Botschaft 1603. (Version vom 01.04.2016)
(1/2) Bedeutung der Urteilchen - Positiv und Negativ - für die Entstehung der Schöpfung und das himmlische Dualleben

Fraktal: Zwei helle Punkte, zentrisch von feinen bunten Kreisen umgeben.

Botschaftsthemen:

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Einweisung in die göttliche Botschaft durch ein reines himmlisches Lichtwesen über den Künder der Jetztzeit:

Gegrüßt sind alle Menschen mit offenem Herzen für ein höheres, glückseliges Leben mithilfe der göttlichen Weisungen!

15 Diese Botschaft erhalte ich, ein himmlischer Lichtbote, von der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit und gebe sie unverändert an den Künder weiter. Es ist ein Wissensangebot aus der himmlisch-göttlichen Quelle an alle gutwilligen und herzensoffenen Menschen. Sind sie freudig auf dem Inneren Weg zu Gott und dem himmlischen Leben, dann können ihnen diese Schilderungen einen größeren geistigen Überblick über ihre himmlische Lichtheimat verschaffen.

Diese Botschaft kann auch für eine harmonische, partnerschaftliche Beziehung wichtig sein, weil darin aus himmlischer Sicht die Bedeutung und der Sinn für eine ewige Dualverbindung besser zu verstehen sind. Es werden kurz die beiden Urteilchen Negativ und Positiv (Yin und Yang) in ihrer Funktion für den Dualverbund erklärt.

Darüber hinaus schildert der Urvater die gemeinsame Schaffung mit seinem Dual eines ersten Lichtwesens. Ebenso wird der lange und mühevolle Weg der Schöpfungs-Ureltern geschildert, die für ihre Nachkommen die beste Möglichkeit zu einer herzlichen und glückseligen Zeugung von Kindern suchten, und wie dies ihnen nach langer Zeit überglücklich gelang. Dabei versucht euer Urvater trotz der Einengung durch die menschliche Sprache den herzensoffenen Menschen verständlich zu machen, welche mühevollen und langwierigen Erprobungen unserer Ur-Schöpfungseltern erforderlich waren, um die feinstofflichen Schöpfungsatome so abzustimmen, dass sie den himmlischen Wesen ein harmonisches Leben in der Einheit ermöglichen und sie zudem vor übermäßiger kosmischer Strahlung schützen.

Seid euch bitte dessen bewusst: Unsere Ur-Schöpfungseltern waren aufgrund ihrer Erfahrungen immer bemüht, eine Schöpfung zu schaffen, in der den himmlischen Wesen ein harmonisches, friedvolles und glückseliges Zusammenleben in einer sich stets erweiternden, höher schwingenderen und lichtreicheren Evolution möglich ist. Um dies zu verwirklichen, suchten sie für die himmlischen Wesen emsig und geduldig nach passenden Wesenseigenschaften und Verhaltensweisen, die sie im Dualverbund frei und unabhängig leben konnten.

Unsere Ur-Schöpfungseltern bemühten sich besonders entwicklungsfähige Atome zu schaffen, die ihre Bildinformationen für eine bestimmte Funktion gut speichern und auch ausführen können. Diese sollten eine enorme Menge an Energien von der Urzentralsonne aufnehmen und die hohe Lichtschwingung beständig halten können, um sie in den dafür vorgesehenen Lichtkanälen in alle Bereiche und Welten des himmlischen Seins zu transportieren. Dies ist ihnen auch bestens gelungen.

20 Als die feinstofflichen Atome nach ihrer Erschaffung und Erprobung die gewünschte konstante Funktion ausführten, hatten sie dann unzählige Lichtatome mit wichtigen Bilddaten programmiert, die sie in ihre bereits vorhandenen Lichtkörper mit Gedankenkräften einschleusten. Das war erforderlich, weil ihre eigenen Wesen in einer völlig anderen Schöpfung im Dualverbund der dortigen Wesen gezeugt wurden, von der sie sich freiwillig im höchsten Evolutionsstand verabschiedeten, weil sie neue Lebensmöglichkeiten schaffen wollten, die in ihrem Lichtbewusstsein schon durchdacht waren. Diese konnten sie in ihrer früheren Schöpfung nicht realisieren, weil dort ein gesetzmäßig feststehendes, gut funktionierendes Lebenssystem vorhanden war, das die Mehrheit der Wesen unverändert belassen wollte.

Einmal hatten sie ihre frühere Schöpfung, gut vorbereitet, in einem kleinen dehnbaren Plasmagebilde verlassen. Die magnetische Abstoßung daraus erhielten sie nur deshalb, weil sie die feinstofflichen Teilchen ihrer Lichtgestalt und auch die des Plasma-Gebildes vorher umprogrammiert hatten. In diesem befanden sich besonders wichtige kleinste Teilchen, die zur Schaffung ihrer neuen Schöpfung vorgesehen waren, welche sie dann auch verändert verwenden konnten. Mit unendlicher Geduld, Einfühlsamkeit und freudigen Empfindungen gegenüber den kleinsten Lebewesen, den feinstofflichen Teilchen, gingen sie an die Schaffung heran. Sie bestückten diese im Dualverbund nach und nach mit neuen Funktionsbildern mithilfe ihrer Gedankenkräfte.

Wahrlich, seit der Veränderung der Atome in ihrer Beschaffenheit und Funktion im Plasmagebilde, die sie auf ihre gewünschten Eigenschaften und spätere Lebensweise programmierten, hatten unsere Ureltern keine Anziehung mehr zu ihrer Geburtsschöpfung. Bitte versteht: Eine magnetische Anziehung zu einer Schöpfung und zu einem bewohnten Planeten kann nur dann stattfinden - diese Gesetzmäßigkeit gilt auch für die Seelen im Fallsein - wenn die Schöpfungswesen gleiche Merkmale der Atome (Teilchen) aufweisen und auch gleiche Verhaltensweisen leben, die sich in der Strahlung und Schwingung ihrer Atome ausdrücken.


Als unsere Ur-Schöpfungseltern ihre frühere Schöpfung zur Gründung einer neuen verließen, besaßen sie bereits einen hohen Weisheitsgrad. Doch zur Neuschaffung einer gut funktionierenden Schöpfung, die sie sich sehnlichst gewünscht hatten, war es nötig, von Grund auf neue feinstoffliche Atome zu schaffen und mit ihnen Erfahrungen zu sammeln. Die emsigen und langen Bemühungen unserer Ureltern waren von vielen Fehlversuchen begleitet und dies sprechen sie auch offen aus. Sie brauchten eine lange Vorbereitungszeit, bis es ihnen endlich gelang, die passenden Atome (Teilchen) ausfindig zu machen, die ihren Funktionseingaben Folge leisteten bzw. diesen entsprachen. Bei ihrem Schöpfungsaufbau konnten sie auf ihr früheres umfassendes Wissen aus der Ursprungsschöpfung nur noch teilweise zurückgreifen. In ihrer neu gebildeten Schöpfung waren sie als Dualpaar noch der gebende Energie-Mittelpunkt. Dies änderte sich dann später mit der Ausdehnung und Evolutionserweiterung der Schöpfung und Vermehrung der göttlichen Wesen.

Ihre mitgebrachten Energien setzten sie sehr sparsam ein und versuchten, die verschiedenartigen Atome mit ihren Gedanken in die gewünschte Richtung, in das noch sehr kleine himmlische All, zu steuern. Dazu brauchten sie aber zuerst Lichtkanäle, die sich magnetisch in konstanter Position halten und ihre Versorgungskräfte - euch vielleicht als fließende Ätherkraft oder Liebestrom Gottes bekannt - befördern konnten. Deshalb vernetzten sie das All mit einer großen Anzahl von Lichtkanälen, die imstande sind, große Mengen an Energien zu transportieren sowie die Lichtwesen von einem Planeten zum anderen zu bringen.

25 Nach und nach bildete sich ein noch kleines feinstoffliches himmlisches Schöpfungsgeschehen mit noch unausgegorenen Sonnen und Planeten. Als alle himmlischen Grundgesetzmäßigkeiten feststanden und die Atome den festgelegten Funktionen der Schöpfung standhielten bzw. diese ausführten, begannen unsere Ureltern damit, ihre Lichtkörper den entsprechenden Funktionen des himmlischen Seins anzupassen, das auf harmonische Lichtströme ausgerichtet wurde. Nachdem die harmonische Teilchen-Einheit im himmlischen Sein durch unzählige Programmierungen von ihnen erreicht wurde, programmierten die Ureltern auch ihren Lebenskern mit der Datenessenz des himmlischen Seins und waren dadurch dauerhaft mit ihm verbunden. Ihre Lichtkörper-Programmierungen vererbten sie seit den ersten Schaffungen und späteren Zeugungen ihren Töchtern und Söhnen und diese wiederum immer weiter an ihre Nachfahren. Doch zuvor mussten sie unendlich große Geduld aufbringen, denn die Trillionen Lichtpartikel ihrer Wesen mussten neue Funktionsinformationen erhalten oder mit neuen Partikeln versehen werden.

Durch diese Maßnahme wurden ihre Lichtkörper mit dem noch kleinen Universum (himmlisches Sein) in der Teilchenstruktur und ihrer gesetzmäßigen Funktion identisch. Aber die Wesenseigenschaften, das heißt, die gesetzmäßigen Verhaltensweisen der Lichtwesen, die in ihren Teilchen als Informationen zu ihrer freien Bewusstseinssteuerung und Lebensweise gespeichert sind, weisen diese unzähligen, verschieden programmierten kosmischen Teilchen (Atome) nicht auf. Nur diesen einen Unterschied gibt es in der Teilchenstruktur zwischen den reinen Wesen und dem sich stets bewegenden himmlischen Sein.

Versucht euch bitte unsere Ur-Schöpfungseltern bei ihren emsigen Schaffungen in der Anfangssituation ihrer noch kleinen feinstofflichen Schöpfung vorzustellen. Wenn euch dies möglich ist, dann könnt ihr mit den folgenden, vielleicht euch schwierig erscheinenden, erweiterten Botschaftsschilderungen geistig besser zurechtkommen.


Unsere Ur-Schöpfungseltern hatten eine große Anzahl himmlischer Atome durch ihren Fleiß und ihre Freude beim Schöpfungsaufbau zur Verfügung. Zur Neuordnung und Vervollkommnung ihrer Lichtkörper bedurfte es aber durch sie einer präzisen Auswahl der Teilchen, die jede himmlische Gesetzmäßigkeit aufnehmen sowie durch die Gedankensteuerung der Wesen auch eine gewisse Energiekapazität weiterleiten können und bei sehr hohen energetischen Strahlungen der Weltensonnen weiterhin stabil und flexibel bleiben. Ebenso sollten die Teilchen ohne Schwierigkeiten stets neue Verhaltensweisen ihrer Evolution für das himmlische Leben speichern können. Es sollte den himmlischen Lichtwesen auch ein immer höher schwingenderes und lichtintensiveres bzw. energie- und wissensreicheres Leben möglich sein. Dies gelang ihnen hervorragend für sich und ihre geliebten Nachkommen!

Die himmlischen Wesen sind froh darüber und schätzen sich glücklich, dass sie von ihnen mit dem ewigen Leben beschenkt wurden. Dafür danken sie den Ur-Schöpfungseltern über die Ich Bin-Gottheit immer wieder. Das tue auch ich, ein reines himmlisches Lichtwesen, und freue mich darüber, dass ich nach der göttlichen Weisung die kurze Botschaftseinweisung aus dem Liebestrom und ihrem göttlichen Herzen weiterleiten konnte.

30 Nehmt bitte zur Kenntnis, dass dieses Wissen nicht von mir stammt, denn kein himmlisches Wesen ist lehrbefugt, da wir alle zu unserem unpersönlichen Leben, das wir sehr gerne führen, keine Führungswesen benötigen. Alles, was wir zusätzlich an Wissen und Informationen zu unserem Evolutionsleben brauchen, erhalten wir stets aus der Wissensschatzkammer der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne. Sie hat den größten Stellenwert in unserem Leben der Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit, Herzlichkeit und des Friedens.

Den großen Unterschied zwischen eurem irdischen und unserem himmlischen Leben könnt ihr euch noch nicht umfassend vorstellen, da euch das äußere weltliche Leben von Kindheit an zu sehr prägte und in ein personenbezogenes, überhebliches Leben führte. Doch einmal wird auch in euch die personenbezogene Welt für immer erloschen sein, weil euch durch neue Erfahrungen mit den demütigen himmlischen Lebensweisen, in der eure Person stets unscheinbar bleibt, bewusst wurde, wie schön ein unpersönliches Leben ohne Führer und Herrscher ist. Euer früheres Verhalten, eure Person wichtigtuerisch hervorzuheben, wird dann für euch völlig uninteressant sein.

Bevor ich, ein reines himmlisches Wesen, das Liebewort der Ich Bin-Gottheit übergebe, wünsche ich euch geistig ausgerichteten Menschen von Herzen, dass ihr bald den geistigen Reifezustand erreicht, der euch die himmlische Anziehung ermöglicht. Den Botschaftstext, den ich dankbar aus dem göttlichen Liebestrom in Bildern aufnahm, gab ich unverändert und ungekürzt an den Künder weiter. Er ist an alle herzensoffenen Menschen gerichtet, die es mit der himmlischen Rückkehr ernst meinen.

Ehe ihr die nachfolgende Botschaft des Liebegeistes lest, lege ich euch noch etwas sehr Wichtiges an euer seelisches Herz. Nehmt bitte immer nur den Gesamtsinn einer göttlichen Aussage mit eurem Herzen auf, doch haltet euch zurück, die einzelnen, wenig aussagenden Worte der menschlichen Sprache mit eurem Verstand abzuwägen, weil sonst die Gefahr besteht, die göttliche Botschaft ohne Beteiligung eures Herzens zu zerlegen. Das Ergebnis davon ist, dass ihr keinen geistigen Zugewinn für euer seelisch-menschliches Bewusstsein erhaltet!

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35 Aus dem universellen Liebestrom offenbare ich mich, Gott im Ich Bin und begrüße euch gutwillige Menschen, die ein großes inneres Sehnen nach mehr geistigem Wissen verspüren!

Aus dem Inneren eurer Seele, wenn sie weit entwickelt und ziemlich frei von Belastungen wäre, könntet ihr viele Informationen aus dem himmlischen Leben beziehen. Doch für das eingeengte menschliche Bewusstsein ist es kaum möglich, diese klar und deutlich zu empfangen.

In eurer Seele ist ein für euch unfassbar großer himmlischer Wissensschatz vorhanden, der auf jede eurer Fragen über die Entstehung der Schöpfung, über das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen sowie auch über den Schöpfungsfall eine Antwort zur Verfügung hätte. Doch dem Menschen sind seelische Abrufungen nicht möglich, da die früheren Fallwesen bei seiner Schaffung eine Informationssperre im Oberbewusstsein angelegt haben. Außerdem sind die menschlichen Gehirnzellen kaum in der Lage, hohe Schwingungen aus dem himmlischen Leben wahrzunehmen. Dies kann erst dann geschehen, wenn der Mensch einigermaßen beständig in einem höheren Bewusstsein lebt, also sich in intensiver Gottverbundenheit täglich bemüht, sich ehrlich selbstzuerkennen und seine erkannten Fehler und Schwächen zu überwinden, indem er ausgeglichen und harmonisch sein Gesetzeswissen nach und nach ohne Fanatismus verwirklicht, um seine innere Seele von himmlisch fernen Belastungen zu befreien.

Schafft einmal ein intensiv gottverbundener, geistig weit gereifter Mensch den Durchbruch, sich in meinem himmlisch-göttlichen Liebestrom mit seiner ziemlich freien Seele einzuschwingen, dann kann er meinen Liebegeist empfangen. Dennoch ist es für mich sehr schwierig, euch das himmlische Gesetzesbild der beiden Urteilchen im Lebenskern eines feinstofflichen Lichtwesens und ihre Funktion in meiner Bildersprache zu schildern, die himmlische Wesen aufnehmen und über die hoch schwingenden Seelenströme ins menschliche Oberbewusstsein, in eure dreidimensionale Sprache zu übersetzen versuchen.

Trotz der vielen seelisch-menschlichen Hindernisse versuche ich dies im Ich Bin-Liebewort über das seelisch-menschliche Bewusstsein des Künders, damit ihr in dieser Welt der Täuschungen und geistigen Unwissenheit wenigstens ein kleines Vorstellungsbild mehr vom himmlischen Leben erhaltet. Doch bitte erwartet in dieser himmlisch-göttlichen Botschaft keine klare Gesamtschilderung der tatsächlichen Gegebenheiten und Funktionen der beiden Urteilchen im Lebenskern eines reinen himmlischen Lichtwesens, das ihr belastet Seele nennt. Es leuchtet bestimmt jedem geistig orientierten Menschen ein, dass die Gehirnkapazität eines Künders die himmlische Gesetzesschilderung nur einigermaßen gut aufnehmen und verarbeiten kann, die euch mein Liebegeist im Ich Bin jedoch gerne viel umfassender in euer begrenztes Leben übermitteln würde.

40 Nun, versucht euch bitte einmal ein reines himmlisches Lichtwesen vorzustellen, dessen Körperstruktur in Trillionen von Lichtteilchen (feinstoffliche Atome) leuchtet und seine Gestalt zwar eine Ähnlichkeit mit einem Menschen hat, jedoch in keiner Weise im Ausdruck seiner Wesenszüge mit ihm vergleichbar ist, da es sehr liebliche Gesichtszüge und eine zarte und schlanke Körperform aufweist.

In seinem Lebenskern, dem pulsierenden Herzen oder energetischen Antrieb, der sich knapp über dem Kopf des Lichtwesens befindet, erfüllen die beiden Urteilchen Positiv und Negativ oder Yin und Yang mit bestimmten Bildinformationen und Steuerungsspeicherungen ihre vorgegebene Aufgabe. Bei den ersten Schaffungen der Lichtwesen (Erstlinge) übertrugen eure Ur-Schöpfungseltern ihr eigenes bildschönes Aussehen und ihre zierliche Körperform, welche sie aus ihrer früheren Schöpfung mitbrachten, ihren ersten Söhnen und Töchtern. Das heißt, dem weiblichen Wesen übertrugen sie mit Bildspeicherungen in seine Lichtpartikel ausgeprägtere weibliche Eigenschaften und Gesichtszüge, dagegen dem männlichen Wesen markantere männliche Eigenschaften und zu seinem Wesen passende mehr männliche Gesichtszüge. Bitte versucht euch in die geschilderte Schöpfungssituation hineinzudenken. Die weiblichen und männlichen Lichtwesen, wie dies auch eure UrSchöpfungseltern waren, mussten sich äußerlich unterscheiden und anziehend finden, damit sie ein Dualpaar werden konnten, denn nur darin finden sie den glückseligen Lebenssinn. Damit der Unterschied sichtbar wird, mussten die weiblichen Eigenschaften in den Lichtpartikeln von Grund auf stärker hervorgehoben werden und umgekehrt auch die Eigenschaften des männlichen Wesens. Dies gelang ihnen bei deren Schaffung im Dualverbund.

Eure Ureltern, Schöpfungsvater und -Mutter, wollten eine lebendige und in der Evolution sich stets erweiternde Schöpfung aufbauen, die unzählige Sonnensysteme beinhaltet und immer weiter ausdehnungsfähig ist. Diese Unendlichkeit sollten Lichtwesen ohne Begrenzung ihrer Anzahl glückselig bewohnen. Sie sollten sich nach den Erstlingsschaffungen später einmal selbstständig durch eigene Zeugungen vermehren können - und das geschah dann später auch so.


Weiter offenbart sich nun euer Urvater über mein himmlisch-göttliches Ich Bin-Bewusstsein, weil er sich herzlich wünscht, in eurer kosmisch-irdischen Zeit über einen weit gereiften himmlischen Künder den Menschen einen kleinen Umriss von der Entstehung der Schöpfung zu geben bzw. welche Entwicklungen für das anfängliche himmlische Leben notwendig waren.

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45 Es freut mich, euren Urvater, sehr, wenn sich noch viele herzensoffene Menschen für das himmlisch-göttliche Lichtwort aus dem Ich Bin interessieren, trotz der katastrophalen Weltsituation und zunehmend schwierigerem menschlichen Leben. Doch über das traurige und besorgniserregende irdische Thema möchte ich mich jetzt nicht über das Bewusstsein der himmlischen Ich Bin-Gottheit mitteilen, sondern versuche euch mit einer kurzen Schilderung in das anfängliche Schöpfungsgeschehen einzuführen, so ihr dafür geistig offen seid.


Wahrlich, als wir, eure Ur-Schöpfungseltern, die Grundordnung im noch sehr kleinen himmlischen Sein hergestellt haben, verspürten wir in unseren Herzen ein großes Sehnen danach, gemeinsam viele Lichtwesen zu erschaffen, die durch die Übertragung unserer Erbfaktoren uns äußerlich und innerlich ähnlich sein sollten. Doch bis zu ihrer Erschaffung vergingen viele, viele himmlische Äonenzeiten. Erst als die feinstofflichen Elementarteilchen (Atome) mit einer bestimmten und geeigneten Beschaffenheit in der Urzentralsonne soweit ausgereift waren, dass wir sie zur Schaffung verwenden konnten, war es uns ab diesem himmlischen Vorschöpfungszeitpunkt erst möglich gewesen, selbst Söhne und Töchter (Erstlinge) zu erschaffen.

Doch bis es einmal soweit war, mussten wir zur Programmierung zuerst die von uns ausgewählten und schon ausgereiften Elementarteilchen aus der Urzentralsonne mit unseren Gedankenkräften über einen dafür geschaffenen Lichtkanal anziehen. Als dies von uns geschehen war, übertrugen wir ihnen aus unseren Lichtkörperteilchen die Erbfaktorenspeicherungen, die zur Funktion eines Lichtkörpers erforderlich waren, mit denen wir dann beabsichtigten, ein herrliches Lichtwesen nach unserem Ebenbild zu erschaffen. Dafür waren eine große Anzahl von hoch schwingenden, feinstofflichen Teilchen erforderlich, welche wir nach langwieriger, mühevoller Erprobung auf Eignung zur Erschaffung eines Lichtwesens ausgesucht hatten. Nun begannen wir mit der Erschaffung des ersten Lichtwesens, indem wir die Teilchen mit unseren Gedankenkräften nach und nach zu einer Lichtgestalt zusammenfügten und formten und diese gleichzeitig mit unzähligen Aufgaben programmierten. Erst danach verbanden wir die Teilchen mit dem Lebenskern, der sie nicht nur energetisch, sondern auch informativ mit den neuesten Daten aus der Urzentralsonne, mit der wir direkt verbunden waren, versorgen sollte. Die Erschaffung eines Lichtwesens gelang uns nicht auf Anhieb, weil die Teilchen erst aufeinander abgestimmt und in ihrer vorgegebenen Position magnetisch gehalten werden mussten. Einmal aber war es dann soweit, dass das erste Lichtwesen vor uns stand. Wir freuten uns unbeschreiblich darüber. Es war der erstgeschaute und -gezeugte Sohn „Christus“. Nach ihm schufen wir ein weibliches Wesen, damit unsere geliebten Schöpfungskinder nach ihrer Vollreife auch glücklich als Dualpaare zusammenleben konnten.

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Ihr geistig ausgerichteten Menschen! Nachfolgend erkläre ich euch das Bild vom Urzustand unserer früheren himmlischen Schöpfung. Daraus schildere ich euch kleine Details vom früheren Schaffungsgeschehen im Mineral-, Pflanzen- und Tierreich sowie über das Evolutionsleben der Naturwesen bis zur Zeugung eines himmlischen Kindes.

50 Versucht euch bitte in das frühere Geschehen der Urschöpfung hineinzudenken. In unbeschreiblich großer Freude und mit glückseligen Liebeströmen aus dem Herzen (Lebenskern) zueinander schufen wir, eure Ur-Schöpfungseltern, in Verbindung mit der Urzentralsonne nach und nach die ersten Lichtwesen. Zu diesem Zeitpunkt existierten die himmlischen Entwicklungsbereiche noch nicht, in denen das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich eigene Lebensbereiche hatten. Dies dauerte noch viele himmlische Äonenzyklen. Das bedeutete für unsere Nachkommen, unsere Söhne und Töchter der Unendlichkeit, die schon in herzlichen Dualverbindungen lebten, dass sie selbst noch keine Lichtkinder erschaffen konnten, weil ihre eigenen Lichtpartikel und ihr Bewusstsein noch nicht in dem erforderlichen Reifezustand waren, um aus der Urzentralsonne die hoch schwingenden, ausgereiften Elementaratome für eine Wesenserschaffung zu verwenden.

Versteht es bitte geistig weitsichtig: Die Lichtpartikel der himmlischen Lichtwesen, unsere geschaffenen Söhne und Töchter (Erstlinge) konnten die hoch schwingenden Elementaratome aus der Urzentralsonne - außer uns Ureltern - noch nicht magnetisch anziehen, aufnehmen und zur Erschaffung eines Lichtwesens einsetzten, weil sie die dafür erforderliche hohe Schwingung im Bewusstsein noch nicht entwickelt hatten. Deshalb suchten wir für unsere Schöpfungsnachkommen, unsere geliebten Töchter und Söhne, nach einer anderen Lösung. Wir erkannten nach vielen konstruktiven Überlegungen und des Bildkombinierens, dass wir gemeinsam mit unseren Nachkommen mehrere Entwicklungsbereiche schaffen mussten, in denen die Elementarteilchen von Pflanzen und Tieren die Möglichkeit vorfinden, eine sich ständig fortsetzende Evolution durchschreiten zu können, woraus einmal kleine ausgereifte Naturwesen hervorgehen sollten. Wir hatten vor, diese Teilchen zur Zeugung eines Lichtkindes einzusetzen bzw. durch unsere Gedankenkräfte im Dualverbund anzuziehen, um dann durch unsere innige Dualliebe ihnen unsere Erbfaktoren zu übertragen.

Wir erkannten bei der vorausgeschauten Möglichkeit, dass unseren Nachkommen einmal ohne größere Evolutionswartezeiten Kinderzeugungen möglich wären bzw. sich ihr Herzenswunsch nach eigenen Kindern dadurch schneller erfüllt. Als unsere Überlegungen bis ins kleinste Detail zur Zeugung eines Kindes abgeschlossen waren, schufen wir daraufhin gemeinsam mit unseren Söhnen und Töchtern die Entwicklungsbereiche. Wir erkannten durch ständige Beobachtungen an der Teilchen-Struktur, in welchem Entwicklungszustand sie sich befanden. Es vergingen viele himmlische Äonenzeiten, die wir im Lichtkörper nicht registrierten, weil wir nicht mit dem himmlischen Äonen-Zeitablauf verbunden sein wollten, um beständig harmonisch miteinander im zeitlosen Zustand leben zu können. Einmal konnten wir dann freudig beobachten, wie sich aus den ausgereiften Elementarteilchen nach und nach schöne Pflanzen bildeten und später einmal Kleinsttierchen daraus entwickelten, genau so, wie wir dies den Teilchen mit Bildspeicherungen eingegeben hatten. Einmal war es dann soweit, dass vor uns kleine Naturwesen standen, über die wir uns besonders freuten. Könnt ihr schon unsere damalige große Schaffungsfreude etwas in euch nachempfinden?


Ihr gutherzigen Menschen! Unsere Schöpfungskinder, Söhne und Töchter, sollten ebenso freudig an unserem herzlichen Dualsystem teilhaben, wie wir, ihre Ureltern, in der früheren Schöpfung dies auch konnten, aus der wir abstammten und wie ihr schon wisst, keine Verbindung mehr zu ihr haben. Deshalb suchten wir nach Lösungen, die nicht nur den schönen, am weitesten gereiften Wesen der Schöpfung eine große Lebensbereicherung schenkten, sondern auch dem niederen Evolutionsleben in den Naturreichen. Wir fanden für die niederen Lebensformen auch einen Anreiz zur höheren Entwicklung. Sie erhielten von uns entsprechende Speicherdaten, damit es ihnen in ihrer Daseinsform der Naturreiche möglich wird, sich selbstständig in Verbindung mit dem zugehörigen geistigen Kollektivbewusstsein geistig immer weiter zu entwickeln. Die Voraussetzung hierfür war aber, dass sie in ihrem freien Evolutionsleben dafür aufgeschlossen sind. Auch in das kleinste unausgegorene Elementarteilchen gaben wir diese Informationen ein und dadurch bildete sich in ihnen ein winziges eigenständiges Denk- und Erfassungsbewusstsein. Danach war ihre unbeschreibliche Freude und Glückseligkeit zu spüren, denn sie wussten nun, dass sie ab Beginn ihres Lebens einmal das höchste Bewusstsein des himmlischen Seins erreichen können, wenn sie den Weg der geistigen Entwicklung gehen und auch vorankommen. Dieser Ansporn war es, der den Elementaratomen, wie zum Beispiel dem Mineral, das Tor zur freudigen Bereitschaft ihrer weiteren Entwicklung öffnete.

Wir staunten oft darüber, wie sehr sie sich nach kurzer Evolutionszeit geistig und äußerlich veränderten. Ihre äußere Farbenpracht sowie die innere und äußere Struktur konnten die Kleinsten bis hinauf zum größten Elementarwesen in ihrem Entwicklungsprozess selbst bestimmen, da sie von uns dazu Informationen erhielten. Ihre geistige Bewegungsfreiheit, die sie bis zu einer bestimmten geistigen Auffassungsgabe und zum Kombinieren hatten, nutzten sie mit genialen Einfällen, die sie untereinander im Informationsaustausch weitergaben. Auch Ihre Strukturvielfalt und Farbenpracht nahm immer mehr zu, bis zu dem Entwicklungsstand, wo es mit ihrem Evolutionsfortschritt nicht mehr weiterging. Das war dann der Zeitpunkt zur Veränderung in die nächsthöhere Lebensform. Wir gaben ihnen neue Bildinformationen ein, damit sie vom Mineralreich in das nächsthöhere Pflanzenreich übergehen und farbenprächtige Formen in großer Vielfalt entwickeln konnten. Dies gelang uns auch gut. Wenn ihr vor schönen, farbigen Pflanzen steht, dann denkt einmal daran, wenn ihr wollt, dass wir sie einst mit herzlichen Gedankenbildern zu einem weiteren Evolutionsfortschritt programmiert haben, damit sich alle Wesen an ihnen erfreuen können.

55 Auch das Pflanzenreich hat sich so, wie wir es vorher in Bildern geschaut haben, weiterentwickelt. Alles, was sich bis in die höchste Lebensform der Schöpfung weiterentwickelt hat, haben wir gedanklich Vorausschauen und dementsprechend programmieren müssen. Es hat lange Urzeiten bzw. himmlische Äonen gedauert, bis die unterschiedlichen Teilchen soweit ausgereift waren, dass sie in eine bestimmte Lebensform integriert werden konnten bzw. sich anpassten.

Bis sich das Mineral- und Pflanzenreich selbstständig zur höchsten Evolutionsstufe weiterentwickelte, verging viel Schöpfungszeit. Dabei hatten wir große Freude, weil wir sie gemeinsam betreuten. Die in der erst aufbauenden Schöpfung von uns erschaffenen Lichtwesen, unsere Söhne und Töchter, schon zu diesem Zeitpunkt in größerer Anzahl, waren sehr beschäftigt mit der Betreuung der Mineral- und Pflanzenreiche. Ihre Freude daran wuchs ständig, weil sie an den Entwicklungsteilchen erkennen konnten, dass sie dem Zustand der höheren Lebensform des Tierreiches immer näher kamen. Alle Wesen, die in den Naturreichen herzlich gerne mit der Betreuung beschäftigt waren, hatten eine unbeschreibliche Freude darüber, wenn im Pflanzenreich wieder einige Entwicklungsteilchen den Evolutionsstand erreichten, um in die nächsthöhere Lebensform überzugehen: Es war das Tierreich.


Wir sahen vor uns Kleinsttierchen, die sich bewegen konnten. Es gelang uns, sie bewegungsfähig zu halten und ihnen neue Verhaltens- und Bewegungsinformationen einzugeben. Sie freuten sich mit uns, dass sie sich zum ersten Mal bewegen konnten, was ein unbeschreibliches Glücksgefühl für sie, die ausgereiften Teilchen aus dem Pflanzenreich, war und das sich immer weiter fortsetzte. Auch ihre Evolution gelangte einmal an den Entwicklungspunkt, an dem sie auf ein höheres Leben warteten. Ihre Freude verstärkte sich, als sie erfuhren, welch ein neues, schönes Leben auf sie zukommt, das sich bis zum Endstadium des Tierreiches weiter entwickeln wird.

Ein ausgewachsenes, ausgereiftes Tier, das freudig alle vorgegebenen Evolutionsstufen über eine lange Zeit durchschritt und erfolgreich abschloss, stand nun vor uns himmlischen Wesen. Seine große Freude hättet ihr sehen sollen, in der es sich befand. Es tanzte ununterbrochen vor uns und gab Laute von sich und richtete seine Dankbarkeit an die schöpferischen Lichtstrahlen und auch an uns, die betreuenden Lichtwesen, die ihm die TeilchenEvolutionsentwicklung ermöglicht hatten. Wir nahmen es ganz herzlich auf unserem himmlischen Planeten in Empfang, denn bis zu diesem Zeitpunkt war es noch auf einem Entwicklungsplaneten der Naturreiche.

Als wir dem Tier in seine ausgereiften Lichtatome liebevoll neue Informationen eingaben, veränderte es sich in seiner Form. Es wurde zweibeinig und nahm immer mehr die Gestalt eines winzigen Naturwesens an. Zum Vergleich könnt ihr euch ein Bild von Märchenwesen vorstellen, wie zum Beispiel von Elfen und Gnomen. In ihnen waren nun die lieblichen, feinen und zarten Wesenszüge der Lichtwesen zu erkennen, aber nur in angedeuteten Konturen. Sie lächelten und strahlten uns an und unsere Freude nahm kein Ende im Umgang mit ihnen. Wir freuten uns so sehr darüber, dass wir, eure Ureltern, fast vergaßen, weitere Lichtwesen zu erschaffen. Unsere unbeschreibliche Freude steckte unsere Töchter und Söhne an und sie wünschten sich von uns, dass sie die ausgereiften Naturwesen von Herzen gerne zur geistigen Zeugung ihrer Kinder aufnehmen möchten - so wie wir es, ihre Ureltern, in unserer Vorschau geschaut und dafür entsprechende Teilchenprogrammierungen vorgenommen hatten. Doch dies war nicht so einfach zu realisieren. Die Kinderzeugung der Dualwesen in Verschmelzung ihrer Lichtkörper in der höchsten Liebeverbindung ihrer Herzen, bei welcher ein ausgereiftes Naturwesen herangezogen wird, brauchte eine lange Anlaufzeit im himmlischen Sein, das sich noch in einem unausgegorenen Vorschöpfungszustand befand. Doch dann, in einem Ur-Schöpfungsaugenblick trat das erfreuliche Ereignis ein. Ein himmlisches Dualpaar konnte mit unserer Hilfe auf seinem Wohnplaneten ein ausgereiftes Naturwesen aus den Entwicklungsbereichen anziehen. Es wagte zum ersten Mal die Zeugung eines Kindes.

60 Dieses Dualpaar, ein weibliches und männliches Lichtwesen, das sich sehnend ein Kind wünschte, vereinte sich körperlich in großer Freude und Herzlichkeit. Ihnen war die himmlische Lichtkörperverschmelzung in höchster Herzensglückseligkeit schon möglich. Sie kamen in ihren Herzen zusammen und suchten zuerst den höchsten Gleichklang darin, indem sie sich liebevoll mit den herzlichsten Gefühlen füreinander verschenkten. In angehobener Herzensschwingung nahmen sie dann Kontakt zu dem ausgereiften Naturwesen auf und zogen es an sich. Ihre unbeschreibliche Freude und Glückseligkeit übertrugen sie dann diesem Naturwesen, das sich in ihrer Lichtaura befand. Nach und nach veränderte sich das Naturwesen im Äußeren. Die kleine Lichtgestalt nahm immer mehr das Aussehen der Eltern an, da sie ihre Wesensmerkmale dem angehenden Kind in die Lichtpartikel übertrugen. Das dauerte so lange, bis das Naturwesen ihre inneren und äußeren Eigenschaften und Wesensmerkmale in sich hatte und mehr ihrem Bewusstsein ähnelte. Die Ähnlichkeit in seinem Bewusstsein war jedoch nur angedeutet und noch nicht durch die Verwirklichung ausgereift. Dieser Zustand dauerte im himmlischen Sein einige Äonen. Mit dem gelebten geistigen Entwicklungsfortschritt des himmlischen Kindes, der sich auf die Teilchen seines noch kleinen Lichtkörpers sichtbar auswirkt, verändert sich auch nach und nach seine Gestalt und es wird immer größer, bis es den vollreifen Zustand erreicht hat.


Ihr nach der himmlischen Wahrheit suchenden Menschen kennt nun einen kleinen Evolutionsabschnitt mehr aus dem himmlischen Vorschöpfungsleben. Dieses Wissen ist aber nur ein kleines Wissenströpfchen aus dem Urgeschehen vieler himmlischer Vorschöpfungen, in denen es immer Evolutionsfortschritte für die Wesen gab. Es kann sein, dass eure Seele noch im unbelasteten Zustand schon darin lebte. Es kann aber auch so gewesen sein, dass sie erst in der schon ausgegorenen, unpersönlichen himmlischen Schöpfung gezeugt wurde, dann erhielt sie von der Ich Bin-Gottheit zur Information und Einsicht genaue Bild- und Wissensdetails aus unserem Vorschöpfungsleben zur Speicherung im Inneren Selbst.

Dieses himmlische Wissen habt ihr jedoch nicht, weil es eurer Seele nicht möglich ist, es an ihren Menschen weiterzugeben. Die Gehirnzellen reagieren abweisend auf zweipolige hoch schwingende himmlische Informationen, weil sie von den früheren abtrünnigen Wesen bei der Schaffung des Menschen Speicherungen gegen das himmlische Leben erhielten. Diese sind bei jenen Menschen noch aktiv, die sich mehr der Welt zuwenden. Sie können nur dann neutralisiert werden bzw. eine Umwandlung erfahren, wenn sich der Mensch stets auf die hohen himmlisch-göttlichen Schwingungen zweipoliger Art ausrichtet. Dann wird der Abwehrmechanismus zum göttlichen Leben nicht nur in den Gehirnzellen aufgehoben, sondern auch in den Genen, dem menschlichen Unterbewusstsein. Nur so kann ein Mensch die Barriere der Fallwesen überwinden und göttliche Informationen in sich wahrnehmen oder er ist von außen für sie offen. Dies wünschen euch eure Ur-Schöpfungseltern in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit (Liebegeist).

Nun wisst ihr, warum die ersten Schöpfungswesen, unsere geliebten Nachkommen, mit dem Zeugen von Kindern im himmlischen Sein so lange warten mussten, bis endlich die Naturreiche, vor allem die Naturwesen so weit herangereift waren, dass sie bei der Zeugung aufgenommen werden konnten. Das geschah vor unendlich langer Zeit in einer Vorschöpfung.


Versucht euch bitte geistig weiter in das feinstoffliche himmlische Leben hineinzudenken. Die ersten Lichtwesen haben wir, eure Ureltern, mit unseren mitgebrachten Eigenschaften und Wesensmerkmalen aus einer anderen Schöpfung erschaffen. Diese mussten jedoch durch neue Informationen verändert werden, damit unseren Töchtern und Söhnen andere Evolutionsmöglichkeiten zur Verfügung standen als jene, die wir in unserer früheren Schöpfung hatten.

65 Wie ihr schon aus meiner Schilderung vernommen habt, stammen wir, eure Ureltern, aus einer völlig anderen Schöpfung, die wir euch nicht beschreiben können. Sie war für eine andere Lebensart aufgebaut, die andere Schöpfungswesen, außer uns, nicht kennen. Die Rückerinnerung haben wir noch in uns, doch diese wurde nicht in die unpersönliche Ich Bin-Gottheit - Zentralspeicher der Schöpfung - aufgenommen und so besitzen auch unsere Nachkommen, unsere geliebten Töchter und Söhne, keine Informationen darüber. Dies wäre auch nicht gut gewesen, weil sonst unsere frühere Lebensweise zu massiv unser neues Leben beeinflusst hätte. Deshalb hatten wir uns dazu entschlossen, die Erinnerungen nur im Wesenskernspeicher des Inneren Selbst von uns beiden Lichtwesen zu belassen.

Ihr habt nun erfahren, dass wir als ein Dualpaar aus einer euch unbekannten Schöpfung zur Neugründung in ein neues, ständig erweiterungsfähiges Schöpfungsplasma (Himmelreich) gingen, das sich nur deshalb ausdehnen kann, weil die darin enthaltenen Teilchen die Informationsdaten in Bildform besitzen, um sich zu teilen und zu vermehren.

Zu eurer Information: Aus der euch unbekannten Schöpfung hat kein Wesen Zugang in unsere neue Schöpfung und auch nicht umgekehrt. Durch die veränderte Lichtstrahlung der Wesen, die von ihrer Lebensweise geprägt wird, findet auch keine Anziehung zu einer anderen Schöpfung statt.

Wir mussten in unserer noch kleinen Vorschöpfung vollkommen neu beginnen und unsere Teilchengesetze und Lebensregeln aus der früheren Schöpfung, die auch auf Harmonie, Frieden, gerechte Wesensgleichheit und unendlich große Herzlichkeit zueinander und Dualglückseligkeit ausgelegt waren, mehr oder weniger verändern oder auch erweitern. Die Gesetze aus der früheren Schöpfung, die wir kannten, waren ausgegoren und bedurften keiner Veränderung mehr. Wir konnten zur Schaffung eines neuen, selbstständigen Universums viele davon gering verändert wieder in unser Leben einbauen und hatten bei der Neuprogrammierung der Teilchen im Dualverbund große Freude. Wahrlich, wir mussten neue oder veränderte Gesetzmäßigkeiten entwerfen und erproben, damit wir oder unsere Nachkommen nicht von unserer früheren Schöpfung magnetisch angezogen werden. Unsere Um- und Neuprogrammierung der Teilchen dauerte in den Vorschöpfungen unendlich lange. Nach vielen Fehlversuchen der Teilchenprogrammierungen war uns endlich zu unserer Zufriedenheit und auch großer Freude der ersehnte Durchbruch gelungen, dass sich die feinstofflichen Teilchen der programmierten kosmisch-gesetzmäßigen Grundordnung anpassten, worin für sie unzählige Funktionsaufgaben zu erfüllen waren. Wir mussten bei der Um- und Neuprogrammierung der kosmischen Teilchen besonders darauf achten, dass sie mit unseren Lebensrichtlinien und Wesenseigenschaften harmonieren und sich auch unserer Lichtstrahlung und Schwingung angleichen können. Die neue Schöpfung begann sich nun auszuweiten, weil sich die Energie in der Urzentralsonne zur Abgabe und zum Aufbau des Lebens ständig vermehrte. Je mehr Galaxien in der himmlischen Schöpfung mit Energien zu versorgen waren, desto mehr vergrößerte sich das Energievolumen in der Urzentralsonne.


Nun kehre ich wieder zurück zu meiner bildlichen Beschreibung unseres anfänglichen Lichtwesenslebens in einer neu gegründeten Vorschöpfung, wobei manche Wiederholungen erforderlich sind, damit ihr die erweiterten Erklärungen besser versteht.

70 Wir hatten uns sehnlichst Söhne und Töchter gewünscht, damit wir nicht mehr allein in dem noch kleinen Universum waren, und dabei konnten wir auf unsere Erfahrungen aus einer anderen Schöpfung zurückgreifen. Doch dies war nicht leicht, da die feinstofflichen Schaffungsteilchen (Atome) alle erst mit neuen Funktionsaufgaben betraut werden mussten, die auch in unser Lebenssystem passten. Deshalb dauerte unser Lebensaufbau im himmlischen Sein sehr, sehr lange in der kosmischen Zeitrechnung. Bis wir endlich so weit waren, dass wir unsere erprobten Lebensweisen in einem Einheitsgesetz verankern konnten, vergingen viele Vorschöpfungen. Diese waren notwendig, um einheitlich ausgerichtete Lebensgesetze zu finden, die allen Wesen des Lichts ermöglichte, frei und glücklich zusammenzuleben. Das war wahrlich nicht einfach, da jedes Wesen die uneingeschränkte Freiheit haben sollte. Durch die Erfahrungen aus den Vorschöpfungen war es uns möglich, die Eigenschaften der Lichtwesen tiefgründig zu erforschen, ob diese für unsere Dual-Verhaltensweisen und im Zusammenleben mit den Planetengeschwistern erweiterungsbedürftig wären. Erst als wir erkennen konnten, dass es auf den Planeten keine Widerstände im Dualleben und unter den bewusstseinsgleichartigen Bewohnern gab, haben wir nach und nach eine ausgereifte Eigenschaft und Lebensweise nach der anderen in unser himmlisches Einheitsgesetz übernommen. So kamen im Laufe der Zeit immer mehr hinzu und mittlerweile sind es Unzählige, die wir euch Menschen nicht beschreiben können, weil wir diese nur für unser hoch schwingendes, feinfühliges und zartes Wesen und lichtreiches Planetenleben geschaffen haben.

- Fortsetzung im Teil 2 -