Botschaft 1102. (Version vom 24.03.2011)
(2/2) Süchte - ihre Ursachen und deren Bewältigung aus der himmlischen Sicht - und weitere Themen

Fernseher und Fernbedienung.

Teil 2 enthält folgende Themen:

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Fortsetzung der göttlichen Botschaft durch ein himmlisches Dualpaar:

Aus unserer himmlischen Sicht verfallen immer mehr Menschen verschiedenen Bewusstseins - auch viele gottverbundene - einer Sucht. Die Auswirkungen davon sind tragisch und setzen sich für die entkörperten Seelen auch in den erdgebundenen jenseitigen Bereichen weiter fort.

Ein Grund der Suchtzunahme ist, dass immer mehr Menschen durch unerfreuliche Ereignisse keinen Sinn und Halt mehr in ihrem schweren, leidgeplagten und gefahrvollen Leben erkennen. Sie spüren schon ab der Lebensmitte, dass sie für Krankheiten immer anfälliger werden, zunehmend Schmerzen ertragen müssen und sehen wie schnell der Alterungsprozess ihres Körpers fortschreitet. Diese äußeren Umstände stimmen sie oft traurig, und deswegen resignieren manche und verbringen mit Ablenkungen ziel- und sinnlos einen Tag nach dem anderen oder flüchten in eine Sucht. Der Anlass zur Flucht aus der Realität in eine Sucht sind für viele Menschen unter anderem auch die besorgniserregenden und entmutigenden Ereignisse in dieser Welt. Über Medienberichte erfahren sie tagtäglich widerwärtige weltliche Gegebenheiten wie z.B. das Töten von Menschen durch sinnlose Kampfeinsätze, angeblich zur Befreiung eines Volkes aus der Diktatur eines Machthabers. Doch im Nachhinein erfahren sie auf Umwegen über mutige Berichterstatter, dass die gewaltsame Besetzung eines Landes hauptsächlich zur materiellen Bereicherung an den dort vorhandenen Bodenschätzen durchgeführt wurde oder auch andere geheime politische bzw. religiöse Hindergründe dafür ausschlaggebend waren. Solche Irreführungen kommen immer wieder ans Licht, und es ist verständlich, dass die Menschen kein Vertrauen mehr zu den Politikern haben.



40 Wahrlich, wenn arme Menschen immer wieder nicht zu überbietende Ungerechtigkeiten durch korrupte Politiker erfahren, die selbst ein Luxusleben führen, aber über die ständig zunehmende Verarmung ihres Volkes hinwegschauen und dafür den großen, nach Milliardengewinnen strebenden Konzernen und mächtigen Banken von Jahr zur Jahr noch größere Einnahmen und Privilegien ermöglichen, dann ist es aus himmlischer Sicht verständlich, dass viele Menschen, die unter dem Existenzminimum leben müssen, dadurch in eine depressive Stimmung, Ratlosigkeit oder Verzweiflung fallen. Sie fühlen durch ihren Gerechtigkeitssinn schmerzlich die vielen weltlichen Ungerechtigkeiten und dass sie dagegen kaum etwas tun können. So ein ungerechtes und untertäniges Leben wiederholt sich für Menschen und jenseitige Wesen nur deshalb, weil sie die Führung und Macht über sich selbst schon lange anderen überlassen und sich auch noch daran gewöhnt haben. Dafür ist nur das personenbezogene Leben der tief gefallenen Wesen verantwortlich, die vor unzähligen Äonen dem freien, selbstbestimmenden, unpersönlichen himmlischen Leben ohne Führer den Rücken gekehrt haben. Nun finden sie ohne göttliche Hilfe nicht mehr aus dem Labyrinth der vielen Täuschungen heraus, in dem sie immer neue chaotische und leidvolle Phasen erleben und zudem wesensunwürdig leben müssen.

Solche unwürdigen Lebenszustände sind aus himmlischer Sicht sehr tragisch für die himmlischen Rückkehrer bzw. inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen, die sich bemühen der geistigen Selbstständigkeit, Gerechtigkeit und Freiheit der himmlischen Wesen näher zu kommen und friedvoll und herzlich mit allen Menschen, gleich welcher Nationalität, Rasse sowie weltlicher und religiöser Anschauung, zusammenzuleben. Sie fühlen sich in dieser personenbezogenen Welt der vielen Täuschungen und heuchlerischen Menschen unwohl. Das versteht der Liebegeist gut, weil er mit seiner Wesensessenz in ihnen wohnt und mit ihnen fühlt. Doch er bittet sie nicht aufzugeben, denn das könnte eine enorm negative Auswirkung auf ihr Leben haben. Damit dies nicht geschieht, warnt er sie vorsorglich.

Viele geistig orientierte, freie gottverbundene Menschen, die mehr im Inneren ruhen, haben das weltliche Leben ziemlich durchschaut. Diesen gelingt es besser das schwere und gefahrvolle Leben und schlimme äußere Umstände zu ertragen. Doch wenn sie über Medien Meldungen von menschenunwürdigen Lebenszuständen und unsagbares Leid aus der Welt erfahren, dann spüren auch sie eine innere Bedrücktheit, weil sie über das Elend und die geistige Begrenztheit der unwissenden Menschen traurig sind.

Wir himmlischen Wesen sehen aber auch religiös gebundene, irregeführte gottgläubige Menschen, die zunehmend Unzufriedenheit und Traurigkeit ausstrahlen, weil sich ihre innere Seele im physischen Körper unwohl und unglücklich fühlt, da ihr Mensch ihrem vorgegeben geistigen Ziel, dem himmlischen Leben näher zu kommen, nicht nachgeht. Leider sind blindgläubige Menschen über das innere, geistige Leben unwissend, weil sie nur auf einen äußeren Personengott ausgerichtet sind. Das bewirkt, dass ihr Halt bei Gott nur oberflächlich ist und schnell ins Wanken kommen kann, wenn sie mit großen Schwierigkeiten konfrontiert werden. Diese nach außen geführten Gottgläubigen haben den tiefen Sinn ihres Lebens noch nicht gefunden, weil dazu das Wissen über das innere Leben ihrer Seele notwendig wäre. Solche Menschen sind sehr gefährdet in schwierigen Lebenssituationen aus Verzweiflung etwas zu tun, das sie normalerweise nicht tun würden, nämlich einer Sucht das Tor zu öffnen. Sie merken meist erst zu spät, auf was sie sich aus Entmutigung und Pessimismus eingelassen haben.

Anfangs greift der Mensch zu einem Suchtmittel, damit er seine unangenehme Realität vergessen kann. Doch nach einiger Zeit benötigen seine Zellen das Mittel wiederholt zur Befriedigung, und irgendwann artet die Sucht dann so aus, dass der Mensch nicht mehr in der Lage ist, sich zurückzunehmen und das Mittel unbedingt braucht, da es ihm sonst physisch schlecht geht. Er wird von den Zellen dazu gedrängt zum Beispiel zu einer Zigarette oder einem alkoholischen Getränk zu greifen, weil diese über feine Nerven dem menschlichen Bewusstsein ständig mitteilen, dass sie wieder Nachschub von jenem Stoff brauchen, an den sie sich schon sehr gewöhnt haben und irritiert glauben, dass sie ohne diesen nicht mehr auskommen können. Wenn ihr kleines Zellbewusstsein merkt, dass es keinen Vorrat des Genussmittels mehr hat - dieses speichern die Zellen und zehren so lange daran, bis es aufgesogen bzw. die Geschmacks- und Geruchssubstanz völlig verbraucht ist - dann melden sie sich in regelmäßigen Zeitabständen beim Oberbewusstsein und verlangen weiteren Nachschub. Wenn die Zellen von einem Genussmittel abhängig sind, dann gieren sie nach dessen Geruch oder Geschmack, und das wirkt sich verhängnisvoll für einen süchtigen Menschen aus, weil er unter dem Zwang seiner triebhaften Zellen steht. Sie können sich nicht anders verhalten, deshalb teilen sie dem menschlichen Oberbewusstsein immer wieder mit, es möge dafür sorgen, dass sie befriedigt werden. Die Körperzellen, die zuerst mit dem Suchtmittel in Berührung kommen, werden durch die darin enthaltenen Informationen gezwungen, vom menschlichen Oberbewusstsein bzw. dem Gehirn weiteren Nachschub zu fordern. Könnt ihr euch das vorstellen?


45 Wahrlich, als die früheren Fallwesen begannen diese feststoffliche Welt zu erschaffen, haben sie zerstörerische Eigenschaften einprogrammiert - vielleicht habt ihr aus anderen Liebetröpfchen-Botschaften schon darüber erfahren. Sie dachten, es könnte ihrer negativen, zerstörerischen Ausrichtung sehr nützlich sein, wenn sie auch giftige Pflanzen erschaffen, in die sie Programme einschleusen, die Menschen zu Süchten verführen oder die menschlichen Organe zerstören. Die feststofflichen Atomteilchen bestimmter Pflanzen beinhalten durch die genetische Übertragung noch heute Programme, die im menschlichen Körper über den Geruchs- und Geschmackssinn aufdringlich oder verführend wirken. Die in den Pflanzen enthaltenen Giftstoffe sollen den menschlichen Organismus langsam schädigen bzw. die Körperzellen von ihrer aufbauenden und erhaltenden Aufgabe abhalten und langsam in die Selbstzerstörung bringen.

Manche von den Fallwesen erschaffenen Pflanzen enthalten berauschende Substanzen, die das menschliche Bewusstsein vorübergehend ausschalten, wobei der Mensch in einen völlig anderen Bewusstseinszustand eintritt, wenn eine größere Menge davon in seinen Körper gelangt. In diesem Bewusstseinszustand entzieht er sich der Wahrnehmung dieser Welt, weil die Zellen seines Oberbewusstseins automatisch in die genetischen Speicherungen des Unterbewusstseins versetzt werden. Das heißt, der betäubte und der Realität entrückte Mensch schaut aus seinen Genen hervorkommende Bilder ähnlich eines Films. Es sind Erlebnisse aus den jenseitigen Welten, an denen die innere Seele noch sehr hängt und deshalb immer wieder die früheren Geschehnisse durch Abrufung ins Bewusstsein holt. Diese geliebten Erlebnisse aus der kosmischen Vergangenheit, die niedrig schwingende Speicherungen enthalten, hat sie bewusst im Laufe des menschlichen Lebens nachts, wenn sich ihr Mensch in der kurzen Tiefschlafphase befindet, in den Genen abgelegt.

Viele Seelen, die sich mit Selbstzerstörungsspeicherungen programmiert haben, übertragen ihre früheren Suchtspeicherungen bewusst ins menschliche Leben. Das hilft ihnen, ihren Menschen schon im jungen Alter wieder schneller in die Sucht zu lenken. Ihre Absicht ist folgende: In der Phase, in der das Oberbewusstsein ins Unterbewusstsein wechselt, will sie ihrem Menschen zeigen, wo sie sich zuletzt in den jenseitigen Welten aufgehalten hat. Da die meisten rauschgiftsüchtigen Menschen eine stark belastete Seele aufweisen, sehen sie entsprechend ihres niedrigen Bewusstseins Bilder aus dunklen Welten und die darin wohnenden finsteren Wesen. Dort werden ihre Seelen nach dem Erdenleben wieder leben, weil sie sich in dieser chaotischen jenseitigen Welt noch sehr wohlfühlen. Sie ahnen aufgrund ihrer schweren Belastungen nicht, dass es ein himmlisches Leben gibt, in dem die Wesen herrliche und lichtvolle Welten bewohnen und ein abwechslungsreiches, glückliches Dualleben führen. Die himmlische Realität existiert für sie nicht mehr, weil die Seelen diese durch ungesetzmäßige und zerstörerische Lebensweisen völlig zugedeckt haben, und deshalb ist ihnen die Abrufung ihres früheren himmlischen Lebens nicht mehr möglich. Das ist eine traurige Tatsache für haltlose und verwahrloste Menschen und Seelen, die sich der Selbstzerstörung durch Süchte hingegeben haben.



Nun, die damaligen Erschaffer dieser Welt - tief gefallene, ehemals herrliche himmlische Wesen, die schon seit Beginn der Erschaffung ihrer materiellen Welten auf die Zerstörung der himmlischen Schöpfung ausgerichtet waren - haben manche Pflanzen so programmiert, dass ihre Substanzen zur Heilung verschiedener Erkrankungen sehr nützlich sind, andere aber solchermaßen, dass deren Wirkungen das menschliche Schmerzbewusstsein zeitweise geringfügig oder stark unterdrücken. Sie programmierten die Substanzen einiger Pflanzen so, dass davon das Wachbewusstsein des Menschen teilweise oder völlig ausgeschaltet wird, aber auch welche mit giftigen Essenzen, die das Leben des Menschen oder eines Tieres langsam oder auch schnell zerstören.

Dieses Wissen erhielten schon vor vielen, vielen Äonen bzw. Jahrtausenden die damaligen heilkundigen Naturforscher oder Heiler durch Eingebungen erdgebundener, jenseitiger Wesen oder sie fanden durch Versuche mit Pflanzensubstanzen heraus, welche Wirksamkeit sie auf Tiere und Menschen haben. Sie nutzten verschiedene Pflanzen zur Heilung oder zur Schmerzbetäubung und nicht selten auch zum Freitod. Auf ihr immenses Pflanzenwissen und ihre Erfahrungen in der Heilkunde konnten die nachfolgenden Generationen der im weltlichen Sinne „blühenden Hochkulturen“ - die aus himmlischer Sicht keine waren, weil ihre Schaffungen in keiner Weise der himmlischen Art und Genialität entsprachen - selten zurückgreifen. Zum schnelleren äußeren Aufbau einer Hochkultur setzten die damaligen grausamen Herrscher immer unterwürfige Diener und schuftende Sklaven ein. Sie erbauten Städte, errichteten mühsam Kunstbauwerke und legten geistige Wissenssammlungen an. Doch schon bald darauf wurden diese infolge schlimmer innerer Machtkämpfe und Volksrevolten teilweise oder ganz zerstört oder es kam durch fürchterliche kriegerische Auseinandersetzungen der mächtigen Völker oder verheerende Naturkatastrophen immer wieder zum Niedergang der Hochkulturen. Die übriggebliebenen Menschen mussten sich mit der Hilfe jenseitiger Wesen oder weiser Menschen in allen Lebensbereichen neu orientieren. Das heißt, sie mussten das verschollene Wissen, das in ihren Genen und in ihren Seelen gespeichert vorhanden war, wieder mühevoll durch Forschungen bzw. Versuche mit den Elementen und Natursubstanzen neu aktivieren. Die menschliche Bewusstseinserweiterung vollzog sich nur schleppend über viele Generationen hinweg, und trotzdem nahmen die tief gefallenen Wesen durch wiederholte Einverleibungen dieses unwürdige Leben der Zerstörung und des mühsamen Neuaufbaus auf sich. Das tun sie auch heute immer noch unverändert aufgrund ihrer mitgebrachten Speicherungen. Sie werden erst dann etwas ändern, wenn sie durch ein erschütterndes Lebensereignis so sehr verzweifelt sind, dass sie von diesem tragischen, von Leid gezeichneten, unsagbar schweren und wesensunwürdigen Leben im Diesseits und Jenseits genug haben.

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Nicht wenige Musiker und Komponisten putschen sich mit einem Suchtmittel auf, damit sie beim Komponieren, Musizieren bzw. Gesang bessere Ergebnisse erzielen. Sie erhalten dadurch die Fähigkeit neue Melodien aus ihrem Inneren hervorzubringen, die vorher noch kein anderer Komponist niedergeschrieben hat. Dann fühlen sie sich als Meister ihres Fachs, weil sie von den Liebhabern ihrer Musik bewundert und hochgehoben werden, doch tatsächlich wurden sie von erdgebundenen jenseitigen Seelen inspiriert, die die Musik in sich hörten bzw. durch ihre himmlische Gabe diese entsprechend ihres momentanen Bewusstseins in sich komponierten, abspeicherten und einem Menschen ihrer Wellenlänge übertrugen.

Die Gabe des Komponierens wurde jedem himmlischen Wesen von unseren Ur-Eltern übertragen. Wir können zur Erheiterung unseres himmlischen Lebens immer wieder gespeicherte, selbst komponierte Musikstücke aus unserem Inneren Selbst hervorholen und anhören - so wie es mit euren Empfangsgeräten möglich ist. Doch der große Unterschied zu eurem Leben besteht darin, dass wir keine öffentlichen Darbietungen in unserem unpersönlichen Leben kennen. Unsere Musik enthält nur zarte, hochschwingende Klänge (Töne und Melodien), die ein menschliches Instrument kaum wiedergeben kann, und auch die Sänger (Tenöre oder Soprane) sind nur selten imstande den himmlischen Stimmklang aus ihrem seelischen Grund hervorzubringen. Eure Musikstücke haben oft harte Klänge, die das menschliche und seelische Bewusstsein in eine niedrige Schwingung versetzen. Auch das war und ist weiterhin die Absicht der jenseitigen und diesseitigen Fallwesen, denn durch das Hören eines Musikstückes mit harten Klängen wird das menschlich-seelische Bewusstsein in eine niedrige, negative Schwingung versetzt, und dadurch ist es den erdgebundenen Fallwesen möglich, in die Aura eines Menschen einzutreten und ihm viele Lebensenergien zu entziehen. Nur durch diese können sie existieren.

Nun, wenn ein Komponist beginnt eine Melodie zu komponieren, dann spielt er in seinem Bewusstsein mehrere Möglichkeiten durch. Er bringt die von innen gehörte Melodie durch das Spielen am Klavier oder einem anderen Instrument nach außen und schreibt sie für die Musiker in Noten auf. Doch was bei einem Komponisten im Unsichtbaren geschieht, das ahnen die Menschen nicht, weil sie den geistigen Blick ins Jenseits nicht haben.

Tatsache ist, dass um einen Komponisten viele Seelen stehen. Jede ist musikalisch begabt, denn sie hatten in mehreren Erdenleben auf einem Musikinstrument gespielt und Melodien für diese Welt komponiert. Ihre Erfahrungen wollen sie unbedingt an gleich ausgerichtete Menschen weitergeben. Abwechselnd treten die jenseitigen Seelen, die im Verbund wirken, in die Aura des Komponisten und geben ihm eine Melodie in sein menschliches Bewusstsein ein, die dann in ihm erklingt. Auf diese Art wurden unzählige Musikstücke bzw. Melodien aus dem Jenseits übermittelt, auch die klassischen. Gleich, um welches Musikstück es sich handelt, jedes enthält bestimmte Informationen, die auf das menschliche und seelische Bewusstsein einwirken und das findet unbemerkt für den Menschen statt. Da die Seelen auf diese feststoffliche Welt magnetisiert bzw. erdgebunden sind, kommen nur solche Melodien und Klänge aus ihrem niedrigen Bewusstsein über die Komponisten hervor und beeinflussen massiv das Bewusstsein der Menschen, die diese Musik entweder gerne oder zwangsweise hören müssen, weil sie sich z.B. in einem Raum mit anderen Menschen aufhalten, die diese Musik lieben.

55 Himmlische Melodien, die die reinen Wesen komponiert haben, können nicht durch die Instrumente dieser Welt und das menschliche Bewusstsein hervorgebracht werden, weil sie die hochschwingenden zweipoligen Töne nicht aufnehmen und weitergeben können. Darum gibt es in dieser Welt keine himmlischen Musikstücke. Zum Beispiel die Instrumente Harfe, Geige und Panflöte kommen den hohen und zarten himmlischen Klängen ziemlich nahe, deshalb empfiehlt euch der Gottesgeist auf solchen Instrumenten zu spielen oder harmonische Musikstücke mit diesen Instrumenten anzuhören, da sie eure Seele in eine höhere harmonische Schwingung versetzen und euch dadurch von den Genbasen vermehrt Energien zufließen können.

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Nun wieder zu alkohol- bzw. rauschgiftsüchtigen Musikern. Wenn sie sich durch ein Suchtmittel in einen entrückten Zustand versetzt haben, in dem sie auf ihre genetischen Musikspeicherungen zugreifen und von dort Melodien abrufen können, oder wenn jenseitige Seelen in die Aura des Menschen eintreten, um durch ihn ihre Melodien vom Jenseits ins Diesseits durchzubringen, dann sind die gespielten oder gesungenen Klänge immer hart und sehr niedrig schwingend. Manche Musiker verfallen beim Spielen in Ekstase, wobei ihr Bewusstsein die nahen Menschen nur noch verschwommen wahrnimmt. In so einem Zustand macht der Musiker auf der Bühne nur noch unkontrollierte Körper- oder Tanzbewegungen, die eine jenseitige Seele steuert. Aus der Sicht des Gottesgeistes und der himmlischen Wesen ist der Mensch dann von einer oder mehreren Seelen teilbesetzt. Seine Musik dringt dann in das Bewusstsein ebenso niedrig schwingender Zuhörer ein und es kann sein, dass auch sie in Ekstase fallen und zu kreischen beginnen. In so einem aufgedrehten Zustand bemächtigen sich die Seelen der Menschen. Davon sind leider viele geistig unwissende junge Menschen betroffen.

Wahrlich, die meisten ahnen beim Anhören eines Musikstückes nicht, dass viele Musiker Suchtmittel konsumieren und deshalb harte Klänge hervorbringen, die ihr Bewusstsein sehr negativ beeinflussen und auch prägen. Zum Beispiel werden in vielen Großeinkaufsstätten harte Musikstücke abgespielt, angeblich zur Unterhaltung der Kunden. Die Marktführer ahnen aber nicht, was sie dem Verkaufspersonal oder den harmonischen Kunden antun, die neben ihrer Arbeit oder dem Einkauf, gezwungen sind gespielte Musikklänge von süchtigen Musikern anzuhören. Das ist für einen Einkäufer, der die himmlische Ausrichtung hat, schwerwiegend, weil er durch die im Hintergrund ablaufende disharmonische Musik in eine niedrige Schwingung versetzt wird, auch wenn er durch die innere Verbindung zum Gottesgeist dagegen ankämpft. Doch es gelingt ihm nicht sich beim Einkauf nach innen zu konzentrieren, wie er es in seiner harmonischen Umgebung gewohnt ist, weil immer wieder disharmonische Klänge in sein Gehör eindringen und ihn unruhig stimmen. Diesen disharmonischen Zustand fördern die unsichtbaren Fallwesen deshalb, weil sie sich zur Energieaufnahme bzw. Aufladung ihres energiearmen Lichtkörpers gerne in den Großeinkaufsstätten aufhalten und den Menschen durch Eintritt in ihre Aura viele Tagesenergien entziehen. Dagegen könntet ihr euch schützen, indem ihr eure Ohren vorübergehend mit einem weichen Material (z.B. Ohrenstöpsel) beim Einkauf verschließt. Das ist eine Empfehlung des Gottesgeistes zum Selbstschutz für die sensiblen gottverbundenen Menschen.

Leider werden immer mehr aggressive Musikkompositionen mit Unruhe stiftenden Klängen und Gesang produziert und den jungen Menschen zum Kauf angeboten. Die Verbreitung der disharmonischen Fallmusik nimmt rasant zu, und das fördern die erdgebundenen Seelen, damit die Schwingung dieser Welt noch tiefer fällt und noch weiter in ihre zerstörerische Richtung voranschreitet. Daraus könnt ihr nun erkennen, dass den uneinsichtigen Fallwesen verschiedene Suchtmittel sehr nützlich sind, nämlich um die Menschen und die Erde zunehmend in eine niedrigere Schwingung zu versetzen. Das ist eine traurige Tatsache, die wir reine himmlische Wesen mit Besorgnis und wehem Herzen beobachten. Doch wir wissen vom universellen Liebegeist, dass es nicht mehr lange bis zu dem Zeitpunkt dauert, an dem das Leben auf dieser Erde erlischt und das große Leid zu Ende ist und die Heimholung der gefallenen Wesen in vollem Gange sein wird. Seine gute Nachricht ist für uns ein großer Trost und wird es auch für jene Menschen und Seelen sein, die sich aufgemacht haben zu uns ins Himmelreich zurückzukehren.

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Da sich die meisten Menschen nicht vorstellen können, dass die feststofflichen Welten vor unzähligen kosmischen Äonen von den abgefallenen himmlischen Wesen außerhalb des himmlischen Seins geschaffen worden sind und sie selbst ihre Planeten mit Leben besiedelt haben, will euch dies der Gottesgeist nun schildern. Weil der Künder aber keine physikalischen Kenntnisse und deswegen keine geeigneten Begriffe in seinem Bewusstsein zur Abrufung gespeichert hat - die aber für den Gottesgeist zur umfassenden und deutlichen Schilderung des früheren Schaffungsgeschehens der Fallwelten erforderlich wären -, deshalb könnt ihr nur grobe Umrisse vom damaligen kosmischen Geschehen erhalten, das nach der Schöpfungsteilung für alle Wesen ein schreckliches Szenario auslöste. Doch euch kann die nur gering aussagefähige Bildbeschreibung trotzdem helfen, das noch verschwommene Mosaikbild vom Fall der abtrünnigen Wesen deutlicher zu sehen, damit ihr durch neue Wissensbausteine weitere Denkanstöße dazu gewinnt, die euch auf dem Inneren Weg ins Himmelreich nützlich sein können geistig göttliche Aussagen besser einzuordnen. Dadurch erhaltet ihr die Möglichkeit, unsere himmlische und auch die außerhimmlische Schöpfung der Fallwesen, in der ihr im kosmischen Moment mit eurer Seele vorübergehend im menschlichen Körper lebt, geistig tiefgründiger zu verstehen. Aus der gewonnenen größeren geistigen Übersicht werden in euch dann keine inneren Zweifel oder Widerstände mehr aufkommen, wenn ihr vom Liebegeist zum ersten Mal hört, dass nicht er oder die reinen himmlischen Wesen, sondern vom himmlischen Sein abgefallene Wesen den materiellen Kosmos mit eurer Welt geschaffen haben. Sie verfolgten das Ziel eigene Welten mit vielen Sinnestäuschungen zu erschaffen, die nur den heimtückischen Zweck hatten, auf Schleichwegen die Gesamtsschöpfung zu zerstören. Mit ihren gegensätzlichen Welten haben aber unser ausgereiftes Lebenssystem und unsere genialen feinstofflichen Schaffungen der himmlischen Schöpfung in keiner Weise etwas gemeinsam. Das sollt ihr vom universellen Liebegeist wiederholend wissen.

Wahrlich, viele tief gefallene feinstoffliche Wesen waren mit ihren gemeinsam geschaffenen außerhimmlischen Welten nicht zufrieden, weil sie auch nach persönlicher Macht über ihnen untergebene Wesen strebten und überzogene Lebensansprüche hatten. Da sie aus ihrem Inneren Selbst noch auf die himmlischen Lebensspeicherungen zugreifen konnten, wussten sie, welche Möglichkeiten die reinen himmlischen Wesen zur Erschaffung herrlicher Planeten hatten. Doch durch die Trübung ihres Bewusstseins durch gegensätzliche Lebensweisen war es ihnen in den lichtärmeren, niedrig schwingenden außerhimmlischen Welten nicht mehr möglich ihre Schaffungen so durchzuführen wie sie es einst gewohnt waren. Das stimmte sie traurig und sie wurden immer unzufriedener mit ihrem Leben. In dieser kosmischen Phase sahen sie keinen Sinn mehr darin in die himmlischen Welten zurückzukehren - so wie es entsprechend der himmlischen Abmachung für alle abtrünnigen Wesen einmal vorgesehen war -, weil sie vieles an ihrer personenbezogenen Lebensweise hätten verändern müssen, die nicht mehr der früheren himmlischen unpersönlichen und demütigen entsprach. Deshalb suchten diese Wesen in den lichtarmen Fallwelten nach Lösungen, wie sie ihr trostloses Leben beleben und verändern konnten, die aber nicht in Übereinstimmung mit den himmlischen Eigenschaftsgesetzen waren. Sie schmiedeten viele Zukunftspläne, bis einige führende Planetenwesen auf die Idee kamen, die bisherige Schöpfung langsam in die Auflösung zu bringen, um dann mit den vorhandenen Negativ-Energien und -Speicherungen eine neue, aber einpolige Schöpfung zu erschaffen, in welcher die trennenden Lebenseigenschaften des Herrschens und Dienens möglich sind. Sie wussten noch aus ihrem früheren geistigen Wissenspotenzial und ihrer Übersicht, wenn sie eine neue Schöpfung erschaffen wollen, dann müssen sie zuerst die vorhandene auflösen, denn aus dem genialen Netzwerk der vorhandenen Schöpfung kann man sich nicht loslösen und eigenständige separate Welten erschaffen, weil die Urzentralsonne alles Leben im himmlischen Sein und auch das außerhimmlische (Fallwelten) koordiniert und mit Energien speist.

Es war ihnen auch bekannt, dass ihre Fallwelten feinstoffliche Atomteilchen enthalten, deren Funktionsprogramme im himmlischen Sein von den reinen Wesen verschlüsselt worden sind und keine neuen Speicherungen in sich hineinlassen. Deshalb war ihnen die völlige Abkoppelung vom himmlischen Netzwerk nicht möglich - die sie aber zur Bildung einer neuen, eigenständigen Schöpfung gerne gehabt hätten.

Sie nutzen die ihnen zur Verfügung gestellten feinstofflichen himmlischen Atomteilchen zur Erschaffung ihrer außerhimmlischen Welten, indem sie ihre Schaffungsvorstellungen bzw. Programme magnetisch an die äußere Struktur der Atomteilchen anhefteten. Mehr ließen die einst im himmlischen Sein programmierten Atomteilchen nicht zu. Durch die angehefteten Hüllenprogramme konnten die Fallwesen die Teilchen zum Aufbau ihrer ungesetzmäßigen Welten nutzen, aber nur so lange, bis der kosmische Zeitpunkt eintritt, an dem alle außerhimmlischen Welten mit ihren Bewohnern den Rückzug in das himmlische Sein - nach unserer gemeinsamen Abmachung - antreten werden. Dabei werden durch die verstärkte Einstrahlung der himmlischen Urzentralsonne die an den außerhimmlischen Atomteilchen angehefteten ungesetzmäßigen Programmhüllen nach und nach abfallen und wieder in gesetzmäßige himmlische Kräfte umgewandelt. So hatten wir es damals für die außerhimmlischen Welten der abtrünnigen Wesen vorgesehen und dies tritt nun stufenweise von unten nach oben in Kraft.

65 Die damaligen abtrünnigen Wesen konnten also durch die feinstofflichen Teilchen mit angehefteten neuen Funktionsspeicherungen ihre Welten entsprechend ihrer Planungen aufbauen, die sie mit Gedankenbildern programmierten, die aber unserer himmlischen Gesetzesausrichtung meistens nicht entsprachen. Wir himmlischen Wesen glaubten durch die Absicherung der Atomteilchen-Funktionsprogramme, dass unser himmlisches Lebenssystem in keiner Weise durch die Fallwelten bedroht werden könne, ahnten jedoch nicht im Voraus, dass außerhimmlische Wesen auf die Idee kommen würden, unsere in unzähligen Äonen mühsam erbaute, geniale und herrliche, unpersönliche himmlische Schöpfung zu zerstören. Doch es kam für uns alle völlig anders, woran kein himmlisches Wesen jemals gedacht hätte - eine Schöpfungstragödie von unvorstellbarem Ausmaß.

Den abtrünnigen Wesen haben wir zur Erschaffung ihrer außerhimmlischen Welten viele Zugeständnisse für eine bestimmte Äonenzeit gemacht. Anfangs waren alle sehr zufrieden mit ihrem neuen Leben außerhalb unserer himmlischen Welten, die von ihnen nicht vollkommen auf unsere Einheits- und Evolutionsgesetze ausgerichtet wurden, weil sie andere Vorstellungen von ihrem Leben hatten. Diese konnten sie sich in ihrer Wesensfreiheit auch außerhalb des himmlischen Seins erfüllen.

Vorsichtshalber überließen wir ihnen aber nicht die unzähligen ausgereiften himmlischen Schaffungs- und Funktionsatome. Zu dieser Maßnahme entschlossen wir uns deshalb, um zu vermeiden, dass sie versuchten sich mit ihren Welten vom großen Schöpfungsnetzwerk abzukoppeln. Wir hofften wegen unserer herzlichen Verbundenheit mit ihnen, dass sie so etwas nicht anstreben würden, doch wir wollten sichergehen, und deshalb überließen wir ihnen nicht alle himmlischen Schaffungs- und Funktionsatome, die aber zur vollständigen Abkoppelung von uns reinen himmlischen Wesen erforderlich gewesen wären, wenn sie dazu einen Weg gefunden hätten. Als sie sich außerhalb des himmlischen Seins emsig neue Welten schufen, war ihnen der Zugang zu unseren unzähligen himmlischen Welten bereits nicht mehr möglich. Wir bildeten nach dem Fall der abtrünnigen Wesen zur Absicherung vor ungesetzmäßigen Schwingungen vorsorglich einen unbeschreiblich riesigen Energiekokon mit einer hochschwingenden Lichtmauer um das reine Sein, worin alle himmlischen Welten nach neuen Berechnungen der Ich Bin-Gottheit neu platziert werden mussten.

Zu ihren Fallwelten haben wir große Lichtkorridore geschaffen, durch die aus der himmlischen Urzentralsonne Aufladeenergien für die Fallwelten hindurch und auch verbrauchte zur Aufladung zurückfließen können. Durch die Lichtkorridore ist es uns himmlischen Wesen möglich auf magnetischen Lichtbahnen in die Fallwelten zu gelangen. Dort halten wir uns nur vorübergehend auf, um eine freiwillige Aufgabe zu erfüllen, weil immer wieder gefallene Wesen, die den Liebegeist noch nicht in sich über den Lebenskern vernehmen können, ihn um Rat und Hilfe bitten, damit sie von ihrem niedrig schwingenden Planeten unserer gemeinsamen himmlischen Heimat näher kommen können.

Wenn abgefallene Wesen schon so weit gereift sind, dass ihre Seelenpartikel von ungesetzmäßigen Speicherungen durch die Hilfe des Gottesgeistes und ihre eigenen Bemühungen vollständig rein geworden sind, sodass sich ihre Lichtpartikel völlig auf die himmlischen Eigenschaftsgesetze ausgerichtet haben und lichtdurchdrungen hochschwingen, dann begleiten wir sie durch die Lichtkorridore zu einer himmlischen Welt, die ihrem früheren Evolutionsstand entspricht.

70 Der Evolutionsstand der zurückkehrenden Wesen aus den Fallwelten ist noch der gleiche, den sie hatten, als sie vor vielen Äonen freiwillig das himmlische Sein verlassen haben, weil den außerhimmlischen Wesen auf den Fallplaneten aufgrund der veränderten Lebensweise, die mit den himmlischen Evolutionsgesetzen nicht mehr übereinstimmt, aber auch wegen der geringeren Planeten-Lichtstrahlung, keine weiteren Evolutionen mehr möglich waren. Das zu eurer Information.

Ihr könnt euch heute noch nicht vorstellen, was es für ein tief gefallenes Wesen bedeutet, wieder bei uns im Himmelreich anzukommen. Es macht auf dem neu angekommenen Wohnplaneten Freudensprünge, ist überglücklich und dem inneren Liebegeist und den Schutzwesen, die ihm geholfen haben, sehr dankbar. So wird es euch vielleicht auch bald ergehen, wenn ihr jetzt alles dafür tut, dass ihr die himmlische Anziehung erhaltet.


Was kein reines himmlisches Wesen nach der Schöpfungsteilung auf eine vorbestimmte Äonenzeit ahnen konnte, war jedoch geschehen. Die tief gefallenen Wesen hatten auf einmal die Absicht die Ganzheitsschöpfung mit allem Leben zu zerstören und begannen Pläne zu schmieden, wie sie dies am besten vollbringen konnten. Davon erfuhren wir von der Ich Bin-Gottheit, die im Lebenskern jedes Wesens mit ihrer Schöpfungsessenz lebt. Diese zerstörerischen Wesen wussten aus ihren himmlischen Erfahrungen, wie man die feinstofflichen Atome einsetzt, weil sie ihr himmlisches Schaffungswissen noch abrufen konnten. Sie konnten in Gedankenbildern rekonstruieren, wie man die geschaffenen Formen wieder in die einzelnen Atomteilchen auflösen kann, sodass sie wieder in den fließenden kosmischen Liebestrom integriert werden können. Sie sahen auch, dass sich erst nach der Auflösung einer Form die von den himmlischen Wesen verschlüsselten Atome öffnen und umprogrammieren ließen, entsprechend den Vorstellungen, die sie für den Aufbau ihrer neuen Schöpfung hatten.

Wahrlich, so ein unbarmherziges und wahnsinniges Ziel verfolgten die damaligen überheblichen, tief gefallenen Wesen. Dafür war ihnen jedes Mittel bzw. jede unbarmherzige Handlung recht. Um schneller zum Ziel zu kommen, erschufen sie vollmaterielle Welten, denn sie wussten, wenn es ihnen gelingt, die feinstofflichen Atome auf eine feststoffliche Struktur (Materie) zu programmieren, dann könnten sie dem himmlischen Eigenschaftsleben in feinstofflicher Struktur schneller entgegenwirken. Das heißt, wenn die Seele in der gegensätzlichen Atomteilchenstruktur einverleibt lebt, dann übernimmt sie automatisch Speicherungen einer gegensätzlichen Lebensweise, völlig entfremdet der ursprünglichen feinstofflichen Lebensweise eines reinen himmlischen Lichtwesens. Zudem wird die Seele durch viele Wiedergeburten in einem menschlichen Körper immer mehr auf die Materie gepolt und daran massiv magnetisch festgehalten. Dieser Zustand führt dann zu einer stärkeren Umhüllung der inneren Seele, wodurch sie energetisch abfällt bzw. energielos wird und die Partikel ihres Lichtkörpers zusammenschrumpfen. Infolgedessen verringert sich zunehmend die Größe des einst lichtstarken, großen und herrlichen himmlischen Wesens, wodurch der Lebenskern nicht mehr in der Lage ist, zweipolige Energien aus dem himmlischen Sein anzuziehen. Deshalb leben solche energielosen Seelen nur noch von den entzogenen Energien unwissender Menschen oder jenseitiger Seelen. Das ist die Folge des vollmateriellen Lebens, das fern von den himmlischen Eigenschaftsgesetzen geführt wird.

Von der verheerenden Auswirkung eines Lebens in der Vollmaterie bzw. den schlimmen Folgen der Einverleibung in einen zweiten Körper aus materiellen Atomen wussten die damaligen unverbesserlichen, überheblichen abtrünnigen Wesen genau Bescheid. Daraus erkennt ihr, dass ihre Erschaffung des vollmateriellen Kosmos von Anfang an nichts Gutes bzw. keine positive Ausrichtung hatte.

75 Aus unserer himmlischen Sicht hat die Erschaffung der Vollmaterie bzw. der feststofflichen Welten durch gefallene Wesen eine unbeschreibliche Schöpfungstragödie für alle kosmischen Wesen ausgelöst. Dagegen konnten der universelle Liebegeist und auch wir himmlischen Wesen nichts tun, da die abtrünnigen Wesen von uns nicht gewaltsam zur Besinnung gerufen werden können, da wir kein Recht haben in ihre Schaffungen einzugreifen. Unser himmlisches Freiheitsgesetz hat in unserem Leben für alle Ewigkeit einen hohen Stellenwert und jedes Wesen achtet und respektiert es. Darum bestand damals und besteht auch heute keine Möglichkeit aufgrund unserer himmlischen Gesetzmäßigkeiten - die im Einklang mit unseren Lichtpartikel-Speicherungen sind und worauf auch unsere Evolutions-Lebensweise ausgerichtet ist - die uneinsichtigen und reuelosen Wesen zur Besinnung zu rufen und sie von ihrem unbarmherzigen und wahnsinnigen Vorhaben der Selbstzerstörung abzuhalten. Wir können uns nur durch Einverleibung in die Materie nützlich machen bzw. helfend einsetzen, denn durch unser himmlisch ausgerichtetes Leben in aufbauender und erhaltender Weise können wir die Planetenschwingung erhöhen, und durch unsere Herzensgebete ziehen wir viele aufbauende himmlische Energien an, die sich dann um den ganzen Planeten verströmen und noch größeres Leid der Menschen und der Natur verhindern. Durch unser herzliches und unauffälliges unpersönliches Leben können viele Menschen und jenseitige Seelen erkennen, dass es edle und aufbauende Lebenseigenschaften gibt, die lebenswert sind, und auch, dass ihre Lebensart noch in die gegensätzliche und zerstörerische Richtung geht. Dies kann für manche Menschen und jenseitige Wesen der Anlass zum Umdenken und zur Umkehr sein.

Aus dieser Schilderung könnt ihr nun vielleicht besser verstehen, warum euch der Gottesgeist über den Künder immer wieder bittet und geistig wachrüttelt, eure noch verbleibende irdische Zeit zur Vergeistigung gut zu nutzen und euch zu bemühen aus dem zerstörerischen Lebensprinzip der Fallwesen Schritt für Schritt herauszufinden, ohne dabei nachzulassen. Das ist euch aber nur dann möglich, wenn ihr bereit seid, euch auf die bekannten himmlischen Gesetzmäßigkeiten geistig umzuorientieren, damit ihr wieder Stufe für Stufe dem himmlischen Leben näher kommt. Doch geistige Untätigkeit entfernt euch bzw. eure Seele immer noch weiter vom himmlischen Leben. Das ist das Resultat dieser vollmateriellen ungesetzmäßigen Welt und des Lebens der Seelen in einem vergänglichen feststofflichen Körper, die völlig im Widerspruch zum lichtdurchströmten, herrlichen himmlischen Leben stehen.

Aus dieser kurzen und wesentlichen Beschreibung des Gottesgeistes wird es vielleicht nun vielen geistig unwissenden oder irregeführten gläubigen Menschen einleuchten, dass diese Welt niemals von Gott oder den reinen himmlischen Wesen geschaffen worden sein kann. Wer jetzt geistig umdenkt, der tut sich leichter beim Lesen der LiebetröpfchenBotschaften und kann die dahinter stehende himmlische Logik des Gottesgeistes und unseres himmlischen Lebens besser erfassen, das einmal eures war und wieder sein wird, wenn ihr zu uns zurückkehrt.

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Ihr inneren Menschen des Liebegeistes, ihr erhaltet nun eine weitere Schilderung des Gottesgeistes, damit ihr die kosmischen Zusammenhänge zwischen dem feinstofflichen himmlischen Leben in ewiger Existenz und das vergängliche Leben in feststofflicher Form besser einordnen könnt. Wenn ihr nun zwischen den völlig verschiedenen feinstofflichen und feststofflichen (materiellen) Lebensarten unterscheiden könnt, die euch der Gottesgeist schon in vielen Liebetröpfchen-Botschaften aus verschiedenen Perspektiven schilderte, dann erkennt ihr immer mehr, dass der Ausgangspunkt allen universellen Lebens nur das feinstoffliche Leben sein kann. Nur durch ein erweitertes Denkvermögen bzw. euren größeren geistigen Weitblick ist es euch möglich zu erfassen, dass niemals Gott oder die himmlischen Wesen die Idee haben konnten, so eine unvollkommene feststoffliche Welt für die abgefallenen himmlischen Wesen zu erschaffen und diese ihnen zuzumuten, da sie eine Unmenge von Gefahren birgt und den Menschen und ihren inneren Seelen sowie der Natur stets unsagbares Leid bringt. Auch wenn die abtrünnigen Wesen einst eine Schöpfungstragödie unvorstellbaren Ausmaßes ausgelöst hatten, würde ihnen Gott, der universelle Liebegeist, niemals so ein von größter Tragik überschattetes Leben im Diesseits und Jenseits auferlegen. Bitte seid euch noch mehr dessen bewusst.

80 Gott und wir himmlischen Wesen respektieren und achten den freien Willen jedes Wesens und mischen uns nicht in sein Leben ein. Wir lassen jedes Wesen so leben, dass es sich wohlfühlt. Doch was die tief gefallenen Wesen durch ihre unbegrenzte Freiheit angerichtet haben, das ist eine universelle Katastrophe unsagbaren Ausmaßes. Der universelle Liebegeist und wir himmlischen Wesen versuchen alles, was uns möglich ist, damit „das große Leid der Wesen“ bald ein Ende hat. Die mühsam begonnene Aufklärungstätigkeit des Gottesgeistes durch aufrichtige Künder wurde vor Jahrtausenden bis in die heutige Erdenzeit immer wieder durch die unverbesserlichen Fallwesen aus den erdgebundenen jenseitigen Bereichen über steuerbare Menschen ihrer Ausrichtung behindert. Sie versuchen den Kündern immer neue Hindernisse in den Weg zu stellen und störend auf ihre geistige Entwicklung einzuwirken, sodass es Gott über den seelischen Lebenskern des Künders oder auch über uns himmlische Wesen kaum gelingt eine umfassende Beschreibung vom himmlischen Leben, über den Fall der Wesen und die Schöpfungsteilung oder über die Schaffung dieser Welt durch die Fallwesen durchzubringen. Wahrlich, Gott und uns himmlischen Wesen ist es schon über Jahrtausende verwehrt euch über Künder das wahre geistige Leben und die damit verbundenen Zusammenhänge umfassend näher zu bringen. Vor allem wäre es für die geistig aufgeschlossene, jedoch irregeführte gottverbundene Menschheit bzw. für ihre belasteten Seelen wichtig zu wissen, warum es zum Fall der Wesen und der Schöpfungsteilung kam sowie welche kosmische Tragödie verheerenden Ausmaßes dies zur Folge hatte und aus welchem Grund die materiellen Welten tatsächlich geschaffen wurden. Damit dieses geistig-göttliche Wissen aus der himmlischen Quelle nicht über geistig weit fortgeschrittene Künder durchkommen konnte, setzten die abtrünnigen Wesen aus dem erdgebundenen Jenseits schon lange alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel ein, um dies zu verhindern, weil sie fürchteten, dass ihre Täuschungen und Irreführungen in dieser Welt über Menschen ihresgleichen ans Tageslicht kommen könnten. Wenn die Mehrheit der Menschen über ihre trügerischen Machenschaften aus dem Jenseits geistig aufgeklärt wäre, dann wären sie nicht mehr in der Lage die Menschen massiv zu beeinflussen und in ihre zerstörerische Richtung zu steuern. Darum haben sie es auf die aufrichtigen Künder und die ihnen nahestehenden Menschen abgesehen, die sie zu beeinflussen versuchen, um ihnen das Leben schwer zu machen. Das Ergebnis davon ist, dass geistig suchende innere Menschen, die sich vorgegeben haben mit ihrer Seele geradlinig ins Himmelreich zurückzukehren, kein brauchbares geistiges Wissen zum Umdenken auf die himmlischen Gesetzmäßigkeiten zur Verfügung haben. Wenn sich die Künder durch viele äußere Hindernisse geistig nicht weiter entwickeln können, dann ist es dem Gottesgeist nicht möglich tiefgründige Beschreibungen von den himmlischen Gesetzmäßigkeiten durchzubringen.

Das war bis zu der Zeit vor diesem Künder der Fall. Er bemüht sich nun das vom Gottesgeist erhaltene geistige Wissen durch tiefgründige Überlegungen zu erfassen, wozu ihm seine weit gereifte Seele durch Bildübermittlungen und Erklärungen stets zu geistigem Fortschritt verhilft. Das ist erforderlich, damit ihr der mediale, geistig ausgerichtete Mensch folgen kann. Nur so ist es möglich, dass der Künder ein tiefgründiges Wissen vom Gottesgeist erhalten und an die inneren Menschen aus dem Hintergrund weitergeben kann, ohne persönlich in Erscheinung zu treten. Das ist das demütige unpersönliche Leben, das auch wir himmlischen Wesen führen. Leider missverstehen dies viele Künder und glauben, wenn sie die Gottesstimme in sich vernehmen, sie müssten damit unbedingt an die Öffentlichkeit gehen, um vor den geistig aufgeschlossenen Menschen das auszusprechen, was ihnen der Gottesgeist übermittelt. Doch auf diese Weise erscheinen sie als besondere, medial begabte Menschen und werden von den Zuhörern hochgehoben und bewundert. Die verheerende Folge davon ist, dass sie dadurch in das personenbezogene Lebensprinzip der Fallwesen geraten. Doch dann ist es dem Gottesgeist nicht mehr möglich sich zu offenbaren, weil er das unpersönliche himmlische Lebensprinzip der Wesensgleichheit vertritt, in dem sich aber ein hochgehobener Künder nicht mehr befindet bzw. schwingt. Demzufolge war es dem Gottesgeist bisher kaum möglich, umfassende Botschaftsbeschreibungen den geistig aufnahmebereiten Menschen zu übermitteln.

Doch nun ist im himmlischen Sein eine große Freude darüber, dass es ein Mensch geschafft hat, mit seiner weitgereiften Seele so weit in das geistig-göttliche himmlische Leben vorzudringen und dass der Gottesgeist den inneren Menschen nun endlich nützliche geistige Stützen zur Bewusstseinserweiterung und himmlischen Rückkehr anbieten kann. Die Liebetröpfchen-Botschaften werden nun in allen Kontinenten gerne gelesen, und es werden immer mehr Menschen durch die logischen und klaren göttlichen Aussagen geistig wachgerüttelt und ihre inneren Seelen zunehmend geistig erweckt. Darum sind wir himmlischen Wesen voller Freude, wenn der Künder wieder eine göttliche Inspiration aufnimmt, in der geistig weitreichende Erklärungen enthalten sind, die aufgeschlossene Menschen zum geistigen Umdenken bewegen können. Vielleicht empfinden dies mit uns himmlischen Wesen auch einige treue Leser der Liebetröpfchen-Botschaften.

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Nun, das Wissen über die Beschaffenheit und Funktion der feinstofflichen Atomteilchen besaßen die damaligen abtrünnigen Wesen noch in ihren schon lichtärmeren feinstofflichen Welten außerhalb des himmlischen Seins, deshalb konnten sie dieses Wissen zur Erschaffung ihrer Fallwelten einsetzen. Außerhalb der unzähligen himmlischen Welten unterschiedlichen Evolutionsbewusstseins existieren im Fallsein noch viele eigenständige Welten, die von abtrünnigen Wesen bewohnt werden. Sie haben sich durch ihre mitgebrachten Schaffungskenntnisse über die feinstofflichen Atome auch herrliche Planeten geschaffen, worauf die meisten noch gerne leben. Dies wurde ihnen durch das himmlische Freiheitsgesetz gestattet, jedoch nur für eine bestimmte Äonenzeit, die in einer himmlischen Abstimmung aller Wesen festgelegt wurde und wegen des kosmischen Zeitablaufs nun bald endet.

85 Zum heutigen kosmischen Augenblick bewohnen viele abtrünnige Wesen außerhalb des himmlischen Seins feinstoffliche Welten mit verschiedenem Aussehen, die sie sich gemeinsam vorwiegend mit Gedankenkräften entsprechend ihrer Gestaltungswünsche geschaffen haben. So ähnlich geschieht dies auch im himmlischen Sein. Doch wir haben für unsere Schaffungen viel mehr Möglichkeiten, weil wir eine wesentlich größere Auswahl an Atomteilchen zur Verfügung haben und inzwischen durch viele neue Evolutionen umfangreichere Schaffungskenntnisse besitzen als die außerhalb des himmlischen Seins lebenden Wesen. Ein neues Weltall, worin sich Galaxien mit Sonnen und umkreisenden Planeten befinden, entsteht nur sehr langsam, denn die ausgereiften, verschieden Atomarten müssen vorher von den Wesen programmiert werden, damit sie sich vervielfältigen und entsprechend ihrer Vorplanung durch magnetische Kräfte anziehen und eine äußere Struktur bzw. Grundform bilden.

Zur folgenden Bildbeschreibung des Gottesgeistes - Erschaffung eines feinstofflichen Weltalls - wäre es gut, wenn ihr euch zum besseren Verständnis einen elastischen Ballon vorstellt. Je mehr Luft ihr hineinpustet, desto mehr dehnt er sich und vergrößert sich in seinem Umfang. Und so könnt ihr euch mithilfe dieses Bildes die Erschaffung himmlischer oder außerhimmlischer Welten aus feinstofflichen Atomteilchen vorstellen, die feinstoffliche Wesen schon unzählige Male miteinander geschaffen haben.

Wenn nun die himmlischen Wesen gemeinsam ein neues Weltall schaffen, das für eine neue Evolutionsstufe benötigt wird - auf welcher die Wesen später einmal neue Lebensvarianten und neue feinstoffliche Atome kennenlernen und durch die Verwirklichung neue Speicherungen in ihr Evolutionsbewusstsein aufnehmen -, dann suchen sie sich aus den unzähligen verschiedenartigen Atomteilchen, die es im himmlischen Sein zur Auswahl gibt, nur bestimmte aus, die später zum Bewusstsein der dort lebenden Wesen passen. Durch die Mithilfe des universellen Liebegeistes wissen sie wie das neue Weltall ausschauen soll und was benötigt wird, um es zu erschaffen.



Sie stellen ein noch kleines, ballonartiges, ausdehnungsfähiges Gebilde außerhalb ihres Weltall-Kokons her, das sie mit ihren Gedankenkräften aus feinstofflichen Atomen geschaffen haben. Dieses reift nun langsam zu einem neuen Weltall heran und ist durch einen Lichtkorridor mit ihrem Weltall, worin sie leben, verbunden. Die Außenwand des neuen Weltalls ist aus teilungsfähigen Atomen beschaffen. Je mehr Energien die Wesen in das neu geschaffene Weltall einfließen lassen, desto mehr vergrößert sich sein Umfang, weil sich die Atome durch die Teilungsprogrammierung vermehren. Wenn die Teilung bzw. Vermehrung der Atome abgeschlossen ist, weil der geplante Umfang des neuen Weltalls nach Äonen erreicht worden ist, dann schleusen die Wesen mit ihren Gedankenkräften einige Atomteilchen zur Bildung einer Sonne ein, die sie der Sonne einer ihrer Galaxien entnommen haben, woraus dann allmählich im neuen Weltall eine Sonne bzw. ein neues Sonnensystem entsteht. Durch die Programmierung der Sonnenteilchen nehmen diese dann eine ganz bestimmte Position im neuen Weltall ein. Mit dieser Vorgehensweise schaffen die Wesen weitere neue Sonnensysteme. Wenn die gewünschte Anzahl der Sonnensysteme erreicht wurde, dann gehen sie gemeinsam zum nächsten Schaffungsschritt und besiedeln die sich im Sonnensystem befindenden Planeten mit Leben. Sie nehmen aus ihren vorhandenen Schaffungen wieder Teilchen, vervielfältigen diese mit ihren Gedankenkräften und schleusen sie durch geschaffene Lichtkanäle in das neu entstandene Sonnensystem zu den Planeten. Alle sich im Sonnensystem befindenden Planeten weisen eine magnetische Anziehung auf, wodurch unzählige Atomteilchen verschiedener Art zur Gestaltung auf einen Planeten gelangen können. Wenn sich das Leben auf den Planeten geformt bzw. manifestiert hat und die galaktischen Gravitationsverhältnisse mit den Berechnungen des Liebegeistes und der Wesen in Übereinstimmung sind und die Sonnenstrahlen die gewünschte Strahlungswirkung aufweisen, die ein Wesen entsprechend seines Bewusstseins und seiner Partikelstrahlung verträgt, dann erst begeben sich die Lichtwesen über Lichtkanäle auf die neu geschaffenen Planeten. Nach und nach schaffen bzw. formen sie gemeinsam mit ihren Gedankenkräften und geschickten Händen, jedoch ohne viel Anstrengungen, herrliche Landschaften und Bauten, in denen sie dann im Dualverbund wohnen. Die Pflanzen ihrer Planeten stammen von den himmlischen Naturreich-Welten, die sie zur Gestaltung mit Gedankenkräften angezogen haben. Das Aussehen einer Pflanze bzw. ihre Leuchtfarbe und Funktionsaufgabe können die himmlischen Wesen ebenso mit ihren Gedankenkräften verändern, damit sich diese der Planetengestaltung anpasst. So erschaffen himmlische Wesen neue Welten.

Die abtrünnigen Wesen haben ihre bestehenden feinstofflichen Welten beim Fall bzw. bei der Teilung der Schöpfung teilweise außerhalb des himmlischen Seins mitnehmen können, doch sie mussten diese für ihre veränderte Lebensweise, die nicht mehr mit den himmlischen Eigenschaftsgesetzen ganz identisch war, neu anpassen und haben deshalb vieles in ihren Welten verändert. Sie haben aber auch neue feinstoffliche Welten entsprechend ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten geschaffen, doch diese waren nicht mehr so vom Licht durchdrungen wie es unsere himmlischen Welten sind, weil ihr Bewusstsein durch den Fall keine so hohe Lichtstrahlung mehr ertragen konnte.

90 Da die Fallwesen in ihrer Partikelstrahlung und -schwingung immer mehr abnahmen, war es erforderlich, dass sie auch die Strahlung ihrer Welten reduzierten, weil ihre Lichtkörper sonst überbelichtet worden wären und dies hätte für die Wesen schmerzliche Folgen gehabt.

Nun, zur Bildung vollmaterieller Welten - die Schaffung materieller Teilchen wird vom Gottesgeist noch ausführlicher in dieser Botschaft geschildert - haben die tief gefallenen Wesen ihre bestehenden feinstofflichen Welten verändern müssen. So haben sie ihre feinstofflichen Planeten mit einer Doppelfunktion ausgestattet, indem sie sich zwei Lebensmöglichkeiten schufen, damit sie sich einerseits auf ihren feinstofflichen Planeten weiterhin aufhalten und andererseits in einer darüber gestülpten materiellen Planetenschicht - einverleibt in einem materiellen Körper - leben können. Das heißt, sie haben zwei übereinander stehende Welten geschaffen, die eine weiterhin in feinstofflicher und die andere in neuer feststofflicher Struktur - das erdgebundene Jenseits und die Erde. So haben sie viele ihrer feinstofflichen Welten auf eine Doppelfunktion umprogrammiert. Auch wenn es für euch unglaublich klingt, die damaligen abtrünnigen Wesen waren noch in der Lage vollmaterielle Welten und auch den Menschen zur Einverleibung für feinstoffliche Wesen zu erschaffen. Da ihre vollmateriellen Schaffungen nur dem einzigen Zweck dienten die Gesamtschöpfung zu zerstören, deshalb haben der universelle Liebegeist und wir himmlischen Wesen ihnen keine Energien mehr für ihre Schaffungen übertragen und auch nicht dabei geholfen. Das wird euch vielleicht einleuchten.

Wir versuchten sie zur Besinnung zu rufen, doch sie hörten nicht auf uns. Von unserer geliebten Ich Bin-Gottheit, dem Mittelpunkt unseres Lebens, wollten die führenden Fallwesen durch ihre Arroganz bzw. Überheblichkeit schon lange nichts mehr wissen. So entstand durch sie ein vollmaterielles Weltall, das völlig entgegen dem himmlischen aufbauenden und erhaltenden Leben erschaffen wurde und ein großer Störfaktor für alles kosmische Leben ist. Darum ist es notwendig, dass alle vollmateriellen Welten der Fallwesen nach und nach wieder aufgelöst werden. Wie dies stattfinden wird, das hat euch der Gottesgeist schon in anderen Botschaften geschildert, deshalb wiederholt er es jetzt nicht mehr.

Die am tiefsten gefallenen Wesen hatten viele Fehlversuche mit der Schaffung eines materiellen Kosmos und dem angestrebten Doppelleben gehabt. Viele ihrer feinstofflichen Planeten, die mit einem feststofflichen Planeten ummantelt waren, sind durch furchtbare Katastrophen wieder auseinandergefallen, und unzählige Teile davon schwirren im materiellen Kosmos verstreut umher - das ist euch bekannt. Manche haben Meteoriten- bzw. Kometengröße und sind für jene Planeten gefährlich, die die gleiche Elementarbeschaffenheit und Magnetwirkung aufweisen, weil dadurch der Meteorit und der Planet eine starke magnetische Anziehung zueinander haben. Auch wenn eine atmosphärische Schutzschicht um einen Planeten vorhanden ist und manche Kometen bzw. Meteoriten mit anderen Elementen und Magnetkräften abgestoßen werden, besteht trotzdem immer die Gefahr, dass riesige feststoffliche Gebilde (Asteroiden) von explodierten Planeten, die im materiellen Weltall ihre Bahnen ziehen, auch auf der Erde einschlagen. Was das für das irdische Leben bedeuten würde, braucht euch der Gottesgeist nicht ausführlicher beschreiben, weil ihr darüber schon aufgeklärt seid.

Wie ihr aus der Schilderung des Gottesgeistes erkennen könnt, wurde das materielle Weltall ohne Mitwirkung des Gottesgeistes und der himmlischen Wesen geschaffen, denn Gott würde durch uns himmlische Wesen kein Leben schaffen, das einem Wesen Leid und Schmerzen bringt und dazu noch vergänglich ist. Könnt ihr das erfassen?

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Durch dieses neue geistige Wissen könnt ihr nun besser verstehen, dass es den abtrünnigen, feinstofflichen Wesen ohne weiteres möglich war auf die Beschaffenheit der Pflanzen einzuwirken bzw. das Aussehen entsprechend ihres Vorstellungsbildes zu verändern und deren Wirkungsweise ihren feststofflichen Planeten anzupassen. Jetzt versteht ihr auch, dass die Fallwesen jede Pflanze mit einem eigenen Programm ausgestattet haben und es ihnen ohne weiteres möglich war zerstörerische Speicherungen in eine Pflanze einzuschleusen.

Durch die kleinen Wissenströpfchen aus der himmlischen Quelle könnt ihr nun vielleicht besser erfassen, dass die damaligen abtrünnigen Wesen durch ihr himmlisches Schöpfungswissen und ihre Erfahrungen ohne weiteres im Stande waren vollmaterielle Welten zu erschaffen sowie auch eure Welt und dass sie weder Gott noch die reinen himmlischen Wesen zur Hilfestellung benötigt haben.


Heute können sich leider die meisten Menschen nicht vorstellen, dass einst tief gefallene Wesen am Werk waren und die feststoffliche Erde mit einer großen Pflanzenvielfalt schmückten bzw. ausstatteten, die sie von verschiedenen feinstofflichen und auch materiellen Fallwelten kopierten. Die Menschen ahnen auch nicht, dass bestimmte Pflanzen durch Programmierungen absichtlich auf die Zerstörung des Lebens ausgerichtet worden sind, damit der menschliche Zellkörper nicht nur durch verschiedene gegensätzliche Lebensprogramme, sondern zudem über zerstörerische Pflanzensubstanzen immer mehr in eine niedrige Schwingung gelangt und dadurch die innere Seele von ihrer ehemals hohen himmlischen Lichtschwingung ständig weiter abfällt. Die auf Zerstörung ausgerichteten Fallwesen wussten, dass es ihnen dadurch möglich wurde schneller ihrem Ziel, die Zerstörung der Gesamtschöpfung, näher zu kommen.

Wahrlich, auch wenn es für euch innere Menschen des Liebegeistes unvorstellbar ist, dass tief abgefallene, ehemals himmlische Wesen sogar die Zerstörung der Gesamtschöpfung vorhatten, versucht nun der Gottesgeist euch die wahnsinnige Absicht der damaligen zerstörerischen Wesen aus verschiedenen Perspektiven zu verdeutlichen, damit ihr erkennt, auf welchem Planeten ihr lebt und weshalb viele Menschen etwas Abartiges tun, was ihr mit eurem herzlichen Denken nicht verstehen und einordnen könnt.

100 Die damaligen Fallwesen, die diese Welt vordergründig zum Zweck der Schöpfungszerstörung erschufen, rechneten damit, dass wir himmlischen Wesen versuchen würden ihre wahnsinnige Absicht zu verhindern. Sie wussten, dass es nur eine Möglichkeit gab ihrer schrecklichen Absicht zuvorkommen und diese zu vereiteln, nämlich, indem wir uns in ein menschliches Kleid inkarnieren, um so auf dem am niedrigsten schwingenden Planeten der Gesamtschöpfung die zweipoligen himmlischen Energieströme dem Lebenskern der inkarnierten Seelen zu übertragen. Wir wussten durch die geniale kosmische Übersicht der Ich Bin-Gottheit, dass die inkarnierten Fallwesen kurz vor dem Zeitpunkt standen, an dem die beiden Urteilchen im seelischen Lebenskern in den Rotations-Stillstand kommen würden. Deshalb haben sich unzählige himmlische Wesen dem Schöpfungs-Errettungsplan bzw. Heilsplan Gottes freiwillig angeschlossen, in dem detaillierte Anweisungen für unser gemeinsames gesetzmäßiges Vorgehen gegeben waren. Bei einer bestimmten kosmischen Konstellation haben wir himmlischen Wesen uns in großer Anzahl in ein menschliches Kleid einverleibt. Wir suchten uns zur Inkarnation solche Menschen aus, deren einverleibte Fallseele eine höhere Schwingung hatte, weil sie in der Einheit mit der Natur lebten. Bevor wir uns einverleibten, haben wir zuerst mit dem Gottesgeist Rücksprache gehalten, dann den Kontakt mit der einverleibten Seele aufgenommen und sie gefragt, ob sie uns zur Errettung der Schöpfung die Einverleibung gestattet, denn wir beachten unser himmlisches Freiheitsgesetz, das aber die tief gefallenen Wesen ignorieren.

Nach vielen Jahrtausenden, in denen wir uns abwechselnd in ein menschliches Kleid inkarnierten, wurde es uns möglich näher zusammenzurücken, das heißt, in gleichgesinnten Gemeinschaften zu leben, die die innere Verbindung zum Gottesgeist aufrecht hielten. Unter ihnen waren viele erleuchtete Menschen verschiedenen Bewusstseins, die ziemlich übereinstimmende göttliche Durchgaben erhielten, welche auf die kommende Erdenzeit deuteten und sinngemäß lauteten: Es werden sich zur Schöpfungserrettung aus dem himmlischen Sein viele älteste Wesen (Erstlinge) der himmlischen Schöpfung mit der größten Evolutionsreife und Energiekapazität inkarnieren, unter ihnen auch Christus. Von diesen göttlichen Durchgaben erfuhren auch die erdgebundenen Wesen, die über ihre okkulten Medien die Herrscher dieser Welt unterrichteten und vor uns warnten, deshalb haben sie alles darangesetzt uns aufzuspüren. Das weitere wisst ihr aus anderen Liebetröpfchen-Botschaften, deshalb erweitert der Gottesgeist diese Aussage nicht mehr.

Da die früheren Fallwesen ahnten, dass wir alles kosmisch Machbare versuchen würden, um die Zerstörung der Wesen und der Schöpfung zu verhindern, haben sie sich in den feinstofflichen dunklen Welten eine listige Strategie ausgedacht. Sie bestimmten Wesen, die in größeren Gruppen einer abartigen Lebensweise im menschlichen Kleid nachgehen sollten, um dadurch schneller die beiden Urteilchen im seelischen Lebenskern von der aufbauenden und bewahrenden Rotationsbewegung zuerst in den Stillstand, dann in die umgekehrte, lebenszerstörende Richtung zu bringen. Obwohl wir das gemeinsam mit der Ich Bin-Gottheit erfolgreich verhinderten - dieses hochschwingende Jubelereignis der Schöpfungs- und Wesenserrettung vor ca. 2000 Jahren konnten die damaligen Fallwesen nicht schauen, weil sie im Bewusstsein zu tief schwangen - gehen die zerstörerischen Wesen noch weiter ihrer früheren abartigen Strategie nach, weil sie sich durch die vielen Wiedergeburten so massiv zerstörerisch programmiert haben. Heute leben sie unverändert verschiedene abartige Verhaltensweisen entgegen dem himmlischen Lebensprinzip, die sie noch weiter in der Schwingung absenken. Doch durch die übertragenen zweipoligen Energiefunken - es sind himmlische Stützkräfte mit Sicherungsprogrammen für die beiden Urteilchen im seelischen Wesenskern - können die LebenskernUrteilchen sich nicht mehr in die entgegengesetzte Richtung drehen. Dies macht uns himmlische Wesen glücklich, weil wir wissen, dass dadurch einmal alle tief gefallenen Wesen aus freien Stücken wieder zu uns ins Himmelreich zurückkehren werden.


Die damaligen Fallwesen, denen es gelang vollmaterielle Welten, Menschenkörper zum Hineinschlüpfen und andere Lebewesen zu erschaffen, waren darüber in den lichtarmen feinstofflichen Bereichen anfangs noch in einer überschwänglich freudigen Stimmung. Doch sie alle ahnten damals noch nicht, welches große Leid sie durch ihre wahnsinnige Vision einmal verursachen würden, das später schleichend auf sie zukäme, bis der von ihnen lang ersehnte Auflösungszustand der Gesamtschöpfung endlich einträte und sich ihnen entsprechend ihrer Vorstellungen die Möglichkeit bieten würde eine neue Schöpfung aufzubauen.

Als sie merkten, dass sie durch die absinkende Schwingung ihres Bewusstseins immer mehr daran gehindert waren auf ihr früheres gespeichertes geniales Schaffungswissen aus dem himmlischen Sein zuzugreifen und sich ihr Denk- und Schaffungshorizont eingeschränkt hat, erdachten sie sich verschiedene Möglichkeiten zum Durchhalten, unter anderem auch zur Betäubung ihrer Sinne. Viele von ihnen entschieden sich dazu, ihr zerstörerisches Leben in der Materie zu verbringen. Sie zogen es vor sich ständig zu inkarnieren und versuchten sich im menschlichen Körper der zeitlich-weltlichen Realität zu entziehen, indem sie die gebotenen Möglichkeiten nutzten um ihre Sinne zu benebeln. Sie wollten dadurch ihr unwürdiges Leben für kurze Zeit vergessen. Um ihre Sinne zu betäuben, begannen sie Suchtmittel herzustellen wie z.B. Alkohol oder Tabak, wozu sie bestimmte Pflanzen und Früchte verwendeten, die zerstörerische Substanzen und suchtfördernde Informationen enthielten. Das war vor vielen, vielen Äonen. Nun, durch die Wiedergeburt haben sie sich in Jahrmilliarden des Erdenlebens viele selbstgeschaffene Suchtarten schon unzählige Male in menschlichen Körpern erfüllt, deshalb sind sie geistig völlig umnachtet und leben in gewohnter Weise abartig.

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Ihr inneren Menschen des Liebegeistes, bitte schaut mit offenen Augen in diese Welt der vielen Täuschungen, grauenvollen Geschehnisse und Versuchungen, dann seht ihr auch die vielen suchtkranken Menschen. Doch das ist kein Produkt des Zufalls, wie ihr nun erfahren habt, sondern hat seine Wurzeln in der früheren Programmierung dieser Welt durch zerstörerische Wesen. Nun sind viele Menschen abhängig von bestimmten Suchtmitteln, die aus Pflanzen oder Mischungen kleinster chemischer Bestandteile hergestellt werden und auf den menschlichen Geruchs- und Geschmackssinn ausgerichtet sind. Solche süchtigen Menschen zu sehen, von denen viele schon den Überblick im Leben verloren haben und deshalb verwahrlost dahinvegetieren, stimmt uns himmlische Wesen oft traurig. Wir können ihnen nicht helfen, weil wir nicht mehr an sie herankommen, da sie von vielen finsteren Seelen umgeben sind, und diese geben ihre Opfer, bei denen sie Mitgenießer der Rauschgifte und Entzieher ihrer Lebensenergien sind, nicht mehr frei. Die suchtabhängigen Menschen zerstören sich durch das Konsumieren eines Suchtmittels selbst und geraten immer mehr in die Fangnetze dunkler erdgebundener Seelen, die an ihnen wie Trauben hängen. Diese traurige Tatsache werden aber gottgläubige oder geistig orientierte Menschen, die sich im Anfangsstadium einer Sucht befinden, nicht gleich wahrhaben wollen, weil sie die unsichtbare Realität nicht schauen können.

Wir himmlischen Wesen, die auf der Erde als Schutzwesen tätig sind, sehen jeden irdischen Tag unzählige Male mit traurigem Herzen die Menschen, die verschiedenen Süchten verfallen sind, und auch die daraus entstandenen folgenschweren Wirkungen, die sie zu tragen haben. Wir können dagegen nichts machen, weil die Menschen von ihrem Suchtverlangen gesteuert werden. Zudem schalten sich im Augenblick des Ergreifens eines alkoholischen Getränkes oder einer Zigarette für euch unsichtbare Wesen dazu, die dann in der Aura des Menschen so lange bleiben, bis der Mensch den Zigaretten- oder Alkoholgenuss beendet hat. In den Phasen des Konsumierens verfinstert sich die Aura des Menschen und durch den Tabak- oder Alkoholgeruch werden die unsichtbaren erdgebundenen Seelen magnetisch angezogen.

Die nach Suchtmitteln gierenden Seelen, die nach gleichgesinnten Menschen Ausschau halten, waren im irdischen Kleid schon einmal süchtig, und mit dieser Speicherung gingen sie in das erdgebundene, feinstoffliche Jenseits hinüber. Da ihre Sucht sehr stark war, konnten sie sich nicht vom Magnetismus dieser Erde lösen und blieben deshalb mit ihrem feinstofflichen Körper (Seele) in der Nähe bekannter Menschen. Dort können sie die Menschen aus einem anderen Blickwinkel beobachten als ihr früherer Mensch. Sie haben inzwischen durch bekannte und ebenso erdgebundene Wesen erfahren, dass es ein Weiterleben nach dem physischen Tod gibt und sie auch ohne menschlichen Körper auf der Erde gut weiterleben und sich zurechtfinden können. Ihre Begierden und Leidenschaften sind ausschließlich auf diese Welt ausgerichtet, und deshalb verfolgen sie sehr neugierig und gespannt das Leben bekannter Menschen, mit denen sie einmal im irdischen Leben zusammen waren. Doch ihr Hauptinteresse ist ihre Sucht zu stillen, die immer wieder aus den Seelenhüllen-Speicherungen in Bildern hervorkommt und sie zur Erfüllung drängt, wenn sie einen Menschen mit ihrer Suchtneigung sehen. Wenn er sich z.B. eine Zigarette anzündet und anfängt zu Rauchen oder sich ein alkoholisches Getränk in ein Glas einschenkt und zu trinken beginnt, dann drängt es sie dazu dies auch erleben zu wollen. Schon sind sie mit ihrem Lichtkörper bei ihm und genießen in seiner Aura die Zigarette oder den Alkohol mit. Durch den Auraeintritt ist es ihnen möglich, über die menschlichen Sinne auch den Geruch der Zigarette oder den Geschmack des Alkohols wahrzunehmen. In den wenigen ihnen zur Verfügung stehenden Augenblicken fühlen sie sich erleichtert und genießen mit dem Menschen. Ihre Wahrnehmung im feinstofflichen Körper ist nur deswegen die gleiche wie beim Menschen, weil in den Partikelhüllen der Seele alle Geruchs- oder Geschmacksrichtungen vom irdischen Leben gespeichert sind. Wenn sie sich also in der Aura des Menschen befindet, dann kann sie ebenso wie der Mensch das Suchtmittel genießen. Dazu ist es aber erforderlich, dass sie sich der momentanen menschlichen Lebensweise anpasst, um auf der entsprechenden Wellenlänge in seine Aura eindringen zu können. Wenn sie dies noch nicht kann, dann versucht sie den Menschen so lange mit Impulsen zu beeinflussen und auf ihre Schwingung auszurichten, bis sie in seine Aura eintreten kann und es ihr wieder möglich wird ihr Suchtverlangen zu stillen. So halten es die erdgebundenen jenseitigen Seelen, wenn sie mit Süchten sehr belastet sind. Das ist für manchen geistig unwissenden Menschen unvorstellbar, jedoch aus der himmlischen Sicht die Realität in den zwei übereinander liegenden und miteinander verbundenen Welten in feinstofflicher und feststofflicher Art, die von den abtrünnigen Wesen absichtlich so geschaffen wurden.

Der sonst mühelose Zugang in die Aura eines Menschen kann für eine süchtige Seele schwierig werden, wenn sie merkt, dass dieser das Suchtmittel immer weniger konsumiert, weil er sich vorgegeben hat, davon frei zu kommen. Sie bedauert dies sehr, weil sie gewohnt war fast täglich bei ihm ihr Verlangen zu stillen. Doch sie bleibt weiter in seiner Nähe und hofft, dass er rückfällig wird. Sie beobachtet ihn und versucht ihn immer wieder in sein früheres häufiges Verlangen zu lenken, indem sie ihm ständig Impulse dazu sendet. Doch wenn der Mensch standhaft bleibt, weil er endlich von seiner Sucht loskommen will, da er schmerzlich erkannt hat, welchen Schaden er sich durch seine Sucht zugefügt hat, dann wird sich so eine anhaftende Seele einmal ein anderes Opfer suchen müssen. Das tut sie deshalb, weil sie immer wieder die innere Aufforderung zum irdischen Suchtmittel aus ihren vielen Speicherungen verspürt und nicht anders kann. Darum ist sie gezwungen sich nach einem anderen süchtigen Menschen ihrer Wellenlänge umzusehen. In dieser negativ ausgerichteten Welt gibt es davon viele. Doch ob sie an so einen Menschen herankommen kann hängt davon ab, ob derjenige schon viele hartnäckige Begleiter an seiner Seite hat, die ihn für ihre Zwecke benutzen und ihn deshalb vor anderen Seelen abschirmen bzw. diese nicht an ihn heranlassen. Meistens wirken mehrere erdgebundene Seelen im Verbund, denn so können sie andere Seelen, die sich an ihr Opfer heranschleichen wollen, sofort mit vereinten Negativkräften abweisen.

110 Wahrlich, wer von euch die süchtigen Seelen erblicken könnte, so wie wir sie sehen, den würde es schaudern. In der Größe sind sie sehr geschrumpft, weil sich ihre Seelenpartikel durch die Energiearmut verkleinert haben. Ihre lichtarmen, ziemlich dunklen Gestalten sind nicht mehr ansehnlich, eher furchterregend, weil sie durch die massive Überdeckung mit negativen Speicherungen der Eigen- und Herrschsucht, Härte und Herzenskälte aus unzähligen Inkarnationen und dem ungesetzmäßigen jenseitigen Leben so geprägt wurden.

Wenn ein Mensch von einem Suchtmittel abhängig ist, dann hat er es sehr schwer von den jenseitigen aufdringlichen Klettenseelen loszukommen, weil sie alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit er wieder in seine Sucht zurückfällt. Das ist meistens dann der Fall, wenn der Mensch in Schwierigkeiten kommt bzw. Problemphasen durchstehen muss, die er nicht gleich lösen kann und keinen Ausweg daraus sieht, weil er nicht sofort eine äußere Hilfe bekommt. Darum ist ein ehemaliger süchtiger Mensch in einer schwierigen Lebensphase sehr gefährdet wieder in seine frühere Sucht zurückzufallen. Ihm gibt der Gottesgeist nun den guten Rat: Wenn er glaubt eine Schwierigkeit nicht überwinden zu können, dann sollte er sich gerade deshalb öfter am Tag im Inneren bei Gott aufhalten, zu ihm aus seinem Herzen sprechen und ihm sein Leid und seine Schwierigkeiten vorbringen. Wenn er ihn bittet ihm eine Lösung zu zeigen, dann wird Gott über die himmlischen Lichtwesen etwas in Bewegung setzen, das ihm in seiner verzweifelten Situation dazu verhilft ein kleines Licht der Hoffnung zu erkennen. Der Gottesgeist versucht ihm aus seiner momentan scheinbar unüberwindlichen Situation - die aber aus himmlischer Sicht zu bewältigen wäre - wieder herauszuhelfen. Wenn der Mensch geduldig auf seine Hilfe ausgerichtet ist und ihm vertraut, dass er ihm in seiner Notlage hilft, dann können die niedrig schwingenden Wesen, die ihn bisher beeinflusst und ihm geschadet haben, nicht mehr an ihn herankommen. Sie haben dem Menschen deswegen sehr geschadet, weil sie sich nicht nur durch ihn ihre Sucht erfüllt, sondern ihm vor allem viele Lebensenergien entzogen haben. Darum bittet euch der Gottesgeist nicht gleich zu verzagen und wieder zum Suchtmittel zu greifen, wenn euch wieder einmal Probleme plagen, da ihr es schon längere Zeit gut geschafft habt ohne das Suchtmittel auszukommen. Wenn ihr im Leben wieder in Schwierigkeiten kommen solltet, dann bemüht euch bitte, durch eure gründliche Nachforschung bald die Ursache dafür herauszufinden. Es sollte nicht wieder vorkommen, dass ihr schon bei kleinsten Schwierigkeiten in eine Missstimmung oder Verzweiflung fallt. Glaubt fest daran, dass sich bald eine Lösung finden wird, denn durch eure positive Ausrichtung zieht ihr gleichartige Kräfte an und der Gottesgeist kann euch dadurch über reine himmlische Wesen helfen.

Wahrlich, seht bitte euer Leben in dieser mit unzähligen Schwierigkeiten beladenen Welt aus einer anderen Perspektive. Manche Schwierigkeiten begegnen euch nur deshalb, weil ihr im Leben aus geistiger Unwissenheit etwas nicht richtig eingeschätzt und deshalb Fehler gemacht habt. Bis der Mensch im Bewusstsein so weit gereift ist, dass er sein Leben in dieser Welt richtig einordnen kann und durch viele Lebenserfahrungen einigermaßen Menschenkenntnis erworben hat um eine Situation richtig einzuschätzen und demgemäß zu handeln, vergehen meistens viele Jahrzehnte. Doch vorher begegnen ihm Situationen, mit denen er nicht umgehen kann, weil ihm brauchbares Wissen und nützliche Erfahrungen fehlen. Darum ist ein junger Mensch sehr gefährdet, sich sein Leben durch selbst verschuldete Fehler frühzeitig schwer zu machen, die er leider nicht mehr rückgängig machen kann, auch wenn er das durch seine neuen Erkenntnisse gerne tun würde. Das versteht der Gottesgeist.

Da die meisten jungen Menschen von den Meinungen der Älteren beeinflusst und geprägt werden und von ihnen auch viel Unwahres oder Schlechtes durch mangelnde Lebenskenntnisse und Erfahrungen übernehmen, merken sie erst spät, dass sie sich ahnungslos in eine falsche Lebensrichtung begeben haben. Dann haben sie es durch ihre Lebensgewohnheiten nicht leicht in die himmlische Richtung umzudenken bzw. das kostet ihnen meistens eine große Überwindung. Aus himmlischer Sicht ist das menschliche Bewusstsein durch das kurze Leben nicht imstande die benötigte geistige Umsicht zu erhalten, damit der selbstständige Mensch weitgehend ohne viele Probleme und Schwierigkeiten gut durchs Leben kommt. Schon die Kürze des menschlichen Lebens bringt Schwierigkeiten mit sich, weil es dem Menschen in nur wenigen Erdenjahren nicht gelingen kann in allen Lebensbereichen durchzublicken. So ein schwer durchschaubares, kurzes und mühsames Leben haben die Fallwesen absichtlich geschaffen, damit der Mensch mit seiner Seele durch Schwierigkeiten und Probleme stets noch mehr in seiner Schwingung abfällt und sie ihm durch seine Ängste, Sorgen und Verzweiflung viele Negativkräfte entziehen können. Vielleicht versteht und durchschaut ihr nun besser die hinterlistige Lebensart der unverbesserlichen, erdgebundenen Fallwesen.

Der Gottesgeist rät euch bei Schwierigkeiten nicht gleich zu verzweifeln, sondern sich eine positive Einstellung zu erarbeiten, indem ihr euch bei Schwierigkeiten immer wieder vorgebt, dass ihr diese mit der göttlichen Hilfe bald lösen werdet. So fällt euer menschliches und seelisches Bewusstsein in der Schwingung nicht ab und ihr zieht positive himmlische Kräfte an. Dann besteht die Möglichkeit, dass euch bekannte, hilfsbereite Menschen durch göttliche Impulse beistehen oder sich eure Schwierigkeit in ein paar Tagen durch äußere Umstände von selbst auflöst. Andere, bessere Möglichkeiten habt ihr in dieser Fallwelt nicht. Das sollte euch bewusst sein.

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Innere Menschen mit himmlischer Ausrichtung werden nicht selten durch negativ ausgerichtete Menschen grundlos verlacht, verletzt oder zurückgesetzt bzw. erniedrigt, und das schmerzt sie im Herzen sehr. Wenn sie solche Situationen öfter erleben, dann stecken meistens zerstörerische Seelen dahinter, die diese inneren Menschen in eine niedrige Schwingung versetzen und ihnen das Leben schwer machen wollen. Für sie sind sie unerwünschte Eindringlinge in ihren Lebensbereich, denn durch sie besteht die Gefahr, dass sie ihr aufgebautes Weltsystem der Täuschung und Zerstörung aufzudecken vermögen, und das wollen sie nicht zulassen, darum wehren sie sich durch üble Machenschaften massiv dagegen. Sie versuchen den inneren Menschen eine Falle nach der anderen zu stellen, damit sie stolpern und in sie hineinfallen, indem ihnen durch herrschsüchtige und böswillige Menschen ständig neue Schwierigkeiten gemacht und sie menschlich und seelisch zermürbt werden bzw. resignieren. Menschenverachtende, entehrende Methoden und heimtückische Machenschaften haben sie immer wieder bei den inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen angewendet, und aufgrund dessen sind viele daran seelisch zerbrochen. Ihr schweres, untertäniges Leben in Abhängigkeit von herrschsüchtigen, unbarmherzigen und ungerechten Menschen brachte sie so sehr in Traurigkeit und Verzweiflung, dass sich ihre Seele vorzeitig vom menschlichen Körper verabschiedete und ihre himmlische Mission auf der Erde vorzeitig beendete. Für den Gottesgeist und uns himmlische Wesen war es früher und ist es auch heute noch ein trauriges Geschehen, wenn wir mit ansehen müssen, dass die inkarnierten lichtstarken Heilsplanwesen immer wieder über die Gehässigkeiten, Feindseligkeiten und Herzenskälte der Menschen so sehr verzweifelt sind, dass sie durch das Herzensleid ihr Erdenleben früher als vorgesehen beenden. Deshalb wird ihre Anzahl auf der Erde stets weniger und dadurch verringert sich die Erdschwingung zunehmend.

Das versucht nun der Gottesgeist durch viele aufklärende himmlische Botschaften bei den inneren Menschen des Liebegeistes zu verhindern. Ihr habt jetzt gegenüber den früheren inkarnierten Heilsplanwesen viel mehr Wissen zu eurer geistigen Orientierung und zu eurem Selbstschutz zur Verfügung. Deshalb ist es euch nun besser möglich, die Menschen mit einem harten und rücksichtslosen Charakter und deren Machenschaften bald zu durchschauen, da sie von unsichtbaren dunklen Seelen massiv beeinflusst werden. Durch eure Menschenkenntnis und größere Feinfühligkeit habt ihr nun zum Selbstschutz die Möglichkeit euch schneller von unangenehmen Menschen abzuwenden bzw. rechtzeitig den inneren und äußeren Zugang zu euch zu verschließen.

Bitte fürchtet euch nicht vor böswilligen und herrschsüchtigen Menschen oder vor solchen jenseitigen Seelen, denn ihr habt Gott in euch und die himmlischen Wesen zum Schutz und zur Hilfe hinter euch. Bitte seid euch dessen noch mehr bewusst, denn das hilft euch schwierige Lebensphasen schneller und unbeschadet zu überwinden. Für die widerspenstigen jenseitigen Seelen werdet ihr nur dann sichtbar, wenn ihr sehr niedrig schwingt. Zum Beispiel durch die Schwingung der Furcht und Verzweiflung schwingt ihr sehr niedrig und dadurch haben die dunklen Seelen die Möglichkeit euch zu schauen und sehr nahe zur Beeinflussung an euch heranzutreten. Darum achtet darauf, dass ihr in einer höheren Schwingung lebt. Die jenseitigen Seelen können euch in einer höheren Schwingung nur über Menschen ihresgleichen schauen, indem sie sich in deren Aura aufhalten und euch über ihren Sehsinn wahrnehmen. Doch wenn ihr euch geistig so weit entwickelt habt, dass die Lichtaura eurer inneren Seele schon einige Meter Umfang aufweist, dann wagen sie sich auch nicht in die Aura eines ihnen angepassten, niedrig schwingenden Menschen einzutreten, weil sie eure hohe Lichtstrahlung nicht ertragen können. Auf diese Gesetzmäßigkeit macht euch der Gottesgeist aufmerksam, wobei eure geistige Weiterentwicklung von Bedeutung ist, denn dadurch habt ihr den Vorteil des besseren Selbstschutzes.


Aufgrund der möglichen starken Beeinflussung von Seelen bittet euch der Gottesgeist, mit seiner Hilfe Menschen in eurer Nähe zu suchen, die auch den Inneren Weg gehen oder eine Lebensrichtung eingeschlagen haben, die der euren ziemlich ähnlich ist. Wenn ihr sie gefunden habt, dann bemüht euch mit ihnen eine freie und herzliche Freundschaft aufzubauen und zu pflegen, die euch die vielen negativen Ereignisse in dieser Welt besser ertragen lässt. Durch eure gegenseitige herzliche Stütze und euer einfühlsames Aufmuntern habt ihr es dann leichter ein weltliches Problem zu lösen oder eine traurige Stimmung in kurzer Zeit zu überwinden. Doch vergesst bitte nicht die Ursache einer wiederkehrenden Missstimmung bzw. Freudlosigkeit (Depression) zu analysieren, denn darin findet ihr bestimmte Aspekte, die euch etwas sagen wollen bzw. euch den Grund im falschen Denken und Verhalten aufzeigen. Wenn ihr die Ursache mithilfe des Gottesgeistes herausgefunden habt, dann wird es euch im Inneren leichter und ihr könnt wieder klare Gedanken fassen und fröhlich sein.

120 Meistens bemitleidet sich der Mensch in Situationen, in denen er fälschlich glaubt, keinen Ausweg mehr zu finden. Lebt zuversichtlich eingestellt und glaubt fest daran, dass es für jede eurer schwierigen Lebenssituationen eine gute Lösung gibt und dass ihr diese auch finden werdet, dann lebt ihr in einer positiven himmlischen Ausrichtung. Wer so in manch schlimmen Lebenssituationen denkt - diese werden jedem Menschen mehrmals begegnen, weil ihr euch in einer unvollkommenen Problemwelt befindet - der wird eines Tages merken, wie er Dank seines Gottvertrauens und seiner hoffnungsvollen Lebenseinstellung wieder gut aus einer schwierigen Situation herausfinden kann oder er verspürt bei einer körperlichen Unpässlichkeit bald eine Besserung seines Befindens.

Wahrlich, wer ungeachtet seiner traurigen oder schwierigen Situation weiterhin die innere Nähe zum Liebegeist durch ein herzliches Zwiegespräch sucht, der erlangt zunehmend von innen eine zuversichtliche und hoffnungsvolle Lebenshaltung und für einen himmlischen Rückkehrer die so wichtige intensive Ausrichtung auf das innere himmlische Leben. Dadurch kann ein Mensch gelassener und ruhiger über einer düsteren Lebensphase stehen.

Ein süchtiger gottverbundener Mensch kann durch seine Zuversicht und positive Lebenseinstellung viel bewirken. Ihm wird es dann immer besser gelingen seine Sucht unter Kontrolle zu bekommen. Das heißt, wenn der von einer Sucht geplagte Mensch eine missliche Lebensphase durch seine zuversichtliche Lebenseinstellung schneller überwindet, dann ist es ihm gut möglich bald vom Suchtmittel wegzukommen ohne rückfällig zu werden. Er wird bald erfreut feststellen können, dass sich der starke Drang danach ständig vermindert. Wenn ihn wieder ein starkes Sehnen nach dem Suchtmittel plagt, dann sollte er sich gedanklich vorstellen, dass nur er allein der Kapitän seines Schiffes bzw. seines Körpers ist. Durch seine so wichtige Vorgabe - vom Suchtmittel frei werden zu wollen -, die leise und ernst gesprochen eine größere Wirkung auf die Zellen hat, werden seine Zellen, die bisher ständig das gewohnte Suchtmittel im menschlichen Oberbewusstsein anforderten, hellhörig. Wenn ihnen aber der Mensch klar macht, dass er geistig bzw. energetisch über seinem Körper und über ihnen steht, dann werden sie ab diesem Moment immer mehr von ihrer Forderung zurücktreten. Sie sind gewohnt sich im Körper den über ihnen stehenden Genen unterzuordnen, von denen sie gelenkt werden, um im Körper ihre Aufgaben entsprechend den Steuerungsvorgaben zu erfüllen. So haben die früheren Erschaffer des Menschen die Gene und Zellen programmiert, und deshalb hören die Zellen auf die Anordnungen der Gene, die eine höhere Stellung als sie erhalten haben. Die Zellen folgen den Gen-Programmen, die sie am Lebensbeginn erhielten und durch die Zellteilung stets weiter übernehmen. Da sie sich der höheren Anordnung beugen sowie auch dem menschlich-seelischen Bewusstsein, kann ein Mensch mit der vom Gottesgeist empfohlenen Zellansprache die Forderung der gierenden Zellen nach dem Suchtmittel langsam unwirksam machen und einmal völlig über seinen Körperzellen stehen. Wenn er fest zu seinem Vorgabeziel steht, dann hilft ihm auch der Gottesgeist von seiner Sucht loszukommen. Wenn er die Forderung seiner Zellen energisch abweist, dann schenkt ihm der Gottesgeist über seine geistig erwachte und heimkehrwillige Seele die Kräfte zur weiteren Überwindung der Sucht. Dann können die Seelen nicht mehr an ihn herantreten, weil sie die höhere Schwingung des Menschen nicht ertragen, denn sie können in die Aura des Menschen nur bei gleicher Bewusstseinschwingung eintreten.


Bitte habt keine Bange vor den unsichtbaren erdgebundenen Seelen, auch wenn ihr vom Gottesgeist erfahren habt, dass süchtige Menschen von gleich gearteten Seelen beeinflusst und verführt werden und ihnen dadurch viele Lebenskräfte entzogen werden. Sie können an euch nicht mehr herantreten, wenn ihr standhaft seid und eurem Vorgabeziel konsequent nachgeht. Doch es wäre in der Anfangszeit der Entwöhnung gut, ab und zu dem starken Wunsch der Zellen nach dem Genuss des Suchtmittels nachzugeben, damit ihr nicht durch die längere absolute Enthaltsamkeit oder ziemlich drastische Einschränkung in den Zustand der Verdrängung kommt anstatt euch langsam zu entwöhnen. Denn sonst könnte es sein, dass eure noch nicht ganz überwundene Sucht noch einmal stärker hervorkommt - wie ihr es vielleicht schon einmal erlebt habt. Doch haltet euch bitte beim Rauchen einer Zigarette oder beim Konsumieren eines alkoholischen Getränkes mehr zurück als früher. Am besten verhaltet ihr euch so, dass ihr euch schon vorher eine geringere Menge vorgebt als ihr es bisher gewöhnt wart. So habt ihr die geistige Kontrolle über euch selbst bzw. euren Körper und es bestimmen nicht die Zellen oder die lauernden Seelen über euch, was ihr für ihre Begierden tun sollt. Ihr selbst seid der geistige Kapitän des Schiffes, eures physischen Körpers. Nur so könnt ihr Schritt für Schritt die Sucht überwinden, und das bedeutet, dass die Zellen langsam davon entwöhnt werden bzw. ihr Suchtverlangen für immer erlischt. Durch die Suchtbefreiung des menschlichen Körpers können die zuvor betäubten und trägen Zellen in ihrem kleinen Bewusstsein zur Normalität zurückfinden und wieder in verschiedenen Körperbereichen emsig wirken und das nachholen, was sie lange durch die Sucht vernachlässigt haben. Nun können sie andere Zellen unterstützen, damit die dringend auszuführenden Aufgaben erfüllt werden. Dann können sie die Organe von den Giftstoffen des Suchtmittels befreien und die geschädigten Stellen wieder aufbauen, indem sie neue gesunde Zellen dort hinbeordern bzw. einschleusen. Die Voraussetzung für das Gelingen ist aber, dass nicht durch das lange Konsumieren des Suchtmittels zu große Organschädigungen eingetreten sind und sich der Körper noch nicht in der energetischen Abbauphase seiner Zellen befindet. Die in den Organen festgesetzten Giftstoffe werden dann von den Ordnungs- und Reinigungszellen des Körpers nach und nach ausgeleitet.


Wahrlich, es ist lohnenswert an sich zu arbeiten, um von einer oder mehreren Süchten frei zu werden, denn wer diesen Befreiungsweg geht, der darf vom Gottesgeist erfahren, dass sich dann auch seine Seele zunehmend von ihren Suchtspeicherungen befreit und froh ist, wenn sie ohne diese Programme ins Jenseits gehen kann. Darum versucht nun bitte euch beständig etwas mehr zurückzunehmen, doch nicht auf einmal, denn sonst könnt ihr durch das Verdrängen, ohne an euren Ursachen gearbeitet zu haben, einen traurigen Rückfall erleiden.

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Ihr inneren Menschen des Liebegeistes seid euch dessen bewusst: Jedes aufputschende Suchtmittel enthält verschiedene, stark beeinflussende Informationen, die auf das Denken und Verhalten des Menschen negativ einwirken sollen und die Beziehung zwischen Körper und Seele stören bzw. psychosomatische Störungen hervorrufen.

Wie ihr bestimmt schon wisst, enthält ein Suchtmittel viele zerstörerische Substanzen, die für den physischen Körper gefährlich sind, gleich ob der Mensch dies in einer weniger starken oder hohen Konzentration konsumiert. Deshalb verursacht es entsprechend der Dosis und Konsumdauer kleinere oder größere Schädigungen der Zellen und Organe. Dazu wirkt es aus himmlischer Sicht auf eure ewige innere Seele in ständiger schwingungsreduzierender Weise. Das sollte euch zur selbstschützenden Wachsamkeit bewusst sein: Jedes Genießen eines Suchtmittels, die darauffolgende Wirkung im Zellenstaat und das abnormale Verhalten des Menschen werden im genetischen Unterbewusstsein und auch in den Lichtpartikeln der Seele stets gespeichert. Es gibt stark wirksame Suchtmittel, die des Menschen Sinne nach und nach vernebeln und das menschliche und seelische Bewusstsein langsam ausschalten. Wenn dies bei einem gottverbundenen Menschen der Fall ist, dann wird es für ihn und seine Seele sehr gefährlich, weil er sich dann mit seinen Zellen in einer sehr niedrigen Schwingung befindet, die seine innere Seele ebenso mit herunterzieht, sodass beide ohne Schutz und Beistand der himmlischen Wesen auskommen müssen. In einer so niedrigen Schwingung können wir den Menschen und seine Seele nicht mehr in einen Schutzkokon aus Licht nehmen, weil wir mit unserer hohen Lichtschwingung von der sehr niedrigen und verdunkelten negativen Auraschwingung des Menschen und seiner Seele abgestoßen werden. Infolgedessen müssen wir traurigen Herzens in größerer Reichweite von ihnen verbleiben.

Wahrlich, beim übermäßigen Alkoholkonsum schwindet das Verantwortungsbewusstsein des Menschen zunehmend, und die menschliche und seelische Willenssteuerung auf der Ordnungsebene und im zwischenmenschlichen Bereich wird zunehmend eingeschränkt, weil dies die schädlichen Substanzen mit ihren suchtfördernden Informationen im Alkohol bewirken. Im alkoholischen Suchtzustand neigt der Mensch dazu seine Fähigkeiten zu überschätzen und verkennt Gefahrensituationen. Nach längerem übermäßigem Alkoholgenuss wird die Psychomotorik im Gehirn stark beeinflusst und gestört, und das bewirkt, dass alle menschlichen Funktionsabläufe verlangsamt und einmal blockiert werden. Infolgedessen nehmen die Konzentration, Reaktions- und Merkfähigkeit ab und der Leistungsabfall durch die geistigen und körperlichen Erschöpfungszustände und Müdigkeit ständig zu.

So ein Zustand ist für jenseitige Seelen mit gleicher Belastung sehr anziehend und einladend, denn dadurch ist es ihnen möglich in seine Aura einzutreten. Wenn sich die Suchtmittelkonzentration im menschlichen Körper noch erhöht, dann können die abartigen Seelen sogar ganz in den Körper eindringen und den Menschen besetzen. Ist er noch in der Lage im Äußeren etwas zu bewirken, dann versuchen sie über ihn ihre weltbezogenen Interessen auszukosten. Das solltet ihr wissen.

130 Wenn ein Mensch schon öfter in völliger Alkoholvernebelung (Berauschtheit der Sinne) von Seelen besetzt worden ist - wovon aber der Mensch nichts weiß, weil sein Erinnerungsvermögen durch die eingedrungene Seele ausgeschaltet wird -, dann kann er damit rechnen, dass seine einst höher schwingende Seele nicht mehr in ihren Körper zurückkehren kann, weil ihr das durch die im Verbund wirkenden hinterlistigen Helferseelen verwehrt wird. Sie muss dann traurigen Herzens für immer von ihrem physischen Körper Abschied nehmen und steht manchmal so lange in seiner Sichtweite, bis er evtl. wegen der organischen Vergiftung durch das Suchtmittel frühzeitig dahinscheidet. Dann steht die zwangsweise entkörperte Seele traurig neben dem leblosen Körper und weint bittere Tränen. Die dunklen Seelen, die den Menschen lange besetzt hielten und seine Seele verdrängten, sind schon längst bei einem anderen süchtigen Menschen und versuchen ihn ebenfalls in ihre Suchtrichtung zu lenken. Solche gewaltsam entkörperten traurigen und verzweifelten Seelen kommen nicht gleich darauf, warum ihnen so etwas geschehen ist, weil ihr Mensch vormals kein geistiges Wissen von den unsichtbaren Vorgängen hatte und sie vom menschlichen Speicherpotenzial noch länger beeinflusst wird. Deshalb ist sie über das traurige Ende ihres menschlichen Körpers, in den sie nicht mehr zurückkehren kann, schockiert.

Bevor sie sich inkarnierte hatte sie sich vorgenommen in dieser Welt unbedingt noch einiges erleben zu wollen, und darum begab sie sich im Eigenwillen zur Wiedergeburt. Ihr war die Inkarnation nur deshalb möglich, weil sie im erdgebundenen Jenseits Wesen mit vielen Einverleibungserfahrungen fand, die ihr halfen wieder in diese schlimme Welt der Fallwesen zurückzukehren. Doch ihre Hilfe geschah nicht umsonst. Kurz vor ihrer Einverleibung musste sie den Helferseelen für die ermöglichte Inkarnation einen bestimmten Anteil ihrer seelischen Energien übergeben, dass heißt, diese wurden ihr von den Seelen entzogen. So halten es viele energielose Seelen im erdgebundenen Jenseits, die sich zu Verbünden zusammenschließen, weil sie so mit mehr Macht auf andere erdgebundene Seelen einwirken können, die auch nach gleichgesinnten Menschen Ausschau halten.

Solche dunklen Seelen haben sich viele Methoden ausgedacht, wie sie ihre Süchte wieder auskosten können ohne sich selbst in einen menschlichen Körper einverleiben zu müssen. Sie lauern so lange bei einem sterbenden, ehemals süchtigen Menschen, bis sich seine gottlose und geistig unwissende Seele aus dem hinscheidenden Körper heraus begeben hat. Dann eilen sie zu ihr und fragen scheinfreundlich, ob sie sich durch ihre Mithilfe wieder einverleiben möchte. Wenn sie noch den großen Drang verspürt in das weltliche Leben zurückzukehren, weil sie in dieser Welt vielen äußeren Freuden und manchen Süchten gerne nachging, dann möchte sie diese noch einmal in einem Körper erleben. Deshalb wird so eine gerade entkörperte Seele das Angebot der erdgebundenen Vagabundenseelen kaum ablehnen, da sie kein Interesse hat ins Himmelreich zurückzukehren. Doch auf was sich diese eigenwillige Seele dabei einlässt, das weiß sie vorher noch nicht, weil ihr das Wissen über die schlimmen Machenschaften der jenseitigen Seelen fehlt und weil sie über viele Inkarnationen den inneren geistigen Überblick völlig verloren hat. So ergeht es unzähligen Seelen, die noch eine große Anziehung zu dieser Welt haben.


Jedoch aus völlig anderen Gründen geschieht die Inkarnation einer himmelwärts strebenden Seele, die sich in ihrem Inneren Gott, dem Liebegeist, anvertraut und ihn gebeten hat bekannten inkarnierten gottgläubigen Seelen, verirrten ehemaligen Heilsplanwesen, durch ihr höheres Bewusstsein und ihre höhere Schwingung helfen zu dürfen. Es gibt viele Heilsplanwesen, die sich in dieser Welt über mehrere Einverleibungen durch geistige Irreführungen so stark an eine Religionsgemeinschaft gebunden haben, dass sie sich auch in den jenseitigen Bereichen nicht davon lösen konnten und nun suchen sie durch ihr religiöses Lehrwissen Gott im Äußeren anstatt im Inneren. Sie haben sich schon öfter eigenwillig bzw. nach Anraten und mit der Hilfe ihrer religiösen Führer in einen menschlichen Körper einverleibt und sind daher geistig orientierungslos geworden. Für diese ihr bekannten, ehemals nahestehenden himmlischen Wesen wagt die hilfsbereite Seele den mutigen und selbstlosen Einsatz und inkarniert sich in diese gefahrvolle Welt ganz in ihrer Nähe, um ihnen beizustehen. Sie hofft, dass sie auch mit ihrem Menschen die innere himmlische Orientierung beibehält und so nachts den himmlisch nahestehenden inkarnierten Seelen durch kleine geistige Hinweise helfen kann, damit sie schneller in die himmlischen Welten zurückfinden. Sie weiß vom Gottesgeist, dass die Seelen von gut befreundeten Menschen auch nachts eine rege Verbindung bzw. Kommunikation miteinander pflegen, um sich geistig auszutauschen. Darum will sie auf diese Weise an sie herankommen. Sie weiß auch vom Gottesgeist, dass sich in den jenseitigen Bereichen viele verirrte Heilsplanwesen auf einem Religionsplaneten aufhalten. Diese sind noch stark religiös geprägt und lassen keine himmlischen Wesen an sich heran bzw. weisen sie sofort ab. Deshalb ist es dem Gottesgeist nicht möglich sie in die himmlische Richtung zu weisen.

Doch bevor sich die Helferseele in einen Körper einverleibt, wird sie vom Gottesgeist und den himmlischen Wesen mit Zukunftsbildern aufgeklärt und gewarnt, damit sie in groben Umrissen erkennt, was ihr in dieser gefahrvollen Täuschungswelt begegnen kann. Wenn sie sich trotzdem inkarnieren möchte, dann helfen ihr die himmlischen Wesen dabei eine gottverbundene Mutter zu finden, die sich mit ihrem Partner ein Kind wünscht. Doch nicht immer klappt die Zeugung auf Anhieb, weil es dafür verschiedene genetische Übereinstimmungen geben muss. Wichtig ist dabei, dass die gottverbundene Seele der Mutter - die vom Gottesgeist nachts, im Tiefschlaf ihres Menschen, über die inkarnationswillige Seele informiert wurde - die lichte Seele akzeptiert, die sich mithilfe des Gottesgeistes in den Säugling inkarnieren will. Erst nach der Befragung des Gottesgeistes über himmlische Wesen und der Zustimmung der inkarnierten Seele bekommt die lichte, gottverbundene Seele die Möglichkeit zur Inkarnation. Die Befragung der bereits inkarnierten Seele findet deshalb statt, weil Gott niemals eine Seele dazu zwingen darf einer anderen Seele die Einverleibung in ihren Säugling zu ermöglichen. Der Gottesgeist und wir himmlischen Wesen beachten auch in dieser ungesetzmäßigen Welt immer unser himmlisches Freiheitsgesetz. Darum geschieht eine Inkarnation mithilfe des Gottesgeistes immer unter Beachtung der Wesensfreiheit, die aber von den erdgebundenen Seelen ohne göttliche Ausrichtung nicht beachtet wird.

135 Viele von euch inneren Menschen wissen noch nicht, dass der Gottesgeist die Inkarnation einer geistig höher entwickelten Seele in diese Welt nur bedingt befürwortet und unterstützt, weil es davon abhängt wie groß ihre Chancen sind den Erdengang weitgehend unbeschadet zu überstehen bzw. von schweren Belastungen verschont zu bleiben. Gott möchte jede belastete Seele davor bewahren, durch eine neue Inkarnation für die himmlische Rückkehr geistig blind zu werden, das heißt, dass sie es im Jenseits dann sehr schwer hätte die innere geistige Orientierung wieder zu finden. Könnt ihr das verstehen?

Die geistige Orientierung auf die himmlischen Lebenseigenschaften ist aber nach mehreren eigenwilligen Inkarnationen einer Seele nicht mehr gegeben, deshalb rät der Gottesgeist einer solchen gottverbundenen Seele von Anfang an davon ab sich zu inkarnieren. Doch was sie mit seinem weisen und weitsichtigen Rat macht, das obliegt ihrem freien Willen.

Die demütigen, gottverbundenen Seelen in den jenseitigen Bereichen, die keine große magnetische Anziehung mehr zu dieser Welt verspüren, nehmen gerne den guten Rat des Gottesgeistes an, den er meistens über himmlische Wesen weitergibt, weil sie in ihrem Wesenskern seine hohe Lichtschwingung noch nicht wahrnehmen können. Sie haben genug vom Leben in einem physischen Körper und schauen sich deshalb nicht mehr nach dieser Welt um. Diese willigen Seelen begeben sich dann mit den himmlischen Begleitwesen auf höher schwingende, lichtvolle Planeten, wo sie sich innerhalb einer kurzen Äonenzeit bzw. jenseitigem Aufenthalt durch die Hilfe des Gottesgeistes von ihren wenigen weltlichen oder jenseitigen Gegensätzlichkeiten befreien und ins himmlische Sein, auf einen Planeten ihres Evolutionsstandes, zurückkehren können.

So verläuft die himmlische Rückkehr einer gottverbundenen, religionsfreien Seele, die nach dem Übergang ins feinstoffliche Leben den weltlichen Irrgarten für immer hinter sich lassen will, um bald wieder in ihre Lichtheimat zurückkehren zu können.

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140 Ihr werdet vielleicht fragen oder wissen wollen wie verschiedene Suchtarten entstehen und warum manche Menschen so eine starke Anziehung zu bestimmten Suchtmitteln haben, wie z.B. zu Tabak oder Alkohol, und warum manche diese gesundheitlich besser vertragen und andere wiederum nicht?

Nun, die verschiedenen Süchte in dieser Welt der Gegensätze - es sind himmlisch ferne Lebens- und Verhaltensweisen, die den himmlischen Wesen fremd sind - entstehen erst dann, wenn der Mensch nach dem Genuss einer Zigarette oder einem alkoholischen Getränk das starke Bedürfnis verspürt diese öfter zu konsumieren. Der Auslöser dafür sind sein Geruchs-, Geschmacks- und Augensinn. Doch zur Befürwortung eines Suchtmittels müssen in der Seele, in den Genen und Zellen schon Suchtspeicherungen vorhanden sein. Wenn der Mensch erstmals den Sinnesreiz eines Suchtmittels wahrnimmt, dann senden seine Sinne gleich an alle Speicherplätze des menschlich-seelischen Bewusstseins ihre Empfindung. Die darin enthaltenen Suchtspeicherungen werden durch die Sendeimpulse der Sinne erweckt und angeregt, sodass infolgedessen im menschlichen Bewusstsein eine Kettenreaktion ausgelöst wird. Das heißt, die Gehirnzentrale bzw. das Oberbewusstsein wird durch die winzigen Bildinformationen der Suchtspeicherungen dazu gedrängt, dass sich der Mensch wieder dem Suchtmittel zuwendet bzw. seine Zellen ihn durch begieriges Drängen zum Genießen verleiten. Die inneren Speicherungen, die bisher im menschlichen und seelischen Bewusstsein schlummerten, kommen nun zur Wirkung, weil die Zellen schon bei ihrer Neubildung von den Genen auf den Tabak- oder Alkoholgenuss programmiert wurden. Das ist darauf zurückzuführen, weil die jenseitige Seele schon kurz vor der Einverleibung vorhatte den gleichen Gewohnheiten nachzugehen wie in ihrem früheren Leben. Um ihre früheren Suchtmittel im menschlichen Leben wieder genießen zu können war es erforderlich, dass sie durch Gedankenübertragung den Genen des Embryos im Mutterleib ihre früheren Suchtspeicherungen übertrug - und noch andere dazu. Eine ehemals süchtige erdgebundene Seele will natürlich, wenn sie sich wieder einverleibt, ihre früheren irdischen Gewohnheiten bzw. Süchte, die in ihren Seelenhüllen aus mehreren menschlichen Existenzen (Wiedergeburten) gespeichert sind, wieder erleben und genießen, wenn sie nicht auf Gott und die himmlische Rückkehr ausgerichtet ist.

Wenn die Eltern oder ihre Vorfahren starke Raucher waren oder gerne Alkohol tranken, dann überträgt sich diese negative Lebensweise als Speicherung automatisch in die Gene des Embryos im Mutterleib. Die Zellen übernehmen diese Speicherungen, ohne dass die inkarnationswillige Seele etwas dazu tun muss. Wenn nun der Mensch in einem bestimmten Alter ist und ihm eine Zigarette oder ein alkoholisches Getränk angeboten wird, dann beginnen über seinen Augen-, Geruchs- und Geschmackssinn die inneren Speicherungen aktiv zu werden. Ab diesem Augenblick verlangen die Zellen nach dem Suchtmittel und lassen den Menschen erst dann in Ruhe, wenn er ihrem Drängen nachgegeben hat.

Wie ihr schon wisst, enthält der Alkohol verschiedene Informationen, die das menschliche Gehirn vorübergehend so steuern sollen, dass der Mensch leichtsinnig und übermütig wird oder durch den übermäßigen Alkoholgenuss völlig die Kontrolle über sich verliert. In so einer Phase der Betrunkenheit dringen die erdgebundenen Seelen in den Menschen ein und verdrängen die innewohnende Seele so lange, bis sich die Zellen wieder aufrichten können, also wenn der Alkohol ziemlich abgebaut ist. Diesen widerlichen Zustand eines Menschen müssen wir himmlischen Wesen oft mit ansehen und es schaudert uns dabei. Wir können leider nichts dagegen tun, weil der Mensch selbstverantwortlich diesen berauschten Zustand wollte. Wir können nur warten, bis er sich wieder körperlich erholt und geistig aufgerichtet hat und seine sonst innewohnende Seele wieder in ihn zurückkehren kann. Diesen Zustand nennen wir Teil- oder vollkommene Besetzung des Menschen durch uneinsichtige erdgebundene Seelen, die nichts vom Gottesgeist und dem himmlischen Leben halten. Ihre Lebensweise ist bis heute selbstzerstörerisch, so wie sie sich das früher einmal vorgegeben haben. Ihnen kann der Gottesgeist weder über himmlische Lichtboten noch über andere vernünftige, auf Gott ausgerichtete Wesen helfen von ihrer starken Sucht frei zu werden, weil sie es nicht wollen. Ihnen gefällt ihre hinterlistige Lebensart sehr gut, und die wollen sie nicht missen, denn dabei erhalten sie vom besetzten Menschen viele Negativenergien, die sie in dieser Welt wieder in anderer Weise gut einsetzen können, weil sie nicht nur einer Sucht nachgehen.


Wer von euch alkoholsüchtig war oder noch ist, für den müsste die göttliche Beschreibung von den Auswirkungen im menschlichen und seelischen Bewusstsein sowie von den hinterlistigen Machenschaften der erdgebundenen Seelen Entsetzen auslösen. Vielleicht ist nun ein süchtiger gottverbundener Mensch durch dieses geistige Wachrütteln bereit über seine Sucht tiefgründiger nachzudenken und gibt sich einen geistigen Stoß, damit er konsequenter an sich arbeitet, um davon frei zu werden. Das wünscht der Gottesgeist den suchtgequälten Menschen sehr.


145 Nun, diese Welt haben einmal die tief gefallenen Wesen geschaffen und dazu ein heimtückisches Weltsystem aufgebaut, um die Schöpfung zu zerstören. Doch sie wissen nicht, dass ihnen dies nicht mehr möglich ist - was ihr aber bereits vom Gottesgeist durch die Liebetröpfchen-Botschaften wisst - weil sie den Überblick in ihrem erdgebundenen Leben schon weitgehend verloren haben. Sie können durch ihre niedrige Schwingung und unzähligen ungesetzmäßigen Schleier nur noch kurzsichtig denken und nicht mehr an ihre früheren himmlischen Speicherungen herankommen, auch nicht an die, die im Zusammenhang mit ihrer Erschaffung dieser zerstörerischen feststofflichen Welt stehen. Ihr momentaner Zustand lässt keine göttliche Aufklärung zu, da sie sich dagegen sehr wehren. Sie werden nicht über ihre quälenden Süchte nachdenken, solange diese Welt noch besteht bzw. Menschen auf dem Planeten Erde leben, die von ihnen beeinflusst werden können. Doch dieser Zustand wird aus himmlischer Sicht nicht mehr lange dauern, weil das Planetenleben bald durch die himmlischen und höher entwickelten außerirdischen Wesen geräumt wird, da nun die himmlische Abmachung in Kraft tritt, wodurch die außerhimmlischen Welten der Fallwesen von der niedrigsten bis zur höchsten Schwingung, nahe der himmlischen Lichtmauer, langsam nach und nach umgewandelt bzw. höher transformiert und ins himmlische Leben zurückgeholt werden.

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Der Gottesgeist erweitert die Botschaft über die quälenden Süchte der Menschen.

Wenn Menschen einer oder mehreren Süchten verfallen sind, dann melden sich bestimmte Zellen in stets kürzeren Abständen im menschlichen Oberbewusstsein, damit der Mensch wieder zum gewohnten Mittel greift. Dies geht dann so weit, dass sie ihn dazu drängen die Menge immer weiter zu steigern. Wahrlich, wer so von den Zellen geknechtet wird und noch rechtzeitig erkennen kann auf was er sich eingelassen hat und welche negativen Auswirkungen die Sucht auf sein Leben hat, der wird vielleicht ernsthaft bereit sein ein Ende damit zu machen. Diesen bereitwilligen Menschen bietet der Gottesgeist helfende Stützen an. Wenn ihre Zellen wieder ein starkes Verlangen nach dem Suchtmittel verspüren, dann sollen sie zu ihnen sprechen:

150 „Ich will die Zigarette, den Alkohol bzw. die Droge nicht mehr, weil ich erkannt habe, dass dies mir nur schadet und meinen Körper vergiftet.“

In diesem Augenblick werden sich die fordernden Zellen zurückziehen bzw. sich fügen, weil sie keine Macht über den Geist des Menschen besitzen. Der Mensch steht mit seinen stärkeren Gedankenkräften über den Ansprüchen der Zellen, die sich im Gehirn mit energieschwächeren Impulsen bemerkbar machen. Wenn der Mensch seiner Entscheidung konsequent nachgeht und sich vorgibt heute keine Zigarette mehr zu rauchen oder kein Glas Alkohol zu trinken, dann steht er über den Zellimpulsen, weil seine Gedankenkräfte um das Vielfache stärker sind als die Impulse seiner Zellen. Deshalb rät euch der Gottesgeist zu einer konsequenten Ausrichtung bzw. zu innerer Stärke, dann verlieren die Zellen ihre Macht über euren Körper und Geist. Diese Möglichkeit bietet sich den gottverbundenen Menschen an, die teils aus erblichem Grund von ihren Eltern oder Vorfahren oder über ihre Seele die Sucht übernommen haben oder sich vom Partner oder von befreundeten Menschen dazu verleiten ließen mitzurauchen oder Alkoholisches zu trinken und später süchtig wurden.

Doch seid vorsichtig, wenn ihr in eine niedrige Schwingung durch verschiedene unschöne Umstände gekommen seid. Wenn ihr euch z.B. länger in einem unerträglichen Lärm aufhalten müsst oder euch in einer depressiven Stimmungs- bzw. Selbstbemitleidungsphase befindet, dann werdet ihr es schwer haben euren guten Vorsatz in die Tat umzusetzen. Haltet ihr euch länger in einer niedrigen Schwingung auf, dann können euch die niedrig schwingenden Seelen stark beeinflussen, weil sich eure Aura für sie öffnet, und das bedeutet, dass ihr von ihnen massiv dazu gedrängt werdet eure Sucht wieder aufleben zu lassen. Das ist dann ein trauriger Moment für eure innere Seele, die große Hoffnung geschöpft hatte sich von ihren Suchtspeicherungen befreien zu können. Wenn ihr Mensch rückfällig wird, weil er sich nicht mehr zurückhalten konnte, dann ahnt sie mit wehem Herzen, dass für eine bestimmte irdische Zeit aus ihrer besseren Zukunftsaussicht nichts wird.

Diese schicksalhaften menschlichen Phasen erleben wir manchmal bei gottverbundenen Menschen, die mit ihrem seelischen Herzen freudig die göttlichen Botschaften lesen. Aus diesen entnehmen sie viele geistige Neuheiten und spüren die dahinter liegende tiefgründige göttliche Wahrheit und Weisheit, und deshalb versuchen sie sich selbst zu erkennen und einige edle himmlische Eigenschaften in ihr tägliches Leben einzubauen. Doch sie scheitern immer wieder an ihrem guten Vorsatz, vom Nikotin- oder Alkoholgenuss frei zu werden. Aber sie sollten den Kopf nicht hängen lassen und nicht resignieren, sondern weiter daran glauben und hoffen, dass sie sich einmal so weit überwinden können, dass ihnen das Suchtmittel nichts mehr bedeutet.

Wahrlich, das ist einem Menschen aber nur durch die innere Hilfe des Gottesgeistes möglich, der der Seele nachts immer wieder eine Möglichkeit aufzeigt, wie sie sich ihrem Menschen gegenüber verhalten soll, damit er keine Anziehung mehr zum Suchtmittel verspürt. Eine geistig ziemlich erwachte Seele versucht dann ihrem Menschen im Wachbewusstsein, das heißt, im Tagesverlauf immer wieder Impulse oder Gedankenbilder zu geben, damit es ihm bewusst wird, was er sich und auch ihr mit dem weiteren Griff nach einer Zigarette oder dem Alkohol antut. Die Seele weiß durch die Hinweise des Gottesgeistes genau wie sie ihren Menschen von der Sucht abbringen kann, wenn er sich ehrlich bemüht davon freizukommen. Eine geistig rege Seele kann nachts mit dem Beistand des inneren Gottesgeistes oder himmlischer Wesen verschiedene Möglichkeiten schauen und diese speichert sie in ihre Lichtpartikel. Wenn nun der Mensch am Morgen aus dem Schlaf erwacht, dann gibt sie ihm über Empfindungen, Gefühle oder Gedankenbilder zu verstehen auf was er am Tag bezüglich Gefahren oder lebenswichtiger Dinge besonders achten sollte. Dazu gehört auch, dass er seinem guten Vorsatz, sich vom Rauchen oder dem Alkohol zu lösen, wirklich konsequent nachgeht bzw. alles dafür tut, dass er nicht rückfällig wird. Nur durch die Mithilfe des Gottesgeistes und seiner regen und besorgten Seele kann sich ein gottverbundener Mensch wirklich für immer von seiner Sucht befreien.

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Manche gottverbundenen Menschen, die von einem Suchtmittel abhängig sind und in mehreren Versuchen scheiterten davon loszukommen und deswegen aus Verzweiflung weder aus noch ein wissen, erhalten nun durch die göttlichen Anregungen und Empfehlungen in dieser Botschaft einen kleinen Lichtblick. Vielleicht können sie nun durch die größere geistige Übersicht ihre Sucht besser überwinden und ihrem ersehnten Ziel in kleinen Schritten näher kommen.

Doch wenn ihnen diese Anregungen trotz ihrer Bemühungen nicht ausreichen oder weiterhelfen, dann empfiehlt ihnen der Gottesgeist sich hilfesuchend an einen erfahrenen Therapeuten zu wenden. Es gibt Therapeuten, die geistig orientiert sind, aber auch solche, die schon viele Liebetröpfchen-Botschaften gelesen haben. Vielleicht sind manche dazu bereit, die geistigen Anregungen des Gottesgeistes in ihrer Therapie einzusetzen bzw. zu erproben. Doch ihnen empfiehlt der Gottesgeist, sich zuerst selbst intensiv mit seiner inneren Hilfe zu erforschen und zu läutern. Erst wenn sie ihr eigenes Innenleben, das heißt, ihre unschöne Gedankenwelt kennengelernt und entsprechend der edlen himmlischen Eigenschaftsgesetze in Ordnung gebracht haben und mit ihrer Verwirklichung Erfahrungen sammeln konnten, erst dann sind sie imstande den hilfebedürftigen süchtigen Menschen, die sich vertrauensvoll an sie gewandt haben, einfühlsam viele wertvolle geistige Anregungen zur Selbsthilfe anzubieten.

Leider sind viele Therapeuten ausschließlich auf ihr Hochschulwissen ausgerichtet und deshalb geistig eingeengt, und so behandeln sie auch ihre Patienten. Doch dieses Wissen reicht nicht aus, um einem Menschen mit starker Sucht in vielen Gesprächen wirksam zu helfen, denn das geistige Wissen ist unverzichtbar für jede Behandlung. Wer dieses in seiner Therapie nicht berücksichtigt, der behandelt die Patienten nur oberflächlich, und darum ist es nicht verwunderlich, dass die meisten süchtigen Menschen nach kurzer Enthaltsamkeit wieder rückfällig werden. Darum rät der Gottesgeist den geistig orientierten Therapeuten - die anderen kann er nicht erreichen, weil sie noch zu sehr auf das Weltwissen ausgerichtet sind und geistige Empfehlungen nicht zulassen - sich geistig zuerst selbst in die Richtung des himmlischen Lebens zu entwickeln. Dann kann ihnen der Gottesgeist durch ihre Nähe zu ihm über ihre Seele richtungsweisende Impulse zur Therapie eines Süchtigen übermitteln. Diese vielversprechende Behandlungsweise werden aber nur die herzlichen, gottverbundenen Therapeuten nutzen wollen, die ihre eigenen unschönen Verhaltensweisen wie Hochmut, Stolz und Aggressionen weitgehend überwunden haben. Dann erscheinen sie vor den Patienten nicht mehr als eine besondere intellektuelle Persönlichkeit, sondern geben sich in den Therapiegesprächen demütig und sehen den Patienten gleichwertig. Mit dieser geistigen und gesetzmäßigen Ausrichtung wäre es einem Therapeuten gut möglich, viele Menschen erfolgreich zu behandeln und sich selbst vor der niedrigen Schwingung der Patienten und ihrem Energieentzug zu schützen.


Bezüglich einer Therapie zur Suchtentwöhnung erweitert der Gottesgeist diese Botschaft und wiederholt manche Aussagen, jedoch aus einer anderen Perspektive, damit die süchtigen Menschen noch mehr Anhaltspunkte für ihr schweres Leben erhalten und einige geistig orientierte Therapeuten noch hellhöriger werden.

160 Weil nur sehr wenige Therapeuten geistig ausgerichtet sind, empfiehlt der Gottesgeist den geistig orientierten süchtigen Menschen die weltlichen Möglichkeiten zur Suchtentwöhnung nicht zu verwerfen, auch wenn sie nur bedingt wirksam sind. Es werden Therapien angeboten, die helfen von der Sucht loszukommen. Doch die meisten Süchtigen werden wieder rückfällig, weil sie von den Therapeuten eine unzureichende geistige Hilfestellung und Beratung erhalten haben, da kaum ein Therapeut von der starken Beeinflussung unsichtbarer Seelen auf süchtige Menschen Kenntnis hat. Dieses grundlegende und bedeutende Wissen zur Therapie von Süchtigen fehlt ihnen, weil sie in ihrer Ausbildung keine tiefgreifenden Anhaltspunkte für das geistige Leben der Seele und das Zusammenwirken Mensch-Seele erhielten, die aber so wichtig wären, um die Patienten richtig und aussichtsreich zu behandeln.

Leider sind nur wenige Therapeuten geistig orientiert, und diese trauen sich nicht ihr Wissen an die Patienten weiterzugeben, weil sie fürchten, dass ihnen Schwierigkeiten gemacht werden könnten, wenn aufkommen würde, dass sie anders therapieren als in ihrem Studium vorgegeben wurde. Darum können sie den Patienten bzw. Abhängigen nur begrenzt helfen ihre Sucht unter Kontrolle zu bekommen. Doch die wahren Hintergründe sind im menschlichen Unterbewusstsein und in der Seele gespeichert, und diese durch Gespräche und Befragung des Patienten hervorzuholen ist langwierig und erfordert viel Mühe. Oft werden vom Patienten dem Therapeuten gegenüber falsche Angaben gemacht, weil manche durch die suchtbedingte Schädigung des Gehirns nicht mehr in der Lage sind aus ihrer Vergangenheit wichtige Gegebenheiten hervorzuholen, die aber für die richtige Beratung bzw. Behandlung bedeutend wären.

Leider ist es den Therapeuten, die einen sehr schwierigen Beruf ausüben, nicht möglich, ohne Hellsichtigkeit oder göttliche Inspiration die wahren Gründe einer Sucht beim Patienten herauszufinden. Wäre ihnen das möglich, weil sie geistig weit entwickelt sind, dann könnte vielen süchtigen Menschen rascher geholfen werden. Doch leider ist das in dieser Welt der geistigen Unwissenheit nicht möglich und wird auch weiterhin so bleiben, weil die Mehrheit der Menschheit sich nicht auf ihr ewiges geistig-inneres Leben ausrichtet, stattdessen ausschließlich Verstandesüberlegungen nachgeht, die sie bei der Suche nach den Suchtursachen in die Sackgasse führen. Doch aus dieser werden sie bis zum Ende des weltlichen Lebens nicht mehr herausfinden, weil ihnen dafür die nötige geistige Reifezeit nicht mehr gegeben ist. Leider bleiben die guten Bemühungen der Therapeuten meistens nur an der Oberfläche, und deshalb können sie den Patienten nicht helfen ihre Sucht dauerhaft zu beenden. Das ist aus himmlischer Sicht nun einmal die Tatsache. Der Gottesgeist überlässt es den Menschen die Erklärungen in ihrer Freiheit anzunehmen oder zu verwerfen.

Wenn ein süchtiger Mensch von innen fühlt, dass er vom Therapeuten falsch oder nur oberflächlich beraten wurde bzw. ihm die Behandlung zur Bewältigung seiner Sucht keine brauchbaren Anhaltspunkte gab, die er aber zur Suchtbewältigung unbedingt benötigt hätte, dann ist er sehr enttäuscht, mutlos und verzweifelt, und in diesem Zustand kann sich seine Sucht noch verstärken. Enttäuschte süchtige Menschen haben dann kein Vertrauen mehr zum Therapeuten und wollen von einer Therapie nichts mehr wissen. Das ist ein gefährlicher Zustand der inneren und äußeren Hilflosigkeit und Verlassenheit, der manchen labilen Menschen in den Abgrund bzw. zunehmend in die Verwahrlosung führt. Wenn sie dazu noch hochmütige Wesenszüge haben, dann lassen sie in ihrem gleichgültigen Zustand keine Menschen mehr an sich heran. Das sehen der Gottesgeist und wir himmlischen Wesen ständig bei süchtigen Menschen, die mit Alkohol oder Rauschgift zu tun haben. Ihnen kann man im Diesseits und Jenseits lange nicht helfen, weil sie sich nicht helfen lassen wollen. Erst wenn sie durch ihre eigene Widerspenstigkeit zermürbt nicht mehr weiter wissen, dann werden sie ihre lange verschlossene innere Tür für einen Neuanfang öffnen.

Wahrlich, die süchtigen Menschen können deshalb keine geistig umfassende Auskunft von den Therapeuten erhalten, weil die meisten keine großen geistigen Erfahrungen zusätzlich zu ihrem studierten Wissen haben. Das ist ein schlimmer Zustand der Unwissenheit und des Irrtums. Den Menschen fehlen brauchbare Informationen zur Bewältigung einer Sucht, die sie darüber in Kenntnis setzen könnten, dass für alle eine große unsichtbare Gefahr vom erdgebundenen Jenseits ausgeht. Das große Problem in dieser Welt ist, dass die meisten Menschen von den üblen Machenschaften der Seelen ahnungslos sind, und deshalb verkennen sie die Gefahren, auch die, die sie in Süchte führen können. Wären Süchtige besser geistig aufgeklärt und wüssten über die unsichtbaren Geschehnisse Bescheid, dann würden sie viel vorsichtiger im Konsumieren von Suchtmitteln sein oder nicht wieder rückfällig werden. Da diese die unsichtbaren Gefahrenquellen aber nicht kennen, konzentriert sich ihr Leben mehr auf äußere Dinge und das weltliche Wissen, und deshalb scheitern sie mangels brauchbarer geistiger Anhaltspunkte immer wieder bei der Entwöhnung. Hätten sie das Wissen, dass unsichtbare Gefahren auf sie lauern, dann würden sie sich gegenüber Alkohol oder Rauschgift oder dem Rauchen gesundheitsschädigender Zigaretten ablehnend verhalten.

165 Wer als Therapeut nicht über die unsichtbaren geistigen Geschehnisse Bescheid weiß, der kann einen süchtigen Menschen nicht richtig über die Ursachen der Suchtabhängigkeit aufklären, damit er diese umfassend versteht und an sich arbeitet. Die Therapeuten versuchen vom Patienten die persönlichen Lebensumstände und sein zwischenmenschliches Verhalten kennenzulernen, dies ist für sie zur Behandlung notwendig. Doch wichtiger wäre es, wenn der Therapeut das Innenleben des Menschen aus geistiger Sicht erforschen und beide Wissensfaktoren dann in der Therapie miteinander verbinden würde. Auf diese Weise könnte er rascher die Wurzel der Sucht finden.

Wahrlich, wer tiefgründig das Innenleben eines Süchtigen kennenlernen will, der ist zuerst selbst gefordert sein Innenleben zu erforschen. Seine eigene Selbsterkenntnis wäre die beste Stütze für willige süchtige Patienten, damit ihnen ein aussichtsreicher Weg vermittelt werden könnte, der sie für immer aus ihrer Sucht herausführt. Erst wem es mit der inneren göttlichen Hilfe gelungen ist sich selbst über mehrere Jahre zu erforschen, dem wird es möglich, einen süchtigen Menschen in seinem Verhalten zu verstehen und herauszufinden aus welchem Grund es zur Sucht kam. Doch das übliche Fachwissen ist nur oberflächlich ausgerichtet und wird dem Süchtigen kaum helfen seine Sucht unter Kontrolle zu bekommen.


Ihr inneren Menschen! Diese zahlreichen geistigen Hinweise zur Suchtbewältigung sind euch nur deswegen im göttlichen Offenbarungslicht gegeben worden, damit die süchtigen, geistig orientierten Menschen, die die ehrliche Absicht haben von ihrer Sucht wegzukommen - davon gibt es nicht wenige in dieser Welt -, mehr Möglichkeiten zur Verfügung haben, um erfolgreich an sich selbst zu arbeiten, aber auch dazu, dass manche geistig orientierte und lernwillige Therapeuten sich noch mehr mit der Thematik der Seelenbeeinflussung aus dem unsichtbaren Jenseits befassen. Wären sie geistig aufgeklärt, dann könnten sie manchen geistig aufgeschlossenen Patienten vorsichtig und einfühlsam mit kleinen geistigen Andeutungen darauf aufmerksam machen, dass er sich durch das Suchtmittel nicht nur körperlich schadet, sondern auch sehr seiner inneren Seele, in der er nach dem physischen Ableben mit seinem menschlichen Bewusstsein in den feinstofflichen Bereichen weiterleben wird. Wichtig wäre es auch für die geistig orientierten Menschen sich darüber bewusst zu sein, dass durch ihre Sucht ständig die unsichtbare Gefahr besteht von jenseitigen süchtigen Seelen stark beeinflusst zu werden, wenn sie nicht bald ihr Problem ernsthaft angehen und bewältigen.


Ihr inneren Menschen des Liebegeistes! Wenn ihr beabsichtigt einem Alkohol- oder Drogensüchtigen aus dem Freundes- oder Familienkreis zu helfen, dann solltet ihr euch zuerst über eure eigene tägliche Lebensweise bewusst werden. Das legt euch der Gottesgeist an euer seelisches Herz. Wenn ihr so weit gekommen seid, dass ihr eure guten und schlechten Seiten weitgehend erkannt und daran gearbeitet habt und euch mit der göttlichen Hilfe von den schlechten bzw. lieblosen Charakterzügen befreien konntet, dann erst solltet ihr euch vorsichtig und behutsam an den süchtigen Menschen mit einer demütigen Haltung heranwagen, aber nur dann, wenn er dies von euch wünscht. Doch vorher bittet Gott in euch im Herzensgebet um seinen Beistand für euer Gespräch und auch um Schutz vor der heimtückischen Beeinflussung durch unsichtbare Seelen. Euer Gespräch mit ihm sollte ohne Belehrungen, Forderungen oder Furchteinflößung sein und nur helfende Hinweise enthalten, die aus euren eigenen Erkenntnissen und Erfahrungen stammen. Tut es ihm nicht an, ihm euer immenses geistiges Wissen in langen Weisheitserklärungen aufzudrängen, das er nicht fassen kann, weil er noch nicht auf eurer geistigen Wellenlänge lebt. Er muss deutlich spüren, dass ihr ihn nicht verändern, sondern nur mit Ratschlägen zum Überdenken helfen wollt. Nur auf diese Art nimmt vielleicht ein süchtiger Mensch von euch hilfreiche Stützen zur Bewältigung seiner Sucht an. Mehr solltet ihr nicht tun, denn er selbst entscheidet welchen Weg er für sein selbstverantwortliches Leben einschlägt - und nicht ihr. Das ist unsere freiheitliche himmlische Ausrichtung, die auch die himmlischen Heimkehrer beachten sollten. Sorgt euch nicht um süchtige Menschen und ihre Seele, denn das kann euch nur in eurer Schwingung herunterziehen. Übergebt den Süchtigen immer wieder Gott, damit er einmal seinen göttlichen Liebestrahl annimmt und dadurch geistig erwacht.

Wenn ihr bei einem nahestehenden Süchtigen merkt, dass seine Gehirnfunktionen des Denkens und Kombinierens durch die starke Abhängigkeit schon gestört sind, dann könnt ihr ihm mangels Erfahrungen im Umgang mit so einem Süchtigen nicht mehr helfen. Ist ein süchtiger Mensch in diesem Zustand, dann wendet euch an einen erfahrenen Therapeuten eures Vertrauens und lasst euch darüber beraten welche Möglichkeiten euch oder dem Süchtigen zur Verfügung stehen, damit ihm geholfen werden kann. Mehr könnt ihr für ihn nicht tun.

170 Der Gottesgeist macht euch dabei auf die Gesetzmäßigkeit des Sendens und Empfangens aufmerksam. Wenn ihr um einen nahestehenden süchtigen Menschen sehr besorgt seid und mit ihm länger in sorgenvollen Gedanken verbunden bleibt bzw. ihn im Bild öfter herholt, dann besteht für euch die Gefahr, dass ihr die hinter ihm stehenden süchtigen Seelen anzieht. Diese gelangen über die Lichtbahn eurer Gedanken zu euch und beeinflussen euch dann evtl. so massiv, dass ihr seinetwegen nur noch sorgenvollere Gedanken und Ängste habt. Dadurch werden euch in der niedrigen Schwingung von den Seelen viele Tagesenergien entzogen. Habt ihr diese kosmische Gesetzmäßigkeit gut verstanden, dann werdet ihr zu eurem Selbstschutz mehr darauf achten und den Angehörigen oder Bekannten loslassen. Der Gottesgeist hofft, dass ihr den Sinn und Zweck seiner göttlichen Hinweise weitsichtig versteht, die euch vordergründig zu eurem Selbstschutz gegeben wurden.

Wer von euch inneren Menschen des Liebegeistes einen Familienangehörigen mit Suchtproblemen hat, dem rät der Gottesgeist ihm mit Vorsicht zu begegnen, denn die hinter ihm stehenden Seelen wissen genau, wen sie - also einen inneren Menschen - vor sich haben. Wenn sie sich in der Aura des Süchtigen befinden, dann sehen sie an eurer lichten Aura sofort, dass ihr noch viele Lebensenergien habt, und auf diese haben sie es abgesehen. Es sind Vagabundenseelen, die ihre Energiereserven durch Verschwendung bzw. ihr ausschweifendes Lasterleben in dieser Welt restlos verbraucht haben und ständig unterwegs sind, um auf arglistige Art einem Menschen, der sich momentan auf ihrer Schwingung bzw. Wellenlänge befindet, Lebensenergien zu entziehen. Darum seid vorsichtig, wenn ihr Menschen mit einer starken Sucht begegnet, weil sich bei ihnen ständig viele dunkle Seelen aufhalten. Über den süchtigen Angehörigen wollen sie an eure Lebensenergien gelangen, indem sie sich bemühen euch Schwierigkeiten zu bereiten. Wenn ihr durch Sorgen oder Ärger in eine niedrige Schwingung fallt, dann treten sie in eure niedrig schwingende Aura ein und ihr seid in kurzer Zeit um viele Lebensenergien ärmer. Diesen göttlichen Warnhinweis braucht ihr nicht zu beachten, doch wer einen Spürsinn für Gefahren in dieser gefahrvollen Welt entwickelt hat, der nimmt zum Selbstschutz jeden wertvollen Hinweis des Gottesgeistes dankbar an.

Jedoch euch nahestehende, befreundete Menschen mit der gleichen geistigen Ausrichtung, die ab und zu nur eine geringe Alkoholmenge zu sich nehmen und ihre Grenzen kennen und nicht darüber hinausgehen, werden euch bei einer Begegnung keine oder nur wenige Energien entziehen. Es sollte den geistig orientierten Menschen schon bewusst sein, dass jeder Mensch, der sich in einem geistigen oder physischen Tief befindet oder sich arbeitsmäßig energetisch verausgabt hat, aufgrund dessen niedrig schwingt und deswegen ein Energiedefizit aufweist. Deshalb wird er beim Eintritt in die Aura eines energiestärkeren Menschen ihm Energien entziehen. In dieser Welt, in der Menschen ungleichen Bewusstseinsstandes zusammenleben, bleibt leider niemand von diesem unsichtbaren, ungerechten Energievorgang verschont. Das findet dagegen auf den himmlischen Planeten, worauf die Wesen nur im gleichen Evolutionsstand zusammenleben, nicht statt. Deswegen rät euch der Gottesgeist, so es euch möglich ist, nur Freundschaften mit Menschen eurer Wellenlänge bzw. geistigen Ausrichtung zu pflegen, um einen starken Energieverlust zu vermeiden. Diese Information gab euch der Gottesgeist zum Selbstschutz.

Wenn Menschen aus irgendeinem Grund sehr niedrig schwingen, dann sind sie bei geringem Alkoholgenuss schon gefährdet von Seelen energetisch angezapft zu werden. Aber ihr Energieverlust ist dann nicht so groß wie bei jenen, die in gewohnter Weise beständig über den Tag verteilt eine größere Alkoholmenge trinken, um einen bestimmten Blutalkoholspiegel konstant zu halten, da sie sich nur noch in diesem Zustand wohl fühlen. Solche sehr niedrig schwingende Menschen sind ständig von alkoholsüchtigen Seelen umgeben.

Wenn ihr mit befreundeten Menschen zusammenkommt, die zwar Alkoholprobleme haben, aber es ihnen immer wieder gelingt sich beim Alkoholgenuss zurücknehmen, dann begegnet ihnen bitte mit Verständnis. Belehrt sie nicht, dass sie das Trinken von alkoholischen Getränken ganz einstellen sollen, denn wenn sie auf euren gutgemeinten Rat eingehen und sich zu schnell von dem Suchtmittel zurückziehen bzw. sich kasteien, dann besteht für sie die Gefahr, dass sie durch die übereilte Verdrängung einmal so massiv rückfällig werden, dass sie die Kontrolle über sich verlieren. Das wäre dann sehr schlimm und bitter für jene Menschen, die im Begriff waren von ihrer Sucht freiwillig loszukommen. Darum seid einfühlsam und habt bitte Verständnis für einen bekannten oder befreundeten Menschen, wenn er sich wieder einmal einen Schluck eines alkoholischen Getränkes genehmigt.

175 Bitte bedenkt auch, dass süchtige Menschen hinsichtlich ihrer Problematik sehr abweisend auf gutgemeinte Ratschläge reagieren können, da sie diesbezüglich keine Einmischung in ihr Leben vertragen, außer sie kommen auf euch zu, weil sie euren guten Rat schätzen. Doch meistens wollen sie sich wegen ihres mäßigen oder übermäßigen Alkoholgenusses nicht dreinreden lassen, weil sie sich unbewusst davor fürchten, dass jemand verständnislos reagieren könnte. Das kommt davon, weil manche Zellen in Panik geraten, wenn sie hören, dass sie ohne das Suchtmittel auskommen sollen. Ihre Furcht übertragen sie dem menschlichen Oberbewusstsein, und deshalb reagiert der Mensch sehr abweisend auf gutgemeinte Ratschläge. Darum lasst sie in Ruhe bzw. sprecht nicht auf sie ein, damit sie zur Besinnung kommen.

Besser wäre es, wenn ihr ab und zu für sie betet, so es sich um gottverbundene Menschen handelt. Doch dabei sollt ihr vom Gottesgeist erfahren, dass gemäß der Gesetzmäßigkeit der Kräfteanziehung nur eine gleichartige Energie in die Aura eines Menschen gelangen kann. Das heißt, die zweipoligen göttlichen Gebetsenergien aus eurem seelischen Herzen können nur einen auf Gott ausgerichteten Menschen erreichen bzw. von ihm aufgenommen werden, und dies nur dann, wenn er sich in einer höheren, lichtvollen Schwingung befindet. Doch gottlose Menschen kann die hohe Lichtschwingung einer zweipoligen Gebetskraft nicht erreichen, weil dazu die Aktivierung ihres SeelenLebenskerns durch entsprechende herzliche Gedanken, Worte und eine so ausgerichtete Lebensweise erforderlich ist. Die gottlosen und massiv weltlich ausgerichteten Menschen leben nur durch einpolige Negativ-Energien, die die Fallwesen für sich geschaffen haben, um gegen das himmlische Leben anzukämpfen. Wenn ihr für einen gottlosen Menschen aus eurem Herzen betet, dann verströmen sich von euch über unsichtbare Lichtbahnen die zweipoligen Gebetsenergien zu ihm, prallen jedoch an seiner einpolig schwingenden dunklen Aura ab. Diese werden dann von den atmosphärischen Energiefeldern gleicher Art angezogen und bleiben so lange darin, bis sie zur Evakuierung des irdischen Lebens, noch vor der Umwandlung der Erde, eingesetzt werden. Das wird nach dem göttlichen Rückführungsplan für das außerhimmlische Leben mithilfe himmlischer und außerirdischer Wesen geschehen, die im Heilsplan freiwillig mitwirken.

Manchmal werden eure Herzens-Gebetskräfte, die beim Empfänger nicht ankommen, durch uns reine Wesen an jene Menschen und Seelen weitergereicht, die ihr seelisches Herz im Gebet geöffnet haben und die göttliche Hilfe erbitten.

Aus euren Erfahrungen in dieser gegensätzlichen Welt wisst ihr auch, dass sich gottverbundene Menschen nicht immer in einer höheren, himmlisch nahen Lichtschwingung befinden bzw. durch viele störende Umstände massiv in ihrer Schwingung abfallen können, sodass sie eine verdunkelte Aura aufweisen, und das bedeutet, dass eure Gebetskraft nicht immer bei ihnen ankommen kann. Das ist nun einmal die unsichtbare Tatsache, weil ihr in einer niedrig schwingenden Fallwelt lebt, in der von den meisten Menschen ahnungslos überwiegend himmlisch ferne Lebensweisen gelebt werden. Darum kommen eure Gebetskräfte nur selten bei den Menschen an, für die ihr betet. Doch das soll euch nicht entmutigen und davon abhalten öfter herzlich für alles Leben zu beten und eure Gebetskräfte Gott in euch zur Weitergabe zu überlassen. Davon profitiert ihr selbst und auch eure Seele, weil dadurch eure Schwingung viel höher wurde als vor eurem Gebet und eure Tagesenergien um das Vielfache vermehrt wurden. Es besteht aber die Möglichkeit, wenn ihr für einen kranken gottverbundenen Menschen betet, dessen Zellen durch starke Schmerzen und Medikamente sehr niedrig schwingen, dass eure Gebetskräfte bei ihm dennoch ankommen. Seine höher schwingende, auf Gott ausgerichtete Seele erhält nachts, wenn sie sich neben ihrem schlafenden Menschen befindet, von den reinen himmlischen Wesen eure Gebetskräfte. Mit ihrer Hilfe schleust sie diese über Nervenfäden in die energielosen Körperstellen ein, denn die Zellen warten sehnend auf neue Kräfte, weil sie durch äußere Umstände von den Gen-Energiebasen nicht ausreichend versorgt werden konnten. Wenn eure Herzens-Gebetskräfte zu den Zellen gelangen, dann können sie im Körper eine Linderung, Besserung oder Heilung bewirken. Deshalb ist jedes innige Herzensgebet ein Balsam, nicht nur für euch, sondern vorwiegend für alles in der Schwingung stark abgefallene Leben. Wenn ihr die Wirkung nur eines intensiven Gebets aus eurem seelischen Herzen schauen könntet, dann würdet ihr aus dem Staunen nicht herauskommen und euch darüber sehr freuen. Darum lasst nicht nach in euren Herzensgebeten, die auch für eure geistige Weiterentwicklung so wichtig sind und ebenso für eure geradlinige, baldige himmlische Rückkehr.

Euer Herzensgebet für einen gottverbundenen Menschen, der sich ehrlich bemüht von seiner Sucht frei zu kommen, kann bei ihm viel bewirken. Wenn dieser sich durch sein Herzensgebet in einer höheren Schwingung befindet, dann kann eure Gebetskraft von seiner lichten Aura angezogen werden. Dadurch erhält er mehr Tagesenergien und fühlt sich wohler als vorher. Das kann dazu führen, dass er an diesem Tag klarer und weitsichtiger zu denken vermag und dadurch seinem guten Vorsatz, vom Suchtmittel wegzukommen, treu bleiben kann.


180 Es werden für Süchtige auch Gruppentherapien durchgeführt. Doch für einen nicht so stark süchtigen, sensiblen und gottverbundenen Menschen lauern in einer größeren Gesprächsgruppe viele unsichtbare Gefahren, die ein geistig unwissender Mensch nicht erahnen kann. Davor möchte euch der Gottesgeist bewahren, darum klärt er euch darüber auf.

In einem größeren Therapie-Gesprächskreis sind viele anwesend, die keine innere Ausrichtung auf den Liebegeist haben, sehr weltbezogen leben und gefühllos sind, deswegen schwingen sie sehr niedrig und sind energiearm. Wenn nun ein feinfühliger, gottverbundener Mensch neben so einem niedrig schwingenden, energiearmen Menschen mit einer dunklen Aura sitzt, dann muss er damit rechnen, dass ihm viele Tagesenergien entzogen werden - davon wissen leider die meisten geistig orientierten Menschen nichts. Sie wundern sich nur später, warum sie sich auf einmal sehr müde und unwohl fühlen. Doch tatsächlich wurden ihnen über ihre Aura unsichtbar viele Energien in nur kurzer Zeit entzogen.

Darum überlegt euch gut, ob es mit eurem neuen geistigen Wissen noch sinnvoll wäre eurem süchtigen Angehörigen oder Bekannten, von dem ihr wisst, dass er sensibel und gottverbunden ist, eine Gruppentherapie anzuraten. Der Gottesgeist empfiehlt euch in so einem Fall eine Einzeltherapie vorzuziehen. Sie bringt aus geistiger Sicht viel mehr als wenn er an einer großen Runde suchtabhängiger Menschen teilnehmen würde. In einer größeren Gesprächsrunde werden die negativen Beweggründe, die die Menschen zur Sucht verleitet haben, mit allen Teilnehmern gemeinsam besprochen. Die längeren Berichte Einzelner, die Traurigkeit und Herzensleid enthalten, versetzen alle Teilnehmer in eine sehr niedrige negative Schwingung. Der gemeinsame Erfahrungsaustausch, der viele Stunden in Anspruch nimmt, kann für den einen oder anderen Therapieteilnehmer interessant und positiv sein, doch jeder passive Zuhörer in der Runde gibt automatisch einen Teil seiner Tagesenergien an den jeweiligen Redner ab.

Der unsichtbare Vorgang des Energieentzugs beim Sprechen und Zuhören von Mensch zu Mensch ist den meisten unbekannt, darum spricht der Gottesgeist dies nun an. Er geschieht nur deshalb, weil die Fallwesen diese Gesetzmäßigkeit des Energieausgleichs in ihren Fallwelten in die atmosphärischen Schichten und in die Gene einprogrammiert haben, damit sie von energiereicheren Menschen und ihren Seelen über unsichtbare feine Lichtbahnen zu mehr Energien kommen. Darum gibt der Liebegeist den energiereicheren, gottverbundenen Menschen - die sich zur geradlinigen himmlischen Rückkehr entschlossen haben und sich auf dem Inneren Weg der Selbsterkenntnis und Veredelung befinden - den guten Rat mehr darauf zu achten, dass sie sich nicht zu lange in einer Runde stark weltbezogener und herzenskühler Menschen aufhalten. Sie sollten sich in diesem Zusammenhang bewusst werden, dass jeder Energiefunke, den sie mehr in ihrer Seele zur Verfügung haben, ihren geistigen Aufstieg fördert.

Den Süchtigen werden in eurer irdischen Zeit von den Therapeuten mehrere Überwindungsmöglichkeiten angeboten, die helfen können ihre Sucht vorübergehend unter Kontrolle zu bekommen. Aus weltlicher Sicht ist eine Suchtbewältigungstherapie vielversprechend für die Patienten, doch aus himmlischer Sicht ist es nicht so, weil der Gottesgeist das traurige Gesamtergebnis daraus schaut. Leider sind die meisten Süchtigen, die eine Einzel- oder Gruppentherapie zur Entwöhnung erhielten, wieder rückfällig geworden. Dafür gibt es viele Gründe, doch der Hauptgrund ist, dass den Therapeuten das grundlegende geistige Wissen über den Zusammenhang zwischen menschlichem und seelischem Leben fehlt und sie auch darüber unwissend sind, dass aus dem erdgebundenen Jenseits eine massive Beeinflussung der Menschen stattfindet. Das wäre aber notwendig, um eine Sucht tiefgründig und gezielt zu behandeln.

185 Wahrlich, geistig orientierte gute Therapeuten findet man so selten wie eine „Stecknadel im Heuhaufen“. Doch gebt bitte nicht auf mit der göttlichen Hilfe so einen nach innen ausgerichteten Therapeuten zu finden, der die geistigen Fähigkeiten hat und Kenntnisse durch das Erforschen seines Innenlebens besitzt, um Menschen in ihrem Suchtproblem zu helfen. Bitte orientiert euch mehr danach, wenn ihr einem Angehörigen oder guten Bekannten einen Therapeuten empfehlt.

Der Gottesgeist könnte das Wissen über Süchte und wirksame Therapiemöglichkeiten noch erweitern, doch dies würde noch mehr Aufnahmezeit des Künders beanspruchen, die aber begrenzt und sehr kostbar ist, weil der Gottesgeist euch noch viele andere Themen zu eurer geistigen Orientierung und Selbsthilfe übermitteln möchte. Deshalb erhaltet ihr nur einzelne Wissensaspekte, die euch helfen können eine Sucht geistig umfassender zu verstehen und wie sie aus himmlischer Sicht zu bewältigen wäre.

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Nach einer längeren Inspiration und starken inneren Anspannung empfiehlt der Gottesgeist dem Künder wieder eine Ruhepause einzulegen, denn bei seiner inneren Wahrnehmung war er äußerst konzentriert. Aus dem göttlichen Liebestrom über die innere Seele fließen in sein Gehirn viele einzelne Bilder mit unterschiedlichem Bedeutungsinhalt, die sich zu Wörtern und Sätzen bilden. Damit die göttliche Mitteilung das seelischmenschliche Bewusstsein passiert und eine Liebetröpfchen-Botschaft aus der himmlischen Quelle, Gott, in der menschlichen Sprache ausgedrückt werden kann, sind wir reinen himmlischen Wesen unsichtbar beim Künder tätig. Wenn der Künder nicht direkt über den seelischen Lebenskern eine Botschaft empfangen kann, weil er durch äußere Einflüsse die hohe Schwingung des Liebegeistes aus dem Lebenskern nicht lange halten kann, dann nehmen wir die Botschaft des Gottesgeistes an die Menschheit auf und leiten sie über die schon hoch schwingende Seele des Künders zu seinen Gehirnzellen weiter. Durch das innere Lauschen auf den einfließenden Botschaftstext, den er sofort niederschreibt, sitzt er manchmal über mehrere Stunden voll konzentriert bei der Botschaftsaufnahme und dadurch sind seine Nerven stark angespannt. Diese brauchen dann mehrere Tage der Entspannung, deshalb ist es gut, wenn er sich nach einer längeren Botschaftsaufnahme wieder ausruht. Dem Künder werden durch die innere Aufnahme viele göttliche Energien in sein seelisches und menschliches Bewusstsein übertragen, doch diese setzt er bei der Botschaftskorrektur wieder ein. Das bedeutet, in seinem Bewusstsein findet ständig ein Kreislauf von Aufnahme und Weitergabe der göttlichen Energien statt.

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190 Wisset ihr inneren Menschen des Liebegeistes: Wenn eine Seele in das feinstoffliche Jenseits hinübergeht und ihr hingeschiedener Mensch ohne innere Selbsterfahrung einer religiösen Gemeinschaft angehörte, in der die Existenz Gottes außerhalb des menschlichseelischen Bewusstseins gelehrt wurde, dann ist ihr Bewusstsein meistens auch so geprägt. Durch ihre geistige Unwissenheit über den inneren Liebegeist in ihrem Lebenskern bleibt die innere Verbindung zu ihm aus, die aber notwendig wäre, um mit seiner Hilfe gegensätzliche Speicherungen in den Seelenhüllen zu löschen, damit sie freier wird und höher schwingen kann. Weil dies so bei einer jenseitigen Seele nicht geschieht, bleibt ihre Lebenseinstellung unverändert. Wenn ihr früherer Mensch süchtig war, dann ahnt sie in den jenseitigen Bereichen anfangs noch nicht, dass diese Speicherungen aus dem menschlichen Leben einmal massiv auf sie einwirken werden.

Oft kommt eine gottgläubige religionsgebundene, jedoch geistig unwissende Seele in den jenseitigen Bereichen an, deren hingeschiedener gutmütiger und hilfsbereiter Mensch mit einem Suchtproblem kämpfte. Ihm gelang es nach ein paar Tagen immer wieder seinen Alkoholkonsum zu kontrollieren. Doch die Suchtspeicherungen beeinflussten sein Leben sehr in negativer Weise. Meistens wird so eine Seele nach dem Herausschlüpfen aus dem menschlichen Kleid von bekannten religiösen Wesen aus ihrer Glaubensgemeinschaft im erdgebundenen Jenseits begrüßt. Diese stammen von einem feinstofflichen Religionsplaneten, haben aber noch eine starke Anziehung zu dieser Welt, weil viele ihrer Lebensweisen denen der Menschen ähnlich sind. Nach der Begrüßung schaut sie in der Ferne nur schleierhaft mehrere dunkle, unansehnliche Seelen, die ihren Menschen zur Sucht anstifteten. Von ihren Begleitern wird ihr abgeraten diese Wesen anzublicken, denn das würde ihr nur schaden. Die Seele konzentriert sich also nur auf die Wesen, die sie schon vor der Inkarnation kannte und denen sie auch vertraut. Sie lässt sich von ihnen durch jenseitige Lichtkorridore auf deren feinstofflichen Planeten begleiten, weil sie glaubt, dies wäre für sie der göttliche Wille. Auf dem Planeten wird sie von vielen bekannten Wesen herzlich begrüßt und erkennt, dass ihr die Umgebung schon bekannt ist.

Die Rückerinnerung an frühere Gegebenheiten ist einer Seele deshalb sofort möglich, weil ihre Speicherungen vom früheren Planetenleben durch die Schwingung, Strahlung und den Magnetismus des Planeten aktiviert werden und automatisch in Bildern in ihrem Bewusstsein erscheinen.

Nun weiß sie, dass sie kein Planetenneuling ist und in der Umgebung schon einmal vor ihrer Inkarnation gelebt hatte. Deshalb findet sie sich bald gut in ihrer neuen Lebenssituation zurecht bzw. benötigt keine größere Einweisung durch die Planetenbewohner. Sie geht wie alle anderen Bewohner ihrem gewohnten Leben nach und merkt durch die äußeren Ablenkungen noch nicht, dass in ihr noch Suchtspeicherungen aus dem menschlichen Leben schlummern. Doch das wird ihr ab dem Augenblick bewusst, an dem sie das Bedürfnis verspürt auf ihr menschliches Leben zurückzublicken. Das tun jenseitige Wesen in den unteren Fallbereichen gerne, die öfter in einem Körper einverleibt waren, weil ihnen manche früheren Erlebnisse noch sehr viel bedeuten und sie stark anziehen. Darum suchen sie in ihrem Speicherpotenzial danach und holen sie wieder hervor. Sie lassen dann den Speicherkomplex wie einen Film in ihrem Bewusstsein ablaufen. Ihnen ist es möglich, sich mit ihren Sinnen in die früheren Erlebnisse hineinzuversetzen und mit Begeisterung oder großer Traurigkeit wieder daran teilzunehmen. Könnt ihr euch das vorstellen?

Die Seele schaut sich nun ihr früheres Leben an und sieht ihren Menschen und seine Lebensweise. Ihn zogen Genussmittel wie Zigaretten und Alkohol an, die ihn von manch einem Problem ablenkten, das er nicht angehen wollte bzw. dieses zu unterdrücken versuchte - so wie es viele Menschen in dieser Welt tun. Plötzlich leben in ihrem Bewusstsein die gespeicherten Süchte aus dem irdischen Leben wieder auf. Das bedeutet, die Bilder lösen in ihr ein starkes Verlangen danach aus und ihr Sehnen diese wieder zu genießen lässt sie nicht mehr los bzw. wird immer größer. Da sie mit dieser Situation nicht umgehen kann, ist sie verzweifelt. Sie weiß, dass sie auf dem feinstofflichen Planeten keine Zigarette rauchen und nichts Alkoholisches trinken kann, um ihr starkes Verlangen danach zu stillen. Dieser Augenblick ist sehr bitter für eine zwar gottgläubige Seele, die aber kein geistiges Wissen besitzt und keine inneren aufschlussreichen Erfahrungen gemacht hat. Sie wendet sich in ihrer Verzweiflung an nahestehende Planetenbewohner und einen Geistlichen, um von ihnen einen Rat einzuholen, doch deren Ratschläge sind nur kurzsichtig. Sie haben ihr empfohlen zu Gott zu beten. Das hat sie auch getan, doch keine innere Hilfe erfahren, weil sie nur zu einem äußeren Gott irgendwo im Kosmos gebetet hat, wie es ihr früherer Mensch in einer Notsituation oder bei Problemen gewohnt war, wenn er Gott um Hilfe bat. Er war es gewohnt vorgegebene, auswendig gelernte Gebete zu sprechen, so wie dies auch die Gläubigen ihrer Glaubensgemeinschaft entsprechend der Gebetsweise der Geistlichen taten. So ein Gebet ist nur niedrig schwingend und dringt nicht zu Gott im seelischen Wesenskern vor, deshalb kann von ihm keine Hilfe erfolgen. Da die belasteten Wesen auf ihren Religionsplaneten die reinen himmlischen Wesen nicht dulden, weil die Geistlichen ihnen das verwehren, da sie sich als die von Gott berufenen geistlichen Führer der Seelen halten, haben Gott und die himmlischen Wesen keine Möglichkeit diesen isolierten religiösen Wesen zu helfen und ihnen ein neues geistiges Wissen zu ihrer himmlischen Rückkehr zu überbringen.

195 Nun überlegt die Seele, wie sie sich helfen könne, denn das Suchtverlangen in ihr lässt nicht nach. Immer wieder tauchen in ihrem Bewusstsein Bilder auf, die ihr zeigen wie ihr Mensch das Rauchen und den Alkohol genießt, und es gelingt ihr nicht diese zu unterdrücken. Sie erinnert sich auch an Gespräche mit Planetenbewohnern, die ihr berichteten, dass sie in der Welt der Menschen noch einige Anziehungspunkte haben, und deshalb begeben sie sich öfter auf Lichtbahnen in die erdgebundenen feinstofflichen Bereiche. Entweder inkarnieren sie sich nach Anraten und mit der Hilfe erdgebundener Geistlicher wieder oder bleiben in der Nähe von Menschen, die ihre Wellenlänge haben, um durch sie die weltlichen Freuden miterleben zu können. Dann kehren sie nach Erfüllung ihrer Sehnsüchte wieder zufrieden zu ihren lichtarmen, feinstofflichen Planeten zurück.

Zu ihrem Planeten können sie auf Lichtbahnen nur deshalb zurückkehren bzw. von ihm wieder angezogen werden, weil ihr Bewusstsein noch die gleiche Schwingung und Strahlung des Planeten hat, die ihm durch die Lebensweise der Bewohner übertragen wird. Doch sie müssen damit rechnen, dass ihnen die Rückkehr zu ihrem feinstofflichen Planeten einmal nicht mehr möglich sein wird, weil die Partikel ihrer Seele durch viele neue Gegensätzlichkeiten - die jenseitige Seelen durch die Teilnahme am Trubel dieser Welt über ihre Sinne stets mitspeichern - wieder stärker magnetisch von der Erde angezogen werden. Das bedeutet dann, dass es den Seelen ohne eigene Veränderung auf die edlen himmlischen Eigenschaften nicht mehr möglich ist sich vom Planeten Erde zu lösen. Doch das finden die meisten Vagabundenseelen nicht so schlimm, weil sie ihre abartigen Neigungen nur in dieser Welt ausleben können, die sie momentan noch heiter stimmen und befriedigen.

Nun, nach der Rückschau der Seele in ihr früheres Leben überlegt sie was sie tun könnte. Ihr Suchtverlangen wird immer stärker, und deshalb entschließt sie sich wieder auf die Erde, in die Welt der Menschen, zurückzukehren. Im gleichen Augenblick, in dem sie sich vorstellt wieder an einem bestimmten irdischen Ort zu sein, stellt sie die Verbindung zu diesem her und kann ihn im Bewusstsein schauen. Das ist ihr aber nur deshalb möglich, weil sie aus dem früheren Leben noch Bilder gespeichert hat, die sie abrufen kann. Diese Speicherungen ermöglichen ihr auf Lichtbahnen zu dem gewünschten irdischen Ort zu kommen.

Ihr inneren Menschen des Liebegeistes! Auch wenn dies für euch schwer vorstellbar ist, ist es einer jenseitigen Seele auf einem Planeten in den feinstofflichen Fallbereichen ohne weiteres möglich in ihren Lichtpartikeln durch Gedankenkräfte eine Magnetwirkung zu erzeugen. Dadurch kann sie sich mit ihrem feinstofflichen Körper auf Lichtbahnen über Lichtkorridore fortbewegen und in das erdgebundene Jenseits gelangen und gemäß ihrer Zielvorgabe genau an dem Ort auf der Erde ankommen, wo sie einmal gelebt hatte. Doch zu ihrer Fortbewegung verbraucht sie eigene Energien aus ihrem Speicherpotenzial des Inneren Selbst. Wenn diese erschöpft sind - das ist bei den meisten erdgebundenen Vagabundenseelen einmal der Fall -, dann besteht für sie keine Möglichkeit mehr auf ihren Wohnplaneten zurückzukehren oder auf andere feinstoffliche Planeten der unteren Fallbereiche zu kommen. Solche massiv belasteten, energielosen Seelen kommen zwar durch arglistige Methoden zu Negativ-Energien, doch diese reichen nicht aus, um auf andere Planeten zu kommen. Durch die entwendeten Negativ-Energien ist es ihnen aber noch möglich - unsichtbar für euch Menschen - sich auf den irdischen Lichtbahnen fortzubewegen und auch am menschlichen Leben heimtückisch teilzuhaben. Doch manche können auch das nicht mehr und nutzen deshalb die Fortbewegungsmöglichkeiten der Menschen.

Das zu eurer Information und besseren Vorstellung.


200 Auf diese Weise gelangt nun die von den Suchtspeicherungen geplagte Seele auf die Erde in das erdgebundene Jenseits, eine feinstoffliche Welt, die mit der feststofflichen der Menschen eng verknüpft ist. Auf der Erde sind inzwischen zirka drei Jahrzehnte vergangen und sie findet sich aufgrund ihrer Speicherungen in ihrem früheren Wohnort nicht sofort zurecht. Durch viele Überlegungen dämmert es ihr langsam, dass in ihrer Abwesenheit auf der Erde schon viele Jahre vergangen sein mussten.

In den jenseitigen feinstofflichen Bereichen hat ein Wesen kein Zeitempfinden in seinem Lichtkörper, doch auch dort gibt es einen Zeitablauf im kosmischen Äonenzyklus. Auch auf den feinstofflichen Planeten finden stets Landschafts- und Bautenveränderungen durch die Wesen statt, doch gegenüber der schnell ablaufenden irdischen Zeit geschieht das nur sehr langsam.

Nun, die Seele sieht an den Wohngebäuden und kulturellen Bauwerken, die sie aus früherer Erdenzeit noch kennt, dass einige sehr verwittert und alt wirken, weil an ihnen keine Verschönerung erfolgte. Andere Gebäude dagegen wurden attraktiv umgebaut, denn sie kann an ihrer äußeren Struktur erhebliche Veränderungen feststellen. Aus ihrem früheren menschlichen Leben sind in ihren Seelenhüllen noch manche bekannte Gebäude des Ortes gespeichert und diese kann sie zum Vergleich hervorholen. Beim weiteren Umsehen im Ort stellt sie fest, dass viele der früheren Häuser nicht mehr existieren, doch auf deren Platz Neubauten in einer ihr unbekannten neuartigen Architektur stehen, die sie von früher nicht kennt. Sie schaut sich weiter in ihrem ehemaligen Ort um und sieht die Menschen in einem unbekannten Modestil gekleidet und mit einer ganz anderen Frisur. Dies alles findet sie komisch, schmunzelt darüber und schüttelt den Kopf, denn sie findet an den Neuheiten der Menschen keinen Gefallen. Sie will nun über die Menschen in der fortgeschrittenen irdischen Zeit mehr erfahren, deshalb entschließt sie sich dazu ihr Leben aus dem Hintergrund intensiv zu beobachten. Sie sieht kleine und größere Nutz- bzw. Beförderungsfahrzeuge in einer ihr unbekannten neuen Form und mit einer fortgeschrittenen Technik, die sich viel schneller fortbewegen als sie dies aus ihrem früheren Leben kennt. Wohin sie schaut sieht sie äußere Veränderungen, Neuerungen und die Fortentwicklung des menschlichen Lebens. Als sie sich viele neue Eindrücke vom Ort und den Menschen verschafft hat, beginnt sie diese zu verarbeiten und einzuordnen. Das ist für eine Seele erforderlich, wenn sie in der fortgeschrittenen Welt bzw. mit den neuen Gegebenheiten wieder zurechtkommen will.


Damit ihr inneren Menschen des Liebegeistes die Möglichkeit habt euer geistiges Bewusstsein zu erweitern, unterbricht der Gottesgeist seine Schilderung und erklärt euch manche euch noch unbekannte geistige Gesetzmäßigkeit ausführlicher. Das geschieht dann, wenn diese mit der eben erwähnten Aussage in Zusammenhang steht wie z.B. über die Seele, die ohne einverleibt zu sein aus dem erdgebundenen Jenseits die Menschen und ihre Welt schauen kann.

Eine jenseitige Seele kann die feststofflichen Strukturen auf dieser Erde, wie die der Natur und Menschen, nur deshalb mit ihren Sinnen wahrnehmen, weil sich in allen feststofflichen Teilchen (Materie) zusätzlich ein feinstoffliches befindet. Dadurch ist es den feinstofflichen Wesen möglich, in diesem Fall den belasteten Seelen, in das erdgebundene Jenseits zu gelangen, sich darin vorübergehend oder immer aufzuhalten und diese Welt und die Menschen zu schauen. Das war von den Erschaffern dieser Welt und des erdgebundenen Jenseits, den abtrünnigen himmlischen Wesen, bewusst beabsichtigt, damit sie mit ihrem feinstofflichen Lichtkörper unsichtbar am Weltleben teilhaben können. So können sie Menschen, die sich vorübergehend auf ihrer Wellenlänge befinden, wie Marionetten steuern, über sie abartige Dinge tun und zu neuen Energien kommen. In der menschlichen Aura verbleiben sie nur so lange und genießen mit, bis zeitbedingt die angenehme und vergnügliche Tages- oder Nachtphase zu Ende ist. Das bedeutet, dass sie nur an seinen weltlichen Genüssen teilnehmen wollen, doch in seinen schmerzlichen Lebensphasen suchen sie gleich das Weite bzw. lassen ihn unbarmherzig ohne Hilfe allein.

205 Auch wenn dies für manche von euch unglaublich klingt, ist dies aus himmlischer Sicht die traurige Tatsache des unwürdigen Lebens auf dieser Erde.


Nachdem es der Seele gelungen ist sich in der neuen Situation zurechtzufinden, geht sie zum Mittelpunkt der Ortschaft und erblickt Menschen, die Zigaretten rauchen. In diesem Moment kommen wieder die Erinnerungsbilder ihrer Rauchersucht aus dem früheren menschlichen Leben hervor. Diese Suchtspeicherung wurde nur vorübergehend in ihrem Bewusstsein zurückgedrängt, weil sie ihre ganze Aufmerksamkeit und Konzentration für die neue Lebenssituation aufbringen musste. Nun erblickt sie aus der Ferne bei einigen herumstehenden Menschen den Qualm von Zigaretten und dieser zieht sie magisch an. Sie kann sich nicht mehr zurückhalten und schon befindet sie sich in der Aura eines Rauchers, der natürlich nichts von der mitgenießenden unsichtbaren Seele weiß. Wie sollte er das auch ahnen oder wissen, wenn sein Bewusstsein für das unsichtbare jenseitige Leben von den früheren Erschaffern des Menschen verschlossen wurde und die Zellen nicht darauf reagieren bzw. dem Oberbewusstsein keine Rückmeldung geben, dass sich eine jenseitige Seele in der Aura des Menschen befindet.

Als der Mensch die Zigarette zu Ende geraucht hat, begibt sie sich wieder aus der menschlichen Aura heraus und genießt noch weiter das große Erlebnis des Mitrauchens. Sie will nicht mehr auf den Zigarettengeruch verzichten, der ihr Verlangen sehr befriedigt hat, deshalb schaut sie sich nach anderen Rauchern um und findet sie im Zentrum des Ortes in großer Anzahl. Sie erblickt eine Gruppe von jungen Menschen, von denen die meisten rauchen. Dort hält sie sich länger auf und genießt mit ihnen die verschiedenen Tabakgerüche.

Nach einiger Zeit hat sich die Menschenmenge auf dem Platz aufgelöst. Die Seele bleibt noch kurz dort und überlegt, was sie nun tun könnte. Sie entschließt sich dazu in das Haus eines früher von ihr gern gesehenen Menschen zu gehen, den sie aus ihrer Erdenzeit gut kannte und mit dem sie viel Geselligkeit erlebte. Sie vermutet, dass er noch lebt, doch wenn dies zutreffen sollte, dann müsste er schon ein hohes Alter erreicht haben. Sie vergleicht ihr früheres Leben mit dem des früheren Bekannten, um erkennen zu können, wie alt er nun sein könnte, wenn er noch lebt. Ihr früherer Mensch erreichte wegen einer schweren Krankheit, die erblich bedingt war und wegen seines übermäßigen Alkohol- und Zigarettengenusses kein hohes Alter. Die Seele fand das Haus des Bekannten in unverändertem Zustand wieder und betrat es, ohne zu bemerken, dass sie durch die geschlossene Eingangstür hindurchschritt.

An dieser Stelle unterbricht der Gottesgeist seine Schilderung von einer Seele, die wegen ihrer Süchte wieder zum früheren Wohnort ihres Menschen zurückgekehrt ist. Bevor er diese fortsetzt, erklärt er euch ausführlich, warum es einer Seele möglich ist, durch feststoffliche Gebilde hindurchzugehen.


210 Nun, eine feinstoffliche Seele, unabhängig von der Bewusstseinsschwingung, in der sie sich gerade befindet, empfindet die feststofflichen Atome der Materie nur deshalb nicht als ein Hindernis, weil die feinstofflichen Atome ihres Seelenkörpers eine ganz andere Struktur und andersartige Informationen aufweisen. Der menschliche Körper besteht aus den gleichen einpoligen feststofflichen Atomteilchen bzw. Substanzen (materielle Zellen) wie auch der Planet Erde. Die menschlichen Zellen aus feststofflichen Atomen sind jedoch von den Fallwesen mit völlig anderen Funktionen programmiert worden, vor allem damit, dass vom neu zu bildenden Embryo im Mutterleib ein Lichtwesen (Seele) magnetisch angezogen und in ihm gehalten werden kann und dass die einverleibte Seele und der Mensch über Nervenbahnen durch ein feinstoffliches Lichtband energetisch und informativ in Verbindung stehen können.

Der Licht- bzw. Seelenkörper der belasteten Wesen in den Fallbereichen oder inkarniert im menschlichen Körper oder der Wesen im erdgebundenen Jenseits ist völlig identisch mit dem der himmlischen Wesen. Doch durch die unzähligen ungesetzmäßigen Speicherungen in ihren Partikelhüllen und ihre Energiearmut wurde das Aussehen der Wesen nach und nach unschön und in der Beweglichkeit und Elastizität ziemlich eingeschränkt.

Wahrlich, der feinstoffliche reine Ur-Lichtkörper der himmlischen Wesen ist aus verschiedenen elastischen, lichtdurchlässigen, hochschwingenden Atomteilchen beschaffen. Die himmlischen Wesen könnten mit ihrem Lichtkörper jede lebende himmlische Schöpfungsform, die eine niedrigere Schwingung als ihre aufweist, durchdringen bzw. durchschreiten, jedoch keine mit einer höheren, weil sonst ihre Partikel dabei einen Schaden erleiden würden. Doch das tun sie nicht, weil sie jede niedrigere Schöpfungsform herzlich achten. Das bedeutet, dass sie mit jeder herrlich geschaffenen Lebensform, die ihnen in verschiedenen Farbstrahlungen erscheint, eine rege und freudige Kommunikation haben, deshalb würden sie in das niedrigere Schöpfungsleben mit ihrem hochschwingenden Lichtkörper niemals gewaltsam eindringen.

Das aber beachten die ziemlich belasteten und umhüllten feinstofflichen Wesen in den niedrig schwingenden und lichtarmen Welten nicht und auch nicht, wenn sie sich in den erdgebundenen jenseitigen Bereichen dieser Welt aufhalten. Diese Vagabundenseelen können die äußere Struktur der materiellen Welt über ihren Sehsinn wahrnehmen. Doch jede Seele schaut diese etwas anders, weil in ihr der himmlische Sehsinn bzw. sämtliche Wahrnehmungssinne durch den langen Aufenthalt in verschiedenen Fallwelten bzw. außerhimmlischen Planeten unterschiedlich mit ungesetzmäßigen Speicherungen überdeckt sind. Aufgrund dessen können sie die planetarische Realität, z.B. diese Welt mit Landschaften und Bauwerken in feststofflicher Teilchenstruktur nur verzerrt und unvollkommen wahrnehmen, was aber reine himmlische Wesen real schauen können. Doch für die tief gefallenen, schwer belasteten Wesen ist die Einschränkung ihrer Wahrnehmung nicht schwerwiegend bzw. nicht von großer Bedeutung, die Hauptsache für sie ist, dass sie sich in dieser Welt gut zurechtfinden. Ihnen sind die sehr niedrig schwingenden materiellen Schaffungen dieser Welt kein Hindernis beim Durchschreiten, weil ihre Lichtkörper in der feinstofflichen Teilchen-Beschaffenheit keinen Widerstand empfinden - wie ihr schon erfahren habt.

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215 Damit ihr euer Leben in der Beschaffenheit aus vollmateriellen Atomen besser verstehen könnt, führt euch der Gottesgeist viele kosmische Äonen zurück, als die tief gefallenen Wesen emsig damit beschäftigt waren feststoffliche Atome, ein materielles Weltall sowie Wesen aus der gleichen Materie und die Natur zu erschaffen.

Nun, die früheren tief gefallenen Wesen in den feinstofflichen Bereichen versuchten zur Erschaffung der feststofflichen Welten vergeblich die höher schwingenden feinstofflichen Teilchen, deren Funktionsprogramme von den himmlischen Wesen verschlüsselt wurden, zu öffnen. So suchten sie nach anderen Lösungen und experimentierten weiter, um die Teilchen doch noch in eine feststoffliche Beschaffenheit zu bringen. Sie wussten durch die Beobachtung ihrer feinstofflichen Lichtkörper, dass ihre Lichtpartikel (Teilchen) durch aufgesetzte ungesetzmäßige Lebensspeicherungen, die an ihnen schichtweise hafteten bzw. diese umhüllten, immer mehr an Leuchtkraft verloren, niedriger schwangen und sich mangels Energie verkleinerten. Dies brachte sie auf eine Idee, die sehr folgenschwer für die Ganzheitsschöpfung war.

Ihnen war bekannt, dass die Funktionsprogramme in den kosmischen feinstofflichen Schaffungsteilchen verschlüsselt und abgesichert worden sind, aber nicht gegen die Entnahme von einem der zwei enthaltenen Kerne, die mit positiven und negativen Energien geladen sind. Viele Wesen begannen gemeinsam mit ihren Gedankenkräften aus dem Negativkern eines Atomteilchens die darin enthaltene Energie herauszuziehen. Die Folge davon war, dass die im Kern sich befindlichen zwei Teilchen, positiv und negativ, mangels Energie sich dem Rotationsstillstand näherten - das war ihr Ziel. Sie wussten, wenn ihnen dies gelingt, dann wäre es ihnen möglich den energielosen Negativkern aus dem feinstofflichen Atom mit ihren Gedankenkräften herauszubringen. Das gelang ihnen auch, jedoch nicht auf Anhieb. Sie merkten, dass durch die Entnahme des Negativkerns das Atomteilchen, das nun nur noch mit einem Positivkern bestückt war, dadurch in seiner Schwingung wesentlich abfiel, und das war ihre Absicht zur Bildung feststofflicher Atomteilchen bzw. der Materie.

Nach mehreren Äonen gelang es ihnen dann, dem feinstofflichen Atomteilchen, das nur noch den Positivkern enthielt, eine Hülle aufzusetzen, in welche sie den entnommenen Negativkern einschleusten und somit die Negativ-Energie zurückführten, damit die beiden in ihm enthaltenen kleineren Teilchen, in positiver und negativer Polung, wieder aktiviert werden bzw. in Bewegung kommen. Zuvor programmierten sie den Negativkern auf die Bildung der Feststofflichkeit (Materie) und gleichzeitig auf Vermehrung, die durch Teilung stattfindet, und richteten ihn auf die Galaxiesonne aus, damit der Kern beständig aus ihr mit Energien aufgeladen wird. Nach mehreren Äonen war ihnen die Schaffung unzähliger feststofflicher Atome mit einem äußeren feststofflichen Negativkern und einem feinstofflichen inneren Positivkern gelungen.

Durch ihre vielen Erfahrungen mit den feinstofflichen und dann mit den feststofflichen Atomen wussten sie, dass die feststofflichen nur in einem sehr niedrig schwingenden Zustand durch magnetische Kräfte zusammenhalten. Sie fanden auch nach vielen Äonen heraus, dass sich feststoffliche Atome durch ihre Gedankenkräfte und Zuhilfenahme ihrer Hände zu einem Gebilde formen bzw. zusammenfügen lassen und manche durch das Vermischen verschiedener Atome eine große Festigkeit oder Elastizität aufweisen. Ihre vielen Erfahrungen mit den feststofflichen Atomen haben sie zusammengefasst und verwendeten sie zu den Schaffungen ihrer unzähligen Welten im materiellen Universum.

220 Sie schufen sich auf vielen Planeten des materiellen Weltalls aus feststofflichen Atomen Wesen verschiedenen Aussehens, in die sie mit ihrem feinstofflichen Lichtkörper (Seele) hineinschlüpfen konnten. Doch der geschaffene feststoffliche Körper war nur durch die informative und energetische Übertragung der hineingeschlüpften Seele zeitbedingt lebensfähig und war stets Naturgewalten und unzähligen anderen Gefahren ausgesetzt. Doch das störte die Erschaffer von Anfang an nicht, weil sie über den zweiten feststofflichen Körper sich ihre finsteren Zukunftspläne realisieren wollten - wie ihr schon vom Gottesgeist erfahren habt. Aus der himmlischen Sicht ist das zeitlich kurze, vergängliche Leben eines physischen Körpers (Hülle), worin ein feinstoffliches Lichtwesen vorübergehend inkarniert ist, gegen unser ewiges himmlisches Lebensprinzip gerichtet. Zudem ist es eine wesensunwürdige und leidvolle Lebensart, die die Sinne der ehemaligen himmlischen Wesen (Fallwesen) nach jeder Einverleibung immer mehr verpolen, weil sie anstatt auf die realen feinstofflichen nun auf die materiellen Atome ausgerichtet werden.

Nun, aufgrund der verknüpften feststofflichen und feinstofflichen Teilchen ist es den Fallwesen gelungen eine trügerische Doppelwelt zu erschaffen bzw. eine neue feststoffliche zu ihrer vorhandenen feinstofflichen Fallwelt, worin sie sich abwechselnd aufhalten können.

Vielleicht kann nun mancher Esoteriker durch die Beschreibung des Gottesgeistes besser verstehen, dass die Materie nicht durch eine Verdichtung der ursprünglich feinstofflichen Atome entstanden sein kann, die niedrig schwingende Fallwesen durch ihr gesetzwidriges Leben verursacht hätten - wie sie es fälschlich aus Unwissenheit über die kosmischen Geschehnisse annehmen. Wahrlich, die Materie entstand ausschließlich durch die bewusste Programmierung der Atomteilchen auf Feststofflichkeit, wie ihr jetzt erfahren habt. Dieser göttliche Hinweis ist zu eurer geistigen Neuorientierung, so ihr diesen in eurer kosmischen Freiheit annehmen wollt.


Ihr inneren Menschen des Liebegeistes! Aus den vielen einführenden Schilderungen des Gottesgeistes in das universelle Leben könnt ihr immer mehr erkennen, dass diese feststoffliche Welt und der Mensch, in dem eure Seele vorübergehend lebt, eine große kosmische Tragik sind, aber auch, dass das materielle Leben kein Zufallsprodukt der Natur ist, weder auf der Erde noch im materiellen Universum. Der materielle Kosmos einschließlich eures Sonnensystems mit den dazugehörigen Planeten weist nur deshalb feststoffliche Atome auf, weil diese einmal von den Fallwesen so geschaffen und programmiert worden sind, doch sie stehen im Widerspruch zum ewigen himmlischen Leben in feinstofflicher Teilchenart. Eine Schaffung Gottes oder der reinen himmlischen Wesen kann dies alles nicht sein, weil die himmlischen Welten und unsere Lichtkörper keine Materie bzw. feststofflichen Atome enthalten.

Wahrlich, unser himmlisches Sein mit unzähligen Welten wurde aus feinstofflichen Atomen von unseren und euren Ur-Eltern und ihren Nachfahren nach und nach aufgebaut - woran auch ihr einmal beteiligt gewesen seid. Aus diesen verschiedenartigen, ausgereiften, hochschwingenden, lichtreichen feinstofflichen Teilchen in Trillionenanzahl, die auf alle himmlischen Eigenschaftsgesetze für unser herrliches Evolutionsleben ausgerichtet sind, ist unser ewiger, unzerstörbarer Lichtkörper beschaffen. Das bedeutet, dass wir reinen Wesen mit allen himmlischen Eigenschaftsgesetzen identisch sind, die wir in unzähligen Evolutionsäonen gemeinsam für ein glückseliges, harmonisches und leidfreies ewiges Leben geschaffen haben. Wer in so einer glückseligen Art lebt, wie wir reinen Wesen im himmlischen Sein im herzlichen Verbund mit der Ich Bin-Gottheit, der kann doch unmöglich eine so katastrophale, mit unsagbarem Leid verbundene materielle, unvollkommene Schöpfung, wie es eure Welt und der Mensch sind, geschaffen haben! Leuchtet euch das ein?

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Wie ihr nun erfahren habt, kann eine feinstoffliche Seele in eurer grobstofflichen Welt durch den großen Unterschied der Atomarten ohne weiteres feststoffliche Gemäuer oder andere Gegenstände durchschreiten, ohne dass sie diese als Hindernis verspürt. Doch die geistig unwissenden Seelen, die erst im erdgebundenen Jenseits angekommen sind, sind durch die menschlichen Speicherungen gewöhnt nur durch eine offene Türe zu gehen, da ihre menschliche Speicherung sie noch so steuert. Das ändert sich erst dann, wenn die ins Jenseits gewechselte Seele erfährt, dass sie Materie überwinden bzw. durchschreiten kann, ohne dass sie sich daran stößt und Schmerzen erleidet.

Die Materie ist aus himmlischer Sicht eine ungesetzmäßige Schaffung. Das heißt, die feststoffliche Atomstruktur ist von den tief gefallenen Wesen absichtlich gegen das himmlische Leben ausgerichtet worden. Die darin enthaltenen Informationen sollen bewirken, dass die abgefallenen Wesen durch viele Einverleibungen in die Materie ihre ausgereiften edlen himmlischen Evolutionslebensweisen durch abartige Verhaltensweisen und Wesenszüge völlig überdecken. Die von den Fallwesen geschaffene Lebensmöglichkeit, dass sich auf Planeten eines materiellen Weltalls belastete feinstoffliche Lichtwesen (Seelen) für kurze Zeit in einen zweiten, menschlichen Körper aus materiellen Teilchen einverleiben können - das geschieht auch bei ähnlich aussehenden, geistig höher entwickelten Wesen in anderen Galaxien - entspricht in keiner Weise unserem himmlischen Lebensprinzip. Aufgrund dessen und vielem mehr passen ihre Schaffungen nicht in das unendlich große, ausgereifte und genial geordnete universelle Schöpfungsbild hinein. Zerstörerische Einwirkungen auf die Wesen oder die Natur, die ständig neues Leid hervorrufen, darf es in einer geordneten Schöpfung, wie es unsere himmlische ist, nicht geben. Deshalb werden alle außerhimmlischen Schaffungen, die nicht in Übereinstimmung mit der feinstofflichen Ur-Teilchenart und unserem himmlischen Evolutionsleben sind, entsprechend der himmlischen Abmachung nach und nach aufgelöst. Wenn die Auflösung der untersten, am niedrigsten schwingenden materiellen und feinstofflichen Fallwelten voll im Gange ist, dann werden die veränderten Atome durch himmlische Wesen im Zusammenwirken mit dem Gottesgeist wieder umprogrammiert bzw. erfahren die Umwandlung. Die Rückbildung der feststofflichen Atome in ihre feinstoffliche Ursprungsart wird viele kosmische Äonen dauern. Danach werden die umgewandelten Atome nach und nach wieder dem feinstofflichen himmlischen Leben zugeordnet. So schauen der universelle Liebegeist und wir himmlischen Wesen die kosmische Zukunft.

Diese wenigen Hinweise vom Gottesgeist für die kosmische Zukunft können euch nützlich sein, um die bald beginnenden kosmischen Aktionen - Wiederherstellung des früheren himmlischen Lebens in feinstofflicher Art - besser zu verstehen.

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230 Nun setzt der Gottesgeist die Beschreibung jener Seele fort, die gerade den Ort ihres früheren Erdenlebens erkundet. Sie betrat das Haus ihres früheren Bekannten und schaut sich in den Wohnräumen nach ihm um. In diesen war sie schon öfter im Erdenleben zu Besuch, und deshalb kennt sie sich in den Räumen aus, die sich in der Ausstattung kaum verändert haben. Nun erblickt sie im Rollstuhl einen alten, gebrechlichen, vom Aussehen ihr momentan unbekannten Mann sitzen, der starr vor sich hinblickt. Als sie ihn aber länger und genauer anschaut, erkennt sie ihren früheren Bekannten wieder, weil ihr die Bilder von früher zum Vergleich ins Bewusstsein kamen. Sie bedauert es sehr, dass er nun im Rollstuhl sitzen muss und sich nur so fortbewegen kann. Sie kennt ihn noch von früher als einen beweglichen und lebenslustigen Menschen, der gerne mehrere Gläser Wein trank und oft die Kontrolle über sich verlor, da damals schon seine Alkoholsucht begann. Sie wartet und beobachtet ihn eine Weile und will wissen, ob er noch Alkohol konsumiert. Sie schmunzelt und freut sich darüber, als sie ihn wieder so sieht, wie sie ihn noch aus ihrer früheren Erdenzeit kennt. Er greift gierig nach einer nahe dem Rollstuhl stehenden vollen Weinflasche, neben der schon mehrere leere Flaschen stehen, und öffnet sie. Mit zittrigen Händen schenkt er sich den Wein ein und trinkt mit wenigen Schlucken das Glas aus. Daran erkennt die Seele, dass er alkoholsüchtig sein muss. Da ihr früherer Mensch ebenso veranlagt war, spürt sie im gleichen Moment auch ein großes Verlangen nach dem Wein. Sie kann sich nicht mehr zurückhalten, begibt sich in die Aura des Bekannten und genießt mit ihm. Sie schmeckt den Wein durch ihn, weil durch ihren Eintritt in die Aura des Bekannten ihre seelische Sinneswahrnehmung mit seiner energetisch verbunden ist. Sie versucht ihm zu sagen, dass der Wein köstlich schmeckt und es sich ihrer Vermutung nach um einen alten Jahrgang handeln muss - das hat sie freudig wahrgenommen. Doch mit großem Bedauern muss sie feststellen, dass er ihre freudige Äußerung über den ausgezeichnet schmeckenden Wein nicht aufnehmen konnte. Sie würde sich gerne mit ihm über ihre frühere gemeinsame schöne Erdenzeit unterhalten, doch sie erkennt, dass dies nun zwecklos ist. Sie nimmt es als gegeben hin, ohne den wahren Hintergrund der zwei übereinander greifenden Welten des Diesseits und des erdgebundenen Jenseits zu verstehen.

Hinweis: Über das Leben im Diesseits und erdgebundenen Jenseits berichtet folgende göttliche Botschaft: „0501. Erdgebundenes Jenseits der weltbezogenen Seelen und ihr unsichtbarer Einfluss auf das menschliche Leben“.

Nun ist die Seele im Augenblick zufrieden und freut sich, weil sie durch ihren früheren Bekannten ihr Sehnen nach Alkohol vorläufig stillen konnte. Auch ihr Verlangen nach einer Zigarette konnte sie stillen, da ihr Bekannter auch ein Raucher ist. So geht sie nun zufrieden aus dem Haus, bleibt etwas länger stehen und überlegt, ob sie weiterhin auf der Erde unter den Menschen bleiben soll oder ob es besser wäre, zu ihrem feinstofflichen Planeten zurückzukehren. Sie überlegt und spürt ganz deutlich, dass alles dafür spricht, dass sie weiterhin unter den Menschen auf der Erde bleibt, denn in ihrer Nähe kann sie jederzeit ihre Süchte stillen und erlebt dabei viel Interessantes und Erfreuliches, das ihre Sinne anregt.

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Wahrlich, der Ausflug vieler jenseitiger Seelen von höher schwingenden, feinstofflichen Planeten der Fallbereiche in diese Welt endet wegen ihres Suchtverlangens meistens mit ihrer Erdgebundenheit. Viele höher schwingende Seelen lebten bereits in einer jenseitigen Welt, in der die Wesen ein höheres Bewusstsein als die Menschen aufwiesen, doch wegen ihrer vielen weltlichen Bindungen und Süchte entschlossen sie sich wieder dazu auf die Erde zurückzukehren - entweder um erneut zu inkarnieren oder im erdgebundenen Jenseits unsichtbar am weltlichen Leben teilzunehmen. Dass sich viele jenseitige Seelen noch gerne in dieser Welt aufhalten wollen, dafür sind maßgeblich ihre weltlichen Gewohnheiten und ihre geistige Unwissenheit verantwortlich. Ihre geistige Blindheit hat die Ursache darin, dass sie im menschlichen Leben durch nach außen gerichtete religiöse Lehren und falsche Berichterstattungen irregeführt wurden. Die von ihrer jeweiligen religiösen Lehre stark geprägten und geblendeten jenseitigen Seelen sind nun nicht mehr imstande Gott in ihrem Inneren um Hilfe zu bitten. Würden sie das tun, dann wären sie bald von den Speicherungen ihrer weltlichen Bindungen und Süchte frei, weil der barmherzige und gütige Gott, der unser himmlisches Leben durch ständig neue Lebensvarianten verschönert, immer bereit ist, einem himmlischen oder außerhimmlischen gefallenen Wesen zu helfen. Er könnte jeder Seele helfen sich von der starken Anziehung zu dieser Welt und auch von ihren Suchtspeicherungen zu befreien. Doch dieses Wissen besitzt die nur an einen äußeren Gott glaubende Seele ohne innere Selbsterfahrungen nicht, darum kommt sie nicht auf den Gedanken Gott in ihrem Inneren um Hilfe zu bitten. Solche Seelen waren gewohnt religiöse Führer bzw. Geistliche um Auskunft zu fragen. Doch sie können ihnen im Sinne einer himmlischen Ausrichtung und himmlischer Gesetzmäßigkeiten geistig nicht beistehen, weil sie selbst geistig unwissend sind. Irregeführt vermuten sie Gott, den universellen Liebegeist, irgendwo im Kosmos oder in einem Gebetshaus anstatt ihn in sich zu suchen, wo er doch im Lebenskern jedes Wesens mit seiner hochschwingenden und durchdringenden Liebekraft sowie der geistigen Wissensessenz der himmlischen Schöpfung wohnt.

235 Stattdessen schüchtern religiös fanatische und dogmatisch ausgerichtete Geistliche die nach Hilfe suchenden, suchtabhängigen, blindgläubigen jenseitigen Seelen mit abschreckenden Weisungen ein. Wenn nun eine gläubige Seele auf einem Religionsplaneten wieder ein starkes Verlangen nach einem weltlichen Suchtmittel hat, dann machen ihr die Geistlichen Angst, indem sie der verzweifelten Seele erklären, dass sich ihr früherer Mensch, in den sie vorübergehend einverleibt war, vom Teufel, dem Gegenspieler Gottes, zur Sucht hätte verführen lassen, und deshalb wäre sie mitschuldig. Nun würde sie vom Teufel durch die Bilder der Sucht gequält und nach der Anweisung Gottes damit bestraft. Ihre frühere Schlechtigkeit, sich einer Sucht hingegeben zu haben - die der Teufel geschaffen habe, um einen Menschen zu verführen - würde nun Gott bestrafen, indem er dem Teufel für eine bestimmte Zeit der Buße die Macht über das sündige Wesen gegeben habe. Der verständnislose und radikale Geistliche erklärt der eingeschüchterten Seele weiter: „Gott bestimmt über das Leben jedes Wesens und kann es, wenn es etwas Schlechtes getan bzw. gegen die Gebote verstoßen hat, auf verschiedene Weise bestrafen oder züchtigen, damit es schuldbewusst und reumütig wird. Gegen den Zorn Gottes und seine Bestrafung kann ein abgefallenes sündiges Wesen nichts tun.“ Der fanatische Geistliche spricht weiter auf die ängstliche Seele ein: „Gott weiß, was zur Läuterung einer Seele gut ist und wie lange er dem Teufel die Macht über ein untreues und sündhaftes Wesen überlässt.“ Wenn eine Seele wieder von ihrem Suchtverlangen stark gedrängt wird, dann geben ihr die jenseitigen Geistlichen den Rat, Gott auf Knien im Gebet um Gnade anzuflehen, damit er sich ihrer wieder erbarme. Viele radikale und für den Gottesgeist unzugängliche Geistliche haben nämlich auf den jenseitigen Religionsplaneten noch die irreale Auffassung, dass Gott einmal den Teufel geschaffen hätte, um durch ihn die abtrünnigen, sündigen und unwürdigen Wesen zu bestrafen und gefügig zu machen.

Wahrlich, wer so etwas in dieser Welt oder in den jenseitigen Bereichen an unwissende Gottgläubige weitergibt, der ist noch weit vom himmlischen Leben entfernt. Er kann durch die vielen Überdeckungen mit irrealem religiösen Wissen nicht mehr von innen erfühlen, dass Gott in ihm wohnt und auch nicht, dass es in der ganzen Fallschöpfung keine Teufels- oder Satansgestalt gibt, die angeblich die Hölle für sündige und böse Wesen verwaltet. Diese religiösen Erfindungen stammen von fanatischen jenseitigen Seelen, die schon vor Jahrtausenden begonnen haben - auf dem inspirativen Weg über ebenfalls fanatische mediale Menschen - zur Einschüchterung der Gläubigen diese schlimmen, Angst machenden religiösen Unwahrheiten über Gott zu verbreiten. Manche Glaubensgemeinschaften in dieser Welt haben die damals schriftlich verfassten jenseitigen Seelenbotschaften etwas verändert in ihre Lehre aufgenommen. Bis heute werden einige ihrer schrecklichen, herzlosen Aussagen, angeblich vom universellen Liebegeist stammend, von manch einem geistig verirrten Prediger zur Einschüchterung der Gläubigen zitiert.

Wie ihr daraus erkennen könnt, sind diese Welt und ebenso die niedrig schwingenden jenseitigen Welten ein riesiger Irrgarten, in dem sich viele Menschen und Seelen verlaufen haben und nicht mehr wissen, wie sie wieder aus ihm herausfinden können.

Wenn die blindgläubigen jenseitigen Seelen, die von ihrem Suchtverlangen gequält werden, von einem Geistlichen so etwas über Gott, den Teufel und ihre große Schlechtigkeit zu hören bekommen, dann sind sie entweder sehr eingeschüchtert und zutiefst traurig oder völlig verzweifelt und wissen weder aus noch ein. Sie können es nicht fassen, dass Gott, das Liebewesen, zu dem sie beten, sie auf so grausame Weise durch den Teufel bestrafen lässt, indem er sie durch ihr Suchtverlangen immer wieder quält. Doch manche mutigen, suchtgeplagten Seelen wenden sich von den Geistlichen ihrer religiösen Lehre ab, weil sie von den ängstigenden Einschüchterungen und so einem grausamen Gott genug haben. Diese Seelen hält dann nichts mehr auf dem Religionsplaneten, von dem sie nur deshalb nach ihrem Erdenleben angezogen wurden, weil sie wie die dort lebenden Bewohner religiös gleich geprägt waren, da sich nach dem kosmischen Gesetz Artgleiches magnetisch anzieht. Das heißt, der frühere Mensch überträgt seiner Seele durch seine blindgläubige Lebensweise die Bindung an die Glaubensgemeinschaft und seine religiöse Lehre und aufgrund dessen auch die Anziehung zum jenseitigen Religionsplaneten. Solche enttäuschten, eingeschüchterten und verunsicherten ehemaligen gläubigen Seelen, die noch Suchtspeicherungen aus ihren früheren Existenzen im physischen Körper in sich haben, kehren wieder in diese Welt zurück und genießen über verschiedene Menschen ihre früheren Süchte ohne Veränderung ihres Wesens. Sie lassen sich gehen und leben in der Aura der Menschen weiterhin ihre Süchte aus, weil sie annehmen, Gott hätte dem Teufel sowieso die Macht über sie gegeben und dagegen könnten sie nichts tun. Könnt ihr euch diese Tragik der erdgebundenen Seelen im irdischen und jenseitigen Irrgarten vorstellen?

Wenn nicht, dann denkt bitte einmal tiefgründig darüber nach, ohne euch vor den schlimmen Machenschaften der geistig verirrten, unsichtbaren Seelen zu fürchten. Habt ihr dann diese Welt immer mehr durchschaut, dann wird es euch möglich sein, die geistige Tiefe der göttlichen Aufklärungen durch die Liebetröpfchen-Botschaften besser zu verstehen. Erst dann könnt ihr das für euch noch unsichtbare jenseitige Leben zunehmend erfassen. Vielleicht werdet ihr dann etwas vorsichtiger mit dem Konsum von Suchtmitteln sein, von denen ihr nun wisst, dass sie das Bewusstsein eines Menschen trüben und berauschen sowie zunehmend die Kontrolle über den eigenen Körper ausschalten und so auch die Seele prägen.

240 Der Verfall und die Entartung des menschlichen Gehirns bzw. der geistigen und physischen Beweglichkeit und die zunehmende schleichende Vergiftung des Körpers, z.B. durch den übermäßigen Tabak- oder Alkoholgenuss, kann sich bei manchen schon länger süchtigen Menschen hinausziehen, weil ihre Zellen von außen mit neuen Negativkräften reichlich aufgeladen, wieder aufgebaut bzw. regeneriert werden. Das kann z.B. sein, wenn sich der Mensch sportlich viel bewegt oder fast den ganzen Tag an der frischen Luft arbeitet. Bei solchen Menschen bauen sich die Nikotin- oder Alkoholgifte durch die Leber, Haut und Nieren schneller ab, und deshalb vertragen sie ein Suchtmittel besser, sodass ihre Organe anfangs noch nicht geschädigt werden bzw. von leichten oder schweren Erkrankungen verschont bleiben. Vor allem Menschen, die im Rampenlicht vor anderen stehen, erhalten viele Negativenergien von ihren Bewunderern oder Anhängern, indem sie von diesen persönlich hochgehoben werden, weil sie weltliche Begabungen aufweisen, die die anderen nicht haben, jedoch gerne hätten. Durch die Übertragung von negativen Fremdenergien wird der Körper süchtiger Menschen schneller regeneriert als bei unauffällig lebenden, ruhigen Menschen. Darüber wissen die inkarnierten, schwer belasteten Seelen Bescheid, da sie von ihren jenseitigen verbündeten Wesen bestens aufgeklärt wurden, und deshalb bemüht sich die Seele ihren Menschen so zu führen, dass er mit seiner Person beständig im Blickpunkt ihn bewundernder Menschen steht und es ihm trotz seiner körperlichen Suchtbelastungen gut geht. Könnt ihr euch diesen unsichtbaren Energieaustausch schon vorstellen, von dem ein weltbezogener, süchtiger Mensch und seine niedrig schwingende Seele ungesetzmäßige Nutznießer sind?

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Wie zerstörerische Informationen in ein alkoholisches Getränk kommen und was Süßspeisen im Körper bewirken, das schildert euch nun der Gottesgeist, damit ihr euch die unsichtbaren Vorgänge besser vorstellen könnt.

Wenn der Mensch Alkohol trinkt, dann nehmen die Zellen verschiedene zerstörerische und suchtfördernde Bildinformationen aus der alkoholischen Flüssigkeit auf, die bei der Alkoholgewinnung übertragen wurden. Die über den Alkohol ins menschliche Bewusstsein gelangten Bildinformationen nimmt auch die Seele auf. Das heißt, alle Sinneswahrnehmungen aus dem menschlichen Leben werden über die energetischen Leitfäden des Nervensystems in unzähligen Bildern - ähnlich eines fortlaufenden Films mit Aufnahmen in Ton und Farbe - zur Speicherung an das seelische Bewusstsein weitergeleitet. Leider wissen die Menschen nicht, dass jeder Alkoholtropfen zerstörerische und suchtfördernde Bildinformationen enthält, weil diese nicht sichtbar sind. Und was das menschliche Bewusstsein nicht schauen kann und auch nicht zu beweisen ist, das ist somit nicht real bzw. lebensfremd - so denken leider die meisten geistig unwissenden Menschen. Doch wer die geistige Logik in seinem Denken zu Hilfe nimmt, dem wird es einleuchten, dass durch den Alkohol negative Reaktionen im Körper stattfinden, die durch bestimmte zerstörerische Informationen in ihm hervorgerufen werden. Ihr werdet nun fragen: Wie kommen die zerstörerischen und suchtfördernden Informationen in den Alkohol hinein?

Wahrlich, die früheren Fallwesen haben verschiedenartige zuckerhaltige Pflanzen und Früchte geschaffen, in die sie zerstörerische Informationen eingeschleust haben. Fast jede zuckerhaltige Pflanze oder süß schmeckende Frucht enthält solche Informationen, die aber erst bei der Gärung zur Gewinnung des Alkohols aus der Frucht bzw. Pflanze freiwerden und in die alkoholische Flüssigkeit übertragen werden. Die normalerweise hell strahlenden Wasserteilchen in schönen Regenbogenfarben, die eine lebensaufbauende und -erhaltende Funktion haben und zur Herstellung von Alkohol verwendet werden, verändern sich bei der Gärung durch die Übertragung negativer Informationen aus den Pflanzen oder Früchten nach und nach in dunkle Teilchen, die in die zerstörerische Richtung umgepolt wurden. Die Wasserteilchen haben durch die Umwandlung zu einer alkoholischen Flüssigkeit, indem nun zerstörerische Informationen an ihnen haften, ihre Teilchenstruktur und Wesensart so stark verändert, dass sie nun dem himmlischen Leben entgegengesetzt schwingen. Deswegen können die niedrig schwingenden alkoholischen Substanzen mit ihren negativen Informationen im Körper und auch in der Seele viel Unheil anrichten.

245 Wenn Menschen alkoholische Getränke, gleich welcher Stärke oder Menge, genießen, dann werden sie durch die darin enthaltenen Informationen über ihre Sinne aufgefordert, sich noch mehr auf diese auszurichten. Bei jedem Schluck nimmt der Mensch zerstörerische und suchtfördernde Informationen auf, vor denen er sich nicht schützen kann - das sollte euch bewusst werden.

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Und noch Weiteres zu eurer Information: Alle Produkte von süßlich schmeckenden, zuckerhaltigen Pflanzen oder Früchten, die zum Süßen eurer Getränke oder Lebensmittel verwendet werden, enthalten auch solche Informationen, die den menschlichen Geschmacks- und Geruchssinn manipulieren und anziehen sollen. Diese übertragen sich auf das kleine Bewusstsein der Verdauungszellen und unter anderem auch der Immunzellen, die das süße Aroma verlockend und wohlschmeckend empfinden. Doch für das menschliche Immunsystem wird es gefährlich, wenn sich viele Immunzellen von den süßen Substanzen angezogen fühlen, weil sie dadurch von ihrer Ordnungsaufgabe abgelenkt werden bzw. diese vernachlässigen. Wenn nun der Mensch wieder eine Süßspeise isst oder ein süßes Getränk trinkt bzw. irgendein zuckerhaltiges Produkt konsumiert, dann werden vom süßen Stoff nicht nur viele sich im Blutkreislauf befindende gesunde Zellen, sondern auch viele im Körper schlummernde, zerstörerische Parasiten - die sich hauptsächlich von süßen bzw. gärungs- und fäulnisbildenden Substanzen ernähren - und energielose, entartete zerstörerische Zellen angelockt. Manche Immunzellen lassen vorübergehend ihre Aufgabe ruhen und versuchen als erste an die süßen Substanzen heranzukommen. Dadurch gewinnen vorübergehend die entarteten zerstörerischen Zellen und Parasiten an verschiedenen Körperstellen die Oberhand und richten kleine Schäden an, die dann die Aufbauzellen mit viel Mühe und hohem Energieaufwand wieder reparieren müssen. Darum empfiehlt euch der Gottesgeist mehr darauf zu achten, dass ihr euch mit süßen Genussprodukten und Speisen etwas mehr zurückhaltet bzw. das goldene Mittelmaß wählt, damit euer Immunsystem weiterhin im Körper die Oberhand behält und ihr euch wohlfühlen könnt.


Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, dass euch beim übermäßigen Verzehr von Süßspeisen eine kurze Müdigkeit überfällt. Dies trifft bei immungeschwächten und älteren Menschen öfter zu. Das kommt davon, weil eure Immunzellen bei der Verdauung einer Süßspeise enorme Mühe haben gegen die in den Verdauungstrakt und in die Blutbahn eingedrungenen zerstörerischen Zellen und Parasiten anzukämpfen, weil sich viele Immunzellen genussvoll dem süßen Stoff zugewendet und ihre Ordnungsaufgabe im Körper vorübergehend vernachlässigt haben und deshalb bei der Abwehr von zerstörerischen Eindringlingen fehlen. Gerade bei der beginnenden Müdigkeit, die ihr nach dem Verzehr einer Süßspeise spürt, werden viele Parasiten munter und aktiv und versuchen vom süßen Stoff auch etwas zu bekommen, doch diese stoßen dann auf Immunzellen, die sie daran hindern wollen. Wahrlich, in der kurzen müden Phase oder bei einem momentanen Schlafbedürfnis findet in eurem Körper vorübergehend ein erbitterter Kampf der Immunzellen gegen zerstörerische Parasiten um süße Substanzen statt, wobei es keinen Sieger gibt. Der Kampf eurer gesunden Immunzellen verbraucht viele eurer Tagesenergien, darum seid ihr müde und spürt ein starkes Verlangen nach energetischer Aufladung bei einem kurzen Schlaf. Wenn die süßen Substanzen verzehrt sind, dann ziehen sich die gesättigten Parasiten wieder in ihre Schlupflöcher zurück bzw. sie verschwinden in für die Immunzellen schlecht zugänglichen Verstecke und lauern auf neue negative und niedrig schwingende Substanzen, entsprechend ihrer dunklen und zerstörerischen Wesensart.

Ihr inneren Menschen, seid deshalb klug und weise in Bezug auf verlockende Süßigkeiten bzw. Süßspeisen, das ist ein guter Rat des Gottesgeistes. Doch trotz dieses geistigen Wissens seid ihr der „Kapitän eures Schiffes“ und bestimmt frei, was ihr essen wollt. Das nur nebenbei zu eurer geistigen Erweiterung und zum Selbstschutz, damit ihr besser Bescheid wisst, was unsichtbar in eurem Körper beim Genuss von Süßigkeiten, aber auch von Alkohol geschieht.

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Habt ihr die bisherige Schilderung des Gottesgeistes gut verstanden, dann werdet ihr die folgende geistig auch gut einordnen können.

Wahrlich, die im Alkohol enthaltenen Informationen sind niedrig schwingend und sollen den Menschen aufputschen. Zuerst stellt sich ein Wohlgefühl durch die stärkere Durchblutung ein, und dann erhält das Gehirn die Impulse, dass der Mensch mehr vom Alkohol konsumieren sollte. Das ist für euch wahrscheinlich unvorstellbar, doch die Realität. Die früheren Fallwesen haben bestimmten Pflanzen und Früchten, von denen sie wussten, dass Menschen sie später - nach ihren Anweisungen aus dem erdgebundenen Jenseits - zur Alkoholgewinnung verwenden würden, verschiedene Bildinformationen einprogrammiert, die auf die menschlichen und seelischen Sinne einwirken und abhängig machen sollen. Wie man auf dieser Erde Alkohol aus Früchten und Pflanzen durch Gärung gewinnen kann, das wussten die negativ ausgerichteten Illusionisten, die Erschaffer der materiellen Welten, genau, weil sie dies schon auf den feststofflichen Planeten anderer Galaxien erprobt hatten. Da sie diese Welt als Trittbrett für die Schöpfungszerstörung benutzten, haben sie durch Erprobungen vorher genau gewusst was passiert, wenn Menschen, in denen sich die Seelen befinden, viel Alkohol oder andere Suchtmittel konsumieren. Sie erhofften sich dadurch, dass sie ohne viel Mühen die Menschen und ihre Seelen zur Abhängigkeit von Alkohol, Tabak und anderen Mitteln verführen können und dass sie deshalb immer niedriger schwingen und sich schwer belasten. Das haben sie geschafft, und was das für die Menschen wirklich bedeutet, das seht ihr immer öfter in den Medien dieser grausamen Welt der Täuschungen, Irrtümer und Lügen.



Verträgt ein Mensch das Rauchen einer Zigarette oder den Alkohol nicht bzw. wird es ihm danach schlecht, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sich seine innere Seele schon in einer hohen Schwingung inkarnierte und wenig belastet ist. Eine lichtvolle Seele, die sich im Heilsplan inkarnieren will, weist eine höhere Schwingung auf und hat durch die göttliche Vorbereitung das Wissen, auf was sie achten sollte, wenn sie sich im Menschen einverleibt befindet. Sie wurde mit der Hilfe des Gottesgeistes darüber informiert, ob die Vorfahren einer Sucht nachgingen oder der zeugende Vater davon befallen ist. Sollte die Mutter süchtig sein, dann wird der lichten Seele von einer Inkarnation abgeraten. Vor dem Hineinschlüpfen der Seele in den Säugling beginnt sie im Beisein von Schutzwesen, ihren himmlischen Geschwistern, schon vorab die Geninformationen im Embryo durchzugehen. Die Speicherungen der Sucht nimmt sie vordergründig ins Visier und löscht diese mit der Gotteshilfe bzw. seinen Kräften aus ihrem Lebenskern. Deshalb ist der Mensch später von den Gen-Speicherungen der Alkohol- oder Zigarettensucht frei und wird diesen nicht verfallen, auch wenn er ab und zu eingeladen ist und die Gastgeber ihm alkoholische Getränke oder eine Zigarette anbieten. Er wird etwas trinken oder rauchen, doch später bemerken, wie schlecht es ihm dabei ergeht. Die Seele reagiert auf die Alkohol- oder Tabakinformationen, die auch sie erreicht haben, sofort abwehrend mit Energiedrosselung, um sich und ihren Menschen zu schützen - entsprechend ihrer Vorgabe. Durch die verminderte Abgabe von Tagesenergien an ihren Körper will sie ihm aufzeigen, dass er sich vom Alkohol oder von Zigaretten fernhalten sollte. Erwacht der Mensch am nächsten Morgen, dann spürt er eine körperliche Energielosigkeit und ein deutliches Unwohlsein in der Magen- und Bauchgegend oder hat mehr oder weniger starke Kopfschmerzen - so zeigt die Energiedrosselung der Seele ihre Wirkung. Auf diese Weise hilft sich eine weit gereifte Seele, um ihren Menschen von Süchten fernzuhalten.

Wenn gottverbundene Menschen glauben, einige Gläser eines alkoholischen Getränkes mit Wasser verdünnt über den Tag verteilt konsumieren zu können, weil ihnen so der Alkohol nicht schaden würde, dann bittet sie der Gottesgeist etwas zu bedenken, das sie aus ihrem Bewusstsein zu verdrängen versuchen: Sie nehmen die negativen Informationen und giftigen Substanzen über den Alkohol trotzdem in sich auf und diese schädigen ihren Zellkörper und auch ihre Seele. Auch wenn der Alkoholgehalt durch das Verdünnen mit Wasser vermindert wird, gelangen trotzdem schädliche Gifte in geringerer Menge in den menschlichen Körper. Diese müssen die Ausscheidungszellen zusätzlich zu den zunehmenden Umweltgiften bewältigen, und je älter der Mensch wird, desto schwerer wird es für sie diese Aufgabe zu erfüllen. Bitte werdet euch dessen bewusst.

255 Manche gottverbundene Menschen glauben irrtümlich, sie würden weniger Schadstoffe und negative Informationen durch das Verdünnen des alkoholischen Getränkes aufnehmen. Doch sie sehen die unsichtbare Tatsache nicht, darum klärt sie der Gottesgeist darüber auf und bittet sie nun weitsichtiger zu denken. Er spricht die gutherzigen und hilfsbereiten Menschen an, die noch nicht von der Alkoholsucht frei sind. Ihre Bemühungen sich davon zu lösen sind ehrlich und vielversprechend. Doch ihnen rät der Gottesgeist zu bedenken, dass jeglicher Alkoholgenuss zerstörend wirkt und nicht nur ihnen organisch schadet, sondern dass auch ihre Seele sehr darunter leidet, da sie sich bei jedem Schluck des alkoholischen Getränkes vor den ihr übertragenen Informationen fürchtet. Sie wirken wie dumpfe Hammerschläge auf sie ein und benebeln sie ebenso wie ihren Menschen, da sie seinen Rauschzustand und den massiven Abfall seiner Bewusstseinsschwingung mitertragen muss. Darum achtet bitte mehr auf eure Seele und macht euch nichts vor. So ihr ehrlich zu euch seid und euch bemüht eure Süchte unter Kontrolle zu bekommen, werdet ihr euch diesbezüglich keinen großen Freiraum mehr zugestehen. Ihr solltet so lange an euch arbeiten, bis ihr einmal mit dem glückseligen Moment beschenkt werdet, an dem ihr kein Verlangen mehr nach einem alkoholischen Getränk verspürt oder nicht mehr nach einer Zigarette greift. Das wünschen euch der Gottesgeist und die himmlischen Wesen so sehr, die euch sehnend im himmlischen Sein erwarten. Werdet ihr bald wieder bei uns sein? Oder wollt ihr noch viele Umwege gehen, weil ihr fälschlich glaubt, ihr müsstet eure Suchtmittel weiterhin genießen?

Bitte seid nun weise in eurem Entwöhnungsvorgehen. Glaubt an euch und dass ihr durch die unsichtbare Hilfe des Gottesgeistes euer Verlangen überwindet und bald von eurer Sucht befreit sein werdet. Das wäre der schönste Augenblick für uns, eure himmlischen Schutzwesen. Wenn ihr versucht euch mehr in uns hineinzufühlen, dann werdet ihr vielleicht schneller von der Last des zerstörerischen Suchtmittels frei, das euch zum abhängigen Sklaven machte.

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Viele flüssige Arzneimittel enthalten einen geringen Alkoholanteil. Wenn bei ihrer Herstellung Alkohol mit Pflanzensubstanzen vermischt wird bzw. in Verbindung kommt, dann heften sich die pflanzlichen Substanzen an die Alkoholtropfen an. Bei diesem Vorgang verändert der Alkohol seine dunkle Farbe und nimmt die helle der Heilpflanze deshalb an, weil durch die Vermischung der Anteil des Alkohols seine zerstörerische Wirkung verliert und sich der höher schwingenden Pflanzeninformation anpasst. Viele Pflanzen enthalten Heilinformationen für verschiedene Körperorgane, weil die früheren Fallwesen diese auf die sieben seelischen Bewusstseinszentren (Chakren), die energetisch mit den sieben Körperbereichen verbunden sind, programmiert haben, um sich bei Erkrankungen helfen zu können. Die Alkoholtropfen sind wichtige Zubringer des Heilmittels zu den entzündeten oder entarteten energielosen Zellen, weil die an ihnen haftenden Pflanzensubstanzen schneller in die Blutbahn zu den schmerzenden Stellen gelangen können. In diesem Fall trägt ausnahmsweise ein geringer Alkoholanteil positiv zur Heilung bei. Allerdings, wenn chemische Substanzen mit niedriger Schwingung dem flüssigen Heilmittel beigemischt werden, dann nimmt die hohe Schwingung der enthaltenen Pflanzensubstanzen rapide ab, und das bedeutet, dass dadurch die negativen Informationen im Alkoholanteil nicht mehr neutralisiert werden. Ausschlaggebend für die hohe Schwingung und heilende Wirkung der Pflanzen sind die Böden auf denen sie wachsen, aber auch welche Menschen sie ernten und bei der Arzneimittelherstellung in den Händen gehalten haben.


Ihr inneren Menschen des Liebegeistes, ihr wisst selbst, dass viele Süßigkeiten und Süßspeisen manchmal geringe Beimischungen von Alkohol enthalten und einen köstlichen Geschmack aufweisen, die euch aber auch zu häufigerem Genuss verführen können. Nun, für euch Menschen ist es schwer sich davon völlig zu enthalten, denn es ist schon länger üblich manchen Genussmitteln Alkohol beizumischen. Deshalb könnt ihr euch nicht einfach von dieser euch aufgezwungenen Lebensweise abwenden und auch nicht ganz auf die Mittel verzichten, an die ihr euch gewöhnt habt.

260 Damit ihr nicht fanatisch vorgeht, bittet euch der Gottesgeist nicht überstürzt Speisen abzulehnen, die Alkohol enthalten, denn das kann dazu führen, dass ihr durch weniger Genussmöglichkeiten im Leben unzufrieden werdet und in eine Missstimmung geratet. Wägt immer zuerst ab, was ihr im Zusammenhang mit Alkoholbeigaben bei der Lebensmittelzubereitung entbehren könnt oder nicht, ohne euch zu etwas zu zwingen. Doch ihr sollt vom Gottesgeist wissen, dass jeder Alkoholtropfen grundsätzlich eine zerstörerische Information enthält. Ausgenommen davon sind höher schwingende Pflanzenauszüge, die mit einem geringen Anteil von Alkohol für den Heilzweck vermischt wurden - wie ihr schon erfahren habt - und euch bei einer Erkrankung helfen können.


Wenn Alkohol bei der Lebensmittelzubereitung beigegeben wird, dann übertragen sich die negativen Informationen in das Lebensmittel. Da die meisten Lebensmittel, die ihr zubereitet, schon sehr niedrig schwingen, kann beim Kochen oder Backen die Alkoholinformation nicht neutralisiert werden und deshalb esst ihr diese mit. Das bedeutet, dass die Speise mit Alkoholbeigabe negativ auf euren Körper und auch auf eure Seele wirkt.

Ihr inneren Menschen könnt euch aber helfen, indem ihr vor dem Essen Gott herzlich bittet, euch über die innere Seele oder die reinen himmlischen Wesen (Schutzwesen) seine Liebeenergien zur Umwandlung der negativen Speiseinformationen zu übermitteln. Aber das kann nur dann stattfinden, wenn ihr euch herzlich und intensiv im Inneren mit Gott, dem Liebegeist, verbindet. So seid ihr in höherer Schwingung, dadurch erhellt sich eure Aura, und durch eure lichte Strahlung werden dann die negativen Informationen in den Speisen umgewandelt. Das Herzensgebet vor dem Essen ist eine gute und wirksame Möglichkeit viele zerstörerische Informationen in den Speisen zu neutralisieren. Dazu rät euch der Gottesgeist, weil er euch stets helfen möchte, in dieser gefahrvollen Welt möglichst ohne physische und seelische Schäden durchzukommen.

Da ihr das Ausmaß der zerstörerischen Wirkung von Alkohol auf euren ganzen Körper und eure innere Seele nicht sehen könnt - das aber wir himmlische Wesen mit traurigen Herzen schauen - wird euch weiß gemacht, dass Alkoholbeigaben in Speisen in keiner Weise schädlich wirken. Weil euch die unsichtbaren Vorgänge im physischen Körper und auch in der Seele verborgen sind, kann kein Mensch darauf kommen, wie schädlich auch eine geringe Alkoholmenge langzeitig auf die Gesundheit und die innere Seele wirkt. Das ist leider für die Menschen eine traurige Gegebenheit, die euch der Gottesgeist nicht vorenthalten darf, weil unser himmlisches Evolutionsleben auf die Wahrheit aufgebaut ist und deshalb keine Unwahrheiten oder Heimlichkeiten zulässt.

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265 Ihr inneren Menschen des Liebegeistes! Auch wenn ihr jetzt über den Alkohol und andere Süchte etwas Neues erfahren habt, das eurem menschlichen Bewusstsein noch unbekannt war, dann solltet ihr niemals den Fehler machen euch fanatisch von einem geliebten und lange gewohnten Genussmittel von einem Tag zum anderen zurückziehen, denn damit würdet ihr euch nur schaden. Das möchte der Gottesgeist vermeiden, und deshalb warnt er euch nicht fanatisch zu sein, auch wenn ihr nun wisst, dass alkoholische Getränke oder andere Suchtmittel schädliche Wirkungen im Körper und in der Seele hinterlassen. Euch sollte durch diese Liebetröpfchen-Botschaft bewusst werden, dass die gesamten Suchtmittel auf Körper, Geist und Seele schädlich wirken und weshalb diese zerstörerischen Mittel von den früheren, tief abgefallenen himmlischen Wesen geschaffen wurden.

Wahrlich, wir himmlischen Wesen bedauern sie und fühlen schmerzlich mit ihnen, weil sie ein gigantisches, zerstörerisches Schöpfungsexperiment mit der Vollmaterie bzw. den feststofflichen Atomen umsonst gewagt haben, das ihnen und anderen verirrten Wesen - die bei ihren materiellen Schaffungen nicht beteiligt waren - letztlich unsagbares Leid in unzähligen kosmischen Äonen einbrachte und noch weiter bringen wird, auch wenn die materielle Erde und das Sonnensystem schon lange aufgelöst worden sind. Sie werden dann in den jenseitigen Bereichen weiter leiden, weil sie ihre gewohnte zerstörerische Lebensweise nicht mehr führen können, und das ist das Schlimmste für ein so ausgerichtetes Wesen. Sie haben diesen Zustand selbst verursacht, doch der barmherzige Liebegeist bietet ihnen die Möglichkeit ihrem Leid für immer ein Ende zu machen, wenn sie bereit sind, sich wieder auf das aufbauende und bewahrende himmlische Leben auszurichten.

Auch für euch innere Menschen des Liebegeistes besteht die große Chance, euch in nur kurzer irdischer Zeit von vielen euch peinigenden Belastungen (ungesetzmäßigen Lebensweisen) aus vielen Leben in dieser Welt und jenseitigen Aufenthalten zu befreien, die ihr aus Unwissenheit von den tief gefallenen Menschen und jenseitigen Wesen kopiert und gespeichert habt. Dazu lädt euch der universelle Liebegeist ein, doch ob ihr sein Angebot aus seinem größten universellen Herzen annehmen wollt, das obliegt eurem freien Willen. Ihr seid beim universellen Liebegeist in euch immer sehr willkommen, denn er hat seine Herzenstüre für alle kosmischen Wesen stets offen - auch für die tief gefallenen Wesen, die ihn im Moment noch ablehnen. Im gesamten Verlauf des ewigen universellen Lebens war seine Herzenstüre noch nie für ein Wesen verschlossen -, auch wenn fanatische religiöse Menschen aus geistiger Unwissenheit noch das Gegenteil behaupten.

Wenn ihr den Liebegeist in euch nicht hören oder schauen könnt, dann liegt das daran, dass ihr durch Unwissenheit und verführerische weltliche Gegebenheiten so tief in eurer Schwingung gesunken seid, dass ihr ihn in euch nicht mehr vernehmen könnt. Das ist sehr tragisch für ein gottverbundenes Wesen, das gerne mit ihm durch das Senden und Empfangen kommunizieren würde. Doch das kann sich ändern, wenn ihr euch herzlich bemüht euer Wissen von den edlen himmlischen Lebensweisen immer mehr in euer Leben einzubeziehen, denn dadurch erhöht sich die Schwingung eurer geistig erwachten Seele. Das bedeutet, eure innere Seele wird durch die Reinigung zunehmend durchlichtet und schwingt einmal so hoch, dass ihr in euch den Liebegeist vernehmen könnt.

Wahrlich, wenn ihr durch die innere Sonne des Liebegeistes geistig so weit herangereift seid wie ein zartes himmlisches Pflänzchen, das sich durch die inneren und äußeren Lichtstrahlen geistig und in der Größe immer mehr entfaltet hat und zu einer starken Pflanze herangewachsen ist, die eines kosmischen Augenblickes glückselig ihre ersten Früchte für ein höheres Leben hervorbringen kann, dann wäre es euch möglich, aus dem seelischen Lebenskern die innere Liebestimme des Gottesgeistes zu hören.

270 Dies geschah auch so beim Künder, der geistig enorm gewachsen ist. Er reifte von einem zarten Pflänzchen zu einer schönen und starken, lichtdurchdrungenen geistigen Pflanze (im seelischen und menschlichen Bewusstsein), durch die der universelle Liebegeist seit einem Jahrzehnt himmlische Früchte (Liebetröpfchen), eine nach der anderen, in Botschaften hervorbringen kann und die nun der inneren Menschheit weltweit zur geistigen Entfaltung angeboten werden können. Wenn es euch auf Erden nicht gelingt, die geistige Reife zum inneren Hören der göttlichen Liebestimme zu erlangen, dann ist das nicht so schlimm, denn euer geistiges Potenzial lebt ewiglich in eurer inneren Seele weiter. Einmal wird für jeden von euch der glückselige Augenblick kommen, in dem ihr von außen keine unvollkommenen Weisungen mehr benötigt, sondern nur noch aus dem inneren Lebenskern eurer Seele das unerschöpfliche, geniale Weisheitswissen aus der himmlischen Quelle, Gott, beziehen werdet - so wie wir himmlischen Wesen dies jederzeit dankbaren Herzens tun, wenn uns danach ist.

Wir stehen aber nicht ständig mit Gott im Ich Bin in Verbindung, weil das für uns selbstständige Wesen nicht notwendig ist, da unser Evolutionsbewusstsein alle Facetten des himmlischen Lebens enthält, woraus wir beliebig Informationen in Bildern abrufen können. Doch ab und zu bitten wir die Ich Bin-Gottheit um einführende Weisungen, weil sie eine viel größere universelle Übersicht hat, über die wir auf unserer momentanen Evolutionsstufe noch nicht verfügen. Dadurch haben wir dann eine erweiterte Sicht und ein viel umfassenderes Verständnis für unsere Schaffungen im himmlischen Sein oder für unser Evolutionsleben im Dualverbund. Wie ihr erkennen könnt, sind wir himmlischen Wesen keine willenlosen Marionetten der uns gleichgestellten Ich Bin-Gottheit, des universellen Liebegeistes, weil wir selbst ausreichend mit genialem Schöpfungswissen ausgestattet sind und jede einzelne himmlische Lebenssituation weitgehend verstehen und mit ihr umgehen können. So wird auch einmal euer freiheitliches Leben in den himmlischen Welten sein, wenn ihr wieder zu uns zurückgekehrt seid.

Wenn ihr geistig so weit gereift seid, dass ihr in den jenseitigen Bereichen die größten Verpolungen - gegensätzliche Speicherungen, die mit dem himmlischen Leben nichts gemeinsam haben - mit der göttlichen Hilfe und euren emsigen Bemühungen überwunden habt, dann ist es auf dem geistigen Weg zu uns reinen himmlischen Lichtwesen nicht mehr weit. Seid ihr vollständig von den Speicherungen aus dem irdischen Leben und den jenseitigen Fallwelten befreit, dann ist für euch im Lichtkörper der erlösende und glückselige Augenblick gekommen, der euch mit Jubel und Dankbarkeit erfüllt, weil ihr das Himmelreich betreten könnt. Der Augenblick, wenn wieder ein Wesen aus den gefallenen außerhimmlischen Welten zurückkehrt, ist auch für uns himmlische Wesen und die Ich Bin-Gottheit im Herzen ein großes Freudenerlebnis, denn durch jedes Wesen weniger im Fallsein verringert sich darin das unsagbare Herzeleid. Damit es sich verringert und einmal endet, versuchen der Gottesgeist und wir himmlische Wesen alles Machbare zu tun, das den Möglichkeiten der himmlischen Evolutionsgesetze entspricht. So sind die Liebetröpfchen-Botschaften eine Möglichkeit von vielen, die manchen geistig aufgeschlossenen Menschen und seine innere Seele oder eine noch erdgebundene jenseitige Seele, die über geistig orientierte Menschen hellhörig wurde, zum geistigen Wachstum anregen und dazu verhelfen. Die Botschaften können bewirken, dass sich ein Mensch mit seiner geistig erwachten Seele oder ein jenseitiges Wesen geistig schneller umorientiert und sich dadurch viele jenseitige Umwege und Leid erspart. Das wünschen ihnen der universelle Liebegeist und wir himmlischen Wesen sehr, die euch sehnend im Himmelreich zur Begrüßung erwarten. Für eure himmlische Ankunft haben wir uns mit der Ich Bin-Gottheit viele Überraschungen ausgedacht, die ihr einmal in Bildern erleben werdet. Diese werden euch in einen glückseligen Zustand bringen, den ihr ewiglich nicht vergesst.

Denkt bitte immer daran, Gott und wir himmlischen Wesen erwarten euch! Das soll euch motivieren alles dafür zu tun, damit ihr bei uns bald ankommt.

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275 Manche göttlichen Aussagen habt ihr nun gut verstanden, doch andere wiederum nicht. Das kann daran liegen, dass euch zum tiefgründigen Verstehen der kosmischen Geschehnisse noch mancher Wissensbaustein über die geistigen Zusammenhänge fehlt. Seid deswegen aber nicht traurig oder verzweifelt. Es wird der kosmische Zeitpunkt in eurem ewigen Leben kommen, an dem euch der Gottesgeist eine viel größere Zahl von inhaltsreichen geistigen Weisheiten anbieten kann, die ihr dann mit großer Freude aufnehmen und auch verstehen werdet. Heute erreichen euch nur einige himmlische Weisheiten über die Liebetröpfchen, doch sie müssen das geistig begrenzte menschliche Bewusstsein passieren, und dadurch kommen die göttlichen Aussagen bei euch Menschen leider nur unvollkommen an. Daran ist nichts zu ändern.

Wenn es euch heute noch nicht möglich ist, die tiefgründigen göttlichen Aussagen gut zu verstehen, dann legt sie bitte eine Weile auf die Seite. Grübelt nicht darüber nach, denn momentan findet ihr in eurem Bewusstsein keine brauchbaren und zusammenhängenden Wissensbausteine, um das göttliche Wissen geistig einordnen zu können. Habt viel Geduld mit euch und bittet den Gottesgeist, dass es euch einmal möglich sein wird, die Liebetröpfchen aus dem großen universellen Meer der himmlischen Weisheit mit euren Herzensempfindungen eurer Seele zu erfassen. Und wisset auch, Gott ist immer bereit euch zu helfen.


Bitte achtet in den Liebetröpfchen-Botschaften nicht zu sehr auf einzelne Wörter, sondern versucht den Sinn der göttlichen Aussagen zu erfassen und verwendet diesen zu eurer weiteren geistigen Reife.

Wer anstatt auf den göttlichen Sinn einer Aussage vordergründig auf einzelne Wörter schaut, die manchmal vom Künder oder den emsigen Korrekturhelfern für eine Aussage nicht so passend gewählt wurden oder im Satz besser an einer anderen Stelle platziert wären, der begibt sich in die Gefahr, die Botschaft entsprechend seiner guten Grammatikkenntnisse aus Überheblichkeit zu zerlegen. Das traurige Ergebnis der aufwändigen Wortklaubereien und Perfektion ist dann, dass er unnütz viele kostbare Energien und seine irdische Zeit verschwendet hat und sich noch dazu von der hohen Leseschwingung der Botschaft entfernt, da er sich statt im Inneren seiner Seele nur im Verstand aufgehalten hat.

Wahrlich, damit nicht wieder gottverbundene Menschen diesen verhängnisvollen Fehler begehen - wie das schon oft von euren geistig unerfahrenen Vorfahren in früher Erdenzeit geschah - sich engstirnig an einzelnen Wörtern einer göttlichen Botschaft festzuhalten, wodurch der so wichtige Gesamtsinn der Offenbarung zerpflückt und falsch ausgelegt wird, warnt der Gottesgeist heute die Liebetröpfchenleser davor. So eine einengende und übertriebene (perfektionistische) Leseart kann sie in eine falsche geistige Denkrichtung lenken, sodass sie im Nachhinein nicht mehr wissen, was sie gelesen haben bzw. welche tiefgründige Gesamtaussage die Botschaft wirklich hatte. Bitte tut euch das nicht an. Nehmt den göttlichen Sinn der Liebetröpfchen-Botschaft mit eurem seelischen Herzen auf, damit ihr höher schwingt und euch der Gottesgeist dadurch noch mehr im Inneren erreichen kann und ihr geistig schneller reift.


280 Zu dieser langen und tiefgründigen Liebetröpfchen-Botschaft trugen wir himmlischen Wesen im Dualverbund einen kleinen Anteil bei. Für diese Möglichkeit danken wir dem universellen Liebegeist in unserem Wesensherzen, aber auch für seine genialen Liebeweisungen, die uns unterstützten seine Botschaft durch das seelisch-menschliche Bewusstsein des Künders hindurchzubringen, die an alle geistig offenen Menschen in dieser Welt gerichtet ist.

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Dieser zusätzliche Teil wurde vom Gottesgeist noch kurz vor Fertigstellung der Botschaft übermittelt. Seine kurze Information soll euch helfen, das momentan schlimme Katastrophengeschehen aus dem Blickwinkel himmlischer und außerirdischer Wesen besser zu verstehen.


Vor mehreren Äonen kosmischer Zeit haben die meisten Fallwesen, die sich materielle Welten und die Einverleibungsmöglichkeit in einen physischen Körper geschaffen haben, traurigen Herzens erkannt, auf was sie sich bei der Bildung von materiellen Atomen eingelassen haben. Aus ihrer tiefgründigen Erkenntnis und herzlichen Reue entstand der Wunsch zur Wiedergutmachung. Deshalb haben sie sich bereit erklärt im Heilsplan Gottes mitzuwirken und uns himmlische Wesen bei der Rückbildung materieller Welten in die feinstoffliche Struktur zu unterstützen. Aufgrund dessen helfen sie nun der Menschheit und dem Planeten Erde, doch ihr Wirken geschieht in gesetzmäßiger Weise nur aus dem Hintergrund. So kommen sie nicht mit den Menschen in Berührung und geraten nicht in die Versuchung, sie mit ihrem fortgeschrittenen Technologiewissen zu beeinflussen und deswegen von ihnen erhöht und bewundert zu werden. Sie haben sich vorgenommen den Erdplaneten mit all ihren Kräften zu stützen, damit es nicht vorzeitig zum Polsprung kommt. Sie sind bereit, bei einer verheerenden Katastrophe mit ihren verschieden aussehenden Raumschiffen Menschen ihrer Bewusstseinsschwingung zu bergen und auf Planeten eines anderen Sonnensystems - die ähnliche Lebensbedingungen wie die Erde aufweisen - zu übersiedeln. Darüber wird euch der Gottesgeist ein anderes Mal ausführlicher berichten.

Der Gottesgeist weist euch in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die meisten früheren Erschaffer materieller Welten es herzlich bereuen, dass sie sich einmal in die zerstörerische Lebensrichtung begeben haben. Aus ihrer herzlichen Reue sind sie nun bereit, allen lebenden Wesen in der Materie mit der Unterstützung des Gottesgeistes und uns himmlischen Wesen zu helfen. Bis zum Ende eurer Welt haben sie sich bereit erklärt, die Geschehnisse auf der Erde aus der Ferne zu beobachten und im schlimmsten Katastrophenfall, wenn für die Menschheit keine Überlebenschance mehr besteht, sie zu evakuieren.

285 Die durch die momentan verheerende Naturkatastrophe entstandenen schlimmen Folgen für mehrere Kernkraftwerke (Fokushima) sehen die außerirdischen Wesen mit großer Besorgnis. Sie fühlen mit den von großem Leid und Schmerz gezeichneten Menschen und auch mit den Seelen, die gerade ihr physisches Kleid durch die furchtbaren Naturgewalten verloren haben. Sie stehen fassungslos unter Schock und mit Entsetzen an den Orten der Zerstörung, können das ganze Ausmaß nicht begreifen und verstehen aus geistiger Unwissenheit nicht, warum ihr Körper leblos unter den Trümmern liegt und sie trotzdem noch leben.

Wahrlich, die außerirdischen Wesen wissen aus eigenen schlimmen Erfahrungen, was es heißt, wenn man die Kernspaltung zur Energiegewinnung nutzt und wie gefährlich und risikoreich diese ist bzw. welche verheerenden Auswirkungen ein nuklearer Unfall auf das gesamte Planetenleben hat. Von dieser Energiequelle haben sie sich auf ihren Planeten schon längst verabschiedet und nutzen nur noch jene Energiequellen, die ihnen die Natur bietet. Doch die hartnäckigen führenden Menschen dieser Erde und die gleichgearteten jenseitigen Wesen, die sie zur Nutzung der Atomenergie anstifteten, gehen ihre zerstörerischen Wege ohne Reue und Umkehr weiter. Kein außerirdisches Wesen und auch nicht Gott mit den himmlischen Wesen können sie zur Besinnung bringen. Es handelt sich um Wesen, die so sehr verpolt sind, dass sie keinen Funken Herzlichkeit und Barmherzigkeit für das irdische und kosmische Leben mehr aufbringen, weil sie stets nur auf ihre persönlichen Vorteile ausgerichtet sind und sich weiter einreden, dass ihre zerstörerische Strategie einmal den gewünschten Erfolg bringen würde. Darum schauen die außerirdischen Wesen, die sich außerhalb eurer Atmosphäre aufhalten, aus ihren riesigen Raumstationen und Raumschiffen besorgt auf diese Erde und auf das schlimme Katastrophenszenario der letzten irdischen Tage. Sie hoffen, dass die Menschen trotz der hohen Radioaktivität, die von den Unglücksreaktoren ausströmt, von großen gesundheitlichen Schäden und weiterem Leid verschont bleiben.

Momentan steigen ständig viele schädliche Partikel in die Atmosphäre auf, sammeln sich dort und kommen durch die magnetische Anziehung wieder zur Erdoberfläche zurück. Aus himmlischer Sicht werden dadurch viele Länder der Erde radioaktiv verseucht, doch nicht so dramatisch wie die Landschaften und Wohngebiete um die explodierten Atomkraftwerke. Wahrlich, wieder hat sich ein neues leidvolles Szenario für die Menschheit und die Natur ereignet. Doch dies nimmt noch kein Ende, denn nun ist die letzte Zeit des irdischen Lebens angebrochen.

Die außerirdischen Wesen verfolgen das schlimme Geschehen um die Atomkraftwerke aus der Position ihrer Raumschiffe. Nachts versuchen sie aus ihren Raumschiffen in größerer Entfernung die stark verstrahlten Landstriche und Gewässer, dort wo der größte radioaktive Niederschlag erfolgte und das Leben schwer belastet und geschädigt wurde, mit hochaktiven positiven Lichtstrahlen von der Radioaktivität zu säubern bzw. diese zu neutralisieren. Doch in das schlimme Geschehen in den Atomreaktoren können sie nicht direkt eingreifen. Sie würden herzlich gerne mit ihren Raumschiffen helfen, damit die Kernschmelze verhindert wird und die Menschen vor einer Katastrophe bewahrt bleiben. Doch in der Nähe der Kernkraftwerke ist die negative Strahlung so extrem hoch, dass sie sich mit ihren Raumschiffen, die auf erdumlaufenden magnetischen Lichtbahnen fortbewegt werden, nicht näher heranwagen. Im weiten Umfeld der beschädigten Atomreaktoren ist die Strahlenbelastung sehr hoch, die wiederum auf die magnetischen Kräfte der Lichtbahnen, auf denen sich die außerirdischen Raumschiffe fortbewegen, stark störend einwirken. Würden sie es trotzdem wagen sich mit ihrem Raumschiff den beschädigten Reaktoren anzunähern, dann bestände für sie die große Gefahr, dass plötzlich die magnetische Kraft auf einem Lichtbahnabschnitt aussetzt und ihr Raumschiff ins Strudeln gerät. Dieses würde dann von der Erde magnetisch angezogen, sodass den Außerirdischen ein Gegensteuern nicht mehr möglich wäre und ihr Raumschiff infolgedessen abstürzen würde. Das passierte ihnen in der Vergangenheit schon einige Male auf der Erde, deshalb riskieren sie ihr Leben und auch das der Menschen nicht mehr, die beim Absturz eventuell ebenso davon betroffen wären.

Ihr inneren Menschen mit dem Weitblick für weltliche Gefahren! Ihr sollt wissen, dass durch die Kernspaltung unsagbar viele Negativkräfte freigesetzt werden, die trotz der Strahlenschutzhülle der Atommeiler nach außen gelangen und die unsichtbaren Erdmagnetfelder und Lichtbahnen in vielen Kilometern Entfernung noch sehr störend beeinflussen und das Leben schädigen. Darum ist die Energiegewinnung durch Kernspaltung nicht nur sehr schädlich für die Umwelt, sondern auch für alles menschliche Leben. Zudem wirken die schädlichen Strahlen sehr negativ auf die Lichtpartikel der Seele, wodurch die Aktivität in ihrem Lebenskern immer mehr blockiert wird. Aufgrund dessen werden den Bewusstseinszentren der Seele (Chakren) aus ihrem Lebenskern immer weniger Energien übertragen und dadurch erfolgt zunehmend in den seelischen und menschlichen Körperzonen eine energetische Unterversorgung. Das ist das traurige Ergebnis der ungesetzmäßigen und lebenszerstörenden Kernspaltung.