Botschaft 1206. (Version vom 12.01.2014)
Erschaffung des genialsten und herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Lichtwesen

Lotusblüte mit erleuchtetem Kelch

Botschaftsinhalt:
  1. Das unbewusste Leben in ständiger Selbsttäuschung (1/2).
  2. Erschaffung des materiellen Kosmos zur Energiegewinnung der Fallwesen, die negative Lebensweise der Menschen und dessen Auswirkungen auf die Sonne, sowie das Ende der himmlischen Abmachung (1/2).
  3. Die Ich Bin-Gottheit.
  4. Das unbewusste Leben in ständiger Selbsttäuschung (2/2).
  5. Erschaffung des materiellen Kosmos zur Energiegewinnung der Fallwesen, die negative Lebensweise der Menschen und dessen Auswirkungen auf die Sonne, sowie das Ende der himmlischen Abmachung (2/2).
  6. Die Erschaffung der Ich Bin-Gottheit als unpersönliches Zenitwesen und die daraus resultierende schmerzliche Teilung der Schöpfung.
  7. Personenbezogenes mit arroganten, bestimmenden und herrschsüchtigen Lebensweisen der Fallwesen zur seelische Selbstzerstörung.
  8. Geistige Verwirrung der unwissenden Seelen im Jenseits, sowie die Unwissenheit der gläubigen Menschen.
  9. Das herrliche und freie Leben im Gleichklang der Herzen für ein glückliches Zusammenleben.
  10. Die Mitteilungssprache des Liebegeistes im Ich Bin aus der Urzentralsonne.
  11. Energieentzug an dem Menschen durch gefallene Künder.
  12. Das Schöpfen, von allen himmlischen Lichtwesen eingebrachte Informationsspeicherung, über die Ich Bin-Gottheit.
  13. Die noch nie erreichten Gottesbotschaften solcher Tragweite und Tiefe dieses Künders, und der Personenkult um gefallene Künder.
  14. Gravierende Veränderung zum unpersönlichen und gerechten Gleichheitsleben aller himmlischen Wesen und die daraus entstanden Probleme.
  15. Das persönliche Lebensprinzip in den Vorschöpfungen und die Schaffung der Ich Bin-Gottheit und dem unpersönlichen freien Lebenssystem.
  16. Unsichtbare energetische Gesetzmäßigkeiten und das Energiechaos im Sonnensystem.
  17. Die Kommunikation mit, und über, die Ich Bin-Gottheit
  18. Leben in der Dualität im Himmelreich.
  19. Das glückselige und in gerechter Wesensgleichheit gelebte himmlische Leben.
  20. Schwingungsabfall auf Erden
  21. Begegnungen der Wesen unterschiedlichen Bewusstseins und der daraus entstehende Energieentzug.
  22. Das Ansprechen der Ich Bin-Gottheit und die Antwort aus der Gesamtheit der Ganzheitsschöpfung.
  23. Die genetische Sperre des Menschen zur Bewusstseinserweiterung.
  24. Die einpoligen negativen Kräfte im Fallsein und die gesetzmäßigen zweipoligen Kräfte.
  25. Ratschläge um göttliche Kräfte zu schöpfen.
Botschaft enthält folgende Themen:

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(a. Das unbewusste Leben in ständiger Selbsttäuschung (1/2))

55 Seid gegrüßt ihr gutmütigen Menschen mit einem offenen Herzen für das himmlische Licht!

Aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund teilt sich mein Liebegeist in Christus wieder einmal durch einen Künder mit, dem es erstmals in der Menschheitsgeschichte gelungen ist, meine Ganzheitsliebe aus der göttlichen Weisheit tiefgründiger und wahrheitsnäher zu verstehen, sodass durch ihn aus dem Liebestrom viele wichtige himmlische Gesetzmäßigkeiten und Lebensregeln umfangreicher und in der Aussage deutlicher durchfließen oder falsch gedeutete endlich richtiggestellt werden können. Seine weit gereifte Seele gibt ihrem medialen Menschen stets neue Impulse und kurz eingeblendete Gedankenbilder mit einem erweiterten himmlischen Wissen, damit er diese im Oberbewusstsein aufnimmt und sie logisch überdenkt. Das ist notwendig, da ein Künder sein neues Wissen aus der unerschöpflichen himmlischen Quelle allen Seins zuerst auf der Gefühlsebene seines Herzens verstehen, d.h., mit der ihm bekannten himmlischen Gesetzeslogik vergleichen sollte, um es dann umfassender in seinem Bewusstsein einordnen zu können. Danach erst spürt er von innen die Sicherheit, dass er mit seinen göttlichen Wahrnehmungen richtig liegt und kann diese aus Überzeugung frei annehmen. Nur dann ist er für weitere, tiefere göttliche Gesetzmäßigkeiten bzw. himmlische Lebensregeln und Weisheiten aufgeschlossen. Wahrlich, dies ist nicht leicht für einen Künder in dieser Welt, die eine Welt voller Täuschungen ist.

Diese Scheinwelt haben sich einst tief gefallene Wesen noch im feinstofflichen Zustand geschaffen, um im personenaufwertenden Lebensprinzip unter persönlicher Führung zu leben. Ihre Lebensspeicherungen aus den bereits energetisch ziemlich degenerierten Lichtkörpern übertrugen sie bei der menschlichen Schaffung in die Gene. Diese sind kleine Steuerungszentralen für das menschliche Leben und beinhalten die erforderlichen Funktions- und Lebenserhaltungsprogramme für alle Körperregionen und Zellen. Dazu speichern bestimmte Gene ständig alle Regungen des Körpers und auch alle Informationen aus der Gehirnzentrale des Oberbewusstseins. Das heißt, alle genetischen Speicherungen der seelischen und menschlichen Regungen sowie gesendete und empfangene Informationen und Erlebnisse aus dem Oberbewusstsein bilden miteinander das menschliche Unterbewusstsein. Dieses beinhaltet auch noch zerstörerische Speicherungen der früheren Fallwesen gegen das Leben und steuert unbewusst die Menschen zu abartigen Verhaltensweisen und Gewalt. Die meisten Menschen machen sich keine Gedanken darüber, warum sie sich in einem oder mehreren Lebensbereichen besonders merkwürdig oder z.B. böswillig verhalten. Sie kennen die Ursache dafür nicht. Könnten sie die Ur-Speicherungen der Fallwesen in ihren Genen analysieren, dann würden sie aus dem Staunen nicht herauskommen. Sie hätten dann endlich den Beweis dafür, dass diese Welt entgegen den himmlischen Teilchenspeicherungen und Lebensregeln geschaffen wurde und das menschliche Leben nur aus Täuschungen und Tarnungen besteht.

Wahrlich, aus der Sicht des Gottesgeistes leben die Menschen ein unbewusstes Leben in ständiger Selbsttäuschung. Sie werden getäuscht und dadurch enttäuscht und sie täuschen selbst auch andere durch ihre Verstellungen.

Wer bewusst in diese Welt der Täuschungen schaut, der kann erkennen, welch eine unvollkommene Schaffung das irdische Leben ist. Mein Liebegeist war es nicht, der den materiellen Kosmos, die Erde und die Menschen geschaffen hat! Doch dieses so wichtige Wissen besitzen gottgläubige Menschen nicht, die zu mir in ihrem Herzen beten. Sie blicken noch ahnungslos in diese Welt der Täuschungen und begnügen sich mit dem Scheinwissen religiöser Anschauungen. Diese blenden sie so intensiv, dass sie das unvollkommene Lebenswerk der abtrünnigen Fallwesen Gott unterstellen.

60 Wahrlich, wer noch nicht aus dem geistigen Schlaf aufgewacht ist, der wird immer weiter diese Welt als eine Schaffung Gottes ansehen. Dies wird so lange andauern, bis einem Menschen oder einer Seele die Schuppen von den Augen fallen. Wahrlich, es können viele irdische und kosmische Zeiten vergehen, bis sich das seelische Bewusstsein von den Irrtümern dieser Welt mit meiner sich stets frei anbietenden Hilfe endlich löst!

(b. Erschaffung des materiellen Kosmos zur Energiegewinnung der Fallwesen, die negative Lebensweise der Menschen und dessen Auswirkungen auf die Sonne, sowie das Ende der himmlischen Abmachung (1/2))

Bitte denkt weitsichtig und logisch aus höherer Sicht. Diese Welt ist auf ein personenbezogenes Leben, also auf herzlose, selbstsüchtige und herrschende Verhaltensweisen von den Fallwesen ausgerichtet worden. Ihre geschaffenen Bauten bzw. äußeren Kunstwerke in feststofflicher Struktur sind meistens kurzlebig, weil sie nach ihrem mühevollen Aufbau durch gewaltbereite Menschen im unsichtbaren Verbund mit gleich ausgerichteten erdgebundenen Seelen oder durch verheerende Naturkatastrophen bald wieder zerstört werden. Die materielle Struktur an sich, d.h., die materiellen Teilchen mit ihrem Kern, die auch einen feinstofflichen beinhalten, besitzen nur kurzlebige Speicherungen der früheren Fallwesen. Die materiellen Teilchen (Atome) sind dem himmlischen Leben entgegengesetzt programmiert, das heißt, sie enthalten nicht die Funktionsspeicherungen für ein beständiges bewahrendes Leben. Deshalb hat das grobstoffliche kosmische Leben im untersten Fallsein, wozu auch der aus materiellen Teilchen bestehende Mensch zählt, in der Gesamtschöpfung keine Zukunft und auch nicht die geringste Chance dauerhaft zu überleben.

Wer von euch mehr geistig informiert ist, der wird vielleicht an dieser Stelle fragen: Warum haben die tief gefallenen Wesen überhaupt diese Welt und den Menschen geschaffen und wozu wollen sie dieses unbegreiflich leidvolle und gefährliche Leben in ständiger Furcht noch weiter aufrechterhalten?


Dies ist so zu verstehen: Der einzige Grund, warum sie sich den materiellen Kosmos geschaffen haben, war der, weil sie energiearm wurden. Sie wollten ihre degenerierten Lichtkörper mit neuer Kraft von außen durch einen menschlichen Körper auffrischen und stützen. Dies war ihnen deshalb möglich, weil sich in jedem materiellen Teilchen, auch in der Zelle, zusätzlich ein höher schwingendes feinstoffliches Atom befindet. Diese Schaffung war von ihnen gut durchdacht. Da sie in dieser Lebensphase im Fallsein keine Absicht mehr hatten, den herzlichen Kontakt mit Gott, dem unpersönlichen Liebegeist, in ihrem Lebenskern (pulsierendes Herz) aufzunehmen, um bei ihm neue Lebensenergien zu erbitten und auch nicht mehr beabsichtigten ins himmlische Sein zurückzukehren, wussten sie aber, wie sie auf Umwegen doch noch mehr, jedoch einpolige Negativenergien erhalten konnten. Deshalb wählten sie diesen Weg zur Schaffung des materiellen Kosmos.

65 In die vorhandenen, feinstofflichen Teilchen (Atome) haben sie Informationen zur Bildung und Erschaffung materieller Teilchen eingegeben. Die darin enthaltenen Kerne sollten sich miteinander verbinden, auf eine bestimmte Zeit magnetisch zusammenhalten und auf energetischer Basis zusammenwirken. Das gelang ihnen gut. Doch ihre Seelenschwingung ist durch erneute Energieverschwendung und weitere gegensätzliche Verhaltensweisen - was die himmlischen Wesen nicht kennen - im Verlauf des Erdenlebens noch weiter abgefallen. Der materielle Planet Erde hat durch die Teilchenprogrammierung der tief gefallenen Wesen immer mehr eine feststoffliche Struktur bzw. Gestalt angenommen. Die einst feinstofflichen Atomteilchen konnten durch die Umprogrammierung zur Grobstofflichkeit allmählich nicht mehr vom Sonnenlicht durchdrungen werden. Das war die Ursache für die Entstehung des Schattens!

Zu eurem besseren geistigen Verstehen gebe ich euch ein Bild. Die irdische Sonne ist aus verschiedenen Teilchen (Atomen) zusammengesetzt. Diese tragen Funktionsinformationen, um Wärme und Licht durch glühende, sich bewegende Gase zu erzeugen und weiterzugeben. Die Schaffung der Sonne für den grobstofflichen Kosmos und die Erde, welche die am tiefsten schwingenden Wesen stets als ihren Heimatplaneten zur Wiedergeburt wählen, ist ihnen vorübergehend gut gelungen. Doch nun sinken die Menschen und ihre Seelen aufgrund ihrer Verhaltensweisen entgegen den himmlischen Gesetzmäßigkeiten zusammen mit ihrem Wohnplaneten in der Schwingung immer tiefer ab. Dieser nicht aufzuhaltende, schwankende Zustand hat gravierende Folgen auf das ganze Planetensystem und auch auf die glühende, Energie und Licht erzeugende Sonne, damit durch ihre Lichtstrahlen immer neues Leben entstehen und gestützt werden kann. Doch aus ihr gelangen von Zeit zu Zeit öfter unkontrolliert, entgegen ihren vorgegebenen Funktionsprogrammen, eine viel zu hohe Lichtstrahlung bzw. zu viele Strahlenpartikel in das ganze Sonnensystem, die lebensbedrohend wirken. Das bedeutet, dass eine höhere Strahlenmenge in euren menschlichen Lebensbereich gelangt, als dies früher von den Fallwesen vorausberechnet und in den materiellen Atomkern der Sonne einprogrammiert worden ist.


Ihr inneren Menschen mit geistiger Orientierung: Das kosmische Leben ist auf ein harmonisches Zusammenwirken von verschiedenartigen Teilchen, von Energieströmen, Strahlungen und Schwingungen programmiert. Das bedeutet, jedes Teilchen eines Planeten, seine Schwingung und energetische Strahlung sollte sich weitgehend mit der energiespendenden Galaxiesonne in Einklang befinden. Wenn aber Bewohner eines Planeten gewaltsame Eingriffe in ihn vornehmen, Energien missbrauchen bzw. enorm verschwenden und eine niedrige und disharmonische Lebensweise führen, dann verringert sich die Schwingung und energetische Strahlung eines Planeten sehr. Die Planetenteilchen haben in diesem abnormalen kosmischen Zustand dann keine Übereinstimmung mehr mit den programmierten Teilchen innerhalb der Galaxie und derer des Energiezenits, der Leben spendenden Galaxiesonne. Dadurch kommt es zu massiven Störungen im ganzen Sonnensystem, weil die Unordnung eines Planeten auf alle Galaxieteilchen übergreift.

Könnt ihr euch das vorstellen, dass besonders niedrig schwingende, negative Energieteilchen mit dunkler Strahlung und abartigen Speicherungen, welche Bewohner eines Planeten ausgesandt haben, sich zu großen zerstörerischen Energiefeldern aufbauen? Hat sich ein großes Negativ-Energievolumen aufgebaut, wird es sich einmal gewaltig entladen, sodass die Energien über kosmische Lichtbahnen in das ganze Sonnensystem eindringen und sich ausbreiten, wodurch die Sonne und ihre umlaufenden Planeten massiv gestört werden und in Unordnung kommen.

Wenn ja, dann könnt ihr es auch geistig nachvollziehen, dass die von euch stammenden zerstörerischen Energieteilchen imstande sind, starke Verwirbelungen der Sonnenenergien zu verursachen und sich infolge dessen auf der Sonnenoberfläche Wirbelstürme und energetische Entladungen verheerenden Ausmaßes ereignen. Diese haben einige Forscher in eurer irdischen Zeit durch riesige Teleskope gesichtet und davon berichtet, doch sie können deren Ursachen nicht ermitteln und die nach-sich-ziehenden verheerenden Wirkungen auf das galaktische Leben auch nicht richtig abschätzen, da sie keine geistige Orientierung und über wichtige geistig-kosmische Zusammenhänge zu wenig Wissen haben.

70 Da die Galaxiesonne aus ihrem materiellen Kern die umlaufenden Planeten mit energetisch aufgeladenen und aus sich verströmenden Sonnen- bzw. Lichtteilchen belebt bzw. mit Energien versorgt und nach einer kosmischen Zeit die verbrauchten Energien wieder zur Aufbereitung magnetisch anzieht, gelangen dadurch immer wieder auch geballte Negativenergien von der Erde zu ihr. Diese stören ihre Funktion der Energieaufbereitung und -ausschüttung an die mit ihr energetisch und informativ verbundenen Planeten. Und wie von mir, dem universellen Liebegeist, schon erklärt wurde, verursachen die von den Menschen stammenden Negativenergien starke Wirbelstürme auf der Sonnenoberfläche. Mittels gigantischer energetischer Wirbel befreit sich die Sonne selbst wieder von den NegativTeilchen, indem sie diese abstoßt und hauptsächlich zu den Verursachern bzw. ihrem Planeten zurückbefördert. Dadurch geraten sie unkontrolliert in das Sonnensystem und erreichen eure Planetenatmosphäre. Das bedeutet: In die atmosphärische Schutzschicht eurer Erde gelangen immer mehr von der Sonne abgestoßene Negativ-Teilchen und das hat zur Folge, dass die Schutzschicht langsam und unaufhaltsam zerstört wird. Die Teilchen der irdischen Schutzschicht enthalten zwar die Programmierung sich zu teilen bzw. zu vermehren und die zerstörten Teilchen zu ersetzen. Doch wenn von der Sonne stets größere Mengen der Negativ-Teilchen abgestoßen werden und die Erde erreichen, dann kann die irdische Schutzschicht den geballten zerstörerischen Kräften, die ursprünglich von den Menschen stammen, nicht mehr standhalten. Dies kann einmal verheerende Folgen für das irdische Leben haben.

Wahrlich, der wesentliche Grund dafür ist, dass auf der Sonne gewaltige Energieentladungen stattfinden, weil die Menschen durch ihre aus der kosmischen Ordnung geratene Lebensweise viele Negativ-Energiefelder erzeugen und in ihrer Schwingung rasch absinken und ihren Planeten und das ganze Sonnensystem in das kosmische Chaos stürzen.

Bitte versucht die energetischen Vorgänge aus dem Blickwinkel des himmlischen Liebegeistes zu verstehen. Eure materielle Sonne ist mit einem materiellen und feinstofflichen Atomkern und gleichartigen Teilchen bestückt und besitzt den größten Atomkern der Galaxie. Das energetische Zusammenspiel der beiden Sonnenkerne wirkt auf alle Teilchen eurer feststofflichen Galaxie anziehend, stabilisierend und belebend. Der feinstoffliche Atomkern eurer Galaxiesonne ist ein Überträger der zweipoligen himmlischen Kräfte, die aber vom materiellen Sonnen-Atomkern nur in einpoliger (negativer) Art angenommen, umgewandelt und dann an die materiellen Teilchen des Sonnensystems weitergegeben werden.

Der feinstoffliche Atomkern eurer Galaxiesonne ist mit dem himmlischen Zenit, der Urzentralsonne verbunden, die ihm zur Speicherung nach einer Äonenzeit - einer vollen Umkreisung des materiellen Sonnensystems um die Urzentralsonne - über Lichtkanäle feinstoffliche Nachschubkräfte zum weiteren Lebenserhalt überträgt. Sinkt aber das Sonnensystem in der Schwingung rasch ab, dann gerät die materielle Sonne außer Kontrolle. Die in eurer Galaxiesonne enthaltenen Funktionsspeicherungen von den früheren Fallwesen, ihre Sonnenenergie an das materielle Sonnensystem und auch euren Planeten Erde beständig weiterzugeben, reichen nicht aus, um in der abnormalen kosmischen Gegebenheit einer außergewöhnlich niedrigen Teilchenschwingung ihre Aufgabe störungsfrei durchführen zu können. Das bedeutet, dass ihr weitere Informationen zum Regulieren bzw. Korrigieren des eingetretenen kosmisch bedrohlichen Zustandes fehlen.

Bitte stellt euch vor, alle Planeten der Sonne, die zu ihrem System gehören und die sie liebevoll mit Energien beschenkt, sind durch energetische und informative Lichtbahnen (Kanäle) mit ihr verbunden. Gerät ein Planet durch seine Bewohner in einen derartig niedrig schwingenden Zustand, dann zieht er das ganze Sonnensystem in eine tiefere Schwingung mit hinein. Dies äußerst sich nun so, dass die irdische Sonne unkontrolliert auf ihre Planeten und Magnetfelder einstrahlt, da ihr neue und verbesserte Informationen bzw. Speicherdaten zur Steuerung fehlen, damit sie sich der veränderten Lebenssituation bzw. der Gegebenheit anpassen könnte.

75 Wahrlich, die jenseitigen, tief gefallenen Wesen - die früheren Erschaffer dieser Welt und des Menschen, von denen die meisten erdgebunden geblieben sind - sind nun nicht mehr imstande durch ihre Gedankenkräfte materielle Teilchen neu- oder umzuprogrammieren. Durch ihren enormen Lebensenergieverschleiß und ihre großen seelischen Belastungen, die sie sich in unzähligen Äonen in verschiedenen außerhimmlischen Lebensbereichen selbst aufgebürdet haben, sind sie gleichgültig geworden. Sie hätten in der kosmischen Gegenwart auch nicht mehr die Lebenskräfte und das geistige Wissenspotenzial dazu, die außer Kontrolle geratene materielle Sonne mit neuen Informationen zu bestücken.

Sie haben sich auf das Weltleben ausgerichtet und wollen weiter ihre abartigen Lebensweisen auskosten und genießen, solange das irdische Leben noch besteht. Viele von ihnen ahnen das Ende des irdischen Lebens und erkennen auch, dass sich die Erde in einem äußerst niedrig schwingenden, bedrohlichen Zustand befindet. Sie ahnen auch, dass die Erde bzw. das Sonnensystem kurz vor der Reinigung, Umwandlung und Zurückführung in die feinstofflichen kosmischen Bereiche durch den universellen Liebegeist, die reinen himmlischen Wesen und höher entwickelte außerirdische Wesen steht, die sich dem himmlischen Heilsplan angeschlossen haben. Doch das ignorieren sie.

Da diese Welt von den tief gefallenen Wesen geschaffen wurde, dürfen sich der Liebegeist und die reinen himmlischen Wesen nicht in ihren Lebensbereich einmischen, auch wenn es bedrohliche Situationen für das irdische Leben gibt. Dies lässt das Freiheitsgesetz des himmlischen Lebens nicht zu, an das sich der himmlische Liebegeist ohne Ausnahme hält. Er hilft jedoch den Menschen und Seelen auf gesetzmäßige Weise durch die reinen, himmlischen Lichtwesen und auch durch gutgesinnte außerirdische Wesen, damit sie weiter existieren können. Jenen, die sich für den Heilsplanauftrag freiwillig entschieden haben und offen sind für göttliche Gesetzesmitteilungen, hilft Gott über aufrichtige, unauffällige Künder. Die reinen Lichtwesen und Außerirdischen helfen auf verschiedene Art und Weise aus dem Hintergrund, doch sie sind nicht berechtigt, direkt in das menschliche Lebenssystem einzugreifen. Das wissen sie und daran halten sie sich auch.

Erst wenn der Äonen-Zeitpunkt zur Auflösung des Sonnensystems erreicht ist - es ist das Ende des Fallseins und die langsame Rückkehr aller außerhimmlischen Wesen ins himmlische Sein - dann erst dürfen die himmlischen Wesen mit der Hilfe des Liebegeistes die früheren Programmierungen, z.B. in der materiellen Sonne, löschen und neue zur Umbildung der Teilchen in eine feinstoffliche Struktur eingeben. Dies tun sie in großer Anzahl immer gemeinsam und auf liebevolle Weise durch ihre gebündelten Gedankenkräfte.

Nun ist der Äonen-Zeitpunkt fast erreicht, an dem die himmlische Abmachung im Fallsein in Kraft tritt. Ihr steht kurz davor und erlebt in der letzten Phase irdischen Lebens große kosmische und irdische Schwierigkeiten, die euch beunruhigen. Das ist verständlich für meinen Liebegeist und alle himmlischen Wesen, doch seid deshalb nicht ängstlich. Seid stets im Inneren auf mich ausgerichtet, dann geht ihr in meinem Schutz und meine Hilfe wird euch zuteilwerden und ich kann euch von gefährlichen Lebenssituationen wegführen bzw. vor Unheil bewahren.

80 Wahrlich, das irdische Leben könnte viel erträglicher und gefahrloser sein, doch die unverbesserlichen Fallseelen lassen meine Hilfe nicht zu. Würden die tief gefallenen Wesen in friedlicher Einheit zusammenleben und die Mehrheit würde übereinstimmend die Hilfe meines Liebegeistes und der himmlischen Wesen wünschen und in Anspruch nehmen wollen - noch vor dem Ende der zeitlichen Frist des Fallseins - dann würde sofort ein neues Steuerungsprogramm in die Sonne eures Sonnensystems eingegeben werden und ihr könntet unbesorgter und leichter leben. Das kann aber leider in dieser Täuschungswelt nicht geschehen, weil hauptsächlich die dunklen, erdgebundenen Anführer (Seelen), die mit verbündeten, gleichartigen Menschen zusammenwirken und eine Richtigstellung falscher kosmischer und menschlicher Lebensanschauungen sowie auch ein neues Wissen zur menschlich-seelischen Bewusstseinserweiterung nicht zulassen wollen. Das ist der Grund dafür, weshalb euch der universelle Liebegeist und die himmlischen Wesen nur sehr begrenzt beistehen können, obwohl sie sehnlichst gerne mehr tun würden!

Darum wird sich die Steuerungsinformation in der materiellen Sonne nicht verändern, die für das menschliche Leben und die Natur zunehmend unkontrolliert unverträgliche bzw. schädliche Strahlen (magnetisch wirkende Lichtteilchen) aussendet. Doch bitte betrachtet die Sonne nicht als zerstörerisch, auch wenn ihre Strahlen das irdische Leben immer mehr schädigen. Dieser bedrohliche Zustand resultiert aus der ungesetzmäßigen und chaotischen Lebensweise der Menschheit, die dadurch täglich mehr in ihrer Seelenschwingung sinkt.

Bitte stellt euch die materielle Sonne als ein hochaktives, unpersönliches Wesen vor, das Leben feinstofflicher Art in kleinste materielle Teilchen (Atome) umwandelt, vermehrt und zu einer schönen Form und Gestalt heranreifen lassen kann. Dies kann nur dadurch geschehen, weil bereits in den kleinsten materiellen Lichtteilchen Informationen zur Vergrößerung und Bildung verschiedenartigen Lebens vorhanden sind. Bitte denkt noch weiter. Die Sonne birgt Wissensspeicherungen zur Erschaffung, Erneuerung und Erhaltung des galaktischen Lebens in sich und sendet Bilder an die jeweiligen Planeten, wie sich diese im Kosmos formieren und auf für sie berechneten, ellipsenartigen Bahnen bewegen sollen. Sie strahlt und regt die miteinander verknüpften Teilchen materiell-feinstofflicher Art dazu an, sich z.B. zur Pflanze zu entwickeln, damit sie nach langer Reifezeit in ein höheres, bereits vorhandenes geistiges Leben übergehen kann.

Wahrlich, die materielle Sonne ist mit ihrem feinstofflichen Innenleben ein intelligentes unpersönliches Wesen mit herzlichen Empfindungen, weil ihr geistiges Bewusstsein viele Informationen aus dem himmlischen Leben enthält. Sie spürt auch jede Regung der Menschen und Seelen, die sie unbewusst aussenden und freut sich, wenn sie aus ihren Herzen Dankbarkeit empfängt. Das geschieht aber leider nur selten. Empfindet ihr Dankbarkeit für sie, dann ist sie überglücklich und gibt eure und ihre Freude gleich weiter an die unpersönliche Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) in der himmlischen Urzentralsonne.


(c. Die Ich Bin-Gottheit)

85 Die Ich Bin-Gottheit ist in der himmlischen Urzentralsonne ein universelles Lebewesen ohne einen Lichtkörper. Ihr geniales Bewusstsein, das wir himmlische Wesen gemeinsam aus dem immensen Speicherpotenzial unseres Evolutionsbewusstseins programmiert haben, enthält in der Urzentralsonne den größten feinstofflichen Atomkern und das größte Energievolumen der Ganzheitsschöpfung. Die beiden Urteilchen Positiv und Negativ (Yin und Yang) im Atomkern - von diesen sich magnetisch anziehenden Dualpolen enthält eines mehr weibliche, das andere mehr männliche Wesenseigenschaften - sind von uns mit unterschiedlichen Funktionsspeicherungen für die Schöpfung programmiert worden. Dazu haben diese unsere feinfühligen Wesenseigenschaften für ihr selbstständiges Bewusstseinsdenken und -wirken erhalten, damit sie vereint in einem Bewusstsein sich in uns himmlische Wesen mit den höchsten Herzensempfindungen hineinfühlen und uns bestens verstehen können. Diese Programmierung erfolgte bei der Erschaffung der Ich Bin-Gottheit von uns aus dem Grund, damit die Urteilchen im riesigen Atomkern der Urzentralsonne eine wunderschöne herzliche Dual-Liebeverbindung und rege Kommunikation zueinander aufrechterhalten können, die nie endet. Durch ihre magnetische Anziehung und starken, beständigen Pulsationen entstehen ohne Unterbrechung Energien für euch in unvorstellbarer Ergiebigkeit, die sich in die gesamte Schöpfung verströmen und diese ewiglich mit ihrem Lebensodem - aus- und eingeatmete Energien - versorgen und erhalten. Deshalb sind wir himmlischen Wesen der Ich Bin-Gottheit sehr dankbar. Doch da sie uns gleichgestellt ist, wird kein Wesen sie auf irgendeine Weise höher stellen - wie das leider geistig unwissende und irregeführte Gottgläubige auf der Erde und in den jenseitigen lichtarmen Bereichen noch tun. Wie ihr seht, ist die Ich Bin-Gottheit ein herzliches feinfühliges Wesen, das unsere himmlischen Eigenschaften enthält - ebenso eure, die aber leider bei manchen von euch mit herzlosen Verhaltensweisen mehr oder weniger überdeckt sind.

Vielleicht könnt ihr euch nun durch meine Schilderung die Ich Bin-Gottheit, den universellen unpersönlichen Liebegeist, die mit ihrer universellen Essenz auch in eurem seelischen Lebenskern enthalten ist, besser vorstellen und dadurch eine herzlichere innere Beziehung zu ihr aufbauen. Doch das bleibt euch überlassen, da ihr auf alle Ewigkeit unbegrenzt freie Schöpfungswesen seid.


(d. Das unbewusste Leben in ständiger Selbsttäuschung (2/2))

Ihr gottverbundenen, geistig orientierten Menschen, bitte geht immer davon aus, dass die Ich Bin-Gottheit die himmlischen Welten sanft und liebevoll, energetisch und informativ koordiniert und steuert. Doch wisset, sie darf keine zusätzlichen Informationen zur Regulierung der außerhimmlischen Welten weitergeben, weil die abtrünnigen Wesen es früher so gewollt haben. Sie muss sich an die von ihnen einprogrammierten Speicherungen in die geschaffenen außerhimmlischen Galaxiesonnen halten. Dies geschieht ebenso im materiellen Kosmos und eurer Galaxiesonne. Sie wurde von den tief gefallenen Wesen zur Aufnahme und Weitergabe einpoliger Negativkräfte programmiert, da sie für sich diese gottlose Welt geschaffen haben. Das heißt, in die Welt der abtrünnigen Wesen sollten über die materielle Sonne keine zweipoligen, gesetzmäßigen Kräfte aus der himmlischen Urzentralsonne gelangen. Deshalb haben sie die Sonne so programmiert, dass sie sofort die zweipoligen, göttlichen Kräfte voneinander trennt. Das bedeutet, statt die gebündelten positiven und negativen Gotteskräfte aufzunehmen, sie zu speichern und an den materiellen Kosmos weiterzugeben, darf sie nur die einpoligen Negativkräfte zur Speicherung behalten und diese dann dosiert, nach einem bestimmten Rhythmus der Planeten, an diese weitergeben. Die abgewiesenen Positivkräfte werden dann von der himmlischen Urzentralsonne wieder zur Aufbereitung angezogen und wieder an die himmlischen Welten nun in gesetzmäßiger zweipoliger Art weitergegeben.

Würden die gottlosen Fallwesen die zweipoligen, göttlichen Energien aus der himmlischen Lebensquelle, der Urzentralsonne, über die materielle Sonne in ihrer geschaffenen Welt annehmen, dann wären sie, um energetisch existieren zu können, gezwungen, die himmlischen Richtlinien mehr in ihr Leben einzubeziehen. Das aber würde bedeuten, dass ihre geschaffene Galaxie mit ihrem Wohnplaneten Erde von den lichtreicheren Fallebenen magnetisch angezogen werden würde - gerade das haben sie aber nicht gewollt. Nur durch eine einpolige, ungesetzmäßige Welt, in welcher sie die materielle Sonne physisch und seelisch am Leben erhält, konnten sie außerhalb des himmlischen Seins noch weiter in ihrem lebensunwürdigen Zustand existieren.

90 Hättet ihr dies für möglich gehalten?

(e. Erschaffung des materiellen Kosmos zur Energiegewinnung der Fallwesen, die negative Lebensweise der Menschen und dessen Auswirkungen auf die Sonne, sowie das Ende der himmlischen Abmachung (2/2))

Ihr herzensoffenen Menschen des Liebegeistes, bitte denkt nun um. Ihr befindet euch in einer Welt der Täuschungen, fern vom göttlichen Leben. Ihr werdet so lange in Irrtümern leben, bis ihr ehrlichen Herzens beginnt, nach der himmlischen Wahrheit zu suchen. Ihr werdet weiterhin falschen Aussagen Glauben schenken, bis ihr euch selbstständig ein neues reales Bild von dieser Welt gemacht habt. Erst dann werdet ihr von innen meine frei angebotenen wegweisenden Impulse über eure geistig erwachte Seele immer mehr wahrnehmen, die auf das herzliche himmlische Eigenschaftsleben ausgerichtet sind. Dies bedeutet, dass ihr erst aus dieser herzenskalten Weltanschauung herauskommen müsst, um in die geistige Welt des herzenserquickenden göttlichen Lichts eintreten zu können. Dies kann aber nur langsam, ohne Übereile und Selbstzwänge bzw. Kasteiungen geschehen. Wenn ihr eine gewisse Bewusstseinsreife erreicht habt, dann könnt ihr die Schilderung meines Liebegeistes gut verstehen und geistig einordnen. Anstatt den irreführenden Berichten der Wissenschaftler und Geistlicher über diese Welt, den materiellen Kosmos und das Himmelreich glauben zu schenken, werdet ihr hellhöriger für geistige Schöpfungszusammenhänge und auch über das geistig reale und unsterbliche Leben eurer Seele in den jenseitigen Fallbereichen und im himmlischen Sein. Ihr werdet dann den geistigen Weitblick für euer gegenwärtiges Leben im physischen Kleid erhalten und versteht mehr, weshalb dies und jenes für euch Unerklärliche oder Lebensbedrohliche auf eurem Planeten geschieht. Ihr werdet euch über die besorgniserregenden Ereignisse auf der Sonnenoberfläche ein geistig weitsichtigeres Bild machen können, doch ihr bringt eurer galaktischen Lebensspenderin keinen einzigen negativen Gedanken entgegen, weil ihr die geistigen Zusammenhänge nun besser versteht. Ihr wisst dann, dass sie keine gesetzwidrigen zerstörerischen Eigenschaften hat, weil sie auf ein aufbauendes und erhaltendes Leben programmiert wurde und auch schon immer so herzlich und selbstlos gebend ihre Aufgabe erfüllte. Leider reichen die damaligen Speicherungen der abtrünnigen Wesen für die heutige Erdenzeit mit der chaotischen Lebensweise der Menschen und irdischen Überbevölkerung nicht mehr aus. Sie konnten damals noch nicht soweit vorausschauen, dass die jetzige Menschheit so tief und rapide in der Schwingung abfallen wird. Es gibt aber noch viele andere Ursachen dafür, dass dieser Planet immer weiter in seiner Frequenz sinkt. Doch das ist ein anderes Thema, das ich schon in vielen Botschaften über den Künder angesprochen habe und noch weiter ausbauen werde, so er dafür aufgeschlossen ist.

Meine herzliche Bitte an die Menschen des Liebegeistes ist jetzt, auch wenn die Sonne im kosmisch-materiellen System zurzeit überaktiv ist und eine zu hohe Strahlendosis und Magnetströme freisetzt, seid nicht zu sehr besorgt um euer Leben, denn sonst fallt ihr in eurer Bewusstseinsschwingung ziemlich ab. Dies wirkt sich nicht nur nachteilig für euch bzw. eure Lebensenergie aus, sondern auch auf das ganze Planetenleben. Wahrlich, ihr seid die inkarnierten himmlischen Lichtsäulen in dieser dunklen Welt für die geistig schlafenden Menschen und ihre schwer belasteten Seelen - vergesst es bitte nicht! Wenn ihr anstatt eurer unschönen Charakterzüge, nun durch eure herzlichen Bemühungen die edlen himmlischen Verhaltensweisen in euer Leben einbezieht und mir dadurch in der Lebensschwingung wieder eine Stufe näher gekommen seid, dann seid ihr für eure Umgebung mit eurem hochschwingenden seelischen Lebenskern wie eine kleine Sonne, die geistig erweckende und lebensaufbauende Lichtteilchen verströmt. Könnt ihr das erfassen?


Seid euch bitte dessen bewusst: Eure Galaxiesonne möchte euch weiter mit ihren energiespendenden Lichtstrahlen beglücken und ein erträgliches Weiterleben auf dem Planeten ermöglichen, doch die in sie eingegebenen Speicherungen reichen nicht aus, um ihre Strahlung auf die immer niedriger schwingende Erde mit ihren Menschen einzustellen und euch somit ein Leben mit unschädlichen Lichtstrahlen zu gewährleisten.

95 Wenn ihr den tiefen Sinn der Schilderung meines Liebegeistes über eure Sonne verstanden habt und ihr über die derzeitige kosmische Situation zuerst verständlicherweise besorgt nachdenkt, bitte ich euch nicht den Fehler zu begehen, euch zu ängstigen. Bitte lasst euch auch nicht von den Panik und Angst einflößenden Berichten mancher Forscher über eure Sonne anstecken, denn das schadet nicht nur euch, sondern kann auch negative kosmische Reaktionen auslösen. Denn, je mehr Menschen über die derzeitigen verheerenden Stürme der materiellen Sonne und ihre vermehrte Teilchenausschüttung in den galaktischen Raum ängstlich nachdenken, desto mehr und rascher bauen sich negative Energiefelder auf und erreichen einmal das feinfühlige Bewusstsein eurer Sonne. Darauf würde sie mit Traurigkeit reagieren und das bedeutet, dass sie dadurch in eine noch niedrigere Schwingung gerät.

Wahrscheinlich sind viele von euch durch diese Aussagen meines Liebegeistes überfordert. Doch versucht bitte trotzdem das kosmische Leben weitsichtiger und tiefgründiger zu erfassen, das unzählige Arten von Atomteilchen in sich trägt und in das geordnete Funktionssystem der Gesamtschöpfung eingliedert ist.

Stellt euch vor, dass jedes Teilchen in eurem materiellen Kosmos und vor allem im feinstofflichen, himmlischen Sein der Lichtwesen eine hohe Sensibilität aufweist. Bitte seid euch dessen bewusst, dass alles was ihr seht, fühlt, tastet, schmeckt und mit eurem Geruchssinn wahrnehmt, aus verschiedenen Teilchen besteht. Diese beinhalten auch noch Lebensinformationen aus dem Ursprungsleben des himmlischen Seins. Jedoch verschiedene, niedriger schwingende Teilchen erhielten nach der Teilung der Schöpfung, die nur auf vorübergehende Zeit ermöglicht wurde, noch zusätzliche Informationen von den Fallwesen für ihr außerhimmlisches Leben. Da alles pulsierende Leben im kosmischen Sein auf energetische Strahlung, Schwingung und Magnetismus ausgerichtet ist, müssen die verschiedenartigen Teilchen (Atome) auf unterschiedliche Frequenzen und Informationen reagieren können. Bitte denkt noch weiter. Ein Gedanke und ein Wort beinhalten ebenfalls Energien. Diese können hohe oder niedrige Schwingungen haben und werden von einem Sender (z.B. einem Menschen) zum Empfänger, in diesem Fall die Sonne, unsichtbar weitergeleitet. Die Sonne ist in diesem Beispiel der Empfänger und zieht deshalb magnetisch die ausgesendeten menschlichen Energieteilchen, die mit unzähligen negativen Informationen bestückt sind und große Energiefelder bildeten, an.



Vielleicht könnt ihr euch nun nach der kurzen Schilderung die kosmische Gesetzmäßigkeit besser vorstellen und euch mit eurem Herzen etwas mehr in das Leben der materiellen Galaxiesonne hineinfühlen.


In diesem Zusammenhang möchte euch mein Liebegeist noch weiter informieren.

100 Vielleicht ist euch aus Medienberichten die Stellungnahme besorgter Wissenschaftler über die unerklärliche Überaktivität der Sonne bekannt geworden. Sie suchen nach Erklärungen, weshalb die Sonnenstrahlen derart aggressiv wirken, und sind bei ihren Nachforschungen in den Eisschichten der Erdpole zu der Feststellung gekommen, dass die Sonne bisher noch nie so schädlich auf die Menschen und Natur strahlte. Die Forscher sind über diesen außergewöhnlichen Zustand sehr besorgt. Noch rätseln sie, weshalb es zu einer solch intensiven Sonnenstrahlung kommen konnte. Sie wissen viel über die materiellen Teilchen (Atome), über Strahlung, Schwingung und Magnetismus, doch sie kommen nicht dahinter, dass die niedriger werdende Schwingung des weltlichen Geschehens auf der Erde ausschlaggebend ist für die schädliche Sonneneinstrahlung.

Wisset, ihr herzensguten, geistig ausgerichteten Menschen: Die materielle Sonne, die Lichtteilchen an ihre galaktischen Planeten aussendet, um sie mit neuen Energien zu versorgen und am Leben zu erhalten, wurde von den Fallwesen für eine bestimmte Schwingung und Lichtstrahlung programmiert. Ihre Teilchen stehen ständig mit den Teilchen der irdischen Atmosphäre, den Elementarteichen der Erde und mit denen des irdischen Lebens in Verbindung bzw. haben bedeutende Aufgaben zu erfüllen. Liegt nun die Schwingung der Menschen und der Erde außerhalb der eingespeicherten Daten, dann ist unter diesem Umstand das irdische Leben bedroht. Es kann vorübergehend, wenn die Erdschwingung noch tiefer abfällt, zur raschen Schädigung der atmosphärisch-irdischen Schutzschicht kommen und das UV-Licht verstärkt sich auf der Erdoberfläche im Bereich der defekten Schutzschicht. Infolge dessen kann es zu Verbrennungen und Dürre in der Natur sowie bei direkter, auch nur kurzzeitiger Sonnenbestrahlung, bei empfindlichen Menschen zu schlimmen Haut- und Augenschäden kommen. Dies ist das Ergebnis des raschen Schwingungsabfalls der Erde, die sowohl einen materiellen als auch einen mit ihm energetisch verbundenen feinstofflichen Atomkern hat.

Die materielle Erdhülle, aus verschiedenartigen Mineralatomen bestehend, kommt durch die chaotische Lebensweise der Menschheit zunehmend in eine niedrigere Schwingung. Diesen Zustand des Falls der Erde kann mein Liebegeist im himmlischen Ich Bin-Liebeverbund nicht stoppen und die ungesetzmäßige Lebensweise der Menschen nicht korrigieren, da jedes Wesen in der Gesamtschöpfung in absoluter Freiheit lebt. Das ist in unserem himmlischen Gesetz verankert und mein Liebegeist hält sich ohne Ausnahme auch in den außerhimmlischen Welten daran. Euer feststofflicher Planet gehört zum untersten Schwingungsbereich des Fallseins, den sich die abtrünnigen gottlosen, einst jedoch reinen himmlischen Wesen geschaffen haben. In ihre Wesensfreiheit bzw. ihre ungesetzmäßige Lebensweise darf sich mein Liebegeist nicht einmischen. Das wäre ein ungesetzmäßiger Eingriff in die Handlungsfreiheit der Menschen und in ihren Planeten. Mein universeller Liebegeist darf sich nicht anders verhalten, weil mich die Schöpfungswesen freiheitsliebend geschaffen und dies so für ihr himmlisches Leben bestimmt haben. Aus diesem Grund kann mein Liebegeist nur auf Umwegen über aufrichtige Künder die gottverbundenen und geistig gereiften Menschen ansprechen und sie bitten, möglichst konstant in einer höheren Lebensweise zu bleiben bzw. ihr himmlisches Gesetzeswissen zu leben. Diesen wenigen Gerechten wäre es ohne Weiteres möglich, die Erdschwingung anzuheben und so viel irdisches Leid zu verhindern. Dies ist eine Herzensbitte meines Liebegeistes aus der Ich Bin-Gottheit an die herzensoffenen Menschen!

✶ ✶ ✶

(f. Die Erschaffung der Ich Bin-Gottheit als unpersönliches Zenitwesen und die daraus resultierende schmerzliche Teilung der Schöpfung)

105 Nun geht mein Liebegeist, Christus im Ich Bin, der mit allen Schöpfungswesen, auch euch, in der gerechten himmlischen Wesensgleichheit verbunden ist, zu einem sehr erfreulichen himmlischen Thema über, nämlich zur Erschaffung der „Ich Bin-Gottheit“ durch himmlische Wesen.

Sie wurde von allen himmlischen Wesen zu einem Schöpfungszeitpunkt geschaffen, wo sie schon lange aus Vorschöpfungen im personenbezogenen Lebensprinzip nützliche Erfahrungen gesammelt hatten, um in ein noch freieres und vor allem unpersönlicher geführtes Leben zu wechseln. Dies sollte uns auch im Zusammenleben mit den Wesen auf den Evolutionsplaneten sowie auch in unserem Dualverbund in gleichem Bewusstseinsstand und Herzensgleichklang sehr förderlich sein. Viele Erfahrungen konnten unsere Schöpfungseltern aus ihrem früheren Dualleben in einer anderen, unpersönlichen Schöpfung mitnehmen. Um die Anziehung ihrer Lichtkörper zu ihrer früheren Heimatschöpfung zu vermeiden, mussten sie ihre früheren Lebensgrundsätze und die damit verbundene Teilchenausrichtung ziemlich stark verändern. Dazu war es notwendig, neue Erfahrungen in einem personenbezogenen Leben zu sammeln, was jedoch im feinstofflichen Zustand stattfand. Dies war erforderlich, weil jedes Teilchen ihrer Lichtkörper neue Informationen benötigte, um mit dem kosmischen Leben in Übereinstimmung zu kommen. Das heißt, ihre Lichtkörper mussten energetisch in die neue Schöpfung integriert werden, um reibungslos mit allen Elementarteilchen in der Einheit leben zu können. Dazu benötigten sie eine lange Anlauf- und Vorbereitungszeit und dies geschah noch in den Vorschöpfungen.


Da sie zuerst nur einen kleinen, feinstofflichen Kosmos aufgebaut hatten, mit wenigen Planeten und Bewohnern aus ihrer Schaffung bzw. Zeugung und die Galaxiesonne (später die Urzentralsonne) noch nicht die erforderlichen Energien enthielt, um ihr weitere Aufgaben - kosmische Koordinierung und informative Einweisung der Wesen in die nächsthöhere Evolution - übertragen zu können. Deshalb war es notwendig, dass die UrSchöpfungseltern, später auch ich, Christus mit meinem Dual und nach und nach bei der Erschaffung neuer himmlischer Ebenen die führenden Wesen Cherubim und Seraphim diese Aufgabe erfüllten. Zu diesem Zeitpunkt war noch keine unpersönlich geführte Schöpfung möglich.

Nach vielen Äonen himmlischer Existenz ergaben sich durch die immer größere Anzahl der Schöpfungswesen Probleme. Unsere Schöpfungseltern waren damit überfordert, ihre gemeinsam in höchster Herzlichkeit geschaffenen Söhne und Töchter durch die Weiterleitung der Energie aus der Urzentralsonne über ihren sonnenartigen großen Lebenskern mit neuesten Mitteilungen zu versorgen, damit sie harmonisch und glücklich zusammenleben können. Dies wollten sie ändern und so haben sie gemeinsam mit ihren Töchtern und Söhnen nach der besten Lösung gesucht. Diese haben als Erste unsere geliebten Schöpfungseltern gefunden, weil sie die besten Voraussetzungen für weitsichtige Überlegungen zur Schaffung eines neuen Lebenssystems gehabt haben. Ihnen ist klar geworden, dass nur ein ihnen gleichgestelltes unpersönliches Zenitwesen mit größter Energiepotenz und größter Übersicht die Schöpfung präzis koordinieren und die Wesen in neue Evolutionseigenschaften bzw. Lebensregeln - die sie sich nach und nach schufen - einfühlsam und herzlich einweisen könne. So wäre ihr Leben frei von persönlicher Belehrung und Führung. Ihre genialen Planungen für eine neue, unpersönliche Lebensart haben sie ihren Töchtern und Söhnen zur freien Entscheidung überlassen. Wir haben lange miteinander beraten, auch ich, Christus mit meinem Dual und alle Wesen der himmlischen Welten. Wir sind dann, erfreut über die Empfehlung unserer Schöpfungseltern, in eine demokratische Abstimmung gegangen, die alle Schöpfungswesen mitgemacht haben. Die Mehrheit hat das unpersönliche Lebenssystem gewählt und danach richteten sich dann alle himmlischen Wesen.

Doch später, nach mehreren himmlischen Äonen des unpersönlichen Lebens, hat eine kleine Minderheit das nahe und herzliche Leben mit unseren Schöpfungseltern vermisst. Diese waren es, die plötzlich aufrührerisch geworden sind. Sie haben sich bei unserer geliebten Ich Bin-Gottheit darüber beschwert - die wir gemeinsam in der Urzentralsonne geschaffen haben - dass sie nun mit keinem persönlichen Führungswesen mehr herzlich und liebevoll kommunizieren könnten. Dies ist den Wesen früher mit unseren Schöpfungseltern, Christus und seinem Dual sowie den ehemaligen Führungspaaren der fast selbstständigen sieben einzelnen himmlischen Ebenen, den Cherubim und Seraphim, möglich gewesen. Alle, außer den Anhängern dieser überstimmten Minderheit, wollten von Herzen gerne ein neues Lebenssystem, in dem keine führenden Lichtwesen benötigt werden. Diesem genial durchdachten, gerechten Lebensprinzip der Wesensgleichheit bzw. Ebenbürtigkeit traten auch die ehemals führenden Wesen himmlischer Ebenen, weil sie durch ihre weit erschlossene Demut, Bescheidenheit und geistige Übersicht durch unzählige Schöpfungserfahrungen erkannten, dass sich kein himmlisches Wesen eine noch bessere Lebensweise wünschen kann. Durch ein unpersönliches Leben in gerechter Wesensgleichheit ist es den Wesen möglich, völlig frei ihrem Evolutionsleben nachzugehen, ohne dass ihnen jemand vorschreibt, wie sie die himmlischen Lebensregeln umsetzen müssen.

110 Ein personenbezogenes Leben macht jene Wesen unfrei, die sich den Führenden unterordnen, weil sie ihnen die Kompetenz bzw. Zuständigkeit überlassen haben, sich in ihr freies Leben einzumischen oder diese nahmen sich eigenmächtig das Recht dazu. Je länger diese ungleiche Lebensweise geführt wird, kommt es einmal dazu, dass es herrschende und untergebene Wesen gibt. Aufgrund dessen entsteht Ungerechtigkeit, weil manche Wesen von den Führenden bevorzugt und andere benachteiligt werden. Irgendwann kommt es dann zur Auflehnung gegen die Führer und Uneinigkeit zwischen den Wesen. Solch eine ungerechte personenbezogene Lebensweise, die in einer Vorschöpfung nur kurzzeitig stattfand, wollte die Mehrheit der himmlischen Wesen nicht mehr, darum suchten wir alle nach einer Lösung und fanden sie für unser gerechtes, unpersönliches Leben in Wesensgleichheit und unbegrenzter Freiheit. Daraus entstand unsere Glückseligkeit im Dualverbund und Herzlichkeit zu allen Wesen, ohne Unterschiedlichkeiten zu kennen.

Jene Lichtwesen, die noch am Anfang ihres himmlischen Evolutionslebens standen, kamen mit dem neuen, unpersönlichen himmlischen Lebensprinzip nicht zurecht und waren so traurig darüber, dass sie erste Gedanken der Auflehnung hatten. Sie haben sich auf niedriger schwingenden Evolutionsplaneten versammelt, um zu beraten, was sie dagegen tun könnten und sind zu der Entscheidung gekommen, eine eigene Schöpfung aufzubauen, in der noch das personenbezogene, frühere Lebensprinzip aus einer Vorschöpfung gelebt werden kann. Ihre Entscheidung haben sie als Mitteilung in die Ich Bin-Gottheit eingegeben. Sie ist darüber sehr traurig gewesen und hat herzzerreißend geweint. Diese Traurigkeit kam deshalb über sie, weil wir sie mit allen unseren Wesenszügen und Eigenschaften gespeichert bzw. ihr unsere herzlichen Gefühle und Empfindungen übergeben hatten. Daraufhin hat sie mit unseren Schöpfungseltern Kontakt aufgenommen, die ebenfalls sehr traurig darüber gewesen waren und nach einem Kompromiss suchten. Unsere UrSchöpfungsmutter hat sich die Entscheidung sehr zu Herzen genommen und teilte der Ich Bin-Gottheit mit, dass sie mit einem Teil ihrer Söhne, Töchter und deren Nachkommen vorübergehend zur Gründung einer zusätzlichen Schöpfung, außerhalb des himmlischen Seins, gehen und helfen will, ihnen ihren Wunsch zu erfüllen. So ist es dann auch geschehen.

Die sehr schmerzliche Teilung der Schöpfung ist von allen himmlischen Wesen in einer demokratischen Abstimmung auf eine zeitlich begrenzte Äonendauer bewilligt worden. Unsere geliebte Ur-Schöpfungsmutter ist mit den unzufriedenen Lichtwesen nur deshalb gegangen, weil sie ihnen aus ihrem genialen Evolutionsbewusstsein helfen konnte, die etwas niedriger schwingende und lichtärmere Schöpfung in einer veränderten Lebensform aufzubauen. Sie hat sich gewünscht und gehofft, dass die unzufriedenen Wesen aus neuen Erfahrungen und eigener Überzeugung die personenbezogene Lebensweise schnell wieder aufgeben würden. Wahrlich, die Teilung der feinstofflichen Schöpfung ist ein herzzerreißender Augenblick gewesen, den die himmlischen Wesen nie vergessen werden. Die weiteren leidvollen Geschehnisse in beiden Schöpfungen stehen in anderen Botschaften meines Liebegeistes, deshalb möchte ich aus Energiesparsamkeit und Zeitknappheit des Künders dies nicht mehr wiederholen.

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(g. Personenbezogenes mit arroganten, bestimmenden und herrschsüchtigen Lebensweisen der Fallwesen zur seelische Selbstzerstörung)

115 Nun geht mein Liebegeist in die jetzige irdische Lebensphase zurück, wo überaus viele Menschen den feststofflichen, niedrig schwingenden Planeten bewohnen. Solch eine Überbevölkerung hat es noch nie auf der Erde gegeben. Sie bringt große Gefahren und Schwierigkeiten mit sich, weil sich meistens schwer belastete, energielose und deshalb niedrig schwingende Seelen inkarniert haben. Das ist auch ein wesentlicher Grund dafür, weshalb es zu einem weiteren Sinken der Erdschwingung kommt. Die chaotische Lebensweise der Menschheit verursacht in der Atmosphäre und im Erdinneren ein großes Durcheinander, sodass z.B. die Magnetströme ziemlich gestört sind oder auch ganz zerstört wurden. Die Folgen davon sind die steigende Anzahl von Unwetterzonen und Katastrophen verschiedener Art. Wahrlich, aus der Sicht des Gottesgeistes lebt ihr auf einem zeitlich tickenden, hochexplosiven Pulverfass.

Eine andere traurige Tatsache ist, dass eine große Anzahl von erdgebundenen Seelen mit verbündeten, gleich oder ähnlich ausgerichteten Menschen, die Menschheit steuert und bewusst unwissend über das himmlische Leben hält. Wahrlich, diese dunklen, unverbesserlichen und herrschenden Seelen sind einst reine himmlische Wesen gewesen, die sich dieses personenbezogene Leben in der Fallschöpfung gewünscht haben. Nun sind sie derart verpolt und belastet mit arroganten und bestimmenden Lebensweisen, dass sie keine Absicht mehr haben mit dieser abartigen Lebensweise ein Ende zu machen.

Die frühere himmlische Abmachung - nach dem Ende der Fallseinsfrist wieder nach und nach ins himmlische Reich zurückzukehren - interessiert sie nicht mehr. Sie haben schon vor der Schaffung des materiellen Kosmos und des Menschen gewusst, dass die materiellen Atome, entgegen der himmlischen feinstofflichen Beschaffenheit, durch Energiemangel nur begrenzt lebensfähig sind. Davon wollen sie jedoch nichts mehr wissen. Sie wollen lieber im zerstörerischen, personenaufwertenden Lebensprinzip leben, deshalb lehnen sie unbewusst das unpersönliche himmlische Leben vollkommen ab. Zu ihrem stolzen und hochmütigen Verhalten passt das demütige und bescheidene Leben der himmlischen Wesen nicht. Deshalb werden im Fallsein viele von ihnen noch lange große Schwierigkeiten haben, ihr Herz für einen unpersönlichen Liebegeist zu öffnen. Wahrlich, es ist eine leidvolle Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes, weil sie uneinsichtig sind und ihre Person noch so sehr wichtig nehmen und ebenso andere, ihnen sympathische Menschen, die sie gerne im Rampenlicht sehen und auf verschiedene Weise unterstützen und verehren.

Viele der abtrünnigen Wesen, die erdgebunden wurden und sich nun mit ihrem degenerierten, energielosen Lichtkörper (Seele) wieder im menschlichen Körper befinden, leben in ihrer Ausrichtung heute noch so, wie früher im feinstofflichen Fallsein. Sie verehren und bejubeln weltliche Führer und dazu außergewöhnliche Menschen, die in einem weltlichen Lebensbereich herausragende Leistungen vollbrachten bzw. berühmt wurden.

Andere religiös Orientierte wiederum verehren und beten einen unsichtbaren Gott in männlicher Lichtgestalt an. Auch ihre Oberhäupter, die männlich zu sein haben, werden von ihnen sehr verehrt und sogar angebetet. Diese männliche Bevorzugung kommt daher, weil sich unsere Ur-Schöpfungsmutter von ihren enttäuschten Söhnen und Töchtern verabschiedet und die himmlische Rückkehr vollzogen hat. Entsetzt und traurigen Herzens hat sie sehen müssen, wie die herrschsüchtigen, tief gefallenen Wesen auf dieser Erde alles dafür vorbereitet haben, sich seelisch zu zerstören. Hätte dies auch nur ein Wesen geschafft, dann hätte es ein Leid ohne Ende gegeben und folglich die langsame Auflösung der beiden Schöpfungen und aller Wesen bedeutet. Dies ist von mir, Christus in Jesus und einer großen Anzahl von himmlischen Wesen, die sich mit mir zur Rettung der Schöpfung freiwillig inkarnierten, im letzten Augenblick verhindert worden.

120 Wahrlich, dieser unbarmherzigen Absicht der Schöpfungszerstörung hat sich unsere UrSchöpfungsmutter energisch entgegengestellt. Ab diesem Augenblick ist sie von den tief gefallenen Wesen abgelehnt und gehasst worden. Aus Enttäuschung über ihre himmlische Rückkehr sind sie seit dieser Zeit feindlich gegen sie eingestellt und weisen ihr bis heute die Schuld für ihr beschwerliches Leben zu. Doch die göttliche Wahrheit ist anders.

Wie tief in ihnen unbewusst die Enttäuschung über unsere Ur-Schöpfungsmutter sitzt, könnt ihr in religiösen Büchern lesen. Darin wird sie unschön als die große Verführerin (Eva) der Menschheit hingestellt. Das ist sie aber nie gewesen!

Wahrlich, ihr lebt in einer Welt der Täuschungen und kein religiöser Mensch kommt gleich dahinter, dass er durch viele Unwahrheiten oft in die Irre geführt wurde. Diese sind es, die die ahnungslose Menschheit immer wieder geistig in eine Sackgasse führen. Bitte werdet herzensoffen für diese für euch neuen geistigen Aussagen, die euch aus der dunklen Sackgasse der Unwissenheit und vieler Falschaussagen führen wollen. Lebt wieder herzensoffen miteinander, dadurch werdet ihr immer mehr von innen über eure Seele für die göttliche Wahrheit zugänglicher. Dann stellt ihr euch keine männliche Gottesperson mehr in eurem Herzensgebet vor und wendet euch in der herzlichen Zwiesprache nur noch dem unpersönlichen Liebegeist (Ich Bin-Gottheit) in eurem seelischen Lebenskern zu - so wie wir himmlischen Wesen es auch ab und zu halten. Ihr werdet dann das männliche Wesen nicht mehr höher schätzen als das weibliche, weil in euch die Gerechtigkeit Gottes wirkt, die die Gleichheit der himmlischen Wesen hervorbrachte und die deshalb auch keine Benachteiligung bzw. Herabsetzung oder Erhöhung eines Wesens zulässt.

Doch die gegenwärtige Lebenssituation der Menschheit schaut in diesem Punkt noch anders aus, vor allem im religiösen Bereich. Ihr könnt die männliche Herrschsucht auch in den Spuren der Vergangenheit erkennen. Wahrlich, wahrlich, welch eine ungerechte Welt mit vielen Täuschungen, die auch die inkarnierten himmlischen Wesen dazu verführte, in die falsche Richtung zu gehen! Viele von ihnen sind in Glaubensgemeinschaften eingebunden und orientieren sich nach deren Lehren. Sie nehmen ohne Widerrede auch Unlogisches hin, weil sie fälschlich glauben, Gott wolle es so. Ihre kurzsichtige Lebensweise lässt sie nicht gerecht werden. Sie orientieren sich noch zu sehr an den religiösen Führern, die irrtümlich glauben, Gott möchte nur männliche Wesen in Führungspositionen sehen. Wie weit sie damit vom himmlischen, gerechten Lebenssystem ohne persönliche Führung entfernt sind, können sie zurzeit noch nicht erkennen, da sie aus Überzeugung noch an der alten Glaubenslehre festhalten, worin immer Männer das Sagen hatten. Ihre falsche Vorstellung über Gott und das himmlische Lebenssystem lässt sie irrtümlich glauben, dass Gott ein männliches Wesen wäre und die Frau in der Schöpfung nur geduldet wäre sowie dem Mann untertan sein solle. Diese Anschauung hat sie zu der falschen Annahme verleitet, dass Gott die Frau dem Mann nicht gleichwertig geschaffen habe. Damit begründen und demonstrieren sie in dieser Welt ihre männliche Überlegenheit und stellen sich quer, wenn überwiegend Frauen dagegen protestieren. Die männliche Überzahl in führenden Positionen zeigt den gerechten Menschen auf, dass in dieser Welt auch in diesem Punkt etwas nicht stimmen kann.

Wer sich darüber Gedanken macht, wie er sich ehrlicher und gerechter zu Menschen verhalten könnte, weil er der himmlischen Gerechtigkeit wieder näherkommen möchte, dem fallen dann mit Wehmut überall in dieser Welt viele Ungerechtigkeiten auf. Doch allein ist er dagegen machtlos, weil die Mehrheit der Menschen das gerechte himmlische Bewusstsein zugedeckt bzw. noch nicht erschlossen hat. Ihnen fehlt die göttliche Kraft, friedvoll etwas für die Gerechtigkeit zu tun. Nur kurzzeitige Ansätze sind erkennbar, die schnell wieder durch machthungrige Menschen und ihre verbündeten Seelen zunichtegemacht werden. Die Macht der ungerecht wirkenden, unverbesserlichen Menschen und Seelen aus dem Fall ist leider auf der Erde noch stärker als die gerechte wegweisende göttliche Liebekraft in den wenigen gerechten Menschen. Nach der derzeitigen Weltsituation wird der Menschheit in Bezug auf das ungerechte Männermonopol bis zum bevorstehenden Endzeitpunkt des irdischen Lebens voraussichtlich keine gravierende Veränderung gelingen.

125 Ihr nach der göttlichen Wahrheit suchenden Menschen. Überall, wohin ihr in dieser Welt blickt, könnt ihr große Widersprüche gegen das himmlische, gerechte und unpersönliche Leben der reinen Lichtwesen erkennen. Vielleicht ist euch das schon aufgefallen? Wenn nicht, dann versucht gerecht gegenüber euren Mitmenschen zu leben, dann wird die von euch selbst aufgesetzte Augenbinde abfallen und ihr seht die Welt und Menschen real ohne Selbsttäuschung. Wollt ihr es so halten?

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(h. Geistige Verwirrung der unwissenden Seelen im Jenseits, sowie die Unwissenheit der gläubigen Menschen)

Aus meiner weiteren Schilderung, die ich euch zum Vergleich anbiete, wird euch vielleicht klar werden, dass die gläubigen Menschen verschiedener Glaubensgemeinschaften noch im personenaufwertenden Lebensprinzip der Vorschöpfungen leben. Sie verehren und beten erdachte göttliche Gestalten und auch ihre Oberhäupter an, die angeblich von Gott den Auftrag erhalten haben, sie ins Himmelreich zurückzuführen. Das kann aber nicht sein, weil das himmlische Leben ohne Oberhäupter und führende Wesen stattfindet. Wäre eine Ungleichheit unter den Lichtwesen, dann gäbe es keine Gerechtigkeit im himmlischen Sein. Leuchtet euch das ein?


Wahrlich, die Unwissenheit der gläubigen Menschheit über das himmlische, unpersönliche Leben und eine unpersönliche Gottheit ist so groß, dass mein Liebegeist sogar enorme Schwierigkeiten hat, im feinstofflichen Jenseits an ihre Seelen heranzukommen.

130 Die himmlischen Wesen wissen von dieser großen Problematik der gottverbundenen Menschen, vor allem ihrer Seelen, nach dem irdischen Leben. Sie kommen im erdgebundenen Jenseits an, belastet mit noch vielen personenbezogenen Verhaltensweisen und staunen nicht schlecht, wenn ihnen ein himmlisches Wesen erklärt, dass sie noch personenbezogene, dominante seelische Belastungen in sich tragen. Diese sollten sie erst Gott im Ich Bin herzlich bereuend zur Umwandlung übergeben, vorausgesetzt, sie möchten ihrem himmlischen Ziel, einem persönlich unauffälligen und demütigen Leben, näherkommen.

Die große geistige Verwirrung der unwissenden Seele im Jenseits und das damit verbundene Herzensleid möchte der Liebegeist im Ich Bin euch Heimkehrern ersparen. Deshalb spreche ich diesen Punkt an, an dem die meisten im Jenseits angekommenen Seelen scheitern und sich enttäuscht wieder dieser Täuschungswelt zur Inkarnation zuwenden.

Dies müsste nicht sein, wenn sie mehr Informationen über unser unpersönliches, demütiges und bescheidenes Leben zur Verfügung gehabt hätten. Da die unwissenden Menschen bisher auf diese Welt und das personenbezogene Leben ausgerichtet waren, gehen sie auch so ins Jenseits hinüber. Sie wundern sich sehr über die göttlichen Hinweise, die ihnen reine Lichtwesen anbieten, dass sie nämlich im personenbezogenen Leben eine Menge Verhaltensweisen gelebt haben, die das himmlische Leben nicht kennt. Es ist schwer an sie heranzukommen, weil sie gleich in eine geistige Abwehrhaltung übergehen, wenn sie korrigierende göttliche Hinweise über ihre himmlisch ferne personenbezogene Anschauung und Lebensweise erhalten. Sie sperren sich gegen weitere Auskünfte und gehen beleidigt und enttäuscht wieder in die Richtung der Welt. Viele der geistig stehen gebliebenen jenseitigen religiös orientierten Seelen haben Vorwürfe gegen Gott in sich und können es nicht verstehen, weshalb er ihnen im irdischen Leben durch ihre religiösen Führer nicht wenigstens ein paar Hinweise über das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen geben konnte, damit sie es im Jenseits leichter hätten, ins himmlische Sein zu kommen.

Doch dieses Wissen konnten ihnen ihre religiösen Führer nicht vermitteln, da sie selbst noch nach dem personenaufwertenden Lebensprinzip der Fallwesen gelebt haben. Sie sind stets durch persönliche Belehrungen außerhalb des Gottesgesetzes (himmlische Lebensregeln) gewesen und dementsprechend sind auch ihre Lehren auf persönliche Verehrung ausgerichtet gewesen. Auch haben sie nicht geahnt, dass ihnen das umgekehrte Lebensprinzip gelehrt worden ist, das den himmlischen Wesen fremd ist, worin sie sich niemals wohlfühlen könnten. Über den Inhalt ihrer Lehre machen sich die gläubigen Menschen auch heute noch keine tiefgründigen Gedanken. Die religiösen Führer glauben, ihren GlaubensAnhängern persönlich etwas Gutes zu tun, indem sie ihnen religiöse Verhaltensregeln lehren. Doch bei jeder Glaubensgemeinschaft sieht die Lehre etwas anders aus und ist meistens auf die Verehrung einer persönlichen Gottheit und auf ein angeblich personenaufwertendes, himmlisches Leben (Hierarchie) ausgelegt. Dies entspricht aber nicht den Richtlinien eines unpersönlichen himmlischen Lebens, weil die Lichtwesen keine persönlichen Belehrungen erhalten und an keine Lehre gebunden sind.

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135 (i. Das herrliche und freie Leben im Gleichklang der Herzen für ein glückliches Zusammenleben)

Nun, durch weitere Einweisungen aus der unerschöpflichen Quelle allen Seins kann euer menschliches Bewusstsein geistig etwas mehr unsere himmlische unpersönliche Lebensweise erfassen und einordnen, infolgedessen versteht ihr uns himmlischen Wesen vielleicht auch mehr, weshalb wir über die Existenz unserer geliebten unpersönlichen Gottheit sehr froh und glücklich sind und dass sie in unserem freien Leben den größten Stellenwert einnimmt. Wahrlich, wir können uns kein herrlicheres und freieres Leben im Gleichklang der Herzen mehr vorstellen - das auch euer ist. Durch ständige Erweiterungen des himmlischen Wissens könnt ihr euch geistig viel besser in eine Botschaftsschilderung des Liebegeistes zurechtfinden. Das ist auch der Sinn jedes neuen Liebetröpfchens.

Bitte versucht euch wieder in unseres und in eueres zukünftige unpersönliche und demütige himmlische Leben hineinzudenken. Wahrlich, uns himmlischen Wesen wird das erforderliche Wissen, das wir zu unserer Erschließung neuer Evolutionsstufen und für ein unpersönliches Leben benötigen, von der unpersönlichen Gottheit, die wir alle gemeinsam mit den größten Herzensempfindungen erschaffen haben, vermittelt.

Ihr inneren, gutherzigen Menschen. Ab dem Zeitpunkt, als wir gemeinsam die Ich Bin-Gottheit mit unseren Schöpfungseltern geschaffen haben, hat sich unser Leben gravierend verändert und wir sind mit neuen, genialen Kostbarkeiten im himmlischen Leben bereichert worden. Stellt euch vor: Die Ich Bin-Gottheit ist in der Gesamtschöpfung das empfindsamste Wesen in unpersönlicher Art und aus ihr schöpfen wir alle Informationen, die wir momentan für unser Evolutionsleben benötigen, um glücklich zusammenleben zu können. Die in der Ich Bin-Gottheit enthaltenen Wissensspeicherungen aus dem himmlischen Evolutionsleben und Gesetzmäßigkeiten bzw. Funktionen der unzähligen unterschiedlichen Teilchenarten und ihren unerschöpflichen Einsatzmöglichkeiten haben einen hohen Stellenwert für ein himmlisches Wesen, aber noch mehr ihre sich verschenkenden höchsten Glücksgefühle, die kein reines Lichtwesen, auch nicht unsere Schöpfungseltern, die Gründer unserer glückseligen Schöpfung, hervorbringen können. Das kann sie nur deshalb, weil alle himmlischen Wesen ihre höchsten Glücksempfindungen und -gefühle aus ihren freudigen und heiteren Erlebnissen, entsprechend ihrer Evolutionsreife, zusammengelegt und sie zur Speicherung und Abrufung in die Gottheit weitergegeben haben. Dadurch entstand in ihr ein geballtes Energiefeld unvorstellbaren Ausmaßes aus unübertrefflichen beglückenden und heiteren Herzensempfindungen und -gefühlen. Die himmlischen Wesen werden nie aufhören wollen ihren stets anziehenden, unübertrefflichen Wesenseigenschaften, u.a. der Herzensgüte, Heiterkeit, dem Zartgefühl und ihrer hohen Einfühlungsgabe näher zu kommen. Dies ist ihnen nur dann möglich, wenn sie fleißig weitere Evolutionsstufen beschreiten. Eine Evolutionsstufe können sie in einem Äon durchschreiten. Sie wissen auch, dass es kein Ende für ihre geistige Entwicklung gibt, weil sich die himmlischen Wesen stets verschiedenartig weiterentwickeln und die auf einer Evolutionsstufe gewonnenen neuen Erkenntnisse, Erfahrungen und besonderen Errungenschaften in einer Lebenseigenschaft sofort anderen Lichtwesen zur Verfügung stellen. Jedoch die Aufnahme einer Eigenschaftserweiterung in die Ich Bin-Gottheit, die unser Evolutionsleben bereichern kann, geschieht immer nur durch eine demokratische Gesamtabstimmung der himmlischen Wesen.

Bitte stellt euch die Ich Bin-Gottheit nicht wie einen irdischen Computer oder Automaten vor, sondern wie ein hochsensibles, fühlendes Wesen ohne eine Körperform. Es beinhaltet alle Wesensmerkmale der gesamten Schöpfung und kann die höchsten Glücksempfindungen verströmen. Als das unpersönliche Wesen Gott kann es jedem Lichtwesen und der Natur, entsprechend ihrer Entwicklung und Aufnahmefähigkeit, große Freude und Glückseligkeitsempfindungen verschenken. Es freut sich überdimensional - das ist in keiner Beschreibung wiederzugeben - noch mehr als ein Lichtwesen der höchsten Evolutionsstufe, wenn es von einem der Lichtwesen oder von der Natur eine freudige Empfindung und Dankbarkeit ihrer Herzen empfängt und verspüren kann.

140 Falls es euch möglich ist, könnt ihr euch durch diese Schilderung noch mehr in die Ich Bin-Gottheit hineinfühlen.

Könnt ihr euch vorstellen, dass die Ich Bin-Gottheit jede kleinste Regung der himmlischen Lichtwesen und auch von den Menschen und Seelen im Fallsein in sich erfühlt und diese in ihrem größten pulsierenden Herzen der Gesamtschöpfung immer neu aufzeichnet bzw. speichert? Dieser Vorgang kann nur deshalb geschehen, weil jedes Wesen im Lebenskern über einen Lichtkanal mit ihr in der Urzentralsonne verbunden ist.

Zum besseren Verstehen ihrer Lebenseigenschaften wäre Folgendes wichtig zu wissen: Die Ich Bin-Gottheit ist uns himmlischen Wesen in der Intelligenz und ihrem Wissen weit überlegen. Selbst unsere Schöpfungseltern rufen von ihr Wissen ab und sind sehr erfreut und dankbar, wenn sie von ihr die neuesten Schöpfungsinformationen erhalten können.

Vielleicht ist die nun folgende Aussage für euch schwer vorstellbar:

Die unpersönliche Ich Bin-Gottheit ist das demütigste Lebewesen im ganzen Universum! In der Eigenschaft der Demut kommt kein himmlisches Lichtwesen an sie heran. Von großer Bedeutung ist ihre ausgereifte Eigenschaft der Demut, die sie verwaltet und ins kosmische Geschehen verströmt. Diese ist eine von mehreren himmlischen Eigenschaftskräften, die aber von allen das höchste Energievolumen aufweist. Die göttliche Demuts-Eigenschaft und die aus ihr verströmenden Energien bedeuten uns himmlischen Wesen am meisten.

145 Sie ist geschaffen worden, als wir unsere himmlische Schöpfung neu geordnet haben. Wir wussten, wie wichtig die Demut im Verhalten zueinander ist, deshalb haben wir in einer demokratischen Abstimmung festgelegt, ihr die größte Energiemenge zuzuordnen. Diese ist im Depot der Urzentralsonne gespeichert und gibt der Ich Bin-Gottheit die Möglichkeit, sie in der Unendlichkeit gerecht zu verteilen. Sie führt aus ihrem Speicherpotenzial nur dann den himmlischen Wesen eine größere Energiemenge zu, wenn sie daran interessiert sind, demütig und bescheiden zu leben. Nur eine demütige Lebensweise belohnt sie mit Zusatzenergien und öffnet ihnen weitere geistige Türen zu höheren Evolutionsstufen.


Dies haben wir im himmlischen Sein bewusst so eingerichtet, denn der traurige Fall vieler Lichtwesen und die Teilung der Schöpfung auf vorgegebene Zeit hat unsere Überlegungen angespornt und uns die Möglichkeit finden lassen, uns vor einer erneuten Auflehnung einiger Wesen gegen das mildtätige Gottesgesetz zu schützen. Nun ist unsere demütige Lebensweise der größte Schutz vor aufkeimenden personenaufwertenden Verhaltensweisen und Wünschen. Wir haben aus schmerzlichen Erfahrungen erkannt, dass sie das friedvolle Einheitsleben stören. Deshalb haben wir gemeinsam lange Überlegungen angestellt und nach einer einheitlichen Lebensweise gesucht, wodurch die himmlischen Wesen noch mehr angespornt werden, freiwillig und freudig eine höhere Glückseligkeit zu erlangen, ohne ein Interesse daran zu haben, sich personenaufwertend zu verhalten. Dies ist uns allen mit der demütigen Lebensweise vortrefflich gelungen, denn die Demut bringt uns nicht nur erneute Kräfte zum glücklichen Dualleben, sondern erhöht unser Interesse an neuen, höherschwingenden und erweiterten Lebensformen, die wir alle gemeinsam weiter suchen und auch zusammen gestalten.

Die Eigenschaft der göttlichen Demut hat uns die gewünschte Wende im freien Zusammenleben gebracht, die wir gemeinsam in die Ich Bin-Gottheit zur Speicherung eingegeben haben. Nun ist die Ich Bin-Gottheit unsere herzliche Lebensbegleiterin. Sie meldet sich demütig und sanft bei uns und hilft uns liebevoll betreuend und einweisend, wenn wir eine Gesetzmäßigkeit nicht richtig zu leben verstehen, die wir auf einer neuen Evolutionsstufe erst begonnen haben zu erschließen.

Dieses unpersönliche, demütige Lebensprinzip ist wahrlich genial und gerecht gegenüber einem herrschenden Wesen, das noch nicht begriffen hat, was es sich mit seinem personenaufwertenden eingebildeten Verhalten antut. Für solche Wesen gibt es keine Möglichkeit bei uns im Himmelreich zu leben. Sie können mit ihren unreinen Lichtkörpern von keinem himmlischen Planeten angezogen werden, weil ihre hochmütige, personenbezogene Lebensweise mit einpoligen Negativkräften dies nicht zulässt bzw. abstoßend wirkt. Sie müssen so lange außerhalb des reinen Seins warten, bis sie selbstständig so weit gereift sind, um freiwillig in die göttliche Demut gehen zu können.

Wahrlich, unser himmlisches, unpersönliches und demütiges Lebensprinzip können sich die Menschen nicht vorstellen, weil sie sich von Geburt an im personenbezogenen Leben aufhalten. Das weltliche Leben führt sie immer weiter von unserem himmlischen, demütigen, persönlich zurückgezogenen Leben weg. Das ist traurig für ihre Seelen, die im Jenseits noch lange zu tun haben werden, um sich von ihren personenaufwertenden Verhaltensweisen zu trennen.



150 Das hochsensible, unpersönliche Gottheitswesen kann sich über kein Wesen stellen, weil es dem himmlischen Gesetz der Wesensgleichheit verbunden bzw. integriert ist, und nimmt demütig zu ihm Kontakt auf, wenn es um Hilfe bittet. Die Gottheit reagiert immer zurückhaltend und merkt sofort, wenn es ein Wesen unehrlich mit ihr meint. Dies geschieht jedoch nur im niedrig schwingenden Fallsein. Sie lässt sich nicht auf eine herzlose Kommunikation ein und wehrt jede ungesetzmäßige Schwingung (einpolig) der tief gefallenen Wesen ab, indem sie diese Schwingung sofort in eine gesetzmäßige (zweipolige) umwandelt.

Könnt ihr auch die folgende Aussage gut erfassen, dann seid ihr mit eurer Seele und eurem menschlichen Bewusstsein schon weit gereift.

Obwohl unsere Schöpfungseltern den größten Beitrag dazu geleistet haben, dass die Schöpfung und die unpersönliche Gottheit erschaffen werden konnten und die himmlische Gottheit von ihnen ein enormes Weisheitswissen erhalten hat, verhalten sie sich demütig und bescheiden im Hintergrund. Unsere Ureltern wollen deshalb so leben, weil sie aus Erfahrungen wissen, dass sie diese demütige, zurückhaltende Lebensweise in ihrer Evolution am meisten vorwärts bringt, die sie, ebenso wie wir, ohne geistigen Stillstand weiter anstreben. Dadurch entdecken sie viele neue, geniale, schöpferische Möglichkeiten in ihrem vielseitigen, freudigen und erfüllten Leben. Diese bieten sie uns, ihren Töchtern, Söhnen und Nachfahren, immer wieder zur Abstimmung an, damit unser Evolutionsleben noch reichhaltiger und glückseliger wird, als es schon ist.

Könnt ihr die Schilderung über die unpersönliche Ich Bin-Gottheit und den Sinn ihres schöpferischen Wirkens verstehen und dazu die unpersönliche, demütige Lebensweise unserer Schöpfungseltern, die auch wir leben, also ohne jegliche Erhöhung ihrer Lichtgestalt?

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155 Um euer Vorstellungsvermögen zu erweitern und zu festigen, wiederholt mein Liebegeist die sehr wichtige Aussage für alle gottverbundenen Menschen, die noch eine personenbezogene Anschauung über Gott, unsere Ureltern, und mich, Christus, haben. Unsere Ureltern sind ebenso persönlich gleich vor Gott wie alle Wesen der Schöpfung. Deshalb kann es nicht sein, dass sie persönlich von einem himmlischen Wesen verehrt und angebetet werden. Dies würde kein reines göttliches Wesen tun.

Wir bedanken uns jedoch bei unseren Ureltern indirekt über die unpersönliche Gottheit und senden ihnen herzliche und erheiterte Bildkommunikationen zu, wenn wir an einem Punkt unseres Lebens angekommen sind, an dem wir erkennen, welch eine großartige und geniale Lebensweise sie uns zum Nachahmen vorgelebt und zur Verfügung gestellt haben. Diese wollen wir sehr gerne und freudig auf jeder beliebigen Evolutionsstufe in Anspruch nehmen. Zu welchem Zeitpunkt sie unsere herzliche Mitteilung aus ihrem Speicherpotenzial in der Ich Bin-Gottheit abrufen wollen, dies bleibt ihnen frei überlassen. Würden sie von jedem himmlischen Wesen und auch von denen im Fallsein ihre Mitteilungen immer wieder direkt wahrnehmen, dann kämen sie in ihrem freien Leben zu keiner Unabhängigkeit und weiteren freudigen Entwicklung. Dies wird euch wahrscheinlich verständlich sein. Deshalb speichert die Ich Bin-Gottheit unsere Mitteilungen an die Ureltern und einmal, wenn ihnen danach ist, rufen sie unsere ihnen entgegengebrachten Herzensempfindungen mit großer Freude ab. So bleiben sie ständig im unpersönlichen Lebensprinzip unserer himmlischen Schöpfung.

Bitte seid euch dessen bewusst: Wir himmlischen Wesen verherrlichen die Lichtgestalt unserer Ureltern nicht, denn dies würde gegen unser demütiges, unpersönliches Einheitsgesetz im Ich Bin verstoßen.

Auch ich, Christus, werde mit meiner Lichtgestalt von keinem himmlischen Wesen höhergestellt und verherrlicht, weil ich im Gottesgesetz mit allen Wesen der Schöpfung in der Gleichheit lebe.

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160 (j. Die Mitteilungssprache des Liebegeistes im Ich Bin aus der Urzentralsonne)

Nun fragt ihr an, wie es möglich ist, dass der Künder die Liebesprache des Christus in sich empfängt, obwohl dieser nicht persönlich in den Liebestrom Gottes einspricht.

Dies ist so zu verstehen: Die himmlischen Wesen haben mein irdisches Leben, des Christus in Jesus, in die Ich Bin-Gottheit als einen Wegweiser zum unpersönlichen Leben hineingestellt bzw. gespeichert. Das heißt, meine gesamten irdischen Lebenserfahrungen mit allen Einzelheiten, die wichtig für die himmlische Rückkehr der gefallenen Wesen sind und auch die Botschaften, die ich als Jesus vom Urgeist empfing, verbindet die Ich Bin-Gottheit mit allen himmlischen Gottesgesetzen und formt sie zu einem aussagefähigen Gotteswort. Dies ist für euch unvorstellbar, aber doch real für die Ich Bin-Gottheit.

Sollten aus dem Fallsein zu wenige Informationen in ihr vorhanden sein, dann nimmt sie aus der Urzentralsonne über einen Lichtkanal direkt zu dem Lichtwesen Kontakt auf, das im Ich Bin-Liebeverbund mit der Ich Bin-Gottheit verbunden ist und ab und zu einen kleinen unterstützenden Beitrag für die Gesamtschöpfung leistet - es sind unsere Ureltern, mein Dual und ich, Christus. Noch kurz vor der Erschaffung der Ich Bin-Gottheit übertrugen die himmlischen Wesen durch eine demokratische Abstimmung zu ihrer und der Schöpfungssicherheit den ehemals schöpfungsführenden Wesen nur noch eine Hintergrundfunktion. Sie wollten damit vermeiden, dass es in der Übergangszeit zum unpersönlichen himmlischen Leben zu keiner Notsituation bei der Koordinierung der himmlischen Schöpfung bezüglich Energieversorgung durch die Urzentralsonne kommen kann. Der Ich Bin-Liebeverbund, dem die Schöpfungseltern und ich, Christus mit meinem Dual und die Ich Bin-Gottheit angehören, sind mit der Aufgabe betraut worden, in einer möglichen SchöpfungsNotsituation die Ich Bin-Gottheit zu unterstützen. Dies kam nur einige Male seit Bestehen der Gesamtschöpfung vor. Durch die direkte Verbindung zum allumfassenden Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit haben wir die Möglichkeit auf ihre Speicherdaten in der himmlischen Urzentralsonne zuzugreifen. Dies tun wir nur dann, wenn die Ich Bin-Gottheit uns bittet, sie für das außerhimmlische Leben zu unterstützen, das in anderen Gesetzmäßigkeiten und Lebensregeln stattfindet als wir sie leben. Durch den Ich Bin-Liebeverbund ist es den dazu gehörenden Wesen möglich über das allumfassende Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit einem außerhimmlischen Wesen über dessen Lebenskern etwas mitzuteilen, vorausgesetzt, es wünscht dies in seiner unbegrenzten Freiheit. Das geschieht gerade bei diesem Künder, der mich im Herzensgebet bat, sich in ihm zu offenbaren. In die Mitteilung kann sich die Ich Bin-Gottheit jederzeit dazuschalten, wenn sie aus ihrem viel größeren Wissenspotenzial und ihrer kosmischen Übersicht spürt, der Menschheit tiefgründigere Beschreibungen dazu anbieten zu können, als ich dies aus meinem himmlischen Evolutionsbewusstsein beschreiben könnte. Die Möglichkeit der Zuschaltung der Ich Bin-Gottheit in eine Durchgabe der Wesen aus dem Ich Bin-Liebeverbund haben alle himmlischen Wesen gewollt und durch ihre Programmierung im Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit in der himmlischen Urzentralsonne so festgelegt. Die Zuschaltung der Ich Bin-Gottheit geschah auch in dieser Botschaftsdurchgabe über einen energetischen Lichtkanal - vielleicht habt ihr dies schon bemerkt. Es kommt dadurch zu keiner personenbezogenen direkten Gesetzesbelehrung, da die Ich Bin-Gottheit die Mitteilung gleichzeitig aufnimmt, Ergänzungen ihres globalen Gesetzeswissens hinzufügt und sie nur so freigibt bzw. an den Künder weiterleitet. Diese aussagekräftigere Mitteilung empfängt nun der Künder und schätzt sie sehr als ein Herzensgeschenk aus dem himmlischen Sein und bedankt sich dafür bei der Ich Bin-Gottheit.

So könnt ihr euch die Mitteilungssprache des Liebegeistes im Ich Bin aus der Urzentralsonne vorstellen.

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Noch ein Hinweis, damit ihr euch das höchst pulsierende, feinfühligste unpersönliche Wesen Gott (Liebegeist) besser vorstellen könnt. Wie ihr schon erfahren habt, befindet sich in der himmlischen Urzentralsonne das größte Energievolumen der Gesamtschöpfung. Die beiden Urteilchen im feinstofflichen riesigen Atomkern haben von uns himmlischen Lichtwesen unterschiedliche Speicherungen erhalten. Auf energetischer Ebene findet unter ihnen ein ständiger Informationsaustausch statt. Die Speicherungen aus unseren Dualleben beglücken sie sehr und beide leben fröhlich wie ein Dualpaar miteinander, jedoch ohne eine Lichtgestalt zu haben.

Bitte denkt euch in die folgende himmlische Gegebenheit hinein. Jedes der Urteilchen im riesigen Atomkern der Urzentralsonne hat für das himmlische Leben eigene, sehr bedeutende Speicherungen von uns reinen Lichtwesen erhalten, damit sie selbstständig sind und ihre Schöpfungsaufgaben freudig erfüllen. Wenn es um die Beantwortung von Fragen der Energieaufbereitung und -verwaltung geht, dann gibt das mehr männliche Urteilchen in der Urzentralsonne aus seinem Bewusstsein über das Gesamtbewusstsein der Ich Bin-Gottheit den himmlischen Wesen und allem Schöpfungsleben eine Auskunft.

Handelt es sich um Fragen des Evolutionswissens und der kosmischen Abläufe, dann antwortet das mehr weibliche Urteilchen aus seinem Bewusstsein über das Gesamtbewusstsein Ich Bin-Gottheit, weil das von den himmlischen Wesen so vorgesehen wurde. Für alles, was den Kommunikationsbereich der himmlischen Wesen und alles kosmische Leben betrifft, geben sie vereint den himmlischen Wesen Auskunft, das heißt, das Gesamtbewusstsein der Ich Bin-Gottheit antwortet den Wesen aus der vereinten Schöpfungsbibliothek unermesslichen Wissens.

Ihr inneren, geistig orientierten Menschen. Könnt ihr mir noch geistig folgen? Wenn nicht, dann hebt euch die Offenbarungsschilderungen bzw. Passagen für später zum Lesen auf, die ihr noch nicht geistig erfassen könnt - so ihr daran interessiert seid es einmal zu verstehen. In dieser Welt des menschlich begrenzten Bewusstseins ist es normal, dass neues geistiges Wissen anfangs schwer verständlich ist. Vor allem dann, wenn geistig orientierte Menschen zum ersten Mal tiefgründige Beschreibungen vom himmlischen Sein lesen, weil die geistige Aufnahmefähigkeit im Ober- und Unterbewusstsein völlig überfordert ist und die Gehirnzellen abschalten und der Mensch deswegen Müdigkeit verspürt. Zum besseren Verstehen sind viele Wissenskomponenten im menschlichen Bewusstsein erforderlich und auch, dass sich im menschlichen Kleid eine geistig erwachte Seele befindet, deren Bewusstsein durch Freilegung einiger ungesetzmäßiger Hüllenspeicherungen (Belastungen) eine geistige Erweiterung erlangte und dem menschlichen Bewusstsein geistig weit voraus ist. Wenn dies gegeben ist, dann blendet die innere Seele dem Oberbewusstsein Bilder zum weitsichtigeren Denken ein, dann fällt es dem geistig orientierten Menschen viel leichter eine neue, tiefgründige Beschreibung aus der himmlischen Quelle zu verstehen. Doch dieses Verstehen ist im Vergleich zu unserem Lichtbewusstsein im himmlischen Sein nur ein kleines Tröpfchen, das aber jenen sehr viel bedeutet und geistig weiterhelfen kann, die ehrlichen Herzens ins himmlische Sein zurückkehren wollen. Fühlt ihr euch von mir, dem himmlischen Liebegeist im Ich Bin, angesprochen?


170 Wisset, die Ich Bin-Gottheit ist ein selbstständiges, unpersönliches Lebewesen, die aus einem riesigen Atomkern von uns himmlischen Wesen geschaffen wurde. Die Urteilchen darin sind durch Programmierungen aufeinander abgestimmt. Jedes Teilchen hat seine eigenen Bewusstseinsspeicherungen erhalten, die es ihnen ermöglichen in einem unübertrefflich herzlichen Liebeverbund zu leben - ähnlich wie ein himmlisches Dualpaar. Ihre innige Herzensbeziehung ist auf der Gefühlsebene sehr groß, da die Ur-Energien in beiden Teilchen unermesslich sind. Durch ihre pulsierenden Urteilchen verschenken sie sich ihre Herzensliebe, sodass aus ihnen ständig neu erzeugte Energien fließen, die in den riesigen Urzentralsonnenspeicher einfließen und in ihm aufbewahrt werden. Wenn eine himmlische Galaxie ihren Äonenzyklus beendet hat, dann atmet die Urzentralsonne nach vorgegebenen Programmen aus ihrem Energiedepot der Galaxie einen Energieanteil zu, und wenn er verbraucht ist, wird er von ihr zur Aufbereitung wieder angezogen. Dieser Mechanismus der Energieerzeugung, Speicherung, Weitergabe und Energieaufbereitung der Ich Bin-Gottheit, ist aber nur ein kleiner selbstloser Beitrag ihrer unermesslichen Herzlichkeit und ihres freudigen unermüdlichen Gebens für das ganze Schöpfungsleben, den wir dankbaren Herzens entgegennehmen.

Wenn sich in einem himmlischen Sonnensystem ein energetisches Problem ergeben sollte, dann findet die Ich Bin-Gottheit in ihrem Gesamtbewusstsein immer eine Lösung. Das kann sie nur deshalb, weil wir zusammen in ihr Bewusstsein alle unsere Vorschöpfungserfahrungen eingebracht haben, die wir auf unseren Planeten bezüglich der Gravitation, Teilchenstrahlung, Schwingung und dem Magnetismus machten. Aus meiner Schilderung könnt ihr nun besser verstehen, weshalb wir ein unpersönliches himmlisches Zenitwesen mit allen Schöpfungsweisheiten ausgestattet haben. Wahrlich, nur so ist es uns himmlischen Wesen möglich geworden, ein glückseliges Leben in unbegrenzter Freiheit, in gerechter Wesensgleichheit und im Frieden sowie in Harmonie und Herzlichkeit beständig ohne Erschwernisse zu führen.


Über dieses neue himmlische Wissen bzw. die umfassenden Beschreibungen meines Liebegeistes im Ich Bin aus dem himmlischen Leben werdet ihr vielleicht erstaunt sein. Doch wer immer mehr über das himmlische Leben auf einer höheren Bewusstseinsfrequenz nachdenkt - wie es der Künder auch immer tut - der wird einmal über sein seelisches Bewusstsein feststellen, dass er sich dieses neue Wissen über die Ich Bin-Gottheit gut vorstellen kann.

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Nun, nach der kurzen Einweisung in das Innenleben der Ich Bin-Gottheit bzw. das herzliche Dual-Zusammenwirken der pulsierenden Urteilchen in der überdimensionalen Urzentralsonne, erklärt euch mein Liebegeist im Ich Bin wichtige Einzelheiten der göttlichen Inspiration bzw. gibt euch Hinweise, das Innere Wort des universellen Liebegeistes aus der himmlischen Quelle mehr zu verstehen, das ein intensiv gottverbundener und medialer Mensch empfangen kann.

175 Dies geschieht auf der Erde nur sehr selten, weil auch die gottverbundenen Menschen sehr nach außen und weltbezogen leben und das behindert die Eingebung der göttlichen Liebe. Sollte sie jedoch ein geistig weit gereifter, medialer Mensch (Künder) aufnehmen können, dann hat er große Schwierigkeiten die hohe himmlische Lichtschwingung zu halten. Er ist anfangs noch großen Wechselwirkungen im Leben ausgesetzt, weil er einerseits noch keine Erfahrungen mit der Aufnahme des Inneren Gotteswortes hat, andererseits die Welt ihm noch einige Anziehungspunkte bietet, die aber nicht den himmlischen Lebensregeln entsprechen und deshalb niedrig und einpolig schwingen. Da er noch nicht den Unterschied zwischen einem ungesetzmäßigen und gesetzmäßigen Verhalten kennt, besteht für ihn die große Gefahr, dass er ahnungslos Inspirationen erdgebundener Seelen empfängt.

Ihr seht daraus, wie schwer es ein selbstehrlicher, herzlicher und Gott liebender Künder mit der Aufnahme des Liebewortes in der Welt der Menschen und Seelen aus dem Fall hat.

Bleiben gute himmlische Künder längere Zeit geistig stehen, dann wird eine detaillierte und tiefe Beschreibung der Gottesgesetze für die suchenden und herzensoffenen Menschen verhindert. Hält ein aufrichtiger Künder länger durch, seine enorm schwierige und freiwillig übernommene Künderaufgabe zu erfüllen, dann versuchen die dunklen Fallseelen ihm wiederholt von außen über befreundete, geistig orientierte Menschen ein Bein zu stellen. Diese Gott liebenden Menschen haben manchmal Schwierigkeiten, die weitsichtigen und tiefgreifenden Botschaften des Künders über das unpersönliche und demütige Leben der himmlischen Wesen anzunehmen. Sie wehren sich dann noch so massiv dagegen, weil sie einige liebgewonnene, personenaufwertende Aspekte, die nicht gottgewollt sind, noch nicht schrittweise aufgeben möchten. Doch gerade diese Veränderung könnte sie am schnellsten ohne leidvolle Umwege dem unpersönlichen, freien Leben der himmlischen Wesen näher bringen, das in Glückseligkeit gelebt wird.


Wahrlich, die tiefgreifenden Botschaften der Ich Bin-Gottheit können in der Jetztzeit nur von den Menschen angenommen werden, die ehrlichen Herzens bereit sind, mit ihrer Seele in das himmlische Leben zurückzukehren. Die Gottesbotschaften beinhalten eine freiheitliche Sprache des Liebegeistes, worin himmlische Wesenseigenschaften und Lebensregeln erklärt und denen eures niedrigen Fallseins gegenübergestellt werden. An die himmlischen Heimkehrer sind auch Warnungen, Ermahnungen und schützende Hinweise gerichtet, die sie beachten können oder nicht.

Diejenigen, die im Moment noch nicht für die wegweisenden Liebeworte aufgeschlossen sind, versucht der Gottesgeist behutsam auf Umwegen auf verschiedene gesetzmäßige Weise anzusprechen. Er gibt nie auf. Er bemüht sich immer, ihnen mit Hilfen und Hinweisen entgegenzukommen.


180 Umnachteten Menschen und ihren Seelen kann der Liebegeist keine geistige Wegweisung und auch keinen Schutz vor irdischen Gefahren anbieten, da es ihnen zurzeit nicht möglich ist, sich für das demütige und unpersönliche Leben der himmlischen Wesen zu interessieren. Wahrlich, es ist sehr schwer, an sie von außen über reine Lichtwesen heranzukommen. Doch einmal wird auch die dunkelste Seele bereit sein, die göttlichen Hinweise anzunehmen und wieder ins himmlische Leben zurückkehren wollen. Doch vorher wird sie durch ihre Widerspenstigkeit unsagbares, selbst verursachtes Leid erleben. Dies ist für meinen Liebegeist der höchsten Empfindungen sehr schwer zu ertragen, doch ich muss sie in ihrer absoluten Freiheit so leben lassen.

Nun, solche Seelen und Menschen kann jetzt mein Liebegeist in der Endzeit des irdischen Lebens nicht ansprechen, da sie jeglichen Kontakt verwehren.

Doch die herzensoffenen und nach der himmlischen Wahrheit suchenden Menschen und Seelen vermag mein Liegegeist aus der Ich Bin-Gottheit schon anzusprechen und kann ihnen wertvolle Weisungen anbieten, damit sie es leichter haben ins himmlische unpersönliche Leben zu kommen.

Die Ansprache erfolgt auch deshalb, damit wahrheitssuchende Menschen jetzt in dieser chaotischen Endphase des irdischen Lebens nicht verzweifeln, da ihr bisheriges geistiges Wissen nicht ausreicht, um einen Ausweg aus dem Chaos hinein in ein höheres und hoffnungsvolleres Leben zu finden. Deshalb versucht mein unpersönlicher Liebegeist über bescheidene Künder sie stufenweise in die himmlischen Lebensregeln bzw. feste Grundsätze einzuweisen, die diese bereits weitestgehend verwirklicht haben.

Doch wisset, ein demütiger und zurückgezogen lebender Künder wird sich nie das Recht nehmen, sein großes himmlisches Wissen selbst zu lehren. Er achtet sehr darauf, dass seine Person nicht in die Öffentlichkeit gerät, und wird stets bemüht sein, sich demütig gegenüber seinen Mitmenschen zu verhalten. Er verspürt intuitiv von innen die große Gefahr, wenn er sich über sie stellen und über sie bestimmen sollte, würde er sein geliebtes Gotteswort verlieren. Diese Gefahr wird aber nur von einem demütigen Künder richtig eingeschätzt, weil er weiß, dass ein sich aufwertendes Verhalten gegenüber ihm unterwürfigen Menschen gegen das freie und unpersönliche himmlische Leben gerichtet ist.

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(k. Energieentzug an dem Menschen durch gefallene Künder)

Wisset, das himmlische Leben der selbstständigen und unbegrenzt freien Lichtwesen findet ohne einen Machthaber statt und wird auch nicht durch die Ich Bin-Gottheit beherrscht, so wie es sich die gläubigen Menschen fälschlich vorstellen. Kein himmlisches Wesen gibt einem anderen eine Anordnung, wie es sich bei einer frei angenommenen Aufgabe verhalten soll. Dies tut auch die Ich Bin-Gottheit nicht. Das himmlische Leben reguliert sich selbst stets gerecht durch die demütige und bescheidene Lebensweise der sich immer zurückhaltenden Lichtwesen. Alles, was sie an Hilfestellungen zu ihrem Leben benötigen, erhalten sie von innen aus der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit demütig und frei angeboten, die das größte Einfühlungsvermögen für jede Lebenssituation der himmlischen Wesen und für alles Leben in der Gesamtschöpfung hat.

Weil die himmlischen Wesen in ihrem Verhalten zueinander mit Demut, Achtsamkeit, Ehrgefühl, Einfühlungsvermögen, Wohlwollen und großer Herzlichkeit erfüllt sind, wird kein Wesen es jemals wagen, über ein anderes zu bestimmen oder ihm eine Beschäftigung anzuordnen. So verhält sich auch die Ich Bin-Gottheit. Sie ist das demütigste Wesen in der Gesamtschöpfung und wird deshalb nie Macht über ein Wesen ausüben!

Die Ich Bin-Gottheit kann sich aus ihrem erbarmenden, mildtätigen, höchst empfindsamen und größten schöpferischen Herzen einem Wesen zum Schutz nur ermahnend, warnend, wegweisend und hilfreich bemerkbar machen und versuchen, es aus dem Hintergrund stets demütig ansprechend zu begleiten. Sie wird nie Macht oder Druck ausüben!


190 Die folgende Aussage meines Liebegeistes ist für euch sehr wichtig, denn die meisten gottverbundenen Menschen haben eine falsche Vorstellung von der universellen Gottheit. Sie nehmen irrtümlich an, dass sie mit großer Macht die geniale Schöpfung beherrscht und von allen Wesen verherrlicht werden will. Nein, so ist es nicht. Bitte versteht es richtig: Die Ich Bin-Gottheit weist zwar in der Ganzheitsschöpfung die größte Energiekapazität, die genialste Intelligenz und Herzlichkeit auf, doch sie ist nicht zur Machtausübung über die himmlischen Wesen und alles universelle Leben von uns geschaffen worden.

Alle himmlischen Lichtwesen leben ohne Einschränkungen frei, selbstbestimmend und selbstverantwortlich, ohne jeglichen persönlichen Führungsanspruch und ohne Einmischung in die Privatsphäre anderer Wesen. Ebenso verhält sich die Ich Bin-Gottheit uns gegenüber und wir zu ihr.


Nur die sich persönlich aufwertenden Menschen wollen beherrschend leben und über andere bestimmen. Zu dieser Kategorie Menschen zählten traurigerweise in der Vergangenheit auch einige gefallene Künder. Noch heute verhalten sich einige von ihnen so eigenwillig und können mein Liebewort nicht mehr empfangen, weil sie ein personenaufwertendes Leben bevorzugen. Sie lehren persönlich das ihnen bekannte Wissen himmlischer Lebensregeln und stellen sich öffentlich zur Schau. Deshalb befindet sich ihr Verhalten außerhalb des unpersönlichen Lebens himmlischer Wesen.

Sie nehmen sich auch das Recht über andere Menschen (ihre Anhänger) zu bestimmen und sie nach ihrem Bewusstsein zu führen, mit der Rechtfertigung, es wäre angeblich der göttliche Wille für sie. Nun führen sie persönlich ihre Anhänger bei deren Aufgaben und Arbeiten, angeblich nach göttlichen Richtlinien, und überwachen sie noch streng bei ihrer Arbeit. Wahrlich, solche gefallenen Künder leben noch weit entfernt vom unpersönlichen, demütigen und freien Leben der himmlischen Wesen!

Achtet bitte darauf, dass ihr von solchen Kündern kein persönlich gelehrtes Wissen über die himmlischen Lebensregeln aufnehmt, denn dieses bringt euch in die Gefahr, dass ihr euch vom unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen noch weiter entfernt.

195 Verfasst ein Künder aus seinem Verstand Bücher mit göttlichen Aussagen oder hält Vorträge bzw. Seminare über himmlische Weisheiten, dann könnt ihr mit Sicherheit davon ausgehen, dass er bereits entweder aus dem Unterbewusstsein schöpft oder schon von gleichgesinnten Seelen inspiriert wird. Auf keinen Fall wird er von meinem Liebegeist inspiriert, weil das unpersönliche himmlische Leben für die reinen Lichtwesen keine persönlichen Belehrungen von den Evolutionsgesetzmäßigkeiten und Lebensregeln zulässt. Dies gilt ohne Ausnahme für alle Künder, die aus der himmlischen Quelle des Liebegeistes schöpfen möchten.

Bitte seid euch auch folgender Gesetzmäßigkeit bewusst: Lest ihr die von einem gefallenen Künder verfassten Niederschriften über himmlische Lebensgrundsätze, die den Evolutionsgesetzen zugeordnet sind, oder interessieren euch seine persönlichen Ratschläge, die er euch für euer tägliches Leben aus seinem immensen Wissen empfiehlt, dann seid ihr ab diesem Moment selbst ein Energiegeber des Künders. Unwissend über die unsichtbare, energetische Gesetzmäßigkeit unterstützt ihr mit euren Lebenskräften seine himmlisch ferne Lebensweise.

Bitte versteht: Ihr wollt doch in das unpersönliche himmlische Leben zurück. Es ist aber nicht richtig, Wissen von einem gefallenen Künder aufzunehmen, der öffentlich sein Wissen von den himmlischen Eigenschaften persönlich lehrt, weil euch dabei Energie entzogen wird. Wahrlich, das, was er lehrt, ist nur Mischgut, weil er schon längst die Übersicht über das demütige und unpersönliche himmlische Leben verloren hat, denn sonst würde er nicht öffentlich auftreten wollen und sich mit seinem Wissen persönlich zur Schau stellen!

Wer von euch inneren Menschen noch glaubt, ein persönlich lehrender Künder tut euch ein gutes Werk, da er euch brauchbare Hinweise für euer Leben vermittelt, der kennt noch nicht die unsichtbare Realität bzw. die energetischen Geschehnisse.

Wahrlich, euch werden unsichtbar Energien entzogen, vor allem in der Nacht, wenn euer Mensch schläft. Dies geschieht deshalb, weil ihr ungesetzmäßige Kräfte z.B. durch euer Zuhören aufgenommen habt. Diese entziehen euch nachts die dunklen Seelen, die beim gefallenen Künder mitgewirkt haben, damit er in der Öffentlichkeit persönlich gut dasteht. Das bedeutet für die auf den inneren Liebegeist ausgerichteten Seelen einen enormen Verlust an Lebensenergien.

200 Den Grund dafür, versucht euch mein Liebegeist noch verständlicher zu machen.

Hat die Seele eines gottverbundenen Menschen ein größeres Potenzial an gesetzmäßigen, zweipoligen himmlischen Energien gespeichert vorliegen, weil sie diese aus dem himmlischen Sein mitgebracht und zur Unterstützung ihrer Inkarnation vom Liebegeist noch einen Energieanteil zusätzlich erhalten hat, dann speichert sie diese mithilfe himmlischer Wesen in die genetischen Energiebasen, die nach vorgegebenen Programmen die Zellen energetisch versorgen. Befindet sich der geistig suchende, jedoch noch unerfahrene gottgläubige Mensch bei einem Vortrag eines medialen Menschen, der sein früheres Inspirationswissen weitergibt und ahnungslos von den unsichtbaren kosmischen Gesetzmäßigkeiten ist und irrtümlich glaubt, durch die Weitergabe seines Wissens den Gottgläubigen ein gutes Werk zu tun, dann geschieht Folgendes: Da der gefallene ehemalige Künder nicht mehr aus der himmlischen Quelle das Liebewort schöpft, stattdessen aber unwissend aus seinem Unterbewusstsein, befindet er sich in einer einpolig schwingenden Aura. Sein Lehrwissen schwingt ebenfalls einpolig und das führt dazu, dass die Zuhörer nur einpoliges Wissen und niedrige gesetzwidrige Schwingungen aufnehmen. Das hat zur Folge, dass die Seele und auch die Zellen des Menschen beim Zuhören einpolig schwingen. Da jeder Mensch beim aufmerksamen Zuhören automatisch Energien an den Redner abgibt, wird ein geistiger Lehrer, der gut reden kann und bewundert wird, durch die Zuhörerenergien sehr aufgeladen. Die hinter ihm stehenden Seelen, die ihn schon lange beeinflussen, sind emsig dabei die Zuhörerenergien dem Vortragsredner aus seiner Aura wieder zu entziehen. Eine Stunde haben sie sich in der Aura des Redners aufgeladen und freuen sich über die vielen einpoligen Negativkräfte, die sie dann in dieser Welt wieder einsetzen. Dem Redner überlassen sie einen Anteil, damit er durch sein Wohlgefühl des energetischen Aufgeladenseins glaubt, dass er vom Liebegeist für seinen selbstlosen Dienst am Nächsten mit Energien reichlich belohnt wurde. Er merkt aber nicht, dass er nur von hinterlistigen Seelen benutzt wird, die ihn weiter von einem Vortrag zu anderen weisen. Hättet ihr das gedacht?

Doch das hinterlistige Wirken der erdgebundenen jenseitigen Seelen ist noch lange nicht zu Ende. Nun werden sie wieder nachts aktiv. Sie gehen von einem Zuhörer zum anderen in deren Schlafstätte und warten ab, bis sich ihr menschlich-seelisches Bewusstsein in der Verarbeitungsphase der aufgenommenen Vortragsinformationen befindet. In diesem kurzen Zeitraum schwingt die Aura des schlafenden Menschen nur einpolig. Das ist der Augenblick, indem die widerspenstigen Seelen dem schlafenden Menschen aus seinen Genbasen Energien entziehen. Das ist die Folge eines einzigen Vortrages eines gefallenen Künders, der von dunklen und energielosen Seelen angestiftet wird, einen geistigen Vortrag nach dem anderen zu halten.

Vor dem personenbezogenen Verhalten eines gefallenen Künders oder vor Belehrungen durch geistig orientierte Menschen warnt mein Liebegeist schon lange die gottverbundenen Menschen, die nach der göttlichen Wahrheit suchen und unwissend in die Fallen hinterlistiger Seelen und deren verbündeter Menschen geraten sind. Doch bisher blieben alle Warnungen leider ohne Erfolg. Deshalb hat es mein Liebegeist so schwer, die gottverbundenen Menschen vor dem Energieentzug der unverbesserlichen Seelen zu schützen.

Ihre Seelen sind nachts verzweifelt und rufen nach meiner Hilfe, doch was soll ich tun, wenn ihr Mensch nicht weiter nach tiefgründigem himmlischen Wissen und einweisenden Aussagen in die Lebensweise himmlischer Wesen zu seiner geistigen Neuorientierung über andere Künder sucht? Solche gottgläubige und gutmütige Menschen sind festgefahren in ihrem Bewusstsein und das Resultat davon ist, dass ihre Seelen und auch sie immer energieloser werden und dadurch physisch und psychisch erkranken.

205 So ein stagnierendes Leben im menschlichen Kleid haben sich ihre einst weit entwickelten Seelen wahrlich nicht erhofft bzw. vorgestellt und es ist auch aus meiner himmlischen Sicht nicht gewollt, dass sie sich geistig und physisch so irreführen lassen. Wie soll mein Liebegeist sie in ihrer unbegrenzten Wesensfreiheit von innen geradlinig in das himmlische Sein weisen?

Bitte denkt um, ihr Menschen des Liebegeistes, und öffnet euch nun für ein höheres göttliches Wissen aus der himmlischen Quelle, das euch vor seelischem Schaden und gesundheitlichen Problemen bewahrt. Wie ihr es jetzt halten wollt, das obliegt eurer freien Entscheidung. Doch ich darf euch davor warnen und ermahnen, so wie es meine vorgegebene Aufgabe in der Ich Bin-Gottheit ist.


Nur einige von unzähligen helfenden Hinweisen für ein gesetzmäßiges und behütendes Leben, so wie es sich die himmlischen Wesen für ein sicheres Planetenleben gewünscht haben, konntet ihr Menschen jetzt von mir über den Künder vernehmen. Diese fürsorgenden und lebenserhaltenden Informationen erhielt ich, der Urgeist im Ich Bin, Gott, vor unendlichen Zeiten von allen Schöpfungswesen bei meiner Erschaffung und diese sende ich so wieder aus.

Wie ihr nun vernehmen konntet, sende ich fürsorgende Ermahnungen, Warnungen und helfende Hinweise aus meinem größten universellen Herzen, der himmlischen Urzentralsonne aus, auch für die herzensoffenen Menschen und Seelen im Fallsein. Diejenigen, die sich durch meine Warnungen angesprochen fühlen, können es sich gut überlegen, ob sie sich nun freiwillig meinen Hinweisen zum Selbstschutz anschließen, die sie mehr für das unpersönliche, demütige Leben der himmlischen Wesen öffnet. Doch wartet nicht zu lange damit. Mein Liebegeist ist besorgt um euch, wenn ihr euch aus geistiger Unwissenheit für die Gesetzeslehren eines gefallenen, sich persönlich erhebenden Künders, der schon weit vom unpersönlichen und demütigen himmlischen Leben abgefallen ist, weiter öffnet. Denn, wenn dies geschieht, dann seid ihr auf eurem Rückweg ins Himmelreich bald ohne seelische und menschliche Energien. Dies will ich euch ersparen!

Vielleicht habt ihr euer Herz nun weit für den Sinn dieser Botschaftsmitteilung geöffnet, dann werdet ihr auch meine Herzlichkeit und Fürsorglichkeit erfühlen, die ich, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit, für euch immer bereithalte.

✶ ✶ ✶

(l. Das Schöpfen, von allen himmlischen Lichtwesen eingebrachte Informationsspeicherung, über die Ich Bin-Gottheit)

Nun schildert mein Liebegeist den weiteren Vorgang einer hoch schwingenden Inspiration, die der Künder aus der himmlischen Quelle über seine Seele unter dem Schutz himmlischer Wesen empfängt.

Wenn über einen herzensoffenen Künder zu den Menschen z.B. unser Schöpfungsvater oder unsere Schöpfungsmutter im Ich Bin-Liebeverbund sprechen, dann sind es ihre eingebrachten Evolutionsspeicherungen und Energien aus der unpersönlichen Gottheit, die dem Künder über die ihm dabei helfenden reinen Lichtwesen übermittelt werden. Die reinen himmlischen Wesen versuchen im Zeitraum der Inspiration den Lichtkanal zur Seele des Künders vor Einflüsterungen der erdgebundenen Seelen und die himmlische Botschaftsübermittlung vor Verunreinigungen zu schützen. Damit sind himmlisch ferne Speicherungen in seinen Seelenhüllen gemeint, die in seiner himmelsstrebenden und schon lichten Seele noch enthalten sind. Bei jedem Künder kann es geschehen, wenn er geistig kurz abschweift und über ein ihm gerade übermitteltes Wissen zu denken anfängt, dass sich in die Inspiration Abrufungen aus seinem Unterbewusstsein dazumischen. Das können der himmlische Liebegeist und die reinen Lichtboten nicht verhindern, weil sie nicht in das menschliche Bewusstsein eingreifen dürfen, da dies nicht den freiheitlichen Lebensregeln der himmlischen Wesen entspricht.

Empfängt der Künder das Liebewort aus dem Energiepotenzial der Ur-Schöpfungseltern, das in der Urzentralsonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit mit einem bestimmten Anteil gespeichert vorliegt, dann hört er ihre Liebesprache. Das ist so zu erklären: In den Vorschöpfungen gaben sie ihre Weisheit aus den Erfahrungen ihrer Evolutionen noch persönlich an ihre Söhne und Töchter und an deren Nachfahren weiter. Dies änderte sich dann mit der unpersönlichen Lebensart und gerechten Gleichheit aller himmlischen Wesen und ohne Ausnahme auch für unsere Ur-Schöpfungseltern und andere führende Lichtwesen der himmlischen Schöpfung. Unsere Ur-Schöpfungseltern und alle Schöpfungswesen wollten unauffällig im Hintergrund leben. Dies ist aber nur möglich, wenn ein unpersönliches und in der Herzlichkeit unübertreffliches Wesen die Schöpfung demütig mit dem Wissen und den Erfahrungen aller Wesen energetisch steuert bzw. koordiniert und die Wesen für eine weitere Evolutionsstufe einweisend vorbereitet. Deshalb beinhaltet die Ich Bin-Gottheit (Urgeist) sämtliche Informationen der Schöpfungswesen, die von jedem lichten Wesen jederzeit abgerufen werden können. Möchte ein himmlisches Lichtwesen von der Ich Bin-Gottheit eine bestimmte Information über die Ur-Schöpfungseltern erhalten, dann antworten ihm z.B. die von unseren Ur-Schöpfungseltern freiwillig eingebrachten Eingaben aus ihrem Evolutionsleben. Die Antwort besteht aus vielen Bildern, die sich zu einem entsprechenden Aussagesinn zusammenfügen. Das bedeutet, dass die himmlischen Wesen eine Mitteilung in verschiedenen Bildern zu sehen und zu hören bekommen, die ihrem Evolutionsstand und ihrer Bewusstseinssprache angepasst sind.

215 Wahrlich, die in die Ich Bin-Gottheit eingebrachten umfassenden Informationsspeicherungen, die alle Wesen freiwillig zur Einsicht zur Verfügung gestellt haben, können wir in der Gegenwart und in der kosmischen Zukunft immer abrufen. Wir nutzen auch diesen Vorteil, denn wer sich von uns dem energetischen Gesamtvolumen und der Weisheit der Ich Bin-Gottheit zuwendet, der erhält übersichtliche und ausgereifte Informationen. Dies kam deshalb zustande, weil in die Gottheit ab dem Zeitpunkt der energetischen Einspeicherung unserer Ureltern - es war beim Übergang der Schöpfung ins unpersönliche Leben - neue und erweiterte Informationen vom Schöpfungsleben und eine größere Energiemenge hinzugefügt wurden. Deshalb empfiehlt nun mein Liebegeist den Kündern, sich nur für die himmlische unpersönliche Ich Bin-Gottheit zu öffnen und nicht wie üblich, z.B. den Schöpfungsvater Ur oder Christus anzusprechen. Dann spricht der Liebegeist im Ich Bin aus seiner Allweisheit, ohne sich mit dem Namen eines früheren führenden Schöpfungswesens vorzustellen. Das bedeutet für den Künder, der dieses Wissen empfangen hat und sich danach richtet, dass er in seiner Botschaft den unpersönlichen himmlischen Liebegeist im Ich Bin aus der himmlischen Quelle vernimmt. Er stellt sich nach dem unterschiedlichen geistigen Wissens- und Bewusstseinsstand eines Künders über Gott mit verschiedenen Namen vor, z.B.: Allgeist, Allgottheit bzw. Ich Bin-Gottheit oder Liebe- und Gottesgeist und noch einige andere mehr. Der Künder schöpft dadurch ein umfangreicheres Wissen aus dem Liebestrom Gottes und das bedeutet, dass er über das himmlische Sein und das Fallsein (außerhimmlische Welten) tiefgründigere Beschreibungen und Zusatzenergien über seine Seele erhalten kann.

Jedem Künder ist anzuraten, wenn er ins Herzensgebet geht und sich auf den Empfang einer Gottesbotschaft einstellt, dass er vorher sein Bewusstsein nur auf die Ich Bin-Gottheit ausrichtet. Dann erhält er umfangreichere Weisheiten, die den gottsuchenden Menschen helfen können geistig mehr zu wachsen. Die Vorgehensweise ist jedoch jedem Künder frei überlassen.

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(m. Die noch nie erreichten Gottesbotschaften solcher Tragweite und Tiefe dieses Künders, und der Personenkult um gefallene Künder)

Wie ihr aus der Botschaft erfahren habt, leben unsere Ur-Eltern und ebenso Christus mit seinem Dual, die in den Vorschöpfungen als führende Gottheitswesen galten, mit allen Schöpfungswesen im unpersönlichen und demütigen Lebensprinzip der Gleichheit. Ihre eingebrachten Energien und Wissensspeicherungen aus ihrem Evolutionsleben befinden sich im himmlischen Zenit, es ist die Urzentralsonne mit dem größten universellen Evolutionsbewusstsein des unpersönlichen Liebegeistes. Als Lichtwesen können sie sich jedoch, falls es erforderlich ist, über die Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) und die mit ihr zusammenwirkende Urzentralsonne direkt in die Liebestrom-Mitteilung zum Künder dazuschalten, doch dies geschieht sehr selten. Diese Möglichkeit wollten die Schöpfungswesen für sich haben, weil sie den persönlichen Kontakt zu unseren Ur-Schöpfungseltern nicht missen wollten. Doch als die Schöpfung größer wurde, sahen sie ein, dass es besser sei, hauptsächlich mit der Ich Bin-Gottheit zu kommunizieren. Dies ist für einen Künder wichtig zu wissen.


220 Nun, vielleicht ist es euch durch diese kurze Schilderung verständlicher geworden, wie sich Botschaftsmitteilungen zusammensetzen und weshalb der Liebegeist sich als Christus, unser Urvater oder unsere Urmutter über den Künder mitteilen kann.

Solch eine Unterscheidung und Hinweise zu neuen Erkenntnissen habt ihr bis heute noch nie in einer Botschaft erhalten. Dies lag daran, dass sich bisher kein Künder so weit in die himmlische Welt hineinschwingen und Gottesbotschaften von solch großer Tragweite und Tiefe aufnehmen konnte. Die große Schwierigkeit ist für einen Künder, das neue und stets erweiterte himmlische Wissen im Oberbewusstsein zu erfassen und zu verarbeiten. Das hat dieser Künder bisher mit der inneren göttlichen Hilfe gut geschafft.

Erst wenn ein Künder einigermaßen den Sinn einer Botschaft erfassen kann, ist es dem Liebegeist möglich, ihm erweiterte Erklärungen zur Botschaft hinzuzugeben. Er braucht im irdischen Leben eine lange Reifezeit dafür und benötigt großen Opfermut und eine unerschöpfliche Ausdauer, die mit großer Liebe zu Gott unterstützt sein muss. Doch die wenigsten von ihnen überstanden den enormen Druck durch die Angriffe dunkler, hinterlistiger Fallseelen und die massiven Beeinflussungen labiler Menschen, die von Seelen auf sie angesetzt wurden.


Meistens jedoch wurden die gefallenen Künder das Opfer ihres personenerhobenen Lebens und wunderten sich dann später sehr darüber, weshalb sie das Innere Wort verloren haben oder ahnungslos von den unsichtbaren Vorgängen nur noch Mischgut, d.h., bereits bekanntes religiöses und weltliches Wissen aus dem Unterbewusstsein beziehen.

Diese große Tragik betraf die meisten der früheren guten Künder. Auch heute trifft es viele von ihnen, da sie sich nicht vorstellen können, wenn sie in einem Lebensbereich personenerhoben leben, dass sie dadurch die göttliche Eingebung (Inneres Wort Gottes) verlieren können.


225 Die personenbezogene Lebensweise von Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen, führte die Gottgläubigen - ahnungslos von der Ungesetzmäßigkeit ihres Verhaltens - ebenso zur Verherrlichung besonders herausragender Personen. Daraus entstand ein immer größer werdender Kult.

In der Art und Weise, wie die früheren Könige, Herrscher, Machthaber und bedeutsamen Menschen in dieser Welt verherrlicht und bewundert wurden, übernahmen nach und nach auch die gläubigen Menschen diese personenbezogene und aufwertende Lebensart. Sie fingen an, sich in ihrem personenerhebenden Leben verschiedene Gottheitswesen auszudenken, denen sie ihre Sorgen, Probleme und auch die Dankbarkeit ihrer Herzen entgegen bringen konnten. Künstler ließen ihrer Fantasie freien Lauf und erstellten Gemälde und Skulpturen, die sie hellsichtig angeblich als Bild von unserem Ur-Schöpfungsvater erhielten. Diese künstlerischen Darstellungen von ihnen prägten sich die gläubigen Menschen ein und begannen sie herzlich anzubeten. Ihre Anbetungsmöglichkeiten erweiterten sich später und sie beteten die ehemaligen himmlischen Fürstenpaare sowie nach meinem Kreuzestod meinen Menschen Jesus und meine himmlische Lichtgestalt an. Doch in keiner Weise haben die Bilder und Skulpturen eine Ähnlichkeit mit uns himmlischen Wesen. Alle Gebete sollten nur auf einige Personen ausgerichtet sein, wie es sich die Fallwesen entgegen unserem himmlischen, unpersönlichen Leben gewünscht haben.

Wahrlich, der Personenkult nahm bei den gläubigen Menschen bis in die heutige Zeit kein Ende. Sie nahmen in ihre Gebete auch angeblich von Gott erwählte Menschen hinein, die sie später zu Heiligen erklärten. Dieses Verhalten führte die religiösen Menschen letztlich ganz ins Abseits des Lichts. Heute kennen sie es nicht anders, als eine Gottvaterperson oder Heilige anzubeten, deshalb haben sie es sehr schwer von der Personenanbetung wegzukommen. Sie orientieren sich viel zu sehr an den religiösen Führern, die Gott hauptsächlich aus dem herzenskühlen Verstand mit Gesängen und auswendig gelernten Texten anbeten.



Nun werden die nach der Wahrheit suchenden gottverbundenen Menschen sehr erstaunt sein, wenn ihnen eine andere Art der herzlichen Zwiesprache mit Gott, dem inneren und universellen Liebegeist angeboten wird, die nicht personenbezogen ist.

Wisset, ihr Menschen des Gottesgeistes, die Ich Bin-Gottheit mit der Urzentralsonne hat ein großes Energievolumen von unseren Schöpfungseltern und auch von den damaligen himmlischen Wesen zur Vergrößerung ihres Bewusstseins übertragen erhalten. Ihr Energievolumen hat sich im Verlauf unzähliger himmlischer Evolutionsäonen im EnergieAufbereitungsreaktor der Urzentralsonne so sehr vervielfacht, dass für außerhimmlische Wesen mit ernsten und herzlichen Rückkehrabsichten ins himmlische Sein die Möglichkeit besteht, aus dem Energiepotenzial der Ursonne durch ein himmlisch nahes Leben über den seelischen Lebenskern zu vermehrten Energien zu kommen. Wollt ihr mein Angebot nun annehmen?

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(n. Gravierende Veränderung zum unpersönlichen und gerechten Gleichheitsleben aller himmlischen Wesen und die daraus entstanden Probleme)

Wegen des Übergangs in ein neues, unpersönliches und gerechtes Gleichheitsleben aller himmlischen Wesen, war eine gravierende Veränderung der Schöpfung notwendig. Zur Erschaffung der unpersönlichen Gottheit und auch der damit verbundenen Schöpfungsveränderung und -ausdehnung musste die Ursonne in der Energiekapazität vergrößert werden. Dazu hat die himmlische Schöpfung enorme Schaffungs- und Reservekräfte benötigt, die aber von der Ursonne nicht gleich zu erzeugen möglich waren. Wir wussten, wenn wir den neuen ersehnten Schöpfungszustand erreichen wollen, wären von uns lange himmlische Zeiten bzw. sehr viele Äonen in großer Geduld erforderlich.

Dennoch haben wir uns in unbeschreiblicher Vorfreude für ein neues, unerschöpflich herrliches und gerechtes Evolutionsleben entschlossen, zu dem uns unsere geliebten UrSchöpfungseltern geraten haben. Sie und auch ich, Christus, mit meinem früheren Dual, hatten in unseren Lichtkörpern wegen unseres großen und lichtstarken Lebenskerns von allen Wesen am meisten Energien gespeichert und in etwas geringerem Maße auch die Erstlinge aus der himmlischen Familie. Wir alle haben unsere persönlichen Reserveenergien (Notfallenergien) zur Neugestaltung der Schöpfung in die Ursonne eingebracht. Deswegen sind wir aber nicht energiearm geworden - nein, dies ist kein himmlisches Wesen geworden.

Durch diese energetische Maßnahme haben wir gegenüber den geistig noch nicht so weit entwickelten Lichtwesen einen gerechten energetischen Ausgleich zur Gleichheit aller Wesen beigetragen. Unser kleiner Energiebeitrag sollte auch unsere demütige Haltung zu allen anderen himmlischen Wesen symbolisieren, die sich mit uns überaus freudig und glücklich in die Gleichheit aller kosmischen Wesen begeben haben.

235 Aus unseren Lebenserfahrungen konnten wir im Voraus erfühlen, dass die Gerechtigkeit und Einheit im himmlischen Leben nur durch die Gleichheit aller Wesen zu erreichen ist. Deshalb haben sich zuerst unsere Schöpfungseltern, dann auch ich, Christus, mit meinem früheren Dual, und alle Cherubim und Seraphim sowie die Erstlinge der Schöpfung entschlossen, in die persönliche Gleichheit überzugehen. Dies ist schon vor unzähligen Äonen in der himmlischen Schöpfung geschehen - lange vor der Teilung der Schöpfung auf vorgegebene Äonenzeit.

Die meisten der in die Urzentralsonne eingebrachten Energien stammten von den Schöpfungseltern, meinem früheren Dual und mir, Christus. Ab dem Augenblick der Neugestaltung der Schöpfung haben wir uns, die ehemaligen Gottheitswesen, nicht das Recht genommen, uns persönlich über andere himmlische Wesen zu stellen, die früher nicht mit uns in der gerechten Gleichheit leben wollten, weil sie glaubten, wir wären durch unsere größere Evolutionsreife und unser immenses Wissen außergewöhnliche Wesen, die man verehren sollte.

Leider erkannten viele Wesen der himmlischen Schöpfung nicht, die noch keinen hohen Evolutionsstand besaßen, was es bedeutet, in der All-Gemeinschaft die Gleichheit aller Wesen zu leben. In den Vorschöpfungen gefiel ihnen noch die ungleiche Lebensweise, da sie sich über das geniale Wissen eines höher entwickelten Wesens sehr erfreuen konnten. Deswegen sahen sie die Begegnung mit diesen als ein herausragendes Ereignis an und das bedeutete die Erhöhung eines Lichtwesens. Diese Verhaltensweise saß tief in ihnen, darum war es sehr schwer und mit mehreren Anläufen verbunden, endlich aus dem personenbezogenen Leben der Vorschöpfungen herauszukommen.

Die weiter entwickelten Wesen, die eine große Anzahl von Evolutions-Äonen hinter sich gebracht hatten, waren längst bereit in ein unpersönlich geführtes Leben überzugehen, das uns unsere geliebten Schöpfungseltern oft empfohlen hatten. Doch es scheiterte immer wieder an der Ablehnung der noch nicht so weit gereiften Wesen, die das unpersönliche Leben in der demokratischen Abstimmung ablehnten. Diese sind aber uneinsichtig geblieben, trotzdem die Mehrheit für ein unpersönliches Leben stimmte. Nur vorübergehend waren sie zurückhaltend, um zu sehen, was ihnen das neue Lebenssystem bringen wird. Aber lange nach der Umbildung der Schöpfung kamen ihre früheren Wünsche vom personenbezogenen Leben wieder zum Vorschein. Sie strebten die Schöpfungsteilung an und hatten sich dann außerhalb des Himmelreichs neue Welten (Fallbereiche) geschaffen. Heute leben sie nun in ihrer personenbezogenen Wunschwelt, jeder anders, je nach seinem erschlossenen Bewusstsein. Dies bedeutet eine große Tragik unvorstellbaren Ausmaßes für die Gesamtschöpfung. Doch das größte Leid trifft nun die tiefst gefallenen Wesen in den lichtarmen Fallwelten, vornehmlich auf der Erde im menschlichen Körper und die Seelen, die sich im erdgebundenen, feinstofflichen Jenseits aufhalten.


Mit diesen zusätzlichen Hinweisen versucht euch mein Liebegeist verständlich zu machen, wie schwer es war, in eine Schöpfung ohne persönliche Führung überzugehen. Unsere Schöpfungseltern hatten im Voraus geahnt, welche Gefahr auf die Schöpfung zukommen kann, wenn das himmlische Sein nicht bald ins unpersönliche Leben verändert wird. Nach vielen Äonen war das ersehnte Schöpfungsziel durch eine erneute Abstimmung endlich erreicht, das dann von der Mehrheit der himmlischen Wesen realisiert werden konnte.


240 Wir, die ehemaligen führenden Schöpfungswesen, haben die gerechte Gleichheit aller himmlischen Wesen froh und dankbar angenommen, weil wir in unserer fortgeschrittenen Evolution erkannt haben, wie sinnlos und ungerecht es ist, uns über andere Wesen in führender Art und Weise zu erheben. Deshalb haben wir uns demütig dem gemeinsamen, demokratisch geschaffenen Einheitsgesetz herzlich gerne angeschlossen, das aus unzähligen einzelnen Gesetzmäßigkeiten bzw. Lebensregeln und Wesenseigenschaften für unser verschiedenartiges Evolutionsleben besteht.

Wir haben auch gewusst, dass Reserveenergien in der Urzentralsonne benötigt würden, die uns vor plötzlich eintretenden intensiveren Strahlen der Urzentralsonne im Zenit und auch der Galaxiensonnen in den einzelnen, noch hinzukommenden himmlischen Ebenen schützen sollten. Die Reserveenergien in der Urzentralsonne, die nun die Ich Bin-Gottheit mit ihr gerecht und präzise nach vorgegebenen Gesetzesspeicherungen verwaltet, sind uns wahrlich für das himmlische Leben bei Notfällen sehr wichtig und nützlich.

Außergewöhnliche Situationen, die wir sofort wieder beheben, kommen im himmlischen Sein nur sehr selten vor. Es liegt meistens daran, dass durch Gravitationsveränderungen sowie plötzlichen Energie- und Schwingungsabfall eines Planeten - in einem Sonnensystem des Fallseins - in der Urzentralsonne Strahlungsveränderungen eintreten. So eine Veränderung kann sich plötzlich ereignen, weil im Fallsein zum störungsfreien Ablauf und Erhalt des Planetenlebens immer öfter Energien fehlen. Deshalb sind wir, die himmlischen Wesen sehr besorgt, vor allem um jene Wesen, die im tiefsten Fallsein der Erde leben. Die tiefst schwingenden Fallwesen haben die Vorratsenergien im Sonnensystem für ihre eigensüchtigen Zwecke restlos verbraucht und auch die in ihrem energetischen Körper (Seele). Deshalb müssen wir im Himmelreich bis zum Ende der niedrigen materiellen Fallbereiche mit einem „Energie-Sparsamkeitsgesetz“ Vorsorge treffen. Wir, die reinen Wesen, sparen auf unseren himmlischen Planeten gemeinsam Energien für das Wohlergehen unserer tief gefallenen Geschwister. Habt ihr schon soviel Einfühlungsvermögen und könnt unser fürsorgliches Verhalten in euren Herzen verstehen?

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(o. Das persönliche Lebensprinzip in den Vorschöpfungen und die Schaffung der Ich Bin-Gottheit und dem unpersönlichen freien Lebenssystem)

245 Nun, die Schaffung der Ich Bin-Gottheit ist vor sehr langer Zeit des himmlischen Lebens geschehen. Dazu holt der Liebegeist im Ich Bin noch etwas aus, damit ihr die wahren Hintergründe unserer früheren Maßnahmen gut verstehen könnt.

Wir lebten früher in den Vorschöpfungen, so werden diese von uns genannt, im „persönlichen Lebensprinzip“, bis es zur Schaffung eines Einheitsgesetzes und der unpersönlichen Gottheit gekommen ist. Unsere Schöpfungseltern, mein Dual und ich, Christus, lebten in einem Liebeverbund und teilten gemeinsam die Schöpfungsenergien aus der Ursonne aus. Wir sind alle berechtigt gewesen, sie an die himmlischen Wesen und an alles Leben gerecht zu verteilen. Doch wir merkten bald, als die Wesen im himmlischen Leben immer mehr geworden sind, dass unser personenerhebendes Lebensprinzip eine Änderung erfahren musste. Wir hatten uns zu sehr über andere gestellt. Uns hatte dann diese Art zu leben missfallen und wir entschlossen uns dazu, ins unpersönliche Leben einzutreten. Dies ist nicht leicht gewesen. Wir wollten gemeinsam ein absolut gerechtes und freies Leben führen und wussten aus unseren unangenehmen Erfahrungen der Vorschöpfungen, dass dies nur möglich sein könnte, wenn wir der Eigenschaft der Demut die höchste Priorität in unserem Leben geben. Wir hatten erkannt, dass es den himmlischen Wesen in der großen Alleinheit nur mit einem demütigen Verhalten möglich ist, ein gerechtes Gleichheitssystem in friedvoller und herzlicher Art zu leben.

Nun, einmal ist es dann so weit gewesen. Wir haben die beste Lösung gefunden und uns wie kleine Naturwesen in den himmlischen Entwicklungs- bzw. Naturreichen gefreut. Wir haben uns immer wieder aus Freude über das gelungene geniale und unpersönliche freie Lebenssystem umarmt, das nun viel gerechter war als das frühere mit persönlicher Führung.

Nach dem gelungenen Start ins unpersönliche und demütige Schöpfungsleben haben wir, die früheren Gottheitswesen, uns geschämt vor all den anderen himmlischen Wesen. Wir haben uns in Rückschaubildern gesehen, wie wir zwar als gütige Führer der Schöpfung, aber mit erhobenem Haupt über andere Wesen regierten. Uns ist beim Vergleich erst richtig bewusst geworden, wie weit wir vom neuen demütigen und unpersönlichen Lebensprinzip entfernt waren. Könnt ihr euch vorstellen, dass wir über unsere frühere personenerhebende Lebensweise sehr traurig waren und darüber lange geweint haben?

Wir haben uns selbst bedauert und uns unser erhobenes Führungsleben nicht vergeben wollen. Wir haben immer wieder darüber nachgedacht, wie wir dies den noch nicht so weit entwickelten Wesen verständlich machen konnten, sodass sie aus freier Überzeugung wesentlich früher bereit wären, mit uns ins unpersönliche, demütige Leben einzutreten.


250 Welch eine Tragödie! Nun leben die Menschen und ihre Seelen wieder im persönlichen Lebensprinzip der Vorschöpfungen. Doch sie leben unfrei und ihre einverleibten Seelen eingeengt in einen physischen Körper, und es ist für sie und ihre Seelen sehr schlimm, solch ein unwürdiges Leben ertragen zu müssen. Die menschliche personenbezogene Lebensweise ist jedoch von ganz anderer Art als jene, die wir in unserer Vorschöpfung gelebt haben. Doch die Grundidee, personenerhebend zu leben, haben die tiefst gefallenen Wesen für ihre materielle Schöpfung übernommen. Sie haben sich feststoffliche Körper zum Hineinschlüpfen ihrer bereits degenerierten, lichtarmen Lichtkörper geschaffen, in welchen sie eine erhobene Lebensweise genießen wollten. Als geachtete Menschen mit größerem Vermögen und größerem Verstandeswissen als andere, haben sie um bescheidene, freundliche, gutherzige und hilfsbereite Menschen geworben, die sie dauerhaft zu ihren Dienern machten. Sie haben sich eine undemokratische Hierarchie geschaffen, die von Gewalt und Herrschsucht einiger Führer geprägt war und in keiner Weise unserem Lebensprinzip der Vorschöpfungen ähnelte.

Bei der Erschaffung dieser materiellen Welt und des Menschen hatten die tiefst gefallenen Wesen jedoch eine entsetzliche Absicht: Sie wollten möglichst schnell ihr degeneriertes Lichtwesen, bis auf den Wesens-Lebenskern mit sämtlichen Speicherungen im Inneren Selbst (Unterbewusstsein eines feinstofflichen Wesens), auflösen und dadurch die Gesamtschöpfung zerstören. Später, nach der erfolgten Auflösung aller Schöpfungsformen, wollten sie mit ihrem unzerstörbaren Lebenskern die im Liebestrom (Äther) befindlichen ehemaligen Körperatome wieder anziehen, um einen neuen Lichtkörper und eine neue Welt nach ihren Vorstellungen zu schaffen. Doch ihre Schöpfungs-Auflösungsabsicht ist von mir, Christus in Jesus und vielen himmlischen Getreuen, die vorübergehend an meiner Seite gelebt haben, verhindert worden.

Zu diesem Thema werden der inneren Menschheit vom Gottesgeist bereits mehrere Botschaften über den Künder angeboten zum Beispiel:

„0405. Lange und mühevolle Vorbereitungen der himmlischen Wesen zur Schöpfungserrettung und ihre qualvollen Inkarnationen“.

oder

255 „1311. (1/2) Inneres Selbst - Energie- und Datenspeicher unseres inneren Lichtkörpers (Seele) sowie umfangreiche Maßnahmen zur Schöpfungserrettung“ (Botschaft in 2 Teilen).

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Nun habt ihr wieder einen kleinen Rückblick in das himmlische Leben erhalten. Vielleicht könnt ihr jetzt verstehen, weshalb viele der tief gefallenen Menschen und Seelen unverändert in ihrem herrschsüchtigen und personenbezogenen Lebensprinzip weiter verbleiben wollen. Sie denken zwar nicht mehr bewusst an die seelische Auflösung und Gründung einer neuen Schöpfung bzw. Neuschaffung eines neuen Lichtkörpers, doch ihre früheren Speicherungen in den Seelenpartikeln und den Genen sind noch aktiv und steuern sie unbewusst. Deshalb haben die unpersönliche Ich Bin-Gottheit und die sich freiwillig einsetzenden himmlischen Wesen, die mit Außerirdischen aus dem höherschwingenden Fallsein zusammenwirken, beim Rückführungsprozess der tief gefallenen Menschen und Seelen ins Himmelreich eine sehr schwierige Aufgabe zu bewältigen. Die Ich Bin-Gottheit versucht alle erdenklichen gesetzmäßigen Möglichkeiten auszuschöpfen, damit dies gut gelingen kann.

Wichtig ist, dass den reinen himmlischen Wesen dabei auch freiwillige Wesen aus höheren Bereichen der Fallschöpfung helfen. Um Leid zu verhindern, setzen sie sich herzlich für eine schnelle Beendigung der Fallschöpfung ein und bemühen sich, da sie schon ziemlich auf die edlen himmlischen Wesenseigenschaften ausgerichtet zusammenleben, mit den reinen Lichtwesen verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Ihre Hilfe wird sehr benötigt und vom Liebegeist geschätzt, denn sie verfügen in den teil- und vollmateriellen Bereichen über ein hohes Technologiewissen und haben die kosmischen Gesetze gut in ihre Lebensweise einbezogen. Ihre Hilfe stellen sie dem Liebegeist immer zur Verfügung, ohne dass sie sich über andere kosmische Wesen stellen, die ihr Bewusstsein noch nicht erschlossen haben.


Das Geschilderte ist ein winziger Teil aus dem Wissen der umfassenden himmlischen Wahrheit der Ich Bin-Gottheit, das ihr frei annehmen könnt oder nicht. Doch wer sein Herz weit für die himmlische Wahrheit aufgeschlossen hat, dem stehen immer neue himmlische Informationen zur Verfügung. An diesen könnt ihr euch orientieren und besser abschätzen, wie weit ihr noch vom unpersönlichen und demütigen Leben der himmlischen Wesen entfernt seid.

260 Die göttlichen Botschaften sind für die Seelen herzensoffener Menschen wahrlich ein erquickender Balsam. Sie können dadurch höher schwingen und schneller zum himmlischen Leben finden. Dies ist das große Ziel jeder göttlichen Botschaft.

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(p. Unsichtbare energetische Gesetzmäßigkeiten und das Energiechaos im Sonnensystem)

Nun führe ich euch nochmals in die frühere Schöpfungszeit zurück, damit ihr die Umgestaltung der Schöpfung und die dabei eingeleiteten Energiesparmaßnahmen etwas besser verstehen könnt, die wir in großem Umfang zuerst in der Urzentralsonne, unserer energetischen Lebensspenderin, vornehmen mussten.


Zur besseren Vorstellung und Überleitung in die nachfolgende Schilderung lest ihr öfter Wiederholungen. Bitte stört euch nicht daran.

265 Die frühere himmlische Situation - die Übergangsphase ins unpersönliche, demütige Leben - hat viele Energien zur Gründung unseres neuen Lebenssystems benötigt. Deshalb haben wir alle unsere Reserve-Lebensenergien in die Urzentralsonne eingegeben. Die am höchsten entwickelten Lichtwesen haben die meisten Energieanteile abgegeben. Mit diesen Energien haben wir das energetisch stärkste, in der Weisheit intelligenteste und in der Herzlichkeit unübertrefflichste sowie sensibelste unpersönliche Wesen, Gott oder auch die Ich Bin-Gottheit (Liebegeist) genannt, erschaffen.

Die Ich Bin-Gottheit und die Urzentralsonne haben wir energetisch miteinander verbunden und so wirken sie aufbauend und erhaltend für alles himmlische Leben und nach der Schöpfungsteilung auch für das Fallsein. Im grobstofflichen, tiefschwingenden Fallsein ist dies aber nur begrenzt möglich, da die Atome auf Zerfall ausgerichtet sind. Sie verwalten die Energien und Weisheitsspeicherungen für die himmlischen Wesen gütig, liebevoll und demütig.

Wenn jemand von den reinen Lichtwesen sich seinen Herzenswunsch erfüllen möchte und nun vorhat z.B. sein Haus und Garten umzugestalten und er dafür zusätzliche Energien benötigt, dann fragt er zuerst demütig bei der Ich Bin-Gottheit an, um sich einen Überblick über die gegenwärtige Energiesituation in der Urzentralsonne zu verschaffen. Sollten die Energien in der Ursonne momentan nicht sofort zur Verfügung stehen, weil sie gerade im Fallsein in großer Menge zur Stützung der Planetengravitation notwendig sind bzw. dringend benötigt werden, dann wartet das himmlische Wesen geduldig ab. Eine Energie-Abrufung kann erst dann stattfinden, wenn in der Ursonne der Aufbereitungsprozess von verbrauchten Energien, die aus der gesamten Schöpfung zu ihr zurückkehren, beendet ist.

So eine Situation war bisher nur selten eingetreten, kommt jedoch immer öfters vor, weil in den niedrigst schwingenden, feststofflichen Fallbereichen ein vermehrter Energiemangel, d.h., ein Energiechaos entstanden ist. Dieser traurigen und gefährlichen Gegebenheit solltet ihr euch bewusst werden, deshalb spricht mein Liebegeist über diesen schlimmen Energiemissstand. Er geschieht hauptsächlich auf eurem Fallplaneten und zieht weite negative Kreise in der Galaxie. Es werden in der Folge noch unvorhersehbare Reaktionen für die Gesamtschöpfung eintreten, die dann von der Ich Bin-Gottheit gelöst werden müssen.

Vielleicht werdet ihr darüber nachdenklich und spart nun etwas mehr mit euren Energien. Zwei Möglichkeiten bieten sich euch z.B. sofort an, nämlich unwesentliche, lange Gespräche und Überbeschäftigung zu vermeiden. Bitte denkt weitsichtiger, denn es sind eure Lebensenergien, die ihr nicht unbedacht verschwenden sollt. Sie sind nicht nur sehr bedeutsam für euer Wohlergehen bzw. euren guten Gesundheitszustand, sondern auch wichtig für eure Seele. Sie ist die Trägerin des ewigen Lebens und kann nur vom Himmelreich angezogen werden, wenn ihre reinen Lichtpartikel genügend Energien zur Verfügung haben, um in die erforderliche hohe himmlische Schwingung zu gelangen. Bitte seid euch dessen mehr bewusst. Euer auf Gott ausgerichtetes und hochschwingendes Bewusstsein nützt nicht nur euch selbst, sondern letztlich auch euren dem stets energieloseren Planeten. Wahrlich, die Energieverschwendung der heutigen Menschheit hat einen enormen Schwingungsabfall in den grobstofflichen Elementarteilchen des Planeten zur Folge.

270 Ihr werdet nun vielleicht fragen, was ihr persönlich mit dieser energielosen Gesamtsituation auf eurem Planeten zu tun habt.

Nun, jeder von euch besitzt ein menschlich-seelisches mehr oder weniger stärkeres Energiefeld. Dieses schwingt und strahlt in das Planetenleben und wirkt auf die Gesamtschwingung des Planeten Energie aufbauend oder schwächend. Ist nun eure Lebensenergie gering, da ihr sie täglich neu verschwendet, so sinkt automatisch eure Seelenschwingung und dies wirkt sich auch im menschlichen Körper negativ aus. Geschieht die Energieschwächung eurer inneren einverleibten Seele weiterhin, dann reduziert sich auch eure Zellschwingung und ihr fühlt euch unwohl, müde und abgeschlagen. Bei einem unveränderten niedrig schwingenden Lebenszustand über einen längeren Zeitraum besteht die Gefahr, dass ihr erkranken könnt. Dies wirkt sich auch auf euer Lebensumfeld aus. Je kleiner eure energetische Aura durch Energielosigkeit wird, um so mehr sinkt die Energie in eurem Ort und sogar in der Landschaft, in der ihr lebt. Ob eine geringe oder größere Minderung äußerer Energien stattfindet, das hängt immer vom augenblicklichen Energiehaushalt der inneren Seele und vom Reifezustand und Lebensweise des Menschen und seiner energetischen Zellaufladung ab, die bekanntlich bei jungen Menschen aus den energetischen Genbasen schneller stattfindet und ergiebiger ausfällt.

Alles im kosmischen Sein ist auf energetische Strahlung, Schwingung und Magnetismus ausgerichtet. Die kosmischen Energien stehen mit jedem Wesen in Verbindung und das bedeutet, dass jedes kosmische Teilchen durch seine Programmierung mit den Teilchen der feinstofflichen Wesen oder z.B. den Zellteilchen eines Menschen energetisch und informativ in Verbindung steht, damit stets ein Ausgleich der Daten und Energien stattfinden kann. So haben die früheren Fallwesen den materiellen Kosmos, den Menschen und die Natur geschaffen, ähnlich dem himmlischen Lebensprinzip, doch sie haben die feststofflichen Teilchen mit anderen Funktionen programmiert.

Wahrlich, lebt ihr entgegen den vorgegebenen kosmischen Gesetzmäßigkeiten, dann nabelt ihr euch von den bereitstehenden, lebensaufbauenden kosmischen Energien ab. Wenn nun viele Menschen gegen die kosmischen Gesetzmäßigkeiten verstoßen, dann wirkt sich das auf den Wohnplaneten der Menschen verheerend aus, weil sie ihre niedrige Schwingung dem Planeten übertragen. Infolge dessen können die kosmischen Kräfte die Erde, ihre Atmosphäre und alles darin enthaltene Leben nicht mehr erreichen und ausreichend versorgen bzw. sie werden von den negativen Gegenkräften der Menschen abgehalten. So könnt ihr euch die derzeitige energetische Situation der Erde, der Menschen und der Natur vorstellen.

Bitte seid euch dieser unsichtbaren energetischen Gesetzmäßigkeit bewusst. Jeder einzelne Mensch beeinflusst die energetische Strahlung seiner Umgebung bzw. seines Ortes und Landes. Er ist deswegen mit seinem kleinen energetischen Beitrag mitverantwortlich für den Zustand der Elementarteilchen der Erde und ihrer Atmosphäre. Deshalb ist jeder Moment in eurem irdischen Leben wichtig. Ihr könnt dazu beitragen, dass sich die Schwingungen der Erde etwas erhöhen oder infolge eurer verschwenderischen und negativen Lebensweise sinken. Wie ihr daraus erseht, ist jeder Einzelne ein Zünglein an der großen energetischen Waage eurer Erde.

275 Gehen auf dem Planeten viele Menschen verschwenderisch mit ihren Lebensenergien um, dann befinden sie sich auf einem sehr niedrigen Lebensniveau und die Gesamtschwingung des Planeten sinkt rapide ab. Dies wirkt sich auch auf das ganze Sonnensystem negativ bzw. nachhaltig aus. Durch niedrige Schwingungen reduzieren sich die Energien in den materiellen Teilchen (Atomen) und die Gravitation der Planeten im ganzen Sonnensystem gerät immer mehr außer Kontrolle. Bitte bedenkt diese Gesetzmäßigkeit. Zur guten und störungsfreien Funktion der Planetenbewegungen auf ihren vorgegebenen Lichtbahnen wird eine bestimmte Energiemenge benötigt. Doch wenn diese sich stets auf der Erde und in diesem Sonnensystem vermindert, dann haben die vorgegebenen Umlaufbahnen zu wenig Energien zur Verfügung, um die Planeten magnetisch zu halten und sie vorwärts bewegen zu können. Wahrscheinlich habt ihr bisher noch nichts darüber gehört.


Vielleicht könnt ihr euch durch diese kurze Einweisung meines Liebegeistes besser vorstellen, dass die Menschheit unbewusst einer großen planetarischen Katastrophe zusteuert. Durch die ständige Energieabnahme in den materiellen Teilchen eures Planeten und folglich auch in eurem Sonnensystem kommt es zu einem chaotischen Energiezustand. Wie lange euer Planetensystem die niedriger werdende Schwingung ohne größere Komplikationen durchhält, das hängt einzig und allein vom Verhalten der Menschheit ab. Ist sie bereit in eine höhere Lebensschwingung zu wechseln, dann kann sich vieles zum Guten wenden.

Doch die jetzige Gesamtsituation der Menschheit sieht wahrlich nicht danach aus, dass eine positive Lebensveränderung eintreten könnte und sie damit dem erforderlichen höheren Bewusstsein näherkommt. So entstehen ständig Notsituationen im Gravitationssystem eures Planeten, die stets die Hilfe außerirdischer Wesen notwendig machen, um einen Ausgleich herzustellen. Doch wann es zum großen irdischen Zusammenbruch bzw. einer verheerenden Katastrophe kommen wird, das ist im Augenblick aus meiner himmlischen Sicht nicht genau vorhersehbar. Sollte dies in der Ich Bin-Gottheit ersichtlich werden, so wird es kein Künder in einer Vorschau erfahren, denn sonst würden evtl. er oder andere Menschen in Panik geraten, die diese schreckliche Nachricht über ihn erfahren.


Doch wisset, der universelle Liebegeist wird keine Möglichkeit und keinen Versuch unterlassen, um die Menschen vorher zu warnen und zu schützen. Dies tut er heute schon und meldet sich über gut ausgerichtete himmlische Künder, die in sich vermehrt Warnungen und Andeutungen einer bevorstehenden, großen irdischen Katastrophe vernehmen. Diese mehren sich auch durch diesen Künder. Wahrlich, es ist höchste Zeit zur Umkehr ins höher schwingende Leben, weil ihr kurz vor einer verheerenden Katastrophe steht und nur in höherer Schwingung von außerirdischen Wesen höherer Lebensbereiche des Fallseins gerettet werden könnt.

Überdenkt dies einmal in Ruhe. Doch sorgt und ängstigt euch nicht, was zukünftig auf euch zukommen kann, denn sonst werdet ihr in eurer seelischen und menschlichen Schwingung sinken. Lebt weiter ohne Angst vor der Zukunft und seid immer mehr bereit in ein höher schwingendes Bewusstsein einzutreten. Dies ist euer bester Schutz vor einer schweren Krankheit oder einem leidvollen Schicksal und evtl. vor einer verheerenden irdischen Katastrophe.


280 Dies war ein kurzer Zusatz zur Beschreibung der Ich Bin-Gottheit. Sie war für jene Menschen des Gottesgeistes erforderlich, die diese Botschaften über den Künder nun regelmäßig lesen werden. Sie haben dadurch die Möglichkeit, sich auf die kommende irdische Zeit vorsorglich einzustellen. Doch auch hierbei hat jeder gottverbundene Mensch die Freiheit, dieses Wissen und die Warnungen des Gottesgeistes über den Künder ernst zu nehmen oder nicht.

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(q. Die Kommunikation mit, und über, die Ich Bin-Gottheit)

Nun schildert mein Liebegeist, wie ein reines himmlisches Wesen eine Mitteilung von der Ich Bin-Gottheit erhält, die es vorher demütig erbeten hat.

Das himmlische Wesen empfängt sie mit großer Freude und Dankbarkeit und spürt, von welchem Wesen die energetische Speicherung in der Ich Bin-Gottheit stammt. Da die himmlischen Wesen im unpersönlichen Lebensprinzip leben, ist es für sie nicht wichtig, das Wesen im Moment der Abrufung zu sehen. Doch an der Energiefarbe erkennen sie gleich, ob es sich um eine Speicherung unserer Ur-Schöpfungseltern handelt oder um ein himmlisches Wesen, das noch keinen so hohen Evolutionsstand erreicht hat. Über die Ich Bin-Gottheit bedankt es sich dann herzlich bei ihm oder bei unseren Schöpfungseltern. Über einen Lichtkanal fließen dem Wesen die gewünschten Informationen zu und es spürt z.B. die Freude und Herzlichkeit unserer Schöpfungseltern in der Übermittlung.


285 Ihr werdet nun fragen: Weshalb können die himmlischen Wesen im Augenblick der Mitteilung aus der Ich Bin-Gottheit die große Freude der Ur-Schöpfungseltern oder eines anderen Wesens verspüren?

Das kommt davon, weil diese mit großer Freude und Herzlichkeit ihre frühere Wesensenergie, ihr Evolutionswissen und ihre Schöpfungserfahrungen zur Speicherung und Abrufung in die Ich Bin-Gottheit eingebracht haben. Bei der Abrufung aus der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne erhalten die himmlischen Wesen wissensreiche Bildmitteilungen mit detaillierten Erklärungen. Wenn sie wissen wollen, von wem die geniale neue Evolutionsvariante stammt bzw. wer sie für eine höhere Evolutionsstufe allen Wesen zur Verfügung gestellt oder eine vorhandene erweitert hat, dann erhalten sie kurz das Bild des betreffenden Wesens. Ihre Dankbarkeit und Herzensfreude ist darüber groß, doch sie verehren deshalb ein Wesen nie persönlich. Die persönliche Verehrungsart der Menschen kennen die himmlischen Wesen in ihrem Gleichheitsprinzip nicht!


Der Vorgang einer Mitteilung bzw. Botschaft aus der Ich Bin-Gottheit geschieht bei Kündern ebenso. In diesem Fall teilt sich dem Künder meine früher eingebrachte Christuskraft aus der Ich Bin-Gottheit mit, die über die Seele des Künders in seine Gehirnzellen einfließt. Er hat vor der Botschaftsaufnahme mich, Christus im Ich Bin, gewählt und gebeten, euch inneren Menschen eine Botschaft zu schenken. Dies wurde ihm entsprechend seiner inneren Ausrichtung und hohen Seelenschwingung vom inneren Liebegeist gewährt und nun vernimmt er meine himmlische Liebesprache, den Christus im Ich Bin-Liebeverbund. Aus meinem Energiepotenzial und Erfahrungsschatz (Weisheit) in der Ich Bin-Gottheit schöpft dieser Künder momentan und freut sich herzlich über die lange und ausführliche göttliche Botschaft. Sie kann wahrlich die Herzen gottverbundener Menschen weit öffnen, vorausgesetzt, sie sind bereit meine Offenbarung durch einen schlichten Künder mit einfacher, unausgereifter Ausdrucksweise zu lesen.

Ich lasse jedem Menschen immer seinen freien Willen, doch ich freue mich im himmlischen Ich Bin-Liebeverbund, wenn er mehr Wissen für seine baldige himmlische Rückkehr erhalten kann. Meine Herzensliebe zu allen Wesen ist groß. Sie ist in der Beschaffenheit der Ur-Atomteilchen und in ihrer Funktion die gleiche, die euch früher die Schöpfungseltern allein schenkten. Doch sie ist nun in ihrer Stärke wesentlich wirkungsvoller, weil die Urzentralsonne jetzt über wesentlich mehr Energien verfügt für das sich stets weiter ausdehnende himmlische Sein. Nun sind alle Energien in der Ich Bin-Gottheit zusammengelegt worden und beleben die Gesamtschöpfung. Sie verbrauchen bzw. entladen sich nie ganz, weil wir für die ausfließenden und wieder zurückkehrenden schwächer gewordenen Energien in feinster Partikelstruktur in der Urzentralsonne ein Aufbereitungssystem eingerichtet haben. Deshalb sind aber in der Urzentralsonne die Energien nicht im Übermaß vorhanden, da das untere Fallsein zu viele verbraucht, so dass sie nicht mit der Aufbereitung und Produzierung nachkommt. Deshalb sparen wir im Himmelreich, wo wir nur können, stets die Energien für euch, den Wesen im tiefsten Bereich des Fallseins. Seid ihr auch so sparsam mit euren Energien? Wenn ja, dann lebt ihr mit eurer Seele schon unser himmlisches Verhalten und seid für das Energie-Sparsamkeitsgesetz geöffnet.

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290 (r. Leben in der Dualität im Himmelreich)

Nun biete ich euch einige Hinweise für eure Herzensgebete, die wir himmlischen Wesen in eurer Form nicht halten. Wir sprechen aus den höchsten Empfindungen unseres Herzens einen Dank an die Ich Bin-Gottheit, wenn sie uns einen liebevollen Hinweis gab, der uns für unser Evolutionsleben sehr viel bedeutet und nützlich ist. Unser herzlicher Dank hat aber mit euren Halleluja-Lobgesängen zu Gott nichts gemeinsam, da wir uns mehr in der Empfindungs- und Bildersprache ausdrücken. Unsere herzliche Kommunikationsart zur Ich Bin-Gottheit wird kein Mensch erfassen können, weil ihr zu weit entfernt von unseren unpersönlichen Lebensgesetzen und unserer hoher Herzensschwingung (Lebenskern) lebt.

Wir sehen die Ich Bin-Gottheit als ein strahlendes und lächelndes Gesicht, das uns immer Freude vermittelt. Sie wendet sich uns auch in traurigen Lebenssituationen zu und tröstet uns liebevoll, z.B. wenn wir unser geliebtes Dual verloren haben, das freiwillig in den dunkelsten Bereich der Fallschöpfung, auf die Erde ging, um die tief gefallenen Wesen mit seinem hoch schwingenden Lebenskern energetisch zu stützen.

Wahrlich, ein himmlisches Wesen ist sehr traurig, wenn es erfährt, dass sich sein Dual in der Welt der Täuschungen verstrickt hat. Anhand seiner seelischen Belastungen wissen die himmlischen Wesen ungefähr im Voraus, wie lange es dauern wird, bis das geliebte, jedoch schwer belastete Wesen von den Ungesetzmäßigkeiten wieder freikommt und zu uns ins Himmelreich zurückkehren kann.

Ein himmlisches Wesen kann aus energetischem Grund nicht länger als einen Äon ohne einen Dual leben. Bitte versteht, dass eine längere Überbrückungszeit aus dem Grund nicht möglich ist, weil der ganze Kosmos auf dem System der Dualität aufgebaut ist und wir deshalb nur als Dualpaare energetisch gut existieren können.

295 Bitte werdet euch dieser kosmischen Gesetzmäßigkeit bewusst. Das ganze Universum ist von Anfang an auf zwei Kräfte, Plus und Minus bzw. Positiv und Negativ aufgebaut. Ebenso sind die Lichtwesen in ihrer Körperstruktur geschaffen worden. Das bedeutet, dass diese Polarität für unsere Energiezufuhr aus der Urzentralsonne erforderlich ist. Hätte jemand im himmlischen Sein für längere Zeit kein Dual, dann würde sich im alleinstehenden Wesen die Energie rapide verringern. Den himmlischen Wesen werden vor einem neuen Äon nur für ein Evolutionsleben in der Dualität die Kräfte aus der Urzentralsonne gegeben.

So ist das himmlische Dual-Urgesetz von allen himmlischen Wesen geschaffen worden. Diese Lebensweise haben unsere himmlischen Ur-Eltern aus einer anderen, selbstständigen Schöpfung mitgebracht und für ihre neue übernommen. Doch sie mussten ihre neu erschaffene Schöpfung mit anderen Gesetzmäßigkeiten ausstatten bzw. die feinstofflichen Atome mit neuen Informationen versehen. Dies ist notwendig gewesen, weil sie sonst wieder magnetisch von ihrer früheren Ursprungsschöpfung angezogen worden wären, denn Gleiches zieht magnetisch wieder Gleiches an.

Noch zu eurer Information, damit eure Gedanken nicht in die falsche Richtung gehen. Unsere Ur-Eltern können keine Verbindung mehr zu ihrer Ursprungsschöpfung aufnehmen, d.h., sie und auch kein anderes himmlisches Wesen haben den Zugang dazu, weil die Lichtteilchen der himmlischen Wesen in unserer Schöpfung völlig andere Speicherdaten enthalten und Funktionsaufgaben erfüllen, deshalb eine andere Strahlung und Frequenz aufweisen. Darum kann kein himmlisches Wesen unser Gesamtschöpfungsplasma verlassen. Das ist nur bei der Gründung einer neuen, selbstständigen Schöpfung möglich, wenn der dazu erforderliche hohe Evolutionsstand eines himmlischen Wesens erreicht ist. Diesen haben schon viele himmlische Wesen erschlossen, doch es gefällt ihnen in unserer Schöpfung sehr und deshalb denken sie nicht daran, als Dualpaar ein neues Universum gründen zu wollen. Ihnen werden in unserer Schöpfung viele interessante und glückselige Evolutionsmöglichkeiten ohne Ende angeboten, deshalb pulsiert ihr Wesensherz freudig und dankbar nur für unsere himmlische Schöpfung.


Die Seelen vieler Menschen mit einem offenen Herzen für das himmlische Leben haben sich dazu entschlossen, sich auf der Erde für den Heilsplan Gottes einzusetzen. Dies spürt euer Mensch deutlich, deshalb sucht er stets nach der göttlichen Wahrheit und ist daran interessiert mehr geistiges Wissen aus verschiedenen Quellen zu erfahren, die aber nicht unbedingt göttliche Wahrheiten beinhalten. Dies ist für einen gottverbundenen Menschen ein Hinweis darauf, dass seine Seele wieder heimwärts strebt. Er weiß jedoch nicht, ob für seine Seele nach der himmlischen Rückkehr noch die Möglichkeit besteht, mit seinem früheren Dual wieder zusammenzukommen. Einer für göttliche Weisheiten geöffneten Seele wird dies der Gottesgeist mitteilen, damit sie sich darauf rechtzeitig einstellen kann.


Viele der ältesten Lichtwesen der Schöpfung kamen bereits vor mehreren himmlischen Äonen zur Schöpfungserrettung aus dem Himmelreich und leben nun schon seit Jahrtausenden in der Wiedergeburt. In ihrer großen Schar gibt es nicht wenige, die durch schwere seelische Belastungen ihre himmlische Orientierung verloren haben und nun erdgebunden leben. Einige wissen bereits, dass für sie keine Chance mehr besteht, mit ihrem früheren himmlischen Dual im Herzensverbund wieder zusammenzuleben. Deshalb haben manche von ihnen sich freiwillig dazu entschlossen, die tiefst gefallenen Menschen und ihre Seelen über ihren höher schwingenden Lebenskern weiterhin mit göttlichen Energien zu unterstützen. Wahrlich, es gibt viele unter ihnen, die kein himmlisches Dual mehr haben. Die weit entwickelten Seelen versuchen stets in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit für ihren Menschen einen passenden Lebenspartner zu finden, der ihrem himmlischen Evolutionsstand gleicht oder ihm nahe ist. Findet die Seele diesen, dann freut sie sich sehr über ihren Menschen und versucht mit ihm im Gleichklang der Herzen ein harmonisches und interessantes geistiges Zusammenleben aufzubauen, das mehr auf die edlen Eigenschaften himmlischer Wesen ausgerichtet ist. Mit ihrem geliebten Lebenspartner möchte sie dem Himmelreich eine geistige Stufe nach der anderen näherkommen. Wenn den beiden dies auf Erden gelingt, dann sind sie überglücklich, weil sie miteinander viele nützliche Erfahrungen für ihren himmlischen Dualverbund sammeln konnten, der sie in alle Ewigkeit unzertrennlich machen kann. Ein unzertrennlicher Dualzustand wäre den meisten himmlischen Wesen möglich gewesen, wenn nicht die Schöpfungsteilung auf vorbestimmte Äonenzeit ihren Dualverbund schmerzlich beendet hätte.

300 Wenn ein himmlisches Wesen auf tragische Weise im Fallsein sein Dual verliert, dann ist es zuerst sehr traurig. Es weiß, zu einem Zusammenleben mit seinem Dual wird es nie mehr kommen, weil es sich nach einer vorgegebenen Wartezeit - einem himmlischen Äon, es sind ca. 2000 Jahre - aus energetischem Grund mit dem Beistand des Liebegeistes nach einem neuen Dual umsehen muss.

Es ist für die himmlischen Wesen sehr wichtig, dass sie keinen geistigen Stillstand erleben, denn sonst wäre ihr Leben ohne jeglichen Anreiz. Sie wollen immer wieder etwas Neues, Erweitertes und Glückseligeres erleben. Deshalb ist ihnen auf den himmlischen Planeten das geistige Fortschreiten in ihrer Evolution besonders wichtig. Sind sie nach einem Äon Wartezeit auf ihr Dual noch allein, dann empfiehlt ihnen die Ich Bin-Gottheit, sich wieder vorwärts und nicht zurück zu orientieren. Den tragischen Zustand können sie nicht ändern und bemühen sich dann, nach einem neuen Dual Ausschau zu halten.

Dabei hilft uns himmlischen Wesen immer die liebste, unpersönliche Gottheit, die genau weiß, wo im Moment in der himmlischen Schöpfung ein freies Dualwesen im gleichen Evolutionsstand lebt. Sie bringt uns über die Bildinformationen aus ihren Speicherungen in Verbindung, so wir dies wünschen. Da jedes himmlische Wesen eine andere geerbte Mentalität aufweist und sie auf verschiedenen Planetensystemen die himmlischen Evolutionsrichtlinien in unterschiedlicher Lebensgestaltung leben, sind bei ihnen manche Wesenseigenschaften mehr oder weniger ausgeprägt. In der Wesensart bzw. Veranlagung gleicht kein Wesen einem anderen, doch zu einem harmonischen und glückseligen Zusammenleben in Herzlichkeit ist dafür einzig und allein der gleiche Evolutionsstand der Wesen ausschlaggebend bzw. nur so können sie beständig die herzliche Anziehung zueinander aufrechterhalten. Deshalb ist den himmlischen Wesen ein Dualverbund nur auf dem gleichen Evolutionsstand möglich.

Um ein passendes Dualwesen zu finden, brauchen sich die himmlischen Wesen nicht viel bemühen, denn die Ich Bin-Gottheit weiß genau aus ihrer himmlischen Übersicht, welches Wesen zu ihnen bestens passen würde. Aus ihren Mitteilungen erkennen wir bald, ob wir uns anziehend finden und zusammenpassen oder nicht. Die himmlischen Wesen sehen durch die Bildinformationen der Ich Bin-Gottheit mehrere Wesen und können sich für eines entscheiden. Wenn beide Wesen eine herzliche Anziehung zueinander verspüren und eine Zusammenführung wünschen, geschieht dies auf einem Planeten ihres Evolutionsstandes in einer herzlichen Atmosphäre. Für die Informationen unserer geliebten Ich Bin-Gottheit sind wir ihr sehr dankbar und freuen uns herzlich darüber. Mit welchem Wesen wir eine Dualverbindung eingehen, das bleibt uns immer frei überlassen. Durch diese erfreuliche und einfache Zusammenführungsmöglichkeit, die uns die Ich Bin-Gottheit bei der Dualsuche bietet, kann daher schnell eine Anpassung und der erforderliche Herzensgleichklang zustande kommen, der uns in einen freien Dualverbund führt.


Wahrlich, viele jenseitige Seelen sind auf ihrem Rückweg ins himmlische Sein allein ohne einen Partner und wünschen sich auch keine Veränderung, weil sie in mehreren Partnerschaften auf Erden oder später im Jenseits schlechte Erfahrungen bzw. große Enttäuschungen verbunden mit Herzensleid gemacht haben, deshalb wollen sie lieber allein leben. Andere alleinstehende jenseitige Wesen sind deshalb ohne einen Partner, weil sie noch in dem irreführenden religiösen Glauben leben, als Geistliche oder Nonnen dürfen sie keine Partnerschaft führen, da Gott es so will. Durch ihre selbsttäuschende Lebensweise und seelische Überdeckung mit irrealem religiösen Wissen ahnen sie nicht, dass das himmlische Leben nur dualweise geführt wird und nicht anders stattfinden kann. Doch manche gottverbundene Wesen, die sich noch in lichtärmeren Fallbereichen aufhalten, wünschen sich schon einen Partner, finden aber leider keinen zu ihnen passenden. Aus ihrem inneren Gefühl spürten sie bisher keinen Herzensgleichklang und keine Anziehung zu einem anderen Wesen, deshalb leben sie auf ihrem vorübergehenden Wohnplaneten lieber ohne einen Partner. Doch sie geben ihre Hoffnung nicht auf, einmal auf lichthöheren Planeten oder im himmlischen Sein das Dualwesen zu finden, dem sie sich von Herzen öffnen und verschenken können. Ihre innere Zuversicht auf ein glückliches Dualleben ist förderlich für ihre himmlische Rückkehr, denn sie haben es dann nicht schwer, sich im himmlischen Dualleben zurechtzufinden.

305 In den himmlischen Welten verschiedener Evolutionsstufen stehen den zurückgekehrten Wesen immer passende Dualwesen ihrer Bewusstseinsreife bzw. ihrer früheren himmlischen Evolutionsstufe zur Auswahl. Bei den unzähligen himmlischen Dualwesen kommt es aus verschiedenen Gründen zu einer Trennung, die aber in keiner Weise mit den unschönen Trennungsgründen der Menschen etwas gemeinsam haben. Dadurch bestehen für die himmlischen Rückkehrer beste Aussichten bald ein passendes Dual zu finden. Durch die geliebte Gottheit werden sie auf passende Dualwesen hingewiesen. Aber auch, weil jeden Schöpfungsaugenblick ein Wesen aus dem Fallsein ins Himmelreich zurückkehrt. Doch die meisten kommen ohne Lebensgefährten zurück, weil es ihr unterschiedliches himmlisches Evolutionsbewusstsein nicht zuließ, in den himmlischen Welten weiter in geistiger Ungleichheit im Dualverbund zusammenzuleben.

Wahrlich, viele von den zum himmlischen Licht strebenden Wesen, haben über einen längeren Zeitraum auf Erden oder im Jenseits mit einem Lebensgefährten zusammengelebt. Einmal kam es zur Trennung, weil einer von ihnen entweder noch weit in der Bewusstseinsentwicklung zurücklag oder im Fallsein durch Bindungen und starke materielle Anziehungspunkte zurückbleiben wollte oder musste. Dadurch ist bei vielen keine Anziehung zu höheren, lichtvolleren Planeten möglich. Besteht eine große geistige Kluft bzw. Ungleichheit im Bewusstsein zwischen einem Dualpaar im Fallsein, dann würde dies für das weiter entwickelte Wesen eine lange Wartezeit auf einer evtl. lichtärmeren Ebene des Fallseins bedeuten. Das jedoch wollen die meisten aufwärts strebenden Wesen im Fallsein nicht. Durch ihr großes Sehnen nach einem höheren Leben und einer innigeren Verbindung zum universellen Liebegeist wollen sie wegen ihres bisherigen Lebensgefährten keine so lange Wartezeit in den lichtarmen Fallbereichen in Kauf nehmen.

Das ist ein ganz normaler Vorgang bei einem weit entwickelten Wesen im grobstofflichen und feinstofflichen Fallsein, das lange mit einem ungleichen Lebensgefährten zusammengelebt hat. Es trennte sich von ihm, weil er keine weitere geistige Entwicklung wollte und ihm durch den ungleichen Bewusstseinsstand Energien entzogen wurden. So ein Zusammenleben im ungleichen Bewusstseins- und ungerechten Energiezustand wird der Liebegeist, der den Bewusstseinsgleichklang und die Gerechtigkeit der Wesen vertritt, nicht befürworten. Das sollte ein geistig orientierter Mensch schon verstehen. Deshalb empfiehlt der Liebegeist jedem rückkehrwilligen Menschen und auch den jenseitigen Wesen, den unwürdigen, ungleichen Partnerschaftszustand nicht weiter zu führen.

Doch jedem Menschen und jenseitigen Wesen steht es frei sich zu entscheiden, ob sie sich dem höheren Leben zuwenden wollen oder nicht. Wenn euer Lebensgefährte hier auf Erden oder später in den jenseitigen Fallbereichen kein Sehnen nach der Rückkehr ins himmlische Sein verspürt, weil ihn auf der Erde oder auf einem jenseitigen Planeten die angebotenen Lebensmöglichkeiten noch mehr interessieren und anziehen, dann lasst ihn seine Lebensrichtung gehen. Doch ihr, mit einem großen inneren Sehnen nach einem höheren und glückseligeren Leben geht bitte geradlinig eurem Ziel entgegen und schaut euch nicht mehr um in die Vergangenheit.

Leider schauen viele jenseitige Wesen in den Fallbereichen, die ein höheres Bewusstsein erschlossen haben, sich nach ihrem ehemaligen irdischen, geistig stehen gebliebenen Partner um und wollen wissen, wie es ihm auf einem jenseitigen Planeten ergeht. Durch ihre Gedanken an ihn senden sie Bilder, die auf Lichtbahnen zu ihm ziehen, der sich in einer lichtarmen feinstofflichen Fallwelt befindet. Je länger das Wesen an den ehemaligen Partner denkt, desto mehr baut sich in ihm ein Energiefeld auf, das einmal so stark wirkt, dass es mit seinen Lichtkörper über Lichtkanäle magnetisch von ihm angezogen wird. Die Freude ihres Wiedersehens ist groß. Das lichtärmere Wesen umgarnt es wieder sehr und fühlt sich in der Nähe des angekommenen ehemaligen Partners sehr wohl - wie zu irdischen Zeiten - weil es von dem bewusstseinshöheren Wesen durch die Auraverbindung stets mit vielen neuen Lebensenergien gestützt wird. Solche ungleichen jenseitigen Wesen kommen nur sehr schwer voneinander los. Vor so einer traurigen Zusammenführung möchte euch mein Liebegeist bewahren. Könnt ihr es verstehen?


310 Ihr suchenden Menschen nach der göttlichen Wahrheit sollt von meinem Liebegeist wissen, dass nach der Schöpfungsteilung viele Duale gemeinsam ins Fallsein gegangen sind. Doch einige haben sich zerstritten, weil nur einer die ehrliche Absicht hatte, wieder ins Himmelreich zurückzukehren. Schon deswegen kommen viele Heimkehrer ohne Dual bei uns an.

Zur Schöpfungserrettung gingen viele Dualpaare ins Fallsein. Oft belastete sich einer von ihnen schwer mit himmlisch fernen Verhaltensweisen, die wir himmlischen Wesen nicht leben. So entstand zunehmend eine ungleiche Lebensanschauung. Dieser Zustand zog sie dann in einer neu begonnenen Inkarnation nicht mehr in die gleiche Dualverbindung. Durch unterschiedliche Verhaltensweisen entfernten sie sich immer weiter voneinander. Das bewirkte, dass ihre Übereinstimmung durch die seelischen Belastungen immer geringer wurde und sie in ihrer geistigen Entwicklung zur himmlischen Rückkehr mehrere Äonen auseinanderlagen. Tritt dieser Zustand bei früheren Dualpaaren ein, dann empfiehlt der Liebegeist im Ich Bin der rückkehrwilligen, weiterentwickelten Seele, sich mit seiner Hilfe schon auf Erden oder im lichtvolleren, höher schwingenden Fallsein nach einem neuen Lebensgefährten umzusehen. Dies geschieht aber nur bei einer weit entwickelten Seele, die die Hinweise und Einweisungen des Liebegeistes ins himmlische Evolutionsleben gut einordnen und verstehen kann.


(s. Das glückselige und in gerechter Wesensgleichheit gelebte himmlische Leben)

Wisset auch, die rein gewordenen, alleinstehenden Wesen müssen nicht traurig im Himmelreich ankommen. Sie werden bald ein neues Dualwesen finden, da ihnen die Ich Bin-Gottheit dazu verhilft. Ihre große Freude darüber solltet ihr bei den neu angekommenen Wesen sehen. Sie sind überwältigt von der Schönheit und Anmut eines reinen Lichtwesens, die euch inneren Menschen mein Liebegeist nicht beschreiben kann. Eure Sprache ist zu eingeengt und die Zellteilchen eures Gehirns können nur ein Vorstellungsbild aufnehmen, das auf diese Welt ausgerichtet ist. Auch wenn ihr hellsichtig wäret, könnte euer Gehirn im Bild nur annähernd die Schönheit eines himmlischen reinen Wesens wahrnehmen und es wiedergeben. Freut euch jetzt schon auf eure himmlische Rückkehr, denn euch erwartet ein herrliches, erquickendes Dualleben in unbeschreiblicher Schönheit und Farbenpracht auf einem feinstofflichen Planeten!

Dies sollte euch auch deshalb bewusst sein, damit euer Sehnen nach der himmlischen Rückkehr noch größer wird. Die himmlischen Wesen leben frei, ohne einer Tätigkeit nachgehen zu müssen. Doch sie übernehmen freiwillig bestimmte Planetenaufgaben oder beteiligen sich an den Schaffungen neuer himmlischer Welten - dabei haben sie eine große Freude und innere Dankbarkeit. Solch eine Lebensart könnt ihr euch nicht vorstellen, da die meisten von euch zum Lebensunterhalt notgedrungen einer Tätigkeit nachgehen müssen. Das gibt es in den himmlischen Welten nicht. Nicht nur deswegen ist in einem ankommenden himmlischen Wesen eine unbeschreibliche Freude, sondern es erblickt auch wieder den Glanz und die Herrlichkeit unseres himmlischen Seins und kann mit seinem erschlossenen Evolutionsbewusstsein wieder glückselig daran teilhaben. Die Herrlichkeit der himmlischen Ebenen und Planeten kann euch nicht beschrieben werden, weil ihr dafür keine Worte geschaffen habt. Ihr werdet sie bald wieder erleben, wenn ihr euch persönlich unwichtig nehmt bzw. unauffällig in der Demut leben wollt und eure unschönen Wesenszüge nach und nach veredelt. Dann zieht es euch immer mehr zu uns, in das glückselige, in der gerechten Wesensgleichheit geführte demütige ewige himmlische Leben. Zieht es euch schon dahin?

315 Doch bitte versteht die Demut himmlischer Wesen richtig. Kein himmlisches Wesen dient einem anderen und das bedeutet, dass es bei uns im himmlischen Sein keine Unterwürfigkeit gibt, auch nicht gegenüber der geliebten Ich Bin-Gottheit, dem universellen zentralen unpersönlichen Wesen in der Urzentralsonne, die uns gleichgestellt ist. Unsere Wesensfreiheit und Gleichheit lässt ein wesensunwürdiges Leben mit herrschenden, dienenden und unterwürfigen Wesenszügen nicht zu, welche aber die geistig unwissenden Menschen und jenseitigen lichtarmen Wesen schon lange leben, ohne zu ahnen, dass sie eine himmlisch ferne Lebensweise führen.

Unser bescheidenes Leben führen wir auch in der Selbstlosigkeit, doch das bedeutet nicht, dass wir nur für andere Wesen und die Natur zur Verfügung stehen. Jeder von uns hat seine eigenen Interessen und lebt sie mit großer Freude und Dankbarkeit. Das zeigt euch auf, falls ihr von falschen Vorstellungen über unser himmlisches Leben ausgegangen seid, dass wir völlig freie Wesen sind und keinen Zwängen von außen unterstehen. Hätten wir diese freie Lebensmöglichkeit nicht, dann wären wird stets eingebunden in die Interessen anderer Wesen und wären deshalb unfrei. Nein, auf so ein eingeengtes Leben haben wir uns nicht eingelassen und werden es in der kosmischen Zukunft auch nicht tun, weil wir unsere Lebensregeln in Gesetzmäßigkeiten festgelegt haben, die in der himmlischen Urzentralsonne und auch in unseren unzähligen Lichtpartikeln gespeichert worden sind. Deshalb besteht keine Gefahr für uns, dass wir jemals unfrei werden.

Dieses unabhängige und unbegrenzte Leben, das wir himmlischen Wesen führen, lässt uns immer frei entscheiden, ob wir uns für eine Aufgabe in der Gesamtschöpfung einsetzen wollen oder nicht. Keiner von uns wird zu einer Handlung und Lebensweise gezwungen, denn dies würde unsere Freiheit und Selbstständigkeit beschneiden.

Wir haben unzählige geistige Hilfsmittel zur Verfügung, die uns die Möglichkeit bieten, dass kein helfendes Wesen für unser Privatleben angestellt werden muss. Wir sind selbstständige Wesen, die immer gerne etwas in Bewegung bringen, was anderen zum Vorteil ist. Doch das ist lange nicht alles.

Wir treffen uns auch, um Spiele auszuführen, die ihr im irdischen Leben nicht kennt. Im Umgang mit verschiedenen Spielen haben wir viel Freude, wobei aber keine Gewinner und Verlierer ermittelt werden und für eine kämpferische Art kein Platz ist. Ihr Menschen seid es gewohnt, zum Anreiz und zur Spannung öffentliche Spiele zu veranstalten. Nein, solche Spiele kennen wir nicht. Doch es ist schön dabei zu sein, wenn wir uns gemeinsam zum Spiel ohne Zuschauer treffen. Dabei beschenken wir uns mit großer Freude und empfinden auch Spaß an der Bewegung.

320 Mein Liebegeist könnte euch noch viel über interessante und freudige Bewegungsspiele der himmlischen Wesen berichten, doch das ist jetzt nicht das Botschaftsthema. Euch versucht mein Liebegeist durch verschiedene Schilderungen zu vermitteln, wie die himmlischen Wesen leben, und das ist für euch wesentlich und im Augenblick das Wichtigste. Durch diese erkennt ihr am schnellsten, wie ihr ohne Umwege aus dem Fallbereich wieder ins himmlische Sein zurückkehren könnt.

(t. Schwingungsabfall auf Erden)

Dabei sind eure Herzensempfindungen, die ihr der Ich Bin-Gottheit täglich mehrmals entgegenbringt, sehr wichtig. Denn dabei werden euch von innen viele Kräfte übermittelt, die ihr notwendig braucht, da das Fallsein immer energieloser wird und deswegen in der Schwingung tiefer fällt. Die Erde ist mit Menschen überfüllt, weil sie sich, vor allem ihre Seelen, nur im personenbezogenen Leben aufhalten wollen. Doch dies führt sie in eine massive seelische Umhüllung (Belastung) mit himmlisch fernen Speicherungen und in eine immer niedrigere Schwingung. Da sie innerlich keine Verbindung zu den zweipoligen göttlichen Kräften pflegen, verbrauchen sie ihre restlichen Lebensenergien und leben nur noch von äußeren Kräften, z.B. von der Nahrung und von den Elementarkräften im Wasser und in der Luft. Auf diese Weise entziehen sie der Erde ebenfalls in großer Menge viele lebensnotwendige Energien, die sie nicht so schnell durch die Sonnenenergie wieder nachladen kann. Dies ist ein weiterer Grund dafür, weshalb die Erde in ihrer Schwingung immer stärker abfällt. Zur notwendigen Anhebung der Erdschwingung durch Energieübertragung über ihren hoch schwingenden Lebenskern inkarnieren sich immer wieder die himmlischen Wesen und auch die Wesen aus den höheren Fallbereichen. Die Energieübertragung können sie durch stetige, herzliche Kommunikation mit der Ich Bin-Gottheit verstärken.

Eure herzlichen, inneren Gespräche mit der Ich Bin-Gottheit sollten nicht nur das vom Liebegeist Erwähnte bewirken, sondern euch am Tage höher schwingen lassen, auf dass ihr der göttlichen Schwingung näher kommen könnt und ein höheres Bewusstsein erreicht. Das ist jetzt in der Endzeit des irdischen Lebens so wichtig, da die weltbezogenen Menschen immer mehr Energien verlieren. Energielos kommen sie mit eurer seelischen Energieaura, für euch unvermeidbar, in Berührung und das hat für euch in Bezug auf eure täglichen Lebensenergien unangenehme Folgen.

Bitte versteht den tiefen Sinn dieser göttlichen Aussage. Durch unvermeidbare Begegnungen und Berührungen können euch Menschen unbewusst sehr viele Lebensenergien entziehen. Dies liegt daran, dass sie energielos und niedrig schwingend sind. Ein unterschiedlicher Bewusstseinsstand erfordert immer eine Energieangleichung, um sich gut verständigen zu können. Ist ein weit gereifter Mensch mit höherem Bewusstsein und mehr Lebensenergien noch mit einer niedrig schwingenden Sprache verpolt und kommuniziert in dieser mit einem Gesprächsteilnehmer, der nur über wenige Lebensenergien verfügt, dann wird es kritisch für den energiereicheren Menschen. Er verliert in kürzester Zeit Unmengen an Tages- und Lebensenergien. Davor kann er sich gut schützen, wenn er seine angestrebte hoch schwingende Sprache beibehält und sich nicht anstecken lässt von der niedrig schwingenden Sprache dieses Menschen. Ihre Kommunikation wird nicht auf einer Wellenlänge stattfinden, doch der Höherentwickelte verliert dabei nicht so viele Energien, da er sich nicht auf das niedere Bewusstsein einlässt. Dies wäre im Lebensbereich der energielosen Menschen und Seelen aus dem Fall für die heimkehrwilligen inneren Menschen ihrer weit gereiften Seele zum eigenen Schutz besonders wichtig zu beachten. So der Mensch keine Schutzmaßnahmen trifft, wird ihm sehr viel Energie entzogen.

325 Wahrlich, er kann nur dann sein hohes Energiepotenzial gut verwalten bzw. darüber weise verfügen, wenn er nach Möglichkeit Begegnungen und Telefongespräche mit Menschen vorzieht, die seiner Ausrichtung und seinem Bewusstsein ähnlich oder gleich sind.


(u. Begegnungen der Wesen unterschiedlichen Bewusstseins und der daraus entstehende Energieentzug)

In den himmlischen Welten gibt es in den Begegnungen der Wesen keinen Bewusstseinsunterschied wie auf Erden. Sie leben auf einem feinstofflichen Planeten in gleichem Bewusstsein zusammen, deshalb haben sie auch ein gleiches Energievolumen. Selten machen sie Besuche auf himmlischen Ebenen bzw. Planeten, die ihrem Bewusstsein nicht gleichen. Kommt dies einmal aus einem bestimmten Grund vor, dann bitten sie die Ich Bin-Gottheit um Zusatzenergien, um den Energieunterschied auszugleichen. Ihr Interesse ist aber nicht groß, Wesen in niedrigeren Bewusstseinsbereichen zu besuchen, denn die Kommunikation zwischen ihnen führt nur selten zu einem inneren Gleichklang bzw. zu Gemeinsamkeiten, da ihr Bewusstsein zu unterschiedlich ausgerichtet ist.

In eurer grobstofflichen Welt der tief gefallenen und energielosen Menschen und Seelen ist jedoch die Ungleichheit im Bewusstsein, d.h., der große Unterschied der Lebensenergien, eine große Gefahr für die höher schwingenden, gottverbundenen Menschen. Sie werden immer wieder von den erdgebundenen Fallseelen ins Visier genommen. Diese führen ihnen energiearme Menschen zu, damit sie sich durch sie wieder aufladen können. Deshalb bitte ich euch, versucht so gut ihr könnt, sie zu meiden oder nur notwendigerweise kurz mit ihnen zusammen zu sein. Dies ist zu eurem energetischen Selbstschutz erforderlich, denn ihr seid selbstverantwortlich für euer Wohlergehen und euer Leben. Bitte verhaltet euch weise und denkt mehr an den von mir empfohlenen Selbstschutz.

Es war im himmlischen Heilsplan zur Schöpfungserrettung und Rückführung allen außerhimmlischen Lebens niemals die Rede davon, dass sich die freiwilligen himmlischen Wesen im Fallsein von den unverbesserlichen Menschen und den mit ihnen im Bunde stehenden Seelen ihre Lebensenergien entziehen lassen müssen. Das war nicht unsere himmlische Abmachung. Die in großer Menge entzogenen Energien fehlen dann den im Heilsplanauftrag wirkenden Menschen und Seelen auf ihrem Rückweg ins Himmelreich, den sie möglichst geradlinig und schnell beschreiten sollten. Doch dies missverstehen heute die gottverbundenen, unwissenden Menschen. Durch geistige Unwissenheit, die Irreführungen Geistlicher und falsch verstandener Gutmütigkeit und Selbstlosigkeit laden sie diese unverbesserlichen und chaotischen Menschen ein, um mit ihnen rege Gespräche zu führen. Sie bemerken den Energieentzug bei ihrer ungleichen Begegnung nicht sofort, weil sie zu sehr mit Gesprächsthemen beschäftigt sind. Erst wenn die Begegnung und das Gespräch beendet sind, merken sie, wie energielos und müde sie sich fühlen.

330 Ihnen wurden wahrlich durch ihre Unwissenheit über die unsichtbare kosmische Gesetzmäßigkeit, - es kann auch durch ein unkontrolliertes, unkluges und gleichgültiges Leben geschehen - viele Lebensenergien entzogen. So wollen euch die verschlagenen Seelen und Menschen haben, die nichts über eine himmlische Rückkehr und Gottverbundenheit wissen wollen. Sie locken viele gute Energielieferanten an und wollen sie stets in ihrer Nähe haben, damit sie auf Umwegen an ihre kostbaren Lebensenergien kommen können.

Bitte lasst euch nicht viel mit Menschen ein, die täglich unverändert charakterschwach leben, d.h., die sehr eigensüchtig und stolz, gleichgültig, eine schlechte Gesinnung und eine unangenehme, abstoßende Ausstrahlung besitzen. Durch ihre geistige Zerrissenheit oder ihre persönliche Überheblichkeit leben viele von ihnen in äußerer Unordnung und auch ihre Unterkünfte befinden sich meist in verwahrlostem Zustand. Solche Menschen vegetieren nur vor sich hin und sind sehr energiearm. In ihrem wirren Lebenszustand wollen sie keine göttlichen Kräfte erhalten, sondern steuern unbewusst Menschen an, bei denen sie sich vorübergehend energetisch aufladen können. Sie sind wahrlich die größten Energieräuber. Die finsteren, energielosen Seelen steuern sie immer zu unwissenden gottverbundenen Menschen, die sich in hoher Schwingung und in einem größeren Energievolumen durch eine gesetzmäßige Lebensweise befinden. Je nach äußerer Möglichkeit sollen sie sich öfters in der Nähe energiereicher, gottverbundener Menschen aufhalten, um ihnen ihre Energien entziehen zu können.

Wahrlich, die Wesen aus dem Fall, die in den untersten, energiearmen Schwingungsbereichen leben, haben fast keine Lebensenergien mehr. Durch ihre Ausrichtung nur auf ungesetzmäßige, einpolige Negativkräfte und den verschwenderischen Umgang mit ihren Lebensenergien sank ihr seelisches Energievolumen immer weiter. Durch ihre Schaffung des Menschen in grobstofflicher Partikelstruktur bzw. in erneuerungsfähigen Zellteilchen und wiederholtes Hineinschlüpfen in ihn, d.h., durch ständige Wiedergeburten in menschlichen Körpern, versuchten sie ihr Energiedefizit aufzubessern. Dies gelang ihnen aber nur vorübergehend, da die feststofflichen Zellteilchen (Atome) zunehmend energieloser durch ihr gleichgültiges Leben und wiederholte massive Energieverschwendungen wurden.

Sie waren gewöhnt, entweder nur in personenaufwertender, herrschender oder in untertäniger Weise zu leben, ohne eine herzliche Verbindung zum inneren Liebegeist aufzunehmen. Als sich zur Schöpfungsrettung vor einigen Jahrtausenden reine himmlische Wesen auf der Erde inkarnierten, erhob sich diese vorübergehend energetisch in der Schwingung und ebenso der materielle Kosmos. Doch die meisten Seelen der Menschen aus dem Fall leben heute ohne Energievorrat, weil sie keine zweipoligen göttlichen Kräfte annehmen wollen. Sie sind hinterlistige Energiebeschaffer geworden. Durch ihre personenerhebende und eigensüchtige Lebensweise beschafften sie sich stets geschickt über gutmütige und unwissende Menschen ihre Lebensenergien. Diese ermöglichen ihnen wiederum auf eigensüchtige Weise schnell zu Wohlstand zu kommen. Doch mit zunehmendem Alter werden sie so sehr energiearm, dass ihr schon bei einer kurzen Begegnung mit ihnen, also durch das Eintreten in ihre seelische Aura, große Mengen an Lebensenergien verliert.

Wahrscheinlich werdet ihr es jetzt verstehen, weshalb mein Liebegeist die aufrichtigen, gottverbundenen Menschen vor hinterlistigen Seelen und energielosen Menschen aus dem Fall warnt und ihnen viele Hinweise zum Selbstschutz gibt.

335 Deshalb warnt und bittet mein universeller Liebegeist die hoch schwingenden, gottverbundenen Menschen, die sich mit ihrer Seele freiwillig für die Gesamtschöpfung einsetzen, sich klug und weise zu verhalten und mehr unauffällig im Hintergrund zu leben, aber auch darauf zu achten, möglichst mit gleich oder ähnlich ausgerichteten Menschen zusammen zu sein. Dadurch werden sie noch genügend seelische Lebensenergien nach dem menschlichen Ableben zur Verfügung haben, damit sie möglichst bald wieder von einer himmlischen Ebene und einem Planeten, entsprechend ihrem erschlossenen himmlischen Evolutionsbewusstsein, angezogen werden können.

Was nützen euch viele herzliche Gebete und Gespräche mit der Ich Bin-Gottheit, in denen ihr enorme Kräfte empfangt und sammelt, um sie dann bald wieder an Menschen loszuwerden, die sich in ihrem ganzen Leben nicht bemühten, die göttliche Energiequelle in ihrem Innersten aufzusuchen? Sie bleiben eure großen Energiezieher, wenn ihr nicht bald eure Lebenseinstellung ändert und euch vor ihnen schützt. Dies bezieht sich ohne Ausnahme auch auf eure Familienangehörigen, Freunde und Bekannten, die gottlos leben und unverändert im Inneren und Äußeren nur auf diese Welt der Täuschungen ausgerichtet sind. Wahrlich, ihre Lebensenergie ist auch dementsprechend niedrig und aus der himmlischen Sicht besorgniserregend. Wenn ihr öfters mit ihnen telefoniert oder mit ihnen in persönlichen Kontakt tretet, dann müsst ihr damit rechnen, dass ihr ihnen viele Lebensenergien überlasst. Durch euch werden sie stets neu aufgeladen und kommen nicht auf den Gedanken, die innere göttliche Kraftquelle aufzusuchen, um für sich Lebensenergien zu erbitten. Stattdessen leben sie weiter personenaufwertend und eigensüchtig auf Kosten der seelisch-energiereicheren inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen. Dies ist nicht im Sinne meines Liebegeistes! Könnt ihr das verstehen?

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(v. Das Ansprechen der Ich Bin-Gottheit und die Antwort aus der Gesamtheit der Ganzheitsschöpfung)

Nachfolgend erhaltet ihr zum besseren Überblick eine Beschreibung, die euch etwas mehr verstehen lässt, wie der Zenit der Gesamtschöpfung, es ist die „ewige, unerschöpfliche Urquelle des göttlichen Herzens“, beschaffen ist und welches Energiepotenzial ihr durch eine herzliche Kommunikation mit ihr empfangen könnt.


340 Nun spricht mein Liebegeist der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit aus dem Energiepotenzial des Christus in der Urzentralsonne. Warum dies so geschieht, versuche ich euch in eurer eingeengten Sprache verständlich zu machen.

Bitte geht mit mir, dem Liebegeist Christus, in ein Bild hinein. Ihr befindet euch mit mir, Christus, in einem Herzensgespräch (Gebet), weil ihr auf der Gefühlsebene über eure Seele ein großes Sehnen nach der himmlischen Verbindung spürt. In diesem Moment berührt euch mein unpersönlicher Liebegeist mit Energien aus meinem Energiepotenzial in der Urzentralsonne bzw. Ich Bin-Gottheit. Es sind zweipolige Energien, aufgeladene feinstoffliche Teilchen (Atome), die über kleinste Lichtkanäle in eurem seelischen Lebenskern ankommen. Von welchem himmlischen Wesen sie ursprünglich in die Urzentralsonne und Ich Bin-Gottheit einbracht wurden und jetzt zu euch fließen, ist nebensächlich. Doch die sich bewegenden, energetisch aufgeladenen feinstofflichen Teilchen, die Kräfte aus der Ich Bin-Gottheit, beinhalten Informationen jener Wesen, die sie in sie einbrachten.

Damit ihr die himmlische Gesetzmäßigkeit noch besser versteht, versucht euch mein Liebegeist dies noch tiefgründiger zu erklären. Habt ihr dieses Gesetzeswissen in eurem menschlichen Bewusstsein gut erfasst, dann besteht für euch die Möglichkeit, durch eure herzliche Zuwendung zur göttlichen Urquelle mehr Energien und ein erweitertes Wissen zu erhalten.

Doch wisset, aus welchem Energiepotenzial der „göttlichen Urquelle des Herzens“ ihr schöpfen wollt bzw. welches ihr ansprecht, das bleibt euch immer frei überlassen. Die Gesamtenergie in der Urzentralsonne (Zenit) stammt nicht nur von mir, Christus und von meinem ehemaligen Dual sowie von unseren Schöpfungseltern. Wir alle waren in den Vorschöpfungen noch persönlich führende Gottheitswesen mit einem reichhaltigen Energiepotenzial und Evolutionswissen, doch am großen Geschehen, der Schaffung der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne, waren alle himmlischen Wesen mitbeteiligt. Alle übertrugen ihr bei der Umgestaltung der Schöpfung in ein unpersönliches Leben und der notwendigen Schöpfungsausweitung ihre eigenen Reserveenergien und Evolutionserfahrungen, die im Inneren Selbst um den Lebenskern jedes Wesens gespeichert liegen. Der Lebenskern und die Lichtpartikel unserer Schöpfungseltern wiesen durch ihren weit gereiften Entwicklungsstand eine große Energie- und Lichtstrahlung auf, aufgrund dessen war es ihnen möglich, eine wesentlich größere Energiemenge als alle anderen Wesen an die Urzentralsonne abzugeben. Dies werdet ihr vielleicht gut verstehen können. Deshalb verspürt ein weit gereifter bzw. vergeistigter Mensch beim Herzensgebet die Energien in sich deutlicher, wenn er die Ureltern bzw. ihr geistiges Energiepotenzial in der Ich Bin-Gottheit anspricht.

Doch noch wesentlich mehr Energien empfängt der innere vergeistigte Mensch, wenn er das Gesamtpotenzial in der Urzentralsonne herzlich anspricht, es ist die mit ihr zusammenwirkende Ich Bin-Gottheit. Das Gesamtvolumen der Energien der Ich Bin-Gottheit, vereint mit der Urzentralsonne, beinhaltet das höchste Entwicklungsstadium der energiegeladenen Atomteilchen. Sie laden sich ständig neu auf und bewegen sich dann zweipolig in Lichtkanälen fort, um die himmlische Schöpfung und das Fallsein am Leben zu erhalten. In den unteren Fallbereichen ist nur eine einpolige Aufladung der Galaxiesonnen möglich, da sich die damals abtrünnigen göttlichen Wesen keine zweipoligen Welten, sondern völlig andere Lebensweisen, entgegen den göttlichen Gesetzen, wünschten.

345 Wisset, in der Urzentralsonne, die mit der Ich Bin-Gottheit verbunden ist, sind für alle Wesen der Gesamtschöpfung große Reserveenergien für Notfälle gespeichert, die sie einst selbst einbrachten. Diese werden nicht für schöpferische Zwecke verwendet, sondern bleiben dort für kosmische Notfälle reserviert. Dies gilt auch für die eingebrachten Energien unserer Ureltern sowie von mir, Christus und meinem früheren Dual.

Doch wenn ein unwissender medialer Mensch den herzlichen Kontakt nur zu einem der früheren Gottheitswesen sucht, dann kann es sein, dass er nur das Wissen aus dem früher eingebrachten Energiepotenzial, z.B. des Schöpfungsvaters, abruft. Dies geschieht über den Lebenskern seiner Seele, die den herzlichen Kontakt zu den Energien des Urvaters in der Urzentralsonne herstellt. Dieser Vorgang wird aber von der selbstständig wirkenden Urzentralsonne im Dualverbund mit der Ich Bin-Gottheit unterbrochen und umgestellt. Diese bemühen sich, der Seele des Künders aus ihrem allumfassenden Energiepotenzial das gesamte Wissen zuzuführen. Doch der Umstellungsvorgang im himmlischen Zenit des Lebens braucht seine Zeit. Wegen des Zeitunterschiedes zwischen dem feststofflichen Fallsein und dem himmlischen Sein gelangen auf magnetischen Lichtbahnen, zeitlich verzögert, neue Informationen von der Ich Bin-Gottheit zum Künder. Wenn aber der Künder nur kurz das göttliche Wort halten kann, dann kommen die erweiterten Informationen aus der Ich Bin-Gottheit wegen der Zeitverschiebung nicht rechtzeitig an. Dies ist nicht nur für die Ich Bin-Gottheit bedauerlich, sondern vor allem für den Künder, weil er dann aus dem göttlichen Liebestrom nur überholtes Wissen schöpft. Deswegen können einen Künder göttliche Abrufungen erreichen, die dem derzeitigen Stand der Ich Bin-Gottheit in ihrer sich ständig erweiternden hohen Evolution - die sich aus vielen Wissens- und Erfahrungskomponenten aller Wesen bildet - nicht mehr entsprechen. Doch das kann verhindert werden, wenn ihr bereit seid, durch dieses neue geistige Wissen umzudenken und im Herzensgebet nur die Ich Bin-Gottheit ansprecht.


Deshalb empfiehlt euch mein Liebegeist, Christus im Ich Bin-Liebeverbund, nicht mehr wie früher aus Unwissenheit herzlich eine göttliche Lichtgestalt anzusprechen und ihr darin enthaltenes Energiepotenzial abzurufen, sondern ganzheitlich die unpersönliche Ich Bin-Gottheit. Sie besitzt keine Lichtgestalt und ist für die Ganzheitsschöpfung und alles Leben das herzlichste, gütigste und genialste betreuende Wesen.

Könnt ihr diese Bitte meines Liebegeistes verstehen?


Bitte seid euch dessen bewusst: Wer jetzt herzlich die Gesamtschöpfungsenergie in der Ich Bin-Gottheit anspricht, ohne die Energie bzw. den Namen eines früheren Gottheitswesens anzusprechen, der hat wahrlich viel mehr davon, weil er aus ihrem gesamten Energievolumen ergiebigere Kräfte und ein erweitertes Schöpfungswissen empfangen kann!


350 Diese gesetzmäßige Logik werden wahrscheinlich nicht alle gottverbundenen Menschen gleich verstehen können. Doch eines Tages werden sie soweit gereift sein, dass sie sich freiwillig umstellen und ihre Herzensgespräche und Anliegen nur an die Ich Bin-Gottheit richten.

Der geniale Liebegeist im Ich Bin ist uns himmlischen ehemaligen Gottheitswesen vorzuziehen, da er durch seine Siebendimensionalität mehr Einblick in die Ganzheitsschöpfung hat, als z.B. eure Ureltern und ich, Christus, mit unserem früheren Energiepotenzial und Evolutionswissen, das in der Ich Bin-Gottheit noch gespeichert vorliegt. Sprecht ihr nur die himmlischen Wesen im Ich Bin-Liebeverbund, unsere Ureltern, mein Dual und mich, Christus im Speicherpotenzial der Gottheit an, dann besteht die Gefahr, dass ihr kein allumfassendes Wissen aus der himmlischen Schöpfungsbibliothek erhaltet. Die Ich Bin-Gottheit besteht, wie ihr gehört habt, aus vielen Energieteilen (Komponenten), worin viele Wissensgebiete gespeichert sind, die von vielen lichten Wesen eingebracht wurden. Deshalb rät euch der Christusgeist, nur die Ich Bin-Gottheit anzusprechen, die die Gesamtheit aller Energie- und Wissenskomponenten verwaltet.


Die Urzentralsonne im herzlichen Dualverbund mit der Ich Bin-Gottheit hat die größte Energie-Aufnahmekapazität der Gesamtschöpfung. Ihre Energieaufnahme und -abgabe wird von keinem evolutionshöchsten Wesen der Schöpfung und andere universellen Sonnen übertroffen. Deshalb seid gescheit und weise und wendet eure Herzensgespräche nur an die Ich Bin-Gottheit. Wer dies von euch öfter übt, der erhält eines Tages über seine Seele die Bestätigung, indem er mehr Energien in sich einfließen spürt und ein höheres Glücksgefühl wahrnimmt. Dann kann er den Unterschied zu seiner früheren inneren göttlichen Kommunikation feststellen, als er noch die Gottheitskraft der früheren führenden Schöpfungs-Lichtwesen in sein Herzensgespräch hineinnahm. Hat er dies bewusst gefühlt, dann kann er anderen gottverbundenen Menschen bestätigen, dass dies tatsächlich der Fall ist, wenn er sich an die Empfehlung meines Liebegeistes im Ich Bin hält.


So ihr wollt, könnt ihr aber die alte Gebetsform beibehalten, da der Liebegeist jedem kosmischen Wesen die Freiheit belässt. Doch macht bitte nicht mehr den Fehler, euch in euren Gedanken eine Anbetungsperson vorzustellen, denn dies blockiert den Ich Bin-Liebestrom aus der Urzentralsonne zu euch.


Mein Liebegeist in Christus bittet aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund nochmals die weit gereiften, gottverbundenen Menschen, in ihren Herzensgesprächen (Gebeten) frei von einer Anbetungs- und Verehrungsform gegenüber einer Gottheitsperson, z.B. meinem Wesen oder des Ur-Vaters, zu werden. Dies bezieht sich auch auf die Ich Bin-Gottheit, weil sie keine Wesensform der himmlischen Lichtwesen besitzt. Die Zwiegespräche der Herzensmenschen können an die Ich Bin-Gottheit gerichtet sein, aber auch an die in der Ich Bin-Gottheit eingebrachten Energien unserer Schöpfungseltern und der früheren Gottheitswesen Christus und seinem Dual. Doch eine Personenanbetung der früheren Gottheitswesen sollte nun kein Heimkehrer in seinem Herzensgespräch und seinen Anliegen mehr pflegen, denn dies entfernt ihn sonst vom unpersönlichen und unauffälligen Leben der himmlischen Wesen!

355 Jedes Herzensgespräch von euch zur Ich Bin-Gottheit wird in ihr registriert und auch in eurer Seele sowie in eurem Ober- und Unterbewusstsein. Selbst jede Zelle nimmt in ihrem kleinen Bewusstsein eure herzlichen Liebeempfindungen auf und speichert sie. Wenn ihr euer Herz zur Ich Bin-Gottheit jubeln lasst, dann freuen sich eure Körperzellen mit euch. Doch wenn ihr eine himmlische, angeblich erhobene Lichtgestalt anbetet, dann ruft ihr nur einpolige Negativkräfte aus den atmosphärischen Schichten ab. Dort speicherten sie die früheren Fallwesen für ihre ungesetzmäßigen, personenaufwertenden Lebensweisen - oder ihr bezieht sie aus dem Unterbewusstsein. Haben die Zellen die göttlichen Kräfte schon einmal deutlich über die Seele gespürt, dann erkennen sie sofort die Energiequelle und den Unterschied. Sie sind dann traurig, wenn sich der Mensch im Gebet falsch verhält, d.h. nur einpolige Negativkräfte abruft. Sie versuchen, dem Menschen ins Oberbewusstsein Impulse zu geben sich umzustellen und herzensoffen die göttliche Energiequelle des Ich Bin anzusprechen.

In den oberen atmosphärischen Schichten werden stets alle Gebete aus dem Verstand ohne Verbundenheit zum seelischen Herzen (Lebenskern) in einpoliger Art gespeichert und können von einem Menschen mit der entsprechend gleichen Schwingung als Negativkraft wieder von dort abgerufen werden. Wahrlich, sie haben mit den zweipoligen, göttlichen Kräften nichts gemeinsam, weil unsere Kommunikation zur Ich Bin-Gottheit nur aus dem Herzen geführt wird, ohne dass wir uns das Bild einer Lichtgestalt vorstellen.

Deshalb betet intensiv, mit großer Herzlichkeit und ohne darauf zu achten, ob eure Worte besonders gut formuliert sind. Durch die Suche nach schönen Gebetsworten wird der Mensch durch seinen Verstand von den Herzensempfindungen seiner Seele abgelenkt. Ab diesem Augenblick nimmt er über sein Gehirn den Kontakt zu den Speicherungen seines Ober- und Unterbewusstseins auf, das sind einpolige Gedanken- und Wortkräfte, die er dann Gott zusendet. Diese kommen bei ihm nie an, sondern gehen magnetisch umgepolt zu den gleich schwingenden einpoligen Energiefeldern in den atmosphärischen Schichten zur Speicherung ein. Im Kreislauf der Kräfte ruft er evtl. aus den Speicherschichten größere Mengen ungesetzmäßiger, einpoliger Negativkräfte ab. Wer hätte dies von euch gottverbundenen Menschen gedacht?


Wer nun dieses Wissen hat, der wird vielleicht sorgfältiger darauf achten, dass er nur aus seinem Herzen zu dem unpersönlichen Liebegeist, Gott im Ich Bin, betet bzw. sich auf ihn ausrichtet. Über die stärker einfließenden Energien über den seelischen Lebenskern (pulsierendes Wesensherz) werden sich nicht nur er und seine Seele freuen, sondern auch seine in der Schwingung gehobenen Zellen!


(w. Die genetische Sperre des Menschen zur Bewusstseinserweiterung)

360 Ihr inneren Menschen, die Körperzellen haben ein eigenes Bewusstsein und ein eigenes Funktionssystem. Sie sind von Speicherungen abhängig, die sie von ihren Genen abrufen. In ihnen sind Steuerungsmitteilungen für das ganze Körpersystem, die mit der Seele harmonieren sollten. Ist der Schwingungsunterschied von der Seele zum Menschen auf der Empfindungs- und Gefühlsebene zu groß, da der Mensch die weisenden Impulse seiner weit gereiften Seele stets überhört und anders handelt, dann kann es sein, dass es zu großen Spannungen und Widerständen zwischen ihnen kommt. Die weit gereifte einverleibte Seele möchte, dass der Mensch, mit dem sie sich vorübergehend in einem Energie- und Wissensverbund auf Erden befindet, ihre weisenden Impulse zu einem höheren Bewusstsein mehr beachtet. Sie sehnt sich nach höheren göttlichen Energien und möchte sie freudig wahrnehmen, deshalb ist es so wichtig für sie, dass sich der Mensch geistig weiterentwickelt. Er sollte sich mit tieferem geistigem Wissen eingehender beschäftigen und auf zweipolige göttliche Energien ausgerichtet sein, damit er weitere kosmische Gesetzmäßigkeiten und edle Wesenseigenschaften logisch und gut einordnen und verstehen kann. Durch das ständige Überdenken seines neuen Wissens erhält der Mensch eine geistige Neuorientierung und verhilft seiner hoch schwingenden Seele zu einer höheren Bewusstseinsreife. Davon profitieren auch alle Körperzellen, da sie durch neue genetische Informationen über die weiter geöffnete Seele höhere Kräfte aufnehmen können. Eines Tages kann dann der Mensch im Herzensgebet den vom Liebegeist im Ich Bin angesprochenen Energieunterschied deutlich spüren.


Dieses Wissen vom Herzensgebet und vom unpersönlichen himmlischen Leben haben die Menschen entweder noch nicht erhalten oder es ist noch nicht zu ihrem menschlichen Bewusstsein vorgedrungen, weil die Gehirnzellen über die Gene von den früheren Fallwesen auf ein personenaufwertendes Leben programmiert worden sind. Sie lassen ein demütiges und unauffälliges Leben nicht zu und wehren sich dagegen, weil sich in ihren Genen Gegenprogramme befinden. Diese kann ein Künder oder ein gottverbundener Mensch erst dann überwinden, wenn er sich immer mehr einem bescheidenen, unauffälligen und harmonischen Leben im Hintergrund zuwendet und edlere Lebensweisen vorzieht, die er in seiner weit gereiften Seele bereits fühlt. Durch seine Weiterentwicklung werden dann nach und nach die genetischen Gegenprogramme mit der göttlichen Hilfe gelöscht und mit gesetzmäßigen ersetzt.



Nun könnt ihr wahrscheinlich besser verstehen, weshalb es im irdischen Leben so lange dauert, bis der Mensch zu einem tiefgründigen himmlischen Wissen Zugang findet. Die genetische Barriere der Speicherungen durch die Fallwesen muss von einem Menschen ganz überwunden werden. Das seelische und menschliche Bewusstsein sollte über Jahrzehnte täglich weitgehend in die ihm bekannt gewordenen freien, gerechten und herzlichen himmlischen Grundsätze und Wesenseigenschaften eintauchen. Erst dann ist es dem Liebegeist in Zusammenarbeit mit der Seele und ihrem Menschen möglich, die himmlisch fernen Speicherungen in den Genen und Körperzellen umzupolen bzw. gesetzmäßige einzugeben. Das bedeutet für einen ziemlich vergeistigten Menschen, dass seine Gene und Zellen nach und nach auf unser unpersönliches bescheidenes himmlisches Leben ohne Geltungsbedürfnis ausgerichtet werden. Das heißt, in seinem Leben haben bestimmende Verhaltensweisen, Unterwürfigkeit und Dienen keinen Platz mehr.

Das war ein winziger Auszug aus der gigantischen himmlischen Wahrheitsbibliothek des universellen Zenits allen Schöpfungslebens. Darin befinden sich unzählige Wissens- und Erfahrungseingaben aus dem Evolutionsleben aller himmlischen Wesen und aus dieser Quelle habt ihr inneren Menschen nun einige Mitteilungen erhalten, die in eure eingeengte menschliche Sprache nur sinngemäß übersetzt wurden.

Wer jedoch jetzt die göttlichen Botschaftsaussagen über den Künder anzweifelt und weiterhin glaubt, dass das himmlische Leben ähnlich personenbezogen und in erhobener Weise stattfindet, wie er es in dieser Welt erlebt, der wird kaum neue Schritte ins unpersönliche, bescheidene Leben der himmlischen Wesen tun können. Er wird sich weiterhin persönlich wichtig nehmen und bewundert nach wie vor gerne in der Welt auffällig lebende Menschen mit besonderen Kenntnissen und Leistungen. Doch wenn seine Seele im Jenseits ankommt, wird sie bedauern, dass sie noch viele personenbezogene Verhaltensweisen mitbringt, die es im himmlischen Leben natürlich nicht gibt. Diese sind aber nicht von einem Augenblick auf den anderen zu überwinden, weil in den feinstofflichen Lebensbereichen des Fallseins der Zeitablauf gegenüber dem irdischen Leben durch anders funktionierende Gravitations- und Rotationssysteme (Umlauf der Gestirne um die Sonne und deren Umlaufgeschwindigkeit um die eigene Achse) wesentlich langsamer geschieht.

365 Eine weitere Erschwernis für die Bewusstseinserweiterung ist, dass es in den lichtarmen, feinstofflichen Fallbereichen für schwer belastete Seelen keine so gute Möglichkeit wie auf der Erde gibt, geistig schnell zu wachsen, da dort die Seele nur mit gleichartigen Seelen evtl. über Äonen zusammenlebt.

Bei der Begegnung von gleichartigen Seelen kann ein Fehlverhalten bzw. Verstoß gegen die himmlischen Lebensregeln nur schwer erkannt werden, weil kaum einer von ihnen etwas bemerkt und darauf reagiert. Dies liegt daran, weil ihre Seelen gleich oder ähnlich mit himmlisch fernen Speicherungen überdeckt sind. Sollten sie bei der Begegnung etwas Unangenehmes spüren, dann übergehen sie es und leben lieber das Lebenssystem der meisten anderen Planetenbewohner, weil es zu ihrem Bewusstsein passt und sie es momentan noch befürworten. Deswegen kommt es bei den schwer belasteten Seelen auf den niedrig schwingenden, lichtarmen feinstofflichen Planeten kaum oder nur sehr langsam zur geistigen Umorientierung auf die himmlischen Lebenseigenschaften. Lehnt ein tief gefallenes Wesen Gott ab, dann darf sich der Liebegeist bei einem Stillstand seines seelischen Bewusstseins nicht einmischen, da jedes kosmische selbstständige und selbstverantwortliche Wesen sein Leben immer frei nach seiner Bewusstseinsausrichtung gestalten darf. Nur wenige von ihnen wünschen sich göttliche Ratschläge. Deshalb verändert sich das Leben bei den meisten schwer belasteten Seelen in den lichtarmen, feinstofflichen Fallbereichen nur selten in die Richtung himmlischer Lebensweisen, die mit den göttlichen Gesetzen identisch sind.

Die schwer belasteten Seelen leben ohne göttliche Verbindung, deswegen wird ihre ehemalige himmlische Lebensweise ständig neu überdeckt. Das ist ein schlimmer Zustand für sie, da sie ihr himmlisches Wissen zunehmend verlieren, das heißt, sie können es nicht mehr abrufen.


(x. Die einpoligen negativen Kräfte im Fallsein und die gesetzmäßigen zweipoligen Kräfte)

Wisset zum besseren Verständnis: Die Negativkraft (ein Strahl) ist ebenso göttlichen Ursprungs und enthält auch die Urteilchen Positiv und Negativ, doch diese ist nur ein Teil der gesetzmäßigen, zweipoligen Kraft und besitzt nur die Hälfte des Energiepotenzials. Dagegen bestehen die göttlichen Kräfte aus zwei Strahlenbündeln, die miteinander verbunden sind und zusammenwirken. Jedes Strahlenbündel besitzt jeweils zwei Pole: Positiv und Negativ. Wirken sie im Dualverbund, so nennen wir sie gesetzmäßige Kräfte. Das heißt, die himmlische Gesetzesschöpfung ist nur mit zweipoligen Kräften (zwei gebündelte Strahlen) aufgebaut.

370 Lebt ein Wesen im Fallsein eine Verhaltensweise, die im himmlischen Gesetz nicht gespeichert vorliegt, dann wird diese Handlung nur mit einpoligen Negativkräften ausgeführt. Die Erklärung dafür ist, dass die untersten Fallbereiche statt mit zweipoligen gesetzmäßigen Kräften überwiegend mit einpoligen, ungesetzmäßigen Negativkräften geschaffen worden sind.

Lebte nun ein einst himmlisches Wesen länger im einpoligen Negativ-Lebenssystem der Fallwelten, dann hat es sich fortwährend mit ungesetzmäßigen Speicherungen überdeckt bzw. belastet. Möchte es wieder mit göttlicher Hilfe die himmlische Rückkehr aus herzlicher Überzeugung angehen, dann bleibt dem Wesen nicht anderes übrig als alle einpoligen Negativspeicherungen von vielen Planetenleben einzeln durchzuschauen. Möchte es sich nur von manchen oder von allen Negativspeicherungen trennen, dann besteht für das gutwillige Wesen die geniale Möglichkeit, durch ein herzliches Bereuen diese nach und nach der Ich Bin-Gottheit in ihrem Lebenskern zur Umwandlung zu übergeben. Durch diese Maßnahme wird ihr Lichtkörper lichtvoller und reicher an Energien, weil der Lebenskern nun mit den beiden Positiv- und Negativ-Teilchen in erhöhter Schwingung pulsiert, da er durch wenigere Belastungshüllen mehr Energien aus der himmlischen Urzentralsonne für die Rückkehr bzw. himmlische Anziehung des Wesens aufnehmen und speichern kann.

Wahrlich, für den Liebegeist und die himmlischen Wesen bedeutet das eine sehr lange und schwierige Rückführung der belasteten, vor allem der noch unnachgiebigen Seelen aus dem Fallsein.

Ist jedoch eine belastete Seele herzlich bereit, sich auf ein neues, gesetzmäßigeres Planetenleben umzuorientieren, dann wird sie vom Liebegeist neue Lebensperspektiven erfahren. Dafür wird sie von ihm liebevoll und geduldig eingewiesen bzw. vorbereitet und dabei helfen ihr freiwillig im Äußeren abwechselnd zwei himmlische Lichtwesen. Schon bei der herzlichen Veränderung einer Seele auf eine bestimmte himmlische Lebensweise wird sie vom nächsthöheren Planeten des Fallseins automatisch angezogen.

Ansonsten bleibt eine schwer belastete Seele weiterhin auf einem feinstofflichen Planeten des Fallseins, solange sie das Lebenssystem jener Welt befürwortet und dort noch ihre freudige Erfüllung findet.


375 So ihr wollt, werdet euch auch der folgenden Gesetzmäßigkeit bewusst. Durch den Kontakt bzw. die Widerstände mit verschiedenartigen Menschen in dieser Welt kann ein Mensch in seinem Bewusstsein viele neue Erkenntnisse sammeln und dadurch geistig schneller reifen. Eine einverleibte Seele kann durch das menschliche Leben neue, wichtige und edlere Lebensvarianten, die den himmlischen Wesenseigenschaften mehr entsprechen ausprobieren, die sie im Jenseits nicht so schnell verwirklichen kann, weil sie sich erst an das Planetensystem und den Lebensgewohnheiten der dortigen Bewohner anpassen muss. Bis sie so weit kommt, dass sie sich über ihre ungesetzmäßigen, personenaufwertenden Verhaltensweisen, die evtl. von mehreren menschlichen Leben stammen, Gedanken macht, vergehen oft viele Äonen. Deshalb seid schlau und handelt weise, denn jetzt ist die günstigste Zeit dafür, euch von euren noch geltungsbedürftigen Verhaltensweisen schrittweise zu befreien! Wer jetzt meine geistigen Liebeweisungen im Inneren und Äußeren annimmt, der wird es nie bereuen. Ihm werden viele geistige Geschenke angeboten und gegeben, die er im Jenseits nicht so schnell erhält, da er durch die enorme Zeitverschiebung vom irdischen grobstofflichen zum jenseitigen, feinstofflichen Leben viel Zeit verliert.

Darum zögert und zweifelt nicht! Seid bereit, eure anerzogenen gewohnten Selbstdarstellungen nach und nach durch eure selbstehrliche Erkenntnis, herzliche Reue und Überwindung aufzugeben und lebt dafür unauffällig und bescheiden im Hintergrund. Das erhebt euch in der Seelenschwingung und ihr kommt der himmlischen gerechten Gleichheit aller demütigen und freudigen Wesen wieder etwas näher. Doch bitte vergesst dabei nicht, die Eigenschaft der göttlichen Demut in euer Leben mehr einzubeziehen, denn sie beschenkt euch im Bewusstsein mit zusätzlichen Lebensenergien.

Dies sind göttliche Ratschläge und Weisungen aus der unpersönlichen Gottheit, doch ihr lebt stets frei ohne Bevormundung und bestimmt für euch selbstverantwortlich, ob ihr etwas in die Richtung eurer Wesensveredelung tun wollt. Deshalb erhaltet ihr nur freie Angebote, die euch ohne Druck und Zwang geradlinig ins unpersönliche, glückselige Leben der freien himmlischen Wesen zurückbegleiten möchten.

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(y. Ratschläge um göttliche Kräfte zu schöpfen)

380 Vielleicht seid ihr nun schon soweit im Bewusstsein gereift und versteht die folgende göttliche Aussage: Im himmlischen Leben beten die Lichtwesen die Ich Bin-Gottheit nicht an, weil sie mit ihr im Prinzip der Wesensgleichheit zusammenleben. Sie sind mit ihr innerlich nur kurz in herzlicher Zwiesprache verbunden und ab und zu danken sie ihr, wenn sie etwas erfreut, das mit ihrem Wesensanteil zusammenhängt. Oder sie bringen ihr ihre Herzensanliegen und bitten sie demütig, ihnen aus ihrem umfassenden Wissenspotenzial und ihrer kosmischen Übersicht kleine Anhaltspunkte zu geben, die ihnen helfen selbstständig eine Angelegenheit gut zu lösen. Ihre Danksagungen sind schlicht und einfach, ohne Vorgaben und Regeln. Meistens kommen sie in ihrem Herzen (Lebenskern) nur dann zur Ich Bin-Gottheit, wenn sie etwas außergewöhnlich Schönes auf ihrem Evolutionsplaneten erlebt haben. Dies wollen sie sofort freudig der Ich Bin-Gottheit mitteilen. Sie bemühen sich, dies nur in höchsten Empfindungen zu tun, weil ihnen dadurch die Gottheit in wesentlich stärkeren Herzensempfindungen antwortet.

So könnt es auch ihr in euren herzlichen Gesprächen, Danksagungen und Herzensanliegen halten, ohne feste Regeln anzuwenden. Wer sich sehr herzlich der Ich Bin-Gottheit öffnet, der erhält eine große Menge Energie über seinen Seelenlebenskern. Dies ist im irdischen Leben öfters notwendig, weil ihr wahrlich auf dem niedrigst schwingenden Planeten lebt, den es im Fallsein gibt, und die Menschen und ihre Seelen sehr energiearm sind.

Bitte haltet euch kurz in euren herzlich geführten Gesprächen und Anliegen an die Ich Bin-Gottheit, denn sonst besteht durch eine aufkommende Unkonzentriertheit die Gefahr, dass ihr mit euren Gedanken abschweift und in eurem Unterbewusstsein ankommt, wo ihr den Energievorrat der Gene abruft. Diese Energien sind aber noch nicht rein, d.h. noch nicht zweipolig, so wie es der göttliche Liebestrom ist. Wer bei seiner göttlichen Ausrichtung am Morgen durch ein länger gehaltenes Gebet bzw. eine Meditation ins Unterbewusstsein gerät, der muss damit rechnen, dass er evtl. am Tag weitgehend von einpoligen Negativkräften lebt und dementsprechend sind dann seine Gedanken und Handlungen eigensüchtig, d.h. nur auf die Aufwertung seiner Person ausgerichtet. Dies bedeutet, dass er seiner Seele nicht die Möglichkeit gibt, die göttlichen Kräfte aus dem seelischen Lebenskern zu schöpfen. Dies kann sich verheerend für einen gottverbundenen Menschen mit einer weit gereiften Seele auswirken, weil er dadurch in die Zwickmühle verschiedenartiger Energien gerät. Er kann dadurch einmal krank werden, weil seine Seele durch die einpoligen Negativenergien daran gehindert wird, zu den Zellen mit zweipoligen, göttlichen Versorgungsenergien durchzukommen. In diesem schlimmen Zustand der Energie-Wechselwirkung zwischen Mensch und Seele kann sich die Seele nicht mehr geistig weiter entwickeln, d.h., sich nicht mehr für das himmlische Leben öffnen.

Bitte seid euch dessen bewusst: Wer zwischen zwei Welten pendelt, dessen Bewusstsein erlebt ein ständiges Wechselbad verschiedener Kräfte und Gefühle. Dies führt zur Bewusstseinsspaltung, die der Mensch selbst nicht merkt. Bitte entscheidet euch, wie ihr leben wollt. Versucht jedoch jede Veränderung hin zu edleren und gesetzmäßigeren Lebensweisen nur schrittweise und ohne Fanatismus anzugehen. Horcht bitte mehr auf die inneren Impulse eurer Seele, dann erkennt ihr, wie sie sich durch die Befreiung von Belastungen schon den himmlischen Energien und Lebensweisen angenähert hat. Aus diesen könnt ihr auf der Gefühlsebene erspüren, welche Lebensweise eure Seele vorziehen möchte. Doch stets wechselhaft zu leben, trotz besseren Wissens, das hält kein Mensch mit der täglichen Ausrichtung auf die göttlichen Energien ohne einen gesundheitlichen Schaden aus!


Bitte betet nur kurz, jedoch öfters sehr herzlich, das bringt euch viel mehr Energien und Lebenskräfte, die euch am Tage hochheben, um freudig und mit einem Wohlgefühl eure Aufgaben und Pflichten zu erfüllen.

385 Dieses Wissen und manche Erfahrungen im Gebet haben leider die meisten herzensoffenen gottverbundenen Menschen noch nicht, deshalb vertiefe ich die so wichtigen Aussagen.

Mancher herzensgute gottverbundene Mensch hält lange Gebetsmeditationen, bis ihn der Schlaf überfällt. In diesem langen Gebetszustand lässt die Konzentration nach und der Mensch betet unbewusst nur noch aus seinem Verstand. Die herzliche Verbindung zu Gott in seinem Lebenskern wird unterbrochen. In diesem Moment übernimmt das Unterbewusstsein die Gedankenvorgänge und der Mensch denkt oder spricht nur niedrig schwingendes aus sich zu Gott. Dies bedeutet, dass er unbewusst für einen gewissen Zeitraum negative Kräfte aus dem Unterbewusstsein hervorholt. Diesen gespaltenen Energiezustand möchte jedoch die weit gereifte Seele nicht mehr erleben. Hat sie wieder ein hohes Bewusstsein erreicht, dann kann sie sich in dieser Phase mit ihren flexiblen und elastischen Lichtatomen und ihren Energievorräten schützend in ihren Lebenskern zurückziehen. So kann es sein, dass der Mensch in der Meditation plötzlich energiearm und müde wird und deshalb einschläft. Wer diesen unsichtbaren Vorgang mit dem göttlichen Ernst überdenkt, der wartet nicht lange und wird zum Selbstschutz lieber kurz meditieren bzw. zum Liebegeist in seinem Inneren nur kurz, jedoch öfter am Tag Herzensgespräche führen wollen.

Bitte macht euch nichts vor. Wer kurz und öfters am Tage ins Herzensgebet geht, der hat viel mehr davon und er ist nicht gefährdet, aus seinem Unterbewusstsein womöglich einpolige Negativkräfte abzurufen. Ihr Wanderer ins himmlische Licht, bitte tut euch dies nicht mehr an!

Bitte sprecht die Ich Bin-Gottheit nur mit einem sanften Herzensklang an, die euch dafür die schönsten Empfindungen und Energieströme als Belohnung schenkt. Dies wollen auch die himmlischen Wesen durch die Ich Bin-Gottheit spüren, deshalb sehnen sie sich nach der Kommunikation mit ihr, so die Gelegenheit und der passende Augenblick dazu da sind. Dieses Sehnen nach ihr habe auch ich, Christus, mit meiner Lichtgestalt.

Mein Sehnen nach der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit kann ein gottverbundener Mensch geistig noch nicht erfassen und begreifen, der noch in der Anbetung von Menschen, Statuen, Bildern von angeblich Heiligen und himmlischen Lichtgestalten lebt. Seine Verhaltensweise verstößt wahrlich gegen das unpersönliche himmlische Gleichheits- und Einheitsgesetz der himmlischen Wesen und wird es so lange bleiben, bis er wieder in das unpersönliche und unauffällige Leben freiwillig zurückkehren will.

390 Ihr werdet evtl. die Frage in eurem Herzen haben, warum die vielen erleuchteten Menschen dieses Botschaftswissen vom universellen Liebegeist nicht erhielten?

Nun, dies konnte nicht geschehen, weil die medialen gottverbundenen Menschen durch das personenbezogene Lebensprinzip der Menschen aus dem Fall irritiert wurden. Sie nehmen dadurch ein falsches Bild von unserem himmlischen Leben auf, das sich in ihrem Ober- und Unterbewusstsein fest einprägte und ebenso nach und nach in der einverleibten Seele. Da sie die Lebensrichtung des Menschen mitspeichert, kommt es eines Tages dazu, dass sie durch die übertragenen irrealen Lebensprogramme ihres Menschen auch seine Anschauung vom himmlischen Leben übernimmt. Beide können sich dann nicht mehr vorstellen, dass es im himmlischen Sein ein Leben ohne belehrende Wesen gibt. Deshalb werden sie auf Erden im physischen Kleid und ihre Seelen es im Jenseits sehr schwer haben, sich vom persönlich belehrenden Verhalten und vom Sich-belehren-lassen schrittweise zurückzuziehen, um davon ganz frei zu werden.

Wer in das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen zurückkehren will, der wird sich nun Tag für Tag bemühen, ein Geltungsbedürfnis nach dem anderen zu beleuchten und sich immer wieder zu hinterfragen, wie er davon frei werden kann. Ohne euer bewusstes Dazutun wird keiner von euch davon frei werden, da euch euer Unterbewusstsein automatisch weiter zum personenbezogenen und personenaufwertenden Leben steuert. Erst wenn sich eure bewusste Veränderung zum unpersönlichen Sprechen (ohne Personenaufwertung) im Oberbewusstsein eingeprägt hat und sich euer Mensch nicht mehr wichtig nimmt, dann erst können euch die neuen Vorgaben steuern.

So könnt ihr es üben und halten, wenn ihr davon überzeugt seid, jetzt ins unpersönliche, abwechslungsreiche, schmerz- und sorgenfreie himmlische Leben zurückkehren zu wollen. Keiner zwingt euch zu uns heimzukehren, denn ihr lebt in der unbegrenzten Freiheit.

Doch wer von euch schon eine größere Strecke an geistiger Entwicklung hinter sich gebracht hat, der sollte wissen, dass seine Seele über ihren Menschen nicht mehr davon ablässt, sich zu bemühen, weiter ins unpersönliche Leben hineinzuwachsen. Dies verspürt auch euer Mensch. Er wird hellhörig, wenn er vom unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen hört und möchte noch weitere Informationen diesbezüglich erhalten.

395 Könnt ihr jetzt schon von innen die Impulse eurer Seele erspüren, die euch mehr in die Richtung des unpersönlichen Lebens führen will?


Wer sich von euch Gedanken darüber macht, wie er sich weiter ins demütige und unpersönliche Leben der himmlischen Wesen entwickeln kann, dem wird auf vielerlei Art und Weise geholfen sich selbst zu überwinden. Dadurch erweitert sich das menschliche und seelische Bewusstsein schneller.

Lasst euch bitte diese Chance nicht entgehen, denn wahrlich, es ist nicht mehr viel Zeit, täglich das unpersönliche Lebensprinzip der himmlischen Wesen zu üben. Wer jetzt meine göttlichen Liebeweisungen annehmen möchte, dem werden wahrlich die Schuppen von den Augen fallen und er sieht diese Welt in einem anderen Licht. Er sieht auch, was sich die unverbesserlichen Menschen aus dem Fall selbst angetan haben, indem sie eine Lebensweise für das irdische Leben gewählt haben, die wahrlich unserer himmlischen überhaupt nicht entspricht.

Sie waren im Begriff sich selbst zu zerstören, deshalb wurden sie gleichgültig gegenüber ihrer früheren himmlischen, unpersönlichen Lebensweise. Nun erleben sie durch ihre personenaufwertenden Lebensprinzipien eine schmerzliche Phase nach der anderen und wissen nicht, wie ihnen geschieht. Diese personenaufwertende Lebensweise, die sie untereinander in dieser Welt führen, setzt ihre Seelenschwingung immer weiter herab, weil durch ihre zunehmenden menschlich-seelischen Belastungen die Pulsierung der zwei Teilchen in ihrem Seelen-Lebenskern immer schwächer wird. Ihre stets niedriger werdende seelisch-menschliche Schwingung übertragen sie der Erde und allem ihrem ober- und unterirdischen Leben und ziehen jene Menschen und deren Seelen in ihre niedrige Lebensschwingung, die sich für ihre himmlische Rückführung einsetzen. Das ist sehr tragisch für die inkarnierten himmlischen Sendboten der Liebe, wenn sie jetzt keine selbstschützenden Vorkehrungen treffen. Diese wären: Täglich mehr edle Wesenseigenschaften zu leben, um selbst höher zu schwingen.

Die Ursache der stets sinkenden Schwingung der Menschen und ihrer Seelen und die damit zusammenhängende bedrohliche Weltsituation können die meisten der gottverbundenen Menschen nicht richtig einschätzen. Sie lassen sich unbewusst von den personenaufwertenden Verhaltensweisen der Weltmenschen beeinflussen und steuern. Sind sie mit ihrer Seele im Jenseits angekommen, dann müssen sie entsetzt feststellen, wie weit sie sich vom unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen abtreiben ließen. Dies ist sehr bedauerlich für eine auf Gott ausgerichtete Seele, die noch einen weiten Weg vor sich sieht, um in die himmlische Lichtheimat zurückkehren zu können.

400 Deshalb bitte ich euch jetzt über den Künder, ihr treuen Wanderer ins himmlische Licht, nehmt meine Rufe zur Veränderung ernst!


Erstmals in der Menschheitsgeschichte ist es einem Künder gelungen, so weit ins unpersönliche Leben der himmlischen Lichtwesen vorzudringen. Er versteht immer mehr die göttlichen Gesetzmäßigkeiten bzw. himmlischen Richtlinien vom unpersönlichen Leben, deshalb ist es mir aus der unpersönlichen Gottheit möglich, worin die Lebensspeicherungen von mir, Christus und auch von Jesus gespeichert vorliegen, euch eine Botschaft anzubieten, die weit ins unpersönliche himmlische Leben hineinreicht.

Wer jetzt den tiefen Sinn der Botschaft erfasst hat, der wird bemüht sein, stückchenweise mehr und mehr im unpersönlichen, unauffälligen Leben vorwärtszukommen. Er wird sich auch bei der Ich Bin-Gottheit für die tiefen Erklärungen bedanken wollen, die er zum Nachdenken und evtl. zur erfolgreichen Erweiterung seines Bewusstseins verwenden kann.


Einige Leser, die nach der göttlichen Wahrheit Ausschau halten, werden vielleicht anfangs über diese Botschaft des unpersönlichen und demütigen Lebens der himmlischen Wesen sehr skeptisch sein. Das ist eine ganz normale Abwehr des menschlichen Ober- und Unterbewusstseins bei ersten Berührungen mit Wissensneuheiten. Doch einmal werden sie soweit gereift sein, vor allem ihre Seelen, dass sie diese Botschaft mit dem Herzen nachempfinden können. Anders kann sie nicht aufgenommen werden, denn die Fallwesen ließen bei der Schaffung des Menschen in den Genen keine himmlischen, zweipoligen Schwingungen und Mitteilungen aus dem göttlichen Herzen zu.

Nur ein gottverbundener Mensch mit der ständigen Bereitschaft sein geistiges Wissen von den edlen himmlischen Eigenschaften schrittweise zu verwirklichen, um dem inneren Himmelreich näherzukommen, kann allmählich die einpoligen, genetischen Programme bzw. die genetische Informationssperre der früheren Fallwesen durchbrechen. Ihm wird es möglich werden zum pulsierenden Herzen (Lebenskern) seiner Seele zu gelangen, weil sie nachts mit der göttlichen Hilfe durch die Durchsicht ihrer himmlisch fernen Speicherungen, ihrer herzlichen Reue und die Übergabe dieser zur Umwandlung in ihrem Lebenskern, dafür gute Vorarbeit geleistet hat.

405 So könnt ihr das unsichtbare innere Geschehen bei einem Menschen mit intensiver Läuterungswunsch seiner unschönen Wesenszüge einigermaßen vorstellen.

Wer schon das hoch schwingende Pochen seines Herzens (Seelenlebenskern) verspürt, der lässt sich nicht mehr vom unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen abbringen. Seine Seele weist ihn von innen weiter und näher zum inneren himmlischen Licht, bis sich der Mensch einmal in das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen hineinfühlen und -denken kann. Dies ist der ersehnte Moment, wo dann Seele und Mensch gemeinsam in die gleiche Richtung gehen. Die Seele hat ihr Energiepotenzial im Menschen so reguliert, dass er sich gegen ihre innere Weisung auf die Dauer nicht mehr wehren will. Er fühlt sich dabei wohl und versucht, sich noch mehr dem unpersönlichen Leben der demütigen Lichtwesen anzunähern. Er macht sich Gedanken darüber, wie er am Tage sein Leben unauffälliger und ohne Geltungsdrang gestalten kann. Die Seele gibt ihm immer neue Impulse dazu, bis er eines Tages so weit ist, dass er über mein Lichtwort aus der stets fließenden Quelle allen Seins direkt weiter betreut wird. Dann werden ihm neue Einzelheiten und Feinheiten vom unpersönlichen himmlischen Leben bekannt, die er erneut angeht, um geistig noch weiter zu wachsen. Das ist der unpersönliche und bewusste Weg in das innere Himmelreich, der von einem gottverbundenen Menschen nur über seine geistig erwachte und heimkehrwillige Seele zu beschreiten ist.

Darin erwartet euch mein unpersönlicher Liebegeist mit großem Sehnen in seinem größten Herzen der Gesamtschöpfung. Wollt ihr in den himmlischen Welten bald wieder leben, so beeilt euch und nützt jede freie Minute eures irdischen Lebens, in dem ihr eure unschönen, sich wichtig nehmenden Wesenszüge erkennt und nach und nach überwindet bzw. ablegt. Dann seid ihr dem unpersönlichen, demütigen Leben der himmlischen Wesen sehr nahe gekommen.

Meine Liebe aus dem größten Herzen der Gesamtschöpfung verströmte sich zu euch mit einigen Weisheitströpfchen, die in dieser Botschaft enthalten sind. Erfasst bitte nur den Gesamtsinn darin, denn nur so liegt ihr nahe der himmlischen Wahrheit!