Botschaft 0812. (Version vom 06.11.2013)
Wahl eines Politikers - aus der Sicht des Gottesgeistes

Zerfallenes Amphitheater.

Botschaftsthemen:

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Herzlich gegrüßt sind alle Menschen, die jetzt in der irdischen Endzeit ihr Inneres für das göttliche Licht aufgeschlossen haben.

15 Zur folgenden Botschaft darf ich, ein reines himmlisches Wesen, mich nach dem göttlichen Willen offenbaren. Das heißt, ich gebe die Liebebotschaft der Ich Bin-Gottheit an die inneren Menschen weiter und wirke nur als Kanal des universellen Geistes aus der Urzentralsonne. Meine Aufgabe ist es, zu der göttlichen Botschaft aus seinem Herzen euch auch kleine Hinweise aus meinen Lebenserfahrungen im irdischen Kleid anzubieten. Das kann ich nach dem göttlichen Willen tun, weil dies einigen gläubigen Menschen dazu verhelfen kann eine andere Lebensperspektive zu erhalten - die ihnen sonst nicht gegeben wäre, da das menschliche Bewusstsein sich nur dann erweitern und umdenken kann, wenn es tiefgründiges Wissen dazu erhält.

Nun, das Botschaftsthema ist bereits gegeben, weil die nachfolgende göttliche Inspiration schon früher stattfand. Damit das geistige Wissen des Gottesgeistes nicht missverstanden wird, vor allem von intellektuellen Menschen - die vordergründig auf die Bedeutung einzelner Wörter achten, statt den tiefen Sinn einer Aussage mit dem Herzen zu erfassen - bietet er euch zu der bereits gegebenen Botschaft eine Einweisung an.


Diese Welt ist von ihren Gründern und Erschaffern - tief gefallene Wesen - auf ein personenbezogenes Leben ausgerichtet worden, entgegen dem unpersönlichen im Himmelreich. Deswegen sind in dieser Welt überall Gegensätze zum himmlischen Lebensprinzip vorhanden. Diese kann der Mensch nur dann erkennen, wenn er geistig weit gereift ist und zum Vergleich das erforderliche Wissen über die himmlischen Lebensweisen besitzt. Das haben leider die meisten Gläubigen in dieser Welt nicht, deshalb ist es für sie schwer zu erkennen, ob sie richtig im göttlichen Gesetz handeln. Diese personenbezogene Welt macht es den Gläubigen schwer in die himmlische Lebensrichtung zu kommen. Weil sie schon lange irregeführt und geistig unwissend sind, ahmen sie die geistig blinden Menschen nach, die sie weltlich und religiös führen. Die Gläubigen kommen nicht darauf, dass das personenbezogene Leben, das sie selbst führen, falsch bzw. ungesetzmäßig ist. Das betrifft auch die Wahl eines führenden Politikers, weil es eine personenbezogene Handlung ist.

Wenn die gläubigen Menschen wüssten, dass dieses weltliche Lebensprinzip im Gegensatz zum himmlischen Leben steht, dann würden sie nicht mehr zur Wahl gehen. Doch das können sie nicht erahnen, weil sie durch viele Inkarnationen personenbezogen geprägt sind und seelisch auch ihre frühere unpersönliche himmlische Lebensweise völlig überdeckt haben. Deshalb können sie nicht in die Richtung des unpersönlichen himmlischen Lebens umdenken. Dies bedauert der Gottesgeist sehr, weil die gläubigen Menschen stets das Gegenteil des himmlischen Lebens in ihrem menschlichen und seelischen Bewusstsein speichern. Diese Programmierung lässt sie auch nicht in den jenseitigen Bereichen los. Durch ihre personenbezogene Prägung wollen sie autorisierte und tonangebende Führer um sich haben, die sie durch Abstimmung wählen oder streben danach, selbst einer zu werden. Doch nur auf Führer zu vertrauen, führt immer zur Abhängigkeit. Die Loslösung von einem Führer ist nur dann einem Menschen und jenseitigen Wesen möglich, wenn der Führer grundlegende Fehler macht, die dem Bewusstsein des Menschen und jenseitigen Wesen widersprechen. Erst dann werden die Führer von einem jenseitigen Wesen abgelehnt, gemeinsam abgewählt und neue bestimmt.

Diese Lebensweise endet bei den Menschen und jenseitigen Seelen lange nicht, weil sie fest davon überzeugt sind, sie bräuchten unbedingt geistreiche Führungspersönlichkeiten, die die Fähigkeit besitzen, gut zu reden und sich mit ihrem persönlichen Einfluss sowie mit herrschsüchtigen und bestimmenden Charaktereigenschaften durchsetzen können. An diese Lebensweise sind viele jenseitige gläubige Seelen gebunden und sie können sich nichts anderes vorstellen. Dies führt sie letztlich zur Abhängigkeit von den führenden Wesen, die ihre Macht durch unbarmherziges Herrschen und Gewaltanweisungen durchsetzen wollen. So werden die Seelen den Führern hörig und ahnen nicht, dass sie tatsächlich ohne eigene Meinung bzw. durch ihre Lebenseinstellung ihre geistigen Sklaven sind.

20 Das Gleiche vollzieht sich auch im menschlichen Leben. Im Alter der Wahlberechtigung schließen sie sich manche bald der Meinung einiger Politiker an und wählen sie und ihre Partei, ohne zu erahnen, dass ihre früheren Speicherungen sie wieder stark beeinflusst haben. Ihre frühere jenseitige Lebensart ist ihnen nicht bewusst, weil sie für das menschliche Bewusstsein zugedeckt ist. Nur auf der Gefühlsebene kommen die früheren Speicherungen wieder hervor, doch diese nimmt der Mensch nicht wahr. Deswegen wird er weiter von den früheren parteigebundenen Speicherungen gelenkt, denen sich auch so geartete Seelen anschließen, die ihn dann massiv beeinflussen für starke Persönlichkeiten ihrer Partei, hinter denen sie stehen. Ihre Beeinflussung kann aber ein geistig unwissender Mensch nicht erspüren, weil er dafür die notwendige Sensibilität nicht erschlossen hat. Erst wenn die Seele weitestgehend geistig erwacht ist, verspürt und merkt ihr Mensch, dass er früher von Kräften in eine Richtung gedrängt wurde, für die er sich nun aus seinen neuen Erkenntnissen heraus nicht mehr aufschließen würde. Das bedeutet, dass die meisten Menschen unbewusst von negativen, unsichtbaren Kräften stark beeinflusst werden und das nicht nur bei einer Sympathie für einen Politiker und seine Wahl.

Daraus könnt ihr inneren Menschen erkennen, wie gefährlich das irdische Leben tatsächlich ist und dass kein Mensch von einer geringen oder intensiven Beeinflussung unsichtbarer negativer Kräfte verschont bleibt. Vor allem jene sind stark beeinflussbar, die ohne göttliche Ausrichtung und Gedankenkontrolle unbewusst in den Tag hinein leben. Wahrlich, wer sich für dieses personenbezogene Leben ganz geöffnet hat und selbst gerne noch im Mittelpunkt steht, der lebt gefährlich, denn er wird ständig von den personenbezogenen Speicherungen gelenkt und kann sich später nach dem Erdenleben ein anderes, vor allem unpersönliches Leben, das die himmlischen Wesen führen, nicht vorstellen. Deshalb lehnen die meisten gläubigen Seelen nach dem Erdenleben die göttlichen Hinweise über reine himmlische Lichtboten ab bzw. verschließen sich ihnen, da sie sich ein Leben ohne Führer nicht vorstellen können. Ihr gutherzigen Menschen, werdet bitte jetzt in eurem Erdenleben geistig wacher und öffnet euch nach und nach mehr für ein unpersönliches himmlisches Leben, denn diese Lebensweise enthält die Demut und ist so wichtig für eure himmlische Rückkehr.

Der Gottesgeist wird zu euch nicht sagen, ihr sollt jetzt, nach dem Lesen der Botschaft, keine Politiker mehr wählen, nein, so wird er deshalb nicht sprechen, weil er ein freier, universeller Liebegeist ist, der jedem jenseitigen Wesen und auch den Menschen die Freiheit auf alle Ewigkeit belässt. Doch er darf die himmlischen Rückkehrer darauf aufmerksam machen, was für sie zum himmlischen Heimgang wichtig wäre.

Auch ich, ein reines himmlisches Lichtwesen, habe einmal im irdischen Kleid gelebt und weiß, wie schwer es ist, sich dem personenbezogenen Leben zu entziehen bzw. mehr im Hintergrund zu leben. Doch mein Mensch ahnte durch seine innere Seele - die nicht schwer belastet war, weil sie im Heilsplanauftrag nur einige Inkarnationen im irdischen Sein mitmachte - dass die menschliche Persönlichkeit ein großes Hindernis zur weiteren geistigen Entwicklung ist. Er glaubte anfangs noch den Führermenschen, die viel Gutes vor dem Volk redeten. Doch als sie gewählt wurden und an der Spitze des Volkes standen, änderte sich schlagartig ihre Lebensanschauung und sie hielten ihre Versprechungen nicht ein. Der Grund dafür ist meistens, dass sie von reichen und machtvollen Menschen stark beeinflusst werden, die ihnen vorgeben, was sie zu tun haben. Das hätten sie anfangs nie gedacht, dass sie ihre Wahlversprechungen bald verwerfen würden, und dass in Wirklichkeit nicht sie die wahren Führer des Landes sind, sondern die im Hintergrund bestimmenden Machtmenschen.

Als mein früherer Mensch das mehr und mehr durchschaute, wollte er nicht mehr wählen gehen, denn die Enttäuschung über die Politiker saß tief in seinem Bewusstsein. Bis er sich tiefgründige Gedanken über das irdische Leben machte, vergingen viele Jahre des geistigen Reifens. Einmal war er soweit, dass er die personenbezogene Schönrederei der Politiker vor einer Wahl nicht mehr hören konnte, deshalb ging er nicht mehr zu ihren groß angelegten Wahlreden und gab auch keinem Politiker mehr seine Wahlstimme. Ich, seine Seele, gab ihm immer wieder in sein menschliches Oberbewusstsein neue Impulse sich aus der Weltpolitik und dem Weltgeschehen herauszuhalten und auch in dieser Richtung keine Gespräche mit Freunden, Familienangehörigen und Bekannten zu führen. Sein fester Vorsatz, gereift aus seinen Lebenserfahrungen - sich aus der Weltpolitik und dem - geschehen herauszuhalten bzw. davon zurückzuziehen - brachte ihm zunehmend die innere Gedankenruhe und dadurch konnte er sich immer mehr Gott zuwenden. So spürte er zunehmend das starke Sehnen meiner Seele nach einer unpersönlich geführten, gerechten, lichtvollen und herzlichen Welt, die die ewige Lichtheimat aller Wesen ist. Die Zwiegespräche mit Gott wurden von meinem Menschen nun öfter geführt und wurden immer herzlicher. So konnte er ziemlich schnell die innere herzliche Verbindung zu Gott herstellen und auch mit mir, seiner Seele, geistig höher schwingen. Diese Lebensweise beschenkte ihn und mich öfter mit einem inneren Glücksgefühl. Sie half ihm, die erkannten Fehler schneller zu überwinden und spornte ihn an, noch intensiver nach innen ausgerichtet zu leben - bis er einmal in sich das Wort Gottes hörte. Das war ein großer Freudentag für ihn und mich, seine Seele, denn der Durchbruch zum jenseitigen, göttlichen Leben war ihm gelungen bzw. er und ich wurden auf diese Weise von Gott reichlich beschenkt.

25 Am Anfang konnte er den Offenbarungssinn des Gotteswortes nur schwer verstehen, denn er besaß noch kein geistiges Wissen und deshalb hatte er keine Erfahrungen mit der Inspiration aus der himmlischen Quelle. Doch immer mehr führte ihn der Gottesgeist in seine „innere Sprache“ und in die himmlischen Gesetzmäßigkeiten ein, die er nicht gleich annehmen konnte, weil sie ihm fremd waren und mit dem personenbezogenen Leben dieser Welt nichts gemeinsam hatten. Doch nach reichlichen, logischen Überlegungen gelang es ihm, die göttlichen Aussagen tiefgründiger zu verstehen und auch das unpersönliche himmlische Leben gedanklich nachzuvollziehen.

Einmal staunte er nicht schlecht, als er vom Gottesgeist hörte, dass dieses weltliche, personenbezogene Leben mit seinen führenden Menschen ungesetzmäßig ist und mit dem unpersönlichen himmlischen Leben überhaupt nichts gemeinsam hat. Immer mehr wuchs er geistig in das unpersönliche Leben hinein und erkannte an den Medienberichten, wie weit sie noch von dem unpersönlichen himmlischen Leben entfernt lagen. Bis er so weit geistig gereift war, seine Freunde und Familienangehörigen loszulassen - die noch an dem personenbezogenen Leben hingen und es befürworteten - sie nicht zu beeinflussen bzw. ihre Meinungsfreiheit zu beschneiden, vergingen viele Jahre. Erst dann erkannte er, dass man eine andere weltliche und geistige Lebensanschauung der Menschen nicht aus Besorgnis um sie, nicht eigenwillig und fanatisch korrigieren soll, auch dann nicht, wenn man deutlich und schmerzlich spürt, dass sie einen geistigen Rückschritt machen. Aus den neuen Erfahrungen erkannte er, dass man sein neues geistiges Wissen den dafür noch uninteressierten und gleichgültigen Menschen nicht anbieten soll, da sie dazu die nötige geistige Reife noch nicht besitzen. Er bemerkte nun richtig, dass er sich lieber seiner geistigen Entwicklung mehr zuwenden sollte, um dem himmlischen Leben geistig näher zu kommen, anstatt sich um die geistige Entwicklung anderer zu kümmern bzw. sich um jene Sorgen zu machen, die viel über ihr geistiges Wissen reden, jedoch sich nicht verändern wollen.

Durch die innere Ruhe und ein zurückgezogenes Leben erlangte mein Mensch und auch ich, seine Seele, ziemlich schnell ein höheres Bewusstsein. Deshalb kann ich euch inneren Menschen heute nur empfehlen, euch nicht in die Lebensweise eurer Mitmenschen einzumischen. Wenn sie noch gerne ein personenbezogenes Leben führen oder einen Politiker wählen wollen, dann lasst sie das frei tun, ohne Kommentar, denn sie sind für ihr ewiges Leben selbst verantwortlich.

Dies betrifft auch das Leben eures Lebenspartners (Dual), der mit euch zusammenlebt. Seine Freiheit solltet ihr auch beherzigen. Doch wenn es um Gesetzesverstöße geht, die euch im Herzen Schmerzen bereiten, dann sollt ihr nicht schweigen, sondern euren Lebenspartner durch euer gesetzmäßiges Wissen aufklären, jedoch ohne ihn dabei zu belehren und zu erniedrigen. Ob er zur Wahl geht oder nicht, das soll euch geistig gereifte Menschen gedanklich nicht bewegen, denn er hat die Freiheit dies zu tun. Wenn ihr so frei lebt, dann gelingt es euch, eure Mitmenschen, auch wenn sie sich im personenbezogenen Leben sehr wohlfühlen, gut anzunehmen und ihnen herzlich zu begegnen. Diese innere und äußere Freiheit wünschen euch der Gottesgeist und auch ich, ein reines himmlisches Wesen, mit meinem anwesenden Dual, das den Liebestrom zu der Seele und den Gehirnzellen des Künders filtert bzw. auf Unreinheiten achtet, damit sie nicht in die Botschaft gelangen.

Den intellektuellen Menschen, die diese Gottesbotschaft prüfend lesen, sei vom Gottesgeist gesagt: Er möchte durch diese Aufklärungsbotschaft für innere Menschen, die nur einem kleinen Kreis, aber nicht der breiten Öffentlichkeit angeboten wird, keinen Aufruhr im Lebenssystem der Weltmenschen hervorrufen. Er spricht nur diese willigen und herzlichen Menschen an, die sich aufgemacht haben wieder in das unpersönliche, himmlische Leben zurückzukehren. Den Weltmenschen belässt er die Freiheit und will sich auch nicht in ihr ungesetzmäßiges Lebenssystem einmischen. Das wird er immer tun, weil im himmlischen Gesetz für jedes Wesen die freie Lebensweise auf alle Ewigkeit festgelegt ist. Diese Freiheit sollten die geistig gereiften Menschen gegenüber den geistig uninteressierten Weltmenschen achten, dann leben sie auch im göttlichen Gesetz des unpersönlichen himmlischen Lebens.

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Mein Gotteslicht verströmt sich zu der untersten Ebene im universellen Geschehen und begrüßt die inneren Menschen, die die ernste Absicht haben in die Lichtheimat des herzlichen Lebens zurückzukehren!

Meine Lichtweisungen sind nur sinngemäß zu verstehen und niemals wortwörtlich zu nehmen, denn es sind feine göttliche Lichtimpulse mit Wissensspeicherungen, die in das dreidimensionale, eingeengte menschliche Leben nur spärlich im Inhalt durchkommen.

Die inneren Menschen, die sich in ihren Herzen nach höherem Wissen und höheren Werten sehnen, sind sehr erfreut, wenn ihnen vom Gottesgeist wieder einmal ein kleiner Hinweis zu erweitertem Denken und gesetzmäßigerem Leben angeboten wird. Sie haben immer die Freiheit, das begrenzte göttliche Wissen, das durch das eingeengte menschliche Bewusstsein fließt, anzunehmen oder abzulehnen. Sie allein sind verantwortlich für ihr ewiges kosmisches Leben und deshalb entscheiden sie immer selbst, was sie annehmen wollen oder auch nicht.

Der Gottesgeist mischt sich nicht in ihr freies Leben ein. Doch wenn er von geistig gereiften Menschen gefragt wird, wie er ein irdisches Geschehen aus der Sicht des universellen Gesetzes der himmlischen Wesen sieht bzw. sich darüber äußern möchte, dann wird er durch das Bewusstsein des Künders versuchen, dies zu beschreiben. Dabei helfen dem Gottesgeist und dem Künder reine himmlische Wesen, die die gesetzmäßigen Mitteilungen aus dem hoch schwingenden Liebestrom aufnehmen und dem Sinn nach unverändert an den Künder weitergeben. Er ist auch nur ein Kanal des göttlichen Liebewortes und versucht aufmerksam zuzuhören, damit die göttlichen Mitteilungen unverfälscht und rein in der Schriftform weitergegeben werden können.

35 Nun zu einer Frage, die mir der Künder übergeben hat und die auch viele innere Menschen interessieren wird, weil sie gottgewollt leben wollen, um mit ihrer Seele ins Himmelreich geradlinig zurückkehren zu können. Mein Liebegeist beantwortet diese, die heute das Botschaftsthema ist.


Was rät der Gottesgeist den himmlischen Heimkehrern zur Wahl eines Politikers?

Die Menschheit wählt immer wieder Persönlichkeiten, die die Geschicke ihres Landes lenken sollen. Dies ist im personenbezogenen Leben aus der weltlichen, demokratischen Sicht notwendig. Die Mehrheit eines Landes bestimmt die Lebensrichtung, die die Politiker umsetzen sollen. Vor der Wahl sprechen die Politiker von vielen Verbesserungen, die sie tun würden, wenn sie die Zügel der Macht in der Hand hätten. Die Wahlversprechungen werden aber meistens nach ihrer Wahl nicht eingehalten, da nämlich die Politiker gezwungen sind, anders ausgerichtete Weisungen von den tatsächlichen Machthabern im Hintergrund zu befolgen. Wahrlich, diese haben eine ganz andere Lebensrichtung, als für das Volk gut wäre. Nicht die Politiker im Vordergrund, sondern die Mächtigen im Hintergrund steuern eigentlich das Landes- und Weltgeschehen. Viele gut gemeinte Wahlversprechungen gehen deshalb bald nach der Wahl unter und übrig bleibt nur noch das leere Wort eines Politikers.

Das ist gang und gäbe in dieser Welt der unverbesserlichen Fallwesen, die aus dem erdgebundenen Jenseits über Menschen ihrer Wellenlänge das zeitliche Geschehen in der Politik, Wirtschaft und allen anderen Bereichen geschickt steuern. Dies ist ein Grund von mehreren, weshalb der Gottesgeist den inneren Menschen - die sich auf dem Heimweg ins Himmelreich befinden - nicht rät, einen Politiker oder seine Partei zu wählen.

Der Gottesgeist hält sich aus dem Weltgeschehen der Fallwesen heraus und stimmt auch einem personenerhebenden Wahlgeschehen für eine Führungsperson nicht zu. Da dies gegen das unpersönliche himmlische Leben ist, kann er den inneren Menschen nur raten - die eine größere geistige Reife aufweisen und sich ernsthaft bemühen in das Himmelreich zurückzukehren - sich hierbei zurückzuhalten. Doch sie entscheiden frei, ob sie den göttlichen Rat annehmen wollen oder lieber das ungesetzmäßige Lebensprinzip der Personenbezogenheit unverändert vorziehen. Sie sind selbstverantwortlich für ihr kosmisches Leben und ebenso für die Folgen, wenn sie das personenbezogene Weltsystem trotz besseren Wissens weiterhin unverändert befürworten und sich dadurch seelisch belasten sowie evtl. erdgebunden bleiben.

40 Der Gottesgeist möchte euch noch eine unsichtbare Gegebenheit zu eurer besseren Vorstellung anbieten, die es euch ermöglicht weitsichtiger zu denken:

Wenn ihr zum Beispiel einen Politiker sympathisch findet, der sich angeblich nach seiner Wahl für gute Lebensaspekte und Verbesserungen einsetzen möchte, die auch euren Interessen nahe liegen, dann findet durch Senden und Empfangen unsichtbar zwischen euch und dem Politiker ein Energieaustausch statt. Ihr denkt ihm immer wieder gute Gedanken zu und würdet euch sehr freuen, wenn er gewählt werden würde. Deshalb macht ihr Werbung unter Freunden und Bekannten für ihn und seine Partei. In diesen Augenblicken sendet ihr ihm eure Lebensenergien zu, die aber nur einpolige Negativkräfte sind, weil ihr dabei außerhalb des unpersönlichen himmlischen Lebensprinzips lebt. Die Folge davon ist, dass ihr euch nicht nur seelisch belastet, sondern an den Politiker durch die Übersendung eurer negativen, einpoligen Kräfte mit feinen Energie- und Informationsfäden gebunden seid. Dies hinterlässt ungeahnte und unerwünschte Spuren in euch. Das heißt, ihr seid unbewusst ständig auf der Energieebene mit dem Politiker verbunden und indirekt ab und zu seiner Lebensschwingung und allen seinen negativen Beeinflussungen ausgesetzt.

Wer von euch hätte das gedacht oder geahnt?


Leider sind euch unsichtbare Vorgänge verborgen, denn die früheren Erschaffer des Menschen wünschten nicht, dass man ihre heimtückischen Beeinflussungen aus dem erdgebundenen Jenseits sehen kann bzw. sie bewusst bemerkt. Nicht nur durch Medien-, sondern vielmehr durch starke Seelenbeeinflussungen hat jeder Mensch ahnungslos im Laufe seines Lebens viele Politiker seines Landes gewählt. Zu den Politikern bestehen weiterhin magnetische Verbindungen, so er oder seine innere Seele sie noch nicht Gott zur Befreiung bzw. Umwandlung übergeben hat. Dies kann nur dann stattfinden, wenn der geistig gereifte Mensch oder seine weit entwickelte Seele sich über das personenbezogene irdische und auch über das unpersönliche himmlische Leben einen größeren Überblick verschafft hat. Will die Seele ins Himmelreich zurückkehren, der Mensch jedoch noch nicht, dann wird ihr der Mensch täglich neue seelische Belastungen durch sein allzu menschliches, weltbezogenes Denken und seine Verhaltensweisen aufbürden, die gegen das unpersönliche himmlische Leben sind.

Diese Tatsache bewirkt Folgendes: Die Seele kann von ihren weltlichen Bindungen nicht frei werden, weil ihr der Mensch täglich neue auferlegt. Wenn er das personenbezogene Weltsystem nicht loslassen will bzw. es noch sehr anziehend und gut findet, dann wird der Gottesgeist der Seele keinen Bindungsfaden zu dieser Welt und auch zu keinem Führungsmenschen (Politiker) nehmen bzw. mit göttlichen Kräften umwandeln.

45 Diese energetisch-kosmische Realität ist vielleicht für diejenigen inneren Menschen schlimm, die einerseits Gott um Kräfte und Weisung für die himmlische Rückkehr bitten, andererseits aber noch sehr tief mit diesem Weltsystem verwurzelt sind und gerne personenbezogen leben. Sie werden im ersten Moment eventuell entsetzt sein und sagen, das kann nicht sein, was der Gottesgeist über den Künder jetzt zu den inneren Menschen spricht, da sie in der Annahme sind, wenn sie gottverbunden leben, dann würde Gott ihnen nach dem Erdenleben alle ihre weltlichen Bindungen und Belastungen wegnehmen, auf dass sie geradlinig ins Himmelreich zurückkehren können.

Auch wenn die himmlischen Lebensregeln durch religiöse Irreführung falsch ausgelegt sind, ändert nichts daran, dass die gläubigen Menschen ständig gegensätzliche Speicherungen aus dieser Welt in ihr seelisch-menschliches Bewusstsein aufnehmen und dementsprechend ist ihre Lebensweise ungesetzmäßig geprägt. Da jeder Mensch und jede Seele in ihrem kosmischen Leben immer selbstbestimmen, welche Lebensweise sie führen wollen, darf sich der himmlische Liebegeist in ihr freies Leben nicht einmischen. Da die himmlischen Wesen keine Bevormundung und Einmischung von anderen himmlischen Wesen und auch nicht vom himmlischen Liebegeist wollten - denn sonst hätten sie nur begrenzt frei leben können - deshalb stimmten alle dafür, die uneingeschränkte Wesensfreiheit in die himmlischen Lebensregeln aufzunehmen. Seit dem leben sie frei, unabhängig und selbstverantwortlich und fühlen sich glücklich dankbar und zufrieden. Ihr Leben ist auf die himmlischen Regeln ausgerichtet, die in ihnen gespeichert sind. Das heißt: Sie sind selbst das himmlische Gesetz.

Doch das ist bei den abtrünnigen Wesen in außerhimmlischen Welten nicht mehr so, weil sie sich gegensätzliche Lebensweisen geschaffen haben, diese sie immer mehr in Unfreiheit führten und vom himmlischen Leben immer mehr wegführen. Die Menschen haben sich am Weitesten vom himmlischen Leben entfernt, weil ihr Weltleben kaum noch in einem Lebensbereich eine Übereinstimmung mit den himmlischen Lebensregeln hat. Nur jene Menschen, die bereit sind sich geistig neu zu orientieren und täglich den inneren himmlischen Liebegeist in ihr Leben einbeziehen, können immer mehr von innen über ihre Seele im Gefühl erspüren, welche Lebensweise himmlisch nahe oder gegensätzlich ist. Dadurch wird es ihnen gut möglich, eine Ungesetzmäßigkeit bald zu erkennen und mithilfe des Liebegeistes diese zu überwinden.

Wahrlich, ein Gesetzesvergehen gegen eine himmlische Lebensregel kann der himmlische Liebegeist euch erst dann löschen, wenn ihr durch neue Erkenntnisse soweit gereift seid, dass euch eurer Fehler herzlich leid tut. Doch ihr bestimmt selbst frei, ob ihr dem himmlischen Liebegeist euren Fehler zum Löschen übergeben wollt. Geht bitte davon aus, dass der Liebegeist jedem himmlischen und auch außerhimmlischen Wesen immer die Freiheit darin belässt. Deshalb löscht der Liebegeist nur dann einen Gesetzesverstoß aus dem Lebenskern eurer inneren Seele, wenn ihr ihn herzlich darum bittet.

Die himmlischen Wesen haben sich ein unbegrenztes freiheitliches Leben geschaffen, in dem jedes Wesen selbstverantwortlich für seine Handlungen ist. Sollte sich ein Wesen einmal unabsichtlich gegen eine festgelegte himmlische Eigenschaft verhalten, weil es in der Evolution noch nicht weit vorangekommen ist und ihm der geistige Überblick dafür fehlt, dann bemerkt es diesen Verstoß durch ein unangenehmes Gefühl. Daraufhin erkennt es auch, dass sich ein Partikel seines Lichtkörpers verdunkelt hat, in dem die Gesetzesspeicherung enthalten ist. Diese konnte von ihm aber noch nicht erschlossen werden, weil sein Bewusstsein nur eine langsame geistige Weiterentwicklung durch unzählige himmlische Evolutionsstufen erlangt. Infolgedessen fehlt diese Gesetzesinformation noch in seinem Bewusstsein.

50 Durch diese Weisung über die göttliche Freiheit könnt ihr davon ausgehen, dass ihr ohne eure Selbsterkenntnis, herzliche Reue und ernsthafte Veränderung eures ungesetzmäßigen Verhaltens keinen Schritt dem unpersönlichen himmlischen Leben näher kommen könnt. Dies trifft nicht nur dann zu, wenn ihr einen Politiker wählen wollt, sondern allgemein. Wenn ihr über das unpersönliche himmlische Leben viel Wissen gesammelt habt und noch der Meinung seid, einen Politiker wählen zu müssen, dann könnt ihr das frei tun. Doch überlegt eure Handlung weitsichtig und bedenkt, ob ihr eure Lebenskräfte abgeben wollt für einen Menschen und seine weltbezogene Seele, der dauernd im Mittelpunkt steht, um sich durch kluge Reden persönlich hervorzutun.

Wenn ihr geistig mehr gereift seid, dann wird irgendwann in euch ein kleines Lichtlein angehen und ihr werdet die irdische Gegebenheit aus einer höheren Perspektive sehen können. Dann ist es euch vielleicht schon zur Erdenzeit möglich, euer geistiges Wissen umzusetzen, um mehr dem unpersönlichen himmlischen Leben näher zu kommen. Danach wird es euch viel wohler um das Herz sein, da ihr nun bewusst den Heimweg begonnen habt und die Seele wird sich darüber unbeschreiblich freuen.

Wollt ihr eurer Seele, die sich nach ihrer Lichtheimat sehr sehnt, jetzt schon den Gefallen tun?

Wenn ja, dann überlegt euch gut, ob ihr eure personenbezogene Wichtigtuerei noch leben wollt, in der euer Mensch sich auf verschiedene Art darstellen möchte. Dieses Verhalten ist jedoch gegen das demütige, unpersönliche Leben der himmlischen Wesen gerichtet!

Seid endlich gescheit und vernünftig. Was bringt euch eure Selbstdarstellung, die auch die Politiker gern noch leben wollen? Wenn ihr euch im Spiegel betrachten könntet bei eurer Wichtigtuerei um eure Person, dann würde sich mancher Rückkehrer ins Himmelreich zutiefst schämen, denn es ist wahrlich ein gekünsteltes, abartiges Benehmen, das ein himmlisches Wesen und auch den Gottesgeist abstößt.


55 Könnt ihr euch vorstellen, was ein gewählter Politiker mit großer Führungskompetenz tatsächlich für ein Leben führen muss? Wenn nicht, dann informiert euch und so ihr wollt, denkt einmal tiefgründiger nach.

Bedenkt: Ein Politiker muss meistens nach Terminvorgaben anderer seine Reisen und Auftritte durchführen. Wahrlich, die Menschen im Rampenlicht sind ständig Gehetzte der irdischen Zeit und zudem Gebundene an die Meinungen und Weisungen von mächtigeren Menschen. Einmal kommt dann für manchen von ihnen der Augenblick, wo sie von diesem personenbezogenen und erhebenden Komödiantenleben genug haben. Oft kommen sie sich als Getriebene der Interessen anderer vor. Sie fühlen schmerzlich, dass andere über ihr Leben bestimmen und dies kann dann der Augenblick für sie sein, mit diesem personenaufwertenden Leben in der Öffentlichkeit Schluss zu machen.

Treten sie dann bewusst von der Weltbühne ab, dann merken sie, dass sie sich nicht so einfach von dem Kult um ihre Persönlichkeit davonschleichen können. Ihr Leben wird weiter ständig von den Medien und anderen Persönlichkeiten verfolgt und sie erscheinen, wenn auch nicht mehr so oft, auf Bildern und Berichterstattungen aus der Welt. Sie müssen weiterhin ihre Kommentare zu der gegenwärtigen politischen Weltsituation und ihres Landes abgeben und fühlen sich weiter unfrei. Würden sie vorher über die Folgen ihrer politischen Karriere genauer Bescheid wissen bzw. auf was sie sich einlassen, dann würde sich mancher nicht mehr für eine Wahl aufstellen lassen und auch nicht mehr seine Person zur Schau stellen wollen.

Dass sich Menschen so ein Leben selbst aufbürden, das bedauert der himmlische Liebegeist sehr. Die meisten der sich zur Wahl stellenden Menschen ahnen vorher noch nicht, was später auf sie zukommt. Sind sie gewählt, werden sie durch die Medien auf ein Podest gestellt und kaum einer kann aus dieser ungesetzmäßigen Lebensart entfliehen. Die personenerhobene Lebensweise verfolgt sie im erdgebundenen Jenseits weiter, weil sie dort wieder von den Sympathisanten (Seelen) persönlich umgarnt werden, die ihre Meinung hören wollen, wie sie zu diesen oder anderen weltlichen Lebensthemen stehen.

Dieses Beispiel über den Lebensablauf eines Politikers sollte den inneren Menschen verdeutlichen und sie erkennen lassen, welch großen Irrtümern sie auf den Leim gehen. Dies nimmt bei ihnen kein Ende. Viele sind fest davon überzeugt, sie müssten unbedingt einen Politiker wählen, denn sonst ginge es bergab mit dem Land und seiner Wirtschaft. Doch wer die geistige Weitsicht in sich mehr erschlossen hat, der versucht sich in das Leben und Wirken eines Politikers hineinzudenken, dann spürt er von innen, welche Folgen seine Wählerstimme später haben kann.

60 Was geschieht, wenn z.B. die Wahlversprechungen eines Politikers nicht erfüllt werden und er nun gegensätzliche Anordnungen mit schlimmen Folgen für sein Volk und noch dazu für Menschen anderer Länder trifft? Dies möchte euch der Gottesgeist nur grob erklären. Doch zuerst möchte er euch in eine unsichtbare Gesetzmäßigkeit und ein Geschehen einweisen:


Was geschieht unsichtbar bei Abgabe eurer Wählerstimme?

Von euren Lebensenergien wird dabei ein kleines Energiefeld abgetrennt und dieses geht auf einer winzigen Lichtbahn zu dem Politiker und anschließend weiter zu seiner Partei, der er angehört. Jeder Politiker ist Tag und Nacht mit dem Energiefeld seiner Partei verbunden und darf aus diesem - nach dem Fallsystem so eingerichtet - ab und zu Energien schöpfen. Er muss jedoch die ihm zugesandten Energien von den Wählern und seinen Bewunderern zu einem Teil an das Partei-Energiefeld wieder abgeben. Diesen Vorgang steuern emsige erdgebundene Wesen, die sich mit der Partei sehr verbunden fühlen.

Nun, was geschieht, wenn zur Amtszeit des Politikers in der Welt irgendwo ein Krieg ausbricht und er sich, unverständlich für viele friedvolle Wähler, bereit erklärt, sich mit seinem Land an diesem zu beteiligen? Angeblich ist es eine Friedensmission, die den Weltfrieden sichert. So befürwortet der Politiker den Einsatz vieler Soldaten und Kriegsmaterial, wofür viele Steuergelder aufgewendet werden müssen und das Schlimme daran ist, dass Menschenleben gefährdet sind.

Durch eure Wahl habt ihr euch unbewusst an den Politiker gebunden und jede seiner Entscheidungen bzw. Anordnungen, gleich, ob sie gut waren oder verheerende Folgen auf das Leben der Menschen hatten, gehen als Speicherungen anteilsmäßig auch in eure Seelen ein. So könnt ihr davon ausgehen, dass ihr indirekt an der Schuld des Politikers, einen fürchterlichen Krieg zu unterstützen, mitbeteiligt seid.

65 Ihr könnt immer davon ausgehen, dass viele Menschen bei der kriegerischen Auseinandersetzung außerhalb eures Landes ums Leben kommen. Die Hauptschuld trägt der Politiker, doch ihr seid mitverantwortlich für dieses Leidgeschehen, weil ihr dem Politiker durch eure Wählerstimme die Handlungsvollmacht zur Führung eures Landes gegeben habt, auch wenn ihr euch von der Kriegsbeteiligung - die vor der Wahl nicht ersichtlich war - distanziert. Ihr tragt einen gewissen Anteil verursachter Schuld des Politikers und seiner Partei mit.

Wer sich von euch jetzt geistig neu orientieren möchte, der wird von meinem Liebegeist herzlich eingeladen, sich weitere Gedanken über das Wahlgeschehen zu machen. Er kann davon ausgehen, dass jede Partei im erdgebundenen Jenseits ein feinstoffliches NegativEnergiefeld besitzt, das in die feststoffliche Welt hineinreicht bzw. mit einem Energieband mit ihr verbunden ist. Daraus erkennt ihr, dass ihr mit eurer Zustimmung zu einer Partei und einem Politiker allerhand verursachen könnt und auf euch im unbarmherzigen Kausalgesetz der Fallwesen irgendwann die Wirkung zukommen kann, da ihr mit ihrem NegativEnergiefeld noch verbunden seid.

Diese Tatsache wirkt sich für die himmlischen Heimkehrer gravierend negativ aus, weil sie unsichtbar ständig mit dem personenbezogenen Negativ-Energiefeld der Partei im Informationsaustausch stehen. Dies verspürt nachts die Seele und wird unruhig. Ihre Unruhe überträgt sie am Tag mehr oder weniger dem menschlichen Oberbewusstsein und der Mensch wird durch die von der Partei gesendeten Impulse und neuen Speicherungen seiner Seele immer wieder gedanklich auf die Führungspersonen gelenkt. Das heißt, sein Interesse für sie und ihre Partei verstärkt sich dadurch und er will durch die Medien über den Zustand der Partei und deren Führer auf dem neuesten Informationsstand bleiben.

Ihr könnt davon ausgehen, dass sich für einen inneren Menschen mit einer höher entwickelten Seele eine Verbindung zu einer Partei sehr schädlich auswirkt, weil sie nachts deswegen viel beschäftigt ist. Sie versucht stets die neuen Parteiinformationen auszusortieren, die ihr täglich durch ihren Menschen über Medien zukommen und auch noch diejenigen, welche sie über das Informations-Lichtband vom Parteienergiefeld erreichen.

Habt ihr schon so weit gedacht, ihr Rückkehrer ins Himmelreich?

70 Bestimmt nicht - weil die innere Menschheit kein brauchbares Wissen und keine Ahnung von den unsichtbaren kosmischen Vorgängen und hinterlistigen Machenschaften der erdgebundenen Seelen hat, denen sie ständig ausgesetzt ist.

Bitte beeilt euch umzudenken, ehe euch diese Möglichkeit auf Erden nicht mehr gegeben ist. Eine Gebundenheit an weltliche Organisationen ist für die heimkehrende Seele ein schwerer Klotz am Bein. Sie wird stets, auch im Jenseits, mit der Organisation konfrontiert, die der Mensch unterstützte. Die Fallwesen wollen ihre personenbezogene Fallwelt nicht so schnell aufgeben, weil sie sich auf Energiekosten unwissender Menschen darin noch wohl fühlen. Deshalb beraten sie auch im Jenseits, wie sie ihre Partei durch ihre menschlichen Verbündeten beim Wähler wieder mehr ins Gespräch bringen können.

Nun, im Jenseits können sich nur zielstrebige und offene Seelen für die himmlische Heimkehr von einer weltlichen Bindung durch eine herzliche Bitte bei Gott befreien. Doch die meisten werden immer wieder magnetisch von dem personenbezogenen Leben dieser Welt angezogen und wollen neugierig dort hineinschauen, wo früher ihre menschlichen Hauptinteressen lagen. Dies kommt davon, weil sie im menschlichen Leben solche Speicherungen in Fülle gesammelt haben.

Wahrlich, so schnell wird eine Seele ihre Verfehlungen im Jenseits nicht los, denn sie muss freiwillig ihre Welt-Speicherungen gegen das unpersönliche, demütige, himmlische Leben anschauen und Gott zur Auflösung übergeben wollen und dies dauert in den zeitlosen Dimensionen feinstofflicher Welten sehr, sehr lange. Deshalb gibt euch mein Liebegeist jetzt den guten Rat, euch von den personenbezogenen Verhaltensweisen dieser Welt zu befreien und auch zu bedenken: Wer ins unpersönliche himmlische Leben wieder zurückkehren möchte, der sollte seine Person nicht mehr wichtig nehmen, denn sich in den Vordergrund stellen zu wollen, bringt der Seele nicht nur neue Belastungen, sondern sie kann dadurch keine stärkere himmlische Anziehung und Annäherung erreichen.

Dieser wichtige Hinweis soll von euch sehr gut überdacht werden, denn ihr habt wahrlich nicht mehr viel Zeit euch geistig umzuorientieren, denn diese Welt fällt weiter in der Gesamtschwingung ab und im Lebenskern des Planeten sind nur noch wenige Energiereserven zur Fortführung des irdischen Lebens vorhanden. Dies ist auch das Zeichen dafür, dass diese Welt nicht mehr lange existieren kann. Wollt ihr so lange warten mit eurem Umdenken in ein unpersönliches Leben und dessen Verwirklichung?

75 Wenn ja, dann seid ihr wahrlich geistig noch nicht genug gereift und befindet euch nicht auf dem Heimweg ins Himmelreich. Alles Geistige ist dann in euch nur oberflächlich im Bewusstsein angelegt und hat noch keine innere Tiefe durch die Verwirklichung eures Wissens erreicht. Deshalb wird euer Mensch diese Botschaft bald vergessen und wie gewohnt, täglich seinem personenbezogenen Leben nachgehen wollen. Dies kann er frei tun, doch er sollte nicht nach außen vorgeben, dass er sich auf dem Inneren Weg in seine Lichtheimat befindet.

Er sollte durch seine freie Entscheidung ehrlich zugeben, dass die Zeit für ihn jetzt noch nicht zur himmlischen Rückkehr reif ist und dies sollte er nicht leugnen, denn sonst lebt er gespalten in zwei Welten und das schadet nicht nur ihm, sondern auch seiner Seele. Sie denkt verzweifelt darüber nach, wie sie ihren Menschen auf den himmlischen Rückweg bringen könnte. In dieser gespaltenen Lebenssituation fühlt sie sich nicht wohl und würde am liebsten ihren physischen Körper verlassen.

Dieses Leid der inneren Seelen wiederholt sich täglich neu bei gottverbundenen Menschen, die sich viel geistiges Wissen angelesen haben, und nimmt kein Ende. Durch das gespaltene Leben sind sie hin und her gerissen, haben oft depressive Stimmungen und brauchen dafür entsprechende Medikamente und psychiatrische Behandlungen. Wahrlich, dies müsste nicht sein, wenn sie sich endlich für oder wider den himmlischen Heimgang entschließen würden.

Wahrlich, zwischen zwei Welten zu leben - die eine ist personenbezogen und die andere unpersönlich - das geht nicht lange gut. Deshalb entscheidet euch für eine Welt und macht nicht den großen Fehler, zwischen zwei Welten zu stehen. Wenn ihr noch sehr personenbetont leben wollt, dann bittet mich in eurem Inneren nicht mehr, dass ich euch helfen soll ins Lichtreich heimzukehren, denn das ist ein Widerspruch. Nehmt dann Abstand von der inneren Beziehung zu mir, auch wenn es mein großes universelles Herz sehr schmerzen würde. Wer länger geistig gespalten lebt, der erlebt eine seelischmenschliche Erschütterung nach der anderen und sein inneres und äußeres Leid nimmt zu, weil die Seele nachts von erdgebundenen Seelen angegriffen wird und dadurch Energien verliert und das wirkt sich ebenso auf ihren menschlichen Körper schlimm aus.

Deshalb rät der himmlische Liebegeist solchen Menschen, sich durch tiefgründige Überlegungen zu entscheiden. Entweder sie machen ernst mit ihrer himmlischen Rückkehr und stellen ihr Leben nach und nach auf eine herzliche, edle und persönlich unauffällige Lebensweise um oder leben so wie die meisten Menschen aus dem Fall, die sich dieses personenerhebende Weltsystem für ihr Leben und ihren eigenen Untergang erdacht und geschaffen haben. Sie können und wollen im Moment nicht anders als persönlich aufwertend zu leben. Deshalb wählen sie ihre Führer und für sie ist die Wahl eines Politikers eine Selbstverständlichkeit und Pflicht. Sie wollen von den geistigen Wirkungen ihrer Ursachen nichts hören bzw. wischen sie sofort vom Tisch, sollte ihnen dies einmal zu Ohren kommen. Ihre Seelen sind weiter auf Selbstzerstörung programmiert, wenn diese auch nicht mehr eintreten kann. Doch ihre Gleichgültigkeit, was mit ihnen später einmal geschehen wird, zeigt auf, dass sie sich unbewusst noch im früheren Selbstzerstörungs-Lebensprinzip befinden und noch lange im Jenseits so bleiben werden, da sie keine Absicht haben jemals ins himmlische Leben zurückzukehren. Sie schreckt schon der Gedanke ab, unpersönlich leben zu müssen und nicht mehr persönlich im Mittelpunkt zu stehen, wo sie doch so viele Möglichkeiten kennen, dies immer wieder gekünstelt zu tun.

80 Wahrlich, das negative Lebenssystem der Welt, ohne die innere Verbindung zum Gottesgeist im Seelen-Lebenskern, kennt keine andere Möglichkeit als Führungsmenschen in allen Lebensbereichen einzusetzen. Deswegen ist es aus der Sicht der Fallwesen ganz normal, dass sie fähige Führer wählen müssen. Sie werden im Jenseits weiter so leben wollen, da sie mich, Gott im Ich Bin, nicht akzeptieren und weiter an ihrer Persönlichkeit festhalten, die ihnen am meisten im Leben bedeutet hat. Dies ist ihre freie Angelegenheit. Bis sie einmal zur Einsicht kommen werden, vergehen noch sehr viele Äonen jenseitiger Weltenzeit.

Doch die himmlischen Rückkehrer werden jetzt vom Gottesgeist über den Künder angesprochen, sich auf das unpersönliche, himmlische Leben vorzubereiten und umzuorientieren. Bitte zögert nicht zu lange, sonst ist eure irdische Chance zur Veränderung ins unpersönliche Leben vorbei. So ihr durch eure Erkenntnis und Überzeugung es wollt, übergebt bitte mir, dem himmlischen Liebegeist, alle euch bewussten, vergessenen und auch unbewussten Wahlgänge aus früheren Leben, damit ihr frei werdet von allen Bindungen an einen Politiker und seine Partei. Bitte seht euer Leben weitsichtig, dann kommt ihr bestimmt zu einer neuen Einstellung. Richtet euch auf das friedvolle und harmonische Leben in der Gleichheit der himmlischen Wesen aus, das keine Überheblichkeit, Voreingenommenheit und Wichtigtuerei um die eigene Person kennt.

Seid ihr schon so weit geistig gereift, eure Person nicht mehr aufzuwerten und wichtig zu nehmen? Wenn ja, dann spürt ihr die innere Leichtigkeit und Gelöstheit und zudem vernehmt ihr das Glücksgefühl eurer Seele, endlich von eurer früher so wichtig genommenen Person frei geworden zu sein. Wenn ihr selbstehrlich seid, dann erinnert ihr euch daran, wie viele selbstverschuldete Probleme und Leid euch in zwischenmenschlichen Beziehungen euer hochgehobenes Personenbild von Kindheit an bis jetzt eingebracht hat. Wer sich schon mehr ins unpersönliche himmlische Leben begeben konnte, der merkt auch deutlich, dass er nicht mehr daran interessiert ist, sein Wissen anderen aufzudrängen und sein Können und seine Fähigkeiten unbedingt vorzuzeigen. Das sind die ersten Schritte in die himmlische Unpersönlichkeit. So ein gereifter, unpersönlich lebender, friedvoller Mensch geht jedem Meinungsstreit aus dem Wege, so er dies kann. Wahrlich, in dieser gegensätzlichen Fallwelt unpersönlich zu leben ist schwierig. Wer jedoch dies ständig anstrebt, der wird bald deutlich merken, dass es sich so viel leichter lebt, denn dadurch kann man einer unschönen persönlichen Konfrontation besser aus dem Wege gehen. Wer seine Person nicht mehr wichtig nimmt, der lebt die göttliche Demut und Zufriedenheit und steht damit innerlich dem unpersönlich geführten himmlischen Leben sehr nahe.

Wenn die Weltmenschen noch keine feste und ernste Absicht haben in die himmlische Lichtheimat zurückzukehren, dann lasst sie frei nach ihrem Wunsch ihre Führer wählen. Ihr aber sollt euer Leben selbst in die Hand nehmen und für eure Rückkehr auf dem schnellsten Weg ins Himmelreich alles vorbereiten und tun. Dazu gehört auch die langsame Lösung von dem weltlichen, personenbezogenen Lebenssystem der Fallwesen. Sie wollen bewusst noch nicht heimkehren, auch wenn manche dies nach außen vortäuschen, um persönlich in einem Scheinlicht vor den Menschen stehen zu können.

Manche Politiker täuschen nach außen die Gottverbundenheit nur vor, um Wählerstimmen von den gläubigen Menschen zu erhalten. Dieses heuchlerische Vorgehen ist schon gang und gäbe bei vielen Politikern, die dem gläubigen Volk vormachen, sie befänden sich mit Gott in einem herzlichen Bund. Sie gehen in große Kirchen, um zu zeigen, wie gottverbunden sie seien, doch tatsächlich leben sie täglich das Gegenteil des himmlischen Gesetzes, das einen Personenkult nicht kennt. Ihre Maskerade durchschauen leider nur wenige innere Menschen, da sie selbst noch gerne im Vordergrund stehen wollen. Deshalb sehen sie dieses personenbezogene Gehabe mancher öffentlich auftretender Persönlichkeiten als normal und befürworten es noch. Wenn sie aber wüssten, dass dieses Schaugetue eines öffentlich auftretenden Menschen gegen das unpersönliche göttliche Leben ist, dann würden sich manche willige innere Menschen auch schleunigst von ihrem eigenen aufwertenden Benehmen verabschieden wollen.

85 Doch auch hierbei lässt sie der freie universelle Liebegeist eigenständig Entscheidungen treffen, was sie aus ihrem ewigen Leben machen wollen. Wer jedoch ernsthaft bereit ist sich aus dem Personenkult dieser Welt zu verabschieden, der wird nicht mehr so unwürdig leben wollen und sich persönlich größer als der andere sehen. Seine innere Seele versucht ihm immer mehr über die Empfindungen und Gefühle zu übermitteln, dass das himmlische Leben auf Unpersönlichkeit aufgebaut ist und seine Person völlig unwichtig ist für das glückselige, freie Leben der himmlischen Wesen.

Wer von euch den tiefen Sinn der Gottesaussage weitgehend verstanden hat, der wird von innen verspüren, dass er sich nicht mehr an den weltlichen Traditionen beteiligen will. Er hält sich zurück bei der Wahl eines Politikers, auch wenn Angst machende Behauptungen der Weltmenschen und Medien ähnlich wie diese verbreitet werden: Sollten die Bürger nicht zur Wahl gehen, dann erhalten die radikalen Politiker und Parteien im Land mehr Macht und Einfluss, um das demokratische System zu unterwandern. Dies kann evtl. im schlimmsten Fall eintreten. Doch wer sich vorgenommen hat, aus diesem ungerechten und chaotischen Weltsystem immer mehr herauszukommen, damit seine Seele nach dem Ableben ihres Menschen keine Bindungsfäden zur Welt mehr hat, der bemüht sich immer mehr in der inneren und äußeren Freiheit zu leben. Erst in diesem Zustand merkt er, dass er in verschiedenen Lebensbereichen fehlgeleitet worden ist und sich eine falsche Meinung über verschiedene Geschehnisse in dieser Welt gebildet hat und sein Leben in die falsche Richtung lenkte. Durch diese Erkenntnisse erhielt er eine Bewusstseinserweiterung und es ist ihm dann möglich, geradliniger den Inneren Weg ins Himmelreich zu gehen.

Dieser vergeistigte Mensch wird nichts unversucht lassen, um seine innere Beziehung zu diesem Weltsystem zu korrigieren und wird alles, was ihm begegnet, aus einer höheren geistigen Sicht, vor allem aus dem Blickwinkel des unpersönlichen, demütigen göttlichen Lebens betrachten. Er orientiert sich nicht mehr an dem gewohnten Leben der Weltmenschen, die keine Bewusstseinsveränderung zulassen und ihr übliches personenerhobenes Verhalten noch gerne weiter führen wollen.

Dies ist dann ein Grund, weshalb er nicht mehr eine Persönlichkeit wählen möchte, die ununterbrochen im Rampenlicht der Welt steht. Er ist geistig in das himmlische unpersönliche Leben eingetaucht und beginnt immer mehr das Weltsystem zu durchschauen. Er bemerkt vieles, was er vorher nur schleierhaft und ungenau betrachtet hat oder nur kurzsichtig wahrnahm. Ihm wird im menschlichen erweiterten Bewusstsein immer klarer, wie er von führenden Menschen auf der weltlichen Bühne fehlgeleitet worden ist und nun kann er auch die Hintergründe für ihr bewusstes oder unbewusstes ungesetzmäßiges Tun tiefgründiger verstehen und für sein edleres Leben die Weichen neu stellen.


Wer noch den Politikern dieser Welt seine Bewunderung schenkt und ihren Worten glaubt, der ist wahrlich noch sehr weit vom himmlischen Leben entfernt. Er selbst will noch gerne im Mittelpunkt stehen und deshalb ist es für ihn ganz normal, dass auch andere sich so wie er geben. Er wird sich immer wieder die verdrehten Wahlreden anhören, und wenn einige Aspekte seiner Lebensrichtung in der Rede mitschwingen, dann wird er hell begeistert darüber sein und den Politiker unbewusst hochheben. Was er sich mit dieser Lebenseinstellung, vor allem seiner inneren Seele, antut, das kann er heute noch nicht abschätzen und erahnen.

90 So eine belastete Seele geht im Jenseits dornige Wege, weil ihre Persönlichkeit ihr noch sehr wichtig erscheint. Deshalb lässt sie sich über das unpersönliche Leben vom himmlischen Liebegeist und von den reinen Lichtwesen nichts sagen und dreht sich sofort verärgert um, wenn sie hört, dass sie noch das Gegenteil vom himmlischen unpersönlichen Lebensprinzip lebt. Diese Seelen begeben sich stets zu Wesen ihresgleichen und dort fühlen sie sich noch sehr wohl. Dort werden sie evtl. noch umgarnt von vielen ehemaligen Freunden der höheren Gesellschaft. Sie planen gemeinsam wieder eine Inkarnation oder verhalten sich in den jenseitigen feinstofflichen, dunklen Bereichen so, wie sie zur irdischen Zeit lebten. Dort gefällt es vielen sehr gut, weil sich in diesen finsteren Bereichen ihre guten Freunde befinden.

Für die meisten unwissenden Menschen ist es unvorstellbar, dass sich im feinstofflichen Jenseits unzählige mit Wesen (Seelen) bewohnte Planeten befinden, die ein ähnliches Lebenssystem haben, wie die Menschen. Diese dunklen Welten sind an diese Erde magnetisch angegliedert, da sie auch diese Weltschwingung haben, in der Seelen mit gleichem Bewusstsein zusammenleben. Sie wollen immer wieder die Menschen sehen und gehen über Lichtbahnen magnetisch angezogen dorthin, wo sie früher lebten. In der Landes-, Stadt-, Gemeinde- oder Ortsaura sind die früheren Speicherungen von ihrem menschlichen Leben enthalten, deshalb können sie von dort wieder magnetisch angezogen werden.

Eine Seele kann nur von dem früheren Lebensbereich angezogen werden, der ihre persönlichen Identitätsspeicherungen enthält. Dorthin wird sich nur eine erdgebundene Seele eigenwillig begeben, die sich im Irrgarten dieser Welt verlaufen hat und nichts anderes weiß als sich in dieser Welt wohlzufühlen.


Wer jetzt nach dieser kurzen Einweisung des Gottesgeistes über das irdische und jenseitige Leben noch nichts verstanden hat, wahrlich, der hat keine ernste Absicht in das himmlische Sein zurückzukehren. Ihn berühren und bewegen die weltlichen Gegebenheiten mit seiner Person viel mehr als sich vom himmlischen, unpersönlichen und demütigen Leben angezogen zu fühlen. Er schreitet solange in die gegensätzliche Richtung des himmlischen Seins, bis ihm das personenaufwertende, egoistische Leben einmal zu viel wird. Dies kann sein, wenn er ständig von anderen, was unangenehm und schmerzlich sein kann, den eigenen Spiegel vorgehalten bekommt und er sich darüber fürchterlich ärgert. Dabei verliert er Lebenskräfte. Dies kann für ein verirrtes Wesen der erste Augenblick und erste Schritt zum Umdenken in ein unpersönliches himmlisches Leben sein. Wer dann ernsthaft umkehren will, dem hilft Gott im Ich Bin über himmlische Wesen sich selbst wiederzufinden. Der Gottesgeist stellt ihm unpersönliche Lebens- und Verhaltensweisen vor, die ihm verständlich machen, wie die himmlischen Wesen miteinander unpersönlich umgehen. Das heißt, wie sie ohne Beachtung ihres Bewusstseinsgrades herzlich kommunizieren und kaum von ihrer Person erzählen wollen, da sie ihnen aus der Gesamtsicht des universellen inneren Lebens wenig bedeutet. Für sie steht an erster Stelle, das herrliche und freie universelle Leben in sich wahrzunehmen, das sie in bewegten Bildern und hohen Schwingungen schauen können. Dieses innere Leben kann ein belastetes Wesen nur dann erschließen, wenn es seine personenerhebenden Verhaltensweisen restlos aufgibt bzw. sie Gott in seinem Herzen (Seelen-Lebenskern) zur Umwandlung übergibt. Das sind die störenden Einflüsse, die verhindern, dass sie das innere kosmische Leben erblicken können. Erst wenn der Mensch oder die Seele sich in den personenbezogenen Verhaltensweisen nicht mehr wichtig nimmt, dann öffnen sich in ihm die Türen für ein inneres Leben unvorstellbarer Größe bzw. ungeahnter Tragweite.

Wahrlich, sich jetzt in allen Lebensbereichen persönlich zurückzunehmen, das wäre die tägliche Aufgabe der himmlischen Heimkehrer. Sie werden ihr Vorhaben nur dann erfolgreich meistern können, wenn sie ständig bereit sind, sich persönlich nicht mehr wichtig zu nehmen. Dies wünscht allen Heimkehrern der Liebegeist im Ich Bin.