Botschaft 1005. (Version vom 02.02.2010)
(4/5) Was der Mensch in der Sterbephase und nach dem Tod die Seele im Jenseits erleben

Supernova in Weiß und Lila Farbtönen.

Teil 4 enthält noch folgende Themen:

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Fortsetzung der Botschaft:

Wie ihr schon aus anderen Botschaften erfahren habt, gibt es im gesamten himmlischen Sein kein Wesen, das ohne Dual lebt, weil das himmlische Leben - angefangen von der Urzentralsonne mit der Gottheit, die zwei aktive Kernpole in höchster Schwingung besitzt, wie es vorher schon beschrieben wurde - bis zum Lebenskern eines kosmischen Wesens einschließlich seiner unzähligen Lichtpartikel auf Dualität (Zweisamkeit) ausgerichtet ist. Die zwei Kernpole Positiv und Negativ im Lebenskern - der ein großes pulsierendes Atom mit Speicherungen des Makrokosmos ist - eines feinstofflichen Wesens sind so programmiert, dass sie nur in ihrer herzlichen Zweisamkeit (männliches und weibliches Wesen) einen Energienachschub aus der himmlischen Urzentralsonne erhalten, in der sich die unpersönliche Gottheit (Liebegeist) befindet.

25 Wie ihr im vorigen Botschaftsteil von der Gottheit über mich, einen himmlischen Lichtboten, erfahren konntet, bilden die zwei Atomkerne in der himmlischen Urzentralsonne ein Paar. Durch ihre herzliche Dualverbindung werden gigantische Energien erzeugt und zur Aufladung an die Gesamtschöpfung (himmlisches Sein und Fallsein) weitergegeben. Dieses himmlische Geschehen ist für euch unvorstellbar, weil es euer menschliches Bewusstsein nicht erfassen kann. Durch die Gottheitsverbindung in der Urzentralsonne entstehen gigantische Kräfte, die über Lichtkanäle in das gesamte himmlische und zum Teil auch in das außerhimmlische Leben der Fallwelten fließen, jedoch ohne Einmischung in das freie Leben der abtrünnigen Wesen. Für den erquickenden Lebenstrank aus dem Herzen der geliebten Gottheit danken wir ihr ab und zu, und darüber freut sie sich sehr und dankt uns für unsere Herzensempfindungen. Könnt ihr euch unsere herzliche Beziehung zur himmlischen Gottheit in der Urzentralsonne vorstellen?

Wahrlich, ihrer Wesensgenialität und universellen Übersicht sowie ihrer exakten Koordinierung der Galaxiesonnen und Planetenumlaufbahnen verdanken wir unser sorgloses ewiges Leben, das sie herzlich, sanft und demütig aus dem Hintergrund in allen Lebensbereichen stützt und fördert.

Die in der Dualität erzeugten Kräfte der Gottheit fließen, wie ihr gehört habt, auch ins außerhimmlische Leben. Das heißt, den feinstofflichen, teil- und vollmateriellen Galaxien des Fallseins werden nach einem vorgegebenen Äonenrhythmus Energien übertragen. Doch die sehr niedrig schwingenden Welten, in denen sich wenige Heilsplanwesen und unzählige zerstörerische Wesen inkarniert haben, sind von den Fallwesen so programmiert worden, dass ihre Galaxiesonnen keine zweipoligen Energien aus der himmlischen Urzentralsonne annehmen können. Das bedeutet, dass die Sonnen der vollmateriellen Welten nur einen einpolig gebündelten Negativstrahl, worin das Positiv-Teilchen nur in der Minderzahl vorhanden ist, aus der Urzentralsonne annehmen und den zweiten integrierten Positiv-Strahl abweisen und an die Urzentralsonne zurücksenden. Das geschieht aus dem Grund, weil die unverbesserlichen Fallwesen auf ihren dunklen Planeten, wozu auch euer Planet gehört, keine hoch schwingenden zweipoligen Energien, also doppelt gebündelte Strahlen, für ihre Sonnensysteme haben wollten. Sie richteten ihre Welten nur auf einpolige Energieteilchen aus zu dem grauenvollen Zweck, die Schöpfung und ihre Lichtkörper mangels Energie zu Grunde zu richten bzw. sie zu zerstören - wie ihr das aus anderen Botschaften des Gottesgeistes vielleicht schon erfahren habt.

Nun, durch die Dualverbindung der beiden größten universellen Pole in der himmlischen Urzentralsonne werden ständig gigantische zweipolige Energien erzeugt, die sich über Lichtkanäle ins himmlische Sein sowie zum Erhalt der Fallwelten verströmen. Dies wird noch so lange dauern, bis der kosmische Zeitpunkt eintritt, an dem die frühere Abmachung zwischen den himmlischen und abtrünnigen Wesen zur Wirkung kommt, und diese lautet: Das außerhimmlische Leben der abtrünnigen Wesen mit ihren Fallwelten wird nur für eine bestimmte Anzahl von Äonen zugelassen und dann wieder nach und nach bzw. stufenweise von der niedrigsten bis zur höchsten Schwingung zurückgeholt. Dieser Zeitpunkt ist nun fast erreicht, und bald wird in einem unvorstellbaren Ausmaß eine gigantische kosmische Rückholaktion außerhimmlischer Welten und gefallener Wesen zurück ins himmlische Sein beginnen.

Das bedeutet: Die untersten, niedrig schwingenden Galaxien mit ihren Planeten werden nicht mehr mit Nachschubenergien aus der Urzentralsonne gespeist. Sie werden durch Übergangskorridore bzw. Lichttunnels nacheinander in höhere Schwingungsbereiche geschleust, da kein Atomteilchen im Universum verloren gehen darf. Das ist der Augenblick, in dem das niedrige Leben in den untersten materiellen Fallbereichen aufhört zu existieren bzw. in eine höhere, lichtreichere Stufe des feinstofflichen Fallseins angehoben wird. Das vollzieht sich in jeder Fallebene langsam nach und nach, gleich ob ihre Galaxien materiell, teilmateriell oder feinstofflich sind. Doch die stark verdichteten materiellen, niedrig schwingenden Galaxien werden zuerst angehoben, das heißt, die kosmische Rückholaktion wird auf der niedrigsten Schwingungsebene der Vollmaterie beginnen - dazu gehört auch euer Sonnensystem.

30 Die Rückholaktion der untersten, vollmateriellen Fallbereiche beginnt in eurer Zeitrechnung bald und sie dauert aus himmlischer Sicht sehr lange - viele Äonen kosmischer Zeit. Die vollmateriellen Planeten werden nach und nach ins feinstoffliche Leben gezogen und das findet folgendermaßen statt: Die feststofflichen Galaxien mit ihren Planeten werden durch viele Korridore, nach eurem Begriff „schwarze kosmische Löcher“ - es sind gigantische Umwandlungsstationen mit enormen Kräften - geschleust und magnetisch durch unterstützende Saugkräfte aus der Urzentralsonne in Lichtkanälen in höher schwingende, feinstoffliche Fallbereiche befördert und einem anderen Sonnensystem zugeordnet. Der Beginn der kosmischen Veränderung bzw. Rückholaktion ist nun in eurem Sonnensystem angesagt. Für diesen kosmischen Vorgang haben die himmlischen Lichtwesen und auch außerirdische, höher entwickelte Wesen alles vorbereitet. Aus unserer himmlischen Sicht wird sich diese Aktion im materiellen Kosmos sehr lange hinziehen bzw. nur stufenweise erfolgen, weil jedes Atom zur Umwandlung ins feinstoffliche himmlische Leben zuerst umprogrammiert werden muss. Bis zum kosmischen Beginn der Umwandlung eures Sonnensystems ist es, entsprechend eurem schnellen Zeitablauf in Jahren, nicht mehr lange.

Für die Evakuierung der Menschen auf der Erde ist aus himmlischer Sicht alles Erforderliche vorbereitet worden. Die Heimholungsaktion des materiellen Universums unterstützen unzählige reine himmlische Wesen und auch sehr viele aus den teil- und vollmateriellen Bereichen, die sich freiwillig für diese kosmische Aufgabe bereit erklärt haben.

Für unzählige Wesen, die sich auf den jenseitigen feinstofflichen Planeten des unteren Fallseins befinden und noch eine magnetische Anziehung zu dieser Erde haben und immer wieder auf Lichtbahnen bestimmte Erdteile und bewohnte Gegenden besuchen bzw. sich unter den Menschen zu einem selbstsüchtigen Zweck aufhalten wollen, weil ihnen so manches in dieser Welt gefällt, wird sich vieles ändern, da sie einmal diese Welt nicht mehr schauen und vorfinden werden. Vor allem für jene Wesen, die schwer belastet und noch erdgebunden sind, wird die kosmische Veränderung folgenschwer ausfallen. Sie waren gewohnt sich immer wieder einzuverleiben, um an den weltlichen Annehmlichkeiten z.B. in höheren Positionen oder bei gut Bemittelten teilzuhaben. Andere versuchten in ihrem Wahn aus dem erdgebundenen Jenseits umnachtete oder geistig unwissende, labile Menschen stark zu beeinflussen, um durch sie ihre Triebe auszukosten.

Die kosmische Veränderung kann aber auch innere Menschen schwer treffen, die gespalten leben, weil sie noch an mehreren weltlichen Annehmlichkeiten hängen. Darum bittet euch jetzt der Gottesgeist mit vielen Hinweisen euren Absprung in höhere Welten vorzubereiten, damit eure Seelen nach dieser Inkarnation durch ihre Erdgebundenheit nicht unsagbares Leid erleben müssen. Diese göttliche Bitte und Warnung ist an jene gerichtet, die noch uneinsichtig glauben, ihnen würde diese Welt noch weiter für eine erneute Inkarnation zur Verfügung stehen, wenn ihr derzeitiges Leben beendet ist und ihre Seele ins Jenseits kommt. Das ist im kosmischen Augenblick eine große Ungewissheit für ihre Zukunft und es stellt sich die Frage, ob diese Welt dann noch existiert.

Aus der heutigen Sicht des Gottesgeistes ist die irdische und kosmische Zeit schon so weit vorangeschritten, dass sich bald keine Seele mehr ins menschliche Kleid einverleiben kann, weil die Erde geräumt werden muss.

35 Das „kosmische Bald“ erklärt der Gottesgeist nun kurz zu eurer Orientierung:

Aus der himmlischen Sicht sind die irdischen Jahre nicht mit der zeitlosen und räumlich unbegrenzten Ewigkeit in Äonen zu vergleichen. Im kosmischen Ewigkeitsleben schreitet die Zeit sehr langsam voran, doch dies ist im Lichtkörper eines feinstofflichen himmlischen Wesens nicht fühlbar bzw. es lebt mit seinen Sinnen außerhalb des kosmischen Zeitablaufs. Das ist für sie ein großer Gewinn, denn wenn die Wesen dem Zeitablauf angeschlossen wären, dann hätten sie die gleich großen Schwierigkeiten wie die Menschen, die ständig von der Zeit angetrieben werden und deshalb ruhelos und gestresst leben müssen. Wenn die himmlischen Wesen den kosmischen Zeitablauf im Bewusstsein spüren würden, dann wäre es ihnen nicht mehr möglich in Übereinstimmung bzw. im inneren Gleichklang mit der Allseins-Schöpfung zu leben, deren feinstoffliche Atome aber auf Harmonie, Ruhe, Eintracht, Frieden, Ausgeglichenheit und feinen Wohlklang ausgerichtet sind. Da die himmlischen feinstofflichen Wesen keinen Zeitablauf in sich wahrnehmen, orientieren sie sich immer am Stand ihres Sonnen- und Planetensystems in der Umlaufbahn. Daraus schließen sie, wie weit es ihr Planet bzw. Sonnensystem noch in der kosmischen Zeit eines Äons auf der elliptischen Umlaufbahn zurück zum Ausgangspunkt hat. Sie haben außerdem noch die Möglichkeit, den kosmischen Zeitablauf von der unpersönlichen Gottheit in der Urzentralsonne zu erfahren, denn nur sie allein ist mit dem kosmischen Ablauf vertraut und mit der Äonen-Einheit verbunden, da sie alle kosmischen Vorgänge steuert bzw. genial koordiniert und deshalb die Zeiteinheit zur Berechnung und Fixierung der kosmischen Umlaufbahnen benötigt. Darum kann ein feinstoffliches Wesen unberührt von der kosmischen Zeiteinheit, die in Äonen stattfindet, ewiglich ohne Zeitgefühl leben.

Der Gottesgeist spricht in dieser Botschaft vom kosmischen Bald, weil es aus seiner himmlischen und kosmischen Sicht nicht mehr lange dauert bis die Erde von den Menschen geräumt wird bzw. diese evakuiert werden müssen. Wenn der Augenblick kommt, in dem die himmlische Urzentralsonne keine Energien mehr an dieses Sonnensystem zur Erhaltung des Lebens weitergibt - weil die himmlische Abmachung in Kraft getreten ist, um die untersten Fallbereiche in ein höheres Leben zu erheben - dann kann der Kern eurer Sonne auch keine Lichtstrahlung mehr an die umlaufenden Planeten bzw. ihre Elementarteilchen weitergeben. Das ist der kosmische Zeitpunkt, an dem die Planeten zuerst aus der vorgegebenen Umlaufbahn geraten und nach und nach das Leben in eurem Sonnensystem erlischt. Dieser Augenblick naht in der kosmischen Zeitrechnung des Fallseins. Darum versucht der Gottesgeist die willigen und einsichtigen Menschen und jenseitigen Wesen rechtzeitig davor zur warnen und sie darauf vorzubereiten, damit sie ihr Leben immer mehr auf eine höhere Schwingungs- und Lichtstufe ausrichten - und dies ist ihnen nur durch die beständige Bereitschaft zur Selbsterkenntnis und Veredelung ihres Wesens möglich.

Nun habt ihr vom Gottesgeist ein Liebetröpfchen mehr über die kosmische Zeit und über das kosmische Bald erhalten.


Wahrlich, der Gottesgeist nennt euch keinen genauen Zeitpunkt, wann die Erde geräumt wird bzw. die Menschen evakuiert werden, weil ihr euch sonst Tag und Nacht damit beschäftigen würdet. Wie könnte sonst ein Mensch sein irdisches Leben sorgenfrei führen und seiner täglichen Arbeit unbelastet und einigermaßen freudig nachgehen, wenn er den Zeitpunkt der Räumung der Erde wüsste, doch zum Verstehen dieser kosmischen Aktion kein brauchbares Wissen und auch nicht die nötige geistige Reife dafür hat sowie auch nicht weiß, was mit ihm bei der Evakuierung durch Außerirdische und danach geschieht.

40 Angenommen, ein Mensch würde den Tag der kosmisch erforderlichen Maßnahme genau kennen, dann könnte er aus himmlischer Sicht sein tägliches Leben nicht mehr ohne Sorgen und Ungewissheit um seine Zukunft bewältigen. Seine Phantasie würde ins Uferlose gehen und dadurch könnte er psychisch und auch physisch krank werden. Da aber der sanfte und fürsorgliche Liebegeist keinen Menschen und auch kein jenseitiges Wesen mit einer zeitlich feststehenden „Hiobsbotschaft“ beunruhigen möchte und auf jedes Wesen Rücksicht nimmt, wird er den inneren Menschen in seinen Botschaften über wahre Künder niemals das Datum für eine große kosmische Veränderung oder eine verheerende Katastrophe vorhersagen. Bitte versteht das fürsorgliche Verhalten des Gottesgeistes, dann werdet ihr wachsam sein, wenn ihr hört, dass ein medialer Mensch angeblich von Gott oder von himmlischen Wesen ein Datum für den Weltuntergang oder eine große Katastrophe empfangen haben soll. Solche Nachrichten lösen viel Furcht unter geistig unwissenden Menschen aus, da diese den inneren Gottesgeist mit seinen herzlichen, sanften und behutsamen sowie lebensbewahrenden Eigenschaften noch nicht kennengelernt haben.

Es kursieren in dieser Welt von angeblich himmlischen Kündern Berichte, dass in zirka drei Erdenjahren vor der Jahreswende ein wunderbares kosmisches Ereignis mit der Hilfe von Außerirdischen stattfinden soll. Von diesem Datum wüsste eine Menschenrasse, die vor vielen, vielen Erdenjahren mit den außerirdischen Wesen einen regen Kontakt hatte. Das Datum der Rückkehr der außerirdischen Wesen aus höheren Welten eines anderen Sonnensystems auf die Erde soll dieser Menschenrasse von ihren Vorfahren überliefert worden sein, und viele von ihnen glauben nun an diese Vorhersage und warten mit großem Sehnen auf das kosmische Ereignis.

Wahrlich, dass es eine Menschenrasse gibt, die früher zu außerirdischen Wesen Kontakt hatte, das ist aus himmlischer Sicht richtig. Doch die geistig weit entwickelten Außerirdischen haben den Kontakt bald abgebrochen, weil die geistig unreifen Menschen der früheren Erdenzeit nicht aufhörten sie zu verehren und sie als Götter anzubeten. Das war den höher entwickelten außerirdischen Wesen ein Gräuel, weil sie sich nur im unpersönlichen Leben im Hintergrund wohl fühlten und deshalb hatten sie ihre Verbindung zu dieser Rasse für immer beendet. Doch leider wartet dieses Volk noch heute darauf und bittet diese Wesen, dass sie wieder zurückkommen und ihnen in ihrem Leid und Elend helfen sollen.

Diese Menschen, die noch immer auf sie warten, können es bis heute noch nicht geistig erfassen, warum ihre Bitten nicht erhört wurden. Sie verbreiten hoffnungsvolle Botschaften in dieser Welt, dass ihr Jahrtausendkalender nun ein Ende hat und deshalb eine neue kosmische Zeitrechnung auf der Erde beginnen würde, in der Menschen zu einem höheren kosmischen Bewusstsein angehoben werden bzw. eine Bewusstseinserhebung durch stärkere kosmische Einstrahlung erfolgen würde.

Diese Botschaft gibt vielen armen und kranken Menschen in ihrem Elend neuen Antrieb zum hoffnungsvollen Weiterleben - das versteht der barmherzige und gütige himmlische Liebegeist und fühlt mit ihnen. Doch ihnen fehlt der geistige Überblick über die kosmische Realität, deshalb verstricken sie sich immer mehr in Phantasiegedanken über die irdische Zukunft, und davor warnt der Gottesgeist die Menschen.

45 Bitte lebt lieber in der Gegenwart und verbindet euch öfter am Tag mit dem Liebegeist in eurem Inneren. Davon habt ihr mehr Gewinn, als wenn ihr immer wieder daran denkt, was bald mit der Menschheit, der Erde oder eurem Sonnensystem passieren wird. Wenn ihr euch mit Zukunftsvisionen von Außerirdischen - die in Botschaftsaussagen über mediale Menschen unterschiedlich ausfallen - von denen ihr nicht wisst aus welcher Quelle sie stammen, länger grüblerisch beschäftigt, dann kann es euch passieren, dass ihr letztlich nicht mehr wisst, was ihr glauben könnt oder nicht. Das kann dazu führen, dass ihr euch geistig in einem „dunklen Wald“ verlauft und einmal resignieren könntet und davon ablasst nach höherem geistigen Wissen Ausschau zu halten - das würde euren geistigen Stillstand bedeuten. Doch das möchte euch der Gottesgeist ersparen und warnt euch deshalb, damit ihr euch nicht zu sehr mit Zukunftsvisionen beschäftigt.

Angenommen, ihr denkt viel über eine Botschaftsaussage mit einer irdischen Zukunftsvision bzw. über ein bestimmtes Ereignisdatum nach, das angeblich außerirdische Wesen den Menschen für ihr Kommen genannt haben, dann werdet ihr immer wieder über euer Ober- und Unterbewusstsein - in dem euer Wissen und eure Gedanken aufgenommen, nach der Schwingung und Art sortiert und an einem energetischen Speicherplatz des Gehirns und der Gene zur Abrufung abgelegt werden - gedanklich damit konfrontiert. Das Ergebnis davon könnte sein, dass ihr in ständiger innerer Anspannung seid, weil ihr dem vorausgesagten Datum bzw. dem freudigen, die Menschheit erlösenden Ereignis entgegenfiebert. Wenn ihr täglich in so einer Erwartungshaltung lebt, dann tauchen in eurem menschlichen Bewusstsein automatisch ständig neue Fragen auf und diese verbrauchen eure Tagesenergien. Es könnten z.B. folgende Fragen entstehen: Wenn sich die Außerirdischen unter den Menschen befinden, wie werden sie sich ihnen gegenüber verhalten? Oder: Wie ist es ihnen möglich, die geistig unwissenden Menschen in ein höheres Bewusstsein einzuweisen? Oder aus Neugier könnte bei manchem die Frage aufkommen: Werde ich selbst unter den Menschen sein, die Außerirdische auf höher schwingende, lichtvollere materielle Planeten mitnehmen? Sollte dies geschehen, wie wird dann der Planet aussehen, auf dem ich weiterleben werde?

Viele, viele Fragen könnten dann in euch aufkommen, doch keiner kann euch diese beantworten. Aus diesem Grund würde sich euer menschliches Ober- und Unterbewusstsein ständig mit der Zukunftsvision beschäftigten, da der Mensch hofft, bald eine Antwort auf seine offenen Fragen zu erhalten. Doch die Folge von Neugier, Phantasien und Erwartungen kann bei einem labilen Menschen eine psychische Störung oder eine schwere geistige Erkrankung hervorrufen. Diese kann nur deshalb auftreten, weil das menschliche Bewusstsein ständig aus der Gegenwart herausgerissen wird und sich durch viele Grübeleien weitgehend in der Zukunftsvision aufhält. Das bedeutet, dass sich das menschliche Bewusstsein einmal spaltet und die Gehirnzellen die Realität um sich herum nicht mehr wahrnehmen bzw. richtig einordnen können. Das wäre tragisch für einen geistig orientierten Menschen und noch mehr für seine auf Gott ausgerichtete Seele, die sich nichts sehnlicher wünscht, als von ihren schweren Belastungen frei zu werden, um geradlinig ins himmlische Lichtreich zurückkehren zu können. Doch diese Gelegenheit hätte sie dann nicht mehr, wenn der Mensch durch die Bewusstseinsspaltung psychisch schwer erkrankt. Darum bittet euch der Gottesgeist, beschäftigt euch nicht viel mit Zukunftsvisionen und lebt lieber bewusst in der Gegenwart ein positives, auf den inneren Gott ausgerichtetes herzliches Leben.

Wahrlich, himmlische Botschaften mit Hinweisen zur Erkenntnis eurer noch vorhandenen Fehler und Schwächen geben euch viel mehr, als wenn ihr euch mit einem Zukunftswissen beschäftigt, von dem ihr nicht wisst, aus welcher Quelle der mediale Mensch schöpfte, der euch angeblich ein vom Gottesgeist bestimmtes Datum vorhersagte, dass nämlich die Welt zu diesem Zeitpunkt von vielen außerirdischen Wesen besucht und die Menschheit von ihnen belehrt werden würde, damit sie ein höheres Bewusstsein erschließen kann.

Der Gottesgeist sagt euch heute: Das Landungsdatum außerirdischer Wesen auf der Erde werdet ihr nicht von ihm und auch nicht von den Außerirdischen erhalten, weil sich keiner von den weit entwickelten Wesen anmaßen würde, den Menschen willkürlich ihr weit gereiftes Bewusstsein durch Belehrungen aufzudrängen. Angenommen, sie würden das tun, dann würden sie sich durch das persönliche Belehren anderer schwer belasten. Die weitere Folge ihres ungesetzmäßigen Verhaltens wäre dann, dass sie sich immer mehr im persönlich erhebenden Lebensprinzip dieser Welt verfangen würden und ihre hohe innere Lichtstrahlung dadurch langsam abnähme und sie könnten von ihren kosmischen Aufenthaltsplaneten in einer anderen Galaxie nicht mehr magnetisch angezogen werden bzw. dorthin zurückkehren. Auf so ein irdisches Unternehmen lässt sich kein höher entwickeltes außerirdisches Wesen ein. Könnt ihr diese göttliche Gesetzesaussage schon geistig erfassen?

50 Wer die Logik hinter dieser göttlichen Aussage versteht, der würde niemals einem anderen Menschen sein Wissen aufdrängen, wie es manche fanatische Menschen ungeduldig tun und meinen, der andere müsste sein Wissen endlich begreifen, um geistig zu wachsen.

Ihr innere Menschen, bitte versteht: Das himmlische Leben ist unpersönlich und kein Wesen belehrt mit seinem Evolutionswissen ein anderes. Deshalb gilt unser himmlisches Gesetz auch für die bereitwilligen himmlischen Heimkehrer und für die höher entwickelten außerirdischen Wesen, die im Heilsplan mitwirken, um aus dem Hintergrund den Menschen und dem irdischen Leben mit ihren gesetzmäßigen Möglichkeiten beizustehen. Wahrlich, eine Bewusstseinserweiterung der Menschen oder die himmlische Rückführung gefallener Wesen wird niemals durch eine belehrende, ungesetzmäßige Weise geistig höher entwickelter Wesen stattfinden, sondern nur behutsam durch den inneren Gottesgeist, jedoch immer unter Beachtung des freien Willens jedes einzelnen Wesens.

Wer noch dem Wissen aus einer unbekannten Quelle glauben will, dem sei vom Gottesgeist gesagt: Er wird einmal sehr enttäuscht sein, wenn die erhofften Außerirdischen mit ihren Raumschiffen nicht zu dem vorhergesagten Zeitpunkt auf der Erde landen. Wer jedoch fest daran glaubte und schwer enttäuscht wurde, weil das erhoffte Ereignis nicht stattfand, der ist dann sehr traurig und denkt immer wieder darüber nach, warum das Vorhergesagte nicht eintraf. Er ist vorübergehend verzweifelt und kann es nicht fassen, dass er wieder in die Irre geführt wurde. Dadurch wird er zunehmend geistig entmutigt und es könnte sein, dass er dann auch keine neue Botschaft des Gottesgeistes über einen wahren Künder mehr lesen will. Seine Enttäuschung könnte dann so groß sein, dass er seinen Inneren Weg ins Gottesreich auch nicht mehr fortsetzen will. Diese völlige Resignation kann lange dauern, bis so ein enttäuschter Mensch sich geistig wieder fängt, aufrichtet und ermuntert seinen Inneren Weg zu Gott in die Lichtheimat fortsetzt.

Darum bittet euch nun der Gottesgeist: Beschäftigt euch nicht viel mit Zukunftsvisionen und auch nicht mit dem offenbarten Wissen über den Künder aus der himmlischen Quelle, worin etwas über die nahe Zukunft steht. Nehmt das Botschaftswissen des Gottesgeistes in euer Bewusstsein auf, doch beschäftigt euch nicht mehr viel damit, denn es könnte euch auf eurem weiteren Weg ins Himmelreich evtl. schaden, so ihr es falsch einordnet und euch irreale Zukunftsbilder ausdenkt. Davor möchte euch der Gottesgeist bewahren.

Er gibt euch geistige Anhaltspunkte, damit ihr euer derzeitiges, vergängliches Leben im materiellen Kleid umfassender versteht, und er weist euch in das ein, was geschehen kann, wenn ihr geistig unwissend seid. Doch er wird nie zu euch sagen, dass ihr unbedingt geistig etwas zum Positiven verändern müsst. Nein, das wird er niemals tun, weil ihr selbst für euer ewiges Leben verantwortlich seid. Doch er kann aus seiner himmlischen Sicht warnende Hinweise zu eurem Schutz geben und euch geistiges Wissen für ein höheres Bewusstsein anbieten, das für euer ewiges Leben nützlich wäre - vorausgesetzt ihr wollt es annehmen.

55 Kein Wesen wird von Gott oder den reinen himmlischen Lichtwesen zu etwas gezwungen, denn das wäre gegen das himmlische Freiheitsgesetz. Deshalb entscheidet selbst, ob ihr über das angebotene Wissen des Gottesgeistes nachdenken wollt und durch das Leben der Inhalte euer Bewusstsein erweitert oder es gleich ablehnt.

Wer von den inneren Menschen klug ist, der wird sein Leben sorgenfrei und ohne Angst vor der Zukunft führen. So ein Mensch wird zwar von innen spüren, dass irdische und geistige unsichtbare Veränderungen im Gange sind, doch das macht ihn nicht unruhig, weil er geistig so weit gereift ist, dass für ihn nur der kosmische Augenblick zählt. Und diesen möchte er bewusst in der inneren Gottesnähe leben und sich auch noch über ein schönes Ereignis freuen können. Seine äußere Sicherheit vermittelt ihm seine höher schwingende Seele, die nachts oft vom Gottesgeist vorausschauende Bilder für das tägliche Leben erhält, damit sie darauf vorbereitet ist, was evtl. auf ihren Menschen zukommen könnte oder welche Impulse sie ihm zum eigenen Schutz geben soll. Entsprechend der geistigen Reife einer einverleibten Seele erhält diese vom Gottesgeist Zukunftsbilder von der Erde und was auf die Menschheit zukommen wird. Doch das rüttelt sie nicht auf, weil sie schon vom ewigen, höheren Leben weiß. Sie übermittelt ihrem Menschen Gelassenheit und kann ihn schon öfter mit ihrer Lichtaura einhüllen, weil er sich bemüht, sein gesetzmäßiges Wissen immer mehr im täglichen Leben zu verwirklichen. So einen geistig weit gereiften inneren Menschen bringt das vorhergesagte Wissen über einen Künder nicht durcheinander, wenn er erfährt, dass der kosmische Augenblick naht, an dem Menschen von der Erde evakuiert werden, weil er nämlich für das schöne himmlische Ziel alles tut, das heißt, er verändert durch die tägliche intensive Selbsterkenntnis schrittweise seine unschönen Wesenszüge ins Positive. Diese ihn ausfüllende Aufgabe gibt ihm von innen die Gewissheit, dass er für den Übergang seiner Seele ins Jenseits alles vorbereitet hat. Seine tägliche Veredelungsarbeit an sich selbst lässt ihn ohne Zukunftsangst leben. Sollte schon morgen die Evakuierung der Menschheit auf dem Planeten beginnen, dann hat er alles getan, um höher zu schwingen. Das war gewinnbringender für ihn, als wenn er die Hände untätig in den Schoss gelegt und nur auf den Augenblick gewartet hätte, bis endlich das Ende dieser Welt eintritt und er von den Außerirdischen abgeholt wird.

Wahrlich, die Arbeit an sich selbst verhilft den inneren Menschen noch weiter geistig zu wachsen und Gott im Inneren näher zu kommen. Darum nehmt bitte Abstand von genauen Vorhersagen über das Weltende oder die Landung außerirdischer Wesen. Wenn ihr immer wieder nach innen zu Gott geht und mit ihm eine herzliche Zwiesprache haltet, dann habt ihr viel mehr davon, als wenn ihr immer wieder sehnsüchtig an das Weltende denkt.

Diese Hinweise gab euch der Gottesgeist aus dem Grund, weil viele innere Menschen deshalb täglich in großer Erwartung und geistiger Anspannung leben. Manche richten ihr Leben nach astrologischen Berechnungen aus und andere auf Durchgaben medialer Menschen, und ihr gemeinsames Datum für ein kosmisches Ereignis stimmt ziemlich genau überein. Dies wirkt sehr beunruhigend auf geistig unwissende, aber auch viele gottverbundene Menschen, die sehr auf diese Welt ausgerichtet sind und das personenbezogene Leben lieben. Manche treiben diese Vorhersagen in Furcht und depressive Stimmungen, weil sie ihr Leben bedroht sehen. Doch sie wissen und ahnen nicht, dass Gott in ihnen ist, zu dem sie jeden Moment kommen und ihm ihr herzliches Anliegen vorbringen können. Sie sind auch unwissend darüber, dass Gott zu jeder Zeit versucht allen Menschen ohne Unterschied mit vielen unsichtbaren Helfern ihr schweres irdisches Leben auf vielfältige Art und Weise zu erleichtern. Leider kommt er nur an wenige Menschen heran, weil die meisten in einer sehr niedrigen Schwingung leben. Das ist sehr tragisch für sie, da sie aus geistiger Unwissenheit glauben, dass es Gott nicht gäbe.

Ihr inneren Menschen: Bitte beschäftigt euch nicht sehr mit den Zukunftsvisionen verschiedener auf das Jenseits ausgerichteter Botschafter. Blickt lieber der gegenwärtigen Realität ins Auge und das bedeutet: Nützt eure noch verbleibende kostbare Erdenzeit, um euch in euren unschönen Fehlern und Schwächen zu erkennen bzw. eure Maske der Verstellung abzulegen. Dann erkennt ihr, wer ihr in Wirklichkeit noch seid und werdet euch nichts mehr vormachen wollen. Und wer weiß, welche negativen Charakterzüge er noch hat, der wird auf dem Inneren Weg keine Zeit vergeuden und noch genauer in den Spiegel der Selbsterkenntnis blicken. Dann weiß er, an welchem Fehlverhalten er mit der göttlichen Hilfe noch intensiver arbeiten soll, damit er in seinem menschlichen und seelischen Bewusstsein reiner, tugendhafter und lichtvoller wird, um Gott in seinem Inneren immer näher zu kommen.

60 Das ist eine freie Empfehlung des Gottesgeistes und ihr entscheidet selbst, was ihr nun mit diesem Wissen tun wollt. Doch ihr sollt wissen, dass euch der universelle Liebegeist immer eine neue Chance zur positiven Veränderung gibt, auch wenn ihr oftmals daran gescheitert seid einen unschönen Wesenzug zu überwinden bzw. diesen für immer zu lassen. Seid nicht traurig, wenn euch dies nicht so schnell gelingt, wie ihr euch das vorgenommen habt und schon mehrmals vergeblich angegangen seid, um euch in die himmlische Richtung zu verändern. Seid geduldig mit euch und verzagt nicht, wenn eure ersten Bemühungen scheitern die Kontrolle über euren unschönen Wesenszug zu erhalten, den ihr lange unbewusst gelebt habt. Lasst nichts unversucht und hofft auf morgen, vielleicht bietet sich euch dann eine neue Gelegenheit, in der es euch gelingt ein unschönes Verhalten oder eine verletzende Redeweise bewusst selbst zu stoppen bzw. euch gleich zurückzunehmen, um davon im Bewusstsein frei zu werden. Das wünscht euch der Gottesgeist über einen himmlischen Lichtboten.

Da diese Welt nicht mehr lange existieren wird, denkt schon heute daran, wie ihr euch für das jenseitige Leben vorbereiten könnt. Schaut nicht mehr so viel in diese Welt, denn das zieht euch noch mehr in die Schwingung der unverbesserlichen Fallwesen hinab, die sehr zahlreich auf der Erde inkarniert sind. Das ist ein guter Rat des Gottesgeistes an jene, die noch wankelmütig den Inneren Weg gehen, aber auch an herzensgute, gottgläubige Menschen, die zum ersten Mal hören, dass Gott im Inneren eines jeden Menschen wohnt. Sie haben bisher kein geistiges Wissen erhalten und konnten deshalb keine geistigen Erfahrungen sammeln, darum wissen sie auch nicht, wie man in dieser gottfernen Welt täglich leben sollte, um dem inneren Liebegeist näherzukommen. Das ist sehr bedauerlich für sie und ihre Seele, weil ihr diesseitiger geistiger Schlaf im Jenseits schwere Folgen für sie hat, worüber euch der Gottesgeist in dieser und anderen Botschaften schon berichtete.

Diese göttliche Botschaft enthält vor allem nützliche geistige Hinweise für jene, die schon genug „Öl in ihre seelische Lampe“ gefüllt haben und sich herzlich bemühen ihren begonnenen Rückweg ins Himmelreich ohne Unterbrechung fortzusetzen. Sie können auch gewinnbringend für jene Menschen sein, die bisher viel geistiges Wissen aufnahmen, doch durch ihre Lauheit und Wankelmütigkeit es nicht fertig gebracht haben ihr kostbares Wissen umzusetzen. Sie leben bezüglich ihrer positiven Wesensveränderung schon lange unentschlossen. Vielleicht wollen sie nun, angeregt durch die Liebetröpfchen, sich einen Stoß geben, um endlich die ersten geistigen Schritte in der Verwirklichung ihres immensen geistigen Wissens zu tun.

Wer aber jetzt noch nicht den Ernst der Zeit erkannt hat, der ist selbst verantwortlich für die späteren schmerzlichen Folgen seiner inneren und äußeren Untätigkeit.

Der Gottesgeist spricht aus der himmlischen Quelle nur deshalb so ernst, weil es nicht mehr lange dauert, bis die Erde durch die außerirdischen Wesen geräumt wird. Doch eine genaue Zeitangabe dieser Aktion gibt der Gottesgeist aus den euch nun bekannten Gründen nicht. Die außerirdischen Helferwesen werden nur das ausführen, was im Rückführungsplan des himmlischen Seins für die Fallwelten vorgesehen ist. Die kosmische Zeit ist schon weit vorangeschritten und wie ihr hörtet, wird sich für erdgebundene Seelen bald keine Möglichkeit mehr zur Inkarnation bieten.


65 Diese Aussage wird vielleicht manche erschüttern, die noch nie davon gehört haben, dass die Erde in dieser feststofflichen Art bald nicht mehr bestehen und für die Umwandlung ins feinstoffliche Leben vorbereitet wird. Darum ruft der Gottesgeist in alle Richtungen der Erde und bittet die gläubigen Menschen und ihre inneren Seelen sowie auch die erdgebundenen jenseitigen Seelen - die an vielen Menschen wie Trauben hängen - jetzt alles dafür vorzubereiten und daranzusetzen, um der irdischen Anziehungskraft entkommen zu können.


Doch jene Wesen kann der Gottesgeist nicht erreichen, die im erdgebundenen Jenseits in kleinen oder größeren gleichartigen Gruppen bzw. Interessenvereinigungen wirken und geistig uneinsichtig sind. Die meisten von ihnen spielen sich gegeneinander aus und bekämpfen sich fürchterlich, ohne dass es jemals einen Sieger gibt. Sie beschießen sich mit finsteren energetischen Gedankenblitzen, die Furcht erregende Bilder beinhalten und kämpfen mit den Waffen, die sie noch im Erdenkleid benutzten - aufgrund ihrer weltlichen Speicherungen. So manch ein Wesen fühlt sich schmerzlich getroffen und taumelt benommen bis es hinfällt und liegen bleibt. Doch diese umnachteten feinstofflichen Wesen stehen nach kurzer Zeit wieder auf und starten, ohne über sich und die äußere Situation nachzudenken, zum Gegenangriff. Diese Seelen sind vom Gottesgeist und den himmlischen Wesen in ihrem Kampfeswahn nicht ansprechbar bzw. schon lange unerreichbar für eine göttliche Mitteilung. Doch auch für sie gibt es eine Lösung, damit sie sich noch rechtzeitig vor der Räumung der Erde aus der irdischen Anziehung lösen können. Für die meisten finsteren Seelen wird das Abschiednehmen von dieser Welt eine sehr schmerzliche Phase sein.

Das Schlimmste wird für diese kämpferischen Seelen sein, dass sie sich ohne die fürchterliche Betätigung des Kämpfens leer fühlen werden, da sie schon lange diese abartige, zerstörerische Lebensweise im Erdenkleid gewohnt sind. Diese prägte ihr seelisches Bewusstsein so massiv, dass es für sie auch heute noch das Schönste ist ihre angeblichen Feinde grausam zu bekämpfen, und das vollziehen sie im erdgebundenen Jenseits mit zerstörerischen Waffen und fürchterlichen Gedanken, die sie ihren Gegnern zusenden.

Solche Seelen haben sich schon unzählige Male auf Erden inkarniert und ihre diesseitige zerstörerische, kriegerische Speicherung nehmen sie im seelischen Bewusstsein wieder ins Jenseits mit. Manche jenseitige kämpferische Wesen versuchen gleich geartete Menschen stark zu beeinflussen, um durch sie ihren früheren erbarmungslosen Kampf fortzusetzen. Andere derartige jenseitige Wesen sammeln sich zu einem Heer und legen sich kriegerisch mit anders denkenden Wesen an, die ebenso zahlreich sind, und fallen wieder kämpferisch übereinander her. Und diese furchtbaren Kämpfe wiederholen sich schon seit langem ohne ein Ende zu finden.

Wahrlich, ihre Kampflust ist das Ergebnis ihrer grauenvollen Schöpfung, die sie für sich vor unzähligen kosmischen Äonen schufen, um die Gesamtschöpfung zu zerstören. Sie leben heute noch im Wahn der Zerstörung, ohne eine herzliche Empfindung für das kosmische bewahrende Leben zu haben. Das Ende ihrer Kampfhandlungen ist noch nicht abzusehen, weil sie eine friedvolle Lebensweise langweilig finden. Die kämpferischen Motive stammen aus dieser Welt. Sie haben ihren dunklen Lichtkörper so massiv damit geprägt, dass sie in den jenseitigen, feinstofflichen Bereichen ohne Wesensveränderung genauso weitermachen, wie sie auf der Erde nach Ablegen ihres physischen Kleides aufhörten.

70 Deshalb können Menschen nicht miteinander in Frieden leben bzw. stellen ihre sinnlosen Kampfhandlungen nicht für immer ein, weil unzählige so geartete finstere, grausame Seelen aus dem erdgebundenen Jenseits gleichgesinnte Menschen beeinflussen und sie wieder in Kampfhandlungen führen. Wahrlich, in Erdenkörpern befinden sich viele gewalttätige Seelen, die nicht zulassen wollen, dass in dieser Welt endlich Frieden wird. Die Unruhe stiftenden jenseitigen Wesen und gleichartigen Menschen provozieren in dieser Welt immer neue Tumulte, Aufstände und Kriege, da sie an den Kämpfen, in denen tausende Menschen ums Leben kommen, immer noch ihre sadistische Befriedigung haben. Könnt ihr euch das vorstellen?

Wahrlich, das ist eine unaussprechliche kosmische Tragik.

Der Gottesgeist hat euch nur wenig von den uneinsichtigen, vom Wahn besessenen kämpferischen Seelen aus dem erdgebundenen Jenseits berichtet, doch die Realität schaut tatsächlich noch furchtbarer aus. Er distanziert sich von einer ausführlichen Schilderung, weil ihr in eurem Leben sonst nicht mehr froh sein könntet, und das werdet ihr sicherlich verstehen.

Doch wenn so geartete Seelen ihr kämpferisches Betätigungsfeld nicht mehr zur Verfügung haben, weil diese Erde nicht mehr existiert, dann wird das für die meisten von ihnen ein großes seelisches Leid sein. Manche aber werden sich dadurch für ein neues, höheres Lebensziel interessieren. So wird das einmal bei allen tief gefallenen, uneinsichtigen Wesen geschehen, doch wann dies erfolgen wird, das ist aus himmlischer Sicht nicht abzusehen, weil sie eine Veränderung nur durch ihre freie Bereitschaft zum Positiven herbeiführen können.

Der Gottesgeist sendet aus seinem himmlischen Herzen, der Urzentralsonne, über Lichtbahnen warnende Bilder mit Ermahnungen an die erdgebundenen Seelen und bereitet sie auf das kommende irdische Geschehen langsam vor, so sie einen Augenblick in der Ruhe verweilen und vorausgesetzt sie wollen diese Bilder zur Einsicht öffnen. Doch die meisten Seelen kann der Gottesgeist mit einer warnenden Bildnachricht - Räumung der Erde von den Menschen und erdgebundenen Seelen - nicht erreichen, weil sie diese gleich abweisen. Doch wenn eine erdgebundene, dunkle Seele seine Bildübermittlung öffnet, dann ist sie über den Inhalt - Räumung und Umwandlung der Erde - längere Zeit entsetzt, weil sie erkennt, dass ihr hinterlistiges Spiel mit ahnungslosen Menschen, die sie wie Marionetten beeinflusste, bald für immer vorbei sein wird.

75 Jene Seelen, die Gottes Informationen ablehnen, bleiben weiter unwissend darüber was bald mit dem Planeten geschehen wird. Deshalb werden sie dann in Panik geraten und außer sich sein, wenn sie mit ansehen müssen, dass außerirdische Wesen ihr Betätigungsfeld Erde, ihre weltliche Lebensgrundlage, räumen. Da sie die Hinweise himmlischer Wesen immer wieder ablehnen, besteht für sie nur die Möglichkeit von den feinstofflichen Wesen aus höher schwingenden Fallwelten etwas über die himmlische Rückführung des materiellen Universums zu erfahren. Sollten sie diese Hilfestellung ebenso ablehnen, dann wird ihnen der geniale Gottesgeist andere sanfte Lösungen bzw. Möglichkeiten anbieten, die ihr im Bewusstsein nicht erfassen könntet, weil eure menschlichen Sinne damit überfordert wären. Am Ende werden sich auch die finstersten erdgebundenen Wesen freiwillig magnetisch von der Erde lösen und auf verschiedene vorbereitete feinstoffliche Planeten, entsprechend ihrer Ausrichtung und ihres Bewusstseins, wechseln wollen.

Weil sie über viele, viele Äonen ihr gewohntes Betätigungsfeld auf der Erde hatten und keine Absicht zeigen jemals wieder heimzukehren bzw. sich auf die himmlischen Lebensweisen umzuorientieren, wird ihnen das Umdenken anfangs sehr schwer fallen. Ihre massive Überdeckung mit Gegensätzlichkeiten lässt es nicht zu sich schnell auf eine neue, himmlisch gesetzmäßige Betätigung umzuorientieren, denn die höhere Lichtstrahlung würde ihnen enorme Schmerzen im schwer belasteten und ernergieschwachen Lichtkörper bereiten. Darum können sie nur in kleinen Schritten eine Bewusstseinsanhebung erreichen und diese wird für manch eine hartnäckige Seele unzählige jenseitige Äonen dauern. Doch ihre Widerspenstigkeit und ungesetzmäßige Lebensweise wird der Gottesgeist niemals unterwandern, weil er stets die Freiheit jedes kosmischen Wesens beachtet. Wann im dunklen Bewusstsein eines Fallwesens sich die Absicht zur Heimkehr zeigen wird, das kann der Gottesgeist in seinem größten universellen Bewusstsein heute noch nicht schauen bzw. voraussagen. Doch einmal wird für jede heute noch uneinsichtige stark belastete Seele der kosmische Augenblick zur bewussten Heimkehr kommen, weil sich durch die kosmischen Veränderungen im Fallsein in ihrem Leben noch viel ereignen wird bzw. noch manches in ihrem Bewusstsein zur größeren Erkenntnis in Bewegung kommen wird. Dadurch wird manches Wesen geistig erwachen und selbst erkennen, wie töricht es wäre weiterhin uneinsichtig zu leben, weil es immer wieder durch äußere Umstände eigene Nachteile erleben müsste.

Nun könnt ihr euch ein kleines Bild darüber machen, was mit den uneinsichtigen erdgebundenen Wesen geschieht, wenn die Erde von den Menschen, Seelen und auch von anderem Leben geräumt wird. Die Tiere und Kleinlebewesen der Natur können hoffen von den Raumschiffen mitgenommen zu werden, jedoch nicht alle, weil dies aus Platzgründen nicht möglich ist. Der zurückgebliebenen Natur wird der Gottesgeist vor der Umwandlung der Erde ins feinstoffliche Leben durch unzählige himmlische Wesen helfen, sich aus ihrem materiellen Kleid zu lösen. Sie werden dann von ihnen über Lichtbahnen auf feinstoffliche Planeten der Fallbereiche gebracht. Diese Information gab euch der Gottesgeist nur deshalb, weil viele von euch sonst diesbezüglich viele unnötige Gedanken gewälzt hätten und diese könnten euch evtl. schaden.

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Der Gottesgeist berichtet euch nun davon, was ein Berufssoldat in seiner Sterbephase erlebt. Er wählt dieses Thema aus, weil er die grauenvollen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Menschen noch stärker beleuchten will, damit es den gutwilligen Menschen verständlicher wird, was die negativen Auslöser dafür sind.

80 Ihr inneren Menschen: Der Gottesgeist führt euch in ein Bild dieser grausamen Welt. Die Feindschaft unter den Menschen und die daraus entstandenen fürchterlichen Auseinandersetzungen der Vergangenheit wiederholen sich bis in die Gegenwart immer wieder auf ähnliche Art. Kriegerische Auseinandersetzungen zwischen zwei oder mehreren Ländern, die auf einmal nicht mehr in Frieden miteinander leben wollen, entstehen meistens deswegen, weil durch Intrigen bzw. massive irreführende Beeinflussungen von Seiten rücksichtsloser, käuflicher Menschen und habgieriger, vermögender Machthaber düsterer Hass gesät wird. Ein Volk zieht gegen das andere in den Kampf ohne weitsichtig zu denken, wie ihre Auseinandersetzung einmal ausgehen könnte. Es wiederholt sich leider immer wieder, dass die Bevölkerung von rücksichtslosen und korrupten Landesführern und deren Medien - die von hinterlistigen Lobbyisten aus dem Hintergrund gesteuert werden - mit Hassparolen so stark beeinflusst wird, dass sie bald einen Krieg befürwortet. Die Landesführer und die aufgehetzte Bevölkerung, die schon so negativ beeinflusst wurde, dass sie nach einem Vergeltungsschlag gegen eine andere Nation ruft, wissen aber nicht auf was auf sie sich mit einer Kriegserklärung einlassen bzw. wollen nicht an die tragischen Folgen denken, die einmal auf unzählige Menschen und ihre Seelen zukommen werden.

Wahrlich, die Kriegserklärung und der Befehl zum Angriff und Einmarsch des Militärs in ein anderes Land bzw. der Krieg kosten vielen Menschen das Leben und bringt den verwundeten und entstellten Überlebenden seelisch und menschlich unsagbares Leid. Doch nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Angehörigen müssen durch die Folgen des Krieges psychisches Leid und katastrophale Lebensumstände ertragen. Diese Tatsache schieben die gegnerischen Parteien bzw. Führer der beiden Völker auf die Seite, obwohl sie aus Kriegsberichten der Vergangenheit wissen müssten, auf was sie sich einlassen und welche furchtbaren Folgen auf sie noch zukommen können.

Doch manche versöhnliche, friedliebende Politiker, die schon in ihrer Jugend einen Krieg miterleben mussten, haben noch bittere Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit. Die schrecklichen Eindrücke von der Zerstörung ihres Wohngebietes prägten sich in sie ein und die Bilder vom unsagbaren Leid vieler Menschen, die ein Opfer des entsetzlichen Krieges wurden, schwingen noch in ihrem Bewusstsein nach. Deshalb wollen diese vom Nationalstolz ihrer Eltern - die sich von anderen Menschen beeinflussen und anstecken ließen, eine fanatische kriegerische Auseinandersetzung zu befürworten und zu unterstützen - nichts mehr wissen. Diese spüren heute eine große Ablehnung gegen die feindliche Gesinnung anderer, die Menschen einer anderen Kultur, Rasse oder eines anderen Glaubens ablehnen und Hass gegen sie schüren. Sie sind schockiert, wenn wieder ein weltlicher Führer eine Kriegserklärung verkündet bzw. den Befehl erteilt, mit verhängnisvollen und todbringenden Waffen ein anderes Land anzugreifen bzw. mit Vergeltung droht. Solche geistig reifen und friedvollen Politiker sind in den Länderparlamenten leider in der Minderzahl und werden, wenn es um einen Kriegseinsatz geht, meistens von denen überstimmt, die aus fanatischem Patriotismus bzw. Nationalstolz nicht sehen wollen, welche verheerenden Folgen eine hasserfüllte Auseinandersetzung für die meisten Menschen der beteiligten Länder hat.

Leider sind die meisten Politiker nicht daran interessiert ihr Leben auf die göttlichen Gesetze bzw. Eigenschaften auszurichten und das menschliche Leben zu achten. Sie leben ebenso interesselos bezüglich des Lebens nach dem physischen Tod, weil ihre Eigensucht das nicht zulässt. Die meisten haben das Ziel selbst in der politischen Führungsspitze mitzuwirken und deshalb setzen sie ihre ganze Energie ein, damit es ihnen einmal gelingt. Aus diesem Grund bleiben sie geistig unwissend bzw. befinden sich in einem geistigen Schlaf. Doch durch ihr großes weltliches Wissen glauben sie klug und weise zu sein. Ihnen bliebt durch ihre geistige Interesselosigkeit ein Wissen verborgen, das schon lange vielen geistig Orientierten bekannt ist, dass nämlich die Seelen der Menschen schon oft in verschiedenen Ländern der Erde inkarniert waren und dass sie einmal im himmlischen Sein lebten, in dem es keine Nationen, Völker und Rassen gibt.

Wahrlich, im himmlischen Sein sind alle Wesen im Herzen in Freundschaft miteinander verbunden und haben deshalb kein einziges Wesen als Gegner. Und wer keinen Gegner kennt, der kann sich nicht vorstellen, dass es im Universum Wesen gibt, die einen hasserfüllten Krieg führen, so wie die verblendeten und umnachteten Menschen. Ihre Motive zu den verheerenden kriegerischen Auseinandersetzungen sind meistens die gleichen: Nationalstolz, Eigen- und Gewinnsucht, Machtgier und Größenwahn einer Nation. Diese Motive führten die Menschen unzählige Male in Leid, Elend und Zerstörung und diese Tragik nimmt kein Ende.

85 Wer einen Nationalstolz besitzt, der reagiert sehr empfindlich auf die berechtigte Kritik von Menschen anderer Länder. Seine ständigen aggressiven Gedanken und Worte gegen diese Kritiker gehen einmal in Hass über und schließlich möchte er sie aus verletztem Nationalstolz am liebsten bekämpfen und vernichten. Seine schlimme vernichtende Einstellung wird in ihm bestärkt, weil er noch Speicherungen aus vielen Leben von Gewalt, Herrschsucht und eitler Persönlichkeitsdarstellung in sich trägt. Diese schweren seelischen und menschlichen Belastungen lassen eine berechtigte Kritik gegen sein Land, einen Politiker oder eine religiöse und kulturelle Organisation nicht zu. Deshalb befürworten solche Menschen ein gewaltsames Vorgehen gegen ihre Kritiker und schüren den Hass gegen sie. Sie geben vorher keine Ruhe, bis ihr fanatisches Feindbild viele Menschen und auch Politiker übernehmen und die Auseinandersetzung einmal eskaliert und in Gewalthandlungen übergeht.

Wahrlich, wer vom Nationalstolz stark geprägt ist, der wird kritische Äußerungen gegen sein Land nicht ertragen können. Mit aggressiven Reden versucht er dann fanatisch jedes Wort aufzubauschen und betrachtet diese als Tragödie und ist fortan feindlich gegen die Kritiker und ebenso gegen die Bevölkerung dieses Landes eingestellt. Solche wichtigtuerische Menschen glauben voreingenommen, gerade sie müssten die Äußerungen eines Kritikers verurteilen und ihn in Schranken weisen. Sie schwingen im Familien- und Freundeskreis große Reden und hetzen gegen Kritiker ihres Landes.

Wer sich von den inneren Menschen noch so verhält, aber glaubt auf dem Inneren Weg ins Himmelreich zu sein, den bittet und ermahnt der Gottesgeist aus dem göttlichen Ernst, seinen Fremdenhass, Nationalstolz und fanatischen Kampf gegen andersdenkende Menschen genauer zu beleuchten und zu beenden. Ihm rät der Gottesgeist seine ungesetzmäßigen Anschauungen in positive umzuwandeln, indem er sich verständnisvoll und friedvoll gegenüber Kritikern und Andersdenkenden verhält. Er sollte seine negativen Eigenschaften herzlich bereuen und dem Gottesgeist in seinem Inneren zur Umwandlung übergeben. Erst wenn ihm klar geworden ist, wer er einmal selbst war, wird er mit Entsetzen erkennen, dass die unangenehmen Kritiker nur sein Spiegelbild sind. Für himmlische Heimkehrer ist es so wichtig, dass sie von diesen schweren Belastungen frei werden, denn diese könnten einmal der Grund dafür sein, dass ihre Seele nicht aus der magnetischen Anziehung der Erde herauskommt. Das wäre dann für eine heimkehrwillige Seele sehr tragisch.


Der Führer eines Landes ordnet nun den Einmarsch seiner Truppenverbände in ein feindliches Land an und tausende Soldaten dringen mit Panzern, schweren Geschützen und neu entwickelten Waffen - die nur für die Zerstörung und das Töten von Menschen geschaffen wurden - in das feindliche Land ein, weil sie nach der Kriegserklärung dem Gegner zuvorkommen wollen. Die ersten Kämpfe kosten vielen Soldaten das Leben, und von so einem Soldaten im Kriegseinsatz berichtet der Gottesgeist nun.

Dieser führte in jungen Jahren ein Leben wie jeder andere Junge seines Alters. Er spielte in einer Sportmannschaft und hatte viel Spaß daran und war auch an einer guten Schulbildung interessiert. Nach dem Abschluss zog es ihn sehr zu einer militärischen Spezialeinheit und er merkte bald, dass er mit Waffen gut umgehen kann und mit Begeisterung die Schießübungen ausführte sowie im Umgang mit Menschen Führungsqualitäten besitzt. In dieser Einheit fühlt er sich sehr wohl und hat die Absicht, im Rang eines Berufssoldaten ziemlich schnell aufzusteigen. Als er einen höheren Rang erreicht hatte, war es ihm finanziell möglich eine Familie zu gründen. Bald heiratete er und wurde Vater von zwei Kindern. Doch die Verbindung mit seiner Frau ist nur eine Zweckgemeinschaft. Sie will durch ihn im Leben finanziell abgesichert sein und im Wohlstand leben, und er möchte mit ihr oft seine körperliche Lust befriedigen und von ihr im Haushalt gut versorgt werden. Seine Frau kocht und bäckt gerne und ihre Gerichte schmecken ihm so gut, dass er sich eine bessere Bewirtung nicht vorstellen kann. Aus diesem Grund bedeutet sie ihm sehr viel, doch eine herzliche Verbindung ist es nicht, weil beide ihr seelisches Herz noch nicht füreinander öffnen konnten. Sie wissen, dass sie sich gegenseitig brauchen, um sich ihre äußeren Wünsche zu erfüllen. Die Frau des Soldaten gibt ihm alles, was er sich in der Ehe wünscht, und deshalb ist er sehr zufrieden mit seiner privaten Lebenssituation.

90 Er ist in seiner Lebenseinstellung ein Patriot (Vaterlandsfreund), der sein Land in Gesprächen immer begeistert hochhebt, weil er glaubt, in keinem anderen Land sei es schöner und man könne nirgendwo besser leben. Deshalb ist er davon überzeugt, dass er für sein geliebtes Land, würde der Kriegsfall eintreten, sein Leben opfern könnte.

Er ist nun schon mehrere Jahre Berufssoldat und fühlt sich dabei sehr wohl, weil er spürt dafür berufen zu sein. Seine Ausdauer, furchtlose Lebensart, robuste körperliche Verfassung, sportliche Beweglichkeit und harten, rücksichtslosen und stolzen Wesenszüge passen genau zu seinem Beruf, den er in der Spezialeinheit mit Begeisterung ausübt. Diese Eigenschaften besitzt er nur deshalb, weil seine Seele schon oft so ein ungesetzmäßiges Leben führte bzw. zu diesem Beruf immer wieder eine große Anziehung hatte. Seine abgestumpfte, geistig tote Seele - die viele Kampfhandlungen aus früheren Leben gespeichert hat - sehnt sich nach echten Kampfgefechten auf Leben und Tod, denn bei den Manövern bzw. Kampfübungen ihres Menschen erlebt sie nur ein strategisches Spiel mit unscharfer Munition in den Schusswaffen. Dass eine Seele so einen Wahnsinn in sich gespeichert hat, das ist unfassbar für einen normal veranlagten Menschen.

Wahrlich, wenn eine Seele mit sadistischen Speicherungen aus vielen Leben überdeckt ist bzw. Freude daran hat das Leben anderer auszulöschen, dann drängt sie ihren Menschen in den Krieg. Er soll sich freiwillig an die vorderste Front melden, damit sie mit ihm gefährliche Kämpfe erleben kann. Ihr brutaler Charakter kommt erst nach Jahren in ihrem Menschen immer mehr hervor und er kann dann nicht anders als seinen inneren Drang, dem Wahnsinn des kriegerischen Tötens, nachzugeben.

Wahrlich, dies kommt davon, weil sich in der Seele viele Speicherungen von kriegerischen Erlebnissen und furchtbaren Gewalthandlungen angehäuft haben, die aus früheren irdischen und jenseitigen Leben stammen und in ihr ein starkes negatives Energiefeld gebildet haben. Das ist verantwortlich dafür, dass das Unter- und Oberbewusstsein den Menschen so stark beeinflusst, dass er eine starke Bereitschaft zu kriegerischen Gewalthandlungen hat. Wenn ein seelisch derart belasteter Mensch in Situationen gerät, wo er glaubt, dass ihm feindlich eingestellte Menschen gegenüberstehen und ihn bedrohen, dann kommt das große negative Energiefeld in seinem Bewusstsein in Bewegung und wirkt massiv auf seine Gehirnfunktionen ein. Dann gerät er in ein unkontrolliertes gefährliches Verhalten, in dem sich seine gewalttätige Seele auch früher schon oft befand.

Wenn solche Menschen gefragt werden, weshalb sie sich freiwillig in den Krieg gemeldet haben und sich dort noch wohl fühlen, dann antworten sie: Sie wissen es nicht genau, doch sie haben dabei eine Genugtuung und es wäre ihre Lebenserfüllung. Sie können sich ihren Drang zu Waffen und kriegerischen Einsätzen nicht erklären, weil sie keinen Zugang zu den Speicherungen ihrer Seele aus Vorleben haben. Doch aus himmlischer Sicht ist es die Tatsache, dass ihre Seele mit unbarmherzigen, grausamen Kampfhandlungen schwer belastet ist und deshalb sadistische Gefühle aus ihrem Speicherpotenzial hervorbringt, wenn ihr Mensch feindlich gesinnte und verhasste Menschen schwer verletzt oder diese durch ihn ums Leben kommen. Diese gespeicherten Handlungen überträgt sie im Laufe des Lebens den Genen und diese leiten sie weiter zur Speicherung an das Oberbewusstsein. Haben sie das menschliche Bewusstsein weitgehend durchdrungen und geprägt, dann steuern sie einmal die menschlichen Sinne in einer bestimmten Situation intensiv zur Gewalt.

95 Ihr inneren Menschen, habt ihr das vermutet, dass bei gewalttätigen Menschen die energetischen Speicherungen der Seele massiv auf das menschliche Bewusstsein einwirken?

Wahrlich, aus göttlicher Sicht ist das eine große Tragödie für ein einst reines himmlisches Wesen - in dessen Wesenskern der Gottesgeist wohnt - das nun mit grausamen, abartigen Verhaltensweisen schwer belastet lebt. Doch wegen seiner starken finsteren Verpolungen und seiner Ablehnung der himmlischen, barmherzigen Liebeeigenschaften kann er an so ein Wesen mit Impulsen oder Bildern über seinen seelischen Lebenskern nicht herankommen.

Für uns himmlische Wesen ist die Gewalt und das Töten ein furchtbarer menschlicher Wesenzug, der aus einer stark belasteten Seele immer mehr hervorkommt, je mehr sich ein Mensch mit dem Kämpfen beschäftigt. Diese Veranlagung fördert das Töten von Menschen auch außerhalb eines Krieges und manche Kriminalisten können es nicht fassen und rätseln, wieso Menschen so brutal sein können. Eure Psychologen und Psychiater, die sich mit der Gefühlsrohheit, den Misshandlungen und Quälereien Krimineller beschäftigen, versuchen dem Rätsel auf die Spur zu kommen, doch weil sie die Wiedergeburt der Seele in einem menschlichen Körper auf die Seite stellen, kommen sie zu falschen Ergebnissen. Viele gehen davon aus, dass die Gehirnströme bei sadistischen Menschen auf einmal unkontrolliert ihre Bahnen ziehen, ohne den Grund dafür zu kennen. Sie vermuten, dass die Zellen des menschlichen Oberbewusstseins deswegen irritiert werden und plötzlich falsche Informationen erhalten und sich der Mensch dadurch gezwungen fühlt eine furchtbare Tat zu begehen. Durch das irreale Bild aus der Medizin werden falsche Krankheitsursachen vermutet und die Folge davon ist, dass der Mensch falsch behandelt wird.

Doch die Tatsache ist, dass im menschlichen Körper eine Seele einverleibt ist, die den Menschen mit ihren Eigenschaften versucht zu steuern und hauptsächlich die Verantwortung dafür trägt, wie sich der Mensch in bestimmten Situationen verhält. Diese so wichtige Gegebenheit zur Erkundung und Behandlung abartiger Verhaltensweisen wird von den Medizinern noch nicht anerkannt, weil ihnen, nach ihrer heutigen Vorstellung vom menschlichen Leben, bisher keiner den Beweis dafür liefern konnte, dass sich im Menschen tatsächlich ein zweiter, feinstofflicher Körper - ihr nennt ihn Seele - befindet. Sie überträgt dem Menschen im Laufe seines Lebens nach und nach ihre guten und schlechten Charaktereigenschaften. Diese können aus vielen irdischen Vorleben oder aus den jenseitigen feinstofflichen Bereichen stammen.

Mit welchen positiven oder negativen Charaktereigenschaften eine Seele geprägt ist, das hängt wesentlich davon ab, welches Ziel sie und ihr Mensch haben. Glaubt eine Seele immer noch irrtümlich daran, sich mit anderen finsteren Wesen an der Zerstörung der Schöpfung beteiligen zu müssen, dann ist sie meistens schwer belastet mit strengen, herrischen, rücksichtlosen und eigensüchtigen Speicherungen, die sie schon früher unzählige Male zu Gewalttaten steuerten. So wird ihr Mensch im Laufe seines Lebens mit ihren schlimmen Wesenseigenschaften geprägt.

100 Handelt es sich aber um eine geistig erwachte Seele, die erkannt hat, dass es keinen Sinn mehr hat in dieser düsteren Welt weiter erdgebunden zu bleiben, dann bemüht sie sich mit der göttlichen Hilfe ihre himmlischen Eigenschaften nach und nach wieder aufzudecken und durch Steuerung ihres Menschen diesen näherzukommen, damit sie bald wieder ins himmlische Sein kommen kann.

Auf dieser Erde leben vorwiegend abtrünnige himmlische Wesen, die die geteilte Schöpfung wollten, und diese sind schwer belastet mit unvorstellbar vielen negativen Eigenschaften aus den niedrig schwingenden, lichtarmen Fallbereichen. Dagegen sind hier nur wenige Wesen aus dem Himmelreich inkarniert. Manche von ihnen haben sich öfter oder nur einige Male zur Schöpfungserrettung oder zur Rückführung gefallener Wesen in einen menschlichen Körper einverleibt, deshalb sind sie mit dem gegensätzlichen Lebensprinzip bzw. den eigensüchtigen, personenbezogenen Eigenschaften der Fallwesen seelisch nicht schwer belastet.

Jede Seele versucht ab dem Beginn ihrer Einverleibung die Geninformationen der Eltern und Vorfahren, so ihr dies nachts im Tiefschlaf ihres Menschen möglich ist, zu korrigieren bzw. auszutauschen, um wieder ihre frühere Lebensweise mit ihren guten oder schlechten Wesenzügen leben zu können. Sie werden von der Seele nach und nach in die menschlichen Gene eingeschleust. Die Gene wiederum senden die gespeicherten neuen seelischen Informationen sofort über feine Nervenbahnen in pulsierendem Rhythmus weiter ins Gehirn zur Speicherung. Dieser Vorgang dauert so lange, bis einmal das Oberbewusstsein und die Zellverbände mit den seelischen Charaktereigenschaften programmiert und geprägt sind und der Mensch nicht anders kann als diese zu leben. Der innere Kopiervorgang der seelischen Eigenschaften ins menschliche Unter- und dann ins Oberbewusstsein wird vom menschlichen Bewusstsein nicht registriert. Darum kann der Mensch nicht ahnen und wissen, aus welchem Grund er mit diesen und jenen Charaktereigenschaften geprägt ist bzw. diese lebt. Erst wenn der Mensch über sein Leben nachzudenken beginnt und wissen will, aus welchem Grund er dieses oder jenes tut, erst dann kann er sein eigenes Bewusstsein bzw. seine Lebensweise nach und nach kennenlernen, vorausgesetzt er macht sich die Mühe jeden Gedankenkomplex wie ein Detektiv zu erforschen. Wahrlich, das ist zwar eine mühevolle, jedoch sehr interessante, erfüllende und auch lohnenswerte Lebensaufgabe. Wenn ein bereitwilliger Mensch diesen geistigen Schritt erfolgreich gemeistert hat, dann ist es ihm möglich, seine guten und schlechten Eigenschaften völlig zu entschlüsseln. Dann erkennt er das genaue Motiv für seine Verhaltensweise und macht sich ab dem Erkennen seines unschönen Wesenszuges nichts mehr vor - wie das leider oft bei unbewusst lebenden Menschen geschieht.

Bitte werdet euch bewusst: Eurem Denken, Sprechen und Handeln liegt ein bestimmtes Motiv zugrunde, das euren guten oder schlechten Eigenschaften zuzuordnen ist. Wollt ihr die Motive kennenlernen, dann beginnt bitte eure Gedanken zu analysieren, denn das ist der erste Schritt zum eigenen Kennenlernen und zu der so wichtigen Selbstehrlichkeit.

Hat es der Mensch geschafft, seine Verhaltensweisen bzw. Eigenschaften und Motive weitgehend durch Hinterfragen kennenzulernen, dann sollte er - wenn es ihm am Herzen liegt Gott und dem himmlischen Leben schrittweise ohne Fanatismus näher zu kommen - eine positive Eigenschaft, von der er weiß, dass sie aus dem himmlischen Sein stammt, zur Veredlung seines Wesens in sein tägliches Leben einbeziehen bzw. versuchen diese bewusst zu leben. Zur Veredelung seines Wesens können z.B. die himmlischen Eigenschaften der Herzlichkeit, Sanftmütigkeit, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Friedfertigkeit oder viele andere herangezogen werden, doch womit der Mensch zuerst beginnt, das überlässt ihm der freie Gottesgeist selbst. Er empfiehlt ihm mit den negativen Eigenschaften zuerst zu beginnen, mit denen er am stärksten belastet zu sein glaubt.

105 Eine günstige Gelegenheit zur positiven Wesensveränderung wäre, wenn sich der Mensch selbst bei einem schlechten Wesenszug ertappt oder ihm jemand einen Hinweis darauf gibt. Nach seiner Situationsanalyse hätte er nun die Möglichkeit, sich bewusst ein neues, positives Bild von sich einzugeben, und bei oftmaliger Wiederholung wird es ihm immer leichter fallen den selbst vorgegebenen positiven Wesenszug zu leben. Das kommt davon, weil nun seine auf Gott ausgerichtete innere Seele die Wesensveränderung zum Positiven mit Impulsen und Energien unterstützt, wodurch die neu begonnenen positiven Programme im Ober- und Unterbewusstsein gefördert werden.

Für himmlische Heimkehrer ist ein bewusstes Leben notwendig, denn nur dadurch kann sich ein Mensch auf dem Inneren Weg ins Himmelreich selbst kennenlernen und schnell von seinen schlechten Eigenschaften befreien, damit er die von seiner Seele ersehnte Veränderung in positive Eigenschaften bald erlangt. Wer von euch täglich dieses Ziel bewusst anstrebt, für den ist jeder Tag ein großer Gewinn für seine Ewigkeit. Das wünscht euch der Gottesgeist im Ich Bin von Herzen.


Die Tatsache, dass sich im menschlichen Körper eine Seele mit guten und schlechten Wesenszügen befindet, die sie dem Menschen überträgt, dies übersteigt das medizinische und physikalische Vorstellungsvermögen von Gelehrten und würde ihr Lehrwissen durcheinander bringen. Deshalb wollen sie sich mit dieser unsichtbaren, für sie unangenehmen Thematik bzw. Tatsache nicht auseinandersetzen und anfreunden. Doch einmal werden sie im Jenseits mit großem Bedauern feststellen müssen, dass sie dem weltlichen Schulwissen auf den Leim gegangen sind, weil sie dann erstaunt bemerken, dass ihr menschliches Bewusstsein im feinstofflichen Körper (Seele) - den sie für unreal bzw. nicht existent hielten - ohne physischen Körper weiterlebt.

Wahrlich, viele Wissenschaftler dieser Welt verleugnen die Existenz eines zweiten, feinstofflichen Körpers, der sich im menschlichen, grobstofflichen Körper befindet, in dem sie nach dem physischen Tod weiterleben. Sie betrachten das menschliche Leben als ein einmaliges, wunderbares Erzeugnis der Naturevolution und darum klammern sie sich bis zur letzten Lebensminute an ihren menschlichen Körper. Solche hinübergegangenen Seelen wandeln traumwandlerisch im erdgebundenen Jenseits umher und wissen nicht was mit ihnen geschah und wo sie sich in Wirklichkeit befinden. Das ist das Ergebnis ihrer engstirnigen Lebens- und Denkweise.

Die Tatsache, dass der Mensch einen zweiten, inneren Körper besitzt, wird weiter für viele Menschen ein Rätsel bleiben, da sie leider von falschen Voraussetzungen ausgehen. Das führt sie immer wieder in die Sackgasse und dort enden ihre guten Ansätze, mit denen sie im menschlichen Bewusstsein etwas Gravierendes zum Positiven verändern könnten. Aber der Mensch wäre in der Lage seine Seele ziemlich schnell mit einer neuen, positiven Lebensweise zu programmieren, schneller als es der Seele gelingt ihm ihre früheren Gewohnheiten und Lebensweisen im Tiefschlaf über die Gene ins Oberbewusstsein einzuschleusen. Durch seine positive Wandlung könnte seine Seele von ihm umgehend auf himmlische Eigenschaften umprogrammiert werden und das Ergebnis wäre die frühere himmlische Heimkehr der geläuterten Seele. Das wäre aber ein anderes Thema.


110 Der Gottesgeist führte euch vorhin zu den Ursachen von menschlichen Gewalthandlungen, deren schlimmer Wesenzug nicht gleich erkennbar ist, weil die meisten Menschen gewohnt sind sich zu verstellen und in bestimmten Situationen bzw. Anlässen sich nur von ihrer besten Seite zeigen und von ihren „guten Taten“ erzählen, die aber viele Motive haben - meistens sind diese eigensüchtig. Das möchte der Gottesgeist aufzeigen, weil er die tieferen Beweggründe der menschlichen „guten Taten“ genau kennt.

Vorgetäuschte „gute Taten“ erkennen nur jene Menschen nicht, die selbst jemand gut täuschen können und nach außen gerne vorgeben, welch gute Menschen sie doch sind.

Eine „gute Tat“ der Menschen hat aus himmlischer Sicht mit den edlen Eigenschaften reiner Lichtwesen fast nichts gemeinsam, weil die himmlischen Wesen aus ihrem Herzen (Lebenskern) die hingebungsvolle und uneigennützige Selbstlosigkeit der Evolutionsgesetze leben. Das nur nebenbei zum tiefgründigen Nachdenken über eure „guten Taten“, weil sich viele Gläubige damit brüsten und noch nicht ihre dahinter liegenden eigensüchtigen Motive kennen.

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Nun, der Berufssoldat, von dem der Gottesgeist berichtet, erfährt von seinem Kommandeur, dass er sofort in die Kaserne einrücken muss, weil dem Nachbarland der Krieg erklärt wurde. Er nimmt den Anruf des Kommandeurs gelassen hin und freut sich auch noch darüber, dass er für sein „Vaterland“ kämpfen darf. Doch seine Frau und die Kinder sind von der Nachricht schockiert und seine Frau befürchtet Schlimmes. Sie spürt, dass für sie evtl. der furchtbare Moment kommen könnte und sie ihren Mann nie mehr wieder sehen wird. In ihrer großen Traurigkeit macht sie sich schlimme Zukunftsgedanken, denn sollte ihr Mann ums Leben kommen, dann müsste sie für ihre Kinder ganz alleine sorgen. Ihre innere unangenehme Vorahnung und die schlimmen Zukunftsgedanken bringen sie in Niedergeschlagenheit und Verzweiflung und sie weint bittere Tränen. Sie bedauert sich selbst und kann nicht verstehen, dass ihr schönes, wohlgeordnetes Leben ein Ende haben könnte und sie es nun evtl. in ihrem Leben viel schwerer haben würde. Ihr Mann jedoch versucht sie mit vielen Worten davon zu überzeugen, dass sie für den so wichtigen Kriegseinsatz Verständnis aufbringen solle und meint, dass er bestimmt bald wieder zurückkommen würde. Er will ihr verständlich machen, dass er durch den Einsatz eine große Chance auf Beförderung hätte und sie sich dann viel mehr leisten und schöne Reisen machen könnten. Doch sie spürt intuitiv, dass seine tröstenden Worte nur aus dem kühlen Verstand kommen und keinen Wahrheitsgehalt haben, denn er spricht diese ohne jegliche Herzensregung aus, weil seine Seele noch nicht dafür aufgeschlossen ist.

115 Nun kommt der schlimme Moment der Verabschiedung für die Frau und ihre Kinder. Sie weinen beim Abschied und sind tief traurig über ihre ungewisse Zukunft. Die Kinder - die einen Kriegseinsatz in ihrem kleinen menschlichen Bewusstsein noch nicht einordnen können, weil ihre inneren Seelen durch die Schwingungsübertragung der Mutter ahnen, dass es zu einer gravierenden Veränderung in ihrem Leben kommen könnte, vor der sie sich sehr fürchten - flehen den Vater an zu bleiben.

Der patriotische Berufssoldat strahlt beim Abschied Zuversicht aus und aus seinen Augen funkeln Stolz und Ehre, da er im Kampf für sein Vaterland gebraucht wird. Er weiß von älteren Soldaten, es sind Veteranen, die schon mehrere Kampfeinsätze in fremden Ländern hatten, dass sie nach ihrer erfolgreichen Kriegsmission mit einer Tapferkeitsmedaille und vielen schönen Orden ausgezeichnet wurden, die sie nun stolz auf ihrer Uniform tragen. Anschließend wurden sie befördert und das bedeutete für sie eine höhere Besoldung. Diese Speicherung über die so genannten Kriegshelden bzw. Veteranen sitzt tief im Hinterkopf des jungen Soldaten und er ist für den Kampfeinsatz bereit. Nun, tausende Soldaten und auch er werden mit Militärfahrzeugen an die Front gebracht. Seine Unterkunft im Zeltlager gefällt ihm und die Stimmung unter den freiwilligen Soldaten ist gut.

Nun kommt der Tag, an dem er an die Front abkommandiert wird. Er sitzt mit mehreren Soldaten aus seiner Spezialeinheit hinten auf dem Transporter und alle singen Lieder, die sie bei der Soldatenausbildung gelernt haben. Man könnte als neutraler Beobachter fast meinen, dass sie gerne in den Kampf bzw. in den Heldentod ziehen. Sie hören schon von weitem das Donnern der Geschütze, doch das kann sie nicht erschüttern, und sie singen weiter laut ihre Marschlieder. Nahe der Front steigen sie - eine Spezialeinheit - zur Besprechung des Einsatzplanes vom Transporter ab. Sie sprechen gerade noch über das Gelände und wo sie auf Befehl des Kommandeurs in Stellung gehen sollen. Plötzlich schlägt eine Granate neben ihnen ein. Durch die fürchterliche Detonation liegen einige der Soldaten tot und andere schwer verletzt am Boden und schreien wegen ihrer furchtbaren Schmerzen. Die unverletzten Soldaten stehen noch ganz benommen und regungslos da und begreifen nicht, was geschehen ist. Ihr Bewusstsein ist vor Schreck noch nicht in der Lage die Situation zu erfassen und sie sind unfähig den Verletzten zu helfen. Erst langsam löst sich ihr erstarrtes Bewusstsein und sie versorgen in Eile die Verletzten und bringen diese und sich selbst in Sicherheit. Über Funk fordern sie Hilfe an. Es dauert lange bis endlich die Helfer mit ihren Sanitätsfahrzeugen bei ihnen eintreffen und die schwer und leicht Verwundeten sowie die toten Soldaten zum Feldlazarett mitnehmen, worin mehrere Ärzte rund um die Uhr bei furchtbar entstellten Soldaten Schwerstarbeit leisten.

Der Soldat, von dem der Gottesgeist berichtet, blieb beim Granateneinschlag unverletzt, doch er verkennt die bedrohliche Lage, in der er sich mit seiner Gruppe befindet und führt die Anweisungen des Kommandeurs aus. Er soll sich mit seiner Gruppe in eine andere Stellung zurückziehen, wo sie angeblich sicherer wären. Sie laufen in gebückter Haltung schnell zum nur leicht beschädigten Transporter. Der Gruppenführer glaubt irrtümlich, dass er und seine Gruppe noch aus der Schussweite der gegnerischen Soldaten wären, doch die Situation ist eine andere. Beim Verlassen ihrer Stellung fallen plötzlich viele Schüsse. Mehrere Soldaten werden getroffen und auch er, der Gruppenführer. Er wird zu Boden gerissen und bleibt regungslos liegen. Als es nach dem Schusswechsel wieder still wird, eilen nach einer Weile die Sanitäter herbei und nehmen die Verwundeten, unter denen sich schwer verletzt der Berufssoldat bzw. Gruppenführer befindet, auf eine Tragbahre und bringen sie in ihre Fahrzeuge.

Er nimmt das äußere furchtbare Geschehen nur verschwommen auf und immer wieder schaut er Bilder aus einer anderen Dimension. Es sind feinstoffliche Wesen, die er kennt und die sich nach ihm umsehen. Langsam erkennt er sie, es sind die Soldaten seiner Gruppe, die kurz zuvor von einer Granate getroffen wurden und ums Leben kamen. Im ersten Moment glaubt er zu träumen, da er in seinem Zustand die diesseitige und jenseitige Realität nicht unterscheiden kann. Er sieht verschwommen die Sanitäter, die ihn auf einer Tragbahre zum Fahrzeug bringen und mit ihm zum Truppenlazarett fahren. Er sieht einen Arzt im weißen Kittel, der sich seine schwere Schussverletzung in der Brust anschaut und sich bemüht sein Leben zu retten. Zuerst erhält er eine Infusion, damit sich sein Kreislauf stabilisiert und seine Schmerzen gelindert werden. Der Arzt verbindet ihn, damit er nicht zu viel Blut verliert und lässt alles für eine Notoperation vorbereiten. Der schwer verwundete Soldat schaut in seinem dämmrigen Zustand - ein Stadium mit eingeschränktem Wachbewusstsein, kurz vor der Bewusstlosigkeit - die Mediziner und Sanitäter, die hektisch die Operation vorbereiten und fast im Laufschritt medizinische Geräte und vieles mehr herbeischaffen, was der Chirurg zum Eingriff benötigt. Er wird auf einen Operationstisch gelegt und entkleidet. Alles schaut er teilnahmslos mit einem nebligen Blick.

120 Plötzlich sieht er sehr traurige Gestalten um sich, es sind feinstoffliche Wesen (Seelen), die gerade ihr menschliches Leben verloren haben. Sie können ihre momentane Situation noch nicht erfassen. Obwohl sie ihren entstellten toten Körper liegen sehen, können sie sich nicht erklären, warum sie trotzdem noch am Leben sind. Als Soldaten hatten sie im menschlichen Leben kein geistiges Wissen darüber, was nach dem Tod geschieht und wurden nicht darüber aufgeklärt, dass sich im physischen Körper eine feinstoffliche Seele befindet, die den physischen Tod überlebt bzw. dass in der ausgetretenen Seele das menschliche Bewusstsein vorübergehend weiterlebt. Darum stehen sie ganz benommen, apathisch und rätselnd um ihren Gruppenführer und wissen noch nicht, was mit ihnen wirklich geschah und was das alles im Feldlazarett zu bedeuten hat.


Warum ein Mensch manchmal gleichzeitig in zwei Dimensionen schauen kann, so wie es dem verletzten Soldaten im Dämmerzustand möglich war - der sich mit seinem menschlichen Bewusstsein im Grenzbereich des Wachbewusstseins kurz vor der Bewusstlosigkeit befand - das möchte euch nun der Gottesgeist erklären:

Menschen, die sehr schnell aus dem Schlaf erwachen oder mit starken Medikamenten wegen großer Schmerzen behandelt werden oder solche die Rauschgift einnehmen bzw. sich dies spritzen oder Menschen, die bestimmte Meditationstechniken anwenden, deren Oberbewusstsein befindet sich kurze oder längere Zeit in einer Phase der Gedankenleere. Da das menschliche Oberbewusstsein in diesem Zeitraum ausgeschaltet ist, kann die einverleibte Seele zum Zug kommen. Das heißt, wenn das menschliche Bewusstsein vollkommen still ist, findet die Seele mit ihren Energieströmen im menschlichen Bewusstsein ungehindert Einlass. Dadurch besteht für den Menschen für Bruchteile von Sekunden oder auch länger die Möglichkeit - was ihm im normalen Wachzustand bzw. bei Gedankenaktivität seiner Gehirnzellen vorenthalten bleibt - in zwei Dimensionen gleichzeitig zu schauen, d.h., in diese feststoffliche Welt und über das seelische Bewusstsein in das erdgebundene Leben im jenseitigen, feinstofflichen Zustand.

Ein Mensch kann über seine Sinne nur deshalb zwei Dimensionen gleichzeitig wahrnehmen, weil es seiner Seele möglich wurde, mit ihren Lichtströmen weit ins menschliche Bewusstsein vorzudringen, sodass der Mensch durch sie die materielle Barriere überschreiten und ins feinstoffliche Leben schauen kann. Das geschieht genauso bei Menschen, die sich im Endstadium der Sterbephase befinden oder bei Menschen, die durch ungesetzmäßige Techniken ihr menschliches Oberbewusstsein völlig ausschalten, um sich den Zugang in eine andere, feinstoffliche Dimension zu verschaffen, damit sie Wesen und vieles mehr schauen können. Diesen medialen Menschen ist es durch die Meditationstechnik möglich, die menschliche Aura in ihrer stets wechselnden Farbenvielfalt bzw. heller oder dunkler Strahlung zu schauen. Leider ahnen sie in der Begeisterung über ihr geistiges Schauen nicht, dass ihre Medialität ein Spiel mit dem Feuer ist. Denn wer sein menschliches Bewusstsein mit der Meditationstechnik schon so weit programmiert hat, der könnte einmal, wenn er damit nicht rechtzeitig aufhört, die Verwirrung seines menschlichen Bewusstseins erleiden, das für solche übersinnlichen, gefährlichen geistigen Techniken nicht geschaffen ist. Darum warnt sie der Gottesgeist davor.

Das menschliche Bewusstsein ist deshalb für den Blick in das jenseitige Leben bzw. in eine feinstoffliche Dimension nicht geschaffen worden, weil die früheren Erschaffer des Menschen - tief gefallene, zerstörerische Wesen - dies durch entsprechende Gen-Programme verhindert haben. Sie sahen für sich eine Gefahr, wenn sie aus dem erdgebundenen feinstofflichen Jenseits hinterlistig wirken wollen, dass sie dann bei ihren Beeinflussungen und bei mancher schauderhaften Besetzung eines niedrig schwingenden Menschen durchschaut werden könnten. Das aber wollten sie nicht und das war ein wichtiger Grund dafür, dass sie die Sinne des Menschen nur auf das diesseitige feststoffliche Leben programmierten bzw. begrenzten.

125 Sie erkannten schon vor der Schaffung des Menschen, dass es für diesen unerträglich wäre, wenn er sich bei all seinen Handlungen von sichtbaren feinstofflichen Wesen beobachtet fühlen würde. Sie wussten im Voraus, wenn das feststoffliche Diesseits mit dem erdgebundenen feinstofflichen Jenseits durch menschliche und seelische Programme verknüpft werden würde, dass sich dann die Menschen vor jenseitigen Wesen nie sicher fühlen könnten, und dazu wären sie durch die ständige sichtbare Anwesenheit manch eines grauenvoll aussehenden feinstofflichen Wesens sehr gefährdet dem Wahnsinn zu verfallen. Darum programmierten sie die Gene nur auf das irdische, feststoffliche Leben. Dieser Tatsache waren sie sich vor vielen kosmischen Äonen bewusst und sorgten deshalb für sich vor, denn sie waren ja diejenigen, die sich in einen physischen Körper einverleiben wollten. Erst später wagten sich Wesen aus höheren Fallbereichen in das eingeengte, leidvolle menschliche Albtraumleben im Dämmerzustand, um sich auch einmal ihre Sehnsüchte zu erfüllen. Was daraus wurde, seht ihr heute im Endstadium ihrer wahnsinnigen Schöpfung.

Nun versuchen geistig wissenshungrige bzw. neugierige Menschen regelmäßig durch eine besondere Meditationstechnik ihr menschliches Bewusstsein auszuschalten. Doch das kann für sie verhängnisvoll enden, sodass sie sich einmal nicht mehr im realen Zustand des menschlichen Lebens befinden und damit zurechtkommen können. Die Folge wäre, dass diese Menschen einmal zunehmende Bewusstseinsstörungen erhalten und dann im Endstadium geistig völlig verwirrt werden. Die Nachwirkungen sind für die Seele katastrophal, weil sie durch das verwirrte menschliche Bewusstsein völlig aus dem geistigen Gleichgewicht geworfen wird, das heißt, die Seele kommt einmal in einen Zustand, in dem sie nicht mehr weiß was real oder unreal ist, da sie seit vielen Jahren von ihrem Menschen durch die Meditationstechnik gleichzeitig auf zwei Dimensionen programmiert wurde. Deshalb bittet euch der Gottesgeist, lasst euch nie auf irgendwelche Meditationstechniken ein, denn wer das trotz besseren Wissens tut, der wird einmal sehr traurig sein, weil er psychisch erkrankt und dann mit seiner Bewusstseinsstörung leben muss.

Ihr inneren Menschen: Geistige Meditationstechniken verschiedener Art haben immer das gleiche Ziel, nämlich das menschliche Bewusstsein nach und nach ruhig zu stellen, auf dass es dem Menschen durch bewusste Gedankensteuerung einmal möglich sein wird sein Oberbewusstsein auszuschalten bzw. die Gedankenleere zu erreichen. Ist ihm das weitgehend gelungen, dann besteht für ihn die Möglichkeit die materielle Schwelle zu überschreiten und durch seine Hellsicht in feinstoffliche Dimensionen zu gelangen bzw. die geschauten Wesen zu hören. Der Gottesgeist hat Verständnis dafür, dass sich geistig orientierte und herzliche Menschen nach einer anderen, viel schöneren Welt sehnen, denn sie spüren aus ihrem Inneren, dass diese grauenvolle, von unsagbarem Leid geprägte Welt der Menschen niemals das wahre Leben sein kann. Deshalb suchen sie nach außerirdischem Wissen aus verschiedenen Quellen und wollen geistige Erfahrungen sammeln. Dabei geraten manche gutmütige Menschen aus geistiger Unwissenheit und Neugier leichtfertig auf gefährliche Pfade. In dieser Welt werden viele Meditationstechniken angeboten, die sie angeblich in ein höheres Bewusstsein führen können. In kostspieligen Kursen erlernen sie die Medialität, damit sie hellsichtig werden und eine Heilertätigkeit ausüben können.

Wahrlich, wer sich von den herzlichen, wissenshungrigen Menschen auf so etwas, aus der himmlischen Sicht Ungesetzmäßiges, einlässt, der befindet sich in der Gefahr von geistigen Lehrern einmal vollkommen vereinnahmt zu werden. Diese sind selbst getäuschte mediale Menschen, die ahnungslos mit hinterlistigen Seelen telepathisch in Verbindung stehen und bei der Ausbildung geistig Suchender mit diesen zusammenwirken. Das bedeutet, dass die Suchenden von den medialen, jedoch erdgebundenen Menschen und Seelen abhängig gemacht und ihnen dabei viele Lebensenergien entzogen werden. Darum warnt der Gottesgeist die herzlichen Menschen davor und bittet sie, sich lieber durch das tägliche Kennenlernen bewusst zu machen mit welchen unschönen Fehlern und Schwächen, die Streit hervorrufen und anderen im Herzen weh tun, sie noch belastet sind. Wenn ihnen dies mit der göttlichen inneren Hilfe einigermaßen gelingt und sie die erkannten negativen Wesenszüge nach und nach, ohne fanatisch zu sein, ins Positive verändern, dann erlangen sie durch ihr geläutertes menschliches und seelisches Bewusstsein eine höhere Schwingung. Das bedeutet aus himmlischer Sicht für sie ein höheres, himmlisch nahes Bewusstsein.

Das sollte euer irdisches Lebensziel sein, aber nicht euch durch angelernte Meditationstechniken vorübergehend künstlich in eine höhere Schwingung zu bringen. Damit beschreitet ihr einen gefährlichen, ungesetzmäßigen Pfad in noch unbekannte jenseitige Welten und keiner der Meditierenden ahnt vorher, in welchem jenseitigen Bereich er ankommt, auf was er sich wirklich eingelassen hat und welche tragischen Spätfolgen evtl. auf ihn warten.

130 Noch dazu halten sich mediale Menschen, die durch eine Meditationstechnik Außersinnliches wahrnehmen können, meistens für geistig besonders hoch entwickelt, sodass andere ihnen nicht das Wasser reichen könnten. Durch ihre Überheblichkeit geraten sie zunehmend auf die Verliererseite, denn sie belasten sich mit ihrer persönlichen Erhöhung im menschlichen und seelischen Bewusstsein und geraten so aus der Gleichheit der himmlischen Wesen. Das bedeutet, dass sie sich damit noch weiter vom himmlischen Leben der Wesensgleichheit entfernen. Könnt ihr euch nun vorstellen, was das für eine heimkehrwillige Seele bedeutet, die statt himmelwärts zu gehen nun von ihrem Menschen ungeahnt auf niedrig schwingende, jenseitige Fallwelten ausgerichtet wird?

Auch wenn so mancher diesen gefährlichen Weg wählt, der Gottesgeist lässt jedem Menschen und jeder jenseitigen Seele die Freiheit das zu glauben und zu tun, was sie momentan für ihr Leben unentbehrlich halten. Doch diese Menschen sollten vom Gottesgeist heute wissen, dass sie für die schmerzlichen Folgen aus ihrer sich künstlich verschafften Medialität selbst verantwortlich sind.



Nach diesem kleinen geistigen Abstecher in ein sehr wichtiges Thema für innere Menschen, setzt nun der Gottesgeist seinen Bericht über den Soldaten fort:

Auf dem Operationstisch sieht der schwer verletzte Soldat noch wie der Lazarettarzt ihm eine Narkoseinjektion gibt, worauf er sein Bewusstsein verliert. Nun schaut er sich plötzlich in einem anderen Zustand und das kommt ihm sehr merkwürdig vor. Er fühlt und sieht, wie er sich mit einem zweiten Körper aus seinem menschlichen Körper zu lösen beginnt und kurz darauf über diesem schwebt. Er kann es nicht fassen, dass sich unter ihm sein regungsloser menschlicher Körper befindet, der von zwei Ärzten mit einigen Helfern operiert wird. In diesem Moment ist er völlig verunsichert und beunruhigt. Er stellt fest, dass er sich in einem anderen, zweiten Körper aus Lichtenergie befindet. Auf einmal empfindet er eine Leichtigkeit und bemerkt, dass sein neuer Körper, in dem er sich erst kurz befindet, seinem menschlichen ziemlich ähnlich sieht. In diesem Moment glaubt er, er wäre betrunken, weil er sich doppelt sieht. Er kann diesen Zustand nicht einordnen, weil er dazu kein Wissen hat. Das Nachdenken über seine Situation fällt ihm momentan schwer, weil er immer wieder nach unten auf seinen physischen Körper schaut und wissen will, was die Ärzte mit ihm machen. Nun muss er etwas sehr Unangenehmes mit anschauen und zwar, wie der Chirurg seine Brust öffnet und in der Nähe des Herzens nach der stecken gebliebenen Gewehrkugel sucht. Diesem Geschehen schaut er aufmerksam, jedoch mit gemischten Gefühlen und auch mit Entsetzen zu. Bei jedem Schnitt in seinen physischen Körper spürt er einen unerträglichen dumpfen Klang, mit Schmerzen verbunden, und fühlt sich dabei wie benommen. Den Schmerz fühlt die Seele nur deshalb, weil sie noch mit allen Zellen über ein energetisches feinstoffliches Band verbunden ist.

Die Operation dauerte nicht lange, weil der Chirurg nur die Kugel aus dem Körper herausholte, die sich unmittelbar in der Nähe des Herzens befand und die Blutversorgung behinderte. Es war für die Mediziner, die ihn operierten, kein besonders schwerer Eingriff, doch die Verletzung hinterließ eine große innere Wunde mit unzähligen zerstörten Zellen und Nervenbahnen. Die Chance, so eine Verletzung zu überleben, ist aus medizinischer Sicht nicht sehr groß und das wussten die Ärzte. Doch sie sind gesetzlich verpflichtet alles in ihren Möglichkeiten stehende zu tun, um das menschliche Leben zu erhalten.

135 Die Operation ist nun beendet, aber die Seele des Soldaten schwebt immer noch über ihrem Menschen. Sie nahm viele ihr unbekannte Eindrücke während der Operation auf und wundert sich, weshalb sie jetzt immer noch über ihrem bewegungslosen physischen Körper schweben muss. Nun hört sie ein Klingelgeräusch aus einem Apparat und daraufhin sieht sie, wie die Helfer und ein Arzt zu ihrem Körper eilen. Plötzlich spürt sie einen heftigen Stoß, sie taumelt und fällt neben dem Operationstisch zu Boden, worauf noch ihr physischer Körper liegt. In diesem Moment tritt der Herzstillstand bei ihrem Menschen ein. Die Seele sieht die Mediziner und Sanitäter um ihren physischen Körper stehen und wie ihm ein merkwürdiges elektrisches Gerät auf die Brust gelegt wird. Ihr Körper erhält nun einen ersten elektrischen Stoß. Mit Entsetzen sieht sie viele dunkle Blitze und fürchtet sich davor. Bei jedem weiteren elektrischen Stoß bäumt sich der leblose Körper auf. Sie kennt diese Wiederbelebungsmethode vom Erste-Hilfe-Kurs in einem Militärkrankenhaus und deshalb wundert sie sich, warum ihr Körper diese benötigt.

Plötzlich wird sie vom Boden nach oben gezogen und sieht sich in ihren Körper eintreten. Doch dieser Zustand, in dem sein Herz wieder kurze Zeit rhythmisch schlug, dauerte nicht lange. Wieder wird sie mit einem Schubs magnetisch aus ihrem Körper verdrängt und befindet sich erneut über ihm, weil sein Herz nur schwach und unregelmäßig schlägt. Wieder wird vom Ärzteteam die Wiederbelebung angewendet. Diese Prozedur wiederholt sich einige Male. Die Seele schlüpft immer wieder in den Körper und wird wieder aus ihm herausgezerrt und schwebt über ihm. Bei jedem Stromstoß sieht sie dunkle Blitze auf sich zukommen, die sie schmerzlich treffen. Sie schreit vor Angst und kann sich nicht dagegen wehren.

Plötzlich stürzt sie wieder zu Boden und bleibt dort länger liegen. Sie sieht die enttäuschten Gesichter des Operationsteams und langsam wird es still im Zelt. Sie stehen andächtig um ihren leblosen Menschen herum und was sie über ihre Lippen bringen hört sich wie ein Gebet an. Sie denkt, welch ein Gequassel, weil sie von Gott nichts wissen will. Nun entfernt sich das Operationsteam vom Leichnam. Die Ärzte und Helfer wenden sich anderen Operationstischen zu, worauf ebenso schwer verwundete Soldaten liegen, die vor Schmerzen schreien. Wahrlich, dieses Grauen ist das Ergebnis des menschlichen Feindeswahnsinns.

Nun, die Seele liegt noch erstarrt auf dem Boden, da sie von dem furchtbaren Erlebnis schockiert ist. Dabei registriert sie, wie ihr lebloser Körper von den Sanitätern auf eine Bahre gebracht und weggeschafft wird. Nun steht sie auf, denn sie will wissen wohin ihr Körper gebracht wird. Sie geht noch benommen und taumelnd den Soldaten nach, die ihren leblosen Menschen in ein großes Zelt bringen, in dem andere Leichname mit Planen zugedeckt sind, und ebenso geschieht es mit ihrem leblosen Menschen. Nun zieht sie eine Schlussfolgerung aus ihren Erlebnissen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sie tatsächlich noch weiterlebt, doch wieso sie nun außerhalb ihres physischen Körpers ist, das ist für sie noch ein Rätsel.

Immer mehr kommt ihr die Erinnerung an die frühere Zeit im erdgebundenen Jenseits in Bildern ins seelische Bewusstsein zurück, weil sie wissen will, wo sie jetzt tatsächlich lebt. Diese Augenblicke der Rückerinnerung an ihr früheres Dasein in der erdgebundenen feinstofflichen Welt bringt sie auf die Idee, die früheren Freunde wieder sehen zu wollen. Bei ihrem gedanklichen Rückblick schaut sie sich selbst in früherer Zeit in Begegnungen mit ihren damaligen Freunden im erdgebundenen Jenseits. Dies ist einem feinstofflichen Wesen durch Abrufung seiner Speicherungen jederzeit möglich. Die Soldatenseele sendet nun ihre Gedanken zu den Freunden und zwischen ihnen entsteht durch Senden und Empfangen eine kurze Kommunikation und bald erscheinen sie bei ihr.

140 Das funktioniert im Jenseits folgendermaßen: Wenn ein Wesen energetisch geladene Gedankenbündel bzw. Bilder mit einer Aussage zu einem bestimmten Wesen sendet, dann begeben sich diese sogleich über feine Lichtbahnen auf die Reise und kommen bei einem oder mehreren Wesen an, mit denen es sich einen Kontakt oder ein Wiedersehen wünscht. Diese können ebenso mit ihren feinstofflichen Körpern über Lichtbahnen zu dem Wesen gelangen, das an sie gedacht oder sie gerufen hat.

Ähnlich funktioniert dies mit Gedanken im menschlichen Leben. Da die Menschen aber nicht hellsichtig und feinfühlig sind, merken und wissen sie nicht, ob ihre ausgesandten Gedanken bei jemand ankommen oder ihnen gerade jemand Gedanken zusendet. Doch es findet im Unsichtbaren tatsächlich so statt, dass jeder eurer Gedanken sein Ziel nie verfehlt bzw. immer bei dem Menschen ankommt, an den ihr denkt oder von dem ihr sprecht. Deshalb achtet etwas mehr auf den Ausdruck bzw. die Wesensart eurer Gedanken, denn negative, unschöne Gedanken können einem Menschen schwer zu schaffen machen bzw. seinen Alltag so sehr trüben, dass seine gute Stimmung von einem Augenblick zum anderen ins Gegensätzliche umschlägt, ohne dass er den Grund dafür kennt. Wenn ihr das Gesetz des Sendens und Empfangens schon richtig einordnen könnt, dann spürt in bestimmten Situationen noch mehr in euch hinein und prüft euch, ob ihr gerade über jemand schlecht denkt oder ob es euch drängt über jemand etwas Unschönes auszusprechen. Wenn ihr bewusst und positiv leben wollt, dann stoppt euch immer öfter bei dem ersten Ansatz eines negativen Gedankens, indem ihr zu euch sprecht: „Ich will diesen Gedanken nicht, er soll mich in Ruhe lassen.“ Dann übergebt ihn gleich Gott in euch zur Umwandlung. Dieses bewusste Verhalten bringt euch am Tag in eine viel höhere seelische und menschliche Schwingung und viel mehr Tagesenergien, mit denen euch Gott für eure herzlichen Bemühungen - weil ihr ihm dadurch näher gekommen seid - mit seinen reichlichen Liebekräften belohnt. Wollt ihr sein Angebot annehmen? Bitte beherzigt diese so wichtige Verhaltensweise für innere Heimkehrer: Wenn ihr nicht wollt, dass jemand schlecht über euch denkt oder redet, dann bemüht euch das auch nicht zu tun!


Nun ist die Soldatenseele also wieder unter den früheren erdgebundenen Freunden mit gleicher Gesinnung. Anfangs lebt sie noch im Zustand ihres früheren menschlichen Bewusstseins, weil die irdischen Speicherungen aus dem letzten Leben in ihr noch sehr nachschwingen und ihr Bewusstsein geprägt haben. Doch das ändert sich langsam im Laufe des jenseitigen Lebens, weil die Seele ihre früheren Lebensprogramme wieder Stück für Stück aufdeckt, die ihr schon früher gefallen haben. Sie ist sehr froh, dass sie nun wieder die früheren Freunde an ihrer Seite hat, weil sie noch unsicher ist und nicht genau weiß, in welchem Zustand sie sich wirklich befindet, da sie eben noch einen Körper aus Fleisch und Blut hatte.

Es dauert nicht lange, bis sie von ihren Freunden alles über ihren momentanen jenseitigen Zustand erfahren hat und darüber aufgeklärt wurde. Sie nehmen sie wieder dorthin mit, wo sie sich alle gerne aufhalten, nämlich in Kampfstätten und Kriegsschauplätzen, wo es ähnlich wie auf der Erde zugeht, das heißt, wo die Wesen erbarmungslos gegeneinander kämpfen. Doch in den feinstofflichen Bereichen geschieht dies etwas anders: Wenn ein Wesen von Gedankenblitzen mit einem furchtbaren Bildinhalt getroffen wird, dann ist es nur kurz benommen und fällt hin, doch bald steht es wieder auf und kämpft in seinem Wahnzustand weiter. Wenn so geartete Seelen bei einem Kriegseinsatz auf der Erde ihren physischen Körper verlieren, dann sind sie nicht lange traurig, denn sie wissen durch die Innenschau in ihre früheren Speicherungen, dass sie auch im Jenseits das Kämpfen fortsetzen können und darüber sind sie sehr zufrieden. Das ist für einen normalen, friedliebenden Menschen unvorstellbar.

Der Seele des Soldaten kamen zwar kurze Bilder an ihre irdische Familie ins Bewusstsein, doch sie hatte dabei keine Rührung, weil sie nur ihr eigensüchtiges, kämpferisches Lebensziel weiter verfolgen möchte, da ihr nur dieses die ersehnte Erfüllung bringt.

145 Ihr inneren Menschen, aus der Schilderung des Gottesgeistes konntet ihr erkennen, was in Wirklichkeit auf der Erde bzw. in dieser Welt und in den jenseitigen lichtarmen Welten der tief gefallenen feinstofflichen Wesen geschieht. Wer sich selbst nichts mehr vormacht, der wird die Tragik des menschlichen und seelischen Lebens nicht mehr verdrängen, sondern mit klarem Bewusstsein das überdenken und einzuordnen versuchen, was ihm der Gottesgeist zum größeren geistigen Überblick angeboten hat. Vielleicht wird ihm mancher der inneren Menschen dafür dankbar sein. Darüber würden wir uns, die himmlischen Wesen, sehr freuen.


Jeder Mensch auf der Erde und jede Seele in den jenseitigen Fallbereichen nehmen das Leben unterschiedlich wahr. Dies kommt davon, weil jede Seele mit anderen Ungesetzmäßigkeiten belastet ist und deshalb im Bewusstsein dem himmlischen Leben mehr oder weniger nahe ist. Darum gibt es die verschiedensten Reaktionen der hinübergegangenen, vom physischen Körper gelösten Seelen.

Jetzt könnt ihr euch wahrscheinlich vorstellen, dass auf dieser Welt niemals ein Friedensreich entstehen kann, weil die kriegerischen Seelen dies schon von Anfang an zunichte machen, wenn Menschen auf der Welt zum Frieden unter den verfeindeten Völkern bzw. Menschen aufrufen oder wenn sich einige humane Politiker intensiv in Friedensgespräche einschalten. Darum kann und wird es keinen dauerhaften Frieden auf dieser Erde geben, solange sich noch im unsichtbaren erdgebundenen Jenseits finstere, sadistische Seelen aufhalten. Sie haben Spaß daran Menschen gegeneinander mit Hassgedanken aufzuhetzen und freuen sich, wenn diese im Kampf ihrem Gegner viel Leid zufügen. Das ist nun einmal die grauenvolle Tatsache auf dieser Welt und auch in den erdgebundenen jenseitigen Bereichen.


Wer sich bemüht in allen Lebensbereichen ein friedfertiger, verträglicher sowie versöhnlicher und sanftmütiger Mensch zu sein, der achtet seine Mitmenschen und wird ihnen nie etwas zuleide tun wollen. So ein Mensch ist geistig weit gereift und seine friedliebende Seele wird nach ihrem menschlichen Leben in den jenseitigen Bereichen keine Anziehung mehr zu friedlosen und gewalttätigen Wesen haben. Diese Tatsache verhilft ihr in den jenseitigen Bereichen auf einen lichtvollen Planeten vor dem himmlischen Sein zu kommen, wo nur friedliebende und sanfte Wesen leben. Dies wird für die Seele eine große Erleichterung sein, denn sie erlebte im menschlichen Körper viele unschöne Momente und Situationen, in denen ihr Mensch von friedlosen, streitsüchtigen und rechthaberischen Menschen zum Streit angestiftet wurde, bis er selbst ungewollt in diese Schwingung geriet. Das ging dann bei manch einem ahnungslosen Menschen so weit, dass er von dunklen Seelen zu unschönen Tätlichkeiten verführt wurde.

Wahrlich, wenn ein Mensch glaubt, dass er aus einer heftigen Diskussion als Sieger hervorgehen muss, dann hat er bald solche Seelen durch die magnetische Anziehung hinter sich, die schon lange so geprägt in den jenseitigen erdgebundenen Bereichen leben und dies schon in unzähligen Inkarnationen lebten. Sie geben bei einer Meinungsverschiedenheit oder einem Kampf nicht eher Ruhe, bis sie als Sieger hervorgehen, denn sonst würden sie sich durch ihre starke Überheblichkeit erniedrigt oder gepeinigt fühlen. Sie geben bei einem Streit oder einer gewaltsamen Handlung nicht nach, weil ihnen diese finstere, herzlose und abartige Verhaltensweise noch Spaß macht. Das ist für manche innere Menschen unvorstellbar, doch leider die Tatsache auf dieser Welt und in den dunklen Fallwelten.

150 Wie ihr jetzt erkennen konntet, ist diese Welt aus himmlischer Sicht ein Planet der finsteren Mächte und des Grauens. Das wird so lange unverändert bleiben, bis er zur Umwandlung ins geistige Leben geräumt werden muss.


Nun habt ihr wieder ein kleines Liebetröpfchen aus dem sichtbaren und unsichtbaren Leben eures Planeten erhalten. Wer die Schilderungen des Gottesgeistes in ihrer geistigen Logik erfassen konnte und mit seinem Herzen aufnahm, der spürt von innen, dass sie nur aus der himmlischen Quelle stammen können und die verirrten Menschen und Seelen geistig wachrütteln sollen. Durch seine Beispiele können viele geistig suchende Menschen erkennen, wohin es in die himmlische Richtung geht. Seid ihr auch mit dabei?

Dazu noch eine Bitte des Gottesgeistes an die Leser: Nehmt die kleinen Liebetröpfchen aus der himmlischen Quelle zu eurer geistigen Orientierung nicht wortwörtlich, sondern versteht sie nur dem Sinn nach.

- Fortsetzung im Teil 5 -