Botschaft 1604. (Version vom 02.04.2016)
(2/2) Bedeutung der Urteilchen - Positiv und Negativ - für die Entstehung der Schöpfung und das himmlische Dualleben

Fraktal: Zwei helle Punkte, zentrisch von feinen bunten Kreisen umgeben.

Botschaftsthemen:

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Fortsetzung der Botschaft Teil 2:
Warum die „Zehn Gebote“ nicht vom Urvater oder der Ich Bin-Gottheit stammen

Als euer Urvater biete ich euch geistig aufgeschlossenen Menschen über das geniale Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit ein weiteres geistiges Wissen an und berichtige religiöse Irreführungen, die gutmütige Menschen seit Jahrtausenden in eine geistige Stagnation führten.

Könnt ihr euch geistig orientierten Menschen vorstellen, dass die weltlichen Lebensgesetze aller Staaten dem Sinn nach nur ein winziges Körnchen aus dem Leben der himmlischen Wesen beinhalten? Dies gilt auch für die „Zehn Gebote“, von denen religiöse Führer behaupten, dass sie angeblich einem Propheten (Moses) vom Gottesgeist gegeben wurden. Wahrlich, sie sind mit unseren himmlischen Gesetzen in ihren Aussagen nicht zu vergleichen. Einige Gebote der gottverbundenen Menschen enthalten ein winziges Tröpfchen der gelebten Eigenschaften und Verhaltensweisen aller himmlischen Wesen im unterschiedlichen Evolutionsstand. Die „Zehn Gebote“ irritieren viele gläubige Menschen. Sie binden sich so sehr an sie, dass ihr Bewusstsein keine neuen göttlichen Hinweise und Weisheiten über Künder der Neuzeit mehr annehmen will. Wahrlich, deshalb kommen sie aus ihrer religiösen Vorstellung nicht heraus und stagnieren geistig. Manche reagieren sogar böswillig, wenn ihnen neue detaillierte Aussagen aus dem himmlischen Gesetzesleben bekanntwerden. Sie lehnen diese deshalb gleich ab, weil ihre Lebensausrichtung bisher die „Zehn Gebote“ waren, von denen sie in ihrem Ober- und Unterbewusstsein sowie auch in ihrer Seele stark geprägt sind und weiterhin an diesen fanatisch festhalten. Durch ihre geistige Unwissenheit und religiöse Irreführung versperren sie sich selbst der Aufnahme neuer himmlischer Gesetzmäßigkeiten und sind nicht mehr fähig, geistig weiterzureifen. Diese falsche Einstellung übertrug sich immer weiter auf alle gläubigen Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften und deren Nachfahren sowie auf ihre inneren Seelen.

15 Der nun folgenden Schilderung könnt ihr möglicherweise geistig nicht ganz folgen. Ich sage euch nun, dass durch die Aussagen der „Zehn Gebote“ die Menschen und ihre Seelen schon über Jahrhunderte, ja sogar über Jahrtausende der Erdenzeit bzw. vieler jenseitiger Äonen irrtümlich und traditionell an diese gebunden sind und glauben, sie zu leben würde ausreichen, um ins Himmelreich zu gelangen. Für viele gutmütige Menschen und jenseitige Seelen ist das ein tragischer Zustand.

Wahrlich, die „Zehn Gebote“ sind den gläubigen Menschen nicht von der Ich Bin-Gottheit oder von mir gegeben worden. Wir haben ein feststehendes Lebensprinzip, das auf himmlische Eigenschaften und Lebensregeln bzw. Gesetzmäßigkeiten und nur auf unsere hoch schwingenden feinstofflichen Lichtpartikel ausgerichtet ist. Nur aus diesen himmlischen Gesetzmäßigkeiten kann die Ich Bin-Gottheit oder ein reines Wesen euch Menschen Hinweise in der dreidimensionalen Sprache über das unvollkommene bzw. mit himmlisch fernen Verhaltensweisen belastete Bewusstsein eines medialen Menschen geben. Deshalb kann es nicht sein, dass die Ich Bin-Gottheit oder ich, euer Urvater, Verhaltensrichtlinien für das menschliche Leben in der grobstofflichen Welt, wie zum Beispiel die Zehn Gebote, gegeben haben!

Bitte informiert euch über die himmlischen Gesetzmäßigkeiten, die euch die Ich Bin-Gottheit über aufrichtige, unauffällige demütige Künder anbietet. Versucht euch der himmlischen Gegebenheiten immer mehr bewusst zu werden, auf die ihr eure Denk- und Lebensweise ausrichten könnt, so ihr ins himmlische Sein zurückkehren wollt. Die himmlischen Gesetze mit verschiedenen Lebensweisen, passend zu jedem Evolutionsstand der himmlischen Wesen, sind von ihnen nur als eine Richtlinie festgelegt worden, damit sie sich mit den himmlischen Ebenen und Planeten sowie den darauf lebenden Wesen bewusstseinsmäßig im Einklang befinden.

Vielleicht versteht ihr nun, dass euer menschliches Leben, in dem ihr nur zeitlich begrenzt lebt, und der grobstoffliche Kosmos, der sich außerhalb des reinen Seins befindet, keine Übereinstimmung mit dem himmlischen Leben haben kann. Deshalb kann es nicht sein, dass ich oder die Ich Bin-Gottheit eigens für die Menschen spezielle Gebote mit menschlichen Verhaltensweisen festgelegt und wir ihnen diese übergeben haben, die es im Himmelreich nicht gibt und ihr angeblich aufgefordert wurdet, diese nachzuleben. Das steht im Widerspruch zu den freien himmlischen Lebensgesetzen.

Wenn ihr freiwillig und aus herzlicher Überzeugung in das demütige, bescheidene und unpersönliche Lebensprinzip der himmlischen Lichtwesen zurückkehren wollt, dann solltet ihr jetzt schon versuchen, mehr nach den himmlischen herzlichen und sanften Eigenschaften und Verhaltensweisen zu leben. Doch dazu sind die „Zehn Gebote“ in ihrer Aussage zu gering und zu sehr auf das irdisch-menschliche Leben ausgerichtet. Der menschliche Verstand hat sie mehr geprägt als das seelische Herz eines Menschen. Einige Menschen behaupten sogar, dass die „Zehn Gebote“ angeblich Auszüge aus dem himmlischen Gesetzesleben seien. Bitte befreit euch von dieser falschen und kurzsichtigen Denkweise.

20 Denkt bitte stets mit eurem logischen Verstand, der auf der Gefühlsebene mit eurem Herzen verbunden sein sollte. Bedenkt auch, die unpersönliche himmlische Ich Bin-Gottheit ist einst von uns reinen Lichtwesen auf ein feinstoffliches Leben ausgerichtet worden. Dementsprechend sind auch ihre gesetzmäßigen Mitteilungen. Die Ich Bin-Gottheit hat Gesetzmäßigkeiten und Informationsdaten zur Verwaltung von uns gespeichert erhalten, die nur für das himmlische Leben der reinen Lichtwesen und der hoch schwingenden, feinstofflichen Teilchen bestimmt sind. Diesen Zustand weisen aber die feststofflichen Teilchen (Atome) im materiellen Kosmos und auf der Erde nicht auf, ebenso auch nicht die menschlichen Gene und Zellen. Deshalb finden die Ich Bin-Gottheit und auch die himmlischen Wesen zu den Menschen und zu allem Leben in der Materie nur schwer Zugang.

Dies kommt daher, weil die abtrünnigen Wesen im niedrig schwingenden und ziemlich energielosen Fallsein die verschiedenen feinstofflichen Atome für ihre grobstoffliche Welt der Täuschungen umprogrammiert haben. Sie wollten die himmlischen Lebensregeln nicht mehr leben, denn in dieser kosmischen Phase befanden sie sich bereits auf dem Weg zur Seelen- und Schöpfungsauflösung. Deshalb richteten sie die Atome auf Grobstofflichkeit aus und mussten sich eine völlig andere Lebensweise aneignen, die den himmlischen Wesen in keiner Weise gleich war. Ihre Lebensgesetze, die sie sich für ihr gegensätzliches personenbezogenes und egoistisches Leben mit herrschsüchtigen Führern geschaffen hatten, bedeuteten ihnen sehr viel. Da ihr weltlich-menschliches Leben unwürdige Formen angenommen hatte, das heißt, die unterschiedlich lebenden Völkergruppen sich immer mehr verfeindeten und sich dann noch unbarmherzig bekämpften, ersannen sie sich eine strengere Auslegung ihrer Lebensregeln, die ihr Untergangsleben einigermaßen erträglich gestalten sollte.

Als sich viele freiwillige himmlische Wesen, wir nennen sie Heilsplanwesen, zur Schöpfungsrettung auf der Erde inkarnierten, wurden sie vorher vom himmlischen Liebegeist gewarnt, ihre Lebensweise nicht nach den strengen und unbarmherzigen Gesetzen der Fallwesen auszurichten. Doch die meisten von ihnen verfingen sich in den Fangnetzen der Fallwesen und passten sich immer mehr den ungesetzmäßigen Lebensweisen der Menschen an, deren Seelen aus dem Fall stammten und stark mit himmlisch fernen Verhaltensweisen dunkel umhüllt waren. So kam es einmal dazu, dass einige mediale, religiös gebundene Menschen, deren Seelen sich im Heilsplanauftrag inkarnierten, sich eigenwillig auf erdgebundene Seelen ausrichteten und von ihnen religiös-fanatisch geprägte Lebensregeln aufnahmen und auch an ihre Stammesmitglieder weitergaben. Wahrlich, so war aber ihre Heilsplanmission für ihr Erdenleben im Himmelreich mit der Ich Bin-Gottheit und den reinen Wesen nicht abgesprochen worden.

Viele der Heilsplanwesen blieben nach ihrem Erdenleben erdgebunden und mussten dann durch göttliche Weisungen über himmlische Wesen traurig erkennen, dass sie im menschlichen Leben religiös irregeführt wurden. Doch ihr Eigenwille war stärker, als den liebevollen Weisungen der Ich Bin-Gottheit mehr Gehör zu ihrer himmlischen Rückkehr zu schenken, weil sie verzweifelt zusehen mussten, wie sich ihre Nachkommen im menschlichen Leben unbewusst immer mehr mit himmlisch fernen Verhaltensweisen belasteten. Deshalb riefen sie über mediale Menschen ihres früheren Stammes, die Menschen zur Umkehr auf, damit sie sich wieder an der himmlischen Ordnung orientieren. Doch damit hatten sie wenig Erfolg, weil die Menschen des himmlischen Heilsplans von den erdgebundenen, unverbesserlichen Fallseelen sehr beeinflusst wurden. Dies ging dann mit der Zeit so weit, dass die inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen allmählich in eine personenaufwertende und streitsüchtige Lebensweise gerieten. Das war auch der Anlass dazu, dass die jenseitigen religiösen Seelen mediale Menschen auswählten und ihnen spirituell richtungsweisende Verhaltensregeln mitteilten und behaupteten, sie wären ihnen nach der göttlichen Weisung gegeben worden. Es waren solche Lebensgrundregeln bzw. Gebote, die das gottverbundene Volk zur Besinnung und wieder in die Einheit führen sollten.

Einmal wurden einem euch bekannten Propheten (Moses) die „Zehn Gebote“ übermittelt. Er glaubte, er erhielt sie inspirativ vom Gottesgeist, doch tatsächlich waren es religiöse Seelen, die gewaltsam in sein menschliches Oberbewusstsein mit einer Botschaft eindrangen. In Unkenntnis der Gegebenheit nahm er sie dankbar an und gab sie dem Judenvolk zum Nachleben. Er war ein weiser religiöser Führer und als Mensch durch seine Aufrichtigkeit und edle Lebensweise von ihnen sehr geschätzt. Darum glaubten sie ihm, dass die „Zehn Gebote“ von Gott kämen - was aber nicht der Fall war.

25 Hätte der anfangs gute Künder (Moses) vom unauffälligen Hintergrundleben der himmlischen Lichtwesen gewusst - sie erhalten durch die unpersönliche Ich Bin-Gottheit lebenswichtige Informationen nur für ihre Evolution und müssen deshalb von keinem Wesen geführt oder belehrt werden - dann hätte er sich nicht auf ein führendes und belehrendes Verhalten gegenüber den religiös orientierten Menschen eingelassen, denn nur dann wäre er im göttlichen Schutz gewesen.

Aus seiner Unwissenheit über das unpersönliche himmlische Gesetzesleben ließ er sich von religiösen Menschen aus seinem Volksstamm überreden, ihnen in persönlichen Belehrungen nützliche Verhaltensweisen für ihr gottgewolltes Leben zu geben, die er aber nicht vom Gottesgeist erhielt. Doch bevor er persönliche Belehrungen gab, hörte er noch göttliche Weisungen zur eigenen Selbsterkenntnis und weiteren Bewusstseinsreife. Eine belehrende Verhaltensweise bedeutet für einen Propheten bzw. Künder, dass er in diesem Augenblick den zweipoligen und hoch schwingenden himmlisch-göttlichen Liebestrom verlässt und in die niedrig schwingenden, einpoligen Ströme der Negativkraft dieser Welt eintaucht und dadurch nur noch erdgebundene Seelen anzieht. Bitte versucht die tragische Situation der Künder zu verstehen, in welche sie aus geistiger Unwissenheit über die himmlischen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten immer wieder ahnungslos gerieten.

Weil auf Erden in der Vergangenheit bis zur Gegenwart die Künder mit dem Inneren Wort durch ihre Falschaussagen schon so viel Leid verursachten, deshalb wiederhole ich die Schilderung und vertiefe sie noch weiter.

Ein Künder kann sich, wenn er persönlich belehrt, nicht im zweipoligen himmlisch-göttlichen Liebestrom aufhalten, weil es im himmlischen Gesetzesleben keine persönlich belehrende und führende Lebensart gibt. Im Augenblick der persönlichen Belehrung eines Menschen verfinstert sich sofort die energetische Aura der Seele und nimmt dunkle, sich unruhig bewegende Farbnuancen an. Doch solche dunklen Farbnuancen weist ein reines himmlisches Wesen nicht auf, weil es mit den himmlisch-gesetzmäßigen Energien beständig in der Einheit lebt, die auf ein unpersönliches Leben ohne führende und belehrende Wesen ausgerichtet ist. Könnt ihr das verstehen?

Wahrlich, wenn der Mensch zu belehren beginnt, dann befindet er sich mit seiner Seele sofort in einer finsteren Aurastrahlung und ist nicht mehr für die himmlisch-göttlichen Energien und auch nicht für göttliche Mitteilungen zugänglich. In diesem Zustand sind die feinstofflichen Lichtteilchen (Atome) der energetischen Seele nur auf die einpolige Negativkraft der grobstofflichen Welt ausgerichtet und schwingen deshalb dem himmlischen Ursprungsleben entgegengesetzt. Sie können keine zweipoligen göttlichen Energien anziehen und aufnehmen, weil sie anders programmiert sind und dazu im energieschwachen Zustand ziemlich niedrig schwingen. Es sind dann durch die gegensätzliche Verhaltensweise des Künders dessen Seelenteilchen für zweipolige göttliche Energien und Mitteilungen vollkommen blockiert. So geschieht es auch bei allen anderen Menschen, die aus ihrer großen geistigen Wissenssammlung ahnungslos andere Menschen aus ihrem Verstand belehren! Das bedeutet, dass sich dadurch ihre Seele mit einer himmlisch fernen Verhaltensweise, also gegen das himmlische unpersönliche Leben, stets aufs Neue belastet und sie in den jenseitigen Bereichen es sehr schwer haben wird, diese wichtigtuerische, persönlich erhebende Wesensart abzulegen. Ein solches Verhalten entspricht auch nicht der himmlischen Eigenschaft der Demut.

30 Deshalb zieht es so belastete jenseitige Seelen immer wieder auf die Erde und es drängt sie, ihr immenses Wissen aus dieser Welt und auch aus anderen feinstofflichen und materiellen Welten der lichtarmen Fallbereiche unbedingt im Eigenwillen den Menschen aufzudrängen. Aus diesem Grund suchen sie sich entweder mediale Menschen aus, denen sie Mitteilungen aus einem religiösen Mischmasch übermitteln, die dem himmlischen Einheitsleben der reinen Wesen überhaupt nicht entsprechen oder sie suchen sich wichtigtuerische Literaturschreiber, die sich auf die Suche nach unerklärlichen Phänomenen dieser Welt aufgemacht haben. Diesen geben sie durch Gedankenbilder und Impulse direkt ins Oberbewusstsein das Thema und den Text zum Schreiben eines Buches ein. Daraus seht ihr geistig ausgerichteten Menschen, die ihr den himmlischen Rückweg beabsichtigt, wie gefährlich es ist, sich in dieser Welt persönlich wichtigzunehmen und Menschen mit geistigem oder weltlichem Wissen zu belehren.


Nun, die tief gefallenen Wesen wollten von Anfang an in dieser Welt ein personenbezogenes Leben mit führenden und herrschenden Menschen, die ihre Untergebenen aus ihrem Verstandeswissen ständig belehren und diesen Vorschriften machen, wie sie zu leben hätten. Diese Programmierung ist noch in den menschlichen Genen aktiv. Aufgrund der Speicherungen haben es himmlische Heimkehrer und besonders die himmlischen Künder schwer, von personenbezogenen Verhaltensweisen frei zu werden, auch dann, wenn sie vom unpersönlichen Leben der himmlischen Wesen bereits ein Wissen haben. Vor allem die Künder sind durch die Bewunderung ihrer Anhänger gefährdet, sich persönlich wichtig zu nehmen und diese mit religiös-geistigem Wissen zu belehren, da ihre Anhänger guten Glaubens meinen, ein Künder befindet sich an der himmlisch-göttlichen Quelle und er könnte ihre Fragen persönlich gut beantworten. Doch dadurch fallen die Künder in das personenbezogene Lebensprinzip der Fallwesen, auch wenn sie herzlich gerne den geistig ausgerichteten Menschen mit ihrem Wissen helfen wollen und deshalb ihre Fragen beantworten. Darum haltet euch mit Fragen an einen himmlischen Künder zurück, denn er ist durch seine besonders ausgeprägte Hilfsbereitschaft gefährdet, persönlich zu belehren, und damit befindet er sich außerhalb der himmlischen Gesetzmäßigkeiten und Lebensregeln. Aus diesem Grund haben die meisten der zuerst guten Künder das Innere Wort verloren. Das ist eine große Tragik für Künder und die ehrlich geistig suchenden Menschen!

Deshalb kamen über Künder in der Vergangenheit und auch in eurer Gegenwart nur wenige wahrheitsgetreue göttliche Botschaftsmitteilungen bei den geistig suchenden Menschen an. Die meisten Künder hatten über das unpersönliche Lebensprinzip der himmlischen Wesen kein Wissen, da ihr Ober- und Unterbewusstsein über die Gene das personenbezogene und -erhebende Lebensprinzip der Menschen und Seelen aus dem Fall täglich - für sie unbewusst - aktivieren. Sie können sich ein unpersönliches Leben der himmlischen Lichtwesen nicht vorstellen, deshalb treten ehemals gute Künder ahnungslos oft persönlich in der Öffentlichkeit auf und lehren ihr großes, geistiges Wissen in Vorträgen und Seminaren. Doch das ist ihr geistiger Untergang und auch jener, die ihnen aufs Wort glauben.

Wenn ein medialer Mensch (Künder) sich stets mit belehrenden und führenden Gedanken beschäftigt, dann hält er sich in den einpoligen Negativkräften dieser niedrigen Fallwelt auf. In so einen Menschen kann der Gottesgeist nicht einsprechen, auch wenn er sich durch ein Herzensgebet vorübergehend in seine zweipolige Kraft einschwingen kann.

Bitte versucht diese so wichtige Gesetzmäßigkeit für Künder zu verstehen. Die vorausgehende, lange anhaltende Denkweise des Künders, Menschen nützliche und richtungsweisende Verhaltensweisen weitergeben zu wollen und sie persönlich durch Belehrungen dem göttlichen Gesetzesleben näherzubringen, ist von einpoliger negativer Art. Diese kommt nach dem Herzensgebet gleich wieder aus dem Unterbewusstsein hervor, blockiert die göttliche Verbindung und verhindert die Aufnahme des Inneren Wortes aus dem göttlichen Liebestrom. Es kann bei Kündern vorkommen, dass sie durch die hohe Schwingung des Herzensgebets etwas länger im göttlichen Liebestrom verbleiben und daraus kurzzeitig gesetzmäßige Botschaftsübermittlungen aufnehmen können. Sie fallen jedoch bald wieder in ihre frühere niedrige Tagesschwingung einpoliger Art zurück.

35 Je mehr ein Künder tagsüber in einpoligen Energieströmen und Schwingungen dieser Welt lebte, desto größer ist die Gefahr für ihn, dass er sich kaum noch oder überhaupt nicht mehr in den Ich Bin-Liebestrom einschwingen kann. Erbittet der Künder in diesem Zustand göttliche Weisungen und geht auf Empfang, dann kommt er entweder in seinem Unterbewusstsein an, aus dem er Informationen schöpft oder er bezieht Mitteilungen von eigenwilligen erdgebundenen Seelen, die ihn für ihre Zwecke spirituell benutzen. Wahrlich, das ist sehr tragisch für unwissende Künder, aber auch für Menschen, die sich von ihnen belehren und führen lassen.

Die persönlich belehrende Führungsart kostete schon vielen aufrichtigen Kündern das göttliche Innere Wort. Ihre Gedanken ziehen sie immer mehr in die Richtung, Menschen zu führen und ihnen wegweisende und helfende Hinweise zu geben, die sie Gott näher bringen können. Ihre positive Einstellung lenkt sie aber in die ungesetzmäßige Lebensart der Fallwesen, die sich zur Seelenauflösung das gegensätzliche, personenerhobene Führungs- und Lehrprinzip geschaffen haben, um den Menschen, die sich von ihnen persönlich führen und belehren lassen, einpolige Negativenergien zu entziehen. In ihr ungesetzmäßiges Lebenssystem darf der Gottesgeist nicht eindringen, weil er den Menschen und Seelen, gleich welche Lebenseinstellung sie haben und ausüben, die Freiheit lassen muss. So ist unser himmlisches Gesetz ausgerichtet, außer ein himmlisches Wesen erbittet göttliche Informationen für sein Leben.

Handelt es sich um einen medialen Menschen, der göttliche Hinweise erbittet und dem die göttliche Inspiration bekannt ist, dann kann er die hohe Lichtschwingung des Gottesgeistes nur erreichen und aufnehmen, wenn er sich über längere Zeit in der inneren und äußeren Stille und im zweipoligen Liebestrom aufhielt, das heißt, wenn er positive bzw. lichtvolle Gedanken hatte. Wahrlich, das gelingt den wenigsten Kündern in dieser einpoligen, niedrig schwingenden Welt. Deshalb sind sie sehr gefährdet, ihr geistiges Wissen entweder aus dem Unterbewusstsein oder von erdgebundenen Seelen ihrer Wellenlänge zu beziehen bzw. von solchen, die ihrem Bewusstsein ähnlich sind. Meistens geschieht dies bei Kündern aus geistiger Unwissenheit.

Werdet euch bitte folgender Gesetzmäßigkeit mehr bewusst: Alle medialen Menschen, die sich aus dem unauffälligen Hintergrundleben mit ihrem großen geistigen Wissen an die Öffentlichkeit wagen, sich von ihren Anhängern hochheben und bewundern lassen und sie dann in ihre geistig-religiöse Richtung und Meinung zu steuern versuchen, wird das vom Gottesgeist erwähnte, schmerzliche Schicksal treffen!


Die geistige Unwissenheit der Menschheit steuert sie in die Richtung der Zerstörung, die einst tief gefallene Wesen wollten. Sie wussten, nur durch gegensätzliche Lebensweisen können sie langsam ihrem entsetzlichen, wahnsinnigen Ziel näherkommen. Weil ihre Gene auf ein personenbezogenes Leben programmiert sind, kann sich ein gottverbundener Mensch nicht vorstellen, dass im Himmelreich nur die unpersönliche Ich Bin-Gottheit (Allgeist oder Liebegeist) freiheitlich alle himmlischen Wesen mit Informationen beschenkt und diese aus Dankbarkeit ihr gegenüber wiederum ihr herzliche Empfindungen und herrliche Bildmitteilungen darbringen.

40 Wahrlich, die religiösen Menschen glauben irrtümlich, die reinen himmlischen Wesen würden eine oder mehrere bedeutende Lichtgestalten verherrlichen, die das Universum nach ihrem Willen lenken. Deshalb beten sie zu unsichtbaren himmlischen Lichtgestalten und sprechen sie herzlich an, ihnen ihre Bitten und Wünsche zu erfüllen. Diese personenbezogene Gebetsform lenkt sie aber nicht in den himmlisch-göttlichen Liebestrom, sondern ihre Gebetsgedanken verbleiben in der irdischen Atmosphäre. Sie gehen zu den gleichen Energiefeldern und verbinden sich mit ihnen. Die einpoligen Gebetskräfte kommen dann aufgeladen bzw. energetisch verstärkt wieder zu ihnen zurück, und sensible Menschen spüren die seelische und menschliche Aufladung. Doch es sind nicht die himmlisch-göttlichen zweipoligen Kräfte aus dem fließenden Liebestrom der Urzentralsonne, sondern einpolige Negativkräfte, die die Fallwesen für ihre personenerhebende Lebensweise, zum Beispiel den Glauben an Götter und deren Anbetung, in den atmosphärischen Schichten gespeichert haben.

Irrtümlich meinen dann gläubige Menschen, dass ihnen Gott im Gebet zu ihrem Wohlbefinden und zur seelischen Erhebung Energien übermitteln würde. Ebenso glauben sie fälschlich, wenn sie eine bereits verstorbene, von den Religionsführern heiliggesprochene Person oder ehemalige himmlische Cherubine oder Seraphine anbeten und ihnen eine Bitte vortragen, die dann in Erfüllung gegangen ist, dass sie ihre Bitte erhört haben.

Dies kann aber nach dem himmlischen Gesetz des unpersönlichen Lebens nicht geschehen, weil die himmlischen Wesen nie eine Lichtgestalt bitten, ihnen einen Wunsch zu erfüllen. Jedes Geschehen und jede kleinste Gegebenheit im himmlischen Sein und auch außerhalb wird von der unpersönlichen Gottheit registriert. Deshalb weiß sie über alles in der Gesamtschöpfung bestens Bescheid. Weshalb sollten die himmlischen Wesen sich dann an die ehemaligen führenden Lichtgestalten der noch unausgegorenen Vorschöpfung wenden, wie zum Beispiel an uns Ur-Schöpfungseltern, an Christus oder sein Dual oder an die ehemaligen Cherubim und Seraphim, um Auskünfte oder Energien zu erbitten?

Wer sich im unpersönlichen Leben befindet, der wählt den direkten Weg um eine Hilfe oder zusätzliche Energien zu erbitten, und das ist die Ich Bin-Gottheit in der himmlischen Urzentralsonne und in seinem Wesens-Lebenskern!

Leider haben die Fallwesen, die diese Welt erschufen und aus dem erdgebundenen Jenseits über ihresgleichen Menschen steuern, dieses Wissen den damaligen Menschen über das unpersönliche himmlische Leben bewusst vorenthalten, und sind in eurer Gegenwart durch ihre personenbezogenen, herrschenden und führenden Lebensweisen schon so sehr umhüllt, dass ihnen dieses Wissen vollkommen abhandengekommen ist. Deshalb kommt kaum ein gläubiger Mensch auf den Gedanken, dass er sich mit seinem Herzensgebet an das universelle barmherzigste, unpersönliche himmlische Gottheitswesen mit dem größten und genialsten Weisheitswissen wenden soll, das stetig versucht, beide Schöpfungen aus der Urzentralsonne mit Energien zu versorgen. Die Energieversorgung der geteilten Schöpfungen ist für die Urzentralsonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit wahrlich sehr schwierig, hauptsächlich deshalb, weil die Fallwesen in manchen lichtarmen materiellen und feinstofflichen Galaxien vollkommen auf gegensätzliche Lebensregeln ausgerichtet leben und ihre kosmischen Teilchen durch Umprogrammierungen keine zweipoligen himmlischen Energien aufnehmen, sondern nur einpolige Negative zulassen.

45 Wenigstens die höher schwingenden Wesen in verschiedenen Galaxien versuchen das unpersönliche Leben, welches die reinen Wesen im Dualverbund im himmlischen Sein leben, wieder in sich und miteinander zu aktivieren. Deshalb können sie die innere Kommunikation zur unpersönlichen Gottheit gut aufnehmen. Daraus resultiert ihre herzliche Bereitschaft, den im personenbezogenen Leben stehenden Menschen und Seelen ohne Einmischung in ihr weltliches Leben aus dem Hintergrund beizustehen. Auch sie können auf telepathische Weise dem auf sie ausgerichteten medialen Menschen die Mitteilung über das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen noch nicht genau beschreiben, weil die Gehirnzellen des Menschen im Oberbewusstsein unbedingt wenigstens in kleinen Ansätzen ein Wissen darüber enthalten sollten und schon etwas davon begriffen haben müssten. Erst dann ist es ihnen und auch dem Gottesgeist möglich, Künder weiter in die himmlische, unpersönliche Lebensrichtung einzuweisen. Daraus könnt ihr erkennen, welche großen Hindernisse der himmlische Liebegeist in Verbindung mit den himmlischen Wesen zu bewältigen haben, den Menschen wahrheitsgetreue Mitteilungen aus dem göttlichen Leben anzubieten. Deshalb bitte ich, euer Urvater und die Ich Bin-Gottheit, für die Künder früherer Zeiten und auch der Gegenwart viel Verständnis und Mitgefühl aufzubringen, weil sie unklare göttliche Botschaftsaussagen mit Hörfehlern und manche auch aus dem Unterbewusstsein weitergaben, sowie auch für jene, die unwissend von den Machenschaften der jenseitigen erdgebundenen religiös-fanatischen Seelen waren und angeblich von Gott für die gläubigen Menschen neue Lebensrichtlinien erhielten und diese verbreiteten.

Zum besseren Verstehen wiederhole und vertiefe ich, euer Urvater, über das Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit, die es mir ermöglicht zu euch Menschen zu sprechen, einige Aussagen: Wahrlich, die „Zehn Gebote“ stammen von erdgebundenen religiösen Seelen, die sich für ihre Nachkommen ein gesittetes und geordnetes Leben wünschten. Diese sollten ihnen helfen, in der Einheit und friedlicher Art und Weise zusammenzuleben. Dies gelang den an Gott glaubenden Seelen, die ihresgleichen Menschen mit dem Text der „Zehn Gebote“ inspirierten, nur anfangs gut. Nach vielen Jahren gesitteten Zusammenlebens entstanden religiöse Gruppen, die mehr Verbote als Gebote für ihre Gemeindemitglieder erließen. Sie wollten diese unbedingt durchsetzen und das führte sie in Übereifer, religiösen Fanatismus, Kasteiung sowie hartherzige Verhaltensweisen gegen sich und andere Menschen und vielem Unschönen mehr. Die Wesensmerkmale ihrer früheren, vor allem verständnislosen und gefühllosen Lebensweisen könnt ihr heute noch bei vielen religiösen Menschen feststellen, die sich ihrer himmlisch fernen Verhaltensweisen noch nicht bewusst wurden, weil sie sich selbst noch nicht richtig in ihrer Lebensweise kennengelernt haben.

Noch in eurer irdischen Gegenwart kasteien sich die religiösen Führer in verschiedenen Lebensbereichen und fordern in fanatischen Predigten auch von ihren Mitgliedern und diese wiederum von ihren Lebensgefährten bzw. Kindern, ihre unfreien und gefühlslosen Verhaltensweisen nachzuleben. Das entspringt aber ihrer religiösen Irreführung und ihrem Eigenwillen.

Seid euch bitte dessen bewusst: Der himmlische Liebegeist rät keinem reinen Wesen und auch keinem gläubigen Menschen, eine himmlische Verhaltensweise von einem Augenblick oder einem Tag zum anderen zu leben. Dies wäre Zwang und Fanatismus, weshalb so ein Verhalten außerhalb der freiheitlichen himmlischen Gesetzesregeln ist. So etwas würde der Liebegeist niemals befürworten.

Die an Gott glaubenden religiös-fanatischen Menschen eurer Zeit staunen nicht schlecht, wenn ihnen ein freier Mensch begegnet und ihnen sagt, dass sie nicht nach den freien himmlisch-göttlichen Lebensprinzipien leben, die den reinen himmlischen Wesen ein Leben in vollkommener Freiheit, das heißt, ohne Zwang und Kasteiung, ermöglichen.

50 So, wie die religiösen Menschen gesittet und angeblich in der göttlichen Ordnung nach den „Zehn Geboten“ leben, lebt kein reines Wesen im himmlischen Sein. Da leider die Mehrheit der gottverbundenen Menschen für neue himmlische Gesetzmäßigkeiten noch nicht offen ist, müssen sie mit ihrem geringen Wissen über das Himmelreich unverändert leben und das bedeutet die Stagnation ihres seelisch-menschlichen Bewusstseins.

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Nun weise ich, euer Urvater, euch über das geniale Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit und durch ihre Liebeenergieströme weiter in unser himmlisches Leben ein.

Wahrlich, wenn euch mehrere himmlische Lebensregeln und Eigenschaften bekanntgeworden sind, von denen ihr bewusst einige nachzuleben versucht habt, dann werdet ihr mit traurigem Herzen erkennen, wie weit sich die Menschen von den himmlischen Lebensgesetzen entfernt haben. Dies kommt davon, weil die abtrünnigen, ehemaligen himmlischen Wesen die himmlischen Lebensregeln bewusst gegensätzlich bzw. auf eine selbstzerstörerische Lebensweise abgeändert haben.

Die himmlischen Lichtwesen besitzen verschiedene Lebenseigenschaften, die sie fortwährend in ihrem Evolutionsleben erweitern und verfeinern. Die unzähligen Lichtwesen und auch wir, eure Ureltern, sind immer freudig bereit, neue und erweiterte Lebensvarianten in unser abwechslungsreiches Planetenleben aufzunehmen. Deshalb freut es uns sehr, wenn es uns in unserem glückseligen und freien Leben gelingt, wieder eine neue Variante zu einer bestehenden himmlischen Lebenseigenschaft einzubringen, welche die Mehrheit der Wesen herzlich befürwortet.

55 Da die himmlischen Lichtwesen weibliche oder männliche Wesenseigenschaften besitzen, haben sie auch unterschiedliche Fähigkeiten und freie Betätigungsmöglichkeiten, die sie freudig und dankbar auf ihren gegenwärtigen Wohnplaneten ausüben, bevor sie sich nach einigen himmlischen Äonen der Bewusstseins-Evolution herzlich wünschen, im Dualverbund eine höhere und lichtreichere Evolutionsstufe zu betreten. Eine ständig erweiterbare Lebensgestaltung haben wir als eure Ureltern bewusst zur Bereicherung unseres himmlischen Lebens hineingenommen. Das kommt uns in neuen Evolutionen zugute, nach der sich jedes Wesen mit großer Vorfreude sehnt.

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Stellt euch bitte vor, dass jedes feinstoffliche Teilchen unseres Lichtkörpers bestimmte programmierte Grundinformationen zu unserem Aussehen in sich enthält. Wir können auf einer höheren Evolutionsstufe unser Aussehen durch Gedankenbilder einwenig verschönern und noch mehr verfeinern, weil uns durch unsere Bewusstseinserweiterung über den WesensLebenskern aus der Urzentralsonne nun größere Energiemengen zufließen. Da wir herzlich gerne in der Einheit mit unseren Planetengeschwistern leben, gleichen wir unser Aussehen und auch unsere Kleidung den höheren Planetengeschwistern mehr oder weniger an, doch das ist uns immer frei überlassen.

Aber das menschliche Aussehen wird mehr von der genetischen Übertragung der Eltern bestimmt, das die innere Seele nachts durch Bildübertragungen erhält und im Wachzustand des Kindes minimal verändern kann. Im menschlichen Leben wünscht sich natürlich jeder Mensch ein schönes, anziehendes Aussehen, doch für eine höher entwickelte Seele ist das nicht so wichtig, sondern mehr, dass in ihrem menschlichen Kleid ihre zarten und lieblichen Lichtgestalt-Wesenszüge durchscheinen und sie diese dann über des Menschen Gesichtszüge und über seine Augen ausstrahlen kann.

Wie ihr schon wisst, wir, eure Ureltern, haben unser liebliches und zartes Aussehen aus einer anderen Schöpfung mitgebracht, deshalb konnten wir unseren Töchtern und Söhnen und ihrer Nachkommenschaft unser Aussehen erblich übertragen.

60 Die einzelnen Menschen sehen jedoch verschiedenartig aus, da ihre Seelen unterschiedlich programmiert und mehr oder weniger mit Ungesetzmäßigkeiten belastet sind. Je lichter eine Seele ist, umso mehr kann sie in jungen, aufbauenden Jahren ihr Aussehen beeinflussen. Doch manche weit entwickelte Seele lässt es bewusst zu, dass ihr Mensch nicht besonders ansehnlich aussieht. Von einem äußerlich schönen Menschen droht ihr nämlich die große Gefahr, dass ihr Mensch zum Beispiel durch Bewunderung anderer stolz und überheblich wird und sie mit diesen himmlisch fernen, personenbezogenen Eigenschaften belastet wird. Dieser Gefahr will sich eine weit entwickelte Seele durch einen attraktiven Körper nicht aussetzen. Deshalb belässt sie die Erbmasse ihrer Vorfahren und Eltern unverändert.

Natürlich prägen eine Frau zum Beispiel auch die zu viel gelebten männlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen. Ihre Zellen verändern dann das Aussehen in die Richtung eines Mannes und ihr Mensch strahlt dies dann aus. Ebenso geschieht es umgekehrt, wenn der Mann zu weiblich ausgerichtet lebte.

Seid euch bitte dessen bewusst: Die himmlischen Lichtwesen würden es niemals wagen, in die Rolle ihres Duals zu schlüpfen. Leider wird dieser Rollentausch unwissend von manchen Menschen gelebt und dies wirkt sich nicht nur im menschlichen Leben negativ aus, sondern auch in den jenseitigen Bereichen.

Deshalb haben solche jenseitige Seelen eine größere Anziehung zu einem gleichartigen Wesen. Diese Wesensmerkmale übertragen sie, je nach der Stärke ihrer seelischen Belastung, bei einer erneuten Inkarnation in die menschlichen Gene und deshalb sehnen sie sich nach Zärtlichkeiten mit einem gleichgeschlechtlichen Menschen. Diese himmlisch ferne Verhaltensweise können sie nur dann ablegen, wenn sie durch schlechte Erfahrungen einsichtig geworden sind, dass sie falsch und ungesetzmäßig gelebt haben. Diese Einsicht erhalten sie aber nur dann, wenn ihnen die himmlische Dualleben-Gesetzmäßigkeit bekannt und besser verständlich ist und sie diese auch annehmen wollen, weil sie nun die himmlische Rückkehr herzlich gerne anstreben.


Das himmlische Lichtwesen wird informativ und energetisch hauptsächlich von seinem Inneren Selbst-Speicher im Lebenskern versorgt, worin nach einem abgeschlossenen Äon aus der Urzentralsonne neue Nachschubkräfte und Informationen zur Speicherung einfließen. Aus diesem fließen zur Bildung seiner Lichtgestalt und seines Aussehens nicht nur die aufbauenden Energien, sondern auch die benötigten Wissensdaten zur Erweiterung seines Bewusstseins. Bitte versteht: Jedes feinstoffliche Teilchen (Atom) hat die Gabe sich zu teilen und auch zu vergrößern, so wie es auch in eurem physischen Körper geschieht.

65 Doch die vererbte Struktur in den Lichtpartikeln eines himmlischen Wesens ist anders aufgebaut als die der menschlichen Zellen. Ihre Lichtpartikel erhalten über den WesensLebenskern neue Energien, die über eine leitende energetische Lichtschnur dem feinstofflichen Körper zugeführt werden. Durch die zufließenden Energien aus dem Lebenskern werden die Lichtpartikel neu aktiviert und in hoher Schwingung gehalten. Da der Lebenskern eines himmlischen Wesens über einen Lichtkanal immer mit der Urzentralsonne verbunden ist, bleibt die hohe Schwingung der Lichtpartikel unverändert bestehen.

Begibt sich jedoch das Lichtwesen vorsätzlich außerhalb der himmlisch-göttlichen Lebensgesetze, was einem freien Wesen möglich ist, dann muss es damit rechnen, dass seine Lichtpartikel in eine verminderte Schwingung und Strahlung geraten. Dies tut sich aber kein Lichtwesen im himmlischen Sein an, da es genau weiß, was mit den abtrünnigen Wesen passiert ist, die auf ihren himmlischen Planeten in ihrer Freiheit einige himmlisch-göttliche Lebensgesetze bewusst nicht mehr leben wollten bzw. begonnen hatten, himmlisch ferne Verhaltensweisen im Dualverbund auszuprobieren. Doch sie merkten bald, dass ihnen dies im himmlischen Sein nicht möglich ist.

Wahrlich, ohne mehrheitliche Zustimmung der himmlischen Wesen, wird bei unseren bereits ausgereiften himmlischen Lebensgesetzen keine Veränderung vorgenommen. Doch eine Minderheit himmlischer Wesen hatte den Wunsch, sich bestimmte Verhaltensweisen zu ermöglichen. Da das himmlische Sein aus unzähligen Gesetzmäßigkeiten und Lebensregeln besteht und die himmlischen Lichtwesen mit diesen verwoben sind und eine Einheit bilden, ist es nicht möglich, sich ohne Folgen daraus zu entfernen. Versteht bitte: Wenn das himmlische Sein mit seinen Gesetzmäßigkeiten und Lebensregeln für die himmlischen Wesen und auch alle niedrigen Lebensformen feststehen und Wesen sich bewusst dagegen stellen, dann besteht für sie nur die eine Möglichkeit, ihre Wunschvorstellung außerhalb des himmlischen Seins zu realisieren. Das haben auch einmal vor unzähligen kosmischen Äonen viele abtrünnige himmlische Wesen getan. Dadurch haben sie aber eine himmlische Katastrophe mit unsagbarem Herzensleid für die himmlisch treuen Wesen und später auch für sich selbst ausgelöst, obwohl sie von der unpersönlichen himmlischen Gottheit und den himmlisch treuen Wesen davor gewarnt und gebeten wurden, ihre Wunschvorstellung aufzugeben.

Nun leben sie in verschiedenen Fallbereichen und haben sich ihre Vorstellungen teilweise erfüllt, so ihnen dies die Teilchenbeschaffenheit in den feinstofflichen, teilmateriellen und vollmateriellen Welten ermöglichte. Hätten sie vorher geahnt, dass sie sich einmal so weit vom himmlischen Gesetzesleben entfernen und einen beschwerlichen und leidvollen Rückweg ins Himmelreich gehen müssen, dann hätten sie sicherlich auf ihre Wünsche verzichtet. Ihre damalige Vorfreude auf ein Leben anderer Art hat sie geistig blind gemacht, deshalb haben sie nicht auf die liebevollen und mahnenden Warnungen der Ich Bin-Gottheit und der treuen himmlischen Wesen gehört.

Aber leider ist es so geschehen und mit einer Tragödie zu vergleichen. Diese beginnt aus himmlischer Sicht für viele unverbesserliche Wesen erst dann in vollem Umfang, wenn sie ihren Lebensbereich, zum Beispiel auf der Erde, verlieren werden. Das kann zum Beispiel durch eine große Katastrophe geschehen, wodurch die Erde unbewohnbar sein wird. Dann ist es mit ihrem gewohnten erdgebundenen Leben auch vorbei. Das wird ihr größter Schmerz in ihrem finsteren Bewusstsein sein. Durch ihren erbärmlichen jenseitigen Zustand werden dann viele von ihnen langsam geistig erwachen und zum himmlischen Leben zurückkehren wollen. Und immer wenn ein tief gefallenes Wesen wieder der Lichtheimat zustrebt, findet ein Freudenfest auf jenem himmlischen Planeten statt, von dem das Wesen abstammt! Könnt ihr euch das vorstellen?

70 Als euer Urvater habe ich mich sehr darüber gefreut, als ich von der Ich Bin-Gottheit erfahren hatte, dass eure Urschöpfungsmutter wieder ins himmlische Sein zurückgekehrt ist. Meine Freude über ihre Rückkehr könnt ihr in eurem menschlichen Bewusstsein nicht erfassen, weil sie für euch unvorstellbar groß war, und nach einigen himmlischen Äonen wurde sie wieder mein Dual. Darüber habt ihr in einer anderen Botschaft von der Ich Bin-Gottheit bereits erfahren, deshalb gehe ich nicht weiter auf das Thema ein.

Damit auch ihr bald ins himmlische Sein zurückkehren könnt, bitte ich euch nun umzukehren und täglich eifrig die Selbsterkenntnisanalyse zu üben, mit deren Hilfe ihr bald erfahren werdet, welche unschönen Verhaltensweisen ihr noch unbewusst lebt. Meistens sind es solche, die Unfrieden stiften und anderen und auch euch großen Kummer bereiten - darauf solltet ihr besonders achten. Wahrlich, durch eure selbstehrliche Erforschung eurer Verhaltensweisen, Worte und Gedanken werdet ihr schnell erkennen, was euch noch von unserem himmlischen friedvollen, wesensgerechten, freien und demütigen sowie persönlich unscheinbaren Leben im Hintergrund entfernt. Wurdet ihr bei euch wieder eines unschönen Verhaltens und Wortes fündig oder ihr habt zum Beispiel an eurer harten Sprache erkannt bzw. darauf einen Hinweis erhalten, dass ihr mit euch oder anderen Menschen oder Tieren hart und unbarmherzig ohne Mitgefühl umgegangen seid, dann steckt den Kopf nicht in den Sand, sondern freut euch darüber, denn ihr habt wieder eine Barriere entdeckt, die euch den Weg in eure Lichtheimat versperrt hatte, aber nun mit euren ehrlichen Bemühungen und der Hilfe des Liebegeistes zu überwinden ist. Das, was ihr an euch erkannt habt, übergebt bitte im Herzensgebet freiwillig der unpersönlichen Gottheit zur Umwandlung in euch und bemüht euch dann, ohne fanatisch zu sein, nicht mehr in euer gewohntes negatives Verhalten zurückzufallen.

Seid euch dessen bewusst, dass sich eure höher schwingende Seele die baldige himmlische Rückkehr sehnlichst wünscht, deshalb lasst nicht davon ab, euer seelisch-menschliches Bewusstsein zu veredeln. Erforscht immer weiter euer Wesen, dann kann der Liebegeist durch euer nun höher schwingendes seelisch-menschliches Bewusstsein mit gewinnbringenden Impulsen zu eurer Selbsterkenntnis und Wesensveredelung durchkommen. Aber auch durch eure höhere Bewusstseinsschwingung ist es ihm durch himmlische Wesen möglich, euch nun viel besser in dieser dunklen Fallwelt zu schützen. Verzweifelt nicht, wenn ihr merkt, dass ihr noch in manchen Lebensbereich sehr belastet seid, sondern macht euch auf, noch mehr himmlische Lebensgesetze und edle Eigenschaften kennenlernen zu wollen, die ihr bis jetzt noch nicht mit eurem menschlichen Bewusstsein wahrnehmen konntet. Die Ich Bin-Gottheit bietet euch nun diese tröpfchenweise über den Künder an. Wollt ihr sie überdenken, annehmen und in eurem täglichen Leben verwirklichen, dann könnt ihr in kurzer Zeit ein höheres Bewusstsein erreichen, das eurer Seele dazu verhilft, sich ziemlich schnell von Gesetzesverstößen zu befreien. Das ist ihr in der Nacht möglich, wenn sich ihr Mensch im Tiefschlaf befindet. Zu dieser Bewusstseinserweiterung ladet euch die Ich Bin-Gottheit sehr herzlich ein!


Bitte denkt um und findet aus dieser von Männern beherrschten Welt heraus, in der Gott, der himmlische unpersönliche Liebegeist, vorwiegend als ein männliches Lichtwesen in der Gestalt eures Urvaters sowie auch Jesus Christus angebetet und verherrlicht wird. So wollten es nämlich die überwiegend männlichen, herzlosen Erschaffer dieser gottfernen Welt, die dem Verstand den Vorzug gegeben haben. Sie meinten, Gott wäre angeblich ein männliches Wesen, das diese Welt geschaffen hätte und sie nun vom himmlischen Thron aus regieren würde. Deswegen könne die Frau dem Manne nicht ebenbürtig sein, das heißt, sie solle ihm ewiglich untertan sein. Schon vor Jahrtausenden haben gläubige Menschen in dieser ungerechten Täuschungswelt immer wieder neue männliche Wesen als Götter hervorgehoben. Später wurde dann auch Jesus von Nazareth, in dem Christus, unser erstgeschauter und erschaffener Sohn inkarniert war, als Person verherrlicht. Dies alles entspricht nicht der himmlischen Wahrheit und nicht dem unpersönlichen Leben der himmlischen Lichtwesen!

Ihr himmlisch ausgerichteten Menschen! Nehmt dies bitte von eurem Urvater im Herzen auf: Wir reinen Lichtwesen haben keine persönlichen Führer in unserem himmlischen unpersönlichen Lebensprinzip, deshalb verherrlichen wir auch niemanden!

75 Die himmlische Schöpfung wird vom höchsten Bewusstsein der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit aus der Urzentralsonne gesteuert. Das gigantische Speicherzentrum für die ganze Schöpfung, das ihr Bewusstsein bildet, haben, wie ihr schon erfahren habt, alle himmlischen Wesen zusammen erschaffen und sie sind sehr glücklich darüber. Sie sind dankbar dafür, wenn sie aus ihrem unerschöpflichen Weisheitswissen Informationen erhalten können.

Aus dieser Erklärung könnt ihr erkennen, dass Gott keine Person ist, wie es die irregeführten Menschen heute fälschlich noch annehmen. Denkt bitte um, ins himmlische unpersönliche Lebensprinzip, dann seid ihr auf dem richtigen Weg zu uns, euren himmlischen Geschwistern und Ureltern.


Kaum ein gottverbundener Mensch weiß, dass wir, eure Ureltern, wieder im Dualverbund zusammenleben, und auch nicht, dass damals, zu Beginn unserer ersten Vorschöpfung, nicht wir im Dualverbund die einzigen Informationsüberträger in die beiden Urteilchen im Lebenskern der Wesen waren, sondern später auch viele Erstlinge, unsere geliebten Töchter und Söhne. Alles geschah von uns in gemeinsamer Schaffungsaktion, ebenso die Informationsübertragung in die beiden Urteilchen im Kern der Urzentralsonne, worin das gigantische Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit angelegt bzw. gespeichert wurde.

Eure Urschöpfungsmutter, mein Dual, gab zusammen mit mir die ersten Speicherinformationen in die beiden Urteilchen ein. Später, als die Schöpfungswesen, unsere geliebten Töchter und Söhne, ihre Selbstständigkeit erreichten, gaben auch sie mit großer Freude in die beiden Urteilchen weitere Informationen ein. Welche Lebensgesetzmäßigkeiten und Steuerungsinformationen in die beiden Urteilchen hineingenommen werden sollen, darüber wurde bereits gemeinsam in der noch kleinen himmlischen Vorschöpfung demokratisch abgestimmt.

Nun wisst ihr, dass nicht nur wir, eure himmlischen Ureltern, schöpferische Erfahrungen und Weisheiten in den Vorschöpfungen gesammelt und in beide Urteilchen - Positiv und Negativ oder Yin und Yang - einprogrammiert haben, sondern auch unsere selbstständigen Söhne und Töchter.


80 Seit dem Übergang in das unpersönliche himmlische Lebensprinzip mit der Ich Bin-Gottheit, ist der Lebenskern (feinfühliges und antreibendes pulsierendes Herz) der himmlischen Wesen durch verschiedene Funktionsprogramme abgesichert und unzerstörbar. In ihm befinden sich die beiden Urteilchen, die durch die ihnen zufließenden Energien aus der Urzentralsonne immer in Bewegung gehalten werden.

Doch die beiden Urteilchen im Lebenskern der tief gefallenen Wesen in den finsteren außerhimmlischen Welten, besonders auf der Erde, können nicht mehr in konstanter hoher Rotation verbleiben, weil die Wesen sich die Lichtkörper-Zerstörung vorgegeben haben und deshalb keine himmlisch-göttlichen zweipoligen Energien über ihren Lebenskern mehr empfangen wollen. In eurer irdischen Gegenwart gehen immer noch viele erdgebundene und inkarnierte Wesen diesem wahnsinnigen Ziel nach, ohne zu ahnen, dass ihnen dies nicht mehr möglich ist.

Sie halten sich nicht mehr an die himmlischen Lebensregeln und leben völlig gegensätzlich ohne innere Verbindung zur Ich Bin-Gottheit, deshalb rotieren bzw. bewegen sich in ihrem Lebenskern die beiden Urteilchen nur noch sehr schwach und daher beziehen diese Wesen auch keine zweipoligen göttlichen Energien mehr aus ihrem Lebenskern. Deshalb schrumpft ihr Lichtwesen ständig, da keine gesetzmäßigen Energien mehr in ihre Lichtkörperteilchen einfließen. Sie leben unwürdig, nur noch von geraubten einpoligen Fremdenergien geistig unwissender Menschen. Sind sie inkarniert, dann können sie sich gerade noch durch die Energien der Speisen und der Elemente „über Wasser“ halten, aber auch von den Bewunderungsenergien der Menschen oder durch Negativenergien von eingeschüchterten Menschen, die sie unbarmherzig beherrschen. Gelingt es ihnen im Erdenleben viele überschüssige Negativenergien zu erhalten, dann speichert die Seele diese im Tiefschlaf des Menschen mithilfe verbündeter gleichartiger Seelen in die ungesetzmäßigen Hüllen ihrer Lichtpartikel ab, als Vorsorge für ihr späteres jenseitiges Leben. Könnt ihr euch das vorstellen?


Nun noch einmal eine Vertiefung einer sehr wichtigen Verhaltensweise im himmlischen Dualleben der Wesen: Im männlichen Prinzip ist die weibliche Wesensart nicht so stark ausgeprägt, doch es legt sehr großen Wert darauf, mit dem weiblichen Wesen ständig zu kommunizieren und sich herzlich mit ihm zu verbinden. Auch im weiblichen Prinzip lebt der Wunsch, dem männlichen Wesen ständig zu begegnen und sich mit ihm herzlich zu verbinden. Sie finden sich durch die kleinen Unterschiede einiger Wesenszüge und Eigenschaften sehr interessant und haben Sehnsucht danach, sich immer wieder zu sehen, deshalb leben sie glückselig in ihrer Dualverbindung.

Die magnetische Anziehungskraft ist bei den himmlischen Dualwesen auch deshalb gegeben, weil in ihnen immer wieder der sehnliche Wunsch aufkommt, das geliebte Dual in seiner Nähe zu haben, um es fühlen zu können. Diese herzliche Verhaltensweise zueinander ist auf einer anderen Lebensebene auch zwischen den beiden Urteilchen im riesigen Kern der Urzentralsonne gegeben, die ständig zueinander pulsieren.

85 Der Wunsch der beiden Urteilchen im Lebenskern der Wesen, sich immer nahe zu sein, überträgt sich in bestimmten himmlischen Lichtzyklen auf die Trillionen Teilchen eines Lichtwesens. Darum haben die himmlischen Wesen nach einiger Zeit den Herzenswunsch, im Dualverbund liebevoll mit dem anderen Körper zu verschmelzen. Dieser Zustand nimmt bei ihnen kein Ende, außer, es ist ein ungleicher Bewusstseinsstand zwischen beiden durch eine uneinheitliche Verwirklichung ihres angebotenen Evolutionswissens entstanden, der sie innerlich voneinander entfernt hat. Dann bittet die Ich Bin-Gottheit eines der Wesen über dessen Lebenskern, im Evolutionsstand nachzuziehen. Weichen die Lebensinteressen der Dualwesen zu weit voneinander ab und schwingen ihre Herzen deswegen nicht mehr im Gleichklang, dann erhalten sie über ihren Lebenskern für die nächste Evolutionsstufe keine Zusatzenergien mehr, weil im himmlischen Sein das Leben auf einem Dualgleichklang aufgebaut ist.

Wahrlich, das himmlische Leben ist wegen der stets nachfließenden Lebensenergien aus der Urzentralsonne nur im Dualprinzip möglich. Der gesetzmäßige Energienachschub für eine weitere Evolution kann bei Dualen nur in der Bewusstseinsgleichheit und im Gleichklang ihrer Herzen stattfinden. Entfernen sie sich in einem Evolutions-Äon voneinander, dann empfiehlt ihnen die Ich Bin-Gottheit sanft, sich nach einem anderen Dualwesen ihrer Evolutionsstufe umzusehen. Dies geschieht immer mit der gütigen und liebevollen Hilfe der Ich Bin-Gottheit.

Versteht bitte unsere himmlischen Lebensregeln und Gesetzmäßigkeiten richtig: Nur im gleichen Evolutionsbewusstsein durch eine gleiche Lebensausrichtung und -auffassung ziehen sich die Lichtwesen über ihren gleichschwingenden Lebenskern dualweise an und können dauerhaft glücklich zusammenleben. Das ist sehr entscheidend für das spätere Energievolumen ihres Lichtkörpers.

Aus diesem Grund bittet die Ich Bin-Gottheit auch die Menschen und andere noch unvollkommene Wesen in den Fallbereichen, nur in einer möglichst gleichschwingenden Partnerschaft, das heißt, in einem gleichen oder ähnlichen Bewusstsein zusammenzuleben und die Liebemelodien der Herzen zueinander sich immer wieder zu verschenken. Eine gleichschwingende, herzlich geführte Partnerschaft ist die Basis für die Nachschubenergien der himmlischen Lichtwesen und ebenso für alle Wesen außerhalb des himmlischen Seins, die sie aus dem göttlichen Lichtherzen der Liebe, der himmlischen Urzentralsonne erhalten.


Werdet euch bitte darüber bewusst: „Die Dualverbindung ist das Schönste und Höchste im himmlischen Sein, welche alle Wesen des Lichtes erleben und niemals missen möchten!“


90 Diese Erweiterung meiner Schilderung ermöglicht euch, das himmlische Dualprinzip besser verstehen zu können und auch, weshalb es eine magnetische Anziehungskraft zwischen den beiden Urteilchen Positiv und Negativ und den Dualwesen gibt. Beide haben bestimmte Informationen gespeichert, um im himmlischen Sein in gleichschwingender, gleichgebender und -empfangender Zweisamkeit immer füreinander dazusein.

Diese Anziehung wünsche ich, euer Urvater, euch auch im irdischen Sein, um die Liebe eurer Herzen zueinander weiter aufzuschließen. Nur solch eine Lebensweise öffnet euch für die himmlischen Ich Bin-Liebeenergien und bringt sie zum Fließen.

Wollt ihr sie zum Fließen bringen, dann lebt bitte nicht allein, denn die Zweisamkeit ist vorrangig für unser Leben auf alle Ewigkeit!


Solltet ihr zurzeit alleine leben, weil ihr durch ein höheres Alter keine Möglichkeit mehr habt, eine herzliche Beziehung einzugehen oder durch ein Gebrechen oder eine Krankheit daran gehindert seid, dann verzweifelt nicht. Hofft weiterhin auf ein schönes und harmonisches Dualleben im Jenseits. Der himmlische Liebegeist wird euch jemand empfehlen, der euch im seelischen Bewusstsein ähnlich oder gleich ist.

Wenn ihr aber bewusst eine Lebensgemeinschaft ablehnt, gleich aus welchem Grund, dann befindet ihr euch außerhalb des göttlichen Dual-Lebensgesetzes. Das bedeutet dann für euch nach den göttlichen Lebensgesetzen, dass ihr stets weniger Lebensenergien aus der Urzentralsonne bekommt, weil die inneren Urteilchen im Lebenskern der Seele keinen herzlichen Bezug mehr zum männlichen oder weiblichen Wesensprinzip haben. Bedenkt immer: Sollte ein Wesen nur allein leben wollen, dem himmlischen Urprinzip der Duale entgegengesetzt, die immer auf eine zweipolige Wechselwirkung der Energien ausgerichtet sind, dann würde es sich energetisch entladen und schließlich seine einst sehr schöne und graziöse Lichtgestalt schrumpfen und abstoßend bzw. hässlich aussehen.

95 Deshalb stellt bitte die Dualverbindung im Gleichklang der Herzen an die erste Stelle in eurem Leben, so euch das möglich ist. Dies wünsche ich, euer Urvater, in der Verbindung mit dem universellen Liebegeist, der Ich Bin-Gottheit, euch sehnlichst aus meinem Wesensherzen!

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Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, über die Schöpfungsvorgänge und das Dualleben himmlischer Wesen weitere aufschlussreiche Botschaften zu erhalten, wie zum Beispiel: „1206. Erschaffung des genialsten, herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Wesen“ oder „1602. Dualleben himmlischer Wesen im gleichen Bewusstseinsstand und stetigem Herzensgleichklang“.