Botschaft 1606. (Version vom 17.09.2015)
(1/4) Unbekanntes Wissen über das irdische und himmlische Leben Jesu Christi

Fraktal.

Hinweis: Diese Botschaft ersetzt die frühere Botschaft, die den Titel hatte: „Beschwerliches Leben von Jesus Christus und seiner Jüngerschaft damals und heute, mit vielen Hindernissen und deren Überwindung“

Botschaftsthemen im Teil 1:

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Einweisung in die Gottesbotschaft von einem reinen himmlischen Lichtwesen:

Vieles wäre aus der Sicht des himmlischen Liebegeistes im Ich Bin über das Leben Jesu zu berichten. Wahrlich, es verlief ganz anders, viel schwerer und gefahrvoller, als es die gottverbundenen Menschen heute aus den religiösen Überlieferungen erfahren.

Auch die frühere aufrichtige und herzensoffene Jüngerschaft Jesu, es waren inkarnierte himmlische Heilsplanwesen, erlebte ein ähnlich beschwerliches und gefahrvolles Leben wie Jesus Christus. Die heutigen inneren Menschen, unter ihnen sind viele wiederinkarnierte himmlische Heilsplanwesen, versuchen nun seinen geistigen Spuren zu folgen, das heißt, sie versuchen einige edle Eigenschaften, die sie von Jesu Leben aus religiösen Schriften erfahren haben, in ihr Leben einzubeziehen, erleben jedoch ebenso enorme Schwierigkeiten, weil ihnen die erdgebundenen böswilligen Seelen, aber auch niedrig schwingende, weltlich ausgerichtete dominante und rechthaberische Menschen, die von hinterlistigen Seelen gesteuert werden, das Leben schwermachen.

Wahrlich, im Wandel der Zeit haben sich die tief gefallenen erdgebundenen Seelen, die in dieser Welt unsichtbar unter den Menschen in kleinen und größeren dunklen Verbänden wirken und sich immer wieder abwechselnd inkarnierten, neue hinterlistige Machenschaften ausgedacht, um an die Energien der heimkehrwilligen gottverbundenen Menschen heranzukommen. In dieser Botschaft versucht nun der Gottesgeist einige davon aufzudecken, die den gutmütigen gottverbundenen Menschen bisher unbekannt waren, damit sie zum Selbstschutz Vorkehrungen treffen. Die meisten Angriffe bzw. massiven Beeinflussungen der hinterlistigen Seelen aus dem unsichtbaren erdgebundenen Jenseits finden in ungleichen Partnerschaften statt, deshalb versucht der Gottesgeist die ahnungslosen herzensguten Menschen zur Bewusstwerdung und zum Selbstschutz darauf hinzuweisen.

Diese Botschaft enthält einige unbekannte Einzelheiten und Berichtigungen aus dem Leben von Jesus Christus, weil sie in religiösen Überlieferungen falsch dargestellt wurden. Die damaligen führenden Geistlichen und weltlichen Herrscher, die die christliche Religion gründeten, wollten Jesus zu einer angebeteten Kultfigur ihrer nach außen führenden Religion erheben, und das ist ihnen durch Schriftfälschungen und märchenhafte Erzählungen vortrefflich gelungen. Doch Jesus gab sich in seinem irdischen Leben niemals persönlich erhoben bzw. er verhielt sich allen Menschen gegenüber demütig, aber auch nicht unterwürfig, weil er vom Gleichheitsgesetz der himmlischen Wesen und der Demut über das Innere göttliche Wort gut Bescheid wusste und sich auch danach richtete.

45 Das nachfolgende Wissen wurde den gottverbundenen Menschen vorenthalten, obwohl es schon in den vergangenen Jahrhunderten nach Jesu Ableben einige demütige Künder vom Gottesgeist offenbart erhielten und an freie gottverbundene Menschen weitergaben. Doch es wurde von den religiösen Führern nicht als eine göttliche Botschaft anerkannt, weil sie selbst gerne noch als erhobene Persönlichkeiten vor den Gläubigen auftraten und sie eigenwillig, angeblich ins himmlische Sein, führen wollten.

Wahrlich, bevor sich Christus als himmlisches Lichtwesen zur Schöpfungserrettung bei Maria und Josef inkarnierte, gehörte er im himmlischen Sein mit seinem Lichtwesen einem gemeinsamen geistigen Ich Bin-Liebeverbund an, dem auch sein Dual, die Schöpfungseltern und die unpersönliche Ich Bin-Gottheit in der himmlischen Urzentralsonne angehören. Seit dem geschaffenen gerechten Gleichheitsgesetz für die himmlischen Wesen gehören die Ich Bin-Gottheit und die Liebeverbundwesen, also die Schöpfungseltern und Jesus Christus mit seinem Dual, ebenso dieser gerechten himmlischen Lebensart an. Nach der gemeinsamen Erschaffung der Ich Bin-Gottheit wollten die himmlischen Wesen, dass es den Schöpfungseltern und Christus mit seinem Dual gemeinsam möglich ist, bei der Koordinierung der Gesamtschöpfung mitzuwirken, wobei alle himmlischen Wesen diese Aufgabe hauptsächlich der unpersönlichen Gottheit (Liebegeist) in der Urzentralsonne übertragen haben.

Darüber existiert eine ausführliche Botschaft: „1206. Erschaffung des genialsten und herzlichsten unpersönlichen Wesens - Gott - durch himmlische Lichtwesen“.

Da im himmlischen Sein alle Wesen einschließlich der Ich Bin-Gottheit dem gerechten Gleichheitsgesetz angehören, ist somit auch Christi himmlische Lichtgestalt nicht mehr und nicht weniger als alle seine Geschwister im himmlischen Sein und in den außerhimmlischen Welten. Ausnahmeregelungen für himmlische Lichtwesen gibt es nicht, weil sonst kein gerechtes wesensgleiches Leben möglich wäre, wenn es erhobene führende Wesen gäbe. Dies galt auch für Jesu Christi irdisch-menschliches Leben.

Doch die tief gefallenen Wesen schufen sich in ihren Fallwelten ein persönlich ungleiches Leben, nämlich das Gegenteil dessen, was himmlische Wesen leben, weil ihr Stolz und Hochmut sie ständig dazu angetrieben haben ein besonderes Wesen im Mittelpunkt Untertäniger sein zu wollen und auf ihre Kosten fürstlich leben zu können. Die himmlischen Eigenschaften der Demut, Bescheidenheit und Wesensgleichheit sind den weltlichen, aber auch den religiösen Führern schon lange vollkommen fremd geworden, weil sie sich mit negativen Wesenszügen der Macht und Herrschsucht schwer belastet haben.

50 Jesus führte ein bescheidenes und demütiges menschliches Leben im Hintergrund, wie es ihm sein inneres Lichtwesen und auch der Liebegeist mit Impulsen und Bildern eingab. Doch die hochmütigen religiösen Führer machten aus ihm eine anzubetende, höhergestellte Persönlichkeit, die er im himmlischen Sein aber nicht ist. Deshalb ändert sich ihr heutiger erhobener Lebensstil nicht und das wirkt sich tragisch für die Gottgläubigen ihrer Religion aus, weil sie fälschlich glauben, sie könnten, wie auch diese, persönlich erhoben leben.

Dieses himmlische Wissen haben aber die heutigen gottgläubigen Menschen nicht, weil sie durch die erhobenen Geistlichen und ihnen hörige, religiös-fanatische Menschen irregeführt wurden. Das ist auch der Grund, weshalb sich viele religiös gebundene Wesen wieder von den jenseitigen Geistlichen täuschen lassen, die ihnen unter anderem anraten, zur Wiedergutmachung ihrer Sünden wieder ins menschliche Kleid zu inkarnieren. Dadurch füllen und belasten sie sich mit neuen weltlichen und religiösen Unwahrheiten, die sie ins seelischmenschliche Bewusstsein als Speicherungen aufnehmen und dies wirkt sich verheerend bzw. zum großen Nachteil für ihre himmlische Rückkehr aus, weil sie aus dem inneren und äußeren Irrgarten nicht mehr herausfinden.

Der Gottesgeist bemühte sich in der irdischen Vergangenheit unermüdlich durch herzensoffene mediale Menschen, es waren himmlische Künder verschiedenen Bewusstseins, die vielen religiösen Unwahrheiten richtigzustellen, doch die Aufklärung wurde behindert durch engstirnige fanatische gottverbundene Menschen, die den früheren verfälschten Aussagen der Schriftgelehrten mehr Glauben schenkten als den neuen Aussagen der göttlichen Botschaften. Dadurch erhielten die herzensoffenen Menschen, die weiter ernsthaft versuchten auf dem Inneren Weg Gott und ihrer himmlischen Lichtheimat näherzukommen, kaum brauchbare Informationen für ein edles, höher schwingendes Leben. Das ist ein trauriges Kapitel für die inneren Menschen, weil aus den eigenen Reihen der gottverbundenen Menschen der größte Widerstand gegen die Verbreitung der göttlichen Liebebotschaften kam, die vertiefte Gesetzesaussagen vom himmlischen Sein und dem Fallsein enthielten.

Der Gottesgeist hofft nun, dass sich in der letzten Phase des irdischen Lebens noch einige nachdenkliche herzensoffene, gottgläubige Menschen finden lassen, die die freiheitlichen göttlichen Liebebotschaften der Neuzeit über den Künder erfassen und freiwillig aus Überzeugung versuchen den tiefen Botschaftssinn zu erfassen, und ohne Fanatismus schrittweise nun eine edlere Lebensweise durch die Selbsterkenntnis und herzliche Reue ihrer unschönen Verhaltensweisen anstreben. Dies wünschen sich der Gottesgeist und wir himmlischen Wesen sehr und bitten sie auch, bei der Verbreitung der Ich Bin-Liebetröpfchen mitzuhelfen, die immer nur kleine Lichtaspekte des himmlischen Lebens beinhalten. Doch diese können sich vom Gesamtsinn her gesehen für einen inneren Menschen mit himmlischer Rückkehrabsicht als sehr wertvoll erweisen, da sie seine Seele zum geistigen Erwachen und Umdenken anregen. Das fördert anschließend seine Überlegungen, das unterschiedlich ausgelegte geistige Wissen logisch einzuordnen. Durch einen klareren geistigen Überblick hat er es dann leichter das himmlische Leben mehr zu verstehen und durch die Beleuchtung seiner falschen Lebensweise die edlen Verhaltensweisen zu erkennen und auch zu erschließen, indem er diese in sein tägliches Leben freiwillig aus innerer Überzeugung einzubauen versucht bzw. gegenüber seinen Mitmenschen lebt.

Zum geistigen Umdenken lädt der Liebegeist alle gutwilligen herzensoffenen Menschen ein und wünscht ihnen in dieser dunklen Welt viele neue lichtvolle Erkenntnisse, damit ihre Seelen von dunklen Belastungsspeicherungen frei werden, die ihnen bisher den Rückweg in ihre himmlische Lichtheimat versperrt haben!


55 Nachfolgend erfahren die gottverbundenen Menschen mit der Gabe ihr Herz für ein geistig höheres Leben zu öffnen, von Christus über den Künder inspiriert, einige Einzelheiten aus seinem gefahrvollen und schwierigen irdischen Leben, wovon die meisten gottgläubigen Menschen nichts wissen.

Diese Botschaft wäre vordergründig geistig orientierten und gereiften Menschen zu empfehlen, die ihrer inneren Lichtheimat durch ihre herzliche und demütige Lebensweise näherkommen möchten.

Wer sie liest, dem werden manche offene Fragen beantwortet, denn wahrlich, unter den gottverbundenen Menschen gibt es nicht wenige, die geistig unwissend sind und noch viele unbeantwortete Fragen haben.

Jeder Leser der Ich Bin-Liebetröpfchen-Botschaften ist aufgerufen, wenn er sie im Herzen befürworten kann, diese den selbstehrlichen und geistig suchenden Menschen anzubieten, damit gottgläubige herzensgute Menschen endlich erfahren, was im Leben Jesu Christi und seiner Jüngerschaft - es waren intensiv gottverbundene herzliche Frauen und Männer, deren Seelen sich für die Schöpfungserrettung inkarnierten - tatsächlich geschah.

Es gibt bereits mehrere Botschaften über den Künder, die weitere Einzelheiten des irdischen Lebens Jesu beinhalten. Sie können vielen suchenden Menschen mit geistigem Verständnis sehr nützlich sein, vorausgesetzt sie sind bereit, in ihrem freien Leben einige mutige Schritte zum inneren göttlichen Licht zu riskieren. Dies ist nicht einfach in dieser sehr niedrig schwingenden Welt, weil die unsichtbaren trügerischen Fallseelen im Verbund mit Menschen ihresgleichen alles daransetzen, dass ein aufrichtiger gottverbundener Herzensmensch vorzeitig auf dem Inneren Weg in seine himmlische Lichtheimat scheitert.

60 Diese himmlische Botschaft aus dem Leben Jesu enthält auch die Erklärung und Gründe dafür, weshalb heute viele gottverbundene Herzensmenschen auf ihrem Rückweg ins himmlische Sein nach einiger Zeit scheitern und sich wieder dieser ungesetzmäßigen, himmlisch fernen Welt zuwenden bzw. wieder in ihre früheren Fehler und Schwächen zurückfallen und ihre Seele neu belasten.

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Aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund begrüße ich, Christus, herzlich die gottverbundenen Menschen, die gerne dem himmlischen Licht und einem edleren, friedvolleren und harmonischen Leben näherkommen wollen!

Die himmlischen Wesen und auch ich, Christus, sind erfreut, wenn es euch gutherzigen Menschen und ebenfalls eurer inneren inkarnierten Seele gutgeht. Wir sind jedoch ab und zu kurz traurig, wenn wir sehen, dass ein gottverbundener Mensch physisches oder seelisches Leid in seinem Herzen erträgt, weil ihm zum Beispiel von einem böswilligen Menschen Unrecht angetan wurde und er deswegen traurig ist, oder auch, weil er mit sich selbst hadert, da sein Verhalten zu einem gutmütigen, befreundeten Menschen gefühllos und boshaft war und er sich immer wieder fragt, wieso er so hässlich zu ihm war. Ist ein gottverbundener Mensch bereit sein Fehlverhalten ehrlichen Herzens zu analysieren und sich dies einzugestehen, dann bemühen sich mehrere himmlische Wesen einen größeren Licht- und Schutzring um den traurigen Menschen zu bilden, damit er sich geistig wieder aufrichtet, über seine momentane Lebenssituation tiefgründig nachdenkt und für sich neue und brauchbare Erkenntnisse zur anschließenden positiven Wesensveränderung findet.

Wenn gottverbundene bzw. geistig ausgerichtete Menschen ein Herzensleid durch andere erfahren und zum Beispiel beschimpft und erniedrigt wurden oder ihnen Gewalt angetan wurde, dann sind sie zuerst sehr traurig darüber und versuchen entsprechend ihrem geistigen Wissen das unschöne Geschehen zu verarbeiten. Das ist aus der menschlichen Sicht ganz normal.

65 Doch wer als gottverbundener Mensch dabei keine Selbsterkenntnis übt, dem fällt es sehr schwer seinen Fehler- bzw. Schuldanteil zu erkennen, der mit zu einer unschönen Auseinandersetzung führte, deshalb wird er sich für unschuldig halten und sich beim anderen für seinen Anteil auch nicht entschuldigen. Solche gottverbundene Menschen fühlen sich dann sehr verletzt und bemitleiden sich noch sehr.

Solch uneinsichtigen Menschen ist die wahre Ursache fremd, weil sie schon lange in der falschen Selbsteinschätzung leben, dass sie niemanden mit Worten verletzen und deswegen der andere immer der Schuldige an einer unschönen Auseinandersetzung wäre. Derartige Streitsituationen beschäftigen uneinsichtige gottverbundene Menschen manchmal so sehr, dass sie oft Tage, Wochen und sogar Monate nicht darüber hinwegkommen. Sie wollen sich selbst nichts eingestehen, weil sie sich noch persönlich falsch einschätzen oder schon lange ein falsches Lebensbild von sich und anderen Menschen haben. Wenn dies geschieht, dann kann der gottverbundene Mensch sicher sein, dass er bereits massiv von dunklen erdgebundenen Seelen beeinflusst wird, die ihm ständig negative Gedanken eingeben, damit sie weiter grübeln, verbittert sind und sich bemitleiden. In dieser sehr niedrigen Bewusstseinsschwingung werden ihnen viele Tagesenergien entzogen und sie fühlen sich müde und schläfrig. Das ist das Ergebnis ihrer falschen Selbsteinschätzung und Unnachgiebigkeit.

Erst dann, wenn sich der gottverbundene Mensch im Herzensgebet meinem Liebegeist im Ich Bin zuwendet und bereit ist, sich sein Fehlverhalten einzugestehen, fühlt er eine Erleichterung von innen, weil er von meinem Liebestrom erfasst wurde, da ich jedem reumütigen Wesen über den Seelen-Lebenskern zusätzliche Energien schenke. Nur so schwingt er im seelisch-menschlichen Bewusstsein höher und kann sich wieder in meinem himmlisch-göttlichen Lichtschutz sicher fühlen. Darum bitte ich euch herzliche Menschen, ernsthaft die tägliche Selbsterkenntnis durchzuführen, denn nur dadurch wisst ihr, welche unschönen Fehler ihr noch habt und in welchem Lebensbereich bzw. Verhalten ihr euch noch veredeln solltet, um seelisch-menschlich höher zu schwingen.


Nun spreche ich, Christus, aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund, über ein Thema, das religiöse und geistig ausgerichtete Menschen öfter ansprechen und darüber auch verschiedener Meinung sind: Ihr nennt es Karma, auch Ursache- und Wirkungsgesetz bzw. Saat und Ernte. Darüber existieren viele inspirierte Bücher, die von Seelen aus verschiedenen jenseitigen Fallbereichen stammen, jedoch nicht von meinem himmlischen Liebegeist. Warum dieses inspirierte Wissen, das mediale Menschen verbreitet haben, nicht von meinem Liebegeist aus der himmlischen Quelle stammt, werde ich euch über den Künder schildern, der nun geistig so weit gereift ist, dass ich euch mehr darüber mitteilen kann. Mein Liebegeist, Christus im Ich Bin, versucht euch langsam in dieses Thema einzuweisen bzw. in eine weitsichtigere Denkweise geistig mitzunehmen und einiges richtigzustellen, was Jahrtausende unzählige Herzensmenschen irregeführt hat.

Nun, viele geistig orientierte Menschen sind durch die Wissensübertragung anderer der Annahme, dass alles Negative, das einem Menschen leidvoll in seinem Erdenleben widerfährt, mit dem göttlichen Gesetz von Ursache und Wirkung zu tun hätte oder es wäre sein Karma. Das heißt: Nach der Auslegung geistig-religiös orientierter Menschen müsste der Mensch angeblich nach dem himmlisch-göttlichen Gesetz eine Gesamtschuld seiner Seele aus früheren oder evtl. aus diesem Erdenleben wiedergutmachen bzw. durch das seelische oder physische Leid diese abtragen.

70 Vorab sollt ihr von meinem Liebegeist im Ich Bin wissen, dass dieses irreale Wissen aus der dunklen Quelle der unverbesserlichen jenseitigen Fallwesen stammt. Wieso es in dieser Welt in Umlauf kam, versuche ich euch nun zu erklären.

Geht bitte davon aus, dass es im himmlischen Sein für die reinen Lichtwesen kein Ursache- und Wirkungsgesetz gibt. Und was im himmlischen Sein nicht existiert, kann nicht auf die außerhimmlischen Fallwelten übertragen werden - das müsste euch doch einleuchten bzw. geistig verständlich sein.

Die himmlischen Wesen haben in ihrem Evolutionsbewusstsein bzw. in allen Lichtpartikeln sämtliche für sie lebenswichtigen Verhaltensregeln gespeichert, die sie intuitiv lenken, um ständig bewusst in der Einheit mit den Grundlebensregeln des himmlischen Seins zu leben. Dies geschieht ebenso im Dualverbund auf ihren Planeten, welche sie nach Äonen wechseln, weil es ihnen danach ist, einen neuen Evolutionsaspekt in ihrem Bewusstsein zu erschließen. Da sie ständig mit den himmlischen Gesetzes-Lichtströmen in Einheit und Harmonie leben, kann es nicht dazu kommen, dass sie Leid oder Schmerzen erfahren.

Wenn himmlische Wesen in eine neue Evolutionsstufe bzw. auf einen feinstofflichen, ihnen noch unbekannten Planeten mit einer höheren Lichtschwingung im Dualverbund kommen, dann müssen sie sich zuerst mit der ihnen unbekannten Planetengegebenheit bzw. den dort vorhandenen Gesetzmäßigkeiten vertraut machen, die auch in den Teilchen des Planeten enthalten sind und ihre Funktion entsprechend der Programmierungen ausführen. Sie werden am Anfang ihres Planetenlebens aus ihrem Inneren von der Ich Bin-Gottheit und zusätzlich von außen von einigen Planetenbewohnern in das Planetengeschehen eingewiesen. Dennoch kommt es manchmal vor, dass die neuen Planetenwesen zum Beispiel aus ihrer Freude etwas Neues zu erschaffen, sich zu voreilig an eine Schaffung heranwagen. Sie haben ein schönes Vorstellungsbild in ihrem Bewusstsein, das sie in die Tat umsetzen möchten. Sie wollen zum Beispiel mit mehreren himmlischen Schaffungsteilchen, die sie im Planetenboden entdecken und mit Gedankenkräften herausziehen können, einen Gegenstand für ihre Wohnstätte erschaffen, worunter sich ein für sie unbekanntes Lichtteilchen befindet, dessen Funktion und Reaktion sie entsprechend der vorhandenen Programmierung noch nicht kennengelernt haben. Würden sie gleich das Vorhaben umsetzen bzw. mit der Formung und Gestaltung des Gegenstandes beginnen, dann bestünde die Gefahr, dass sie beim unsachgemäßen Umgang mit dem ihnen noch unbekannten Teilchen eine unangenehme Überraschung erleben könnten. Das heißt, es könnte sich bei der Formung und Gestaltung des Gegenstandes, bei dem verschiedenartige, farbig leuchtende Teilchen zusammengefügt werden, ein Lichtstrahl lösen und das Wesen treffen, das ihn wie einen leichten Stromstoß verspüren würde. Doch so weit kommt es im himmlischen Sein nicht, weil die Wesen noch kurz vor dem Beginn ihrer Schaffungstätigkeit von der Ich Bin-Gottheit aus ihrem Lebenskern vorgewarnt werden bzw. in Einweisungsbildern schauen, wie man mit den für sie noch unbekannten Lichtteilchen bei der Schaffung umgehen kann. Deshalb erfahren sie auf ihrem Evolutionsplaneten keine Unannehmlichkeiten mit den neuen, ihnen noch unbekannten Elementar- bzw. Schaffungsteilchen.

Wie ihr aus der kurzen Schilderung erkennen könnt, werden die himmlischen Wesen immer vorgewarnt durch die Ich Bin-Gottheit, sollten sie auf einem neuen Evolutionsplaneten aus Unwissenheit über die Teilchenbeschaffenheit etwas tun wollen, das sich für sie unangenehm auswirken würde. Die mildherzige Ich Bin-Gottheit bittet die völlig freien Wesen etwas zu überdenken, das sie noch falsch einordnen, damit sie ihr Vorhaben dann nach ihrer Empfehlung verändert ausführen. Kein himmlisches Wesen würde sich dagegenstellen, weil sie wissen, die Ich Bin-Gottheit verwaltet für sie das genialste Wissen und überblickt auch alle himmlischen Geschehnisse und hilft ihnen auf unübertreffliche Weise, wenn sie nicht weiter wissen. Deshalb enthalten die himmlischen Grundregeln für die Lichtwesen keine einzige Maßregelung, Vorhaltung oder Strafe.

75 Darum bitte ich euch, euch von der Annahme zu verabschieden, dass die himmlischen Lichtwesen wegen ihres falschen Verhaltens angeblich die Wirkung schmerzlich verspüren müssen.

Schmerzen am Lichtkörper mussten erstmals die abtrünnigen feinstofflichen Wesen nach der Erschaffung ihrer ungesetzmäßigen Fallwelten selbstverschuldet verspüren, weil sie in der Eile mit noch nicht völlig ausgereiften Teilchen begannen eigenwillige Schaffungen durchzuführen, bei denen die Teilchen keine Übereinstimmung mit ihren Lichtkörperteilchen hatten. Die unangenehmen Auswirkungen davon nannten sie dann die Ursache und Wirkung bzw. Saat und Ernte.


Nun wende ich mich mit meiner Schilderung den ungesetzmäßigen und unvollkommenen Schaffungen der materiellen Fallbereiche zu, worin ihr Menschen lebt.

Die Fallwelten und die materiellen Körper der Wesen, worin sich feinstoffliche Wesen inkarnieren, sind eine Schaffung vieler tief gefallener Wesen vor langer, langer kosmischer Zeit, die nicht mehr ins himmlische Sein zurückkehren wollten, obwohl sie kurz vor dem Verlassen des himmlischen Seins die Absicht der Rückkehr herzlich bekundeten. Deshalb haben ihnen nach einer demokratischen Abstimmung die himmlischen Wesen gestattet, in selbst geschaffenen außerhimmlischen, feinstofflichen Welten eine bestimmte Anzahl von kosmischen Äonen zu existieren, weil sie neue Erfahrungen mit anderen Gesetzmäßigkeiten und Lebensweisen machen wollten, die aber das harmonische Einheitsleben der himmlischen Wesen in ihren Welten sehr gestört hätten. Für ihr gewagtes außerhimmlisches Abenteuer hatten die abtrünnigen Wesen aus der himmlischen Urzentralsonne jeweils einen gerechten Energieanteil erhalten, den sie im Energiespeicher des Inneren Selbst, in unmittelbarer Nähe ihres Lebenskerns, aufnahmen. Ihr Energieanteil wurde von der Ich Bin-Gottheit kosmisch zeitlich so berechnet, dass dieser bei vernünftigem Umgang ihnen bis zum Ende des außerhimmlischen Lebens ausgereicht hätte. Viele abtrünnige Wesen hielten sich daran und konnten ihr hohes Bewusstseinsleben in ihren lichtvollen außerhimmlischen Welten gut erhalten, doch die Überzahl der abtrünnigen Wesen ging verschwenderisch mit ihren Energien um, und das tragische Resultat davon war, dass ihre Vorratsenergien in ihrem Speicher zu schnell verbraucht wurden, deshalb verkleinerte sich ihr Bewusstsein und ihre Lichtstrahlung schwächte sich ab. In dieser Phase suchten sie nach neuen Energiequellen, die sie von außen aufnehmen konnten. Das war auch der Grund, weshalb sie anfingen sich materielle Welten zu erschaffen.

Die Erschaffung ihrer materiellen Welten und ihrer materiellen Körper mit verschiedenem Aussehen geschah erst lange Zeit nach der Erschaffung ihrer feinstofflichen Welten. Doch schon von Anbeginn der materiellen Welten gab es für sie sehr schmerzliche Auswirkungen, denn die Teilchen ihrer elastischen materiellen Körper, in denen sich ein feinstoffliches Wesen im verkleinerten Zustand einverleibt, sind zwar aus den gleichen Elementen wie ihre Welten geschaffen worden, doch diese materiellen Teilchen enthalten völlig andere Programmierungen, die miteinander nicht harmonieren und ständig Widerstände hervorrufen. Dadurch befinden sich die materiellen elastischen Körperteilchen des Menschen, ihr nennt sie Zellen, ständig in der Gefahr, von den flüssigen oder festen Planeten-Elementarteilchen bzw. deren Masse und Strahlungen geschädigt oder zerstört zu werden.

80 Infolgedessen kann jeder Mensch von einem Augenblick auf den anderen durch Katastrophen, Unfälle oder andere unvorhergesehene Ereignisse leicht oder schwer verletzt werden oder im schlimmsten Fall sein Leben verlieren. Doch die große Gefahr und das hohe Risiko, ihr materielles Leben schon im Mutterleib oder kurz danach oder erst nach Jahren auf tragische Weise zu verlieren, nahmen die früheren, schon ziemlich energielosen Fallwesen auf sich. Nun trifft sie, seit sie sich in verschieden aussehende physische Körper einverleiben, auf unzähligen Planeten des materiellen Kosmos ein Schicksalsschlag nach dem anderen. Dennoch lassen sie nicht davon ab, sich immer wieder auf einem Planeten der materiellen Galaxien bzw. Sonnensysteme zu inkarnieren.

Noch bevor sich viele feinstoffliche Fallwesen auf dem materiellen Planeten Erde niederließen bzw. inkarnierten - den sie miteinander entsprechend ihrer Fähigkeiten unter großen Beschwerlichkeiten bei der Teilchenumstrukturierung und auch Konflikten untereinander durch unterschiedliche Lebensanschauungen erschaffen haben - programmierten sie eine atmosphärische Schicht für das irdische Leben, in welche sie auch die Gesetzmäßigkeiten bzw. Funktionen für die materiellen Teilchen eingaben. Sie wussten bereits aus dem Zusammenleben mit den Planetenbewohnern in den feinstofflichen Welten, welche unschönen Eigenheiten manche der mitwirkenden Wesen besaßen, weshalb es unter ihnen ständig zu schlimmen Auseinandersetzungen kam. Das wollten sie in ihrer neugeschaffenen Welt vermeiden, deshalb kamen sie auf die Idee, um später untereinander mehr in Frieden und Harmonie leben zu können, für die inkarnierten Wesen strenge Lebensregeln in die untere atmosphärische Schicht einzugeben, die sie als Weltordnungsgesetze bezeichneten. Diese hatten jedoch keine Ähnlichkeiten bzw. keine einzige Übereinstimmung mit den himmlischen Grundlebensregeln!

Die Sonnenstrahlen, welche die atmosphärischen Schichten durchdringen und das Leben auf der Erdoberfläche befruchten, haben sie als unsichtbare Informationsträger eingesetzt, die in das seelisch-menschliche Bewusstsein eindringen und die inkarnierten Wesen unbewusst mit Impulsen zu der vorgegebenen Lebensweise steuern. Dazu speicherten sie auch das unbarmherzige Karmagesetz von Ursache und Wirkung, das die Wesen, die zur Inkarnation gingen, davon abschrecken sollte Missetaten untereinander zu begehen. Diesen Speicherkomplex richteten sie auf bestimmte Gestirne und ihre Umlaufbahnen, die irdische Zeit und auf die ausströmenden Energien der Sonne aus. Die Speicherung in der unteren atmosphärischen Schicht der Erde geschah in ähnlicher Weise wie heute bei euren Computern, jedoch mit dem wesentlichen Unterschied, dass die damaligen feinstofflichen Wesen dazu ihre Gedankenbilder und eigenen Wesensenergien einsetzten. Ihre Programmierung im Karma-Speicherkomplex war folgendermaßen ausgelegt: Sollten sich die inkarnierten Wesen nicht an die vorgegebenen Lebensregeln und die Weltordnung halten und gegen diese ständig verstoßen, die in ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein automatisch gespeichert werden, dann sollte sie einmal das Ursache- und Wirkungsgesetz, ihr nennt es Karma, bei einer bestimmten Gestirnsposition schmerzlich treffen.

Doch dieses selbst geschaffene, unbarmherzige Gesetz brachte vielen inkarnierten Wesen nach vielen kosmischen Äonen ein unsagbares Leid. Deshalb verbündeten sich viele Wesen im erdgebundenen Jenseits, die bei der Erschaffung und Programmierung des materiellen Erdplaneten mitbeteiligt waren und beschlossen das Karmagesetz in der atmosphärischen Schicht wieder zu löschen, und dies geschah von ihnen auch so. Sie einigten sich darauf, die führenden Herrscher und später auch Religionsführer eines Volkes als Gesetzgeber, Richter und Vollstrecker einzusetzen, deren Urteile stets durch ihre Diener vollstreckt werden sollten. So geschah es dann in dieser Welt, weil die jenseitigen Oberfallwesen dies durch inkarnierte Wesen aus ihrer Elite auch umgesetzt haben.

Doch die damaligen gottgläubigen Menschen der östlichen Religionen, die auch vom Karmagesetz ein Wissen hatten, wurden von den jenseitigen Seelen absichtlich nicht von der Löschungsmaßnahme der Karmaspeicherungen über mediale Menschen unterwiesen, deshalb wurde das Wissen von der unbarmherzigen Gesetzmäßigkeit weiter an die nachfolgenden Generationen bzw. die gottgläubigen Nachfahren, die sich vorwiegend nach den östlichen Religionslehren richteten, bis in die jetzige Endzeit überliefert. Dieses Wissen vom Karmagesetz zur Schuldabtragung und der Wiedergeburt der Seele in einen menschlichen Körper interessiert heute viele christlich ausgerichtete Menschen, die in ihrer Glaubenslehre den Sinn ihres irdischen Lebens bisher nicht fanden. Nun sind sie der Überzeugung, dass mein Liebegeist sie immer wieder zur Wiedergeburt führt, damit sie ihre Verfehlungen aus vergangenen Leben im irdischen Kleid wiedergutmachen. Tatsächlich aber ist es aus meiner himmlischen Sicht so, dass sie von den religiös verirrten Geistlichen in diese gefahrvolle Welt zur Wiedergeburt geführt werden und dadurch belasten sie sich aus geistiger Unwissenheit noch mehr. Das ist die tragische Realität für gutmütige gottgläubige Menschen und ihre Seelen, die durch die Karma- bzw. Saat- und Erntelehre weiter geblendet werden und aus dem Irrgarten dieser Welt nicht mehr herausfinden.

85 Nun glauben heute viele geistig orientierte gottgläubige Menschen, wenn sie ein schwerer Schicksalsschlag trifft, dass es ihr eigenes Verschulden wäre bzw. ihre Saat und Ernte aus früheren oder diesem Leben. Doch mein Liebegeist sagt ihnen, dass ihre Annahme nur kurzsichtig ist und dies der wahren kosmischen Gegebenheit nicht entspricht.

Bedenkt bitte: Die ungesetzmäßigen Schaffungen der materiellen Welten verursachten schon von Beginn an unsagbares Leid bei den inkarnierten Wesen, denn sie sind gegenüber den himmlischen Schaffungen, die auf ein aufbauendes, bewahrendes und dauerhaftes Leben ausgerichtet sind, nur auf ein vorübergehendes Leben programmiert. Die Schaffungen in der Einpoligkeit der Teilchen, gegenüber der Zweipoligkeit der himmlischen Teilchen, können sich nur kosmisch-zeitlich begrenzt durch die Energien der materiellen Sonnen aufladen, und dann zerfallen sie wieder, das heißt, sie unterliegen alle den selbstzerstörerischen Gesetzmäßigkeiten der materiellen Fallwelten.

Bitte bedenkt auch: Das unsagbare Leid der Menschen und jenseitigen Wesen hat nichts, aber auch gar nichts mit der Aussaat und Ernte aus dem früheren Erdenleben zu tun, sondern mit der irrealen Schaffung einer Lebensweise, die aus himmlischer Sicht eine Wahnidee war. Die wahnsinnigen Schaffungen bzw. das Leben in der Materie hat überhaupt nichts mit dem herrlichen und gefahrlosen Leben himmlischer Wesen zu tun und hat keine Zustimmung oder Befürwortung der Ich Bin-Gottheit und der himmlischen Wesen!

Die Materie bzw. der feststoffliche Kosmos ist eigenwillig von den abtrünnigen Wesen geschaffen worden und sollte den Untergang zuerst des außerhimmlischen, dann auch des himmlischen Lebens einleiten. Diese Schöpfungskatastrophe, die ein unendliches Leid für das gesamte Schöpfungsleben bedeutet hätte, hat der himmlische Liebegeist im Ich Bin mit mir, Christus, und unzähligen freiwilligen himmlischen Wesen verhindert - wie ihr auch schon aus anderen himmlischen Botschaften über den Künder wisst.


Ich wiederhole und erweitere zu eurer Bewusstwerdung und größeren geistigen Übersicht die Schilderung über das Thema Karma.

90 Ursachen, die zur Wirkung bei Menschen kommen, geschehen nur deshalb, weil in den materiellen Fallbereichen die physischen Körper eine ungesetzmäßige Schaffung der tief gefallenen Wesen sind und diese mit den Elementarteilchen des Sonnensystems und des Planeten nicht harmonieren bzw. in der Schwingung, Strahlung und dem Magnetismus nicht übereinstimmen. Diese Teilchen-Unstimmigkeit der Elemente verursacht ständig neue negative Reaktionen und Gefahren für das Leben der Menschen, der Tiere und der Pflanzen und folglich entsteht daraus immer neues Leid. Doch das Leid bzw. die Schicksalsschläge der Menschen sind überwiegend nicht ihre negative Aussaat, die sie ernten, sondern sind hauptsächlich die Folge verschiedener negativer Zusammenhänge in dieser ungesetzmäßig geschaffenen Welt. Für das physische Leid sind aus himmlischer Sicht überwiegend Programmierungsfehler der materiellen Teilchen verantwortlich. Durch die großen Funktionsunstimmigkeiten der materiellen Teilchen gehen ständig zerstörerische Wirkungen von den Elementen aus und diese treffen alle Lebewesen auf dem Planeten Erde leidvoll, besonders Menschen, die eine hohe Empfindlichkeit für Schmerzen haben.


Wahrlich, schon lange existiert unter den geistig ausgerichteten Menschen die falsche Annahme, dass jedes Leid bzw. alle Schicksalsschläge, die ein Mensch in seinem Leben erfährt, seine negative Aussaat oder sein Karma wären. Diese Annahme hat sich in ihren Seelen und in ihrem Ober- und Unterbewusstsein festgesetzt und sie werden von dieser unrealen Speicherung unverändert in ihrem Denken bzw. seelisch-menschlichen Bewusstsein gesteuert und das wirkt sich für manche Menschen tragisch aus. Vom unbarmherzigen Karmagesetz verkünden heute noch fanatische Geistliche verschiedener Religionen zur Furchteinflößung gottgläubiger Menschen, und das Schlimme daran ist, dass sie diese unbarmherzige Auslegung und leidbringende Gesetzmäßigkeit dem himmlischen Liebegeist unterstellen. Nun leben schon lange gottgläubige Menschen wegen eines angeblichen Karmas bzw. Ursache- und Wirkungsgesetzes in Furcht, aber auch mit Schuldgefühlen und in der Sühne. Ihnen wird bange, wenn ihnen in dieser Welt voller großer Gefahren ein Unheil zustößt oder sie leicht oder schwer erkranken. Schon beginnen sie wieder zu grübeln und fragen sich, gegen welches himmlisch-göttliche Gesetz könnten sie verstoßen haben, um nun leidvoll die Wirkung verspüren zu müssen.

Oder andere irregeführte Gläubige glauben, ich, der himmlische Liebegeist, hätte ihnen wieder ihre Aussaat zur Wirkung kommen lassen, damit sie sich durch ihr Leid besinnen und zum Guten verändern. Sie kommen aber nicht darauf, dass es eine Folge verschiedener Fallwelt-Gesetzmäßigkeiten war. Menschen erleiden deshalb auch Schicksalsschläge bzw. Krankheiten, weil die Erbinformationen in den Genen Schädigungen aufweisen oder die einverleibte Seele harmoniert nicht mit der Lebensweise des Menschen. Auch die Giftstoffe aus der Umweltverschmutzung, die Menschen täglich durch die Elemente und ihre Nahrung aufnehmen, schädigen langsam die menschlichen Organe. Menschen werden auch krank, weil sie unterernährt sind. Ihnen fehlen verschiedene Vitamine und Nahrungsstoffe, die aber zur normalen Funktion der Körperzellen gebraucht werden. Die Menschen leben in eurer irdischen Zeit zunehmend im Mangelzustand der Nährstoffe, weil diese und auch die Energien in euren Früchten und Lebensmitteln in nur zehn Jahren um etwa die Hälfte zurückgegangen sind.

Ein weiterer Grund dafür, dass die Menschen immer mehr erkranken, ist auch, weil ihre Seelen nur wenige Energien in ihrem Speicher besitzen und deshalb nur eine geringe Energiemenge nachts zur Aufladung in die Zellen fließt. Es kann aber auch sein, dass eine höher entwickelte Seele das Leben in dieser niedrig schwingenden Welt nicht mehr ertragen kann, deshalb zieht sie sich energetisch vom menschlichen Körper langsam zurück oder auch abrupt, wenn sie die energetischen Verbindungsfäden zu den menschlichen Zellen durchtrennt.

Ebenso erleiden die Menschen verschiedene schlimme Krankheiten, weil sie unsichtbar immer mehr von zerstörerischen Funkwellen elektromagnetischer Geräte bestrahlt werden, die das Immunsystem völlig irritieren, und es kommt zu Störungen in verschiedenen Körperregionen oder Erkrankungen. Die Zellen haben normalerweise eine rege Kommunikation untereinander, das heißt, sie tauschen Informationen aus, um den momentan schwächeren bzw. energieärmeren Zellen mit Nachschubkräften aus den energetischen Genbasen, die sich in den Zellkernen befinden, zu Hilfe zu eilen und sie energetisch zu stützen, aber durch die Geräte-Funksignale aus menschlicher Erfindung werden sie ständig irritiert und daran gehindert, wichtige Informationen zur Gesunderhaltung ihres Körpers auszutauschen und infolgedessen wird der Mensch krank. Auch durch Stress und Überanstrengungen sowie bei Bewegungs-, Sauerstoff- und Sonnenlichtmangel bekommen Menschen beachtliche gesundheitliche Probleme.

95 Diese von meinem Liebegeist genannten Ursachen sind nur einige von unzähligen, weshalb immer mehr Menschen leichte oder schwere Krankheiten erleiden, die jedoch nichts mit einem Karma oder Verstoß gegen die himmlischen Gesetze oder religiösen Gebote eines Menschen oder mit seiner Seele zu tun haben.

Wahrlich, auch gottverbundene Menschen erfahren oft ein physisches Leid, weil sie den Tag hektisch oder niedrigschwingend beginnen, deshalb sind sie außerhalb der Reichweite meines Schutzes. Wenn sich der Mensch an einem Tag zuviel vornimmt bzw. eine zu große Anzahl von Erledigungen erfüllen möchte, dann kämpft er gegen die irdische Zeit an bzw. wird ständig getrieben von seiner unrealen Zeitplanung. Solche Menschen sind unruhig und hektisch, und in so einer niedrigen Schwingung sind sie zum Beispiel beim Lenken eines Fahrzeuges unkonzentriert und unachtsam bei aufkommenden Gefahren. Vor allem besteht dann die Gefahr, dass sie durch ihre innere Unruhe und Hektik zum Beispiel das Halteschild an einer Kreuzung übersehen und einen schweren Unfall verursachen. Wer sich durch Zeitmangel in Eile befindet, bei dem verkrampft sich sein Nervensystem und ihm kann es passieren, dass er beispielsweise bei hastigem Gehen ein Hindernis übersieht, darüber stolpert und sich sehr verletzt. Dies hat aber wirklich nichts mit einem sogenannten Karma aus früheren Leben zu tun, das die hinterlistigen Fallwesen zur Einschüchterung der gläubigen Menschen und zur Erzeugung von Schuldgefühlen in dieser Welt in Umlauf gebracht haben, sondern ein Unfall ist die Folge der inneren Disharmonie bzw. der falschen Lebensweise eines Menschen, der damit nicht nur sich selbst, sondern auch Unschuldigen großes Leid bringt.


Noch ein Beispiel schildere ich euch bezüglich dieses Themas.

Ihr sollt auch davon wissen, dass es im erdgebundenen Jenseits viele böswillige Seelen gibt, die rachsüchtig sind bzw. auf Vergeltung warten. Sollte ein Mensch, in dem sich eine Seele aus einem jenseitigen Seelenverbund oder einer Großfamilie befindet, von einem schlimmen Menschen ausgeraubt worden sein oder er verlor dabei sein Leben, dann wollen sich alle Seelen aus dem Verbund an dem Mörder rächen und spielen den Richter und Vollstrecker bzw. vergelten die Tat mit einer gleichen oder ähnlichen Grausamkeit.

Solche Seelen beobachten den Räuber oder Mörder ständig und lauern auf die passende Gelegenheit, damit ihm großes Leid geschehen oder er sein physisches Leben verlieren kann. Wenn er zum Beispiel in ein Fahrzeug einsteigt und keine verbündeten Seelen zum Schutz mitfahren, die ihm sonst helfen gefährliche Situationen schnell zu erkennen, dann steigen mehrere der rächenden Seelen mit in sein Fahrzeug ein. Sie versuchen ihn mit ständigen Impulsen stark zu beeinflussen, damit er zum Beispiel mit überhöhter Geschwindigkeit rasant in die Kurven fährt und verunglückt. Doch bevor es zum Unfall kommt, verlassen die Seelen noch rechtzeitig das Fahrzeug und freuen sich dann, dass ihnen die Missetat gelungen ist. Wenn sie sehen, dass der Mörder, der das physische Leben eines Mitgliedes aus ihrer Seelensippe ausgelöscht hatte, nun leblos neben seinem völlig demolierten Auto liegt und die Seele entsetzt auf ihren schrecklich aussehenden leblosen Körper schaut, dann sind die abgestumpften, rachsüchtigen Seelen zufrieden und verlassen die Unfallstelle.

100 Wenn dies geschieht, dann hat dies nichts mit einem für euch unsichtbaren Karmagesetz zu tun, das gar nicht mehr existiert - welches viele Gottgläubige aus geistiger Unwissenheit mir unterstellen und als eine himmlische Gesetzmäßigkeit betrachten - sondern dies ist die Folgereaktion erdgebundener rachsüchtiger, unbarmherziger Seelen. Solch schlimme Rachezüge erdgebundener Seelenverbände, die in Feindschaft leben, geschehen schon seit Jahrtausenden auf dieser Erde jeden irdischen Tag unzählige Male. Könnt ihr euch dies vorstellen?

Die dunkelsten, herzenserkalteten und machtbesessenen erdgebundenen Seelen, die in großen Seelenverbänden unsichtbar diese Welt über arrogante Menschen ihresgleichen regieren, haben auch den Einblick in die obersten Gesellschaftsschichten, weil sie sich dort ständig gerne aufhalten. Sie versuchen den inkarnierten Wesen aus ihrem großen Verband alle Zugänge zu den geheimen Machtzentren dieser Welt zu öffnen. Wenn sie die Lebenszielsetzung der Weltmächtigen aufweisen, dann kommen sie ohne viele eigene Bemühungen schnell zu Ansehen, Reichtum und Macht. Wenn solche Machtmenschen einer äußeren Religion als Mitglied angehören, dann verkünden sie scheinheilig über die Medien, alles was sie in dieser Welt erreicht haben, hätte ihnen Gott ermöglicht. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen das wohlhabende, persönlich erhobene Leben mit Machtausübung über viele Menschen die unsichtbaren Seelen ermöglicht haben. Wahrlich, sie begleiten ständig die Menschen aus ihrem Seelenverbund und lassen ihnen die neuesten Informationen aus dieser Welt und den Geheimbünden zukommen, die sie zu ihrer Machtposition benötigen, da sie mehr Übersicht haben als die Menschen. Sie sind die Glücksbringer für Menschen ihresgleichen, und wenn sie es für nötig halten, auch die Richter und unbarmherzigen Vollstrecker. Die grausame Tat vollbringen sie über Menschen ihrer Wellenlänge oder kurzzeitig von ihnen Besessene. Könnt ihr nun schon das unsichtbare Wirken der dunklen Seelen in dieser Welt richtig einordnen, dann fällt es euch nicht mehr schwer, die vielen Machenschaften der Machtmenschen zu durchschauen.

Solche arrogante erdgebundene Seelen, die mit den inkarnierten Seelen der Menschen der höchsten Gesellschaftsschicht eine Abmachung haben, sind machtbesessen und steuern die Menschen aus dem unsichtbaren Jenseits schon lange auf der Erde. Für die Menschen ihrer Wellenlänge, die in den höchsten Positionen des weltlichen Machtapparates sesshaft sind, tun sie alles, was ihnen aus dem Jenseits machbar ist. Über Menschen ihresgleichen wirken sie arrogant und herrschsüchtig über ihre Untergebenen. Diese mächtigen und reichsten Menschen dieser Welt überreichen sich aus der Weltschatztruhe die schönsten und wertvollsten Schmuckstücke, aber bieten ihren Dienern und Arbeitssklaven nur ab und zu ein minderwertiges Schmuckstück an, damit sie nicht unzufrieden mit ihnen und ihrem Leben sind. Könnt ihr euch das vorstellen?


Mein Liebegeist des Christus im Ich Bin gibt euch noch etwas zu bedenken.

In meinem irdischen Leben als Jesus wurde ich des Öfteren von böswilligen Menschen verspottet, geschlagen und ab und zu auch ausgeraubt, obwohl ich keinem Menschen etwas angetan habe. Mein inneres Lichtwesen hatte keine einzige negative Speicherung einer solch schlimmen Verhaltensart bzw. hat sich noch nie so charakterlos und herzlos zu anderen Menschen verhalten. Das gleiche Herzensleid geschah auch meinen Wegbegleitern öfter, deren Seelen sich zur Schöpfungserrettung inkarniert und niemandem Gewalt zugedacht oder angetan hatten. Ihre Seele, wie auch meine, war frei von Gewalt-, Raub- oder Erniedrigungsspeicherungen, weil wir uns zum ersten Mal in diese dunkle Welt inkarniert hatten, dennoch erlitten wir Gewalt von böswilligen Menschen, die noch Freude daran hatten uns zu misshandeln, zu peinigen und zu erniedrigen.

105 Wahrlich, die meisten herzlichen Menschen, die mich einige Zeit auf der Wanderschaft begleiteten und eine enge Freundschaft mit mir pflegten, wurden nach meiner Kreuzigung und meinem Ableben von trügerischen Menschen verraten. Wegen ihrer Freundschaft mit mir und Sympathie für die göttlichen Botschaftsdurchgaben - woraus sie den verstandenen Sinn ihren herzlichen Bekannten erzählten - wurden diese gutherzigen Menschen, einst meine treuen Begleiter, von einigen fanatischen jüdischen Geistlichen für gefährlich und als Aufwiegler gegen ihre Religion gehalten. Deshalb wurden sie gesucht und auch gefangen genommen und verloren ebenfalls, wie ich als Jesus, auf die gleiche schlimme Weise ihr physisches Leben.

Wie ihr aus meiner kurzen Schilderung erkennen könnt, waren wir frei von Schuld, dennoch haben wir großes seelisches und physisches Leid im irdischen Leben erlitten. Vielleicht geht euch nun ein Licht auf, dass ihr bezüglich des Karmagesetzes von den Fallwesen aufs Glatteis geführt wurdet, wie das auch schon oft mit vielem anderen geistigen und weltlichen Wissen geschah?


Aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund konnte ich, Christus, euch heute durch den Künder einiges berichtigen, das mir vorher durch andere himmlische Künder und auch nicht durch diesen möglich war, weil die Lehre von Karma bzw. von Aussaat und Ernte sich mit Falschinformationen im seelisch-menschlichen Bewusstsein der geistig orientierten und medialen Menschen festgesetzt hatte, die noch zu wenige Wissensdetails über das himmlische und außerhimmlische Leben bzw. die Fallwelten besaßen. Dies hatte zur Folge, dass sich bei den medialen Menschen während der göttlichen Inspiration zu den Botschaftsaussagen das alte angelesene oder gehörte Wissen vom Karma aus der Seele oder seinem menschlichen Unterbewusstsein dazugemischt hatte, das von den Kontrollwesen nicht abgehalten werden konnte. Dieses mischt sich nur deshalb unter den Inspirationsfluss, weil der mediale Mensch in seiner Seele und im menschlichen Bewusstsein noch stark überdeckt ist mit einer falschen Denkweise. Erst dann, wenn der mediale Mensch durch die Reinigung bzw. Freilegung seiner Seele von ihr neue Erkenntnisbilder über das Karma bzw. von Ursache und Wirkung erhält und tiefgründig darüber nachdenkt und ihm dies nun verständlich wird, dass er lange eine falsche Anschauung darüber hatte, ist er soweit, dass ihm mein Liebegeist ein berichtigendes oder völlig unbekanntes, neues Wissen übermitteln kann. Dies geschah bei diesem Künder schon sehr oft, weil er nach einer bestimmten irdischen Zeit immer wieder bereit war, die inneren kurz eingeblendeten Bilder seiner Seele über ein neues Wissen zu überdenken und auch umzudenken in eine für geistig ausgerichtete, gottgläubige Menschen noch unbekannte Wissensrichtung. Das erfreuliche Resultat seines geistigen Umdenkens und der sich daraus ergebenden seelisch-menschlichen Bewusstseinserweiterungen war, dass dann völlig neue Botschaftsdurchgaben meines Liebegeistes mit einem erweiterten oder berichtigten Wissen vom himmlischen Sein und auch von meinem irdischen Leben in diese Fallwelt durch die Seele des Künders einfließen konnten.


Ihr herzlichen Menschen mit der Ausrichtung auf die himmlische Rückkehr: So ihr es wollt, versucht dieses neue und richtigstellende Wissen aus der himmlisch-göttlichen Quelle über das Karma zuerst in euch hineinzulassen und überdenkt es dann tiefgründig.

Es kann sein, dass ihr keine Schwierigkeiten damit habt, das berichtigte Wissen über das Karma zu verstehen und anzunehmen. Es kann auch so sein, dass manch ein Leser die Aussagen meiner himmlisch-göttlichen Botschaft anzweifelt und weiterhin davon überzeugt ist, dass alles, was auf euch Menschen leidvoll zukommt, die Folge einer früheren ungesetzmäßigen Aussaat und Ernte ist bzw. die Wirkung eines Karmas aus seelischen Vorexistenzen.

110 Ich lasse euch die Freiheit das zu denken und anzunehmen, was ihr für richtig haltet, denn ich bin ein freier himmlischer Liebegeist, der kein universelles Wesen bevormundet oder zu ihm sagt, das, was ich über einen Künder mitgeteilt habe, sollt ihr von nun an glauben.

Wahrlich, mein Liebegeist wird niemals durch einen geistig weit gereiften himmlischen Künder zu euch Menschen sprechen: Durch ihn kam die absolute göttliche Wahrheit! Solche Aussagen kommen nur von geistig stehengebliebenen Geistlichen oder gefallenen Kündern oder aber auch von ihren fanatischen Anhängern, die sie bewundern und persönlich erheben.

Ich als der freie universelle Liebegeist kann euch nur bitten, beginnt euch eigene Gedanken zum Thema Karma bzw. zu Aussaat und Ernte zu machen, vielleicht gelingt es euch durch meine Botschaftshinweise eine neue Denkweise einzuleiten, die nicht mehr kurzsichtig ist, sondern nun eine kosmisch-geistige Weitsicht enthält und euch Vieles verständlicher wird in eurem Leben, und auch dieses, dass ihr in einer gefahrvollen Täuschungswelt lebt. Zudem bitte ich euch, ihr himmlischen Heimkehrer, euch noch kurz vor dem Endzeitpunkt des irdischen Lebens Gedanken zu machen, welche Wesensveredelung euch noch möglich wäre, um einen großen Schritt dem himmlischen Leben näherzukommen, wo euch die himmlischen Wesen und auch ich, Christus, sehnend erwarten!

Aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund rufe ich, Christus, in die seelischen Herzen der verirrten, geistig schlafenden religiösen Menschen und bitte sie aufzuwachen und durch neue Erkenntnisse eine Augenbinde nach der anderen abzulegen, damit ihr die Realität des irdischen und des kosmischen ewigen Lebens wieder schauen und geistig erfassen könnt! Nur dann erkennt ihr, welcher Weg ins himmlische Sein, in eure Lichtheimat zurückführt.

✶ ✶ ✶

115 Nach diesen sehr wichtigen Botschaftsaussagen des Liebegeistes bittet der Künder ihn, ob er diese Aussagen über einen himmlischen Lichtboten aus einer anderen Beschreibungsperspektive noch einmal inspirativ erhalten kann, damit er sich sicher ist, ob er diese richtig gehört und geschrieben hat. Dies erfüllt ihm der himmlische Liebegeist durch mich, ein himmlisches Schutzwesen, das vom Liebegeist die Botschaft in Bildern schaut und ungekürzt dem Sinn nach an das seelisch-menschliche Bewusstsein des Künders weiterleitet. Wie immer sind andere himmlische Wesen dabei, die die göttlichen Lichtströme über mein Lichtbewusstsein zu dem Künder steuern.

Wahrlich, das unbarmherzige Karmagesetz von Ursache und Wirkung, das später wieder rückgängig gemacht wurde - wie schon Christus vorher offenbarte - haben sich die schon sehr gefühllosen, von Gott und dem himmlischen Leben abgewandten Wesen in den Fallbereichen der Vollmaterie ausgedacht, um ihre Planetengeschwister wieder zur Ordnung und zu einem friedvolleren und angenehmeren Leben zurückzuführen, das sie in den feinstofflichen lichtarmen Welten nicht mehr hatten. Die Weltordnungs- und KarmaGesetzmäßigkeiten speicherten sie in die unteren atmosphärischen Schichten, worin sich auch die Weltchronik befindet. Dieser Speicher zeichnet sämtliche Weltgeschehnisse seit Beginn des irdischen Lebens auf. Aus Furcht vor der Wirkung des Karmagesetzes hielten sich die inkarnierten Wesen nur kurz an die Weltordnungs-Lebensvorgaben, welche die medialen Menschen aus dem Jenseits erhielten und in dieser Welt verbreiteten. Ihre damalige Weltordnung für die Menschen hatte keine Übereinstimmung mit den himmlischen Lebensregeln, weil sie auf das schwerfällige menschliche Leben und nur einige himmlische Wesenseigenschaften ausgerichtet waren. Diese verwendeten später die Geistlichen teilweise für ihre Religionen bzw. gaben diese als Gebote Gottes an die Gläubigen weiter. Sie sollten glauben, wenn sie sich nicht danach ausrichten, dass sie Gott einmal schlimm bestrafen würde.

Einerseits verkündeten Geistliche der unterschiedlich ausgelegten religiösen Lehren den Gläubigen, dass ihre falsche Lebensweise, die gegen die göttlichen Gebote gerichtet war, einmal als Strafe auf sie zukommen würde. Diese müssten sie auf verschiedene Weise erfahren, je nachdem, welche Schuld sie begangen hatten. Andererseits predigten sie gesalbte Worte über Gott im Himmel, nämlich, dass er die Menschen sehr liebt und zu ihnen immer gnädig wäre. Solche Aussagen führten Geistliche wie Gläubige einmal zur Bewusstseinsspaltung.

Viele irrsinnige religiöse Beschreibungen über Gott enthalten ihre angeblichen Bücher der himmlischen Wahrheit, die über viele Jahrtausende Geistliche und gläubige Menschen ins seelisch-menschliche Bewusstsein zur Speicherung aufnahmen. Aus diesem Grund erhielten sie ein völlig falsches Bild von ihm, an das sie bis heute gebunden sind.

Doch immer mehr freiere religiöse Menschen spüren von innen, dass das überlieferte Gottesbild nicht stimmt und die Religionen eine Erfindung der früheren Geistlichen sein müsse. Diese geistig erwachten Menschen können sich nicht vorstellen, dass Gott, der himmlische Liebegeist, grausame und strafende Wesenseigenschaften haben soll und sie bei Nichtbeachtung der Gebote leiden lässt.

120 Wahrlich - sie ahnen dies richtig!

Gott ist einst von den reinen Wesen im himmlischen Sein als ein unpersönlicher Liebegeist in der himmlischen Urzentralsonne geschaffen worden. Er besitzt die mildherzigsten Wesenseigenschaften, die von den himmlischen Wesen in der höchsten Evolutionsreife schon erschlossen und ihm zur Speicherung übertragen wurden. Deshalb kann Gott, der mildherzige himmlische Liebegeist, niemals eine züchtigende, strafende Wesenseigenschaft besitzen, die bei den Wesen großes Leid auslöst! Aus der Sicht der himmlischen Wesen besitzt Gott sanfte und stets Liebe aussendende Eigenschaften, weshalb er den Wesen immer nur das Bestmögliche aus seinem Herzen anbieten kann.

Doch das kann er in den tief schwingenden Welten des Fallseins, wo sich die feinstofflichen Wesen in einen physischen Körper inkarnieren, nicht umsetzen, weil die materiellen Teilchen völlig andere Programmierungen und Funktionen enthalten als die himmlischen feinstofflichen Teilchen mit hoher Schwingung und Strahlung.

Aus der kurzen Schilderung des Liebegeistes könnt ihr erkennen, dass das himmlische Leben auf ganz anderen Grundgesetzmäßigkeiten der Teilchen aufgebaut ist und keine Ähnlichkeit mit denen der tief schwingenden materiellen Fallbereiche und Planeten hat, die den ziemlich energielosen, degenerierten und abgestumpften feinstofflichen Wesen, die schon lange erdgebunden leben, eine wiederholte Einverleibung bieten.

Nun könnt ihr Menschen vielleicht besser verstehen, dass die vollmateriellen Welten eigene kosmische Planetengesetzmäßigkeiten und mit den himmlischen nichts gemeinsam haben. Deswegen lebt der Mensch völlig abgeschnitten vom himmlischen Sein! Nur ein auf Gott ausgerichteter Mensch, der beständig zu ihm in sein Inneres geht und herzlich mit ihm kommuniziert, hat über seine innere Seele eine minimale Tuchfühlung mit dem himmlischen Leben. Doch auch solche innere Menschen haben keine Möglichkeit das himmlische Leben tiefgründig zu begreifen, weil das menschliche Bewusstsein durch entsprechende Speicherungen der früheren Fallwesen - die den Menschen erschufen und die Zellen programmierten - vom himmlischen Leben abgekoppelt wurde. Nur einem intensiv auf Gott ausgerichteten Menschen, dessen Seele ein hohes Bewusstsein aus den jenseitigen Bereichen mitgebracht hat, wird annähernd erspüren können, dass diese Welt keine Ähnlichkeit mit einem geistig höheren Leben hat.

125 Durch den stetigen Energieabfall der Erde weisen die menschlichen Körper ein immer größeres Energie- und Nährstoffdefizit auf, weshalb immer mehr Menschen an schlimmen Krankheiten leiden. Doch dieses große Leid ereilt sie nicht deswegen, weil auf sie eine früher gesetzte Ursache zurückkommt, sondern es ist die Folge des Energie- und Nährstoffmangels und vieler anderer Gründe, die euch der Liebegeist bereits geschildert hat. Auch bei gottverbundenen Menschen können Energiemängel auftreten, wenn sie ziemlich weltbezogen leben, weil ihnen dadurch hinterlistige Seelen viele Lebensenergien entziehen und sie deshalb krank werden.

Aus dieser kurzen göttlichen Schilderung, die in die bereits existierende Botschaft hineingenommen werden kann, sollten die himmlischen Rückkehrer erkennen, dass sie durch viele Falschinformationen dieser Welt in ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein regelrecht verwirrt wurden, damit sie es am Schluss aufgeben, nach einem tiefgründigen himmlischgöttlichen Wissen über Künder zu suchen.

Die wenigen himmlischen Künder der früheren Erdenzeit und auch jene, die heute leben und göttliche Botschaften aufnehmen, hatten und haben mit göttlichen Aussagen aus diesem Grund große Probleme, weil sie nach einiger Zeit wieder neues göttliches Wissen erhielten, das aber mit dem früher aufgenommenen nicht mehr übereinstimmte. Dies kam davon, weil ihre Seele durch die Reinigung nun für weitere himmlische Gesetzmäßigkeiten und Aussagen des Gottesgeistes geöffnet war. Folglich waren manche ihrer früheren göttlichen Offenbarungsaussagen überholt. Davor aber hatten die meisten Künder große Bange, weil die Zuhörer im kleinen Kreis seitdem ihre göttlichen Durchgaben anzweifelten.

Doch wenn die geistig ausgerichteten Menschen damals darüber Bescheid gewusst hätten, dass bei einem Künder durch die vielen Botschaftsaufnahmen und göttlichen Energien ein sehr schneller Reinigungs- und geistiger Entwicklungsvorgang im seelisch-menschlichen Bewusstsein stattfindet und immer wieder neues Wissen das frühere teilweise ersetzt und dies etwas ganz Normales ist, dann hätten sie den Kündern nicht den Rücken gekehrt. Dann wären sie Gott dankbar gewesen, dass er sie mit einem neuen, erweiterten und auch berichtigten Wissen über einen Künder aus der himmlisch-göttlichen Quelle beschenkt.

Doch leider war dieses Wissen über das Innere Wort sowohl den Kündern wie auch den geistig orientierten Menschen in den kleinen Kreisen bisher nicht bekannt. Oft gaben die guten Künder die Aufnahme des inneren Gotteswortes auf, da sie dem Gehörten selbst nicht mehr vertrauten. Darum kam in diese Welt kaum noch über himmlische Künder ein neues, für geistig orientierte Menschen noch unbekanntes Wissen aus der himmlisch-göttlichen Quelle. Infolgedessen kam es zu einem seelisch-menschlichen Bewusstseinsstillstand bei den gläubigen, geistig ausgerichteten Menschen, was sich auf ihre Seelen sehr negativ auswirkte.

130 Nun bittet der Gottesgeist die Liebetröpfchen-Leser um Verständnis, wenn manche göttliche Aussagen in Botschaften, die mehrere Jahre zurückliegen, mit den heutigen Aussagen nicht mehr ganz übereinstimmen bzw. geistig überholt sind. Bitte stört euch nicht daran und denkt dem Künder nichts Negatives zu, denn er kann nichts dafür. Er bewies bis heute viel Mut und große Ausdauer. Dafür wurde er vom Gottesgeist mit völlig unbekannten, tiefgründigen Aussagen und Gesetzesbeschreibungen beschenkt. Doch die meisten Künder verließ nach göttlichen Durchgaben mit Berichtigungen der Mut bzw. es wurde ihnen bange, und deshalb nahmen sie keine Gottesbotschaften mehr auf. Aufgrund dessen blieben die geistig orientierten Menschen mit ihrer Bewusstseinserweiterung über Jahrhunderte auf dem himmlischen Rückweg stehen.

Über diesen Künder sind viele himmlisch-göttliche Botschaften im Internet veröffentlicht worden und in manchen älteren Botschaften befinden sich Aussagen, die aktualisiert werden müssten. Leider ist es dem Künder aus Zeitgründen nicht möglich, dass er alle mit dem Gottesgeist nachliest und manche nicht mehr aktuelle Aussagen ergänzt. Deshalb empfiehlt der Gottesgeist dem Liebetröpfchen-Team, die Botschaften im alten Zustand zu belassen.

Bitte versteht: Würde sich der Künder nun mit der Aktualisierung der bereits veröffentlichten Botschaften ständig beschäftigen, dann hätte er keine Zeit mehr dafür, neue Botschaften aufzunehmen und ihr erhieltet keine neuen zeitgemäßen göttlichen Durchgaben mehr zum Lesen. Dem Gottesgeist ist es viel wichtiger, dass die Leser durch die hohe Inspirationsschwingung, auch aus den älteren, nicht aktualisierten Botschaften, in ihrem seelischmenschlichen Bewusstsein angehoben werden. Auch wenn einige Aussagen darin überholt sind, kann sich durch das Lesen ihr seelisches Bewusstsein so weit erheben bzw. höher schwingen, dass die Seele nachts im Tiefschlaf des Menschen mit ihrem Schutzwesen auf lichtvolle Planeten kommen kann und dort für sie eine unbekannte himmlische Lebensweise zu schauen bekommt. Dieses Wissen kann ihr dann im menschlichen Leben und danach in den jenseitigen Bereichen sehr nützlich sein.

Aus der überdimensionalen Perspektive des himmlischen Liebegeistes, der vordergründig auf das Wohl der Seele, ihre Weiterentwicklung und ihre himmlische Rückkehr schaut, haben überholungswürdige Botschaftsaussagen keine so große Bedeutung, da er den rückkehrwilligen Seelen nach ihrem Erdenleben sowieso alle wichtigen Speicherungen von Botschaftsaussagen in Bildern schauen lässt, um den Sinn zu verstehen, der für sie zur weiteren geistigen Entwicklung bedeutsam ist. Alle Aussagen, die nicht mit den himmlischgöttlichen Lebensregeln und Eigenschaften übereinstimmen, werden für die Seele kurz eingeblendet und sie entscheidet dann, ob der Gottesgeist ihr diese löschen soll.

Bitte versteht: Die gegenwärtige Künder- und auch Weltsituation lässt die zeitaufwändigen Ergänzungsmaßnahmen bei älteren Botschaften nicht mehr zu. Darum bittet der Liebegeist die Leser der Liebetröpfchen um ihr herzliches Verständnis. Aus der himmlischen Sicht wäre eine Aktualisierung einiger Aussagen in den älteren Botschaften schon gut, doch die Leser, die sie gerne lesen, erfahren in den neuesten Botschaften sowieso die richtig gestellten Aussagen mit einer tiefgründigen Beschreibung.

✶ ✶ ✶

Wahrlich, die gottverbundenen Menschen haben in dieser chaotischen Welt mit vielen täuschenden Wissensinformationen aus weltlichen und religiösen Quellen, geistig und physisch eine besonders schwere Zeit zu überstehen, die aus der himmlischen Sicht die letzte irdische Lebensphase ist. Sie werden auch von weltlich ausgerichteten, dominanten und sehr laut sprechenden Menschen immer mehr negativ beeinflusst bzw. in eine eigensüchtige Denk- und Lebensweise geführt und sind zudem zeitlich Getriebene. Es ist schmerzlich für ihre Seele, da sie dadurch in der Schwingung immer tiefer fällt, ohne dass es ihrem Menschen bewusst wird. Damit herzliche, gottverbundene Menschen in ihrer seelischmenschlichen Schwingung ständig mehr abfallen, haben sich die erdgebundenen finsteren und heimtückischen Fallseelen - die sich im Unsichtbaren unter den Menschen aufhalten und über Menschen ihrer Wellenlänge ihr Unwesen treiben, wodurch sie unbeschreibliches Leid in dieser Welt hervorrufen - viele arglistige Möglichkeiten ausgedacht, um auf Umwegen ständig zu neuen Lebensenergien zu kommen. Wie ihr schon gehört habt, wirken sie in einem kleineren oder größeren Seelenverbund und inkarnieren sich abwechselnd auf der Erde und beherrschen diese Welt durch Menschen mit den gleichen negativen Charaktereigenschaften, die wie sie nur wenige seelische Energien besitzen. Diese kommen an die gottgläubigen, höher schwingenden Menschen nur deshalb heran bzw. können zum Energieentzug in ihre Aura eintreten, weil sie sich kurz oder länger auf ihrer sehr niedrigen Frequenz befinden. Das traurige Ergebnis davon ist, dass die gutmütigen Menschen im niedrig schwingenden Zustand dabei einen Teil ihrer Tagesenergien verlieren und aufgrund dessen haben sie nach ihrem absolvierten Tagespensum im Beruf oder privaten Bereich kaum noch Energien übrig sich für ein neues geistiges Wissen zu interessieren, um im Bewusstsein geistig weiter zu reifen, indem sie nach und nach ihre unschönen Charakterschwächen ablegen.

Stattdessen wollen viele von ihnen, ungeachtet ihrer eigenen Fehler und Schwächen, diese Welt und die Menschen verbessern. Sie bringen sich emsig in Umwelt- oder Bürgerorganisationen ein, opfern ihre Freizeit und setzen viele Lebensenergien dafür ein. Aus meiner himmlischen Sicht ist ihr guter Wille einerseits lobenswert, jedoch ist andererseits ihr herzliches Wirken nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“, denn die tief gefallenen, böswilligen Wesen wollen sich nicht verändern und werden von ihrer lebenszerstörenden Strategie in dieser Welt nach wie vor nicht ablassen. Durch ihre zeit- und energieraubenden äußeren Einsätze in verschiedenen Organisationen werden sie völlig vom Lebensziel ihrer inneren Seele abgelenkt und deshalb geschieht bei ihnen keine positive Wesensveränderung. Aber die bittere Erkenntnis kommt für sie erst nach ihrem Erdenleben, weil ihre Seele keinen Bewusstseinsaufschwung erreicht hat und infolgedessen keinen geistigen Schritt ihrem himmlischen Leben näherkommen konnte, da dies nur durch die Selbsterkenntnis und Läuterung geschieht.

✶ ✶ ✶

Die meisten religiösen Menschen nehmen durch die irreführenden Aussagen der Geistlichen fälschlich an, dass der materielle Kosmos bzw. diese Welt und der Mensch aus der göttlichen Schaffung in Verbindung mit den reinen himmlischen Wesen stammen, doch diese sind von den tief gefallenen, einstigen abtrünnigen himmlischen Wesen unvollkommen geschaffen worden, die schlimme Absichten hatten bzw. eigensüchtige Ziele dabei verfolgten. Bitte bedenkt: Wenn diese Welt und der Mensch aus himmlisch-göttlicher Schaffung stammen würden, dann dürfte keinem Menschen ein Leid zustoßen und sie könnten sorgenfrei, glücklich und friedvoll ihr Leben miteinander führen - doch das Gegenteil ist der Fall.

140 In eurer irdischen Zeit stellen immer mehr religionszugehörige Menschen die Existenz Gottes und des himmlischen Seins infrage, weil sie keine Beweise dafür bekommen, deshalb leben sie nun ebenso gleichgültig wie die verschlagenen, herzlosen Menschen aus dem Fall, die eigensüchtig nur auf ihren persönlichen Vorteil bedacht sind. Doch andere gutherzige gläubige Menschen, deren Seele geistig erwacht ist, machen sich schon ernsthaft Gedanken über ihr Leben, über Gott sowie über die Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten in dieser Welt. Sie vertrauen nicht mehr blind der religiösen Lehre einer Glaubensgemeinschaft, in die sie von ihren Eltern eingebunden wurden, und auch nicht den Geistlichen, die immer noch behaupten, Gott hätte diese Welt und die Menschen erschaffen. Aus diesem Grund verabschieden sich viele gottgläubige Menschen von ihrem Religionsglauben und suchen nach neuen geistigen Quellen bzw. einem für sie verständlichen geistigen Wissen und tiefgründigen Erklärungen, warum überhaupt solch eine schlimme Welt existiert und auch, warum Menschen so ein beschwerliches und leidvolles Leben ertragen müssen.

Tiefgründige Antworten dafür können die gutherzigen Menschen leider nicht von Wissenschaftlern oder medialen Menschen erfahren, die aus dem erdgebundenen Jenseits von wichtigtuerischen, arglistigen Seelen Wissensmitteilungen aufnehmen. Und diese finden sie auch nicht nicht in den Weltreligionen, die religiös-fanatische Seelen eigenwillig durch Menschen ihresgleichen gegründet haben, sondern nur aus der himmlisch-göttlichen Quelle von meinem Liebegeist im Ich Bin. Dazu aber benötigt mein unpersönlicher himmlischer Liebegeist weitgereifte Künder. Doch mir ist eine tiefgründige geistige Aufklärung mit einem hohen Wahrheitsgehalt nur dann möglich, wenn der mediale Mensch seine fanatischen und überheblichen Persönlichkeitsmerkmale völlig überwunden hat und dazu ständig im Hintergrund demütig und bescheiden lebt und wenn er dazu bereit ist sich geistig weiterzuentwickeln, das heißt, seine erkannten größeren und kleineren Charakterschwächen und Eigenheiten nach und nach aus innerer Überzeugung zu überwinden, damit seine Seele von den himmlisch fernen Verhaltensweisen frei, strahlender und energiereicher wird. Solche mediale Menschen, die mein himmlisches Lichtwort aufnahmen, gab es in dieser Welt bisher leider nur wenige.

Doch auch diese wenigen guten Künder hatten große Probleme, mein übermitteltes himmlisches Wissen mit neuen und berichtigten Aussagen an religiöse und geistig offene Menschen weiterzugeben, weil sie damit rechnen mussten von ihnen ausgelacht, beschimpft oder gemieden zu werden, da das neue Botschaftswissen gegenüber dem bekannten geistig-religiösen Wissen mehrere widersprüchliche Aussagen aufwies. Sie fürchteten sich auch sehr davor - dies ist für meinen Liebegeist verständlich - von religiös-fanatischen Menschen als Widersacher Gottes bezichtigt zu werden und auch, dass sie durch die neuen Aussagen, die im großen Widerspruch zu den Schriften der Geistlichen standen, von religiösfanatischen Scharfrichtern aufgespürt werden könnten und ihr Leben auf grausame Weise verlieren, so wie dies schon vor ihnen und in ihrer irdischen Zeit auch anderen medialen Menschen geschah. Deshalb kam durch diese weit gereiften medialen Menschen, die schon einige Wissensbausteine für ein neues Schöpfungsbild von mir erhielten, das neue, erweiterte und berichtigte himmlisch-göttliche Wissen nicht bei den religiösen Menschen an.

Auch das himmlische Wissen, das durch meinen früheren Menschen Jesus einigen geistig offenen und religiös freieren Menschen übermittelt wurde, enthielt ein ganz anderes Schöpfungsbild als die jüdische Religion und andere Glaubensgemeinschaften in dieser Welt. Doch dieses wurde falsch weitergegeben, weil die Menschen, die es schriftlich aufgenommen hatten, sich davor fürchteten es zu verbreiten. Nur einige mündliche Aussagen über Jesus, in dem mein himmlisches Lichtwesen inkarniert war, wurden für die christliche Religion verwendet, nämlich solche, die den Schriftgelehrten und den Herrschern, die bei der Gründung der Religion beteiligt waren, willkommen waren, da diese ihrer Vorstellung und Denkrichtung entsprachen.

Erst in dieser irdischen Endzeitphase wurde es mir möglich, einen himmlischen Wissensbaustein nach dem anderen vom gegenwärtigen Schöpfungsbild durch diesen Künder an euch geistig suchende Menschen über das weltweite Computersystem (Internet) anzubieten. Dadurch kann euch euer irdisches und auch das jenseitige Leben verständlicher werden. Durch die ausführlichen Schilderungen des himmlischen Liebegeistes wird es euch nun möglich, geradliniger ins himmlische Sein, eure Lichtheimat, zurückzufinden. Dies konnten die meisten gottgläubigen Seelen bisher nicht, weil sie von den jenseitigen Geistlichen, angeblich nach der göttlichen Weisung, immer wieder in diese Welt geführt wurden, da sie zur Weltverbesserung auf der Erde gebraucht werden würden. Deshalb machten ihre religiös gebundenen Seelen unzählige Einverleibungen und sie kehrten nach ihrem Erdenleben immer wieder auf die jenseitigen Religionsplaneten mit noch größeren seelischen Belastungen zurück. Das Tragische für sie ist, dass sie durch das unreale, himmlisch ferne Wissen aus der Quelle Geistlicher unsagbar gelitten und bisher nicht mehr den Weg zurück ins Himmelreich gefunden haben.

145 Dass mir die Übermittlung vieler tiefgründiger Wissensdetails über das himmlische und außerirdische Leben über den Künder überhaupt möglich wurde, war keine Selbstverständlichkeit bzw. mit euren menschlichen Worten ausgedrückt, ein kosmischer Glücksfall. Es bestand immer die Gefahr, dass dieser gute himmlische Künder - wie dies in allen irdischen Zeitepochen des geistigen Aufblühens bei den meisten weit gereiften Kündern nach einiger Zeit geschah - sich als eine besonders erhobene geistige Persönlichkeit sieht und sich über andere stellt. Zu dieser himmlisch fernen Selbsteinschätzung bzw. diesem ungesetzmäßigen Verhalten kam es bei den meisten Kündern nur deshalb, weil sie bemerkten, dass sich wegen den ausführlichen Botschaftsmitteilungen meines Liebegeistes immer mehr Anhänger und Bewunderer um sie scharen und deshalb glaubten sie fälschlich, dass sie von mir auserwählte Menschen wären und sie sich bei den Anhängern in den Vordergrund stellen und ihnen Aufgaben übertragen könnten.

In den letzten Jahrzehnten geschah es auch, dass mediale Menschen in die Öffentlichkeit gegangen sind, um mein himmlisches Liebewort in einem großen Saal persönlich vor vielen Menschen weiterzugeben, weil ihnen ihre Anhänger das angeraten haben, da sie fälschlich glaubten, der mediale Mensch würde die himmlische Berufung und Fähigkeit eines großen Gottespropheten aufweisen. Doch dieser große Irrtum kostete den guten Kündern dann das Innere Wort.

Andere wiederum glaubten fälschlich, sie müssten aus ihrem menschlichen Bewusstsein die Botschaftsmitteilungen noch verständlicher in Vorträgen und in Schriften erklären. Die persönlichen Belehrungen der guten himmlischen Künder, die sich noch dazu von ihren Anhängern bewundern ließen, waren ihr verhängnisvoller Niedergang, weil im himmlischen Sein aufgrund der Wesensgleichheit kein Wesen ein anderes mit seinem Wissen belehrt und sich nicht bewundern lässt, auch wenn es etwas Geniales für die Evolution der Wesen oder die Schöpfung geleistet hat.

Wenn nun ein Künder mit seinem himmlisch-göttlichen Wissen andere belehrt, dann befindet er sich durch sein ungesetzmäßiges Verhalten außerhalb der Wesensgleichheit und auch meines Liebestromes, in dem die himmlischen Lebensregeln enthalten sind. Infolgedessen lebt dann ein belehrender Künder das Lebensprinzip der Fallwesen, die mit ihrem sich angeeigneten großen Wissen und besonderen Fähigkeiten sich immer wieder persönlich in den Vordergrund stellen und von ihren Zuhörern und Bewunderern viele Negativenergien erhalten. Darum befindet sich ein persönlich belehrender Künder außerhalb der Lebensweise himmlischer Wesen und kann nicht mehr meinen himmlischen Liebestrom aus dem seelischen Lebenskern empfangen. Könnt ihr euch dies vorstellen und einigermaßen geistig einordnen?

Darum fielen die meisten Künder vom himmlischen Licht ab und bezogen dann unbewusst ihr geistiges Wissen entsprechend ihrem erreichten Bewusstseinsstand und ihrer Lebensschwingung aus den Seelenhüllen oder aus dem Unterbewusstsein, ähnlich einer Botschaft. Wenn sie sich weiter in den Vordergrund stellten und ihre Anhänger belehrten und Bücher über mein Botschaftswissen schrieben, war es mir nicht mehr möglich, ihnen ein weiteres himmlisches Wissen zu übermitteln, obwohl sie selbst und ihre Anhänger irrtümlich glaubten, sie würden weiterhin mein Lichtwort empfangen, weil durch den gefallenen Künder weitere Wissensmitteilungen kamen.

150 Aus geistiger Unwissenheit kam es bei Kündern und religiösen Menschen zu vielen geistigen Falschannahmen. Vor allem durch das überlieferte unreale religiöse Wissen glaubten fälschlich die gottgläubigen Menschen, dass es im himmlischen Sein eine Hierarchie der Wesen gäbe und himmlische Künder vom Liebegeist bei ihrer himmlischen Aufgabe eine Rangstufe höher gestellt würden als die Gläubigen und deshalb könnten sie ohne Bedenken das Botschaftswissen persönlich belehrend weitergeben.

Bei solchen gefallenen Kündern geschah dann das Schlimme, dass sich erdgebundene religiös-fanatische Seelen dazuschalteten und über ihre Durchgaben kein neues Wissen aus dem himmlischen Sein dazukam. Die Seelen, die den ehemaligen Künder völlig vereinnahmten bzw. ihn in Gedanken und bei seinen Gesprächen steuerten, gründeten dann mit ausführlichen Weisungen, die sie Gott unterstellten, über diesen und seine treuen Anhänger eine neue Religion mit Gemeindemitgliedern und legten zudem fest, welche angeblich gottgewollte Lebensweise sie führen sollten. Und schon wieder wurden gottverbundene Menschen und ihre Seelen vom himmlischen Rückweg abgeschnitten und verfingen sich immer mehr in den ausgeworfenen Netzen der Fallwesen.

Diese große Tragödie erlebten in den vergangenen Jahrtausenden die meisten zuerst guten, dann gefallenen Künder und ebenso ihre Anhänger, die sich an sie gebunden hatten.


Nun berichte ich kurz über diesen Künder, der allen universellen Wesen gleichgestellt ist - sowie dies auch im himmlischen Sein für alle Lichtwesen geregelt ist - und der von mir ebenso keine Sonderrechte oder Begünstigungen erhält. Er nimmt schon über einige Jahrzehnte mit kleinen Unterbrechungen das himmlische Liebewort auf, das ihm der universelle Liebegeist immer frei anbietet. Damit ihr mehr darüber erfahrt, welche wichtigen Voraussetzungen bzw. Lebensgrundsätze ein himmlischer Künder erfüllen sollte und er aus dem Liebestrom, der himmlisch-göttlichen Quelle, Botschaften empfangen kann, gebe ich euch einige Hinweise.

Nach der geistigen Läuterungs- und Reifezeit des Künders, in der schrittweise ohne Fanatismus eine menschlich-seelische Reinigung und Umpolung auf die himmlischen Eigenschaften und Lebensregeln stattfand, die bei ihm über drei Jahrzehnte dauerte, kamen in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten viele himmlisch-göttliche Liebetröpfchen in diese Welt. Diese können nun den geistig suchenden Menschen helfen, viele geistige Unklarheiten und unfassbare Geschehnisse in dieser Welt besser einzuordnen und auch ein neues Schöpfungsbild zu erhalten, das mit dem der Geistlichen verschiedener Religionen keine Übereinstimmung hat.

155 Dem himmlischen Liebegeist im Ich Bin wurde es durch diesen Künder bis in die gegenwärtige irdische Zeit möglich, viele irreale religiöse Aussagen zu berichtigen, weil er dafür weiterhin offen ist und nicht davon ablässt sich zu läutern, um geistig weiter zu reifen. Doch wesentlich für die Übermittlung eines neuen und tiefgründigen Wissens aus der himmlischgöttlichen Quelle war es, dass er schon länger keiner Religionsgemeinschaft und auch keiner geistigen Gruppe mehr angehört und dadurch religiös ungebunden und frei lebt. Infolgedessen reinigte sich sein seelisch-menschliches Bewusstsein ziemlich schnell von vielen irrealen weltlichen und religiösen Wissensspeicherungen. Erst wenn ein auf den himmlischen Liebegeist ausgerichteter medialer Mensch aufgeschlossen ist nach und nach sein früheres weltliches, religiöses oder geistiges Wissen zu überdenken und bereit ist durch neue Erkenntnisse das unreale Wissen loszulassen und mit mir in ein ihm noch völlig unbekanntes geistiges Neuland geht und nach dem Empfang eines neuen himmlisch-göttlichen Liebetröpfchens dieses überdenkt und den Sinn darin weitsichtig beleuchtet und zu erfassen versucht, dann erst ist es mir möglich die frühere Schranke ungesetzmäßiger und irrealer Wissensspeicherungen in der Seele sowie auch im Ober- und Unterbewusstsein zu überwinden und mit weiterem neuen himmlischen Wissen durchzukommen.

Könnt ihr meine Aussage gut einordnen, dann versteht ihr auch, weshalb es so lange gedauert hat, bis mein Liebegeist euch inneren Menschen eine geistige Berichtigung nach der anderen durch einen Künder anbieten konnte. Dadurch ist es euch heute möglich, ein neues Schöpfungsbild in eurem seelisch-menschlichen Bewusstsein aufzubauen und das längst „vermoderte und baufällige“ aus früheren Jahrtausenden abzureißen.


Noch ein Warnhinweis bezüglich des Inneren Gotteswortes:

Leider haben geistig ausgerichtete gläubige Menschen falsche Vorstellungen von meinem inspirierten himmlischen Lichtwort über mediale Menschen, deshalb mache ich sie und auch mediale Menschen auf etwas aufmerksam.

Viele innere Menschen sehnen sich vor allem im Herzensgebet, wenn sie höher schwingen, nach meinem Lichtwort. Das große Sehnen ihrer Seele nach einem lichtvollen, unbeschwerlichen Leben und meiner Liebesprache in hoch schwingenden Bildern und Tönen durchdringt dabei das menschliche Bewusstsein und deshalb besteht die Gefahr, dass sich der Mensch viel zu früh für mein Lichtwort öffnet. Ich kann sie in meinem himmlischen Herzen und größten Einfühlungsvermögen gut verstehen, doch ich warne sie davor, dies zu tun. Überlegt es euch bitte gut, wenn ihr mich in euch hören wollt, denn wenn ihr nur wenig über das Innere Wort unterrichtet seid, noch unbeständig lebt und einen gewissen geistigen Reifegrad durch eure Läuterung noch nicht erreicht habt, dann wird es gefährlich für euch. Deshalb warne ich euch über den Künder, keine falsche Selbsteinschätzung über euren derzeitigen Bewusstseinsstand und eure Lebensweise aufkommen zu lassen, denn wer leichtfertig und voreilig glaubt, ihm wäre es gut möglich mich in sich zu hören, aber seine Seelenschwingung dafür noch nicht ausreicht, besteht die große Gefahr, dass er bald das Opfer dunkler hinterlistiger Seelen wird. Wenn das geschieht, dann hat er eine schlimme irdische Zeit zu überstehen und die Tragödie endet auch nicht so schnell in den jenseitigen Bereichen, weil seine Seele auch dort von den religiös-fanatischen Wesen vereinnahmt wird, die ihren früheren Menschen inspirativ benutzten.

160 Dazu bedenkt bitte: Ihr lebt auf dem tiefst schwingenden und dunkelsten Planeten der Gesamtschöpfung, wo euch mein himmlischer Liebegeist wegen der himmlisch fernen Lebensweise der Menschen und einpoligen materiellen Teilchen mit ungesetzmäßigen Funktionsspeicherungen nur sehr schwer schützen und erreichen kann, deshalb ist es ein sehr schwieriges, gefahrvolles und risikoreiches Unternehmen mein himmlisches Lichtwort über eure Seele aufzunehmen. Könnt ihr meine Warnung verstehen und annehmen, die ich euch zum Selbstschutz und für euer Wohlergehen gebe?

✶ ✶ ✶

Wahrlich, vor vielen kosmischen Äonen ist diese Welt von den unverbesserlichen Fallwesen absichtlich auf Zerfall und Vergänglichkeit erschaffen worden, weil sie die Absicht hatten, durch viele menschliche Leben schneller ihren degenerierten und energielosen Lichtkörper zur Auflösung zu bringen. Sie wussten damals im Voraus, wie sie diese Welt aus dem erdgebundenen Jenseits mit ihren verbündeten Menschen noch weiter in eine tiefere Schwingung bringen können. So geschah es auch in mehreren Jahrtausenden.

Diese Scheinwelt ist ihnen zur Gewinnung negativer ungesetzmäßiger Kräfte (einpolig) sehr nützlich. Doch durch die gottverbundenen Menschen, die sie unwissend in Schach halten, gewinnen sie die meisten Negativenergien. Das ist wahrlich eine traurige Realität für meinen Liebegeist und für die vielen geistig verirrten himmlischen Heilsplanwesen sowie für die gutherzigen, gottgläubigen Menschen verschiedener Religionen, die wirklich die ernste Absicht haben ins himmlische Sein zurückzukehren, jedoch damit scheitern, weil sie sich an falsche religiöse Weisungen gebunden halten!

Die entzogenen Lebensenergien verwenden die schlimmen Fallwesen zur Aufrechterhaltung ihrer Scheinwelt und um sich in allen Lebensbereichen über Menschen ihrer finsteren Wellenlänge ihre eigensüchtigen Wünsche und Neigungen zu erfüllen. Da sie ihre Lebensenergien, die sie bei der Schöpfungsteilung von der Ich Bin-Gottheit aus der Urzentralsonne erhalten haben, längst im niedrigen Fallsein für eigensüchtige Zecke verbraucht haben, versuchen sie sich nun auf Umwegen neue hinterlistig zu beschaffen. Da sie stolz, hochmütig und herrschsüchtig geworden sind, wollen sie aus dem himmlischen Herzen, dem energetischen und koordinierenden Schöpfungsmittelpunkt (Urzentralsonne), worin sich die unpersönliche Ich Bin-Gottheit befindet, keinen energetischen Nachschub mehr erbitten, den sie aber über ihren seelischen Lebenskern empfangen könnten, wenn sie ihr Leben auf die himmlische Rückkehr und Wesensveredelung ausrichten würden. Besonders in dieser irdischen Endphase, wo sie viele Negativenergien für ihre dunklen Machenschaften und Triebe einsetzen, benötigen sie regelmäßig viele äußere Nachschubenergien, deshalb sind ihnen geistig unwissende, gutmütige gottgläubige Menschen willkommen, die von ihrem heimtückischen Energieentzug keine Ahnung haben und aufgrund dessen keine Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Vielleicht versteht ihr jetzt mehr, weshalb mein Liegegeist euch heimkehrwilligen Menschen durch den Künder über die vielen sichtbaren und unsichtbaren Gefahren in dieser Welt aufklärt und euch ernste Warnhinweise zum Selbstschutz anbietet.

✶ ✶ ✶

In meinem irdischen Leben als Jesus von Nazareth waren die Lebensverhältnisse anders. Sichtbare Energiemängel gab es bei den Seelen der Menschen aus dem Fall auch schon, doch noch nicht so stark, wie sie dies heute aufweisen. Die erdgebundenen böswilligen Fallseelen waren zu meiner Lebenszeit vorwiegend auf ihre seelische Zerstörung und auch auf den Zerfall der Gesamtschöpfung ausgerichtet, sie wussten jedoch, dass sich viele himmlische Heilsplanwesen zur Vereitelung ihres grausamen Vorhabens ins menschliche Kleid vornehmlich in dem von den Römern besetzten Land (Palästina) der Juden inkarniert hatten. Die erdgebundenen finsteren Seelen konnten sie an der hellen Aura erkennen und versuchten den gutmütigen Menschen das Leben über die Menschen ihrer Lebensart und Ausrichtung schwer zu machen und ihnen das Leben gewaltsam zu beenden. So glaubten sie fälschlich, die freiwilligen himmlischen Heilsplanwesen dadurch abzuschrecken, damit sie den Mut verlieren, sich weiter in ihre erschaffene Fallwelt zu inkarnieren. Doch die Fallwesen hatten damit keinen Erfolg, weil die Heilsplanwesen und auch ich, Jesus Christus, nicht davon abließen, unsere herrliche himmlische Schöpfung zu erretten, die ein unbeschreiblich schönes Leben für alle Wesen enthält.

Die umnachteten Seelen bemächtigten sich unserer vorhandenen menschlichen Schwächen. Diese stammten nicht von unserem niederen Ich, sondern sie sind uns erblich übertragen worden. Durch die herzlichen Menschen, die mich einige Zeit auf meiner Wanderschaft begleiteten, erhielt ich ein neues geistiges Wissen, das ich in meinem menschlichen Bewusstsein gerne aufnahm, weil ich mir so ein besseres Bild über das irdische Leben machen konnte. Das neue Wissen überdachte ich gut und hatte deswegen viele Fragen an den inneren Liebegeist im Ich Bin. Leider hatte ich in meinem menschlichen Bewusstsein zu wenige brauchbare Informationsspeicherungen, damit er mir meine Fragen tiefgründig beantworten konnte. Als von einem Tag auf den anderen einer meiner Begleiter krank wurde oder einer von uns eine schmerzliche Verletzung oder einen Schicksalsschlag erlitt, konnten wir den Leidgrund nicht verstehen und fragten nach dem Warum.

Einige kannten sich in der jüdischen Lehre aus und sprachen davon, dass wir das ernten, was wir ausgesät hätten und dies geschähe nach einer himmlisch-göttlichen Gesetzmäßigkeit. Andere sprachen wiederum von einem Kausalgesetz, worüber sie über einen medialen Menschen aus einem kleinen geheimen Kreis gehört hatten. Dies stimmte uns oft traurig, weil wir fehlgeleitet glaubten, jede Unpässlichkeit und Krankheit, oder wenn einer von uns durch Gewalt eines böswilligen Menschen verletzt wurde oder zu Tode kam, müsste mit unserer vergangenen seelischen Schuld bzw. einem Verstoß gegen das Gottesgesetz zu tun haben. Leider konnte ich über das innere Lichtwort bezüglich Karma bzw. das Saat- und Erntegesetz keine verständliche Erklärung vernehmen, weil ich das erste Mal davon von einem Begleiter hörte.

Wir achteten sehr darauf, keine negative Aussaat zu begehen. Später gaben wir das intensive Nachforschen auf, wenn einer von uns etwas Schmerzliches erlebte, weil wir uns in Gedanken zu sehr damit beschäftigten und zu falschen Annahmen gelangten.

170 Wir konnten keinen Zusammenhang zwischen unseren Leiden und unserem gottgewollten herzlichen Leben erkennen. Auch ich konnte keine Erklärungen und kausalen Zusammenhänge für das große Leid meiner geliebten Geschwister finden, die mich ab und zu begleiteten. Ihre leuchtende Seelenaura, die ich hin und wieder kurz sehen konnte, deutete darauf hin, dass ihre Seelen von Gesetzesverstößen frei sein mussten. Dies bestätigte mir auch unser himmlischer Vater-Ur aus dem Ich Bin-Liebeverbund, an den ich mich ab und zu nach innen mit Fragen gewandt habe. Ansonsten sprach ich mit dem universellen Liebegeist, dem ich meine Liebe in herzlichen Zwiegesprächen immer wieder entgegenbrachte. Ihn konnte ich nicht schauen, doch ich spürte über meine innere Seele seine einfließenden Liebeenergien. Er beantwortete mir manche Fragen, doch nicht alle, weil mein menschliches Bewusstsein die dazu erforderlichen Wissensspeicherungen noch nicht enthielt, die aber zu einer sinngemäßen Erklärung notwendig sind. Dies änderte sich nach einiger Zeit, weil mir geistige Menschen begegneten, die mir wieder neue Wissensdetails über Gott und diese Welt schilderten. Diese überdachte ich mit meinem inneren göttlichen Wissen und dem der jüdischen Glaubenslehre. Manchmal war ich in geistigem Zweifel, weil ich nicht wusste, welches Wissen das Richtige wäre, an das ich mich halten sollte.

Daraus könnt ihr Menschen erkennen, dass ich kein Übermensch war, sondern auch eine geistige Entwicklung im irdischen Leben durchmachen musste, so wie jeder andere mediale Mensch auch, der das göttliche Liebelichtwort empfängt.

✶ ✶ ✶

Meine Sprachkenntnisse als Jesus waren nicht besonders ausgereift, eher dürftig. Von meinen Eltern, Maria und Josef und meinen älteren Geschwistern, konnte ich einiges lernen und ihre Lebenserfahrungen und Hinweise gut aufnehmen, für die ich immer offen und dankbar war. Doch ich wurde nicht, wie es in der religiös-geschichtlichen Überlieferung falsch berichtet wurde, als Kind von einem jüdischen Rabbiner, religiösen Schriftgelehrten und Lehrern unterrichtet, wie dies zu meiner damaligen Erdenzeit nur bei besser gestellten Menschen gebräuchlich war. Auch ich war später in meinem irdischen Leben kein religiöser Lehrer und wurde auch von keinem meiner Wegbegleiter Meister genannt, wie mir dies heute noch Geistliche unterstellen. Ich sprach auch nicht zu meinen befreundeten Menschen, dass ich Gottes Vertreter auf Erden sei und auch nicht, dass sie mich zu meiner Erdenzeit oder danach anbeten sollten. Ich sagte auch nicht zu ihnen, dass sie mir nachfolgen sollten, weil ich ihr irdischer und jenseitiger Führer ins himmlische Sein sei. Doch das ist mir alles unterstellt worden.

Hätte ich mich damals mit solch ungesetzmäßigen Aussagen über meine Wegbegleiter gestellt, dann hätte ich gegen die Wesensgleichheit verstoßen und das himmlisch-göttliche Lichtwort verloren. Bitte versteht: Im himmlisch-göttlichen Liebestrom befinden sich nur solche Wissensmitteilungen - welche bei der göttlichen Inspiration ins seelisch-menschliche Bewusstsein eines Künders einfließen - die den himmlischen Eigenschaften und Lebensregeln entsprechen, worin unter anderem auch die Wesensgleichheit enthalten ist. Sollte der mediale Mensch falsche Speicherungen bezüglich der himmlischen Lebensregeln haben, weil er durch ein falsches religiöses Wissen im himmlischen Sein eine Hierarchie der Wesen vermutet und glaubt, er könnte sich wegen seiner himmlischen Aufgabe über seine geistigen Freunde stellen, dann befindet er sich außerhalb der himmlischen Gesetze und kann deshalb das göttliche Lichtwort aus dem himmlischen Liebestrom nicht mehr empfangen. Ist es euch möglich, diese kosmische Gesetzeslogik schon einzuordnen?

175 Durch mich sprach der himmlische Liebegeist zur Aufklärung darüber, dass die Menschen und ihre Seelen nur dadurch ins himmlische Sein wieder zurückfinden können, wenn sie die guten und herzlichen Eigenschaften, die aus der himmlischen Evolution hervorgegangen und in jedem feinstofflichen Wesen gespeichert sind, nach und nach durch die Selbsterkenntnis, herzliche Reue und ihre Veredelungsbemühungen wieder aufdecken, welche er durch mich und andere Künder in den vergangenen zwei Jahrtausenden erweitert hat. Doch niemals sprach er durch mich, dass ich der alleinige Führer aller gefallenen Menschen und Seelen wäre und dass sie sich, wenn sie ins himmlische Sein zurückkehren wollen, immer an mich wenden sollten. Diese Falschaussage hat sich in den christlich orientierten Menschen und Seelen tief eingeprägt und sie kommen nicht mehr frei davon, weil ihnen ein umfassendes geistig-gesetzmäßiges Wissen fehlt, das ihnen von den Geistlichen vorenthalten wurde, weshalb ihnen die kosmische Weitsicht fehlt. Das hat sich auf ihr seelischmenschliches Bewusstsein und irdisch-kosmisches Leben katastrophal ausgewirkt, weil sie sich ohne äußere Hilfe, die ihnen der Liebegeist durch himmlische Künder anbietet, vom falschen religiösen Speicherwissen nicht mehr befreien können. Doch weder der himmlische Liebegeist noch ich, Christus, oder die himmlischen Wesen im Ich Bin-Liebeverbund sind eure Führer ins himmlische Sein!

Die christlich gebundenen Gläubigen sprechen entsprechend der Vorgabe der Geistlichen im Gebet: „Dein göttlicher Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden“ oder „führe uns in der Versuchung nach deinem göttlichen Willen“ oder „es geschehe nur dein göttlicher Wille, jedoch nicht mein Wille....“- doch diese Gebetsweisungen sind falsch. Versteht es bitte richtig und weitsichtig: Der himmlische Liebegeist wird niemals einem universellen freien Wesen seine selbstbestimmende Lebensweise wegnehmen, auch dann nicht, wenn es ihm dies anbietet, weil es fälschlich glaubt, dadurch schneller ins himmlische Sein zu kommen. Der himmlische Liebegeist wird keinen kosmischen Augenblick ein Wesen willenlos machen, denn sonst wäre es von ihm eine willenlose und steuerbare Marionette. Das tun nur schlimme Weltherrscher mit Menschen, die deren Willen ständig als unterwürfige Diener oder leibeigene Sklaven erfüllen müssen.

Der Mittelpunkt allen universellen Lebens ist die Ich Bin-Gottheit in der himmlischen Urzentralsonne und sie ist ein freier Liebegeist, zu dem jedes Wesen jeden kosmischen Augenblick frei kommen und sein Anliegen vorbringen kann! Sie unterweist euch nur mit Hinweisen aus ihrer größten universellen Übersicht und Weisheit, die sie von den himmlischen Wesen mit großer Herzlichkeit übertragen erhalten hat.

Wenn ihr den Liebegeist im Herzen der himmlischen Urzentralsonne um etwas bittet, der sich auch mit der himmlischen Wissensessenz im Lebenskern eurer Seele befindet, dann versucht er euch über eure hoch schwingende Seele mit Impulsen zu helfen, damit ihr in der materiellen Welt gut zurechtkommt. Doch er kann euch nur dann über wegweisende Impulse oder gute Empfindungen und Gefühle helfen, wenn ihr euch in Harmonie und in innerer und äußerer Stille befindet und nicht mit eigensüchtigen Gedanken oder niedrigen weltlichen Informationen umwölkt seid.

Ein Beispiel bezüglich göttlicher Weisung für euer irdisches Leben, das euch helfen kann, euch richtig zu verhalten: Habt ihr vor, euch ein neues Fahrzeug zu kaufen, weil euer bisheriges aus Altersgründen oder wegen eines Totalschadens fahruntüchtig wurde, dann bittet den Liebegeist herzlich euch zu helfen. Übergebt ihm eure Vorstellung vom Fahrzeug, die eurer finanziellen Möglichkeit entspricht. Dann wird er in dieser himmlisch fernen Welt durch himmlische Lichtboten versuchen, es in eurer Nähe ausfindig zu machen. Bedenkt bitte: Der himmlische Liebegeist schaut zuerst, dass ihr ein sicheres Fahrzeug findet bzw. dass es keine Mängel aufweist, damit euer Leben nicht bedroht ist. Wenn ihr aber mit vielen Gedanken mit dem Kauf des Fahrzeugs beschäftigt seid oder euch sorgt, es nicht rechtzeitig beschaffen zu können - dies geschieht nicht selten bei ungeduldigen oder sehr besorgten Menschen, die täglich auf ein Fahrzeug angewiesen sind - dann kann der Liebegeist nicht über eure Seele mit wegweisenden Impulsen in euer Oberbewusstsein durchkommen. Wenn es möglich ist, dann bemüht er sich euch über einen nahestehenden Menschen zu helfen, mit dem ihr auf Fahrzeugsuche unterwegs seid und der über eure Wunschvorstellung und den Kaufpreis Bescheid weiß. Seid ihr oder der nahestehende Mensch auf den inneren Liebegeist gut ausgerichtet, dann kann es sein, dass ihr über die Mithilfe himmlischer Wesen bald das Wunschfahrzeug findet. Doch dies geschah dann nicht nach dem göttlichen Willen, wie das manche Menschen falsch annehmen, sondern es geschah durch eure herzliche Bitte beim Liebegeist und eure Bemühungen. Er konnte euch dieses Mal, zu eurer Freude, erfolgreich aus dem feinstofflichen Bereich in der Materie helfen. Leider kann seine Hilfe euch nur ab und zu erreichen, weil ihr für ihn in dieser lauten und disharmonischen Welt oft nicht zugänglich seid, aber auch für den Liebegeist in dieser Welt viele Hindernisse zu überwinden sind, die seine Hilfe vereiteln. Doch geht davon aus, dass der himmlische Liebegeist immer bereit ist jedem universellen Wesen zu helfen, auch euch, den auf ihn gut ausgerichteten herzlichen Menschen.

180 Noch eine Bitte an euch geistig weit gereifte Menschen: Wenn ihr den Liebegeist um etwas bittet, dann sprecht nicht, „es geschehe dein göttlicher Wille“, denn das entspricht nicht den himmlischen Lebensregeln und seiner göttlichen Wesenseigenschaft. Den Ausdruck bzw. die Definition „göttlicher Wille“ erfanden vor Jahrtausenden gottgläubige Menschen, die fälschlich annahmen, der himmlische Liebegeist stehe über ihnen und sie müssten das befolgen, was er ihnen über die früheren Künder zum irdischen Leben durch Gebote auferlegt hat. Dieser religiös-menschliche Wortgebrauch enthält sinngemäß die Wesensunfreiheit und entspricht nicht dem völlig freien Leben der himmlischen Wesen. Deshalb solltet wenigstens ihr geistig weit gereiften, religionsfreien Menschen diesen ungesetzmäßigen religiösen Begriff nicht mehr benutzen und stattdessen herzlich die bestmögliche Weisung des Liebegeistes für euer irdisches Leben und auch für euren himmlischen Heimgang erbitten.

Bitte versteht: Ihr seid völlig freie universelle ewige Wesen und ihr könnt nur dadurch ins himmlische Sein zurückkehren, wenn ihr euch wieder freiwillig an den herzlichen himmlischen Eigenschaften und Lebensregeln orientiert. Der himmlische Liebegeist wird niemals einen Zwang auf eure schnelle Heimkehr ausüben, doch er darf euch durch Hinweise und Warnungen daran erinnern, dass die vorgegebene Existenzzeit der Fallwelten abgelaufen ist und ihr für eure Rückkehr schon etwas tun solltet, damit ihr vor großem Leid verschont bleibt.

Wenn euch in dieser letzten irdischen Phase Leid durch die außer Kontrolle geratenen Elemente trifft, dann liegt die Ursache im großen Energiemangel des Sonnensystems und der Erde sowie auch der Menschen und ihrer Seelen. Einen großen Anteil an der drastischen Energieabnahme in der irdischen Sphäre haben jene, die zerstörerisch ausgerichtete Schwingungen erzeugen, die ständig auf die Elementarteilchen Einfluss nehmen und ihnen letztlich zerstörerische Informationen übertragen, das heißt, ihr Kern wird auf lebenszerstörende Aktionen umgepolt. Darum nehmen die verheerenden Unwetterkatastrophen immer mehr zu und es wird einmal so weit kommen, dass auf dem Erdplaneten kaum noch Leben existieren kann. Der Energiemangel in eurem Sonnensystem und auf der Erde ist aber die Folge der früheren ungesetzmäßigen Programmierungen der materiellen Teilchen, welche gleichgültige, dem Wahn verfallene Fallwesen durchführten. Darum ruft euch der himmlische Liebegeist durch mich und die himmlischen Sendboten zu: Kehrt noch rechtzeitig um und richtet euch auf die himmlische Rückkehr aus!

✶ ✶ ✶

Wenn ab und zu der himmlische Liebegeist im Lichtwort kurz davon sprach, dass mein Lichtwesen dem himmlisch-göttlichen Ich Bin-Liebeverbund zugehörig ist, dann erklärte er uns gleichzeitig, damit wir nicht zu einer falschen Annahme kommen, dass alle himmlischen Wesen im Gleichheitsprinzip leben, dem ich und auch der unpersönliche Liebegeist in der Urzentralsonne ohne Ausnahme angehören. Dies gelte aus der Sicht himmlischer Lebensgesetze auch für alle außerhimmlischen Wesen und natürlich auch für meine Wegbegleiter und mich als Jesus. Doch die tief gefallenen Wesen halten sich nicht an die Gleichheit, weil sie sich als höher gestellte Persönlichkeiten gerne in den Vordergrund anderer stellen und über sie herrschen wollen.

185 Der himmlische Liebegeist sagte zu uns auch, dass durch die Gleichstellung der himmlischen Wesen, in welche auch der himmlische Liebegeist (Ich Bin-Gottheit) miteinbezogen ist, kein Wesen ein anderes anbetet und dies geschieht von ihnen auch nicht, wenn sie sich dem unpersönlichen Liebegeist in der Urzentralsonne zuwenden. Die herzliche Beziehung der himmlischen Wesen untereinander und zum universellen Liebegeist geschieht ohne Erhöhung oder Selbsterniedrigung. Bitte akzeptiert dies auch, um euch jetzt schon auf ein gerechtes himmlisches Leben in Wesensgleichheit auszurichten.

Leider wurde von den tief gefallenen abtrünnigen Wesen in den dunklen Fallwelten erstmals die Wesensungleichheit gelebt und diese übertrugen sie auf das irdisch-menschliche Leben. Deshalb wissen sie es heute auch nicht anders als so zu leben, unter anderem auch im religiösen Bereich.

Durch dieses himmlische Wissen des Liebegeistes kam keiner meiner Herzensfreunde in die Versuchung, mich im irdischen Leben persönlich höher zu stellen. Dies zu eurer Information und Berichtigung mehrerer falscher religiöser Aussagen.

✶ ✶ ✶

Als Kind sträubte ich mich intuitiv dagegen, das weltliche und religiöse Wissen meines leiblichen Vaters Josef und anderer Familienangehöriger aufzunehmen, stattdessen wollte ich lieber alleine in der Natur und mit den Tieren zusammen sein, die ich gerne aufmerksam beobachtete und mich in herzlichen Gedanken mit ihnen unterhielt. Ich war mit der Natur sehr verbunden und konnte mich über die Bäume, Sträucher und ihre Formen und Farben sehr erfreuen. Als Kind bevorzugte ich diese Lebensweise. Später, als ich auf der Wanderschaft war, dachte ich ab und zu an meine Kindheit und wusste den Grund dafür, weshalb ich mich als Kind massiv dagegen wehrte, das religiös-weltliche Wissen von meinem leiblichen Vater Josef aufzunehmen. Mir wurde bewusst, dass mein inneres Lichtwesen meinem Menschen die Impulse gab, sich nicht mit unnötigem Ballast zu beschäftigen, von dem es sich nach dem Erdenleben mühsam wieder befreien muss.

190 Meine leibliche Mutter Maria, die mich mit ihrem Ehemann und meinem Vater Josef in herzlicher geschlechtlicher Verbindung zeugten - worüber sich frühere Geistliche das Märchen von einer unbefleckten Empfängnis erdachten und seitdem bis heute die christlichreligiösen Menschen irregeführt werden - war medial begabt und vernahm ab und zu das innere göttliche Wort. Sie sagte mir einmal, dass sie vom himmlischen Liebegeist die Mitteilung erhielt, dass meine innere Seele (Lichtwesen) auf Erden eine sehr wichtige Schöpfungsaufgabe zu erfüllen hätte. Dies sollte sie mir erst dann sagen, wenn ich geistig etwas mehr gereift wäre. Sie sollte mich besonders darauf hinweisen, dass ich meine innere Seele nicht mit viel weltlichem und religiösem Wissen verunreinige, damit der himmlische Liebegeist einmal durch mich den herzlichen Menschen ein neues Wissen aus dem himmlischen Leben übermitteln könne.

Als ich geistig aufnahmefähiger war, sagte sie mir, dass die religiösen Aussagen der jüdischen Lehre keine Übereinstimmung mit den Bildern hätten, die sie manchmal nach dem morgendlichen Erwachen von ihrer Seele zu schauen bekam. Deshalb bat sie mich, mich mit der jüdischen Lehre nicht sehr zu befassen und stattdessen lieber nach einem anderen Wissen über Gott und dem himmlischen Leben zu suchen. Durch Gespräche mit herzlichen, naturverbundenen und geistig erfahrenen Menschen, sagte sie, könnte ich viele Neuigkeiten aufnehmen - dies empfahl sie mir.

Meine leibliche Mutter Maria wusste davon, dass sich Menschen geheim in kleinen Kreisen trafen und über einen medialen Menschen jenseitige Wissensübermittlungen erhielten. Sie selbst war auch einmal mit Josef in einem solchen Kreis zugegen, wo ein medialer Mensch das Innere Wort Gottes weitergab. Josef wusste zwar über die jüdische religiöse Lehre gut Bescheid, doch er konnte das Leben der Geistlichen nicht befürworten, die sich über die Gläubigen stellten und auch nicht bescheiden lebten. Deshalb zweifelte er manchmal an der jüdisch-religiösen Lehre und war offen für das göttliche Wissen anderer Religionen. Einmal überredete ihn Maria, mit ihm zusammen in einen geheimen kleinen Gebetskreis zu gehen, von dem sie wusste, dass dort ein medialer Mensch göttliche Durchgaben erhalten würde. Nach dem Besuch sprach er zu Maria, dass er viele Aussagen aus der inspirierten Durchgabe nicht annehmen kann, weil sie von der jüdischen Lehre sehr abwichen und er meinte, dies wäre nicht von Gott. Aufgrund dessen wollte er nicht mehr dorthin gehen und mit Maria auch nicht mehr darüber sprechen. Sie musste sich ihrem Mann fügen, weil entsprechend der religiösen Tradition der Mann als Familienoberhaupt dies ungerechterweise zu bestimmen hatte. Doch Maria sagte mir einmal, als sie alleine mit mir zusammen war und ich gereifter und offen dafür war mit ihr über geistige Dinge zu sprechen, dass sie im Gebetskreis die göttlichen Liebeströme deutlich verspüren konnte, die sich bei der Botschaftsübermittlung über den medialen Menschen zu den Zuhörern verströmten, und sagte mir auch, dass das gehörte Wissen mit ihrem von Gott eine ziemliche Übereinstimmung hätte. Deswegen war sie davon überzeugt, dass Gott durch diesen herzlichen Menschen gesprochen hat.

Sie riet mir, auch ab und zu in solche geheime kleine Kreise zu gehen, wo sich nur wenige schlichte gottverbundene Menschen in einem Zelt in der Natur oder in einer Hütte treffen und zu ihnen Gott über einen medialen Menschen inspirativ spreche. Dort könnte ich ein neues Wissen erfahren und mir darüber weitsichtige Gedanken machen. Das würde mir helfen, um geistig weiterzureifen und neue Eindrücke vom irdischen und himmlischen Leben zu erhalten.

Doch sie warnte mich zugleich und meinte, dass es auch mediale Menschen gäbe, die nicht aus der himmlisch-göttlichen Quelle schöpfen. Wenn ich in einen geistigen Kreis gehe, sollte ich von innen erspüren, welche Art von Menschen sich dort befindet. Sie riet mir auch, da ich ein sehr feinfühliger Mensch war, besonders auf den medialen Menschen zu schauen und mir von ihm ein inneres und äußeres Bild machen. Sollte er eine Herzenskälte ausstrahlen und bei der Aussprache der jenseitigen Mitteilung eine dunkle Aura aufweisen und sich danach persönlich gerne in Gesprächen in den Mittelpunkt stellen, dann könnte ich davon ausgehen, dass der mediale Mensch von jenseitigen Seelen aus niedrigen Bereichen inspiriert wird. Dieser und auch andere wertvolle Hinweise und Ratschläge von meiner Mutter Maria hatten mir später sehr geholfen, mich von manchem medialen Menschen, der Botschaften von erdgebundenen Seelen empfing, zum Selbstschutz fernzuhalten.

195 Als die irdische Zeit kam, in der ich durch verschiedene mir angeeignete Kenntnisse und damit verbundene Arbeiten selbstständig für meinen Lebensunterhalt sorgen konnte, verabschiedete ich mich mit traurigem Herzen von meiner Familie und begab mich auf die Wanderschaft. Ich begegnete vielen herzlichen Menschen und führte mit ihnen rege Gespräche und half ihnen so gut ich konnte. Sie unterstützten und entlohnten mich dafür mit manchen übrigen Habseligkeiten und Speisen.

Ich begegnete auch geistig offenen Menschen, die mich in einen kleinen geistigen Kreis einluden, wo ich die Lichtsprache Gottes über einen herzlichen Menschen vernahm. Über diese wusste ich schon gut Bescheid von meiner Mutter Maria und ich freute mich sehr darüber, dass ich solche Menschen mit der inneren göttlichen Weisung fand. Einige von ihnen begleiteten mich entweder nur ein paar Tage oder auch längere Zeit auf der Wanderschaft.

Wir trafen auch solche herzliche Menschen, die noch von ihrer jüdischen Glaubenslehre überzeugt waren. Doch sie wollten in unserer Gesprächsrunde dabei sein und hörten uns gerne zu, aber sie konnten unser geistiges Wissen nicht richtig einordnen und hatten deshalb viele Fragen an uns, die wir ihnen aus unserem Bewusstsein und unseren Lebenserfahrungen nicht alle zufriedenstellend beantworten konnten. Wir verhielten uns zurückhaltend und demütig ihnen gegenüber, ohne sie zu belehren und sagten ihnen, dass unser jetziges Wissen bald durch neue Erfahrungen und unsere weitere Bewusstseinsreife überholt sein könnte. Darum baten wir sie, sich selbst ein erweitertes Anschauungsbild von Gott sowie dem himmlischen und irdischen Leben zu machen. Daraus sollten sie erkennen, dass wir uns mit unserem erweiterten Wissen nicht als weise Menschen betrachteten und uns auch nicht geistig höher als sie sahen und dass unser Wissen nur ein kleiner Auszug aus der himmlischen Wahrheit sein konnte.

So ein demütiges Verhalten gegenüber anderen Menschen empfahl uns der himmlische Liebegeist über das Innere Wort und sagte uns auch, dass kein medialer Mensch, solange die Welt existiert, jemals die vollkommene himmlische Wahrheit von ihm erfahren kann. Er erklärte uns, warum dies so sei. Er sagte, die menschlichen Gehirnzellen wären von den abtrünnigen Wesen auf diese dreidimensionale, feststoffliche Welt mit anderen Gesetzmäßigkeiten programmiert, die keine Übereinstimmung mit den himmlischen hätten, deshalb ließen sie seine siebendimensionale himmlisch-göttliche Sprache über die innere Seele nicht zu. Zudem hätten die abtrünnigen Wesen in die Gehirnzellen eine Sperre für göttliche Mitteilungen eingegeben, die nur ein Mensch mit einem hoch schwingenden seelischmenschlichen Bewusstsein und mit ständiger göttlicher Ausrichtung überwinden könne. Was von ihm an Wissen ins seelisch-menschliche Bewusstsein so eines medialen Menschen durchkäme, wäre nur ein winziges Rinnsal der himmlischen Wahrheit, deshalb kommt seine himmlische Liebesprache nur unvollkommen und auch entstellt in der menschlichen Sprache zum Ausdruck.

Über seine Aufklärung waren wir eine Zeitlang bedrückt, später aber dem Liebegeist sehr dankbar, weil wir durch weitere Überlegungen daraus erkannten, wie gut es war, dies zu wissen. Durch seine Hinweise waren wir sehr zurückhaltend mit unseren Aussagen, das heißt, wir maßten uns nicht an zu sagen, dass wir die göttliche Wahrheit besitzen würden - wie es die Geistlichen schon vor meiner irdischen Zeit bis heute den Gläubigen weismachen wollen.

200 Die damaligen jüdischen Gläubigen hörten in den Predigten der Geistlichen unzählige Male immer nur das gleiche religiöse Wissen aus ihrer religiösen Schrift, das sie schon auswendig wussten. Sie wichen davon mit keinem Wort ab, weil sie ängstlich und auch fälschlich glaubten, Gott würde sie dafür bestrafen. Das Denken und Leben der früheren jüdischen Geistlichen war schablonenhaft nach ihrer angeblichen Heiligen Schrift ausgerichtet, deshalb wollten freiere jüdische gottgläubige Menschen sich lieber gemütlich und auch fröhlich in eine Gesprächsrunde Gleichgesinnter setzen und frei über Gott und ihr Leben sprechen, wobei es sich anbot, neue Erfahrungen auszutauschen. Sie sprachen unter anderem, wie man unschöne Eigenheiten überwinden und wie man sich verhalten sollte, um mit verschiedenartigen Menschen in Harmonie und Frieden zusammenleben zu können sowie zum Beispiel darüber, welche Möglichkeiten sie noch hätten, um schneller Gott und dem himmlischen Leben näherzukommen. In diesen Gesprächsrunden beteiligte ich mich gerne am geistigen Austausch, jedoch ohne mit meinem größeren Wissen andere zu belehren. Dabei erfuhr ich von manchen schlichten gutherzigen gottgläubigen Menschen viele Neuigkeiten, vor allem von den älteren, die viel mehr Lebenserfahrungen hatten, als ich sie als junger Mensch machen konnte. Als ich ab und zu mit solch geistig gereiften Menschen ein herzliches Gespräch führte, ahnte ich, dass sich deren Seele, wie mein himmlisches Lichtwesen auch, im himmlischen Heilsplan zur Schöpfungserrettung inkarniert hatte. Über die Schöpfungserrettung und die himmlischen Heilsplanwesen informierte mich und meine Wegbegleiter der Liebegeist, jedoch nicht so ausführlich, wie er es in dieser irdischen Zeit über diesen Künder tut, weil mein menschliches Bewusstsein die dafür erforderlichen Wissensdetails noch nicht aufnehmen konnte.

Ich traf auf meiner Wanderschaft fröhliche und naturverbundene herzliche Menschen, ihr würdet sagen Nomaden, die religionsfrei lebten und ihre Zelte mehr fern von Ortschaften aufbauten. Unter ihnen waren einige geistig weit gereifte Menschen, die auch die innere Gottessprache vernahmen. Sie nahmen uns herzlich auf und ich stellte zu meinem Erstaunen fest, als wir uns über Gott und manche göttliche Aussagen unterhielten, dass sie den Sinn viel weitsichtiger als ich verstehen konnten und mir im menschlichen Bewusstsein geistig weit voraus waren. Ich freute mich sehr, dass ich solchen seltenen und edlen Menschen mit fröhlichem Gemüt auf meiner Wanderschaft begegnen konnte, die selbst durch die innere göttliche Inspiration eigene Lebenserfahrungen und durch die Veredelung ihrer Wesenszüge ein hohes seelisch-menschliches Bewusstsein erschließen konnten. Ihr geistiges Wissen und viele wertvolle Lebenserfahrungen waren mir und meinen Wegbegleitern sehr nützlich und bei der innigen Verabschiedung bedankten wir uns für ihre offenen herzlichen Gespräche und das neue Wissen.

Durch die neuen Wissenseindrücke konnte ich wieder etwas mehr geistig wachsen, weil ich den darin enthaltenen Sinn tiefgründig durchdachte und dadurch neue Erkenntnisse für mein Leben gewinnen konnte. Erst dann wendete ich mich an den inneren Liebegeist, der mir in Bezug auf die neuen Erkenntnisse neue Denkanstöße gab. Dadurch konnte ich mich von meinem bisherigen unrealen Wissen, das ich von religiösen Menschen aufnahm, leichter verabschieden und ein Wegstück weiter dem geistigen Neuland zugehen.

Der Liebegeist sprach aus meinem inneren seelischen Herzen in diesem Zusammenhang noch Folgendes, das ich euch herzlichen, ins himmlische Sein rückkehrwilligen Menschen sinngemäß wiedergebe:

Der Innere Rückweg ins Himmelreich ist für mich und alle herzlichen gottverbundenen Menschen nur durch die Selbsterkenntnis, die tiefe herzliche Reue der eigenen erkannten unschönen Verhaltensweisen und die Überwindung dieser ohne Fanatismus möglich. Doch dass ein Mensch so weit kommt, dafür ist ausschlaggebend, dass er eine geistig erwachte und freiheitsliebende Seele hat, die ihn mit Impulsen so steuern kann, dass er nach einem ihm noch unbekannten, freiheitlichen himmlisch-göttlichen Wissen sucht, das eine verständliche tiefgründige Logik der Gesetzmäßigkeiten enthält. Zudem sollte der Mensch bereit sein, wenn er eine himmlisch-göttliche Quelle und ein umfassendes geistiges Wissen gefunden hat, das Wissen immer in Verbindung mit dem Liebegeist zu erfassen versuchen. Denn nur dann, wenn es einem gottgläubigen Menschen gelungen ist, sein neues Wissen einigermaßen gut zu verstehen und er darin den großen Vorteil für sein ewiges Leben erkennt, wird er herzlich gerne bereit sein, das Wissen aus innerer Überzeugung nachzuleben. Doch erst durch die Verwirklichung seines Wissens erweitert sich sein menschliches Bewusstsein, wodurch sich die innere Seele mit der göttlichen Hilfe und Energie über ihren Lebenskern nach und nach von himmlisch fernen Speicherungen reinigen kann. Dann hat sie es nach dem Erdenleben leicht, über jenseitige lichtvolle Fallbereiche ins himmlische Sein zurückzukehren.

205 Wahrlich, der Innere Weg ins himmlische Sein ist in dieser ungesetzmäßigen finsteren Welt lohnenswert, doch sehr beschwerlich - wie ich als Jesus sowie auch meine Weggefährten oft schmerzlich erfahren mussten - weil viele ungeahnte Hindernisse auftauchen, die der herzliche, auf den himmlischen Liebegeist ausgerichtete Mensch immer wieder überwinden muss. Und fällt er einmal über ein größeres Hindernis und steht nicht gleich auf, dann erlebt er eventuell ein großes Herzensleid, weil die arglistigen erdgebundenen Seelen dies sofort zu ihrem Vorteil ausnutzen. Deshalb erhielten wir vom Liebegeist viele Warnungen und nützliche Hinweise, doch diese zu beachten fiel uns schwer. Wir wurden leichtsinnig und missachteten die göttlichen Schutzwarnungen vor allem dann, wenn wir durch äußere unangenehme Ereignisse oder lange und unnötige Diskussionen völlig nach außen gezogen wurden. In solchen Situationen befanden wir uns außerhalb des göttlichen Schutzes, weil wir dann sehr niedrig in unserem seelisch-menschlichen Bewusstsein schwangen.

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Wenn ich wieder unter gleichgesinnten, freien geistigen Freunden war, die gerne das himmlische Liebewort über meinen Menschen hören wollten, erfuhren wir wieder einige himmlische Gesetzmäßigkeiten, welche die himmlischen Wesen als Lebensregeln bezeichnen. Wir erfuhren auch vom himmlischen Liebegeist, dass im Fallsein, besonders auf der Erde, Gesetzmäßigkeiten existieren, die mit unseren himmlischen Lebensgesetzen nichts gemeinsam haben.

Damit wir besser verstehen, warum auf der Erde andere Gesetzmäßigkeiten wirksam sind, schilderte er uns Folgendes:

Als die abtrünnigen Wesen in außerhimmlischen Welten neue Erfahrungen mit anderen Lebensweisen machen wollten, die keine Übereinstimmung mit den himmlischen Lebensregeln hatten, war es für sie notwendig, eine Abstoßung ihrer Lichtkörper und Wohnplaneten aus dem himmlischen Sein zu erreichen. Sie mussten zuerst in ihrem Bewusstsein die gewünschte ungesetzmäßige Lebensweise in Gedankenbildern erzeugen und dann öfter diese hervorholen und miteinander leben. Da sie über alle himmlischen Gesetzmäßigkeiten und auch über die Beschaffenheit der Teilchen bestens Bescheid wussten, gelang es ihnen in ihrem Lichtbewusstsein nach und nach niedriger zu schwingen und dies übertrug sich auf ihren Planeten und ihr Sonnensystem. Infolgedessen wurden sie mit ihren Planeten und Sonnen von den himmlischen Eigenschaftsbereichen abgestoßen - es sind riesige himmlische Weltenbereiche unvorstellbaren Größenausmaßes - und kamen zuerst in den NaturEntwicklungsbereichen an. Von dort gelangten sie mit ihren Sonnen und Planeten weiter über einen vorher geschaffenen großen Lichtkorridor außerhalb der himmlischen Lichtmauer in ein von ihnen bereits vorbereitetes, ausdehnfähiges feinstoffliches Weltall. Die riesigen Sonnen- und Planetenkerne in ihren neuen Welten blieben über ein Lichtband zur energetischen Aufladung mit der himmlischen Urzentralsonne weiterhin verbunden. Die abtrünnigen Wesen verursachten durch diese unendlich große, trennende Schöpfungsmaßnahme in manchen himmlischen Weltenbereichen, in denen sie sich auf den Planeten und ihren Sonnensystemen befanden, einen Zustand der Unordnung. Deshalb mussten unzählige himmlisch verbliebene Wesen mit der Ich Bin-Gottheit die himmlische Ordnung wiederherstellen, die wegen der Neupositionierung der himmlisch verbliebenen Welten und erforderlichen neuen Programmierungen der Weltenteilchen ziemlich lange bzw. viele himmlische Äonen dauerte.

210 Als die abtrünnigen Wesen die große, trennende Schöpfungsaktion zu Ende geführt hatten - über diese die himmlisch verbliebenen Wesen sehr traurig waren und in ihrem Herzen unsagbar litten und viele Tränen vergossen haben, weil viele von ihnen schmerzlich sich von ihren Dualen oder herzlich verbundenen Wesen verabschieden mussten - fingen sie an ihre verschiedenen außerhimmlischen Welten zu positionieren und die Teilchen der feinstofflichen Planeten neu zu programmieren, die zu ihrer neuen Lebensweise passen mussten. Sie veränderten ständig die himmlischen Gesetzmäßigkeiten und ihre Lebensweisen und deshalb sank ihre Welten- und Lichtkörperschwingung immer mehr und auch ihre Energiestrahlung nahm ab. Sich so weit von den himmlischen Gesetzmäßigkeiten und dem Einheitsleben der himmlischen Wesen zu entfernen, das war im himmlischen Sein für sie nicht vorgesehen gewesen bzw. die abtrünnigen Wesen selbst hatten dies zuvor auch nicht beabsichtigt, sagte uns der himmlische Liebegeist. Ihr Eigenwille nahm immer mehr zu und das tragische Resultat ihres Wahns erlebt ihr heute schmerzlich in dieser Welt.

Als wir das vom Liebegeist hörten, waren wir zuerst entsetzt und sehr betroffen und redeten kaum noch miteinander, weil uns seine Mitteilung traurig stimmte und in Gedanken sehr beschäftigte. Wir konnten lange nicht verstehen, weshalb reine Wesen überhaupt das herrliche himmlische Leben verlassen wollten und dies auch getan haben. Wir brauchten Monate um dieses neue Wissen geistig zu verarbeiten und richtig einzuordnen. In dieser Zeit schwang mein Bewusstsein sehr niedrig, deshalb wagte ich mich nicht nach innen zu hören.

Erst später, als wir dieses traurig stimmende einstige himmlische Ereignis - Trennung und Bewusstseinsabfall vieler himmlischer Wesen - geistig überwunden hatten und ich wieder höher schwang, war es mir möglich, dem Liebegeist diesbezüglich Fragen zu stellen. Er wies uns dann in weitere Details der Schöpfungstrennung ein und schilderte auch, warum es zur Erschaffung feststofflicher Welten durch die tief gefallenen Wesen kam. Doch so deutlich, wie er euch inneren Menschen bisher durch diesen Künder den Fall der abtrünnigen Wesen schildern konnte, war ihm dies durch mein damaliges menschliches Bewusstsein oder anderer medialer Menschen nicht möglich, weil wir noch zu wenige brauchbare Informationen über die himmlische und außerhimmlische Schöpfung im Ober- und Unterbewusstsein hatten. Dies verhinderten auch die Speicherungen in der Seele von der jüdischen Lehre, die ich als Kind von meinem Vater Josef und anderen Familienangehörigen aufnehmen musste, da sie fälschlich glaubten, dieses Wissen würde der himmlischen Wahrheit entsprechen.

Doch die hoch schwingende inkarnierte Seele eines medialen Menschen, die durch die göttlichen Inspirationen immer wieder in der Lichtschwingung angehoben wird, wie es bei mir zu meiner Erdenzeit geschah, versucht nachts den Kontakt zum himmlischen Liebegeist und ihren Schutzwesen herzustellen. Von ihnen erhält sie Weisungen, wie sie ihrem medialen Menschen helfen kann, etwas sinngemäß zu verstehen, das ihm der Liebegeist über das Innere Wort nicht verständlich machen konnte, weil ihr Mensch keine brauchbaren Wortbegriffe in seinem Ober- und Unterbewusstsein zur Verfügung hatte. Deshalb übermittelt sie ihm öfter beim nächtlichen oder morgendlichen Erwachen dreidimensionale Bilder, aus denen er verschiedene Schöpfungsdetails und Ereignisse besser verstehen kann, wenn er es zulässt und darüber tiefgründig nachdenken möchte. Geschieht dies, dann kann der Liebegeist ein erweitertes Wissen aus dem himmlischen und außerhimmlischen Leben dem Künder für die Menschen anbieten.

So geschah dies öfters in meinem Erdenleben. Doch mein irdisches Leben war viel zu kurz, damit der himmlische Liebegeist durch mein seelisch-menschliches Bewusstsein unter anderem über das Leben der himmlischen Wesen, über die Erschaffung des unpersönlichen Liebegeistes (Ich Bin-Gottheit) in der Urzentralsonne und den Übergang der himmlischen Wesen in ein gerechtes, unpersönliches Gleichheitsleben sowie über das dramatische Geschehen der Schöpfungsteilung tiefgründig berichten konnte, so wie er es über den Künder bisher tun konnte. Dieser brauchte zu seinem heutigen geistigen Entwicklungsstand über vier Jahrzehnte und erst infolgedessen wurde es dem himmlischen Liebegeist durch ihn möglich, dieses umfassende himmlische und irdische Wissen den geistig offenen Menschen anzubieten. Könnt ihr nun verstehen, welche große Freude im himmlischen Sein deswegen ist?


215 Eines Morgens erwachte ich mit Bildern, die mir meine Seele übermittelte, damit ich daraus erkennen konnte, wie weit sich die Menschen mit ihren inkarnierten Seelen in der Bewusstseinsschwingung und in der Lebensweise vom himmlischen Leben entfernt befinden würden. Darüber war ich entsetzt und traurig und erzählte meinen geistigen Freunden davon. Erst dann begriffen wir richtig, wie weit sich diese Welt gesetzmäßig vom himmlischen Leben entfernt befindet und ahnten, welchen großen Gefahren wir ständig ausgesetzt sind in dieser materiellen Welt, die von böswilligen Menschen und zerstörerischen jenseitigen Seelen ausgehen. Uns wurde es bange durch die Bilder, die ich von meiner Seele nach dem Erwachen erhielt und meinen Weggefährten schilderte. Nun wussten wir, in welcher gefährlichen Welt wir lebten, und dass uns die erdgebundenen zerstörerischen Fallseelen ständig auflauerten und uns über Menschen ihrer Gesinnung Schaden zufügen wollten und auch nach unserem Leben trachteten. Dies bestätigte uns der himmlische Liebegeist und gab uns Ratschläge, wie wir uns verhalten sollten, um höher zu schwingen, damit wir außer der Reichweite der böswilligen Menschen und Seelen leben und von ihm besser geschützt werden konnten. Ab diesem Augenblick wurde mir erst bewusst, welchem Irrtum ich früher verfallen war, weil ich fälschlich glaubte, Gott könnte uns durch die himmlischen Lichtwesen immer schützen, damit uns nichts geschieht.


Seitdem wussten wir, dass uns die hinterlistigen Fallwesen ständig als Zielscheibe wählten und uns schon nach einem falschen Verhalten bzw. der Nichtbeachtung einer himmlischen Gesetzmäßigkeit, über die wir Bescheid wussten, massiv zu beeinflussen versuchten. Die unsichtbaren finsteren Seelen wussten genau, wo wir unsere menschlichen Schwächen hatten, weil sie uns immer belauerten. Sie traten sofort in unsere seelisch-menschliche Aura ein, wenn wir in eine Lebenssituation kamen, die ihrer negativen Schwingung und Ausrichtung gleich oder ähnlich war. Wir wussten uns jedoch durch die Hinweise des Liebegeistes zu schützen, indem wir uns vorgaben: Wenn wir einmal schwach werden sollten und kurz gesetzwidrig handeln, dann wäre es hilfreich, sofort danach ins Herzensgebet zu gehen, um so unsere Schwingung, vor allem die unserer Seele, zu erhöhen. Wahrlich, die Fallseelen der Erdsphäre freuten sich, wenn es uns nicht gelang sie abzuschütteln, sondern ihre aggressiven und ungesetzmäßigen Gedankeneingaben weiter verfolgten und durch grüblerische Gedanken noch tiefer in der Schwingung abfielen. Das erkannten sie an der Verdunkelung unserer Aura. Auf diese Art schwächten sie unsere Lebensenergien und sie wurden dadurch energiereicher.

In diesen Augenblicken ihrer massiven Beeinflussung brachten sie uns vollkommen aus unserer gewohnten Harmonie und unserem friedvollen Leben. Wir waren anschließend über unser ungesetzmäßiges Verhalten derart deprimiert, dass wir einige Zeit auf dem Inneren Weg zu Gotteshöhen resignierten. Wir konnten anschließend nicht mehr herzlich mit dem inneren Liebegeist kommunizieren und auch nichts tun, das uns freute.

Das geschah mir am Anfang meines geistigen Weges des Öfteren, weil ich mich zu sehr mit negativen Geschehnissen anderer, weltbezogener Menschen beschäftigte. Ich konnte nicht verstehen, weshalb sie sich über Kleinigkeiten stritten, wusste aber nichts Genaues über die Auslösung und die Zusammenhänge. Ich grübelte darüber nach und versuchte mir ein Bild zu machen, weshalb die Menschen mit verschiedenen Meinungen oft böswillig gegeneinander vorgingen und wieso sie es nicht fertigbrachten in Frieden zusammenzuleben. Dies beschäftigte mich so sehr, dass ich mit meinen Gedanken in eine tiefe Schwingung abrutschte und meine Aurastrahlung dunkel wurde. Ich wollte die friedlosen Menschen am liebsten gewaltsam zur Einheit und zum Frieden führen und überlegte mir, wie ich dies tun könnte. Diese Gedankenspiele kosteten mich viele Energien, weil ich mich dadurch mit meinem seelisch-menschlichen Bewusstsein außerhalb der himmlischen Gesetzesschwingungen befand, da in den himmlischen Lebensregeln für reine Wesen keine Gewaltlösungen existieren.

Schon war ich für die hinterlistigen Fallseelen sichtbar und sie kamen an mich heran. Sie gaben mir unbemerkt Impulse ein, von denen ich anfangs glaubte, sie wären vom himmlischen Liebegeist. Sie versuchten mich sogar so weit zu beeinflussen, dass ich glauben sollte, ein ganz besonderer Mensch zu sein, der auch einen Sturz von einem großen Berg unbeschadet überstehen könnte. Ihre Gedankenbilder, die sie mir in einer sehr niedrigen Schwingung direkt in die Gehirnzellen sendeten, sollten mich glauben lassen, ich könnte bei einem Sturm mit hohem Wellengang über das Wasser gehen. Mit solchen Verlockungen brachten sie mich in die Gefahr, dies auch zu tun. Doch ich bemerkte noch im rechten Augenblick die üble Versuchung der zerstörerischen Wesen und bat den himmlischen Liebegeist in einer intensiven Herzenssprache mich zu schützen und mir beizustehen. Als ich wieder höher im seelisch-menschlichen Bewusstsein schwang, gab er mir zu verstehen, warum ich in eine so niedrige Schwingung geriet und erklärte mir auch, dass ich von den böswilligen Fallseelen in diese Versuchung geführt wurde, damit ich mein Leben verliere.

220 Dies geschah mir, als ich noch ein geistig unerfahrener junger Mann war und nur wenig Wissen darüber hatte, wie die Grundlebensregeln der himmlischen Wesen ausgelegt sind und wie die Fallwesen diese für sich abänderten. Diesen geistigen Überblick erhielt ich erst, als ich mich aus geistiger Unwissenheit mehrmals falsch verhielt, also über ihre ungesetzmäßigen Fallstricke unbewusst stolperte. Ich litt anschließend sehr, weil mein Mensch nicht begriff, weshalb mich der himmlische Liebegeist nicht vorher durch Mitteilungen warnte, obwohl er doch durch meine Gedanken wissen musste, was ich im Leben vorhatte. Ich zweifelte oft an seiner inneren Weisung, weil ich andere Ergebnisse erlebte, als ich sie von ihm in Gedankenbildern ein paar Tage zuvor erhielt. Dies geschah nur deshalb, weil der himmlische Liebegeist bei seiner Schau in die Speicherzentrale der Gesamtschöpfung, die sich in der Urzentralsonne befindet, und ebenso bei der Schau in die Weltenchronik der Menschen, die sich in den atmosphärischen Schichten der Erde befindet, dem medialen Menschen nur für den einzelnen Augenblick eine Auskunft und Weisung geben kann. Schon im nächsten Augenblick kann sich im zeitlich schnell ablaufenden irdischen Lebensgeschehen die Situation für einen Menschen völlig zum Positiven oder Negativen verändern. Deshalb rät der himmlische Liebegeist jedem medialen Menschen davon ab, von ihm eine vorausschauende Weisung zu erbitten!

Nun werdet ihr fragen, wie es einem Menschen möglich ist, die innere göttliche Weisung zu erspüren.

Die gesetzmäßige Antwort aus dem himmlischen Liebeherzen im Ich Bin heißt: Wer seine Person nicht mehr wichtig nimmt, also demütig und friedvoll geworden ist und die äußere Stille und Harmonie bevorzugt und sich in disharmonischen weltlichen Schwingungen notgedrungen nur kurz aufhält, der hat die beste Voraussetzung in dieser ungesetzmäßigen, personenbezogenen Welt vom himmlischen Liebegeist über reine Wesen weitgehend gut geschützt zu werden. So einem auf den inneren Liebegeist gut ausgerichteten herzlichen Menschen wird es durch die Verwirklichung seines geistigen Wissens immer besser möglich sein, von innen, über seine hoch schwingende Seele, für seinen neuen Tag die Weisungsoder Warnimpulse des Liebegeistes auf der Gefühlsebene zu erspüren, wenn er herzlich darum bittet.

Von den Weisungen des himmlischen Liebegeistes über die auf ihn ausgerichtete Seele haben die Menschen noch eine falsche Vorstellung. Wahrlich, der himmlische Liebegeist kann in dieser Welt der Fallwesen mit himmlisch fernen Gesetzmäßigkeiten der Teilchen und Lebensweisen der Menschen kaum einen nur gottgläubigen Menschen, der kein geistiges Wissen über himmlische und irdische Gesetzmäßigkeiten hat, über sein seelischmenschliches Bewusstsein erreichen, da es mit Falschinformationen dieser Welt und niedrigen Schwingungen überfüllt ist. Deshalb können diesen Menschen vom himmlischen Liebegeist keine nützlichen Weisungs- oder Warnimpulse über den Tag erreichen. Das geschieht aber nur in niedrig schwingenden feststofflichen Fallwelten, wo geistig unwissende irregeführte Wesen leben.

Bitte versteht: Da die meisten Menschen religionsgebunden sind, versuchen ihnen erdgebundene Geistliche oder an sie gebundene religiöse Seelen mit Schutz und Weisungen beizustehen, obwohl manche dies im Lippengebet von Gott erbitten. Doch sie ahnen nicht aus geistiger Unwissenheit, dass an sie kein reines himmlisches Wesen herankommen kann, weil einerseits die religionsgebundenen Wesen der Erdsphäre dies nicht zulassen und andererseits es dem himmlischen Liebegeist durch die himmlischen Wesen nicht möglich ist, an ihr völlig irregeführtes, einpolig schwingendes Bewusstsein mit einem Warn- oder Weisungsimpuls durchzukommen bzw. mit zweipoligen himmlischen Kräften beizustehen und zu schützen. Könnt ihr euch diese schon lang andauernde hoffnungslose Situation, in der sich religionsgebundene Menschen befinden, vorstellen?

225 Wenn ja, dann könnt ihr verstehen, dass die große geistige Unwissenheit die religiös gebundenen Menschen schon seit Jahrtausenden im Irrgarten dieser Fallwelt festhält und sie schon so weit von der diesseitigen und jenseitigen Realität entfernt sind, dass sie fest daran glauben im göttlichen Schutz zu leben und vom Liebegeist im täglichen Leben geführt zu werden. Die Weisungsimpulse, die sie ins menschliche Oberbewusstsein von den jenseitigen religiös gebundenen Seelen erhalten, führen sie weiter in den geistigen Tiefschlaf, der sich auch in den jenseitigen Welten fortsetzt. Sie werden auf einem Religionsplaneten mit religionsgebundenen Wesen ihresgleichen weiter leben und an ihrem Bewusstsein wird sich nichts ändern, was sie dem himmlischen Leben näherbringt, weil sie dort auch zu keinen neuen, weiterführenden himmlischen Informationen kommen, da dies dort die scheindemütigen Geistlichen verhindern. Das ist aus himmlischer Sicht eine große Tragödie für die heimkehrwilligen gutherzigen Wesen!

- Fortsetzung im Teil 2 -