Botschaft 1613. (Version vom 17.12.2016)
(2/2) Liebeskummer der Herzensmenschen

Einsamer Baum in Dunkelheit.

Botschaftsthemen:

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Fortsetzung Teil 2:

Der Gottesgeist erweitert diese Botschaft über mich, einen himmlischen Lichtboten, und bietet den Herzensmenschen für ihre himmlische Rückkehr weitere aufklärende Schilderungen an, die ihnen durch die geistige Erweiterung helfen können, sich großes seelischmenschliches Leid zu ersparen. Durch die tiefgründigen himmlisch-göttlichen Liebetröpfchen versucht er auch die vielen religiös-geistigen Falschaussagen, die aus früheren Jahrhunderten stammen, ans Tageslicht zu bringen und diese nun richtigzustellen. Leider orientieren sich noch heute geistig unwissende, gutmütige Menschen an diesen, ohne zu ahnen, dass sie nicht himmlisch-göttlichen Ursprungs sind. Es sind Irreführungen, die über Jahrtausende unzählige geistig höher entwickelte, religiös orientierte Menschen und deren Seelen vom inneren himmlisch-göttlichen Licht weggeführt und ihre himmlische Rückkehr verhindert haben. Sie wurden durch unzählige irreführende weltliche und religiöse Informationen geprägt und leben schon lange in einem geistigen Nebel. Ihr geistiger Zustand führte dazu, dass sie sich wiederholt einverleiben, ohne sich vorher vom Gottesgeist über die himmlischen Wesen beraten zu lassen. Stattdessen lassen sie sich von jenseitigen Geistlichen aus verschiedenen Religionen oder von religiösen Meistern sowie auch oft von geistig unwissenden, jenseitigen Familienangehörigen beraten. Durch deren blendende Belehrungen und vermeintlich weisen Ratschläge kommen sie zu der Überzeugung, dass es für sie das Beste wäre, sich wieder in dieser herzenskalten Welt zu inkarnieren. Sie werden dadurch geistig orientierungslos und ihr großes Herzensleid nimmt im Diesseits und ebenso im Jenseits kein Ende. Genauso geschieht es weiterhin in ihren Freundschaften und Partnerschaften.

Dazu erfahren sie vom Gottesgeist, welche körperlichen und seelischen Schäden die irreführenden religiösen Verhaltensgebote in den letzten Jahrhunderten bei den ahnungslosen gottgläubigen Menschen hervorgerufen haben. Da die geistig-religiösen Irreführungen ihr seelisches Bewusstsein stark geprägt haben, kommen die vom physischen Körper entbundenen religiösen Seelen gleichgeartet im Jenseits an. Sie haben die größten Schwierigkeiten von den himmlischen Sendboten ein richtigstellendes Wissen anzunehmen, deshalb weigern sich die meisten, sich langsam auf einige himmlische Eigenschaften und Lebensregeln umzuorientieren, welche sie in Bildern zu schauen bekommen. Der Gottesgeist rät ihnen von einer erneuten Inkarnation ab, weil er für sie im Voraus ungefähr schaut, was sie im Erdenleben Leidvolles erwartet. Doch ihre religiös-weltliche Bewusstseinsprägung verhindert es, dass sie die göttlichen Empfehlungen annehmen. Dann gehen sie nach der Weisung jenseitiger Geistlicher oder Meister wieder in die nächste Inkarnation, in der falschen Annahme, Gott hätte dies angeblich zur Wiedergutmachung ihrer Schuld so gewollt. Deshalb erleben sie bei ihrer erneuten Einverleibung ein gleich schicksalhaftes Leben, werden seelisch immer energieärmer und nehmen in dieser gegensätzlichen Welt täglich neue seelische Belastungen auf. Doch das möchte ihnen der Gottesgeist ersparen, darum bietet er ihnen durch viele himmlische Liebetröpfchen ein neues geistiges Wissen zu ihrer geistigen Erweiterung und Neuorientierung an.


Den meisten gutherzigen, noch an eine religiöse Organisation gebundenen Menschen ist dieses geistig-göttliche Wissen unbekannt, weil sie von den geistig unwissenden Geistlichen keine Erklärungen darüber erhielten. Darum haben diese herzensguten Menschen einen großen geistigen Wissensnachholbedarf, wenn sie seelisch erwacht und nun sehr daran interessiert sind, durch ein neues geistiges Wissen aus der himmlisch-göttlichen Quelle der Wahrheit näherzukommen. Diese großartige Gelegenheit dazu bietet sich ihnen nun in dieser irdischen Endzeitphase an. Der Gottesgeist lädt sie herzlich ein, sich in die himmlischgöttlichen Liebetröpfchen-Botschaften mit dem Herzen einzulesen, um für ihr Leben neue Erkenntnisse zu gewinnen. Vielleicht gelingt es dem einen oder anderen aus den göttlichen Schilderungen für sein irdisches und auch fortsetzendes jenseitiges Leben in den feinstofflichen Seelenbereichen wichtige geistige Wissensaspekte aufzunehmen, die ihm und seiner inneren Seele nützlich sein können, nach langer kosmisch-irdischer Zeit der Irrwege endlich aus der eingrenzenden religiös-geistigen Denkweise herauszukommen. Das wünschen allen Menschen der Gottesgeist und die himmlischen Wesen von ganzem Herzen!

Der Gottesgeist warnt und bittet sie, nicht wieder den großen Fehler zu machen, sich an die Worte der Liebetröpfchen zu klammern - so wie es mit der Bibel geschah - sondern nur den tiefen Sinn darin mit dem Herzen aufzunehmen. Doch jeder Mensch ist frei und kann für sich entscheiden, ob er die geistigen Kostbarkeiten aus der himmlisch-göttlichen Quelle mit innerer Freude aufnehmen möchte oder aus verschiedenen Gründen ablehnt.

30 Noch etwas möchte der Gottesgeist den gottverbundenen Menschen, die mit großer Freude die Liebetröpfchen lesen oder die vertonten hören, ans Herz legen: Betrachtet bitte die euch angebotenen göttlichen Liebetröpfchen, die nur ein kleiner Auszug aus der himmlischen Wahrheit sind, nicht wieder als eine geistige Lehre, sondern nur als kleinen Wegweiser zur schnelleren Rückkehr ins himmlische Sein.


Noch ein weiterer Hinweis vom Gottesgeist: Manch eine göttliche Beschreibung enthält Wiederholungen, weil sie manchmal zu einer tiefgründigen Aussage erforderlich sind. Stört euch bitte nicht daran. Wenn ihr aus den geschilderten Beispielen nur den tiefen Sinn in euch aufnehmt, dann liegt ihr richtig und habt bestimmt viel Verständnis dafür, wenn manche Aussagen nicht deutlich genug in eurer Sprache ausgedrückt sind. Es ist sehr schwierig für uns himmlische Wesen, die siebendimensionalen göttlichen Bildmitteilungen, die wir an des Künders seelisch-menschliches Bewusstsein weiterleiten, in die dreidimensionale menschliche Sprache zu übersetzen bzw. euch verständlich zu übermitteln. Der Schwierigkeitsgrad erhöht sich für uns vor allem dann, wenn der Künder nur über begrenzte Sprachkenntnisse verfügt, wie es bei diesem der Fall ist. Doch er hat im Liebetröpfchen-Team helfende Geschwister zur Seite, die grammatische Fehler gut zu korrigieren verstehen und fehlerhafte Satzstellungen wieder richtigstellen. Das zu eurer Kenntnisnahme und Nachsicht.

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Nun setzt der Gottesgeist das bereits begonnene Botschaftsthema fort, doch geht immer wieder auf ein anderes Thema ein, das er in einer anderen Liebetröpfchen-Botschaft nicht so ausführlich schildern konnte, weil der Künder aus Konzentrationsgründen oder vorzeitig wegen des langen Sitzens die Botschaft beenden wollte.

Wahrlich, ein unnatürliches Verhalten zeigt sich oft schon bei jungen Menschen, wenn ihre Seele aus manchen irdischen oder jenseitigen Existenzen bestimmte Verhaltensmuster nach und nach in die Gene zur Speicherung überträgt. Die übertragenen genetischen Speicherdaten der Eltern enthalten auch Lebensdaten der Vorfahren, worin nicht nur leidvolle, sondern auch herzliche und glückliche Partnerschaften gespeichert sind. Doch die den himmlischen Dualwesen nahekommenden Partnerschaftsdaten werden nachts von der Seele im Zusammenwirken mit verbündeten erdgebundenen Seelen im Kinder- und Jugendalter mit neuen Informationen bestückt oder gelöscht. Dies nehmen die Fallwesen deshalb nach und nach vor, weil sie ihre frühere Lebensidentität bzw. ihre Charaktereigenschaften und Wissenskenntnisse, überwiegend aus der letzten Inkarnation, wieder im menschlichen Bewusstsein zur Verfügung haben wollen. Durch die Datenübertragung ist es ihnen dann gut möglich, sich wieder ihrer vorherigen gelebten himmlisch fernen Denk- und Lebensrichtung im neuen menschlichen Kleid anzunähern.

35 Um ihre Daten nach erneuter Inkarnation nicht zu verlieren, übertragen sie gleich die von ihnen vorsortierten Speicherungen aus manch einem früheren Erdenleben in die Gene zu den vorhandenen der Eltern und Vorfahren. Nun kommen die gefühlskalten Lebensspeicherungen der Seele aus früheren Leben und jenseitigen Existenzen in den Genen dazu und steuern den heranwachsenden Menschen immer mehr zu seiner gewünschten Lebens- und Verhaltensweise. Nach der Eingewöhnungszeit der inkarnierten Seele im menschlichen Körper versucht sie ihre frühere Art wieder zu leben, die sie wiederholt nachts in die Gene übertragen hat. Dies geschieht bei einer gottlosen Seele eigenmächtig, denn sie weiß anhand ihrer Bildspeicherungen in den Seelenhüllen genau, wie sie früher lebte und aussah und welche frühere Lebensart und welches Aussehen sie nun im erneuten irdischen Leben vorzieht. Zu eurer Information: Die unzähligen Partikelhüllen einer Seele enthalten nach der früheren Programmierung der Fallwesen einsortierte Lebens- und Datenbilder mit gleicher oder ähnlicher Frequenz aus verschiedenen Lebensbereichen, die aus ihren sämtlichen Existenzen in den Fallwelten stammen und ständig magnetisch von den Seelenhüllen angezogen und darin abgelegt werden.

Das eigenwillige Verhalten eines abtrünnigen Wesens muss der Gottesgeist geschehen lassen, weil es die vollkommene Freiheit besitzt, auch wenn es sich erneut mit einer gegensätzlichen Lebensweise sehr belastet bzw. gegen unsere himmlischen Lebensregeln und Eigenschaften handelt. Eine ziemlich belastete Seele ist erst zufrieden, wenn sie alle ihre ausgesuchten Bilddaten aus dem Vorleben und den jenseitigen Existenzen in die Gene übertragen hat. Sie schaut des Nachts, wie weit sie diese im menschlichen Leben nachahmen konnte. Ist dies noch nicht genau geschehen, dann gibt sie den Genen neue Anweisungen ein, damit sie schneller im menschlichen Oberbewusstsein ankommen und das menschliche Denken und Handeln lenken. Erst dann ist das Gehirn wieder für ihre frühere Denkrichtung und Gefühlswelt offen und wird durch die Handlungen des Menschen realisiert.

Ist die frühere Verhaltensweise der Seele besonders kühl und abweisend gegenüber dem anderen Geschlecht gewesen, dann verhält sich der Mensch nun ebenso. Durch die seelischen Übertragungen liebt er zum Beispiel keine zärtlichen Berührungen, weil sie für ihn eher störend und lästig sind. Ein solcher Mensch lehnt meist auch einen innigen Kuss ab, der eigentlich vom normalen Menschen ein Herzensbeweis der Zuneigung zum geliebten Menschen ist. Solche im Herzen erkaltete Menschen halten sich auch lange mit zärtlichen, intimen Berührungen ihrem Partner gegenüber zurück und haben viele Ausreden parat, wenn sie auf ihre Enthaltsamkeit bzw. Ablehnung angesprochen werden. Dies alles geschieht beim merkwürdig zurückhaltenden Menschen unbewusst, weil er von den herzenskalten Speicherdaten aus den Genen - deren gesamte Speicherungen bilden das menschliche Unterbewusstsein - gesteuert wird, die dem herzlich geführten Dualleben der himmlischen Wesen entgegen stehen.

Doch wenn ein Mensch auf eine herzliche Zweisamkeit eingestellt ist, dann verspürt er keinen Widerstand bei einem zarten, innigen Kuss, sondern freut sich und ist im Herzen offen, wenn er sich dem geliebten Menschen mit liebevollen Worten zuwenden und mit sanften Berührungen verschenken kann.

Manche herzliche Menschen, dies betrifft Frauen und Männer gleich, sind in einer Partnerschaft oft zutiefst traurig, wenn sie ihren Partner liebevoll und sanft berühren wollen, doch dieser sie mit vielen Ausreden zurückweist. Manche versuchen sich damit abzufinden und trösten sich mit vielen verständnisvollen Erklärungen für ihren Partner, obwohl sie sein abweisendes, gefühlskaltes Benehmen tief im Herzen schmerzt. Doch eine höher entwickelte Seele, die dem himmlischen Leben nahesteht, lässt so einen gefühlskalten Zustand in der Partnerschaft nicht länger ohne Einwand zu, weil sie sich damit nicht abfinden will. Sie teilt ihrem Menschen immer wieder mit feinen Impulsen mit, dass er sich von dem gefühlskalten Partner endlich trennen sollte, weil auch sie mit ihm sehr leidet, da sie beide durch feinstoffliche Fäden energetisch und informativ miteinander verbunden sind. Sie gibt ihm nur deshalb die Impulse zur Trennung, weil sie im Voraus ahnt, welche Belastung ihr droht, wenn sich ihr gutmütiger Mensch durch seine Duldsamkeit und falsche Nachsicht mit dem herzenskühlen Partnerschaftszustand einmal ganz abfindet. Das wäre für sie eine Katastrophe. Das geschieht vor allem bei gutmütigen Menschen, die von ihrem strengen bzw. dominanten Partner eingeschüchtert leben und sich nicht trauen, sich von ihm zu trennen. Sie übernehmen im Verlauf ihrer Partnerschaft allmählich sein eisiges und herzloses Verhalten und infolgedessen überdecken sie völlig das himmlische Dualgesetz in ihrer Seele. Das bedeutet einmal für die entbundene Seele im Jenseits, dass auch sie eventuell über viele kosmische Äonen keine Herzensgefühle mehr einem jenseitigen Wesen oder einem Menschen in einer erneuten Inkarnation entgegenbringen kann. In so einem gefühlskalten Zustand befinden sich tragischerweise die meisten tief gefallenen, stark belasteten Seelen, aber auch religiös verirrte himmlische Heilsplanwesen. Deshalb drängt eine höher entwickelte Seele ihren gottverbundenen Menschen dazu, bald eine äußere Veränderung vorzunehmen.

40 Bei einem geistig höherentwickelten, gottverbundenen Menschen ist irgendwann die Geduld zu Ende. Er will die ihm aufgezwungene ablehnende und gefühlskalte Lebensweise des Freundes/in oder Partners/in nicht mehr fortführen. Die in seinem Bewusstsein erschlossene Herzlichkeit möchte er lieber einem anderen Menschen schenken, der für ein gegenseitiges Verschenken der Herzensgefühle offen ist. Das ist eine ganz normale innere Reaktion eines Herzensmenschen, der die himmlische Dualliebe ernst nimmt.

Darum überlegt euch gut ihr Herzensmenschen, ob ihr mit einem gefühlskalten Menschen weiterhin eine Partnerschaft führen wollt, die euch und eurer Seele wiederholt Herzensleid und viele Tränen kostet. Überdenkt eure bedauernswerte, unglückliche Lebenssituation mit geistiger Weitsicht. Gefühlskalt nebeneinander zu leben ist gegen das himmlische Dualleben gerichtet und geht als Belastung in die Negativhüllen der Seele ein, das solltet ihr bei eurer freien Entscheidung berücksichtigen.


Wahrlich, die tief gefallenen, erdgebundenen Wesen hielten sich in ihren Inkarnationen immer mehr mit Zärtlichkeiten aus ihrem seelischen Herzen zurück, weil sie keine innere Verbindung mehr mit den zweipoligen Liebeströmen des Gottesgeistes haben wollten. Sie waren nur darauf bedacht, auf hinterlistige Art und Weise den energiereichen Menschen negative Energien zu entziehen, um diese in ihrer geschaffenen Welt wieder verschwenderisch einzusetzen, vor allem dort, wo ihre ungesetzmäßigen Anziehungspunkte sind.

Dies brachte vor vielen, vielen Jahrhunderten religiös-fanatische Menschen durch Beeinflussungen gleichgearteter jenseitiger Seelen - die aus dem Fall stammten - auf die Idee, sich mit dem anderen Geschlecht nicht mehr in eine intime Freundschaft oder Partnerschaft einzulassen. Ihr könnt dies heute noch bei den männlichen wie auch weiblichen abartigen Menschen aus dem Fall sehen, die sich einst freiwillig der Enthaltsamkeit verschrieben haben und bereits über viele Äonen so leben, ohne zu ahnen, was mit ihnen früher geschah und weiter in ihrem Bewusstsein geschieht.

Sie haben viele Ausreden dafür und glauben, so enthaltsam leben zu müssen, um Gott zu gefallen. Doch aus der himmlisch-göttlichen Sicht erreichen sie das Gegenteil mit ihrer sinnlosen körperlichen Zwangsmaßnahme. Mit dem Blockieren ihrer seelischen und menschlichen herzlichen Empfindungen und Gefühle gegenüber dem anderen Geschlecht schränken sie zugleich die Sinne ihrer Seele ein, die im himmlischen Sein auf feinfühlige und herzliche Eigenschaften ausgerichtet sind, um sich vor allem dem Dualwesen mit den höchsten Herzensgefühlen zu verschenken.

45 Die menschlichen Sinne und Gefühle stehen mit denen der Seele in direkter Verbindung, deshalb hat der Mensch und seine innere Seele das Anrecht auf wiederholte liebevolle Zärtlichkeiten, aber nicht, wie es manche religiös verirrte oder weltlich ausgerichtete Menschen abnormal tun, indem sie mit dem gleichen Geschlecht Zärtlichkeiten austauschen.

Der gleichgeschlechtliche Zärtlichkeitsaustausch findet in eurer irdischen Zeit bei vielen Menschen statt. Einen Grund von mehreren schildert euch nun der Gottesgeist.

Manche Seelen waren einmal in einem früheren Leben in einem Menschen einverleibt, der mit mehreren gleichgeschlechtlichen Menschen länger zusammenwohnte, wie zum Beispiel in einem Internat oder aus religiösem Grund in einem Kloster. Da sie dort ein Sehnen nach dem anderen Geschlecht hatten, jedoch keine Möglichkeit sahen, ihr herzliches Bedürfnis nach Zärtlichkeiten zu stillen, ließen sie sich von abartigen Phantasien stark beeinflussen. Da sie bemerkten, dass andere Mitbewohner auch so ein inneres Verlangen nach zärtlichen Berührungen hatten, haben sie sich darauf eingelassen, ihre Bedürfnisse gegenseitig zu stillen. Das hatte für manche ungeahnte negative Folgen, denn durch den oftmaligen gleichgeschlechtlichen Zärtlichkeitsaustausch gewöhnten sich die Zellen immer mehr an diese abnormale Verhaltensart, womit sie ihr Verlangen stillten. Doch aus der himmlischen Sicht richtet sich dieses gleichgeschlechtliche Verhalten gegen das himmlische Dualverhalten der reinen Wesen. Je länger die Menschen die Gleichgeschlechtlichkeit pflegten, desto mehr belasteten sie ihre Seelen mit dieser abnormalen Verhaltensart. Dies hatte eine verhängnisvolle Auswirkung in ihrem nächsten Erdenleben, weil die damit stark geprägte Seele ihre früher praktizierte Abnormalität wieder erleben wollte und deshalb in die Gene übertrug.

Nun habt ihr Herzensmenschen vom Gottesgeist den Grund erfahren, weshalb es gleichgeschlechtliche intime Freundschaften und Partnerschaften gibt. Er bittet euch aber, solche Menschen nicht aus eurem Herzen auszuschließen, denn dies wäre gegen die himmlischen verständnisvollen Lebensgesetze. Habt für sie ein herzliches Verständnis, denn sie wissen heute nicht, weshalb sie so eine starke Anziehung zum gleichen Geschlecht haben. Einmal kommt auch für sie der kosmische Augenblick, in dem sie in ihrem Herzen wieder intensiv nach Gott rufen, damit er sie von den vielen aufgenommenen Ungesetzmäßigkeiten aus dieser Welt und den jenseitigen Fallwelten befreit und dem himmlischen Dualleben näherbringt.

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50 Menschen verschiedener Religionen leben schon lange in geschlechtlicher Entsagung und ohne zärtliche Berührungen aus dem Herzen, weil sie sich im religiösen Labyrinth geistig verlaufen haben und durch ihre vielen ungesetzmäßigen Verhaltensweisen nicht mehr herausfinden. Sie ahnen nicht, dass für uns himmlische Wesen die zärtlichen Berührungen und körperlichen Verschmelzungen mit unserem Dual eines der schönsten Erlebnisse in unserem abwechslungsreichen himmlischen Evolutionsleben sind, die wir immer wieder erleben wollen. Wir danken dem himmlischen Liebegeist für die uns zufließenden Energien und ab und zu auch unseren Ureltern, die für uns so ein schönes und geniales Lebenssystem für alle Ewigkeit geschaffen haben.

Doch den enthaltsamen Menschen, mit dem Hang alleine zu leben, ist es leider aus geistiger Unwissenheit oder durch religiöse Irreführungen noch nicht bewusst geworden, dass sie sich mit ihrem herzenskalten Verhalten außerhalb der himmlischen Lebensgesetze befinden. Ohne zu ahnen, welch große Bedeutung und Wirkung die sich aus dem Herzen verschenkende Dualliebe für die himmlischen Wesen hat, glauben sie durch ihre herzenskühle Entsagung das Beste für ihre Seele zu tun. So leben sie bereits viele Inkarnationen unverändert. Doch es werden immer weniger, die ihr Leben abgeschottet hinter Klostermauern verbringen wollen. Dies hat verschiedene Gründe, die der Gottesgeist hier nicht aufzählen möchte. Leider leben heute noch die meisten Geistlichen gemäß dem auferlegten Zwangszölibat ihrer Glaubenslehre, nämlich himmlisch gesetzwidrig in Ehelosigkeit und in Abtötung ihrer Herzensgefühle zum anderen Geschlecht - und dies schon über Jahrhunderte in wiederholten Inkarnationen.

Wenn eine religiös gebundene Seele oftmals diese falsche enthaltsame Lebensweise in einem physischen Körper gelebt und dadurch die Lebensweise der himmlischen Dualwesen in sich völlig überdeckt hat, wirkt sich diese Seelenprägung tragisch bei ihrer erneuten Inkarnation aus. Der Grund dafür ist, dass die unzähligen ungesetzmäßigen Seelenspeicherungen aus den vielen Einzelgängerleben auf die Gene des Neugeborenen massiv einwirken und dadurch die ordnungsgemäße bzw. normale Bildung der Geschlechtsteile blockiert wird. Das geschieht nicht selten bei so stark belasteten Seelen.

Ein Beispiel aus dem irdischen Leben derart belasteter Seelen, deren Geschlechtsteile nach ihrer Einverleibung missgebildet sind, schildert euch nun der Gottesgeist.

Im Kinder- und Jugendalter sind solche Menschen über ihre körperliche Unvollkommenheit zutiefst deprimiert und suchen nach Erklärungen. Es kommt öfter vor, dass sich ein davon betroffener religiöser Mensch im Erwachsenenalter an einen Geistlichen (Seelsorger) wendet und ihm sein Herzensleid erzählt. Der Betroffene weiß aber nicht, dass seine Seele in mehreren Erdenleben als Geistlicher tätig war und auch einige Male als Mönch im Kloster lebte. Die geistig irregeführte religiöse Seele, die sich mithilfe eines bekannten jenseitigen Geistlichen bei Eltern mit gleicher Religionszugehörigkeit inkarniert hatte, wollte unbedingt wieder in dieser Welt als Geistlicher ihre frühere Tätigkeit ausüben. Nun, der religiös stark geprägte Mensch erhält vom Geistlichen aufmunternde Worte zu seiner bedauerlichen körperlichen Situation. Er richtet ihn wieder geistig auf und empfiehlt ihm, die geschlechtliche Missbildung anzunehmen, denn er glaubt geistig fehlgeleitet, dies wäre der Wille Gottes für ihn. Dadurch könne er sein Leben besser Gott weihen und enthaltsam in Ehelosigkeit leben, wie er selbst, denn nur auf diese Weise, glaubt der Geistliche, könne man Gott und den Menschen als guter Seelsorger dienen. Im Augenblick der geistlichen Beratung melden sich beim gottgläubigen Menschen die vielen Glaubenslehre-Speicherungen seiner Seele aus mehreren irdischen Leben durch starke Impulse in seinem Bewusstsein, die er über seine Empfindungen und Gefühle so wahrnimmt, dass er nun wieder ein Geistlicher werden solle. Nun glaubt der Mensch freudig, dass sein Leben wieder einen tiefen Sinn erhalten hätte. Ab diesem Zeitpunkt konzentriert er sich intensiv auf die religiöse Lehre, um später nach einem Studium als Geistlicher, seelsorgend den Glaubensangehörigen mit Trost und guten Ratschlägen beistehen zu können, entsprechend der religiösen Lehre, die angeblich das Evangelium der Liebe enthalten soll.

55 Der gottgläubige Mensch hat es leicht das geistige Wissen im Studium aufzunehmen und sehr gut abzuschließen, weil in seiner Seele und den Genen die meisten Speicherungen aus der Glaubenslehre schon vorhanden sind. Darum gelingt es ihm, in kurzer irdischer Zeit wieder als Geistlicher tätig zu sein. Bei einer so massiv überdeckten Seele mit unzähligen Glaubenslehre-Speicherungen und Einzelgängerleben ändert sich im nächsten irdischen Leben und auch auf einem Religionsplaneten nichts, weil sie eine andere Denkweise über Gott, die himmlischen Wesen und ein unpersönliches Leben strikt ablehnt, da es ihrer Lehre nicht entspricht.

Wie ihr geistig und religiös freien Herzensmenschen aus der Schilderung des Gottesgeistes erkennen konntet, beeinflusst eine ganz bestimmte ungesetzmäßige Lebensweise, die eine Seele in mehreren Erdenleben gelebt hat, massiv die ererbten Gen-Daten zur Neubildung des menschlichen Körpers. Die Seele überträgt dem Menschen ihre frühere Lebensausrichtung, die er nach und nach unbewusst wieder lebt.


Vielleicht haben nun manche von euch geistig ausgerichteten Menschen die Aussagen des Gottesgeistes über das Einzelgängerleben und die Enthaltsamkeit zum anderen Geschlecht sehr berührt. Wenn ihr von innen verspürt, dass diesbezüglich in euch unangenehme Gefühle und Gedanken in Bewegung kommen, dann müssen in euch bzw. in eurer Seele Speicherungen aus einem oder mehreren irdischen Vorleben gegen das himmlische Dualgesetz vorhanden sein. So ihr wollt, überprüft bitte eure derzeitige Denk- und Lebensweise tiefgründig und selbstehrlich. Spürt ihr in euch, dass ihr eine ablehnende Haltung gegen eine herzliche Partnerverbindung habt bzw. keine Anziehung zum anderen Geschlecht mehr verspürt, dann fragt euch warum. Da ihr den Grund nun wisst, übergebt diese Ungesetzmäßigkeit gegen das himmlische Dualgesetz dem inneren Liebegeist mit der Bitte zur Umwandlung, vorausgesetzt ihr wollt euch ändern. Wenn dies der Fall ist, dann wäre es gut, euch darüber Gedanken zu machen, wie ihr euch demnächst gegenüber dem anderen Geschlecht verhalten wollt. Wenn ihr euch körperlich und geistig gut fühlt, dann dürfte es für euch kein Hindernis geben, für eine herzliche Freundschaft aufgeschlossen zu sein. Seid ihr wieder herzlich bereit, das himmlische Dualgesetz zu leben, dann könnt ihr davon ausgehen, dass euch der innere Liebegeist dabei mit seinen Energien unterstützt.

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Ihr treuen Leser und Hörer der vertonten himmlisch-göttlichen Liebetröpfchen-Botschaften habt schon vom Liebegeist erfahren, dass weder Religionen noch kleinere Glaubensgemeinschaften in dieser Welt der abtrünnigen himmlischen Wesen vom Gottesgeist oder den himmlischen Wesen stammen. Vielleicht hat sich einer von euch schon Folgendes gefragt und tiefgründige Gedanken in diese Richtung gemacht: Wieso haben die arroganten und böswilligen erdgebundenen Seelen aus der finsteren Unterwelt, die von Gott und dem himmlischen Sein nichts wissen wollen, es vor Jahrtausenden zugelassen und lassen es auch heute noch zu, dass in ihrem dunklen Weltterritorium Religionsgründungen von gottgläubigen Menschen mit einer unterschiedlichen Gottes-, Welt- und Glaubensanschauung stattfinden konnten?

60 Nun erklärt euch der Gottesgeist durch mich, einen himmlischen Sendboten, die Gründe dafür.

Vor Jahrtausenden herrschten chaotische kriegerische Zustände auf der Erde. Ein großes Volk fiel über das kleinere her und besetzte dessen Lebensraum. Die erdgebundenen Wesen aus der Unterwelt befürworteten und unterstützten mit starken Beeinflussungen diese Auseinandersetzungen, weil sie durch die Furcht der Menschen viele Negativ-Energien für ihre energetischen Basen in der unteren Atmosphäre sammeln konnten. Doch einmal erkannten einige von ihnen - die sich in der Führerschaft der Unterwelt befanden und diese Welt seither in allen Lebensbereichen steuern - dass die Menschen strenge und einschränkende Lebensrichtlinien bräuchten. Sie hatten diese schon früher eingeführt, als sie noch als Herrscher im versunkenen Kontinent Atlantis inkarniert waren, weil sie aus Erfahrung wussten, dass Menschen von niedrigem Bewusstsein Gebote und strenge Verbote brauchen, damit sie sich nicht gegenseitig Böses zufügen. Sie glaubten, dass sie durch Verbote, schlimme Bestrafungen, Folter und Hinrichtungen davon abgehalten würden, etwas Hinterhältiges oder Grausames zu tun.

Die herrschsüchtigen, grausamen jenseitigen Wesen, die aus der Unterwelt stammten, inkarnierten sich wie immer mithilfe ihrer Verbündeten öfter in ein physisches Kleid, vor allem dort, wo sie eine Möglichkeit vorfanden, alleiniger Herrscher einer Landesregion oder eines Volkes werden zu können. Doch viele von ihnen lebten nicht lange, weil einige unberechenbare Familienmitglieder oder Freunde ihnen gegenüber missgünstige Absichten hatten - diese waren aber des Herrschers Spiegelbild. Oftmals geschah es, dass sie des Herrschers Leben vorzeitig gewaltsam beendeten, da sie selbst auf dem Thronsessel sitzen und das Machtzepter schwingen wollten. Schon vor Jahrtausenden waren sich die meisten Herrscher ihres Lebens nicht mehr sicher und fürchteten sich vor den Intrigen anderer. Aus diesem Grund berieten die jenseitigen Unterweltwesen, welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stünden, um sich bei einer erneuten Inkarnation besser schützen zu können.

So hatten sie einmal die Idee, Religionsgründungen durch gottgläubige Menschen in der Welt zuzulassen, welche auf einen äußeren Personengott oder mehrere Götterpersonen ausgerichtet waren. Das war völlig dem entgegen, wie es die himmlischen oder höher entwickelten Wesen im Fallsein hielten, die sich auf den unpersönlichen Liebegeist in ihrem Lebenskern, ihrem pulsierenden Herz, ausrichteten. Die gottgläubigen Menschen, die emsig Pläne für Gebetshäuser entwarfen, unterstützten sie mit ihren Negativ-Energien und kunstvollen Gedankenbildern, die sie aus ihrem seelischen Bewusstsein aus früherer Zeit noch abrufen konnten, ebenso unterstützten sie die Erbauer der religiösen Kunstwerke. Doch deren Unterstützung geschah von den sehr tief gefallenen Wesen mit der hinterlistigen Absicht, sich einmal in die Führungsposition einer Religion einschleichen zu können, um zu bestimmen, welche religiösen Gebote und Verbote die gottgläubigen Menschen zu leben hätten! So geschah es bereits vor Jahrtausenden in dieser Welt.

Nach und nach ließen sie Schriften durch inkarnierte Verbündete erstellen, worin stand, dass Gott die Gläubigen züchtigen, bestrafen und verdammen oder sogar nach ihrem sündhaften Leben in die Hölle schicken würde, sollten sie gegen seine Gebote verstoßen haben. Aus diesem Grund nahm die Furcht der Gläubigen vor Gott in den vergangenen Jahrtausenden immer mehr zu und hat sich in ihr seelisch-menschliches Bewusstsein eingegraben. Durch ihre unbewussten Ängste vor Gottes Strafe erkranken in eurer irdischen Zeit manche religiöse Menschen psychisch, eventuell später auch physisch und benötigen Therapien bei Psychologen oder Psychiatern, um von ihren Ängsten frei zu werden. Das haben sie den arglistigen und herzlosen Fallwesen aus der Unterwelt zu verdanken, die sich immer noch in dieser Welt inkarnieren und mit einer übergestülpten Maske als fromme Menschen ausgeben und auch religiöse Führungsämter besetzen.

65 Habt ihr himmlischen Rückkehrer die innere Unterscheidungsgabe in der Menschenkenntnis und das Feingefühl für wahre Schilderungen aus der himmlisch-göttlichen Quelle entwickelt, dann könnt ihr bestimmt leicht erkennen, wer ein Wolf im Schafspelz ist und welche religiösen Aussagen dem himmlischen Leben nicht entsprechen können.

Ihr Herzensmenschen mit der innigen Absicht, die himmlische Rückkehr durch eure Wesensveredelung täglich mehr zu fördern: Seid ihr mit euren logischen Überlegungen bezüglich der Religionen schon so weit gekommen, wie es euch der Gottesgeist offenbart hat? Wenn ja, dann seid ihr im irdischen Leben schon Riesenschritte eurem himmlischen Leben näher gekommen!

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Wahrlich, in den jenseitigen Bereichen versuchen die reinen himmlischen Lichtwesen die religiös gebundenen Seelen zu erreichen, doch leider meistens vergeblich, weil ihre Eigenwilligkeit und religiöse Bindung an Glaubenssätze keine Einsicht in diesem Lebensbereich zulässt. Wenn sie an eine Seele auf einem feinstofflichen Religionsplaneten herankommen, die neugierig ist, was die Lichtwesen ihr zu sagen hätten, dann versuchen die himmlischen Wesen, erst nach Einwilligung der Seele, ihr die tiefgreifende Bildmitteilung des Gottesgeistes ins Bewusstsein zu übermitteln. Daraus kann sie erkennen, dass z.B. ihr länger gelebtes Eremitenleben auf der Erde und auch auf dem Religionsplaneten ein großer Irrtum war. Die himmlischen Wesen geben der religiösen Seele in demütiger zurückhaltender Weise nur die göttliche Mitteilung weiter, ohne sie zu beeinflussen. Doch nur wenige der religionsgebundenen Seelen sind bereit, himmlisch-göttliches Wissen von den Sendboten der Liebe anzunehmen, weil sie der festen Überzeugung sind, ihre Glaubenslehre stamme von Gott und wäre die unveränderliche Wahrheit, nach der sie leben sollen, um wieder ins himmlische Sein zurückkehren zu können. Das ist ein sehr trauriges Kapitel für uneinsichtige, stark religiös gebundene Seelen auf einem jenseitigen Religionsplaneten und auch für solche inkarnierten Seelen auf der Erde.

Die religiöse Falschaussage, ein enthaltsames Leben führen zu sollen, um Gott zu gefallen, prägt Menschen lange sowohl im Diesseits als auch ihre Seelen im Jenseits. Das Ergebnis davon ist, dass sie von einer Inkarnation zur anderen die gleiche herzenskalte Lebensart in Freundschaften und ebenso in Partnerschaften aufweisen. Es ist wahrlich ein sehr trauriger Lebensaspekt für diese irregeführten religiösen Menschen und ihre Seelen, die wegen ihrer massiven Belastung kaum die Chance haben, sich selbstständig davon zu befreien.


70 Der kasteienden Lebensart der Menschen aus dem Fall folgten einmal vor Jahrhunderten viele geistig verirrte, inkarnierte Heilsplanwesen, die sich hier auf Erden zur Errettung der Schöpfung nur kurz aufhalten wollten. Doch sie leben heute immer noch den Keuschheitskult, verstreut auf verschiedenen Erdteilen des Planeten, und haben sich an verschiedene religiöse Glaubensgemeinschaften und deren Lehre gebunden.

Manche leben heute noch hinter Klostermauern, sind mit auffallenden langen Gewändern bekleidet und halten rituelle Gebete und Gesänge ab. Dies üben sie schon über viele Jahrhunderte in immer neuen Inkarnationen aus. Sie können sich von dieser einseitigen trostlosen Lebensweise, ohne Zugang zum anderen Geschlecht, nicht trennen. Sie werden dort unbewusst von unsichtbaren, gleichartigen religiös-fanatischen Seelen ihrer Glaubensgemeinschaft durch starke Beeinflussungen festgehalten. Die sich im Kloster aufhaltenden Ordensseelen fühlen sich durch die geistigen Implantate zu den Ordensgeschwistern im Erdenkleid sehr verbunden und sind zu ihrem Schutz ständig in ihrer Nähe. Sie haben sich schon vor vielen Jahrhunderten so programmiert, sich gemeinschaftlich immer wieder in einem Gebetshaus zu versammeln, um in langen rituellen Gebeten einen äußeren männlichen Personengott und auch Heilige anzubeten und sie in Gesängen zu lobpreisen. Auf diese Weise glauben sie, ihre Glaubensgemeinschaft und ihre Mitglieder weiterhin mit göttlichen Energien stützen zu können, damit sich viele Ungläubige Gott zuwenden und ihrer Glaubensgemeinschaft beitreten. Durch ihre geistig-religiöse Irreführung wissen sie aber nicht, dass ihre Gebete nicht beim himmlischen Liebegeist ankommen, sondern nur in einem mittlerweile großen Negativ-Energiespeicher ihrer Religionsgemeinschaft, der sich in den unteren atmosphärischen Schichten befindet. Aus diesem verteilen eingewiesene religiöse Seelen die Negativ-Energien an die inkarnierten Führer und Mitglieder ihrer Religionsgemeinschaft und unterstützen damit ihre Aktivitäten.


Wahrlich, die früheren Menschen, die ein Leben in Keuschheit wählten, glaubten irrtümlich, durch die Ehelosigkeit mehr Zeit für Gott aufzubringen und die von der Glaubensgemeinschaft gestellten Aufgaben besser erfüllen zu können und sie wollten Gott behilflich sein, die Welt mit ihrer Glaubenslehre positiv zu verändern. Sie wussten aber nicht, dass ihre kasteiende Lebensweise nicht gottgewollt war, weil diese sich gegen das himmlische Dualleben richtete, und dass auch ihre Glaubenslehre nicht von Gott stammte, sondern von Durchsagen früherer religiös-fanatischer Seelen aus dem erdgebundenen Jenseits. Sie waren vor Jahrhunderten der irrigen Meinung, dass sie die vom himmlischen Sein abgefallenen Wesen durch ihren äußeren Glauben und die Verkündung der verheißungsvollen Lehre Jesu Christi - die angeblich nur sie allein in Händen hielten - auch mit Drohungen, Zwangsmaßnahmen oder mit Gewalt unbedingt ins himmlische Sein führen müssten. Ihr starker Fanatismus trieb sie immer wieder dazu an, sich derart gegenüber Ungläubigen oder Andersgläubigen zu verhalten.

Heute sehen viele Geistliche ein, welch großen Irrtum sie früher begangen und dadurch unsagbaren Schmerz und Herzensleid den Menschen angetan haben, die sich damals mutig gegen ihren religiösen Fanatismus und ihre Voreingenommenheit stellten. Leider haben die meisten von ihnen nach der erbarmungslosen Verfolgung und Gefangennahme durch die grausamen Folterungen der Inquisitoren frühzeitig ihr physisches Leben verloren.

Aus himmlischer Sicht haben sich traurigerweise zum Zeitpunkt des Mittelalters, eurer irdischen Vergangenheit, auch einige Heilsplanwesen im religiösen Labyrinth verirrt, die religiös fanatisch ausgerichtet lebten. Sie waren als Missionare und auch als Kreuzritter mitbeteiligt an der Verfolgung und Tötung vieler religiös andersdenkender Menschen. Von großen Schuldgefühlen geplagt, kehren sie immer wieder in diese Welt zurück, um ihre früheren grausamen Vergehen wiedergutzumachen, weil sie irrtümlich, religiös fehlgeleitet glaubten, Gott möchte dies so. Doch niemals wird der himmlische Liebegeist zu einem jenseitigen Wesen sagen, es müsste ein Vergehen im irdischen Leben wiedergutmachen oder es qualvoll abtragen, das durch die starken Beeinflussungen hinterlistiger Wesen dazu verführt wurde, anderen Menschen Schlimmes anzutun. Noch heute nehmen leider dies viele irregeführte geistig-religiös orientierte Menschen an und manche begründen dies auch noch falsch in Büchern.

75 Geht bitte immer davon aus, dass der himmlische Liebegeist ein sanftes, barmherziges, gütiges und fürsorgendes unpersönliches Wesen in der Urzentralsonne ist, der sich jedem himmlischen und ebenso außerhimmlischen Wesen gegenüber immer mitfühlend entgegenkommend, verständnisvoll, großherzig und verzeihend verhält. Mit diesen Wesenszügen haben ihn alle himmlischen Wesen zur Hilfestellung für ihr Evolutionsleben und zur Koordinierung des himmlischen Seins geschaffen. Sie wollten auch zum Selbstschutz, wenn sie sich aus verschiedenem Grund einmal in Gefahr befinden sollten, dass er sie sofort warnt oder auch ermahnt, wenn sie seine ernsten Warnrufe überhören.

Versteht bitte ihr Herzensmenschen, dass es in seinem größten unpersönlichen himmlischen Wesensbewusstsein keine einzige Speicherung der Wiedergutmachung oder Vergeltung gibt. Dies haben sich religiöse Fanatiker und bösartige Fallwesen erdacht, damit sich die Menschen vor Gott fürchten und einmal ganz ihr Herz vor ihm verschließen. Das haben sie in den vielen Jahrtausenden bei vielen gutmütigen Menschen durch irreführende religiöse Aussagen leider erreicht, deshalb sind diese nicht mehr an der himmlischen Rückkehr interessiert und einverleiben sich immer wieder in diese Welt. Sie leben nun gleichgültig und wollen sich dort aufhalten, wo sie in dieser Welt noch eine starke Anziehung haben. Das ist das schlimme Ergebnis religiöser Irreführungen.

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In dem Irrglauben, dass Gott durch Drohungen, Zwangsmaßnahmen oder mit Gewalt die Menschen unbedingt ins himmlische Sein führen möchte, lebten früher und leben leider noch heute viele religiös gebundene Menschen auf vielen Erdteilen. Sie haben durch ihre geistige Unwissenheit immer noch nicht die Erkenntnis erlangt, dass Gott die gottgläubigen Menschen niemals zu einer Religionsgründung und deren Zugehörigkeit aufgerufen hat. Er bat die damaligen herzlichen gottverbundenen Menschen über mediale innere Menschen, durch ihre tägliche Selbsterforschung zu erkennen, welche unschönen Fehler und Schwächen sie noch haben, die anderen Herzensleid verursachen, und diese sollten sie ohne Fanatismus mit göttlicher Hilfe nach und nach überwinden. Nur auf diese Weise könnten sie ihre Wesenszüge und Verhaltensweisen veredeln und die herzlichen himmlischen Eigenschaften in sich bzw. in ihrer Seele wieder allmählich aufdecken.

Der Gottesgeist fragt die gottverbundenen, noch religiös gebundenen Menschen heute: „Warum braucht ihr solche komplizierten Glaubenslehren mit verschiedenen Auslegungen, wenn ihr es einfacher haben könnt, nämlich, ohne führende Geistliche dem himmlischen Leben näherzukommen?“

80 Wer es noch anders sehen möchte, der sollte sich einmal fragen, wieso er glaubt, Gott und dem himmlischen Leben über angeblich Gott studierende, führende Geistliche näher kommen zu können, die jedoch selbst nicht genau wissen, wo sie ihn finden.

Hätten sie Gott in ihrem inneren seelischen Herzen bereits gefunden, dann kämen sie niemals auf die Idee, ihn in einer religiösen Glaubensgemeinschaft und deren Gebetsgebäude zu suchen. Das Wort Glaubensgemeinschaft spricht das aus, was die meisten Menschen noch sind, eben nur Gläubige, aber nicht geistig Wissende. Geistig wissende Menschen sind nur jene, die durch die stetige Verwirklichung ihres geistig höheren Wissens aus der himmlisch-göttlichen Quelle tiefgründige Erkenntnisse und Erfahrungen im Leben gesammelt und das innere Gespür erschlossen haben, um wahres Wissen von unwahrem unterscheiden zu können. Wären sie geistig Wissende, dann bräuchten sie keine religiösen Führer, Vorbeter und Vorleser aus angeblich heiligen Schriften, die einst Gott studierende Schriftgelehrte nach Eingebungen erdgebundener religiös-fanatischer Seelen mühevoll verfassten. Sie würden dann viel lieber in ihr Inneres, ins eigene Seelen-Herzenshaus, hineinwandern wollen, um dort dem Liebegeist durch tägliche freudige Zwiesprache nahe zu sein. Dann würden sie die völlige innere und äußere geistige Freiheit erleben, ohne noch ein besonders kunstvoll eingerichtetes Haus mit einem Altar aufsuchen zu wollen, was sich die dort gerne aufhaltenden hinterlistigen Fallwesen erdacht haben, um sich der Lebensenergien der gutwilligen gottgläubigen Menschen zu bemächtigen.

Wären die gläubigen Menschen hellsichtig, dann würden sie aus dem Staunen nicht so schnell herauskommen. Sie hätten es nicht für möglich gehalten, dass sich solche finsteren Seelen in einem religiösen Gebetshaus überhaupt aufhalten können.

Doch der Gottesgeist warnt die himmlischen Heimkehrer, sich nicht mit der Hellsichtigkeit zu befassen, die manche geistig orientierte, jedoch fehlgeleitete Menschen erlangt haben. Der Grund dafür ist folgender: Sie können mithilfe jenseitiger Seelen, auf die sie sich ausgerichtet haben, durch die Öffnung des geistigen Auges nun erdgebundene Seelen erblicken, und manche zerbrechen an deren schauderhaftem Anblick psychisch und physisch. Zu eines medialen Menschen Hellsichtigkeit kam es nur deshalb, weil er geistig neugierig war, das heißt, unbedingt einen Beweis erhalten wollte, dass Wesen in feinstofflichen Bereichen leben und in ihm eine Seele wohnt.

Viele meditierende Menschen, die sich auf riskante östliche Praktiken einlassen, gehen ahnungslos in die Falle jenseitiger östlicher Meister, die über die von ihnen ausgebildeten Menschen in kostspieligen Kursen eine Meditationsmethode lehren, wie man das geistige Auge für das erdgebundene Jenseits öffnet - angeblich zu ihrer geistigen Erleuchtung und himmlischen Rückkehr sehr nützlich. Diese medialen Menschen warnt der Gottesgeist, sich nicht mehr für die riskante meditative Methode zu öffnen und auch keine geistige Verbindung mehr zu einem Meister herzustellen, denn sonst droht ihnen aus geistiger Unwissenheit die Gefahr, dass sie eines Tages von dem jenseitigen erdgebundenen Meister - der ihnen ein geistiges Implantat gesetzt hat und deshalb stetig mit ihnen über ein energetisches Informationsband verbunden ist - teilweise oder ganz besetzt werden können. Solche hinterlistigen erdgebundenen Lehrseelen, mit einer Maske der Scheinfrömmigkeit überdeckt, beachten meistens den freien Willen eines Menschen nicht.

85 Der Gottesgeist bittet die gutherzigen medialen Menschen sich dessen bewusst zu werden und weist sie nochmals darauf hin, dass sie das von der erdgebundenen Seele gesetzte Implantat im intensiven Herzensgebet dem Gottesgeist in ihrem Inneren zur Auflösung übergeben können, so sie das möchten.


Der Gottesgeist schildert euch nun ein Beispiel von einem geistig orientierten Menschen, der aus Unwissenheit und guten Glaubens einen östlichen Meditationskurs besucht, um sich vom Stress der Arbeit zu erholen bzw. nervlich entspannen zu können. Er merkt, dass ihm die Meditation gut tut und er sich danach viel wohler und energiereicher fühlt. Eines Tages erfährt er vom Leiter des Kurses, der selbst einen Meistertitel erworben hat und angeblich erleuchtet ist, dass ein Meditationskurs für fortgeschrittene Meditierende angeboten wird, worin der Mensch ein erweitertes Bewusstsein und die göttliche Erleuchtung erlangen kann. Er ist davon begeistert und erlernt eine meditative Praktik, die er auch zu Hause regelmäßig durchführt. Nach einiger Zeit erscheint ihm ein jenseitiges Wesen und spricht zu ihm in einer scheinheiligen sanften Art, dass er als aufgestiegener Meister höherer Sphären von Gott die Befugnis hat, seinen Schüler einzuweisen, um ihm zu übermitteln, was er geistig tun sollte, damit er die Erleuchtung erlangt. Dies geht lange gut und der ahnungslose Mensch freut sich und dankt immer wieder Gott im Herzensgebet, dass er von ihm diese wunderbare Möglichkeit erhalten hat. Manchmal schaut er Bilder aus jenseitigen Welten, die ihn so sehr erfreuen und faszinieren, dass er glaubt, sie könnten nur aus dem himmlischen Sein stammen - doch damit wurde er vom Meister geblendet. In Wahrheit waren es Bildabrufungen entweder aus seiner Seele aus einer höheren Fallwelt, wo sie einmal in einem höheren Bewusstsein lebte oder diese stammen aus der Rückerinnerung des Meisters, die er mithilfe der Energien des Schülers noch aus seinem seelischen Bewusstsein hervorholen konnte. Es können aber auch ausgewählte Bildabrufungen aus dem Bewusstsein des Meisters von einem Religionsplaneten sein, von dem er stammt. Auf diese Weise werden die Schüler meditativer Praktiken von den jenseitigen Meistern geistig getäuscht und energetisch missbraucht.

Doch einmal fühlt sich der Mensch vom östlichen Meister sehr bedrängt, der ihm öfter am Tag und des Nachts erscheint und mit vielen Informationen plagt, die ihm angeblich zur schnelleren Erleuchtung verhelfen sollten. Er erlebt ein Szenario mit verhängnisvollen Folgen für seine Gesundheit, weil der Meister ihn nicht mehr ungestört schlafen lässt. Deswegen ist er am Morgen müde und unausgeschlafen und kann sich am Tage nicht mehr auf seine Arbeit konzentrieren. Erst spät merkt er, dass etwas mit dem Meister und mit ihm selbst nicht stimmt, weil er sich sehr energielos und schwerfällig fühlt.

Aus himmlischer Sicht ist dies eine menschliche Fremdbesetzung einer erdgebundenen Seele. Meistens wenden sich dann solch verzweifelte Menschen an einen Psychiater, um von der hinterlistigen Seele freizuwerden. Doch wenn die Beratung keinen Erfolg hat, dann geben die Mediziner den geplagten Menschen starke Medikamente, damit die Hirnströme blockiert werden und sie im Denken ruhiggestellt werden. Das ist das traurige Ergebnis bei vielen meditierenden Menschen, und es werden immer mehr, die eine Fremdbesetzung mit einem schlimmen Ausgang erleben.

Wenn es einem fremdbesetzten Menschen möglich ist, sollte er sich im intensiven Herzensgebet an den inneren Liebegeist mit der Bitte wenden, ihn von der Beeinflussung des aufdringlichen jenseitigen Meisters zu befreien - dies sollte er wiederholt am Tage tun. Da die Meister zur Öffnung des geistigen Auges immer ein seelisches Implantat setzen, ist es für die betroffenen Menschen, die vom Meister frei werden wollen, unbedingt notwendig, dass sie öfters im intensiven Herzensgebet das gesetzte Implantat dem Gottesgeist zur Auflösung übergeben. Das geschieht dann durch die stark einfließenden zweipoligen göttlichen Energien aus dem seelischen Lebenskern.

90 Vernimmt der Mensch immer noch die Stimme des aufdringlichen Meisters, der auf diese Weise an seine Lebensenergien kommen möchte, und kann ihn auch noch sehen, dann sollte der betroffene Mensch nicht gleich verzweifeln und für sich selbst Geduld aufbringen. Es wäre falsch, Angst vor dem Meister zu haben, denn wie ihr ja schon vom Gottesgeist wisst, Angst ist die große Energiequelle der tiefgefallenen erdgebundenen Seelen und öffnet die Aura der Menschen für deren Beeinflussungen und ihren Energieentzug.

Wenn der betroffene Mensch sich öfter am Tage im intensiven Herzensgebet aufhält, dann erhöht sich allmählich seine Seelenschwingung und er wird durch die erweiterte Aura seiner Seele vor dem Meister geschützt. Seine höhere Seelen- und Zellschwingung kann so eine hinterlistige Seele nicht mehr erreichen, weil diese durch die oftmalige Missachtung des freien Willens eines Wesens und auch anderen Belastungen dazu keine hohe Seelenschwingung mehr erreichen kann.

Wenn es dem Gottesgeist nicht gleich gelingt, das geistige Implantat über den Seelenkern aufzulösen, weil über den nicht mehr so stark rotierenden Lebenskern nur noch eine spärliche Energiemenge einfließen kann, da die Seele ziemlich mit Ungesetzmäßigkeiten belastet ist, dann versucht der Gottesgeist über himmlische Wesen nachts im Tiefschlaf des Menschen das Implantat aufzulösen. Manchmal verhindern die vielen vom Meister aufgenommenen Speicherungen im seelisch-menschlichen Bewusstsein, dass das Implantat sofort aufgelöst wird. Erst wenn sich der Mensch von der meditativen Praktik, von den Schriften sowie von Musikklängen und auch Körperübungen, die aus einer östlichen Religion stammen und eine bestimmte Frequenz aufweisen, ganz verabschiedet hat, wird er allmählich frei von den Beeinflussungen des aufdringlichen Meisters. Erst dann ist es dem Gottesgeist möglich, die Restbestände des Implantats vollkommen aufzulösen.


Der Gottesgeist bittet die geistig orientierten Menschen, die sich auf östliche meditative Praktiken eingelassen haben und sich nun durch seine aufklärenden Botschaftspassagen stark angesprochen fühlen und bereit sind, sich von dieser riskanten Meditationsart ganz zu lösen, noch etwas zu bedenken.

Geht bitte davon aus, dass die östlichen Meister alle an ein Energiefeld einer bestimmten Frequenz angeschlossen sind bzw. mit diesem stets verbunden leben. In diesem Energiefeld sind nicht nur ihre meditativen Praktiken gespeichert, sondern auch viele Bücher, Musikstücke und Körperübungen, die auf ihre Religion ausgerichtet sind. Diese Frequenzen werden von medialen Menschen inspirativ aufgenommen, die auf die östliche Religion und auf diesseitige und jenseitige Meister ausgerichtet leben und aus diesem Energiefeld dafür NegativEnergien erhalten.

95 In eurer irdischen Zeit überschwemmen nun die östlichen Frequenzen alle Länder dieser Erde und vereinnahmen geistig suchende Menschen, damit sie sich auf ihre Religion umorientieren. Nun sind viele geistig suchende Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten daran interessiert, die östlichen Meditationen und Körperübungen zu praktizieren und besuchen Kurse, die von geistigen Lehrern geleitet werden. Wenn ein Mensch schon viele Erdenjahre diese Meditationen praktizierte, nahm er aufgrund dessen eine große Menge Speicherungen religiös-fernöstlicher Frequenzen in sein seelisch-menschliches Bewusstsein auf. Bekommt er dann einmal von geistig ausgerichteten Menschen zu hören, dass er sich auf einen gefährlichen geistigen Pfad begeben hat, von dem der Gottesgeist die himmlischen Heimkehrer warnt, und kommt zur Einsicht, dass es besser wäre, den östlichen Pfad zu verlassen und sich geistig umzuorientieren, dann hilft ihm der Gottesgeist von innen und auch über himmlische Wesen durch Impulse und zusätzliche Energien, damit er durch eigene Bemühungen eine geistige Neuorientierung erlangt und von der gewohnten, riskanten meditativen Betätigung sich nach und nach lösen kann. Doch wenn er aus geistiger Unwissenheit über die unsichtbaren Gesetzmäßigkeiten glaubt, er könnte zum Beispiel die erlernten östlichen Körperübungen noch weiterhin durchführen, weil sie ihm gut tun, dann befindet er sich wieder auf der früheren Frequenz und wird womöglich von östlich-religiös ausgerichteten erdgebundenen Helferseelen oder einem Meister unverändert beeinflusst und wird nicht frei davon.

Warum schon allein die Ausübung einer religiös-östlichen Körperübung solche Auswirkungen im seelisch-menschlichen Bewusstsein hat, erklärt euch nun der Gottesgeist eine von unzähligen kosmisch-energetischen Gesetzmäßigkeiten mit einem Beispiel. Dadurch könnt ihr euch vielleicht die unsichtbaren kosmisch-gesetzmäßigen Zusammenhänge besser vorstellen, die auf euer irdisches Leben einwirken und euch mehr oder weniger unbewusst beeinflussen.

Nun, der einsichtige, geistig orientierte Mensch verabschiedet sich durch neue Erkenntnisse von der östlichen meditativen Praktik, die er mehrere Jahre ausübte. Doch er ist ahnungslos von der unsichtbaren Gesetzmäßigkeit und glaubt, dass es ihm nicht schaden könnte, wenn er die erlernten Körperübungen weiterhin durchführt, wodurch er sich körperlich besser fühlt und leistungsfähiger ist. Während der Ausübung der Körperübungen kommen in seinem Ober- und Unterbewusstsein und in seiner Seele jedoch die Speicherungen der östlichen Meditationsfrequenz wieder in Aktion. Im selben Augenblick werden alle gleichfrequenten Speicherungen in seinem seelisch-menschlichen Bewusstsein belichtet und senden automatisch elektromagnetische Impulse über kosmisch-energetische Lichtbahnen - die aus unzähligen winzigen feinstofflichen Teilchen bestehen - zum gleichfrequenten östlich-religiösen Energiefeld aus und dieses sendet wiederum aufgrund der empfangenen Impulse programmierte Informationen an das Unterbewusstsein des Menschen. Diesen Empfangsvorgang registriert der Mensch nicht, doch er spürt ein sehnendes Verlangen, wieder seine frühere Meditation durchzuführen. Das ist das Heimtückische daran!

Durch die elektromagnetische Verbindung des menschlichen Bewusstseins zum östlichreligiösen Energiefeld, auch wenn sie nur kurz ist, empfinden und sehen die jenseitigen Meister einen Lichtimpuls in ihrem Bewusstsein, den sie dann auf der Lichtbahn zurückverfolgen. Dadurch erblicken sie den bekannten Menschen, der gerade ihre Körperübungen macht. Wenn sie an seinen Lebensenergien interessiert sind, dann beeinflussen sie ihn mit Gedankenimpulsen dieses und jenes zu tun, das in ihre ungesetzmäßige Lebensrichtung geht, wodurch sie dann in seine Aura eintreten und ihm die Tagesenergien entziehen.

Der gleiche, vom Gottesgeist geschilderte Vorgang geschieht auch, wenn sich der ehemals östlich orientierte Mensch angewöhnt hat, Gewänder zu tragen, die religiöse Menschen traditionell in den östlichen Bereichen tragen oder mit welchen sie sich bei einer Gemeinschaftsmeditation kleiden. Das gilt auch für Schmuck und bestimmte Düfte aus Räucherstäbchen, die bei Meditationen eine besondere Verwendung finden, um sich angeblich besser geistig absenken zu können.

100 Die unsichtbare Verbindung zum Beispiel zu den östlichen Religions-Energiefeldern und ihren Meistern kann nur deshalb geschehen, weil die himmlischen und außerhimmlischen Universen auf elektromagnetischen Energieabläufen aufgebaut bzw. ihre Teilchen so programmiert sind. In den feinstofflichen Lebensbereichen befinden sich unterschiedliche Sphären mit verschiedener Frequenz. Sie enthalten unzählige Galaxien, Sonnensysteme und Planeten und jeder Planet weist eine andere Frequenz bzw. Schwingung auf, die den Bewohnern und auch den niedrigeren Lebensformen angepasst ist. Die übereinstimmende gleiche Frequenz der Teilchen eines Planeten bewirkt, dass sie eine beständige elektromagnetische Anziehung und Verbindung zueinander haben und auch die vorgegebene kosmische Position des Planeten im Sonnenssystem halten können. Die Teilchen sind so beschaffen und programmiert, dass sie auf dem Planeten eine Bildmitteilung von einem Wesen zum anderen weiterleiten können, und dies geschieht von einem Augenblick zum anderen. Dazu sind die Teilchen nur aufgrund dessen fähig, weil die Planetenbewohner in ihrem Bewusstsein die gleiche Frequenz aufweisen.

Die himmlische Ur-Gesetzmäßigkeit wurde aber in den grobstofflichen Fallbereichen von ihren Erschaffern bei der Umprogrammierung der Teilchen auf die Grobstofflichkeit etwas verändert. Doch in den himmlischen und außerhimmlischen höheren feinstofflichen Welten wirkt die Ur-Gesetzmäßigkeit weiterhin so, dass „Gleiches zu Gleichem zieht“ und das bedeutet, nur die Wesen mit der gleichen Bewusstseinsfrequenz können sich gegenseitig anziehen und geistig gut verstehen. Weicht durch verschiedene Umstände ein Wesen in seinem Bewusstsein von der Frequenz der Planetengemeinschaft ziemlich ab, dann findet durch elektromagnetische Energieströme und programmierte Funktionen in den Planetenteilchen automatisch eine Abstoßung des Wesens vom Planeten statt. Es wird dann entweder von einem Planeten höherer oder niedrigerer Frequenz angezogen, die das Wesen im kosmischen Augenblick aufweist.

Ziemlich gleich funktioniert die himmlische Ur-Gesetzmäßigkeit der Anziehung gleicher Teilchen im feinstofflichen Bereich der Erde und wirkt unsichtbar auf das Bewusstsein der inkarnierten feinstofflichen Seele, jedoch nicht auf das menschliche Bewusstsein. Das kommt davon, weil sich in der unteren irdischen Sphäre von den Fallwesen gesetzte Speicherungen befinden, nämlich, dass sich ungleiche Menschen für freundschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen gegenseitig anziehen sollen, da sie dann durch deren Uneinigkeit und Zerwürfnisse viele Negativenergien für sich gewinnen wollten.

Diese geschehen aus himmlischer Sicht leider täglich unzählige Male in den Beziehungen, vor allem dann, wenn die Menschen eine ziemlich unterschiedliche Bewusstseinsschwingung und seelisch-menschliche Lebensauffassung haben, wodurch sie eine ungleiche Aurafarbausstrahlung aufweisen. Das erkennen die lauernden erdgebundenen Seelen sofort, die Menschen beobachten und auch in größerem Abstand begleiten. Aus ihren hinterlistigen Erfahrungen wissen die verbündeten Seelen, dass bei solch einem großen Bewusstseinsunterschied der Menschen immer viele Meinungsverschiedenheiten und Zerwürfnisse stattfinden, wodurch für sie die Möglichkeit der Beeinflussung besteht und sie ihnen dabei viele Negativenergien entziehen können. Doch darüber möchte sich der Gottesgeist in dieser Botschaft nicht weiter ausführlich offenbaren, weil das nicht zu dieser Erklärung gehört.


Nun wisst ihr himmlischen Rückkehrer einige Wissensdetails mehr darüber, was im Unsichtbaren um euch geschieht und warum ihr aus Selbstschutz euch gut überlegen solltet, ob ihr euch auf bestimmte meditative Praktiken, trotz der göttlichen Warnungen und seinem aufklärenden Wissen, einlassen wollt.

105 Ist es euch Herzensmenschen nun durch die erweiterte Schilderung des Gottesgeistes besser möglich, das unsichtbare Vorgehen der arglistigen erdgebundenen Seelen in dieser Welt der Täuschung und geistigen Unwissenheit zu durchschauen, das euch großen Schaden zufügen kann? Wenn ja, dann nehmt bitte seine Warnungen ernst und setzt sie zum Selbstschutz um.

Der Gottesgeist schilderte euch über die riskanten östlichen Praktiken aus dem Grund so ausführlich, weil immer mehr gutherzige, leichtgläubige Menschen, die mehr Wissen über das jenseitige Leben erfahren wollen, inspirierte Bücher lesen und Informationen aus dem Internet aufnehmen, die aus den östlichen Bereichen stammen. Dadurch werden sie massiv beeinflusst, ohne zu ahnen, was wirklich hinter den Wissensmitteilungen steckt. Der Gottesgeist und wir himmlischen Wesen erkennen mit wehem Herzen, dass immer mehr geistig orientierte Menschen sich auf riskante östliche Praktiken einlassen, angeblich für die Entspannung, Energiegewinnung und geistige Erleuchtung. Das Schlimme daran ist, dass wir sie in völliger Abhängigkeit von einem jenseitigen Meister sehen, der sie zu seinen willenlosen Dienern abgerichtet hat. Das ist ein sehr ernstes und trauriges Thema, das der Gottesgeist in dieser Botschaft angesprochen hat, auch wenn es nicht passend zum Offenbarungsthema war. Habt bitte dafür Verständnis.

Der himmlische Liebegeist würde gerne die Herzensmenschen auf ihrem inneren Rückweg ins himmlische Sein mit vielen Warnungen vor möglichen Gefahren beistehen und diese auch ausführlich begründen, damit sie diese umfassend verstehen, um selbstschützende Vorkehrungen treffen zu können - so wie er es gerade über den Künder versucht hat. So warnt er auch ab und zu die himmlischen Wesen, sollten sie sich in einer Gefahr befinden. Doch ausführliche Begründungen für unzählige Gefahren in dieser Welt, die den Menschen täglich unsichtbar begegnen, wären ihm nur dann möglich, wenn er viele himmlische Künder von hohem geistigen Format hätte. Leider war dies nur bei einigen Kündern in den letzten Jahrhunderten der Fall. Doch jene Künder mit einer hohen geistigen Tragweite lebten meistens nur sehr kurz - es erging ihnen so wie Jesus Christus - weil sie mit ihrem großen himmlischen Wissen für die finsteren Fallwesen in ihrer Täuschungswelt eine große Gefahr bedeuteten.


Versteht bitte: Es werden noch viele Warnungen des Liebegeistes über Botschaften benötigt, damit die himmlischen Rückkehrer nicht ahnungslos und geistig blind in ihr Unheil laufen, wie es bisher unzählige Male in vielen Inkarnationen geschah!

Und noch ein Hinweis: Über geistige Implantate offenbarte sich der Gottesgeist schon einmal ausführlich in einer Botschaft, deshalb geht er auf dieses Thema nicht mehr weiter ein. Wer sich dafür interessiert, der kann die Botschaft in der Liebetröpfchen-Sammlung im Internet unter folgendem Titel finden: „1211. Geistige Implantate - ihre Bedeutung und heimtückischen Funktionen“.

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Wahrlich, der Vorhang auf der Bühne Welt fällt bald, weil das „Es Werde“ nun mit großen Schritten auf die Menschheit und alles Leben zukommt. Die uneinsichtigen und böswilligen jenseitigen Seelen und gleichgearteten Menschen spielen auf der Weltbühne nun den letzten Akt ihres Schauspiels, das sie selbst inszeniert haben. Ihre äonenlangen unbarmherzigen Inszenierungen, woran auch einige geistig verirrte Heilsplanwesen mitwirkten, kostete den Darstellern unsagbares Leid. Die unbarmherzigen Wesen ließen es nicht zu, dass der universelle Liebegeist, die himmlischen Wesen und geistig höher entwickelte Außerirdische aus anderen materiellen Sonnensystemen, den Leidgeplagten, die sie wie Marionetten an Fäden in ihre Denkrichtung zogen, umfassend beistehen konnten. Nun geht ihr letztes Schauspiel dem Ende zu, worüber sich viele höher entwickelte jenseitige Wesen sehr freuen und den Augenblick kaum noch erwarten können sowie auch jene Herzensmenschen, die himmelwärts streben. Vielen von ihnen ist es durch die ehrliche und tiefgründige Selbsterforschung bzw. dem Überdenken ihres Lebens gelungen, von der starken Bindung an diese Welt, die sie lange in geistiger Unwissenheit und Irreführung gefangen hielt, nun ziemlich frei zu werden.

Doch zurzeit sind noch viele Heilsplanwesen mit einem energetischen Informationsband an kleine religiöse Gruppen und größere Glaubensgemeinschaften gebunden und darin immer noch geistig gefangen. Wir himmlische Lichtwesen sind im Herzen zutiefst besorgt um sie, weil das geistige Erwachen für sie in den jenseitigen Bereichen mit großem Herzensleid beginnen wird. Sie werden in der Rückschau ihre Lebensbilder entsetzt nacheinander sehen und sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen, wenn sie sich kurz als reines Lichtwesen erblicken und erfahren, dass sie einst freiwillig im Heilsplanauftrag zur Errettung der Schöpfung und allen Lebens aus dem himmlischen Sein ausgegangen sind.

Kurz vor dem Ende allen irdischen Lebens sind sie immer noch energetisch an die Fallwesen gebunden und ihnen sogar auch noch hörig! Das ist eine geistige Katastrophe für die verirrten Heilsplanwesen, die verstreut auf allen Kontinenten leben und nicht wissen, dass sie einen himmlischen Auftrag erfüllen wollten, der nach der Errettung der Schöpfung durch Jesus Christus und seine Getreuen zum Inhalt hatte: Sich freiwillig in der irdischen Endzeitphase erstmals oder noch einmal zu inkarnieren, um den tiefgefallenen Seelen und Menschen eine Energiestütze hauptsächlich über ihren Seelen-Lebenskern zu sein, damit diese früher geistig erwachen und sich auf die himmlische Rückkehr vorbereiten. Mehr war für sie nicht vorgesehen!

Sollten sie in ihrer geistigen Entwicklung so weit gekommen sein, dass sie aus der himmlisch-göttlichen Quelle vom Liebegeist Botschaften für innere Menschen aufnehmen oder einen helfenden Beitrag durch die Botschaftskorrektur oder durch die Botschaftsverbreitung leisten, dann ist ihnen aus der himmlischen Sicht in dieser Welt der Fallwesen Bedeutendes für die himmlische Rückkehr der tief gefallenen Wesen gelungen!

115 Nun leben einige der Heilsplanwesen in besonders auffälligen Gewändern nur noch für ihre Religion und halten sich gegenüber dem anderen Geschlecht zurück. Sie vegetieren geistig dahin und ahnen nicht, dass ihr „frommes“ Leben aus himmlischer Sicht vergeblich ist. Wenn das menschliche Leben beendet ist, kommt die Seele mitsamt ihren menschlichen Speicherungen im Jenseits an und durch die Abholung und Einweisung eines Geistlichen wird sie auf einen Religionsplaneten ihrer Glaubensrichtung gebracht. Bald verläuft das Leben der religiösen Seele, die einst für den himmlischen Heilsplan ausging, auf den Religionsplaneten wie gewohnt im Erdenleben. Sie geht mit dem Geistlichen in eine Kirche, wo sich gerade keine Gläubigen aufhalten und der Geistliche legt ihr nahe, dass Gott es möchte, dass sie wieder als Priester eine Messe zusammen mit anderen hält. Darüber freut sie sich und erkennt, dass das Leben auf dem Planeten genauso wie auf der Erde abläuft.

Nun darf sie mit den Geistlichen, die sie vom Erdenleben kennt, vor gottgläubigen Wesen gemeinsam am Altar eine Messe zelebrieren. Doch als sie die Geistlichen von der Nähe erblickt, wundert sie sich über ihren kaltherzigen, bleichen, totenähnlichen Gesichtsausdruck und erschrickt darüber. Sie sieht die geistlichen Geschwister nun ohne Maske des menschlichen Kleides und ohne Verstellung. Da sie eine nicht so sehr religiös belastete Seele ist, die nicht aus dem Fall stammt, nimmt sie nach reichlichen Überlegungen den Kontakt mit Gott im Inneren auf und fragt nach, weshalb ihr die Geistlichen nun auf einmal sehr verändert erscheinen, was sie erschaudern lässt.

Der Gottesgeist erklärt ihr daraufhin über himmlische Wesen, dass diese Geistlichen aus dem Fall stammen und sich wiederholt in ihrer Glaubensgemeinschaft inkarnierten, um wieder als Geistlicher tätig zu sein. Durch die oftmaligen Inkarnationen, in denen sie durch ihre ungesetzmäßige religiöse Lehre einen äußeren Personengott anbeteten, anstatt mit einem unpersönlichen Liebegeist in ihrem Inneren Zwiesprache zu halten, sind sie sehr vom himmlischen Licht abgefallen und ziemlich energiearm geworden. Ihre feinstoffliche Lichtgestalt verlor dadurch immer mehr ihr früheres schönes himmlisches Aussehen. Er klärte die religiöse Seele durch himmlische Sendboten auf und schilderte ihr auch, dass ihr früherer Mensch von diesen Geistlichen angeworben wurde, um ihrer Religion beizutreten und Geistlicher zu werden.

Könnt ihr gutwilligen Menschen mit dem Wissensdurst nach geistiger Wahrheit euch vorstellen, was mit solchen zutiefst traurigen jenseitigen Seelen geschieht, wenn sie vom Gottesgeist erfahren, dass sie sich einmal freiwillig für den himmlischen Heilsplan inkarnierten? Sicherlich nicht.

Wahrlich, so eine enttäuschte Heilsplanseele ist über ihr gescheitertes Erdenleben sehr verzweifelt und ist durch ihre ungesetzmäßigen religiösen Speicherungen, die noch ein falsches Anschauungsbild von Gott aufweisen, beschämt vor Gott, und deshalb beabsichtigt sie sich sofort wieder zu inkarnieren - doch dieses Mal eigenmächtig, obwohl ihr der Gottesgeist und die himmlischen Wesen mit herzlichen Bitten, Warnungen und Hinweisen davon abraten, weil die Gefahr besteht, dass sie sich in dieser Täuschungswelt wieder geistig verirrt und dadurch noch mehr belastet. Doch sie überhört die göttlichen Warnungen und Ermahnungen, obwohl sie der Gottesgeist liebevoll aufklärte, dass es nicht nur ihr, sondern den meisten Heilsplanwesen so erging, dass sie sich im großen geistigen Irrgarten dieser Welt verliefen und es für diese in den jenseitigen Bereichen beschwerlich war, die himmlische Orientierung wiederzufinden. Er bat die Seele, ihren Misserfolg im Erdenleben nicht so schwer und herzbewegend zu nehmen und wieder ins himmlische Sein zurückzukehren.

120 Doch die herzlichen Bitten des Gottesgeistes überhört sie, weil sie ihr misslungenes irdisches Leben möglichst schnell vergessen und es nun besser machen möchte. Sie ist über ihren Reinfall so sehr enttäuscht und verbittert, dass sie sich entschließt, noch einmal eigenwillig zu inkarnieren.

Aber zuvor wollte sie noch viele Lebensabschnitte, die für sie bedeutungsvoll waren, aus ihrem vergangenen Erdenleben in der Rückschau sehen, um daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen. Sie bat den Gottesgeist, er möge ihr über die himmlischen Wesen erklären, was ihr religiöser Mensch falsch machte und wie er gesetzmäßiger hätte leben können. Als dies geschah, machte sie sich einen Vorgabeplan für ihre erneute eigenwillige Inkarnation. Sie erfuhr vom Gottesgeist, dass sie wegen ihrer Eigenwilligkeit und dem himmlischen Energiespargesetz nicht mit zusätzlichen Energien unterstützt werden kann, doch das nahm sie in Kauf, weil sie davon ausging, dass sie mit ihrer neuen geistigen Ausrichtung dieses Mal erfolgreich ihren himmlischen Heilsplanauftrag erfüllen würde.

Sie nahm sich vor, im neuen Erdenleben ihren Menschen so zu weisen, dass er kleine geistige Kreise besucht, wo ein medialer Mensch göttliches Wissen empfängt. Das göttliche Wissen, glaubte sie, könnte ihrem Menschen helfen geistig weiterzureifen, damit er Gott in seinem Inneren ständig in Herzensgebeten aufsucht und sie die Kraft hat, ihn täglich durch Impulse dem himmlischen Leben näher zu weisen. Sie beabsichtigte auch, die frühere Religionsgemeinschaft mit dem Menschen zu meiden, da diese ihr nur schadete.

Sie erinnerte sich bei der Rückschau daran, dass sich manche religiös enttäuschte Menschen in Gesprächen an ihren früheren Menschen, der ein Seelsorger war, gewandt hatten und ihm vertraulich erzählten, dass sie schon länger daran zweifeln, dass Gott den Gläubigen so eine geistig einengende religiöse Lehre zum Nachleben aufgetragen hat, damit sie ins Himmelreich zurückkehren können. Damals beriet er sie noch falsch und sprach, sie möchten sich damit abfinden, denn die Lehre stamme von Gott über Jesus und wäre die einzige unveränderbare göttliche Wahrheit. Doch wie er später erfuhr, begnügten sie sich damit nicht. Sie suchten kleine geistige Kreise auf, wo sich suchende Menschen regelmäßig trafen, um das göttliche Wort über einen religiös freien, bescheidenen Menschen zu hören. Ihre Treffen fanden in den Wohnräumen eines inneren Menschen statt. Das wusste er von ihnen und ließ sie gewähren, weil er sie als herzliche Menschen gern hatte. Durch den freien Künder erfuhren sie neues geistiges Wissen und kamen zu neuen Erkenntnissen, auch wenn es noch viele Falschaussagen enthielt.

Einige der geistig neuorientierten Menschen, die sich von ihrer Religion ganz verabschiedet hatten, waren noch religiös-fanatisch belastet. Sie beschlossen, zusammen auf die Straße zu gehen und Handzettel zu verteilen, um ihre ehemaligen Glaubensgeschwister darauf aufmerksam zu machen, dass Gott weiterhin zu den Menschen spricht, und nicht, wie die Geistlichen behaupten, dass Gott durch Jesus alles für ihre himmlische Heimkehr gesagt hätte, wie es angeblich in der Heiligen Schrift steht und deshalb würde er keine weiteren Offenbarungen geben. Davon erfuhr ihr früherer Mensch als Geistlicher und distanzierte sich aus diesem Grund von den religionsabtrünnigen Menschen, weil er befürchtete, der über ihm stehende Geistliche könnte erfahren, dass er einmal mit diesen Menschen einen regen Gesprächskontakt hatte. Er wusste, was das für ihn im Nachhinein bedeuten würde.

125 Als die Seele bei der Rückschau diesen Abschnitt aus ihrem früheren Leben sah, war sie darüber zutiefst traurig und bat Gott, das abstoßende Verhalten ihres Menschen gegenüber den herzlichen, geistig aufgeschlossenen Glaubensgeschwistern zu verzeihen. Damals wussten ihr religiöser Mensch und auch sie nicht - durch falsche Aussagen der religiösen Lehre - dass Gott ein mildtätiges, unpersönliches himmlisches Wesen in der Urzentralsonne ist und auch in ihrem Wesens-Lebenskern lebt und sich jedem Menschen oder jenseitigen Seele gegenüber immer verzeihend verhält. Er ist nie nachtragend, ganz gleich, was Menschen oder jenseitige Seelen anderen angetan haben. Die Belastung, die in der Seele gespeichert ist, löst er mit seinen Liebekräften aber nur dann auf, wenn der Mensch oder die jenseitige Seele die erkannten Vergehen herzlich bereut und aus innerer Überzeugung ernsthaft bereit ist, das unschöne, himmlisch ferne Verhalten nicht mehr zu wiederholen bzw. sich zum Guten und gesetzmäßigen Leben verändern zu wollen.

Die Seele durchdachte ihre erneute Inkarnation und plante, wie sie das menschliche Leben unbeschadet bzw. ohne viele neue Belastungen überstehen könnte. Sie bereitete sich für ihre Inkarnation vor, indem sie sich in dieser Welt umschaute und eine Möglichkeit fand, um sich bei einem Ehepaar zu inkarnieren. Bei ihren Beobachtungen erkannte sie freudig, dass es gutartige Menschen waren, die nicht religiös gebunden lebten. Ab und zu sah sie, dass sie sich vor dem Einschlafen noch kurz bei Gott im Herzensgebet befanden. Sie sah, dass die Frau in anderen Umständen war und erfuhr, dass sich beide einen Sohn wünschten. Doch das erkannten auch einige inkarnationswillige Seelen, doch diese ließ sie nicht an die Frau herankommen und vertrieb sie mit abschreckenden Gedankenbildern. Bei der Geburt des Kindes verlief alles ohne Komplikationen und die Seele war nun wieder einverleibt.

Doch kaum ist sie wieder inkarniert, wird sie von den hinterlistigen Fallwesen in eine andere Denk- und Lebensweise geführt. Sie konnten aus seinem großen Interesse zu einer Sportart erkennen, dass in ihm ein sehnender Wunsch vorliegt, sich darin zu betätigen und unterstützten diesen mit richtungsweisenden Beeinflussungen aus dem Grund, weil sie die Möglichkeit sahen, über ihn viele Negativ-Energien zu bekommen.

Ihr früherer Mensch hätte sich gerne sportlich betätigt, doch er kam nicht dazu, weil er als Geistlicher religiös sehr eingebunden leben musste. Der nicht ausgelebte Wunsch war noch in der Seele vorhanden und bei der Informationsübertragung der Seele in die Gene ist auch der frühere sehnsüchtige Wunsch zur Speicherung mit eingeflossen.

Nun, der junge Mensch spürte von innen, dass er sich einem Sportverein anschließen und einer kämpferischen Sportart nachgehen wollte. Er betätigte sich dabei sehr leidenschaftlich und war einer der Besten in der Mannschaft. Das sahen seine Eltern und waren erfreut und stolz darüber, so wie es im menschlichen Leben bei geistig unwissenden Menschen üblich ist, die nicht ahnen, dass Stolz ein überheblicher Wesenszug ist, der gegen die himmlische Demut verstößt. Als der Mensch älter wurde und durch schlimme sportliche Verletzungen nicht mehr diese Sportart ausüben konnte, ließ er sich zum Trainer ausbilden und wieder kam in ihm seine Leidenschaft hervor. Diese Betätigung führte er dann bis zum frühen Lebensende aus.

130 Dabei setzte er nicht nur viele seelisch-menschliche Energien ein, sondern belastete erneut seine Seele. Das Resultat der Inkarnation war das Gleiche wie früher und seine Seele verfehlte wieder ihr Ziel, nämlich, ihren Heilsplanauftrag zu erfüllen. Durch die leidenschaftliche sportliche Betätigung war es der Seele nicht möglich, ihm Impulse zu geben, damit er sich auf Gott ausrichtet und für ein geistiges Wissen aufgeschlossen ist. Nach dem Erdenleben sah die Seele ein, dass es keinen Sinn mehr hätte, einen erneuten Versuch zu wagen, um doch noch ihren Heilsplanauftrag zu erfüllen, deshalb lässt sie sich vom Liebegeist beraten, wie sie in den jenseitigen Bereichen am schnellsten erfolgreich die himmlische Rückkehr erreicht.

Nun habt ihr Herzensmenschen wieder ein Beispiel aus dem irdischen und jenseitigen Leben erhalten, das euch vielleicht, wenn ihr bereit seid dem himmlischen Leben näherzukommen, helfen kann, neue aufschlussreiche Erkenntnisse für euer diesseitiges und jenseitiges Leben zu gewinnen. Das wünschen euch der Gottesgeist und auch die himmlischen Wesen von Herzen!

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Viele stark belastete Seelen im erdgebundenen Jenseits, die noch nicht genug vom oft erlebten, unsagbaren Leid ihrer vielen irdischen Wiedergeburten haben, bereiten sich mithilfe verbündeter Seelen wieder zur Inkarnation vor. Sie richten sich auf bestimmte Erlebnisziele in dieser Welt aus, welche sie sich entweder durch verschiedene Umstände im früheren Erdenleben nicht erfüllen konnten oder noch einmal erleben wollen. Ihr starkes Verlangen danach lässt sie nicht mehr in Ruhe. Sie wollen mit einigen befreundeten Seelen, die sich vor ihnen inkarnierten, im menschlichen Leben durch die Führung verbündeter Seelen, die auch ihre Schutzwesen sind, wieder zusammenkommen. Sie inkarnieren sich wieder dort, wo sie zuletzt lebten, da es ihnen dort gutging und sie als Mensch durch ihre besonderen Fähigkeiten und Kenntnisse viel Ansehen genossen, wodurch sie viele negative Bewunderungskräfte erhielten. Wenn diesen Seelen eine Inkarnation in dem Ort oder Land, wo sie früher gelebt haben, nicht schnell genug möglich ist, dann nehmen sie auch Umwege in Kauf und inkarnieren sich in einem fernen Land und kehren an den Ort des früheren irdischen Lebens als Ausländer zurück, weil sie ihre frühere Inkarnation nicht vergessen können. Aufgrund dessen seht ihr in vielen Ländern Menschen verschiedener Rassen und Nationalitäten.

Andere wiederum wollen in einem noch unbekannten Kontinent und Land neue Erfahrungen sammeln. Sie möchten Menschen einer anderen Mentalität, Lebensanschauung und Kultur kennenlernen, sich dort manche neue Kenntnisse aneignen, von denen sie schon im früheren Leben gehört haben und sich sehr dafür interessieren.

135 Es gibt auch viele erdgebundene Seelen einer anderen Art, die z.B. mit religiösen Schleiern sehr überdeckt sind und sich vorbereiten, zur Wiedergutmachung erneut in ein Erdenkleid zu gehen. Sie werden von großen Schuldgefühlen geplagt, weil sie von geistig unwissenden jenseitigen Geistlichen oder bekannten religiösen Seelen aus ihrer Religionsgemeinschaft überzeugt wurden, dass es besser wäre, ihr früheres sündhaftes Leben bzw. schlimme Vergehen gegen das Gottesgesetz wieder im Erdenkleid abzutragen. Angeblich wolle dies Gott so für eine schwer belastete Seele, weil angeblich durch das Leid des Menschen die Seele die schnellste Möglichkeit zur Läuterung und himmlischen Heimkehr hätte.

Diese Falschaussage der hinterlistigen Fallwesen hat unzähligen religiösen Menschen und ihren Seelen in Jahrtausenden auf der Erde unsagbares Herzensleid gebracht und dies setzt sich noch bis in die heutige Zeit fort, weil diese die irregeführten religiösen Menschen und Seelen nicht mehr loslässt. Sie sind blind geworden für die himmlische Lebenswahrheit! Hätten sie mehr himmlisch-göttliches Wissen aufgenommen, dann wäre ihnen bewusst, dass jedes weitere Erdenleben für die Seele eine größere Belastung bedeutet, weil diese Welt von den Fallwesen absichtlich entgegen den himmlischen Lebensregeln geschaffen wurde.

Für eine inkarnierte Seele besteht nur dann die Aussicht, sich von den gröbsten Belastungen aus den jenseitigen Fallwelten und dieser Welt mit göttlicher Hilfe zu befreien, wenn sie im Erdenleben geistig erwacht. Doch dann muss es ihr erst gelingen, ihren Menschen durch Impulse so weit zu bringen, dass er nach einem tiefgründigen geistigen Wissen aus der himmlischen Quelle Ausschau hält, das der Gottesgeist den geistig offenen Herzensmenschen für die himmlische Rückkehr über weitgereifte Künder aus dem Hintergrund anbietet. Erst dann, wenn beide für das neue, geistig unbekannte Wissen herzlich aufgeschlossen und bereit sind, die göttlichen Selbsterkenntnishinweise zur Veredelung der Wesenszüge und Verhaltensweisen umzusetzen, kann die Seele von vielen himmlisch fernen Speicherungen ziemlich frei werden. Dies dauert aber bei den meisten gutwilligen Herzensmenschen oft mehrere Erdenjahre, weil sie immer wieder in ihre gewohnten unschönen Verhaltensweisen zurückfallen und auch einige Zeit geistig stehenbleiben.

Es gibt aber auch zielstrebige Menschen, deren Seele nicht so sehr belastet ist und die auf dem Inneren Weg gut vorankommen. Ihnen gelingt es mit ihrer guten Ausrichtung auf den inneren Liebegeist und mit seiner Hilfe, durch ihre tägliche intensive Gedankenkontrolle, dem Analysieren ihrer negativen Gedanken und ihres Verhaltens ein bewusstes Leben zu führen, ohne sich zu zwingen bzw. etwas fanatisch zu verdrängen, ihre Seele von den gröbsten Fehlern und Schwächen bzw. Ungesetzmäßigkeiten zu befreien. Doch das ist eine große Seltenheit bei geistig ausgerichteten Menschen mit der ernsten Absicht dem himmlischen Leben näherzukommen.

Wenn sich aber sehr belastete, religiös gebundene jenseitige Seelen, die ihre himmlische Orientierung vollkommen verloren haben, sich wieder fehlgeleitet inkarnieren wollen, dann erwartet sie im Erdenleben nichts Gutes. Durch die irreführende religiöse Falschaussage der seelischen Abtragung sind sie im guten Glauben, durch eine erneute Wiedergeburt in dieser finsteren Welt ihre Schuld wiedergutmachen und bald ins himmlische Sein zurückkehren zu können. Doch dies wird ihnen immer von neuem zum Verhängnis.

140 Durch die vielen religiös-irreführenden Speicherungen verfangen sich so ausgerichtete Seelen im menschlichen Leben erneut im finsteren Weltlabyrinth und in einer überwiegend himmlisch fernen Lebensweise. Sie werden entweder wieder persönlich hochgehoben und kommen erneut zu Ruhm und Ansehen, oder sie gehen wieder über die Schwelle einer Glaubensgemeinschaft und verlieren dort viele Lebenskräfte. Dort unterstützen sie mit ihren Lebensenergien ahnungslos die führenden Geistlichen, weil sie mit ihnen durch feinstoffliche Fäden energetisch und informativ verbunden sind.

Das ist so zu verstehen:

Fühlen sich Menschen von einer religiösen Glaubensgemeinschaft oder geistigen Gruppe stark angezogen und schließen sich dieser an, weil sie durch die Zusammengehörigkeit der Gläubigen in ihrem Leben einen kleinen Lichtstrahl der Hoffnung und Erleichterung in dieser dunklen und herzenskalten Welt verspüren, dann treten nachts im Tiefschlaf des Menschen jenseitige gleichausgerichtete Seelen auf ihre Seele zu. Sie raten ihr zu einem Kontaktbund mit der Glaubensgemeinschaft, den zugehörigen Menschen und ihren Seelen zu schließen, der ihnen ermöglichen würde, sich gegenseitig energetisch und informativ zu stützen, um gemeinsam dem himmlischen Leben näherzukommen. Das bejahen die meisten Seelen, die sich in der Glaubensgemeinschaft oder einer geistigen Gruppe wohlfühlen, jedoch nicht ahnen, dass sie ein geistiges Implantat gesetzt erhalten haben, wodurch sie an diese stark gebunden sind. Die Bindung an die Glaubensgemeinschaft und die Seelen besteht durch das geistige Implantat im Jenseits unverändert weiter.

Zu eurer Information: Ein geistiges Implantat führt eine informative und energetische Sende- und Empfangsfunktion aus und ist mit bestimmten Bild- und Gedankenspeicherungen auf den negativen Energiespeicher einer Organisation, auf jenseitige Führer oder einzelne Seelen programmiert und ausgerichtet. Das Implantat wird von den jenseitigen erdgebundenen Seelen immer in die negativen Speicherhüllen der inkarnierten Seelen eingesetzt. Das heißt, dieses wird nahe den Bewusstseinszentren der Seele gesetzt.

Zum Beispiel wissen die jenseitigen fanatischen Seelen durch ihre Innenschau in den Seelenkörper des Menschen, dass von den geistigen Zentren der Seele ständig Energieströme über feinstoffliche Lichtfäden in Richtung der Organe und Zellen in die sieben Körperregionen des Menschen fließen und sie aufladen, deshalb platzieren sie vornehmlich dort das geistige Implantat. Dadurch sind die Glaubensangehörigen im Erdenkleid Tag und Nacht energetisch und informativ mit den jenseitigen religiösen Seelen verbunden, die über das seelische Bewusstsein die Menschen steuern. Sie können über das geistige Implantat des Glaubensangehörigen gemeinschaftsfremde Absichten korrigieren oder seinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft verhindern, weil sie auch ihre Schutzwesen sind und jede ihrer Gedanken und Verhaltensweisen in ihrem Bewusstsein registrieren, das heißt, auch schauen können.

145 Wie ihr Herzensmenschen aus der aufklärenden göttlichen Schilderung erkennen könnt, sind Steuerungsimplantate bzw. Kontaktbünde eine heimtückische Erfindung der schlimmsten Wesen des Universums, die in dieser Welt inkarniert sind oder erdgebunden leben.


Diese bindende, energiebereichernde oder energieziehende Möglichkeit konnten sich die erdgebundenen niedrig schwingenden Wesen nur deshalb für ihre hinterlistigen Zwecke schaffen, weil es ihnen bekannt war, dass auf den lichtschwachen feinstofflichen Fallplaneten in den jenseitigen Bereichen, auf denen sie schon gelebt haben und wo ein personenbezogenes Leben noch mit Führern ohne innere Gottverbindung stattfindet, seelische Kontaktbünde bestehen. Dort sind die Planetenbewohner gleichen Bewusstseins über ein „inneres Kontaktprogramm“ - das sie sich gegenseitig mit Gedankenkräften zur Speicherung setzten - welches auf einer bestimmten Frequenz automatisch über Lichtimpulse Informationen und Energien empfangen und senden kann, untereinander verbunden. Das ermöglicht ihnen zum Beispiel, sich bei Energienotfällen energetisch untereinander zu stützen und zu informieren. Einem durch verschiedene Umstände in der Energie abgefallenen Wesen fließen über das gespeicherte innere Kontaktprogramm automatisch stützende Energien von allen anderen Planetenwesen in der gleichen geringen Menge zu. Dies geschieht solange, bis das Wesen wieder energetisch aufgeladen ist und es das Energievolumen aller Wesen und deren Bewusstseinsschwingung aufweist. Diese werden zur konstanten Erhaltung der Planetenschwingung benötigt, wodurch ihr feinstofflicher Planet konstant in der vorgegebenen Schwingung bleibt und sich im Sonnensystem auf der vorprogrammierten Umlaufbahn halten kann. Es handelt sich dabei um solche tiefgefallene Wesen, die sich immer wieder über Lichtbahnen zur Erde begeben, um aus den negativen Energiebasen der unteren atmosphärischen Schichten für ihren Planeten und für sich selbst Nachschubenergien zu holen. Doch sie greifen nicht in das Weltsystem der Menschen ein, weil sie sonst von den herrschenden Unterweltwesen angegriffen und daran gehindert würden.

Diese Wesen weisen durch das innere Kontaktprogramm auf ihren feinstofflichen Fallplaneten eine starke Bindung zueinander auf. Doch das einigermaßen Annehmbare aus ihrer geistigen Kurzsichtigkeit ist, dass sie untereinander in der Einheit aufgrund ihrer vorgegebenen unfreien Lebensregeln leben. Durch ihre starke Bindung zueinander und ihren geistigen Stillstand ist es ihnen nicht mehr möglich, in geistig höhere Welten zu kommen. Sie haben momentan auch keine Absicht die himmlische Rückkehr anzustreben, weil ihnen ihr Leben auf dem Planeten noch gut gefällt. Doch käme ein Wesen auf den Gedanken, sich geistig weiterentwickeln zu wollen, um in höhere Welten zu gelangen, dann gäbe es für sie nur die eine Möglichkeit, den himmlischen Liebegeist aus dem Herzen zu bitten, ihre Bindung aufzulösen bzw. das innere Kontaktprogramm zu allen anderen Wesen und dem Planeten zu löschen. Das aber lassen die anderen Planetenbewohner nicht zu. Könnt ihr euch so etwas vorstellen?


Nun geht der Gottesgeist mit seiner Schilderung zum irdischen Leben zurück.

Viele inkarnierte religiös ausgerichtete Seelen wissen nach einiger Zeit bald nicht mehr, dass sie einmal einen Kontaktbund mit ihrer religiösen Bewegung geschlossen haben. Sie leben mit ihrem Menschen fast identisch das Weltsystem der Fallwesen und wissen nicht, wer ihnen die Energien in großem Maße abnimmt oder ab und zu einige zuführt. So eine inkarnierte Seele lebt traumwandlerisch, weil sie nicht mehr weiß, wo die himmlische Wahrheit zu finden ist und wie sie wieder zurück ins himmlische Sein kommen kann. Durch viele Belastungen ist das frühere himmlische Leben der Seele zugedeckt, deshalb erkennt sie ihre wahre himmlische Wesensidentität nicht mehr. Sie sieht in der Nacht manche Eingabebilder ihres Menschen in der Rückschau und ist darüber traurig, dass er am Tag wieder einmal gegen ein Gebot ihrer Lehre verstieß und glaubt, weil sie sich mit ihrem Menschen nun länger energieschwach fühlt, dass dies die Erklärung dafür ist. Doch sie kommt nicht darauf, dass sie über das geistige Implantat viele Energien verliert.


150 Der Gottesgeist schildert euch noch weitere Möglichkeiten, wo geistige Kontaktbünde durch ein Implantat geschlossen werden:

Nicht nur durch einen Kontaktbund mittels Implantat mit einer religiösen Glaubensgemeinschaft können Menschen und ihre Seelen viele Energien verlieren, sondern auch durch eine Mitgliedschaft in einer Organisation. Das kann zum Beispiel ein Sportverein, eine Partei oder eine andere Organisation sein, der sie einmal beigetreten und schon länger darin aktiv waren. Wenn sie die Organisation fanatisch öffentlich vertreten, dann ist das ein Zeichen, dass ihre Seele mit dieser einen Kontaktbund geschlossen hat. Kommt zum Beispiel eine Organisation aus verschiedenen Gründen in Verruf bzw. wird durch viele enttäuschte Menschen mit negativen Gedanken in den Schmutz gezogen und herabgewürdigt, dann sinkt der Energiepegel und die Schwingung der Organisation und das bedeutet, dass die mit ihr verbundenen Seelen und Menschen energieschwächer werden.

Doch das Gegenteil kann ebenso eintreten, wenn die Organisation aus verschiedenen Gründen beim Volk durch einen oder mehrere führende Menschen in der Beliebtheit zunimmt. Dies geschieht dann, wenn die Organisation durch positive Medienberichte aus dem Volk Energien zugeströmt bekommt, da die Menschen über die positiven Ereignisse in der Organisation viele Gespräche führen. Im Augenblick des Gesprächs sind sie unbewusst mit der Organisation oder den führenden Menschen über Lichtbahnen verbunden und geben meist unbemerkt Energien aus ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein weiter. Hättet ihr so etwas für möglich gehalten?

Einem sensiblen, aber noch geistig unwissenden Menschen, der ein unterstützendes, aktives Mitglied in einer Organisation ist, fällt es manchmal auf, dass er sich mehrere Tage energieschwach und auch unwohl fühlt, ohne dass er einen ersichtlichen inneren oder äußeren Grund dafür hätte. Aus geistiger Sicht liegt dies daran, dass durch äußere negative Umstände in der Organisation der Energiepegel aller Mitglieder stark gesunken ist.

So ergeht es den Menschen und Seelen, die an eine Organisation im Diesseits gebunden sind - was sich dann im Jenseits weiter fortsetzt. Wer glaubt, dass er energetisch davon verschont wird, weil er bisher keinen enormen Kräfteentzug verspürte, der erleidet diesen doch noch irgendwann durch den geistigen Kontaktbund mit den Mitgliedern.

155 Meistens sind aber jene Menschen nicht vom Energieentzug betroffen, die in einer Organisation eine Führungsposition haben und bei den Mitgliedern ein hohes Ansehen genießen. Vom Energieentzug bleiben führende Menschen größtenteils auch dann verschont, wenn sie für ihre Organisation etwas falsch anordnen oder in der Öffentlichkeit Unangenehmes über andere behaupten. Wenn sich aber angesehene Mitglieder ihrer oder einer konkurrierenden Organisation gegen ihre Behauptungen sehr auflehnen, dann versuchen sie mit geschickten Worten dies abzuschwächen, und wenn ihre führende Position womöglich gefährdet ist, behaupten sie wieder das Gegenteil. Die meisten führenden Menschen einer Organisation sind Sprachkünstler und gehen mit Wortverdrehungen nicht sparsam um. Diese bemerken sie kaum noch bei sich, weil sie nicht in den Selbsterkenntnisspiegel schauen wollen und mit dieser ungesetzmäßigen Redeweise vollkommen im seelisch-menschlichen Bewusstsein überdeckt sind. Durch ihre angesehene Persönlichkeit glauben sie nun, falsch programmiert, sie können sich keine Wort- oder Diskussionsniederlage mit Menschen aus ihrer oder einer anderer Organisation erlauben. Sie sind aus himmlischer Sicht zu bedauern, weil sie schon lange in einer selbstgeschaffenen Zwangsjacke leben, aus der sie sich ohne göttliche Hilfe weder im Diesseits noch im Jenseits befreien können.

Menschen mit besonders guten Sprachkenntnissen und Redegewandtheit stehen bei den meisten Menschen mit guter Schulbildung hoch im Kurs. Wenn sie informative Vorträge halten, wie zum Beispiel über technische Neuheiten, Gesundheit oder Nahrungsmittel oder über den materiellen Kosmos, dann ziehen sie viele interessierte Zuhörer an und beziehen während des Vortrags unbewusst durch unsichtbare elektromagnetische Vorgänge von den Zuhörern viele negative Kräfte einpoliger Art. Noch ergiebiger fließen ihnen Negativenergien dann zu, wenn sie durch ihre Redegewandtheit es hervorragend verstehen, über ein Vortragsthema die Zuhörer sehr zu begeistern. Dabei werden ihre Zellen energetisch ziemlich aufgeladen.

Das ungesetzmäßige Energieziehen der Menschen und Seelen untereinander kann der Gottesgeist in dieser himmlisch fernen Welt deshalb nicht verhindern, weil er immer die Freiheit aller himmlischen und auch außerhimmlischen abtrünnigen Wesen in ihren Fallwelten beachten muss, denn so ist unser himmlisches Gesetz ausgelegt. Er kann euch himmlische Heimkehrer deshalb nur über die energetischen unsichtbaren Vorgänge in dieser Täuschungswelt aufklären, wodurch ihr euch besser vor einem größeren Energieentzug schützen könnt, vor allem dann, wenn ihr einem Menschen öfter begegnet und wiederholt bemerkt, dass ihr schon nach kurzer Gesprächszeit mit ihm eine starke Ermüdung verspürt. Doch ganz könnt ihr euch vom Energieentzug der energieschwachen Menschen nicht schützen, denn sonst müsstet ihr nur noch allein auf einer unbewohnten Insel ohne jeglichen Kontakt zu dieser Welt leben. Leuchtet das jedem von euch ein? Ihr benötigt die Kontakte zu den Menschen, weil ihr nur dabei neue Erkenntnisse zu eurer geistigen Bewusstseinserweiterung gewinnen könnt, das heißt, bei den Fehlern und Schwächen der anderen Menschen die Spiegelung in eurem Bewusstsein schneller bemerkt, so ihr euch herzlich gerne erkennen und veredeln wollt.

Die Fallwesen haben sich einmal so ein ungerechtes, hinterlistiges und bindendes Lebensund Energiesystem in ihrer personenbezogenen Welt aus dem Grund geschaffen, um sich gegenseitig mit einpoligen Negativkräften aufzuladen, weil manche von ihnen schon bei der Erschaffung dieser materiellen Welt ziemlich energielos waren.

Noch eine herzliche Bitte an die Herzensmenschen mit dem großen Sehnen, in ihre himmlische Lichtheimat zurückkehren zu können. Überlegt euch gut, ob ihr euch schon im Erdenkleid von den euch bewussten und auch unbewussten Kontaktbünden bzw. Implantaten sowie von Versprechen und Schwüren mit göttlicher Hilfe befreien wollt. Wenn ja, dann übergebt sie dem Gottesgeist im Herzensgebet. Dann hat es eure Seele einmal leicht, sich vom starken Magnetismus dieser gegensätzlichen Welt und auch niedriger jenseitiger Welten zu lösen und mit der Hilfe himmlischer Wesen in lichtvolle Welten ihres Bewusstseinsstandes zu kommen, wo die freie Lebensweise besonders geachtet wird.

160 Nun habt ihr Herzensmenschen eine weitere kleine geistige Kostprobe über die unsichtbaren Gesetzmäßigkeiten aus den jenseitigen Fallwelten und dieser Welt zum Überdenken erhalten. Diese fügt der Gottesgeist nur dann bei einer Botschaftsübermittlung hinzu, wenn eine tiefgründige, längere Beschreibung zur Aufklärung der inneren Menschen sehr wichtig ist, sowie es in dieser Botschaft öfter der Fall war. Darum kam in diesem Botschaftsteil das Thema „Liebeskummer der Herzensmenschen“ zu kurz.

Wenn nämlich die Beschreibung des Gottesgeistes aus dem himmlischen Liebestrom an einem bestimmten Aussagedetail angekommen ist, dann kommt es durch elektromagnetische Vorgänge im größten Wissens- und Bewusstseinsspeicher des Gottesgeistes in der Urzentralsonne zur Abrufung einer weiteren Erklärung, die zu dem kurz angesprochenen Detail einen Zusammenhang hat. Dies kommt öfter vor und kann aber nur dann aufgenommen werden, wenn der Künder weiter auf Empfang des Liebegeistes bleibt und gerne die Beschreibungserweiterung aufnimmt, auch wenn sie mit dem Botschaftsthema nichts gemeinsam hat.

Es ist eine große Seltenheit, dass der Gottesgeist euch über einen Künder in Folge so deutlich die vielen Gesetzmäßigkeiten dreidimensional übermitteln kann. Deshalb nützt er die Gunst der Stunde und berichtet von einer Gesetzmäßigkeit nach der anderen, auch wenn sie zum Übermittlungsthema nicht oder nur wenig passt. Bitte stört euch nicht an dem Botschaftsstil des Gottesgeistes. Er und wir himmlischen Lichtwesen, die bei der Botschaftsübermittlung die Übertragungsfunktion durchführen, danken euch für euer Verständnis.