Botschaft 1608. (Version vom 10.09.2016)
(3/4) Unbekanntes Wissen über das irdische und himmlische Leben Jesu Christi

Fraktal.

Botschaftsthemen im Teil 3:

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Fortsetzung der Christusbotschaft Teil 3:

Wahrlich, mein Jesusleben war schlicht und einfach und fand immer im Hintergrund statt. Ich habe keine aufsässigen, bösartigen Seelen aus einem Körper ausgetrieben und vollbrachte keine Wunder, wie es in euren Bibelberichten zu lesen ist. Das alles sind erfundene Erzählungen, die mich menschlich hochheben sollten. Es sind Falschaussagen der früheren bibelkundigen Schriftgelehrten, die mir so etwas andichteten, weil sie aus mir einen Volkshelden machen wollten. Sie nahmen deshalb viele unwahre Erzählungen in das angeblich gesegnete Buch der Bücher hinein, damit das unwissende gläubige Volk meinen verstorbenen Menschen auf ein Podest stellt, um ihn dann anzubeten. Aber das war niemals für die himmlischen Heilsplanwesen und Rückkehrer ins himmlische Sein so vorgesehen, und auch nicht, dass sie später anfingen, das stolze und hochmütige Lebensprinzip der Fallwesen nachzuleben.

Jedoch die Menschen aus dem Fall stellten gerne ihre Persönlichkeit zur Schau und wollten in ihrem personenbezogenen Leben durch besondere Einfälle und außergewöhnliche Leistungen hochgehoben werden. Diese Lebensart übernahmen bald auch die Juden und wir sahen zu meiner Zeit viele von ihnen hochmütig leben, obwohl sie die Bibel gut kannten - die bereits damals verfälscht war - worin der Hochmut als etwas himmlisch Fremdes beschrieben wurde.

Das ist bei den Menschen der heutigen Zeit nicht anders. Sie stolpern immer wieder über ihren Stolz und Hochmut und leben beide Eigenschaften gerne aus, weil sie glauben eine besondere Persönlichkeit zu sein, um damit von anderen Menschen in ihrer Umgebung Achtung und Ansehen zu erhalten. Dabei vertauschen sie die himmlisch-göttliche Demut mit dem gegensätzlichen Prinzip. So ist die heutige gläubige Menschheit größtenteils veranlagt und die gestrandeten Heilsplanwesen dazu. Da sie nach Ansehen streben, heiraten viele inkarnierte himmlische Heilsplanwesen seelisch ungleiche Partner möglichst in einer angesehenen Position und wundern sich dann später, wenn sie entsprechend den genetischen Anlagen ihres weltbezogenen und niedrig schwingenden Partners eine Fallseele bei der Zeugung ihres Kindes angezogen haben.

20 Doch mein Liebegeist wertet sie nie ab und spricht die himmlischen Heilsplanwesen offen an und erinnert sie daran, was einst gemeinsam im himmlischen Sein für die irdische Mission, wir nennen dies den „himmlisch-göttlichen Heilsplan“, beabsichtigt war bzw. beschlossen wurde. Wir wussten, welche Gefahren uns himmlische Heilsplanwesen auf Erden erwarten würden, deshalb besprachen wir viele Möglichkeiten, um uns vor unsagbarem Leid, verursacht durch hinterlistige, gewaltbereite Fallwesen, schützen zu können. Leider ist dies den meisten nicht gelungen, weil sie in den Strudel dieser Welt gerieten und ihre edle Lebensart mit den unschönen Eigenheiten der Menschen aus dem Fall immer mehr zudeckten.

Die heutigen inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen, die durch viele religiöse Irreführungen geblendet wurden und sich deshalb immer wieder auf dieser Erde einverleibten, erkennen nicht mehr, mit welchen Fehlern und Schwächen sie selbst belastet sind, obwohl sie mich, Christus im Ich Bin-Liebeverbund, täglich bitten, sie nach Hause ins himmlische Sein zu weisen. Durch ihre seelischen Belastungen spüren sie von innen nicht mehr, mit welchen Menschen und deren dunklen Seelen sie sich einlassen und für ein Zusammenleben entschließen. Das ist sehr tragisch für sie.

Wahrlich, sie sind geistig unwissend geworden und können sich nicht vorstellen, dass auf dieser niedrig schwingenden Erde einst die Fallwesen für ihr Erdenleben unsere herzlichen himmlischen Lebensregeln bzw. Gesetzmäßigkeiten und Lebensweisen völlig auf den Kopf gestellt und durch eine neue Programmierung der feststofflichen Teilchen manipuliert haben. Sie gaben in die Gene und atmosphärischen Schichten Informationen ein, wodurch sich Ungleiches anziehen soll, denn sie wussten genau, dass solch ein ungleiches Lebensverhältnis den energielosen Menschen und Seelen aus dem Fall enorme Energien zuführen wird.

Leuchtet es euch nun vielleicht nach dieser kurzen Schilderung ein, weshalb mein Liebegeist die energiereicheren gottverbundenen Menschen und Seelen durch weitgereifte Künder öfter warnt, sich nicht auf ungleiche Partnerschaften und Freundschaften einzulassen?

Um euch Schwierigkeiten und Leid im Leben zu ersparen, bittet mein Liebegeist euch himmlische Rückkehrer nur dann eine Partnerschaft einzugehen, wenn ihr mit dem angehenden Partner ziemlich auf dem gleichen geistigen Wissensstand seid und eine ähnliche Lebensanschauung habt, die es euch vorwiegend ermöglicht, in Harmonie, Frieden und Herzlichkeit miteinander zu leben.


25 Wahrlich, viele der himmlischen Heilsplanwesen wurden lange von einem weltlichen Partner geblendet, der irrtümlich von sich glaubte, ein guter und beliebter Mensch zu sein. Tatsächlich bemüht er sich aber nur, sein anerzogenes, sehr gutes Benehmen im Äußeren zu demonstrieren, doch ansonsten lebt er herzenskühl. Diese Lebensart übernahm er von seinen bürgerlichen Eltern, die sein Vorbild waren. So ein vornehmes, gestelltes Benehmen blendet herzliche gottverbundene Menschen oft derartig, dass sie an einen solchen Menschen und seine Seele, eventuell auch im Jenseits, lange gebunden bleiben. Doch der gottverbundene Mensch betrachtet ihn nur aus dem Verstand und sieht ihn als seinen „äußeren Sonnenschein“. Diese Empfindung geschieht aber nicht aus seinem seelischen Herzen, weil seine geistig höher entwickelte Seele so eine verehrende Art ablehnt.

Es kann nun sein, dass einige gottverbundene Menschen, die sich geistig auf die himmlische Rückkehr vorbereiten, sich von mir angesprochen fühlen, weil sie noch gerne besondere Menschen in ihren Gedanken und Gesprächen bewundern und hochheben. Vor allem sind viele unter ihnen, die Menschen höherer Gesellschaftsschichten noch sehr bewundern, welche Anerkennungen oder Auszeichnungen für besondere Verdienste in weltlichen Bereichen erhielten, zum Beispiel in der Literatur, Musik, im Sport, durch Erfindungen und vieles mehr. Um sich in ihrer ungesetzmäßigen Art zu erkennen, bitte ich sie, sich zu fragen, was sie bisher veranlasst hat, so etwas himmlisch Fernes zu tun?

Meistens kommt so ein Verhalten davon, dass sich der Mensch unbewusst minderwertig fühlt bzw. sein Selbstbewusstsein noch nicht entwickelt hat, das nämlich die wahre himmlische Demutshaltung und eine unpersönliche Lebensweise im Hintergrund beinhaltet. Seine Minderwertigkeit deckt er durch seine ihm noch unbewusste seelisch-menschliche Belastung mit Hochmut und Stolz zu, welche zu ihm sprechen: „Eigne dir besondere Fähigkeiten an, damit du ein berühmter oder geachteter Mensch wirst, den die Weltmenschen bewundern und verehren.“

Sie haben nun durch meine Hinweise die gute Möglichkeit, sich selbst zu erkennen und mit meiner inneren Hilfe, wenn sie möchten, von ihren seelisch-menschlichen Belastungen für immer freizuwerden. Wenn sie viele Liebetröpfchen-Botschaften gelesen haben, dann müssten sie schon von der himmlischen Wesensgleichheit ohne Ausnahme und dem unpersönlichen Leben der reinen Wesen wissen, das keine Bewunderung und Erhöhung eines Wesen enthält, auch dann nicht, wenn sie bedeutsame Werke für die Schöpfung und Evolution geleistet haben.

Diejenigen, die meine sehr wichtige Aussage zur Selbsterkenntnis verstanden haben, sind bestimmt nun durch ihre Erkenntnis so weit gereift, sich einzugestehen, warum sie bisher besonders auftretende Menschen noch verehrt haben. Dies wünsche ich, Christus, den himmlischen Heimkehrern sehr, die sich in dieser Täuschungswelt verlaufen haben und unbewusst noch mit einem Fuß in den Fängen der verschlagenen Menschen und erdgebundenen Seelen aus dem Fall hängen.

30 Wer schon mit seinem Herzen empfinden und denken kann, der wird sofort spüren, mit welchen Menschen er es zu tun hat. Ihn kann ein Mensch mit seinem aufgesetzten Gehabe nicht mehr täuschen. Dagegen lassen sich öfter geistig stehengebliebene und religiös verirrte Heilsplanwesen noch von Menschen täuschen, die zum Beispiel ein sicheres Auftreten und überhöfliches Benehmen zeigen, sowie durch ihr weltliches Wissen und ihre großen Kenntnisse schöne Reden halten - diese bewundern sie noch sehr.

Menschen, die nur weltlich orientiert sind, bewundern viele technische und künstlerische Blendwerke dieser Welt und loben die außergewöhnlichen Menschen, die sie schufen. Doch die meisten hatten auch die Absicht, dadurch in den Mittelpunkt zu gelangen oder geehrt zu werden. Solche Menschen sind nur für denjenigen der „Sonnenschein“, der selbst geblendet lebt. Hätte er die herzliche Wahrnehmung seiner Seele nicht durch die eigene Darstellung zugedeckt, dann würde er nicht fälschlicherweise besonders begabte Menschen im Sinne einer gehobenen Weltanschauung bewundern. Er würde dann auch keine falsche Entscheidung treffen, indem er einen seelisch ungleichen und tief schwingenden Menschen mit wichtigtuerischen und eitlen Wesenszügen für seine Partnerschaft wählt.

Der äußere Schein von vermeintlich außergewöhnlichen, aber auch attraktiven, modisch elegant gekleideten Menschen zieht leider in der Jetztzeit unverändert weiter viele gutwillige und leichtgläubige Heilsplanwesen an, die schon länger religiös geblendet leben und sich in dieser Welt geistig sehr verlaufen haben.

Wenn sie in den jenseitigen Bereichen angekommen sind, leben sie dann ebenso gebunden wieder mit ihnen zusammen und kommen nicht dahinter, weshalb sie nur wenige Lebensenergien zur Verfügung haben. Kommen reine Lichtwesen auf sie zu und bitten sie dem himmlisch-göttlichen Licht näher zu kommen, dann reagieren sie ärgerlich, da diese ihr scheinbar glückliches Zusammenleben stören würden. Solche weltlich und religiös gebundenen Wesen wollen nichts von meinen helfenden Hinweisen wissen, da sie sich an die Lebensansichten ihres Partners so massiv gebunden haben, dass mein Liebegeist keine Chance hat, sie entsprechend ihrem Bewusstsein in höhere Lichtbereiche zu weisen. Dies ist ein sehr trauriges Kapitel der freiwilligen himmlischen Wesen, die sich einst auf Erden inkarnierten, um aus dem Hintergrund demütig und unauffällig für die Ganzheitsschöpfung zu wirken.

Deshalb kann es in den feinstofflichen jenseitigen Fallwelten für die geistig geblendeten, mit irrealem, himmlisch fernem Wissen stark belasteten Wesen (Seelen) unter Umständen sehr lange dauern, bis sie erkennen, dass sie sich auf Erden schon öfter mit einer ziemlich dunklen und energielosen Seele aus dem Fall eingelassen hatten. Dies kostete ihnen im Erdenkleid immer wieder enorme Lebensenergien und dies setzt sich dann in den jenseitigen Fallbereichen mit dem ungleichen Partner fort, weil sie sich durch die gleiche, himmlisch ferne Lebensweise aneinander gebunden haben. Leuchtet euch dies ein?

35 Viele gottverbundene Menschen werden von dem immensen weltlichen Wissen und dem Gehabe ihrer ungleichen Partner geblendet und verführt, weil sie glauben, diese geben ihnen die äußere Sicherheit im Leben. Geld, Hab und Gut zählt bei ihnen nun viel mehr als ihre Wesenszüge zu veredeln, um die himmlische Rückkehr einzuleiten. Daran denken sie aber nicht, weil sie durch ihren Partner in gehobener Gesellschaft und im Wohlstand leben können.

Manche gottverbundene Menschen haben Angst vor der Einsamkeit, deshalb wollen sie sich nicht von ihrem ungleichen Partner lösen. Sie waren gewohnt ihren verstandesorientierten Partner immer um sich zu haben, der sie ab und zu mit Geschenken umwirbt und ihnen mit seinen kühlen, daher herzlosen Worten den Hof macht. Auf so eine Schöntuerei fallen gerne gutwillige Heilsplanwesen herein.

Kommt mein Herzensruf über feine Seelenimpulse im Oberbewusstsein der gottverbundenen Menschen an und macht sie darauf aufmerksam, sich ihrer ungleichen Partnerschaft und deren Auswirkungen bewusst zu werden, die ihnen und ihrer Seele einen hohen Energieverlust kostet, dann verdrängen sie meine inneren Liebeimpulse. Nun spreche ich sie von außen über den weitgereiften Künder an und bitte sie zur inneren Einkehr und Besinnung, sich ihrer himmlisch fernen Lebensweise bewusst zu werden, damit sie nicht weiterhin das Energieopfer ihres ungleichen Partners bleiben. Bei manchen herzensguten Heilsplanwesen spricht alles dafür, ihre ungleiche Partnerschaft zu beenden, doch sie wagen es nicht ihren heuchlerischen Partner, mit dem sie über viele Jahre zusammenlebten, loszulassen, obwohl sie dahinter kamen, dass er sie belügt und betrügt. Ihre gewohnte Umgebung mit dem mühevoll geschaffenen Haus und einem schönen Garten wollen sie nicht loslassen. Bei ihnen zählt leider noch an erster Stelle Sicherheit, Geld, Hab und Gut.

An zweiter Stelle kommen die Kinder aus der ungleichen Ehe, die ihnen öfter Probleme bereiten, weil sie aus dem Fall stammen und von niedrigen Seelen umgeben sind und von diesen gesteuert werden. Die Steuerung aus dem erdgebundenen Jenseits haben sie bereits vor der Inkarnation miteinander abgesprochen. Aufgrund dessen ist der Mensch über seine innenwohnende Seele ständig für die Impulse der unsichtbaren Seelen empfangsbereit. Unbewusst spricht der Mensch ihre gesendeten Impulse aus und glaubt, dass er sich gut mitteilen kann. Manche der von den jenseitigen Seelen gesteuerten jungen Menschen haben auch gute Eigenschaften. Diese übernahmen sie erblich von dem Elternteil, der sich für eine Heilsplanaufgabe einsetzt, um gefallenen Wesen im Erdenkleid auf verschiedene Weise beizustehen. Ab und zu sagen die Kinder ihrer Mutter oder ihrem Vater - einer davon ist ein inkarniertes Heilsplanwesen - auch ein nettes Wort. Die Eltern freuen sich darüber, doch sie erkennen nicht die wahre Absicht, weshalb sich der sonst eigenwillige und jähzornige junge Mensch so verhält. Immer wieder lassen sich die herzensguten Heilsplanwesen von den „schmeichelnden Worten“ anderer täuschen, weil sie durch ihre seelischen Belastungsspeicherungen einer geachteten Persönlichkeit aus einem ihrer früheren Leben so eine Schöntuerei gerne hören. Öfter steht bei solchen erwachsenen Kindern die Absicht dahinter, ihr unselbstständiges Leben unverändert bei den Eltern weiterführen zu können, was vornehmlich auf Energiekosten des Elternteils aus dem Heilsplan geschieht.

Doch auf diese Weise hatten sie ihre Heilsplanerfüllung auf Erden nicht vorgesehen. Wahrlich, das hatten wir himmlische Wesen für unseren Erdengang niemals beabsichtigt.



40 Viele geistig weitgereifte Menschen sind in eurer Weltenzeit verzweifelt und können es nicht verstehen, warum ihr Kind in jungen Jahren lieb und folgsam war und zu einem freudigen Zusammenleben beitrug, aber dann später im Erwachsenenalter das Gegenteil lebte. Sie erschrecken später über das eigenartige und eigensüchtige Benehmen ihres herangewachsenen Kindes und können dafür keine geistige Erklärung finden. Sie pflegen noch die gute Erinnerung an das Kindesalter, was sie froh stimmt. Ihr Kind verhielt sich früher den Eltern gegenüber sehr zuvorkommend und wusste sich gesittet zu benehmen, doch im Erwachsenenalter ist es wie umgewandelt. Von der früheren liebevollen Art ist nun keine Spur mehr vorhanden. Stattdessen benimmt es sich bockig und herrschsüchtig und streitet schon wegen der kleinsten Meinungsverschiedenheit mit den Eltern und stellt an sie unerfüllbare Forderungen. Den Zusammenhang dafür möchte ich euch Menschen, mit geöffnetem Herzen für mein inneres Liebelicht, erklären. Doch zuerst schildere ich euch das Beispiel eines Kindes, das nicht aus dem Fall stammt.

Eine gereifte und gutmütige Kinderseele hat erfreulicherweise für die Eltern mehrere edle und feine Wesensanlagen aus früheren gelebten Inkarnationen und jenseitigen lichtvollen Welten mitgebracht. Sie ist deshalb zu Beginn in ihrem kleinen Körper zu den Eltern sehr anschmiegsam und ruhig im Wesen. Die guten mitgebrachten Eigenschaften der Eltern über die vererbten Gene kommen im Kind mehr zur Wirkung, weil die Seele wenige Belastungen aufweist. Das wird sich später im jugendlichen Alter nicht viel ändern, außer sie werden von falschen Freunden vorübergehend in die Gegenrichtung der himmlischen herzlichen und sanften Eigenschaften mitgezogen und verführt.


Ihr geistig orientierten Menschen geht immer davon aus, dass die geistige Weiterentwicklung des seelisch-menschlichen Bewusstseins erst richtig im Erwachsenenalter beginnt, weil die Seele und der Mensch sich erst von den gewohnten Vorgaben der Eltern nach und nach lösen müssen, um selbstständig nach ihrer gewünschten Weise leben zu können.

Die Weiterentwicklung des seelisch-menschlichen Bewusstseins hat aber mit der Evolution himmlischer Wesen nichts gemeinsam, die nur in den himmlischen Welten den reinen Wesen möglich ist. Der Grund dafür ist, dass außerhalb des himmlischen Seins in den Fallwelten veränderte und verminderte Lichtstrahlungen herrschen, die an das Bewusstsein der Planetenbewohner angepasst sind, welche nur wenige oder mehrere himmlisch ferne Lebensregeln und Gesetzmäßigkeiten in ihr Leben einbezogen haben. Dadurch sind ihre Lichtpartikel nicht mehr empfänglich für die hoch schwingenden Evolutionsspeicherungen aus dem riesigen Datenspeicher der Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne. Das habe ich nur deshalb erwähnt, weil manche geistig orientierte Menschen irrtümlich annehmen, ihnen wäre auf der Erde bzw. in den Fallwelten mit ihrem belasteten Lichtkörper eine geistighimmlische Evolution möglich.

Die Menschen sprechen von einer Lebensevolution, doch diese bezieht sich aus ihrer Wissenssicht aber nur auf die geistige Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins sowie auf alle materiellen Lebensformen dieser Erde. Die früheren Erschaffer des Menschen - abtrünnige himmlische Wesen - haben bei ihrer Schaffung aus dem schon verschatteten Bewusstsein ihres Wesens (Seele) Speicherdaten entnommen und in die materiellen Teilchen programmiert, sodass sie nur eine Evolution bzw. Weiterentwicklung erfahren können, die nur die Ausrichtung auf ihre materielle Welt und den materiellen Kosmos enthält. Wenn jedoch mein Liebegeist von der geistigen Weiterentwicklung des seelisch-menschlichen Bewusstseins spricht, dann bezieht sich dies auf die geistig orientierten Menschen, die durch ihre herzliche Bereitschaft zur Veredelung ihr seelisch-menschliches Bewusstsein immer mehr auf die edlen Wesenseigenschaften der himmlischen Wesen ausrichten. Auf Grund dessen werden sie seelisch freier von himmlisch fernen Verhaltensweisen und Wesenszügen und kommen in ihrem seelischen Bewusstsein der Beschaffenheit ihres früheren reinen Lichtwesens und dem himmlischen Sein, ihrer Lichtheimat immer näher. Vielleicht ist euch nun der Begriff „Evolution“ durch meine Erklärung aus der himmlisch-göttlichen Sicht verständlicher geworden.


45 Die geistige Weiterentwicklung des seelisch-menschlichen Bewusstseins geschieht nicht willkürlich, sondern weil die innere Seele nachts im Tiefschlaf des Menschen versucht, die vorhandene genetische Datenspeicherung für ihre menschliche Lebensweise zu verändern, und diese Datenveränderung überträgt sie nach und nach in Bildern dem menschlichen Oberbewusstsein. Die Veränderung zu himmlisch edlen oder himmlisch fernen Wesenseigenschaften und Lebensweisen nimmt eine geistig weitentwickelte oder eine massiv belastete Seele selbständig vor. Die guten Eigenschaften der Eltern, die überwiegend von dem Elternteil aus dem Heilsplan stammen und genetisch dem Kind übertragen wurden, werden von der ebenfalls im Heilsplan inkarnierten Seele verstärkt, weil diese nachts im Tiefschlaf ihres Menschen die göttliche Hilfe über reine himmlische Wesen in Anspruch nimmt. Sie möchte so schnell wie möglich wieder zurück in ihre Lichtheimat, deshalb schaut sie nachts nicht nur auf ihre aufgenommenen Tagesspeicherungen, sondern auch auf die übernommenen genetischen Eingaben der Eltern und Vorfahren. Sie sortiert sie und legt die Ungesetzmäßigen mir, Christus im Ich Bin, zur Umwandlung hin. Das ist ihr aber nur dann gut möglich, wenn ihr Mensch am Tage bewusst lebt und ihm die Gedankenkontrolle gut gelungen ist, wodurch er sich in einer höheren seelisch-menschlichen Schwingung befand.

Für die Seele beginnt das geistige Leben erst dann, wenn sie ihrem Menschen selbstständig neue Informationen aus ihrem geistigen Wissensstand ins Oberbewusstsein eingeben konnte, was sich über viele Erdenjahre hinzieht. Erst dann ist es ihr mehr möglich, gemeinsam mit ihrem herzlichen, geistig orientierten Menschen auf dem Weg in ihre Lichtheimat voranzukommen. Wenn er geistig stehenbleibt, entzieht er ihr viele zweipolige Kräfte, die ihr aber auf dem Heimgang in den jenseitigen Fallwelten zur schnelleren geistigen Entblätterung himmlisch ferner Speicherungen fehlen werden. Sie ist bemüht ihren Menschen mit der inneren göttlichen Hilfe und den himmlischen Lichtwesen durch Impulse und Gefühle so zu weisen, dass er sich dem Elternteil etwas mehr anpasst, dessen Seele sich auch im Heilsplan inkarniert hat. Dieses Wissen erhält sie entweder direkt von mir, Christus, aus ihrem Lebenskern oder über ein himmlisches Schutzwesen. Sie versucht ihren Menschen so zu lenken, dass er von diesem Elternteil kleine Hinweise zu einem gesetzmäßigen und edlen Leben dazu erhält und sie es über ihn leichter hat, sich geistig weiterzuentwickeln bzw. ihre himmlisch fernen Datenspeicherungen mit meiner Hilfe aufzulösen.

So geschieht es bei einer Seele, die aus dem himmlischen Sein ausging, um sich im geistigen Irrgarten dieser Fallwelt zu inkarnieren und mit anderen mutigen himmlischen Wesen im himmlischen Heilsplan mitzuwirken.


Dagegen versucht eine Fallseele die guten vererbten Lebensaspekte der Eltern und Vorfahren, die noch in den Genen, also dem menschlichen Unterbewusstsein gespeichert sind, nach und nach in ihre himmlisch ferne Richtung zu verändern oder ganz zu löschen. Sie will nichts von meinem himmlischen Liebegeist im Ich Bin, einem edlen Leben und auch nichts von einer himmlischen Rückkehr wissen, stattdessen beabsichtigt sie ihren weltbezogenen, niedrig schwingenden, eigensüchtigen Interessen nachzugehen. Die gutherzigen Eltern sind entsetzt und traurig über die Veränderung ihres erwachsenen Kindes, das sie durch die Wandlung zum unnützen charakterlosen Leben nicht wiedererkennen. Mit ihm darüber zu reden nützt nichts, weil es die innere Seele des jungen Menschen anders sieht und ihn nach ihren weltlichen Zielen ausgerichtet hat.

Eine inkarnierte, stark belastete Seele erkennt durch den Einblick in die Seelenhüllen, wer sie vor der Inkarnation im erdgebundenen Jenseits bzw. auf einem feinstofflichen Fallplaneten war und welche Ziele sie sich für ihre menschliche Einverleibung gesteckt hat. Das ist ihr aber nur dann möglich, wenn sie noch über das geistige Wissen verfügt, um eine Seelenhüllenspeicherung nach der anderen durchzusehen, die eine bestimmte, ihr bekannte Leuchtfarbe aufweisen. Wenn sie zu sehr mit irrealen Lebensinformationen verschattet und umwölkt ist und dies deshalb nicht selbstständig schafft, dann versuchen ihr dabei nachts Wesen aus ihrem jenseitigen Seelenverbund beizustehen, nach denen sie gerufen hat. Eine stark belastete Seele kann nur diese Speicherungen aus den Seelenhüllen abrufen, die ihre momentane Bewusstseinsfrequenz aufweisen und auch niedrigere, jedoch keine mit einer höheren Frequenz, weil sie diese durch ihre Energielosigkeit und niedrige Bewusstseinsfrequenz nicht schauen kann. Eine dunkle Seele mit einem sehr niedrigen Bewusstsein will natürlich nur solche Speicherdaten bzw. Bilder abrufen, die ihr für eine bestimmte Lebensweise nützlich sind. Diese schleust sie dann nachts alleine oder mithilfe des Seelenverbundes in die menschlichen Gene ein und aktiviert sie mit Gedankenimpulsen, damit sie im menschlichen Oberbewusstsein ankommen. Doch das ist einer Seele erst möglich, wenn sie in voller Größe in ihrem erwachsenen Menschen entfaltet ist und bewusst das menschliche Leben wahrnimmt.

50 Aber beim Kind, dessen Körper noch nicht die volle Größe erreicht hat, besteht keine Möglichkeit für die Seele, sich mit ihrem Energiekörper ganz zu entfalten, da sie täglich im verkleinerten Zustand des Kindes leben muss - und das hat auch seinen Grund.

Bereits nach der Zeugung sind in der befruchteten Eizelle im Mutterleib alle genetischen Informationen zum Wachstum eines Kindes vorhanden. Zu ihr nimmt die sich inkarnierende Seele den ersten energetischen Kontakt auf. Ab diesem Moment findet zwischen beiden bereits der erste Informationsaustausch statt. Alle genetischen Speicherungen der Eltern, Vorfahren, sowie die Entwicklung des Kindes und Erhaltung des menschlichen Körpers, sind bereits in der Eizelle enthalten.

In den genetischen Speicherungen des Kindes sind die Zellvermehrung und das fortschreitende langsame Wachstum des Körpers schon vorgegeben und diese Speicherungen übertragen sich dann automatisch in die Partikelhüllen der einverleibten Seele. Diese Programmierung nahmen einst die Erschaffer des Menschen vor. Es waren feinstoffliche Fallwesen, die damals noch nicht so sehr mit dunklen Seelenhüllen verschattet waren, wie sie es heute sind.

Deshalb entfaltet sich die Seele in ihrer Größe entsprechend dem Wachstum des Kindes. Erst wenn der menschliche Körper die volle Größe erreicht hat, ist auch sie mit ihm entfaltet und kann an die Informationen herankommen und diese abrufen. Dieser Vorgang geschieht von jeder einverleibten Seele gleich.

Den massiv verschatteten Seelen aus dem Fall helfen verschiedene erdgebundene Seelen emsig dabei, ihr gewünschtes Erdenleben zu gestalten. Sie führen den Menschen über seine Seele möglichst schnell zum ersehnten Ziel, bevor ihr das aus Altersgründen und Energiemangel in den Zellen nicht mehr möglich wäre. Meistens helfen ihr die verbündeten Seelen mit Fremdenergien, welche sie im Streit oder bei anderen Gesetzesvergehen den noch energiestarken Heilsplanwesen entziehen. Die unsichtbaren verschlagenen Seelen sprechen sich immer gegenseitig ab, bevor eine von ihnen zur Inkarnation geht. Daraufhin beginnt für sie das Leben, das sie sich auf Energiekosten und mit den finanziellen Mitteln der Eltern erfüllen wollen. Könnt ihr euch das vorstellen?


55 Nun kehre ich wieder zur Schilderung über ein erwachsenes Kind zurück, dessen Eltern mit Entsetzen und großer Besorgnis seine krasse Wesensveränderung zum Negativen wahrnehmen. Wüssten die herzensoffenen, inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen, was die unsichtbaren arglistigen Seelen bei den Menschen im Schilde führen und warum sich der Charakter ihres Kindes verändern kann, könnten sie aus dem schlechten Benehmen ihres nun erwachsenen Kindes feststellen, dass die eingetretene Veränderung mit der wahren dunklen Herkunft und Beschaffenheit der innewohnenden Seele zu tun haben muss. Sie hat ihre schlechte Vergangenheit aus dem Jenseits mitgebracht und will sie wieder leben. Deshalb hat sie ihre früheren schlechten Wesenseigenschaften durch die Umprogrammierung der genetisch guten Eigenschaften wieder ins menschliche Bewusstsein zurückgeholt. Durch mein himmlisch-göttliches Wissen, das ich euch Eltern als Empfehlung zur größeren geistigen Weitsicht und selbstschützenden Vorkehrung anbiete, solltet ihr gut überlegte Konsequenzen ziehen, wenn ihr eine starke negative Wesensveränderung bei der Beobachtung eures Kindes bemerkt hattet. Es geht um eure Lebensenergien, die ihr nicht den unverbesserlichen Seelen und Menschen aus dem Fall - auch wenn es euer eigenes Kind ist - zu verschenken habt.

Versteht bitte: Die göttliche Liebe verschenkt an die unverbesserlichen Fallwesen keine Energien, die sie bald wieder eigensüchtig verschwenden, ohne die ernste Absicht, sich auf die himmlisch-edlen Eigenschaften und Lebensregeln umzuorientieren bzw. diese nach und nach in ihr Leben einzubeziehen. Das haben wir in unsere barmherzigen und gerechten himmlischen Grundgesetze, die wir auch Lebensregeln nennen, hineingenommen. Wer unsere gerechten himmlischen Lebensgesetze im Fallsein nachleben möchte, der sollte seine Lebensenergien nicht unrechtmäßig an Wesen verschenken bzw. verschwenden, denen unsere himmlischen Gesetze gleichgültig sind!

Die göttliche Barmherzigkeit und Liebe, die mit der Gerechtigkeit verbunden sind, verschenken aus der Urzentralsonne gerne ihre Liebeenergien an herzlich offene Wesen. Dies gilt auch für das Fallsein. Doch wer sich bisher nicht bewusst wurde, dass er mit den kostbaren Lebensenergien sorgsam und gut umgehen sollte, dem fließt aus der Urzentralsonne keine Energie mehr nach. Über diese Gesetzmäßigkeit sind alle himmlischen Wesen des Lichts aufgeklärt worden. Wer die Energien verschwendet, gleich in welchem Lebensbereich, der sollte wissen, dass er einmal mit geringeren Mengen auskommen muss. Dann denkt solch ein unvernünftiges Wesen vielleicht nach, was an sich zu ändern wäre.

Im niedrigen Fallsein, besonders auf der Erde, sind die tief gefallenen Menschen und Seelen uneinsichtig, wenn es um ihre eigenen Lebensenergien geht. Sie verschwenden diese oft sinnlos am Tag, da sie im materiellen Leben Gesteuerte ihrer Wünsche, Begierden und Bindungen sind. Die dabei verlorenen Energien versuchen sie, sich durch eigensüchtige Schläue und List wieder zurückzugewinnen.. Dies findet natürlich bei jenen inneren Menschen statt, die energiereich sind, da sie mit mir öfter in Herzensgebeten verweilen und immer mehr himmlische Wesenseigenschaften entwickeln und sich herzlich bemühen, mit allen Menschen in Harmonie und Frieden zu leben. Lasst das bitte nicht zu, ihr Wanderer ins himmlisch-göttliche Licht, denn wenn ihr bewusst für Menschen die Tür öffnet, die arglistig auf Energiekosten anderer leben, befindet ihr euch außerhalb der göttlichen Gerechtigkeit und das werdet ihr bald energetisch zu spüren bekommen. Deshalb warne ich euch vor falschen Freunden und Bekannten sowie vor Familienangehörigen, die sich daran gewöhnt haben, auf verschiedene unschöne Weise den energiestarken, gutmütigen Heilsplanwesen ihre Lebensenergien zu entziehen. Sie wollen euch immer wieder gerne einladen oder euch besuchen, wobei euch ihre weltliche Art zu sprechen Unmengen an Energien entzieht, sodass sich danach viele von euch erschöpft und müde fühlen. Das ist ein Zeichen, dass ihr viele Lebensenergien an energielose Menschen verloren habt. Bitte schützt euch davor!

Als euer himmlischer Bruder Christus rufe ich aus der Ich Bin-Gottheit in eure Herzen! Achtet bitte mehr auf eure Lebensenergien bzw. schaut darauf, welche Menschen euch durch ihre Anwesenheit energetisch sehr entkräften. Habt ihr dies bei wiederholten Begegnungen festgestellt, dann bitte ergreift selbstschützende Vorkehrungen und überlegt euch gut, ob ihr diesen energielosen Menschen weiterhin begegnen wollt. Ich mache euch darauf aufmerksam, weil es für eure innere Seele sehr wichtig ist, dass sie für die geradlinige himmlische Rückkehr ein größeres Energiepotential aufweist, um höher zu schwingen und es ihr dadurch möglich wird, sich rasch von der magnetischen Anziehung des erdgebundenen Jenseits zu lösen. Ich mache euch auch auf unser himmlisches Energie-Sparsamkeitsgesetz aufmerksam, das für die himmlischen Wesen die Weisung enthält - solange die niedrig schwingenden Fallwelten bestehen - mit den Energien sparsam umzugehen, damit die himmlische Urzentralsonne mit der Energieversorgung der energiearmen Fallwelten nachkommt.

60 Bedenkt bitte ihr gutherzigen Menschen: Wenn ihr in das gerechte himmlische Leben zurückkehren wollt, solltet ihr genau wissen, dass ihr euch nicht gerecht verhaltet, wenn ihr euch durch einen Menschen, bei wiederholten Begegnungen mit ihm, viele Lebensenergien entziehen lasst. Die himmlische Gerechtigkeit enthält für die himmlischen Wesen auch noch die Weisung, ihre Lebensenergien gut zu verwalten und darauf zu achten, dass sie ihre kostbaren Evolutions- und Lebensenergien nicht zu sehr durch oftmalige Kommunikationen mit evolutionsniedrigeren Planetenbewohnern verschwenden bzw. dafür einsetzen.

Wie ihr vielleicht schon über die Liebetröpfchen-Botschaften erfahren habt, leben die himmlischen Wesen auf ihren Planeten in gleichem Energie- und Bewusstseinsstand, wodurch sie vom Energieentzug verschont bleiben. Diese himmlische Gesetzmäßigkeit, das Zusammenleben gleichartiger energiestarker Wesen auf einem Planeten, geschieht auch in den lichtreicheren Fallwelten, somit können sie keine Lebensenergien an energieärmere verlieren und leben ein gerechtes Lebenssystem bezüglich Energien.

Vielleicht versteht ihr nun besser unsere gütigen und gerechten himmlischen Lebensregeln? Das wünsche ich mir, Christus im Ich Bin, so sehr von den himmlischen Heimkehrern auf Erden!


Bitte stört euch nicht daran, dass ich in einer umfangreichen Botschaft meine Schilderungen manchmal aus einer anderen Perspektive wiederhole, den geistigen Sinn darin vertiefe und noch erweitere, weil mir über den Künder diese Möglichkeit gegeben wird. Dies erfolgt von mir auch aus dem Grund, weil bei meiner Offenbarung einen Tag vorher im Oberbewusstsein des Künders zur Beschreibung einer Gegebenheit besonders wichtige Speicherdaten bzw. Wortbegriffe nicht den erforderlichen hohen Belichtungsgrad oder die Schwingung zur Verwendung aufgewiesen haben, die mir aber einen oder mehrere Tage später, bei der erneuten Botschaftsaufnahme des Künders, zur Verfügung standen.

Manchmal wiederhole ich einige Passagen, um den Übergang zu einer bereits geschilderten Aussage zu bekommen, damit ihr euch erneut in das Bild versetzen könnt. Dafür sind Wiederholungen erforderlich, so wie die nachfolgende.

65 Es geschieht bei den Menschen öfter, dass eine Fallseele sich nachts in feinstoffliche Fallwelten begibt. Auf diesen Planeten leben viele Wesen, die einen starken Bezug zu dieser Welt haben, weil sie schon öfter hier inkarniert waren und manche Erlebnisse nicht loslassen wollen, die sie daran hindern, sich auf den himmlischen Rückweg zu begeben. Geistig etwas höher entwickelte Fallseelen, die sich im Jenseits immer in Gruppen zusammentun, sprechen sich schon vor ihrer Einverleibung ab, um sich mit Wissensübertragungen bezüglich dieser Welt energetisch zu stützen, damit sie in höherer Position bequem, vergnüglich und möglichst sorgenfrei leben können. Sie beziehen die Energien aber nicht über ihren WesenLebenskern von mir, dem himmlischen Liebegeist im Ich Bin, sondern sie entziehen sie auf Umwegen den energiestarken gottverbundenen Menschen. Deshalb mein Warnruf an sie, im Leben jeden Augenblick vorsichtig und wachsam zu sein und nicht oft mit ungleich schwingenden Menschen zusammenzukommen, weil sie dabei viele Tagesenergien verlieren können!


Eine tiefgefallene Seele, die sich bei einem ungleichen Ehepaar inkarniert hat und sich ihrer früheren gewohnten Lebensart und ihrem vorgegebenen Lebensziel in dieser Welt bewusst ist, versucht ihre früheren Einspeicherungen, es sind ihre gelebten negativen Eigenschaften, nach und nach in die Gene einfließen zu lassen. Dies gelingt ihr selbständig nicht auf Anhieb, wie ihr schon von mir erfahren habt, deshalb helfen ihr die niedrig schwingenden, erdgebundenen Seelen, die mit der Seele in der Nacht und am Tag über ein energetisches Lichtband in Verbindung stehen. Meine Hilfe zur Rückkehr ins himmlische Sein lehnt sie strikt ab.

Die verbündeten Seelen stehen sich bei jeder Inkarnation gegenseitig bei, weil sie nur auf diese Weise gut und lang im Körper leben können. Es ginge ihnen sonst in den energetischen Genbasen und Zellen die Lebensenergie aus, da sie keine Reserveenergien mehr im Energiespeicher des Inneren Selbst vorrätig haben und aus ihrem seelischen Lebenskern keine zweipoligen himmlisch-göttlichen Kräfte mehr beziehen können und auch nicht wollen, weil sie keine Absicht haben ins himmlische Sein heimzukehren. Ich lasse ihnen ihre freie Entscheidung, doch wie lange dies energetisch gutgeht, das kann ich nicht vorhersagen. Die Fallseelen und ihre menschlichen Verbündeten finden immer neue arglistige Möglichkeiten, um an die Energien gutherziger Menschen heranzukommen, deren Seele aus dem himmlischen Heilsplan stammt.


Weshalb lasse ich es zu, dass die Fallseelen so ungesetzmäßig und hinterlistig unter den Menschen wirken, das werden sich einige unter euch fragen?

Aus meiner himmlischen Gesetzessicht ist dies einfach zu erklären. Das freie Leben himmlischer und auch außerhimmlischer Wesen darf ich nach unserem himmlischen Freiheitsgesetz nicht behindern oder missachten. Das kann ich auch dann nicht, wenn sie den tiefsten Punkt ihrer seelischen Belastung erreicht haben und ihr Leben finster und unbarmherzig wurde! So ist die unbegrenzte Freiheit in unserem gemeinsamen himmlischen Gesetz ausgelegt. In unserer himmlischen Freiheit kommt kein reines Wesen auf die Idee, sich und ihren Planetenbewohnern einen Schaden zuzufügen oder ihnen Energien zu entziehen, weil ihre Lebensweise immer mit ihrem Herzen (Wesens-Lebenskern) in Verbindung steht und nur lebensaufbauend und -bewahrend ausgerichtet ist sowie die herzliche Verbundenheit mit anderen Wesen immer fördert. Durch diese herzliche Lebensweise schenken wir uns gegenseitig Energien, wodurch in unserem Lichtkörper der Liebestrom aus dem Lebenskern verstärkt in Aktion gebracht wird, und dies ist uns reinen Wesen für eine weitere höhere Evolutionsstufe sehr nützlich. Könnt ihr euch das schon vorstellen?


70 Als der Fall bzw. die Schöpfungsteilung begann, wussten wir von der großen Problematik, die einmal auf uns himmlische Wesen durch unsere tief gefallenen Geschwistern zukommen wird. Wir wussten aber auch, dass es immer eine Lösung bei plötzlich eintretenden schwierigen Schöpfungsphasen geben wird, weil wir der unendlichen Liebe und Weisheit unserer geliebten Ich Bin-Gottheit unvermindert vertrauten. Mit ihr stehen wir, mein himmlisches Dual und ich Christus sowie unsere Schöpfungseltern, im Ich Bin-Liebeverbund und das bedeutet für uns, dass wir uns über ihr größtes universelles Bewusstsein allen Schöpfungswesen mitteilen können, wenn sie auf die himmlisch-göttliche Energiequelle ausgerichtet leben. Wie ihr erkennen könnt, ist mir, Christus im Ich Bin, über des Künders seelisch-menschliches Bewusstsein die Möglichkeit gegeben, jetzt zu euch inneren Menschen zu sprechen.

Nach unendlich vielen Äonen der Schöpfungsteilung auf vorbestimmte kosmische Zeit erkannten wir himmlischen Wesen durch die Mitteilungsbilder der Ich Bin-Gottheit entsetzt die schlimme Absicht der tief gefallenen eigensüchtigen und herrschsüchtigen Wesen, die erdgebunden auf dem Planeten Erde lebten und alles dafür vorbereiteten, sich zuerst selbst und dann auch die Gesamtschöpfung zu zerstören. Wir glaubten fest daran, dass wir gemeinsam eine Möglichkeit finden, um das schreckliche Ziel ihres Wahnsinns doch noch rechtzeitig zu unterbinden. Wir glaubten hoffnungsvoll und zuversichtlich, dass wir einmal unsere Heilsplanmission zur Rettung der Schöpfung und der gefallenen Wesen erfolgreich beenden würden, auch wenn uns dies erst nach einer langen Durststrecke des unendlichen Leids auf Erden gelänge.

Wir vertrauten unserer geliebten Ich Bin-Gottheit, die für uns die Heilsplanmission vorbereitete und uns liebevolle Bilder ins Herz eingab, damit wir nie die Hoffnung verlieren bei unserer riskanten Heilsplanmission auf Erden. Sie sah auch unsere entsetzten Gesichter, als wir erfuhren, dass sich die tiefgefallenen Wesen auf der Erde selbst zerstören wollten und uns mit dazu, obwohl wir doch alle aus dem Schöpfungsmeer der Herzensliebe stammen. Sie hatte für uns immer einen helfenden und weisen Rat, einen besseren konnten wir nicht zusammen finden. Wir waren froh, dass wir sie einmal gemeinsam in höchster Herzlichkeit und Liebe geschaffen hatten, und dass sie für uns immer da ist und uns von innen weisen kann.

In diesem Zusammenhang habe ich eine Frage an euch, ihr herzlichen gottverbundenen Menschen. Habt ihr in dieser schweren Erdenzeit auch ein festes Gottvertrauen?


Wahrlich, bald werdet ihr die Erlösung vom gefahren-, sorgen- und leidvollen Erdendasein erleben. Ein glückseliges himmlisches Planetenleben wartet auf euch nach den vielen schmerzlichen Erdenerlebnissen vieler Inkarnationen, vornehmlich für die herzensguten Menschen mit der ernsten himmlischen Rückkehrabsicht. Deshalb verzweifelt nicht und seid nicht sorgenbeladen, alles wird bald gut!


75 Wenn es euch auch schwerfällt, euch an manchen Tagen zu erfreuen, weil euch die schlimmen Weltereignisse davon abhalten, dann kehrt nach innen zu meinem inneren himmlischen Licht. Ich sage euch jetzt schon: Diese dunkle Welt wird bald aufhören zu existieren, da sie sich dem Abgrund im Eiltempo nähert. Das wird dann das Ende des menschlichen Lebens auf der Erde sein. Danach wird es diese niedrige Welt und die derzeitige Himmelsformation der materiellen Gestirne um den Planeten nicht mehr geben, weil diese nach und nach in feinstoffliche Teilchen umgewandelt und in höheren Fallbereichen neu programmiert werden, um in feinstofflicher Struktur als feinstoffliche Planeten und Sonnen weiterzuexistieren. Könnt ihr das schon geistig erfassen?


Nun kehre ich in meiner himmlischen Offenbarungssprache über den Künder zu der bereits begonnenen Schilderung zurück, in der ich euch von einem jungen, fast erwachsenen Menschen berichtet habe, der seelisch im Bunde mit niedrigen Seelen steht. Er ist sich als Mensch dessen nicht bewusst, weil er nicht direkt in seine Seele und auch nicht die unsichtbaren Seelen schauen kann. Er ahnt jedoch, dass ihn jemand unsichtbar steuert und wegweisend hilft. Das bin ich, Christus, aber nicht, der ihm über seine Seele mit Einflüsterungen direkt ins menschliche Oberbewusstsein hilft, sondern die unsichtbaren hinterlistigen, gleichschwingenden Seelen. Sie sind es, die ihm ständig richtungsweisende Impulse geben, damit er sein Lebensziel auf Erden nicht aus den Augen verliert. Dadurch wird er später der Gleiche sein, wie er im früheren Leben war, und erlebt das, woran er früher die meiste Freude hatte.

Viele junge Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen, die erdgebunden sind und sich vor der Inkarnation in einem Seelenverbund abgesprochen haben, studieren lange ein Fachgebiet oder gleich mehrere, die sie sich wünschten und kennenlernen wollten, und nun sind sie damit immer noch nicht fertig, weil sie auf Kosten ihrer Eltern gut leben können. Diese lassen es zu, weil sie sich ein Kind mit guter höherer Schulbildung wünschten. Das Studium ihres Kindes fördert wiederum im Bekanntenkreis ihr Ansehen und sie möchten auch, dass es ihr Kind im Leben einmal besser und leichter haben sollte als sie selbst.

So eine Einstellung haben viele Menschen, die fest in dieser Welt verwurzelt leben und selbst noch mit Hochmut und Stolz ziemlich belastet sind. Solltet ihr himmlischen Heimkehrer euch angesprochen fühlen, dann wisst ihr bestimmt, was ihr nun tun könnt. Doch es sind nur freie Empfehlungen aus meinem himmlischen Herzen für euch zur Selbsterkenntnis, damit ihr es leichter habt, von den personenbezogenen Lebensweisen der tief gefallenen Wesen freizuwerden, um eurem ewigen, unpersönlichen himmlischen Leben näherzukommen.

Einige Eltern erkennen richtig, dass ihr erwachsenes Kind sich nicht bemüht selbstständig zu werden und sprechen es deshalb an. Ist ein Elternteil und das Kind aus dem Fall, können deswegen viele Streitgespräche entstehen. Da sie beide wenige seelische Lebensenergien besitzen, möchte keiner von ihnen seine Tagesenergien durch heftige Auseinandersetzungen verlieren. Deshalb gehen sie sich schnell aus dem Weg bzw. beenden, ohne eine Meinungsübereinstimmung erreicht zu haben, ihre lautstarke Diskussion. Der Vater will zum Beispiel den unliebsamen Sohn möglichst bald aus dem Haus haben, da er ihn finanziell belastet, weil er verschwenderisch mit seinem Taschengeld umgeht. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht, weil der Sohn auf die strengen und lieblosen Ermahnungen des Vaters nicht eingeht. In diesem Fall versucht der listige Sohn sich möglichst vom Vater zurückzuhalten und meidet Gespräche mit ihm, weil er ahnt, dass er ihm wegen seiner verschwenderischen Lebensweise, die er nicht ändern möchte, wieder Vorhaltungen machen würde. Dies ist gang und gäbe bei Familien in dieser Welt, in denen keiner die ernste Absicht hat, an sich selbst etwas zum Positiven zu verändern.

80 Ich möchte euch darauf hinweisen, dass die Fallseelen mit ihren verbündeten Menschen zwar untereinander uneins sind, doch im familiären Zusammenleben nicht wagen, dem anderen gegenüber sich ständig feindlich zu verhalten. Dies geschieht eher in einzelnen Situationen außerhalb der Familie. Größere Familien und Völker sind eher gegeneinander feindlich eingestellt, weil sie die abgesteckte Rangordnung der dunklen unsichtbaren Führerseelen missachten. Einige von ihnen stellen sich auf der Erde ein großes Weltreich vor und das möchten sie durch Menschen ihresgleichen gewaltsam erreichen und regieren. Wer gegen ihre Vorstellungen wirkt und sich ihnen nicht unterordnet, der erhält von einer bestimmten Großmacht eine gewaltsame Lektion.


Die Rivalität unter den tief gefallenen Seelen war immer gegeben, weil sie sich früher schon energetisch gegeneinander ausspielten. Ebenso geschah dies bereits unter den früheren Menschen. Zu dieser Zeit waren die freiwilligen himmlischen Wesen noch nicht auf der Erde im Heilsplan inkarniert. Noch im feinstofflichen Zustand der Erde griffen die energieschwachen Seelen immer wieder hinterlistig die energiereicheren an, die ihre Lebensenergien noch nicht so übermäßig verschwendet hatten. Sie lockten diese durch verschiedene Möglichkeiten in einen Hinterhalt, wobei sie ihnen viele Energien entziehen konnten. Darüber möchte ich mich nicht offenbaren, da ihr diese abartige Gegebenheit im feinstofflichen Lebensbereich der Fallwesen in eurem menschlichen Bewusstsein nicht erfassen könntet.

Nach der Veränderung der Erde vom feinstofflichen in den grobstofflichen Zustand und der Schaffung der Menschen durch viele Fallwesen - die noch ein großes himmlisches Wissen über die Teilchenbeschaffenheit, deren Programmierung und Einsatzmöglichkeiten bei ihren Schaffungen besaßen - verbreitete sich die Feindseligkeit unter ihnen weiter, sowie ihr Menschen diese heute noch in ihren unbarmherzigen kriegerischen Auseinandersetzungen erlebt.

Um sich besser vor feindlichen Fallseelen schützen zu können, gründeten sie im erdgebundenen Jenseits größere Seelenverbände. Auf diese Weise ist es ihnen möglich, die inkarnierten Seelen ihres Verbandes vor anderen Seelenverbänden zu schützen. Manche Seelenverbände in erdgebundenem Jenseits haben einen Pakt mit anderen geschlossen, weil sie ihre Unterstützung anfordern können, wenn sich feindliche Seelenverbände in das menschliche Erdenleben eines Wesens aus ihrem Verband einmischen sollten. Sie lassen bald von dem Menschen ab, wenn sie merken, dass hinter ihm ein größerer Seelenverband steht. Sie riskieren dann keinen längeren geistigen Kampf, weil ihnen dieser viele Energien kosten würde, die sie zur Aufrechterhaltung ihrer Scheinwelt und abartigen Wunscherfüllung brauchen. Könnt ihr euch nun einigermaßen das abartige Leben der Seelen im erdgebundenen Jenseits vorstellen?

Doch kleinere Streitgespräche lassen sie zu, wenn sie dem Menschen, den sie führen und der ihnen ein Sammler von Energien ist, eine Vormacht in einem Lebensbereich verschaffen wollen. Dies tun sie nur deshalb, weil sie zum Beispiel durch die Streitsüchtigkeit ihres betreuten Menschen viele Energien von einem gutherzigen und sonst friedvollen Menschen, dessen Seele aus dem Heilsplan stammt und noch über viele Reserveenergien verfügt, dazu gewinnen können. In der Welt der Dunkelheit ist dies der Normalfall, denn die tief gefallenen Seelen brauchen unbedingt Energien, die sie nicht bei mir im Ich Bin abrufen wollen, da sie auf Selbstzerstörung ausgerichtet sind. Diese holen sie sich auf Umwegen über energiereiche Menschen mit einer hoch schwingenden Seele, die aus dem Heilsplan stammt. Es sind geistig erwachte Menschen, die sich täglich auf mich, den himmlischen Liebegeist im Ich Bin, ausrichten und sich mit ihrer Seele auf dem himmlischen Rückweg befinden.


85 Noch einmal zum geschilderten Beispiel. Vater und Sohn, deren Seelen aus dem niedrigen Fallsein stammen, streiten sich ab und zu um Kleinigkeiten.

Ihr werdet nun fragen, ob sie sich gegenseitig die Energien abnehmen?

Ihr wisst bereits aus euren geistigen Erkenntnissen und auch aus unangenehmen Erfahrungen, dass jedes Streitgespräch niedrig schwingt und eine zerstörerische einpolige Energie erzeugt, die der Seele und dem Menschen enorm schadet, das heißt, sie energiemäßig schwächt. Sind die Streithähne nur allein unter sich, dann verlieren sie beide Energien bzw. werden schwach. Ist die herzensoffene Mutter, die sich im Heilsplan inkarnierte, anwesend und hört unbeteiligt dem Streitgespräch zu, beginnt bei ihr sofort der Energieentzug vom Sohn, wie auch vom Vater. Sie wird in dieser unangenehmen Situation nicht nur durch die lauten, niedrig schwingenden Worte beider energetisch geschwächt, sondern vor allem durch die unsichtbaren Fallseelen, die den Streit noch verstärken, weil sie dadurch die Möglichkeit bekommen in ihre Seelenaura einzugreifen. Für die heimtückischen Seelen ist also durch die Negativschwingung des streitenden Vaters mit dem Sohn die Möglichkeit gegeben, der zuhörenden Mutter viele Tagesenergien zu entziehen und sie noch dazu in das Streitgespräch zu verwickeln. Sie wird versuchen den Streit zu schlichten oder dem Kind beizustehen, da sie den groben Mann nicht aus ihrem Herzen liebt. Dabei nimmt sie unbewusst Partei für das Kind ein.


Das ist ein Beispiel von unzähligen in dieser finsteren Welt, woraus ihr erkennen könnt, dass die geistig orientierten, gottverbundenen Menschen die unsichtbaren energetischen Gesetzmäßigkeiten und Vorgänge im Fallsein bzw. auf der Erde mangels geistigen Wissens oder religiöser Irreführungen nicht richtig einschätzen. Deshalb verlieren sie so viele Energien und wissen später nicht warum. Hätten sie mehr geistiges Wissen über energetische Gesetzmäßigkeiten im Fallsein, kämen sie nicht auf die Idee, sich auf eine ungleiche Partnerschaft einzulassen, die ihnen viele seelische und menschliche Energien kostet und zudem ihr Herz später eventuell für einen herzlichen Partner erkalten lässt.

Den massiven energetischen Entzug durch heimtückische Seelen und deren inkarnierte gleichgesinnte Helfershelfer erkennen viele inkarnierte himmlische Heilsplanwesen nicht sofort, weil sie in dieses Leben viele Energien mitgebracht haben, die nach der Inkarnation ihrer Seele nach und nach zur Speicherung in die energetischen Genbasen übergehen. Sie wurden von mir im Ich Bin reichlich mit zusätzlichen Energien ausgestattet, damit sie ihren Heilsplanauftrag unauffällig und bescheiden, demütig und zurückhaltend in der Welt erfüllen. Schon allein ihre Anwesenheit auf der Erde bedeutet Hilfe für die Ganzheitsschöpfung.

90 Nach der geglückten Schöpfungserrettung vor über 2000 Erdenjahren durch viele himmlische Heilsplanwesen, die mit mir, Jesus Christus, im herzlichen Verbund standen und wirkten, haben sich wieder viele reine Wesen im himmlischen Sein freiwillig gemeldet, um bei der Rückführung außerhimmlischen Lebens mitzuhelfen. Sie fühlten aus ihrem barmherzigen Herzen, den tief gefallenen Wesen in ihrer großen seelisch-geistigen Not durch ihren kleinen selbstlosen Beitrag beizustehen. Sie hatten zur Erfüllung ihres himmlischen Heilsplanauftrages verschiedene Einsatzmöglichkeiten für ihr Erdenleben gewählt, doch nur wenigen ist dies geglückt, weil sie sich im Irrgarten dieser Welt geistig verlaufen haben. Es wurde jedoch im himmlischen Sein mit ihnen abgesprochen und für sie so vorgesehen, dass sie sich nur einige Male inkarnieren sollten, weil die große Gefahr bestand, dass sich ihr reines himmlisches Lichtbewusstsein, das auf die freien und unpersönlichen himmlischen Lebensregeln ohne führende und belehrende Wesen ausgerichtet ist, stark mit gegensätzlichen, unfreien und persönlich bezogenen Lebensweisen der Menschen belastet und sie nach ihrem Erdenleben dadurch ihre Orientierung zur himmlischen Rückkehr verlieren könnten. Dies geschah leider sehr oft bei vielen Heilsplanwesen.

Da sie geistig und religiös irregeführt wurden, leben nun viele von ihnen im Helfersyndrom und verlieren dadurch enorme Lebensenergien. Ihre Unwissenheit führt sie von einem Irrtum und Leid zum anderen. Dadurch geraten sie in die Abhängigkeit von verschlagenen Menschen. Die meisten der herzensoffenen Menschen, die auf mich, den inneren Liebegeist ausgerichtet leben, verstehen ihre Heilsplanmission falsch. Hautsächlich liegt dies daran, dass ihre Seelen mit vielen irrealen religiösen Wissensspeicherungen ziemlich überdeckt sind, welche die Seelen daran hindern, ihrem Menschen wegweisende Impulse zur Erfüllung ihrer Heilsplanaufgabe zu geben, die sie sich im himmlischen Sein vorgenommen haben. Wenn eine Seele zu sehr mit solchen Speicherungen überdeckt ist, den Menschen unbedingt helfen zu müssen, ohne auf die Gesundheit und das Leben ihres Menschen zu achten, dann wird sie ihrem Menschen auch keine Warnimpulse zusenden, dass ihm durch seinen helfenden Einsatz bei energiearmen Menschen aus dem Fall im Leben ein großer Energieentzug drohe.

Doch vor solch riskanten helfenden Einsätzen auf der Erde, in denen die Heilsplanwesen viele ihrer Lebensenergien verlieren könnten und die Gesundheit und das Leben ihres Menschen sehr gefährdet wäre, hat die Ich Bin-Gottheit die Heilsplanwesen vor ihrer Inkarnation gewarnt. Leider sind die lebensschützenden Warnungen der Ich Bin-Gottheit für das irdische Leben der Heilsplanwesen durch religiöse Falschaussagen überdeckt worden. Schon vor Jahrtausenden glaubten viele Gläubige durch Aussagen der Schriftgelehrten und Geistlichen, die aber von hinterlistigen Fallseelen Einflüsterungen aufnahmen, dass es Gottes Wille wäre, sich unbedingt für ihn zu opfern und hilfsbedürftigen Menschen physisch und seelisch beizustehen, ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit und ihr eigenes Leben zu nehmen. Ihnen erzählten sie, dass sie dadurch Gott besonders gefallen und er sie einmal für ihr selbstloses Opfer im Himmelreich reichlich belohnen würde. Durch solche religiösen Falschaussagen haben sich viele Heilsplanwesen seelisch mit einem Helfersyndrom überdeckt und sich durch ihre übereifrige helfende Lebensweise bis zur völligen Erschöpfung verausgabt. Dadurch haben viele der Heilsplanwesen ihre zur Inkarnation mitgebrachten Energien in nur wenigen Erdenjahren restlos verbraucht und verloren vorzeitig ihr physisches Leben. Dieses Schicksal erleben heute noch viele Heilsplanwesen, die mit einem Helfersyndrom im seelisch-menschlichen Bewusstsein sehr belastet sind.

Wie ihr geistig offenen Menschen vielleicht daraus erkennt, können solche Irreführungen nur in einer Täuschungswelt geschehen, die von schlimmen Wesen gesteuert wird, in welcher ihr lebt. Durch ihre Täuschungen fiel und fällt es den verschlagenen Fallwesen leicht, die Menschen über Jahrtausende geistig unwissend zu halten und sie zu ihren ausbeuterischen Zwecken zu steuern.

Deshalb versuche ich, Christus im Ich Bin, die gereifteren gottverbundenen Menschen über die hoch schwingende Seele des Künders oder über reine Lichtwesen, die meine Liebebotschaften an dafür empfängliche Künder ohne eigenes Hinzutun weiterleiten, aufzuklären.

95 Doch dies war mir bisher, seit der menschlichen Schaffung durch die abtrünnigen Fallwesen, selten möglich. Wahrlich, nur spärlich floss durch die herzensoffenen Künder mein himmlisches Gesetzeswissen, da sie sich geistig nicht weiter entwickeln wollten oder konnten, weil sie von ihren Familienangehörigen oder Freunden davon abgehalten wurden. Dies ist ein sehr trauriges Kapitel, das ich schon öfter ausführlich in anderen Botschaften über diesen Künder aussprach. Deshalb ist die geistige Unwissenheit bei den heutigen gottverbundenen Menschen sehr groß. Dies betrifft vor allem auch die Partnerschaften.

In ungleichen Partnerschaften geschieht das meiste Herzensleid und zudem ein massiver Energieentzug, weil die gottverbundenen Menschen von den Fallseelen geschickt geistig und religiös blind gehalten wurden. Hätten sie mehr Wissen über die unsichtbaren Vorgänge, dann gäbe es bald keine ungleichen Partnerschaften mehr und die Nachkommenschaft zur Heilsplanmission käme hauptsächlich aus höheren Bereichen des Fallseins oder aus dem reinen Sein, was zurzeit auch tatsächlich geschieht.

Doch momentan verläuft alles nach dem Plan der Fallwesen, jedoch nicht nach unserem Heilsplan. Sie steuern unsichtbar die Geschicke der religiös irregeführten inkarnierten Heilsplanwesen, damit sie sich gegenseitig entfremden. Sie wollen unbedingt verhindern, dass sich zwei seelisch gleichschwingende Menschen aus dem Heilsplan herzlich lieben und zusammenleben. Sie kennen die Gefahr, dass zwei sich herzlich liebende Menschen auf dem Inneren Weg in Herzensgebeten viele himmlisch-göttliche Energien freisetzen und ebenso in ihrer herzlichen Verbindung zueinander.

Dies aber wollen die trügerischen Seelen unbedingt verhindern, deshalb flüstern sie ihnen ein, sich nicht der inneren göttlichen Weisung über die Seele hinzugeben, wie es ursprünglich im Heilsplan abgesprochen wurde. Sie flüstern ihnen ein, ihren ungleichen Partner niemals zu verlassen, denn er könnte ihnen nach der Trennung aus Wut bzw. durch seine Herrschsucht und aus gekränktem Stolz das Leben zur Hölle machen. Davor fürchten sich die inneren gottverbundenen Menschen sehr.

Wie sollte ich, Christus im Ich Bin, ihnen über reine Lichtwesen und herzensoffene Menschen helfen, wenn sie Angst haben, von ihrem ungleichen, herzenskühlen Partner freizukommen, obwohl alles dafür spricht, dass sie sich von ihm trennen und das herzliche Angebot eines seelisch gleichschwingenden, herzlichen Menschen annehmen sollten.

100 Davon sind auch Künder/innen mit dem Inneren Wort meiner Liebe betroffen. Könnt ihr euch vorstellen, welches Leid sie durch eine unglückliche Herzensliebe seelisch und menschlich erleben?

Wer dies nachempfinden kann, sollte vorübergehend einem unglücklichen Herzensmenschen mit einer Unterkunft helfen, falls ein solcher Fall in seinem Bekanntenkreis eintritt. Denn sonst sehen sie, aus Angst ihre Lebensexistenz zu verlieren, keine Möglichkeit mehr ein neues Leben aufzubauen.

Meine Bitte richtet sich an die gutwilligen gottgläubigen Menschen, die in ihren Herzen Verständnis für ihre Geschwister auf dem Inneren Weg haben. Eure Hilfe, gleich in welcher Form sie geschieht, ist ausschlaggebend, ob zwei verliebte Herzensmenschen zusammenkommen können oder nicht. Lasst sie bitte in dieser kalten Welt nicht alleine stehen. Darum bittet euer himmlischer Lichtbruder Christus diejenigen, die finanziell besser bemittelt sind und ihr Herz weit offen haben für ihre inneren Geschwister in finanzieller Not, um ihnen den Neubeginn zu einem gesetzmäßigen Leben zu ermöglichen!

Habt ihr euer Herz für sie geöffnet, dann könnt ihr mich, Christus in euren geliebten, bekannten Geschwistern, denen ihr helft, erkennen. Im Grunde genommen habt ihr mir geholfen, da ich in euch und in ihnen lebe! So war unser Heilsplanauftrag für die inkarnierten Heilsplangeschwister nach göttlicher Weisung vorgesehen und geplant, damit wir uns untereinander aus der großen himmlischen Familie helfen und stützen, falls einer von uns seelisch oder menschlich leidet. Wir wussten genau, was auf uns zukommt. Wir wussten aber nicht, dass uns die arglistigen Fallseelen gegeneinander ausspielen werden, damit wir wegen der äußeren Sicherheit uns verzweifelt an Menschen aus dem Fall klammern. Dies nutzen sie voll aus und das Resultat ist immer das gleiche. Die inkarnierten himmlischen Heilsplanwesen erleiden dadurch viele seelische Schmerzen, die sich auf ihrem Inneren Rückweg noch weiter verstärken, weil die hinterlistigen Seelen ihnen auch noch ungleiche Partner zuführen, die sie energiemäßig und menschlich ausnützen. Lasst es bitte nicht zu, dass ihr bei euren in Not geratenen Geschwistern ungerührt zuschaut. Helft ihnen und überlasst sie nicht allein ihrem Schicksal!

Die inkarnierten Fallseelen helfen sich meistens nur gegenseitig und nicht den himmlischen Heilsplanwesen, weil sie diese in ihrem Lebensbereich nicht gerne sehen. Deshalb sind die himmlisch treuen Menschen oft im Äußeren auf sich selbst angewiesen. Doch ich helfe ihnen unsichtbar und ihr solltet es sichtbar tun.

105 Wer von euch ist denn bereit, einem in Not geratenen Geschwister zu helfen?

Das war eine Herzensbitte meines Liebegeistes an diejenigen, die ein Geschwister kennen, das die feste Absicht hat, sich von einem ungleichen Partner zu befreien. Weil die schwierige finanzielle Situation es nicht zulässt, wagt sich das Geschwister nicht den längst erforderlichen Schritt zur seelischen Befreiung zu tun, um eine weitere geistige Entwicklung anzugehen. Dies wäre für das Geschwister so wichtig, weil die Seele in dieser tragischen Situation verzweifelt ist. Sie möchte mit ihrem Menschen in einer harmonischen Umgebung wohnen und mit einem gleichschwingenden Partner zusammenleben, doch ihre Angst es nicht zu schaffen, kostet ihr viele Energien, welche aber die Seele und der Mensch zu ihrer weiteren geistigen Veredelung benötigen. So ähnlich ergeht es vielen inneren gottverbundenen Menschen aus dem Heilsplan, die in ungleichen Partnerschaften leben, doch nicht den Mut aufbringen, sich von ihren herzenskalten Partnern zu trennen.

Wer dies in seinem Herzen noch nicht richtig erfühlen kann, der sollte sich bitte einmal fragen, weshalb? Vielleicht liegt in seinem Menschen und der Seele etwas Unerkanntes, was zwischen mir, Christus im Ich Bin, und ihm, eine innere herzliche Verbindung nicht ermöglicht?

Ich helfe jedem von euch zur Selbsterkenntnis über eure Seele, vorausgesetzt ihr möchtet zusammen mit mir eine unschöne ungesetzmäßige Verhaltensweise zum Positiven verändern. Eure Seele hilft euch bei der Wesensveränderung und meldet sich ab und zu, wenn der Mensch ruhig geworden ist. Sie versucht ihn durch Impulse und über traurige Empfindungen und Gefühle darauf aufmerksam zu machen, dass er sich gerade gedanklich oder auch in Worten oder Handlungen nicht in Übereinstimmung mit den himmlischen Lebensregeln und Eigenschaften befindet, die sie schon durch ihr höheres Bewusstsein erkennen und erfühlen kann. Sie bemüht sich, wenn es ihr möglich ist, ihn zur Vernunft zu bringen, damit er umdenkt bzw. etwas in seinem Leben zum Positiven verändert.

Leider kommt es bei gottverbundenen Menschen oft vor, dass sie nach längerer Zeit immer noch nicht bereit sind, sich positiv zu verändern bzw. ihr geistiges Wissen umsetzen wollen, wodurch sie ihre heimkehrwillige Seele täglich weiter neu belasten. Wenn dies bei einer höher entwickelten Seele geschieht, dann beginnt sie einmal, bezüglich ihres traurigen menschlichen Zustandes, ihre Energien langsam aus den menschlichen Zellen und Genbasen herauszuziehen. Sie hatte keine andere Wahl, weil sie sich die himmlische Heimkehr sehnlichst wünschte. Könnt ihr euch schon in so eine Seele hineinfühlen?


110 An dieser Botschaftsstelle gebe ich euch inneren Menschen noch einen aufklärenden Hinweis bezüglich des „Gewissens“, worüber Geistliche und religionsgebundene gläubige Menschen und auch religiös orientierte Buchautoren öfter sprechen.

Wahrlich, die irregeführten Gläubigen verschiedener religiöser Lehren nehmen seit Jahrtausenden fälschlich an, Gott, der himmlische Liebegeist, hätte diesen materiellen Kosmos, die Erde und auch die Menschen geschaffen und ihnen das „Gewissen“ für ihr irdisches Leben in ihr menschliches Bewusstsein übertragen, damit es sie in die Vernunft weist, sollten sie gegen die himmlischen Gesetze handeln. Doch diese Annahme entspricht in keiner Weise der himmlisch-göttlichen Wahrheit.

In eurer irdischen Erdenzeit leben nicht nur Atheisten, sondern auch immer mehr gläubige Menschen gewissenlos, das heißt, herzlos, rücksichtslos und egoistisch. Sogenannte religiöse Experten suchen nach den Gründen für dieses Verhalten, wo sie doch davon überzeugt sind, dass es ein Gewissen im menschlichen Bewusstsein geben muss. Aber die Erforscher des Menschen finden keine Beweise für die Existenz des Gewissens in den menschlichen Genen, deshalb meinen sie, dass es das Gewissen nicht geben kann. Und auch aus meiner himmlisch-göttlichen Sicht befindet sich in den menschlichen Genen und Zellen keine einzige Datenspeicherung dafür und das hat seine Gründe.

Wahrlich, die früheren Erschaffer des Menschen, es waren tief gefallene, herrschsüchtige Wesen, wollten keine innere Verbindung mehr zu meinem Liebegeist im Ich Bin und auch nicht nach den himmlischen Lebensregeln leben. Aus diesem Grund gibt es von ihnen auch keine genetische Programmierung im Menschen, die eine derartige Funktion hätte, ihn durch Impulse zu warnen, bevor er gegen eine himmlische Gesetzmäßigkeit verstößt, damit er sich besinnt und von seinem negativen Vorhaben ablässt.

Doch nach dem religiösen Glauben früherer Geistlicher sollte das innere Gewissen dem Menschen helfen, ihn in die Vernunft zu weisen und davon abzubringen, wenn er ein religiös sündhaftes Verhalten vorhatte. Das „gute oder schlechte Gewissen“ haben frühere Geistliche erstmals vor Jahrhunderten in ihren Predigten verwendet, um die Gläubigen zur Umkehr zu bewegen. Das verwendeten sie auch im Beichtstuhl, damit angeblich sündige Menschen, welche die Gebote ihrer Religionslehre missachteten, ihnen ihre Vergehen beichten. Die früheren Geistlichen sprachen zu den gebundenen Gläubigen, sie sollten mehr auf ihr inneres Gewissen achten, über das angeblich Gott zu ihnen spräche, wenn sie gegen ein Gebot verstießen. Auch ihr himmlischer Schutzgeist wäre nach göttlicher Weisung befugt dem Menschen ins Gewissen zu reden, damit er die Gebote seiner religiösen Lehre befolgt, denn sonst würde ihn Gott bestrafen oder einmal mit schlimmen Zulassungen züchtigen.

115 Wahrlich, solche Aussagen geistig blinder Geistlicher haben mit dem Leben himmlischer Wesen und ihren herzlichen, sanften und gewaltfreien Lebensregeln nichts gemeinsam und auch nicht mit meinem freien universellen Liebegeist im Ich Bin. Niemals habe ich einem Menschen oder einer Seele angeraten, die von Menschen geschaffenen religiösen Gebote nachzuleben und auch kein Wesen deswegen bestraft oder gezüchtigt, weil ich selbst die größte barmherzige Liebe, Güte und Sanftmütigkeit der Ganzheitsschöpfung bin und diese verströme ich jederzeit aus meinem himmlischen Herzen zu allen Lebewesen, wenn sie für mich herzlich offen sind.

Diese Falschaussagen stammen nur von fanatischen Geistlichen, die selbst strenge und erbarmungslose Wesenszüge hatten. Durch deren verbreitetes, irreales Glaubenswissen leben heute noch viele herzensgute gläubige Menschen mit falschen Schuldgefühlen, weil sie ihrer Glaubenslehre entsprechend glauben, sie hätten gegen ein religiöses Gebot verstoßen. Um von ihren Schuldgefühlen frei zu werden, gehen sie dann zu einem Geistlichen und beichten ihm dies, da er angeblich befugt wäre, sie nach meiner Weisung von ihrem Gebotsverstoß freizusprechen.

Die religiös fehlgeleiteten und gebundenen Menschen wissen aber nicht, dass ihre Schuldgefühle ein jenseitiges belastetes Wesen aus ihrer Religionsgemeinschaft - das ihre Schutzaufgabe übernommen hat - durch ständige Impulse in ihr menschliches Oberbewusstsein noch verstärkt. Es handelt sich um so ein jenseitiges Schutzwesen, das von einem Religionsplaneten stammt und mit einem Geistlichen die Einverleibung der Seele des mit Schuldgefühlen belasteten, gläubigen Menschen ins Erdenkleid vorbereitete und ermöglicht hat.

Wahrlich, das ist das traurige Ergebnis geistiger Unwissenheit über himmlische und außerhimmlische Gesetzmäßigkeiten in dieser Welt der Täuschung und unzähligen Irreführungen, die herzliche Menschen und Seelen vom himmlischen Licht wegführen. Dies geschieht auf den jenseitigen Religionsplaneten in gleicher Weise, weil die führenden hochmütigen Geistlichen nicht bereit sind, sich selbst zu erkennen, umzudenken und ihre schlechten Wesenszüge mit meiner inneren Hilfe zu veredeln, da sie geistig blind nur ihr früheres gespeichertes Glaubenswissen als die absolute Gotteswahrheit betrachten und es immer wieder den Gläubigen in Predigten so servieren.

Könnt ihr inneren Menschen schon die große Tragik erfassen, die religiös gebundene, irregeführte gläubige Menschen und jenseitige Seelen seit Jahrtausenden erleben?

120 Wahrlich, das sogenannte gute und schlechte Gewissen eines inneren Menschen ist tatsächlich die geistig erwachte und religiös befreite Heilsplanseele. Sie versucht ihren Menschen im Erdenleben durch befürwortende Lichtimpulse oder durch ungute sorgenvolle Warnimpulse, die sie ihm über Empfindungen und Gefühle zusendet, in die himmlische Gesetzesrichtung zu weisen. Ihr helfen dabei herzlich gerne mein Liebegeist im Ich Bin aus dem Lebenskern sowie himmlische Schutzwesen, weil die Seele das für ihren Erdengang so gewünscht bzw. mich darum herzlich gebeten hat. Sie warnt ihren Menschen auch vor manchen von ihm geplanten riskanten oder gefahrenvollen Tagesunternehmungen, wenn sie spürt, dass er durch körperliche Schwäche oder Müdigkeit, weil er schlecht oder zu kurz geschlafen hat, verletzungs- oder unfallgefährdet ist. Die sorgenvollen unangenehmen Gefühle sendet sie ihm so lange, bis er nachdenklich wird und vernünftigerweise seine Tagesplanung aufgibt bzw. auf einen anderen Tag verschiebt.

Nun wisst ihr inneren Menschen etwas mehr über seelisch-menschliche Vorgänge und über das sogenannte menschliche Gewissen.



Nun kehre ich, Christus im Ich Bin, zu meiner vorherigen Schilderung zurück und erweitere sie noch.

Viele gutherzige, innere gottverbundene Menschen sind verzweifelt, wenn sie von außen keine Hilfe erhalten, obwohl ihre familiäre Situation unerträglich geworden ist. Diese konnte nur entstehen, weil der bestimmende Partner oft alles Weltliche, einschließlich der Finanzen, nur allein regeln wollte - weshalb der andere unselbstständig wurde - um die Bindung an ihn weiter aufrechtzuerhalten. Er lässt ihm auch keinen Spielraum zur geistigen Freiheit, weil er von seiner einengenden weltlichen Lebensanschauung überzeugt ist, dass nur sie die richtige wäre und der Partner sich danach richten müsse. Solche berechnende, herzenskühle Verstandesmenschen verstehen es aber den herzensoffenen, gottverbundenen Partner zu umgarnen und ihn mit bestimmten aufgesetzten Verhaltensweisen zu täuschen und abhängig zu machen. Die gutherzigen Menschen sind dadurch hin und hergerissen und trauen sich nicht, eine gottgewollte Entscheidung zu treffen. Da sie noch ohne Gottvertrauen leben, glauben sie, nach der Trennung von ihrem ungleichen Partner keine gesicherte Existenz mehr zu haben.

Wahrlich, es ist ihre Angst, die sie hemmt, weitsichtiger zu denken. Doch ich helfe ihnen auf verschiedene Weise, die sie vorher nicht erahnen können, weil ich die universelle Weitsicht besitze. Haben sich herzensgute gottverbundene Menschen für mich entschieden und gewinnen sie täglich mehr Gottvertrauen, dann ist es mir gut möglich ihnen zu helfen. Doch zuerst sollte von ihnen aus Überzeugung und ehrlichem Herzen ein klares „Ja“ zu ihrer himmlischen Rückkehr und Veredelung ihrer noch vorhandenen unschönen Wesenszüge durch die tägliche Selbsterkenntnis erfolgen. Dann erst beginne ich, Christus im Ich Bin, im Unsichtbaren mit vielen Lichtwesen aus dem himmlischen Sein alles dafür vorzubereiten, um ihr gesetzmäßiges Vorhaben realisieren zu können. Dann werden ihnen zu ihrem gewagten äußeren Schritt auch herzliche Menschen, in denen ich wirken kann, Mut zusprechen und ihre Hilfe anbieten.

125 Ist ihre herzliche Bitte um Hilfe und Weisung mir in ihrem Inneren mit einem klaren Ziel für ihre Zukunft übergeben worden, dann erst wird ihnen meine göttliche Energie im Ich Bin aus der Urzentralsonne dafür bereitgestellt. Diese Energien werden zuerst den helfenden reinen Lichtwesen übertragen sowie empfänglichen gottverbundenen Menschen, damit unsichtbar und sichtbar alles zur Hilfe vorbereitet werden kann. Sind die Menschen offen für meine Weisung und Hilfe, weil sie sich mir innerlich durch ihre mehr beständige hohe Seelenschwingung nahe befinden, dann habe ich die Möglichkeit, ihnen über ihre Seele die Impulse und Weisungen zu geben, über wen und wo ich ihnen meine äußere Hilfe anbieten kann.

Dies wissen viele gottverbundene Menschen nicht, weil sie über die unsichtbaren und sichtbaren Hilfsmöglichkeiten meines Liebegeistes in dieser Fallwelt keine Informationen haben oder von falschen geistigen Voraussetzungen ausgingen. Deshalb erinnere ich sie, sich einmal ernsthafter diesbezüglich Gedanken zu machen und bitte sie, sich vor dem gewagten Schritt in die äußere und innere geistige Freiheit nicht zu ängstigen. Seid euch dessen bewusst, dass Angst die seelisch-menschliche Schwingung erheblich senkt und eure Aura verdunkelt und euch in dieser Phase auch noch für das himmlische Leben verschließt. Zudem seid ihr ungeschützt vor den arglistigen Fallseelen, die in eure verdunkelte Aura eintreten und euch dann mehr oder weniger beeinflussen können. Wenn dies geschieht, können sie euch mit Gedankenimpulsen so lange beeinflussen, bis ihr euer berechtigtes gesetzmäßiges Vorhaben anzweifelt und schließlich resigniert aufgebt. Angst machte schon unzähligen gottverbundenen Menschen ihre schon längst fälligen äußeren Schritte in die geistige Freiheit zunichte, die aber nach meiner Weisung für sie gut gewesen wären, um ihnen viel Herzensleid zu ersparen.

Die Verwerfung ihrer Pläne zur geistigen Freiheit geschieht bei herzensguten Menschen immer wieder aus Angst vor der ungewissen Zukunft. Sie glauben ängstlich, dass unter schlechteren Lebensbedingungen in ihnen auch keine Freude aufkommen würde, um sich geistig weiter entwickeln zu können. Ich sehe sie oft traurig, weil sie keinen Weg sehen und keine Mittel finden, um sich aus den Klauen eines zum Beispiel herrschsüchtigen, heuchlerischen Menschen zu befreien bzw. sich von ihm für immer zu trennen.

Das ist für die Seele eines gottverbundenen und herzensoffenen Menschen sehr traurig, weil sie irgendwann resigniert und nicht mehr im menschlichen Leben verbleiben möchte. Die vielen seelischen Belastungen, die sie durch den ungleichen Partner aufnimmt, schaden ihr sehr und sie verliert dadurch enorme Mengen an Energie. Im Jenseits wird dies weiter geschehen, weil sie im irdischen Leben mir im Ich Bin noch nicht die Bindung zu ihrem ungleichen Partner übergeben hat. Dort angekommen versäumt sie auch dieses zu tun, weil sie glaubt, dass ich Christus, sie gleich davon befreien werde, ohne sie vorher um ihr Einverständnis zu fragen. Doch das ist der große Irrtum, den die meisten gottverbundenen Menschen aus dem Heilsplan begehen, weil sie immer noch glauben, ich sei für die Befreiung von ihren irdischen Bindungen verantwortlich. Aber die Tatsache ist, dass sie diejenigen sind, die sich in ihrer Wesensfreiheit zuerst an mich wenden sollten, da ich mich nicht in ihren Privatbereich bzw. in ihr Leben einmischen kann und es auch nie tun werde, außer den Warnrufen, Ermahnungen und Bitten zu ihrem Schutz.

So haben wir im himmlischen Sein alle gemeinsam unsere freien Lebensgesetze beschlossen, damit jedes reine Wesen, jede belastete Seele und auch der Mensch im Fallsein, sich von der Ich Bin-Gottheit nicht gegängelt fühlen. Das ist auch gut so, weil dadurch unser Privatleben im Äußeren und Inneren vollkommen unberührt bleibt.

130 Das habe ich euch für einen besseren geistigen Überblick und zum Überdenken noch ergänzend hinzugefügt.