Botschaft 0814. (Version vom 19.06.2008)
(1/3) Evolutionsleben der himmlischen Wesen und ihre Herzensverbindung zur unpersönlichen Ich Bin-Gottheit

Unzählige Sterne.

Teil 1 enthält folgende Themen:

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Wir reine himmlische Lichtwesen stehen wieder einmal schützend um den Künder und lenken den zweipoligen Liebestrom Gottes nach seinem Willen zu ihm. Zugleich begrüßen wir die Leser der Liebetröpfchen.

Einige himmlische Wesen haben nach dem göttlichen Willen heute die Aufgabe übernommen, euch inneren Menschen über unsere Herzensverbindung zur geliebten Ich Bin-Gottheit und unser Evolutionsleben zu berichten sowie über das Leben innerer Menschen.

Das ist für uns keine leichte Aufgabe, weil bei der Übertragung einer göttlichen Botschaft sich beim Künder Hörfehler einschleichen können, die den Sinn einer Aussage undeutlich oder falsch wiedergeben können. Bisher jedoch hat der Künder die Botschaften aus dem göttlichen Liebestrom gut aufnehmen können, das heißt, die Bilder die seine Seele empfangen hat, konnten wir zu den aufnahmebereiten Gehirnzellen ohne Probleme weiter leiten.

Wir erhalten bei unserer Aufgabe von der Ich Bin-Gottheit auch in unser Bewusstsein über den Lebenskern Bilder, um mit denen, die des Künders Seele entsprechend ihres Bewusstseins empfängt, vergleichen zu können. Sehen wir beim Künder ungesetzmäßige Bilder aufleuchten, die sich aus den seelischen Hüllen gelöst haben, oder eine andere Deutung des Sinns wiedergeben, weil seine Seele noch nicht rein ist, dann müssen wir blitzschnell handeln. Wir lenken diese sofort um, damit sie magnetisch wieder zu den Seelenpartikeln zurückkehren, denn sonst würden diese in die Gehirnzellen mit einfließen.

Durch die hoch schwingenden göttlichen Lichtkräfte aus dem Liebestrom können schlummernde, ungesetzmäßige Speicherungen aus den Seelenhüllen, oder auch gesetzmäßige aus den Seelenpartikeln mit anderer Bedeutung, aufgerüttelt bzw. angeregt werden und sich aus ihnen lösen und magnetisch angezogen, sich dem Inspirationsfluss anschließen und in eine göttliche Aussage einflechten. Das kann bei jeder göttlichen Inspiration geschehen, deshalb stehen neben dem Künder ein oder zwei himmlische Kontrollwesen, die den einfließenden göttlichen Strom filtern. Manchmal gelingt es den himmlischen Wesen nicht, eine oder mehrere Wissensspeicherungen, die sich aus den seelischen Schichten oder aus der Speicherung der Gehirnzellen gelöst haben, abzufangen. Deshalb kann beim Künder im Oberbewusstsein ein Satz undeutlich ankommen bzw. von ihm dann im Sprachausdruck verzerrt wiedergegeben werden.

20 Es kann vorkommen, dass der Künder ein Wort in sich hört, das in die Botschaft nicht hineingehört bzw. vom Gottesgeist nicht inspiriert wurde. Zum besseren Verstehen gibt euch der Gottesgeist ein Beispiel: Nehmen wir an, der Gottesgeist gibt dem Künder Weisungen zur Selbsterkenntnis. Er nimmt die Mitteilungen aus dem göttlichen Liebestrom auf und hört u.a. die Worte „Werkzeug Gottes“ und fühlt sich dabei angesprochen. Obwohl der Gottesgeist nur „Künder“ offenbart hat, gelangen in sein Oberbewusstsein die Worte „Werkzeug Gottes“. Das kommt davon, weil er sich für ein „Werkzeug Gottes“ hält. Diese Bezeichnung für einen Künder oder Propheten aus früherer irdischer Zeit hat er aus Botschaften anderer medialer Menschen übernommen. Diese Speicherungen im Ober- und Unterbewusstsein sowie in den Seelenhüllen des Künders haben sich so stark energetisch eingeprägt, dass sie das inspirierte Gotteswort „Künder“ verdrängen. Er denkt sich lange nichts dabei. Erst wenn sein seelisches und menschliches Bewusstsein durch neue himmlische Gesetzmäßigkeiten eine geistige Erweiterung erlangt hat, dann spürt er beim Nachlesen der Botschaft eines Tages von Innen deutlich den Widerspruch zu seinem Gesetzeswissen. Sein logisches Denken sagt zu ihm: Es kann nicht sein, dass Gott ihn als „Werkzeug“ betrachtet bzw. so gebraucht. Er bittet Gott um Aufklärung und er sagt ihm nun durch sein erweitertes Bewusstsein, „dass er sich noch nie ein Wesen als Werkzeug genommen hat“, sondern es ihm immer freilässt selbst zu entscheiden, ob es der Gesamtschöpfung mit einem kleinen Beitrag helfen möchte. Dazu ist auch ein Künder bereit und bringt sich mit der Aufnahme seines Liebewortes ein.

Die universelle Ich Bin-Gottheit würde sich niemals das Recht nehmen, ein himmlisches Wesen oder einen Menschen als ihr „Werkzeug“ anzusprechen oder zu benutzen. Sie betrachtet aus ihrem universellen Bewusstsein jedes Wesen mit sich gleich, auch wenn es keine Lichtgestalt hat.

Bei der himmlischen Neuordnung zum gerechten unpersönlichen Leben und der Gleichheit aller himmlischen Lichtwesen, erkannten wir durch viele Lebenserfahrungen aus den Vorschöpfungen, dass zu unserem neuen unpersönlich geführten und freien Leben nur ein unpersönliches Zenitwesen passt. Das erschufen wir dann gemeinsam in der Urzentralsonne mit großer Freude und Herzlichkeit. Manche geistig orientierte Menschen sprechen sie mit „Ich Bin-Gottheit“, „universeller Liebegeist“ an oder benutzen bei ihrer herzlichen Kommunikation einen anderen Namen.

(siehe hierzu die Botschaft: “1206. Erschaffung des genialsten und herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Lichtwesen“.)

In unserem Einheits- und Gleichheitsleben durfte die Ich Bin-Gottheit nicht über uns Lichtwesen stehen und auch nicht geringer sein, denn sonst würde sie über uns bestimmen oder wir über sie. So ein Leben würde in Herrschsucht und Unterwürfigkeit enden und was das bedeutet, könnt ihr in dieser Welt der Ungleichheit gut erkennen. Deshalb ist sie von uns in ihrem göttlichen Bewusstsein so erschaffen worden, dass sie allen himmlischen Wesen gleich gestellt ist. Weil das so für alle Ewigkeit gilt bzw. geregelt ist, würde sie niemals zu uns sagen, wir sind ihr unfreies und willenloses Werkzeug, mit dem sie eigenmächtig und selbstherrlich nach Belieben und Willen umgehen kann. Wahrlich, solch eine herrschsüchtige Verhaltensweise würde uns unfrei und unterwürfig machen. Da dies im Himmelreich nicht der Fall ist, bittet euch der Gottesgeist den ungesetzmäßigen Ausdruck „Werkzeug Gottes“ aus eurem Sprachschatz zu streichen. Das gilt besonders für Künder, die aus der himmlischen Quelle schöpfen.


25 Nun, wenn sich einmal Hörfehler beim Künder einschleichen sollten, dann kann dieser entweder vom Künder beim Nachlesen oder von einem korrigierenden Geschwister sowie vom Gottesgeist durch einen Impuls richtig gestellt werden. Das kann aber vom Gottesgeist nur dann geschehen, wenn der Künder über himmlische Gesetzmäßigkeiten ein umfangreiches Wissen hat und diese durch seine Verwirklichung weitestgehend verstehen kann. Hat er jedoch dafür keine Wissensspeicherungen im Oberbewusstsein, ist es dem Gottesgeist nach der Botschaftsdurchgabe nicht mehr möglich die Korrektur einer Falschaussage oder Ungesetzmäßigkeit vorzunehmen. Dazu braucht der Künder oder ein nachprüfendes Geschwister gesetzmäßige Informationen, die sie in anderen KünderBotschaften hörten bzw. gelesen haben und deshalb in der Verwirklichung der himmlischen Gesetzmäßigkeiten geistig weiter fortgeschritten sind. Doch das ist leider bei den meisten Kündern nicht der Fall. Nach ihrer anfänglich demütigen göttlichen Zuwendung und unpersönlichen Lebensweise, werden gute Künder bald von ihren Anhängern persönlich aufgewertet und das wird ihnen dann zum Verhängnis. So ein Künder gerät dadurch in Hochmut und Stolz und schon kommt der Widersacher Gottes (tief gefallene, trügerische und erdgebundene Seelen aus dem Fall) an ihn heran und inspiriert ihn. Davon bemerkt er anfangs noch nichts, weil er die verschiedenen Kräfte nicht unterscheiden kann und auch nicht die Auswirkungen beim Inneren Wort kennt, wenn er sich persönlich aufwertet bzw. sich von Anhängern hochheben lässt. Darum kam auf die Erde zu den Jünger/innen Gottes (Heilsplanwesen) über Künder nur wenig erweitertes himmlisches Gesetzeswissen mit tiefgründigen Erklärungen durch. Erst jetzt, in der letzten Phase der Endzeit, ist es dem Gottesgeist durch diesen Künder endlich möglich, inhaltsreiche Aussagen über diese Welt und das jenseitige Leben sowie weitere himmlische Gesetzmäßigkeiten der inneren Menschheit anzubieten.

Wahrlich, es hat deshalb so lange gedauert, weil bisher kein Künder diese starke seelische Antriebskraft besaß und so zielstrebig seine unschönen erkannten Fehler durch seine Selbstehrlichkeit ablegen konnte bzw. sein Leben auf das in sich gehörte himmlische Gesetzeswissen veränderte. Dadurch hat sich sein seelisches und menschliches Bewusstsein so erweitert, dass es geistig sehr weit ins kosmische Bewusstsein vorgedrungen ist und demzufolge konnte über seine lichte Seele ein völlig neues und logisches Gesamtbild vom himmlischen und irdischen Leben an die menschliche Oberfläche hervorkommen.

Schon längst hätten die inneren Menschen es zu ihrer Bewusstseinserweiterung und himmlischen Heimkehr benötigt, doch meistens scheiterte es an den geistig festgefahrenen Gläubigen, die sich an starren Glaubensbekenntnissen und ihrem Bibelwissen fanatisch festhielten - deshalb ließen sie kein neues geistiges Wissen zu. Ein Grund dafür war auch, dass die früheren Künder Angst vor gewalttätigen Machtmenschen hatten, die entweder ungläubig oder auf eine andere Glaubensrichtung fanatisch ausgerichtet waren und ein neues geistiges Wissen aus der himmlischen Quelle nicht zuließen bzw. religiös Andersdenkende unbarmherzig verfolgten.


Manche Künder scheiterten mit ihrem neuen kosmischen Wissen, weil sie vor ihren Anhängern Angst hatten. Einige erfuhren schon aus der himmlischen Quelle Gottes, dass im Himmelreich nur ein unpersönliches Leben existiert, entgegen dem irdischen Leben und religiösen Wissen, und dass alle himmlischen Wesen ohne Ausnahme in Gleichheit miteinander leben und es deshalb keine Hierarchie gäbe. Doch dieses neue himmlische Wissen verheimlichten sie ihren Anhängern und Freunden, weil sie glaubten, diese würden sie nach der Bekanntgabe nicht mehr ernst nehmen und sich von ihnen abwenden. Sie fürchteten letztlich allein dazustehen - das aber wollten sie nicht.

Andere Künder haben ihr tiefgründiges Wissen ihren geistigen Freunden vorenthalten, weil es Aussagen enthielt, die gegen die Personenaufwertung (Hochmut und Stolz), Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Herrschsucht und Gewalt gerichtet waren. Wieder andere Künder haben sich dann durch ängstliche Überlegungen die Meinung gebildet, ihr aufgenommenes göttliches Wissen passe nicht in diese Welt und Gott hätte es ihnen nur zur Information weitergegeben. Zudem wollten sie mit dem bei der gläubigen Menschheit unbekannten geistigen Wissen ihre Beliebtheit bei ihren Anhängern, die reiche oder bekannte Persönlichkeiten waren, nicht aufs Spiel setzen. Sie fürchteten sich vor manchen neuen Gottesaussagen, deshalb sprachen sie diese dann nicht aus und unterbrachen den Liebestrom Gottes. Damit ihre unangenehme Situation keinem der gläubigen Zuhörer im kleinen Kreis auffällt, gaben sie aus ihrem Intellekt, ähnlich einer Botschaft, nur das ihnen bereits bekannte geistige Wissen weiter.

30 Durch ihre Ängstlichkeit beim Inneren Wort vor neuem himmlischen Wissen gerieten in den letzten Jahrhunderten viele Künder ins Abseits des göttlichen Lichts und schöpften entweder nur noch Wissen aus ihrem Unterbewusstsein, oder fanatische gläubige Seelen schlichen sich an sie heran und inspirierten sie direkt über die Gehirnzellen in ihrem Oberbewusstsein. Was dann über sie den inneren Menschen an Wissen angeboten wurde, entsprach mehr dem früheren Bibelwissen oder es war vermischt mit östlichen Weisheiten, das nicht vom Gottesgeist inspiriert wurde, sondern von eigenwilligen gläubigen Seelen. Diese waren ihrer Glaubensgemeinschaft entweder schon zu irdischer Lebenszeit hörig und setzten sich auch noch im erdgebundenen Jenseits für sie ein oder es waren Seelen, die von einer anderen religiösen Strömung begeistert waren und nun diese den Menschen in anderen Erdteilen näher bringen wollten. Doch auch dieses Wissen sollte absichtlich die gläubigen Menschen, entgegen dem unpersönlichen himmlischen Lebensprinzip, weiter auf ein personenbezogenes Leben ausrichten und auch religiös binden, deshalb war es für sie zur geistigen Weiterentwicklung und himmlischen Rückkehr unbrauchbar.

Könnt ihr nun verstehen, weshalb ihr heute über nur wenig brauchbares himmlisches Gesetzeswissen für euren Rückweg ins Himmelreich verfügt?

Nicht wenige der früheren Künder fielen durch die Höherstellung von Anhängern in ihr Unterbewusstsein und wurden später von erdgebundenen Seelen inspiriert, die sich als himmlische Lichtwesen oder als geistig weit entwickelte Wesen aus lichtvollen Fallbereichen ausgaben und angeblich nach dem göttlichen Willen persönlich lehren durften. Durch ihre Überheblichkeit konnten viele Künder das Wort Gottes nicht mehr lange aus dem Liebestrom schöpfen. Wahrlich, sie ließen sich von ihren Anhängern persönlich erheben, d.h., in die Ungleichheit der Wesen stellen und das war tragisch für sie. Darum bittet der Gottesgeist heute die Leser der Liebetröpfchen, niemals diesen oder andere Künder höher zu stellen, denn sonst erniedrigt ihr euch dabei selbst und das ist eine seelische Belastung bzw. ein Gesetzesverstoß gegen die himmlische Demut und Gleichstellung aller Wesen.

Die Aufwertung seiner Person durch unwissende, geistig suchende Menschen konnte dieser Künder vermeiden, indem er sich mit dem Inneren Wort Gottes zurückgezogen hat und nur noch allein, im stillen Kämmerlein, die Botschaften empfängt und sie dann anonym inneren Menschen anbietet. Darum konnte er sich über Jahrzehnte beständig im Liebestrom Gottes halten und dadurch eine Menge neuer Gesetzmäßigkeiten an die aufgeschlossenen inneren Menschen weitergeben.

Wenn er eine Botschaft mit einem neuen Gesetzeswissen empfangen hat, überprüft er diese beim Nachlesen nicht nur sie auf Hörfehler und den Aussagesinn, sondern versucht auch aus seinem seelischen Herzen die himmlische Logik für die darin enthaltenen Gesetzmäßigkeiten zu erspüren, um sie anschließend tiefgründig zu überdenken. So konnte über ihn bis zum heutigen Augenblick viel neues Gesetzeswissen aus der himmlischen Quelle in diese dunkle, ungesetzmäßige Welt gelangen und manche Menschen zu einem neuen Bewusstsein erwecken. Die lichten Seelen dieser geistig wachen Menschen haben es dann im Jenseits viel leichter, sich auf den Heimweg zu begeben.

35 Dagegen bleiben die geistig stehen gebliebenen Seelen jener Menschen, die dem unlogischen und verschleierten religiösen Wissen, mit vielen Falschaussagen aus der Quelle der arglistigen Fallwesen noch weiter glauben schenken, lange noch in den jenseitigen Bereichen an diesem hängen und verschlafen so ihre himmlische Rückkehr. Diese uneinsichtigen, religiös gebundenen Seelen lassen vom Gottesgeist über himmlische Wesen keine Berichtigung ihres Glaubenswissens zu, deshalb werden sie keine Wesensveränderung in das himmlische Gesetzesleben machen können. Der Gottesgeist kann ihnen deshalb nicht weiter entgegenkommen, da sie frei entscheiden können, in welcher Lebensart sie noch verbleiben wollen.

Doch wenn sie in einem personenbezogenen Lebensprinzip, das nur auf einpolige Negativkräfte ausgerichtet ist - anstatt dem unpersönlichen, zweipoligen himmlischen Leben - noch lange weiter verbleiben wollen, dann werden sie eines Tages schmerzlich umdenken müssen. Sie werden sich von ihrer ungesetzmäßigen, himmlisch fremden Lebensweise verabschieden müssen, weil sie dann keine Planeten mehr finden werden, worauf Bewohner leben, die noch ihresgleichen Ausrichtung dieser Welt haben. In diesen kosmisch tragischen Zustand werden einmal geistig unbewegliche und fanatische Seelen kommen, die geistig nicht umdenken wollten, weil alles gefallene Leben nach dem Ende der Fallschöpfungszeit - die nach himmlischer Äonenanzahl vorgegeben ist - aus den Fallbereichen der untersten Bewusstseinsstufe nach und nach ins Himmelreich zurückgeführt wird.


Nun spricht der Gottesgeist etwas Wichtiges bezüglich der Botschaftskorrektur und Übersetzung an.

Er rät den Kündern, bevor sie die Botschaften den Lesern anbieten, dass sie zuvor noch von freiwilligen Geschwistern bzw. ihren vertrauten Freunden nachgelesen werden. Es sollten jedoch nur solche innere Menschen sein, die durch die ehrliche Selbsterkenntnis täglich ihren unschönen Fehlern auf die Schliche kommen wollen und die neuen himmlischen Gesetzmäßigkeiten über den Künder ernst nehmen und auch versuchen sie täglich etwas mehr umzusetzen. Anderen ist die Korrektur oder eine Übersetzung in eine andere Sprache nicht möglich, weil ihnen die Selbsterfahrung mit der Überwindung unschöner Verhaltensweisen sowie edlen Lebensweisen fehlt, die nur durch eigenes Kennenlernen und bewusstes Leben allmählich wachsen kann.

Aus der himmlischen Sicht ist das so zu verstehen: Bei einem gläubigen und geistig orientierten Menschen, der viel geistiges Wissen besitzt, jedoch nur wenig davon umgesetzt hat, können sich die Partikel seiner Seele nicht öffnen, worin himmlische Gesetzmäßigkeiten gespeichert enthalten sind. Deshalb kann er beim Nachlesen bzw. der Korrektur oder Übersetzung einer Botschaft von seiner inneren Seele keine Bestätigung über die Richtigkeit einer Gesetzesaussage auf der Gefühlsebene erhalten. Das bedeutet, dass es ihm nicht möglich ist, von Innen zu erspüren, ob der Sinn einer neuen göttlichen Aussage richtig wiedergegeben wurde, und deshalb besteht die Gefahr, dass er etwas missversteht und einen Satz dann falsch verändert.

40 Bei der Botschaftskorrektur sind hochmütige und rechthaberische Menschen, die keine geistigen Fortschritte zum Positiven machen wollen, ein großer Störenfried für jene, die sich herzlich bemühen, ihr Bewusstsein durch ihre tiefgründige und ehrliche Selbsterkenntnis zu reinigen, um es geistig erweitern zu können. Deshalb sollen sich die vom Gottesgeist zuerst erwähnten gläubigen Menschen von dieser verantwortlichen Heilsplanaufgabe fern halten.

Wisset auch noch vom Gottesgeist: Es geht ihm nicht darum, dass die Botschaftsaussagen grammatisch so poliert und verschönert werden, dass sie nur intellektuelle Menschen verstehen und annehmen können, nein, das wäre nicht sein Wille. Jede göttliche Botschaft sollte den Sinn in einer einfachen Sprache ausdrücken, wie sie auch dieser Künder hat. Die Botschaften aus der himmlischen Quelle sollten ebenso ungebildete Menschen, die keine höhere Schulbildung haben, im Herzen ansprechen. Diese Ausbildung hat der Künder auch nicht, und trotzdem ist es dem Gottesgeist über ihn gelungen, tiefgründiges Wissen, das teilweise den inneren Menschen noch unbekannt war, den geistig Suchenden anzubieten. Auch wenn in den Botschaften eine unvollkommene Sprache wiedergegeben wird, sollt ihr vom Gottesgeist jetzt wissen, dass nur der tiefe Sinn darin einen inneren Menschen in seinem Herzen bereichern und erfreuen kann sowie anzuspornen vermag, das darin enthaltene Wissen nachzuleben oder durch dieses seine unschönen Fehler zu erkennen und sich nach und nach positiv zu verändern.

Ihr solltet auch wissen, dass dem Künder durch herzliche Menschen, einige geistige Freunde, in der Grammatik viel geholfen wurde, da sie sich in der Landessprache gut auskennen. Diesen dankt der Gottesgeist aus seinem größten universellen Herzen, ohne sie und den Künder persönlich hochzuheben, denn das wäre sonst ungesetzmäßig. Durch sie konnte sich des Künders menschliches Bewusstsein schnell erweitern und grammatisch Fortschritte erzielen und dafür ist er ihnen dankbar. Diese waren ihm und vor allem dem Gottesgeist zur genaueren Beschreibung einer Gesetzesaussage sehr nützlich.

Nun nennt euch der Gottesgeist den Grund, weshalb der Künder keine bessere Sprache erlernen konnte. Auf diese Weise erhaltet ihr auch ein grobes Bild vom Schicksal mancher unschuldiger Menschen, die wegen machthungriger und friedloser Machthaber entsetzliche Lebensphasen durchleben mussten. Gleiches wiederholt sich auch noch in dieser irdischen Zeit.

Durch die Schwierigkeiten der Nachkriegszeit waren seine Eltern unentschlossen und konnten sich nicht gleich entscheiden, ob sie in dem einst deutschsprachigen nun besetzten Land - wo sie heimisch waren - weiter leben oder lieber in ein anderes Land ihrer Sprache übersiedeln sollten. Zu letzteren entschlossen sie sich dann doch noch nach dem Ende des Krieges. In dieser Zeit kam der Künder zur Welt. Doch wie es oft bei Menschen ist, sehnen sie sich durch äußere Bindungen wieder nach ihrer früheren gewohnten Umgebung, die sie nicht loslassen wollen. In der Hoffnung, dass das besetzte Landgebiet wieder zurückgegeben wird, zogen seine Eltern nach kurzem Aufenthalt in der Fremde wieder in ihre frühere heimische Stadt zurück, die nun aber von einer anderen Landesregierung mit einer anderen Sprache verwaltet wurde. Dort musste der Künder in seiner Kindheit eine andere Sprache erlernen, als die der Eltern.

45 Zu dieser Zeit ergaben sich jedoch für seine wieder Eltern andere Lebensumstände, als sie es sich erhofft hatten. Das besetzte Land wurde nicht mehr zurückgegeben und sie mussten in ärmlichsten Lebensumständen vegetieren und Erniedrigungen erdulden. Deshalb wollten sie nun doch wieder in das deutschsprachige Land zurück. Bis sie die Erlaubnis der Behörden zur Ausreise erhielten, mussten sie eine lange Wartezeit von mehreren Jahren in Kauf nehmen. Das bedeutete für den Künder, dass er im Kindesalter eine andere Sprache erlernen musste und wegen der Gehässigkeiten anderer Kinder die Elternsprache nicht mehr sprechen und erweitern wollte. Erst nach der Aussiedlung im jugendlichen Alter erlernte er diese bzw. eure Landessprache halbwegs - obwohl er in diesem Land geboren wurde, doch wegen dem Umzug der Eltern dieses schon nach ca. einem Jahr wieder verlassen musste. Doch auch wenn seine Sprache unvollkommen ist, besteht für euch innere Menschen die Möglichkeit, viel neues Wissen aus der himmlischen Quelle zu erfahren.



Es gab viele grammatisch gute Künder auf dieser Welt, die anfangs sehr deutlich die himmlischen Gesetzmäßigkeiten und göttlichen Aussagen hervorbrachten. Doch nach einiger Zeit wurden sie wegen ihrer besonders gut ausgebildeten und grammatisch perfekten Sprache und Erklärungen von den Anhängern so hochgehoben, dass sie in den Hochmut verfielen und deshalb durch diese Ungesetzmäßigkeit nicht mehr das himmlische Wort empfangen konnten. Sie schöpften kurze Zeit aus ihrem Unterbewusstsein, dann übernahmen erdgebundene Seelen die Inspiration und was dann herauskam, das können sich geistig gut orientierte Menschen denken.

Diesbezüglich hat dieser Künder keine Probleme gehabt. Er erlebte das Gegenteil, weil er wegen seiner schlechten Sprech- und Schreibweise der Gottesbotschaften von gläubigen und geistig orientierten Bekannten gemieden wurde, die eine höhere Schulbildung hatten und sich nur von einer guten grammatikalischen Ausdrucksform von Botschaften angezogen fühlten. Statt den tiefen Sinn einer göttlichen Botschaft mit dem Herzen nachzuempfinden, versuchen intellektuelle Menschen sie aus dem niedrig schwingenden Verstand zu verstehen. Damit liegen sie aber daneben, weil die innere Seele dadurch nicht in eine höhere Schwingung gelangen kann und es ihr und ihrem Menschen nicht möglich ist, die Gottesbotschaft mit einem Glücksgefühl nachzuempfinden. Deshalb kann den intellektuellen Lesern der Botschaften, die ihr herzliches Wesen unbewusst unterdrücken, kein Durchbruch zum höheren geistigen Bewusstsein gelingen.

Nun wisst ihr vom Gottesgeist, worauf beim Lesen einer göttlichen Botschaft ankommt.

Die tief gefallenen Wesen haben sich schon lange auf die Ausbildung ihres Verstandes spezialisiert, dabei unterdrücken sie ihre herzlichen inneren Wesenszüge der Seele aus himmlischer Zugehörigkeit. Sie wollen ihren Verstand mit viel weltlichem Wissen schmücken, um persönlich aufgewertet leben zu können. Das ist ihnen möglich, wenn sie eine führende Position mit persönlichem Machtanspruch ausüben. So entfernen sie sich unbewusst durch neue ungesetzmäßige Speicherungen noch weiter vom unpersönlichen himmlischen Leben. Diese Lebensart wird für die jenseitige Seele einmal tragisch enden, weil sie geistig von vorne beginnen muss, das heißt, die Seele wird bei der Umorientierung von den personenerhebenden, herzenskühlen Wesenzügen aus dieser Welt auf die himmlischen, unpersönlichen und herzlichen, eine große Schmach in sich empfinden bzw. ihre eigene Erniedrigung erleben.


50 Alle Seelen von gottverbundenen Menschen weisen beim Übergang ins Jenseits noch etliche ungesetzmäßige Belastungen auf, die ihr Mensch mangels Wissen von den himmlischen Gesetzmäßigkeiten noch nicht erkennen und bereinigen konnte - das trifft auch bei Kündern zu. Es kann auf Erden nie geschehen, dass ein vergeistigter Mensch oder Künder von allen seelischen Ungesetzmäßigkeiten frei werden. Das ist keinem Menschen bis zu seinem Lebensende möglich, weil aus himmlischer Sicht allein schon das vergängliche menschliche Leben ungesetzmäßig ist, da es keine Übereinstimmung mit den unvergänglichen Leben der reinen himmlischen Wesen hat.

Aus dieser Aussage des Gottesgeistes könnt ihr erkennen, dass die Seele bis zum physischen Hinscheiden nicht von allen Ungesetzmäßigkeiten frei werden kann - auch wenn ihr aus den dunklen Kanälen des Widersachers Gottes etwas anderes gehört haben solltet. Das wird euch gereiften Menschen vielleicht verständlich sein.


Wer den Inneren Rückweg ins Himmelreich mit offenem Herzen in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit beschreitet, der kann mit Anwendung seines Wissen über die himmlischen Gesetze durch die tägliche Selbsterkenntnis nur nach und nach von größeren, dann von kleineren Verfehlungen frei werden. Es sind ungesetzmäßige Speicherungen, mit denen sich die Seele im menschlichen Leben und in den jenseitigen feinstofflichen Fallbereichen über viele Äonenzeiten umhüllte. Dies ist auch nicht anders bei einem Künder, der vom Gottesgeist in den jenseitigen feinstofflichen Bereichen und dann im Erdenleben langsam für die gefährliche und verantwortungsvolle Heilsplanaufgabe vorbereitet wurde.

Ein Künder sollte sein Ziel, der Ich Bin-Gottheit näher zu kommen, niemals aus den Augen verlieren. Das heißt, er sollte immer bereit sein, den vorgegebenen Weg der Fehlerbereinigung, gesetzmäßigen Veränderung und der geistigen Erweiterung, den er aus seinem Inneren erfühlt, geradlinig beschreiten. Diesen geht ihm seine heimkehrwillige Seele voraus. Das geschieht aber nur dann, wenn die geistig erwachte Seele bereit ist, sich den göttlichen Gesetzen anzupassen. Die Reinigung und Bewusstseinserweiterung einer heimkehrwilligen Seele erfolgt immer in der Nacht, wenn sich der Mensch im Tiefschlaf befindet. Wenn die Seele mit Ungesetzmäßigkeiten nicht sehr belastet ist, dann erhält sie von der Ich Bin-Gottheit über ihren Lebenskern Bilder zum erweiterten Verstehen einer himmlischen Gesetzmäßigkeit, die passend für ihren Bewusstseinsstand und den ihres Menschen zugeschnitten sind.

Bei stärkerer Belastung kommt die Seele nicht hoch genug in ihrer Schwingung und deshalb kann sie vom Gottesgeist direkt über ihren Lebenskern keine Mitteilung empfangen bzw. nicht erreicht werden. Dieses innere Hindernis der Seele gleichen dann reine himmlische Wesen aus, indem sie die göttlichen Hinweise über ihren Lebenskern umleiten und an die Seele weitergeben. Am nächsten Tag, wenn sich der Mensch einmal wieder in seinen Gedanken still verhält, versucht sie ihm aus ihren übersichtlichen Bildspeicherungen des Gottesgeistes, die sie in der Nacht aufnehmen konnte, einige wichtige Impulse zur Erweiterung für eine neue Denkweise ins Oberbewusstsein zu senden. Doch vorausgesetzt ist, dass der Mensch bereit ist, schrittweise sein Leben in die göttlichen Gesetze zu verändern, das heißt, seine unschöne sowie eingeengte Lebensweise aufgeben möchte. Natürlich geschieht die geistige und äußere Umstellung eines gläubigen Menschen nicht gleich, weil dazu eine bestimmte Anlauf- und Reifezeit erforderlich ist. Doch irgendwann erreicht er den Zustand, wo er die inneren Vorgaben seiner Seele mehr und mehr umsetzen kann. Darüber freut sie sich dann sehr, weil sie durch die Öffnung weiterer Seelenpartikel - vom Gottesgeist über ihren Lebenskern - ein höheres Energiepotential aufnehmen kann.

55 In ihrer irdischen Zeit kann eine fortgeschrittene, geistig erleuchtete Seele, durch ein größeres Energievolumen viel Lichtausstrahlung dazu gewinnen. Dies wäre der göttliche Wunsch für jede Seele, doch die Realität auf der Erde schaut leider anders aus.


Viele geistig orientierte, gläubige Menschen glauben, es wäre ausreichend, wenn sie einige Male am Tag eine herzliche Verbindung zum inneren Liebegeist haben und für Menschen, Seelen und die Natur beten. Sie sind davon überzeugt, ein gutes Werk für die Einheit der Ganzheitsschöpfung und ihre ebenfalls gefallenen Geschwister zu tun. Das ist aus der himmlischen Sicht gut und richtig. Doch sie vergessen das Wichtigste, die Fehler und Schwächen in ihrem eigenen Leben anzuschauen und mit der göttlichen Hilfe zu bereinigen.

Wer sich nicht bemüht seinen negativen Gedanken gegen andere, oder einer Verdrussstimmung auf den Grund zu gehen, der lebt unbewusst in den Tag hinein und bei ihm wird sich geistig nicht viel ändern, weil seine seelischen Schleier nicht weniger werden. Für solche gottverbundene Menschen gehen die irdischen Tage nutzlos dahin. Um ein höheres Bewusstsein im menschlichen Leben zu erreichen - das ist das Kostbarste aus der himmlischen Sicht - ist die Zeit zur Selbsterkenntnis von Fehlern und Charakterschwächen sowie zu ihrer Bereinigung zu nutzen. Das heißt, der gläubige Mensch sollte sich einmal so weit überwunden haben, dass ihn die erkannten unschönen Wesenszüge nicht mehr unbewusst lenken bzw. anderen im Herzen wehtun. Nur derjenige, der stets neu erkannte Fehler und Schwächen bereut und sie der Ich Bin-Gottheit im Inneren zur Umwandlung übergibt und aufrichtig bereit ist, sich für immer zu ändern, der erlangt weitestgehend die seelische Freiheit von den gröbsten Ungesetzmäßigkeiten, und kann nach dem Erdenleben bald mit seiner Seele freudig ins Himmelreich heimkehren.

Bitte denkt öfter daran, dass sich im Seelen-Lebenskern die Ich Bin-Gottheit befindet, die sehnlichst darauf wartet, dass ihr wieder ein Gesetzesvergehen finden werdet. Wenn euch dies gelingt, dann beleuchtet und hinterfragt gründlich, weshalb ihr euch so unschön verhalten habt. Dann legt bitte den Grundstein mit der eigenen Vorgabe, wie ihr euch zukünftig gesetzmäßig bzw. herzlich verhalten wollt. Wer aufrichtigen Herzens einen unschönen Wesenszug zum Positiven verändern will, für den wird dies keine große Mühe sein. Trifft das bei euch schon zu, ihr Wanderer ins himmlische Licht?


Wir reinen himmlischen Lichtwesen sind nicht selten darüber traurig, wenn wir euch im täglichen Leben ohne Selbsterkenntnis sehen. Ein Tag nach dem anderen verstreicht bei vielen inneren Menschen, worin sie sich in Bezug auf Selbsterkenntnis ihrer Charakterschwächen keine Mühe machen, obwohl sie viel geistiges Wissen dafür haben. Wahrlich, viele geistig orientierte Menschen wären in der Lage, ihre niedrig schwingenden, ungesetzmäßigen Gedanken, Worte oder ein unschönes Verhalten zu analysieren. Doch das tun sie nicht. Es ist sehr traurig, dass sich ihr Leben nur um ihre wichtige Person dreht und sie keine Zeit mehr finden, sich im Spiegel der Erkenntnis anzusehen.

60 Diesen Missstand bei der heutigen Jüngerschaft erwähnt der universelle Liebegeist deshalb, weil die meisten der ehemaligen Lichtwesen, die sich für den Heilsplan inkarnierten, heute nicht in der Lage sind, eine positive Korrektur in ihrem Leben vorzunehmen. Ihre Gleichgültigkeit zur Bewusstseinserweiterung und seelischen Reinigung ist schon so groß geworden, dass sie in einem geistigen Stillstand leben. Das bedeutet aus der himmlischen Sicht, dass sie sich jeden Tag vom Gotteslicht mehr entfernen.

Die Heilsplanaufgabe ihrer Seele dringt nicht mehr bis ins menschliche Bewusstsein vor, die auf der Gefühlsebene zu erspüren wäre, wenn sie nicht weltbezogen und in niedriger Schwingung leben würden. Deshalb fallen sie in der Seelenschwingung immer tiefer ab. Das Resultat davon ist, dass sie kaum noch beten, um neue Energien für ihre Seele und für sich aus dem Inneren bei der Ich Bin-Gottheit zu erbitten. Nur dies könnte ihre Schwingung erhöhen, ihre Lichtstrahlung vergrößern und in die Nähe unserer Lichtheimat bringen. Die innere Verbindung zur unpersönlichen Ich Bin-Gottheit geschieht nur selten oder überhaupt nicht, da viele zerstreut leben oder daran desinteressiert sind. Deshalb wird ihr Rückweg ins Lichtreich ein großer Umweg über viele Stufen in den Fallebenen sein. Viele sind zurzeit so fasziniert von den technischen Neuheiten und Informationsangeboten dieser ungesetzmäßigen Welt, dass manche von ihnen kaum noch Zeit, geschweige denn die Kraft dazu haben, im Inneren mit der Ich Bin-Gottheit ein herzliches Zwiegespräch zu führen.

Damit ihr das Sehnen und die Anziehung zu eurem ewigen Leben im Himmelreich wieder erweckt und erhaltet, weist euch der Liebegeist darauf hin, dass sich im eigenen Inneren, eurem Seelen-Lebenskern, der Mikrokosmos vom Makrokosmos befindet, worin er unpersönlich ist und auf das geliebte Wesen der Sonne und Glückseligkeit sehnend wartet - das ihr ja seid. Dort ist alles aufgezeichnet, was sich euer Herz wünscht und euch Freude bereitet. Könnt ihr das schon erahnen?


Zum besseren Verstehen hilft euch der Gottesgeist mit dreidimensionalen Bildweisungen, die aber nur unscharf im menschlich eingeengten Bewusstsein des Künders ankommen können, weil die Gene und Gehirnzellen dafür von den früheren Erschaffern, den abtrünnigen himmlischen Wesen (Fallwesen), keine Bildspeicherungen für das Verstehen des siebendimensionalen himmlischen Lebens erhielten. Sie wollten die Verbindung zum himmlischen Leben nicht mehr, deshalb sind in den Genen keine brauchbaren Bildmitteilungen bezüglich eines unpersönlichen Lebens enthalten. Das bedauert der Gottesgeist sehr, weil dadurch das menschliche Bewusstsein vom himmlischen Leben vollkommen abgeschnitten ist. Deshalb hat der Gottesgeist seit Jahrtausenden die größte Mühe, einen himmlischen Gesetzesbaustein an das menschliche Bewusstsein heranzuführen. Er muss es mehrmals durch einen Künder (medialer Mensch) tun, bis sich endlich seine Gehirnzellen daran gewöhnt haben, weitsichtigere Erklärungen vom himmlischen Leben anzunehmen. Wahrlich, das kann bei einem Künder nur über mehrere Jahre tröpfchenweise geschehen, vorausgesetzt ihm ist es dann noch möglich aus dem himmlischen Liebestrom zu schöpfen. Die meisten Künder geraten aber durch ihre Unwissenheit von den himmlischen Gesetzmäßigkeiten ahnungslos ins Unterbewusstsein oder werden von hinterlistigen religiösen Seelen inspiriert, weil sie durch Gesetzesverstöße, meistens durch Überheblichkeit oder Leichtsinn, das Gotteswort nicht mehr aufnehmen können. So ergeht es den meisten Kündern. Hättet ihr das gedacht?

Das ist eine große Tragik für den Gottesgeist und die himmlischen Wesen, die so gerne viel detaillierter und umfassender von ihrem himmlischen Planetenleben der inneren Menschheit berichten würden. Das aber ist ihnen ins eingeschränkte menschliche Bewusstsein nur spärlich möglich. Erst wenn ein Künder in seiner Seele neue Gesetzmäßigkeiten erschließt, das heißt, wenn sich durch seine Verwirklichung wieder einige rein gewordene Seelenpartikel vom Gottesgeist öffnen lassen, erst dann kann er in einer Botschaft neue Denkanstöße zum Hinterfragen erhalten. Diese nützen ihm sehr, um neue geistige Zusammenhänge zu verstehen. Darauf kann der Gottesgeist geistig weiter aufbauen und eine unbekannte Gesetzesaussage vom himmlischen Leben dem menschlichen Bewusstsein mitteilen, oder die Berichtigung einer religiösen Falschaussage vornehmen. Wahrlich, der Gottesgeist und der Künder müssen mühevoll beginnen ein Mosaikbild aufzubauen, das aber aus himmlischer Sicht nicht einmal ein Prozent der himmlischen Wirklichkeit wiedergeben kann, weil noch so viele Mosaikbausteine fehlen. Trotzdem können diese wenigen, für die himmlischen Heilsplanwesen zur schnelleren Rückkehr in ihre Lichtheimat, sehr wichtig sein.

65 Ein neuer Mosaikbaustein aus dem himmlischen Leben kann erst dann an das menschliche Bewusstsein gelangen, wenn der Künder wieder einen Schritt mehr dazu bereit war, sich auf eine himmlische Gesetzmäßigkeit umzuorientieren und diese zu leben, die er aus seinem Inneren (Seele) erspürt hat. Wahrlich, es ist nicht leicht eine himmlische Gesetzmäßigkeit, die vorher noch keinem religiösen oder geistig orientierten Menschen bekannt war, nachzuleben.

Dieser Künder weiß im Voraus, was eine neue Gesetzmäßigkeit für ihn und seine engsten Freunde bedeuten kann, darum wird es ihm bange, wenn er davon hört. Diese kann für seine Freunde eine neue Erschwernis bzw. Unannehmlichkeit mit Familienangehörigen bedeuten, wenn sie es annehmen und umsetzen. Deshalb wollen manche diese Hinweise nicht an sich heranlassen. Manche gottverbundene Menschen sind erstmals entsetzt, wenn sie über einen Künder von einer neuen himmlischen Gesetzmäßigkeit erfahren, die ihre bisherige geistige Orientierung völlig umwirft.

Das ist der Grund, weshalb sich viele geistig orientierte Menschen sträuben, eine neue himmlische Gesetzmäßigkeit anzunehmen bzw. nachzuleben. Dafür hat der Gottesgeist viel Verständnis.

Doch was nützt einer Seele, die sich nach der baldigen himmlischen Rückkehr sehnt, das herzliche Verständnis des Gottesgeistes für die schwierige menschliche Lebenssituation, wenn sie durch die täglich neuen Gesetzesbelastungen ihres lauen oder widerspenstigen Menschen so stark mit ungesetzmäßigen Schleiern überdeckt wird, dass sie dann im Jenseits die größten Schwierigkeiten hat, die ihr vom irdischen Leben schon bekannten, himmlischen Gesetzmäßigkeiten anzugehen, da ihr früherer Mensch diese noch nicht umgesetzt hat.

Da sie im Jenseits wieder mit gleichartigen Seelen zusammenlebt, kann sie sich auch dort schwer auf ein gesetzmäßigeres Leben umstellen. Meistens hat sie davor Angst, dass sie dort die lieb gewonnenen Wesen durch die Anerkennung einer neuen himmlischen Gesetzmäßigkeit wieder verliert, die ihr im Inneren vom Gottesgeist beim Nachfragen erklärt wurde. Nimmt sie diese bewusst an, dann verliert sie durch ihre Bewusstseinsveränderung in ein gesetzmäßigeres Leben die magnetische Anziehung zum Planeten. Das bedeutet, die planetarische Anziehung ihres Lichtkörpers wird langsam aufgehoben, und sie wird über magnetische Kräfte auf Lichtbahnen von einer höher schwingenden und lichtvolleren Planetenebene angezogen.

70 Das geschieht deswegen, weil ihr feinstofflicher Lichtkörper durch die Annahme und Verwirklichung nur einer einzigen himmlischen Gesetzmäßigkeit - die bereits seit Anbeginn in einem Seelenpartikel gespeichert ist - eine viel größere Leuchtkraft erhalten hat. Die Reinigung eines Seelenpartikels (feinstoffliches Atom) - von Trillionen, die ein Lichtkörper eines himmlischen Wesens enthält -in dem eine himmlische Gesetzmäßigkeit wieder aktiviert wurde, bedeutet die Auflösung ungesetzmäßiger Hüllen! Deshalb schwingt der Partikel dann höher und leuchtet stärker. Das überträgt sich auf den gesamten Lichtkörper des nun reineren Wesens. Es schwingt höher und kann von einer höher schwingenden, lichtvolleren Planetenebene angezogen werden. Könnt ihr euch das vorstellen?

Bevor in den feinstofflichen Fallbereichen der Übergang eines Wesens in eine lichtvollere Ebene auf einen höher schwingenden Planeten erfolgt, hat es noch eine Bedenkzeit, um frei entscheiden zu können, was es für sich will. Fühlt das Wesen stark aus seinem Herzen, dass eine Erweiterung seines Bewusstseins durch die Annahme weiterer himmlischer Gesetzmäßigkeiten an der Zeit wäre, dann entscheidet es sich für ein höheres Leben.

Ab diesem Zeitpunkt kann es sich nicht mehr bei den niedriger schwingenden Wesen magnetisch halten. Seine Lichtfrequenz hat sich verändert, deshalb muss es Abschied nehmen von den bisherigen Freunden, und manchmal sogar von seinem Planetendual.

Geschieht das, dann verabschiedet sich das Wesen mit traurigem Herzen von seinem Planetendual, das nun mit seinem Bewusstseinsstand keine Gemeinsamkeit mehr hat, weil es aus einem bestimmten Grund eine geistige Erweiterung durch die Annahme einer edleren himmlischen Lebensweise abgelehnt hat.

In den Fallbereichen trifft es übrigens nur selten zu, dass ein Wesen mit seinem früheren himmlischen Dual zusammenlebt - das nur nebenbei.

75 Bei gebundenen Partnern, von denen einer schon ein höheres Bewusstsein hat, sich jedoch nicht von seinem Partner lösen will, führt das nicht unbedingt zur Trennung. Damit keine planetarische Abstoßung des Lichtkörpers stattfindet, muss der geistig höher Entwickelte, sich der Lebensweise der Planetenbewohner bzw. seines Dualpartners, an den es gebunden ist, anpassen, trotz seinen neuen Erkenntnissen über himmlische Lebensweisen. So muss es unwürdig im Bewusstsein seines niedrig schwingenden Partners leben, der gesetzmäßig nicht nachziehen will. Das ist tragisch für eine heimkehrwillige Seele.

Doch entscheidet sich die Seele (Wesen im Fallsein) für ein lichtvolleres Leben, näher dem himmlischen Sein, dann weiß sie durch die Innen-Vorschau des Gottesgeistes, dass sie bald neue Freunde und ein neues Dual haben wird, die ihr dann im Bewusstsein gleich sind. Wenn Wesen in den Fallbereichen nicht bereit sind eine Wesensveränderung anzustreben, dann kann es sein, dass ihnen das bisherige Planetenleben zu gut gefiel und sie sich daran gebunden haben. Sie wollen den Planeten unter keinen Umständen verlassen, auch wenn die Gefahr besteht, dass sich ihr Dual schneller geistig weiterentwickelt und sie es dadurch verlieren könnten.

Manche Wesen in den jenseitigen Fallbereichen erleben schmerzliche Trennungen von ihren nun ungleichen Freunden und auch ihrem Planetendual. Dieses Leid könnt ihr euch auch schon zu irdischer Lebenszeit ersparen, wenn ihr euch immer mehr den himmlischen Gesetzen und nicht eurem guten Freund oder Lebenspartner anpasst, der sich geistig nicht weiter entwickeln möchte.

Seid ihr hier auf Erden an euren Partner gebunden, dann verändert sich im Jenseits für euch nichts, da ihr mit ihm wieder zusammenleben werdet, obwohl nur ihr euch weiter entwickelt habt und er nicht. Ihr lebt dann unwürdig in seinem niedrigeren Bewusstsein. Das geschieht nur deswegen, weil die starke magnetische Anziehung beider auch im Jenseits bleibt und der Höherentwickelte sich nicht von der Anziehung zum Partner lösen kann. Erst wenn sie beide nur noch wenige Gemeinsamkeiten haben, beginnt der weitsichtiger Schauende nachzudenken, ob es sich noch lohnt weiter mit ihm zusammenzubleiben, obwohl er ihn noch gern hat und sich in seiner Nähe manchmal noch wohl fühlt. Doch die wahre himmlische Dualliebe ist es nicht, die solch ungleiches Paar führt, denn sie kann nur im Gleichklang der seelischen Herzen (Wesens-Lebenskerne) stattfinden. Das bedeutet für die himmlischen Duale: Sie können nur im gleichen Evolutionsbewusstsein zusammenleben, und wenn sie ihre Liebeenergien zueinander verströmen, dann können sie durch die gleich gebende und nehmende verschenkende Weise ihres Herzens ein hohes Glücksgefühl in ihren Lichtpartikeln verspüren.

Durch ein ungleiches Bewusstsein spüren belastete und stark an sich gebundene feinstoffliche Wesen, die in den jenseitigen Fallbereichen als Paare zusammenleben, bei ihren Zärtlichkeiten unterschiedlich starke Glücksgefühle. Der geistig höher Entwickelte sehnt sich aber nach Vervollkommnung seiner Glücksgefühle, die er bei einem ungleichen jenseitigen oder diesseitigen Partner (Dual) nicht erleben kann. Deshalb drängt es die inkarnierten Seelen oder die Wesen in den jenseitigen Fallbereichen, die gebundenen sind an einen ungleichen Partner, immer mehr zur Bewusstseinsgleichheit. Die Lösung vom ungleichen Partner erfolgt erst nach mehreren Anläufen, weil dies verschiedene Angstspeicherungen verzögern.

80 Auch wenn keine inneren Gemeinsamkeiten mehr vorhanden sind, trennen sich viele jenseitige Paare in den Fallbereichen deswegen nicht, weil sie Angst vor dem Alleinsein haben. Da ihr früherer Mensch zu irdischer Zeit noch keine intensive innere Verbindung zur Ich Bin-Gottheit gepflegt hat, übernahm die Seele durch Speicherungen seine Lebensweise und so ist sie auch im Jenseits ausgerichtet. Aus diesem Grund leben viele Jünger/innen auch in den jenseitigen Fallbereichen weiter mit ungleichen Partnern zusammen, die sie schon zu irdischer Zeit hatten. Wahrlich, die ungleiche jenseitige Beziehung wird nicht anders wie auf Erden geführt. Die Wesen streiten oft miteinander, weil ihre Lebensansichten weit auseinander liegen oder unehrlich zueinander sind. Nicht selten werden sie gegeneinander tätlich, weil sie das auch zu irdischer Zeit gewöhnt waren.

Könnt ihr euch nun durch diese göttlichen Hinweise das Dualleben in den lichtarmen jenseitigen Fallbereichen etwas mehr vorstellen?

Aus den Schilderungen des Gottesgeistes sollen die himmlischen Rückkehrer erkennen, was irdische und jenseitige Bindungen Schmerzliches bewirken können. Darum empfiehlt euch jetzt der Gottesgeist, bindet euch an keinen Menschen oder jenseitige Wesen und auch an keinen Planeten in den Fallbereichen, denn sonst habt ihr auf dem Heimweg die größten Schwierigkeiten ins Himmelreich zurückzukehren.


Lebt bitte nun in einer Partnerschaft ungebunden und beginnt euch geistig weiter zu entwickeln. Lasst die früheren unschönen Rechthabereien und Vorwürfe, der andere wäre mit seiner Meinung falsch gelegen und nur ihr habt alles richtig gesehen. Wahrlich, dieses Verhalten zeigt euch doch auf, dass ihr noch sehr kleinlich und bestimmend seid und kein Verständnis für die Lebensweise anderer habt, die mit euch entweder zusammenleben oder mit denen ihr familiär oder beruflich zu tun habt. Deshalb gebt bitte nach und geht nach einer Unstimmigkeit und Missstimmung bald wieder herzlich aufeinander zu und lebt wieder friedvoll zusammen, auch wenn ihr zurzeit in einer Lebenseinstellung weit auseinander liegt.

Habt ihr in eurer Partnerschaft schon länger verschiedene Welt- und Lebensauffassungen bzw. verfolgt ihr andere Sinnesrichtungen, weil ihr dem himmlischen Leben durch die Verinnerlichung näher kommen wollt, doch dies eurem Partner widerstrebt, da er die gottlose oder grobe Lebensweise der Weltmenschen und die laute Umgebung vorzieht oder er ist einer der vielen menschlichen Süchte verfallen, dann überlegt euch gut, ob ihr mit ihm noch zusammenleben wollt. Aus der göttlichen Sicht ist so eine Partnerschaft ungesetzmäßig und entspricht in keiner Weise dem Zusammenleben der himmlischen Dualwesen, die immer gemeinsam in die gleiche Richtung der Evolution bzw. Bewusstseinserweiterung gehen. Durch die ungleiche Lebenseinstellung bzw. -weise ist es einem Menschen oder einem jenseitigen Wesen nicht möglich, eine harmonische Herzensbeziehung aufrecht zu erhalten. Darum führt der große Unterschied der Wesenszüge bzw. Charaktere einmal zum inneren Bruch der Gefühle füreinander und zur geistigen Leere in der Partnerschaft. Der Gottesgeist bittet die inneren Menschen solch eine Partnerschaft nicht mehr aufrecht zu erhalten, denn sie schadet nicht nur dem geistig Weiterentwickelten auf dem Inneren Weg, sondern das Tragische daran ist, dass er eine große Menge seiner Lebenskräfte durch die Auraverbindung an den weltlich orientierten, niedrig schwingenden Partner verliert.

85 Entwickelt euch geistig weiter, dann werdet ihr mit eurer Seele, nach diesem Leben, in den jenseitigen Bereichen mit einem Partner oder Freunden zusammen sein, die auf eurer Wellenlänge liegen. Dann werdet ihr vielleicht einmal freudig der Ich Bin-Gottheit euer Empfinden so aussprechen wollen, wie dies manche jenseitige Wesen tun:

„Gütige Gottheit meines Herzens, ich bin dir sehr dankbar dafür, dass du mich über den früheren Menschen, in dem ich inkarniert war, so gut führen konntest, dass ich über eine Botschaft erfuhr, wie wichtig es sei, mich nach neuem geistigen Wissen umzuschauen, um mich im Bewusstsein weiter entwickeln zu können. Auch wenn durch meine große Bereitschaft zur Veredelung und geistigen Umorientierung mein früherer Mensch und ich in die unangenehme und schmerzliche Situation der Trennung vom früheren ungleichen Partner kam, weil er seine völlig andere, eingeengte und unfreie Lebensweise ohne Veränderung weiter führen wollte, freue ich mich, dass es mir gelungen ist, mutig deiner inneren Weisung zu folgen, die mich mit einer Bewusstseinserweiterung und größeren Energien beschenkte.

Das Wissen aus einer Botschaft von der Dualgleichheit der himmlischen Wesen habe ich in meinem Herzen als eine Kostbarkeit behalten, deshalb war mein weiterer Weg im Jenseits frei von der Bindung an die früheren irdischen Partner mehrerer Erdenleben. Dadurch konnte mein Lichtkörper im Jenseits von einem schönen Planeten angezogen und von herzlichen Wesen begrüßt werden, die meine Seelenschwingung, Lichtstrahlung und Lebensauffassung hatten. Dort hast du mich zu einem herrlich strahlenden, zarten Dualwesen geführt, wo mein seelisches Herz vor großer Freude höher schlug. So konnte ich mich mit deiner großartigen Hilfe und dem mir von dir zugeführten Dual schnell geistig weiter entwickeln und seelisch von Ungesetzmäßigkeiten befreien und den kürzesten Weg ins Himmelreich nehmen“.

Wollt ihr den Weg auch so heimwärts gehen, wie es euch jetzt der Gottesgeist mit einem Beispiel geschildert hat?

- Fortsetzung im Teil 2 -