Botschaft 2012. (Version vom 07.08.2020)
Wirken unserer Ur-Schöpfungsmutter im Fallgeschehen und ihre vorzeitige himmlische Rückkehr

Die Sonne versucht durch eine Wolkenschicht auf eine Wasseroberfläche zu scheinen.

Botschaftsinhalt:
  1. Antwort vom Liebegeist auf eine Leserfrage zur Heimkehr unserer Urmutter.
  2. Wie die Ur-Schöpfungsmutter eine verhängnisvolle Entwicklung zu verhindern versuchte.
  3. Was beim errettenden Golgathageschehen wesentlich war.
Botschaftsthemen:

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a Nun, der Gottesgeist ist ein freier universeller, unpersönlicher Liebegeist, der unser himmlisches Evolutionswissen genial verwaltet und auch immer erweitert, um uns neue Wissensdetails für unsere weitere Evolution anzubieten. Dies ist für uns ein sehr glückseliger himmlischer Augenblick und ein wertvoller Evolutionszuwachs in unserem ewigen Lichtbewusstsein, den wir allzeit wiederholend im himmlischen Sein erleben dürfen. Sein verwalteter Wissensschatz in seinem größten Schöpfungsbewusstsein enthält die größte, nicht zu überbietende Weisheit, aus der wir schöpfen dürfen und sehr schätzen, deshalb sind wir froh und dankbar, dass wir so ein herrliches Lebenssystem im himmlischen Sein haben.

Wir können euch gut verstehen, dass jeder von euch insgeheim viele unbeantwortete geistige Fragen an den Gottesgeist hat, die ihr von ihm gerne beantwortet erhalten würdet, denn aus der himmlischen Sicht ist in dieser Welt die himmlische Wahrheit und Weisheit nur spärlich bekannt. Deshalb hat er großes Verständnis für eure vielen Fragen, die in alle eure Lebensbereiche gehen. Doch für einen himmlischen Künder ist es aus Zeitgründen nicht möglich, sie alle dem Gottesgeist zu übergeben und seine Antwort inspirativ aufzunehmen.

b Wahrlich, unsere Ur-Schöpfungsmutter hat sich nur einige kosmische Äonen, zur Einweisung der abtrünnigen Wesen in ihren außerhimmlischen Welten, nach deren herzlichem Bitten, aufgehalten. Sie hat immer wieder versucht, sie zur Rückkehr zu bewegen, weil sie die Wesen sehr geliebt hat. Durch ihren Aufenthalt auf verschiedenen außerhimmlischen Planeten, auf denen die feinstofflichen Lichtwesen schon einige veränderte himmlische Lebensregeln lebten, hat sie sich dabei geringfügig in ihrem Lichtkörper belastet. In dieser außerhimmlischen kosmischen Äonenzeit merkten nicht wenige himmlisch-abtrünnige Wesen, dass ihre im Inneren Selbst ihres feinstofflichen Lichtkörpers gespeicherten Energien für den begrenzten Aufenthalt in den Fallwelten nur noch gering vorhanden waren, weil sie mit diesen sehr verschwenderisch umgingen. Daraufhin planten einige Planetenführer, wie sie auf Umwegen zu vermehrten Energien kommen können, da sie keine Verbindung mehr zum inneren Liebegeist wollten. Sie beschlossen zusammen mit ihren Planetenbewohnern durch Umprogrammierung der feinstofflichen Teilchen zur Energiegewinnung feststoffliche Welten zu erschaffen, um sich dann in einem selbst erschaffenen neuen zweiten Körper aus feststofflichen materiellen Teilchen zu inkarnieren. Als unsere Ur-Schöpfungsmutter davon erfuhr, war sie darüber sehr traurig und verzweifelt. Sie bat sie, ihrer Absicht nicht mehr weiter nachzugehen, weil sie aus ihrem Bewusstsein die Gefahr spürte, dass sie es einmal durch größere seelische Belastungen sehr schwer haben würden, ins himmlische Sein zurückzukehren. Doch ihre liebevollen Bitten nahmen sie trotzig nicht an.

10 c Als sie von der Kreuzigung ihres erstgeschaffenen Sohnes, ihr nennt ihn Jesus Christus erfuhr, kam sie ans Kreuz, bat ihn durchzuhalten und nahm ihn in ihre große Lichtaura. Ab dem Moment fühlte er sich körperlich etwas besser trotz seiner Schmerzen. Durch die Herzensgebete der inkarnierten Heilsplanwesen, die von seiner Gefangennahme und Kreuzigung erfuhren, strömten ihm geballte Energien zu, die seinen seelischen Wesenskern so sehr erhoben, dass er die bereitgestellten erlösenden Energien aus der Urzentralsonne abrufen konnte, die für den Wesenskern der tiefgefallenen, in Selbstzerstörungsabsicht lebenden Seelen Absicherungsprogramme enthielten. Diese mit Informationen bestückten rettenden Energieteilchen verteilten sich über seinen seelischen Lebenskern und strömten zu allen Lebenskernen der tiefgefallenen feinstofflichen Wesen, die sich in einer selbst geschaffenen finsteren Unterwelt befanden, aber auch zu den Lebenskernen der inkarnierten Seelen auf der Erde, welche ebenso die Schöpfungsauflösung anstrebten. Nur durch dieses Geschehen ist die Schöpfung gerettet worden. Es ist ein Verdienst und Gemeinschaftswerk unendlich vieler himmlisch-treuer Wesen, von denen manche auch heute inkarniert sind und ihre Heilsplanmission erfüllen. Durch dieses Golgathageschehen ist die Rückkehr aller abtrünnigen Wesen ins himmlische Sein möglich geworden. Der Fall wird einmal ganz abgeschlossen sein – auch wenn es unzählige Äonen dauern wird, weil die Wesen keinem Zwang zu ihrer Heimkehr unterstehen, sondern dies aus innerer Überzeugung und freien Bemühungen einmal tun werden.

Die Rückkehr unserer Ur-Schöpfungsmutter aus den Fallbereichen dauerte nicht lange, weil sie keine großen Belastungen in ihrem Lichtkörper aufgenommen hat.

Leider sind in der Vergangenheit viele falsche Informationen über sie verbreitet worden und heute noch im Umlauf, welche gefallene Künder in kleinen Kreisen aus der Quelle dunkler Wesen aufgenommen und weitergegeben haben. Dies führte dazu, dass viele gottgläubige Menschen unsere Ur-Schöpfungsmutter bis heute noch ablehnen bzw. von ihr nichts über Künder erfahren wollen. Das ist aus himmlischer Sicht eine traurige Tatsache.