Botschaft 2013. (Version vom 12.08.2020)
Warum sich manche Menschen an einigen Botschaftsworten stören

Mit feinsten Wassertröpfchen benetzte Pusteblumme.

Botschaftsinhalt:
  1. Himmlische Lichtwesen kommunizieren in einer klar verständlichen Bildersprache.
  2. Über die einfache Herzenssprache eines Künders zur himmlischen Quelle.
  3. Empfehlung des Gottesgeistes, um die Botschaften mit Herzensrührung im Aussagesinn zu erfassen.
  4. Der Gottesgeist bittet darum, sich mit dem Wortschatz dieses Künders zufriedenzugeben.
Botschaftsthemen:

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a Der himmlische Liebegeist inspiriert diese aufklärende Kurzbotschaft durch mich, ein reines Lichtwesen, die geistig aufgeschlossenen Menschen beim Lesen oder Hören der göttlichen Aussagen neue Erkenntnisse vermittelt und vielleicht manche zur positiven Veränderung bewegen kann.

Wie die geistig orientierten Menschen schon wissen, kommunizieren die himmlischen Wesen nicht mit einer Stimme, wie es die Menschen tun, sondern, teilen sich in der Bildersprache mit, die deutlich und klar in ihrem Lichtbewusstsein ankommt und entsprechend ihrer Evolution verständlich und weitsichtig zu erfassen ist. Die Sprache, welche die Menschen zu ihrer Mitteilung benutzen – jedes Volk spricht eine andere – ist ungenau und führt die Menschen in Missverständnisse oder lange Diskussionen und manche in Streit. Doch sie stammt nicht aus der himmlischen Quelle, sondern ist eine Schaffung tief gefallener, abtrünniger himmlischer Wesen, welche die menschlichen Gene und Gehirnzellen darauf programmiert haben. Im Laufe der menschlichen Entwicklung wurde ihre Sprache mit neuen Wortbegriffen erweitert, um eine Aussage genauer beschreiben zu können. Die Sprache wird von den Menschen zum Informationsaustausch, zur Unterhaltung, zum Gesang, sowie auch zu ihrer persönlichen Darstellung und Aufwertung benutzt. Sie wird entsprechend ihrem seelisch-menschlichen Bewusstsein entweder mit einem herzlichen und freundlichen oder abartig herzenskühlen Ton ausgesprochen. Doch jede Sprache der Menschen enthält andere Wortformen, deshalb stimmen manche Übersetzungen mit dem ursprünglichen Aussagesinn einer anderen Landessprache nicht völlig überein. Doch dies ist aus menschlicher Sicht nicht zu vermeiden.

10 b Wenn gottverbundene Menschen sich an bestimmte Wörter in Botschaften klammern, die für ihr Bewusstsein angenehm und ansprechend sind und wiederum andere als störend und missfallend empfinden, dann ist es ihnen nicht möglich, den Gesamtsinn einer göttlichen Botschaft tiefgründig zu erfassen. Das kommt davon, weil sie vordergründig ihren Verstand beim Lesen oder Hören einer göttlichen Botschaft einsetzen, anstatt, diese mit ihren Herzensempfindungen aufzunehmen. Die schwerwiegende Folge davon ist, dass dann das menschliche Oberbewusstsein ohne Nachempfindung des seelischen Herzens den wahren Aussagesinn einer göttlichen Mitteilung verfälscht bzw. missverständlich aufnimmt, weil die göttlichen Aussagen nicht zu ihrem seelischen Lebenskern vordringen konnten. Deswegen wird eine seelische Mitbeteiligung zum besseren Verstehen im menschlichen Bewusstsein verhindert.

Bei Verstandesmenschen entstehen oftmals bei göttlichen Aussagen über nicht gut sprachgebildete Künder falsche Annahmen und das Resultat ist, dass sie sich enttäuscht von den göttlichen Botschaften verabschieden und weiter nach solchen Kündern suchen und diese vorziehen, die ihre ausgeprägte Verstandessprache in Botschaften wiedergeben. Doch sie ahnen nicht, dass diese perfekt ausgesprochenen oder geschriebenen Botschaften, die mediale Menschen empfangen und weitergeben, teils aus ihrem Unterbewusstsein oder von intellektuell geprägten erdgebundenen Seelen stammen, die sich vorgaben, durch einen medialen religiösen Menschen zu gleichgesinnten Menschen zu sprechen, die eine gehobene Sprache magnetisch anziehend finden und auch bevorzugen.

Wahrlich, die Sprache von einfachen, nichtgebildeten Kündern ist ein großes Problem für gut gebildete Menschen, die sich nach Künderbotschaften umschauen. Sie bewerten die im Sprachschatz einfach verfassten Gottesbotschaften über demütige Künder als minderwertig, deshalb lehnen sie diese ab, obwohl gerade diese ein tiefgründiges Botschaftswissen und eine hohe Schwingung enthalten, worüber sich eine heimkehrwillige Seele im menschlichen Kleid sehr freut.

Solche gottverbundene gebildete Menschen sind aus himmlischer Sicht zu bedauern, weil sie unverändert noch im Bewusstsein eingeengt, Wortklauberei praktizieren. Deshalb bevorzugen sie entsprechend ihrer gebildeten Sprachkenntnisse und Schreibweise nur solche Wörter in göttlichen Botschaften, die sie selbst in gehobenen Kreisen benutzen. Ihre falsche Einstellung bzw. ihr gehobener Anspruch bezüglich eines Botschaftstextes führt sie in die Sackgasse, aus der sie es schwer haben werden, wieder einmal herauszufinden, da ihre Suche nach himmlisch-göttlichen Botschaften immer wieder zu solchen Kündern führt, die aus dem Unterbewusstsein oder von erdgebundenen fanatischen Seelen inspiriert werden, jedoch nicht vom Gottesgeist. Das war bis in die gegenwärtige Erdenzeit ein trauriges Kapitel gottgläubiger Menschen, die auf ihrer Suche nach der göttlichen Wahrheit bzw. tiefgründigem himmlischem Wissen oftmals gescheitert sind.

Deshalb bittet der Gottesgeist durch mich, ein reines himmlisches Wesen, das zugleich die Schutzaufgabe beim Künder freiwillig übernommen hat, die geistig orientierten Menschen, die ehrlichen Herzens die himmlische Rückkehr anstreben, sich nicht an Wörtern in älteren göttlichen Offenbarungen über diesen Künder zu stören, die manchmal in ihrer Aussage nicht ganz der Bildersprache des Gottesgeistes entsprachen, die er über das Bewusstsein und den Wortschatz des Künders zu beschreiben versuchte.

15 Der Künder hat in vielen Erdenjahren göttliche Botschaften empfangen und diese niedergeschrieben, die aus himmlischer Sicht einen hohen Stellenwert haben, weil sie ein neues, für die Menschheit noch unbekanntes Wissen enthalten, das in die himmlischen und menschlichen Lebensbereiche hineingeht. Deshalb sind sie für jene Menschen wertvoll, die den himmlischen Rückweg mit ihren Herzensempfindungen anstreben. Wer glaubt, dass der Innere Weg zur himmlischen Lebensquelle nur mit dem Verstand zu gehen möglich wäre, wird immer scheitern, da er ohne Herzensempfindungen niemals seine Seele in eine höhere Schwingung bringt, damit sie aus dem himmlischen Sein Energien abrufen kann, um von ihren aufgenommenen ungesetzmäßigen Seelenhüllen aus außerhimmlischen Welten bzw. vielen Erdenleben frei zu werden.


c An dieser Stelle empfiehlt der Gottesgeist den herzensguten himmlischen Heimkehrern sich vor dem Lesen oder Hören einer Botschaft ins Herzensgebet zu begeben, damit ihre innere Seele mit dem Lebenskern in eine höhere Schwingung kommt. Geschieht dies, dann strömen den menschlichen Gehirnzellen aus der Seele zusätzliche göttliche Energien zu und das bedeutet erfreulicherweise, dass das menschliche Oberbewusstsein in der Schwingung bedeutsam angehoben wird. Aufgrund dessen wird es dem Menschen möglich, Botschaftstexte und deren göttliche Aussagen mit der Beteiligung innerer Herzensempfindungen tiefgründiger aufzunehmen und zu erfassen.


Wahrlich, wer nur mit dem Verstand ohne Herzensrührung die himmlischen Liebetröpfchen liest oder vertont hört, der versteht die Wörter und Sätze nur seinem menschlichen Bewusstsein entsprechend, ohne den wichtigen seelischen Nachklang, deshalb kann sich sein Sinnesempfinden nicht erweitern, um eine tiefgründige göttliche Aussage geistig richtig zu erfassen. Das ist eine traurige Tatsache für viele geistig stehengebliebene, gottverbundene Menschen. Deshalb begeht nicht wieder den großen Fehler und sucht nach neuem himmlisch-göttlichem Wissen bei medialen Menschen, die eine besonders gebildete Sprache sprechen und unwissend aus dem Unterbewusstsein Mitteilungen schöpfen, die einer göttlichen Inspiration ähneln.


d Der Gottesgeist bittet die Leser und Hörer der Liebetröpfchen sich mit dem Wortschatz dieses himmlischen Künders zufriedenzugeben, das heißt, auch mit dem in älteren Botschaften. Er bemüht sich neue Wörter in sein Bewusstsein aufzunehmen, indem er manchmal bei der Nachlesekorrektur, wenn ihm nach seinem Tagespensum noch die Zeit dafür übrigbleibt, die vom Gottesgeist aufgenommenen Botschaftswörter auf ihre Bedeutung überprüft und manche ersetzt, die seinem seelisch-menschlichen Bewusstsein nun mehr entsprechen bzw. zum göttlichen Botschaftstext besser passen.

Früher hörte er bei einer Botschaftsdurchgabe des Gottesgeistes zum Beispiel das Wort „Fallwesen“ und schrieb es nieder, doch nach ein paar Jahren erweiterte sich sein menschliches Ober- und Unterbewusstsein mit neuen Wortbegriffen, wodurch er das Wort „Fallwesen“ durch „himmlische abtrünnige Wesen“ oder „tief gefallene einstige himmlische Wesen“ oder die Wörter „Jünger und Jüngerinnen Gottes“ durch „inkarnierte himmlische Heilsplanwesen“ ersetzte. Diese Wörter und auch andere aus dem früheren Sprachschatz des Künders, die er bei der göttlichen Inspiration hörte und schreibend aufnahm, sind noch in den älteren göttlichen Botschaften enthalten, welche man im Internet abrufen kann. Dies registrierte der Gottesgeist in seinem universellen Bewusstsein schon, weil er auch im seelischen Bewusstsein und Lebenskern des Künders, wie auch in allen himmlischen und außerhimmlischen Wesen mit seiner Quintessenz zugegen ist. Doch er weist den Künder darauf hin, wenn er jetzt beginnen würde, alle älteren Botschaften zu aktualisieren bzw. den Text nachzukorrigieren und manche Wörter auszutauschen, dass er dafür dann ergiebige physische und seelische Energien und dazu kostbare Korrekturzeit aufbringen müsste. Das aber möchte der Gottesgeist nicht, weil es ihm aus himmlischer Sicht viel wichtiger ist, dass er neue Botschaften empfängt, denn er möchte durch ihn der gottgläubigen Menschheit und den himmlischen Rückkehrern noch viele wichtige Weisungen und neues Wissen anbieten, die ihnen in dieser chaotischen irdischen Zeit der zunehmenden Naturkatastrophen, Epidemien, Revolutionen und kriegerischen Auseinandersetzungen sowie Verarmung der Völker besonders nützlich wären.

20 Deshalb bittet er den Künder und auch das Liebetröpfchen-Team, sich mit der Nachkorrektur bzw. Richtigstellung der Wörter in älteren Botschaften nur ausnahmsweise zu befassen, das heißt, wenn Auszüge aus älteren Botschaften entnommen werden, um diese in die Themensammlung aufzunehmen. Gleichzeitig bittet er die Liebetröpfchen Leser und Hörer sich mit dem göttlichen Botschaftstext, der noch den früheren Wortschatz des Künders enthält, nun zufriedenzugeben und dafür den tiefgründigen Sinn dieser Botschaft mit ihren Herzensempfindungen aufzunehmen. Dann wird sie ein unangemessenes Wort nicht mehr stören, welches sie vorher noch ersetzt haben wollten.