Botschaft 0904. (Version vom 12.03.2009)
Göttliche Weisungen für den inneren Rückweg in ein feinfühliges glückseliges Leben unserer Lichtheimat

Baum aus der die Sonne durch den Kronenansatz scheint.

Wir reinen himmlischen Lichtwesen, die zum Schutz, zur Kontrolle und Übertragung der göttlichen Liebeströme beim Künder anwesend sind, begrüßen die Menschen, die ihr Herz für das göttliche Licht geöffnet haben.

Wir sind sehr erfreut, wenn es uns gemeinsam gelingt, die Liebebotschaften aus dem Herzen Gottes aufgeschlossenen Menschen anzubieten, auch wenn wir nur wenige damit erreichen können. Das ist deshalb so, weil auf dieser Erde viele geistig verirrte, gottlose oder religiös gebundene Menschen und Seelen leben, die sich vom höheren und edlen göttlichen, himmlischen Lebensprinzip nicht angezogen fühlen bzw. sich dafür nicht interessieren, da die dunklen Seelen alles versuchen, damit die Menschen weiterhin auf ihre Täuschungswelt ausgerichtet leben und ihre Seelen erdgebunden bleiben. Wahrlich, das Ziel der Gegensatzwesen ist es, dass die unwissenden und irregeführten Seelen das Wiedergeburtsrad nicht verlassen, um durch sie ihre finstere, ungerechte und unbarmherzige Welt aufrecht erhalten zu können.

5 Menschen verschiedener religiöser Anschauungen, die schon viel geistiges Wissen erfahren und sich viele Weisheiten angelesen haben, haben anfangs auf dem Inneren Weg in ihre Lichtheimat die größten Schwierigkeiten, sich zum Positiven zu verändern. Vielen gelingt es nicht, ihre bereits erkannten üblen, ungesetzmäßigen Verhaltensweisen wie z.B. bestimmend und rechthaberisch, eigen- und streitsüchtig sowie das persönliche Aufwerten nach und nach für immer aufzugeben. Diese unschönen Charakterzüge hindern sie massiv daran ins himmlische Lebensprinzip zurückzufinden.

Wer den Inneren Rückweg ins Himmelreich beginnt, weil die geistig erwachte Seele ihren Menschen mit Impulsen dazu anspornt, der wird anfangs noch oft unentschlossene Phasen, das Für und Wider für eine Wesensveränderung erleben. Doch die Seele wird sich nicht mehr mit der bisherigen ungesetzmäßigen Lebensweise ihres Menschen zufrieden geben, weil sie von diesen Speicherungen endlich befreit sein möchte. Das kann aber nur dann geschehen, wenn ihr Mensch bereit ist, ohne fanatisch zu sein, sich auf die herzlichen und sanften himmlischen Lebensregeln auszurichten bzw. dieses Wissen immer mehr in sein Leben einzubeziehen. Doch immer wieder wird es zu Unstimmigkeiten zwischen der Seele und ihrem Menschen kommen, weil er nicht bereit ist, seiner geöffneten Seele nachzuziehen, die sich herzlich wünscht, dass er seine unschönen Wesenszüge endlich veredelt und sich den himmlischen Eigenschaften annähert. Er weigert sich deshalb, weil er glaubt, sein gewohntes weltlich orientiertes Leben mit einigen Lieblingsbeschäftigungen, die, wie er erfahren hat ungesetzmäßig sind, aufgeben zu müssen. Das ist für den Gottesgeist verständlich.

Wenn es aber dem Menschen vordergründig wichtig ist, dass seine geistig erwachte Seele durch ihn die große Chance zur Reinigung und Weiterentwicklung im Erdenleben erhält, dann hat er die ewige geistige Lebensrealität erfasst. Dann verliert der sogenannte Tod seinen Schrecken, weil der Mensch mit seinem seelischen Bewusstsein eng verbunden lebt. Dieser geistig fortgeschrittene Zustand ermöglicht es dem Menschen, seine Seele energetisch zu erfühlen. Wahrlich, wer so weit im menschlichen Bewusstsein gereift ist, der weiß, dass sein geistiges Wissenspotenzial, das er durch die menschlichen Sinne aufgenommen hat, in seiner Seele weiterlebt. Dieses Wissen sortiert sie im Jenseits mit der göttlichen Hilfe nach und nach aus, um mit dem himmlischen Lebensprinzip wieder identisch zu werden. Sie weiß, dass sie nur auf diese Weise die himmlische Anziehung erreichen kann. Könnt ihr die geistigen Zusammenhänge schon erfassen?

Der Gottesgeist spornt euch Heimkehrer dazu an, konsequent alles dafür zu tun, damit eure Seele ihrem geistigen Vorhaben näher kommen kann. Was nützt es der Seele, wenn der Mensch viel geistiges Wissen ansammelt, es aber nicht umzusetzen versucht, um seine und ihre geistige Erweiterung zu erlangen. Wer längere Zeit in seiner Lebensauffassung und -weise trotz viel geistigem Wissen über herzliche und feinfühlige Verhaltensweisen stagniert und sich dabei immer noch wohl fühlt, der lebt im geistigen Stillstand bzw. im Rückschritt, weil das kosmische Leben auf stetige Evolution ausgerichtet ist. Dieser gläubige Mensch lebt träge und bedenkt nicht, wie wichtig es wäre, sich selbst durch intensive Beobachtung seiner Verhaltensweisen, seiner Gesten, seines Sprechens und Denkens gut kennen zu lernen, um mehr darüber zu erfahren, wo seine Stärken liegen und welche Fehler und Schwächen er noch hat. Wenn er von Innen schon spürt, dass er positiver und edler leben möchte, dann sollte er sich die Mühe machen und beginnen, die erkannten unschönen Verhaltensweisen zu bereuen und sie im Inneren Gott zur Auflösung übergeben.

Leider sind die meisten gläubigen Menschen in ihrer Lebensweise unbewusst so ausgerichtet, dass sie oft nur darauf bedacht sind, zuerst an sich zu denken, ohne vordergründig auf ihre Seele zu achten, die nur durch himmlisch nahe Lebensweisen ihrer Lichtheimat näher kommen kann. Deshalb kommt es bei geistig stehen gebliebenen Menschen oft vor, dass zwischen der Seele und ihrem Menschen ein Zwiespalt entsteht. Sie macht sich bei ihm wegen dieses geistigen Missstands auf der Gefühlsebene mit Traurigkeit bemerkbar.

10 Wir reinen himmlischen Wesen des Lichts verstehen die Problematik der gottverbundenen Menschen, aber noch besser die ihrer Seelen, die nachts oft sehr traurig und enttäuscht darüber sind, weil ihnen der Mensch am Tage durch ungesetzmäßige Verhaltensweisen wieder neue seelische Belastungen übertragen hat. Dies versuchen Gott und die reinen Wesen des Lichts in der Ruhephase des Menschen zu verhindern, indem sie ihm über die Seele feine Impulse zur Veränderung geben, wenn dafür sein Bewusstsein offen ist. Doch meistens scheitern ihre Bemühungen, den Menschen auf den göttlichen Willen aufmerksam zu machen, weil er lieber anderen Interessen nachgehen möchte oder die feinen göttlichen Lichtimpulse über seine Empfindungen und Gefühle missversteht.

Wenn sich ein gläubiger Mensch mit Gottesbotschaften befasst, das heißt, sie immer wieder gerne mit offenem Herzen liest, dann hat es der Gottesgeist leichter mit Impulsen an ihn heranzukommen, weil durch die Botschaften der göttlichen Liebe seine Gehirnzellen angehoben schwingen. Das stete Lesen einer hoch schwingenden Botschaft kann sich für einen gläubigen Menschen als großer Vorteil für seine geistige Entwicklung erweisen, so er das himmlische Wissen über herzliche und edle Lebensweisen ernst nimmt und damit anfängt sie zu überdenken. Dadurch kann er feststellen, ob er geistig schon so weit gereift ist, um eine davon in sein Leben einzubeziehen. Stammt seine Bereitschaft dazu aus seinem seelischen Herzen, dann wird seine Seele einmal jubeln, weil sie nach dem Erdenleben erkennen wird, von welchen Ungesetzmäßigkeiten sie befreit wurde und wie sich dadurch ihr Weg in die Lichtheimat um Äonen verkürzt hat. Sie ist über den großen Gewinn in alle Ewigkeit glücklich und dem Gottesgeist dafür sehr dankbar.

Vielleicht haben einige von euch gute Erfahrungen mit dem Lesen göttlicher Botschaften gesammelt und können die folgende Aussage des Gottesgeistes bestätigen. Wahrlich, göttliche Ratschläge und himmlische Gesetzesweisheiten über weit gereifte Künder sind wertvolle Bausteine zur Erweiterung des menschlichen Bewusstseins und zur schnelleren Reinigung der Seele. Durch hoch schwingende göttliche Mitteilungen, die zuerst im menschlichen Bewusstsein einen positiven Anklang finden, erweitert sich das Denkvermögen. Das erfolgt deshalb, weil im Unterbewusstsein (Genspeicher) höher schwingende Lebensweisheiten belichtet werden, die entweder die Seele dem Menschen nachts im Schlaf übertragen hat oder die von den Vorfahren geerbt wurden und nach dem Lesen der göttlichen Botschaften vom Oberbewusstsein angezogen werden.

Der Gottesgeist vertieft diesbezüglich seine Mitteilung: Durch die stetigen Belichtungen der Seele, vergrößert sich in ihren Lichtpartikeln die Energie und die gesetzmäßige Umsicht der Seele wächst zunehmend, und diese überträgt sie durch Impulse oder Bilder dem Menschen. Die Folge ist, dass sich auch das menschliche Ober- und Unterbewusstsein energetisch ausdehnt und dadurch wird eine größere Informationsaufnahme möglich. Demzufolge kann sich des Menschen Denken und Erfassen in kurzer Zeit erweitern und er versteht irdische und kosmische Zusammenhänge deutlicher und tiefgründiger und ihm ist es dann bewusst, weshalb er täglich mehr ein edles und höher schwingendes Leben vorziehen sollte bzw. gerne umsetzten möchte. Wenn der innere Mensch mehrere Jahre bewusst eine höhere Lebensweise angestrebt hat und auch seine Lebensstationen und Verhaltensweisen zur Selbsterkenntnis von seiner Kindheit bis zum gegenwärtigen Moment bewusst durchforstet hat, dann fällt ihm sehr gut auf, welche positiven Wesensveränderungen gemacht hat und darüber wird in ihm eine große Freude sein.

Wahrlich, es ist lohnenswert, immer wieder göttliche Botschaften zur Bewusstseinserweiterung zu lesen. Doch der Mensch sollte sich nicht nur mit dem Lesen begnügen, sondern immer wieder neue herzliche Lebensaspekte beginnen zu verwirklichen, dann erweitert sich sein geistiger Horizont noch schneller und seine Seele ist über diesen Zustand glücklich. Das wünscht euch der Gottesgeist sehnend.

15 Bei charakterstarken und in der Verwirklichung beständigen Kündern, die aus der himmlischen Quelle stets Botschaften empfangen, geschieht die seelische Reinigung und Bewusstseinserweiterung in noch kürzerer Zeit, weil durch die Fülle der hoch schwingenden göttlichen Mitteilungen sehr viele Seelenpartikel belichtet werden und dann hoch schwingend bleiben. Diese geistige Öffnung und Erweiterung geschieht rasch in nur wenigen Jahren, auch im menschlichen Bewusstsein. Bei der Inspiration berühren die göttlichen Lichtstrahlen die seelischen Speicherungen aus den göttlichen Gesetzen sehr stark, so dass sie im Ruhezustand des menschlichen Gehirns vom Ober- und Unterbewusstsein angezogen werden können und dadurch das menschliche Bewusstsein im Schnellgang erweitern. Könnt ihr euch das vorstellen?

Der Gottesgeist möchte keinen Künder besonders hervorheben. Der Künder ist nur ein Kanal des göttlichen Liebestromes und ist aus der Sicht der himmlischen Gesetze allen Wesen gleichgestellt. Wir, die himmlischen Lichtwesen, sind ebenfalls ein Kanal der göttlichen Quelle und euch gleichwertig. Wir erfüllen jetzt unsere Aufgabe wie der Künder, indem wir eine göttliche Botschaft durch uns fließen lassen, die für die willigen inneren Menschen bestimmt ist. Bitte versteht es richtig: Wir sind nur Überbringer der göttlichen Botschaft aus der Urzentralsonne, ohne selbst die Gesetze zu lehren, denn dies wäre aus der Sicht des unpersönlichen himmlischen Lebensprinzips ungesetzmäßig.

Die herzliche Bitte der Ich Bin-Gottheit, eine Botschaft zu überbringen, können wir himmlischen Wesen jederzeit ablehnen, da wir dazu immer den freien Willen haben, ohne dass wir von der geliebten Gottheit deshalb eine unangenehme Reaktion vernehmen müssten. Könnt ihr das erfassen?

Jedes reine himmlische Lichtwesen ist frei, deshalb gibt es für uns im himmlischen Sein keine Bindung an göttliche Empfehlungen, die wir in Bildern und auch im Ton erhalten. Doch wenn wir eine kosmische Aufgabe erfüllen können, so wie jetzt mit dieser kurzen Botschaft des Gottesgeistes, dann sind wir überglücklich in unseren Herzen, weil wir durch die Erfüllung der Aufgabe vom Gottesgeist reichlich mit zusätzlichen Evolutionsenergien beschenkt werden.

Nur die Menschen, die über das himmlische Lebensprinzip und über das herzlichste unpersönliche Zenitwesen der Gesamtschöpfung, die Ich Bin-Gottheit, unwissend sind, glauben fälschlich, dass Gott den Gläubigen und Kündern Weisungen und Ratschläge gegeben hat, die sie unbedingt befolgen müssten. Niemals hat der Gottesgeist so ein ungesetzmäßiges Zwangsverhalten für die Menschen angeordnet, wie es die religiösen Führer heute noch behaupten. Jeder Mensch und jede Seele haben den freien Willen und deshalb mischt sich der Gottesgeist auch nicht in ihre privaten Angelegenheiten ein.

20 Eine Ausnahme besteht aber, die wir Lichtwesen gemeinsam in die göttlichen Gesetze mit hinein genommen haben: Droht uns im himmlischen Leben durch einen ungewollten Gesetzesübertritt eine Gefahr, weil unser Bewusstsein noch nicht weit genug offen ist dies zu erkennen, dann ist der Gottesgeist im Ich Bin berechtigt sich uns kund zu tun. Er macht uns aus dem göttlichen Ernst mit Bildern darauf aufmerksam oder warnt uns vor etwas, zuerst mit einem sanften, dann mit stärker vernehmbarem Ton, damit wir uns anders verhalten und uns nicht selbst schaden. Die Ich Bin-Gottheit ist immer fürsorglich und behütend und gibt uns viele geniale Weisungen, darum lieben wir sie so sehr in unserem Herzen. Wir erhalten von ihr nie eine Mitteilung, indem sie in unser Bewusstsein eindringt. Sie gibt uns durch eine bestimmte Lichtfarbe zu erkennen, dass sie uns etwas mitzuteilen hat. Auch hier haben wir die Freiheit uns für sie zu öffnen oder nicht. Doch kein himmlisches Wesen würde sich dagegen wehren, weil es genau weiß, dass die Übermittlung einer Nachricht aus ihrem Herzen auch immer mit einer Energiezufuhr und farbenfrohen und herzlichen Bildern verbunden ist. Dafür sind wir ihr sehr dankbar, weil wir die Energie aus ihrer Übermittlung für unser Dual-Evolutionsleben gut gebrauchen können, um weitere Vertiefungen der göttlichen Gesetze zu leben.

Diese Freiheit der Wesen im himmlischen Sein können viele der heutigen gottverbundenen Menschen, deren Lichtwesen sich für den himmlischen Heilsplan inkarniert haben, nicht richtig einordnen und verstehen, weil sie das unfreie Lebensprinzip der Fallwesen angenommen haben. Nun haben sie falsche Vorstellungen über den unpersönlichen Liebegeist und den Inneren Weg in ihre Lichtheimat. Sie glauben irrtümlich, Gott greife gewaltsam in das menschliche Geschehen ein und könne sich jederzeit eines Menschen bemächtigen. Dies wird nie vorkommen, weil Gott den freien Willen jedes einzelnen Menschen und jeder Seele immer respektiert und achtet. Deshalb befreit euch bitte von der falschen Vorstellung, dass Gott euch vorschreibt, was ihr zu tun habt!

Das gilt auch für die göttlichen Ratschläge auf dem Inneren Weg. Gott wird zu euch nicht sagen, dies und jenes sollt ihr unbedingt tun. Nein, so sind der göttliche Wille und die göttlichen Gesetze für das himmlische Evolutionsleben von uns gemeinsam nicht geschaffen worden. Wir haben himmlische Evolutionsgesetze zur Regelung, die jedoch keine Vorschriften und Zwänge beinhalten. Sie werden von der Ich Bin-Gottheit mit größter Herzlichkeit und Sanftheit verwaltet. Das bedeutet, dass sie über uns keine Macht ausübt und noch nie herrschende und bestimmende Weisungen gab. Könnt ihr das verstehen?


Wir himmlischen Wesen leben stets in Freiheit und haben keine Bindungen an die göttlichen Gesetze und auch nicht an den göttlichen Willen. Wir benötigen sie aber zur Regelung des himmlischen Lebens, denn sonst würden wir in Unordnung leben. Jedes himmlische Wesen wird mit den göttlichen Gesetzen, die unser Evolutionsleben geistig immer erweitern, reichlich beschenkt und ist darüber sehr froh. Haben wir wieder einige Evolutionsgesetze verwirklicht, dann erhält unser Lichtkörper ein größeres Energievolumen. Dieser Zustand beschenkt uns mit einer größeren Feinfühligkeit und wir erleben im Dualleben höhere Glücksgefühle. Deshalb sind wir froh und dankbar, dass wir immer neue Evolutionsgesetze für unser himmlisches Leben erschließen können. Diese Möglichkeit wird uns ewiglich angeboten werden, weil stets neue, verfeinerte und erweiterte Lebens- und Verhaltensweisen zu den bestehenden Evolutionsgesetzen hinzukommen. Diese kosmische Gegebenheit im Himmelreich, die auch auf euch außerhimmlische Wesen schon lange wartet, stimmt uns sehr freudig. Darum zögert nicht lange und macht euch auf den Heimweg in euer Lichtreich.


Ihr sollt auch wissen, dass wir den göttlichen Willen meistens respektieren, doch uns ist die Möglichkeit der Ablehnung gegeben. Wir lehnen ihn aber nur dann ab, wenn er uns aus bestimmten Gründen als unangenehm erscheint. Das ist so zu verstehen: Die himmlischen Lebensgesetze - die wir unserer geliebten Ich Bin-Gottheit zur Verwaltung übertragen haben - sind von allen Lichtwesen in einer Abstimmung so ausgelegt worden, dass die Ich Bin-Gottheit uns Dualen hilft, im Evolutionsleben eine Stufe nach der anderen zügig voranzukommen. Das heißt, wir wollten, dass sie uns daran erinnert, wenn wir uns zu lange bei der Erschließung bzw. Verwirklichung einer Gesetzmäßigkeit aufhalten. Das kann uns passieren, wenn wir verschiedene Gewohnheiten nicht loslassen wollen, oder wenn wir durch herrliche und erfüllende Schaffungen davon abgelenkt werden. Da wir uns aber vorgenommen haben, bestimmte Lebensvarianten aus den göttlichen Gesetzen nachzuleben, um eine höher schwingende und lichtreichere Evolutionsstufe zu erreichen, benötigen wir dafür ab und zu von der Ich Bin-Gottheit einen Anstoß.

25 Ihre liebevolle Bitte ist für uns kein Zwang, sondern ein Hinweis darauf, unser Augenmerk mehr auf unser Evolutionsziel zu richten. Die Ich Bin-Gottheit ist immer bestrebt, uns in die weitere Erleuchtung unseres Wesens einzuweisen, die wir aber manchmal noch nicht anstreben wollen, weil sich unser Bewusstsein auf einer bestimmten Evolutionsstufe noch sehr wohl fühlt. Das ist auch der Grund dafür, weshalb wir frei für uns entscheiden können, ob wir den liebevollen Hinweis der Ich Bin-Gottheit annehmen oder nicht. Wir weisen sie nie ab, auch wenn sie uns etwas mitteilt, was für uns in der momentanen Lebenssituation unangenehm sein könnte. Dann bedanken wir uns für ihre herzliche Nachricht und geben ihr zu verstehen, dass wir im Dualverbund auf der Evolutionsstufe noch einen Äon oder mehrere Äonen verbleiben möchten. Das ist für sie sehr wichtig, weil sie für die Gesamtschöpfung im Voraus Planungen erstellt wie z.B. für die Wesen, die in eine höhere Evolutionsstufe nachrücken wollen, um einen zu ihrem Bewusstseinsstand passenden Planeten zu finden. Sie sorgt auch dafür, dass die Planetenbewohner in ihrer Lebensweise ziemlich ähnlich sind, damit sie sich gut verstehen können. Ebenso erfüllt sie mit großer Freude ihre Aufgabe, die Lichtwesen, Naturwesen und Tiere sowie die Pflanzen und Mineralien in eine neue Evolutionslebensweise einzuweisen. Sie achtet bei ihren Vorausplanungen präzise darauf, dass eine bestimmte Anzahl von Wesen auf einem Planeten nicht überschritten wird und dass ihre Lichtpartikelbeschaffenheit mit der äußeren Landschaftsstruktur und der Beschaffenheit der Planetenatome übereinstimmt, damit sie sich wohl fühlen können.

Das sind nur einzelne Aufgaben von unzähligen, die sie immer aus ihrer größten Demut und Bescheidenheit glückselig erfüllt. Das hat aber nichts mit Dienen zu tun, wie die herrschsüchtigen Menschen es von ihren Untertanen verlangen und gewohnt sind. Sie ist uns himmlischen Wesen gegenüber keine Dienerin und auch keine Herrscherin, sondern erfüllt aus ihrem höchsten universellen Bewusstsein nur das, was wir ihr einst gemeinsam, noch in der Vorschöpfung, zur Gründung eines unpersönlichen Lebens in ihr Herz in der Urzentralsonne eingespeichert haben. Sie erfüllt ihre Aufgaben aus ihrer größten kosmischen Übersicht in genialer Weise, die keinem Lichtwesen möglich ist, weil sie in jedem kosmischen Atom der Mittelpunkt ist. Das ermöglicht ihr, jeden Augenblick mit jedem Atom, das mit Lichtfäden mit ihr in der Urzentralsonne verbunden ist, mitzufühlen und sich ihm mitzuteilen. Könnt ihr euch das vorstellen?

Nur die unpersönliche Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne hat allein die Übersicht über die ganze Schöpfung und kann deshalb das himmlische Leben bestens koordinieren und die Energieströme in jede Ebene lenken sowie präzise und gerecht verteilen, weil wir ihr in ihr Herz (Lebenskern) diese schöne Aufgabe mit großer Freude übertragen haben. Dafür ist sie überglücklich und dankbar auf alle Ewigkeit.


Vielleicht ist es euch Menschen aus dieser himmlischen Sicht und Schilderung möglich, so ihr es wollt, eure falschen Vorstellungen von der Ich Bin-Gottheit endlich zu korrigieren. Heute noch nehmen viele Gläubige an, sie wäre ein herrschendes Wesen, das sich irgendwo im Kosmos aufhält und die unfreien Wesen eigenwillig lenken würde. Ebenso glauben sie aus Unwissenheit durch falsche religiöse Lehren irrtümlich, dass die Ich Bin-Gottheit Macht ausübend wäre und über ihr Leben und ebenso über das der niedrigeren Evolutionsformen bestimmen könne sowie die zerstörerische Eigenschaft hätte, ihnen nach ihrem „unergründlichen Willen“ jeden Augenblick das irdische und auch das ewige Leben unbarmherzig aushauchen könne. Solch ein Gottesglaube veranlasst einen unwissenden Menschen dazu, sich vor Gott zu fürchten.

Einerseits glauben viele religiös gebundene Menschen schon, dass Gott ein sanftes, demütiges und barmherziges Wesen ist, das sich in der höchst schwingenden Liebe aus seinem größten universellen Herzen zu den Wesen verströmen, mitteilen und ihnen helfen kann. Andererseits glauben sie widersprüchlich, dass er ein Beherrscher des Universums mit gewalttätigen Eigenschaften wäre, der nach seinem Willen die unbeugsamen Wesen strafen und züchtigen könne, damit sie, eingeschüchtert, seinen Willen erfüllen. Wahrlich, diesen gespaltenen Wesenszustand hat die Ich Bin-Gottheit noch nie gehabt. Dieses falsche Gottesbild stammt von den abtrünnigen himmlischen Wesen, die nicht mehr in das Himmelreich zurückkehren wollen. Manche von ihnen leben schon lange gespalten, ohne sich dessen bewusst zu sein. Einige von ihnen fühlen sich in religiösen Machtpositionen sehr wohl und leben gespalten, deshalb lehren sie ein falsches Gottesbild und die an sie gebundenen Gläubigen halten sich blind an ihre Lehren. Wahrlich, das ist eine große Tragik für die aufrichtigen, herzensoffenen gläubigen Menschen, die von dem angenommenen und gespaltenen Gottesbild der Geistlichen Äonen jenseitiger Zeit nicht loskommen können. Könnt ihr euch das vorstellen?


30 Wenn wir uns im Dualverbund auf einem himmlischen Planeten aufhalten und uns diese Lebensweise noch viel Freude bereitet, dann bitten wir die Ich Bin-Gottheit, uns eine kosmische Zeit zu nennen, wann es im Evolutionsleben für uns notwendig wäre, in eine höher schwingende Gesetzesebene zu wechseln. Dies erfragen wir deshalb, weil wir aus unserem Bewusstsein keine Übersicht über die Zukunft ermitteln können, da wir zeitlos in der Gegenwart leben wollen. Obwohl unser Bewusstsein keinen Zeitverlauf registriert, gibt es eine kosmische, langsam verstreichende Zeiteinheit in Äonen, die uns und der Natur sowie den neuen universellen Lebensatomen dazu verhilft, in der geistigen Entwicklung voranzuschreiten.

Wenn im Himmelreich für verschiedene Lebensweisen oder die Planetenbeschaffenheit neuartige Atome benötigt bzw. geschaffen werden, die mit der neuen Bewusstseinslebensweise der Planetenbewohner zusammenpassen müssen, haben diese auch eine kosmische Reifezeit zu durchschreiten. Jedes feinstoffliche Atom, das von den himmlischen Wesen geschaffen wird, muss einen bestimmten Reifeprozess in den Mineralreichen durchlaufen, das heißt, es benötigt eine bestimmte hoch schwingende Strahlung, damit sich Funktionsmitteilungen der Wesen einspeichern lassen. Nur in so einem gereiften Zustand ist es den Atomen möglich, im Zusammenwirken mit anderen, selbstständig Aufgaben durchzuführen und Funktionen zu erfüllen.

Ihre Reifung durch die Bestrahlung der Urzentralsonne mit verschiedenen Frequenzen und Informationsspeicherungen kann nicht in einem himmlischen Äon vollzogen werden, weil die Atome sich erst an ein beständiges, Leben aufbauendes und erhaltendes Bewusstsein gewöhnen müssen, um ausgereift selbstständig im Verbund wirken zu können. Darum ist ein himmlisch-feinstoffliches Atom auch einer kosmischen Reifezeit unterzogen, die wir immer beachten, bevor wir sie zu neuen Schaffungen einsetzen.

Vielleicht ist es euch nun verständlich geworden, weshalb alles im universellen Geschehen seine Reife- bzw. Evolutionszeit benötigt. Das gilt für die Lichtpartikel der reinen himmlischen Wesen aber auch für die außerhimmlischen Wesen, die sich mit ungesetzmäßigen Lebensspeicherungen belastet bzw. umhüllt haben und eine längere kosmische Zeit dazu brauchen, um sich von den abnormalen Lebensinformationen und -bildern, die mit ihrer ungesetzmäßigen Lebensweise zusammenhängen, wieder zu befreien.

An der Auskunft der Ich Bin-Gottheit können wir erkennen, wie lange die Reifezeit der Partikel unseres Lichtkörpers noch dauert, wenn wir im Dualverbund unseren momentanen geistigen Evolutionsfortschritt durch Verwirklichung bestimmter Gesetzmäßigkeiten beibehalten. Wenn unsere Reifezeit auf einer Evolutionsstufe beendet ist, dann spüren wir von Innen, dass für uns eine neue Lebensphase möglich ist und der göttliche Wille erinnert uns daran, nun in eine höhere Lichtebene zu wechseln. Würden wir es in diesem Reifezustand ablehnen, dann müssten wir damit rechnen, dass wir in unserem Evolutionsleben auf dem Planeten, auf dem wir noch leben, eine unangenehme Situation nach der anderen verursachen und erleben würden. Durch unsere erreichte geistig höhere Reife würden wir dann nicht mehr zur Lebensweise der Planetenbewohner passen. Das würde bedeuten: Die Mitbewohner, die geistig noch nicht so weit gereift sind wie wir, könnten unsere fortgeschrittene Lebensweise nicht verstehen und würden sich deshalb daran stören. Das wird aber im Himmelreich nicht geschehen, weil das bei uns durch die himmlischen Gesetze bestens geregelt ist.

35 Wenn eine himmlische Galaxie mit vielen herrlichen feinstofflichen Planeten - auf denen himmlische Wesen eine bestimmte Evolutionsstufe erschließen können - die vorgegebene ellipsenförmige Lichtbahn um die Urzentralsonne in vollem Umfang zurückgelegt hat, dann bedeutet das für die himmlischen Wesen, dass ein Äon beendet ist. Bei manchen kann die Erschließung der vorgenommenen Lebensvarianten, die in ihr Lichtbewusstsein übergehen, frühzeitig abgeschlossen sein, wenn sie in der Verwirklichung emsig waren. Hat ein Dualpaar am Ende des Äons ein höheres Bewusstsein erreicht, welches andere Planetenbewohner noch nicht erschlossen haben, dann meldet sich die Ich Bin-Gottheit mit helfenden Hinweisen und weist sie in eine höhere Lichtebene ein. Die Ich Bin-Gottheit weist uns immer auf das kommende Geschehen in unserem Evolutionsleben hin.

In der Anfangsphase der neuen unpersönlichen Schöpfung kam es manchmal vor, dass Wesen aus verschiedenen Gründen Hinweise der Ich Bin-Gottheit zum Übergang in eine höhere Lebensstufe nicht beachtet haben und deswegen auf dem Wohnplaneten mit den Bewohnern Verständigungsprobleme entstanden sind. Das war ein Grund von mehreren, dass wir im Himmelreich zur besseren Regelung unserer Evolution durch Mitwirkung aller Wesen und mit den genialen Weisungen der Ich Bin-Gottheit, die Eigenschaft des göttlichen Willens ins Leben gerufen haben. Daraufhin verschenkte sie sich uns erstmals helfend aus ihrem kosmisch alles überschauenden Herzen in liebevoller Art, zu ihrer und unserer großen Freude. Die herzliche Ich Bin-Gottheit ist diejenige, die uns immer wieder sanft oder wenn es erforderlich ist, manchmal mit ernster Miene und ernstem Ton daran erinnert, dass wir etwas Wichtiges zu verwirklichen übersehen haben, damit wir froh gestimmt in die nächste Evolutionsstufe wechseln können, wie wir es uns vorher im Dualverbund vorgenommen hatten.

Sollten wir den göttlichen Willen einmal nicht beachten wollen, auch wenn es höchste Zeit dafür wäre dies zu tun, dann handeln wir selbstverantwortlich. Wir müssen dann in unserem kosmischen Leben die Folgen unseres eigenwilligen Handelns ertragen, die meist mit Tränen verbunden sind. Sollten wir eine höhere Evolutionsstufe durch Versäumnisse in einer Evolutionszeit nicht erreichen, dann erkennen wir erst später, was wir uns damit angetan haben, das heißt, auf welche Schönheiten des inneren Lebens wir für einen Äon oder mehrere Äonen noch warten bzw. verzichten müssen.


Verstößt auf einer himmlischen Ebene ein in der Evolution weit fortgeschrittenes Lichtwesen kurzzeitig, aus welchem Grund auch immer, gegen eines der himmlischen Gesetzmäßigkeiten, dann erkennt es aus seinem Inneren Selbst sofort, welche schmerzlichen Folgen zu erwarten sind. Es leuchtet dann den meisten reiferen Lichtwesen, die neue Evolutions- und Schaffungsmöglichkeiten suchen und diese gerne ausprobieren wollen, ein, dass sie ihr Vorhaben aufgeben sollten.

Doch wenn die geistige Weitsicht bei den in der Evolution noch nicht so weit fortgeschrittenen Wesen gering ist und sie sich mit etwas beschäftigen, das mit den gesetzmäßig fließenden Energieströmen nicht übereinstimmt bzw. davon etwas abweicht, dann meldet sich die liebevolle Ich Bin-Gottheit aus Schutzgründen und Fürsorge sofort. Sie weist die Wesen aus ihrer größten universellen geistigen Weitsicht darauf hin und erklärt ihnen präzise die Strahlungsgesetzmäßigkeit, die ihrem Bewusstseinsstand angepasst ist und mit ihrem Lichtkörper in Verbindung steht, um Probleme zu vermeiden.

40 Nehmen wir an, ein Wesen würde die liebevollen Einweisungen der Ich Bin-Gottheit in eine wichtige Gesetzmäßigkeit trotzdem nicht annehmen wollen, dann erhält das Wesen von ihr ernste Ermahnungen zur Umkehr. Erfolgt weiterhin keine Veränderung, dann spricht die Planetengemeinschaft das Lichtwesen, ihr Geschwister, besorgt an. Sollte es weiter uneinsichtig bleiben - dies wird aber bei den Wesen im Himmelreich nicht mehr geschehen, weil sie aus der Tragik der gefallenen Wesen, die auf diese Weise die Teilung der Schöpfung verursachten, dazu gelernt haben - dann haben sie das Recht, das Wesen in eine niedrigere Evolutionsebene zu weisen.

Bitte versucht die euch noch unbekannten kosmischen Gesetzmäßigkeiten richtig zu verstehen. Jedes feinstoffliche Wesen im himmlischen Sein ist mit feinen Energie- und Informationsfäden mit seinem Wohnplaneten und jedem Bewohner verbunden. Erzeugt ein Wesen gegensätzliche Gedanken, dann verströmen sich diese zur Planetenseele und beeinflussen störend die Mitbewohner sowie auch das Leben in den niedriger schwingenden Evolutionsformen. Zudem werden die magnetischen Energiefelder und die Strahlung des Planeten so störend beeinflusst, dass die Oberfläche immer unruhiger schwingt bzw. sich wellenförmig erhebt und wieder abfällt, ähnlich einem irdischen Erdbeben oder dem Wellengang des Meeres. In so einer Planetenphase werden die aufbauenden und regulierenden gesetzmäßigen Energieströme aus der Urzentralsonne daran gehindert, die feinstofflichen Planetenatome in ausreichendem Maß mit Energien zu versorgen. Das ist deshalb so, weil im Himmelreich alle Schaffungen aus feinstofflichen Atomen miteinander verbunden und genau aufeinander abgestimmt sind, und nur durch eine bestimmte Strahlung, Schwingung und magnetische Kräfte ihre vorgegebenen Funktionen ausführen können. Könnt ihr euch das vorstellen?

Bitte geht davon aus: Kann ein Lichtwesen im Himmelreich eine vorgegebene Gesetzmäßigkeit für die Lichtebene und den Planeten, auf dem es sich vorübergehend zur Evolutionserweiterung aufhält, noch nicht richtig schauen und einordnen - da sich bestimmte Lichtpartikel einer göttlichen Gesetzmäßigkeit durch fehlende Lebenserfahrungen noch nicht ganz geöffnet haben - dann erhält es hierzu von der Ich Bin-Gottheit stützende Hinweise. Hat es trotzdem noch große Schwierigkeiten, sich den weiteren Evolutionsschritten anzupassen, dann bittet die Ich Bin-Gottheit das Wesen oder evtl. das Dualpaar sich in eine niedriger schwingende und weniger strahlende Lichtebene zurückzubegeben. Auf dieser fühlt es sich dann unter den Planetenbewohnern viel wohler, da es die betreffenden Evolutionsgesetzmäßigkeiten schon durchlebt hat und sich ohne Schwierigkeiten der Lebensweise der Planetenbewohner anpassen kann.

Doch einmal wird es offen für ein höher schwingendes und erweitertes Evolutionsleben sein, weil sich durch neue Erfahrungen mehr Lichtpartikel seines Wesens geöffnet haben, die bestimmte Speicherungen aus den allumfassenden göttlichen Lebensgesetzen enthalten. Es sind sämtliche Gesetzmäßigkeiten aus allen Evolutionsstufen, die für die Lichtwesen im himmlischen Leben zu erschließen sind. Stets kommen neue dazu, weil auf irgendeinem Planeten ein Wesen erweiterte Lebenserfahrungen mit einer Gesetzmäßigkeit gesammelt hat oder erfreulicherweise einen genialen Einfall hatte, um eine Duallebensweise zu verbessern bzw. um sie höher schwingender und glückseliger erleben zu können.

Kein Wesen hat die große Anzahl der Evolutionsgesetze, die die unpersönliche Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne verwaltet und allumfassend versteht, schon in vollem Umfang gelebt, auch unsere Schöpfungseltern nicht. Ihre gespeicherten Gesetzmäßigkeiten gibt sie für die Evolution der Lichtwesen mit detaillierten Bild- und Tonerklärungen an sie weiter. Das ist ihr deshalb möglich, weil sie alle neuen oder erweiterten Gesetzmäßigkeiten der Wesen zur Speicherung erhält, die es in sich erlebten bzw. im Evolutionsleben schon weiter vorangeschritten sind, was bisher noch keinem anderen himmlischen Wesen gelungen ist. Deshalb strebt jedes Lichtwesen mit großer Freude eine neue Evolution an, worin es wieder neue Lebensweisen für das Dualleben kennenlernen kann oder erweiterte Schaffungsmöglichkeiten erfährt und selbst die Möglichkeit hat, neue ins Evolutionsleben einzubringen oder bereits bestehende zu erweitern. Dieses Wissen kann euch vielleicht dazu anspornen, euch von unschönen und ungesetzmäßigen Verhaltensweisen schneller zu lösen, um früher ins Himmelreich heimzukehren.



45 Im irdischen Leben sind völlig andere Lebensumstände als im Himmelreich gegeben, deshalb haben gläubige Menschen große Schwierigkeiten an ein wahrheitsnahes geistiges Wissen aus der himmlischen, göttlichen Quelle heranzukommen. Das ist auch der Grund dafür, dass sie wenige Möglichkeiten haben, mit himmlischen Lebensweisen Erfahrungen zu sammeln. Finden geistig orientierte und nach der göttlichen Wahrheit suchende Menschen ein Wissen aus der himmlischen Quelle, dann werden sie massiv daran gehindert, konsequent die Veredelung ihres Wesens durch die ihnen bekannten göttlichen Gesetze anzugehen, weil sie immer wieder von Menschen negativ beeinflusst werden, die ihren geistig höheren Bewusstseinsstand nicht haben. Das kommt davon, weil auf der in der Schwingung und Lichtstrahlung untersten kosmischen Lebensstufe der Erde, Menschen und deren inkarnierte Seelen von ziemlich unterschiedlichem Reifegrad leben. Das heißt, manche weisen einen eingeengten, niedrig schwingenden und andere einen viel freieren, höher schwingenderen und geistig fortgeschritteneren Bewusstseinsstand auf. Die weit auseinander liegenden Lebensauffassungen der Menschen können einen gottverbundenen Menschen, der die ersten geistigen Schritte auf dem Inneren Weg ins Himmelreich macht, stark irritieren. Das heißt, wenn er vor hat, eine edle himmlische Gesetzmäßigkeit nach und nach zu leben, dann kann er von geistig noch nicht so weit gereiften Menschen stark negativ beeinflusst werden, so dass er bald wieder von seinem herzlichen Vorhaben ablässt.

Das kann aber einem geistig weit gereiften Menschen nicht passieren, weil er sich nicht mehr an den Lebensweisen und Meinungen seiner Mitmenschen orientiert, sondern aus dem Inneren seiner Seele erspürt, in welcher Verhaltensweise er sich im Moment noch wohl fühlt und welche nach dem göttlichen Willen gut wäre, sie zu veredeln oder schrittweise zu lassen. Dadurch lebt er bewusst von Innen und gewinnt stets neue Lebenserfahrungen mit höher schwingenden und edlen Verhaltensweisen und kann so auf dem Inneren Weg in seine Lichtheimat geradlinig und gut vorankommen. Mit dieser freien und von Innen geführten Lebensweise kann ein williger gottverbundener Mensch in nur wenigen irdischen Jahren ein hohes Bewusstsein erreichen. Wer von euch diesen erstrebenswerten geistigen Zustand noch im irdischen Leben erschließen möchte, der ist vom Gottesgeist herzlich eingeladen jetzt damit zu beginnen.


Ist der Mensch geistig noch nicht so weit gereift, edle und höher schwingende Verhaltensweisen anzustreben, dann ist es ihm nicht möglich von Innen den göttlichen Willen zu erspüren. Das kann deshalb nicht geschehen, weil erst im menschlichen Bewusstsein dafür die Voraussetzung durch eine den himmlischen Gesetzen nahe Lebensweise geschaffen werden muss. Das heißt: Dem Gottesgeist ist es nur dann möglich seine Impulse an die Gehirnströme weiterzuleiten, wenn das menschliche Bewusstsein schon hoch schwingt, so dass es über energetische Lichtfäden einen Anschluss zur Seele herstellen konnte und auf der Gefühlsebene ein informativer Austausch stattfinden kann. Dieser geistige Vorgang ist aber nur schrittweise auf dem Inneren Weg möglich.

Einigen gottverbundenen Menschen gelingt es am Anfang des Inneren Weges nur zeitweise höher zu schwingen. Doch nach dem Jubelsturm im Herzen der Seele kommt oft bald für sie die Ernüchterung, weil der Mensch nicht bereit war weitere Läuterungsschritte zu tun. So ergeht es vielen der heutigen einverleibten himmlischen Heilsplanwesen, die sich durch die hoch schwingenden göttlichen Botschaften in ihren seelischen Herzen angesprochen fühlen. Später kommt aber bei manchen Resignation auf, weil sie erkennen, dass ihr geistiges Fundament schlecht gebaut und es ihnen nicht mehr möglich ist, weitere geistige Stockwerke aufzubauen.

Das ist so zu verstehen: Durch das Lesen einiger inspirierter göttlicher Liebebotschaften erwacht der Mensch zum inneren Leben. In dieser Phase des geistigen Erwachens kommen zuerst die Seele und später auch der Mensch vorübergehend in eine höhere Schwingung und dies führt dazu, dass sich das menschliche Oberbewusstsein erweitert und dadurch eine größere Wissensmenge aufnimmt und infolgedessen einige Botschaftspassagen weitsichtiger erfassen kann. Die innere Freude über ein neues Wissen aus der himmlischen Quelle spornt den geistig suchenden Menschen dazu an, einiges bei sich positiv zu verändern. Doch bald verklingt der Jubel der Seele, weil sie nachts im Tiefschlaf des Menschen durch die göttliche Hilfe und die weitsichtigere Innenschau entsetzt feststellt, mit welchen Fehlern und Schwächen bzw. Ungesetzmäßigkeiten sie noch belastet ist. Dies kann dazu führen, dass ihre Anfangseuphorie nachlässt und sie ihren Menschen nicht mehr durch freudige Impulse weiter anspornt, sich zum Positiven zu verändern. Sie erkennt traurig durch die Innenschau, welch einen weiten Weg sie noch vor sich hat und welche Bemühungen noch vor ihr liegen, um ins Himmelreich zurückkehren zu können.

50 So ähnlich ergeht es auch manch einem gottverbundenen Menschen auf dem Inneren Weg, wenn er durch neue Botschaften erfährt, welche seiner menschlichen Lebensweisen nicht mit den himmlischen Gesetzen übereinstimmen. Die Distanz zwischen dem Himmelreich und dieser Welt ist deshalb so groß, weil die Fallwesen in ihren Welten die himmlischen edlen und herzlichen Lebensweisen ablehnten und nun in der gegensätzlichen Richtung leben. Deshalb verzweifeln manche geistig orientierte Menschen und resignieren auf dem Inneren Rückweg ins Himmelreich. Wahrlich, das ist eine große kosmische Tragödie.

Andere wiederum, die viel geistiges Wissen angesammelt haben, jedoch noch nicht richtig angefangen haben es in ihrem täglichen Leben umzusetzen, haben sich gute Ausreden erdacht und geben sie auch weiter. Obwohl es ihnen schon länger bekannt ist, dass sie unschöne Fehler und Schwächen haben und auch davon wissen, dass diese ungesetzmäßig sind, geben sie die Meinung von sich, sie bräuchten noch etwas Zeit, um diese ganz lassen zu können. Tatsächlich aber wollen sie sich noch ihre ungesetzmäßigen Wünsche in dieser Welt erfüllen und deshalb wollen sie sich nicht verändern. Das ist ihnen in ihrem freien Leben schon möglich. Doch wer die ersten Schritte auf dem Inneren Weg gemacht hat, der muss damit rechnen, dass er ab diesem Zeitpunkt gefährlich lebt. Das ist darin begründet, dass die gottverbundenen Menschen durch ihre erhöhte Lichtausstrahlung nun den erdgebundenen Seelen auffallen, weil sie ab Beginn ihres Rückweges ins Lichtreich vom Gottesgeist zusätzliche Energien zur Verwirklichung erhielten. Natürlich wollen die energiearmen und widerspenstigen Seelen auf hinterlistige Art und Weise an die mehr strahlenden Menschen herankommen, um in ihrer Aura mehr Lebensenergien zu erhalten und sie vom Inneren Weg wegzuführen. Das ist verständlich.

Doch zum Energieentzug durch die dunklen Seelen käme es nur vereinzelt, wenn die gottverbundenen Menschen eine größere geistige Aufklärung über die edlen und gesetzmäßigen Lebensweisen der himmlischen Wesen hätten. Dann wäre es ihnen eher möglich, ihre niedrig schwingenden und ungesetzmäßigen Verhaltensweisen oder Gedanken schon im Ansatz zu bemerken und zu stoppen, um im göttlichen Schutz verbleiben zu können. Das ist bei den meisten leider nicht der Fall.

Was soll euch der Gottesgeist noch anraten, damit ihr nicht noch tiefer in eurer Bewusstseinsschwingung abfallt und den unsichtbaren Gefahren weniger ausgesetzt seid?


Wenn ihr das Bedürfnis habt, aus einem bestimmten Grund auf dem Inneren Weg zu pausieren und keine positive Wesensveränderung mehr anstrebt, dann haltet euch wenigstens durch eure inneren Zwiegespräche mit Gott und durch öftere herzliche Gebete in einer höheren Schwingung auf. Dann werdet ihr vom inneren göttlichen Licht eingehüllt und das bedeutet, dass ihr vor äußeren und unsichtbaren Gefahren mehr geschützt seid.

55 Wenn ihr eure geistige Pause beendet habt und in euch wieder Freude aufkommt, euch Gott nähern zu wollen, indem ihr herzlich bereit seid die Veredelung eures Wesens fortzusetzen, dann erbittet die göttlichen Kräfte zur Verwirklichung. Solltet ihr euch einmal ungesetzmäßig verhalten, weil ihr etwas noch nicht loslassen könnt und eure innere Beziehung zu Gott weiterhin herzlich bleibt, dann empfiehlt euch der Gottesgeist folgendes:

Versucht wenigstens nach einem ungesetzmäßigen Verhalten, das euch als solches schon bewusst ist, herzlich zu beten, um aus der niedrigen Schwingung und Strahlung des Gesetzesvergehens schneller herauszufinden. So könnt ihr euch bald wieder einer höheren Schwingung annähern. Habt ihr eine höhere Schwingung erreicht, dann wird euch nach einiger Zeit von Innen klar werden, dass die ungesetzmäßige Verhaltensweise, die ihr schon lange unbewusst gelebt habt, zu eurer angestrebten Lebensweise nicht mehr passt. Das ist der Zeitpunkt, euer Fehlverhalten genauer kennenzulernen und es mit dem erbetenen göttlichen Beistand zu analysieren. Dann wisst ihr über euch selbst etwas mehr Bescheid, weshalb ihr diese Verhaltensweise immer wieder gelebt habt bzw. was sie euch bis jetzt bedeutet hat. Die neue Anschauung bzw. Erkenntnis über euch selbst verhilft euch zu einer größeren Selbstüberwindung. So kommt ihr der Entscheidung immer näher, den Fehler nicht mehr begehen bzw. ganz lassen zu wollen. Einmal werdet ihr erstaunt oder freudig bemerken, dass ihr zu der früheren ungesetzmäßigen Lebens- oder Verhaltensweise keine Anziehung mehr habt. So zu leben ist der göttliche Wille für die himmlischen Heimkehrer.

Nur so eine freie Lebensweise auf dem Inneren Weg bringt euch herzliche Menschen Gott im Ich Bin näher, aber nicht die, bei der ihr euch durch Übereile zwingt, von heute auf morgen ein ungesetzmäßiges Verhalten zu lassen. Doch dies gilt nur für Ungesetzmäßigkeiten, die keinem anderen Menschen schaden und im Herzen weh tun.

Die inkarnierten Heilsplanwesen weisen meistens keine schweren seelischen Belastungen auf. Dagegen steuern die Seelen aus dem Fall ihre Menschen oft zu aggressiven Verhaltensweisen, u.a. nicht selten zu schlimmen Gewalttaten. Diese Wesen werden es auf ihrem Nachhauseweg sehr schwer haben, weil die meisten von ihnen durch ihre Hochmut- und Gewaltspeicherungen nicht bereit sind, eine sanftmütige, friedliebende und zurückhaltende Lebensweise zu führen.

Wenn euch der Gottesgeist auf dem Inneren Weg vor einer Kasteiung warnt und euch eine freiere Lebensweise empfiehlt, dann soll das nicht heißen, dass ihr trotz besseren Wissens ein übles Gesetzesvergehen über längere Zeit unverändert lebt. Wenn dies jemand tut, dann besteht die Gefahr, dass er von den Fallseelen immer stärker beeinflusst und evtl. einmal besetzt werden kann. Wahrlich, das wäre für eine aufwärts strebende Seele eine große Katastrophe. Vor so einer Lebensweise warnt euch der Gottesgeist auf dem Inneren Weg.

60 Er bittet die inkarnierten Wesen der inneren Sonne sich nicht zu kasteien und sich nicht zu etwas zu zwingen, damit sie später dadurch keinen seelischen und physischen Schaden erleiden. Deshalb bittet der Gottesgeist die Botschaftsleser, die sich für das himmlische Leben geöffnet haben, sich keinen Zwang aufzubürden, um auf dem Inneren Weg besonders schnell vorwärts zu kommen. Wer sich den Rat Gottes zu Herzen nimmt, der wird bald merken, wie gut es war, mit kleinen geistigen Schritten freudig dem inneren Licht näher zu kommen. Ohne innere Freude kann ein geistig orientierter Mensch den Inneren Weg zu Gotteshöhen nicht gehen, weil in der Freude die Kraft zur Selbstüberwindung eines Fehlers bzw. einer menschlichen Schwäche liegt.

Wer sich in einem Gesetzesvergehen bzw. Fehlverhalten überwindet, der wird bald von Innen merken, dass er sich wohl fühlt und über eine längere Zeit in einer freudigen Stimmung ist, weil er von Gott für seine Bemühungen mit Nachschubkräften belohnt wurde. Durch die inneren Zusatzkräfte aus der himmlischen Quelle wird es ihm bald möglich sein, freudig eine weitere Sprosse der Himmelsleiter zu besteigen, die ihm eine viel bessere geistige Übersicht auf dem Inneren Weg ermöglicht. Dann fällt es ihm leichter, Gott in seinem Inneren nahe zu sein und die himmlischen Gesetze nach und nach mehr zu leben. Wer bestrebt ist, stets diese Ausrichtung beizubehalten, der wird von Innen deutlich verspüren, dass er den Inneren Weg gottgewollt beschreitet und sich dem himmlischen Licht nähert. Das sollte euer ersehntes irdisches und jenseitiges Ziel sein.


Gott im Ich Bin und alle himmlischen Wesen des universellen Lebens wünschen den gottverbundenen Menschen, den Inneren Weg freudig, jedoch ohne Übereile oder auch Lauheit und Trägheit zu gehen und in allem was sie tun den goldenen Mittelweg zu wählen, dann leben sie im göttlichen Willen. Das ist ein freies Angebot seiner Liebe und Güte aus seinem größten universellen Herzen in der himmlischen Urzentralsonne an alle heimkehrenden Wesen ins göttliche Licht. Nehmt ihr es an?

✶ ✶ ✶

Der Gottesgeist spricht im Schlussteil der Botschaft nun alle willigen inkarnierten Heilsplanwesen an.


65 Nicht wenige der gottverbundenen Menschen, die freudig die Liebetröpfchen-Botschaften aus der himmlischen Quelle lesen, sind ein einverleibtes Lichtwesen, das aus dem Himmelreich ausgegangen ist, um freiwillig im Heilsplan Gottes mitzuwirken. Manche von ihnen sind schon geistig so weit fortgeschritten und im seelischen Herzen geöffnet, dass sie gerne freudig für Gott und die Schöpfung eine Aufgabe übernehmen würden. Sie spüren von Innen, dass sie die Botschaften sehr ansprechen, deshalb beschäftigen sie sich eventuell mit dem Gedanken - da sie gute Fremdsprachenkenntnisse besitzen - die Botschaften zu übersetzen, damit sie in der Welt noch andere geistig suchende Menschen erreichen können, bevor das Lebenslicht auf dieser Erde erlischt. Andere wiederum möchten sich vielleicht nützlich machen, indem sie auf die Botschaften auf verschiedene Weise aufmerksam machen und diese verbreiten. Das wäre auch der göttliche Wille für sie.

Doch der Gottesgeist bittet sie, die himmlischen Sendboten der Liebe, bei ihrer freiwillig übernommenen Heilsplanaufgabe demütig aus dem Hintergrund zu wirken. Bei ihrer Bereitschaft zu helfen sollten sie sich keine geistigen und äußeren Zwänge auferlegen, die ihnen mehr schaden als nützen. Ihnen sollte immer bewusst sein, dass unzählige finstere Seelen bereit stehen, die nur darauf warten, dass sie einen Fehler machen, der sie von ihrer freiwillig übernommenen und verantwortungsvollen Aufgabe ablenkt oder ganz abbringt.

Wahrlich, den vom Gottesgeist genannten Aufgaben sind nur wenige der heutigen herzensguten Menschen (Heilsplanwesen) geistig gewachsen, weil die meisten von ihnen durch ihre wechselhafte Lebensweise noch kein festes geistiges Fundament gebaut haben. Sollten sie nicht imstande sein bewusst zu leben und über ihren sich einschleichenden negativen Gedanken zu stehen bzw. nicht fähig sein, diese abzuwehren und sie später zu analysieren, dann können sie damit rechnen, dass sie bald von den dunklen Fallseelen massiv beeinflusst werden.

Bitte seid euch dessen bewusst: Wenn ihr noch ein brüchiges geistiges Fundament aufweist, weil ihr bis jetzt zu wenige himmlische Gesetzmäßigkeiten ins tägliche Leben einbezogen habt, dann könnt ihr den Angriffen und Einwirkungen der dunklen Fallseelen und der mit ihnen verbündeten niedrig schwingenden Menschen nicht standhalten. Deshalb bittet euch der Gottesgeist, euch nicht selbst zu überschätzen und euch auch geistig nichts vorzumachen. Seid ehrlich zu euch, dann wird es manchem von euch nicht schwer fallen, sich einzugestehen, dass ihm im Moment für diese schöne jedoch nicht ungefährliche Aufgabe in dieser Welt der Fallwesen, die dazu nötige geistige Reife noch fehlt.

Erst wenn ihr euch durch euer inneres Gefühl sicher seid, die folgenden wichtigen Prüfkriterien - die euch behilflich sein sollen euren momentanen Bewusstseinsstand bzw. eure Lebensweise festzustellen - weitgehend zu erfüllen, dann seid ihr geistig dazu reif, als Sendboten der göttlichen Liebe im Schöpfungsheilsplan mitzuwirken:

Nun, manche von euch, die noch nie vom Heilsplan Gottes gehört haben, werden vielleicht jetzt fragen, welche Bedeutung er für die Schöpfung hat und wofür er nützlich ist. Das möchte euch der Gottesgeist kurz beantworten:

Der Heilsplan Gottes wurde im Himmelreich gemeinsam von den Lichtwesen und der Ich Bin-Gottheit dazu geschaffen, um in einer großen Rückführungsaktion die Wesen aus dem Fallsein in ihre ewige Lichtheimat zurückzuführen. Später, als die Schöpfung vor einer großen Katastrophe stand, waren noch Ergänzungen erforderlich. Deshalb wurde eine Rettungsaktion durch die Ich Bin-Gottheit und die himmlischen Wesen eingeleitet.

80 Der Heilsplan enthält u.a. präzise Weisungen für die freiwilligen Helferwesen und ihre verschiedenen Aufgaben in den feinstofflichen Fallbereichen sowie in den voll- und teilmateriellen Welten. Dafür haben sich viele himmlische Wesen freiwillig in dieser Welt inkarniert. Vielleicht spürt ihr jetzt von Innen durch freudige Gefühle, dass sich eure Seele vom Gottesgeist angesprochen fühlt? Wenn dies zutrifft, dann ist ihre Rückerinnerung an ihre Heilsplanaufgabe in das menschliche Oberbewusstsein vorgedrungen. Es kann sein, dass euch eure Seele Impulse gibt, nun im Heilsplan durch eine der vorher erwähnten Aufgaben mitzuwirken. Doch überstürzt nichts. Aus Schutz- und Fürsorge bittet euch der Gottesgeist, euch selbstehrlich und prüfend zu fragen, ob ihr noch mit größeren Gegensätzlichkeiten belastet seid, die die verantwortungsvolle kosmische Aufgabe massiv stören könnten.

Wahrlich, wer Gott im Ich Bin und der Gesamtschöpfung helfen möchte, aber nicht beginnt seine größeren Fehler und Schwächen zu analysieren, die der Gottesgeist durch den Künder schon in anderen Botschaften zur Selbsterkenntnis angesprochen hat, dann kann dies für seine freiwillig übernommene geistige Aufgabe katastrophale Folgen haben, die er im Moment noch nicht erahnen kann. Das möchte aber der Gottesgeist den willigen inneren Menschen ersparen, darum bittet er sie, sich ihres momentanen Bewusstseinsstandes und ihrer größeren Fehler und Schwächen noch mehr bewusst zu werden und sich selbst zu fragen, ob sie jetzt schon oder lieber erst später, nach Überwindung ihrer geistigen Schwachstellen, eine Aufgabe aus dem Heilsplan beginnen wollen.


Diese Botschaftspassage hat der Gottesgeist deshalb offenbart, weil immer mehr geistig suchende Menschen die Liebetröpfchen lesen und sich darüber in ihrem seelischen Herzen sehr freuen. Sie helfen ihnen ihr schweres Leben zu ertragen und manch einem herzlich offenen Menschen, sich geistig neu zu orientieren. Die göttlichen Botschaften haben sich in nur wenigen Jahren weltweit verbreitet und immer mehr Menschen interessieren sich für neue Durchgaben des Gottesgeistes im Ich Bin. Deshalb spricht der Gottesgeist die herzlichen Menschen an, die beim Lesen der Botschaften aus der himmlischen Quelle in ihrem Herzen die hoch schwingenden göttlichen Ströme als angenehm und mit großer Freude schon verspüren - auch wenn für sie viele göttliche Aussagen neu sind und das menschliche Bewusstsein diese erst geistig verarbeiten und zum besseren Verstehen einordnen muss. Diese Menschen fragt der Gottesgeist, ob sie sich auf die von ihm anfangs erwähnte Weise einsetzen möchten.

Der Gottesgeist warnt aber diejenigen, die noch keinen geistigen Überblick über die himmlischen Grundsätze haben und beabsichtigen, mit dem neuen göttlichen Wissen geistige Vorträge zusammenzustellen, um ein Referat vor mehreren Zuhörern zu halten. Diese belehrende Art, in der sich ein Wesen persönlich in den Mittelpunkt stellt, gibt es im himmlischen Lebensprinzip nicht, deshalb ist es ungesetzmäßig. Wer sich im Heilsplan für die göttlichen Botschaften einsetzen möchte, den bittet der Gottesgeist darum, immer nur aus dem Hintergrund zu wirken, so wie es auch der Künder mit einigen mitwirkenden inkarnierten Heilsplanwesen unpersönlich hält. Bitte beachtet den göttlichen Willen, damit es euch und eurer Seele möglich ist, dem unpersönlichen himmlischen Leben näher zu kommen.

Für die Aufmerksamkeit, die ihr seiner herzlichen Bitte entgegengebracht habt, dankt euch der Gottesgeist. Und in diesem Zusammenhang dankt er auch den inkarnierten himmlischen Wesen, die sich schon mehrere irdische Jahre im Heilsplan durch schriftliches Verfassen und Korrektur der Liebetröpfchen-Botschaften einsetzen. Es ist eine große Freude im Himmelreich, dass das neue himmlische Wissen endlich die geistig suchenden Menschen erreichen kann. Könnt ihr euch das vorstellen?


85 Wir himmlischen Wesen verabschieden uns von euch herzlich, in der Hoffnung, dass ihr bald wieder bei uns im Himmelreich leben werdet, dann benötigt ihr keine aufklärenden Botschaften mehr, weil ihr alles, was ihr zu eurem Evolutionsleben braucht, aus eurem Inneren schöpfen könnt.