Botschaft 2010. (Version vom 07.08.2020)
(1/2) Warum geistiger und technischer Fortschritt nicht abgelehnt werden sollte

Fraktal

Botschaftsinhalt:
  1. Einleitende Worte des universellen Liebegeist und eines himmlischen Botschafters.
  2. Warum es auf dem Inneren Weg wichtig ist, sich selbst besser kennenzulernen, Teil 1.
  3. Gründe für die Ablehnung technischer Geräte oder Fahrzeuge.
  4. Warum es auf dem Inneren Weg wichtig ist, sich selbst besser kennenzulernen, Teil 2.
  5. Das fremde Lebenssystem der abtrünnigen Wesen und die Herausforderung es zu bestehen.
  6. Die Computertechnik erweitert das Denken und Erfassen kosmischer Gesetzmäßigkeiten.
  7. Weib und Mann sind gemeinsam in den teilmateriellen Bereichen am Fortschritt beteiligt .
  8. Der Gottesgeist empfiehlt, offen für verschiedene Aufgaben im Alltag zu sein.
  9. Göttliche Wissensübermittlung über die Zirbeldrüse nur in äußerer und innerer Stille und Harmonie.

Aktualisierte und ergänzte Botschaft mit neuer Formatierung nun in 2 Teilen

Botschaftsthemen:

✶ ✶ ✶

a. Mein universeller Liebegeist inspiriert diese Botschaft, die ich den inneren Menschen zur Selbsterkenntnis ihrer unschönen und eigenartigen Verhaltensweisen sowie zur Erweiterung ihrer geistigen Sicht anbiete. Sie enthält Facetten, die vor allem jenen gottverbundenen Menschen helfen können, die ihre abnormen und befremdlichen Charakterzüge entweder noch nicht erkannt haben oder schon darüber Bescheid wissen, diese jedoch falsch einschätzen und als nicht so schlimm bzw. nicht ungesetzmäßig finden.

Zur weiteren Inspiration übergibt mein Liebegeist nun das Lichtwort aus meinem Herzen einem himmlischen Boten, der nach meiner göttlichen Weisung die Botschaft fortsetzt.

✶ ✶ ✶

Seine umfassende Liebe aus dem größten universellen Herzen verströmt sich nun durch mich, ein himmlisches reines Wesen, das mit seinem Dual jetzt bei der göttlichen Durchsage dem Künder behilflich sein kann. Wir reine himmlische Wesen wirken oft im Dualverbund bei den Menschen, doch dies findet nur für eine kurze irdische und jenseitige Zeit statt, weil wir unsere himmlische Evolution nicht lange unterbrechen möchten. Wären wir als Schutz- oder Helferwesen bei einem gottverbundenen Menschen andauernd anwesend, dann wäre es uns nicht mehr möglich, in einem himmlischen Äon eine von uns erwählte himmlische Eigenschaft oder Wesensart nachzuleben, damit sie ein fester Bestandteil unseres Wesens wird. Wir sind sehr glücklich darüber, wenn uns der Gottesgeist aus der Urzentralsonne anspricht und fragt, ob wir den inneren Menschen auf eine bestimmte Weise helfen möchten. Doch unsere Hilfe wird immer so ausfallen, dass wir uns mit den himmlischen Weisheiten nie selbst hervortun, das heißt, wir beachten und berücksichtigen immer das himmlische Einheitsgesetz der Wesensgleichheit und der demütigen Lebensweise im Hintergrund. Das bedeutet, wir leben in keiner Weise personenerhoben gegenüber den Planetenwesen, weil wir in der himmlischen Evolution erkannt haben, dass nur mit der Gleichstellung der Wesen eine friedliche, harmonische und freudenreiche herzliche Verständigung gegenüber allen himmlischen Wesen dauerhaft zu leben möglich ist. Deshalb haben wir so eine ausgereifte vollkommene Lebensweise vor vielen, vielen Äonen in unsere Lebensregeln hineingenommen, die uns bis in der himmlischen Gegenwart besonders viel bedeutet und dies wird immer so bleiben. Weil wir unser geniales himmlisches Leben sehr schätzen, kommt gegenüber dem Liebegeist im Ich Bin öfter aus unserem Herzen die Freude und Dankbarkeit hervor.

15 Unser unscheinbares Wirken für das außerhimmlische irdisch-menschliche Leben bedeutet: Wir geben den inneren Liebestrom Gottes in Form einer Bildmitteilung über unseren Lebenskern an den Künder weiter. Er nimmt die Bildbotschaft aus der himmlischen Quelle in sich entsprechend seinem seelisch-menschlichen Bewusstsein wahr und schreibt sie entweder handschriftlich oder per Computer auf und bietet sie nach der göttlichen Weisung den aufgeschlossenen inneren Menschen aus dem Hintergrund an, und dies geschieht auch heute wieder in der beschriebenen Übermittlungs- und Vorgehensweise.

b. Wer schon mehrere göttliche Botschaften über den Künder gelesen hat, der spürt von innen, worum es dem himmlischen Liebegeist in jeder Botschaft vordergründig geht. Wahrlich, er ist herzlich bemüht, den Menschen, die ihr Herz gerne für ihn und seinen weisen Rat und tiefgründige Weisungen offen halten, zur besseren geistigen Übersicht zu verhelfen, deshalb bietet er ihnen aus verschiedenen Perspektiven gesetzmäßige Hinweise an. Weil es den meisten Menschen nicht bewusst ist, weshalb sie dieses oder jenes Negative bzw. manche unschöne Eigenheiten leben, – die sie jedoch einmal lassen sollten, wenn sie dafür aufgeschlossen sind wieder ins himmlische Einheitsleben der reinen Lichtwesen zurückzukehren, – haben sie durch die wegweisenden göttlichen Botschaften die gute Möglichkeit, sich viel besser und schneller in manchem falschen Denken, Sprechen und Verhalten zu erkennen.

Einige geistig orientierte Menschen wissen bereits, dass die tief gefallenen Wesen in ihren Fallwelten außerhalb des himmlischen Seins himmlisch fremde und ungesetzmäßige Verhaltensweisen gelebt haben, aber auch in heutiger Zeit leben sie in jedem Lebensbereich noch abartiger. Nun sind sie nach vielen Äonen himmlischer Abwesenheit so stark belastet und mit himmlisch fremden Verhaltensweisen umhüllt, dass sie nicht mehr anders können, als abnormal und ungesetzmäßig zu leben. Ihre seelischen Schleier lassen eine andere Denk-, Sprech- und Handlungsweise nicht mehr zu. Sie haben nun auf dieser Welt und auch in ihren dunklen jenseitigen Fallwelten, in denen sie im Umfeld Gleichgesinnter leben, fast keine himmlisch wegweisenden Lebensbeispiele von höher entwickelten Wesen zum Vergleich. Deshalb werden sie noch lange ahnungslos darüber sein, dass sie sich mit negativen, ungesetzmäßigen Hüllen schwer belastet haben. Sie werden auch noch mehr Belastungen anhäufen, wenn sie sich im Leben keine Gedanken darüber machen, wie sie sich nach höher schwingenden Lebensweisen bei geistig höher entwickelten Menschen umschauen, die schon herzliche, einfühlsame und harmonische sowie edle und zarte Verhaltensweisen und Wesenszüge gottgewollt erschlossen haben und diese weitgehend verwirklichen. Wenn sie nicht bereit sind, der Normalität des ewigen himmlischen Lebens näher zu kommen – das sind feinfühlige und herzliche Lebensweisen – werden sie öfter mit ihren unerfreulichen und unerträglichen Wesenszügen und ihrem eigenartigen abstoßenden Benehmen unangenehm auffallen und auch gemieden werden, vor allem von sensiblen und herzlichen Menschen, weil diese sie zurecht nicht ertragen können. Dagegen fallen gleichartigen Menschen ihre abnormalen Verhaltensweisen nicht störend auf, weil sie mit ihren eigenen fast oder ganz übereinstimmen.

Nun, in dieser irdischen Zeit machen sich viele gottverbundene Menschen auf den Inneren Weg in ihre Lichtheimat auf, doch sie vergessen dabei, dass es für sie sehr wichtig wäre, sich zuerst selbst intensiv kennenzulernen und sich bewusst zu werden, von welchen negativen bzw. unschönen Wesenszügen sie täglich im Umgang mit ihren Mitmenschen noch stark gesteuert werden. Es sind Eigenschaften, die sie immer wieder unbewusst in Unruhe, Aggression und Angst versetzen. Diese sind es, die gottverbundene Menschen auf dem Inneren Weg scheitern und nicht vorwärtskommen lassen. Manche sind damit so stark geprägt und belastet, dass sie über sich die Kontrolle verlieren und sich dann besonders eigenartig verhalten. Sie reagieren zum Beispiel auf Fehlerhinweise anderer entweder mit hysterischer Erregung oder quälen sich selbst mit ängstlicher Schwarzseherei für ihre Zukunft und manche wiederum bauschen die kleinsten Dinge des menschlichen Lebens so massiv auf, dass sie dann vor Wut zittern, und die Folge davon ist, dass sie irgendwann physische Probleme erhalten können.

c. Nicht wenige Menschen verschließen sich technischen Neuheiten, und wenn sie beruflich oder privat damit konfrontiert werden, reagieren sie mit Ängstlichkeit oder sogar Hysterie. Sie können nicht verstehen, weshalb sie sich damit auseinandersetzen bzw. die Bedienung und den Gebrauch der Geräte oder Fahrzeuge erlernen sollten. Ihr Widerstand steuert sie dann massiv in Angstgefühle, sodass manche Schweißausbrüche, ein Zittern ihres Körpers oder ihrer Hände, oder sogar Herzrasen mit Atemnot erleben. Diesen gottverbundenen Menschen möchte der Gottesgeist helfen, ihre falsche Verhaltensweise zu erkennen, damit sie sich durch positives Umdenken endlich davon befreien, wenn sie dies aufrichtig wollen.

20 Wer mit Angst und Ablehnung gegen technische Neuerungen stark verpolt ist, dem gibt nun der Gottesgeist einen Rat. Er sollte sich einmal fragen, aus welchem Grund er sich gegen technische Neuheiten bzw. neue Lebensaspekte stellt. Meistens liegt bei ihnen aus der Vergangenheit eine falsche Lebensauffassung vor, die der Mensch und die Seele in früheren oder diesem Leben aufgenommen haben. Das führte dann dazu, dass sich durch ein oftmaliges ablehnendes Denken und Sprechen gegen den Fortschritt, ein großer negativer Energiekomplex aufbaute. Dieser wurde in der Seele und im Ober- und Unterbewusstsein gespeichert und kommt immer dann in Aktion und lässt den Menschen ängstlich oder hysterisch reagieren, wenn er sich mit neuem technischen Wissen oder der Bedienung von technischen Geräten befassen muss, weil ihm momentan keine andere Wahl bleibt und es zu seinem Leben unbedingt notwendig ist.

d. Da aber die Angst aus himmlischer Sicht ein negativer und ungesetzmäßiger Verhaltensaspekt ist, bewirken Angstspeicherungen bei stark belasteten Menschen verschiedene Reaktionen. Lebt ein so belasteter gottverbundener Mensch überwiegend gesetzmäßig und harmonisch, gelangen bei der ersten Ablehnung im Umgang mit einer technischen Neuheit negative Energiebündel aus dem gegensätzlichen Speicherkomplex in die Nervenbahnen und Gehirnzellen, und dabei prallen zwei verschiedenartige gegensätzliche Kräfte aufeinander und lassen den Menschen erzittern. Doch solch eine Reaktion wirkt auf andere nicht besonders anziehend. Diesen ist jedoch ihr abnormales Verhalten noch nicht bewusst geworden, weil sie entweder die Ursache dafür falsch einschätzen oder sich einreden, der weltliche Fortschritt und ihre geistige und körperliche Überforderung wäre schuld an ihrem Nervenversagen. Solche gottverbundene Menschen neigen durch ihre aufbauschenden und maßlos übertriebenen Verhaltensspeicherungen zur Hysterie.

Der Gottesgeist erklärt euch nun einen möglichen Grund der unschönen hysterischen Wesensart, die vor allem in Partnerschaften Streit und Unfrieden auslöst.

Wahrlich, Menschen, die sich schnell erregen – ihr nennt so eine Wesensart Hysterie – sind sich noch nicht darüber bewusst, dass ihr Verhalten mit ihrer Selbstüberschätzung etwas zu tun hat. Wenn Menschen eine Gegenmeinung oder einen Fehlerhinweis nicht ertragen können, dann kommen sie durch ihre Aufwertungsspeicherungen sofort in Erregung. Ihre Weltanschauung und Lebensart war bisher so ausgerichtet, dass sie gebildete und bei Veranstaltungen besonders in Erscheinung tretende Menschen, in diese Kategorie gehören auch spirituelle, stets bewundert und aufgewertet haben. Sie verhalten sich deshalb so, weil sie sich selbst wünschen, ein in dieser Welt besonders bekannter und beliebter Mensch zu sein, der von Vielen bewundert und hochgehoben wird. Diese überhebliche innere Prägung lässt es nicht zu, Kritik gegen ihre Lebensanschauung aufkommen zu lassen.

Hochmütige Menschen neigen zum Beispiel dazu, sich in bestimmten Lebensbereichen gerne von anderen bedienen zu lassen, da sie glauben, sich für bestimmte Arbeiten zu schade zu sein. Deshalb suchen sie sich stets Menschen, die gutmütig ihren Willen erfüllen. So eingestellte Menschen glauben in manchen Lebensbereichen, sie brauchen sich nicht mit Dingen beschäftigen, die kompliziert erlernbar und schwer zu bedienen sind. Ihrer Meinung nach sollen das ruhig jene tun, die dafür offen sind und ein Geschick dafür erschlossen haben. Deshalb treibt sie ihre himmlisch ferne, abschiebende Lebenseinstellung immer mehr in panische Angst vor der Bedienung bzw. Handhabung unliebsamer Technik oder von Fahrzeugen.

25 Wenn es sich hierbei um gottverbundene Menschen handelt, die mit so einer Lebenseinstellung noch belastet sind, dann bittet sie der Gottesgeist, zuerst ihre Hochmutsspeicherungen etwas intensiver anzuschauen, denn darin verbirgt sich der Schüssel für ihre leichte Erregbarkeit gegen manches im Leben, das sie bisher entweder aus Unwissenheit oder durch die starke Belastung mit stolzen, aufwertenden Verhaltensweisen falsch einordneten und ablehnten. Wer sich jetzt von seinen unschönen und ungesetzmäßigen Speicherungen früherer und gegenwärtiger Zeit freimachen möchte, dem hilft Gott mit seinen Liebekräften zur Selbstüberwindung.

Durch ihre falsche Einstellung und ihr unschönes Verhalten machen sich viele gottverbundene Menschen selbst das Leben schwer und schieben die Schuld nicht selten dem Widersacher Gottes bzw. den Fallwesen in die Schuhe. Oder sie klagen ungerechterweise jene Menschen an, die ihnen Mut machten, sich nicht gegen den technischen Fortschritt zu stellen, damit ihr Leben durch ihre Unbeholfenheit bzw. Unselbstständigkeit nicht noch schwerer wird. Da sie innerlich und äußerlich gespalten leben, haben sie die größten Schwierigkeiten mit weltlichen Neuheiten zurechtzukommen. Am liebsten hätten sie, dass sich andere Menschen für sie mit der abgelehnten Thematik befassen und sie damit bedienen. Das ist aber keine gottgewollte Lebenseinstellung für himmlische Heimkehrer, denn so machen sie sich von anderen Menschen abhängig und wollen sich von ihnen bedienen lassen, ohne selbst die Bereitschaft zu zeigen, es zu erlernen. Mit dieser bequemen Haltung kommen sie auch im Jenseits nicht weit, weil diese sich gegen das himmlische Evolutionsgesetz richtet, das beinhaltet, dass jedes Wesen selbstständig und unabhängig von anderen lebt und den Neuheiten des Universellen Lebens immer aufgeschlossen gegenübersteht. Dadurch ist das Leben der himmlischen Wesen von vornherein auf die gerechte Wesensgleichheit ausgerichtet, das heißt, sie kommen durch ihre Selbstständigkeit nie in die Versuchung, sich dienende Wesen heranzuziehen.

Habt ihr den tiefen Sinn bezüglich unseres freien und selbstständigen himmlischen Lebens verstanden, dann werdet ihr ebenso in unsere Lebensrichtung gehen wollen, auch wenn dies in dieser Welt für manche schwer zu erreichen ist, da Kinder, Ältere und körperlich oder geistig geschwächte bzw. behinderte Menschen nicht dazu fähig sind, selbstständig ohne Hilfe anderer, lebensnotwendige Geräte und Fahrzeuge zu bedienen bzw. sich ein umfangreiches Fachwissen anzueignen und zu erfassen. Das ist für den Gottesgeist auch verständlich. Doch, wenn ihr noch geistig regsam und körperlich beweglich seid, dann solltet ihr schon die innere und äußere aufrichtige Bereitschaft aufbringen, neues weltliches Wissen zur Bedienung technischer Hilfsgeräte kennenzulernen, auch wenn mancher von euch länger dazu braucht, die Anleitung zu verstehen, um dann mit dem Gerät richtig umgehen zu können. So habt ihr dann die nötige Offenheit und Ausrichtung für eure weitere menschliche und auch seelische Reife bzw. euren geistigen Fortschritt. Auch wenn ihr euch manches Wissen nicht auf Anhieb merken könnt oder noch bei der Bedienung eures Gerätes oder Fahrzeuges Schwierigkeiten habt und Fehler macht, bleibt dennoch weiter beständig in der inneren Überzeugung, dass ihr es einmal schafft, damit sicher umzugehen. Dadurch bleibt ihr im positiven und aufbauenden Energiefeld und ihr lebt durch eure Ausdauer, Beharrlichkeit und Lernbereitschaft die göttliche Geduld.


e. Viele gottverbundene Menschen können es nicht verstehen und richtig einordnen, dass diese ungesetzmäßige Welt mit ihren verdichteten bzw. feststofflichen Teilchen ein himmlisch fremdes Lebenssystem aufweist, das von den abtrünnigen Wesen eigens für das menschliche Leben in der Materie geschaffen wurde. Das erfordert von ihrer Seele und ihrem Menschen ein ständiges Umdenken und Dazulernen, um mit allen für sie lebenswichtigen Gebrauchsgegenständen gut umgehen zu können. Für ältere Menschen ist das besonders beschwerlich, weil der physische Körper durch seine vergängliche Zellbeschaffenheit geistig und physisch langsam oder ziemlich schnell, entsprechend seiner Erbanlage oder Krankheit, abbaut. Wer dieses schwierige Leben der gefallenen Wesen nicht akzeptiert und sich außerhalb stellt, der bereitet sich eventuell Schwierigkeiten in diesem nur auf materiellen Gewinn ausgerichteten Weltsystem und vielleicht auch noch mit seinen fortschrittlich denkenden Mitmenschen. Wenn er sich die Tür zu technischen Neuheiten versperrt, braucht er sich nicht zu wundern, wenn das Leben an ihm vorbeigeht bzw. er mit dem technischen Fortschritt nicht mehr zurechtkommt. Diese sogenannten Verweigerer werden wegen ihrer Lebenseinstellung nicht selten von fortschrittlich denkenden, weltlich orientierten Mitmenschen als sonderbar eingestuft und von manchen gemieden.

Sie verhalten sich in bestimmten Lebensbereichen recht eigenartig und möchten einerseits die weltlichen Neuheiten gerne nutzen, um es leichter im Leben zu haben, doch andererseits lehnen sie diese ab und beschimpfen sie als Erfindungen des Widersachers Gottes. Diese gespaltenen Ansichten machen sie dann unglücklich und deprimiert. Manche erregen sich aus Verzweiflung sogar so stark, dass sie gesundheitliche Schwierigkeiten erhalten. Solchen gottverbundenen Menschen möchte der Gottesgeist in dieser Botschaft helfen, weitsichtiger zu denken. Er hilft ihnen durch Hinweise nicht nur ihre falsche Einstellung zum technischen Fortschritt tiefgründig zu überdenken, sondern bittet sie auch, sich bewusst zu werden, wenn sie noch weiter in dieser gespaltenen Lebenseinstellung bleiben, dass sie dann nicht nur mit ihren Mitmenschen Kommunikationsschwierigkeiten erhalten, sondern auch mit sich selbst und ihrer immer auf Fortschritt ausgerichteten Seele.

30 Die innere Seele ist über so ein gespaltenes Leben ihres Menschen verzweifelt und weint über diese ablehnenden Empfindungen, die sich manchmal im menschlichen Bewusstsein als traurige Stimmung äußern. Über diese innere Traurigkeit ist der Mensch wiederum unglücklich und so ergeht es ihm immer wieder, bis er unter Umständen keine Freude mehr zum Weiterleben findet. Das aber möchte der Gottesgeist den gottverbundenen Menschen ersparen, deshalb rät er ihnen, sich bewusst zu werden, dass sie noch einen menschlichen Körper haben, der sich auch dem Fortschritt anpassen sollte, auch wenn ihm dies manchmal sehr schwer fällt.

Es war für die inkarnierten Heilsplanwesen auch nicht beabsichtigt und gottgewollt, dass sie vom Weltgeschehen abgekapselt wie Eremiten leben oder sich dem Fortschritt auf der Erde entgegenstellen. Das hatten bisher viele von ihnen missverstanden – deren innere Seele ein großes Sehnen nach der Lichtheimat verspürte – und im Leben falsch umgesetzt. Sie verhalten sich in manchen Lebensbereichen so gespalten, dass sie sich schon als Planetenfremde fühlen und deshalb keine Berührung mit lebenserleichternden technischen Geräten im Haushalt oder Beruf haben wollen, und dies gilt ebenso für die Computer-Kommunikation. Durch ihre ablehnende Haltung gegenüber mancher weltlichen Technik hat sich in ihnen eine Barriere aufgebaut, die sich auch negativ auf die Kommunikation mit ihren Mitmenschen auswirkt. Deshalb werden sie oft als ungewöhnliche und eigenartige Menschen bezeichnet und haben es schwer echte Herzensfreunde zu finden. Das war und ist aber niemals vom Gottesgeist für innere Menschen so gewollt, deshalb sollten sich diese technikscheuen Menschen einmal Gedanken machen, was sie dazu bewogen hat.

Wahrlich, der Gottesgeist weiß, dass die menschlichen Erfindungen bzw. technischen Nutzgeräte ungesetzmäßig sind, also mit dem himmlischen Leben nichts gemeinsam haben, doch er weiß auch, dass der Mensch zu seiner Lebenserhaltung und Erleichterung diese braucht und er sie nicht auf die Seite schieben sollte, das heißt, diese als gegeben und notwendig annimmt.


f. Wer herzlich beabsichtigt den Inneren Weg in seine himmlische Lichtheimat zu gehen, der sollte auch für den geistigen Fortschritt aufgeschlossen sein. Ihm öffnen sich über weltliche Informationsquellen, unter anderem die Computertechnik, auch geistige Türen für ein erweitertes Denken und Erfassen, z. B. für geistige Berichterstattungen oder göttliche Botschaften über kosmische Gesetzmäßigkeiten, die er aber vorher mangels Interesse und fehlendem Wissen nicht hätte verstehen können.


Der Gottesgeist führt euch diesbezüglich mit einem Beispiel in die irdische Vergangenheit, einige Jahrhunderte zurück, als das Computer-Kommunikationssystem noch nicht existierte. Den früheren Menschen war es nicht möglich, zu verstehen, dass Programmspeicherungen einen Computer steuern können und die darin enthaltenen Wissensspeicherungen jederzeit abrufbar sind, deshalb konnten sie das menschliche Leben noch nicht weitsichtig erfassen. Oder auch, dass Gene und Zellen zur Aufrechterhaltung des Körpers bestimmte Funktionsspeicherungen enthalten sowie, dass das Ober- und Unterbewusstsein und auch das seelische Bewusstsein stets neue Informationen aufnehmen und speichern, und sich daraus die menschliche Lebenseinstellung und nach und nach das Verhalten bilden.

35 Nur durch den technischen Fortschritt und neue Wissensspeicherungen im menschlichen und seelischen Bewusstsein ist es dem Gottesgeist endlich möglich geworden, den geistig orientierten und aufgeschlossenen Menschen tiefgreifende Botschaften vom kosmischen Leben und weitere himmlische Gesetzmäßigkeiten zu übermitteln bzw. ihnen diese umfassender und klarer zu beschreiben. Könnt ihr nun verstehen, weshalb es so wichtig ist, dass ihr gegenüber neuem Wissen bzw. dem technischen Fortschritt immer aufgeschlossen sein solltet, auch wenn die weltlichen Erfindungen und die damit verbundenen Speicherungen der Seele im Jenseits für ihr höheres feinstoffliches Leben kaum etwas nützen und sie diese einmal dem Gottesgeist zur Umwandlung übergeben muss, wenn sie sich geradlinig ins himmlische Sein begeben möchte.

Wenn sie im Jenseits angekommen ist und die Absicht hat, sich wieder auf einem feststofflichen Planeten einer anderen Galaxie in ein menschenähnliches Wesen zu inkarnieren, wo der technische Fortschritt schon weiter ist, als dies zurzeit auf eurem Planeten der Fall ist, dann kann sie unter Umständen wieder einige technische Speicherungen aus ihrer irdischen Zeit zum schnelleren Verstehen und für den Umgang mit der neuen Technologie gut gebrauchen. Wie ihr daraus erkennen könnt, es ist nie umsonst wertvolles Wissen zu sammeln, das ihr evtl. in den materiellen oder teilmateriellen kosmischen Bereichen für eine bestimmte Lebensweise oder Bedienung eines euch noch unbekannten technischen Gerätes oder Fahrzeuges wieder einsetzen könnt.


g. Der Gottesgeist gibt euch noch ein weiteres Beispiel, damit ihr den tiefen Sinn versteht, weshalb er euch anrät, sich den technischen Neuheiten nicht querzustellen.

Die außerhimmlischen Wesen, die in den teilmateriellen Bereichen mit hoher geistiger Entwicklung und technischem Fortschritt leben und sich in den himmlischen Gesetzmäßigkeiten schon ziemlich gut auskennen und sie weitgehend verwirklichen, waren einmal bestrebt, mit ihrem teilmateriellen Körper außerplanetarische Reisen vorzunehmen. Deshalb haben sie zu diesem Zweck geeignete Raumfahrzeuge aus den Planetenelementen gebaut, die sie nun auf den vorhandenen Lichtbahnen in ferne Galaxien befördern können. Zur Erbauung und Steuerung eines Raumfahrzeuges sowie der Bedienung der Instrumente war aber ein technisch fortgeschrittenes Wissen und handwerkliches Geschick erforderlich, das sie sich mit viel Geduld und Ausdauer über einen längeren kosmischen Zeitraum freudig und dankbar angeeignet haben. Sie wussten, dass die vielen technischen und handwerklichen Speicherungen ihnen dazu verhelfen, es viel leichter in ihrem Planetenleben zu haben. Ihre Ausrichtung war stets davon geprägt, immer etwas Neues lernen zu wollen und dies auch in die Tat umzusetzen, um neue und brauchbare Erfahrungen zu sammeln, damit sich durch ihr erweitertes Bewusstsein wieder neue Türen für weitsichtigere Erfindungen und Neuheiten öffnen können. Ihre Offenheit für ein neues Wissen und damit verbundene praktische Erfahrung verhelfen ihnen, immer mehr die himmlischen Gesetzmäßigkeiten weitreichender zu verstehen und diese in ihrem teilmateriellen Planetenleben umzusetzen. Doch wenn sie sich gegen etwas Neues gesperrt hätten, dann wären sie niemals geistig und planetarisch in ihrer friedlichen Technologie so weit gekommen.

An ihrem planetarischen Fortschritt sind immer männliche und weibliche Wesen gleichzeitig beteiligt. Sie wirken im Verbund, wenn sie etwas Neues bauen wollen, das ihnen gemeinsam nützt und das betrifft auch die Raumschiffe verschiedener Bauart. Die weiblichen Wesen sind immer mitbeteiligt an der Konstruktion und Erbauung der Raumschiffe und anderer technischer Fahrzeuge und Geräte. Da ihr Leben nicht in der vollkommen verdichteten Materie bzw. den Elementen stattfindet, wie ihr sie vorfindet, ist ihre planetarische Schwerkraft auch nicht mit der eures Planeten zu vergleichen, und dadurch haben ihre Schaffungen nur ein Minimum an Gewicht. Das bedeutet, dass die weiblichen und männlichen Wesen keine schweren Arbeiten durchführen, wie ihr es aber bisher mit feststofflichen Materialien und Gegenständen in gewohnter Weise tun müsst. Durch diese Gegebenheit sind die außerirdischen männlichen und weiblichen Wesen gleichberechtigt an neuen Schaffungen beteiligt.

40 Begeben sie sich auf außerplanetarische Reisen, sind sie immer als Dualpaar in den Raumschiffen anwesend und bedienen, je nach Wissen und Fähigkeiten, gemeinsam die Steuerungsinstrumente, das heißt, dass weibliche Wesen den männlichen in den Schaffungen und in allen sonstigen Lebensbereichen nicht nachstehen. Ihre Gemeinsamkeit können sie nur deshalb praktizieren, weil sie ihre Aufgaben immer abwechselnd oder gemeinsam verrichten. So können die Duale auch ein selbstständiges Leben führen, ohne von dem anderen in einem Lebensbereich abhängig zu sein.

h. Könnt ihr dieses selbstständige Leben höher entwickelter Wesen schon gut einordnen, dann versucht, so es euch körperlich und geistig möglich ist, in eurem Privatleben abwechselnd verschiedene Aufgaben ganz oder teilweise zu übernehmen. Wenn euch das heute noch nicht möglich ist oder aus verschiedenen Gründen nicht gelingt, dann seid bitte für eure Zukunft in anderen Welten für Neuheiten herzlich offen. So eine offene Einstellung macht die weiblichen von den männlichen Wesen unabhängig, wie es leider auf eurem von Männern beherrschten Planeten in vielen Lebensbereichen noch nicht praktiziert wird. Das entspricht jedoch niemals den himmlisch-göttlichen Lebensregeln der gerechten Wesensgleichheit bzw. Gleichberechtigung und Selbstständigkeit himmlischer oder höher entwickelter Dualwesen.

Vielleicht könnt ihr euch dieses freie und unabhängige Leben der himmlischen oder höher entwickelten Wesen noch nicht vorstellen. Doch das ist nicht schlimm, wenn ihr heute schon darauf achtet, dass ihr zunehmend freie und unabhängige Wesenseigenschaften lebt. Dann passiert es euch nicht, wenn ihr in den jenseitigen Bereichen ankommt, dass ihr euch nur für Aufgaben öffnet, die im irdischen Leben nur von eurem Geschlecht erfüllt wurden und darüber hinaus kein Interesse habt.

Dieser Hinweis gilt für eure kosmische Zukunft entweder in materiellen oder teilmateriellen oder in den jenseitigen feinstofflichen Bereichen und ist so zu verstehen: Wenn ihr euch auf die himmlischen Lebensweisen nach und nach umorientieren wollt, weil ihr die herzliche Absicht verspürt, geradlinig ins Himmelreich zurückzukehren, dann habt ihr durch eure neue beherzte geistige Ausrichtung für euer höheres Lichtleben auf anderen Planeten viel dazu gewonnen, wo nur solche Wesen angezogen werden, die ihre gleiche Lebensausrichtung haben. Könnt ihr nun verstehen, weshalb es gut ist, bereits heute umzudenken.

Der Schlüssel zu einem erweiterten geistigen Wissen und neuen Lebensweisen liegt also in euch selbst, das heißt, wenn ihr immer dafür offen seid, euch geistig zu erneuern und weitere geistige Schritte vornehmen wollt und nicht mehr in die einengende weltliche Vergangenheit zurückblickt, dann eröffnen sich euch ungeahnte Lebensperspektiven, von denen ihr vorher noch kein Vorstellungsbild hattet.

45 Nun könnt ihr vielleicht verstehen, weshalb eure außerirdischen Freunde immer für ein neues Wissen offen sind und mit Freude herzlich gerne eine technische Neuheit schaffen und diese auch umsichtig und feinfühlig bedienen. Sie sind dem Gottesgeist für jede Lebenserleichterung oder eine neue glückselige Lebensweise sehr dankbar. Er übermittelt ihnen nach einer Reifezeit immer wieder neue Wissensdetails vom kosmischen Leben, damit sie auf ihren Planeten erfüllter miteinander leben und dadurch der himmlischen Lichtschwingung näher kommen können, um einmal wieder mit uns, den reinen himmlischen Wesen in Glückseligkeit zusammenzuleben.

Darum, ihr himmlischen Heimkehrer, sollt ihr für jede fortschrittliche Information aus dieser Welt und aus den himmlischen Lebensbereichen dankbar und aufnahmebereit sein, denn diese können eure Seele anregen und ihr dazu verhelfen, noch zu weiteren Erkenntnissen zu kommen und dadurch wieder geistig zu wachsen. Ein erweitertes Wissen aus dem weltlichen Bereich der Technologie kann einen geistig orientierten Menschen dazu anregen, sich neue und tiefgründige Gedanken vom kosmischen Leben zu machen. Dadurch kann er dann materielle und feinstoffliche kosmische Zusammenhänge besser verstehen und auch neues Wissen aus der himmlischen Quelle über wahre Künder Gottes leichter erfassen und annehmen.


i. Wenn sich der Mensch im Tiefschlaf befindet, versucht eine gottverbundene Seele, die ehrlichen Herzens die himmlische Rückkehr anstrebt und einige Schritte dem himmlischen Leben nähergekommen ist, mit göttlicher Weisung und Hilfe ihres reinen Schutzwesens aus ihren Seelenspeicherungen brauchbare gesetzmäßige Wissensdetails abzurufen, die ihr helfen, wieder von einigen ungesetzmäßigen Speicherungen frei zu werden. Diese inhaltsreichen aussagekräftigen Bilder sieht sie bei ihrer Abrufung wie einen Film in ihrem Bewusstsein ablaufen, sie vermitteln ihr neue geistige Eindrücke vom himmlischen Leben und Wissensneuheiten für ihre Inkarnation. Doch diese konnte sie zuvor noch nicht abrufen, weil die Seelenpartikel noch mit Ungesetzmäßigkeiten aus Lebensexistenzen in außerhimmlischen Welten und aus dieser Welt überdeckt waren. Nach dem Erwachen am frühen Morgen hat der Mensch normalerweise nur wenige aktive Gedankengänge, das weiß eine geistig erwachte heimkehrwillige Seele, deshalb versucht sie in dieser Zeitspanne ihrem Menschen ein neues, für ihn wichtiges Wissen durch feine Impulse oder kurz eingeblendete Bilder zu übermitteln. Doch vordergründig versucht sie ihn auf eine falsche bzw. ungesetzmäßige Verhaltensweise aufmerksam zu machen, die er unbewusst begeht und sie deswegen erneut seelisch belastet.

Durch die intensive Gottverbundenheit und Gesetzesverwirklichung ihres Menschen kann eine geistig fortschrittliche Seele ihm ins menschliche Bewusstsein viele nützliche Informationen und Hinweise übermitteln, die seinen geistigen Horizont immer weiter vergrößern. Ihre Eingebungen können zum Tagesablauf auch solche hilfreiche Hinweise und Erklärungen enthalten, mit denen der Mensch zum Beispiel die schwierige Bedienungsanleitung eines erworbenen neuartigen Gerätes oder Fahrzeuges in seinem Oberbewusstsein besser erfassen und bald damit gut umgehen kann.

Eine höherschwingende Seele kann ihrem Menschen auch warnende Impulse zusenden, damit er einer Gefahr aus dem Wege geht oder ihm Sekundenbilder eingeben, damit er für ihn noch schwerverständliche göttliche Wissensübermittlungen und kosmische Zusammenhänge besser versteht, mit denen er sich gerade gedanklich befasst. Doch die Übermittlung über die Zirbeldrüse ins menschliche Bewusstsein kann die Seele nur dann durchführen, wenn sich der Mensch in der äußeren und inneren Stille und Harmonie aufhält. Wenn sie in ihm mit neuen und wichtigen Wissensimpulsen und dreidimensionalen Sekundenbildern durchkommt, dann freut sie sich sehr und dankt Gott für seine Unterstützung über ihr beistehendes himmlisches Schutzwesen. Dadurch hat der auf Gott ausgerichtete Mensch im Bewusstsein wieder kleine geistige Mosaiksteinchen dazugewonnen und sein Fassungsvermögen vom irdischen und himmlischen Leben wird erweitert und zudem immer klarer.

50 Vielleicht könnt ihr nun besser erfassen, weshalb es so wichtig ist, auch im menschlichen Dasein geistig fortschrittlich zu leben, das heißt, stets offen für geistige und weltliche Neuheiten zu sein. Doch schätzt bitte immer vorher selbst ab, ob manche technische Informationen und Neuheiten für euer diesseitiges und jenseitiges Leben wichtig oder notwendig sind. So wisset, durch eure Geduld und Lernwilligkeit gewinnt ihr wieder neue Erfahrungen und infolgedessen können sich für euch neue Kommunikationsmöglichkeiten ergeben, die euch Freude bereiten. Aus diesem Grund kann euer Leben in der Materie viel leichter vonstattengehen.

Wer den weltlichen Fortschritt ablehnt und sich innerlich durch seine aufgesetzten Speicherungen dagegen versperrt, der wird irgendwann ängstlich auf viele Neuheiten reagieren. Schon bei der ersten Begegnung mit einem neuen Gerät oder Fahrzeug verhält er sich bei der Bedienung sonderbar unruhig, misstrauisch oder ist dem gegenüber kritisch und abgeneigt. Mit so einer Lebenseinstellung verhält er sich aus weltlicher und auch geistiger Sicht nicht richtig, weil er durch seine Unselbständigkeit sich selbst benachteiligt, das heißt, immer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen ist, die auch kostspielig sein kann. Der Gottesgeist möchte den Menschen, die ein großes inneres Sehnen nach ihrer Lichtheimat verspüren, große Anpassungsschwierigkeiten in dieser und in den jenseitigen Welten ersparen, darum bittet er sie, nicht nur nach dem himmlisch-göttlichen Wissen Ausschau zu halten und es zu sammeln, um geistig fortschrittlich zu leben, sondern auch für technische Neuheiten aufgeschlossen zu sein, die zu eurem irdischen Leben dazugehören.

Könnt ihr den Rat Gottes verstehen und annehmen?

– Fortsetzung in Teil 2 –