Botschaft 1107. (Version vom 25.07.2011)
(2/2) Entstehung ritueller Kulthandlungen und die davon ausgehenden Gefahren für Menschen und Seelen aus himmlischer Sicht

Ein Kind vor dem Fernseher.

Teil 2 enthält noch folgende Themen:

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Fortsetzung der göttlichen Botschaft durch einen himmlischen Lichtboten:

In dieser irdischen Zeit wenden sich weltweit immer mehr gottgläubige Menschen von den großen Religionen ab. Doch nicht nur wegen der abartigen Verhaltensweisen mancher Geistlicher untereinander oder dem Bekanntwerden von Missbrauchsfällen der Geistlichen mit Minderjährigen, sondern hauptsächlich deshalb, weil sie von innen spüren, dass sie in ihrem Leben an einem Punkt des geistigen Stillstandes bzw. der inneren Leere angelangt sind. Sie spüren deutlich, dass ihnen die angeblich seligmachende religiöse Lehre nichts mehr bringt, weil sie so viele Ungereimtheiten und unglaubliche Geschichten enthält. Sie ahnen von innen richtig, dass es ein viel tiefgründigeres Wissen mit brauchbaren Erklärungen gibt, womit sie den Sinn des Lebens sowie die unbegreiflich bösartigen, triebhaften und hektischen Verhaltensweisen der Menschen und das große Leid auf dieser Welt besser verstehen können. Deshalb machen sie sich auf den Weg, suchen nach neuem geistigem Wissen und wollen durch die spirituelle Verinnerlichung eigene Erfahrungen sammeln. Darum öffnen sich immer mehr für verschiedene spirituelle Richtungen und deren rituelle Praktiken. Doch die meisten ahnen nicht, dass dort auf sie unsichtbare Gefahren lauern, die ihnen aber mangels Wissen und Selbsterfahrung noch unbekannt sind. Aus diesem Grund sind in dieser himmlisch fernen Welt aufklärende göttliche Botschaften mit warnenden Hinweisen für geistig erwachte und suchende Herzensmenschen so wichtig. Ebenso sind die Beschreibungen über das himmlische Lebensprinzip für die himmlischen Rückkehrer von großer Bedeutung, damit sie sich zur Wesensveredelung daran orientieren können.

Doch leider konnte der Liebegeist in der Vergangenheit und auch in dieser irdischen Zeit tiefgründiges Wissen aus seiner himmlischen Quelle ins Diesseits über Künder kaum übermitteln. Wahrlich, er scheiterte immer daran, dass die herzensguten Künder zu sehr mit weltlichem Wissen überdeckt waren. Deshalb sollte jeder Künder, der aus der himmlischen Quelle schöpfen möchte, nach den göttlichen Weisungen schrittweise ins himmlische Lebensprinzip umdenken, das aber anfangs sehr mühsam ist, weil sich der Mensch dagegen sträubt. Doch ein Umdenken ist notwendig, damit das festgefahrene menschliche und seelische Bewusstsein von den weltlichen und religiösen Denkmustern und Verhaltensweisen immer mehr freigelegt wird, die in keiner Weise mit dem himmlischen Lebensprinzip übereinstimmen. Das mangelhafte Umdenken kostete den meisten Kündern das Innere Wort, weil sie das ihnen noch unbekannte göttliche Wissen anzweifelten und ängstlich glaubten, der Widersacher Gottes hätte sich in ihr Bewusstsein eingeschlichen, um sie irrezuführen. Die meisten Künder dieser Erde hatten kein Wissen über die Funktion der Gotteseinsprache bzw. kannten sich damit nicht aus. Sie wussten noch nicht, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, um den Liebegeist in sich hören zu können oder wann es erdgebundenen Seelen möglich wird, in sie einzusprechen.

Wahrlich, dem unpersönlichen himmlischen Herzenswesen (Ich Bin-Gottheit bzw. universeller Liebegeist) ist es nur möglich in einen geistig weit gereiften medialen Menschen einzusprechen. Er sollte folgende Voraussetzungen erfüllen: Stets auf ihn ausgerichtet leben und eine überwiegend hohe Bewusstseinsschwingung konstant halten können. Das wird ihm aber nur dann möglich sein, wenn er durch seine schrittweise Veredelung die entsprechende Seelenreinheit erreicht hat. In dieser notwendigen geistigen Wesensreife lebten leider in der irdischen Vergangenheit nur sehr wenige mediale Menschen, deren Seelen freiwillig aus dem Himmelreich ausgegangen waren, um auf der Erde im himmlischen Heilsplan mitzuwirken.

Heute, in dieser niedrig schwingenden, hektischen Welt gibt es noch seltener solche verinnerlichten, hochschwingenden Herzensmenschen, die demütig im Hintergrund leben. Weist dann einmal ein Mensch diese geistige Grundvoraussetzung für das Innere Wort Gottes auf, dann sind auch noch andere Kriterien sehr wichtig und entscheidend, damit durch ihn göttliche Botschaften ziemlich rein bzw. wahrheitsgetreu ins Diesseits einfließen können. Einige besonders wichtige Wesenseigenschaften, die ein himmlischer Künder aufweisen sollte, nennt euch nun der Liebegeist und erklärt euch den Grund dafür.

25 Ein Künder sollte charakterfest sein und ein demütiges und unauffälliges Leben im Hintergrund führen. Er sollte keine Bewunderung und Höherstellung seiner Person zulassen, damit er in der himmlischen Wesensgleichheit verbleiben kann, die so wichtig für die innere Wortaufnahme des Liebegeistes ist.

Er sollte sich durch andere nicht die Freiheit nehmen lassen und diese auch anderen gewähren, damit sein menschlich-seelisches Bewusstsein im himmlischen Freiheitsprinzip der reinen Wesen schwingt.

Sein menschliches und seelisches Bewusstsein sollte völlig frei von einer religiösen Lehre und deren Zugehörigkeit sein, damit sich keine störenden Speicherungen aus einer unfreien Glaubenslehre bei der göttlichen Inspiration mit falschen Aussagen dazuschalten können, die die göttlichen Aussagen verfälschen und unbrauchbar machen würden.

Des Künders Lebensauffassung sollte auf die himmlische Wesensgleichheit ausgerichtet sein, weil sie mit der Gerechtigkeit eng verknüpft ist. Ohne Berücksichtigung der Wesensgleichheit ist Gerechtigkeit, Freiheit und Friede unter den Wesen nicht dauerhaft zu erreichen. Das ist in dieser Welt sehr deutlich zu erkennen, da die Menschen wegen ihrer eitlen Selbstherrlichkeit und Selbsterhöhung noch nicht begriffen haben, dass sie niemals ein gerechtes Leben untereinander erlangen können, wenn sie das himmlische Gleichheitsprinzip nicht akzeptieren, anstreben und wieder ganz in dieses zurückkehren. Aus diesem Grund sollte ein Künder das unfreie und ungerechte weltliche Lebensprinzip des Herrschens und Dienens bzw. das Bestimmen führender Personen über Untertänige nicht mehr befürworten. Dieses schufen sich einst vor vielen Äonen abtrünnige, tief gefallene himmlische Wesen zur Schöpfungszerstörung.

Durch die hohe Lichtschwingung vieler göttlicher Inspirationen erfolgte beim Künder, der gerade die Liebesprache Gottes aufnimmt, in einigen Jahrzehnten die Reinigung seines seelisch-menschlichen Bewusstseins viel schneller als sonst bei einem Menschen auf dem Inneren Weg. Dadurch wurden in seiner Seele himmlische Eigenschaften freigelegt bzw. zur Abrufung für eine göttliche Inspiration verfügbar. Infolgedessen wurde ihm immer mehr von innen bewusst und verständlich, dass die himmlischen Wesen aufgrund ihrer edlen Wesenseigenschaften und der zentralen Funktion des unpersönlichen Liebegeistes sowie ihrer Freiheit und Selbstständigkeit nur wesensgleich und unpersönlich leben können - völlig entgegen dem Weltsystem der Menschen. Darum konnte er es geistig gut nachvollziehen und es sich vorstellen, wenn er vom himmlischen Liebegeist hörte, dass die himmlischen Wesen ohne führende und belehrende Wesen zusammenleben. Er konnte es deshalb auch gut erfassen und annehmen, als er bei der Inspiration hörte, dass die himmlischen Wesen dem unpersönlichen Liebegeist (Ich Bin-Gottheit) in der himmlischen Urzentralsonne unzählige Aufgaben übertragen haben, unter anderem auch, ihnen in der Evolution zu helfen. Er erfuhr zudem, dass der Liebegeist den himmlischen Wesen liebevoll mit aussagereichen Bildern oder Bildsymbolen und mit sanfter, herzlicher Stimme bei ihrem Übergang in eine höhere Evolutionsstufe hilft und seine Weisungen keinen belehrenden oder beherrschenden Charakter aufweisen - wie es leider führende Menschen dieser Welt praktizieren. Über dieses neue Wissen freute er sich sehr. Er erfuhr aus den Botschaften des Liebegeistes auch, dass seine einfühlsamen, informativen Einweisungen in ein kosmisches Geschehen oder in Schaffungsvorhaben nur soviel beinhalten, wie es die himmlischen Wesen in ihrem Evolutions-Bewusstsein erfassen können. Doch darüber hinaus geht er nicht, weil sonst die Wesen durch fehlende Wissensbausteine zu falschen Ergebnissen kommen würden.

30 Wahrlich, wir himmlischen Wesen sind durch unser immenses Wissens- und Erfahrungspotenzial eigenständige, freie Wesen. Auch wenn wir ab und zu vom Liebegeist eine Einweisung in die nächste angestrebte Evolution erhalten, deshalb bleiben wir doch weiterhin freie und selbstständige Wesen in der Eigenverantwortung für unser ewiges Leben. Deswegen benötigen wir von anderen, uns gleichgestellten Wesen, kein neues kosmisches Wissen für unser Evolutionsleben auf einem himmlischen Planeten. Da der universelle unpersönliche Liebegeist (Ich Bin-Gottheit) allen himmlischen Wesen im Wesensprinzip gleichgestellt ist, wird es niemals dazu kommen, dass er sich in der Einweisung oder Beantwortung einer Frage über uns stellt. Der Speicherinhalt im Bewusstsein des himmlischen Liebegeistes enthält keine einzige Redewendung der Höherstellung bezüglich uns himmlischer Wesen. Deshalb kann es niemals sein, wie geistig unwissende Menschen fälschlich annehmen, dass er ein Herrscher sei und im Herrscherton etwas nach seinem Willen den Wesen aufträgt. Wer geistig schon so weit gereift ist dieses himmlische Wissen zu verstehen und anzunehmen, der wird sich auch über folgende Aussage freuen, die aus der himmlischen Lebenslogik und dem WesensGleichheitsprinzip hervorgeht: Vom universellen Liebegeist ging seit Bestehen der Ganzheitsschöpfung keine einzige Furcht- und Gewaltschwingung aus und das wird auch in der universellen Zukunft unverändert so bleiben. Das Gegenteil haben ihm leider böswillige und geistig unwissende Menschen unterstellt. Falls ihr noch eine falsche Anschauung vom universellen Liebegeist habt, dann bitte korrigiert diese, so ihr euch unserem gemeinsamen furcht- und gewaltlosen himmlischen Leben annähern wollt.

Wahrlich, nur durch das Umdenken auf unser himmlisches Lebensprinzip war es dem Künder möglich, direkt aus der himmlischen Quelle, der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne, unserem universellen Herzen zu schöpfen. Durch seine zunehmende Vergeistigung wurden die Gottesgaben (Botschaftsaussagen) immer reiner und tiefgründiger bzw. weisen ständig einen höheren Wahrheitsgehalt auf, die nun seine geistigen Freunde und er aus dem Hintergrund, ohne dafür etwas zu verlangen, den geistig Suchenden in dieser Welt anbieten.

Ein himmlischer Künder sollte seine Lebensweise nicht dem ungesetzmäßigen Weltsystem der persönlich erhobenen Führer oder Diener anpassen, denn sonst könnte der Liebegeist durch ihn nicht das freie, unpersönliche und wesensgleiche himmlische Lebensprinzip der reinen Wesen beschreiben.

Wichtig ist auch, dass ein Künder vom Gottesgeist zum Selbstschutz schon weitgehend über diesseitige und jenseitige Gefahren unterrichtet wurde, die auf ihn bei seiner himmlischen Aufgabe stets lauern, wenn er sich leichtfertig und unvorsichtig an eine göttliche Inspiration heranwagt. Doch er sollte furchtlos vor den Angriffen bösartiger jenseitiger Schattenwesen und boshafter Menschen sein, denn nur so ist es ihm möglich, seine hohe Bewusstseinsschwingung konstant zu halten und im göttlichen Lichtschutz zu bleiben, um das Liebewort über seine Seele aufnehmen zu können.

Er sollte auch schon die geistige Reife aufweisen und von innen erspüren, wann für ihn nach seinem intensiven Herzensgebet der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um beim Liebegeist eine Botschaft zu erbitten. Diese Reife ist für einen Künder so wichtig, denn viele erdgebundene, fanatische jenseitige Seelen verschiedener religiöser Ausrichtung sowie auch die gottlosen sind sehr daran interessiert, gewaltsam in einen Künder einzusprechen. Haben sie das geschafft, dann teilen sie ihm wirres oder widersprüchliches Wissen mit, das ihn zum Zweifeln und zur Verzweiflung bringt und von der Gotteswortaufnahme abbringt, weil er sich davor fürchtet, dem Widersacher Gottes auf den Leim zu gehen. Wahrlich, auf diese Weise sind durch hinterlistige Seelen schon viele Künder psychisch und physisch zerbrochen und für immer vom göttlichen Wort getrennt worden. Dieser unsichtbaren Gefahr aus dem Jenseits ist jeder Künder in dieser Welt der Fallwesen stets ausgesetzt, wenn er nicht schützende Vorkehrungen trifft. Deshalb sollten sie täglich von Neuem selbstverantwortlich für ihren Schutz durch eine gute innere Ausrichtung auf den Liebegeist sorgen. Das ist ihnen aber nur dann möglich, wenn sie den Liebegeist in alle ihre Lebensvorgänge einbeziehen und sich nach und nach auf die edlen himmlischen Eigenschaften umstellen, die ihnen schon bekannt sind. Damit sie nach einem Tag, den sie in niedrigerer Schwingung verbrachten, wieder ihre sonst konstante hohe Schwingung erreichen, sind sie gefordert, diese durch mehrere intensive Herzensgebete und längere innere Zwiesprachen mit dem Liebegeist zu aktivieren. Dann haben die hinterlistigen Seelen keine Möglichkeit an einen Künder heranzukommen.

35 Wahrlich, viele dunkle jenseitige Seelen versuchen über Menschen ihrer Wellenlänge alles daranzusetzen, dass ein religiös freier und guter Künder massiv abgelenkt und daran gehindert wird, tiefgründige göttliche Botschaften aufzunehmen. Darum sollte er mehr auf seine inneren Gefühlsweisungen hören, die aus seiner lichten Seele kommen, wenn ihn veräußerlichte, hektische Menschen in den Trubel dieser Welt hineinlocken wollen.


Der himmlische Liebegeist kann durch einen Künder ein Thema bzw. eine wichtige himmlische Gesetzmäßigkeit nicht beschreiben, wenn in der Speichersammlung seines Ober- und Unterbewusstseins die dazu benötigten Wortbegriffe und Sinndeutungen fehlen. Sind diese jedoch erfreulicherweise vorhanden, dann sollten seine Gehirnzellen mit den enthaltenen Speicherungen hochschwingen und frei von der Verarbeitung neu aufgenommener weltlicher Informationen sein. Ansonsten haben die vorhandenen Speicherungen für den Liebegeist keinen Nutzen, da er sie zur Botschaftsmitteilung nicht abrufen und einsetzen kann. Diese wünschenswerte große Auswahl von verfügbaren Speicherungen zur Inspiration fand der Liebegeist bei den Kündern bzw. medialen Menschen leider bis in eure irdische Zeit nur selten vor.

Die meisten medialen Menschen bzw. Künder verfügten aus diesem Grund vor Jahrhunderten kaum über ein ausreichendes Wissen, wie sie sich vor und bei einer göttlichen Inspiration verhalten sollen. Aus Unkenntnis der unsichtbaren kosmischen Gesetzmäßigkeiten glaubten sie, dass sich Gott ihnen immer mitteilen könne, gleich, ob sie sich gerade im Trubel eines Jahrmarktes aufhalten oder noch zuvor laute oder lange Gespräche führten. Ihre Vorstellung vom universellen Liebegeist war sehr religiös geprägt und deshalb glaubten sie, dass es für ihn keine Hindernisse gäbe und dass er mit seiner mächtigen himmlischen Lichtkraft in jeden Menschen jederzeit und so oft er will eindringen könne. Sie waren der Meinung, dass die äußeren Umstände bzw. Umgebung zum Hören seiner göttlichen Stimme ohne Bedeutung wäre. Dieser große geistige Irrtum führte sie direkt in die Fangnetze der zur Einsprache bereiten Seelen, und die Folgen waren verheerend für sie und ebenso für die Zuhörer und Leser der Botschaften aus dem erdgebundenen Jenseits. Da die wenigsten inneren Menschen und ebenso Künder auch heute noch über kein brauchbares Wissen über die unsichtbaren Vorgänge, Gesetzmäßigkeiten und Gefahren verfügen, spricht der Liebegeist dies nun über den Künder an, der von ihm tröpfchenweise über Jahrzehnte in das Wissen eingeführt wurde.


Ihr inneren Menschen! Könnt ihr euch nun durch dieses göttliche Wissen vorstellen, dass eure Gehirnzellen nach der guten inneren Liebegeist-Ausrichtung am Morgen schon durch ein kurzes Telefongespräch oder eine kurze Unterhaltung ihre hohe Lichtschwingung verlieren bzw. gleich ein paar Stufen niedriger schwingen? Wenn ja, dann könnt ihr nun verstehen, weshalb der Liebegeist die Künder darauf hinweist und ihnen anrät, sich vor der Inspiration auf keine Gespräche einzulassen. Obwohl ihre Seelenschwingung nach dem Herzensgebet hoch genug wäre, um eine Inspiration des Liebegeistes zu empfangen, befinden sich jedoch nach einem Gespräch nur wenige Gehirnspeicherungen in der hohen, vom Liebegeist zur Abrufung benötigten Lichtschwingung. Darum ist es sehr wichtig und wird vom Liebegeist empfohlen, dass sich der himmlische Künder am Tag der Botschaftsaufnahme von allen störenden äußeren Einflüssen und Ablenkungen fernhält. Das gelingt ihm am besten, wenn er sich tagsüber alleine in den Wohnräumen aufhält bzw. alle Mitbewohner außer Haus sind - so er nicht schon alleine wohnt. Dann kann er sich in Ruhe auf das Innere Wort des Liebegeistes konzentrieren bzw. sich besser vorbereiten, höher schwingen und sich zum Selbstschutz im seelischen Lichtkokon aufhalten. Doch wenn ein Künder die so wichtige äußere Gegebenheit der Stille und Harmonie nicht vorfindet, dann rät ihm der Liebegeist, sich von der göttlichen Inspiration fernzuhalten.

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40 Die nachfolgenden fürsorglichen Ratschläge und Hinweise des Liebegeistes gelten nun den Schreibern, Korrigierern und Übersetzern göttlicher Botschaften. Den herzensguten Menschen, die sich selbstlos helfend mit einem kleinen Beitrag für die Gesamtschöpfung einbringen, möchte der Liebegeist bei ihrer wertvollen und schwierigen Aufgabe auf die unsichtbaren Gefahren aufmerksam machen, die stets auf sie lauern. Sie sind auch wie ein himmlischer Künder von aufsässigen und hartnäckigen Seelen, die sie in einem größeren Abstand belauern, umgeben. Diese können sich auch in ihrer Nähe aufhalten, je nach dem welchen Lichtumfang ihre seelische Aura momentan aufweist und inwieweit die Seelen ihre Lichtstrahlung ertragen. Diese verändert sich jeden Augenblick entsprechend der Art ihrer Gedanken und Handlungen. Sie sollten auch wissen, wenn sie leichtsinnig sind und keine Schutzvorkehrungen vor und bei ihrer himmlischen Tätigkeit treffen, dass sie ziemlich gefährdet sind, von den hinterlistigen Seelen durch Gedankenimpulse stark beeinflusst und gesteuert zu werden. Darum klärt sie der Liebegeist nun auf. Dieses Wissen kann auch interessant und hilfreich zur Orientierung für geistig unwissende Menschen sein, die kaum über die jenseitigen Gefahren, die ständig von energiearmen Seelen ausgehen, Bescheid wissen.

Der Liebegeist rät ihnen bei ihrer verantwortungsvollen und keineswegs ungefährlichen Aufgabe vorsichtig zu sein, weil es immer wieder vorkommt, dass hinterlistige Seelen in ihre Aura eintreten und sie mit Impulsen zu steuern versuchen, ohne dass sie es bemerken. Das ist ihnen nur deswegen möglich, weil es ihnen die geistig ausgerichteten Menschen entweder aus geistiger Unwissenheit über die unsichtbaren Gefahren oder aus Achtlosigkeit leicht machen. Manchen mangelt es auch an Verantwortungsbewusstsein für ihre himmlische Helferaufgabe, weil sie diese falsch einschätzen bzw. von irrealen geistigen Voraussetzungen ausgehen. Wahrlich, ihre verantwortungsvolle und schwierige Aufgabe, eine göttliche Botschaft z.B. nach einer Tonbandaufnahme aufzuschreiben oder eine bereits vom Künder geschriebene Botschaft grammatisch richtigzustellen oder in eine andere Sprache zu übersetzen, erfordert ihre ganze Aufmerksamkeit bzw. Konzentration. Sie sollten auch wissen, dass einige religiös-fanatische oder zerstörerische dunkle Seelen immer versuchen, sie durch unruhige und problembeladene Menschen aus der inneren Ruhe und höheren Schwingung zu bringen. Das tun sie deshalb, weil sie dann zurzeit ihrer Schreib-, Korrektur- oder Übersetzertätigkeit in ihre Aura eindringen können und die Möglichkeit haben, den herzensguten Menschen gezielt Wortbegriffe einzugeben, die den Sinn des Satzes entstellen. Schon durch das Einsetzen neuer Wörter, die aber nicht zutreffend sind bzw. eine andere Bedeutung haben, kann eine göttliche Aussage ins Gegenteil verändert werden.

Wahrlich, die Gefahr besteht immer, dass der Sinn einer Botschaftsaussage verfälscht werden kann, wenn einzelne Wörter gelöscht und durch neue ersetzt oder neue Sätze gebildet werden. Das geschah in der irdischen Vergangenheit oft bei den Schreibern, Korrigierern und Übersetzern. Aufgrund dessen sind viele göttliche Botschaften aus früheren Jahrhunderten oder Jahrtausenden, die als Überreste in den Weltreligionen noch vorhanden sind, im Sinn völlig entstellt bzw. enthalten keine wahren himmlischen Gesetzesaussagen mehr. Damit dies nicht wieder in eurer irdischen Zeit geschieht, bittet der Liebegeist euch herzensgute Menschen, durch mich, einen himmlischen Lichtboten, bei eurer himmlischen Aufgabe mehr auf selbstschützende Maßnahmen zu achten. An Tagen, an denen ihr wieder vorhabt eure Aufgabe zu erfüllen, solltet ihr euch von Telefonaten und Gesprächen mit euren Mitmenschen und dem Lesen von weltlichen und geistigen Zeitschriften möglichst zurückhalten. Das begünstigt eure innere Ruhe, Konzentration und geistige Aufnahmebereitschaft. Damit ihr euch in höherer Schwingung befindet, wird euch angeraten, euch zuvor gut auf den inneren Liebegeist auszurichten und von den weltlichen Nachrichten Abstand zu nehmen. Dies ist notwendig, damit die hinterlistigen Seelen nicht an euch herankommen können, denn fast jede weltliche Nachricht hat eine negative Ausrichtung und viele niedrige Schwingungen. Wenn ihr wieder an die Botschaften herangehen wollt, solltet ihr auch darauf achten, keine Problemgedanken zu wälzen, denn diese öffnen eure menschlich-seelische Aura für die lauernden Seelen. Wer an einem Tag von euch niedrig schwingt, den bittet der Liebegeist, sich von seiner verantwortungsvollen Aufgabe zurückzuhalten. Erst, wenn ihr die vom Liebegeist erwähnten Kriterien zum Selbstschutz erfüllt, könnt ihr eure Aufgabe fortsetzen. Ihr solltet auch darauf achten, dass ihr niemals mit Selbstzwang oder unter Zeitdruck an eure himmlische Aufgabe herangeht, denn sonst habt ihr keine innere Freude dabei. Eure Freudlosigkeit überträgt sich dann auf jeden Buchstaben und jedes Wort, das ihr in die Botschaft schreibt - das sollte euch schon bewusst sein. Bitte achtet auf die göttlichen Kriterien bei eurer himmlischen Tätigkeit auf Erden und seid dabei ehrlich zu euch selbst.

Dass euch grammatische Fehler passieren können, das ist in dieser unvollkommenen Welt mit vielen menschlichen Schwächen kaum zu vermeiden und deshalb kann kein Mensch perfekt sein. Sollten euch später andere auf eure Fehler hinweisen, die ihr übersehen habt, dann nehmt dies bitte nicht so schwer. Fehler können durch Missverstehen einer göttlichen Aussage passieren oder durch eure Überarbeitung, weil das menschliche Bewusstsein durch den starken Tagesenergieverbrauch die Gedankengänge nach und nach mehr drosselt und infolgedessen die Konzentration rasch abfällt. Darum bleibt nur so lange an eurer Aufgabe, wie es euch möglich ist, konzentriert den Sinn einer göttlichen Aussage weitgehend mit eurem Bewusstsein erfassen zu können. Bitte übergeht nicht die Signale eures Körpers, die er euch zum rechtzeitigen Beenden eurer Arbeit ins Bewusstsein überträgt. Sucht euch für eure Aufgabe einen ruhigen Raum und Platz, wo ihr von äußeren Störungen geschützt seid. Wer diese Kriterien erfüllt, der kann sich bei seiner Schreibarbeit, Korrektur oder Übersetzung einer himmlischen Botschaft sicher fühlen. Er ist dann vom himmlischen Licht umgeben und geschützt, und kann davon ausgehen, dass ihm der Liebegeist von innen hilft, eine göttliche Aussage dem Sinn nach zu verstehen, damit er sie richtig formuliert, korrigiert oder übersetzt.


Wahrlich, bei Satzveränderungen, das heißt, wenn Wortstreichungen erfolgen und diese durch neue Worte ersetzt oder die Wörter umgesetzt werden, dann besteht immer die Gefahr, dass der wahre Sinn einer göttlichen Aussage falsch herauskommt bzw. verfälscht wird. Dies kann den korrigierenden Menschen unbeabsichtigt auch ohne Beeinflussung von Seelen geschehen. Sie haben es nicht immer leicht das Wissens- und Bildpotenzial des Künders in ihrem Bewusstsein einzuordnen, vor allem dann, wenn es sich um tiefgründige Eigenschaftsbeschreibungen aus dem himmlischen Dualleben oder um eine ihnen noch unbekannte kosmische Gesetzmäßigkeit aus der Fallwelt handelt, die abtrünnige Wesen für ihr ungesetzmäßiges Leben umprogrammierten. Da der Künder noch nicht über ausgereifte grammatische Kenntnisse verfügt, hat er in diesem Bereich noch einen Nachholbedarf, und darum ist es manchmal notwendig, dass manche Sätze grammatisch umgestellt werden müssen. Doch dabei besteht die Gefahr, dass bei der Korrektur der Sinn einer göttlichen Aussage falsch verändert wird. Aufgrund dessen sollte der Künder die Botschaft nochmals durchlesen. Doch auch er kann durch Ablenkungen, Unaufmerksamkeit bzw. Konzentrationsmangel etwas übersehen, das unabsichtlich fehlerhaft verändert wurde. Gelegentliche menschliche Fehler kann man leider nicht ausschließen bzw. ganz abstellen, obwohl sie durchaus folgenschwer ausfallen können.

45 Doch leider geschah es in der irdischen Vergangenheit bis heute öfter, dass der Sinn mancher göttlichen Aussage so sehr verändert wurde, dass die Botschaften aus himmlischer Sicht unbrauchbar wurden. Es lag oft daran, dass die schreibenden und korrigierenden Menschen und auch die Übersetzer der göttlichen Botschaften von hinterlistigen erdgebundenen Seelen massiv beeinflusst wurden, ohne dies zu bemerken. Aus diesem Grund erwähnt es der Liebegeist und warnt sie, nicht leichtsinnig bei ihrer Korrektur oder Übersetzung der Botschaften zu sein.

Sie dürfen vom Liebegeist wissen, dass die meisten von ihnen, die heute diese verantwortungsvolle himmlische Aufgabe herzlich gerne und mit innerer Freude erfüllen, sich schon in ihrem früheren Leben so selbstlos eingebracht haben. Ihr inneres himmlisches Lichtwesen wollte im Heilsplan Gottes bzw. für die Gesamtschöpfung im Erdenleben auf diese Weise mitwirken. Ihnen allen, den emsigen diesseitigen und jenseitigen Helfern, gebührt der Dank aus dem größten pulsierenden Herzen der Schöpfung, der himmlischen Urzentralsonne. Es ist unser gemeinsamer gütiger, barmherziger und sanftmütiger Liebegeist, der euch dankt und wir himmlischen Wesen schließen uns ihm an. Wir sind gemeinsam mit euch Menschen bzw. eurem inneren Lichtwesen schon lange für die Schöpfungserrettung tätig. Nach der glückseligen Erfüllung dieser unsagbar schweren, mit großem Herzensleid verbundenen Aufgabe wirken wir nun zum Abschluss des irdischen Lebens mit euch zusammen, damit die gefallenen Wesen nacheinander freiwillig und sanft ins himmlische Sein zurückkehren können. Durch die aufklärenden Hinweise des Liebegeistes besteht für sie nun die Möglichkeit, leichter die verlorene Orientierung ins himmlische Leben wiederzufinden. Dafür haben wir alle gemeinsam einen kleinen Beitrag geleistet, und viele von euch und unzählige von uns reinen himmlischen Wesen werden mit unendlicher Geduld und Barmherzigkeit im Herzen die Rückkehrmission der himmlisch abgefallenen Wesen weiter unterstützen und fortsetzen. Vielleicht seid ihr dann wieder mit dabei. Doch zuvor kommt bitte erst wieder zu uns ins glückselige himmlische Leben zurück. Wollt ihr das tun?

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Nun, wenn sich der mediale Mensch (Künder) schon länger in der Stille aufhielt und durch sein Herzensgebet die beiden Urteilchen im Wesenskern seiner Seele zum starken Pulsieren brachte - das spürt ein seelisch ziemlich freier Künder - dann ist er für eine göttliche Inspiration aufnahmebereit. Doch wenn er sich vorher auf ein Gespräch eingelassen hat, dann sind sein Ober- und Unterbewusstsein noch mit der Verarbeitung und Einsortierung der Gesprächsinformationen beschäftigt. Je länger das Gespräch dauerte und je mehr Informationen aufgenommen wurden, desto länger dauert ihre Verarbeitung und entsprechend niedriger schwingen die Gehirnzellen. Diese beziehen in der Verarbeitungsphase automatisch, entsprechend einer Programmierung aus den Energiebasen des Unterbewusstseins (Gene), die ihnen zur Verfügung gestellten Energien. Deshalb sind in dieser Tätigkeitsphase nicht alle Gehirnzellen für die göttliche Einsprache aufnahmebereit. Infolgedessen fehlen dem Liebegeist viele wichtige Speicherungen zur Mitteilung, die er sonst in den Gehirnzellen abrufen könnte, aber dadurch daran gehindert wurde. Damit die unerreichbaren, sich in der Verarbeitungsphase befindlichen Gehirnzellen dennoch belichtet werden können und ihre Speicherungen freigeben, wäre eine stundenlange Aufnahme des Liebewortes durch den Künder erforderlich. Doch dies gelang bisher nur wenigen medialen Menschen durch ihre große Ausdauer, weil sie der himmlischen Geduld schon ziemlich nahe gekommen sind und körperlich die hohe Anspannung ohne Schaden ertragen konnten.

Im Zustand der stundenlangen göttlichen Inspiration ohne Unterbrechung befand sich der Künder über Jahrzehnte. Deshalb konnten die Lichtpartikel seiner Seele mithilfe der hohen Lichtstrahlung des Liebegeistes und durch seine große Willenskraft zur Selbsterkenntnis und Veredelung ziemlich rasch die Reinigung von ungesetzmäßigen Hüllen erlangen. Doch der Liebegeist rät den Kündern davon ab, weil durch das lange Hineinhören, Sitzen und Schreiben oder Aussprechen des göttlichen Wortes sich die Körperzellen zu sehr anspannen und dadurch die Blut- und Energiezufuhr zu den Organen vermindert wird.

50 Wenn manchmal das ganze Gehirn-Speicherpotenzial des Künders hochschwingt - ein freudiger und seltener Augenblick aus himmlischer Sicht -, dann ist es dem Liebegeist gut möglich viele aussagefähige Wörter mit einem Lichtstrahl anzutippen, die sich dann miteinander verknüpfen und zu einem aussagefähigen Bild formen. Die vielen miteinander verbundenen Bilderreihen mit einem bestimmten Sinn durchwandern dann das seelischmenschliche Bewusstsein auf feinen seelischen Lichtfäden und menschlichen Nervenbahnen. So kommen sie auf dem Weg vom Jenseits ins Diesseits entweder in Schriftform oder gesprochen bei euch Menschen an. Nun erkennt ihr vielleicht, wie schwer es ist euch geistig aufgeschlossenen Menschen aus dem himmlischen Sein in diese Welt ein brauchbares geistiges Wissen zu übermitteln. Aus den Schilderungen des Liebegeistes könnt ihr auch ersehen, dass die himmlischen Künder viele wichtige Kriterien beachten sollten, um aus der himmlischen Quelle schöpfen zu können. Dass diese mit ihrer Seele und ihren Zellen nicht immer in einer hohen Lichtschwingung sein können, das ist normal in dieser niedrig schwingenden Welt und hat mit ihrem Reifegrad nichts zu tun. Das nur zu eurer Information.

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Für den Gottesgeist ist es schwierig, geistig suchende Menschen zu erreichen, denn nicht alle sind bereit bzw. dafür aufgeschlossen göttliches Botschaftswissen von einem freien Künder zu lesen, der unauffällig im Hintergrund lebt. Da sie deswegen keine Möglichkeit haben ihn persönlich kennenzulernen, stehen sie skeptisch oder manchmal ablehnend den göttlichen Botschaften gegenüber, die im Internet angeboten werden. Sie gehen lieber regelmäßig in kleine geistige Kreise, in denen mediale Menschen, die sie gut kennen, Botschaften weitergeben. Dort wissen sie über die Lebensweise des medialen Menschen Bescheid und glauben deswegen eine Sicherheit zum Selbstschutz zu haben. Dafür hat der himmlische Liebegeist viel Verständnis. Doch sie sollen vom Liebegeist wissen, dass auch in den kleinen geistigen Kreisen Gefahren auf sie lauern, die er schon in anderen Botschaften beschrieben hat. Darum wiederholt er dies aus Zeitmangel des Künders nicht mehr.


In dieser Welt der vielen Täuschungen, Irreführungen und Manipulationen sind geistig suchende Menschen vielen Gefahren ausgesetzt. Da die niedrige Weltschwingung die herzensguten, gottgläubigen Menschen in der seelisch-menschlichen Bewusstseinsschwingung immer mehr herunterzieht, befinden sie sich oftmals außerhalb der schützenden Reichweite des Liebegeistes bzw. himmlischer Wesen. Und das bedeutet, dass ihnen der Liebegeist dann keine inneren Weisungen mehr über ihre Seele geben kann. Meistens auch dann nicht, wenn sie unsicher sind, ob die Botschaften, die sie lesen oder hören, aus der himmlischen Quelle stammen. Deshalb sind sie oft auf sich selbst angewiesen. Die meisten versuchen über ihr inneres Gefühl herauszufinden, ob es sich um ein geistiggöttliches Wissen handelt oder ob es von einer erdgebundenen Seele stammt. Doch ein geistig unerfahrener Mensch, der noch weltbezogen lebt und hohe oder niedrige Schwingungen noch nicht unterscheiden kann, tut sich dabei schwer, weil seine Seele noch nicht die erforderliche Reinheit aufweist. Gerade solche Menschen sind gefährdet, Mitteilungen von ziemlich belasteten erdgebundenen Seelen für Gottesoffenbarungen zu halten, weil ihr Bewusstsein lange auf diese Welt ausgerichtet war und deshalb noch niedrig schwingt. Ihnen fehlen hilfreiche Wissensbausteine aus der himmlischen Quelle zur Unterscheidung des geistigen Wissens. Das innere Feingefühl, das aus der ziemlich freien Seele kommt, ist bei ihnen noch nicht entwickelt und reagiert nicht auf ungesetzmäßige Mitteilungen. Gerade solche Menschen lehnen hochschwingende göttliche Botschaften mit großem geistigen Inhalt gleich ab. Ihr seelisches Bewusstsein kann das neue göttliche Wissen noch nicht aufnehmen, weil es aus mehreren Erdenleben noch viele unwahre bzw. irreführende Speicherungen enthält.


Manche gottgläubige Menschen ängstigen sich vor dem Lesen der Liebetröpfchen, weil sie insgeheim ahnen, wenn sie durch das geistige Tor in ein neues und lichteres Bewusstsein schreiten, dann käme auf sie evtl. ein großer Umdenkprozess zu. Demzufolge wären kleinere und größere äußere Lebensveränderungen notwendig, und deshalb ängstigen sie sich vor einem geistigen Neubeginn sehr. Darum wählen sie den momentan bequemen Weg und lesen nur solche Botschaften, worin zur positiven Veränderung ihres Wesens kaum oder nichts steht.

55 Andere wiederum schauen ab und zu aus Neugier in die Liebetröpfchen-Botschaften. Doch sie haben dabei ein mulmiges Gefühl, obwohl sie sich über viele göttliche Aussagen im Inneren freuen. Aber weil sie den Künder nicht kennen, ist ihnen etwas bange dabei. Er könnte vielleicht ein falscher Prophet sein, vor denen die kirchlichen Sektenexperten über ihre Medien warnen. Der Liebegeist hat für so ausgerichtete, ängstliche Menschen viel Verständnis. Doch, wie soll er einem medialen Menschen bzw. himmlischen Künder aus seinem universellen Herzen Botschaften übermitteln, wenn dieser stets im Mittelpunkt von Bewunderern steht, die von ihm und den Botschaften so begeistert sind, dass sie ihn persönlich hochheben?

Wahrlich, dies geschah unzählige Male bei Kündern, die in die Öffentlichkeit gingen, um vor einer großen Zahl geistig interessierter Menschen das göttliche Wort anzubieten. Was sich bei manchen einst guten Kündern unbemerkt innerlich vollzog, das ahnen sie bis heute nicht, weil ihnen dafür das Wissen fehlt. Sie schöpften zuerst freudig aus der himmlischen Quelle und sprachen die Liebegeist-Botschaften im kleinen Kreis vor nur wenigen Menschen aus. Dies änderte sich aber, als sie sich von ihren Anhängern dazu überreden ließen in öffentlichen Räumen aufzutreten. Als sie vor vielen gottgläubigen Menschen nach innen hörten, um wie sonst üblich im kleinen Kreis eine göttliche Botschaft aufzunehmen, schaltete sich in der inneren Stille das Unterbewusstsein ein und übermittelte dem Oberbewusstsein ein religiöses Wissen, ähnlich einer göttlichen Botschaft. Das geschah wiederholt unbemerkt, als diese öffentlich vor vielen Zuhörern das Innere Wort Gottes aufnehmen wollten. Der wahre Grund, warum der Künder anstatt eine Botschaft aus der himmlischen Quelle zu empfangen nur ein Wissen aus dem Unterbewusstsein abrief, war folgender: Als der gute Künder in den öffentlichen Saal eintrat, worin schon viele geistig interessierte gottgläubige Menschen saßen, vollzog sich in ihm eine Bewusstseinswandlung. Seine sonst demütige Haltung änderte sich schlagartig in eine stolze und aufwertende, denn er sah an den Gesichtern der Menschen, wie sie ihn persönlich verehrten. Er fühlte sich als eine von ihnen erhobene und bewunderte Persönlichkeit. In diesen Augenblicken erfolgte die tragische Wandlung in seinem Bewusstsein von der demütigen in die hochmütige Wesenseigenschaft und er stellte sich unbewusst persönlich über seine Geschwister. So ein persönlicher Auftritt eines medialen Menschen bzw. Künders, der im Mittelpunkt vieler Menschen steht, erzeugt gegensätzliche Schwingungen und dementsprechend verdunkelt sich seine Aura. Doch in so eine ungesetzmäßig schwingende menschlich-seelische Aura kann sich nach der kosmischen Gesetzmäßigkeit niemals der himmlische Liebegeist offenbaren. Wahrlich, die völlig unterschiedlichen Energiearten - die ungesetzmäßige einpolige aus der Fallwelt und die gesetzmäßige zweipolige Energie aus dem himmlischen Sein - stoßen sich gegenseitig ab und lassen die göttliche Mitteilung aus dem himmlischen Liebestrom nicht zu. Durch die unbewusst erfolgte Bewusstseinswandlung von der himmlischen Demut in den weltlichen Hochmut gerieten bisher sehr viele gute Künder in die Wesensungleichheit. Das ist nicht nur für die medialen Menschen tragisch, sondern auch für ihre Anhänger, die oft wie die Trauben an ihnen hängen und sich auch noch in den jenseitigen Bereichen in ihrer Nähe aufhalten, um sie zu verehren.

Jedoch das himmlische Leben reiner Wesen findet in der gerechten Wesensgleichheit statt und deshalb wird kein Wesen verehrt. Davon ist der unpersönliche Liebegeist im himmlischen Zenit nicht ausgeschlossen, weil er ebenso mit uns in der Wesensgleichheit lebt. Deshalb schweigt der Liebegeist in einem hochmütigen und stolzen Künder, wenn er vor zahlreich erschienenen Bewunderern in öffentlichen Räumen auftritt. Zudem ist die Schwingung bei größeren Veranstaltungen durch störende Geräusche sowie eine Erwartungshaltung und Neugier der Zuhörer nicht dafür geeignet, dass ein Künder die hohe Lichtschwingung des Liebegeistes aufnehmen kann. Dort finden sich durch die öffentliche Werbung meistens viele neugierige Menschen ein, die keine Absicht haben, dem himmlischen Liebegeist in ihrem Inneren näherzukommen. Ihre Anwesenheit wirkt sich für die herzlichen Menschen belastend aus, da sie ihr Inneres schon freudig für den universellen Liebegeist aufgeschlossen haben. Sie sitzen in der dunklen Aura dieser noch nicht geistig erwachten Menschen und verlieren dadurch ihre Tagesenergien.

Wahrlich, vielen Kündern gefiel es sehr, durch die Botschaftsübermittlungen als eine besonders herausragende religiöse Persönlichkeit stets im Mittelpunkt ihrer Anhänger und Bewunderer zu stehen. Mit ihrem Botschaftswissen begannen sie Vorträge zusammenzustellen und lehrten dann in öffentlichen Räumen oder in Seminaren persönlich das göttliche Gesetzeswissen. Ab dem Zeitpunkt als sie in die Rolle eines höhergestellten Menschen und geistigen Lehrers schlüpften, gerieten sie vollkommen aus dem himmlischen Wesens-Gleichheitsprinzip. Ihre Überheblichkeit resultierte aus einer Fehleinschätzung, weil sie annahmen, dass ihnen Gott für ihren selbstlosen Einsatz für ihn und die geistig suchenden und aufgeschlossenen Menschen aus seiner Dankbarkeit und Güte gestatten würde, sich höher als ihre Mitmenschen zu fühlen. Manche Künder, denen es noch nicht bewusst wurde, dass sie schon bekanntes bzw. ähnliches Botschaftswissen aus ihrem Unterbewusstsein abriefen und weitergaben oder unwissend von eigenwilligen jenseitigen Wesen inspiriert wurden und in Überheblichkeit lebten, brachten es fertig, Menschen auch noch persönlich zu dirigieren. Sie fühlten sich durch das Lob ihrer Bewunderer und Anhänger so sehr hochgehoben bzw. befugt dazu, dass sie ihnen verschiedene Arbeiten auftrugen und sie wie Dienstknechte/-mägde behandelten. Manche frühere Künder haben sich in ihrer Überheblichkeit viele Untertänige geschaffen und lebten durch ihre Arbeit oder ihr Vermögen. In ihnen kamen wieder die Auswüchse des personenerhobenen Lebens der Fallwesen zum Vorschein, die ein hierarchisches Leben befürworteten. Aufgrund dieses Wunsches haben abtrünnige Wesen einmal den tragischen Schöpfungsfall verursacht.

Wahrlich, in einem medialen Menschen, der sich bewundern lässt, kann sich der Liebegeist nicht mehr offenbaren, weil er sich außerhalb der himmlischen Wesensgleichheit befindet. Der himmlische Liebestrom aus dem Herzen Gottes ist auf ein unpersönliches und wesensgleiches Leben ausgerichtet, deshalb kann er nur dann in das seelischmenschliche Bewusstsein einströmen, wenn der Mensch unpersönlich und demütig im Hintergrund lebt. Das haben bis heute die meisten guten Künder und ebenso religiös ausgerichtete Menschen aus geistiger Unwissenheit missverstanden. Das Ergebnis davon könnt ihr an dem geistigen Wissen erkennen, das euch aus verschiedenen jenseitigen Quellen angeboten wird. Die meisten Botschaften, die in dieser Welt angeboten werden, stammen nicht aus der himmlischen Quelle von Gott im Ich Bin, sondern es handelt sich um Durchgaben von erdgebundenen, religiösen jenseitigen Seelen. Deshalb sind diese von einpoligen Negativ-Kräften durchstrahlt und können der heimkehrwilligen Seele kaum helfen aus der Erdanziehung in lichtreichere jenseitige Bereiche zu kommen.

60 Aus geistiger Unwissenheit werden oft Künder von schwer belasteten und niedrig schwingenden religiösen Seelen inspiriert. Doch sie sind des festen Glaubens, dass es sich um die Stimme des Liebegeistes oder eines himmlischen Wesens handle. Leider ist die Tatsache eine andere, denn sie werden von den hinterlistigen Seelen getäuscht und mit deren Mitteilungen irregeführt. Diesen gefährlichen Zustand haben viele mediale Menschen ihrer persönlichen Erhöhung bzw. Überheblichkeit zu verdanken. Durch ihr ungesetzmäßiges Verhalten zogen sie aus den finsteren jenseitigen Bereichen stolze religiöse Wesen an. Die meisten Künder glaubten fälschlich, sie könnten auch im Mittelpunkt vieler verehrender Anhänger ohne Folgen das Innere Wort aufnehmen - das aber wurde ihnen immer wieder zum Verhängnis.

Die meisten medialen Menschen können nicht verstehen, warum sie die Öffentlichkeit meiden und dafür demütig im Hintergrund ihr Leben verbringen sollten. Aufgrund der Speicherungen bzw. ihrer Programme im seelisch-menschlichen Bewusstsein, nämlich dass es im himmlischen Sein eine Hierarchie gäbe, worin von Gott höher gestellte Wesen leben würden, werden sie stets in die Richtung der Wesensungleichheit gelenkt. Wenn nun des Künders Bewusstsein auf ein himmlisches Leben in personenerhebender und niedrig stellender Weise ausgerichtet ist, dann kommt der Liebegeist mit seiner Botschaft oder der Berichtigung der falschen Annahme vom himmlischen Leben nicht mehr durch. Könnt ihr euch das vorstellen?

Bei diesem Künder gelang es dem Liebegeist erst vor einem Jahrzehnt die Barriere falschen Speicherwissens zu durchbrechen. Er nahm oft über viele Stunden das göttliche Wort schriftlich auf, sodass die seelische Schwingung und Strahlung über den WesenLebenskern immer mehr zunahm. In dieser geistig so bedeutenden Phase für die innere Menschheit sowie auch für ihn geschah Folgendes: Durch die hohe Lichteinstrahlung des Liebegeistes bei der Inspiration wurden seine Seelenpartikel so massiv belichtet, dass es der Seele nachts, im Tiefschlaf des Menschen, mithilfe des Liebegeistes möglich wurde auf kosmischen Lichtbahnen in Begleitung himmlischer Wesen kurzzeitig auf einen himmlisch nahen und lichtstarken feinstofflichen Planeten zu gelangen. Dort sah seine Seele Wesen, die friedvoll miteinander in der Wesensgleichheit und auch schon im unpersönlichen Lebensprinzip lebten. Durch die erklärenden inneren Bilder aus ihrem Lebenskern, die ihr der Liebegeist übermittelte, erkannte sie traurigen Herzens, dass die Menschen auf der Erde völlig entgegen dem himmlischen Lebensprinzip leben. Sie bat daraufhin den Liebegeist sie von allen personenerhebenden und -erniedrigenden Speicherungen aus mehreren menschlichen und jenseitigen Leben zu befreien, damit sie wieder näher dem unpersönlichen himmlischen Lebensprinzip in Wesensgleichheit kommen kann. Und es geschah auch so. Nacht für Nacht unter Mitwirkung des Liebegeistes und himmlischer Wesen konnten die Seelenpartikel immer mehr freigelegt werden, die mit solchen ungesetzmäßigen Speicherungen umhüllt waren. Dadurch konnte die Seele ihrem medialen Menschen beim Erwachen immer wieder Bilder vom himmlischen unpersönlichen Leben in Wesensgleichheit übertragen. Das war für den Künder der Auslöser, dass er sich darüber viele Gedanken machte. Aufgrund dessen konnten immer mehr Speicherungen vom himmlischen Leben ins menschliche Bewusstsein gelangen, die dazu nötig waren, dass diese der Liebegeist bei der Inspiration zur Beschreibung des himmlischen Lebens verwenden konnte.

Wahrlich, das war ein glückseliger Moment für den himmlischen Liebegeist und uns himmlische Wesen, dass endlich nach Jahrtausenden über das seelisch-menschliche Bewusstsein die Richtigstellung durchgegeben werden konnte, nämlich dass himmlische reine Wesen nur ein wesensgleiches und unpersönliches Dualleben führen. Vorher glaubte auch der Künder durch falsche religiöse Überlieferungen noch, dass es im himmlischen Sein eine Hierarchie gäbe, worin von Gott erhobene und ihm dienende Wesen leben. Nach und nach gelang es dem himmlischen Liebegeist in seiner einfühlsamen Weise und mit unendlicher Geduld, dem Künder durch viele Beispiele und Erörterungen mühevoll verständlich zu machen, dass sein bisheriges religiöses Wissen - das vor Jahrtausenden gefallene Künder von den Fallwesen übernahmen - nicht mit dem unpersönlichen himmlischen Lebensprinzip in Wesensgleichheit übereinstimmt. Immer mehr erhielt er auf seine Fragen logische Hinweise zum Umdenken und zu einer neuen Ausrichtung. Als er die himmlischen Evolutionseigenschaften immer mehr verstand, öffnete sich sein menschliches Bewusstsein freudig für das Wissen aus der himmlischen Quelle. Immer mehr verstand er, dass nur durch die gerechte Wesensgleichheit ein freies und unabhängiges Leben möglich ist, worin er herzlich gerne wieder leben möchte. Ihm wurde nun bewusst, dass das personenbezogene Lebensprinzip dieser Welt die Menschen immer nur in die ungerechte Lebensrichtung „Herrscher und Diener“ bringt. Die Folgen der Wesensungleichheit waren und sind noch immer gegenwärtig, denn die Menschen werden von Herrschern stets von Neuem in Unfreiheit, Abhängigkeit sowie Knechtschaft und Sklaverei geführt. Deswegen finden in dieser Welt fortlaufend schlimme Befreiungskämpfe statt, um der Untertänigkeit der Herrscher und Tyrannen zu entkommen.

Wahrlich, nur diese unwahre Speicherung im seelischen und menschlichen Bewusstsein, dass es im Himmelreich eine Hierarchie gäbe, ist dafür verantwortlich, dass viele Künder sich als Ausnahmemenschen betrachteten. Sie nahmen an, dass sie Gott als Künder bzw. Prophet auserwählt hätte und sie deswegen bei ihm einen besonderen Rang einnähmen. Darum könnten sie sich ohne Weiteres von den Menschen, die von den Botschaften begeistert sind, bewundern und höher stellen lassen. Doch das wurde vielen Kündern in der irdischen Vergangenheit bis heute zum bitteren Verhängnis.

65 Könnt ihr nun besser verstehen, weshalb euch innere Menschen zur Orientierung für euren himmlischen Rückweg nur wenige wahrheitsgetreue, aussagereiche und brauchbare Botschaften aus der himmlischen Quelle erreichen konnten bzw. heute zur Verfügung stehen?


Für den Liebegeist ist es sehr schwer himmlische Mitteilungen durch Künder zu übermitteln, die klare Aussagen enthalten. Diese überträgt er zuerst als Bilder uns reinen himmlischen Wesen ins Bewusstsein, die wir dann der Künderseele über ihren Wesenskern und weiter über ihre geistigen Zentren in die aufnahmebereiten Gehirnzellen zur Übersetzung in die menschliche Sprache einzuschleusen versuchen. Doch wir können die variations- und inhaltsreichen göttlichen Mitteilungen, die wir in Bildern schauen, niemals präzise in der menschlichen Sprache beschreiben, weil das menschliche Bewusstsein von den früheren Fallwesen dafür nicht geschaffen wurde. Das bedauern wir sehr. Deshalb bitten wir für alle Künder um Verständnis, die sich herzlich bemühen, wahrheitsgetreue göttliche Botschaften aufzunehmen und den interessierten Menschen aus dem Hintergrund anzubieten.


Nun, dem Liebegeist ist es bisher durch den Künder gelungen, viele geistige Berichtigungen und Aufklärungen zu übermitteln, die für innere Menschen auf dem Weg in ihre innere Lichtheimat von großer Bedeutung sein können. Der Künder hat auch schon die nötige geistige Reife, damit der Liebegeist durch ihn die Frage einer geistigen Schwester, einer Liebetröpfchen-Leserin, gut beantworten kann. Durch ihre Anregung entstand diese himmlische Offenbarung, die nun der Liebegeist der inneren Menschheit in dieser Welt anbietet. Doch verschiedene Begriffe bzw. Wissensdetails zur deutlicheren Beantwortung ihrer Frage fehlen leider in seinem menschlichen Bewusstsein. Das kommt davon, weil er aus seiner inneren Seele deutlich spürte, dass er sich nicht mit Ritualen und Kulten befassen soll. Seine Seele wusste vom Liebegeist, welche Gefahren davon ausgehen. Sie warnte ihn immer wieder mit Impulsen davor, sich damit zu befassen, denn infolgedessen würde ihr der Mensch einen schweren Ballast von ungesetzmäßigen Speicherungen übertragen und beide müssten diesen dann auf ihrem himmlischen Rückweg mitschleppen und seine Seele sich einmal im Jenseits mit großer Erschwernis davon befreien. Davor ist der Künder mit seiner inneren Seele bewahrt geblieben.

Ihr herzensguten Menschen sollt noch einmal vom himmlischen Liebegeist wissen, dass die stetige Ausübung von religiösen Ritualen die Anziehung zu diesen im menschlich-seelischen Bewusstsein immer mehr verstärkt und daraus einmal eine starke magnetische Bindung entsteht.

Wahrlich, kein einziges Ritual bzw. keine einzige religiöse Zeremonie oder ein Kult, die aus übertriebener Gottesverehrung stammen, stehen mit dem himmlischen Eigenschaftsleben der reinen Wesen in irgendeinem Zusammenhang. Niemals hat der Liebegeist so ein unsinniges und überflüssiges Verhalten den Menschen aufgetragen, um ihm auf diese Weise ihren Dank und ihre Zuneigung zu zeigen.

70 Vielleicht leuchten nun die vielen Aufklärungen aus der himmlischen Quelle den gottverbundenen Menschen ein, die noch auf rituelle Kulthandlungen bzw. feierliche religiöse Feste zur Verehrung Gottes und der Heiligen ausgerichtet leben.

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Aus den aufklärenden letzten Passagen des göttlichen Offenbarungslichts stellt sich für manche von euch inneren Menschen die Frage: Wie sich dann die reinen himmlischen Wesen dem universellen Liebegeist aus Dankbarkeit und innerer Freude zuwenden bzw. sich im Äußeren verhalten?

Damit ihr unser himmlisches Leben mehr kennenlernen und verstehen könnt, bietet euch der Liebegeist weitere Einzelheiten darüber an.

Nun, wenn wir himmlischen Wesen über ein Planetengeschehen oder über unser Dualleben eine innere Freude und Glückseligkeit verspüren, dann ist es nicht so, dass wir dem himmlischen Liebegeist gleich herzlich dafür danken. Wir empfinden unsere Beglückung entweder nur mit unserem Dual, weil wir mit ihm etwas Schönes erlebt haben, oder es ist uns zusammen mit den Planetenbewohnern eine herrliche Schaffung gelungen oder wir freuen uns mit ihnen über ein sonstiges Ereignis. Unser Glücksgefühl teilen wir dann immer miteinander. Wenn wir z.B. über geschaute Bilder des Liebegeistes aus der himmlischen Urzentralsonne besonders erheitert oder darüber freudig überrascht sind, dann danken wir aus unserem Wesensherzen. Daraufhin empfängt er unsere Freude und Glückseligkeit in seinem größten universellen Herzen in der Urzentralsonne und schätzt unseren Herzensdank. Darüber sendet er uns seine innere Freude in Bildern. Diese können wir euch nicht beschreiben, weil sie bei uns in unendlich vielen, einfallsreichen Variationen schaubar sind, die uns in Erstaunen und dann in große Freude und Fröhlichkeit versetzen. Die Rückmeldung aus seinem größten universellen Herzen spüren wir in unserem Wesenskern besonders stark, weil seine hohe Lichtkraft uns dabei völlig durchströmt und jubilieren lässt. So zeigt sich der Liebegeist uns Schöpfungswesen gegenüber, wenn wir ihm unsere innere Freude und Glückseligkeit aus Dankbarkeit zusenden. Könnt ihr dies schon erfassen?

75 Wahrlich, wir haben noch nie kleinere oder größere Feste auf unserem Planeten veranstaltet, um dem Liebegeist auf diese Weise zu danken oder ihn zu verehren. Unser himmlisches Eigenschafts-Lebensprinzip beinhaltet keine Verehrung untereinander und auch nicht des unpersönlichen Liebegeistes in der Urzentralsonne. Hätten wir diese Verehrungseigenschaft in unserem himmlischen Leben, dann wäre es nicht mehr möglich, die gerechte Wesensgleichheit miteinander zu leben.

Vielleicht leuchtet euch das ein: Jede Verehrung, ganz gleich, aus welchem Grund sie erfolgt, stellt ein Wesen über das andere. Darum ist in unserer Dankbarkeit einem Wesen oder dem Liebegeist gegenüber niemals eine Verehrung enthalten. Unsere innere Liebeempfindung dem Liebegeist gegenüber ist frei von Lobgesängen, Huldigungen und Zeremonien. Das tun nur geistig unwissende gottgläubige Menschen und lichtarme religiöse Wesen in den jenseitigen Fallbereichen. Unser Leben ist frei von Verehrungskulten und damit verbundenen Ritualen. Diese haben sich die Menschen nur deshalb ersonnen, weil sie schon lange in der Gottferne leben. Das heißt, sie haben sich selbst durch ungesetzmäßige äußere Lebensweisen von der inneren himmlischen Quelle Gottes abgeschnitten. Zum Ersatz brauchen sie Kulte und Rituale, die sie aber noch weiter vom inneren Leben der himmlischen Wesen entfernen. Das ist das Resultat eines veräußerlichten Lebens, das mit unserem Inneren nichts Gemeinsames hat.


Die Frömmigkeit ist eine unechte und unnatürliche Verhaltensweise, die gläubige Menschen bei feierlichen religiösen Veranstaltungen bzw. Prozessionen oder Gottesdiensten nach außen zeigen und diese deutet daraufhin, dass sie nicht imstande sind, eine innere Verbindung zum Liebegeist herzustellen. Alles in ihrem Leben verläuft planmäßig nach einem äußeren Schema, dazugehört auch ihre äußere religiöse Frömmigkeit. Damit wollen sie ausdrücken, welch gute und gottesfürchtige Menschen sie seien. Doch ein innerer Mensch, der sich nach mehreren Jahren mithilfe des inneren Liebegeistes selbst kennengelernt und veredelt hat, kann am Verhalten äußerlich frommer Menschen außerhalb ihrer Kultveranstaltungen gleich erkennen, dass sie unmöglich Gott in ihrem Herzen nahe sein können. Das ist aus unserer himmlischen Sicht sehr tragisch für die innere Seele der veräußerlichten, religiös gebundenen Menschen. Ihre vom Menschenkleid entbundenen Seelen kommen im Jenseits an und danken einem Gott ihrer Vorstellung auf den Knien mit Bekreuzigungen oder anderem erdachten frommen und gottesfürchtigen Gebaren dafür, dass er sie im feinstofflichen Körper weiterleben lässt. Doch sie kommen auch im Jenseits lange nicht darauf, dass sie von ihren früheren Speicherungen aus dem diesseitigen menschlichen Leben so geprägt wurden und dementsprechend gesteuert werden, ihren Ritualen in gewohnter Weise nachzugehen. Im Jenseits gehen sie bei jedem Dank- und Verehrungsgebet Gott gegenüber auf die Knie, um ihm auf diese Weise ihre Ehrfurcht und Unterwürfigkeit zu zeigen und ihn so zu loben und zu preisen. Mit dieser kultischen unterwürfigen Verehrung Gottes entheben sie sich unbewusst der himmlischen Wesensgleichheit!

Wir reinen himmlischen Wesen haben noch nie einen frommen Gesichtsausdruck oder ein gottesfürchtiges Gebaren weder dem universellen Liebegeist noch einem anderen Wesen gegenüber aufgesetzt. Wir sind heitere Wesen, und wenn wir zum inneren Liebegeist eine Verbindung herstellen, dann setzen wir kein gekünsteltes Verhalten auf, um ihm damit zu gefallen. Wahrlich, das tun nur geistig unwissende und gottferne Menschen, denen noch nicht bewusst wurde, dass Gott, der universelle Liebegeist, in ihrem seelischen Herzen, dem Seelenkern wohnt. Diese veräußerlichten religiösen Menschen und gleichartigen jenseitigen Wesen haben noch eine verstellte bzw. gekünstelte Wesensart, um dem himmlischen Liebegeist oder jemand zu schmeicheln und vorzutäuschen, wie ehrfürchtig und demütig sie seien und wie groß ihre Liebe zu ihm sei. Doch tatsächlich ist dieses Gebaren eine Falschheit, die ihnen noch nicht bewusst ist. Ihre äußere Frömmigkeit stellen gläubige Menschen unbewusst und in gewohnter Weise besonders bei Prozessionen oder kirchlichen Messen und anderen Kultarten zur Schau, vor allem aber dann, wenn sich in ihrer Nähe hoch geachtete Persönlichkeiten befinden. Sie haben leider noch nicht begriffen, was sie sich damit antun. Ihre aufgesetzte Maske haben sie von den früheren hochmütigen Geistlichen abgeschaut, die sich vor dem religiösen Volk in verstellter Art zur Schau stellten, um zu zeigen, welch fromme und gottesfürchtige Menschen sie seien. Diese Geistlichen hatten sich deshalb mit einem Scheinmantel umhüllt, damit ihre Schlechtigkeit in ihren Gesichtszügen nicht ersichtlich wird. Deren falsches Gebaren haben die Blindgläubigen übernommen und wissen es nun nicht anders als sich bei religiösen Feierlichkeiten auch so im Äußeren zu zeigen.

Die innere Verbindung von uns himmlischen Wesen mit dem unpersönlichen Liebegeist in unserem Lebenskern findet meistens in heiterer Stimmung statt, weil wir ihn in uns auch mit einem heiteren Gesichtsausdruck schauen können. Auch wenn der Liebegeist in der himmlischen Urzentralsonne keinen Lichtkörper wie wir besitzt, schauen wir ihn doch mit einem sanften und lieblichen Gesicht. Sein anmutiges und zierliches Antlitz weisen auch alle reinen himmlischen Wesen auf, weil wir mit den Ur-Schöpfungseltern ihm bei seiner Erschaffung unseren anziehenden, lieblichen Gesichtsausdruck übertragen haben. Wenn wir einmal kurz traurig sind und zu ihm die Verbindung herstellen, dann versucht er uns wieder aufzuheitern. Doch noch nie haben wir uns ihm in erniedrigender, ehrfürchtiger oder schmeichelnder Weise zugewendet, weil unsere himmlischen Wesenseigenschaften so ein ungesetzmäßiges Verhalten nicht aufweisen.

80 Ihr herzensguten, selbstehrlichen Menschen, bitte merkt euch, so ihr wollt, die folgende wichtige göttliche Aussage zu eurer inneren himmlischen Rückkehr: Jede Art von Frömmigkeit ist mit den Speicherungen der Schmeichelei, persönlich gekünstelter Zurschaustellung und dem Hochmut sowie einem täuschenden Verhalten anderen gegenüber verbunden. Diese Programme befinden sich im Ober- und Unterbewusstsein und in der Seele und steuern damit belastete Menschen. Die Gesichtsverstellung bzw. ein unehrliches Gebaren haben sich schon vor Jahrtausenden hochmütige und herrschende Menschen bei feierlichen Anlässen in höherer Gesellschaft angewöhnt, um auf diese Art ihre Charakterlosigkeit arglistig zu verdecken. Im weiteren Verlauf der Menschheitsgeschichte übernahmen die unterwürfigen Diener der Herrschenden diese fromme Mimik und später auch die religiös-hörigen Menschen von den hochmütigen, dogmatisch geprägten Geistlichen. Nun fühlen sich viele Gottgläubige, meistens in Anwesenheit religiöser oder geistig ausgerichteter Menschen, unbewusst zu dieser himmlisch fernen Verhaltensweise gedrängt. Doch wer keinen inneren Drang zur Frömmigkeit verspürt, der ist frei von diesen Belastungen und wird deshalb im Äußeren stets natürlich, aufrichtig und einfach auftreten.

Wer sich nun vom Liebegeist angesprochen fühlt, der hat jetzt die Möglichkeit sich selbst zu erkennen und wenn er es möchte, auch sein Motiv herauszufinden, warum er vor anderen gerne als frommer Mensch erscheinen will.


Wahrlich, auch religiöse Gebete, die in einer rituellen Form gesprochen werden, kommen niemals im seelischen Herzen (Lebenskern) des inneren Liebegeistes an, weil das ein himmlisch fremdes Verhalten ist. Und weil dies in den himmlischen Eigenschaftsgesetzen nicht enthalten ist, wird die Seele bei jeder Wiederholung zunehmend belastet. Wenn der gläubige Mensch bei einem religiösen Ritual ein Gebet spricht, dann überträgt sich die Schwingung der ungesetzmäßigen Ritualhandlung auf sein Gebet und verhindert, dass es beim inneren Liebegeist ankommt. Dieses göttliche Wissen wird diejenigen Menschen unangenehm treffen, die noch gerne Kulthandlungen ausüben. Doch bedenkt bitte die dahinter liegende himmlische Logik und Gesetzmäßigkeit: Jede Handlung eines Menschen oder eines Wesens in den jenseitigen Fallbereichen, die in unserem himmlischen Eigenschaftsleben nicht enthalten ist, erzeugt gegensätzliche Informationen und Schwingungen. Dies trifft auch bei Ritualen zu, da sie gegen unser kultfreies Leben gerichtet sind. Deshalb können die Gebete, die im Zusammenhang mit einem Ritual stehen, niemals den Lebenskern eines Wesens und auch nicht den sich darin befindenden Liebegeist erreichen. Aufgrund der kosmischen Gesetzmäßigkeit stoßen sich gegensätzliche Energieteilchen, die bestimmte Informationen und Schwingungen enthalten, ab und gleichartige an. Das sollte jedem gottverbundenen Menschen etwas zu denken geben.

Wir himmlischen Wesen verehren den Liebegeist weder im Inneren noch im Äußeren. Unsere innere Verbindung zu ihm ist natürlich und ohne erhebende bzw. verehrende Gedanken und Empfindungen. Unsere himmlische Lebensart ist frei von Schmeicheleien, Erhöhungen und sonstigen derartigen Verhaltensweisen, wenn wir einem Wesen oder dem Liebegeist danken wollen - das haben sich gottferne und geistig unwissende Menschen erdacht. Wenn wir einem Wesen für etwas danken, dann senden wir ihm unseren Dank in Bildern, die aber keine übertriebene Danksagung enthalten, denn sonst würden wir es erhöhen. Da es in unserer gerechten Wesensgleichheit keine Erhöhung und Verehrung gibt, ist unser Dank anderen Wesen gegenüber schlicht und kurz. So vermeiden wir auch großes Aufsehen im Äußeren. Einen Dank mit persönlicher Würdigung überbringen sich die Menschen noch sehr gerne, dabei werten sie sich im Äußeren auf, doch dessen sind sie sich nicht bewusst, weil das im personenbezogenen Leben so üblich ist.

Wir himmlischen Wesen haben ein schlichtes Lebensprinzip, das mehr auf ein inneres Leben ausgerichtet ist. Darum bezeichnen wir uns als „innere Wesen“, denn im Inneren leben wir in der Einheit mit allen Wesen und Schöpfungsformen, die aus hochschwingenden Lichtatomen bestehen. So war auch einmal euer himmlisches Leben und wird es wieder sein, wenn ihr zu „inneren Wesen“ herangereift seid, doch der Anfang dazu ist für einen veräußerlichten Menschen schwer. Wenn der Mensch mit seiner Seele einige geistige Schritte vorwärts zum inneren Leben gemacht hat - dies gelingt ihm am besten in der inneren und äußeren Stille, Harmonie und Frieden - dann spürt er von innen Glücksempfindungen. Diese stammen aus seiner Seele, die sich nach dem inneren himmlischen Leben sehnt. Wer schon so weit gereift ist, der hat bestimmt keinen Bedarf mehr danach, veräußerlichte rituelle Kulte auszuüben. Er lebt immer mehr nach innen ausgerichtet, so wie es sich seine heimkehrwillige Seele von ihm wünscht, damit sie bald wieder im Himmelreich leben kann.

85 Wer jetzt von euch Herzensmenschen noch nicht begriffen hat, wohin ihn Rituale und Kulte tatsächlich geführt haben, der ist aus unserer himmlischen Sicht sehr zu bedauern. Er kann seiner Lieblingsbeschäftigung weiter nachgehen, doch er soll vorsorglich schon auf Erden vom himmlischen Liebegeist wissen, dass ihm das einmal im Jenseits auf seinem himmlischen Rückweg zum Verhängnis werden kann.

Viele jenseitige Seelen können sich von ihren gewohnten übertriebenen Gottesverehrungen einfach nicht lösen, obwohl sie schon eine geistig höhere Reife aufweisen. Sie weinen bittere Tränen, wenn sie vom Liebegeist über himmlische Wesen erfahren, dass es im himmlischen Sein keine Verehrung des herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott im Ich Bin (Liebegeist) - gibt. Es kann sein, dass sie momentan so darüber entsetzt und verzweifelt sind, dass sie vom ihm nichts mehr wissen wollen. Das Ergebnis davon ist schwerwiegend, wie ihr vielleicht erkennen könnt. Darum macht euch nun der Liebegeist darauf aufmerksam und bittet euch, schon jetzt die Wende zu einem kultfreien Leben zu beginnen, wenn ihr die ehrliche Absicht habt, wieder in unser himmlisches Lebensprinzip zurückzukehren. Ob ihr das jetzt oder erst später tun wollt, das obliegt eurer freien Entscheidung. Ihr habt aber nicht mehr viel Zeit auf Erden, um über euren Rückzug aus dem Riten- und Kultleben lange nachzudenken, denn es ist vom Liebegeist bereits angesagt, dass ihr euch in der letzten irdischen Lebensphase befindet. Das soll euch gottverbundene Menschen anspornen, so ihr den göttlichen Sinn der Botschaftsmitteilung mit eurem inneren Herzen gelesen und aufgenommen habt.

Wer anders darüber denkt, der kann es tun. Doch der himmlische Liebegeist sagt euch noch einmal: Ihr habt wirklich nicht mehr viel Zeit eine geistige Kurskorrektur vorzunehmen, weil bald alles irdische Leben erlöschen wird. Das ist keine Panikmacherei des Liebegeistes, sondern das geschieht entsprechend einer kosmischen Konstellation, die schon frühere mediale Seher aus der atmosphärischen Chronik abrufen und schauen konnten. Doch diese abgerufenen Bildmitteilungen stammen nicht vom himmlischen Liebegeist, sondern wurden von den Erschaffern dieser Erde, den tief gefallenen Wesen, einprogrammiert. Das hatte für sie folgenden Sinn und Zweck: Diese Bildspeicherungen, die eine bestimmte kosmische Konstellation der Planeten und Sterne eurer Milchstraße beinhalten, sollten ihnen zum Vergleich nützlich sein, um den Endzeitpunkt des irdischen Lebens zu ermitteln. Das heißt: Da die jenseitigen Wesen kein Zeitgefühl haben, benötigen sie äußere Anhaltspunkte, um daraus zu erkennen, in welcher kosmischen Konstellation sie sich und die Menschheit gerade befinden. Deshalb schauen sie immer wieder einmal zum Vergleich in den kosmisch-irdischen Computer (Weltcomputer), den sie einst selbst installiert haben. Dadurch wissen sie auch, wie lange das Sonnensystem und der Planet Erde noch existieren werden und wie viel kosmische Zeit ihnen noch verbleibt, um von den erdgebundenen Bereichen aus auf dieser Erde zu wirken.

Wahrlich, sie wussten vom himmlischen Liebegeist schon vor der Erschaffung der materiellen Welten und der Erde, wann die abgemachte himmlische Äonenzeit für ihr außerhimmlisches Leben abläuft und auch wann mit der Rückholung der untersten außerhimmlischen, materiellen Welten nach und nach begonnen wird bzw. die Evakuierung durch himmlische und höher entwickelte Wesen aus lichtvollen Fallwelten stattfindet. Den kosmischen Zeitpunkt, an dem die Erde für immer unbewohnbar bzw. kein Weiterleben der Menschheit und auch der niedrigeren Lebensformen mehr möglich sein wird, programmierten die feinstofflichen Fallwesen in die obersten atmosphärischen Schichten, in den Weltcomputer ein. Die Bilder enthalten eine bestimmte Stellung der Planeten auf ihren Umlaufbahnen. Bei jedem Einblick können sie erkennen, wie weit es noch bis zum Ende des menschlichen und ihres erdgebundenen jenseitigen Lebens auf dem Planeten Erde ist.

Durch die Seher, die mit den jenseitigen Fallwesen zusammenwirkten, erfuhren die Menschen welche Katastrophen auf der Erde durch kosmische Veränderungen und menschliche Einwirkungen in der Gegenwart und in der Zukunft eintreten könnten. Doch durch die schnellen Bewusstseinsveränderungen der Menschen in negativer Weise und ihren manchmal unerträglichen Lebensbedingungen veränderten sich rasch die Daten im Weltcomputer. Somit waren die geschauten Zukunftsbilder der Seher bezüglich der Zeitangabe für die vorausgeschauten Geschehnisse auf der Erde bald wieder unbrauchbar.

90 Den Menschen geschah durch furchtbare kriegerische Auseinandersetzungen, Naturkatastrophen sowie durch ausbeuterische und missglückte Eingriffe in das Leben des Planeten viel Entsetzliches. Die raschen äußeren Veränderungen auf dieser Erde, einmal ein kulturell blühendes Zeitalter, dann wieder deren Niedergang, hatten zur Folge, dass sich im atmosphärischen Weltcomputer die Daten zur Zukunftsdeutung für die Menschheit rasant veränderten. Darum konnten von den früheren Sehern keine exakten Zukunftsdeutungen auf längere Sicht erfolgen. Die von ihnen geschauten Jahreszahlen für bedeutende irdische Ereignisse stimmten bald nicht mehr, und deshalb sind fast alle Deutungen früherer Seher unbrauchbar.

Doch das vorausgeschaute Ende dieser Welt, das die früheren Seher aus einer bestimmten Planetenkonstellation schauen konnten und in Zeichnungen festhielten, stimmt noch mit der zukünftigen kosmischen Realität überein. Auf diese Konstellation machen euch nun in dieser irdischen Zeit mediale Menschen über Medienberichte aufmerksam. Leider sind in ihren Botschaften auch Beimischungen fanatischer jenseitiger Seelen enthalten. Sie glauben immer noch fehlgeleitet, dass Gott der Erschaffer dieser Welt sei und die schlechten Menschen nun zum Weltende mit einer furchtbaren Katastrophe bestrafen werde. Doch diese jenseitigen Seelen haben noch nicht begriffen, dass sie selbst noch die schlimmen und strafenden Wesen sind, und nur deshalb geben sie so etwas Wesensverachtendes über den Liebegeist an mediale Menschen weiter. Manche geschäftstüchtige, unseriöse Filmemacher haben in eurer Zeit die furchterregenden Botschaftsaussagen früherer medialer Menschen über das Weltende aufgegriffen und verfilmt. Damit wird den Menschen Furcht eingeflößt, sodass manche Menschen schon lange in einer Weltuntergangsstimmung leben und an ein Strafgericht Gottes glauben, wie auch manche Bibelstellen der Religionsgemeinschaften fälschlich darüber berichten. Andere wiederum wenden sich vom Gottesglauben ab, weil sie es mit ihrem klaren und sachlichen Denken nicht vereinbaren können, dass so ein grausamer Gott existieren soll, wie ihn die Filmemacher und Geistlichen in ihrer furchteinflößenden Fantasie darstellen. Ihre Abwendung vom dogmatischen und ängstigenden Glauben ist aus himmlischer Sicht verständlich.

Der himmlische Liebegeist bittet euch nun, nicht in Furcht und Panik zu verfallen, wenn ihr vom Ende dieser Welt hört. Er empfiehlt euch, dass ihr euch mit eurem seelisch geöffneten Herzen ohne Fanatismus und ohne etwas zu überstürzen, auf ein edles, freies und unpersönliches himmlisches Leben umorientiert. Dann lebt ihr unbesorgt und gelassen eurer ewigen Zukunft entgegen.


Damit ihr einen Einblick in die Beschaffenheit und Steuerungsfunktion des atmosphärischen Weltcomputers habt, weist euch der Liebegeist nun kurz ein.

In den oberen atmosphärischen Schichten der Erde befinden sich viele Energiefelder, die nach programmierten Vorgaben ununterbrochen alle Daten von kosmischen und irdischen Ereignissen und Veränderungen zur Speicherung aufnehmen. Dabei werden ebenso alle menschlichen Ereignisse sowie jede eurer Empfindungen, Gefühle, Gedanken und Handlungen gespeichert. Diese nützen oder schaden der Erdschwingung, je nach dem, wie diese gepolt sind - aufbauend oder zerstörerisch. Die Gesamtsumme, die von allen Menschen und der Natur ausgeht, ergibt den momentanen Schwingungszustand und die Strahlung der Erde. Der Weltcomputer ist so programmiert, dass er jeden Moment auswertet. Entsprechend der Eingabesumme der weltlichen und kosmischen Daten ermittelt er die gegenwärtige weltliche und kosmische Situation. Daraus erstellt er mehrere Möglichkeiten, welche positiven und negativen Ereignisse demnächst bzw. in naher oder ferner Zukunft auf den Planeten Erde und die Menschheit zukommen können. Auch die vorhersagbaren Ereignisse können sich jeden Augenblick etwas verändern, jedoch nicht wesentlich. Aus dieser Auswertung des Weltcomputers wird den erdgebundenen jenseitigen Wesen ersichtlich, welche Naturkatastrophen und schlimmen Ereignisse den Planeten und die Menschheit treffen können. Doch diese können sich in der Zeit verschieben oder verhindert werden, wenn viele geistig orientierte, herzensgute Menschen auf den inneren Liebegeist ausgerichtet leben und sich herzlich bemühen ihr geistig-himmlisches Wissenspotenzial immer mehr in ihr Leben einzubeziehen. Doch eine kosmische Veränderung der Planetenstellung können sie nicht bewirken, denn der Planet Erde ist an den größten Computer, der sich in der himmlischen Urzentralsonne befindet, angeschlossen. Er fixiert und steuert nach den Berechnungen des Liebegeistes alle Sonnensysteme und Planetenumlaufbahnen, die es in der Schöpfung gibt. Wenn sich nun diese bestimmte Planetenkonstellation ergibt, die das Ende der materiellen Sonnensysteme bedeutet, weil dafür vorgegebene Speicherdaten im größten himmlischen Computer enthalten sind, kann dieser Vorgang nicht mehr rückgängig gemacht werden. Der Grund dafür ist folgender: Sämtliche Sonnensysteme und Planeten in der Gesamtschöpfung sind in einem gigantischen Netzwerk miteinander energetisch und informativ verbunden und bilden eine Einheit. Würden die schon eingeleiteten Maßnahmen im materiellen und feinstofflichen Kosmos zur Rückholung eines materiellen Sonnensystems rückgängig gemacht werden, dann würde das in der Gesamtschöpfung ein Chaos unvorstellbaren Ausmaßes hervorrufen. Planeten würden dadurch aus den fixierten Umlaufbahnen geschleudert werden, so wie es einmal bei der gigantischen Schöpfungsteilung und Neuformierung himmlischer und außerhimmlischer Welten geschah. Deshalb kann eine bereits eingeleitete kosmische Maßnahme, die nacheinander im materiellen Kosmos ausgeführt wird und einen bestimmten Zweck erfüllt, nicht mehr abgebrochen oder zurückgenommen werden.


95 Die Rückführung allen außerhimmlischen Lebens ist eine beschlossene Maßnahme, über die im himmlischen Sein einmal alle Wesen abgestimmt haben und die von ihnen die Mehrheit der Stimmen erhielt. Deshalb wurde diese Maßnahme in den größten himmlischen Computer in der himmlischen Urzentralsonne einprogrammiert. Dieser übertrug wiederum alle notwendigen Daten den himmlischen und außerhimmlischen Sonnen und Planeten, die wie alle anderen einen datenverarbeitenden Speichercomputer aufweisen, der aus feinstofflichen Atomen beschaffen ist und auch auf dieser Basis funktioniert. Somit ist das ganze Schöpfungsgeschehen im himmlischen Sein einschließlich der außerhimmlischen Fallwelten in ein großes kosmisches Netzwerk mit unendlich vielen Steuerungsdaten verschiedener Funktionsarten eingebunden.

Jeder kosmische Planet hat einen feinstofflichen Steuerungscomputer, der mit seinem Kern verbunden ist. Der Planetenkern gibt ihm immer die Rückmeldung, wie viele Energien ihm noch zur Verfügung stehen. Sind es zu wenige, dann meldet dies der Planetencomputer der Sonne, die ihm eine größere Menge auf Lichtbahnen zukommen lässt. Das ist auch wichtig, damit sich der Planet in vorgegebener Geschwindigkeit auf der Umlaufbahn vorwärts bewegen kann und nicht aus ihr heraus gerät. So trägt die Galaxiesonne einen kleinen Teil dazu bei, dass jeder Planet in der vorgegebenen Stellung bzw. Umlaufbahnentfernung verbleibt. Ihre Energien stützen das planetarische Leben. Doch wenn eine Galaxiesonne für ihren Kern zu wenige Energien aus der Urzentralsonne erhält, da sich das materielle Leben entsprechend der himmlischen Abmachung langsam wieder in die feinstoffliche Lebensart zurückzieht, dann naht auch das Ende der materiellen Galaxiesonne und ihrer Planeten. Diese wird dann ab einem bestimmten niedrigen Energiepotenzial in ihrem Kern, zusammen mit ihren umlaufenden energielosen Planeten, die kein oberirdisches Leben mehr aufweisen, von riesigen schwarzen Einsauglöchern im materiellen Kosmos zur Umwandlung ins feinstoffliche Leben geführt. Das ist dann das Ende einer großen materiellen Galaxie, z.B. der euren in naher Zukunft.

Da alles im himmlischen Sein sowie in den Fallwelten nach einem festgelegten Steuerungsplan abläuft, kann kein Planet von den programmierten Steuervorgaben des gigantischen Schöpfungsnetzes entbunden werden. Es ist darum nicht möglich, euren Planeten weiter mit himmlischen Kräften zu unterstützen und ihn in seiner bisherigen Umlaufbahn im Sonnensystem zu belassen. Das kann deshalb nicht geschehen, weil die Galaxiesonne so programmiert ist, dass sie die Energieversorgung zu eurem Planeten nun langsam drosseln muss. Das bedeutet, dem Kern eures Planeten werden aus der Galaxiesonne immer weniger Energien übertragen, und diese werden so lange reduziert, bis das Leben auf dem Planeten nicht mehr existieren kann bzw. endet. Dieser Zustand ist schon bald erreicht und das heißt: Die materielle Hülle des Planeten hat keine ausreichenden Energien mehr, um die Bewohner und die Natur zu ernähren. Aber auch alle Funktionsabläufe in und auf der Erde geraten zunehmend außer Kontrolle. Aufgrund dessen beginnt das geordnete Lebenssystem durch die zunehmende Energie-Unterversorgung immer mehr aus den Fugen zu geraten. Die wichtigen Abläufe im Erdinneren verlangsamen sich mangels Energieversorgung ständig und manche geraten ins Stocken. Die Folgen davon werden immer verheerender sein. Der oberen erkalteten Erdschicht gelingt es nicht mehr, wie es ihr sonst möglich war, dem ständig zunehmenden inneren Druck, der von den heißen Magmamassen ausgeht, standzuhalten. Aufgrund dessen häufen sich innere Erdplatten-Verschiebungen und erzeugen verheerende Erdbeben und Vulkanausbrüche.

Durch die Energieunterversorgung der Erde fehlen den Polen und den ihnen angeschlossenen Magnetfeldern in allen Bereichen die Energien, um die Wetterzonen auf den Erdteilen bzw. Landgebieten magnetisch zu halten. Deshalb brechen sie aus und geraten unkontrolliert aufeinander und demzufolge geschehen weltweit zunehmend Umweltkatastrophen größten Ausmaßes.

Auch den Pflanzen fehlen immer mehr Energien, die sie benötigen, um bestimmte Substanzen zu bilden. Das gelingt ihnen aber entsprechend ihrer Programmierung nicht mehr, denn die Böden haben zu ihrer Nahrungsaufnahme zunehmend weniger Energien zur Verfügung. Dadurch vermindern sich rasch ihre energetischen Abwehrkräfte, und sie sind sehr anfällig und nicht mehr widerstandsfähig gegen Pilze und Schadstoffe aus der Luft und dem Wasser. Durch ihren Energiemangel weisen sie eine kleinere Aura auf und können sich nicht mehr gegen zerstörerische Schädlinge schützen, denn normalerweise konnten kräftige Pflanzen bestimmte Geruchssubstanzen aus energiereichen Böden bilden. Bisher war es ihnen durch ihre viel größere Aurastrahlung - die zu ihrer Lebenserhaltung und ihrem Schutz Informationen zur Beachtung für Kleinsttiere enthält - und ihren kräftigen Geruch möglich, zerstörerische Schädlinge von sich fernzuhalten. Doch das ist den Pflanzen fast nicht mehr möglich, darum werden sie zunehmend von Schädlingen befallen und zerstört. Sie saugen und fressen so lange daran, bis diese nicht mehr lebensfähig sind. Diese enorme Fressgier der Schädlinge entstand hauptsächlich durch Energiemangel und eure niedrige Weltschwingung. Da sie den Pflanzen viele Lebenskräfte entziehen, können sie sich rasant vermehren und diesen immer größeren Schaden zufügen. Darunter leiden die Pflanzen sehr.

100 Die verminderte Lebensenergie der Pflanzen hat nun auch große negative Auswirkungen auf die Menschen und größeren Tiere. Dadurch weist ihre Ernährungskette stets weniger Energien auf, und das hat schwerwiegende Folgen für ihren Gesundheitszustand. Die aufbauenden Vitamine und Mineralien vermindern sich immer mehr und fehlen den Pflanzen und Tieren, deshalb ist die Nahrungsversorgung mit lebenswichtigen Substanzen für die Menschen nun nicht mehr ausreichend gegeben. Diese Unterernährung allen irdischen Lebens wird noch weiter zunehmen. Doch bevor ein unerträglicher Lebenszustand eintritt, wird der Planet geräumt - so wie ihr es vom Liebegeist erfahren habt.

Wahrlich, die Planetenkonstellation, die den Fallwesen zur Orientierung förderlich sein sollte, um das Ende des irdischen Lebens zu erkennen, ist fast erreicht. Das bedeutet, dass das Leben auf eurem Planeten nun langsam erlischt. Die äußeren Zeichen sprechen schon längst dafür, die von inneren Menschen auch richtig erkannt werden. Doch es ist auch möglich, dass sich die Menschheit durch verheerende kriegerische Auseinandersetzungen oder eine atomare Katastrophe zuvor noch selbst vernichtet. Das vorzeitige Ende kann auch durch einen verheerenden Polsprung geschehen, wenn z.B. ausbeuterische Menschen gleichzeitig größere gewaltsame Eingriffe auf der Erde vornehmen und dadurch viele Erdmagnetfelder zerstört werden.


Ihr inneren Menschen mit einem geöffneten Herzen für himmlische Mitteilungen wisst nun etwas mehr, wie das große kosmische Netzwerk funktioniert und welche Steuerungen notwendig sind, um das gesamte Schöpfungswerk am Leben zu erhalten, und auch, wie es um euren Planeten aus himmlischer Sicht bestellt ist und was euch in unmittelbarer Zukunft erwartet.

Vielleicht versteht ihr nun durch die Beschreibung des Liebegeistes etwas besser, wie die für euch unsichtbaren, erdgebundenen jenseitigen Wesen die Weltlage überwachen und sich am Weltcomputer orientieren, um zu wissen, in welcher kosmischen Zeitphase sie sich befinden, aber auch wie es um die Menschheit, die Natur und den Planeten Erde bestellt ist. Die erdgebundenen Wesen teilten bisher ihre Auswertungen der kosmischen und irdischen Gegebenheiten regelmäßig den okkulten Medien mit, die mit ihnen in Verbindung stehen. Für diese Mitteilungen, die sie den Mächtigen weiterreichen, die diese Welt zusammen mit den jenseitigen Wesen steuern, erhalten sie ein hohes Honorar. Diese Kommunikationsverbindung vom Jenseits ins Diesseits besteht schon lange, seitdem eine obere Gesellschaftsschicht mit höherer Bildung entstanden ist und begann sich Menschen mit wenig oder keiner Bildung untertänig zu machen bzw. zu unterjochen.

Doch nun wissen die jenseitigen dunklen Weltherrscher - die sich ab und zu inkarnieren - durch ihre Einsicht in den Weltcomputer, dass ihnen nicht mehr viel Zeit in dieser Welt bleibt, um ihr Herrscherleben, das sie aus der jenseitigen Unterwelt steuern, zu genießen. Gerade dieses Wissen spornt einige von ihnen noch mehr dazu an, bis zum Ende dieser Welt bzw. ihrem bitteren jenseitigen Abgang noch alles über Menschen mit gleich schlechten Charakterzügen auszukosten, was ihnen lieb und teuer ist, da sie sich öfter in deren Aura befinden. Doch viele von ihnen sind so sehr mit der Weltsteuerung beschäftigt, dass sie nicht mehr merken, in welchem kosmischen Zeitabschnitt sie nun leben bzw. in welchem Stadium sich diese Erde mit ihrem Leben befindet. Wahrlich, es ist die letzte Lebensphase, in der ihr nun lebt. Eine weitere wird es auf der Erde nicht mehr geben.

105 Doch ängstigt euch nicht davor, denn der Liebegeist hat alles für das Ende dieser Welt vorbereitet. Alle himmlischen Wesen sowie die „Außerirdischen“, die sich freiwillig dem himmlischen Heilsplan Gottes angeschlossen haben, sind bereits über das bevorstehende kosmische Ereignis informiert. Darum sind wir himmlischen und auch die außerirdischen Wesen für eine große Hilfs- und Rückholaktion vorbereitet. Wie unsere Hilfe für euch Menschen aussehen bzw. stattfinden wird, das kann der Liebegeist über den Künder nicht beschreiben, weil diese bei jedem Menschen oder seiner Seele anders geschehen wird. Ausschlaggebend dafür ist euer momentaner geistiger Bewusstseinsstand bzw. Reinheitsgrad eurer Seele. Doch noch ist es nicht so weit. Darum beeilt euch, euch mit den Liebegaben aus dem himmlischen Leben mehr und mehr geistig zu schmücken, dann habt ihr es leichter beim Wechsel vom Diesseits ins Jenseits oder auf einen anderen feststofflichen Planeten zu kommen, der sich noch in eurer Milchstraße befindet. Dort existiert ein ähnliches Leben, wie ihr es auf der Erde vorfindet, und deshalb kann ein Mensch durch die Evakuierung auf diesen Planeten noch geraume Zeit bis zum natürlichen Ablegen seines menschlichen Kleides gut leben. Nun, ihr selbst entscheidet, wohin eure zukünftige Reise gehen wird, entweder in die jenseitigen feinstofflichen Welten ohne euren physischen Körper oder noch mit diesem auf lichtere materielle Planeten eurer Milchstraße.

Nun könnt ihr es euch gut überlegen und selbstständig ohne Einmischung des Liebegeistes und himmlischer Wesen entscheiden, ob ihr euch unserem himmlischen Lebensprinzip annähern wollt. Oder beabsichtigt ihr, als wenn ihr vom Liebegeist nichts Bedeutendes erfahren hättet, unverändert weiter euren rituellen Kulthandlungen nachzugehen? Das überlässt euch nun der himmlische Liebegeist, weil ihr freie universelle Wesen auf alle Ewigkeit seid.

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In dieser Welt der vielen Täuschungen, Irrtümer und Gegensätze schließen sich viele geistig suchende herzensgute Menschen schon zu Beginn ihres geistigen Erwachens unbedacht und zu früh einer spiritualistischen Gruppe oder einer anderen Religions- oder Glaubensgemeinschaft an, ohne das hohe Risiko zu kennen. Dadurch geraten sie von einer Bindung und Unfreiheit gleich in die nächste. Sie sind dadurch wieder neuen großen Gefahren ausgesetzt - das ist die traurige Tatsache aus himmlischer Sicht. Die unsichtbaren Bedrohungen können sie zum Selbstschutz nicht erahnen, weil ihnen das nötige Wissen bzw. das so wichtige geistige Rüstzeug zur Ergründung des neuen Lehrwissens sowie Erfahrungen aus ihrer Selbsterkenntnis fehlen, um den belehrenden Geistlichen oder Meistern oder medialen Menschen auf die Schliche zu kommen.

Viele unwissende Menschen begeben sich in die Fänge der Schwarzen Magie bzw. okkulter Kreise, worin mediale Menschen mit jenseitigen Seelen in ständiger Verbindung stehen. Sie werden dann darin eingewiesen, wie sie sich für die jenseitigen Wesen öffnen können. Nach den ersten Mitteilungen durch sie glauben sie irrtümlich, sie hätten dadurch zu großer Geistigkeit und näher zu Gott gefunden. Durch die tägliche Einsprache der jenseitigen Seelen, die sie irrtümlich als hohe Wesen oder reine himmlische Lichtwesen (Engelwesen) halten, werden ihnen viele geistige Ratschläge übermittelt, damit sie eine größere geistige Übersicht über ihr menschliches und kosmisches Leben bekämen. Diesen Kontakt mit dem Jenseits bzw. die geistige Hilfe der jenseitigen Wesen nehmen sie so lange noch freudig und dankbar an, bis es ihnen dämmert und sie traurig feststellen, wie falsch sie dies eingeschätzt haben bzw. wie sehr sie sich täuschen ließen und darauf hereinfielen. Dann ist es für die meisten medialen Menschen zu spät sich der Einsprache und massiven Beeinflussung der Seelen zu entziehen, weil sich durch die stetige Verbindung zu einer oder mehreren jenseitigen Seelen die seelischen Chakren bzw. geistigen Bewusstseinsräder geöffnet haben. Dadurch ist es den jenseitigen Seelen zu jeder Tagesoder Nachtzeit möglich in die medialen Menschen einzusprechen, auch wenn sie es nicht wollen bzw. darum ringen, dies zu verhindern. Die aufdringlichen jenseitigen Seelen wird der mediale Mensch durch die aufgebaute magnetische Verbindung zu ihnen ohne göttliche Zuhilfenahme nicht mehr los.

110 Wahrlich, durch die ständige Verbindung mit den energieschwachen Seelen vermindert sich zunehmend die Lebensenergie der medialen Menschen, und sie wissen anfangs keinen Grund dafür. Erst später, durch die enorme Energieschwäche und Anfälligkeit auf Krankheiten oder unerklärliche Verwirrtheit, machen sie sich Gedanken und Sorgen darüber, dass dies mit ihrer Öffnung für die jenseitigen Seelen zusammenhängen könnte. Doch wenn die Seelen bemerken, dass sich das spiritistische Medium ihrer Einsprache entziehen möchte, dann beginnen sie es massiv zu bedrängen. Sie erzählen dem unfreien medialen Menschen viele Unwahrheiten, damit er von seinen Sorgen und Zweifeln in Bezug auf ihre Einsprache abgelenkt wird und er sich nicht von ihnen abwendet. Diese erdgebundenen Vagabundenseelen wissen aus ihren Erfahrungen mit Medien, sollte sich ihr Medium für ein anderes geistiges Wissen mit anderen Frequenzen als das ihre interessieren und ganz öffnen, das in anderen Kreisen geistig ausgerichteter Menschen angeboten wird, dann bestünde für sie kaum noch eine Chance an dieses heranzukommen. Das aber versuchen die Seelen zu verhindern, darum lenken sie es stets mit neuen Unwahrheiten und unlogischem Wissen ab, die es im Moment wieder begeistern, weil es noch nie davon gehört hat. Diese erdgebundenen Seelen verfügen selber über keine Lebensenergien mehr, deshalb befinden sie sich ständig auf der Lauer, um mediale Menschen für ihre spiritistische Einsprache zu finden bzw. zu gewinnen. Nur durch die entzogenen Lebensenergien eines medialen Menschen, der sich auf ihre Wellenlänge ausgerichtet hat, können sie ihre ungesetzmäßigen jenseitigen Aktivitäten ausführen. Könnt ihr euch das vorstellen? Darum hängen sie an dem medialen Menschen, der ihnen ein guter Energielieferant ist. Der an sie gebundene mediale Mensch hat dann keine Möglichkeit mehr sich ihrer massiven Beeinflussung zu entziehen. Aufgrund ihrer vielen Mitteilungen baute sich in seinem menschlich-seelischen Bewusstsein zunehmend ein Energiefeld mit ihren Speicherungen auf, das eine starke magnetische Anziehung zu den jenseitigen Seelen hat und deshalb kommt er von ihnen nicht mehr los. Manche innere Menschen, die sich die Einsprache durch jenseitige Wesen noch wünschen oder diese empfangen, werden sich vielleicht angesprochen fühlen und durch das göttliche Wissen nachdenklich werden.

Einigen medialen Menschen, die sich für die himmlischen Liebetröpfchen-Botschaften geöffnet haben, ist es gelungen, sich von der Beeinflussung der aufdringlichen jenseitigen Seelen zu befreien. Könnt ihr euch das vorstellen? Beim Lesen und noch länger danach schwangen sie in den hohen zweipoligen göttlichen Energien anstatt in den niedrig schwingenden einpoligen Kräften, die sie sonst aus den Mitteilungen der Seelen aufnahmen. Das wäre für manche mediale Menschen eine gute Möglichkeit, sich dem Bann aufdringlicher, hinterlistiger Seelen zu entziehen.

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Viele mediale Menschen, die sich für jenseitige Wesen aufgeschlossen haben, wissen am Anfang noch nicht, wessen Geistes diese sind. Sie wissen auch nicht, dass es im Diesseits und Jenseits unterschiedliche Kräfte gibt, die sich auf Lichtbahnen fortbewegen. Einpolige Negativ-Kräfte, deren Existenz sich die Fallwesen für ihre Welten ungesetzmäßig ersonnen haben, enthalten nur eine geringe Energiepotenz und sind niemals mit den zweipoligen himmlischen Kräften zu vergleichen. Die himmlischen Energien sind mit lichtreichen, hochschwingenden positiven und negativen feinstofflichen Atomteilchen und himmlischen Informationen bestückt, jedoch für einen Menschen nicht schaubar, da das menschliche Bewusstsein leider nicht in der Lage ist diese zu schauen. Wenn ihr schon reine Wesen wäret, dann könntet ihr den Unterschied zwischen den einpoligen Kräften aus dem Fallsein und den zweipoligen himmlischen genau schauen bzw. aus der Lichtstrahlung und den Farbnuancen erkennen, um welche Energieart es sich handelt. Doch aufgrund menschlicher Gen-Programme, die einmal tief gefallene, zerstörerische Wesen - Erschaffer des Menschen und dieser Welt - vorgenommen haben, kann seitdem das menschliche Bewusstsein die zweipoligen Lichtstrahlen himmlischer Atome in hoher Schwingung nicht schauen. Die Sperre wurde von ihnen absichtlich programmiert, damit dem Menschen die Verbindung zu den himmlischen Welten und reinen Lichtwesen für immer verwehrt bleibt. Wenn aber hellsichtige Menschen lichte Wesen aus höheren Fallwelten schauen, dann glauben sie irrtümlich, dass vor ihnen reine himmlische Wesen stünden. Das kann aus himmlischer Sicht nicht sein, weil sich das menschliche Zellbewusstsein durch Gen-Programme der damaligen Fallwesen nicht für die zweipolige Lichtstrahlung reiner himmlischer Wesen öffnet, da es nur auf einpolige Strahlung niedrig schwingender Fallwelten und deren Wesen ausgerichtet worden ist.

Wenn bei hellsichtigen Menschen ein oder mehrere seelische Chakren bzw. Bewusstseinszentren geöffnet sind und sie durch das geistige Auge jenseitige Welten oder Wesen schauen können, dann geschah die Öffnung entweder in diesem oder in einem früheren Leben ungesetzmäßig durch eine meditative Technik bzw. Ansprache der seelischen Zentren. Durch die Öffnung seelischer Zentren - es sind rotierende geistige Bewusstseinsräder in verschiedenen Pastellfarben, die Energien in die Körperbereiche der Seele und des Menschen weitertransportieren - gelangen nicht wie gesetzmäßig vorgesehen durch den Seelenkern zweipolige Energien, sondern ungesetzmäßig über sie von außen einpolige Energieströme ins seelisch-menschliche Bewusstsein. Diese ermöglichen es, dass sich das geistige Auge des Menschen für jenseitige Welten bzw. das erdgebundene Jenseits und Wesen öffnet, die seinem Bewusstsein und seiner Ausrichtung gleichen. Das jenseitige Geschehen bzw. die Wesen registriert die Seele zuerst über ihre Zentren und es entstehen in Bruchteilen von Sekunden Bilder in ihrem Bewusstsein, die bei hellsichtigen Menschen automatisch über feine Nervenfäden in der Gehirnzentrale des Menschen eintreffen. Es kommen aber nur jene Bilder im menschlichen Bewusstsein an, die einpolige Energien enthalten. Das heißt: Der Mensch schaut entsprechend seines Bewusstseins bzw. seiner Lebensweise und Ausrichtung nur solche jenseitige Gegebenheiten und Wesen, die auf einpolige Energien ausgerichtet sind, doch darüber hinaus nicht. Wenn hellsichtige Menschen jenseitige Wesen schauen, dann erscheinen sie ihnen viel heller als ihre Strahlung tatsächlich ist. Obwohl die geschauten Wesen wenig Energien besitzen und nur schwach leuchten, schauen hellsichtige Menschen sie viel lichter und verfallen aus himmlischer Sicht der Täuschung ihrer Sinneswahrnehmung.

115 Warum sich das menschliche Bewusstsein bei der Hellsicht täuscht, das erklärt euch der universelle Liebegeist nun kurz.

Da der Mensch durch die Schaffung einpoliger Atome nicht über eine bestimmte Frequenz seines Bewusstseins kommen kann, deshalb können seine Zellatome einpoliger feststofflicher Art nicht über eine große Strahlung verfügen, die aber die zweipoligen reinen Atome himmlischer Art aufweisen. Durch die niedrige Schwingung und geringe Strahlung der Zellen sieht der Mensch über die Hellsicht bzw. das geistige Auge nur solche jenseitigen Wesen, die seine Bewusstseinsschwingung haben oder darunter liegen. Er sieht sie hell leuchtend, doch aus himmlischer Sicht bzw. in Wirklichkeit sind sie dunkel bzw. sehen düster aus.

Diesen Täuschungseffekt der menschlichen Sinne und noch viele andere dazu, haben einst tief gefallene Wesen in die menschlichen Gene programmiert, damit hellsichtige Menschen irrtümlich glauben, wenn sie ein Wesen vor ihrem geistigen Auge schauen, es stünde ein lichtvolles himmlisches Wesen vor ihnen. Doch tatsächlich handelt es sich um ein Wesen aus dem Fall, das nur wenige Energien aufweist und wenig Licht ausstrahlt, weil es sehr belastet ist. Schon vor Jahrtausenden, als sich himmlische Wesen zur Schöpfungserrettung inkarnierten, wurden sie in die Irre geführt. Manche von ihnen ließen sich von okkulten Menschen zur ungesetzmäßigen Öffnung ihrer Chakren überreden, weil ihr Sehnen nach dem Himmelreich und ihren himmlischen Geschwistern groß war. Sie glaubten durch die Hellsicht wieder mit reinen himmlischen Wesen sichtbar kommunizieren zu können. Doch tatsächlich fielen viele von ihnen auf die Sinnestäuschungen herein und gingen von falschen Tatsachen aus. Wenn sie wieder jenseitige Wesen zu schauen bekamen und ihre Mitteilungen entgegennahmen, dann glaubten sie, es handle sich um himmlische Lichtboten, die Gott zu ihnen sandte.

Bis zu diesem kosmischen Zeitpunkt ist es den Fallwesen durch ihr Blendwerk gelungen die Sinneswahrnehmungen hellsichtiger Menschen zu täuschen. Kein medialer oder hellsichtiger Mensch kam ihnen bisher auf die Schliche, da ihnen der Liebegeist darüber bisher kein Wissen übermitteln konnte. Kein Mensch ahnte die hinterlistige Vorgehensweise der einstigen zerstörerischen Wesen, die in die Gene Speicherungen mit den Hintergedanken programmierten, hellsichtige Menschen, deren Seelen aus dem himmlischen Heilsplan stammten, in die Irre zu führen. Das ist für die heutigen Menschen unvorstellbar, weil das menschliche Bewusstsein zu wenige kosmische Zusammenhänge versteht und ihnen Wissensdetails darüber fehlen, wie der Mensch damals von den Fallwesen geschaffen und programmiert wurde.

Wahrlich, nur wenige innere Menschen werden es fassen können, wenn sie vom Liebegeist nun zum ersten Mal davon hören, dass hellsichtige Menschen noch nie reine himmlische Wesen schauen konnten. Diese Gegebenheit, dass hellsichtige Menschen über ihre geöffneten seelischen Zentren und das dritte Auge nur belastete Wesen aus den unteren Fallbereichen schauen können, jedoch kein reines himmlisches Wesen, wird unverändert bis zum Endzeitpunkt menschlichen Lebens weiter bestehen bleiben. Das ist für hellsichtige Menschen eine tragische Tatsache, die der Liebegeist nicht ändern kann, da er in das freie Leben der Fallwesen nicht eingreifen darf, auch wenn sie sich in dieser Welt nur noch mit Hinterlistigkeiten helfen können, um die himmlische Wahrheit fernzuhalten.


120 Das solltet ihr wissen: Der Liebegeist hat noch nie durch himmlische Wesen oder über den seelischen Lebenskern die Chakren der Seele von medial veranlagten Menschen geöffnet, damit ihnen die Hellsicht möglich wird! Er wusste im Voraus, welchen Gefahren und welcher Gesinnung von Wesen die hellsichtigen Menschen Tag und Nacht aus dem erdgebundenen Jenseits oder den finsteren Fallbereichen ausgesetzt wären, wenn er ihnen dazu verhelfen würde hellsichtig zu sein.

Die Einsicht in die Naturreiche des Planeten kann für mediale bzw. hellsichtige Menschen erfreulich sein. Doch diese kann euch von eurem Inneren Weg in eure himmlische Lichtheimat so sehr ablenken, dass ihr nach dem Erdenleben in eurem seelischen Bewusstsein traurig feststellt, dass ihr die Fähigkeit der Hellsicht, um in das Naturreich zu schauen besser nicht gehabt hättet. Wer von den hellsichtigen Menschen sich durch das Schauen und Abgeben mit den drolligen Naturwesen so sehr von der Realität des Lebens ablenken lässt, für den besteht die Gefahr, dass er sich in den Naturbereichen leidenschaftlich verfängt. Das aber nutzt seiner geistigen Weiterentwicklung nicht viel.

Wenn Menschen einige Male Naturwesen schauen, dann sind ihre Seelenpartikel, die Informationen aus den himmlischen Naturreichen enthalten, schon vollkommen frei von Belastungen gegen die Natur. Das Schauen kommt davon, weil die Seele ihrem geistig ausgerichteten Menschen dadurch zeigen möchte, dass es ein geistiges Leben gibt und das menschliche Leben nicht die kosmische Realität ist. Der Hintergrund ihrer nur kurzzeitigen Öffnung des geistigen Auges ist auch, dass der Mensch sich nun durch das erfreuliche Ereignis bemüht in der menschlich-seelischen Veredelung mehr voranzukommen. Wenn dies der mediale Mensch erkennt und seine Wesensreinigung vorzieht, dann freut sich seine Seele, dankt nachts dem Liebegeist und bittet ihn darum, ihn weiter mit inneren Kräften aus ihrem Lebenskern zu unterstützen. Solche medialen Menschen, die nur einmal oder einige Male Naturwesen in der stillen Umgebung bzw. Landschaft zu schauen bekamen, ziehen ihre seelische Reinigung bzw. Arbeit an ihren Schwachpunkten vor, deshalb befassen sie sich nicht weiter mit ihnen. Wenn sie im Wald spazieren gehen, dann spüren sie zwar die Naturwesen durch die Lichtübertragung in ihrer Nähe, doch sie schauen sie nicht mehr, weil ihre geistig erwachte und reife Seele das nicht mehr zulässt, damit ihr Mensch vom Inneren Weg nicht abgelenkt wird. Solch ein geistig ausgerichteter Mensch weiß von innen, seiner Seele, dass einmal für ihn der glückselige kosmische Moment kommen wird, wo er sich auf einem lichtvollen Planeten befindet und mit den lustigen Naturwesen freudig kommunizieren kann. Doch im irdischen Leben will er jede freie Zeit dafür nutzen, um sich durch das eigene Kennenlernen zu veredeln. Die Hellsicht ist für ihn nebensächlich, da er in der Realität dieser Welt leben möchte, um aus seinem Leben geistiges Kapital dazugewinnen zu können. Wollt ihr auch mit solch einer Einstellung leben? Wenn ja, dann seid ihr auf dem richtigen Weg ins himmlische Leben.


Wahrlich, manche hellsichtige Menschen, die durch lange anhaltende Probleme sehr niedrig schwingen, bekommen öfter dunkle jenseitige Wesen zu schauen. Der frühere große Lichtkörper dieser Wesen ist durch viele Gesetzesverstöße massiv belastet und energiearm, deshalb ist er sehr zusammengeschrumpft bzw. klein geworden. Aufgrund dessen haben diese jenseitigen Wesen ein unschönes bzw. abstoßendes Aussehen. Wenn die hellsichtigen Menschen diese immer wieder zu schauen bekommen, dann vergeht ihnen ihre Freude an der Hellsicht und sie wollen davon wieder frei werden. Doch den meisten niedrig schwingenden hellsichtigen Menschen gelingt dies nicht, weil sie in ihrer seelisch-menschlichen Reife bzw. Entwicklung geistig stehen geblieben sind. Deshalb müssen sie weiterhin die düsteren jenseitigen Wesen schauen, ohne zu ahnen, um welche Wesen es sich wirklich handelt. Infolge dieser traurigen Tatsache warnt euch der himmlische Liebegeist davor, eigenwillig durch Meditationstechniken die Chakren und das dritte geistige Auge öffnen zu wollen, um einmal jenseitige Welten und Wesen schauen zu können. Bei wem dies schon geschehen ist, der sollte vom Liebegeist wissen, dass er durch seine Hellsichtigkeit nur in die untersten Fallbereichen Einsicht bekommt und Welten und darauf lebende belastete Wesen sehen kann, die ihn davon ablenken, weitere geistige Schritte auf dem Inneren Weg erfolgreich zu meistern. Doch nur diese bringen euch eurem und unserem himmlischen Leben näher. Leuchtet euch das nun ein?


Wenn es einer geistig erwachten, nicht sehr belasteten Seele nachts möglich wird reine himmlische Wesen zu schauen, dann befinden sie sich in einem größeren Abstand zu ihr. Das geschieht nur aus diesem Grunde, weil die Seele die große Lichtintensität der Lebenskerne himmlischer Wesen wegen ihrer Belastung noch nicht ertragen kann. Deshalb befinden sie sich in größerem Abstand zu dieser Seele, die nachts aus dem menschlichen Körper nur für kurze Augenblicke herausschlüpft, um neue himmlische Informationen vom universellen Liebegeist indirekt über sie zu erhalten. Ihre neuen geistigen Eindrücke und Erkenntnisse und die nächtliche Begegnung mit den himmlischen Wesen teilt sie ab und zu ihrem medialen Menschen in Bildern mit. Manche schauen dann tagsüber in einer völlig anderen Wiedergabe die himmlischen Wesen und glauben, sie würden im Augenblick Wesen aus dem Jenseits sehen. Doch das ist nicht die Realität im kosmischen Augenblick, sondern ein zeitversetztes Wiedergabe-Geschehen seelischer Übermittlung.

125 Leider schätzen geistig unwissende mediale bzw. hellsichtige Menschen solche geschauten Bilder falsch ein und erzählen ihren guten Freunden, die auch ihre geistige Richtung eingeschlagen haben und vertrauenswürdig sind, dass sie gerade ein oder mehrere himmlische Wesen schauen oder vor einigen Augenblicken gesehen hätten. Doch sie sind einer Täuschung zum Opfer gefallen, wie schon vor ihnen viele andere. Wenn ihr aus Überlieferungen oder Erzählungen gehört habt, dass mediale Menschen reine Lichtwesen schauten, dann entsprach dies aus himmlischer Sicht nicht der kosmischen Gegebenheit. Geht bitte immer davon aus, dass das menschliche Bewusstsein ein reines Wesen nicht schauen kann, auch wenn das geistige Auge des Menschen schon geöffnet ist!

Den hellsichtigen Menschen ist es schon möglich Naturwesen zu schauen, die noch keine Vollentwicklung der Atomstruktur ihres kleinen Lichtkörpers haben, oder belastete, jedoch lichtere Wesen aus dem Fallsein, die ihrem Bewusstseinsstand gleichen, oder solche, die unterhalb diesem leben. Der Künder konnte zu seiner Freude einmal am Waldrand ein vorbeigehendes drolliges Naturwesen schauen, aber nur deshalb, weil er sich gerade in dessen gleich hohem energetischen Frequenzfeld befand. Ansonsten schaute er noch nie ein jenseitiges Wesen aus den Fallbereichen und auch kein reines himmlisches Wesen. Dies geschah auch noch nie bei ihm während einer göttlichen Inspiration und auch nicht außerhalb dieser. Das sollte denjenigen etwas zu denken geben, die jenseitige Wesen schauen und ihre Mitteilungen empfangen. Durch die Beschreibung des Liebegeistes können sie sich nun neu orientieren, so sie es wollen, und davon ausgehen, wenn sie Wesen schauen und sich von ihnen inspirieren lassen, dass es sich um keine reinen himmlischen Wesen handelt.

Dieses Wissen ist für innere Menschen neu. Sie gingen immer davon aus, dass hellsichtige Menschen auch reine himmlische Wesen schauen könnten. Wahrlich, durch die niedrige Schwingung dieser Welt, die durch die ungesetzmäßige Lebensweise der Menschen immer mehr abfällt, nimmt auch die Schwingung der Zellen und Partikel der Seelen mehr ab. Dies allein verhindert schon, dass ein hellsichtiger Mensch in dieser Erdenzeit himmlische Wesen schauen kann und auch dass hellsichtige Menschen sie jemals zu sehen bekommen. Das wurde durch entsprechende Programme, die sich in den Genen befinden, von den tief gefallenen Wesen verhindert. Demzufolge sind mediale Menschen einem Irrtum verfallen, wenn sie bisher glaubten, himmlische Wesen geschaut zu haben. Wahrlich, noch nie war es einem hellsichtigen Menschen möglich, reine himmlische Wesen oder Jesus Christus oder unseren himmlischen UrSchöpfungsvater zu schauen und dies, seit das menschliche Leben besteht! Was sie schauen konnten, das waren nur Bild-Abrufungen aus ihrer hochschwingenden Seele, die durch ihre gleiche Gedankenfrequenz ausgelöst wurden, da sich in jeder Seele Speicherungen aus ihrem himmlischen Leben befinden. Doch ihre Abrufungen aus dem himmlischen Leben kommen im menschlichen Bewusstsein völlig entstellt an.

Wenn einige hellsichtige Menschen angeblich Jesus Christus geschaut haben sollen, dann handelt es sich um eine Bildprojektion aus dem seelischen Bewusstsein, die bei einer göttlichen Durchgabe ins menschliche Bewusstsein eingeflossen ist. Diese Bildprojektion überträgt sich manchmal zeitgleich auch jenen Zuhörern, die ebenso hellsichtig sind. So entsteht eine Kettenreaktion der seelischen Bildübertragung von einem medialen bzw. hellsichtigen Menschen zum anderen.

Es kam in dieser Welt öfter vor, dass Kinder jenseitige Wesen zu schauen bekamen. Diese hielten sie als himmlische Lichtboten oder Heilige, die ihnen angeblich erschienen sind, um Mitteilungen von Gott an die gläubige Menschheit zu überbringen. Tatsächlich handelte es sich um jenseitige Wesen, die in der gleichen religiösen Richtung der Kinder waren und sie so lange mit Gedankenbildern beeinflussten bzw. auf sie einwirkten, bis sie diese schauen konnten. Doch bei solchen Geschehnissen besteht meistens zwischen der Seele des Kindes und dem jenseitigen religiös orientierten Wesen eine starke unsichtbare Verbindung, die es ermöglicht, dass das mediale Kind oder auch der Erwachsene, es können auch mehrere sein, das jenseitige erdgebundene Wesen zeitgleich schauen. Doch leider nehmen aus geistiger Unwissenheit gläubige Menschen fälschlich an, es handle sich um reine himmlische Wesen oder Jesus Christus, die ihnen erschienen seien.

130 Ebenso täuschen sich hellsichtige Menschen aus geistiger Unwissenheit, wenn sie Mitteilungen von jenseitigen Wesen aus den Fallbereichen aufnehmen und ihre einfließenden Energien schauen können. Sie nehmen aus Unkenntnis über die kosmischen Energiearten an, es handle sich um Kräfte aus der himmlischen Quelle, doch es sind nur einpolige aus den Energiefeldern dieser oder einer anderen Fallwelt. Diese Verkennung wird ihnen leider immer wieder passieren, weil sie von falschen kosmischen Voraussetzungen ausgehen.


Warum ihr erst jetzt vom universellen, unpersönlichen Liebegeist über die Hellsichtigkeit medialer Menschen ausführlich erfahrt ist damit begründet, dass in der irdischen Vergangenheit die Künder noch nicht über das Grundwissen himmlischer Evolutionsgesetzmäßigkeiten verfügten und ihnen auch noch nicht bekannt war, dass sich die Fallwesen nach der Schöpfungsteilung für ihre eigenen Welten andere Gesetzmäßigkeiten schufen, die ihrer ungesetzmäßigen Lebensart angepasst wurden. Dies führte dazu, dass der Liebegeist ihnen keine grundlegenden Gesetzmäßigkeiten übermitteln konnte und dadurch das menschliche Bewusstsein über keine brauchbaren Speicherungen zur umfassenden Erklärung verfügte. Aufgrund dessen hätte ein früherer Künder niemals verstanden, warum für Menschen keine Möglichkeit besteht, himmlische Wesen über das geistige Auge zu schauen, sondern nur jene, die ihrem Bewusstsein gleichen oder niedrigere aus dem erdgebundenen Jenseits oder den Fallbereichen. Wenn ein Mensch die dahinterliegenden wichtigen kosmischen Gesetzmäßigkeiten nicht einordnen und verstehen kann, dann käme er sofort in Zweifel, wenn er vom Liebegeist Informationen über die Hellsichtigkeit erhalten hätte. Da ein Zweifel negative, niedrig schwingende Kräfte erzeugt, wäre es einem Künder nicht mehr möglich gewesen, weitere göttliche Botschaften zu empfangen.

Wahrlich, um die kosmischen Gesetzmäßigkeiten in den niedrig schwingenden feinstofflichen und materiellen Fallwelten sowie die himmlischen Evolutions-Gesetzmäßigkeiten, die entgegen den Fallwelten auf völlig anderen Gegebenheiten bzw. Lebensgrundlagen basieren, einigermaßen zu verstehen, bedarf es einer langen Einweisung des Liebegeistes. Dies ist ihm aber bei den medialen Menschen bzw. Kündern bisher nicht möglich gewesen. Das lag daran, dass sich die meisten Künder schon am Anfang ihrer göttlichen Einsprache aus geistiger Unwissenheit durch Gesetzeszuwiderhandlungen nicht mehr im Ich Bin-Liebestrom Gottes aufhalten konnten und nur Wissensabrufungen aus ihrem Unterbewusstsein oder Wissensübermittlungen erdgebundener Seelen weitergaben, ohne etwas davon zu ahnen. Andere wiederum überstanden die massiven Angriffe jenseitiger Gegensatzwesen nicht, und nahmen aus Furcht das göttliche Liebewort nicht mehr auf. Bei einigen guten Kündern wurde die weitere langsame göttliche Einweisung in das Schöpfungsgeschehen aus dem Grund verhindert, weil ihnen religiös machtbesessene und fanatische Menschen weitere Botschaftsmitteilungen aufzunehmen verwehrten bzw. sie mundtod machten oder umbringen ließen. Die Künder waren auch leider nie sicher vor der Falschheit bzw. dem verräterischen Verhalten ihrer besten Freunde, weil diese das neue Wissen aus der himmlischen Quelle nicht ertragen konnten. Darum konnten die Künder nicht lange bei der Aufnahme göttlicher Mitteilungen bleiben. Aufgrund dieser traurigen Gegebenheiten um die früheren Künder, gelang es dem Liebegeist nicht mehr sie in die Details wichtiger Gesetzmäßigkeiten einzuweisen. Dazu ist es notwendig, dass ein Künder beständig über mehrere Jahrzehnte das Liebewort Gottes empfängt und geistig daran weiter reift. Das aber gelang vorher keinem Künder bis zu diesem kosmischen Zeitpunkt. Dem Künder, der jetzt sein Liebewort empfängt, ist das fast Unmögliche in dieser finsteren Welt gelungen. Darum ist große Freude im Herzen des universellen Liebegeistes und auch bei den himmlischen Wesen. Doch der unpersönliche himmlische Liebegeist und auch wir himmlischen Wesen bedauern es sehr, dass mediale Menschen und die Zuhörer oder Leser der göttlichen Botschaften bis in die irdische Gegenwart stets von falschen kosmischen Voraussetzungen ausgingen und infolgedessen ihnen hinterlistige jenseitige Wesen durch Irreführungen übel mitspielten bzw. unsagbares seelisches Leid zufügten.

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Manche hellsichtige Menschen sehen die jenseitigen Wesen noch kurz vor der Inspiration. Sie stellen sich als reine himmlische Wesen vor und teilen ihnen mit, dass sie wieder eine Botschaft nach dem göttlichen Willen zu übermitteln hätten. Tatsächlich handelt es sich aber um religiöse, fanatische erdgebundene Seelen, die ihr religiöses Wissen dem Menschen unbedingt überbringen wollen. Andere jenseitige Wesen wiederum teilen dem hellsichtigen Menschen mit, sie wären keine reinen himmlischen Wesen, hätten jedoch schon einen hohen Bewusstseinsstand in den jenseitigen Bereichen erreicht. Da sie herzlich mit Gott in Verbindung stünden, solle er sich nicht vor ihnen ängstigen und ihnen deshalb vertrauen. Der hellsichtige Mensch, der noch nicht über den Bewusstseinsunterschied jenseitiger Wesen aufgeklärt ist, kann nicht erkennen, dass es sich tatsächlich um eigenwillige Wesen handelt, die sich stets aus den Fallwelten auf die Erde begeben, um persönlich zu lehren. Ihre Leitgedanken aus dem früheren Leben, die aus ihrem Helfersyndrom entstanden sind, nämlich auf dieser Erde wieder in geistig belehrender Weise tätig zu sein, um den geistig unwissenden, jedoch suchenden Menschen zu helfen, lenken diese so stark, dass sie nicht anders können als ihnen nachzugeben. Sie waren in früheren Leben in den östlichen Erdteilen inkarniert, wurden von geistigen Meistern ausgebildet und erhielten von ihnen ein religiöses Lehrwissen, das aber nicht aus der himmlischen Quelle stammte. Von ihnen erhielten sie das Wissen von der Wiedergeburt der Seelen und noch anderes geistiges Wissen. Die damaligen Meister waren noch auf einen unterschiedlichen Kasten-Stand der Menschen ausgerichtet. Das heißt, sie glaubten daran und lehrten, dass jede Gesellschaftsschicht bzw. soziale Klasse einer abgeschlossenen Kaste zugeordnet sei, von der sich der Mensch nicht aus eigener Kraft befreien könne, weil angeblich Gott seine Seele vor der Wiedergeburt bzw. Einverleibung so eingestuft hätte. Nur die jenseitigen Meister, die stets mit Gott in Verbindung stünden, wüssten, welcher Kaste der Mensch zugehörig sei, und diese müsste er ein Leben lang auf sich nehmen. Wahrlich, so eine ungerechte und wesensungleiche gesellschaftliche Zuordnung bzw. Einstufung eines Menschen bzw. seiner Seele trauen die sich selbst erhöhten und auch die gepeinigten und erniedrigten religiösen Menschen dem Liebegeist zu. Die einer Kaste niedriger zugeordneten Menschen vertrauen voll den hoch geachteten geistigen Meistern. Deshalb nehmen sie ihr schicksalhaftes Leben in Armut an und dienen der Kaste höher, wohlhabender und besser gestellter Menschen sowie auch den Meistern und beschenken sie aus Dankbarkeit für ihr Lehrwissen noch mit Gaben, obwohl sie zum eigenen Leben nur wenig haben. Doch sie glauben, dass Gott sie einmal durch ihr demütiges Dienen und ihre gehorsame Unterwerfung im nächsten Leben durch die Wiedergeburt in eine höhere Kaste erheben würde. Doch ihnen war es bisher mangels Wissens nicht möglich gewesen zu erkennen, dass sie den diesseitigen und auch den jenseitigen Meistern auf den Leim gegangen sind. Diese geistigen Meister leben im Diesseits schon lange von den Energien und Diensten der geknechteten Menschen und auch im Jenseits unverändert auf Kosten der hörigen Dienerwesen.

135 Diese sogenannten „aufgestiegenen Meister“, die in keiner Weise mit der himmlischen Lebensrealität etwas zu tun haben und schon lange die innere herzliche Verbindung in demütiger Weise zum universellen Liebegeist und uns himmlischen Wesen außer acht lassen, glaubten schon vor Jahrtausenden in den östlichen Bereichen der Erde, und nun auch in den westlichen Ländern, Menschen unbedingt geistig ausbilden zu müssen. Sie führten Glaubensrituale und bestimmte Einweihungen ein, die die geistigen Schüler in ihre Lehre einweisen sollten. Diese ungesetzmäßigen Einweihungen sollten angeblich den Menschen zu mehr Geistigkeit verhelfen. Doch die wahre Absicht der Meister in Scheindemut war schon immer, die Schüler an ihre Lehre zu binden und über das menschliche Leben hinaus deren Seelen auf ihre jenseitigen sogenannten Weisheitsplaneten zu ziehen. Dort sollen sie als Diener und Untergebene ihnen stets zu Diensten sein. Das müssen aber auch die ins Jenseits gegangenen Seelen überraschend tun, deren Mensch einmal zum Meister ausgebildet und erhoben wurde und Schüler ausbildete. Auf den sogenannten Weisheitsplaneten, die aus himmlischer Sicht nichts mit der himmlischen Wesenseigenschaft der Weisheit gemeinsam haben, erleben die Seelen, die von den Meisten hinters Licht geführt wurden, eine Knechtschaft und Erniedrigung nach der anderen. Sie sind den Meistern hörig, die sich als Herrscher mit der Begründung ausgeben, Gott hätte ihnen das geistige Wissen zum Lehren übermittelt und sie seien deshalb höher gestellt. Sie hätten von ihm die Berechtigung erhalten, alle Wesen, die angeblich noch nicht ihren Bewusstseinsstand erschlossen haben bzw. sich in einer niedrigen Kaste befinden, stets als Diener an ihrer Seite einzusetzen.

Diese angeblich „himmelwärts aufgestiegenen Meister“ sind stets auf der Suche nach neuen Opfern, deshalb versuchen sie nicht nur in den östlichen Bereichen ihre Lehren zu verbreiten, sondern nun auch im sogenannten christlichen Abendland. Ihr Ziel ist immer das gleiche, nämlich durch Werbungen geistig suchende Menschen anzuziehen, die interessiert bzw. aufgeschlossen sind für ihre Meditationen und geistigen Techniken. In ihren Werbungen sprechen sie immer wieder davon, dass ihr Lehrwissen die Menschen zur Vergeistigung führe bzw. sie dadurch einen hohen Bewusstseinsstand erreichen könnten. Aufgrund dessen käme dann nach dem irdischen Leben ihre Seele in hochschwingende und lichtreiche jenseitige Welten. Tatsächlich kommen die Seelen auf deren jenseitige Planeten, wo sie wieder den Meistern hörig sind, die ihnen durch mediale Menschen ihrer Ausrichtung bzw. Wellenlänge ein Lehrwissen übermitteln und verschiedene Praktiken beibringen. Das ist leider die traurige Tatsache, wenn sich geistig unwissende Menschen auf jenseitige und diesseitige Meister, angeblich um einen geistig hohen Bewusstseinsstand zu erreichen, ausrichten.

Wenn ihr diese jenseitigen Meister-Wesen sehen würdet, die andere streng beherrschen, dann würdet ihr euch vor ihnen ängstigen. Über ihre Meister im Erdenkleid, die ihr Wissen verbreiten und lehren, sprechen sie mit verstellter Demutsstimme, damit die Schüler fälschlich glauben, sie wären mit hohen jenseitigen Wesen im Bunde. Tatsächlich aber verstehen sie meisterhaft die Menschen zu täuschen, darum sind sie aus himmlischer Sicht die Meister der Täuschung.

Wahrlich, himmlische Wesen belehren kein anderes Wesen, weil das himmlische Lebensprinzip ohne Lehrwesen stattfindet. Nur der Ich Bin-Gottheit (Liebegeist), unserem unpersönlichen und herzlichsten Liebewesen in der Urzentralsonne, haben wir in unserem himmlischen Leben die Möglichkeit gegeben, uns aufwärts in verschiedene Evolutionsstufen zu begleiten. Sie weist uns detailliert in eine himmlische Eigenschafts-Gesetzmäßigkeit ein, die wir in unserem Bewusstsein noch nicht übersichtlich schauen konnten, weil wir die geistige Reife bzw. die erforderliche Lichtkapazität in unserem Bewusstsein dazu noch nicht hatten. Ansonsten hält sie sich aus unserem glückseligen Dualleben auf unseren Planeten immer demütig heraus. Wir besitzen in uns alle Speicherungen des himmlischen Lebens und können für unser Dualleben entsprechend unseres Evolutionsstandes aufschlussreiche Informationen abrufen, die wir gerade benötigen. Diese sehen wir in Bildern, erkennen sofort den tiefen Aussagesinn darin und können uns danach richten. Die geschauten Bilder sind identisch mit den himmlischen Eigenschaftsgesetzen, deshalb können wir mit unseren Planungen und Handlungen nicht daneben liegen. Infolgedessen brauchen wir keine Lehrer und belehren auch keine anderen himmlischen Wesen. Unsere Nachkömmlinge erhalten von der Ich Bin-Gottheit so lange neue Informationen über die Evolutionsgesetze, bis sie selbstständig diese für ihr Leben abrufen und einsetzen können. Darum brauchen auch sie keine Lehrwesen auf den Planeten. So ist unser unpersönliches himmlisches Leben ausgerichtet.

Doch in den Fallwelten, wo die ungerechte Wesensungleichheit gelebt wird, weil die Wesen wegen ihrer schweren Belastungen und niedrigen Schwingungen entweder keine direkte Verbindung zum Liebegeist in ihrem Lebenskern herstellen können oder dies nicht wollen, treten geistige Lehrer, religiöse Führer oder Herrscher und erhobene Persönlichkeiten auf. Sie nehmen sich wegen ihres größeren Wissens und ihrer Machtstellung das Recht andere zu belehren, zu führen oder untertänig zu halten. Sie maßen sich auch an, sich selbst höher zu stellen und andere zu erniedrigen. Das Ergebnis von oberen und unteren Gesellschaftsschichten sind herzlose Ungerechtigkeiten, Neid und Streit sowie schlimme Befreiungskämpfe, weil die Wesen von der Unterdrückung, Ausbeutung und Knechtschaft einmal genug haben.


140 Ihr inneren Menschen, die ihr euch für östliche Praktiken und Meditationstechniken aufgeschlossen habt, werdet vom Liebegeist nun auf die darin lauernden Gefahren hingewiesen, von denen ihr kaum etwas oder nichts gewusst habt. Wahrlich, in einer Meditation werden vom geistigen Lehrer bzw. Meister bestimmte Sprachschwingungen oder Schwingungen durch Instrumentenklänge erzeugt und wirken bei Wiederholung immer stärker auf das Bewusstsein des Meditierenden ein. Wenn er diese wiederholt hört, dann wird sein Bewusstsein darauf programmiert bzw. auf diese magnetisiert, und die Folge davon ist, dass der meditierende Mensch zu seiner Meditation stets die äußeren Laute braucht, um in eine bestimmte Schwingung zu kommen. Da jeder Laut eine bestimmte Frequenz enthält, erhält der Meditierende dadurch die Verbindung zum geistigen Lehrer im irdischen Kleid oder einem jenseitigen Meister. Diese geschieht über irdische und kosmische Lichtfäden. Oftmals schauen Meditierende, wenn sie sich wieder eine vorgesprochene Mediation eines Meisters oder Instrumentenklänge in einer bestimmten Klangstufe anhören - durch die ungesetzmäßige Öffnung der Chakren - den diesseitigen oder jenseitigen Meister im Bild. In der Meditationsschwingung des Schülers vollzieht der jenseitige Meister eigenwillig und ungesetzmäßig die Öffnung der seelischen Chakren, dadurch öffnet sich dessen geistiges Auge, damit er in das feinstoffliche Jenseits blicken kann. Diesen Eingriff in das menschlich-seelische Bewusstsein beherrschen die jenseitigen Meister bestens und üben dies schon über Jahrtausende auf dieser Erde bei geistig orientierten Menschen aus, die sich für ihre Lehren und deren Schwingungen öffneten. So gelangen die jenseitigen Meister in die Aura eines Schülers und entziehen ihm die Lebensenergien. Dies geschieht auch durch die Seele des diesseitigen Meisters, die sich nachts über Lichtbahnen auf die Wanderschaft zu dem schlafenden Schüler begibt. Am Anfang führen sie einem meditierenden Schüler Energien zu, die sie den diesseitigen oder jenseitigen Energiefeldern entnehmen oder anderen Schülern später wieder entziehen, damit er fälschlich glaubt, er wäre mit den göttlichen Kräften beschenkt worden. Die ahnungslosen Schüler der östlichen Lehre fühlen sich nach den Meditationen anfangs noch gut. Doch einmal kommt der Moment, wo sie ein großes Energiedefizit und dazu eine seltsame und unerklärliche geistige Trübung ihres Denkens verspüren. Ihre Konzentration lässt immer mehr nach und das weitsichtige Denken fällt ihnen immer schwerer. Das ist das Ergebnis verschiedener Mediationen und Praktiken, die im Bunde mit jenseitigen Seelen stehen. Davon kommen die Menschen, die sich für verschiedene Lehren und Mediationen geöffnet haben, nur mit großen Erschwernissen los. Manche haben das Problem, dass ihnen der jenseitige Meister ständig erscheint, vor allem wenn sie einschlafen wollen. Er lässt den Schüler nicht los, weil er für ihn im Diesseits und dann nach seinem Erdenleben in den jenseitigen Bereichen ein nützlicher Energielieferant ist. Die jenseitigen Meister bedrängen die Schüler mit verschiedenen fanatischen Eingebungen, damit sie für ihre Lehre neue Schüler werben. Diese finden sie immer durch die Weisung der jenseitigen Meister.

Darum bittet und rät euch der Liebegeist, es euch vorher gut zu überlegen, ob ihr euch nach seinen Aufklärungen und Warnungen trotzdem für bestimmte Meditationen, geistige Praktiken oder östliche Lehren öffnen wollt. Ihr wisst nicht, wo ihr in eurem Leben oder danach einmal ankommt, deshalb seid vorsichtig und geht selbstschützend den Gefahren aus dem Wege.

Begebt euch auch nicht in die Abhängigkeit von Menschen, die vorgeben, euch geistig ausbilden und führen zu können, um Gott näher zu kommen. Seid vorsichtig mit dem Wissen, das euch aus dem Jenseits über mediale Menschen angeboten wird. Seid ebenso vorsichtig mit Heilern, die angeblich mit göttlichen Kräften aus der himmlischen Quelle heilen, denn viele rufen sie aus den atmosphärischen negativen Energiefeldern ab oder beziehen sie unwissend von erdgebundenen jenseitigen Wesen, die sie Menschen und auch Tieren arglistig entziehen. Doch meistens beziehen die jenseitigen Seelen die Energien zum Heilen aus einpoligen Negativ-Energiefeldern dieser Atmosphäre und übertragen diese dann den Heilern in die von ihnen ungesetzmäßig geöffneten, seelischen Bewusstseinszentren (Chakren), die ihnen als Übertragungskanal für die heilungssuchenden Menschen zur Verfügung stehen. Doch diese Kräfte können sich bei den Heilern und auch Heilungssuchenden im menschlichen und seelischen Bewusstsein einmal schädlich auswirken, weil sie Informationen enthalten, die auf Zerstörung gepolt bzw. ausgerichtet sind. Aufgrund dessen können sie bei labilen oder weltbezogenen Menschen aggressive Zustände hervorrufen, die es den dunklen Seelen ermöglichen, sich in ihrer Aura einzufinden, um sie vorübergehend teilweise zu besetzen. Darum achtet diesbezüglich noch mehr auf euch.

Doch ihr bestimmt, welche geistige Richtung ihr gehen wollt und nicht der Liebegeist oder eure Schutzwesen, weil ihr freie Wesen seid, so wie wir himmlische Wesen dies auch sind. So frei, wie ihr schon vor oder nach dem Fall im himmlischen Sein gelebt habt, werdet ihr einmal wieder leben können. Doch es stellt sich die Frage, wann ihr euch geistig vom irdischen Ballast, vielen Irrtümern und selbst auferlegten Bindungen befreit habt. Diesen kosmischen Zeitpunkt bestimmt ihr selbst und kein anderes Wesen für euch.


Vielleicht erkennt ihr nun besser, aus welcher geistigen Quelle ihr heute mit geistigen Gaben beschenkt wurdet, auch wenn ihr den Künder oder seine Lebensweise nicht kennt. Doch seid immer vorsichtig, wenn ihr hört, da oder dort spricht der himmlische Liebegeist, und es sind wunderbare göttliche Botschaften, die die Menschen begeistern. Wahrlich, der Liebegeist bietet durch die Künder, die sich für seine himmlische Quelle aufgeschlossen haben, den geistig suchenden und dürstenden Menschen keine Botschaften an, um sie zu begeistern oder damit sie ins Schwärmen kommen, sondern bietet ihnen vordergründig aufklärende Hinweise an, die Warnungen vor Gefahren enthalten und sie zum Nachdenken bringen sollen. Dadurch vergrößert sich ihre Chance, sich selbst vor unzähligen Irrtümern und Täuschungen in dieser Welt zu schützen und davon wieder frei zu werden. Wer jetzt im letzten Abschnitt der Endzeit bzw. des irdischen Lebens noch viele neue Erkenntnisse sammelt, die ihm dazu verhelfen ein neuer Mensch mit himmlischer Ausrichtung zu werden, dem gelingt vielleicht noch Folgendes: durch die Veredelung seines Wesens geistig so weit zu kommen, dass er auf seine Umgebung bzw. die Menschen ohne viele Worte so positiv wirkt wie ein Leuchtturm am Ufer, den viele verängstigte und orientierungslose Seeleute im Sturm und tosenden Meer noch rechtzeitig erblicken können und dadurch vor dem Untergang ihres Schiffes bewahrt bleiben.

145 Wahrlich, an euren Früchten werden euch die geistig suchenden Menschen erkennen können. Das heißt, eure demütige, herzliche und freie Lebensweise im Hintergrund ist ausschlaggebend für ein hohes Bewusstsein. Um dies zu erreichen, braucht ihr keine geistigen Lehrer oder Meister oder sonstige mediale oder religiöse, selbst gebundene Menschen, die euch auf dem Weg ins Himmelreich führen wollen. Werdet euch bitte dessen bewusst: Ihr seid völlig freie Wesen des Universums, auch wenn ihr euch vorübergehend außerhalb des himmlischen Seins, im untersten Schwingungsbereich der Fallbereiche, aufhaltet. Durch eine wesenswürdige und freie Lebensweise werdet ihr nicht mehr Hörige von Menschen, die vorgeben, euch durch ihre geistige oder religiöse Lehre so weit zu führen, dass ihr wieder zu reinen himmlischen Wesen werdet. Wahrlich, wer so etwas von sich gibt, der ist selbst noch weit vom himmlischen Sein entfernt und kann seine Lebensweise und Lehräußerungen nur kurzsichtig einschätzen. Er sieht sich selbst noch höher als seine Mitmenschen oder jenseitige Wesen, da er den Überblick über sein kosmisches Leben schon längst verloren hat. Solche jenseitige Wesen werden geistig wieder einmal von vorne anfangen müssen. Bis sie ihre innere himmlische Ausrichtung wieder gefunden haben, werden noch viele jenseitige Äonen vergehen. Leider hindert die meisten Menschen und jenseitigen Wesen ihre Arroganz daran wieder auf die himmlische Wegspur zurückzukehren, wo wir reine Wesen ein freies, unpersönliches und glückseliges Leben in der Dualweise führen. Dort erwarten wir euch sehnend. Darum bitten wir euch, und das tut auch fürsorgend der universelle Liebegeist, euch nicht mehr nach weltlichen oder geistigen verlockenden Angeboten umzuschauen, die so viele Gefahren enthalten und schon unzähligen Menschen und jenseitigen Seelen unsagbares Herzensleid brachten. Sie waren darüber ahnungslos bzw. unwissend, deshalb gerieten sie in die Fänge erdgebundener Seelen. Davor möchte euch der Liebegeist bewahren und auch wir, eure himmlischen Schutzwesen, die sehr besorgt sind um euch, vor allem dann, wenn ihr euch für gefahrvolle diesseitige und jenseitige Umwege entschließt. Das bitten wir euch nicht zu tun. Wählt bitte den geradlinigen inneren Weg ins Himmelreich, den euch der Liebegeist nun anbietet. Geht in die Vernunft und trennt euch von einem unschönen Charakterzug nach dem anderen, indem ihr bereit seid, diese zu erkennen und herzlich zu bereuen. Es sind solche, die anderen Ängste, Sorgen und Schmerzen im Herzen bereiten. Nur so wird es euch immer mehr möglich, zu den sonnigen und edlen Verhaltens- und Wesenszügen himmlischer Wesen zurückzukehren. Das wünschen euch der himmlische Liebegeist und die reinen himmlischen Wesen von Herzen so sehr.

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Ihr Menschen des Liebegeistes! Ihr habt schon viele Wissenströpfchen aus der himmlischen Quelle bezüglich des Botschaftsthemas erhalten. Doch einige sind noch nicht im göttlichen Offenbarungslicht durchgekommen, wären aber für die Menschen wichtig, die sich östlichen Praktiken geöffnet haben oder durch Überlegungen kurz davor stehen, aber über die unsichtbaren Gefahren kein Wissen haben. Manche Beschreibung fließt nochmals aus dem Liebestrom zur Inspiration, doch stört euch bitte nicht daran. Wenn der Liebegeist ein Thema vertieft bzw. noch ausführlicher behandelt, dann fließen angehängte Wissensdetails aus dem himmlischen Speicher der Urzentralsonne über den seelischen Lebenskern mit hinein, die schon erwähnt wurden, doch sie werden aus einer anderen Perspektive umschrieben. Dies vorab zu eurer Orientierung bezüglich Wiederholungen.


Wahrlich, in eurer irdischen Zeit öffnen sich immer mehr junge und geistig unerfahrene Menschen für das Wissen und Kräfte von erdgebundenen jenseitigen Wesen, wissen aber nicht mit wem sie es zu tun haben und aus welcher Energiequelle die Kräfte stammen. Sie glauben irrtümlich, dadurch würden sie der Vergeistigung und dem himmlischen Leben näher kommen. Doch in Wirklichkeit binden sie sich an geistig-religiöse Vorstellungen, Rituale und spirituelle Praktiken, die sich vor vielen Jahrhunderten geistig suchende und neugierige Menschen mithilfe jenseitiger Seelen ersannen, die aus dem Fall stammten. Da ihre Seelen wegen größerer Belastungen noch auf das personenerhobene Leben ausgerichtet waren, war ihre Schwingung nicht hoch. Durch verschiedene geistige Techniken, Mediationen und Ritualhandlungen, in die sie in ihrer Erdenzeit von erdgebundenen jenseitigen Seelen eingewiesen wurden, war es ihnen möglich, kosmische einpolige Energien anzuziehen und ins Jenseits zu schauen. Solche Seelen haben eine starke magnetische Anziehung zu dieser Welt, deshalb versuchen sie sich gleich wieder zu inkarnieren, und entsprechend ihrer Programmierung begeben sie sich in okkultische Kreise bzw. schließen sich spirituellen Gruppen an.


Schon vor vielen Jahrhunderten eurer Erdenzeit hat es mediale Menschen unterschiedlichen Bewusstseins gegeben, die teilweise über hellseherische Fähigkeiten verfügten und durch Kontakte zu erdgebundenen Seelen viele Jenseitserfahrungen hatten. Die in sie einsprechenden jenseitigen Seelen gaben ihnen die Anweisung, okkultistische Geheimbünde, auch Bruderschaften oder Orden zu gründen, damit sie zu mehreren Zuhörern sprechen und ihnen jenseitiges Wissen übermitteln konnten, das sie aus ihrem seelischen Speicherpotenzial stets abriefen. Durch ihre medialen Fähigkeiten und das Botschaftswissen von erdgebundenen jenseitigen Wesen machten die medialen Menschen auf sich aufmerksam, und so gelang es ihnen viele religiöse und geistig suchende Menschen für ihre Kreise anzuwerben. Um die neuen Menschen an ihre Zirkel zu binden, ersannen sie sich mithilfe jenseitiger Seelen stets neue Rituale mit persönlichen Einweihungen und auch Schwüre. So banden sie sich gegenseitig und wurden voneinander abhängig.

150 Wahrlich, spirituelle Menschen glaubten schon zu allen irdischen Zeiten fälschlich, durch ihre mediale Begabung wären sie besondere, Gott nahe Menschen. Durch ihre hellseherischen und heilenden Fähigkeiten und Kontakte zum Jenseits standen sie stets im Mittelpunkt gläubiger Menschen, die sie bewunderten und mit Spenden reichlich beschenkten. Ihre Bewunderer wollten ebenfalls über solche geistigen Fähigkeiten verfügen bzw. sich durch Einweihungen diese aneignen - angeblich nach göttlicher Führung und seinem Willen. Ihre Neugierde war groß, deshalb wollten sie auch selbst zu spirituellen Erfahrungen gelangen. So bekamen diese spirituellen Gruppen unterschiedlichen Bewusstseins und verschiedener Ausrichtung immer mehr Zulauf. Da sie sich vor den mächtigen Weltreligionen fürchten mussten, weil diese die Konkurrenz nicht duldeten, trafen sich die spiritistischen bzw. okkultistischen Menschen in Geheimbünden oder nicht selten in religiösen Orden. Sie ersannen sich stets weitere Weihungen verschiedener Art, die sie zu den Ritualen bzw. festliche Zeremonien ausübten, und legten vor Gott und untereinander Eide ab, dadurch glaubten sie, ihre medialen Fähigkeiten zu fördern und zu mehr Lebenskräften zu kommen. Durch die seelisch-menschlichen Schleier bzw. ihre geistige Unwissenheit über das himmlische Eigenschaftsleben nahmen sie irrtümlich an, durch ihre Kulthandlungen göttliche Kräfte aus der himmlischen Quelle anziehen zu können. Auch heute kommen viele geistig suchende Menschen, die sich ehrlichen Herzens danach sehnen Gott näherzukommen, ahnungslos mit medialen Menschen in Berührung, die spiritistischen Gruppen oder okkultistischen Kreisen angehören und regelmäßig Kontakt zu Verstorbenen bzw. jenseitigen erdgebundenen Seelen pflegen, die früher im menschlichen Kleid auch solchen Kreisen angehörten. Sie schweben in der Gefahr von den medialen Menschen und erdgebundenen jenseitigen Seelen geistig abhängig zu werden. Viele dieser aufdringlichen jenseitigen Seelen geben sich in den geistigen Gruppen als himmlische Führer aus und sprechen durch mediale Menschen ihrer Wellenlänge, um neu angeschlossene Menschen geistig auszubilden, damit sie eine höhere geistige Reifestufe erreichen. Für die spirituellen Schulungen müssen die interessierten Menschen als geistige Schüler nicht selten hohe Beträge bezahlen. Um die Vergeistigung zu erlangen, sind viele ahnungslose Menschen bereit immense Summen für spirituelle Schulungen und Seminare auszugeben.

Wahrlich, aus himmlischer Sicht ist die geistige Schulung durch mediale Menschen und mit ihnen im Verbund stehende erdgebundene Seelen eine ungesetzmäßige Handlung. Das ist deshalb so, weil jedes geistige Wissenströpfchen aus der himmlischen Quelle, dem Herzen Gottes, für Menschen und jenseitige Wesen immer umsonst gegeben wird, und das bedeutet: Für das göttliche Wissen aus dem himmlischen Evolutionsleben dürfen Menschen keinen Cent und keine Sachgüter verlangen! Das Gleiche gilt auch für alle kosmischen Fallbereiche, in denen himmelwärts strebende Wesen leben. Für eine göttliche Übermittlung darf auch ein jenseitiges Wesen nichts verlangen! Das sollte denjenigen Menschen etwas zu denken geben, die fälschlich noch glauben, sich für ihre geistigen Belehrungen bezahlen lassen zu dürfen!

Aus der himmlischen Gesetzessicht bzw. dem aufklärenden göttlichen Wissen könnt ihr nun erkennen: Wenn für geistige Belehrungen oder Ausbildungen Geld verlangt wird, dann sind Menschen und jenseitige Wesen am Werk, die das Wissen nicht aus der himmlischen Quelle schöpfen. Sie beziehen meistens unwissend über jenseitige Seelen ihrer Wellenlänge Energien aus niedrig schwingenden Energiefeldern der Fallwelten oder der irdischen Atmosphäre. Die jenseitigen Wesen, die sich über einen medialen Menschen mitteilen, beziehen aus ihrem Seelenspeicher das geistige Wissen, das noch auf personenbezogene Lebensweisen ausgerichtet ist. Es kann nicht von Gott, dem unpersönlichen Liebegeist, aus der himmlischen Urzentralsonne stammen, weil das himmlische Evolutionsleben von den reinen Wesen unpersönlich in der Wesensgleichheit geführt wird. Daraus könnt ihr auch erkennen, dass die jenseitigen Wesen den geistig Suchenden etwas vorgaukeln, wenn sie davon sprechen, dass sie aus der himmlischen Quelle das Wissen bezögen bzw. weitergäben.

Diese hochmütigen erdgebundenen Wesen - viele nennen sich „aufgestiegene Meister“ oder „himmlische Führer“ - übermitteln durch einen medialen Menschen mit vorgetäuschter Demutsstimme angeblich göttliche Weisheiten, die aber vor Jahrhunderten geistig orientierten Menschen in den östlichen Religionen schon längst bekannt waren. Sie haben bis heute noch nicht begriffen, dass das, was sie durch Menschen ihrer Wellenlänge lehren, in keiner Weise für Menschen und ihre Seelen geistig förderlich ist und sie auch nicht dem himmlischen Leben näher bringt. Sie glauben schon lange eingebildet, sie hätten besondere geistige Fähigkeiten entwickelt, doch aus unserer himmlischen Sicht sind es keine. Sie beziehen Wissen aus ihrem Seelenspeicher, das aus vielen Erdenleben stammt und Energien von negativen Energiefeldern oder von Menschen, die sich für sie geöffnet haben. So ziehen sie seit Jahrhunderten geistig unwissende Menschen in ihren Bann, und das hört nicht auf, weil sie stets neue, geistig unwissende Menschen anwerben bzw. sich finden lassen, die sich dann auf ihre Wellenlänge begeben.

Wahrlich, der Liebegeist warnt euch vor den medialen Menschen, die die Fähigkeit besitzen ins erdgebundene Jenseits zu schauen und mit jenseitigen Seelen kommunizieren sowie mit ungesetzmäßigen Energien in Verbindung stehen. Viele von ihnen zelebrieren Rituale und führen die Menschen zu Einweihungen, angeblich um ihre geistige Entwicklung zu fördern. Doch diese endet in lichtarmen jenseitigen Bereichen, wo sich spiritistisch ausgebildete Meister befinden. Von ihren lichtarmen feinstofflichen Planeten gelangen sie über kosmische Lichtbahnen immer wieder zu ihrem Betätigungsfeld auf die Erde, es sind die Menschen ihrer Wellenlänge. Durch Einweihungen, Ritualhandlungen oder über geistige Meditationen und Techniken, die geistige Meister lehren, geraten ahnungslose Menschen immer wieder in die Fänge medialer Menschen und jenseitiger Seelen, die ihre Ausrichtung haben. Sie werden es einmal im Jenseits sehr schwer haben, wenn sie ihren Irrtum erkennen und sich dem Bann dieser hinterlistigen Seelen entziehen wollen, weil sich ihre Belehrungsschwingungen in ihrer Seele durch viele Speicherungen verfestigt hat.

155 Das solltet ihr geistig suchenden Menschen auch vom Liebegeist über einen himmlischen Lichtboten wissen: Durch „Einweihungen“ schließen Menschen unbewusst auf der geistigen Ebene einen Pakt mit den jenseitigen Seelen, die sie aber nicht kennen bzw. über ihren Bewusstseinsstand und ihre wahre Ausrichtung nichts wissen. Sie orientieren sich blind an ihrem übermittelten geistigen Wissen, das aber nicht aus der himmlischen Quelle stammt. Nur weil in den Übermittlungen von Gott oder dem Himmelreich oft gesprochen wird, glauben fälschlich die Zuhörer im Kreis oder Leser der Botschaften, dass hinter den Wissensübermittlungen Gott, das unpersönliche himmlische Liebewesen, stände. Wahrlich, das ist nicht so!

Würde ihr Wissen aus dem himmlischen Herzen Gottes stammen, dann würden sie sich niemals „aufgestiegene Meister“ oder „himmlische Führer“ nennen und würden sich von Menschen nicht so ansprechen lassen wollen. Wenn sie durch die Verwirklichung himmlischer Gesetzmäßigkeiten schon in das demütige unpersönliche Lebensprinzip der Wesensgleichheit zurückgefunden hätten, dann würden sie nicht mehr eigenwillig aus dem erdgebundenen Jenseits die Menschen belehren wollen.

Wahrlich, ein reines himmlisches Wesen belehrt nicht im Eigenwillen, sondern bezieht über den eigenen Wesenskern nach dem göttlichen Willen aus der Weisheits- und Liebequelle des Ich Bin die Bildmitteilungen. Diese lässt es durch sein erschlossenes himmlisches Bewusstsein zu einem medialen Menschen weiterfließen, der sich für die himmlische Quelle Gottes durch die stetige Verwirklichung himmlischer Gesetze seelisch schon so weit öffnen konnte.

Das aber wollen die diesseitigen und jenseitigen hochmütigen Meister nicht, weil sie die Höherstellung durch ihre geistigen Schüler wegen der Energieübertragung nicht missen wollen. Das ist die göttliche Wahrheit aus der himmlischen Quelle über den Künder, der eine Erhöhung seines Menschen niemandem gestattet, weil er vom Liebegeist über die himmlische Wesensgleichheit, das unpersönliche und demütige Evolutionsleben himmlischer Wesen, aufgeklärt ist, diese respektiert und danach lebt. Doch die angeblich „aufgestiegenen Meister“ oder „höher gestellten Geistlichen“ im Diesseits und im erdgebundenen Jenseits akzeptieren die himmlische Wesensgleichheit noch nicht, weil sie durch das persönliche Lehren vor ihren Schülern oder Gläubigen noch als eine herausragende geistige Persönlichkeit dastehen wollen. Darum werden sie sich geistig keinen Millimeter von der Stelle fortbewegen. Stattdessen belasten sie sich schon lange in gewohnter Weise mit unwahren geistigen Belehrungen, die Menschen und Seelen in die Sackgasse führen. Das geht einmal so weit, dass sie vollkommen den Überblick über ihr jenseitiges Leben verlieren, weil sie das Lehrwissen nur aus dem eigenen Speicherpotenzial beziehen und es ohne Verwirklichung weitergeben. Diese jenseitigen Lehrwesen sind zu bedauern, weil sie einmal von ihren ehemaligen Schülern oder Gläubigen, die sie auf Erden belehrt haben, durchschaut werden. Diese werden ihnen vorwerfen sie falsch belehrt und ihre seelischen Kräfte missbraucht zu haben. Dieser Moment wird für solche jenseitigen, erhobenen und stolzen Wesen bitter sein bzw. sehr schlimm ausfallen. Doch noch ahnen sie nicht, was einmal auf sie in einem kosmischen Augenblick zukommen wird. Das ist eine düstere Zukunftsaussicht für diesseitige und jenseitige angeblich aufgestiegene Meister oder Geistliche und auch für jene, die sich für sie aufgeschlossen haben und ihnen geistig hörig wurden.

Darum bittet euch der Liebegeist, euch nicht auf die vielen verlockenden Werbungen zur Erlangung einer höheren Geistigkeit durch mediale Menschen oder aufgestiegene Meister oder Geistliche in dieser Welt der Täuschungen und vielen Irrtümer einzulassen, die euch nur blenden und weismachen wollen, ihr würdet durch Einweihungen und geistige Belehrungen in nur kurzer irdischer Zeit eine hohe Geistigkeit erlangen. Das kann nicht sein, weil dazu himmlische Kräfte benötigt werden, die ihr aber nur dann vom inneren Liebegeist zusätzlich erhaltet, wenn ihr euch ehrlichen Herzens und ohne Übereile durch die Selbsterkenntnis eurer unschönen Fehler (Ungesetzmäßigkeiten) wieder zu einem edlen und reinen himmlischen Wesen entwickeln wollt, das ihr einmal mit eurem inneren Lichtwesen schon gewesen seid. Dazu ist es nötig, dass ihr euch täglich in der herzlichen Verbindung mit dem Gottesgeist kritisch im Spiegel der Selbsterkenntnis beleuchtet. Dazu braucht ihr keine medialen Menschen bzw. diesseitige oder jenseitige aufgestiegene Meister oder Geistliche, die euch schulen und führen, damit ihr geistig wachst und dem himmlischen Leben näher kommen könnt!

160 Wahrlich, diese sogenannten „aufgestiegenen Meister“ haben sich selbst noch nicht kennengelernt, sonst wären sie nicht mehr erdgebunden. Diese Seelen haben nur geringe Selbsterkenntniserfahrungen. Ihr angebliches Weisheitswissen tauschen sie sich in den jenseitigen Bereichen untereinander aus, speichern dieses in ihrem Bewusstsein und geben es an ihre irdischen Schüler weiter. Doch ihr geistiges Austauschwissen stammt nicht aus ihren eigenen Erfahrungen auf dem Inneren Weg ins Himmelreich, sondern es ist nur aufgesetzt. Deshalb ist das Wissen ohne himmlische Schubkraft und somit ohne Bedeutung für die heimkehrwillige Seele eines geistig strebsamen Menschen, der sich aufgemacht hat ehrlichen Herzens Gott näher zu kommen.

Wenn ihr dieses göttliche Wissen aus der himmlischen Quelle über einen himmlischen reinen Lichtboten, das Warnungen und aufklärende Hinweise aus dem göttlichen Ernst enthält, noch nicht annehmen könnt, weil ihr es anzweifelt oder euch im gefährlichen okkulten Bereich weiter aufhalten wollt, dann bleibt euch das frei überlassen. Doch einmal wird für euch der bittere kosmische Moment der Erkenntnis kommen, und ihr bemerkt selbst, welchem Irrtum ihr nachgegangen seid. Einmal werdet ihr traurigen Herzens erkennen, dass ihr einen geistigen Umweg gewählt und dadurch viele kosmische Zeit und seelische Energien verloren habt. Anstatt den schwereren, aber geradlinigen Inneren Weg mit dem inneren Liebegeist zu wählen - den ihr durch die Überwindung der eigenen Fehler und Schwächen in kleinen Schritten gehen könnt und in Selbstständigkeit ohne Beeinflussung durch andere erfolgt - habt ihr euch lieber auf mediale Menschen ausgerichtet, die im Bunde mit aufgestiegenen Meistern wirken.

Nun, Gott der universelle Liebegeist, der sich auch in euch mit der Schöpfungsessenz befindet, wird euch immer die Freiheit belassen das zu tun, was ihr momentan anziehend oder für euch nützlich findet. Er kann einen Menschen und seine Seele nicht im Inneren erreichen, wenn er sich für niedrig schwingende Energien und Seelen aus den lichtarmen jenseitigen Bereichen aufgeschlossen hat und auch nicht vor seinem geistigen Umweg bewahren, auch wenn er dies so gerne tun würde. Unser himmlisches Lebensprinzip ist auf zweipolige Energien aufgebaut, dagegen lichtarme jenseitige Welten auf einpolige, die aus unserer himmlischen Sicht ungesetzmäßig sind. Darüber wissen leider die wenigsten geistig orientierten Menschen etwas, und diese Unwissenheit hat schlimme Folgen. Wenn meditierende Menschen in sich Energien von Seelen fließen spüren, dann glauben sie fälschlich, es wären die göttlichen. Doch dies ist nicht so, weil sie unwissend hinterlistigen Seelen auf den Leim gegangen sind, die mit ungesetzmäßigen Negativ-Kräften aus verschiedenen jenseitigen Energiefeldern wirken. Die Erkenntnis über diese Energieart wird einmal für diese hinübergegangenen Seelen in den jenseitigen Bereichen bitter sein. Doch einer einsichtigen Seele wird der Liebegeist über himmlische Wesen versuchen zu helfen, damit sie sich von der Anziehung der Negativ-Kräfte und der jenseitigen Meister befreien kann. Ihr solltet aber schon auf Erden euch und eure Seele so ausrichten, dass ihr täglich mit dem inneren Liebegeist in eurem seelischen Herzen verbunden lebt.

Bitte löst mit seiner Hilfe die Bindung bzw. Abhängigkeit von den geistigen Lehrern und euch auch von den Ritualen und festlichen Zeremonien oder Schwüren, die niemals aus dem Herzen Gottes stammen können, weil sie ein Wesen nur unfrei machen. Diese passen nicht zu unserem freien himmlischen Leben, in das ihr zurückkehren wollt. Darum trennt euch bitte jetzt schon davon und bleibt völlig frei, denn es handelt sich um erfundene religiöse Bräuche und Lehren, die in den letzten Jahrtausenden unzählige Menschen und jenseitige Seelen unglücklich gemacht haben. Seid klug und weise und prüft mit euren Herzensempfindungen jede Botschaftsaussage, die ihr hört oder lest, und distanziert euch von unfreien Aussagen. So könnt ihr euch geistige Umwege und viel geistiges Leid in den jenseitigen Bereichen ersparen. Das wünscht euch der himmlische Liebegeist, der im Lebenskern jedes Wesens ist und mit ihm empfindet.

Bitte versteht den tiefen Sinn seiner himmlischen Liebe-Botschaft mit eurem inneren seelischen Herzen, dann werden vielleicht manche Aussagen des Liebegeistes im seelisch-menschlichen Bewusstsein so sehr nachschwingen, dass ihr darüber Freude und Dankbarkeit empfindet. Vielleicht konntet ihr auch aus den himmlischen Liebetröpfchen die fürsorgliche, beschützende und ernste Wesensart des unpersönlichen Liebegeistes im Ich Bin verspüren? Er liebt alle kosmischen Wesen gleich, deshalb ist er besorgt um sie, besonders dann, wenn sie sich in Gefahr befinden. Den himmlischen Wesen und jenen in den lichtreichen Fallwelten kann er sofort helfen, doch leider denen nicht, die sich in lichtarmen Fallbereichen befinden, da dies ihre gegensätzliche Ausrichtung und Schwingung verhindert. Deshalb steuern sie blind von einem Herzensleid in das andere. Um das zu verhindern oder es abzumildern, versucht der Liebegeist trotzdem die im Abseits des Lichtes lebenden Wesen zu erreichen. Da er aber nicht direkt aus der himmlischen Quelle zu ihnen durchkommt, bemüht er sich unermüdlich auf Umwegen ihnen durch solche Menschen und jenseitige Wesen neues himmlisches Wissen anzubieten, die ihre innere Antenne auf ihn ausgerichtet haben und im seelischen Lebenskern hochschwingen. Aus diesem Grund entstand auch diese Botschaft aus seinem größten universellen Herzen, der himmlischen Urzentralsonne. Diese sollte euch wachrütteln, damit ihr nicht in den geistigen Schlaf der religiös gebundenen, geistig unwissenden und gottabgewandten Weltmenschen verfallt, aber auch aufzeigen, dass euch der Liebegeist sehr nahe ist, wenn ihr aus eurer Herzensliebe zu ihm und auch zu euch selbst unser himmlisches Eigenschaftsleben nach und nach in euer schwieriges Leben einbezieht. Das wünschen euch der Liebegeist in eurem seelischen Herzen und wir himmlischen Lichtboten, die miteinander nach seinen einfühlsamen Weisungen euch diese himmlische LiebetröpfchenBotschaft freudigen Herzens übermitteln konnten.