Botschaft 0807. (Version vom 10.03.2008)
(2/2) Harmonische, friedliebende und ausgeglichene innere Lebensweise - ein lohnenswertes Ziel

In einem See sich spiegelnder Baum.

Teil 2 enthält folgende Themen:

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Fortsetzung der Botschaft:

Wie ihr erfahren habt, bewegen sich die himmlischen Wesen auf den Lichtbahnen ihres Planeten mit einer im göttlichen Gesetz festgelegten Geschwindigkeit. Für euer irdisches Leben gibt euch der Gottesgeist keine bestimmte Geschwindigkeitsangabe, sondern er gibt euch zum Vergleich und zur Orientierung einen kurzen Hinweis aus dem Tierreich. Auf den Steppen einiger großflächiger, heißer Erdteile lebt eine Tierart, die sich sehr schnell (bis ca. 100 km/h) fortbewegen kann und von euch „Antilope“ genannt wird. Diese Tierart bewegt sich mit einer ähnlichen Geschwindigkeit wie die himmlischen Wesen auf ihren Lichtbahnen.

Es ist für euch noch neu, dass wir himmlischen Wesen uns auf unseren Planeten nicht mit der Lichtgeschwindigkeit unseres Sonnensystems fortbewegen.

20 Wir wussten, dass ein zu schnelles Bewegen unserer Lichtkörper unangenehme Folgen für die Lichtpartikel haben würde. Deshalb speicherten wir in die Urzentralsonne für unsere Wohngalaxien eine viel langsamere Geschwindigkeit zu unserer Fortbewegung ein, als die der Lichtstrahlen der Urzentralsonne und der anderen Sonnen im himmlischen Sein. Unser Evolutionsleben ist durch die Speicherungen in unseren Lichtpartikeln zeitlos ausgerichtet, weshalb wir frei und unbeeinflusst von der Planeten- und kosmischen Zeit leben. Doch zur Orientierung über unseren Evolutionsstand blicken wir ab und zu in unser Inneres. Von der Ich Bin-Gottheit erfahren wir dann, in welchem Zeitabschnitt des himmlischen Äons wir uns gerade aufhalten. Nur sie weist die himmlischen Wesen immer wieder in die kosmischen Zeitabläufe ein und verwaltet mit der Urzentralsonne die kosmische Zeit für die Gesamtschöpfung.

Von der Ich Bin-Gottheit werden wir ab und zu, nur grob in Bildern zur besseren Übersicht, in den kosmischen Zeitablauf eingewiesen, damit wir z.B. die Erweiterung einer bestimmten gesetzmäßigen Lebensweise - die wir uns im Dualverbund vorgenommen haben - noch rechtzeitig vor dem Ende eines Äons abschließen können. Die Urzentralsonne sendet aus ihren feinstofflichen Lichtpartikeln zweipolige Lichtstrahlen in den Kosmos, die eine sehr hohe Geschwindigkeit haben und in der kosmischen Zeit eingebunden sind. Dagegen weisen unsere Lichtpartikel keine Zeitspeicherungen auf. Dieser große Unterschied in den Lichtpartikeln erlaubt uns nicht, dass wir uns mit der SonnenstrahlGeschwindigkeit fortbewegen. Das hätte für uns verheerende Folgen.

Hätten wir diese zu unserer Fortbewegung gewählt, dann wären wir gezwungen mit einem kosmischen Zeitgefühl zu leben. Das wollten wir uns nicht antun. Ihr Menschen wisst doch, was ein zeitgebundenes Leben bedeutet und welche Schwierigkeiten dadurch entstehen.


Deshalb gaben wir uns vor, nicht die Lichtgeschwindigkeit für unsere planetarische Fortbewegung zu wählen sondern eine langsamere Art, die mit unseren Gedankenkräften gesteuert wird.

Wir haben uns für eine Geschwindigkeit entschieden, in der unsere Sinne langsam ein großes Umfeld wahrnehmen. Dadurch können wir bei unserer Fortbewegung auf feinen elektromagnetischen Lichtbahnen die Planetenlandschaft, Bäume, Blumen und vieles mehr bewusst und freudig in uns aufnehmen. Hätten wir die Geschwindigkeit der Sonnenstrahlen gewählt, dann kämen wir nicht in den Genuss ein so breites Spektrum der Planetenschönheiten in uns bildlich und lebensnah aufnehmen zu können.


25 Wahrlich, die himmlischen Wesen leben seit Anfang der Schöpfung in einem Lebenssystem, das aus Erfahrungsrichtlinien besteht, die wir Gesetze nennen. Seit dem Anfang der Schöpfungsgründung mussten unsere geliebten Ur-Schöpfungseltern vieles mit den verschiedenen kosmischen Atomarten erproben bzw. in Erfahrung bringen, damit ihre Lebensausrichtung auf ein harmonisches und herzliches ewiges Leben stets in aufbauender und bewahrender Weise stattfinden konnte. Das dauerte eine sehr lange kosmische Äonenzeit. Dabei gab es viele Fehlversuche und traurige Erfahrungen. Bis das unpersönliche himmlische Leben mit dem unpersönlichen, zentralen Wesen, der Ich Bin-Gottheit, in der Urzentralsonne feststand verging eine lange, mühsame kosmische Schaffenszeit. Noch heute leben die himmlischen Wesen in den sich stets erweiternden Evolutionszyklen, worin die genialen Schaffungen kein Ende haben. Diese Lebensart bereitet uns große Freude und wir verspüren Glückseligkeit in unseren Herzen, wenn wir aus der Schöpfungsvielfalt mit Hilfe der Ich Bin-Gottheit wieder eine Neuheit oder Gesetzeserweiterung für das glückliche Dualleben aller Wesen selbstlos einbringen konnten.

Noch in den Vorschöpfungen erkannten wir mit unseren Ur-Schöpfungseltern - die uns, ihre Töchter und Söhne, bei ihren Schaffungen herzlich gerne mitwirken ließen - dass ein harmonisches Leben nur möglich ist, wenn wir zeitlos leben. Das war nicht leicht in die Tat umzusetzen, da die verschiedenen Atome in der Urzentralsonne einen kosmisch-zeitlichen Ablauf für die Sonnensysteme und Planeten benötigten, wir für unsere Evolution aber nicht. Bis wir das mit unseren Lichtkörpern koordinieren konnten - die in der Atomstruktur jenen der Urzentralsonne und der darin lebenden unpersönlichen Ich Bin-Gottheit ähnlich sind - vergingen viele kosmische Äonen mit unseren gemeinsamen Versuchen. Wir hatten herausgefunden, dass für unser zeitloses Leben die Lichtgeschwindigkeit zur Fortbewegung auf größeren Strecken der planetarischen Lichtbahnen der Sonne störend ist.

Als wir uns in der Vorschöpfung noch mit der hohen Lichtstrahl-Geschwindigkeit fortbewegten spürten wir, dass wir uns dabei sehr unruhig und disharmonisch fühlten und fanden bedauerlicherweise heraus, dass wir mit dieser Fortbewegungsart stets außerhalb des vorgegebenen Harmoniegesetzes waren. Das bedeutete dann, dass wir uns zeitweise mit unseren Lichtkörpern nicht mehr im göttlichen Liebestrom aufhalten konnten und es uns nicht mehr möglich war die darin fließenden Kräfte in unsere Lichtpartikel anzuziehen.

Darum verlangsamten wir die Geschwindigkeit unserer planetarischen Fortbewegung durch neue Speicherungen in unseren Lichtpartikeln und zudem in der Urzentralsonne sowie in allen Planetensonnen. Wir bewegen uns somit auf Lichtbahnen, die von der Zeitgebundenheit der Sonnenstrahlen unabhängig sind. Diese wunderbare Möglichkeit bietet nur das himmlische Sein.

Wir machen gerne kurze, langsame Spaziergänge im Umfeld unserer himmlischen Häuser und Gärten auf bunt leuchtenden Mineralienwegen, die am Rand mit vielen blühenden Blumen verschiedener Farben schön geschmückt und gestaltet sind. Doch für eine größere Wegstrecke wählen wir die schnellere Fortbewegungsart auf den vorhandenen Lichtbahnen des Planeten. Unser himmlisches Leben ist so wunderbar geschaffen, dass wir zur Fortbewegung keine Fahrzeuge benötigen.

30 Nach dieser kurzen Schilderung des Gottesgeistes wird vielleicht bei manchem Leser ein Sehnen nach dem himmlischen Leben aufkommen. Das ist aus unserer himmlischen Sicht ganz verständlich. Ihr sollt wissen, der Gottesgeist und die himmlischen Wesen wollen euch helfen geradlinig heimzukommen, doch dafür müsst ihr euch jetzt mehr bemühen, die himmlischen Gesetzmäßigkeiten zu erschließen. Dafür habt ihr auf Erden nicht mehr viel Zeit, weil auf euch wahrlich keine guten Ereignisse warten.



Die vom Himmelreich abgefallenen Wesen in den Fallwelten wollten ihre eigenen Richtlinien (Gesetze) für ihr Leben, deshalb wählten sie andere Lichtgeschwindigkeiten der Sonnen und auch für ihre Lichtkörper in den früher noch feinstofflichen Welten andere Geschwindigkeiten. Aus diesem Grund führen sie gegenüber unserem Leben ein ungesetzmäßiges bzw. fremd geartetes Leben, das heute aus der himmlischen Sicht keine Ähnlichkeit mit dem unseren hat.

In den lichtarmen Fallbereichen, wo viele tief gefallene Wesen zum zerstörerischen Lebensprinzip übergangen sind, leben diese und auch die Menschen im Inneren völlig abgeschnitten von der himmlischen Urzentralsonne und der zentralen Gottheit. Da sie von innen, ihrem seelischen Lebenskern, keine zweipoligen Nachschubenergien empfangen wollen, werden sie stets energieloser. Manche haben keine Reserveenergien mehr in ihrem Inneren Selbst, deshalb bemühen sie sich hinterlistig und mit ausgeklügelten, persönlich aufwertenden Verhaltensweisen an energiereiche Menschen und Seelen heranzukommen. So entartet leben sie schon lange in den lichtarmen Welten, wozu die Erde und das erdgebundene Jenseits gehören.

Die Menschen müssen eingebunden an die Weltzeit leben. Die meisten werden durch herrschsüchtige Menschen aus Profitgier oder persönlicher Aufwertung zur Pünktlichkeit gedrängt. Manche zur Pünktlichkeit erzogene Menschen glauben fälschlich, sie müssten auch im Privatleben ihre Mitmenschen zur Pünktlichkeit erziehen. Erscheinen sie einmal unpünktlich bei ihnen, dann reagieren sie mit unschönen Vorwürfen. Dadurch stellen sie sich unwissend über ihre Mitmenschen und entziehen sie ihnen dabei durch diese negative erzieherische Lebensweise, die es im himmlischen Lebensprinzip nicht gibt, ihre Lebensenergien.

Wer noch glaubt, er müsse einen zu spät gekommenen Menschen zurechtweisen, der aus bestimmten Gründen die abgemachte Zeit nicht einhalten konnte, der begibt sich aus der himmlischen Geduld und Harmonie. Durch seine Strenge und persönliche Voreingenommenheit will er Menschen rücksichtslos zur Pünktlichkeit antreiben. Sie sind dann durch seine autoritäre Haltung eingeschüchtert, hetzen sich deswegen ab und begeben sich aus der Harmonie, um ja pünktlich anzukommen. Wie ihr daraus erseht, ist den meisten Menschen in dieser Welt der Harmoniemaßstab abhanden gekommen. Sie bemerken es aber nicht, weil sie mit Lebensweisen überdeckt sind, die kein himmlisches Wesen je gelebt hat.

35 Das bedrängende Verhalten autoritärer Menschen führt die noch im Inneren ruhig verbliebenen, harmonischen Menschen immer mehr in die chaotische, hektische Lebensweise der tief gefallenen, energielosen Menschen aus dem Fall. Zudem lassen sie sich zunehmend in Stresssituationen durch eigene, übermäßige Tagesverplanung und unwesentliche Äußerlichkeiten hineindrängen, bis sie dann so weit sind, dass sie außerhalb der gesetzmäßigen Harmonie leben. Das führt allmählich dazu, dass sie immer energieloser und anfälliger für mehr oder weniger große Erkrankungen verschiedener Art werden. Das müsste nicht sein, wenn sie mit Gott nach einem Ausweg aus ihrem gehetzten Leben suchen würden. Das aber wollen viele nicht, weil sie fälschlich glauben, sie wären eine wichtige Person und würden von vielen Menschen gerne gesehen und deshalb müssten sie stets Besuche empfangen und Einladungen annehmen und überall helfen, wo sie glauben gebraucht zu werden. So geraten sie immer weiter in den Strudel dieser hektischen Welt und wissen einmal nicht mehr wie schön ein harmonisches und ruhiges Leben sein kann. Das ist keine Seltenheit bei den heute inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen. Gehört ihr auch dazu, die jetzt der Gottesgeist in dieser Botschaft zum Nachdenken anspricht?

Wer wieder in die göttliche Harmonie zurückkehren will, der sollte sich jetzt fragen, wie es ihm wieder möglich wäre ein ruhigeres Leben zu führen. Das ist mit der Hilfe Gottes immer möglich und der Mensch sollte Gott aus tiefer Überzeugung um Weisung bitten. Dann wird sich nach und nach vieles in seinem Leben verändern, an das er zuvor nie gedacht hätte. Das wünscht euch Gott im Ich Bin so sehr aus seinem größten universellen Herzen.

Wie ihr nun erfahren habt, hat die Geschwindigkeit eurer Fortbewegung in einem Gefährt etwas mit der Harmonie zu tun und auch mit euren Körperbewegungen. Bitte werdet euch dessen bewusst, dass euer inneres Wesen (eure Seele) auf das himmlische Urgesetz der Harmonie ausgerichtet ist. Das heißt, die Gehbewegungen, die Bewegungen bei der Ausführung einer Tätigkeit und sogar das Sprechtempo sind im himmlischen Lebensprinzip gezielt festgelegt worden, damit sich die himmlischen Wesen stets in Harmonie befinden können. Doch durch die ungesetzmäßigen Überdeckungen der himmlischen Harmoniespeicherungen können manche heute leider nicht mehr aus ihrem Inneren erspüren, wann sie sich disharmonisch und hektisch bewegen oder zu schnell sprechen.

Das bedauert der Gottesgeist sehr und bittet sie, so sie es möchten, ihr jetziges Leben zu beleuchten. Vielleicht erkennen manche dann selbst, dass sie so ein disharmonisches und hektisches Leben führen. Sollten sie bis zu ihrem Lebensende mit der Veränderung warten wollen, dann werden sie es einmal in den jenseitigen Welten sehr schwer haben, in die himmlische Harmonie zurückzufinden.



Diese Aussage des Gottesgeistes ist für innere Menschen völlig neu, da sie bisher von der Lichtgeschwindigkeit ausgegangen sind, die angeblich von den himmlischen Wesen zu ihrer Fortbewegung auf ihren Planeten verwendet werden würde. Das trifft aber nicht zu. Deshalb verspürt eine hoch schwingende und von irdischen Belastungen ziemlich freie Seele bei einer rasanten Autofahrt oder mit einem anderen Gefährt ein unangenehmes Gefühl und das überträgt sie ihrem schon sensiblen Menschen.

40 Nun könnt ihr euch denken, dass alle Hochgeschwindigkeiten aus menschlicher Schaffung nicht im göttlichen Gesetz enthalten sind bzw. von keinem himmlischen Wesen angewendet werden.


Vielleicht kommen an dieser Botschaftsstelle bei manchem von euch Gedanken und Fragen auf wie z.B.: Warum bewegen sich außerirdische Wesen der Fallbereiche mit ihren Raumschiffen mit Lichtgeschwindigkeit, entgegen den himmlischen Gesetzen?

Das ist so zu verstehen: Sie haben wie die Menschen zu ihrem inneren, feinstofflichen Lichtkörper noch einen feststofflichen zweiten (materiellen bzw. teilmateriellen) Körper, mit dem sie sich aber auf den Lichtbahnen der Fallbereiche nicht weit fortbewegen können, weil die Schwerkraft das nicht zulässt. Deshalb haben sie sich zu ihrer Fortbewegung Raumschiffe verschiedener Art geschaffen, die imstande sind, die Sonnenenergie zu nutzen und sich auf den vorhandenen Lichtstrahlen fortbewegen zu können.

Manche außerirdischen Wesen aus höher schwingenden Galaxien, die noch den materiellen Fallbereichen zugeordnet sind, können ihre Raumschiffe mit Gedankenkräften steuern, andere jedoch noch nicht, da ihr Bewusstsein noch nicht so weit gereift ist. Sie haben Fortbewegungssysteme und Steuergeräte entwickelt, die das Steuern der Raumfahrzeuge durch Gedankenkräfte ersetzen. Dabei hilft ihnen auch die Sonnenenergie.

Ist es euch schon möglich, die Schilderung des Gottesgeistes anzunehmen und weitsichtig zu erfassen? Wenn ja, dann seid ihr geistig schon weit gereift und habt viel kosmisches Wissen zu eurer menschlichen Bewusstseinserweiterung gesammelt. Das freut den Gottesgeist und die himmlischen Wesen sehr. Doch vergesst bitte nicht, euch geistig weiter zu entwickeln, wenn ihr auf eurem Weg zurück ins Himmelreich zügig vorwärts kommen wollt.



45 Folgende Hinweise sollten den irdischen Schnellfahrern zu denken geben: Bei einer rasanten Autofahrt atmet der Mensch sehr flach und deutlich schneller. Dadurch nimmt er weniger umgewandelte Energien auf und zudem verkrampft sich sein Nervensystem so sehr, dass sich seine Seele zum Lebenskern zurückziehen muss. Das bedeutet, dass er bei dieser Fahrt von ihr nicht geschützt werden kann und auch nicht von den himmlischen Wesen, die ihm für die Fahrt keine göttlichen Zusatzkräfte übermitteln können, da er sich außerhalb der gesetzmäßigen himmlischen Geschwindigkeit befindet. Das ist für sie schmerzlich, weil sie sich immer bemühen dem Menschen zu helfen. Sie freuen sich, wenn er auch beim Autofahren ihrer Lichtschwingung etwas näher ist, denn das begünstigt ihren Schutzeinsatz.


Durch das neue Wissen über die Fortbewegungsgeschwindigkeit himmlischer Wesen auf den planetarischen Lichtbahnen, tauchen nun bei manchem geistig gut orientierten Menschen neue Fragen auf. Das ist für den Gottesgeist verständlich, weil die geistigen Neuheiten vom menschlichen und seelischen Bewusstsein zuerst aufgenommen, angenommen und zu ähnlichen Speicherungen einsortiert werden müssen. Werden sie nicht verstanden, weil diesbezüglich zu wenige Informationen vorhanden sind, dann fragt das menschliche Oberbewusstsein nach, um das neue Wissen verstehen zu können. Doch den geistig weiter gereiften Menschen empfiehlt der Gottesgeist, ein neues Gesetzeswissen, gleich über welchen Künder sie es erfahren, mit der weitsichtigen kosmischen Herzenslogik zu überdenken, damit der Intellekt nicht zu sehr aktiv wird und es letztendlich missverstehend zerpflückt.


Einige haben im Zusammenhang mit dem neu gehörten Wissen vielleicht diese Frage: Ist der Flugzeugbau dann ebenso ungesetzmäßig?

Aus der Sicht des himmlischen Lebensprinzips, das auf feinstoffliche Atome und gesetzmäßige Funktionsspeicherungen ausgerichtet wurde, ist schon allein ein Leben ungesetzmäßig, das auf feststofflichen Atome aufgebaut wurde, so wie es diese Welt ist. Wahrlich, diese Welt ist der Gegensatz zum himmlischen Leben. Es ist für ein ehemals reines, feinstoffliches Lichtwesen - einverleibt in einem Zweitkörper feststofflicher Art (dem Menschen) - ein großes Abenteuer und letztlich durch das große, nicht endende Leid ein Wahnsinn. Könnt ihr die Aussage des himmlischen Liebegeistes nachvollziehen?

Durch den technischen Fortschritt und neue Technologien der Menschen, sind im Laufe der letzten Jahrzehnte verschiedenartige Flugzeuge zur Beförderung von Menschen und Frachtgut geschaffen worden, die ungesetzmäßig sehr schnell fliegen, weshalb größere Katastrophen schon vorauszusehen sind. Auch wenn nach den Berechnungen der Konstrukteure die Flugzeugteile den hohen Geschwindigkeitsbelastungen gut standhalten sollen, besteht trotzdem immer die Gefahr, dass durch den ständigen hohen Luftwiderstand auf die Außenteile das Material einer Befestigung irgendwann dem Druck oder Zug nicht mehr standhalten kann. Das kommt in dieser unvollkommenen und ungesetzmäßigen Welt nicht selten vor.

50 Aus dieser kurzen Schilderung des Gottesgeistes über die Geschwindigkeit und feststoffliche Materialien könnt ihr erkennen, dass die Materie bzw. diese Welt von den tief gefallenen Wesen kurzsichtig und in Übereile geschaffen worden ist. Nun befinden sie sich im menschlichen Körper und können jeden Moment auf verschiedene Weise ihr Leben verlieren.

Wahrlich, durch die hohen Geschwindigkeiten der meisten Beförderungsfahrzeuge am Boden, im Wasser und in der Luft, besteht für die Menschen bei einem Materialschaden oder einem Unfall stets die Gefahr, dass sie schwer verletzt werden oder ihr Leben verlieren. Die Geschwindigkeiten der Fahr- und Flugzeuge der Menschen sind nicht auf die Bewahrung ihres Lebens ausgerichtet, deshalb bringen sie ihnen immer Unglück und viel Herzensleid. Diese schnelle Art der Fortbewegung ist aus der Sicht des Gottesgeistes gegen das erhaltende himmlische Leben, in dem die himmlischen Wesen unsterblich bzw. ohne Leid ewig glücklich sind.


Vielleicht stellt sich ein Botschaftsleser auch diese Frage: Was geschieht aus der himmlischen Gesetzessicht bei zu hohen Fluggeschwindigkeiten in den Seelen der Piloten und Passagiere?

Nun, wenn sich ein Flugzeug in großer Höhe befindet, haben die Piloten bei einer hohen Fluggeschwindigkeit einen großen Überblick, der ihnen ermöglicht, das Flugzeug ruhig und kontrolliert zu steuern. Das ist einem Autofahrer bei hoher Geschwindigkeit nicht möglich, deshalb kann schon ein Moment der Unkonzentriertheit schwere Folgen haben. Die Piloten sowie die Passagiere werden über ihre Augen - durch die auch die Seele schaut - nicht wie beim Autofahren, mit sehr schnell wechselnden, näheren Objekten konfrontiert. Sie haben in großer Höhe eine freie Sicht und bemerken die hohe Fluggeschwindigkeit fast nicht, außer beim Start und bei der Landung. Beim Flug erhält die Seele von außen über die Augen keine brauchbaren Informationen, so wie es beim Autofahren der Fall ist, um mit der gesetzmäßigen, himmlischen Geschwindigkeit, die in den Lichtpartikeln gespeichert ist, vergleichen zu können. Aus diesem Grund werden eine von Belastungen ziemlich freie und auf die himmlischen Gesetze ausgerichtete Seele und auch ihr sensibler Mensch, bei der ungesetzmäßig hohen Geschwindigkeit eines Flugzeuges keine unangenehmen Gefühle haben. Deshalb belastet sie sich dabei aus der göttlichen Gesetzessicht über den Sehsinn nicht mit ungesetzmäßigen Speicherungen. Sind jedoch der Mensch und seine Seele im Geschwindigkeitsbereich mit Ungesetzmäßigkeiten sehr überdeckt, dies geschieht durch oftmalige Verstöße, dann empfinden und fühlen beide keine unangenehmen Regungen mehr bzw. haben keine Ängste, wenn der Mensch in einem schnell fahrenden Fahrzeug sitzt. Könnt ihr das verstehen?



Manche gottverbundenen Menschen haben Flugangst. Warum sie so reagieren, erklärt euch nun der Gottesgeist:

55 Befasst sich ein sensibler Mensch, in dem sich eine geistig weit entwickelte Seele befindet, in Gedanken mit einer Flugreise, dann empfindet die Seele dabei ein beklemmendes Gefühl, das sie auch auf ihn überträgt. Sie fühlt sich im Moment seiner Reisegedanken schon im Voraus in die Situation der Flugreise hinein. Vom Gottesgeist und aus den Berichterstattungen dieser Welt weiß sie, dass es immer wieder zu einem Flugzeugabsturz kommt. Sie weiß auch, dass die menschlichen Schaffungen mit sehr empfindlichen, kompliziert funktionierenden Geräten sehr störanfällig sind und aus verschiedenenartigen Materialverbindungen bestehen. Je mehr ein Fahrzeug mit verschiedenen technischen Geräten ausgestattet ist, desto größer ist natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teil versagt. Diese Unzuverlässigkeit fühlt die Seele sehr stark. Sollte in großer Höhe ein nicht zu behebendes technisches Problem oder ein größerer Schaden eines Flugzeugteils auftreten, dann sieht sie für ihren Menschen keine Überlebungschance. Sie weiß, dass der Gottesgeist in solch einer verheerenden Situation einem Menschen kaum lebensrettend beistehen kann.

Weil die Seele für das irdische Leben schon eine große geistige Übersicht erschlossen hat und dazu reif ist, viele Gefahren im Voraus zu erahnen, deshalb will sie sich auf so eine unsichere Fortbewegung nicht einlassen. Sie ist darauf ausgerichtet, mit ihrem Menschen den Gefahren möglichst aus dem Weg zu gehen. Sie weiß auch, dass das Autofahren gefährlich ist, doch sie wägt es für ihren Menschen ab und spürt, dass er gegenüber der Fortbewegung mit dem Flugzeug bei einem Autounfall mehr Überlebenschancen hat und unversehrt bleiben kann, weil dem Gottesgeist dabei größere Schutzmöglichkeiten gegeben sind. Darum zieht sie die Fortbewegung auf dem Boden für ihren Menschen vor und gibt ihm über Empfindungen und Gefühle zu verstehen, dass er nie in ein Flugzeug einsteigen bzw. seine Pläne für eine Flugreise aufgeben soll.

Eine hoch schwingende Seele will möglichst schon auf Erden, so es ihr möglich ist, im bewahrenden Lebensprinzip der himmlischen Wesen leben. Deshalb reagiert sie schon beim Gedankenansatz ihres Menschen an eine Flugreise mit unangenehmen Gefühlen. Es ist auch dem Gottesgeist zum Schutz des Menschen lieber, wenn er Fortbewegungsmöglichkeiten wählt, die es ihm leichter machen, ihn vor Gefahren und Unglück zu schützen. Könnt ihr die göttliche Weisung schon verstehen?


Geistig gut orientierte Menschen haben schon ein Wissen über intelligente außerirdische Wesen ferner Galaxien und ihre sehr schnellen Raumschiffe. Manche werden nun vielleicht die folgende Frage stellen: Wie sind ihre hohen Geschwindigkeiten aus der Sicht der göttlichen Gesetze zu verstehen?

Ihr wisst aus Augenzeugenberichten über unbekannte Flugobjekte bzw. interplanetarische Raumschiffe, dass sie sich sehr schnell fortbewegen können, für eure Augen fast zu schnell zum Schauen. Sie bewegen sich auf elektromagnetischen Lichtbahnen, die im Kosmos der Fallwelten ebenso wie im Himmelreich existieren. Diese außerirdischen Wesen haben Raumschiffantriebe entwickelt, mit denen sie auf den Lichtbahnen in Kürze den materiellen oder teilmateriellen Kosmos bereisen können. Sie halten sich nicht an die gesetzmäßige Geschwindigkeit und Lebensart der feinstofflichen himmlischen Wesen und haben bei der Erschaffung ihrer außerhimmlischen Galaxien und Planeten in die Atome andere Funktionsspeicherungen eingegeben, die ihrer Lebensweise entgegenkommen.

60 Da diese Wesen im materiellen Kosmos keine andere Möglichkeit haben, um von einem Sonnensystem zum anderen zu reisen bzw. sich fortzubewegen - ihre Körper können sich nicht wie die der himmlischen Wesen auf Lichtbahnen fortbewegen - schufen sie sich die Möglichkeit mit den Raumschiffen. Mit ihnen sind sie deshalb so schnell, weil sie Antriebe mit Sonnenenergie benutzen, womit sie sich so schnell wie die Lichtstrahlen der materiellen Sonne fortbewegen können.

Ihre kosmischen Raumgleiter sind auf die Sonnenstrahlen der jeweiligen Galaxiesonne ausgerichtet, deshalb können sie große Strecken auch in eurem Sonnensystem mittels magnetischer Kräfte, die sich von der Sonne zu den Planeten und wieder zurück, also hin und her bewegen, sehr schnell zurücklegen. Da sie gute Kenntnisse über die Beschaffenheit und Funktion der Sonnenstrahlen haben, konstruierten sie ihre Raumfahrzeuge so, dass sie sich auf den Strahlenbahnen schnell bewegen können. Das heißt, sie ermitteln mit ihren Geräten einen Sonnenstrahl, der sich entweder von der Galaxiesonne in Richtung Erde oder reflektierend vom Meer oder von einem See wieder zurück zu ihr bewegt. Dann steuern sie ihr Raumschiff darauf zu und werden mittels magnetischer Kräfte vom Sonnenstrahl mitgenommen bzw. transportiert. Ihnen ist auch die Möglichkeit gegeben von einem Sonnenstrahl zum anderen umzusteigen bzw. mit ihrem Raumschiff auf den Sonnenstrahlen einer anderen Galaxie zu pendeln, die sie ausfindig machen können. Hättet ihr das für möglich gehalten?


Wie ihr schon vom Gottesgeist gehört habt, haben die himmlischen Wesen für die planetarische Fortbewegung eine bestimmte, nicht zu überschreitende Geschwindigkeit im göttlichen Gesetz festgelegt, das die Ich Bin-Gottheit verwaltet. Da die himmlischen Wesen einen Lichtkörper, bestehend aus Trillionen Partikeln haben, in denen alle himmlischen Gesetze enthalten sind, ist dadurch ihre Fortbewegungsgeschwindigkeit auf ihren Planeten automatisch geregelt. Bei einer langsamen Fortbewegung können sie über die Augen ihre Umgebung freudig wahrnehmen und eine bestimmte, farbig gekennzeichnete Lichtbahn oder einen Kreuzungspunkt zum Wechseln auf eine andere Lichtbahn besser erkennen, um so ihr vorgegebenes Planetenziel zu erreichen.


An dieser Stelle werden manche Leser fragen: Wie können dann die himmlischen Wesen die großen Entfernungen von einem Planeten zum anderen und einer Galaxie zur anderen überwinden, wenn sie sich nur langsam fortbewegen?


Das erklärt euch nun der Gottesgeist: Geht bitte davon aus, dass das ganze Universum mit Lichtbahnen bzw. Lichtkanälen vernetzt ist. Das heißt, die feinstofflichen Lebenskerne jedes Wesens im ganzen Universum - alle himmlischen Welten und Fallbereiche - stehen mit denen der anderen Wesen durch feine Lichtkanäle in Verbindung. Diese Verbindungen zueinander existieren schon seit Anfang des himmlischen Lebens. Somit ist jedem himmlischen, reinen Wesen die Möglichkeit gegeben, sich über die vorhandenen Lichtkanäle zu einem anderen Wesen zu begeben. Dies geschieht aber nicht so wie auf den größeren planetarischen Lichtbahnen, sondern über die andere Möglichkeit der himmlischen Wesen, ihren Lichtkörper in einen verkleinerten Partikelzustand versetzen zu können. Das heißt, sie können ihren Lichtkörper so sehr verkleinern, dass er ihren Lebenskern - der sich kurz über ihrem Kopf befindet - umhüllt und dann können sie ihr Ziel im Bewusstsein betrachten. In diesem Moment öffnet sich der kleine Lichtkanal und ihr verkleinerter Lichtkörper, der wie ein stark strahlender Lichtball aussieht, wird magnetisch vom Ziel angezogen. Dafür gibt es keine vergleichbare Messeinheit eurer irdischen Zeit, denn dieser Vorgang ist viel schneller als der Lichtstrahl einer Galaxiesonne. Das extrem verkleinerte Lichtwesen, nun in einer Kugelform, bemerkt so die enorme Fortbewegungsgeschwindigkeit der magnetischen Kräfte nicht. Am Ziel angekommen, entfaltet sich das himmlische Wesen sehr schnell und steht vor dem Wesen, das es besucht.

65 In diesem Zusammenhang fragt ihr Folgendes: Auf Fotos werden manchmal kleine, helle kugelförmige Erscheinungen sichtbar, von euch Orbs genannt. Sind darauf die himmlischen Wesen abgelichtet, die sich noch im verkleinerten Zustand ihres Lichtkörpers befinden?

Zu diesem Phänomen auf euren Fotos sagt euch der Gottesgeist Folgendes: Die hellen Kugel-Erscheinungen haben mit den himmlischen Wesen nichts zu tun. Es sind reflektierende Lichtstrahlen, die vom Fotografen unbemerkt auf die Aufnahme gekommen sind.

Es kommt selten vor, dass auf Fotos erdgebundene Seelen verschwommen ersichtlich sind. Sie gelangen im feinstofflichen Zustand deshalb auf ein Foto, weil der mediale Fotograf sich im Augenblick der Aufnahme auf ihrer Bewusstseinsschwingung bzw. ihrer Wellenlänge befand. Es sind Seelen, die mit der Seele des Menschen (Fotografen) etwas zu tun haben. Nicht selten sind es jenseitige Sippenseelen, die die Schutzfunktion für den Menschen übernommen haben. Deshalb halten sie sich Tag und Nacht in der Nähe ihres Schützlings auf oder es sind ebenso erdgebundene Seelen, die den Menschen aus verschiedenen Gründen stets beobachten wollen.

Doch ein himmlisches Wesen, nach der Ankunft auf Erden noch im verkleinerten, kugelförmigen Zustand, werden eure Fotoapparate nicht aufnehmen können, weil eure Bewusstseinsschwingung dafür viel zu gering ist. Könnt ihr dieses geistige Wissen verstehen und annehmen?



Auf diese wunderbare Fortbewegungsart werden gottverbundene Menschen, deren Seelen sich freiwillig für den Schöpfungsheilplan inkarniert haben, von den himmlischen Lichtwesen (Schutzwesen) besucht. Sie haben eine Schutz- und Helferaufgabe übernommen, die sie hier auf Erden nach dem göttlichen Willen ausführen. Wie ihr gelesen habt, ist es den himmlischen Wesen auf zweierlei Arten möglich sich fortzubewegen. Sie brauchen zu ihrer Fortbewegung keine Fahrzeuge, weil sie sich mit Gedanken- und Magnetkräften selbstständig fortbewegen können. Diese freie, herrliche und ungefährliche Möglichkeit der Fortbewegung erwartet euch im Himmelreich, deshalb beeilt euch mit der Veredelung eures Wesens, wenn ihr wieder so wie wir himmlischen Wesen leben möchtet.

70 Könnt ihr die kleinen Liebetröpfchenerklärungen des Gottesgeistes einigermaßen verstehen und annehmen, dann habt ihr es im Jenseits viel leichter, da ihr dann dafür von den himmlischen Wesen nach dem göttlichen Willen keine Einweisungen mehr benötigt.



Nun schildert euch der Gottesgeist zur Selbsterkenntnis einige Gründe für das zu schnelle Autofahren:

Wer gerne noch sehr schnell fährt, der hat noch unbewusst in seiner Seele entweder aus diesem oder einem früheren Leben ein raues oder gewalttätiges Verhalten gespeichert. Es treibt ihn immer wieder zum schnellen und rücksichtslosen Fahren an. Diese Speicherungen werden bei einem Menschen dann aktiv, wenn er mit Sorgen und Problemen aus dem Alltag, die er noch nicht bewältigt hat, Auto fährt. Durch seine niedrige, negative Schwingung kann sich beim Autofahren ein Ventil in den Seelenhüllen und im Unterbewusstsein öffnen und dann beginnen diese niedrigen Energiefelder ihn stark zu beeinflussen. Beim Autofahren fühlt sich dieser Mensch, ohne dass es ihm bewusst ist, zum rücksichtlosen und schnellen Fahren gedrängt. In diesem Zustand entladen sich einige negative Energien und unterschwellige Aggressionen und der Mensch gerät außer Kontrolle. Darum rät der Gottesgeist diesen Menschen, sich mehr zu beobachten, welche Gefühle in ihnen hochkommen, vor allem dann, wenn sie beginnen rasant und gefährlich zu fahren. Diese aufgestiegenen Gefühle aus ihrem Unterbewusstsein und aus ihrer Seele sollten sie einmal zu Hause in Ruhe und mit einer demütigen Einstellung gegenüber Gott in ihrem Herzen analysieren, um mehr über sich zu erfahren, weshalb sie sich manchmal außerhalb der göttlichen Vernunft aufhalten und ohne Einfühlungsvermögen und Rücksicht auf andere Verkehrteilnehmer Auto fahren. Durch die Bewusstwerdung und mehrmalige Übergabe ihres falschen Verhaltens, das aus früheren Gewalthandlungen (niedrig schwingende, zerstörerische Kräfte) gegenüber Menschen oder Tieren stammen kann, wird es ihnen möglich sein, sich beim Autofahren immer mehr zu mäßigen. So werden sie gegenüber Menschen und der Natur feinfühliger und gehen dann auch mit ihrem Fahrzeug viel sanfter um.



Manche Autofahrer sind deshalb zum Raser geworden, weil ihr Fahrzeug für sie ein Mittel zur Angeberei ist. Sie glauben fälschlich, wenn sie riskant und schnell fahren, ständen sie im Ansehen anderer Menschen höher. Manche bilden sich dadurch ein, sie wären sichere und hervorragende Fahrer und stellen sich damit über die weniger guten Autofahrer. Tatsächlich aber wollen sie durch ein hohes Fahrtempo, riskante Kurvenfahrten und plötzliche Überholmanöver unbewusst Negativkräfte von ihren Mitfahrern sammeln. Mit ihrer gefährlichen, riskanten Autofahrt entziehen sie unbewusst zwei Kategorien von Menschen ihre Lebensenergien, nämlich denen, die sie bei ihrer schnellen, riskanten Fahrweise bewundern und denen, die darüber entsetzt sind und ängstlich reagieren. Ihre innere Beklemmung äußert sich mit erhöhtem Herzschlag und Puls sowie hoher nervlicher Anspannung. Sie fühlen sich in dieser aufgezwungenen Situation hilflos. Manche fühlen sich dem rücksichtslosen Fahrer hilflos ausgesetzt und bitten ihn ängstlich um langsameres Fahren. Andere wiederum sind entsetzt über die riskante Fahrweise oder sprechen zu Recht ernste Hinweise aus und wieder andere reagieren aus Angst um ihr Leben unbeherrscht, mit lauten Vorwürfen und Beschimpfungen. In diesem Augenblick entziehen die Schnellfahrer den ängstlichen Menschen unbewusst viele Energien und fühlen sich dabei sehr wohl bzw. werden mit umgewandelten Negativenergien der ängstlichen Beifahrer aufgeladen. Dagegen werden diese um viele Lebensenergien ärmer, weil sie in der Aura des Fahrers saßen. Könnt ihr euch die unsichtbare Gesetzmäßigkeit der Kräfteverschiebungen vorstellen?

Darum bittet der Gottesgeist jetzt die Schnellfahrer, nach den Gründen ihres schnellen und riskanten Autofahrens zu suchen. Wer geistig weiter reifen konnte, der weiß aus seinen Selbsterkenntnissen, dass sein früherer, ungesetzmäßiger Fahrstil mit seiner Aufwertung und seinem Minderwertigkeitsgefühl zu tun gehabt hat. Er brauchte immer wieder von außen eine persönliche Bestätigung und erhielt damit verbunden zusätzliche Energien, die er seinen Bewunderern auf unschöne Weise entzog.

75 In dieser Welt ist es üblich, dass Menschen aus dem Fall sich auf verschiedene Weise persönlich aufwerten, was meistens unbewusst geschieht. Diese Lebensart steht im Gegensatz zum himmlischen, demütigen und unauffälligen Leben. Nun kopieren auch die gottverbundenen Menschen diese ungesetzmäßige Lebensweise, weil sie zu wenig über die demütigen, herzlichen und edlen Lebensweisen der himmlischen Wesen wissen und dadurch entfernen sie sich immer weiter von ihrer Lichtheimat.

Bitte schaut euch im Spiegel der Selbsterkenntnis an und bereut eure aufgesetzten Verhaltensweisen, die anderen schaden und euch evtl. davon abhalten, euch geistig schneller zu entwickeln, weil ihr ihnen auf unschöne Fallwesenart die Energien entzieht.


Das waren einige Selbsterkenntnishinweise vom Gottesgeist, die Menschen schon interessieren sollten, wenn sie auf dem Inneren Weg ins Himmelreich gut vorwärts kommen wollen. Wollt ihr das auch?

Wenn ja, dann freuen wir uns sehr, weil wir dann unsere Schutzaufgabe immer leichter ausführen können, da ihr höher schwingt und so durch euer gesetzmäßigeres Leben vom inneren Gottesgeist und auch von uns, den reinen himmlischen Wesen, nach seinem Willen besser geschützt werden könnt.



Nun erfahrt ihr vom Gottesgeist, welche Aufgaben eure Schutzwesen sonst noch ausführen.

80 Wenn eine inkarnierte, auf Gott ausgerichtete Seele nachts außerplanetarische Erfahrungen sammeln möchte und schon die Reife dazu besitzt, dann begleiten sie die reinen himmlischen Wesen auf magnetischen Lichtkanälen in lichtvollere, feinstoffliche Welten - jedoch in größerem Abstand. Sie kann mit der göttlichen Schubkraft, die ihr die himmlischen Lichtwesen nach dem göttlichen Willen indirekt mit Gedankenkräften übertragen, höhere Welten erreichen. Die Seele schaut sich dort nicht nur um, sondern darf schon im Voraus mit dem späteren Wohnplaneten und seinen Bewohnern Bekanntschaft machen, um brauchbare Informationen zu sammeln, die für ihr menschliches Leben nützlich sind. Sie hat schon das entsprechende Bewusstsein erschlossen, um dort nach dieser Inkarnation zu leben.


Wie aus dieser Schilderung ersichtlich wird, müssen die himmlischen Wesen im irdischen Sein von den belasteten Menschen Abstand halten, auch wenn diese gottverbunden sind. Das ist nicht nur für sie eine traurige Tatsache, sondern noch viel mehr für die herzlichen Menschen, die in dieser gefahrvollen Welt den göttlichen Schutz und seine Hilfe dringend benötigen.

Die damaligen Fallwesen wollten sich und ebenso die Gesamtschöpfung zerstören, deshalb hatten sie beschlossen sich Möglichkeiten zu schaffen, durch die sich die reinen himmlischen Wesen ihrem Herrschaftsterritorium nicht annähern können. Aus diesem Grund schufen sie sich Welten, in denen sie von den himmlischen Lichtwesen nicht mehr besuchen werden können. Das ist ihnen gelungen, indem sie die himmlischen Atomspeicherungen so veränderten, dass die hoch schwingenden Lichtwesen keine Chance mehr haben, an sie heranzukommen bzw. sofort durch die unterschiedlichen Lichtpartikelspeicherungen magnetisch voneinander abgestoßen werden. Sie planten noch vieles mehr, doch dies ist ihnen nicht gelungen, weil die himmlischen Wesen durch ihre hohe Lichtstrahlung über viele Inkarnationen auf diesem Planeten, der der Hauptsitz der dunklen, zerstörerischen Wesen war und heute noch ist, dies verhinderten bzw. rückgängig machen konnten. Sie wollten mit uns himmlischen Lichtwesen nichts mehr zu tun haben, deshalb verfolgten sie die ersten inkarnierten Heilsplanwesen und die meisten kamen durch ihre schrecklichen, unbarmherzigen Handlungen um. Könnt ihr das geistig einigermaßen einordnen?


In dieser chaotischen Zeit sind nur noch wenige himmlische Heilsplanwesen inkarniert, weil sie es sehr schwer haben unter den niedrigen Schwingungen der Fallwesen zu leben. Es ist für den Gottesgeist verständlich, dass sich nur noch einzelne himmlische Wesen zur Inkarnation auf die Erde wagen. Doch die wenigen, die bis jetzt ausgehalten haben, sind sehr gefordert, um in höherer Schwingung zu bleiben, denn anderenfalls droht ihnen von den niedrig schwingenden, unsichtbaren Fallseelen nichts Gutes, da sie durch artgleiche Menschen ihrer Wellenlänge wirken. Darum gibt der Gottesgeist den inkarnierten himmlischen Lichtwesen durch himmlische Botschafter (Künder) viele Aufklärungen und Anregungen, um durch eigene Schutzvorkehrungen mehr im göttlichen Lichtschutz verbleiben zu können. Dies gelingt nur über die innere, hoch schwingende Seele, die dann den positiv ausgerichteten Menschen in ihren Lichtkokon nehmen kann. Dies geschieht aber nur dann, wenn der Mensch über die göttlichen Gesetze aufgeklärt ist und sie nach und nach lebt. Durch diese hohe Lichtschwingung seiner Seele, die ihn mit hochfrequenten, zweipoligen Energien göttlicher Herkunft einhüllt, kann der Mensch vom Gottesgeist besser geschützt werden.

Der äußere Schutz durch die himmlischen Wesen ist nur dann möglich, wenn der Mensch eine Lebensweise lebt, die mit der himmlischen annähernd identisch ist. In dieser Zeit schwingt er mit seiner Seele in den zweipoligen, göttlichen Energien und deshalb kann sich ihm ein himmlisches Wesen gut annähern. Das geschieht jedoch in einem bestimmten Abstand, damit der Mensch und seine Seele durch die hohen Lichtenergien der himmlischen Wesen keinen Schaden erleiden. Dies gilt auch für das himmlische Lichtwesen, das freiwillig eine Schutzfunktion auf Erden nach dem göttlichen Willen übernommen hat. Es kann sich dem Menschen nur dann nähern, wenn er keine negativen Gedanken dieser Welt im Bewusstsein hat, die natürlich nachschwingen und die Aura für weitere negative Ströme öffnen. Hält sich der Mensch z.B. in einer lauten Umgebung auf, dann ist es dem Schutzwesen nicht möglich, in seiner Nähe zu sein, geschweige denn ihm Schutz gewähren zu können.

85 Das wussten die gläubigen Menschen bisher nicht. Sie nehmen heute noch fälschlich an, dass es dem Gottesgeist immer möglich wäre sich über ihre Seele mitzuteilen oder ihnen im Äußeren durch die himmlischen Wesen beizustehen und dass sie, wenn es notwendig ist, jederzeit in die Aura des Menschen eintreten könnten, auch wenn er sich in einer lauten und disharmonischen Umgebung aufhält. Doch das ist dem Gottesgeist durch die kosmischen Gesetzmäßigkeiten, an die er sich halten muss bzw. die er nicht außer Kraft setzen kann, nicht möglich. Könnt ihr das verstehen?

Wie ihr daraus ersehen könnt, sollt ihr zu eurem Schutz euren eigenen Beitrag aufbringen, da ihr wahrlich auf dem finstersten Planeten im kosmischen Sein unter himmlisch fremden Gesetzmäßigkeiten lebt.



Selbst die außerirdischen Wesen aus den teilmateriellen Fallbereichen haben große Schwierigkeiten in die menschliche Nähe zu treten. Sie haben bereits einen hohen geistigen Bewusstseinsstand erreicht, deshalb ist ihre Lichtstrahlung schon entsprechend groß. Ihre hoch schwingenden Lichtpartikel empfinden niedrig schwingende Menschen als sehr unangenehm, das heißt, wenn sie ihnen zu nahe treten, dann werden sie magnetisch abgewiesen bzw. sie müssen einen bestimmten Abstand zu ihnen halten. Dieses Beispiel über die Wirkung der kosmischen Kräfte sollte euch zum Nachdenken anregen und zum positiven, höher schwingenden Leben anspornen.

Angenommen, es würden euch nach dem göttlichen Willen außerirdische, geistig hoch entwickelte Wesen mit ihrem interplanetarischen Raumschiff in einer kritischen Situation helfen wollen, dann wäre von euch, um mit ihnen in Berührung kommen zu können, eine hohe Seelenschwingung erforderlich. Doch meistens verhindert dies der Mensch durch seine weltliche Ausrichtung und niedrige Schwingung, die er entweder durch sein Verhalten verursacht oder von außen aufnimmt. Eine Begegnung mit einem außerirdischen Wesen wäre einem auf Gott ausgerichteten Menschen gut möglich, der mehr in seinem Inneren ruht und durch seine Seele spürt, was am Tage wichtig bzw. vordergründig zu tun wäre, um harmonisch und ohne Stress leben zu können. Nur so kann ein Mensch höher schwingen und sich näher der himmlischen Gesetzesschwingung befinden. Das könnte manch gut ausgerichteter, gottverbundener Mensch durch bewusstes Denken, Sprechen und gut überlegtes, ruhiges Handeln erreichen. Doch meistens lässt sich der Mensch von äußeren, unwesentlichen Dingen und Streben nach unwichtigem Wissen vom vorgegebenen Ziel abbringen, anstatt harmonisch, ausgeglichen und mehr in der Stille zu leben. Deshalb ist er mit Gedanken überfüllt und wird dadurch unruhig. Dieser Lebenszustand macht ihn letztlich sehr unzufrieden, weil er am Tag die innere, herzliche Verbindung zu Gott nicht mehr herstellen kann.

Das ist bei vielen inkarnierten himmlischen Geschwistern der Fall, die sich im Himmelreich freiwillig für den Heilsplan gemeldet und auf Erden inkarniert haben. Durch ihre Lauheit und Wechselhaftigkeit haben sie keine Chance geistig weiter zu reifen. Dadurch entfernen sie immer weiter vom himmlischen Leben, da dazu die Verwirklichung der himmlischen Gesetzmäßigkeiten und eine beständig hohe Schwingung erforderlich sind.

90 Damit sind vom Gottesgeist nicht die geistig unorientierten und unwissenden Menschen gemeint, sondern diejenigen, die viel geistiges Wissen angesammelt haben, jedoch noch nicht damit begonnen haben es genauer zu beleuchten, um einige wichtige gesetzmäßige Verhaltensweisen zu verwirklichen. Sie suchen in dieser Welt z.B. noch nach Sehenswürdigkeiten, die ihre Seele aber nicht interessiert, weil sie heimwärts strebt, es jedoch deswegen nicht kann, weil sie täglich von ungesetzmäßigen Speicherungen ihres Menschen neu zugedeckt wird. Das soll der Innere Weg ins göttliche Lichtreich sein?

Wer glaubt, er müsste aus der Schatzkammer dieser chaotischen Welt noch einiges Interessantes herausholen, um sich damit zu amüsieren, dem ist wahrlich in der letzten Phase des irdischen Lebens aus der göttlichen Sicht nicht zu helfen.

Manche Jünger/innen glauben, Gott und die himmlischen Wesen würden schon alles gut richten und sie so weisen, dass sie es im irdischen Leben nicht schwer haben bzw. es gut meistern können. Das ist schon lange ein Trugschluss von ihnen, weil sie aus Unwissenheit und falschen Belehrungen annehmen, dass Gott diese abartige Welt geschaffen hätte und sie auch lenken würde. Sie glauben irrtümlich, Gott wäre ein Machtwesen und könne auf Erden jederzeit gewaltsam eingreifen, deshalb könnten sie alle Probleme und Sorgen unbekümmert in seine Hände legen, denn er würde es für sie schon richten. Bitte denkt einmal weitsichtiger: Wenn dies so wäre, dann hätte es bei den Jünger/innen Gottes in der vergangenen irdischen Zeit kein großes Leid gegeben und gäbe es auch heute nicht. Durch ihr falsches Gottesbild haben sie unsagbares Herzensleid erfahren.

Manche glauben heute noch fälschlich, dass sie wegen ihres festen Glaubens die Auserwählten Gottes auf Erden wären und deshalb könne ihnen nichts geschehen, außer es wäre eine göttliche Zulassung. Das ist wahrlich ein falsches Denken, denn in Wirklichkeit versuchen viele Fallwesen unsichtbar alles zu tun, damit den Jüngern/innen auf ihrem Inneren Weg zurück ins Licht viel Leid zugefügt wird. Das ist schon seit Jahrtausenden sehr schlimm für sie. Vielleicht versteht ihr jetzt die unsichtbaren Gesetzmäßigkeiten, die euch der Gottesgeist zum Selbstschutz näher bringen möchte, wieder etwas mehr. Wer außerhalb der göttlichen Gesetze lebt, der kann nicht damit rechnen, dass er vom göttlichen Licht geschützt werden kann.

Diesen Trugschluss der heutigen Jünger/innen berichtigt der Gottesgeist deshalb so ernst, weil ihnen durch ein falsches Wissen und ihre Ahnungslosigkeit über die unsichtbaren Gefahren - in der Vergangenheit bis heute - so viel Leid geschah und das wird sich auch in den jenseitigen Welten weiter fortsetzen, wo nur gleichartige Wesen zusammenkommen. Dort leben sie ebenso in der falschen Auffassung, dass Gott sie vor Angriffen der hinterlistigen Seelen schützen könne.

95 Wüssten die Jünger/innen im Jenseits, dass sie sich auf einem feinstofflichen Planeten befinden, den einst Fallwesen geschaffen und so ausgerichtet haben, damit sie dort hinterlistig und absichtlich für viele Äonen gebunden bleiben sollen, ohne an ihre himmlische Rückkehr zu denken, dann würden sie erschrecken und im Inneren Gott um Hilfe bitten. Das geschieht aber deshalb nicht, weil sie auch im Jenseits die säuselnden und salbungsvollen Predigten der ehemaligen Kirchenoberen weiterhin hören wollen. Diese erzählen den Gläubigen auf ihrem Planeten, wie sehr sie von Gott geliebt werden und wie er sich rührend um sie kümmert.

Die sich selbst höher stellenden Prediger erhalten dort immer noch die Lebenskräfte der verirrten Jünger/innen, die diese weiter bewundern und sich dadurch unbewusst selbst erniedrigen. Sie hören nicht auf sie zu verehren und sich vor ihnen niederzuknien. Wenn sie wüssten, dass sie sich vor einem Fallwesen mit großen seelischen Belastungen hinknien und ihm huldigen, dann würden sie entsetzt und verzweifelt Gott schnellstens um Hilfe rufen und ihn bitten, sie von den Heuchlern zu befreien. Dies geschieht aber deshalb nicht, weil ihr Bewusstsein schon seit langem falsche Informationen aufnimmt und das Bibelwissen sie so prägte und vom Himmelreich wegführte, dass sie nicht mehr imstande sind, zu einem neuen, weitsichtigeren Denken und einem geistig höheren Leben zurückzufinden.

Erst wenn einer Seele in den jenseitigen, religiös orientierten Bereichen die Lebensweise der führenden Planetenbewohner merkwürdig vorkommt oder sie in den religiösen Bräuchen keinen Sinn für ein höheres geistiges Leben sieht, dann beginnt sie tiefgründig darüber nachzudenken. Erst dann kommt für das jenseitige Wesen der Augenblick, wo es mehr wissen möchte und bereit ist, sich Gott in seinem Inneren anzuvertrauen und ihn zu fragen, in welchem kosmischen Bereich es sich tatsächlich befindet. Doch bis dieser Augenblick bei einer Seele eintritt, vergehen in den jenseitigen Bereichen sehr viele Äonen, weil die Seelen dort ohne Zeitgefühl leben.

Obwohl ihr seelisches Bewusstsein nicht sehr belastet ist und höher schwingt als das vieler anderer Bewohner des feinstofflichen Planeten, kommen sie magnetisch von ihm nicht los, weil die religiösen Speicherungen ihrer Glaubensgemeinschaft aus dem Erdenleben sie dazu zwingen, ihr religiöses Leben unverändert fortzusetzen. Das ist auch der Grund dafür, weshalb sie sich dort so lange aufhalten und nicht loskommen von der Glaubensgemeinschaft und deren religiösen Führern, die wahrlich nicht bereit sind, einen Schritt vorwärts ins himmlische Licht zu gehen, weil sie von den Energien der Jünger/innen noch gut leben können, die darüber unwissend sind, wer sie wirklich führt. Aus dieser Sackgasse ist es ihnen lange nicht möglich herauszufinden, weil die Fallwesen im religiösen Gewand und fanatische religiöse Planetenbewohner es nicht zulassen, dass himmlische Lichtwesen den Planeten betreten. Deshalb sind viele Jünger/innen der früheren und der heutigen Zeit schon lange Gefangene dieser dunklen und heuchlerischen Wesen in verschiedenen religiösen Gewändern der Weltreligionen und deren Splittergruppen.


Wahrlich, hättet ihr einen Einblick in die jenseitigen religiös orientierten Planeten, dann würde manch einer von euch aus dem Entsetzen oder Staunen nicht herauskommen, weil ihr Gegebenheiten erblicken würdet, die euch schaudern lassen, da die ehemaligen Geistlichen in religiösen Gewändern Abartigkeiten leben, die bei ihnen schon zu irdischer Zeit üblich waren.

100 Darum klärt der Gottesgeist die Jünger/innen am liebsten durch gereifte Künder auf, die schon frei geworden sind von der Zugehörigkeit einer religiösen Gemeinschaft oder spirituellen Gruppe. Viele gläubige Menschen binden sich auch untereinander und sind mit ihrer Glaubensgemeinschaft durch unsichtbare Fäden verbunden, was bedeutet, dass sie auch in den jenseitigen Bereichen wieder zusammen sein werden und den religiösen Führern ihrer Lehre weiter glauben schenken.

So hat der Gottesgeist in dieser Welt große Chancen, wenigstens an die geistig offenen Jünger/innen durch aufklärende Botschaften heranzukommen. Erst dann kann er die geistig erwachten, jedoch noch an eine Glaubenslehre gebundenen Wesen ansprechen, vorausgesetzt sie wollen sich vom Gottesgeist helfen lassen, damit er sie in ihre universelle Freiheit weisen kann. Und auch das Folgende wird euch sicherlich einleuchten, nämlich, dass die schwer belasteten Fallwesen als Letzte bereit sein werden die Weisungen des Gottesgeistes anzunehmen. Es werden aber auch nur diejenigen sein, die von ihrem gespaltenen, heuchlerischen Leben genug haben und endlich bereit sind, ein höheres und edleres Lichtbewusstsein anzustreben.

Hättet ihr das vermutet, dass es der Gottesgeist in den jenseitigen Fallbereichen so schwer hat an die gebundenen Gläubigen der verschiedenen Glaubensgemeinschaften heranzukommen?


Himmlische Wesen, die eine auf die himmlischen Gesetze orientierte Seele zur Inkarnation in die Materie begleitet haben, sind später, nach Beendigung ihrer Inkarnation oftmals entsetzt. Durch die Gegensätzlichkeiten aus dieser Welt, die der Mensch seiner Seele täglich übertrug - es sind auch Speicherungen einer Glaubenslehre - hat sie den geistigen Weitblick für das himmlische, reale Leben verloren. Sie kommt dann auf einen auf ihre Glaubenslehre orientierten Planeten, auf dem die himmlischen Wesen keinen Zugang haben, weil die Planetengemeinschaft keine Wesen von außerhalb duldet. Sie geben den himmlischen Wesen zu verstehen, dass es ihnen auf dem Planeten sehr gut gefällt und sie sich deshalb nicht in ihr freies Leben einmischen sollen. Wie gerne würden die himmlischen Wesen ihnen sagen, dass sie einer unrealen Glaubenslehre zum Opfer gefallen sind und nun Gefangene dieser Lehre und ihrer hochmütigen Lehrer sind. Doch dazu kommen sie nicht, da die geistig stehen gebliebenen Wesen sich sehr dagegen wehren und eine Einmischung wäre gegen die Freiheit eines kosmischen Wesens. Von bedrängenden Verhaltensweisen sind die himmlischen Wesen frei, darum haben sie keine Chance an die verstockten, irregeführten Wesen heranzukommen.


Wenn eine religiös gebundene Seele ihr menschliches Kleid verlässt und im erdgebundenen Jenseits ankommt, dann bemühen sich die religiösen Führer und ihre befreundeten, dienenden Helfer, die ihnen hörig sind und sie stets begleiten, rührend um sie, so wie es auf Erden auch üblich ist. Die Seele ist anfangs noch nicht in der Lage die überaus freundliche Begrüßung richtig einzuordnen, deshalb lässt sie sich darauf ein, mit ihnen auf ihren angeblich lichtreichen Planeten zu gehen. Sie sagen der Seele, dass dort nach dem göttlichen Willen ihr vorübergehender Aufenthaltsort wäre, damit sie geistig weiter reifen könne. Von ihrem früheren Schutzwesen kann sie nur noch aus der Ferne gesehen werden, da es an die Seele nicht zu nahe herantreten kann. Doch das registriert diese nur am Rande des Begrüßungsgeschehens, ohne darauf zu reagieren. Dagegen können die ebenso religiös ausgerichteten Führerseelen schon in die Aura der Seele treten, weil die magnetischen Kräfte sie durch die gemeinsamen religiösen Speicherungen anziehen und miteinander verbinden. Darum haben es die religiösen, jenseitigen Führer und ihre hörigen Begleitwesen leicht, ihre früheren religiösen Schäfchen einzusammeln und sie weiter in die Irre zu führen, ohne dass Gott sie warnen kann. Hättet ihr das für möglich gehalten?


105 Die Schutzwesen sind verzweifelt über das rücksichtslose Benehmen der religiösen Führer und ihrer Begleiter, die im Jenseits ihre Religionsmitglieder eigenwillig abholen und sie auf ihre religiös ausgerichteten Planeten weisen. Auf Lichtkanälen nehmen sie die Seele mit und zeigen ihr stolz ihr religiöses Reich, das sie unter Mitwirkung vieler unwissender Jünger/innen in der Vergangenheit geschaffen haben. Dort halten sie sich schon lange auf und wollen ihr religiöses Territorium nicht aufgeben, weil sie irrtümlich glauben, sie würden den Gläubigen ein gutes Werk tun. Unter ihrer strengen Obhut fühlen sich die meisten hörigen Seelen wohl und merken nicht, dass ihnen etwas fehlt - nämlich ihre himmlische Heimat und ein freies Leben.


Oft werden im Jenseits gläubige Jünger/innen so empfangen, die zu Lebzeiten an eine religiöse Glaubensgemeinschaft gebunden waren und diese wissen dann nicht, was mit ihnen geschieht. Sie warten nicht ab, was Gott ihnen im Inneren zur weiteren geistigen Orientierung oder durch himmlische Lichtwesen mitteilen will, sondern sie wenden sich sofort vertrauensvoll den religiösen Führern zu. Diese tragen gerne, wie im Erdenleben, ihre auffälligen religiösen Gewänder, weil sie so von den gläubigen Seelen gleich erkannt werden und ihr Vertrauen gewinnen. Das kann ein religiös freier Mensch kaum glauben, doch dieser Irrtum der ins Jenseits hinübergegangenen Seelen findet sehr oft statt. Deshalb ist der Gottesgeist froh, dass er endlich einen mutigen Künder hat, der bereit und in der Lage ist, im göttlichen Offenbarungslicht die jenseitige, tragische Gegebenheit über die verirrten religiösen Seelen in sich zu hören und weiterzugeben.

Wahrlich, die hinterlistigen und heuchlerischen religiösen Führer im Jenseits machen keinen Halt vor den Seelen, die sie im irdischen Leben betreut haben. Die religiös gebundenen Seelen glauben, sie müssten ihnen auch im Jenseits geistig weiter folgen. Viele himmlische Schutzwesen sind sehr traurig über ihre ehemaligen Schützlinge, mit denen sie in der nächtlichen Schlafphase des Menschen kaum kommunizieren konnten, weil sie durch ihre massiven Verpolungen zu wenig Wissen über irdische und jenseitige Gesetzmäßigkeiten hatten. Deshalb konnten sie ihnen nur ein geringes Wissen über Gott und dem himmlischen Lebensprinzip übermitteln, das aber die meisten wieder verworfen haben, weil sie der Lehre ihrer Glaubensgemeinschaft mehr Glauben schenkten. Die Bemühungen Gottes, damit sich eine gebundene Seele mit der Hilfe von himmlischen Lichtwesen von ihrer Glaubensgemeinschaft lösen könnte, enden meistens ohne Erfolg. Gott möchte ihnen helfen, damit sie im Jenseits ohne Umwege und Leid ihre himmlische Lichtheimat erreichen können, doch ihre religiöse Gebundenheit ist stärker. Das ist tragisch für eine Seele sowie auch für das Schutzwesen, das im irdischen Leben mit Hinweisen versucht hatte der Seele und ihrem Menschen zu helfen, damit er sich mehr im göttlichen Schutz aufhalten und geistig wachsen kann.

Die meisten religiösen Seelen sind von der Richtigkeit ihrer Glaubenslehre so sehr überzeugt, dass der Gottesgeist und die Schutzwesen keine Chance haben an sie mit neuem Wissen heranzukommen, um sie in eine neue Richtung zu weisen. Dies bedauert der Gottesgeist sehr, weil die gottverbundenen Seelen dadurch viele jenseitige Äonen auf ihrem himmlischen Rückweg verlieren werden.

Diese Tragik setzt sich oftmals mit einer Wiedergeburt fort. Die jenseitigen religiösen Führer überreden eine religiös gebundene Seele dazu, sich angeblich nach dem göttlichen Willen wieder zu inkarnieren. Sie reden der Seele ein, dass sie ihren Menschen durch oftmalige Impulse zu einem Religionsstudium weisen soll, damit sie später mit ihm - ähnlich wie ihre religiösen Führer in früheren Erdenleben - die Gläubigen durch Belehrungen in ihre Glaubensrichtung lenken kann. Angeblich hätten die jenseitigen religiösen Führer von Gott diese Weisung für die Seele erhalten. Sie sagen ihr bei der Inkarnationsvorbereitung, dass sie sich darüber freuen kann, denn durch eine geistliche Führeraufgabe würde sie von Gott eine hohe Auszeichnung erhalten. Sie reden weiter auf die kurz vor der Inkarnation stehende Seele ein: Wenn sie ihre irdische geistliche Aufgabe gut erfüllt, dann würde sie Gott zu den auserwählten und höher gestellten Wesen zählen und sie dafür mit der himmlischen Rückkehr und Auszeichnungen belohnen. Darüber solle sie sich glücklich schätzen.

110 Das und vieles mehr erzählen die jenseitigen religiösen Führer den auf sie ausgerichteten gläubigen Seelen. Das Ergebnis seht ihr in dieser Welt. Die religiös gebundene Seele und ihr ebenso ausgerichteter Mensch sind nun nicht mehr imstande, ein neues geistiges Wissen über die himmlischen Gesetzmäßigkeiten aufzunehmen. Die schlimme Tatsache ist, dass sich so eine Seele sehr dagegen sträubt, das gehörte oder gelesene neue geistige Wissen aufzunehmen und ihrem Menschen sofort den Impuls gibt, es nicht anzunehmen bzw. sich damit nicht zu befassen. Dabei helfen ihr auch die erdgebundenen religiösen Seelen mit abwehrenden Impulsen. Der Gottesgeist und die himmlischen Wesen haben von innen und von außen keine Möglichkeit an den Menschen und seine Seele heranzukommen. Deshalb kann in dieser gegensätzlichen Welt die göttliche Aufklärung über göttliche Lebensweisheiten bzw. das himmlische Lebensprinzip nur schleppend und tröpfchenweise geschehen.

Nun, was können die freiheitlich eingestellten himmlischen Schutzwesen in dieser Welt der Unwissenheit und Täuschung mit den festgefahrenen Gläubigen anderes tun, als abzuwarten bis sich vielleicht einer von ihnen einem neuen geistigen Wissen zuwendet, das vom bisherigen nicht zu weit entfernt liegen darf, denn sonst würde sich der Mensch von neuem davon abwenden. In der heutigen Zeit spricht der Gottesgeist über mehrere Künder, die unterschiedlich geistig gereift sind, um wenigstens einigen festgefahrenen Gläubigen ein paar neue Hinweise zum Überdenken anbieten zu können. Vielleicht werden einige dadurch aufgerüttelt und können dann eine neue geistige Lebensrichtung einschlagen.

Dieses Ziel verfolgt der Gottesgeist auch durch diesen Künder. Er hat in seinem Leben viele geistige Schritte auf dem Weg zum inneren Licht Gottes gemacht und in dieser geistigen Reifezeit nahm er viele göttliche Botschaften auf. Manche göttliche Aussage in älteren Botschaften ist durch seine geistige Erweiterung überholt bzw. wäre zu ergänzen und zu erweitern. Früher konnte sein menschliches Ober- und Unterbewusstsein vom Gottesgeist keine tiefgründigen Aussagen aufnehmen, doch heute gelingt ihm dies durch die positive bzw. gesetzmäßige Lebensumstellung seines Menschen. Das soll aber nicht heißen, dass die früheren Botschaften gravierende Falschaussagen enthalten. Sie sind vom göttlichen Licht noch nicht so durchdrungen und enthalten nur wenige bedeutende Gesetzesaussagen über das himmlische Lebensprinzip, die für den Inneren Rückweg in die Lichtheimat wichtig sind.

Nun hat der Künder ein höheres Bewusstsein erreicht und deshalb sind die Gesetzmäßigkeiten in ihrer Aussage viel tiefer und es kommen ständig neue hinzu. Wie ihr jetzt erfahren habt, sind durch den positiven Bewusstseinswandel des Künders und seiner ungebundenen Lebensweise in den vergangenen Jahren viele frühere Aussagen des Gottesgeistes bereits ergänzt und erweitert worden, doch die Botschaften sind deshalb nicht unbrauchbar. Sie können für manchen geistig noch nicht so weit gereiften Menschen sehr nützlich sein. Das kann bedeuten, dass eine ältere Liebetröpfchen-Aussage für einen noch religiös gebundenen Menschen eine wunderbare Weisung zu einem höheren Bewusstsein ist. Darum bittet der Gottesgeist diejenigen, die die Botschaften korrigieren und verwalten, sie nicht aus der Verteiler-Übersicht herauszunehmen. Haltet die Botschaften früheren Jahrgangs für die geistig noch nicht so weit gereiften Menschen weiterhin zur Verfügung. Danke für euer Verständnis.


Die himmlischen Schutzwesen stehen oft in größerer Entfernung bei einem nach göttlicher Hilfe rufenden Menschen, ohne jedoch helfen zu können. Sie kommen nicht an ihn heran, weil er sich in einer niedrigen Schwingung aufhält, die ihnen nicht erlaubt, ihm auf ihre sonst geniale Art und Weise beizustehen.

115 Den himmlischen Wesen sind durch die genialen Weisungen der Ich Bin-Gottheit einige Möglichkeiten gegeben, um den gottverbundenen Menschen, trotz des himmlisch fremden Lebenssystems dieser feststofflichen Welt, doch noch helfen zu können. Diese Möglichkeiten kann euch aber der Gottesgeist durch den Künder nicht beschreiben, weil sie in seinem menschlichen Bewusstsein nicht annähernd gespeichert vorliegen. Doch wisset, der Gottesgeist bemüht sich immer den himmlischen Wesen in dieser Welt zu helfen, auch wenn sie in ihrer Schwingung durch ein himmlisch fremdes Lebenssystem tief gesunken sind.

Gott und die himmlischen Wesen sind immer bereit den Menschen in ihrer Not zu helfen. Doch die anders gearteten Atome dieser Welt und die niedrig schwingenden Speicherungen im menschlichen und seelischen Bewusstsein verhindern die sichtbare göttliche Hilfe. Doch das soll keinen inneren Menschen traurig stimmen, da er ja von innen fühlt, dass Gott für ihn immer da ist. Er ist in seiner Hilfsbereitschaft der Größte und wird nichts unversucht lassen, um euch in dieser dunklen, chaotischen Fallwelt zu helfen. Es gibt z.B. herzensgute Menschen, die vom Gottesgeist noch erreichbar sind und seinen inneren Weisungen folgen, um jemand selbstlos zu helfen. Außerdem kann Gott von innen über eure Seele euch Kräfte zukommen lassen, die helfen, dass ihr euch physisch und psychisch wieder aufrichten könnt.

Gott versucht auch durch außerirdische Wesen, die sich für den Heilsplan freiwillig einsetzen, euch zu helfen. Sie sind bemüht, den Menschen und dem Naturreich beizustehen, doch sie können es nur bedingt, weil sie von den herrschenden Fallwesen dieser Welt unerwünscht sind. Kommen sie mit ihren interplanetarischen Raumschiffen in die Erdnähe bzw. Atmosphäre, dann werden sie auf den Radarschirmen sofort gesichtet. Dafür verantwortliche, führende Menschen erteilen den Befehl, mit Militärflugzeugen nach den unbekannten Eindringlingen in ihrem Luftbereich zu suchen und diese abzuschießen. Zum Glück bewegen sich die außerirdischen Raumschiffe mit höheren Geschwindigkeiten und deshalb können sie den weltlichen Militärflugzeugen entkommen. Sie haben auch die Möglichkeit, die auf sie gerichteten Geschosse - es kommt immer wieder vor, dass auf sie geschossen wird, ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt - mit elektromagnetischen Kräften zu stoppen oder abzulenken.

Wahrlich, die außerirdischen Wesen ferner Galaxien werden von den Führern dieser Welt immer als Eindringlinge und Feinde betrachtet und aus der Erdatmosphäre vertrieben, wenn sie sich im Luftraum eines Landes aufhalten. Ihre Hilfe muss oftmals schnell beendet werden, weil sie sonst von den Entdeckern gejagt werden. Deshalb wagen sie sich nur ausnahmsweise auf die Erde und auch nur dann, wenn auf eurem Planeten unbedingt Hilfe notwendig ist. Sonst wagen sie sich mit ihren Raumschiffen nicht hierher, weil sie dabei auf den weltlichen Radarschirmen entdeckt werden.

Eine Einmischung in das weltliche System der Menschen wollen die Außerirdischen aus den verschiedenen Galaxien der Fallbereiche immer vermeiden. Doch dieses Getrenntsein ist für diejenigen traurig, die von den Planeten der Außerirdischen stammen und sich im Heilsplan auf der Erde inkarniert haben, um den Menschen beizustehen. Ebenso tragisch ist es auch für die Menschen, die schon ein höheres Bewusstsein erreicht haben und sich ohne weiteres gut mit ihnen verstehen würden, da ihr Leben schon frei von den Ablenkungen dieser Welt ist. Auch ihnen würden sie gerne helfen, doch es sind ihnen die Hände gebunden.

120 Manchmal nehmen sie einen Menschen ihrer Bewusstseinsreife in ihrem interplanetarischen Raumschiff mit, doch dies kommt nur selten vor. Würde ein geistig reifer Mensch von den Außerirdischen mitgenommen werden, dann müsste er damit rechnen, dass seine besorgten Familienangehörigen eine Vermisstenanzeige aufgeben und nach seiner Rückkehr müsste er mit großen Schwierigkeiten rechnen. Würde er über sein Fernbleiben die Wahrheit erzählen, dann wäre er ab diesem Moment entweder unglaubwürdig oder man würde ihn für psychisch krank halten. Dieses Vorgehen ist in dieser Welt der Unwissenheit normal.

Bitte denkt mit eurem heutigen tiefgründigen Wissen über kosmische Gesetzmäßigkeiten logisch weiter. Bei einer Reise mit einem Raumschiff in ferne Galaxien und andere Dimensionen findet eine kosmische Zeitverschiebung statt. Angenommen, ein Mensch würde mit einem Raumschiff in eine andere Sphäre mitgenommen werden und nur wenige Minuten auf einem Planeten der Außerirdischen verbringen und dann wieder auf die Erde zurückkehren, dann wären beim Vergleich der kosmischen Zeit mit der Weltzeit auf der Erde bereits einige Jahre vergangen. Könnt ihr euch das vorstellen und noch dazu, welche großen Schwierigkeiten mancher höher entwickelte Mensch nach seiner Rückkehr von einer fernen Galaxie mit den Mitmenschen haben würde?



Der Gottesgeist möchte allen Menschen helfen - auch durch die Außerirdischen. Doch er kann dies deshalb nicht tun, weil die meisten Menschen nicht bereit sind ein höheres geistiges Bewusstsein anzustreben. Und jene, die es schon erschlossen haben, sind entweder noch an ihre Angehörigen gebunden oder sie lassen sich von ihnen an diese Welt binden. Für weltlich ausgerichtete, geistig unwissende Menschen würde es ein schmerzlicher Verlust sein, wenn sie einen lieb gewonnenen Menschen ganz oder für eine längere Zeit vermissen müssten, wenn er von Außerirdischen in ferne Welten mitgenommen werden würde. Die geistig weit gereiften außerirdischen Wesen wissen auch, wenn sie einen Menschen auf eine interplanetarische Reise mitnehmen würden, dass auf ihn von den zurückgebliebenen, verzweifelten Angehörigen über feine Lichtkanäle - mit denen die Seele verbunden ist - negative Schwingungen zukommen könnten. Ihre gesendeten Gedanken, Worte und Gefühle würde er schmerzlich verspüren. Das wollen sie einem Menschen und sich selbst nicht antun, denn diese niedrige Schwingung, hervorgehend aus seiner Traurigkeit, könnte dann letztlich für die Außerirdischen schlimme Auswirkungen haben. Deshalb lassen sie sich auf solch ein riskantes Unternehmen nicht ein. Könnt ihr das verstehen?


Vieles könnte euch der Gottesgeist über die Hilfsbereitschaft der Außerirdischen noch mitteilen, doch die meisten der geistig noch nicht so weit gereiften Menschen könnten es nicht fassen und wären darüber entsetzt oder unbegründet ängstlich. Deshalb muss sich der Gottesgeist in dieser Botschaft und auch in der Zukunft mit tiefgründigen Erklärungen über außerirdische Wesen und ihre Lebensweise zurückhalten. Wahrlich, die meisten inneren Menschen haben dafür leider noch nicht die geistige Reife erschlossen.


Wenn ein Mensch interplanetarische Raumschiffe oder Außerirdische sieht, dann geschieht das nur sehr selten und hat meistens dem Betreffenden etwas zu sagen. Ihm sollte bewusst werden, dass außerirdische Wesen existieren und er sich tiefgründigere Gedanken über sein Leben machen soll und dass danach nicht alles zu Ende ist. Er soll durch diese Sichtung zur weiteren geistigen Reife geführt werden und später einmal von Innen erfühlen, dass seine Seele einen bestimmten Auftrag ins Erdenleben mitgebracht hat, den sie über den Menschen gerne erfüllen möchte. Diese Menschen sind keine Auserwählten Gottes, sondern ihre Seele hat von Gott freiwillig eine Weisung (einen Auftrag) für ihr irdisches Leben angenommen, die sie später über ihren Menschen, wenn er in seiner geistigen Reife gut vorankommt, evtl. erfüllen kann. Manche inkarnierten Heilsplanwesen sehen ab und zu, und dies auch nur kurzzeitig im Wachbewusstsein, außergewöhnliche Bilder von unbekannten schönen Planetenlandschaften oder andere wiederum sehen ein UFO oder einen Außerirdischen. Viele verstehen die dahinter liegende geistige Bedeutung nicht, weil sie zu wenig geistig orientiert sind. Ihnen erscheint das gesichtete Phänomen unerklärlich und deshalb wollen sie sich damit nicht mehr befassen. So sind bedauerlicherweise die meisten Menschen eingestellt.



125 Wie ihr nun vom Gottesgeist erfahren habt, erhält selbst ein Mensch mit einem hohen geistigen Bewusstsein kaum die Möglichkeit, von außerirdischen Wesen besucht zu werden oder einmal für kurze Zeit in einem Raumschiff mitgenommen zu werden. Trotzdem versucht bitte euch geistig weiter zu entwickeln, denn wer weiß, ob morgen die Welt noch besteht.

Es können viele irdische Katastrophen oder Notzeiten auf euch zukommen - was ist dann?

Wie hoch schwingt euer Bewusstsein schon?

Es soll euch heute schon bewusst sein: Eure Lebensausrichtung und Schwingung ist ausschlaggebend für eure Rettung oder Hilfe durch außerirdische Wesen - vorausgesetzt, ihr wollt sie annehmen.

Wir, die himmlischen Wesen, möchten euch damit anspornen und ermuntern, damit ihr in dieser verworrenen Zeit nicht resigniert. Wir wissen, wie es um euch bestellt ist und welche großen Schwierigkeiten ihr im täglichen Leben habt. Wir wissen auch, dass diese Welt nicht mehr lange bestehen wird. Gott hat uns schon gut darüber informiert und wir stehen mit den außerirdischen Wesen aus höher schwingenden Fallgalaxien bereit, um euch im Moment einer verheerenden Katastrophe zu helfen. Doch wir können euer menschliches Leben nur dann retten, wenn ihr euch täglich gut auf Gott und die himmlischen Gesetze ausrichtet. Das ist die beste Vorkehrung für die göttliche Hilfe und Rettung durch außerirdische Wesen.

130 Sie möchten euch helfend beistehen und mit ihren großen geistigen Erfahrungen unterstützen, ebenso mit der Heilung durch Gedankenkräfte, die sie gezielt auf eine Schmerzstelle des Körpers lenken, damit sich die Zellen regenerieren können. Ihre Heilungen werden nur mit göttlichen Kräften durchgeführt, die sie von Gott erbitten. Das kann beim Menschen auch nachts geschehen, so er tagsüber gut auf Gott ausgerichtet war. Wenn es der göttliche Wille ist, dann können sie einen Menschen ihrer Bewusstseinsschwingung auch im Tiefschlaf besuchen und ihm Heilkräfte zufließen lassen, da sie ihren nicht mehr so stark verdichteten Körper materialisieren können. Doch die Voraussetzung dafür ist, dass sich die Seele dies für ihren schwerkranken Menschen wünscht und nicht schon dabei ist, ihre Lebenskräfte aus dem physischen Körper zurückzunehmen, um bald ins Jenseits zu gehen. Das ist meist dann der Fall, wenn sie erkennt, dass ihr Leben abgeschlossen ist bzw. sie ihre irdische Aufgabe weitgehend erfüllt hat. Ansonsten bittet sie Gott nachts ihrem schwerkranken Menschen evtl. auch durch außerirdische Wesen zu helfen, so ihnen die Möglichkeit im Äußeren dazu gegeben ist. Doch wie ihr gehört habt, ist ihnen das nur sehr selten möglich. Für ihre selbstlose Hilfe ist eine ruhige Umgebung des Menschen ausschlaggebend und das finden sie nur selten vor. Es wäre ihnen gut möglich, nachts den physischen Körper einer hoch schwingenden Seele mit göttlichen Kräften zu stützen oder seine erkrankten Körperstellen ganz zu heilen.

Nun, das wäre eine Möglichkeit von mehreren, um einem Menschen zu helfen. Meistens scheitert aber ihre Hilfe, weil die Lebensschwingung des Menschen durch äußere Einflüsse oder durch seine niedrig schwingenden Gedanken, Worte und Handlungen am Tag zu sehr gesunken ist, auch wenn er schon ein hohes geistiges Bewusstsein erreicht hat.

Ihr schwerkranken Menschen mit einem höherem Bewusstsein: Denkt bitte öfter daran, dass eure momentane Lebensschwingung ausschlaggebend ist, ob und wie euch Gott über eure Seele von Innen oder von Außen durch himmlische oder außerirdische, höher entwickelte Wesen aus den Fallbereichen helfen kann.

Helfen möchte er euch immer, doch ihr befindet euch nicht in der erforderlichen Ruhe und ausgeglichenen Lebensweise. Diese ist entscheidend, wie Gott euch helfen kann. Deshalb bittet er euch durch die himmlischen Botschafter (Künder) und Lichtwesen immer wieder, euch öfter in der äußeren und inneren Ruhe aufzuhalten und diese beständig anzustreben. Dann erhaltet ihr zunehmend das innere Gefühl, dass Gott euch sehr nahe ist. Das stimmt eure Seele sehr froh und glücklich und dies teilt sie über ihre Empfindungen und Gefühle ihrem Menschen mit. Dadurch fühlt er sich angehoben und dankt Gott für diesen glückseligen Zustand.

Wahrlich, es ist lohnenswert, eine harmonische, friedliebende und ausgeglichene innere Lebensweise als Ziel anzustreben.

135 Darum lasst ab von der Hektik und Unruhe, denn durch diese Schwingungen entfernt ihr euch immer mehr vom himmlischen Lebensprinzip und letztendlich werdet ihr unglücklich, da ihr von Innen spürt, dass ihr von den himmlischen Schwingungen und Strahlungen weit entfernt seid.

Gott wünscht euch in der letzten Phase des irdischen Lebens, dass ihr mehr in der inneren, herzlichen Zuwendung zu ihm lebt. Dann werdet ihr sehen, wie es gut war, seinem Wunsch und guten Rat gefolgt zu sein.

Er ist immer bei euch, das vergesst bitte nicht und er wird alles Mögliche tun, damit ihr eine Notzeit gut überstehen könnt und es euch wieder besser gehen wird, so ihr krank seid.

Bitte glaubt, hofft und seid zuversichtlich auf eine bessere Zukunft, die ohne Leid, Kümmernisse und Erschwernisse sein wird. So positiv eingestellt seid ihr richtig auf dem Weg ins Himmelreich. Dann werdet ihr es nicht mehr weit haben.

Das wünschen euch Gott und auch die himmlischen Wesen aus ihren Herzen, die an mehreren Tagen abwechselnd diese göttliche Botschaft inspiriert haben. Das wird vom Gottesgeist bei längeren Botschaften deshalb so praktiziert, weil für ein bestimmtes Botschaftsthema manches reine himmlische Wesen umfangreiche Erfahrungen in seinem universellen Evolutionsleben gesammelt hat und dadurch kann es dem Gottesgeist ein besserer Mitteilungskanal sein. Könnt ihr das verstehen?

140 Bitte seht uns himmlische Wesen bei unserer freiwilligen Aufgabe nur als einen Kanal Gottes für seine Liebemitteilung an jene Menschen, die ihr Herz für Gott weit aufgeschlossen haben, um aus seinem größten kosmischen Herzen seine mit Weisheiten gefüllten Liebeströme zur weiteren geistigen Reife aufzunehmen.