Ich weiß doch was ich tue und passe schon auf mich auf, ich brauche deinen Rat nicht. Die Tatsache ist aber, dass der noch unkontrolliert lebende Mensch sich nicht bewusst ist, dass er bereits Impulse von den Seelen aufgenommen hatte, die ihn wieder einmal zu etwas verführen wollen, das dem Künder im Herzen sehr weh tun kann. Er sollte sein korrektes, beständig geordnetes und zuverlässiges Leben in Ruhe, Harmonie und Frieden durcheinander bringen, das den göttlichen Willen hochhält und den himmlischen Gesetzen nahe steht.

Wahrlich, wer in der Nähe eines Künders lebt und nicht bereit ist, in die ihm schon bekannten göttlichen Gesetze zügig Stück für Stück hineinzuwachsen, der ist die größte Gefahr für den wahren Künder Gottes, denn er wird bald zum Spielball der Dunkelheit, die ihn ständig missbraucht und ihm das vorgibt, was er ausführen soll, damit des Künders Leben in Unruhe gerät und ihm schweres Herzensleid zugefügt wird. Wer noch glaubt, weltlich gut orientiert und mit unbemerkten stolzen Wesenszügen neben einem Künder Gottes ohne Schwierigkeiten leben zu können, der hat sich wahrlich selbst getäuscht. Er wird ständig den Angriffen der Dunkelheit ausgesetzt und im Zusammenleben mit dem Künder nicht mehr froh sein, weil seine unüberlegten Worte und stets wechselhaften Verhaltensweisen, die aus seinem unbewussten und unkontrollierten Leben stammen, eine Horrorvision für den konstanten und bewusst lebenden Künder Gottes sind. Seine ständigen widersprüchlichen Verhaltensweisen und seine weltlichen und unlogischen Ansichten, die mit dem göttlichen Gesetz nicht übereinstimmen, sind wahrlich für einen selbstehrlichen aufrichtigen Künder Gottes das Schlimmste, was ihm im Leben passieren kann. Deshalb möchte der Künder Gottes unter solch unwürdigen Lebensverhältnissen nicht mehr leben. Er denkt verständlicherweise an eine Trennung, auch wenn er einen Menschen im Herzen liebt, der natürlich auch angenehme und liebevolle Wesenszüge an sich hat, die er schätzt. Doch die ständigen Angriffe der Dunkelheit über seinen Partner treiben den Künder in die Enge und in neue Probleme. Er ist oft ratlos und verzweifelt in manchen Situationen und weiß sich nicht mehr zu helfen. Er denkt viel über die sehr merkwürdige oder ungesetzmäßige Verhaltensweise seines Partner nach und bittet Gott um Hilfe für seine schwierige Situation, denn er möchte mit jedem Menschen in Frieden und Harmonie leben, vor allem mit seinem geliebten Partner. Doch das gelingt ihm deshalb nicht, weil die Dunkelheit nicht schläft. Sie ist immer bemüht, den Künder durch nahe stehende Menschen, mit denen er gerne zusammen ist, negativ zu treffen. Es können nur ein paar Worte in Richtung des Künders sein, die von einem Menschen unbewusst als Eingebung der dunklen Fallwesen ausgesprochen werden, um ihn tief im Herzen zu treffen und zu verletzen. Was er spürt, ist nicht seine Entsprechung, sondern es sind Angriffe auf seine Aufgabe und die Botschaftsaussagen über die himmlischen Gesetzmäßigkeiten, die manchmal innere Menschen erstmals vom Gottesgeist über ihn zu hören erhalten. Der Künder spürt jede ablehnende Reaktion und Erregung in seinen Mitmenschen gegen ihn, die sie aus ihren Verpolungen hervorbringen. Es ist ihm möglich zu unterscheiden, wenn jemand Impulse der umstehenden niedrig schwingenden Seelen ausspricht, die ihn dazu drängen gegen neue Botschaftsaussagen massiv zu protestieren. In diesem Moment, wenn die Seelen bereits ins Oberbewusstsein eines Menschen eingedrungen sind, spürt er die zu ihm vordringende Kältestrahlung und er nimmt eine starke Minderung seiner Lebensenergien wahr und hat Herzklopfen sowie Atemprobleme. Diese unangenehme Wahrnehmung muss er nur deshalb hinnehmen und erdulden, weil er gezwungenermaßen mit seiner großen Energieaura den Berührungskontakt mit der dunklen Aura des niedrig schwingenden Menschen hat und auch in seiner Aura sich vorübergehend die widerspenstigen, energielosen Seelen aufhalten und ihm so Einflüsterungen eingeben können.


Da die meisten Menschen aus dem Fall unbewusst leben, auch gottverbundene Menschen, unter ihnen sich viele inkarnierte himmlische Halsplanwesen befinden, sind Impulse der dunklen Seelen leicht in ihr Oberbewusstsein einzugeben. Sie meinen dann, es waren ihre Gedanken, weil sie schon lange unkontrolliert so niedrig schwingend denken und leben. Obwohl sie viel geistiges Wissen haben und nicht wenige himmlische Gesetzmäßigkeiten kennen, sind sie sich dessen nicht bewusst, dass ihr Denken und ihre Lebensart gegen die göttlichen Gesetze des himmlischen Lebens gerichtet sind.

Die Eingaben der dunklen Seelen über empfängliche Menschen sind gezielt gegeben, um den Künder für eine bestimmte Zeit aus seiner sonst üblichen hohen Bewusstseinsschwingung zu bringen. Dies können sie immer wieder durch unbewusst lebende Menschen tun, die die göttlichen Gesetze nicht ernst nehmen, da sie glauben, manche von ihnen sind auf dieser Erde nicht zu verwirklichen. Mit dieser Einstellung leben sie oft mit einer dunklen Aura der Ungesetzmäßigkeit und deshalb sind sie leicht für die dunklen Seelen erreichbar und beeinflussbar. Den Seelen fällt sofort auf, welche Fehler die dem Künder nahestehenden Menschen haben, weil sie sie an ihrer dunklen Auraausstrahlung sofort erkennen können. Wenn ein Mensch einen Fehler immer wieder begeht, dann sehen sie an der Lichtaura, wie stark er mit einer Ungesetzmäßigkeit in seiner Seele belastet ist. Dies ist der beste Beweis für sie zu handeln und dort krallen sie sich beim unwissenden, unkontrolliert lebenden Menschen fest. Sie geben ihm stets die Impulse, dem Künder einen Fehler aufzuzeigen, der aber oft keiner im göttlichen Gesetz ist. Manche gottverbundene Menschen mit wenig geistiger Weitsicht versuchen gerne dem Künder eine Ungesetzmäßigkeit aufzuzeigen, die er natürlich selbstehrlich überprüft. Wenn er diesen jedoch nach reichlicher Analyse nicht für sich zutreffend hält, dann reagieren sie erzürnt und wollen ihn zu weiterer Nachsicht zwingen, er soll dies endlich offen zugeben. Dies tun nur solche gottverbundene Menschen, die den Künder von ihrer lauen Lebensweise abzulenken versuchen. Sie halten sich noch an einer oder mehreren gravierenden Ungesetzmäßigkeiten fest und wollen keine Veränderung. Sie ziehen es vor anderen ihre Fehler aufzuzeigen und die ihren halten sie nach außen geschickt überdeckt bzw. täuschen andere durch ihre Schauspielkunst. So leben sie gespalten in verschiedenen Lebensrollen und den meisten ist dies noch nicht bewusst geworden. An solche Menschen kommen natürlich die dunklen Seelen gut heran und können dem Künder viel Leid zufügen.

30 Die Seelen versuchen, den Künder immer wieder durch neues Nachdenken über die Vorhaltungen seines Nächsten gut zu beschäftigen, damit er das Innere Wort Gottes nicht mehr aufnehmen kann. Durch diese üblen Machenschaften haben die dunklen Fallseelen bei den Kündern schon viel Schmerzliches angerichtet, sofern sie über des Künders nahe stehende Menschen durchkommen konnten. Viele Künder gaben nach einiger Zeit ihre schwere Aufgabe auf, weil ihnen die disharmonischen Auseinandersetzungen, manchmal um Kleinigkeiten, zuviel und unerträglich wurden. Manche gottverbundene Menschen, die neben einem Künder lebten, ertrugen seine gut gemeinten Ratschläge zur Erfüllung der göttlichen Gesetze und Hinweise als Vorwarnungen nicht, deshalb rügten sie ihn oftmals erzürnt: „Mit welchem Recht er dies tut und wer er glaubt zu sein?“ Sie unterstellten ihm eine geistige Überheblichkeit und Intoleranz. Er verurteile sie unerbittlich und erbarmungslos mit seiner hundertprozentigen Ernsthaftigkeit und Kleinlichkeit und dies hätte ihrer Ansicht nach nichts mit der göttlichen Demut zu tun, sondern mit seinen überzogenen Erwartungen und seinem herrschen wollen.

Für viele gottverbundene Menschen ist ein Leben neben einem Künder unerträglich geworden, weil ihnen sein Bewusstsein viele Hinweise zur Veränderung anbot. Sie fühlten sich überlastet und eingeengt, jedoch nur deshalb, weil sie noch nicht die nötige geistige Reife hatten und noch nicht weitgehend die göttliche Demut erschlossen haben. Nur dieser Mensch wird sofort aufgebracht sein, wenn er Hinweise zur Veränderung einer Ungesetzmäßigkeit erhält. Wenn sich ein Mensch dagegen sträubt das göttliche Gesetz anzuerkennen und sich ihm anzupassen - die himmlischen Wesen fügen sich demütig jeden Augenblick den himmlischen Lebensweisen aus dem allumfassenden Gesetz - der wird sich für ernste Hinweise seines Partners nicht öffnen können. Er hat für eine himmlische innere Gemeinschaft bzw. einen Herzensgleichklang mit seinem Partner noch nicht die Reife erschlossen.

Wer sich in einer Partnerschaft befindet und glaubt harmonisch und friedvoll zusammenleben zu können, ohne sich innerlich und äußerlich zu bemühen, ein gleiches Bewusstsein und die gleiche Lebensanschauung anzustreben, der irrt sich sehr. Ohne dies anzustreben ist keine innere Herzensgemeinschaft aufrecht zu erhalten möglich. Auch nicht mit der Toleranz, die sich die Fallwesen für ihr Zusammenleben im unterschiedlichen Bewusstsein erdacht haben.

Die Toleranz, die die Fallwesen so oft zitieren, ist nur auf ihr ungesetzmäßiges Leben abgestimmt und hat mit der Güte und Nachsicht des göttlichen himmlischen Lebens nicht das Geringste zu tun. Darum machen sich manche gottverbundene Menschen etwas vor, wenn sie die Lebensweise der Fallwesen gerne noch zitieren und leben wollen, die ihnen so das Tor für ihr ungesetzmäßiges Tun öffnen soll.

Im göttlichen Gesetz gibt es keine Eigenschaft der Toleranz oder eine darauf ausgerichtete Gemeinschaft, weil wir ständig bestrebt sind das himmlische Gesetz der Einheit einzuhalten und in unseren Dualverbindungen zu verwirklichen. Wer jetzt noch glaubt, die himmlischen Wesen wären deshalb intolerant, der hat wahrlich noch nicht begriffen, was ein Einheitsleben in himmlischen Dualverbindungen ist. Er ist noch weit von der himmlischen Partnerschaft entfernt, weil er noch ungesetzmäßige Speicherungen und Absichten in der Partnerschaft hat, die ihm durch die Toleranz des Partners die Tür dafür offen halten soll. Das ist nicht der Innere Weg zurück ins Himmelreich, wo die freien Wesen sich an das Einheitsgesetz immer halten wollen, weil sie genau wissen, wie reichlich sie mit Kostbarkeiten im Herzen vom Gottesgeist beschenkt werden, so sie im himmlischen Gesetz ständig weiter in der Evolution wachsen wollen. Dies ist der Zukunftsausblick für euch innere Heimkehrer.


35 Wer jetzt aus diesen kurzen Passagen des Gottesgeistes schon erkennen kann, wie schwer es ein wahrer Künder Gottes in seinem Leben hat, der wird auch die folgende Botschaftsaussagen gut verstehen und in sich nachvollziehen können und versuchen, ihm zu helfen.

Wer einen Künder gut kennt und selbst aufrichtig ist und die ihm bekannten göttlichen Gesetze leben möchte, der ist vom Gottesgeist aufgerufen, dem Künder zu helfen, indem er ihn geistig und äußerlich stärkt und ihm den Halt gibt, sollte er gerade eine Leidphase in seinem Leben durchmachen. Die wahren Künder Gottes sind sensible Wesen, weil durch sie stets erneut der Liebestrom Gottes in hoher Schwingung durchfließt. Deshalb spüren sie weit mehr in sich, vor allem die negativen Regungen eines Menschen, auch wenn diese nicht ausgesprochen wurden. Er sieht in seiner Umgebung viel mehr als ein nüchtern denkender und lebender Mensch, der noch im Weltenstrom schwimmt, weil seine innere Antenne auf die Gottesströme ausgerichtet worden ist. Deshalb seid bitte sanft und liebevoll zu ihnen und sucht keinen Streit, wenn sie euch einmal zum Selbstschutz einen Rat oder einen Warnhinweis geben, der euch helfen sollte eine Gefahr abzuwenden, die für euch noch nicht erahnbar und unsichtbar ist. Er spürt die Bedrohung durch die widerspenstigen Fallwesen und möchte euch helfen, damit ihr achtsamer und sicherer in der Zukunft leben könnt.

Seid auch dankbar für jeden Hinweis zur Selbsterkenntnis durch ihn, denn Gott gibt ihm diesen für euch durch seine Seele über Empfindungen und Gefühle, damit ihr euch mehr kennenlernt und schneller durch Veredelung ins göttliche Gesetz vorankommen könnt.

Wer einen sensiblen Künder Gottes richtig verstehen möchte, der sollte sich täglich bemühen, die göttlichen Gesetze, die er schon kennt, umzusetzen. Nur so könnt ihr einen wahren Künder in seiner Lebensweise in euch tiefgründig einordnen und herzlich lieben.


Manche intellektuelle gottverbundene Menschen glauben irrtümlich, sie müssten einen Künder mit dem menschlichen Verstand gut einordnen können, doch das ist niemals möglich, auch wenn sich der Mensch viel geistiges Wissen angeeignet hat. Wer nicht selbst sensibel wurde durch die erfolgreiche Bewältigung seiner Fehler und Schwächen, von denen er schon weiß, dass sie nicht im göttlichen Gesetz enthalten sind, der wird allzu gerne seinen Verstand einsetzen wollen und dies hindert ihn, jemals einen Künder in seiner Lebensweise zu verstehen und auch ihn aus seinem Herzen richtig zu lieben.


40 Wer noch glaubt, durch äußere Zuvorkommenheit und Hilfsdienste einem Künder den Beweis für seine Herzensliebe zu zeigen, der täuscht sich sehr, weil er nur die inneren Werte aus dem himmlischen Leben, die er in sich zu erspüren vermag, hochhält und als wertvoll für eine Zweisamkeit mit ihm bewertet. Ihm sind äußere Geschenke unwichtig, dafür die inneren Werte eines Menschen bedeutungsvoll und diese liebt er sehr an einem Menschen. Weil das so ist, wird ein Künder nur mit solch einem Menschen gerne zusammenleben wollen, der ihn wahrlich aus seinem Inneren versteht, nicht aber aus seinem Verstand, der voll gefüllt ist mit weltlichen, niedrig schwingendem Wissen der Menschen, die noch gerne ihre Persönlichkeit hervorheben wollen. Wer dies noch tun möchte, dem wird geraten, nicht in der Nähe eines Künders zu leben, da er ständig von den Fallseelen Impulse empfangen wird, die ihm schaden sollen. Dies ist ein guter Rat an diejenigen die noch glauben, sich noch in dieser Welt zu sonnen, jedoch irrtümlich von sich annehmen, sie wären durch Selbstüberwindung ihrer Persönlichkeit auf dem Inneren Weg ins Gottesreich. Sie täuschen sich selbst so sehr, dass sie dies nicht mehr merken. Einmal leben sie als eine Persönlichkeit in dieser Welt, dann geben sie sich als das brave und schüchterne Wesen, das folgsam sein möchte und die göttlichen Gesetze ernst nimmt. Kaum sind sie aus dem Blickwinkel nahe stehender Menschen mit intensiver Verwirklichung der göttlichen Gesetze, schon setzen sie die Persönlichkeitsmaske auf und wollen so die Menschen bezirzen, die sie aufs Korn genommen haben. Ihnen fällt nicht auf, dass sie ein Doppelleben führen, deshalb sind sie schockiert über Selbsterkenntnishinweise und lehnen sie aufgebracht ab. Sie schätzen sich falsch ein, deshalb gehen sie gegen einen Menschen hart vor, den sie angeblich aus dem Herzen lieben. Sie denken und reden Übles über ihn und sehen sich selbst unschuldig. Diese allzumenschliche Lebensweise erleben die wahren Künder Gottes immer wieder mit lieb gewonnenen Menschen und die Tragik nimmt bei ihnen kein Ende. Bis ans Lebensende verfolgt und schlimm zugerichtet wurden so die Künder Gottes. Das ist wahrlich sehr bitter für sie, weil die unnachgiebigen unsichtbaren Fallseelen nicht bereit sind, sie in Ruhe zu lassen. Sie suchen sich immer wieder Opfer und das sind meistens solche gottverbundene Menschen, die im Inneren ihre schlechten Verhaltensweisen, die anderen Menschen weh tun, noch nicht aufgeräumt haben. So können sich die dunklen Seelen durch sie an die Künder Gottes heranschleichen. Wahrlich, das meiste Leid erleben die Künder über geliebte Menschen, weil sie unkontrolliert und wechselhaft leben und deshalb können die dunklen Seelen stets bei ihnen Einlass finden, ohne dass sie es bei sich bemerken.


Wer das Leben der Künder über mehrere irdischen Jahre aus seiner Nähe kennen gelernt hat, der weiß, wie schwer sie es haben, ein guter Kanal der Gottesliebe zu sein. Sie sind meistens negativen Schwingungen von außen ausgesetzt, die an sie von unvernünftigen und bockigen Menschen herangetragen werden, die nicht erkennen und einsehen wollen, dass sie im göttlichen Gesetz nicht selten danebenlagen. Als Trost für ihr trauriges und unerträgliches irdischen Leben gibt der Gottesgeist den wahren Kündern diese Botschaft. Ihr Leben wird immer wieder durch uneinsichtige, oftmals gottverbundene Menschen gestört und durcheinander gebracht. Sie wollen zwar nicht, dass der Künder durch sie in seinem Herzen leidet, doch ihre Persönlichkeit ist ihnen noch wertvoller und so wichtig, dass sie lieber mit ihm schon um Kleinigkeiten aufgebracht diskutieren wollen und streiten. Sie sind deshalb unnachgiebig, weil sie glauben, in einem Zusammenleben sollten sie jederzeit die Freiheit haben auch Ungesetzmäßiges zu tun. Dies ist aus der himmlischen Sicht nur bedingt richtig.

Die himmlischen Wesen haben für ihre Entscheidungen die Freiheit. Dies gilt auch für ihre Lebensweisen in ihrem Evolutionsleben, die jedoch den göttlichen Gesetzen unterstellt ist. Wenn dies ihr Dualleben mit ihrem Partner betrifft, dann sollten beide gemeinsam vordergründig die Einheit der Herzen sehen und sich immer darauf einstellen, in gleicher Einstellung die göttlichen Lebensweisen zu verwirklichen. Wer von ihnen sich nicht daran hält, der bekommt vom Gottesgeist den Hinweis, er liegt außerhalb der vorgegeben Richtlinie eine göttliche Eigenschaft zu leben bzw. sie in sich zu erschließen. Wer von beiden schon etwas weiter gereift ist und sieht, dass sein himmlisches Dual noch nicht die entsprechende Gesetzmäßigkeit ernsthaft angegangen hat, dann ist er berechtigt, liebevoll darauf hinzuweisen. Ist es trotz besseren Wissens dem Hinweis nicht nachgekommen, dann kann das Dual aus Sorge um den gleichen Herzensgleichklang, sein Dual ernsthaft darauf ansprechen und ihm verdeutlichen, wenn es so weiter ohne Veränderung lebt, dass sie beide bald keine innere Anziehung mehr haben werden. Denn nur die Gleichheit im Bewusstsein ergibt diese so wichtige magnetische Anziehung ihrer Lichtwesen zu einem Glücksgefühl, das sie nicht missen wollen in ihrem Evolutionsleben. Darum gibt das noch zurückgebliebene Lichtwesen nach und ist bereit, die noch ausstehenden Evolutionsgesetzmäßigkeiten nachzuleben. Dies ist den Dualwesen jederzeit freigestellt, doch wer sich nicht anschickt eine Evolutionsgesetzmäßigkeit im Gleichklang nachzuleben, der weiß im Voraus, was dann im Dualverbund geschieht. Dies führt zur schmerzlichen Trennung und vorübergehendem Alleinsein bis zum nächsten Evolutionsabschnitt, wo sie vom Gottesgeist ein neues Dual angeboten erhalten.

Wie ihr daraus seht, kann im himmlischen Dualverbund nicht jeder eigenwillig etwas tun. Die oberste Priorität für himmlische Duale ist, sich in der Übereinstimmung der göttlichen Gesetze und der Liebekraftströme zu befinden. Wer dagegen verstößt, der muss damit rechnen, dass ihn der Partner, der schon mehr Gesetzeswissen verwirklicht hat, erst liebevoll, dann mit dem göttlichen Ernst auffordern wird sich zu besinnen, um einen anstehenden Lebensbaustein des Evolutionsgesetzes nachzuleben. Dies ist kein Zwang und keine Unfreiheit, sondern eine Notwendigkeit, um die Dualverbindung glücklich zusammenhalten zu können.

Wer im irdischen Sein als Mensch glaubt, sein geistig höher gereifter Partner hätte kein Recht, ihn auf eine göttliche Gesetzmäßigkeit anzusprechen, die er noch nicht in der gemeinsamen Verbindung lebt, der hat im Bewusstsein das Gemeinsamkeitsgefühl zueinander noch nicht entwickelt und glaubt als Einzelgänger gut in einer Partnerschaft über die Runden zu kommen. Dies ist ein Trugschluss vieler lauen gottverbundenen Menschen der heutigen Zeit, weil sie von den Fallwesen eine andere Partnerschaft, in Toleranz vorgeführt, erhalten, die immer auf die Eigensucht ausgelegt ist. Diese hat mit der inneren herzlichen Verbindung der himmlischen Lichtwesen nichts zu tun und wird weiter so bleiben, weil die abtrünnigen Wesen keine innere Kommunikation zu den göttlichen Gesetzen haben wollen.

45 Wer sich aber auf den Weg ins Himmelreich begeben hat, der hat keine andere Wahl als in die himmlischen Gesetze einzutreten, wenn er mit einem Menschen zusammenlebt, der sie ernsthaft verwirklichen möchte und bestrebt ist im Gleichklang der Herzen in der Partnerschaft zu leben. Ihn wird das Leben der Fallwesen, die in gegenseitiger unwürdiger Toleranz zusammenleben, nicht interessieren, weil er schon von Innen ahnt, wie wichtig ein Herzensgleichklang für eine harmonische Partnerschaft ist. Deswegen wird er nicht vorher ruhen, bis er einen Partner neben sich hat - auch wenn es erst im Jenseits ist - der mit ihm den Gleichklang der Lebensauffassung und des harmonischen Einklang der Herzen durch die ständige Erneuerung ihrer Lebensausrichtung, die den göttlichen Gesetzen näher kommt, anzustreben versucht. Wer nicht bereit ist dies zu leben, der sollte sich nicht mit einem inneren Menschen für eine Partnerschaft einlassen, denn sonst erhält er mit ihm die größten Schwierigkeiten in seinem Leben und zudem stört er den Frieden und die Harmonie seines Nächsten, mit dem er zusammenleben wollte.

Das Wichtigste in einer Partnerschaft in dieser Welt der Fallwesen ist, dass beide versuchen eine einheitliche Lebensauffassung ohne kraftzehrende Widerstände anzustreben, denn nur so können sie ein reibungsloses Leben in Harmonie und Frieden erreichen. Daraus entwickelt sich allmählich die innere herzliche Kommunikation zum beständigen Austausch neuer Lebensaspekte. Diese sind nur für den willkommen, der bereit ist seine noch unschönen Gedanken und eigensüchtigen Verhaltenweisen mit den göttlichen edlen und selbstlosen Eigenschaften zu vertauschen. Diese sollten beide gleichzeitig anstreben ohne Wenn und Aber, denn sonst sind Unstimmigkeiten vorprogrammiert und diese führen zu Meinungsverschiedenheiten und langen disharmonischen Diskussionen. Wer sich aber noch etwas vormacht in der Verwirklichung einer Gesetzmäßigkeit, der blendet auch seinen Partner. Irgendwann kommt er ihm auf die Schliche und wird ihn zur Rede stellen. Das wäre zu vermeiden, wenn der gottverbundene Mensch sein unehrliches Verhalten bald einsehen würde und es analysiert und selbstständig verändert, so er nicht vorher vom Partner erkannt wurde. Er sollte sich ehrlich eingestehen, dass er Ansätze zu Unehrlichkeit in einem oder mehreren Lebensbereichen übersehen hat. Dies kann er nur mit Gott tun, der ihm die Kraft zur Selbstüberwindung seiner Unehrlichkeit und zur Verwirklichung neuer, vor allem edler und gesetzmäßiger Lebensweisen gibt, die ihn mit seinem Partner in eine einheitliche Lebensauffassung und erneut in Harmonie und Frieden führen können.


Wer mit offenem Herzen den Inneren Weg zu Gott und in seine Lichtheimat geht, der wird nicht um unwesentliche Alltagsbelange diskutieren und streiten wollen und auch nicht, wenn er einen Hinweis von seinem Partner erhielt, eine ungesetzmäßige Verhaltensweise zu lassen, die das Vertrauen des Partners zu ihm mindert. Er sieht vordergründig die innere Herzensgemeinschaft mit einem Menschen, aus dem Gott die geistig aufgeschlossenen gottverbundenen Menschen heute anspricht. Er wird sich nicht beschweren bei anderen Menschen, dass er vom Künder in seiner lauen Lebensweise nicht verstanden wird, sondern sieht zuerst seinen Fehler selbstehrlich mehrmals an und bittet Gott um seine Hilfe und Unterstützungskräfte für seine Erkenntnis, warum er dies und jenes noch nicht im göttlichen Gesetz zu leben angepeilt hatte. Dies wäre viel wichtiger, als sich ständig beim Partner und anderen Menschen darüber zu beschweren, dass er mit seiner angeblich freien Lebensweise nicht ankommen kann.


Wer mit einem Künder zusammenleben möchte, den bittet der Gottesgeist jetzt um Gehör:

Die Künder Gottes sind in dieser finsteren Welt Ausnahmemenschen, haben aber keine Vorrangstellung bei Gott im Ich Bin. Deshalb werden sie von den Weltmenschen ungern gesehen und sind unliebsame Gäste bei festgefahrenen Gläubigen einer Religionsgemeinschaft oder geistigen Gruppen. Sie werden deshalb gemieden, weil sie über die innere Wahrheit, die sie schon aus dem erschlossenen Bewusstsein ihrer Seele gut erfühlen können, ohne Wenn und Aber von sich geben, sofern sie über etwas Geistiges gefragt werden. Ihnen ist ihre Person unwichtig, deshalb reden sie nicht gekünstelt und geben sich natürlich, ohne aufzufallen. Sie sind bestrebt, immer korrekt und gerecht zu den Menschen zu sein und möchten nach Möglichkeit jedem Meinungsstreit aus dem Wege gehen, weil sie im Voraus wissen, welche negative Auswirkungen dieser für sie selbst und jede heimkehrende Seele haben. Sie sind keine Menschen, die sich vor der Verantwortung drücken, weil sie erkannt haben, in dieser dunklen Welt sind viele Menschen hilfebedürftig, denen sie auch gerne auf verschiedene Weise helfen möchten. Doch den größten Stellenwert zu helfen hat bei ihnen, die göttlichen Botschaften zu empfangen und an Interessierte zur weiteren geistigen Reife weiterzugeben.

50 Wer sie genau kennt, der weiß, wie schwer sie es haben, ihr tägliches Leben und zudem die Botschaftsaufnahme mit der Korrektur und der Weitergabe auf einen Nenner zu bringen. Sollten sie neben sich einen Partner haben, der sie äußerlich unterstützt, dann müssen sie damit rechnen, dass die umnachteten Seelen alles daransetzen, dass sie durch ihn die größten Schwierigkeiten erhalten. Die Gefahr der massiven Beeinflussung durch die dunklen Seelen auf den Partner des Künders beginnt schon in der Frühe und endet beim Schlafengehen. Die Künder, die noch einen geistig wackeligen Partner neben sich haben, werden ständig durch Seelen in Schwierigkeiten gebracht, bis der Zeitpunkt kommt, dass entweder der Künder oder der Partner des Künders nicht mehr gewillt ist, unter diesen erschwerten Lebensbedingungen zusammen zu leben. Dies ist deshalb verständlich, weil der Partner vergessen hat, sich in verschiedenen Lebensbereichen geistig weiter zu entwickeln. Dies wäre aber für den Künder so wichtig, da er zur ständigen störungsfreien Aufnahme des Gotteswortes ein harmonisches und friedvolles Leben unbedingt benötigt. Wenn aber der Partner in einem oder mehreren Lebensbereichen noch gerne seine Persönlichkeit zum Vorschein bringen möchte, dann merkt der Künder sofort, in welcher Lebensweise der Partner gerade schwingt. Wenn ihn der Künder darauf anspricht, ist das kein Eingriff in seine Freiheit, sondern er tut das nur zum Selbstschutz, weil sein Partner in dieser niedrigen Schwingung und dunklen Strahlung offen ist für die Einflüsterungen dunkler Seelen, die nicht lange zögern, bis sie den Partner mit negativen, streitsüchtigen Impulsen so stark beeinflussen, bis er sie ausspricht. Meistens spürt der Künder durch den Eintritt in die Aura seines Partners sofort, in welcher Schwingung und Bewusstseinsausrichtung er sich momentan befindet und zum Selbstschutz warnt er den Partner, weil er eine spätere Konfrontation mit dem Partner und den dunklen Seelen vorab verhindern und meiden möchte. Dies macht er nur deshalb, weil er in der Vergangenheit mit negativ ausgerichteten Menschen schmerzliche Erfahrungen machen musste. Meistens kommt er mit seiner Warnung beim nahe stehenden Menschen nicht an, weil dessen persönlicher Stolz dies als Bevormundung registriert und deswegen störrisch und erzürnt reagiert. Im Augenblick seiner dunklen Aura spielen ihm die dunklen Seelen Einflüsterungen zu, bis er erzürnt loslegt. Er glaubt fälschlich, er hätte das Recht seinen Partner anzuschreien, wenn er ihm etwas Unangenehmes zuspricht. Wahrlich, solche Menschen wollen noch herrschen, denn der laute Ton will andere einschüchtern und zur Aufgabe eines Hinweises zwingen. Im schreienden Menschen stecken noch gewaltsame Handlungen früherer Zeit, die alle aus dem Eigenwillen entstanden sind. Wer neben solchen Menschen lebt, der sollte wissen, dass sie unbeherrscht und unberechenbar sind. Dies wird von den unsichtbaren Seelen noch unterstützt, die sich freuen, wenn sich innere Menschen fürchten. Darum, ihr sensiblen Menschen, geht aus dem Raum, wo ein schreiender Mensch euch angreift und anstiftet, mit ihm zu streiten. In dieser Phase ist er vorübergehend völlig besetzt von den dunklen Seelen, ohne dass er es weiß. Deshalb geht schweigend aus dem Raum und gebt euch nicht mehr mit ihm ab. Dies ist der beste Schutz für euch vor den Seelenangriffen und dem besetzten Menschen, der völlig außer sich ist bzw. fürchterlich erregt schreit. Sein Schamgefühl ist völlig ausgeschaltet, weil die eingedrungenen Seelen schon lange kein Schamgefühl mehr haben, denn sonst würden sie keinen Menschen beeinflussen und besetzen wollen.

Diejenigen gottverbundenen Menschen, die die üble Neigung zum Schreien haben, bittet der Gottesgeist, ihre herrschsüchtigen und eigensüchtigen Eigenschaften zu beleuchten, die sie immer unbewusst dahin steuern aufgebracht zu sein, wenn sie nicht zu ihrem angeblichen Recht kommen oder ihnen jemand widerspricht. Diese Menschen neigen dazu, ihre Persönlichkeit noch sehr wichtig zu nehmen. Diese stolzen und hochmütigen Menschen vertragen keine Hinweise ihrer Nächsten, weil sie in ihrer Selbstüberschätzung glauben, sie wüssten alles besser. Sie vertragen keine gegenteilige Meinung und keinen Hinweis darauf, dass ihre Persönlichkeit nicht so positiv sei, wie sie sich selbst sehen. Sie neigen dazu, selbstherrlich ihre guten Taten von sich zu geben, weil sie hoffen, ihnen würde dadurch Würde und Annerkennung entgegengebracht. Diese sehr zänkischen Menschen vertragen keine Äußerungen gegen sich, deshalb wehren sie sich lautstark, wenn ihnen jemand Zutreffendes zuspricht. Wahrlich, sie sollten endlich ihr dominantes Gehabe aufgeben, das sie schon lange ohne Veränderung leben und dadurch andere durch sie viel Leid ertragen mussten.

Ihr so belasteten gottverbundenen Menschen, bitte seid bereit, diese unschöne und üble Verhaltensweise endlich aufzugeben und erinnert euch der göttlichen Demut, damit ihr einen gut gemeinten Hinweis annehmen könnt. Seid nachgiebig und folgt dem inneren Ruf Gottes zur Demut, dann werdet ihr einen Hinweis zur Selbsterkenntnis nicht mehr sofort verwerfen und als Vorhaltung ansehen, sondern Gott dafür dankbar, dass er euch von den früheren bestimmenden und rechthaberischen Verhaltensweisen befreien möchte, die ihr lange nicht an euch wahrhaben wolltet.


Wer noch schreit, um seine Meinung oder eine Verhaltensweise durchzusetzen, der sollte davon ausgehen, dass er sich aus der göttlichen Sicht immer im Unrecht befindet. Das menschliche, negative, herrschende Speicherbewusstsein will auf gewaltsame Weise trotz ungerechten Verhaltensweisen und unwahren Aussagen das angebliche Recht erzwingen und erkämpfen. Es gibt vorher keine Ruhe, ehe andere zermürbt und eingeschüchtert aufgeben und sich dem Unrecht gebeugt haben. Wer solch eine wahrlich unerträgliche Verhaltensweise nicht einsehen möchte, der ist noch massiv mit herrschenden und dominanten negativen Wesenszügen in verschiedenen Lebensbereichen seelisch und auch im menschlichen Bewusstsein belastet. Diese negativen Speicherungen erlauben es ihm nicht, in Ruhe einen Hinweis zur Veränderung eines Fehlers entgegennehmen zu können. Wahrlich, dieser Mensch ist ein Gefangener seiner früheren Herrschsucht und überzogenen Persönlichkeitsansprüche und wird noch lange so bleiben, so er sich nicht verändern will. Er wird durch Selbstmitleid öfters schmerzliche Phasen mitmachen müssen, vor allem dann, wenn ihn andere Menschen wegen seiner beherrschenden Lebensweise kritisieren oder ihn meiden.

Darum folgt nun dem inneren Ruf Gottes und kehrt um und seid geduldige Lauscher der Menschen, die es mit euch gut meinen und euch einen Hinweis nach dem anderen zur Selbsterkenntnis anbieten, die euch helfen soll, endlich aus eurer üblen Vergangenheit herauszufinden, die anderen so viele Tränen und Leid gekostet hat, weil euer Wesen nicht aufhörte sie mit beherrschenden Wesenszügen zu quälen. Wer jetzt aus seiner Vergangenheit herausfinden möchte, der ist vom Gottesgeist herzlich eingeladen, sein Ich in dominanter Lebensweise noch tiefgründiger zu beleuchten, denn wer dies nun kurz vor dem Ende des irdischen Lebens noch schafft, der ist dann im Jenseits wahrlich ein demütiges Wesen und wird von höher entwickelten Wesen abgeholt, die nicht mehr so eine unschöne Maske des Herrschens aufgesetzt haben. Ihre Gesichtszüge und Augen sind mild, zart und vom göttlichen Licht durchdrungen. Deshalb bittet euch Gott durch mich, einen himmlischen Lichtboten, werdet milde und demütig in eurem Herzen und legt alle herrschenden Wesenszüge ab, damit ihr einmal nach dem Erdenleben in den lichten Zonen des Kosmos leben könnt, ohne euch nochmals umschauen zu müssen, wo eure früheren herrschsüchtigen Lebensbegleiter sind, die euch stets angezogen haben, weil ihr die gleichen negativen Eigenschaften hattet. So lebt nun in der göttlichen Demut, dann werdet ihr euch auch einen Hinweis zur Selbsterkenntnis gefallen lassen, der euch auf einen besonders unschönen Fehler hinweist. Überwindet ihr euch öfters dazu stille dabei zu sein, dann wird euch Gott in der Nacht nach und nach eine herrschende Lebensweise aus der Seele löschen können und ihr werdet nicht mehr der Spielball eigener negativer Kräfte und auch nicht derer sein, die ihr Unwesen auf der Erde schon lange aus dem erdgebundenen Jenseits ohne Einsicht treiben.

55 Das waren vom Gottesgeist einige Selbsterkenntnishinweise zur Bewusstwerdung nur für diejenigen, die sich wirklich bemühen wollen, ihr niederes Ich Schritt für Schritt mit der göttlichen Hilfe zu überwinden. Anders ausgerichteten Menschen rät der Gottesgeist, vorläufig sich ehrlich einzugestehen, dass sie geistig noch nicht soweit sind, um erfolgreich eine Kehrtwende ins göttliche Gesetz zu tun. Sie bittet der Gottesgeist die Sanftmütigen und Friedvollen in Ruhe zu lassen und mit ihnen keinen Umgang mehr zu pflegen, denn sie erschweren deren Leben sehr und bringen ihnen nur großes Leid. Leiden andere unter ihrer widerspenstigen, zwiespältigen und lauen Lebensweise, dann nehmen sie das als eine seelische Belastung auf und irgendwann müssen sie es wieder mit großen inneren Kämpfen unter erschwerten jenseitigen Bedingungen leidvoll bereinigen.


Wahrlich, es ist nicht im göttlichen Gesetz der himmlischen Duale enthalten, dass ein Partner sich das Recht nimmt, seinen ungesetzmäßigen Willen durchzusetzen oder total das Gegenteil unternimmt, was für beide von Anfang ihrer Evolution an vorgesehen wurde. Dies wäre ein Alleingang eines Dualwesens und wäre außerhalb des göttlichen Gesetzes der Ordnung, das eine Dualeinheit im Bewusstsein und den inneren Herzensgleichklang vorschreibt, denn ohne sie ist es nicht möglich, eine himmlische Dualverbindung aufrecht zu erhalten. Deshalb solltet ihr Wanderer ins innere Licht Gottes vorab wissen, dass in einer himmlischen Ehegemeinschaft stets die Ordnung bestehen sollte und keiner der Partner im Eigenwillen etwas machen soll, was die Harmonie und die innige Herzensverbindung zueinander stört. Jedes Dualwesen ist bestrebt, in gleicher Ausrichtung und im Gleichklang auf das göttliche Gesetz zu leben, das heißt, die vorgegebenen Evolutionsschritte nach und nach gemeinsam zu absolvieren. Nur so können sie in Harmonie und Frieden und ohne Missklänge ihrer Herzen glücklich zusammenleben.

Wer im irdischen Sein aber glaubt, in der Partnerschaft seinen Willen durchsetzen zu müssen, der gegen das Einheitsleben beider gerichtet ist, der sollte vorher wissen, dass er sich mit dieser eigenwilligen und ungesetzmäßigen Einstellung niemals dem göttlichen Dualgesetz nähern kann. Mit dieser Ausrichtung als Speicherung, die sich täglich durch neue Eingaben negativer Kräfte verstärkt, wird er lange Zeit nicht bereit sein, sich dem göttlichen Gesetz der Duale anzupassen. Das müssen aber alle himmlischen Wesen ohne Ausnahme, wenn sie im Himmelreich leben wollen. Darum beginnt jetzt euch dem göttlichen Willen und den göttlichen Gesetzen immer mehr anzupassen. Dies hat nichts mit Unfreiheit zu tun, sondern ist für das himmlische Leben notwendig. Sonst würde im Himmelreich, so wie es im menschlichen Leben auf der Erde üblich ist, jeder das tun wollen, was ihm gerade angenehm ist und dies würde früher oder später zu großen Zerwürfnissen und Auseinandersetzungen führen, ähnlich wie es täglich erneut die Menschen in Partnerschaften erleben.

Es kann nicht sein, dass ein himmlischer Rückkehrer in der Partnerschaft noch glaubt, er habe das Recht im Alleingang nach seinem niedrigeren Bewusstseinsstand leben zu können. Im göttlichen Gesetz ist es so geregelt:

Sollte eines der Duale einen Schritt mehr in der Evolution gemacht haben, dann sollte der andere nachziehen. Er soll sich dem höher schwingenden Partner in einem Lebensbereich unterordnen, damit bald der Gleichklang wieder hergestellt wird. So ist auch für die himmlischen Rückkehrer das göttliche Gesetz ausgerichtet und wirksam, so ihr ehrlichen Herzens zu uns ins Himmelreich zurückkehren möchtet. Wer von euch einen größeren Verwirklichungsgrad im göttlichen Gesetz aufweist, dem sollte der noch nicht so weit gereifte Partner nachziehen bzw. sich unterordnen. Das heißt nicht, dass er ihm hörig werden sollte, sondern dass er aufmerksam darauf lauscht, was sein höher schwingender Partner über eine gesetzmäßige Lebensweise spricht und schon lebt. Wer dies in der Partnerschaft anstrebt, der erlebt keine Streitigkeiten wegen verschiedener Lebensauffassungen und lebt gemeinsam in Frieden und Harmonie. Das ist das Ziel auch für euch himmlische Rückkehrer und wird auch so bleiben, bis ihr das himmlische Tor durchschreitet. Das wünschen wir euch so sehnlichst.


60 Nicht viele Diskussionen und Meinungsdifferenzen in der Partnerschaft über verschiedene Lebensauffassungen und über eine andere Betrachtung und Verwirklichung einer himmlischen Gesetzmäßigkeit bringen euch uns näher, sondern nur der Gleichklang in eurem Herzen. Dieser kann nur durch aufrichtige Bereitschaft und Bemühung beider in gleicher Lebensweise erschlossen werden, die der geistig Reifere aus seinem Inneren deutlich spürt, weil er den tiefgründigen Sinn für ein edleres und ein höher schwingendes Leben im Geiste Gottes gut versteht und nachvollziehen kann. Versucht euch in eurem Bewusstsein die folgende wichtige kosmische Gesetzmäßigkeit für Duale einzuprägen, denn dann habt ihr es evtl. viel leichter dort nachzugeben und sich zu verändern, wo ihr bisher eigenwillig gegen die Partnerschaftseinheit verstoßen habt: Eine himmlische Dualverbindung kann nur im gleichen Bewusstseinsstand und gleicher Lebenseinstellung existieren, woraus der so wichtige Gleichklang im Lebenskern (pulsierendes Herz) der Wesen resultiert. Das bedeutet, dass die Dualwesen in ihrer Verbindung stets zu gleicher Lebensweise ausgerichtet sind, damit die beiden Urteilchen Plus und Minus in ihrem Wesenskern immer magnetisch in hoher Anziehung zueinander bleiben und wirken können. Nur so ist ihnen möglich, aus zwei Wesen eine übereinstimmende Einheit zu erreichen. So ihr wollt, könnt ihr die himmlischen Dualwesen als ein Ganzes bzw. als ein verschmolzenes Wesen betrachten. Nur so erleben sie beide das gleiche Glücksgefühl in höchster innerer Liebe.

Wenn ihr geistig orientierten Menschen euch nun das übereinstimmende Leben der himmlischen Duale gut vorstellen könnt, warum wollen dann manche gottverbundene Menschen in der Partnerschaft noch als Einzelwesen auftreten? Wenn ihr wisst, dass der Gleichklang der Herzen eines Paares nur durch eine übereinstimmende Lebensweise und Ausrichtung möglich ist, warum stellt sich dann einer gegen die himmlische Gesetzesausrichtung des Partners, den er vorgibt zu lieben?

Wer die Dualwesen aus der kurzen Erklärung des Gottesgeistes verstehen kann, der wird nicht aufschreien, wenn er vom Gottesgeist nun erklärt erhält, dass eine glückliche Ehe im irdischen Sein nur in hoher Herzensschwingung zu leben möglich ist und es dazu erforderlich ist, dass sich beide ständig um die gleiche Lebensauffassung und Gesetzesverwirklichung bemühen. Die noch nicht so stark vom göttlichen Licht durchdrungenen Menschen sollten dies in keiner Weise als unterwürfige Lebensweise betrachten, sondern als Notwendigkeit für sie, in der Gesetzesverwirklichung nachzuziehen. Beide haben sonst nur noch die körperliche Anziehung und die innere geistige vom Wesenskern der Seele bleibt auf der Strecke. Bitte seid euch bewusst, wer den Inneren Weg ins göttliche Licht geht, der kann nicht einfach sagen, er ist nicht so weit, die himmlischen Gesetze so zu verwirklichen wie sein Partner. Dies führt früher oder später zu unerträglichen Spannungen in der zwischenmenschlichen Lebensweise und bringt viel Verdruss, sodass auch die körperliche Anziehung verloren geht und die innere Abstoßung der Seelen immer mehr zum Vorschein kommt, vor allem zuerst beim geistig höher schwingenden Partner.


Was wollt ihr mit diesem göttlichen Wissen tun, ihr Wanderer ins göttliche Licht? Diese Frage stellt euch der Gottesgeist an eure Herzenstür, vor allem ist sie an die gottverbundenen Menschen gerichtet, die noch glauben, im Alleingang neben einem Partner leben zu können, der sich aufrichtig bemüht, die himmlischen Gesetze nachzuleben. Auch wenn er noch Schwachstellen hat, ist dies aber kein Grund dafür, ihn schlecht zu machen und zu glauben, er selbst hätte noch vieles nachzuholen. Seht zuerst den Balken in eurem Auge, das heißt, werdet zuerst bei euch fündig, was dem göttlichen Gesetz nicht entspricht, dann helft den Splitter in eurem Nächsten bzw. eurem Partner zu finden, nur so habt ihr gesetzmäßig gehandelt. Doch sich ständig zu wehren gegen Fehlerhinweise eures Partners, der euch nur helfen will eure Seele schneller zu reinigen, das ist verheerend auf dem Inneren Weg ins göttliche Licht und zudem zerstört eine solche Einstellung die Einheit in einer Herzensverbindung und letztlich die vielleicht schön begonnene Partnerschaft.

Wer noch nicht begriffen hat, dass eine Einheit in der Partnerschaft nur durch gegenseitiges Absprechen erreichbar ist, um so in der gleichen Lebensrichtung zu sein - jedoch ohne eine edle Lebensweise zu zerreden - derjenige sollte zunächst allein bleiben, bis er so weit gereift ist, dass er sich einem herzlichen Menschen anpassen kann, der in der Verwirklichung der göttlichen Gesetze emsiger ist und sich dadurch einen geistigen Vorsprung erarbeitet hat. Sich seinem Partner anzupassen, der die göttlichen Gesetze übersichtlicher und tiefgründiger erfassen und leben kann, ist keine Hörigkeit, sondern eine ständig erforderliche Maßnahme, um in die gleiche bzw. einheitliche Lebensrichtung kommen zu können. Nur wer die weise und ausgereifte himmlische Lebensweise für Duale verstanden hat und bereit ist, diese jetzt schon für sein himmlisches Dualleben zu erschließen, der kann neben einem sensiblen, geistig weit gereiften Menschen und auch neben einem Künder der Jetztzeit ohne große Probleme leben.

65 Daraus seht ihr, was im himmlischen Dualleben wichtig ist und worauf es ankommt und daraus könnt ihr abschätzen, was für euch Menschen auf dem Inneren Weg ins Gottesreich besonders bedeutungsvoll ist, um eine glückliche und zufriedene Partnerschaft führen zu können.

Wer das irdische Dual ins Himmelreich mitnehmen möchte, dem wird vom Gottesgeist heute schon angeraten, stets bestrebt zu sein, gemeinsam in den inneren Gleichklang zu kommen und das ist nur möglich, wenn beide ein gleiches Bewusstsein durch gleiche Lebensauffassung und deren Verwirklichung anstreben. Nur durch die stetige Bereitschaft dazu ist es euch möglich, eure Partnerschaft lebendig in euren Herzen aufrecht zu erhalten und glücklich zu sein.

Bitte gebt offen zu, wenn ihr noch in dem einen oder anderen Lebensbereich eurem Partner nicht in der edlen Lebensweise nachgefolgt seid und schämt euch dessen nicht. Gebt offen eure Schwäche zu und fragt euch, warum sie noch vorhanden ist. Wenn ihr nicht selbst darauf kommt, dann zieht euren Partner zu Rate und weiht ihn selbstehrlich ein, was in euch noch vorliegt, was nicht die innere Herzensgemeinschaft fördert, sondern nur stört. Geht aufeinander zu und aus der Liebe zu Gott gebt einen schweren oder kleineren Fehler zu, den ihr bisher heimlich in Gedanken oder äußerlich begangen habt. Dann gewinnt euer reiferer Partner zu euch mehr Vertrauen und nimmt euch wieder in sein Herz auf, sollte er schon oft von euch im Vertrauen enttäuscht worden sein und deswegen zu euch keine Anziehung mehr haben. Gebt euch einen Stoß und findet wieder zu dem göttlichen himmlischen Dualleben zurück, das das schönste Erlebnis für die reinen Lichtwesen ist.

Wacht auf und werdet vernünftig und lebt die euch noch kurz verbleibende irdische Zeit im Gleichklang der Herzen, denn wahrlich, es ist nicht mehr weit zum Ende des irdischen Lebens, das nicht Gott auslöscht, sondern die uneinsichtigen Fallwesen, da sie nichts Gutes dazu lernen möchten. Ihre Art zu leben ist zerstörerisch und hinterlistig. Deshalb benutzen sie Ahnungslose und Unwissende, die nur deshalb von ihnen beeinflussbar sind, weil sie die gleichen Speicherungen ungesetzmäßiger Art in sich enthalten haben. Darum braucht ihr so notwendig Künder Gottes, die aus dem Liebestrom der himmlischen Quelle schöpfen können. Gott kann euch durch sie kurz vor dem Ende des irdischen Lebens noch viel Trostbringendes und Hoffnungsvolles mitteilen und was euch zur weiteren geistigen Reife nützlich ist.

Nehmt die einmalige Chance jetzt wahr und folgt mehr eurem Inneren, wo Gott auf euch wartet, nicht nur zum Bekennen eurer Fehler und Schwächen - die er sehr gerne umwandeln möchte, so ihr sie nicht mehr tun wollt - sondern weil er euch sehr liebt. Er bittet euch durch mich, einen himmlischen Lichtboten, betet ohne Unterlass, damit ihr euch täglich in einer höheren Schwingung befinden könnt. Das ist der beste Schutz vor den unnachgiebigen Fallseelen, die euch stürzen sehen wollen, damit ihr aufgebt euch weiter zu veredeln. Gebt nie auf euch zu erkennen und eure Fehler und Schwächen zuzugeben, denn nur so ist euch der innere Heimweg möglich.


70 Wer sich jetzt stets eingesteht, dass er einen Fehler unbewusst oder bewusst beging, der ist wahrlich mit Rosen der himmlischen Liebe beschenkt worden, denn sein Bekennen zu unschönen Lebensweisen oder Worten bringen ihm viele göttliche Kräfte und er wird von Gott und den himmlischen Lichtwesen durch vermehrte Energien in ein höheres Bewusstsein hochgehoben. Er wird die Befreiung seines Fehlers bald spüren können, wenn er einen festen Vorsatz fasst und sich Folgendes vorgibt und zu sich spricht: Ich will diesen erkannten Fehler nicht mehr tun, weil ich Gott und seine göttlichen Gesetze mehr liebe.

So könnt ihr es halten, wenn ihr es wollt, denn die Bekräftigung eurer Bemühungen ins Gottesgesetz voranzukommen unterbricht sofort die Verbindung zu euren noch vorhandenen negativen Kräften im Ober- und Unterbewusstsein und in den Seelenhüllen. Diese werden sich auch bald auflösen, so ihr beständig bestrebt seid, euren Fehler nicht mehr zu tun.


Wer jetzt die Botschaft Gottes über den Künder noch nicht geistig verstehen kann, der sollte sie ein anderes Mal nachlesen, denn so hat euer inneres Bewusstsein die Zeit sich umzuorientieren und dies geschieht vor allem in der Nacht, wenn das menschliche Oberbewusstsein ausgeschaltet ist bzw. für einige Stunden ruht. Das Kombinieren und Einordnen des hohen geistigen Wissens geschieht in der Ruhephase des Oberbewusstseins am besten, weil die Seele mit dem Gottesgeist und den himmlischen Lichtboten neue Lichtaspekte ins Unterbewusstsein einzuschleusen versuchen und diese gelangen dann über die Hirnströme ins Oberbewusstsein. So dass nach einiger Zeit der Mensch eine früher noch nicht verstandene Botschaftspassage im neuen Licht sieht und vor allem geistig besser einordnen kann. Das ist der Sinn und Zweck des nochmaligen Nachlesens für manche noch schwer verständliche Gottesbotschaftspassagen mit neuen Lebensweisheiten, die bisher die inneren Menschen noch nicht zu hören und zu lesen bekamen, weil sich noch kein Künder für die tiefgründige Gesetzesaussage über das himmlische Leben so weit geöffnet hat. Dies spricht für einen Künder, der laufend Erweiterungen der göttlichen Gesetze aus der göttlichen Quelle empfangen kann und weiter aufgeschlossen ist für Neuheiten, die aber manchen Künder zur Verzweiflung bringen, da seine früher empfangenen Gottesgeistaussagen, die noch nicht so klar und weitsichtig waren, durch geistige Erweiterungen und Vertiefungen schon wieder überholt sind. Je nach Bewusstsein eines Künders, der unerschrocken neue Gesetzesaussagen vom Gottesgeist entgegennimmt, gleich was darüber seine geistigen Freunde sprechen, sind die himmlischen Gesetze ausgelegt. Je tiefer er in das innere Bewusstsein seiner Seele vordringt durch Verwirklichung seines gesetzmäßigen Wissens, umso mehr kann ihm der Gottesgeist noch verständlichere und logischer klingende Gesetzesaussagen über das himmlische Leben mitteilen. Dies ist aber eine Seltenheit im irdischen Leben, deshalb schätzt etwas mehr die weit gereiften Künder, auch wenn euch einige neue Gesetzesaussagen zu eurer momentanen Lebensausrichtung unbequem sind und nicht hineinpassen sollten.

Gebt euch einen Stoß und durchdenkt die logischen Aussagen des Gottesgeistes, dann aber nur, wenn ihr bereit seid, weiter auf das göttliche Gesetz zuzugehen. Wer aber noch glaubt, seine weltlichen und geistigen Weisheitskenntnisse miteinander vermischt würden ausreichen um auf dem himmlischen Heimweg zügig voranzukommen, der wird ganz bestimmt einmal darüber traurig sein und Tränen vergießen, weil er sich durch weltliche Lebensrichtlinien - die die untergehenden Fallwesen für sich geschaffen haben, um einigermaßen in Einheit und Harmonie leben zu können - einmal orientierungslos wird. Er kann sich nicht vorstellen, dass die weltlichen Lebensrichtlinien so weit von den himmlischen auseinander liegen. Deshalb denkt jetzt schon um und beugt euch den himmlischen Gesetzen oder schließt euch ihnen nach und nach an ohne zu zögern, was zu euch eure Nächsten sagen, wenn ihr nun eine veränderte Lebenseinstellung habt.

Wer sich nicht schämt, eine Botschaftsaussage von den himmlischen Gesetzen offen anzunehmen, wahrlich, der ist kein fanatischer Mensch, sondern sein inneres Bewusstsein gibt ihm zu verstehen, dass jetzt die Zeit für ihn reif ist, es zu leben. Dies zu tun stäuben sich viele gutherzige, jedoch in der Verwirklichung ihres himmlischen Wissens noch sehr laue, ängstliche gottgläubige Menschen, weil sie glauben, von noch weltlich eingestellten Menschen mitleidig belächelt zu werden, die aber nicht daran interessiert sind, die himmlische Rückkehr intensiv anzustreben, da es ihnen in der Welt der Fallwesen noch gut gefällt trotz der vielen Katastrophen und einem erschwerten Leben. Auch wenn unter den Weltmenschen wegen den zunehmenden bedrohlichen Katastrophen die Angst umher geht, wollen sie nichts von der himmlischen Rückkehr wissen. Deshalb schaut nicht auf sie, denn sie wollen im Moment nicht anders leben. Dies ist ihre freie Entscheidung und wird es weiter bleiben, weil Gott kein Wesen dazu drängt, ins Himmelreich zurückzukehren.

75 Er wartet geduldig, bis ein Wesen genug hat von dem ständigen Leid und in Angst zu leben und sich zum Gotteslicht in seinem Herzen aufrichtet. Geschieht dies ehrlich und aufrichtig, dann hilft Gott dem Wesen auf verschiedene Weise Stufe für Stufe dem inneren göttlichen Licht zu folgen. Wenn es sich noch eine Weile ausruhen möchte vom Kampf gegen die eigenen seelischen Belastungen, dann belässt Gott das Wesen für eine kosmische Zeit in einer lichteren Bewusstseinsebene, das heißt, es kann wunschgemäß auf einem geistigen Planeten verharren. Erst wenn das Wesen sich sicher ist, dass es weiter zum inneren Gotteslicht vorankommen und wieder einige Lichtaspekte nachleben möchte, ohne in die Vergangenheit zurückzuschauen, dann weist Gott die himmlischen Lichtwesen an, diesem bereiten Wesen zu helfen, um die noch vorhandenen Fehler und Schwächen, die noch nicht vom göttlichen Licht durchstrahlt werden konnten, aufzuzeigen, weil das Wesen es noch nicht loslassen wollte.

Manche Wesen schreien entsetzt auf, wenn sie wieder mit ihrer üblen Vergangenheit in der Bilderrückschau konfrontiert werden und mit dieser in Berührung kommen. Sie sind deshalb so entsetzt, da sie bisher ihre Handlungen als nicht ungesetzmäßig betrachteten. Ihre Verzweiflung ist groß, weil sie über die göttlichen Gesetzen einmal falsch belehrt wurden und nun sehen sie selber aus der Gesetzesperspektive ihres Bewusstseins, wie weit sie mit den irdischen Vorgaben aus religiösem Wissen daneben lagen. Dies ist wahrlich bei inneren Rückkehrern keine Seltenheit und wird es so lange bleiben, bis sich alle Religionsgemeinschaften hier auf der Erde und fortsetzend im Jenseits aufgelöst haben und der Mensch oder die Seele sich nur noch von Innen nach den göttlichen Gesetzen orientiert, die sie nur allein in das himmlische Sein zurückbringen können. Dies ist die Wahrheit über den himmlischen Heimgang.

Ohne das Loslassen alter, verstaubter religiöser Ansichten und Vorgaben wird keine belastete Seele jemals heimkehren können, da zuerst die Reinigung von diesem alten Wissen im seelischen Bewusstsein stattfinden muss. Wer jetzt schon dazu bereit ist, dem wird auf vielerlei Weise vom Gottesgeist geholfen und er wird nicht eher ruhen wollen, bis er einen Fehler restlos aufgegeben hat, der gegen das göttliche Gesetz gerichtet war. Deshalb beginnt ernsthaft jeden Tag euch zu fragen: Wo lag ich im göttlichen Gesetz daneben?

In der Partnerschaft werden euch die meisten Fehler auffallen, weil durch die ständige Kommunikation mit dem Partner immer wieder neue Ungesetzmäßigkeiten ans Tageslicht gespült werden, die euch bisher meist unbewusst waren. Nützt die euch noch verbleibende irdische Zeit, wo es um euch noch ruhig ist und ihr euch selbst erkennen könnt. Wenn es aber äußerlich für euch ungemütlich wird, weil euch stetig neue Hiobsbotschaften von Naturkatastrophen erreichen und ihr sie selbst erdulden müsst, wie soll dann ein Mensch in die innere Stille gelangen und neue Belastungen erkennen können? Deshalb nutzt jetzt noch eure ruhige Zeit zur Selbsterkenntnis, ehe es zu spät ist. Das ist eine herzliche und ernste Bitte des Gottesgeistes an euch, die ihr euch vorgenommen habt, auf dem himmlischen Rückweg zügig voranzukommen. Wer jetzt diesbezüglich seine Chance nutzt durch neue Hinweise von seinem Nächsten und nicht gleich aufschreit, dass sie unberechtigt wären, der ist wahrlich ein reichlich geistig beschenktes und glückliches Wesen im irdischen Sein. So eine Möglichkeit erhält er im Jenseits nicht so schnell wieder, da sich dort das Leben viel langsamer abspielt und ein belastetes Wesen warten muss, bis in ihm die richtige Einstellung zum Selbsterkennen eigener Fehler eintritt, denn die hinübergehenden Seelen werden - so wie auf der Erde - auch auf einem geistigen Planeten ständig durch äußere Erlebnisse abgelenkt. Manche finden die jenseitigen Sphärenschönheiten so faszinierend, dass sie kaum darüber nachdenken, dass sie noch mit schweren Gesetzesverstößen seelisch belastet sind. Ihnen gefällt es so sehr auf einem geistigen Planeten, dass sie ihre Selbsterkenntnis total vergessen bzw. nicht mehr anstreben. Doch dies wäre für sie so wichtig, um in höhere Lichtzonen des Kosmos zu gelangen, wo es viel schöner ist als in den Bereichen, in denen noch schwer belastete Seelen leben. Darum macht euch heute schon auf und überwindet euch, damit ihr zügig eure Seele von Ungesetzmäßigkeiten befreit. Erkennt zuerst solche, die anderen Menschen im Herzen wehgetan haben, ohne dass euch bewusst wurde, warum. Wenn ihr eine Rückmeldung erhaltet von eurem Nächsten oder dem Partner, dass ihr ihm mit eurem Verhalten im Herzen weh getan habt, dann geht in die Stille und fragt euch was es wirklich war. War es ein Verstoß gegen eine Herzensabmachung oder ein Verstoß gegen das Vertrauen eures Partners, der schon öfters von euch eine widersprüchliche Handlung erleben musste und euch immer wieder schweren Herzens verzieh. Doch wer wiederholt denselben Fehler trotz besseren Wissens macht und weiß, dass dieser seinem Nächsten oder seinem Partner Herzensleid bringt, der muss einmal damit rechnen, dass das Vertrauen seines Nächsten oder seines Partners zerstört ist und er nicht mehr bereit ist, euch zu vergeben. Wer das Vertrauen des anderen mehrfach enttäuscht, der muss einmal damit rechnen, dass sein Nächster oder sein Partner keine Verbindung oder keine herzliche Beziehung mehr zu ihm haben möchte, weil die innere Kommunikation nur aufrecht erhalten werden kann, wenn das gegenseitige Vertrauen vorhanden ist.

Wer sich dagegen sträubt einen ungesetzmäßigen Fehler zuzugeben und noch glaubt, der andere müsste ihn mit seinen Fehlern so annehmen und akzeptieren, so wie er täglich unverändert leben möchte, der ist noch weit von der Zweisamkeit himmlischer Wesen entfernt. Durch seine Engstirnigkeit wird er nicht nur hier auf Erden in seiner Partnerschaft oder äußeren Gemeinschaft Schwierigkeiten haben, sondern er nimmt dieses Gesetzesvergehen des Vertrauensbruchs durch Alleingänge in der Partnerschaft ins Jenseits mit.

80 Will sich ein gottverbundener Mensch auf dem Inneren Weg dem gesetzmäßigen Verhalten des Partners nicht anpassen, das heißt, er ist nicht bereit sein ungesetzmäßiges Verhalten einzusehen und einzustellen, dann sollte er wissen, dass er große Schwierigkeiten mit einem Partner im Zusammenleben haben wird. Sein Leben im Alleingang in einigen Lebensbereichen kommt davon, dass er sich seine noch eigenwilligen, selbstherrlichen Lebensweise nicht eingestehen möchte, das heißt, er lehnt eine gesetzmäßige Lebenseinstellung ab, deshalb ist ein Hinweis seines geistig weiter gereiften Partners unerwünscht.

Solche Egoisten benötigen bittere Lebenslektionen, die sie sich selbst auferlegen durch Trotzigkeit und Persönlichkeitsaufwertung. Sie überschätzen sich geistig noch selbst. Meistens handelt es sich um solche Menschen, die einen gut geschulten Verstand haben und nun von sich selbstherrlich meinen, sie wären auf dem Inneren Weg durch ihr enormes geistiges Wissen - das aber nur angelesen, jedoch kaum verwirklicht ist - weit vorangeschritten. Sie können natürlich nicht verstehen und wollen es auch nicht erfassen, wenn ihnen der Partner aus seiner Verwirklichung einer Gesetzmäßigkeit einen Rat gibt etwas besonders zu beachten, das ihn in seinem Herzen sehr bewegt. Diese inneren Menschen mit schwerer Belastung gegen die gemeinschaftliche Dualeinheit wollen keine Hinweise, weil sie meinen, sie waren so intelligent, durch ihr Verstandesdenken selbst darauf zu kommen. Sie ertragen einen Hinweis zur Selbsterkenntnis auch deswegen nicht, weil ihr Leben schon lange auf Alleingänge in der Partnerschaft ausgerichtet ist und diese Speicherung lässt nicht zu, dass ihnen jemand oder der herzlich eingestellte Partner einen Fehlerhinweis andeutet. Die Seelen solcher trotziger Menschen sind dann im Jenseits in den unteren Lebensbereichen des Fallseins anzutreffen und in der Überzahl und selbst dort kommt der Gottesgeist nicht an sie heran, weil sie jegliche Selbsterkenntnis im Dualbereich strikt verweigern. Was soll der Gottesgeist mit solch uneinsichtigen Wesen tun, wenn sie sich gegen einen Selbsterkenntnishinweis sträuben? Es wäre aus himmlischer Sicht zu begrüßen, wenn sie sich endlich vornehmen würden, die Hinweise auf ihre unschönen Verhaltensweisen mit göttlicher Hilfe zu beleuchten, und wenn es eine Ungesetzmäßigkeit war, diese ehrlich zugeben und eine positive Wesensveränderung anzustreben.


Wer die große Tragik der trotzigen gottverbundenen Menschen schon erfühlen kann, der kann auch gut verstehen, wie schwer es der Gottesgeist mit den tief gefallenen Wesen, den Selbstherrlichen, im Jenseits hat. Sie sind nicht bereit den kleinsten Fehler im Gottesgesetz zuzugeben, weil ihre hohe Persönlichkeit dies als Schande ansieht. Wer glaubt, wir himmlische Wesen haben es leicht mit den verstockten Seelen in den unteren Lebensbereichen der Fallwesen, der ist noch falsch informiert von gefallenen Kündern, die nur dies weitergeben, was ihnen die erdgebundenen Seelen ihres Bewusstseins eingeben. Diese große Tragik nimmt kein Ende und wir wissen nicht, wie wir an die dunklen Seelen herankommen können. Sie stellen sich sofort quer, wenn wir ihnen etwas vom himmlischen Leben erzählen und berichten wollen, damit in ihrem Bewusstsein die Rückerinnerung von ihrem eigenen himmlischen Leben zum Aufleuchten kommen kann, um dadurch einsichtig ihrer abtrünnigen Lebensweisen zu werden. Bei ihnen nutzt kein einziger Hinweis etwas, weil sie so sehr eingebildet sind und meinen, sie könnten ihr Leben selbst in die Hand nehmen und bräuchten keine himmlischen Helfer, die ihnen nur mit Hinweisen einige Stützen zum Nachdenken geben wollen.

Daraus seht ihr, wie schwer wir es tatsächlich in den unteren, dunklen Lebensbereichen der Fallwesen haben. Zudem haben wir große Schwierigkeiten mit den eigenwilligen gottverbundenen Menschen, deren Seelen sich in früherer Erdenzeit erstmals im Heilsplan einverleibt hatten, um die Schöpfungsrettung voranzutreiben. Trotz des Gelingens inkarnieren sie sich eigenwillig weiter in diese Welt und ihre seelische Belastungen werden durch ein neues Erdenleben wieder größer und sie wissen schon nicht mehr, dass sie aus dem Himmelreich ausgegangen sind, um hier mitzuhelfen. Wenn wir sie darauf ansprechen, weshalb sie noch nicht die himmlische Rückkehr anstreben, dann meinen sie, sie wären von Gott auserwählt noch viel Größeres auf der Erde zu tun, z.B. ein Friedensreich aufzubauen. Gott hätte sie angeblich durch Propheten gerufen, nach der irdischen Zeitenwende ein herrliches Friedensreich auf der gereinigten Erde zu gründen, worin sie sich wieder inkarnieren wollen.


Daraus seht ihr, wohin das führt, wenn sich Menschen und jenseitige Wesen, die sich einmal im Heilsplan Gottes inkarniert hatten, von niemandem etwas sagen lassen. Mit dieser Programmierung leben sie im Jenseits weiter und wir himmlische Wesen kommen nicht an sie heran, weil sie weiter verstockt sind und auch so bleiben wollen.

85 Dieses äonenlange Leid im Jenseits möchte Gott den weit gereiften Seelen ersparen, darum denkt um und seid gescheit. Jetzt seid ihr angesprochen eure Dickköpfigkeit aufzugeben, die euch nicht nur in diesem Leben viel Leid und ein erschwertes Leben bringt, sondern noch mehr im Jenseits. Jetzt ist die Zeit zum Wachwerden in eurem vom göttlichen Licht angestrahlten Bewusstsein, dann werdet ihr nie mehr einen Vorschlag oder Rat zur Selbsterkenntnis ablehnen wollen, auch dann nicht, wenn ihr tief in eurem Inneren getroffen worden seid, da sich euer Fehlverhalten negativ bemerkbar machte. Das wünscht euch herzlich Gott im Ich Bin und die himmlischen Lichtwesen.

Wenn ihr euch ein unschönes Verhalten eingesteht, dann unterstützt euch Gott mit Kräften, damit ihr in der Lage seid, eure Gesetzesvergehen mehr aus einer höheren Perspektive zu erfassen. So ihr wollt, unterstreicht euch Botschaftsstellen, die euch sehr angesprochen haben, weil euch diese betreffen können, da ihr noch mit negativen Energien belastet seid oder weil sich eure Seele darüber freut, dass ihr schon als Mensch so weit gereift seid, dies und jenes aus dem göttlichen Gesetz zu leben. Das ist natürlich für eine weit gereifte Seele das Schönste im Erdenleben und wird es lange noch bleiben, so ihr jetzt die letzte irdische Lebensphase nützt und erfolgreich in der Verwirklichung eures gesetzmäßigen Wissens seid.


Bitte gebt euch einfühlsam gegenüber den Kündern der Jetztzeit und tragt sie alle in eurem Herzen und stützt sie mit euren Herzensgebeten, so ihr erkannt habt, dass Gott durch sie zu euch sprach und weiter spricht. Bitte seid barmherzig mit den wahren Kündern und gebt ihnen die äußere Unterstützung zu weiterer Botschaftsaufnahme, das heißt, verzichtet jetzt mehr auf eure Rechthaberei und stolze persönliche Verhaltensweisen und Redeweisen, die euch und dem Künder nichts Gutes bringen. Beschränkt euch, die wahren Künder Gottes stark zu kritisieren oder hochzuheben, das schadet nicht nur euch im Inneren, sondern auch der Seele des Künders, weil sie jede Regung eines nahestehenden Menschen sofort zur Kenntnis nimmt, auch wenn ihr sie nicht ausgesprochen habt.

Die Seele des Künders wird unruhig, wenn Menschen ihr und ihrem Menschen Negatives in Form von niedrigen Kräften und Schwingungen zudenken oder zusprechen. Sie wehrt sich dagegen und möchte am liebsten außer der Reichweite dieser Menschen und niedrigen Schwingungen sein. Doch dies gelingt ihr nicht, deshalb bittet sie nachts Gott um Hilfe und Schutz für sich und ihren Menschen. Sie spürt in der Aura eines Menschen, welche negativen Speicherungen als Belastungen noch enthalten sind, darum weiß sie sofort, welche Ausrichtung der Mensch zurzeit hat. Wenn sie Gegner des Inneren Wortes Gottes in ihrer Aura erspürt, dann gibt sie ihrem Menschen die Impulse zur Vorsicht und genauen Beachtung der Worte, was ein Mensch spricht. Daraus kann ihr Mensch genau erkennen, ob jemand heuchelt oder bei der Wahrheit bleibt. Wenn sie aber von einem Menschen Lügen vernimmt, dann sendet sie sofort dem menschlichen Oberbewusstsein entsprechende Impulse zur Vorsicht und Unglaubwürdigkeit. Sie bemüht sich ihrem Menschen klar und deutlich über ihre Empfindungen und Gefühle zu übermitteln, was der göttlichen Wahrheit entspricht. Meistens kann sie der Mensch gut einordnen, so er mehr im Inneren ruht, deshalb spürt und ahnt er sofort, ob ihm jemand Wahres oder Unwahres erzählt.

Ihr Menschen mit mehr Verstandes- als Herzensdenken, glaubt nicht, ihr könnt einen Künder täuschen oder belügen, wenn ihr ihm etwas erzählt. Er spürt sofort aus dem Inneren ob es der Wahrheit entspricht oder nicht. Darum gebt eure Schauspielerei um ein Gesetzesvergehen auf, das auch sein Leben betrifft oder später damit unangenehm konfrontiert wird. Ein Künder verträgt wahrlich keine Unwahrheit, weil er sofort eine Lüge oder hinterlistige Täuschungen im Wort und Verhalten erspürt, die mit negativen Kräften gefüllt sind und dementsprechend dunkel strahlen und niedrig schwingen. Die Sensoren seiner Seele lassen keine Schwingung der Gegensätzlichkeit unbemerkt zu, darum gebt auf, euch selbst und ihn zu täuschen bzw. Unwahres zu sagen, auch wenn ihr später vor ihm nicht mehr gut dastehen solltet.

90 Bitte macht euch bewusst, dass auch Gott in eurem Inneren mithört und wenn ihr euch und andere belügt, dann wird er auch in euch davon Kenntnis nehmen und so er einen aufrichtigen, weit gereiften Künder zur Übermittlung hat, dann wird er ihn durch seine Seele empfinden lassen, dass er belogen oder betrogen worden ist.

Ihr Wanderer ins Licht, macht euch nichts vor, auch wenn ihr glaubt, viel geistiges Wissen über die göttlichen Gesetze zu haben, die Liebe Gottes spürt jede Unwahrheit in euch auf und zeigt euch einmal diese auf dem Rückweg ins Himmelreich auf, so sich die Seele im Jenseits entschlossen hat, selbstehrlich zu werden. Darum fangt jetzt schon an und überwindet euch bei euren größten Fehlern und Schwächen, dann habt ihr gegenüber denen einen großen Vorteil, die noch glauben ihr Ego streicheln und noch gerne ihre Persönlichkeit ins Scheinlicht dieser Welt höher stellen zu wollen. Sie müssen einmal ebenso wie ihr bzw. alle gefallenen Wesen wieder ins Licht zurückkehren, deshalb werden sie nicht davon verschont bleiben, ihr Persönlichkeit, die sie so gerne zur Schau stellten, scheibchenweise aufzugeben. Dies kann aber im Jenseits sehr lange dauern, weil sie dort unter Gleichgesinnten leben werden und sie stören sich nicht an einer stolzen und hochmütigen Lebensweise eines Wesen, weil sie selbst so belastet sind und noch weiter ihre angesehene Persönlichkeit zur Schau stellen wollen. Darum lasst jetzt keine freie Minute in eurem irdischen Leben ungenützt, um eure Fehler ins Licht Gottes zur Umwandlung zu stellen, dann seid ihr im Jenseits ein für alle Mal davon befreit. Das wünscht euch der Gottesgeist über ein reines Wesen sehr.

Lasst nie nach in der täglichen Selbsterkenntnis und der Reue über die Erkenntnis eines Fehlers und beginnt neu mit einer anderen Ausrichtung, vor allem nehmt euch vor, aus dem himmlischen Gesetz einen göttlichen Lebensbaustein zu leben, der eigentlich von euch im Himmelreich schon gelebt wurde, doch im Fallsein durch eure Unwissenheit über die göttlichen Gesetze und eure Unachtsamkeit mit unschönen Lebensweisen der Fallwesen überdeckt wurde. Achtet nicht auf das eigensüchtige und ungesetzmäßige Leben der Menschen, die sich nur deshalb auf diese Welt ausrichteten, weil sich ihre Seelen früher vorgegeben haben, nie wieder ins Himmelreich zurückzukehren. Das werden sie aber einmal tun müssen, weil der Fall nicht ewig dauern wird.

Jede einzelne Ebene im Fallsein, ob sie materiell, teilmateriell oder noch feinstofflich ist, wird vergehen bzw. ins höhere göttliche Leben umgewandelt. So haben wir es einst vor dem Fall und der Teilung der himmlischen Schöpfung beschlossen und die gefallenen Wesen waren damit einverstanden. Diese Abstimmung ist noch gültig und unverändert im Zenit der Schöpfung gespeichert seit dem Zeitpunkt, als die abtrünnigen Gotteswesen das Himmelreich verlassen haben und bleibt bis zum Ende des Falls bestehen. Erst dann wird die Speicherung für immer gelöscht werden. Dies ist nur zur Information an alle Heimkehrer ins göttliche Licht.


Gott bittet euch jetzt durch die reinen Lichtwesen und durch die wahren Künder, kehrt jetzt schon um in die göttlichen Gesetze, nicht erst dann, wenn es die Fallebene nicht mehr gibt. Diese Bitte ist aus dem göttlichen Ernst gesprochen und hat auch die ermahnende Stimme in sich für diejenigen gottverbundenen Menschen, die glauben, sie könnten in ihrer kosmischen Freiheit alles tun, was sie sich im Bewusstsein für ihr irdisches Leben vorstellen und wünschen, auch wenn dies nicht den göttlichen Gesetzen entspricht. Das kann nicht sein, weil sie durch diese Einstellung immer mehr vom göttlichen himmlischen Leben abgetrieben werden und eines Tages wissen sie nicht mehr wer sie sind, weil sie so massiv von den tief gefallenen, hinterlistigen Wesen aus dem erdgebundenen Jenseits mit ihren Lebensweisen überdeckt worden sind. Sie waren lange ihre Marionetten und wussten es nicht, weil sich oft ein jenseitiges dunkles Wesen in ihrer Aura aufhielt, das bestimmte, was der Mensch tun sollte.

95 Diese große Tragik übersehen noch viele gottgläubige, laue und halbherzige Menschen, weil es ihnen zu anstrengend ist, ihr hochgehobenes Ich nach und nach durch die aufrichtige Selbsterkenntnis aufzugeben. Deshalb riskieren sie lieber von umnachteten Seelen besetzt zu werden und ihrer aufdringlichen Führung nachzugehen, auch wenn es für sie unbewusst ist und niemals vom Gottesgeist kam. Viele verirrte himmlische Heilsplanwesen glauben fälschlich - trotz ungesetzmäßiger Lebensweise - dass Gott sie dabei führe und ihnen Eingebungen gäbe, dies und jenes zu tun, deshalb gehen sie so viele Irrwege und leiden sehr darunter. Um dies zu verhindern spricht Gott jetzt durch den Künder die widerspenstigen Menschen in der Endzeit aus dem göttlichen Ernst ermahnend an und bittet sie, wieder zur Vernunft zu kommen, denn sie sind ohne Veränderung ihrer unschönen Wesenszüge in der Gefahr, fremdgesteuert zu werden.

Wahrlich, diesen tragischen Zustand möchte aber der Gottesgeist behütend verhindern, deshalb ruft er über den Künder zuerst in die seelischen Herzen der unentschlossenen gottverbundenen Menschen und bittet sie sich dessen bewusst zu werden, dass sie in ihrem Leben, in dieser gefährlichen dunklen Welt der Fallwesen, nicht alles machen können, was sie wollen, denn sonst werden sie zum Schluss um ihre Lebensenergien betrogen sein, die sie vor der Inkarnation aus dem Jenseits mitgenommen haben. Gott gab ihnen diese zur Verwaltung für ihr irdisches Leben, das mehr ins göttliche Gesetz gehen sollte, doch nicht so, dass sie unkontrolliert und unbewusst jeden Tag wie die Fallwesen in ihrer Welt leben. Die schwer belasteten Menschen und Seelen aus dem Fall haben noch kein Feingefühl für himmlische Gesetzmäßigkeiten entwickelt, deshalb werden sie lange noch so leben wollen und ihr Ich zur Schau stellen.

Dies sollte aber die himmlischen Heimkehrer nicht interessieren, wenn sie zügig den Inneren Rückweg durch Selbsterkenntnis, Reue und Umkehr in göttliche Gesetze vorankommen wollen. Diese Bitte ist ein Aufruf des göttlichen Geistes, der wahrlich in jedem Wesen lebt, deshalb nehmt ihn ernst und schaut nicht mehr zurück zu den angenehmen Erlebnissen dieser Fallwelt, sondern habt den Mut, euch täglich in einer Gesetzesverfehlung zu überwinden. Dann verändert sich euer inneres und äußeres Leben zum positiven und die Freude wird aus eurer Seele wieder hervorkommen zu weiterer Selbstüberwindung anderer Fehler und Schwächen, die ihr bisher noch übersehen habt, weil ihr noch nicht die tiefe Erkenntnis geübt habt.

Seid klug und weise und gebt nach und passt euch wieder den euch bekannten göttlichen Gesetzen an, dann fällt ein großer Stein von eurem Herzen, der euch lange das Vorwärtsbewegen ins göttliche Gesetz schwer gemacht hatte. Wenn ihr höher schwingt, dann habt ihr es viel leichter, euch selbst zu überwinden und die Freude eurer Seele durchdringt euer menschliches Bewusstsein und steckt euch an.

Das wünscht euch der Gottesgeist auf dem Heimweg sehr.

- Fortsetzung im Teil 2 -