Letzte Aktualisierung der Botschaften am 12.06.2020 | Letzte Aktualisierung der Seite am 28.06.2020
(2009|2009)


Für alle Leser dieser Liebetröpfchen deren Muttersprache nicht deutsch ist,
wenn ihr den inneren Wunsch verspürt diese Liebetröpfchen in eure Muttersprache übersetzen zu wollen,
dann habt ihr die Möglichkeit dazu auf der Liebetröpfchen-Übersetzungsplattform!

Infos und Downloads (Audio, eBook, HTML) auf Urzentralstern.de!

Ich Bin-Liebetröpfchen aus der himmlisch-göttlichen Lebensquelle

Vorwort

Willkommen bei der „Ich Bin-Liebetröpfchen aus der himmlisch-göttlichen Lebensquelle“ und nein ich bin nicht der Künder Liebetröpfchen. Dies sind aber die vom Künder Liebetröpfchen verfassten Botschaftstexte die Ihr als PDF Dokumente unter den beiden Linkadressen ich-bin-liebetroepfchen-gottes.de und lebensrat-gottes.de erreichen könnt. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht diese vielen PDF Dokumente in eine einzige HTML Datei zu konvertieren um das Handling zu optimieren, die Speichergröße zu verkleinern (218 Dateien, 48MB zu 1 Datei, 12MB, Stand August 2019) und das wichtigste, sie auf allen Bildschirmen gut anzeigen zu lassen einschließlich der eBooks.

Über den Link urzentralstern.de habt ihr eine Übersicht über weitere Links um die Botschaften auch in anderen Formaten (Audio, Video) hören bzw. sehen zu können.

Natürlich könnt ihr die Botschaftstexte online lesen. Ich bitte Euch aber diese HTML Datei und auch die eBook Versionen herunter zu laden (Downloadlink) und auf Eure Geräte zu speichern. Dies dient als Sicherung der Botschaftstexte, denn wer weiß schon in diesen Zeiten, wie lange diese Seite online bleiben kann!

Persönliches

Gefunden habe ich die Liebetröpfchen Botschaften „rein zufällig“ als Videobeiträge auf YoutTube. Der erste Versuch scheiterte weil ich bis zu diesem Zeitpunkt (Mitte Dezember 2018) von der Religion und Gott nichts mehr wissen wollte, wegen der Geschichte. Da beim ersten Kontakt mit dem Video mehrmals die Worte Gott und Demut vorkamen, brach ich das Video ab. Meine Seele drängte mich aber nach einer kurzen Zeit es nochmal zu probieren und den Begriffen Gott und Demut nicht mehr meinen Stellenwert zu geben, und ich danke ihr heute mich dazu gebracht zu haben diese Botschaftstexte weiter auf zu nehmen. Der Begriff „Demut“ war bei mir bis dahin sehr negativ besetzt und hatte die Bedeutung für mich „demütigen/erniedrigen“. Im laufe des Studiums der Botschaftstexte erfuhr ich die für mich akzeptable Version des Gottesgeistes über die Demut in der Form von Selbstlosigkeit und sich zurücknehmen. Der Begriff Demut hat nun für mich zwei unterschiedliche Bedeutungen.

Ja, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt Gott und die Religion(en) abgelehnt, weil ich bis dahin ausging das diese beide zusammen gehörten. Die Botschaftstexte waren dann eine Offenbarung für mich und seitdem ich die Religion und den Gottesgeist auseinander halte, ist der Gottesgeist für mich ein guter Freund geworden mit dem ich gerne leben kann. Es tut mir leid jahrzehntelang über den Gottesgeist schlecht gedacht zu haben, aber ich wurde lange Zeit getäuscht.

Mich haben die Botschaftstexte im dem Sinne überrascht das ich sie nicht als Vorlage benötige sondern als Bestätigung dessen was ich weitestgehend denke und schon lebe. Alles was ich mir geistig im Laufe meines Lebens angeeignet habe, wurde nun zusammengefügt und ergibt einen Sinn und ist somit eine Bestätigung für mich das ich auf dem richtigen Wege bin! :) Mein großer Dank gilt auch meiner Seele die mit mir schwere Zeiten durchzustehen hatte. Diese Arbeiten an den Botschaftstexten dienen dazu mich am Gottesgeist zu bedanken, bzw. auch der Wiedergutmachung, dadurch das ich die Texte medial aufarbeite und allen Interessierten zur Verfügung stelle, und auch um meiner Seele den Weg nach Hause zu bereiten. Natürlich auch ein dickes Dankeschön an den Künder der diese Botschaften verfassen durfte, diese Texte waren und sind mir eine große Hilfe.

Ich schließe mit einem Kommentar, bezüglich auch der Verbreitung der Botschaftstexte, eines Liebetröpfchenlesers ab: „Es scheint so, als dass man es fast nur von selber, bzw. von innen geleitet, selbst finden kann.“

Danksagung

Ich bedanke mich auch an Freiheitsammler und Kristallfreund deren Audiodateien ich für meine Zwecke nutzen konnte. An Freiheitsammler bedanke ich mich nochmal extra, weil ich eventuell ohne ihn diese Botschaften nicht gefunden hätte.

Technisches

Die Anzeige wird bei jedem dynamisch erzeugt und sieht deshalb auch auf unterschiedlichen Geräten und Systemen auch unterschiedlich aus. Deshalb ist es auch nicht mehr möglich Seitenzahlen anzugeben. Deshalb habe ich bei diesen Botschaftstexten im Fünfer Abstand die Absätze nummeriert. Der große Vorteil im HTML Format liegt auch darin, unter anderem die Schriftart, und wohl am wichtigsten, die Schriftgröße anzupassen. (Tipp: Im Browser die "Strg"-Taste gedrückt halten und das Mausrad drehen oder die "+" oder "-" Taste drücken.)

Dieses HTML-Dokument wurde am 10.10.2019 mit der Überprüfung, direkter Vergleich PDF-Dateien mit der erstellten HTML-Datei, für den Gebrauch fertiggestellt. Ich werde dieses HTML-Dokument aber in Zukunft noch weiter optimieren.

Ich bin bestrebt die Botschaftstexte unverändert zu lassen. Ich werde niemals Änderungen im Absatz vornehmen oder die Reihenfolge der Absätze ändern, innerhalb einer Überschrift! Die einzige Ausnahme sind wenige kleinere Rechtschreibkorrekturen gewesen. Die Überschriften und Aufzählungen in den Einleitungen habe und werde ich noch verändern. Grundsätzlich habe ich mich an der Auflistung vom Künder orientiert, mit einer Ausnahme bei den Dateien die in mehreren Teilen vorhanden sind. Wenn die Teile durch andere Botschaften getrennt wurden, habe ich die Teile wieder in Reihe gebracht wobei ich mich dann an den letzten Teil orientiert habe und dementsprechend eingeordnet habe.

Gerne hätte ich eine Kopie der originalen Officedateien vom Künderteam erhalten die mir die Arbeit um einiges erleichtert hätte. Ich hatte so meine Schwierigkeiten Absätze bzw. dann auch Leerzeilen zu erkennen bei den Seitenumbrüchen der PDF Seiten, besonders dann wenn ein Satz genau am rechten Seitenrand am Seitenumbruch endete. Manches mal konnte ich dann nur noch raten. Die Leerzeilen in den PDF Seiten habe ich folgenderweise umgewandelt. Maximal zwei Leerzeilen im PDF Dokument wurden zu einer Leerzeile im HTML Dokument. Mehr als zwei Leerzeilen im PDF Dokument wurden zu maximal zwei Leerzeilen im HTML Dokument. Diese Info nur dafür falls es für irgendjemand irgendwann von belang sein sollte. :)

Bedienungstipps für den Browser

Da der Botschaftstext sehr umfangreich ist, gibt es hier einige Tipps zur der Bedienung im Browser. Diese Tastenkombinationen werden euch aber auch in anderen Programmen nützlich sein.

TastenkombinationEigenschaft

Alt oder Fn + Pos1

oder

Strg + Bild↑

Zum Anfang des gesamten Dokumentes

Alt oder Fn + Ende

oder

Strg + Bild↓

Zum Ende des gesamten Dokumentes

Strg + Bild↑

oder

+ Leertaste

Eine Bildschirmseite nach oben

Strg + Bild↓

oder

Leertaste

Eine Bildschirmseite nach unten

Wenn ihr mit der Maus im Inhaltsverzeichnis ein Link zur Botschaft ausgewählt habt und ihr nach dem Lesen bzw. scrollen der Botschaft wieder zum Inhaltsverzeichnis zurückkehren wollt, dann könnt ihr, eine fünf Tasten Maus vorausgesetzt, durch drücken der ZURÜCKTASTE wieder zur letzten Position zurück kehren.

Audio

Die Audiodateien wurden nun in diese Webseite mit eingebettet. Ob diese Audiodateien in dieser Webseite verbleiben, entscheidet die Zukunft und ist abhängig von dem Traffic die diese Audiodateien erzeugen und somit eine Kostenfrage. Es wäre besser wenn ihr für eurer Smartphone bzw. Audio/MP3-Player die Audiodateien hier herunter laden würdet!


omegaasstron, ErDE 2020-02-29 :)


Botschaft 0201. (Version vom 30.10.2004)

Kleinsttiere - unsere Plagegeister

Blätterfressende Raupe.

Außerdem bietet der Gottesgeist den gutwilligen Menschen in dieser Botschaft auch folgende Themen an:

✶ ✶ ✶

Der Gottesgeist gibt euch Menschen guten Willens eine Facette des Gottesgesetzes bekannt, die das Kleinsttierreich betrifft. Diese Botschaft beinhaltet wegweisende Empfehlungen des Gottesgeistes im Bezug auf eure Plagegeister, die euch in euren Wohngebieten die tägliche Nahrung rauben wollen, sie sanft und zart zu behandeln, um nicht später in das Saat- und Erntegesetz der Fallwesen zu geraten, die das Kleinsttierreich schon längst aus ihren Herzen ausgeschlossen haben. Eines Tages ereilt sie der Nachklang, weil sie diese Facette des Gottesgesetzes der Barmherzigkeit in ihrem freien Willen einfach ignorierten. Dies praktizieren sie übrigens schon seit langer Zeit gegenüber dem Tierreich. Doch ihr Menschen guten Willens sollt dieses grausame Töten der Kleinsttierchen nicht nachahmen. Entfernt euch bitte von dieser gedanklichen Vorstellung der Fallwesen und seid weich und sanftmütig in euren Herzen. Dies bringt euch einen großen Gewinn auf alle Urewigkeit, der Barmherzigkeit Gottes näher zu kommen. Das wäre auch ein Ziel eines gottverbundenen Menschen hier auf Erden.

10 Es sprach ein Lichtbote der Liebe aus dem Gesetzesressort der göttlichen Barmherzigkeit.

✶ ✶ ✶

Seid herzlich gegrüßt, ihr Menschen guten Willens!

Ihr habt gemeinsam im Inneren Selbst angefragt, wieso euch Kleinsttiere plagen und euren menschlichen Lebensraum beschneiden. Zusätzlich wollt ihr wissen, wie man sich vor ihnen schützen kann bzw. wie man die kleinen Plagegeister in euren Lebensräumen wieder los wird, ohne sich selbst dabei zu belasten.

Wir reinen Geistwesen der himmlischen Dimensionen kennen diese Kleinsttiere als Plagegeister nicht. Wir wissen aber, dass sie bei euch in euren Lebensräumen existieren, zum Schrecken und Entsetzen vieler Menschen, die ihnen gutwillig gegenüberstehen.

15 Der Gottesgeist versucht, euch Menschen guten Willens nun ein Bild vorzustellen, das euch in das Natur- und Tierreich hineinführt, welches auch auf das Mineralreich eine große Bedeutung im Bezug auf die innere Kommunikation hat. Wer sich mit mir, einem Lichtsendboten der Liebe, auf den Weg zu euren Wohnstätten begeben möchte, die in Großstädten als Ballungswohngebiete mit vielen Menschen gelten, ist herzlich dazu eingeladen mitzugehen.

Der Gottesgeist versucht, euch ein Bild vorzustellen, das euch mehr in das unsichtbare Leben eures menschlichen Daseins hineinzuführen versucht. Wer jetzt in das Kleinsttierreich eurer Wohngebiete sehen möchte, wird traurig, wenn er es in niedriger zerstörerischer Lebensweise erblickt. Das geht heute so weit, dass sie sich untereinander feindlich gegenüberstehen und den Pflanzen viel Leid zufügen. Viele Kleinsttierarten leben deshalb in dieser negativen Lebensart, weil sie dazu entsprechende Mitteilungen in den kleinen Genen und Teilseelchen haben, die sie ihren Nachkommen erneut tiefer schwingend übertragen, da die Gesamtschwingung eures Planeten weiter sinkt.

An ihre kleinen materiellen Körperchen ist ein unausgereiftes, geistiges Teilseelchen aus kleinsten Lichtatomen angeschlossen. Das Tier-Teilseelchen hat einen winzigen Wesenskern, der zur Steuerung des Kleinsttierlebens bestimmt ist. Die Tierchen tragen ihn wohl unbelastet in sich, doch ihre winzigen Lichtpartikelchen, nur sehr wenige insgesamt, haben ebenfalls, wie bei euch Menschen, seelische Hüllen bzw. Speicherungen mit negativen Zerstörungsprogrammen um sich gelegt. Diese kommen bei ihnen in den Kleinsttierkörpern zur Wirkung, weil sie bereits ab der Teilseelchengeburt genetisch mit den Hüllenprogrammen verbunden sind. Die Hüllen beinhalten bestimmte Verhaltensprogramme, die ebenfalls, wie bei euch Menschen, die Kleinsttiere beeinflussen und steuern, so wie sie zur Zeit leben wollen.

Die Naturgeister, die aus den weiterentwickelten Tier-Teilseelen stammen und bereits alle Tierreich-Gattungen durchschritten haben sowie in der Evolution bereits vor der Gotteswesen-Kindschaft angelangt sind, haben ihnen den freien Willen zu lassen. Auch diese Naturwesen haben in der Schöpfung Gottes den freien Willen.

Der freie Wille befähigt die Kleinsttiere auf eurem Planeten das zu veranlassen, was sie gerade in ihrer Lebensart beabsichtigen. Ihre zerstörerische Gesinnung haben sie von den Menschen übernommen, da deren eigenwilligen Gesetzesverstöße immer wieder alles Leben auf dem Planeten beeinflussen und auch durch ihre niedrig schwingendes Energiebewusstsein anstrahlen - dies zum Leidwesen und Entsetzen der himmlischen Gotteswesen, die es sehr bedauern, was auf dieser Erde geschieht. Auch euch Menschen versetzt die Lebensweise der Kleinsttiere in Angst und Schrecken, denn sie sind sogar angriffslustig geworden. Sie verteidigen sehr wohl ihre ober- und unterirdischen Wohnstätten mit allen Mitteln, was aber niemals von Gott, dem Allgeist im Ich Bin, für ihr freies Leben so geplant war. Sie greifen in ihrer zerstörerischen Lebensart sogar zu giftigen, flüssigen Substanzen für ihre Verteidigungs- und Angriffsweisen. Diese haben sie einzig und allein von den Menschen übertragen bekommen, die diese eine feindliche und zerstörerische Gesinnung aussandten. Diese negativen Produktionen der menschlichen Schwächen und Fehler, die nichts mit dem himmlischen Gesetz zu tun haben, übertragen sie leider, immer weiter ausgeklügelt, in ihre Bewusstseinszustände der genetischen Evolution.

20 Wer sie in ihrer Lebensweise längere Zeit beobachtet, der kommt zu dem Ergebnis, dass er vorerst nichts Negatives an ihnen bemerkt, denn sie sind emsig und sehr fleißig. Ihre Kleinst-Lebenskerne stehen mit den himmlischen Kräften aus der Urzentralsonne durch ein geistiges Energieband zu einer Tiergattung in Verbindung. Dies ist deshalb notwendig, weil sie sonst nicht lebensfähig wären. Da aber die Planetenschwingung sehr niedrig ist, sind sie energetisch unterversorgt. Dies kommt daher, weil die Teilseelchenatome durch die größeren negativen Schichten in der Strahlung nachlassen. Sie können dadurch vom kleinen Energiewesenskern für ihr irdisches Leben nicht genug Energien abrufen, obwohl von unserem Schöpfer dafür alles vorgesehen wurde. Deshalb benötigen sie immer mehr Energien als Nachschub von außen. Nun ist es nach vielen Existenzzeiten leider so weit gekommen, dass sich die Tiere verspeisen oder sich zusätzlich von Kadavern anderer Kleinsttiere ernähren bzw. so sich ihre fehlenden Energien holen.

Andere sind zu Feinschmeckern von bestimmten Pflanzen geworden. Der Duft und Geschmack ist für sie nun so verlockend, dass sie diese zusätzliche Ernährung nicht mehr lassen wollen, obwohl sie von ihren beistehenden Lichtwesen daran erinnert werden, dass das Pflanzenreich auch eine hohe Empfindungswelt aufweist und gerne zur weiteren Evolution existieren möchte.

Heute sind die Kleinsttierchen dem Naturreich nicht mehr wohlgesonnen, weil ihre genetischen Programme nach und nach auf zerstörerische Lebensweise ausgerichtet wurden. Von ihren Vorfahren übernehmen sie auch, wie es ebenfalls bei euch Menschen üblich ist, alle im Erbgut gespeicherten Lebensweisen, die jemals hier auf Erden und außerirdisch existierten.

Das wird euch nun sehr wundern, dass der Gottesgeist in dieser Botschaft auch die außerirdischen, physischen Gene erwähnt, die auch vermischt in euren Körpern existieren.

Ihr werdet euch nun fragen, wieso diese außerirdischen, physischen Gene in euch vorhanden sind. Dies einzig und allein deshalb, weil euch die außerirdischen Wesen, die noch zum Fallsein gehören, in früheren Zeiten schon sehr oft partnerschaftlich besuchten. Sie entstammten verschiedenen Galaxien, die ehemals noch nicht so stark verdichtet waren, wie dies die Milchstraße eures Sonnensystems heute durch den Schwingungsabfall ist. Diese intelligenten außerirdischen Wesen benutzten schon damals speziell konstruierte Raumschiffe, ihr nennt sie Raumgleiter oder Ufos, mit denen sie die großen Entfernungen überwanden. In einer raum- und zeitlosen Ebene, die auch im Fallsein, für euch unsichtbar, existiert, besteht die Möglichkeit, von einem Planeten zum anderen oder zu fernen Galaxien unendliche Entfernungen schnell zu überwinden. Dies geschieht nur in Sekunden eurer Zeitrechnung, die eigentlich für sie gar nicht existiert, da sich die Gleitbahnschiffe, die in ihrer Konstruktion mit Spezialmagneten für den motorischen Antrieb ausgestattet sind, dorthin bewegen, wohin die gedankliche Ausrichtung ihrer Führer in Bildern vorher ging. Sie benutzten die selben Wege ihrer Vorfahren, die sogar viele Lebensexistenzen hier auf dieser Erde verbrachten. Dieses Wissen haben sie von früher, deshalb ist das für sie nichts neues - was aber euch vielleicht erstaunen lässt. Wer in sich ein erweitertes Wissen über das kosmische Leben besitzt, derjenige erkennt die Verbindung dieser Neuigkeit mit dem Gottesgesetz. Er wird dieses neue Wissen um die Gene des menschlichen Körpers gut einordnen können, und es wird ihm sogar möglich sein, auch seine menschlichen Sinne auf diesen Zeugungsakt der außerirdischen Wesen im Fallsein auf eurem Planeten auszurichten. Eure Sinne werden sich im Moment noch nicht vorstellen können, dass so etwas möglich ist. Doch dies geschah einst, weil die Liebevereinigung der beiden Herzen funktionierte und dadurch der Zeugungsakt mit dem göttlichen Wesen aus dem außerplanetarischen Fallsein stattfinden konnte. Bitte denkt deswegen nicht schlecht! Es waren, wohlgemerkt, sehr liebevolle Zeugungskontakte der außerirdischen Wesen, die vor allem viel reifer waren als die Menschen, die sie hier antrafen.

25 Viel früher hier auf Erden bestand auch ein regelmäßiger außerirdischer Kontakt und sogar vereinzelt ein Austausch der Wesen, die ebenfalls in den Fallebenen ihr Domizil hatten. Diese ehemaligen außerirdischen Kontakte entstammen noch Zeitepochen vor der Inkarnation des Davids-Geschlechtes auf dieser Erde. Sie wussten noch, wie sie ihre Geschwister aus dem Fall im Eigenwillen besuchen und sogar bedrängen konnten. Dies änderte sich später, als das Davids-Geschlecht sich hier auf Erden im Heilsplan-Auftrag Gottes inkarnierte. Sie erkannten ihren Fehler bzw. Gesetzesverstöße und bemühten sich aufrichtig, ihre Gewohnheiten zu ändern. Dies war auch das Ende ihrer regelmäßigen außerplanetarischen Reisen zu dieser Erde, von der sie Menschen zu ihren Wohnplaneten mitnahmen, um ihre Körper den menschlichen Körpern genetisch anzugleichen. Die genetische Angleichung war ihnen aber nicht auf Anhieb gelungen, weil sie ihre Herzlichkeit bei der Zeugung nicht beachteten. Später gelang es ihnen schließlich umzudenken und sich auf das göttliche Gesetz zu konzentrieren. Somit konnten sie endlich ihren Leib, ähnlich der menschlichen Körperform, genetisch zeugen. Diese ungesetzmäßigen Absichten verfolgten nicht alle außerirdischen Wesen, die im stark verdichteten und niedrig schwingenden Fallsein lebten. Viele behielten ihre frühere Körperform, die sie mit der Planetenevolution weiter ohne Komplikationen in der Einheit leben ließ.

Wenn fremde genetische Mitteilungen, wie zum Beispiel von außerirdischen Wesen in den Körper genetisch eingeschleust werden, dann kann es sein, dass die Körperschwingung, die auch die Seele beeinflusst, zum Strahlungsfeld des Planeten nicht passt bzw. übereinstimmt. Dann wird es sein, dass ein Wesen mit fremden genetischen Planetenspeicherungen kaum auf längere Dauer lebensfähig ist. Deshalb ist es sehr wichtig, die fast gleiche Bewusstseinsschwingung der Planetenbewohner zu haben. Dies gilt besonders, wenn sich eine irdische Katastrophe ereignen sollte und die außerirdischen Wesen einen Rettungsversuch unternehmen. Ihnen ist nur möglich, gleich schwingende Menschen mit ihren Raumgleitfahrzeugen vorübergehend auf ihre Planeten mitzunehmen. Dies nur zur besseren Orientierung für diejenigen, die sich mit diesem Thema bereits gedanklich befassten, jedoch bisher die Wirksamkeit des Gottesgesetzes noch falsch einordneten.

Nach ihren negativen Erfahrungen und Erkenntnissen wurden sich die außerirdischen Wesen einer schmerzlichen Tatsache bewusst, nämlich der genetischen Verbindung zu den Menschen. Die ungesetzmäßigen Genmanipulationen mit den Menschen hatten in ihren Körpern lange eine Nachwirkung, die sie bis heute noch nicht ganz unter Kontrolle haben. Durch ihre Zeugungen mit dem menschlichen Geschlecht empfanden ihre Nachkommen nun auch alle menschlichen Eigenschaften und Regungen, die sie vorher nicht kannten, da diese vorher nicht in ihren Genen vorhanden waren. Dadurch litten sie sehr. Ihnen gelang es erst nach vielen Generationen, diese zu neutralisieren bzw. weitgehend zu löschen.

So geht es, wenn sich gefallene Wesen des Lichts mit Genmanipulationen beschäftigen. Die unerwünschten Reaktionen kommen erst später im menschlichen Leben hervor, die die Schöpfungskünstler, ohne die Gottesratschläge in Anspruch zu nehmen, immer mit schmerzlichen Erfahrungen erlebten.

Die Wiedergutmachung vieler außerirdischer Wesen ist erst richtig in Bewegung gekommen, als sie erfuhren, dass Christus mit seinen Getreuen aus dem Davidsgeschlecht die Errettung der Schöpfung einleitete und sie planmäßig durch die Erfüllung der Gottesgesetze mit den Worten „Es ist vollbracht“ vollzog. Daran orientierten sie sich sodann und helfen seitdem im Heilsplan Gottes, des Ich Bin, mit.

30 Ihr könnt ihnen übrigens euer irdisches Leben verdanken, weil sie mit ihren Gleitschiffen immer wieder zur Stabilisierung und Stützung der Erdmagnetströme in die atmosphärischen Negativschichten der Erde eindringen. Würden sie diese Hilfestellung den Menschen nicht entgegenbringen, dann käme es durch die disharmonischen menschlichen Schwingungen, die unterschiedlich sind, irgendwann plötzlich zu einer gravierenden Polverschiebung. Dies hätte verheerende Folgen auf die Menschheit und auf alles Leben auf dem Planeten. Die außerirdischen Geschwister sehen darin ihre Heilsplan-Aufgabe zur Wiedergutmachung. Außerdem haben sie sich zur Aufgabe gemacht, Christus und der Menschheit zu helfen. Sie sind bereit, im Bergungsplan der Menschen beim ES WERDE selbstlos mitzuwirken und dies im Hintergrund ohne Einmischung in die menschliche Souveränität.

Bitte versteht sie in ihrer selbstlosen Aufgabe, euch im Hintergrund zu helfen. Seid bitte auch nicht traurig, wenn sie sich eurer menschlichen Vorstellung entsprechend nicht zeigen. Dies hat viele Gründe, die der Lichtsendbote aus dem himmlischen Sein jetzt nicht aufzählen möchte, da hierzu im Moment die Übermittlungszeit nicht vorhanden ist.

Die Einspeicherung eurer menschlichen Gene mit außerirdischen Genen und deren Wissen hat den Nebeneffekt, dass ihr Sehnsucht nach dem Leben auf fernen, außerirdischen Galaxien habt. Das ist ganz normal und verständlich für den Gottesgeist im Ich Bin-Liebeverbund. Doch ihr sollt euch lieber auf euer eigenes, irdisches Leben konzentrieren, das mehr in die Blickrichtung des Gottesgesetzes gehen sollte, als sich darüber Gedanken zu machen, wann ihr endlich von den außerirdischen Wesen evakuiert werdet. Sie können wahrlich nur Geschwister anpeilen, die die gleiche Bewusstseinsschwingung wie sie aufweisen, da das Ich Bin-Gottesgesetz nur solches zulässt. Deshalb nehmt bitte Abstand von Gedanken, die zu fernen Galaxien gehen. Diese Galaxien sind nicht unbewohnt, doch das Lebensziel der Bewohner gleicht nicht eurem und zwar deshalb nicht, weil diese viel weiter entwickelt sind als ihr Menschen, auch ihr Menschen guten Willens. Sie sind nicht gewillt, mit euch zu kommunizieren, weil ihr sie sonst in ein niedrigeres Seins-Bewusstsein ziehen würdet. Wenn sie mit euch immer wieder in Verbindung treten würden, ergäbe dies eine Katastrophe, da sie die magnetischen Kräfte eurer niedrigen seelischen und menschlichen Eingaben ab diesem Zeitpunkt herunter transformieren könnten. Darauf lassen sie sich nicht mehr ein! Deshalb bittet der Gottesgeist euch Menschen guten Willens um Verständnis für eure Geschwister aus den fernen Galaxien.

Dies wurde vom Gottesgeist noch hinzugefügt, weil viele Menschen sich nach ihnen sehnen, ohne zu bedenken, wie gefährlich eine Besuchsmission der außerirdischen Wesen, die euer menschliches Bewusstsein nicht haben, für sie hier auf Erden wäre.

Der Gottesgeist im Ich Bin-Liebewort bittet um Verständnis, weil er notgedrungen vom Hauptthema abwich. Der Grund der Abweichung liegt darin, dass sich viele Menschen sehr nach außerirdischen Wesen sehnen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Diese innere Sehnsucht begründete der Gottesgeist noch, weil sie die Menschen weit wegführt vom Ziel bzw. Vorgabe ihrer Seelen, die sie sich vor der Inkarnation gaben. Deshalb bittet der Gottesgeist, dieses Sehnen zu außerirdischen Geschwistern zuerst abzubauen, denn es bringt euch nicht weiter in Richtung Heimat zu Gott Vater Ur und zu euren himmlischen Familien. Warum Umwege suchen, wenn es viel besser ist, direkt nach Hause zu gehen? In der täglichen Selbsterkenntnis seid ihr Menschen guten Willens besser aufgehoben und dadurch eurem seelischen Ziel viel näher. Wenn ihr euch freudig in der Selbstverwirklichung aus Überzeugung und der Herzensliebe zum Vater Ur befindet, dann kommt ihr mit Christus an der geistigen Hand schneller zum Ziel. Dann käme auch keiner auf die Idee, andere Wege zu gehen, die eventuell gefährlich für die Seele sein können, so der neugierige Mensch noch etwas für sich will.

35 Dies als warnenden Hinweis, weil die Menschen immer wieder vom inneren Ziel abgleiten. Sie glauben, ohne sich viel zu bemühen in der Selbsterkenntnis und Verwirklichung der ihnen bekannten Gottesgesetze, ein viel höheres Bewusstsein zu erreichen, indem sie gedanklich aus der Realität des irdischen Lebens einfach zu außerirdischen Galaxien-Geschwister flüchten. Doch es geht nicht so einfach, wie sie sich das immer wieder neu erdenken. Das bringt sie ins Abseits des Lichtes, weil ein seelischer und menschlicher Bewusstseinsstillstand sie niemals höher schwingen lässt. Darum flüchtet nicht in ferne Welten, sondern bleibt auf dem Boden der Tatsache, dass ihr hier auf Erden inkarniert seid, um den Fallseins-Geschwistern zu helfen. Dies könnt ihr aber nur tun, wenn ihr durch eure tägliche Verwirklichung des Gottesgesetzes ein höheres Bewusstsein erreicht. Dann schwingt euer Seelenwesenskern höher und es ist euch möglich, über ihn eure tief gefallenen Geschwister selbstlos energetisch stützen zu können. So war es für alle himmlischen Geschwister, die sich freiwillig in dieser niedrigen Erdschwingung inkarniert haben, im Heilsplan Gottes vorgesehen.

Wenn ihr das gut in euch eingeordnet habt, dann versteht ihr den tiefen Sinn eurer Lebensmission hier auf Erden. Dann versucht ihr auch zuerst, eure weltlichen Probleme zu lösen - es sind wahrlich nicht wenige.


Am Anfang der Gottesbotschaft über einen begnadeten Menschen, der euch als Lichtbote Gottes für euer Leben Gesetzes-Facetten übermitteln darf, wurde eines eurer Wohnplaneten-Probleme erwähnt, nämlich das der Plagegeister, die euch im irdischen Leben als Kleinsttierchen sehr zu schaffen machen. Sie selbst haben kein hohes Tierbewusstsein, weil sie dauernd auf Zerstörung ausgerichtet sind. Vor allem gehen sie zum Entsetzen des Naturreichs auf dieses los. Sie kennen keine Gnade mit den Naturlebewesen. Viele Pflanzengattungen sind davon betroffen, die das Tierbewusstsein dieser Kreaturen stützen sollten, indem sich die Kleinsttiere an ihren Blütenknospen oder Stängeln nur vorübergehend zur Teilseelchen-Aufladung festhalten. Doch sie sind magnetisch auf Zerstörung gepolt. Ihre Lebensweise gleicht niemals jener der Kleinsttierchen der himmlischen Schöpfung, die immer auf weitere Vervollkommnung ihres Wesensbewusstseins ausgerichtet ist. Den negativen Zerstörungsdrang, den sie hier auf Erden gewohntermaßen schon sehr lange pflegen, kennen jene nicht.

Die irdischen Plagegeister in ihrer zerstörerischen Lebensart hören nicht auf die Naturwesen, die ständig um sie sind. Sie wollen nach ihrem Eigenwillen leben. Das dürfen sie auch. Doch im Gottesgesetz des Tierreiches befinden sie sich dadurch nicht. Deshalb erhalten sie auch von reinen Gotteswesen die Ermahnungen zur Umkehr - doch vergebens. Sie gehen ihren zerstörerischen Weg ohne Umkehr, weil die negativen Strahlungsfelder, die um sie herum von Menschen erzeugt wurden, keine andere Wahl ermöglichen. Sie leben oder schreiten auf der Bodenoberfläche stark herunter transformierter Energiefelder, die sie magnetisch ständig negativ beeinflussen. Alles, was die Menschen auf dem Planeten aussenden, wird von den Bodenschichten gespeichert, weil dafür vorgesehene magnetische Strahlungsfelder sie anziehen. Der Erdboden ist der kosmische Blitzableiter. Dies wirkt sich deshalb so aus, weil im Inneren des Planeten starke Energie-Magnetfelder die Vegetation steuern sollten. So war es von den damaligen Fallwesen auch gedacht und vorgesehen worden. Doch diese geraten immer mehr außer Kontrolle, weil die Menschen zu gegensätzlich leben. Deshalb befinden sich im Inneren der Erde viele gestörte Magnetfelder, die irgendwann eine plötzliche Polverschiebung verursachen können.

Ihr gutwilligen Menschen seht, wie schwer es der Planet mit euch negativ eingestellten Menschen hat. Die Kleinsttierchen merken es am meisten, weil sich ihre Wohn- und Lebensregionen auf der Bodenoberfläche oder im Erdreich befinden. Eure Schwingungen treffen sie schmerzlich und verleiten sie zu negativen Handlungen gegenüber anderen Kleinsttierarten oder sogar untereinander. Ihre negativen Handlungen gehen bereits soweit, dass sie nicht Halt davor machen, größere Tierarten anzugreifen. Eure Aggressionen übertragen sich nun auf das ganze Tierreich, obwohl sie einst, am Anfang des menschlichen Lebens, auf dem Planeten miteinander und mit euch friedvoll zusammenlebten.

40 Ihr werdet nun fragen, wie können wir Menschen uns vor diesen Plagegeistern schützen, denn diese vermehren sich in Windeseile, viel zu schnell, um mit ihnen fertig zu werden.

Diese Frage stellt ihr immer wieder Gott, dem Allgeber, im Inneren Selbst. Der Gottesgeist versucht, euch ein paar Ratschläge und Empfehlungen vorzustellen, damit ihr einen kleinen Anhaltspunkt für euer gesetzmäßiges Vorgehen gegen sie habt. Ja, ihr habt das gute Recht, euren Lebensraum vor ihnen zu schützen, denn sie sind wahrlich auf pflanzliche Zerstörung aus. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie vertreiben - mit natürlichen Hilfsmitteln aus der Natur, denn manche Gerüche mögen sie nicht und lassen dann von euren Feld oder Gartenpflanzen ab. Sie mögen sie nur deshalb nicht, weil ihr ehemaliges Pflanzenbewusstsein, das nun durch negative Hüllenüberlagerungen verschüttet ist, aggressiv reagiert. Aber nur deshalb reagiert es mit Ablehnung, weil der Geruchssinn der Pflanze in ihnen verpolt ist. Diese aggressive Haltung gegen eine magnetisch wirkende Verpolung entstammt den Entsprechungsdelikten der Menschen, die gegen die Gesetze Gottes verstoßen haben. Doch bei den Tieren gibt es sie nicht, weil sie schuldfrei in alle Ewigkeit bleiben, also unbelastbar im Wesenskern, der seine Teilseelchen-Entwicklung weiter im reinen All-Sein, dem Tierreich, fortsetzt.

Dies ist ein Grund, euch Menschen guten Willens darüber einmal eine eigene Botschaft der Ich Bin-Gottheit anzubieten. Doch heute Abend im Hinblick auf die Nachtruhe im irdischen Zeitablauf der Menschen und sein Werkzeug ist diese Übermittlungs-Chance für den Gottesgeist nicht gegeben. Darum bittet der Gottesgeist euch Menschen um Verständnis für euren Bruder, der wieder einmal schreibt. Er liebt diese Schreibform, die er seit mehreren Inkarnationen gewohnt ist, noch sehr. Doch er hat die Möglichkeit, die Ich Bin-Liebetröpfchen Gottes auch auszusprechen, was er nur hin und wieder macht. Nun, er hat auch dazu den freien Willen. Im Sprechen wäre er viel schneller, mit dem Übermittlungstext zu Ende zu kommen. Aber das ist nun einmal so bei euch Menschen guten Willens, denn jeder von euch hat irgendwo eine Sperre, über sie kann er nicht hinweggehen, da ihm dies als zu mühsam erscheint. Dies ist aber nur am Anfang der Fall, bis sich die Gehirnzellen umprogrammiert haben. Vielleicht überwindet sich euer Bruder noch, bevor er vom Schreiben wunde Finger bekommt! Dies nur vom Gottesgeist humorvoll eingefügt, da wir humorvolle Gotteswesen auf alle Urewigkeit sind.

Die Kleinsttierchen, eure kleinen Plagegeister, bewegen oftmals eure Gemüter. Sie werden oft von euch mit Giftstoffen getötet. Das ist aber für euch Menschen guten Willens ein sehr schreckliches Ereignis. Doch oft meint ihr, es bleibt euch keine andere Wahl, als diese Giftmittel einzusetzen. Dies wäre aber nicht erforderlich, wenn ihr die Schwingungsresonanzen des Pflanzenreichs, die in den Kleinsttierchen negativ überlagert sind, kennen würdet, denn so könnt ihr sie verscheuchen bzw. nie mehr wiedersehen. Das ist eure Chance, sie loszuwerden ohne sie zu töten. Habt ihr sie, die Pflanzendüfte, ausfindig gemacht und dann als einen Sud im Wasser angesetzt, der auch zur Fäulnis kommen kann, dann ergibt sich eine neue, erfreuliche Möglichkeit für euch, die Kleinsttierchen loszuwerden, ohne ihnen das Leben zu nehmen, und ihr werdet euch seelisch nicht belasten, sondern weiterentwickeln. Es ist auf jeden Fall ein Eingriff in das Gottesgesetz, wenn ihr die unliebsamen Parasiten mit Giftstoffen leid- und qualvoll ins jenseitige, geistige Weiterleben befördert. Dies ist nicht im göttlichen Willen und auch nicht im Gesetz Gottes. Der Unterschied ist hier: Der Gotteswille ist stets mit dem ehernen Gesetzesstrom der Liebe verbunden.

Bei Verstößen der himmlischen Wesen gegen das Gottesgesetz bittet der göttliche Liebewille zuerst seine geliebten Kinder, das Gesetz wieder zu befolgen. Sind sie dann noch nicht bereit, diese Facette aus Trillionen von Facetten zu beachten, tritt der göttliche Wille in Aktion. Die Ermahnungen im himmlischen Lichtwesen werden im Klang immer lauter. Wenn dies immer noch nichts bewirkt, dann erschallt die Posaune des Vaters Ur unpersönlich aus dem Inneren Selbst der Ich Bin-Gottheit im Lichtwesen zum Erweckungsruf. Dies alles geschieht in der Bildersprache und im siebendimensionalen Klang, doch sie sind in einer sehr zarten Liebesprache durch die unpersönliche Ich Bin-Gottheit gehalten, die wir Menschen oftmals mit menschlicher Strenge verwechseln.

45 Warum wohl, so werdet ihr fragen, benötigt das reine, göttliche Wesen diesen Posaunenton unseres himmlischen Vaters? Er ist deshalb notwendig, weil die Gesetzesfacette vorübergehend durch einen Gesetzesverstoß nicht ansprechbar war. Deshalb war dieser laute Ton zur inneren Erweckung der Geistkörper-Lichtpartikel, die momentan im geistigen Energiekreislauf nicht mitschwangen, weil die Verbindung zu den anderen Geistpartikeln gestört war, notwendig.

Ihr werdet weiter fragen, warum das göttliche Lichtwesen vom Vater Ur im Ich Bin nicht sofort aus den reinen Himmeln, dem Ich Bin- Gottesgesetz, fiel. Dies geschah deshalb nicht, weil ein einziger Verstoß gegen eine Facette des göttlichen Gesetzes nicht ausreicht, um aus der magnetischen Anziehung des Gottesreiches, das nur den Gesetzeskreislauf kennt, herauszukommen. Das ist die Wahrheit aus dem Ich Bin-Liebestrom Gottes, dem himmlischen Leben. Wer dies anzweifelt, der kennt die Gesetzes-Facette der göttlichen Barmherzigkeit noch nicht, die wahrlich nur die verzeihende Herzensliebe kennt. Sie ist das tragende Element des ganzen kosmischen Seins. Wäre sie in unserem reinen Lichtwesen nicht auf alle Urewigkeit vorhanden, dann kämen wir zu der Überzeugung, uns von unseren geliebten Geschwistern, die abtrünnig wurden, für immer verabschieden zu müssen. Dies verhindert die Barmherzigkeit Gottes im Ich Bin-Liebegesetz.

Darum habt bitte mit den Kleinsttierchen, die euch als Plagegeister im menschlichen Leben immer wieder so sehr zu schaffen machen, die barmherzige und verzeihende und verständnisvolle Liebe in euch. Dann bekämpft ihr sie auch nicht mit Gift-Spritzmitteln, die euch selbst gesundheitliche Probleme bereiten werden, wenn ihr mit ihnen in Berührung kommt.

Bitte lasst einmal zu, dass eine Kleinsttiergattung, die völlig auf Zerstörung ausgerichtet ist, eine Pflanze als Opfergegenstand verwenden darf. Somit habt ihr euer barmherziges Herz für die Kleinsttierchen geöffnet. Dies bringt euch neue, innere, göttliche Energien aus der Barmherzigkeitsfacette des Ich Bin, die sich nach diesem Vorgang eurem Menschen für alle Urewigkeit öffnet. So seid ihr dann auch um eine Liebe-Gesetzesfacette reicher und trennt euch nicht mehr von den im Himmelreich sehr viel Freude bereitenden Kleinsttierchen, die wahrlich ein viel schöneres Teilseelchen-Bewusstsein in sich mitführen, das ihr aber im irdischen Sein noch nicht kennen gelernt habt, da sie äußere Störfaktoren daran hindern, es zu leben. Darum tötet sie bitte nicht, wodurch sie grausame Schmerzen erleiden müssen. Ihre hohe Empfindungswelt ist offen für Schmerzen, die sie aus der Entwicklung im Pflanzenreich mitbrachten, das selbst auch Schmerzen und Herzensleid, angepasst seinem Naturbewusstsein, erleidet. Das aber muss nicht sein, wenn ihr von der Möglichkeit Gebrauch macht, die euch der Gottesgeist nun vorstellte, welche einige Menschen guten Willens schon anwenden.

Warum bittet euch der Gottesgeist um Gehör? Weil ihr mit der gesamten Tierwelt zu grob umgeht! Bitte befreit euch davon und geht den verzeihenden Weg der Barmherzigkeit in Bezug auf die Schädlinge, dann habt ihr die Barmherzigkeit Gottes auf eurer Seite. Das wünschen wir reinen Lichtwesen euch sehr für euer Erdenleben, um die Einheit eures und unseres ewigen Lebens wieder zu erlangen.


50 Es sprach ein beauftragter Lichtbote der Gottesliebe, der der göttlichen Barmherzigkeit angehört und auf alle Urewigkeit im Ich Bin-Liebeverbund die Einhaltung des Gottesgesetzes überwacht.

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Erweiterung der Botschaft zu Kleinsttierchen

Der Gottesgeist vertieft eine Gesetzesfacette über die Kleinsttierchen, die euch herzensoffenen Menschen sehr viele Sorgen bereiten.

Die Gottesbotschaft über einen Künder setzt voraus, dass ihr Menschen den tiefen Sinn der übermittelten Ich Bin-Liebetröpfchen mit euren Herzen zu verstehen versucht. Wollt ihr sie mit eurem Verstand erfassen, dann schalten sich sehr schnell Missklänge ein, die den Aussagesinn vernebeln. Das kann sich immer weiter steigern, bis ihr einen vom Verstand geprägten Schlussstrich zieht und keine Ich Bin-Liebetröpfchen mehr lesen wollt. In euch entsteht ein rebellischer Widerstand, weil ihr bisher von den Weltlingen gewohnt ward, ihr scharfsinniges Verstandesdenken einzusetzen, um für sich aus dem Geschriebenen möglichst viel Vorteilhaftes und Gewinnbringendes zu lesen. Deshalb versuchen auch so viele Menschen in ihrem Leben möglichst alles in ihre Gehirne einzuprogrammieren, obwohl es besser wäre, den Sinn mit ihrem Herzen zu erfassen, um dieses ständig in hoher Schwingung zu halten. Nur mit hoher Seelenschwingung kann eine Liebe-Botschaft erfasst werden!

55 Damit ist euch vom Gottesgeist schon von Anfang an eine Wegweisung zum besinnlichen Nachdenken gegeben, um zu einer erfolgreichen Unterscheidungsmöglichkeit von weltlicher Literatur gegenüber Ich Bin-Liebetröpfchen zu kommen. Wer jetzt den tiefen Sinn erfasst, der braucht keine Zusatzerklärungen mehr zum Inneren Wort Gottes. Er verspürt den göttlichen Klang in seinem Herzen und freut sich sehr über jedes einzelne Liebetröpfchen, das ihn vor allem seelisch erhebt, weil es aus dem göttlichen Bewusstsein eines Künders ausfloss. Dies ist aber niemals vollkommen und auch niemals so klar wie das Liebemeer in der himmlischen Heimat eures ewigen göttlichen Wesens. Darum habt bitte anschließend beim Lesen Verständnis, wenn euch noch einige Fragen unbeantwortet bleiben.

Der Gottesgeist bemüht sich, euch immer neue Gesetzesfacetten aus dem erschlossenen göttlichen Bewusstsein eures Bruders vorzustellen. Vielleicht werden eure unbeantworteten Fragen in einer späteren Botschaft beantwortet und erfreuen euch beim Nachlesen sowie auch die Tatsache, dass ihr so geduldig darauf warten konntet, denn die göttliche Geduld hat auch in unserem ewigen, heimatlichen Leben einen großen Stellenwert. Wer jetzt bereit ist, auf eine Frage zu verzichten, um das Werkzeug Gottes, das pausenlos für den Ich Bin-Liebegeist im Einsatz ist, zu entlasten, dem dankt die Liebe Gottes sehr.


Nun zu eurer nachträglichen Frage, die euch Menschen dazu verhelfen sollte, einen weiteren Überblick über das Kleinsttierchenleben zu bekommen.

Diese Kleinsttiere sind immer auf Strahlungen und Schwingungen angewiesen, die versuchen sie zu steuern. Sie können mit ihrem kleinen Tierchen-Wesenskern bei euch Menschen mit niedriger seelischer Frequenz keinen Kontakt mehr bekommen, da für sie alles, worauf sie leben - am Boden, auf Blumen oder Sträuchern - zu niedrig schwingt. Alle Schwingungsresonanzen der Menschen wirken auf ihr Leben ein. Sie hören deshalb auf uns reine Gotteswesen nicht mehr, weil sich der Wurzelstock der Verpolungen im genetischen Körperchen, dem Kleinstzellenstaat, befindet. Dort sind alle gesammelten Belastungen ihrer Kleinsttierchen-Vorfahren beinhaltet sowie auch alle guten Eigenschaften, die noch mit dem Gottesgesetz des himmlischen Tierreiches in Übereinstimmung schwingen. Doch diese werden beim Kleinsttierchenvolk genetisch von einer Generation zur nächsten übertragen, immer mehr gegen das Gottesgesetz gerichtet. Diese Auswirkungen erlebt ihr jetzt in eurem menschlichen Leben sehr tragisch hinsichtlich der Pflanzenwelt und auch für euch.

Es kam die Frage von eurem Geschwister, wie ihr wirkungsvoll gegen die Schädlinge und Parasiten - so nennt ihr sie im irdischen, menschlichen Leben - vorgehen könnt bzw. sie mit bestimmten Mitteln vertreiben könnt.

60 Der Gottesgeist erklärte euch bereits, dass sie verschiedene Gerüche nicht mögen und vor ihnen flüchten. Welche dies sind, möchtet ihr sicher vom Gottesgeist erfahren. Doch diese euch bekannt zu geben ist nicht möglich, weil jedes Kleinsttierchenvolk andere Gerüche nicht mag und auch in sich anders verpolt ist, da es einst genetisch zuviel des Guten an Lebenssäften aus Pflanze, Busch oder Baum entnahm. Dadurch zeigen sich nach einer irdischen Zeitspanne dunkle Flecken im Partikelleib geistiger Energieherkunft. Er besitzt also an verschiedenen Stellen keine weißen Lichtstrahlungen mehr, das heißt, er hat Verpolungen gegen das Gottesgesetz aufgenommen. Diese Verpolungen sind kleinste Hüllen um einen entwicklungsfähigen Geistpartikel, der wahrlich einige Äonen braucht, so weit auszureifen, um euch Menschen in eurer Lebensart ein klein wenig verstehen zu können. Diese Geistpartikelchen der Kleinsttierchen sind auch noch zu unreif, um uns reine Gotteswesen in unserer Bildsprache verstehen zu können. Deshalb schalten sich ihre zuständigen Naturwesen dazu und versuchen, ihnen unsere siebendimensionale Bildersprache zu übersetzen. Sie haben noch nicht so hochschwingende Bildmitteilungen wie wir himmlischen Wesen sie entsprechend unseres Bewusstseins aussenden. Die Bilder der Naturwesen beinhalten das angepasste Mitteilungssystem der Kleinsttierchen und ihr Verstehen, in dem sie sich gerade im Bewusstsein bzw. in ihrer geistigen Reife aufhalten. Dies ist immer nötig, weil sie sonst durch unsere hohe Lichtausstrahlung geblendet sein würden. Im Naturreich des himmlischen Seins, in dem sie leben, ist es aber nicht so. Dort sind ihre geistigen Teilseelchenpartikel ohne niedrige Schwingungen und weisen keine Negativkraft-Umhüllungen auf. Deshalb ist uns ein Annähern problemlos möglich. Dagegen sind wir im irdischen Sein gezwungen, die Naturwesen an sie zu verweisen, um ihnen unsere Informationen weiterzugeben. Dies machen sie für uns sehr gerne, weil sie genau wissen, wer wir sind. Doch vom Leben der selbständigen Naturwesen wird euch der Gottesgeist ein anderes mal berichten, so sich diese Gelegenheit für ihn anbietet.

Nun zurück zu den Kleinsttierreichen. Sie sind in ihren Wesenskernchen magnetisch auf das himmlische Tierreich ausgerichtet, doch auf eurem Planeten sind sie völlig auf sich angewiesen, weil die innere Verbindung - das Energieband zur Urzentralsonne - gestört ist. Das heißt, sie können über das Tier-, Natur- und Mineralreich - letztere haben sie in der Evolution bereits mit ihren winzigen Wesenskernchen durchschritten - keine gesetzmäßigen Meldungen und Informationen mehr aufnehmen. Die energetische Verbindung zur Urzentralsonne über die Prismensonnen und über das Naturreich möchte ihnen zwar immer die Energien für ihr Leben zuführen, doch diese werden durch eure tägliche menschliche und ungesetzmäßige Aussaat an Gedanken, Worten und Werken gestört bzw. unterbunden. Der Funkverkehr, würdet ihr Menschen sagen, ist vorübergehend gestört.

Nachts, wenn sich euer Planetenteil auf der von eurer Sonne unbestrahlten Seite befindet, findet wenigstens teilweise eine Energieerneuerung in ihren Kleinsttierkörperchen statt. Doch das reicht bei weitem nicht aus für ihren Energiebedarf bzw. ihre physische Leibchenernährung. Darum ziehen sie wild umher in euren Gärten, Feldern und Wiesen und versuchen, sich die Nahrung von den Pflanzen oder Tierkadavern zu holen. Deshalb auch die vielen Schäden in euren Lebensräumen, die kein Ende nehmen. Ihr versucht, dieser Plage Herr zu werden, indem ihr chemische Giftstoffe gegen sie einsetzt. Doch diese Tiere werden eines Tages auch gegen die Gifte immun werden, da sie ihre genetischen Vorfahren-Programme nach einiger Zeit abändern. Eure pflanzlichen oder chemischen Gifte, die ihnen bisher das Leben nahmen, sind Polungen und Schwingungen ausgesetzt. Diese machen sie ausfindig und pflanzen sich ein neues Gegengift-Programm ein, das ihnen die Widerstandskraft gegen eure erzeugten Gifte gibt. Das gleiche geschieht genetisch bei euch. In euren menschlichen Zellkernen ist eine hohe Schwingungskapazität vorhanden, die eigentlich jedes Gift aus eurer Umweltverschmutzung im nächsten Moment neutralisieren könnte. Doch ihr braucht sehr lange, viel länger als die Kleinsttierchen, um die Gene bzw. Zellen umzuprogrammieren, die euch eure Vorfahren erblich übertrugen. Der Grund dafür ist, dass euch eure negativen seelischen und menschlichen Eingabeprogramme davon abhalten, euch schneller an die selbstzerstörerische Umweltsituation anzupassen. Möglich und machbar wäre es euch sehr gut, in kürzester Zeit eure Lebensgene zu verändern. Dies geschieht nachts, wenn sich der Mensch im Tiefschlaf befindet. Die Seele könnte sich an die neue Lebenssituation sehr schnell anpassen bzw. ihrem Körper neue Informationen zur Anpassung übermitteln, die ihn ebenfalls resistent gegen Umweltgifte machen würde. Dies geschieht aber viel zu langsam, weil ihr Menschen eure Seelen kaum zum Zug kommen lasst. Sie schwingt am Tag viel zu tief, da ihr die negativen Seelenprogramme kaum beachtet bzw. ausfindig macht zur positiven Veränderung in eurem irdischen Leben. Und so beeinflussen sie euch und steuern euch dorthin, wo ihr schon immer ward, fern dem Gottesgesetz. Ohne nach dem Gesetz Gottes hier auf dieser Erde zu leben, habt ihr eine niedrige Seelen- und zudem auch eine niedrige Zellschwingung. Diese ist letztlich dafür verantwortlich, dass ihr euch kaum von Krankheiten entbinden könnt. Noch dazu verursacht ihr Umweltgifte, die bei euch Allergien auslösen und euch seelisch noch tiefer schwingen lassen. Es ist ein selbstzerstörerischer Kreislauf mit Schicksalsschlägen, Leid und Schmerz.

Ihr habt die Wahl, im Sog der Selbstzerstörung unterzugehen oder euer Leben wieder auf das göttliche Gesetz auszurichten. Letzteres ermöglicht euch, resistent gegen Umweltgifte zu werden. Somit wird euch - zuerst in der Seele - mit der Hilfe des Gottesgeistes ein neues Widerstandskraft-Programm vorgestellt. Ihr seid aber frei, es anzunehmen oder abzulehnen, da ihr ewig frei seid.

Wenn ihr - zuerst seelisch - dem Gottesgeist diese Umprogrammierung ermöglicht, dann wird sich in eurem seelischen Urgrund vieles ändern, und ihr erfahrt in euren menschlichen Genen neue Programmierungen, die euch widerstandsstark gegen eure Umweltgifte machen.

65 Nun wieder zurück zu euren Kleinsttierchen, die wahrlich gegen verschiedene Gerüche nur vorübergehend nicht resistent sind und sie auch nur vorübergehend abstoßend finden. Diese Gerüche können sie im Lauf ihrer irdischen Lebenszeit als kleine Verpolung ihrer Kleinsttierleibchen wieder genetisch korrigieren - und schon seid ihr wieder ratlos und wisst nicht, wie ihr gegen sie vorgehen sollt.

Jedes Völkchen von Kleinsttierchen vermehrt sich rasant. Sie übertragen, je nach Lebensgebiet ihrer Vorfahren, auch ihre Geruchssinne weiter an die Nachkömmlinge und diese orientieren sich daran. Kommt jedoch für sie unvorhergesehen eine energiearme Zeit, dann probieren sie als Nahrungsaufnahme etwas anderes aus - und schon sind die Geneingaben ihrer Vorfahren überholt oder gelöscht. Aber auch ihr Geruchssinn reagiert anders, weil sie zu einer neuen Pflanzennahrung übergingen. Und dann habt ihr mit euren Geruchssinn-Abwehrmethoden bestimmter pflanzlicher Mischungen oder eines Suds keinen Erfolg mehr.

Verschiedene Kleinsttier-Völkchen reagieren auf Gerüche der Pflanzen, aber auch auf chemische Giftstoffe unterschiedlich von einem Standort zum anderen. Letztere Methode verwendet bitte nicht zur Vertreibung bzw. Auslöschung eines Kleinsttierchen-Volkes, damit ihr eure Seele nicht mit diesem wahrlich unbarmherzigen Vorgehen belastet.

Nun, ihr Menschen, die ihr gutwillig und rücksichtsvoll zu den Kleinsttierchen sein wollt - euch bleibt keine andere Wahl, als euch geistig zu verändern, damit ihr im Anschluss an euer irdisches Leben einen so niedrigen Lebenszustand nie mehr zu erleben habt! Denn wenn eure Seele hoch schwingend ist, wird sie von lichtvollen Bereichen magnetisch angezogen, und ihr erlebt wahrlich das wunderbare Leben fern von der Sorge um das physische Wohl und um die Beschaffung pflanzlicher Nahrung. Ihr erlebt auch nicht mehr das Leid der Natur, verursacht durch das überbevölkerte und außer Kontrolle geratene Kleinsttierreich. Deshalb richtet euch auf eure ewige Heimat aus.

Auf eurer Erde ist es schon so weit, dass das Naturreich die Kommunikation mit den Kleinsttierchen ablehnt, weil diese den Naturteilseelchen massiv die Kräfte zur weiteren Entwicklung entziehen. Das wäre nicht der Fall, wenn ihr zum positiven Leben umkehren würdet. Doch euch Menschen ist der Weg hierzu zu schwer, weil ihr bisher die Selbsterkenntnis, Reue und Bitte um Vergebung nicht konsequent angestrebt habt. Hierzu bittet aber der Gottesgeist euch Menschen guten Willens um Gehör und stufenweise Rückkehr ins himmlische Paradies.

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Diese Zusatzworte zu der Kleinsttierchen-Gottesbotschaft gab euch Menschen ein Lichtbote der himmlischen Dimensionen, der euch im Auftrag Christi eine Frage beantwortete, die umfangreicher ausfiel, weil sich das Werkzeug Gottes diesmal in einer für ihn ungewöhnlich hohen physischen Schwingung zu seiner hohen seelischen Schwingung befand. Dies ist bei ihm nur deshalb so selten, weil er sonst immer alles gibt, was ein physischer Körper an Arbeitsvolumen und Belastung verkraften kann. Deshalb heute einmal wieder, erfreulich auch für den inspirierenden Gottesgeist, eine hohe Schwingung im menschlichen Nachrichtenzentrum, den Gehirnzellen. Diesmal waren sie viel aufnahmefähiger als sonst, als er immer bis zur völligen Erschöpfung den Liebedienst am Nächsten, jedoch sehr freudig, verrichtete. Bitte dankt dafür aber nicht ihm, sondern nur unserem Allseins-Vater in der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit.

Der Gottesgeist bittet euch auch um Verständnis, wenn ab und zu die Sätze etwas verdreht sind. Das kann in Stresssituationen eines Menschen vorkommen, der zusätzlich zu seiner Heilsplan-Aufgabe, dem Gottesgeist zu helfen, noch andere Aufgaben zum eigenen Lebensunterhalt zu verrichten hat. Doch das Innere Wort ist in der Gesamtheit sehr gut, was den Sinn des vom Gottesgeist Übermittelten betrifft, ja, bisher das Beste, was der Gottesgeist zur Zeit euch inneren Menschen anbieten kann. Wer sich bemüht, den Stellenwert eines Ich Bin-Liebetröpfchens für sein Leben zu schätzen, ohne viel Kritik zu üben aus seiner weltlichen Verstandeslogik, dieser Mensch fühlt bald wieder das reale Land unter seinen Füßen, um dem Gottesgesetz näher zu kommen. Das wünschen wir reinen Gotteswesen euch Menschen so sehr!

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Noch ein Zusatz vom Gottesgeist über einen Lichtboten der Liebe, der im Auftrag Christi gerne eine Richtigstellung der Gesetzesfacette vornehmen möchte.

70 Viele innere Menschen hörten über andere Künder, dass sich die Kleinsttierchen mit ihren Teilseelchen nicht belasten können. Doch das ist ein Denktrugschluss derer, die dieses bisher falsch eingeordnet haben. Bitte denkt diesen prophetischen Kündern nichts Schlechtes nach oder zu, denn sie wussten es nicht anders. Sie übernahmen diese Nachricht über eure Literatur, die meist von weltlichen Menschen mit einer Neigung zur Selbstdarstellung stammt. Solche verfassten Bücherweisheiten stammen meistens von Fallseelen, die den medial begabten Schriftstellern diese verdrehten „Weisheiten“ bewusst eingaben, um das Gottesvolk Davids völlig zu verwirren und zu demoralisieren. Wer von euch inneren Menschen bereits zum Herzensdenken neigt, dem ist sicherlich aufgefallen, dass der Gesetzesstrom der Liebe keinen Halt in den Herzensmenschen macht. Er fließt immer aktiv aus der Urzentralsonne. Somit ist dies ein allzeit gebender Liebeakt unseres Schöpfervaters im Ich Bin. Wer aber gegen das Ich Bin-Urgesetz der selbstlos fließenden Liebe Gottes verstößt, der entbindet sich von den himmlischen Kräften und muss irgendwann damit rechnen, dass seine Seelenbatterie leer ist. Das Gleiche geschieht mit euren menschlichen Zellenverbänden, die, gut ausgerichtet, entweder mit dem Urgesetz der selbstlosen Liebe hoch schwingen oder bei Gesetzesverstößen Energiearmut erleiden werden. Dies ist bei euch Menschen dann der Fall, wenn eure Seele keine Nachschubkräfte vom Wesenskern bekommt, die sie doch freudig nachts, wenn sich euer Mensch im Tiefschlaf befindet, vom Gottes-Liebestrom des Ich Bin sehr gerne empfangen möchte. Doch das kann nicht geschehen, weil ihr am Tag euer menschliches Leben zu niedrig schwingend vollzogen habt. Dann kann sich die Seele kaum in höher schwingende und lichtvolle geistige Lebensbereiche begeben, die sich im Fallsein befinden, wo sie gesetzmäßig neue Energien Gottes vom Liebestrom aufnehmen könnte. Die Energieaufnahme wird vom Schutzgeist unterstützt, der euch dabei nach dem Willen Christi begleitet, sozusagen ins Schlepptau nimmt, damit ihr euch in höherschwingendere außerirdische Bereiche begeben könnt.

Dies ist eine Gesetzmäßigkeit, die euch neue, frische Urenergien erschließen kann, vorausgesetzt, ihr nützt dazu täglich die Chance in eurem menschlichen Leben und lebt immer mehr solidarisch im Gottesgesetz der Liebe und Einheit Gottes mit allem Sein.

Der Gottesgeist versucht nun, euch Menschen, die den göttlichen Willen sehr schätzen, euren Herzen eine Bilderfacette vorzustellen. Diese umfasst das Gesetzessystem des Tierreichs.

Von der Urzentralsonne allen geistigen Lebens verströmt sich die Kraft Gottes über die Prismensonnen - ein Gesetzesstrahl - in die Mineral-, Natur- und Tierreiche, wie auch von uns reinen Gotteswesen die Entwicklungsebenen des ewigen kosmischen Lebens genannt werden. Sie sind auf das eherne göttliche Leben aus der Urzentralsonne fixiert bzw. fundamental und tragfähig ausgerichtet. Kommt nun zum Beispiel ein Mensch auf die schiefe Bahn, verstößt er eigenwillig gegen das göttliche Gesetz, da sein Geistkörper in allen geistigen Zellen, auch Lichtpartikel genannt, fundamental auf dieses ausgerichtet ist. Nun kommt es auf der Erde, wo er lebt, zu negativen Auswüchsen aus ihm. Die Schwingungen, die er aussendet, sind mit negativer Kraft gefüllt. Diese legen sich auf den irdischen Boden, zum Beispiel in den Weg eines Kleinsttierchens, das sich auf den Nachhauseweg begibt. Schon zieht es, magnetisch gesteuert, die negativen Auswüchse dieses eigenwilligen Menschen an sich, weil das unbelastbare Wesenskernchen des Kleinsttierchens den Abwehrmechanismus als Information, die reine Gotteswesen im Wesenskern besitzen, noch nicht kennt. Zudem ist die Aura und das Wesenskernchen des Kleinsttierchens viel zu schwach, um die negativen Verpolungen eines Menschen abzufangen oder abzuwehren und schon gar nicht zu neutralisieren. Deshalb bleiben diese negativen Strahlungen eines Menschen an den Kleinsttierchen hängen.

„Wohin gehen nun diese Strahlungen?“ - werdet ihr vielleicht jetzt fragen. Sie begeben sich natürlich zuerst zum Wesenskernchen, das magnetisch diese teilweise groben Schwingungen verarbeiten muss. Sie ziehen im Kleinsttierchen weite Kreise und verursachen negative Wirkungen und Störungen auch unter diesen Tierchen, die sogar zu Missbildungen oder Verunstaltungen bei ihren Nachkommen führen können. Aus diesem Grund sind sie auch aggressiv gestimmt. Die negativen Resultate daraus könnt ihr Menschen in euren Gärten, Feldern und Wiesen und sogar in euren Wohnräumen sehr gut feststellen.

75 Doch wieder zurück zu den Teilseelchen-Belastungen der Kleinsttierchen. Sie sind wahrlich zu bedauern. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als eure Wohngebiete zu betreten, denn da waren eure ehemaligen Aussendungen an negativer Kraft am größten.

Gleiches zieht magnetisch zu Gleichem. Wundert ihr euch über diese Aussage einer Gesetzmäßigkeit Gottes, die euch auch untereinander anzieht oder abstößt? Nur so könnt ihr verstehen, weshalb sie in eure Wohngebiete eindringen und oft so zahlreich sind, dass ihr sie nicht mehr in den Griff bekommt. Sie bilden und bauen in euren ebenfalls überfüllten Wohngebieten die gleichen Ballungsraum-Wohnkolonien nach euren Denk- und Lebensmustern.

Wundert ihr euch, warum sie euch so massiv belagern? Sie haben eure ihnen aufgesetzte Denk- und Lebensprogramme in sich durch eure Aussendungen, die magnetisch auf euren Böden haften, so übernommen, nur auf ihre Lebensart abgestimmt.

Wer jetzt noch sagt, die Kleinsttierchen wäre in ihren Teilseelchen unbelastbar, der ist wahrlich ein Phantast mit falschem Wissen aus der Literatur und kann die göttlichen Gesetze noch nicht richtig erfassen. Er übernimmt gedankenlos die Denk- und auch die Lebensprogramme der Weltlinge, die wahrlich nichts mit dem logischen Herzensdenken unserer ewigen Schöpfungseltern im Ich Bin gemeinsam haben. Er liest an der göttlichen Realität vorbei, die schon immer praktisch und logisch und auch immer nützlich für alle Schöpfungswesen war, weil die unpersönliche Gottheit auch immer darauf bedacht war, ihnen nur das Allerbeste aus dem größten Liebeherzen vorzustellen bzw. ewig freudig, demütig und bescheiden anzubieten.

Das ist die Wahrheit aus einem herzlichen Gotteskünder, der es bisher wahrlich verstanden hat, unauffällig im Hintergrund zu bleiben.

✶ ✶ ✶

Dieser Botschaftshinweis ist nur an die geistig weit gereiften Menschen mit offenem Herzen für Christus im Ich Bin gerichtet:

Wer hilft mit, die über ihn ausgeflossenen Ich Bin-Liebetröpfchen Gottes zu verfassen, damit sie auch andere gutwillige Menschen nachlesen können? Dieser tut viel für das Allgemeinwohl aller Gotteswesen im ganzen Allsein. Zusammen mit anderen, vom Gottesgesetz aus gesehenen, ebenbürtigen Geschwistern, die sich bereits für Christus einsetzen, könnt ihr in freier Entscheidung und jederzeit freiem Einsatz mitarbeiten. Doch stellt euch bitte den demütigen und bescheidenen Geschwistern niemals als eine Persönlichkeit vor. Wer das beabsichtigt, der wird bald durch seine persönliche, aufgesetzte Schauspielerei Schiffbruch erleiden. Solche Menschen nützen dem Gottesgeist nichts.

In den vergangenen irdischen Zeitabläufen hat es sich gezeigt, dass solche hochmütigen und engstirnigen Menschen nur Zerwürfnisse unter den herzlich gesinnten Geschwistern anstifteten, da es ihnen der hochmütige Widersacher so eingab. Darum haltet euren Liebering Gottes, bestehend aus schlichten und einfachen, ja, herzlich eingestellten Geschwistern von Unruhestiftern fern, die womöglich für sich eigene Privilegien dabei sehen oder wittern, welche sie durch das Verfassen der Liebetröpfchen persönlich größer erscheinen lassen vor den anderen Geschwistern.

Ihr treuen Samariter des neuen Herzensbundes mit Jesus Christus, tut euch das bitte nicht an, solche unkontrollierten, unberechenbaren Weltmenschen mit angeblich guter geistiger Absicht in euren Liebekreis aufzunehmen! Es ist in der Vergangenheit genug passiert, wo angeblich gutwillige Menschen die Liebebotschaften aus dem Ich Bin-Herzen schreiben wollten. Doch ihre Absichten, die nur auf ihre Persönlichkeit ausgerichtet waren, ohne daran zu denken, dass Gott in seinem unpersönlichen Gesetz die absolute Demut und Bescheidenheit ist, durchschaute der Gottesgeist sofort.

80 Darum warnt der Gottesgeist seine Jüngerinnen und Jünger vorsichtig mit bestimmten Menschen zu sein, die noch stark zu einer Persönlichkeits-Selbstdarstellung neigen. Diese schwierigen Menschen sehen meist auf ihren Vorteil und können sich in der Rhetorik nicht bremsen. Ihre Sprachkenntnisse sind meist sehr mit hochintelligenten Weltkenntnissen geschmückt, deshalb reden sie sehr gerne, um persönlich im Mittelpunkt zu stehen. Obwohl sie angeben, sehr gläubig zu sein und die göttlichen Gesetze zu verwirklichen, häufen sie viele Gottesgesetz-Übertretungen an durch die persönliche Kultfigur eines gut gebildeten Weltmenschen, der immer auf dem Laufenden in der Weltgeschichte und den weltlichen Ereignissen sein möchte.

Wer wird wohl versuchen, so einen Menschen zu steuern? Eigentlich wäre diese Frage für einen gutwilligen Menschen kein Grund zum Nachdenken. Doch in der Vergangenheit hat sich das traurige Schauspiel bei der Jüngerschaft Christi so oft wiederholt, dass der Gottesgeist nun endlich darüber zu reden versucht, um euch davor zu warnen, solche gekünstelten Menschen für das Schreiben und Verfassen der Ich Bin-Liebetröpfchen Gottes anzuwerben bzw. sie in euren Herzensbund hineinzulassen. Es ist dem Gottesgeist viel lieber, wenn ihr in der Unterzahl seid und das Verfassen länger dauert, jedoch untereinander wahrlich eine herzliche Gesinnung habt - so möchte euch auch Christus weiterhin gerne sehen.

In diesem Sinn wirbt der Gottesgeist um neue Ich Bin-Liebetröpfchen-Verfasser. Diejenigen, die sich bei euch melden, sollten sich zuerst fragen, ob sie wahrlich bereit sind, diese unentgeltlich und selbstlos in ihrer Freizeit und aus eigener Überzeugung zu schreiben. Viele Menschen werden sie lesen, deshalb sollte jeder von euch eine hohe Seelenschwingung und auch menschliche Schwingung beim Schreiben besitzen.

Dies nur am Rande zu dieser Kleinsttierchen-Botschaft vom Gottesgeist erwähnt.

Das Hauptaugenmerk sollte zuerst bei Gott in Christus sein, denn ohne ihn wird jeder von euch bald wieder in der Welt stranden. Dann gibt es aber auch für solche Menschen lange nichts mehr außer der weltlichen Zuneigung. Verschließt euch bitte vor der Ausrichtung auf das Weltliche, damit diese weltlichen Klänge nicht von euch auf das zu Schreibende übertragen werden.

85 Jeder trägt für sich die persönliche Verantwortung für das Geschriebene vor Gott und seinen geliebten Geschwistern, für die er momentan aus herzlicher Überzeugung schreibt, damit auch sie in ihrem Leben von den Facetten des Gottesgesetzes profitieren können. Das ist eigentlich der ganze Sinn eurer treuen und selbstlos aufopferungsvollen Tätigkeit für Christus im Ich Bin.

Wer diesen hohen Stellenwert erfasst hat, der wird einst sehr glücklich darüber sein, wenn sein selbstloser Einsatz ihn mit einem höheren Bewusstsein beschenkt. Dazu lädt euch jetzt schon der Gottesgeist sehr herzlich ein. Wir himmlischen, göttlichen Wesen stehen hinter euch und beobachten eure verheißungsvolle Aufgabe mit unterstützender Liebekraft aus dem Herzen Gottes.

Wir, die reinen Lichtboten der Liebe Gottes, wünschen euch allen ein gutes Gelingen und versuchen, das möglich zu machen, was aus dem Gottesgesetz machbar ist. Wisst, wir sind hinter euch und setzen alles Mögliche und Machbare ein, damit euch das Schreiben gut gelingt. Wir sind zwar für euch noch unsichtbar, doch wir sind bei jeder eurer Tätigkeit dabei und helfen euch, so ihr es in eurem freien Willen zulässt. Bitte kommt uns nahe in euren Herzensgebeten, dann erspürt ihr in euch den Liebe-Segen Gottes, der euch zu neuer und erweiterter Denk- und Schreibweise verhilft.

Ihr schafft es, zusammen mit Christus und auch mit uns an eurer Seite! Bitte verzagt nicht, wenn euch nicht auf Anhieb eine Satzumstellung gelingt. Wir versuchen, euch zu helfen. Wir schaffen es gemeinsam, ihr im materiellen Kleid und wir, die reinen Lichtwesen im Unsichtbaren, doch nahe bei euch - für Christus im Ich Bin-Liebeverbund.

Botschaft 0301. (Version vom 21.06.2007)

Mahn- und Hilferufe Gottes

Sonnenstrahlen dringen durch eine winterliche Waldlandschaft.

Der Gottesgeist bietet inspirativ über einen Künder den Gott aufgeschlossenen Menschen folgende Botschaftsthemen an:

✶ ✶ ✶

Gott zum Gruß, ihr Menschen guten Willens!

Heute begrüßt euch wieder einmal ein Lichtbote der himmlischen Liebedimensionen, der nach Willen und Geheiß Christi euch die gesalbte Heilsbotschaft vor eure Herzenstüren stellen darf. Er ist bevollmächtigt, euch inneren Menschen mit geöffneten Herzen eine Liebebotschaft anzubieten, die einen sehr ernsten Übermittlungscharakter hat.

10 Viele Menschen guten Willens wiegen sich in Sicherheit, wissen aber nicht, dass sie hier auf Erden dauernd vielen äußeren und vor allem inneren Gefahren ausgesetzt sind. Sie wollen das nicht glauben, weil sie sich in ihrem Leben und Tun an den Weltmenschen orientieren. Der Lebenssinn der Menschen mit geöffneten Herzen, die sich für das innere Leben Gottes aufgeschlossen haben, sollte aber ein ganz anderer sein. Trotz Ermahnungen des Gottesgeistes halten sie sich weiter an die Lebensorientierung der Weltmenschen, als ob nichts gewesen wäre. Dadurch sind sie wahrlich steuerbare Marionetten der weltlichen Einflüsterungen und leben dementsprechend. So entstehen in ihnen negative Energieströmungen. Ein ständiger Stau der positiven Kräfte findet dadurch statt, und schon laufen sie Gefahr, von den Gegensatzwesen vereinnahmt zu werden, die sie dorthin zu steuern versuchen, wo ihr finsteres Revier ist. Dann eventuell erst erwacht die Jüngerschaft Gottes von einem Albtraum, der ihr sehr viele innere Gotteskräfte kostete. Dies ist zur Zeit gang und gäbe bei der Jüngerschaft Gottes! Sie bemüht sich, die Kehrtwende zum inneren Leben erst dann zu tun, wenn ihre physischen Kräfte fast verbraucht sind. Dann erst erwacht die Jüngerschaft zu neuem Denken und zu geistig höherem Leben. Dies vollzieht sich aber nicht so einfach von heute auf morgen, weil die menschlichen Gene eine Wende in das göttliche innere Leben nicht so einfach zulassen. Sie sträuben sich dagegen, sodass manche Menschen schier verzweifelt sind und es anschließend aufgeben, auf dem Inneren Weg Gott näher zu kommen. Deshalb warnt und bittet sie Gott in Christus, dafür zu sorgen, dass sie sich jetzt mehr der inneren Ausrichtung auf Gott und nach und nach der Gesetzesverwirklichung zuwenden.


Viele Menschen sind es nicht, die an einer Gesetzesverwirklichung ernsthaft interessiert sind, darum ruft sie der Gottesgeist aus seinem Herzen und bittet sie, wieder ins Gelobte Land der Freude und des Lächelns zurückzukehren, wo sie doch einst für immer leben werden. Die Bitten und Herzensrufe werden nie verstummen, ehe nicht das letzte himmlisches Gotteswesen heimgekehrt ist! Wer ist der Nächste, der sich in die intensive Verwirklichung der Gottesgesetze begibt und somit wieder zu uns zurückkehrt? Wir alle warten sehnend auf euch!

Wir warten schon viele Äonenzeiten auf unsere Familienangehörigen, die sich in die Ferne unseres Gesetzeslebens begeben haben, um unseren gefallenen Geschwistern im Fallsein eine Erleichterung und energetische Stütze zu sein. Doch wo sind sie geblieben?

Wir reinen himmlischen Lichtwesen der ewigen Liebe sind oft bestürzt über eure Interesselosigkeit, wieder heimzukehren. Wir sind oft entsetzt über euer Verhalten in der dunklen Welt der abtrünnigen Gotteswesen, die wahrlich - auch wenn es für euch jetzt bitter klingt -eine Geistkörperauflösung vorhatten und noch heute daran glauben, damit erfolgreich zu sein. Darum diese traurige Zeit für sie und somit auch für euch, obwohl ihr sie zur Umkehr unterstützen wolltet. Nun geht es dem Ende zu, wo das ES WERDE mit riesigen Schritten auf diesen Planeten und alles niedrig schwingende Leben zusteuert. Ihr himmlischen Geschwister aus unserem gemeinsam erbauten Gottesreich der ewigen Liebe, nun hier im irdischen Sein inkarniert, bitte erwartet nicht, dass euch der Gottesgeist nur schöne Worte inspirativ übermittelt in eurer sehr ernsten Zeit. Wir sind alle sehr besorgt um eure Zukunft, da wir euch und eure menschliche Lebensweise sehen, die wahrlich nicht das ist, was ihr hier auf Erden leben und erfüllen wolltet. Nun bricht die Zeit an, wo wahrlich jeden Moment das chaotische Lebenssystem der Welt zusammenbrechen kann. Der weltliche Kollaps im zeitlichen Geschehen naht und zudem auch der Zusammenbruch im ökologischen Lebenssystem, weil die magnetischen Felder der Erde durch eure negativen Aussendungen überbeansprucht sind. So wie ihr jetzt lebt, kann es nicht mehr lange dauern bis zum Polsprung. Das ist der Mehrzahl der Jüngerschaft Gottes noch nicht bewusst geworden. Sie träumen noch von einem äußeren Friedensreich und wissen nicht, dass es eine Utopie ist, da eine solche Absicht im Heilsplan Gottes von uns bereitwilligen Gotteswesen, die aus dem himmlischen Sein hier inkarniert sind, niemals geplant war! Wir sahen für das irdische Leben vor, im Menschen inkarniert nur im Hintergrund zu bleiben, um die himmlische Souveränität des Gottesgesetzes zu leben. Das missverstand die Jüngerschaft Gottes vollkommen, weil sie, statt mit ihrer religiösen Lebenseinstellung im Inneren Selbst zu verbleiben, nach außen ging. Durch die öffentliche Kritik an der Lebensart der Fallwesen wurden diese natürlich hellhörig auf euch und versuchen, euch zum Schweigen zu bringen. Das ist normal, dass sich ein der Finsternis verschriebener Mensch dagegen wehrt. Ihr seid für sie die Eindringlinge aus dem Gottesgesetzesleben, das sie aber nicht leben möchten, weil sie in ihrem Fallreich auf Zeit ein ganz anderes Lebensmuster vorgegeben haben.


Wisset zu eurer geistigen Information, wer im himmlischen Sein von uns reinen Gotteswesen aus verschiedenen Gründen in eine andere Bewusstseinsebene des ewigen Lebens zu Besuch erscheint, der käme niemals auf die Idee, unsere himmlischen Geschwister von unserer höheren Lebensweise zu berichten und sie außerdem noch darauf aufmerksam machen, dass sie auf unser Lebenssystem umsteigen sollten! Nur auf eurem Planeten geschieht dies so oft, weil ihr nicht die im Gottesgesetz beinhaltete Freiheit beachtet und zu leben versucht. Wer diese sehr einfache Gottesgesetzmäßigkeit versteht und selbst bei seinen - eigentlich himmlischen - gefallenen Geschwistern beachtet, der kann verstehen, dass sie sich dagegen wehren, eure christlichen oder anderen religiösen Glaubenslehren zu beachten oder sie anzunehmen. Die Zwangsmissionierung in verschiedenen Ländern und Erdteilen geschah so oft durch die Jüngerschaft Gottes, dass der Gottesgeist im Ich Bin-Liebewort euch darauf hinweist, welche Schuld sich vor allem die sich nach außen christlich gebenden Menschen aufgeladen haben. Viele von ihnen wissen nicht, dass sie ihre ehemalige Schuld, das gewaltsame Eindringen ins souveräne menschliche Leben, noch in sich besitzen. Sie laufen Gefahr, bei einer plötzlichen Katastrophe auf dieser Erde ihre eigene gesetzte Ursache zu ernten. Darum weist sie der Christus in der Ich Bin-Gottheit über einen beauftragten Lichtboten des himmlischen Lebens darauf hin und bittet sie, ihre einstige Aussaat nochmals zu überdenken, wobei vor allem die männlichen Prinzipien des ewigen göttlichen Lebens gemeint sind. Sie drangen einst in verschiedene Erdteile und Kontinente ein und bürdeten den dort lebenden Menschen gewaltsam ihr gewohntes Leben auf. Immer meinten sie es gut, doch sie vergaßen das himmlische gewaltlose und freie Souveränitätsleben bei ihren gefallenen Geschwistern zu leben. Deshalb kann dieses ausgesäte Leid, das sie anderen Menschen angetan haben, hier im Kausalgesetz der abtrünnigen Gotteswesen wieder auf sie zurückkommen. Das möchte der Gottesgeist mit allen Möglichkeiten des Gottesgesetzes verhindern und bittet die gutwilligen Menschen mit geöffnetem Herzen, bei sich nachzusehen, ob solche Schwingungsresonanzen noch in ihnen vorhanden sind.

15 Ihr werdet nun den Gottesgeist fragen, wie ihr erkennt, ob solche Schuldeingaben noch in euch vorhanden sind?

Dies ist ganz einfach zu ermitteln: Ihr lest diese Botschaft vom Liebestrom Gottes, wo euch gutwilligen Menschen zur Rückerinnerung eine Gesetzesverfehlung vorgestellt wurde. Im Augenblick des Lesens kann es bei manchen von euch sein, dass ein unangenehmes oder sogar aggressives Gefühl hochsteigt. Dieses zeigt euch zur Selbsterkenntnis die innere Seele in Verbindung mit dem Gottesgeist auf, der nur eine freiheitliche Hintergrundsfunktion dabei verrichtet. Er hält sich immer zurück und wartet ab, ob ihr bereit seid, einen weiteren Schritt vorwärts auf das innere Gottesgesetzleben hin zu tun. Er hält sich souverän zurück, wie das himmlische Gesetz für alle Lichtwesen von uns gemeinsam mit der Ich Bin-Gottheit ausgelegt wurde.


Dies wäre ein Hilfsangebot für diejenigen, die in ihrem menschlichen Leben die seelische Befreiung anstreben. Wer jetzt jede Möglichkeit im täglichen Leben nützt, dem wird es viel leichter ums Herz, da er dadurch seelisch vor allem freier wurde. Zu dieser inneren Freiheit möchte der Gottesgeist jeden einzelnen von euch bereits hier auf Erden hinführen. Wollt ihr sie jedoch in größerer Gemeinsamkeit hier auf Erden anstreben, wo um euch noch finstere Seelen und Menschen leben, dann werdet ihr immer einen Schiffbruch nach dem anderen erleiden, da ihr den größten Widerstand von den Fallwesen erleben werdet. Wer sich in ihre Lebenssituation hineinversetzen kann, dem fällt es nicht schwer, dies nachzuvollziehen, da sie im Moment nicht dazu bereit sind, ein anderes Denk- und Lebensschema zu suchen. In ihnen sträubt sich alles dagegen, euer Lebensschema, das mehr dem Gottesgesetzesleben ähnelt, anzunehmen. Darum lasst sie ungestört ihr Leben führen, jedoch eures sollte, vorausgesetzt ihr seid ernsthaft daran interessiert, auf das Gottesgesetz ausgerichtet sein. Daran könnt ihr sehen, wie weit ihr tatsächlich noch vom Gottesgesetz eurer ewigen Heimat entfernt seid. Dann werdet ihr nicht immer wieder abgelenkt von euren ehemaligen himmlischen Geschwistern, die sich eine eigene Denk- und Lebenswelt geschaffen haben, die eurer und auch unserer himmlischen Welt nicht entspricht.


Jeder von euch himmlischen Sendboten der Liebe ist aufgerufen, sich aus dem Kausalgesetz herauszubegeben, denn wir wissen nicht genau, wann die Aussaat, die äußere Katastrophe, in vollem Umfang auf die Menschheit und alles irdische Leben zurückkommt. Der Grund der ernsten Ermahnungen des Gottesgeistes ist, weil ihr Menschen und die unsichtbaren erdgebundenen Seelen durch massive Gesetzesverstöße und seelische Belastungen, noch weiter die Erdschwingung herabsetzt. Dies kann irgendwann auf der Erdoberfläche ein Szenario des Leids hervorrufen, weil die bereits gestörten Magnetfelder dem Gegendruck der Negativkräfte nicht mehr standhalten können und dann eine magnetische Polverschiebung ruckartig verursachen. Wahrlich, ihr Menschen habt es noch in der Hand, ihr könntet durch ein gesetzmäßigeres Leben, vor allem die Jüngerschaft Gottes ist hier angesprochen, auch dies abwenden!

Wir wissen nur aus der Einsicht in die Urzentralsonne, die unsere Botschafterin ist, dass es nicht mehr lange dauert bis zu einem von euch Menschen und Seelen ausgelösten Polsprung. Wer die Gesetzesabläufe des himmlischen Lebens schon einigermaßen kennen gelernt hat, der weiß, dass die irdische magnetische Erdachse der beiden Pole in Gleichklang sein sollte mit dem inneren magnetischen Leben der unterirdischen Magmaflüsse und ihrem Wasserkühlsystem. Die unterirdischen Flüsse sind nicht nur dazu da, um die Lavaströme unterirdisch abzukühlen, sondern besitzen auch verschiedene magnetische Gesetzessysteme, die auf die beiden äußeren Pole der Erde eine sehr wichtige Funktion ausüben. Sie werden geschützt durch die äußerlich angelegten atmosphärischen Planetenschichten, die als ein Strahlungsschutzgürtel um euren schönen blauen Planeten eine sehr wichtige Lebensaufgabe bewältigen. Die äußeren atmosphärischen Planetenschichten beinhalten gespeicherte Mitteilungen, die ihnen einst die Fallwesen, bevor das irdische menschliche Leben stattfand, eingaben. Sie haben zu wenige gesetzmäßige Einspeicherungen von ihnen erhalten, die eine irdische Katastrophe verhindern könnten. Im nachhinein ist es nicht mehr möglich, dies zu korrigieren und zu steuern und sie neu zu programmieren, da die Negativschichten in ihnen zu stark strahlen. Die sich uneins begegnenden Fallwesen sind heutzutage nicht mehr im Stande, sie umzuprogrammieren, da ihnen ohne Gottesausrichtung die innere Gedankenkraft fehlt, um sie umzupolen. Auch die außerirdischen teilmateriellen oder ganz feinstofflich, in einem höheren Bewusstsein lebenden Fallwesen können euch nicht helfen, da dies ein Fremdeingriff in diese Welt bedeuten würde. Das lassen die erdgebundenen Fallwesen mit ihrer finsteren Wesenheit auch nicht zu. Die Mehrheit der dunklen Fallwesen gestattet es nicht, dass sich fremde, für sie unangenehme reine Gotteswesen oder höhere Wesen aus ihrem Fallsein nähern, weil sie noch alles daransetzen möchten, so in diesem chaotischen Lebenszustand weiter zu leben. Ihre Strategie passt sich dem eigenen Vorhaben an, sich so weit seelisch zu degenerieren, bis ihnen endlich der gewünschte Erfolg sicher ist. Dieses Selbstzerstörungsprojekt halten sie noch weiter fest, obwohl sie schon genau wissen, welches Leid auf sie zukommen wird. Die tief gefallenen und energielosen Gotteswesen sind heute nicht mehr in der Lage, gesetzmäßig zu denken, geschweige denn, einen himmlischen Lebensaspektansatz für sich zu finden. Sie sind weiter auf ihre Geistkörperauflösung ausgerichtet. Ihnen bleibt keine andere Möglichkeit, da sie zu stark negativ verpolt sind. Ihre Geistkörper sind schon so weit degeneriert, dass sie keine andere Wahl haben, als sich an dieser Lebensanschauung noch zu erfreuen. Sonst hätten sie in ihrem Ganzheitsleben nichts für sich anzubieten, das ihnen Spaß und Freude bringen würde.

20 Dem Gottesgeist bleibt mit traurigem Herzen nichts anderes übrig, als sie so degeneriert bis zum ES WERDE leben zu lassen. Bis sie einmal erwachen können Äonen vergehen. Es ist bitter für sie, dass das von ihnen selbst gesäte Schicksal sie nun schütteln wird, weil sie sehr lange kein irdisches Betätigungsfeld mehr haben werden, da die Reinigungszeit der Erde ihnen alles wegnimmt, was sie sich mühevoll einst aufgebaut haben, um sich langsam im materiellen Leben der Selbstzerstörung zuzubewegen. Aber alles kam anders als sie sich dies im materiellen Sein vorgestellt hatten. Den Rest kennt ihr schon aus anderen Gottesoffenbarungen.


In den Fallwesen liegt die Botschaft der Selbstzerstörung beinhaltet und diese ist für den Gottesgeist bis zum ES WERDE unantastbar. Den Grund kennt ihr schon aus anderen Gottesbotschaften, woraus zu erkennen ist, dass wir nach der himmlischen Gesetzesabmachung nicht vor dem ES WERDE in das Fallgeschehen eingreifen dürfen. Für uns reinen Gotteswesen wäre es kein Problem, diese negativen Schichten des Kausalgesetzes aufzulösen, doch dies ist uns vorerst nicht möglich, weil sich der Gottesgeist immer an seine Gesetzesabmachung hält. Nur die Fallwesen halten sich nicht an ihre eigenen Vorsätze, weil sie nicht gewillt sind, ehrlich zu sich selbst zu sein. Das ist auch mit ein Grund dafür, dass sie unterschiedlicher Meinung sind. Ihr Streitpunkt um die atmosphärischen Chronikschichten um ihren Planeten dauerte noch im teilmateriellen Lebenszustand sehr lange an, bis sich endlich die Gewalttätigen von ihnen durchgesetzt hatten. Sie planten auch eigenwillig die eigene Selbstzerstörung, ohne ihre Planetengeschwister darin einzuweihen. Sie setzten sich einfach gewaltsam durch, ohne die Planetenmehrheit, die gegen die Selbstzerstörung war, zu beachten. Dieses Schicksal verfolgt sie nun persönlich sehr, da sie auf den Planeten Gefangene der magnetischen Erdanziehungsfelder sind. Ihre Erdanziehung ist so groß, dass der Gottesgeist die größte Mühe hätte, sie bei einem vorzeitigen Polsprung von diesem Planeten zu lösen. Sie sind vollkommen magnetisch ausgerichtet auf diesen einst himmlischen, geistig wunderschönen Planeten, den die Schöpfungsmutter teilte. Sie nahm durch die Schöpfungsteilung auf vorgegebene Zeit, den schöpferisch selbst gestalteten Teilplaneten ins Fallsein mit, der sich jedoch zuerst geistig neu formieren musste. Erst im Endstadium der Fallschöpfung verdichtete sich der geistige schöne blaue Planet und die ganze Galaxie dazu. Der auslösende Faktor zur langsamen Verdichtung der feinsten geistigen Atompartikelchen, ist der tiefe Bewusstseinsfall der abtrünnigen Gotteswesen auf der Erde.

In eurer irdischen Lebensphase sind sich die unsichtbaren Fallwesen uneins: Die einen möchten nicht mit dem Planeten untergehen und setzen alles daran, ihn zu erretten. Die anderen halten nach wie vor an der Selbstzerstörung fest. Diese unnachgiebigen Fallseelen sind es, die euch das irdische Leben so schwer machen. Der Rest ist schon zur Vernunft gekommen und bereitet sich auf eine Evakuierung des Planeten vor. Ihnen helfen die reinen Gotteswesen, ihre negativen, von dieser Erde stammenden Geistkörperschichten zu lösen. Das geht aber nicht von heute auf morgen, da sie ja in unsichtbarem geistigen Zustand leben, im dem die Zeiteinheit nicht eurer menschlichen Zeiteinheit gleicht. Deshalb bemühen sie sich um einen Neustart ins geistig göttliche Leben. Die reinen Gotteswesen haben alle Hände voll zu tun, sie, ohne zu belehren, durch inspirative Bildmitteilungen des Ich Bin-Liebestromes, die sie als Übermittler auf das Odband der Liebe ungekürzt weitergeben, darauf aufmerksam zu machen. So haben sie die Möglichkeit, in ein höheres Bewusstsein des inneren Lebens hineinzukommen. Wer sich in seiner uneingeschränkten Freiheit von den angebotenen Empfehlungen der Liebe, dem Gottesgesetz näherzukommen, wieder abwenden möchte, wird natürlich wieder zu der Welt, in der er gerne lebte und von der er nicht loslassen kann, zurückgeführt. Jedoch der Gottesgeist macht sie schon darauf aufmerksam, was geschieht, wenn ihre magnetischen Polungen in der Seele zu stark auf diese Erde ausgerichtet sind. Wir reinen Gotteswesen versuchen, ihnen die Gesetzesbildmitteilungen weiterzugeben, die wir in uns aus der Urzentralsonne eigens zur Information für ihr momentanes seelisches Bewusstsein schauen, vorausgesetzt, sie gestatten es uns. Sie dürfen sofort erkennen, ob ihre vielen dunklen negativen Verpolungen in der Seele (seelische ungesetzmäßige Belastungen) bei einem frühzeitigen Polsprung, oder beim späteren ES WERDE, wobei beide einen Reinigungsvorgang der Planetenschichten nach sich ziehen, sie weiter magnetisch an den Planeten halten. Das Wasser- und Feuerelement sowie das Element der Luft werden alles auf der Erde säubern, was nicht dem Gottesgesetz entsprach. Darum sind sie sehr gefährdet in dieser Reinigungsphase, magnetisch an den Planeten gebunden zu verbleiben. Was das bedeutet für eine stark belastete Seele, die sich bereits unzählige Äonenzeiten auf dem Planeten aufgehalten hat, kann selbst der Gottesgeist in der Endzeitphase irdischen Lebens noch nicht richtig in der Tragweite des seelischen Leids abschätzen, da wir einen solchen Fall noch nie in der Menschheitsgeschichte hatten. Wir machten zwar des Öfteren Polsprünge auf diesem Planeten mit, doch eine Feuerwalze mit anschließender Wasserüberflutung haben wir auf den bewohnten Planeten in solch verdichtetem materiellen Zustand noch nicht erlebt. Darum warnt der Gottesgeist seine Jüngerschaft vor der einsetzenden irdischen Katastrophe, die in der Urzentralsonne vom Zeitpunkt her nicht genau ersichtlich ist.

Ihr werdet berechtigt nachfragen, welche Möglichkeiten bieten sich dem Gottesgeist an, um seine geliebten Kinder, seine Töchter und Söhne im menschlichen Sein zu retten und sie vor Schmerzen und Leid zu bewahren?

Hierzu bieten sich nur zwei Möglichkeiten an:

25 Die eine ist, dass die stark belasteten Seelen sich selbst zur Gesetzesumkehr entschließen, um sich freiwillig vom Gottesgeist von der planetarischen Anziehungskraft entbinden zu lassen. Nur diese Möglichkeit steht uns reinen Lichtwesen zur Verfügung, da der freie Wille aller Gotteswesen, auch im Fallsein beim oder nach dem ES WERDE, weiterhin unantastbar bleibt.

Die andere Möglichkeit ist, dass ihr Menschen des Gottesgeistes, die ihr euch mit eurer Seele freiwillig im Heilsplan Gottes für eure tief gefallenen Geschwister inkarniert habt, um sie energetisch durch euren höherschwingenden Seelenwesenskern zu stützen, durch eigene tägliche Verwirklichung den euch bekannten Gesetzauszügen des himmlischen Lebens Ernst macht. Nur so kann sich eure Schwingung bzw. das Bewusstsein anheben und evtl. der schwer belasteten Seelen und Menschen ebenso. Nur so wäre ihnen die Möglichkeit gegeben, leichter von dieser Erde magnetisch freizukommen.


Die Erdgebundenheit der tief gefallenen, abtrünnigen Gotteswesen ist eine tragische Tatsache zum Abschluss des Falls, vor allem hier auf der Erde!

Könnt ihr gutwilligen Menschen mit weit geöffneten Herzen dies verständlich einordnen, dass jetzt der Gottesgeist alles daransetzt und versucht, in der Endzeitphase irdischen Lebens die stark belasteten Gotteswesen in ihrer Seelenschwingung anzuheben?

Dies kann er nur tun, wenn die Jüngerschaft Gottes sich schnellstens aus ihren seelischen und menschlichen Verpolungen herausbegibt. Dies wäre für die stark belasteten Seelen ein Kräfteanstieg in der eigenen Seele, weil sie mit euch allen im Heilsplan Gottes Inkarnierten vom Seelenwesenskern her mit einem unsichtbaren Odband verbunden sind. Nur diese Hilfe könnt ihr ihnen anbieten, sonst keine, weil eine aufgedrängte äußere Hilfe, die sie nicht haben möchten, nicht im Gottesgesetz beinhaltet ist.

30 Viele von euch denken hier anders. Mit Plakaten und Zeitungshinweisen ihrer Welt wollt ihr sie darauf aufmerksam machen, dass es jetzt schon sehr spät ist, da sich die Zeitenwende mit dem ES WERDE bereits auf dem Planeten bemerkbar macht. Diese öffentlichen Hinweise, die einige der Jüngerschaft gutgemeint den Fallwesen zum Umdenken anbieten, sind aber ein ungesetzmäßiger Eingriff in ihr eigenes weltliches Leben, da sie sich direkt in ihre Wesensfreiheit und Souveränität einmischen!

So lautete niemals unserer Heilsplanauftrag und zudem belasten sich die Jünger und Jüngerinnen seelisch!

Bitte lasst von dieser Ungesetzmäßigkeit ab und konzentriert euch auf die eigene Gesetzesverwirklichung, die bei den meisten Jüngerinnen und Jüngern bisher auf der Strecke blieb, weil sie den Verlockungen der Welt nicht standhalten wollen. Nur so ist ein rapider Schwingungsabfall der Menschheit im Moment eures irdischen Lebens zu erklären. Dies könnten diejenigen verhindern, die wahrlich ein gereiftes Herz für das innere Gottesleben geöffnet haben. Doch es sind zu wenige, die wahrlich sich täglich bemühen, in ihr Inneres Selbst hineinzuwandern. Die wenigen gutausgerichteten Jünger und Jüngerinnen Gottes hätten es in der Hand, den inneren Liebestrom noch mehr zu aktivieren. Doch sie sind zur Zeit so geblendet von den weltlichen Angeboten, dass sie vom Gottesgeist im Ich Bin nicht erreichbar sind. Ihre Art zu leben lässt es nicht zu, ein höheres Bewusstsein anzustreben, das ihnen erlaubt, den Fußstapfen des Nazareners noch weiter zu folgen.

Wo sind sie geblieben, die treuen Jünger und Jüngerinnen Gottes, die ihren gefallenen Geschwistern in ihrer seelischen Not helfen wollten?

Wollt ihr sie wahrlich durch euren höherschwingenden Seelenwesenskern unterstützen, dann beeilt euch, ehe es für eure ehemaligen himmlischen Geschwister zu spät ist. Wer ein Herz für seine geliebten Geschwister aufgeschlossen hat, die schon viel Leid in ihrer tragischen Fallgeschichte erlebten, der wird sich viel mehr bemühen, ein neues, höheres Lebensbewusstsein anzustreben, das ihm erlaubt, sich viel näher bei Gott im Inneren Selbst aufzuhalten. Wir reinen Gotteswesen stehen euch helfend bei und möchten alles tun, auf dass es euch freudig gelingt, einen weiteren Überwindungsschritt in eurem menschlichen Leben zu tun. Wir reinen Gotteswesen wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, hier im menschlichen Leben zu existieren. Doch wer sich selbst überwinden möchte und es anschließend tut, wird bald merken, wie es aufwärts mit ihm geht, da er dazu viel mehr himmlische Kräfte in seinem menschlichen Leben erhält. Diese wünschen wir euch so sehr in eurem irdischen Leben, damit ihr nun in eurem Überwindungskampf für das himmlische Leben siegreich sein könnt. Daran sollten wir euch immer neu erinnern, da wir uns vor dieser Inkarnation auch so abgesprochen haben, wir im geistigen und ihr im menschlichen Leben. Könnt ihr dies in euch bestätigend nachempfinden?

35 Wenn ja, wieso könnt ihr euch dann nicht selbst dazu überwinden, täglich mehr ein selbstloseres und edleres Bewusstsein ohne persönliches Gehabe anzustreben?

Wir reinen Gotteswesen stehen euch doch bei und freuen uns mit euch, wenn sich euer Leben dem Gottesgesetz annähert. Bitte seid nicht widerspenstig und lasst euch jetzt von Gott über eure Seele direkt ins himmlische Paradies führen. Dies werdet ihr nie bereuen!

Die Liebe Gottes verspricht den himmlischen Wesen niemals etwas, doch wer in sich ein höheres Bewusstsein entwickelt, der jubelt über neue Lebenseindrücke durch ein erweitetes Denken, diese er von innen von Gott über seine Seele erhält. Wollt ihr die himmlischen geistigen Geschenke einmal im Inneren wieder abholen?

Wenn ja, dann freuen wir uns mit euch über das, was der Gottesgeist für euch vorbereitet hat. In den inneren Geschenken sind nur geistige Lebensinhalte verpackt. Wollt ihr sie einmal öffnen, dann beeilt euch und nehmt jede freie kostbare Lebensminute im irdischen Sein wahr, um euch geistig weiter zu entwickeln. Das wünscht euch so sehr Gott im Ich Bin-Liebewort über einen Lichtboten der ewigen Liebe.


Gott zum Gruß.

Botschaft 0302. (Version vom 21.10.2004)

Erlebnisse des Wassers im Flussbett

Wildwasser, Stromschnelle

Der Gottesgeist schenkt den Menschen des Geistes zur Ruhe und Verinnerlichung eine Botschaft, die das Verhalten und die Erlebnisse des Wasserelementes im Flussbett und in der irdischen Atmosphäre beschreibt. Ähnlich verhalten und bewegen sich die Energien auf geistigen Lichtbahnen aus der feinstofflichen Ursonne für alles kosmische Leben.

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5 Gott zum Gruß, ihr irdischen Lichtsendboten der Liebe!

Kurz vor dem ES WERDE, einer neuen Sonnensystem-Evolution, befinden sich die Menschen in einer großen Gnadenzeit, weil der Ich Bin-Liebestrom aus der geistigen Urzentralsonne verstärkt fließt. Er bewegt sich jeden Tag stärker um eure menschliche und seelische Energieaura. Doch er kann darin nicht einfließen, weil ihr andauernd mit vielen weltlichen Gedanken ununterbrochen beschäftigt seid. Deshalb versucht bitte ruhig und stille zu werden, damit sie einmal nicht mehr in Aktion sind. Denkt am Tage nicht zu viel über unwesentliche Gegebenheiten nach, die wahrlich den Liebestrom abbremsen und ihn nicht an euch heranlassen. Versucht einmal ganz abzuschalten und fühlt euch hinein in eure Körperzellen, die mit Gottes Energien belebt sein möchten. Doch wenn ihr andauernd mit euren Gedanken in Aktion seid, wie sollte sie der Liebestrom mit Schwingungen des Wohlergehens und Zufriedenheit beschenken. Deshalb seid bitte still, denn nur in der Stille liegt die Kraft zum Aufbau eurer Zellverbände, die ein Anrecht haben, gut mit Energien Gottes versorgt zu werden. Sie sollten nicht nur von außen, sondern hauptsächlich vom Wesenskern eurer Seele mit frischer Kraft belebt werden. So war es vom Gottesgeist vorgesehen. Doch das können sie nur, wenn ihr innerlich und äußerlich stille seid. Deshalb übt bitte mehr die Stille, dann kann sich der Liebestrom Gottes vermehrt in euren Körperzellen Zugang verschaffen.

Nun, so ihr wollt, legt alle weltlichen Gedanken ab und schaut mit dem Gottesgeist ein Bild an, in dem ihr vor euch einen Wasserfall seht, der von einem Felsen in die Tiefe stürzt. Das Wasser trifft zwar unsanft unten auf, setzt jedoch seinen Lauf, sein Leben über Stock und Stein fort und freut sich, sein Flussbett zu erreichen. Das Wasser als Energie-Liebestrom verspürt zwar den unsanften Sturz auf dem felsigen Grund, doch es erholt sich bald von dem starken Widerstand. Jedes Atompartikelchen des Wassers ist mit Schwingungen des himmlischen Lebens gespeichert. In der grobstofflichen Verdichtung erlebt das Wasseratom bei einer plötzlichen massiven Berührung mit dem ebenfalls verdichteten Mineralreich, eine kurzzeitige Ohnmacht. Die Energieströme im Wasseratom, sind durch den plötzlichen starken Widerstand am Felsen kurzweilig orientierungslos. Sie sind nur deshalb ohne innere Weisung, weil sie die Informationskontakte vom Atomkern verlieren. Diese geistige Informationen sind für sie sehr wichtig, da sie die Steuerungsimpulse bekommen, sich dem geistigen Hauptkern wieder anzunähern, der sie mit der energetischen Aufladung beschenkt. Im großen Meer der Einheit fließt ihnen vom Gewässerhauptkern die Nachschubenergie zu, die ihnen ermöglicht, sich neu aufzuladen, um dann in ein höheres Bewusstsein einzugehen. Durch die Erfahrungen außerhalb des großen Meeres, wo sich der Hauptenergiekern ihres Lebens befindet, können sie sich bei ihrer Rückkehr freudig schätzen. Diese Erfahrungen teilen sie sofort ihrem Wasser-Hauptenergiekern mit, der alle Tröpfchen-Erfahrungen sammelt und auch informativ weitergibt an alle seine zu versorgenden Wasseratomteilchen. Jeder Fluss, Bach, See oder ein kleineres Gewässer, hat für sein Wasservolumen einen Koordinatorkern. Er leitet sie mit Informationen vom großen geistigen Atomkern eines Meeres aus dem sie stammen oder dem sie wieder zu fließen.

Alle Wassertröpfchen stammen aus einem großen Meer. Sie steigen bei bestimmten Wasser- und Lufttemperaturen als kleine Schwitztröpfchen bzw. Wasserdampf vom Meer empor. Das verdampfte Wasser wird mit Hilfe des Windes über Luftströme magnetisch in die Höhe gezogen und bildet vermischt mit verschiedenen Gasen eine Wolke. Irgendwann schließen sich die feinsten Wasserdämpfe wieder zu größeren Tröpfchen zusammen und regnen ab, um sich anderen Lebensformen mit aufladenden Energien selbstlos zu verschenken.

Nun versteht ihr vom geistigen Leben des Wassers etwas mehr und wisst zudem, dass es auch ein Empfindungsleben hat, doch noch nicht so weit ausgereift wie ihr die höchsten Energiepotenzen des Allseins erlebt.

10 Nun schauen wir in das Bild mit dem Wasserfall wieder hinein. Das Wasser, vom Gottesgeist auch als der Liebestrom bezeichnet, überwindet den Höhensturz mit schmerzlichen Empfindungen. Die Liebe Gottes versucht sofort die unzähligen Wassertröpfchen von innen wieder aufzurichten. Nach einer Weile im irdischen Sein, fließt es wieder erwacht aus der kurzen Ohnmacht im Flussbecken weiter freudig dem großen Meer entgegen. Sprudelndes und bewegendes Leben ist im Wasser-Liebestrom. Er zieht seine Wassermassen flussabwärts, weil die Landschaft an Höhe verliert. Er ist daran interessiert in das große Meer der Einheit zu fließen. Dort erfüllen alle Wassertröpfchen ihre Hauptaufgabe. Zur Befruchtung anderen Lebens befinden sich die Wassertröpfchen vorübergehend außerhalb ihres gewohnten Lebensbereiches, dem Meer der Einheit.

Der Wasser-Liebestrom und seine unzähligen Tröpfchen haben viele Nebenaufgaben, die euch bisher noch nicht bewusst wurden. Er ist immer bedacht sein Leben anderen Lebensformen widerstandslos zu verschenken. Wenn er von einem höher entwickelten Wesen oder Lebensform geschätzt und für nützlich befunden wird, freut er sich besonders. Er ist schon so weit entwickelt, dass er unterscheiden kann, ob ihr Menschen im Moment der Berührung ihm eure Liebezuneigung schenkt oder nicht. Habt ihr die Herzensgabe, das Wasser bei der Berührung freudig zu begrüßen, dann ist es sehr beglückt. Badet ihr in einem Fluss oder See und ihr seid freudig und dankbar in der Kommunikation zur Ich Bin-Gottheit, dann möchte er euch am liebsten mit sanften Wellen beschenken. Dies erleben wir reine Lichtwesen im himmlischen Sein, wenn wir mit dem feinstofflichen Wasserelement in Berührung kommen. Wir baden auch wie die Menschen und fühlen uns wohl, wenn sich uns das Wasserelement mit Liebesmelodien bemerkbar macht. Das Gleiche möchte das Wasserelement euch Menschen entgegenbringen, aber nur, wenn ihr in gehobener Schwingung seid. Die Wassertröpfchen, im Chor vereint, senden uns selbst komponierte Liebesmelodien ihres Herzens, die wir als zarte Töne ihres bereits entwickelten Bewusstseins freudig wahrnehmen. In diese legen sie das hinein, was ihnen aus der Dankbarkeit einfällt. Die Wassertröpfchen sind lustig und fidel und singen selbständig vereint im Chor dem Schöpfergeist ihre Liebesmelodien. Dieser Vorgang findet im himmlischen Sein und ebenso im grobstofflichen Bereich der Fallschöpfung statt, wo ihr jetzt lebt.

Die feinsten Atomteilchen der Schöpfungen, im reinen Allsein, sowie im Fallsein, befinden sich in ständiger Bewegung. Sie bilden die Atmosphäre, in der wir leben. Um uns sind ständig Atomteilchen, die unser Wesen berühren. Sie streicheln uns liebevoll, weil wir mit ihnen in der Einheit leben. Dies ist bei euch auf der Erde nicht so, weil der Mensch in einem zerstörerischen Energiefeld lebt. Deshalb kann er die Energien Gottes kaum an sich heranlassen. Ihn kann der Gottesgeist von außen kaum berühren, außer er ist schon soweit, dass er in der Einheit weitgehend mit dem Liebestrom in Verbindung lebt. Die meisten Menschen und viele gefallene Gotteswesen im Fallsein, befinden sich im eigenen Herzen leider in der Funkstille zum Schöpfergeist. Alle reinen Lichtwesen sind in unserer himmlischen Heimat mit der inneren freudigen Kommunikation zur Ich Bin-Gottheit seit Geburt aufgewachsen bzw. leben ewiglich auch so. Wir sehen eure Funkstille zum Herzens des ewigen Lebens, zur Ich Bin-Gottheit, mit traurigem Gemüt. Wer von euch den Kontakt zu Gott wieder herstellen und zu pflegen beabsichtigt, ist gut beraten, dies nur aus dem Herzensgrund seines Wesens zu tun, denn dem Melodienklang sollten keine Nebengeräusche einer hochintellektuellen Weltsprache beigemischt werden. Sie verhindern jeglichen gesetzmäßigen Ablauf des Liebestromes in seiner Seele und im Körper.


Bitte stellt euch einen Fluss vor, der bergab fließen möchte. Doch mitten im Flussstrom befindet sich ein großes Hindernis, das seinen Weg nach unten einschränkt bzw. nicht zulässt, frei zu fließen. Dem Wasserelement ist es an dieser Hindernisstelle unmöglich, sich flussabwärts mit normaler Geschwindigkeit zu bewegen bzw. im Flussbett zeitlich die gleiche Wassermenge zu transportieren.

Ihr seht bildlich bei diesem Beispiel, welch schlechtes Endresultat ein Hindernis im Flussstrom bewirken kann. Ähnlich ist es, wenn sich ein Mensch in der äußeren Stille nur mit hochintellektuellem Verstand zur Ich Bin-Gottheit begibt. Er vernimmt nicht das Echo seines Herzens. Die erkalteten Schwingungen aus seinem Verstand sind ein Hindernis im geistigen Flussstrom der Seele. Die Schwingungen die er aussandte, waren zu niedrig, um bei der Ich Bin-Gottheit im Seelenwesenskern eine auslösende Funktion des Liebestromes einzuleiten. Deshalb seid bitte bedacht, in herzlicher Absicht bei Gott einzukehren und ihm das aus eurem Herzen mitzuteilen, was den himmlischen und demütigen Klang der Gottheit besitzt, da wir alle Erbfaktoren von ihr erhielten. Das klagende Gebet vieler Verstandesmenschen ist nicht gemeint, weil wir solche Kommunikation zur Ich Bin-Gottheit nicht kennen. Diese hat keine Resonanz im fließenden Ich Bin-Liebestrom Gottes. Mit erkalteten Gedanken und ausgesprochenen Worten der eigensüchtigen Welt versperrt ihr nur den Einlass des Liebestromes in eure Seele. Habt ihr vor, euch in herzlicher Absicht und Bereitschaft Gott zu öffnen, dann sprudelt die Ich Bin-Quelle aus eurem seelischen Wesenskern und stärkt euch am Tag ununterbrochen weiter ohne dass euch Hindernisse auf dem Weg zum Ziel begegnen. Wer offen ist für die Energien Gottes, der versucht alles Gerümpel seiner negativen Vergangenheit aus dem Flussstrom herauszuholen, damit er ungehindert zum Meer der Liebe zurück fließen kann. Doch aufgepasst, im Gerümpel, das ihr aus eurem Flussstrom einzeln herausholt, befinden sich besondere weltliche Mitteilungen, die ihr erst mit Gotteshilfe anschauen bzw. begutachten sollt, damit sie nicht irgendwann versehentlich wieder in den Flussstrom hineingeraten. Im alten Gerümpel sind Daten gespeichert, die nichts mit dem Gottesgesetz zu tun haben. Sie sind aufgesetzte Schwingungen und Melodien der Fallwesen, die sich eine eigene Welt schufen, die nichts Gemeinsames mit unserer himmlischen Heimat hat. Deshalb der Missklang zwischen der Welt der abtrünnigen Gotteswesen und unserer ewigen Heimat. Wer aber von euch in die Heimat zurückkehren möchte, dem sei vom Gottesgeist angeraten, sich vom Unrat dieser Welt zu befreien. Das aufgesetzte Denken und Leben dieser Welt nützt ihm nichts, weil sie von Anfang an auf Selbstzerstörung aufgebaut wurde. Wer sich das gut einordnend vorstellen kann, der lebt nicht mehr gern in der Phantasiewelt der Fallwesen. Er wird sich immer mehr den Zugang zu der realen unauslöschlichen und beständigen Welt des Gottesgeistes verschaffen wollen. Er lebt mehr mit dem inneren Liebestrom Gottes als mit dieser kalten Welt. Er wird immer mehr dazu neigen, sich in den Flussstrom zu begeben, um dort den nächsten Unrat heraus zu holen. Wer sich klar ist, was ein einzelner Unrat, den er aus dem Liebestrom seines Wesens wieder herausnahm, für sein gesamtes Leben bedeutet, der ist ein weiser Mensch mit der tiefen Absicht heimzukehren.

15 Wir reine Gotteswesen versuchen euch Gedankenbilder zu vermitteln, die uns Gott im Inneren Selbst für euch zur Verfügung stellt, auf dass ihr der inneren Quelle allen Seins näher kommen könnt. Es ist nicht leicht für den Gottesgeist dem Menschen ein Bild zu übermitteln, das den Reinheits- und Feinfühligkeitsgrad unseres himmlischen Lebens beinhaltet, doch er versucht dies trotzdem, weil er weiß, wie schwer ihr es habt wieder in die Alleinheit zurück zu kommen. Er bemüht sich, euch Bilder zu vermitteln, an denen ihr, zwar noch unklar, erkennen könnt, wie die Realität des ewigen himmlischen Lebens aussieht. Ihr habt dann einen kleinen Vergleich in eurem geistigen Bewusstsein, um entsprechend mit diesem Bild den Unterschied zu erkennen, wo ihr in eurem erschwerten Leben bisher gedanklich am Gottesgesetz daneben gelegen seid. Wollt ihr wahrlich heimwärts wandern, dann kann euch jedes Ich Bin-Liebetröpfchen eine kleine Stütze sein. Wer sich in die Ich Bin-Liebebotschaften hineindenken kann, dem wird es bald gelingen, die Kehrtwende zum inneren gottgewollten Leben anzusteuern. Das wünscht euch der Gottesgeist sehr.

Wer von euch immer mehr die äußere Stille sucht, der empfindet sein inneres Wesen, seine Seele, die seine menschliche Existenz sichert. Ohne Seele, die sich ständig mit dem menschlichen Körper in geistiger Verbindung befindet, wäre der Mensch nicht lebensfähig. Das sollte sich ein auf Gott ausgerichteter Mensch ständig bewusst sein, dann bekommt er den Abstand zu dieser kalten Welt der abtrünnigen Gotteswesen.

In der äußeren Stille, die sich auf seinen Menschen und seine Seele überträgt, sind sich dann beide nahe gekommen und empfinden die göttliche Welt stärker als zuvor, wo der Mensch gezwungenermaßen sein Leben noch in lauter Umgebung und Hektik verbringt. Der Liebestrom Gottes erfasst ihn dann viel stärker. Die äußere Stille und Ruhe überträgt sich auf sein Gemüt und sein ganzer Körper entspannt sich von einem Augenblick zum anderen mehr. Er spürt auch die Gelassenheit und die laute frühere Umgebung ist ihm im Moment unwichtig. Er befindet sich in einer Phase völliger Gelöstheit von den materiellen Geschehnissen. Alles was er bisher als weltlich bedeutend sah, ist im Moment der Stille nicht wichtig. Er lebt in einer anderen Welt der Ruhe und abgeschieden von Eile und menschlicher Hektik. Er befindet sich in keiner Phantasiewelt des Geistes, sondern ist der inneren realen Welt seiner Seele nahe gekommen, die die weltlichen zerstörerischen Schwingungen nicht kennt. Dort hält er sich vermehrt gern auf. Letztlich wird er seinen Menschen immer mehr zu dieser ihm bekannten und wohltuenden Stille und Ruhe führen, bis er soweit ist, dass er sich dort gern aufhält. Wenn der Durchbruch zum geistigen Leben geschafft ist, dann endet allmählich das Leid der Seele, weil sie sich wieder in den früheren gewohnten Schwingungen der Heimat aufhält. Im Zustand der menschlichen Stille, die sie am Tage miterleben durfte, erhält sie eine begnadete Möglichkeit zur schnelleren geistigen Reife bzw. zur zügigeren seelischen Reinigung. Ihr werden Nachts vom Gottesgeist viele Rückerinnerungsbilder der Heimat gezeigt, in denen sie sich in ihrer gewohnten Lebensrolle des himmlischen Lebens wiedererkennt. Dann ist es für sie nicht mehr weit in die innere Heimat, aus der sie ja ewiglich stammt. Dorthin führt sie Christus im Ich Bin und dorthin möchte sie sich täglich mit ihrem Menschen begeben. Das kann sie aber nur, wenn ihr Mensch weitgehend stille wird. Wollt ihr eurer Seele diese Möglichkeit geben, dann bitte begebt euch mehr in die Stille und wandert des Öfteren in eurer Inneres, dann kann sie in der Nacht näher bei Gott und ihren gewohnten Bildern der Heimat sein. Sie erlebt dadurch einen Rückerinnerungsfilm nach dem anderen zur Erfrischung ihres seelischen Bewusstseins. Das überträgt sie oft dem erwachenden Menschen in der Bildersprache. Er nimmt wahr, was sie kurzzeitig in sich nach dem Gotteswillen schaute. Es sind zusammengesetzte Bilder, die nur den Sinn für die Seele haben, sich mit ihrem Menschen noch weiter gradlinig zum Inneren Selbst zu bewegen. Das empfindet der Mensch mit ihr immer mehr, weil er genetisch neue Speicherungen von seiner Seele dazu erhält. Er wird förmlich von seiner Seele neu bekleidet, die sich im Aufwärtstrend zum himmlischen Leben bewegt. Alles geschieht in Absprache mit dem Gotteswillen. Der Mensch merkt immer mehr, dass er von seiner Seele gesteuert wird, die ihn hochzieht zum inneren Leben. Wenn der Mensch sich bereits in diesem Zustand befindet, dann gibt es kein Halten mehr für die Seele. Der Mensch wird von seiner Seele immer mehr zur Stille geführt bzw. gelockt, wo er sich mit ihr in der Einheit befindet. Dies spürt auch der Mensch, auch wenn er anfangs noch aus der Stille ausbrechen möchte. Doch einmal kommt die Zeit für ihn, wo er aus Überzeugung soweit ist, dass es für ihn das Beste wäre, sich mehr in der äußeren Stille aufzuhalten. Das ist das Zeichen für den Menschen, dass jetzt der Brückenschlag zum Gesetzesleben der Seele geglückt ist. Dann sind beide zufrieden und glücklich und können zuversichtlich in ein neues Lebensdasein hineingehen, das ganz andere Lebensabsichten kennt, als der Mensch sie früher kannte.

Seid ihr auch schon so weit?

Wer den Brückenschlag zum geistigen Leben geschafft hat, dem sei gesagt, er befindet sich bereits auf dem himmlischen Territorium im Inneren Selbst. Von dort erhält er immer mehr die himmlischen Botschaften zu seinem wahren Leben. Dort erwarten ihn die himmlischen Geschwister sehnlichst, ohne euch zu drängen, denn ihr habt alle den freien Willen zum Heimgang. Wann ihr den Heimweg aus Überzeugung beschreitet, das ist eine Frage eurer momentanen Einstellung und vor allem der Liebe zu Gott. Seid ihr so weit, dann freut sich die Ich Bin-Gottheit mit euch.


20 Bitte, findet nun wieder langsam heraus aus dem Strom der Stille und Liebe und nehmt alles um euch wieder mit euren Sinnen wahr.

Der Bildausflug von eurem menschlichen Leben in die harmonischen und gehobenen Schwingungen des Gottesgeistes, wollten euch darauf aufmerksam machen, wie weit entfernt ihr noch vom inneren Leben eurer himmlischen Heimat seid. Wer täglich mehr in der äußeren und inneren Stille lebt, der braucht wahrlich keine Stille-Meditation. Sie ist nur für die Menschen gedacht, die noch in der Hektik der Welt leben, sich aber nach Ruhe und Stille sehnen, die ihnen das vermitteln, wo sie sich gerne aufhalten würden, jedoch die hektische Zeit ihnen die Gelegenheit nicht gibt so wunschgemäß zu leben. Einmal kommt jeder in die Situation, wo er sich traut, selbstständig den Schritt in die äußere Stille zu tun. Alles braucht seine Zeit im irdischen Leben. Wenn das Bewusstsein des Menschen zum geistigen Leben wächst, dann sieht der Mensch auf einmal vor sich Möglichkeiten, in denen er sich in eine andere menschliche Phase begeben kann, die ihm erlaubt das zu leben, was seine freiere Seele sich wünscht. Dazu führt sie der Gottesgeist über Schutzwesen, vorausgesetzt sie lässt sich vom Gottesgeist im freien Willen führen. Dies wäre das Wichtigste für eure Seele und euren Menschen. Haben beide die ernste Bereitschaft sich dem Gotteswillen anzuschließen, dann sitzt ihr gemeinsam mit Christus in einem Segelboot auf dem Liebemeer, das sich immer mehr dem himmlischen Ufer zu bewegt. Ihr könnt den Segeln neuen Wind zur weiteren Fortbewegung geben, indem ihr euch täglich bemüht die Selbsterkenntnis zu üben. Das ist ein wesentlicher Faktor auf dem Heimweg. Habt ihr euch dazu erneut selbst überwunden, dann kommt Christus euch im Boot wieder ein Stück näher, das den himmlischen Liebehafen ansteuert.

Seid ihr schon die fleißigen Selbstüberwinder eures Unrates, des noch als Hindernis den Strom der Liebe Gottes in der Seele aufhält?

Wenn ja, dann bitte helft anderen Geschwistern mit euren Gebeten, die aus euren Herzen stammen. Doch das Wichtigste auf dem Inneren Weg zu eurer Heimat ist, sich täglich in der Verwirklichung der euch bekannten Gottesgesetze zu üben. Daran erkennt ihr, wie schön es ist, aus Überzeugung und Liebe zu Gott, sich selbst überwunden zu haben. Durch Erkenntnisse und Reue falscher Verhaltensweisen und schrittweise Veränderung des Menschen, ist in eurer Seele weniger Unrat, der bisher eine größere Zufuhr der göttlichen Liebeenergien zu ihr und den menschlichen Zellen verhinderte. Habt ihr mehr Lebensenergie, dann erfühlt ihr die Freude eurer Seele, die dadurch Gott ein Stück näher gekommen ist.

Lebt immer mehr im Liebestrom Gottes, dann seht ihr bald das ersehnte sonnige Land der Herzensliebe, das eure ewige Heimat ist.


25 Gott zum Gruß.

Es sprach ein Lichtbote der Liebe auf Geheiß und Willen Christi.

Botschaft 0303. (Version vom 22.11.2004)

Schädlich wirkende Erdstrahlen durch unterirdische Wasserkreuzungen

Gelbe Strahlen aus einem Zentrum.

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Diese Botschaft von Christus im Ich Bin ist nur den Menschen weiter anzuempfehlen, die ehrlichen Herzens wieder ins Himmelreich zurückkehren möchten. Andere Menschen können sie nicht erfassen, da ihnen die innere Antriebskraft Gottes aus der Seele fehlt. Sie werden diese tiefgreifende Botschaft ,die nach ihrer Meinung ein Unsinn ist, nach ein paar Zeilen wieder aus der Hand legen und evtl. darüber lachen, dass es Menschen gibt, die dies glauben. Deshalb bietet die Botschaften nur den geistig orientierten Menschen an, die sich überwinden können, ihr menschliches Ich stückweise abzubauen. Dies ist so wichtig auf dem Inneren Weg zu eurer himmlischen Lichtheimat und den göttlichen Wesen.

10 Menschen mit einem geöffneten Herzen für Gott werden die Botschaften über den Künder gerne lesen, da sie seine hohe Seelenschwingung und die durchgeflossenen Botschaftshinweise im Herzen verspüren können. Dies ist ein Zeichen seelischer Reife eines Menschen, der diese Botschaft zum ersten Mal liest. Daraus kann der gottverbundene Mensch erkennen, dass sein seelisches Bewusstsein bereits reif und geöffnet ist. Hat ein Mensch noch nie von Gottesbotschaften über Künder gehört und nimmt er sie zum ersten Mal in die Hand, dann können ihm diese Kriterien sehr nützlich sein und er ist sich sicher, dass sie schon für ihn geeignet sind.

Eine ernste Bitte des Gottesgeistes ist, nicht aus bloßer Neugier eine Botschaft zu lesen, wenn ein Mensch noch nicht geistig aufgebaut ist. Das neue Wissen wird dann für ihn zum Problem und von ihm abgelehnt werden. Die Folge davon kann sein, dass er einen längeren Anlauf benötigt, um wieder im geistigen Bereich zu beginnen.

Die Bitte des Gottesgeistes sollte jedoch nicht die Herzensmenschen davon abhalten, die Botschaften jenen Menschen anzubieten, die sie bereits einigermaßen verstehen können. Diesen empfehlt sie weiter, jedoch ohne sie zu bedrängen, da sie immer die Freiheit haben sie anzunehmen oder abzulehnen.

An diesen Hinweisen orientiert euch bitte!

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15 Mein Lichtwort begrüßt die gutwilligen Menschen, die für mich, Christus, ihre Herzen weit geöffnet haben!

Meine Liebe ist immer bereit, zu euch zu sprechen und sich kund zu tun über Künderbotschafter des himmlischen Lebens und auch in allen Menschen, die sich mir herzlich zuwenden. Doch in jeden kann ich nicht einsprechen, weil sie nicht die hohe Seelenschwingung aufweisen, die notwendig ist, um sich bei ihnen mit meinem Liebestrom des Ich Bin zu verschenken. Deswegen ruhe ich aber nicht, mich ihnen kundzutun, nein, ich klopfe mit feinen Impulsen über ihre Seele immer wieder bei ihnen an und bitte ihren Menschen, mir noch weiter in der Gesetzesverwirklichung nachzufolgen.

Mein innerer Christusweg zurück in die Lichtheimat, den ich, Christus, in vielen Botschaften über herzensoffene Künder anbiete, ist der gleiche wie der, den ich einst als Jesus von Nazareth vor etwa zweitausend Jahren ging. Genau nach diesem Weg versuche ich in der Jetztzeit meine willigen, geliebten Heilsplangeschwister von innen zu führen. Mein Liebelicht der Verwirklichung leuchtet in euren Seelen, weil ihr alle im freien Willen die Informationen meines irdischen Lebens angenommen habt.

Viele aus meiner Jüngerschaft versuchen, mir im Äußeren nachzufolgen, doch dies ist nicht der richtige Weg für sie, weil ich doch in ihnen wohne. Dies verwechseln noch viele meiner Jünger, weil sie noch des Glaubens sind, ich würde in einem schön geschmückten Steinhaus wohnen, also außerhalb von ihnen. Zu diesen fein geschmückten Gebäuden gehen sie gerne hin, weil sie jedes Mal aufs Neue eine magnetische Anziehung in sich verspüren. Sie denken nicht darüber nach, weshalb dies bei ihnen so ist. Doch im Unsichtbaren gibt es dafür eine treffende Erklärung, welche die meisten meiner unwissenden Jünger zuerst in Staunen versetzen wird.

Die sogenannten Kirchenbauten, angeblich zu meiner Ehre im Ich Bin gebaut und errichtet und mit vielen Kunstgegenständen zur Anbetungsfeier geschmückt, stehen auf besonderen Energiefeldern, die ich negativ gepolt nenne. Hätte das errichtete Gebäude eine andere Schwingung und Strahlung, dann kämen die Menschen nicht gern zur Messe in die Kirche, darin ein Priester seine persönliche Schau, angeblich zu meiner Ehre, vor den gläubigen Menschen abhält.

20 Weshalb die früheren Kirchenbauten auf negativen Strahlungsfeldern gebaut wurden, ist so zu verstehen:

Die früheren, hochsensiblen Menschen mit der Gabe der Hellsicht unterirdische Wasseradern aufspüren zu können, auf denen sie sich durch Brunnenschlagen die Wasserversorgung für ihre Wohnungen sichern wollten, stammten aus dem Fallsein. Die erdgebundenen, für die Menschen unsichtbaren Fallseelen wirkten in Absprache mit den ihnen nahestehenden Menschen zusammen. Unendliche irdische Zeiten verbrachten sie gemeinsam, halfen sich gegenseitig und waren im Wechsel für die inkarnierten Geschwister zugleich ihre Schutzgeister. Himmlische, reine Wesen nahmen sie in ihrer Fallwelt als Schutzwesen nicht an.

Die medial begabten Menschen, aus dem Fallsein stammend, versuchten immer wieder, unterirdische Energiequellen ausfindig und für sich nützlich zu machen, die starke negative, also einpolige Kräfte an die Erdoberfläche abstrahlten. Die unsichtbaren Fallseelen, die diese Menschen zu den negativen Stellen führten, wussten noch genau, dass früher im teilmateriellen Zustand der Erde die Herrscherwesen immer nach negativen Energiequellen suchten, auf denen sie ihre Paläste und Prunkhäuser errichteten, um so den beabsichtigten Selbstzerstörungseffekt ihrer Geistkörper zu beschleunigen. Sie wurden von den unterirdischen, negativen Strahlungen vorübergehend aufgeladen, weil sie ihre Geistpartikel auf das einpolige Aufladungssystem umstellten, dem himmlischen Leben entgegengesetzt, das nur zweipolig existiert und wirkt.

Der Mensch, dessen Seele schon lange einpolig ausgerichtet ist, kann ohne weiteres und ohne einen Schaden für ihn auf einem negativen Strahlungsfeld schlafen und darauf tätig sein. Doch ein gottverbundener Mensch, der in der Gesetzesverwirklichung noch wackelig lebt und deshalb auf zwei Welten ausgerichtet ist, also einmal einpolig, dann im himmlischen Lebensprinzip wieder zweipolig lebt, dessen Seele kann sich der negativen Strahlungen, die aus dem Erdinneren kommen, nicht erwehren. Ihr fehlt in den Seelenpartikeln die hohe Gegenkraft, die gutausgerichtete und gottverbundene Menschen mit einer hochschwingenden Seele und ihrem Wesenskern besitzen, weil sie bewusst und ernsthaft ständig auf dem Pfad der Liebe mit mir, Christus, an meiner geistigen Hand gehen. Wenn sie aber in der Gesetzesverwirklichung stark nachlassen, dann können die Negativstrahlen auf sie schädlich wirken.

Den Menschen des Gottesgeistes, die mir täglich nahe stehen wollen und sich hilfsbereit für ihre Geschwister durch ein bewusstes Aufspüren der Negativ-Erdstrahlen einsetzen, rate ich, dies aus Schutzgründen, hauptsächlich für ihre Seele, nicht mehr zu tun.

25 Den Rutengängern aus dem Fall, die hauptsächlich einpolig leben, machen die negativen Erdstrahlen bei ihrer Suche wenig aus. Sie leben auf die Welt ausgerichtet und sprechen ab und zu von meiner Liebe, doch um die bewusste Tat machen sie noch einen großen Bogen. So eingestellt leben sie unbewusst weiter und sind nach wie vor noch auf die seelische Zerstörung ausgerichtet. Durch ihre Rutengänge, für die sie in euren Zeitungen und Zeitschriften werben, versuchen sie, sich nebenbei Geld zu verdienen. Es ist ihr freier Wille, so zu leben, doch mein Wille ist dies für sie nicht. Wer so eingestellt weiterhin und oft mit den einpoligen Negativkräften magnetisch in Berührung kommt, der bringt seine Seele noch weiter vom himmlischen zweipoligen Lebensprinzip weg.

Zurück zu den früheren Fallwesen, die im teilmateriellen Zustand der Erde lebten und Weichenstellungen für das menschliche Leben stellten. Sie verlegten bewusst unzählige unterirdische Wasserläufe, die sich vormals nicht kreuzten. So, also ungekreuzt, ist unser himmlisches Planetensystem unter der Oberfläche geordnet und ausgerichtet, wodurch nur der gesetzmäßige, zweipolige Kraftstrahl erzeugt wird, der zur Planetenoberfläche aufsteigt und uns reine Wesen des Lichts mit neuer Energie freudig versorgt.

Den Fallwesen verhalfen die Umgestaltungen der Wasserverläufe, die verschiedene Aufgaben haben und unterschiedlich wirken, zum seelischen, negativen Kräftenachschub und gleichzeitig wollten sie sich selbst noch mehr vom Ich Bin-Liebestrom Gottes entfernen. Unzählige Bewohner der Erde, die sich bereits weit von der Schwingung und von den Gesetzen unseres himmlischen Lebens entfernt haben, drangen mit ihren Gedankenkräften in die innere Erdsphäre ein und verlagerten die gesetzmäßigen, unterirdischen, magnetischen Wasserströmungen. Diese haben hauptsächlich die Aufgabe, die irdische Gravitation zu steuern.

Die Fallwesen veränderten sie, so wie sie sich das letztlich ausdachten, um die himmlischen Energien aus der Urzentralsonne auf Einpoligkeit umzuwandeln. Dies ist ihnen im teilmateriellen, also noch nicht in einem stark verdichteten Zustand der materiellen Atome, möglich gewesen. Heute ist die Verdichtung der Atome zu groß dafür und zugleich der Abfall der geistigen Strahlung so massiv, dass die unsichtbaren Seelen im Verbund dies niemals verrichten könnten. Ihr einpoliges Leben hat sie energetisch so geschwächt, dass sie nicht mehr imstande sind, materielle Atome gedanklich zu bewegen und schon gar nicht, sie liebevoll zu öffnen, wie wir himmlischen Wesen es ständig ausüben.

Früher hatten sie gemeinsam mit ihren Gedankenkräften noch Erfolg, doch sie wussten nicht, welch schmerzliche Wirkungen dadurch die späteren Menschen auf den Planeten zu erleben hatten. Die Verlagerung der Kräfte im Erdinneren und deren Funktion diente ihnen nicht nur zum Nachschub der Negativenergien, sondern auch dazu, ihre Welt damit auf Zerstörung auszurichten. Sie wollten die Negativkraft nur deshalb auf ihren Planeten verstärken, damit sich die seelische Auflösung schneller vollzieht.

30 Durch ihre Absicht, nicht mehr ins Gottesreich zurückkehren zu wollen und ihre geistige Lebensform, die ihnen unsere Schöpfungseltern vererbten, zu zerstören, kam bei uns im himmlischen Sein das Entsetzen und eine große Schöpfungsrettungsaktion im Fallsein begann. Wir mussten alles daransetzen, um die gesamte Schöpfung zu erhalten. Dies gelangt uns gemeinsam, meiner Jüngerschaft und mir, Jesus Christus, im einstigen irdischen Leben. Doch die Negativstrahlungen, die noch unterirdisch und auf die Erdoberfläche wirken und das gesamte irdische Leben leidvoll beeinflussen, konnten wir nicht neutralisieren bzw. gesetzmäßig auflösen. Die vielen Spuren des Leids, welche die Negativstrahlen vor allem auf die gottverbundenen Menschen hinterließen, sind in der Menge nicht aufzählbar.

Die reinen Wesen des himmlischen Lichts, als Schutzgeister, stehen oft verzweifelt neben einem schlafenden Menschen, der sich auf einem Negativenergiefeld befindet. Vor allem der lauen Jüngerschaft machen die negativ gepolten Strahlungen sehr zu schaffen, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes zweitgeteilt leben und nachts auch so schwingen. Ihre einst hochschwingende Seele, die in den Seelenpartikeln noch hauptsächlich auf das Gottesgesetz ausgerichtet ist, erlebt im Schlaf ihres Menschen massiv die Beeinflussung der negativ gepolten Strahlungen. Die verschiedenen Kräfte, die ungesetzmäßigen der Erdstrahlen und die gesetzmäßigen der Seele, prallen dauernd aufeinander. Dieser anhaltende Zustand lässt nur eine geringe Aufladung der Körperzellen zu, weil auch der gesetzmäßige Kreislauf in der Seele gestört und unterbrochen wird durch die Negativströmungen, die vom Erdinneren an die Oberfläche, an den menschlichen Schlafplatz, emporsteigen. Sie sind in der Intensität und Wirksamkeit unterschiedlich, doch oft so massiv, dass ein Mensch durch sie krank wird, weil in ihm die körperliche Energieaufladung gestört ist, die aber durch seine Seele nachts, gesetzmäßig nach meinem Liebewillen, stattfinden sollte.

Dies ist vor allem für die im Menschen lebende, einst hochschwingende Seele tragisch. Sie vernimmt den Ruf mit der Bitte, sich an einen anderen Schlafplatz zu begeben, doch der Mensch kennt sich im Gottesgesetz nicht aus und auch nicht im zerstörerischen Gesetz der Fallwesen, deshalb kann die wichtige Mitteilung zur energetischen Erhaltung für sein menschliches Leben nicht durchkommen.

Ich versuche, den Menschen mit Impulsen über andere Menschen zu warnen, doch die über das geistige Leben unaufgeklärten Menschen wollen dies nicht zulassen und verbleiben lieber bis zum schmerzlichen Lebensende an ihrem Schlafplatz, der sie anschließend vorzeitig das irdische Leben kostet.

Dies geschieht oft bei der Jüngerschaft, die noch in den großen Religionsgemeinschaften gebunden verbleiben. Ihre Vorfahren lebten hauptsächlich zur seelischen Aufladung auf negativ gepolten Schlafplätzen, weil sie aus dem Fall stammten und diese Negativkraft gerne anzogen für ihr Leben ohne innere Verbindung zu mir, Gott in Christus im Ich Bin. Sie lenkten alle gesetzmäßigen, zweipoligen Kräfte als himmlische Liebekräfte Gottes sofort von ihnen weg, weil sie die beiden Wesenskern-Urteilchen der Seele sonst in zweipolige Ausrichtung gebracht hätten, denn ihre feste Absicht war ja, nur in einer einpoligen Welt zu leben.

35 Nun inkarnierte sich die Jüngerschaft im Heilsplan Gottes in die Familien, die aus dem Fall stammen. Anders zu leben war ihnen am Anfang auf der Erde nicht möglich. Die Familienmitglieder aus dem Fall wussten nicht, dass sich ein himmlisches, seelisch noch wenig belastetes Wesen bei ihnen inkarnierte. Sie nahmen das Kind so an, als würde es aus dem Fall stammen. Die Rückerinnerung der tief gefallenen Wesen an das Himmelreich, die sich immer auf die Erde zur Inkarnation begaben, war schon so stark zugedeckt, dass sie die hochaktive Seele ihres Kindes nicht mehr nachempfinden konnten. Den himmlischen Geschwistern, die sich im Heilsplanauftrag inkarnierten, blieb keine große Auswahl, ein Elternpaar zu finden. Sie hatten alle nicht ihre hochaktive Bewusstseinsschwingung. Deshalb inkarnierten sie sich überall auf der Erde in Familien, die auch gottlos lebten oder Gefangene von religiösen Kultgemeinschaften waren, ohne zu wissen, dass sie sich außerhalb des göttlichen Gesetzes befanden.

Die Seelen, die aus dem Fall stammten und mit Absicht gottlos lebten, kamen auf die Idee, sich im menschlichen Sein in eine Familie zu inkarnieren, die einer religiösen Gruppe oder einer großen Glaubensgemeinschaft zugehörig war. Sie folgten ihrer Eingebung, weil sie genau wussten, das äußere Christentum und andere nach außen gekehrte Glaubensgemeinschaften sind genau so entstanden, wie sich die Fallwesen im irdischen Sein ihre Welt nur auf Negativpolungen vorstellten und auch selbstzerstörerisch errichteten.

Die Kirchen wurden immer nach Anweisung der unsichtbaren Helfer aus dem Fall auf einem unterirdischen Negativstrahlungsfeld gebaut, das massive Kräfte auf die Kirchgänger freisetzte. Die Menschen, die sich dort aufhielten, wurden immer durch die negativ gepolten Schwingungen sowie durch den Augen- und Gehörsinn nur nach außen geführt. Die unterirdischen, negativen Strahlungen, die auf sie intensiv beim Besuch einer Messe wirkten, haben sie immer noch weiter auf das äußere weltliche Leben ausgerichtet und ihre Absicht verstärkt, mich, Christus in Gott, nur im Äußeren zu suchen. Sie beabsichtigten, in ihren herzenskalten Kirchengebäuden nur mein Jesuskreuz anzubeten und nach ihrem äußeren Gebetsgang und der Messezeremonie wieder vollkommen nach außen gekehrt zu leben. Die Messezeremonie gleicht fast den heidnischen Menschen, die zu früherer irdischer Zeit viele Kultfiguren aus gemeißeltem Stein anbeteten.

Ein trauriges Kapitel der gefallenen Wesen des Lichts, die doch meine himmlischen Geschwister sind und mit mir einst frei von Ritualen, Zeremonien und Kultanbetungen im himmlischen Sein zusammen lebten. Ein schlimmer Anblick, sie jetzt so umnachtet leben zu sehen!

Die äußere Anbetung der Ich Bin-Gottheitswesen machten auch viele meiner Jüngerschaft im jüdischen Glauben mit. Einige von ihnen erwachten zur seelischen und menschlichen Befreiung erst nach vielen Inkarnationen. Anfangs wussten die Heilsplangeschwister, die sich früher in jüdische Familien inkarnierten, nicht, dass Gott im Ich Bin in ihnen lebt. Sie suchten Gott in den prunkvoll ausgestatteten Steinhäusern, die sie zu regelmäßigen Gebetsstunden, angeblich zur Gottesehre, stark anlockten.

40 Irrtümlich glaubten sie früher auch, dass Moses durch Gott im Ich Bin die Zehn Gebote über einen brennenden oder stark leuchtenden Busch auf einem Berg mitgeteilt wurden. Dies sind erdachte Märchen der Fallwesen, die meine Jüngerschaft immer nach außen führen wollten, anstatt sie im Inneren Selbst ihrer Seele suchen zu lassen und auch mich, Gott im Ich Bin, finden zu lassen.

Das gleiche Schicksal erging auch denen, die sich im äußeren Christentum inkarnierten. Sie wussten nicht, dass ich, Christus, in ihrem Seelenwesenskern mit der Ich Bin-Gottheit lebe. Erst langsam und auch nur selten kam über ihre höherschwingende Seele der Impuls, in das besondere Schmuckkästchen der Fallseelen nicht mehr hinzugehen, denn diese wollten noch ihre persönliche Gottesanbetung leben, die aus den Vorschöpfungen stammte - jedoch nur auf einpoliger Lebensweise. Das wussten anfangs die Fallwesen noch sehr gut, weil sie von ihrer Schöpfungsmutter ins Fallsein begleitet wurden und auch sie dieses einpolige Leben anfangs noch so wollte. Doch sie merkte bald, dass es besser war, umzukehren und wandte sich wieder dem zweipoligen Leben zu, weil sie sich in ihrer erdachten Fallschöpfung nicht sicher war und auch nicht wohl fühlte. Doch dieser schmerzliche Reifeprozess ihres Bewusstseins kostete ihr und anschließend vielen ihrer Töchter und Söhne große Mengen bitterer Tränen des Leids. Hätte sie dies vorher gewusst, dann gäbe es heute kein geteiltes Reich der Liebe, in dessen einem Teil sich fürchterliche Szenen abspielen, die das seelische und menschliche Leid nicht enden lassen, obwohl alles zur Schöpfungsrettung von mir und meiner Jüngerschaft getan wurde.

Dies vergessen die tief gefallenen Wesen des Lichts, welche noch die Welt in ihren Händen halten wollen, ohne zu wissen, dass sie bald zu Ende ist, weil sie das ES WERDE jeden Augenblick erfassen und wegspülen kann und ihr trauriges Kunstwerk dazu - zu ihrem Entsetzen. Dies geschieht jedoch nicht durch den Eingriff Gottes, sondern weil ihre Seelenschwingung derart niedrig ist, dass sie die Rettungsaktion der höherentwickelteren außerirdischen Geschwister magnetisch nicht erfassen kann.

Die Auslösung eines Polsprungs ist niemals im Heilsplan Gottes zur Beendigung des irdischen Lebens vorgesehen gewesen, doch die gegensätzlichen Schwingungen der tief gefallenen Wesen stören die Magnetfelder und die beiden Pole so massiv, dass sie jeden Moment eine abrupte Veränderung und Lage einnehmen können.

Dies weisen die Fallwesen jedoch immer zurück, weil sie meinen, ihre früheren Berechnungen, die sie in der Vorschau für ihre Welt machten, würden stimmen und die Pole könnten trotz der niedrigen Schwingungen der Menschen und Seelen, auch wenn sie sich noch massiver am Gottesgesetz vergehen, ihre bisherige Stellung halten.

45 Sie leben zudem in dem Irrtum, dass ihnen Gott immer hilft, wenn es für sie brenzlig wird. Dies hat er auch immer getan, doch mein Liebegeist unterstützt die Zufügung irdischen Leids und die vielen Schmerzen der Seelen, die in meinem barmherzigen Liebeherzen unerträglich sind, nicht!

Deshalb kann es nicht sein, dass sie tun und lassen können, was sie wollen, ohne Rücksicht auf ihre himmlischen Geschwister zu nehmen, die sie zur Energieausbeutung verwenden. Das lasse ich nicht noch weiter zu in meiner größten Geduld für alles Leben, vor allem nicht für die gefallenen Schöpfungswesen!

Ich bitte alle tief gefallenen Wesen des Lichts durch den emsigen prophetischen Künder im Lichtwort meiner Christusliebe: Hört auf, eure himmlischen Geschwister zu quälen und seid endlich darüber froh, dass sie inkarniert sind und euch mit ihrer und meiner Herzensliebe helfen wollen!

Bitte verfolgt sie nicht, wie ihr mich mit meiner Jüngerschaft verfolgt habt!

Wir waren in keiner Weise an eurem Kausalgesetz, das ihr euch selbstzerstörerisch geschaffen habt, schuldig!

50 Wir wollten euch helfen, und dies tun wieder die himmlischen Geschwister, die sich aufopfernd auf eurer dunklen Erde inkarnierten, um euch beim Überlebenskampf zu helfen. Könnt ihr das nicht mehr erkennen und richtig einordnen?

Wenn ihr so weit von mir abgewichen seid in euren Herzen, dann ist jede Botschaft, die ich, Christus, euch immer anbiete, für euch zu schade! - Ja, ihr seid gemeint, die ihr mich noch in prunkvollen Palästen anbetet, jedoch außerhalb eures Herzens!

Wer mich in sich gefunden hat, der betet mich nicht mehr als den „Ans-Kreuz-Genagelten“ an. Derjenige wird mich auch nicht in einem Kirchengebäude suchen wollen, weil er meine Liebeströme, egal wo er sich gerade aufhält, empfangen kann und glückselig verspürt!

Doch wer mir noch in einer Kirche oder in einem ähnlich prunkvollen Raum oder Gebäude seine Liebegedanken oder Worte entgegenbringt, der ist noch weit von mir entfernt, so weit, dass ich ihm keine Hilfe im Inneren und Äußeren anbieten kann.

Wie weit seid ihr schon gekommen mit eurer Verwirklichung der euch bekannten Gottesgesetze, ihr Menschen mit der Eigenschaft, mich noch am Kreuz anzubeten?

55 Wer mich im Inneren Selbst seiner Seele anbetet, der ist immer auf das Wohl anderer bedacht und wird mich im Nächsten schätzen und achten, auch wenn er nicht in ihrer Lebensweise gleich ist.

Wer mir im Nächsten keine Ehre schenkt, dem rate ich, Christus, die Lehre seiner Glaubensgemeinschaft zu überprüfen, die in keiner Weise der Lehre gleicht, die ich als Jesus von Nazareth von meinem und eurem geliebten Vater Ur für die innere Menschheit empfing. Er wollte, dass ich sie mit meiner Jüngerschaft nachlebe, doch was ist daraus geworden mit seiner und meiner Lehre, die er über mich kundgab und innerlich mit mir lebte, weil er mit seinem lebendigen Geist in mir war und auf alle Ewigkeit ist?

Ich frage euch, doch ihr steuert selbstständig euer menschliches Schiff, an dessen Fahrt die Seele ebenfalls teilnimmt. Wenn ihr euer Schiff in die Gegenrichtung meines und eures Liebegesetzes steuert, dann kann sich eure Seele bewusstseinsmäßig nicht mehr entwickeln und befreien von der Welt beim Beginn des ES WERDE, dem langen Reinigungsvorgang der Erde durch die Elemente, welchen die himmlischen, zweipoligen Kräfte unterstützen.

Wo ist dann eure Seele?

Ist sie auf dem Nachhauseweg oder taucht sie noch tiefer in den Sumpf dieser Welt ein?

60 Die Menschen in äußeren Glaubensgemeinschaften gebunden und seelisch gefangen, unterschätzen die Gefahr, die sie erwartet, falls sie unverändert so weiterleben. Gehen sie weiter in die Gebäude, die nur auf negativer Strahlung gebaut wurden, dann besteht die große Gefahr, wenn sie sich dort aufhalten, dass sie von Negativkräften zunehmend beeinflusst werden. Sofort schalten sich dann die dunklen Fallseelen ein und wollen sie nach außen führen. Sie geben ihnen viele Impulse ein, sich nicht auf das innere Leben mit mir einzulassen, zum Beispiel: Viel besser wäre es doch, so weiterzuleben wie bisher und unverändert ohne mich in ihrem täglichen Leben ihren Pflichten nachzugehen und das im Äußeren aufzubauen, was sie sich wünschen.

Möglichkeiten gibt es viele, wie zum Beispiel ein schönes Haus zu bauen, um in schöner Gegend die Zweisamkeit gemütlich zu leben. Dies tun viele meine Jüngerinnen und Jünger, die in einer Glaubensgemeinschaft gebunden sind und dem äußeren Leben gern noch nachgehen, weil sie darin ihren Lebenssinn sehen. Dies ist auch die Absicht der tief gefallenen Seelen, die inkarniert sind. Sie leben sehr weltlich ausgerichtet, doch gehen sie regelmäßig in die Kirche ihrer Glaubensgemeinschaft. Dort fühlen sie sich noch untereinander wohl, weil ihre Lebensschwingung durch ihre Nachbarn durchkommt. Alle haben sie die gleiche Lebensrichtung eingeschlagen und wollen sich eine schöne Wohnstätte errichten durch viel Arbeit und Fleiß und Mühen. Dies unterstützten die Fallseelen immer, weil sie eigentlich die Nutznießer dieser Gebäude und Einrichtungen sind. Sie inkarnieren sich bei den fleißigen Menschen, die ihr ganzes Leben hart arbeiten. Dies konnten sie nur deshalb tun, weil deren Schwingung zur Zeit für sie günstig war.

Durch die tägliche mühevolle Pflichterfüllung im Beruf, Haushalt usw. und zudem durch schwere Arbeiten beim Bau und der Gestaltung eines Hauses sinkt die seelische und menschliche Zellschwingung rapide, weil die Seele durch die tägliche Überbeanspruchung kaum in der Lage ist, sich nahe bei Gott im Inneren Selbst aufzuhalten. Sie ist derart geschwächt, dass sie kaum in der Schwingung meiner Liebe sein kann, deshalb kann bei Zeugung und Schwangerschaft der Frau nur eine niedrig schwingende Seele angezogen werden, die sich absichtlich in einer schönen Umgebung, einem Haus und Garten inkarniert.

Im Unsichtbaren legt sie den Grundstein für den Kauf und Bau eines Hauses, wo sie sich demnächst inkarnieren wird. Alles läuft nach Plan für die finstere Seele, die die zukünftigen Eltern ständig beobachtet und auch beeinflusst. Hier kann und darf ich nicht eingreifen, weil die Menschen vollkommen im freien Willen ihres Privatbereichs leben und keine Beeinflussung durch den Gottesgeist für ihr Vorhaben stattfinden darf. Meinen Schutz kann und will ich ihnen anbieten, doch ihre niedrige Schwingung reicht nicht aus, um dies zu tun, weil die überbeanspruchten Menschen keine Liebeausstrahlung aufweisen. Stattdessen bewegen sie sich mit ihren Gedanken dauernd im Äußeren, weil sie ihre Hausplanung und alles, was zum Bau dazugehört, organisieren müssen. Sie sind so mit sich beschäftigt, dass sie nicht merken, wer sie unsichtbar tatsächlich massiv beeinflusst.

Durch die Beeinflussung entsteht bei dem Paar nach dem Hausbezug ein sehnlicher Kinderwunsch. Dieser Wunsch kam nicht von mir, ihrem Herzensbruder Christus im Ich Bin, und auch nicht von ihnen. Diesen sehnlichen Wunsch übertrug den Ehepartnern die niedrig schwingende und erdgebundene Seele, die sich bereits ständig in ihrer Nähe aufhielt. Ihre Beeinflussung war so stark, dass sich ihr Wunsch im Unter- und Oberbewusstsein eingespeichert hat.

65 Nun, ihr Menschen guten Willens, ihr seht an dem Beispiel, wie gefährlich euer Leben hier im Fallsein verläuft, ohne dass ich euch helfen kann. Ich tröste wohl nachts die traurige Seele, kann jedoch nichts dagegen tun, weil wir himmlischen Wesen den freien Willen jedes Wesens für ihr selbstständiges Leben immer respektieren und bewusst achten. Doch die Fallseelen oder die aus dem Fall stammenden Menschen beachten den freien Willen nicht, deshalb kommt es laufend direkt über die Gehirnzellen zur Beeinflussung eines Menschen und seiner Seele.

Dies zeigt euch auf, dass ihr im Fallsein ständig in der Gefahr seid, von den erdgebundenen Seelen in die falsche Richtung geführt zu werden. Meine Liebeführung kann bei den Menschen kaum gut stattfinden, weil die Menschen von den Fallseelen immer gegensätzlich massiv mit Impulsen beeinflusst werden, ohne dass sie es merken. Sie meinen oft, es war mein Wille, wie sie äußerlich zu etwas Bestimmtem kamen, das sie sich angeblich selbst vorgaben. Es geschieht oft bei meiner Jüngerschaft, dass sie glauben, ich hätte ihnen dies oder jenes zugeführt oder sie an einen Ort geführt, um dort zu wohnen.

Tatsächlich waren es Eingaben der Fallseelen, die euch immer wieder schwer zu schaffen machen. Sie geben euch vor, dies und das zu beschaffen und wollen euch an einem bestimmten Ort sehen, den ihr im Bewusstsein jedoch nicht gerne ansteuern wollt. Später stellt sich heraus, dass dieser Ort zum Wohnen nicht geeignet ist für die Seele, weil an diesem Ort nur gleichgesinnte Menschen leben, die sich dort wohlfühlen, da ihr Bewusstsein noch so von früher geprägt ist.

Doch wer mir nahestand, der erfährt eine gute Führung durch das Innere Selbst seiner Seele und er erfährt zudem, dass er sich in seinem neuen, vorübergehenden Domizil wohlfühlt, ohne viel an Äußerem dazuzutun. Es kommt nur selten vor bei meiner Jüngerschaft, dass sie bei mir im Inneren um Führung anklopft und bittet.

Sollte sich ein Haus mit Grundstück zum Kauf anbieten, wo früher zwei Menschen emsig ihr Haus mit großer Freude erbauten, später aber einer von ihnen vorzeitig ins Jenseits ging, dann sollte bei weltbezogenen Menschen damit gerechnet werden, dass sich die Seele des ehemaligen Erbauers und Eigentümers des Hauses noch bei seinem Ehepartner aufhält. Dies ist jedoch verschieden und kann nicht als Regelfall angenommen werden. Doch oft sind die Seelen unzertrennlich, weil sie gut zusammen harmoniert haben. Stirbt nun ein Partner vorzeitig, dann besteht die Möglichkeit, dass sich die Seele noch im Haus befindet, weil sie wissen möchte, wie es ihrem Ehepartner geht und wie er das Haus bewirtschaftet und pflegt. Ist das Haus von beiden mit viel Liebe erbaut worden, dann versucht die noch erdgebundene und wartende Seele, ihren Ehepartner zu beeinflussen. Sie bestimmt dann sogar mit, wenn der ehemalige Ehepartner beabsichtigt, die Wohnung oder das Haus zu verkaufen. Sie geht von ihrem Bewusstsein aus und achtet darauf, ob der neue Besitzer das Anwesen oder das Haus, so wie er es früher erledigte, weiter gut pflegen und instandhalten würde. Dies geht so lange, bis ein geeigneter Käufer gefunden wird, der diese Kriterien im Bewusstsein der Seele des ehemaligen Eigentümers und Erbauers aufweist.

70 Eine gutwillige Seele wird sich dann später zufrieden vom Haus abwenden und mit dem geliebten Ehepartner weiterziehen, evtl. in die neue Wohnung, um zu erfahren, mit welchen neuen Gegebenheiten sich der geliebte Mensch umgibt. Die Schutzwesen stehen oft stumm daneben oder bitten die Seele, ins höhere Licht mitzugehen. Dies will sie aber im Eigenwillen oft nicht tun, weil die Liebe zum Partner zu groß war und die magnetische Anziehungskraft nicht von beiden Seelen gelöst wurde. Würde mich der Mensch nach dem Sterbefall seines Partners um die einseitige Loslösung der magnetischen Energiefäden bitten, dann käme die Seele nicht mehr in die magnetische Anziehungskraft und könnte ihren ehemaligen Partner nicht mehr sehen. Jedoch die magnetischen Energiefäden bringen sie immer wieder zusammen. Außerdem beeinflussen sie sich dann gegenseitig weiterhin, weil die Verbindung in Gedanken unsichtbar weiter abläuft, ohne dass sie sich zu Gesicht bekommen.

Dies ist eine traurige Lebensbeschreibung meiner irdischen Geschwister, die wohl gutmütig gelebt haben, es jedoch nicht verstanden haben, tiefer in das geistige Leben meines Liebelichtes zu kommen. Diese geschilderte Gebundenheit geschieht sehr oft nach einem Sterbefall eines geliebten Menschen, wobei es sich der zurückgebliebene Partner im irdischen Leben nicht zutraut und sich auch nicht weiter bemüht, ein neues Leben mit einem anderen Partner zu beginnen. Dies ist aber aus meiner göttlichen Sicht schon mein Wille für sie, weil sich in einer neuen Partnerschaft die geistige Evolution der Seele viel schneller vollzieht, da neue Lebensaspekte durch den neuen Partner angesprochen werden, die der andere, verstorbene Partner zugedeckt hatte oder sie im Bewusstsein noch nicht erschlossen hatte. Die neue Lebensmöglichkeit zu weiterer geistiger Reife wird durch das Alleinsein verspielt. Meistens möchte die noch erdgebundene Seele, dass ihr früherer Partner allein bleibt, weil sie immer noch glaubt, er sei ihr Alleinbesitz. Kein anderer Mensch sollte den Geliebten noch einmal berühren, deshalb drängt sie den ehemaligen Partner mit gezielten Impulsen dazu, sich mit keinem freundlich gesinnten Menschen einzulassen. Dies geht so weit - sollte ihn jemand intensiv anschauen oder ihm sogar näherkommen wollen -, dass die Seele in Eifersucht gerät und den freundlich gesinnten Menschen sofort abwehrt. Die Seele bedrängt ihren ehemaligen Partner massiv mit Gedanken der Abwehr und möchte erreichen, dass er sich nicht mehr in Gedanken mit einem neuen Partner beschäftigen soll. Er sollte immer allein bleiben, bis sich die Seele einmal vom Körper trennt.

So ähnlich geschieht es im Unsichtbaren, weil die Bindung zwischen beiden noch weiterhin ununterbrochen besteht und durch die Energiefäden aktiv ist. Käme der Mensch, dessen Partner verstorben ist, auf die Idee, sich von ihm zu lösen und freizumachen, dann bliebe kein trauriger Mensch auf der Erde zurück und keine Seele würde einen einst geliebten Menschen so massiv zum Alleinsein beeinflussen und zwingen können.

Die Loslösung ist wahrlich jedem Menschen nach einem Sterbefall seines Partners möglich, weil ich sofort durch meine Liebekraft die für euch unsichtbaren Energiefäden auflöse. Er wird erfahren, vorausgesetzt er möchte es in seinem freien Willen, dass es gut war, sich vom ehemals geliebten Menschen und seiner Seele zu lösen und mit innerer Freude in eine neue Freundschaft oder gar Partnerschaft zu gehen.

Das Leben geht in der Evolution immer weiter und bleibt nicht stehen, deshalb ist jedem Menschen angeraten, nach dem Sterbefall eines geliebten Menschen nicht zu verzagen und mir bald die Bindung zum einst geliebten Menschen zu übergeben. Dies gilt ebenso bei verstorbenen Menschen, die ihnen sehr nahe standen.

75 Menschen des Gottesgeistes sollten sich vor der Seele eines kürzlich verstorbenen Menschen nicht fürchten, die noch umnachtet ist und sich auch nach dem Verkauf des Hauses noch darin befindet. Die Menschen sind für die Seele außer Reichweite, weil sie nicht ihre Wellenlänge hat und auch nicht auf das Bewusstsein der Menschen reagiert, auch nicht, wenn sich die erdgebundene Seele nicht aus ihrem ehemaligen Haus entfernen möchte und darin verbleibt, weil es ihr gut gefällt oder weil sie sich darin noch wohlfühlt.

Solche erdgebundene Seelen sind überall um euch, dies ist ein Normalfall im irdischen Sein. Fürchtet euch jedoch nicht vor ihnen und versucht nicht, mit ihnen zu reden oder sie sogar mit religiösem Wissen zu beeinflussen, damit sie das Haus verlassen. Dies tun noch des öfteren unwissende Jünger/innen, die glauben, sie tun den Seelen ein gutes Werk, damit sie sich schneller von der Welt lösen. Das Gegenteil geschieht, weil die erdgebundene Seele möglicherweise hasserfüllt reagiert und unter Umständen die Menschen dann mit ihrer Schwingung und ihrem Bewusstsein beeinflusst, um ihnen Schaden zuzufügen. Dies ist nicht mein Wille für meine Jüngerschaft!

Wer trotz besseren Wissens dies versucht, der sollte damit rechnen, dass er sich für die Seelen geistig und hellsichtig aufschließt und zum Schluss Tag und Nacht diese Seelen um sich schaut. Dies ist dann eine bittere Erfahrung, die zur Verwirrtheit führt, weil die Seelen den Menschen in ihren Bann ziehen möchten und nicht eher loslassen, bis sie durch ihn ihren Willen ausgeführt bekommen. Wer meinen Willen nicht lebt und trotzdem die Beeinflussung der Seelen vornimmt, der sollte damit rechnen, dass er einmal besetzt wird von den einst gebildeten Seelen, die sich sogar mit einem Doktor- oder Professorentitel einen Namen unter den Menschen machten. Die Seele des ehemaligen Menschen konnte nicht mehr im physischen Haus verbleiben, weil der Mensch dauernd versuchte, die unsichtbaren, für ihn jedoch inzwischen schaubaren Seelen zurechtzuweisen. Dies ist kein Einzelfall im irdischen Sein und wird es so lange nicht bleiben, bis meine Jüngerschaft aufhört, sich mit Seelen zu beschäftigen. Sie sollte in der Gegenwart ohne jenseitige Seelen ihr geistiges Bewusstsein erweitern und nicht auf den Gedanken kommen, sie könnte sie beeinflussen und belangen. Nein, so möchte ich euch nicht aus dem Inneren Selbst eurer Seele führen, sondern einzig und allein über eure euch täglich bewusst gewordenen Fehler und Schwächen, die ihr Stück für Stück mir übergeben solltet, damit ich mit meiner göttlichen Führung in euch über eure Seele zum Zuge kommen kann!

Dies vergessen viele meiner Jünger/innen und sind dann nach dem Lebensende enttäuscht, dass sie mit ihrer seelischen Befreiung nicht weitergekommen sind. Ich helfe euch heimzukommen, doch wie kann ich das tun, wenn ihr euer Wissen über seelische Bereiche erweitern wollt, in denen noch erdgebundene Seelen leben, die sich den medialen Menschen mitzuteilen versuchen, um Aufsehen zu erregen? Diese teilen sie ihnen in Botschaften mit und die medialen Menschen veröffentlichen sie in Büchern oder im Internet. Die geistig orientierten Menschen sind dann so fasziniert von der Schilderung der höheren Welten, dass sie kaum noch ihr eigenes Leben registrieren. Damit kann ein Mensch nicht mehr zu sich kommen und auch kaum noch eigene Schritte der Selbsterkenntnis tun, die ihm helfen sollten, sich in einer hohen Schwingung nahe bei mir aufzuhalten.

Dies möchte ich als euer himmlischer Bruder Christus nicht, deshalb warne ich euch, es zu tun. Aus Neugier wurden viele meiner Jüngerinnen und Jünger von den Fallseelen in die falsche Richtung geführt und nun sitzen sie in ihrer Falle und sind für sie zudem noch Energielieferanten. Dies möchte ich, Christus, immer vermeiden, weil ich euch sehr liebe!


80 Wer diese ernste Botschaft einigermaßen verstanden hat, der wird sich geistig auch noch dafür interessieren, was der Gottesgeist über das Suchen nach Wasseradern oder negativen unterirdischen Strahlungsfeldern mittels Wünschelruten oder anderen Geräten spricht.

Mein göttlicher Wille war es nie, dass sich meine Jüngerschaft mit den Praktiken der Weltmenschen beschäftigt, die sich anfangs diese Suchmethode deswegen aneigneten, um schneller und gezielt eine Wasserader zu finden für einen später gut funktionierenden Brunnen, der sie mit Wasser für den häuslichen Gebrauch versorgen sollte. Die Kenntnisse in diesem Bereich der Weltmenschen gehen weit zurück ins frühere Altertum der irdischen Zeit. Die damaligen Menschen wollten sich einfache Methoden nützlich machen und kamen auf die Idee, mit Hilfe von Zweigen einer Weide, die gern in der Nähe von Bächen und Flüssen wächst, nach Wasser zu suchen. Die Weiden bevorzugen als Lebensraum besonders gerne die Schwingungen des fließenden Wassers. Sie haben in sich von ihrem Stammbaum die Information erhalten, sich hauptsächlich in der Nähe von Flüssen und Bächen aufzuhalten. Ihr Erbgut hat die Möglichkeit entwickelt, nach der kurzen Blütezeit einige Sporen in ihrem Umfeld mittels des Windes zu verbreiten. Sie wachsen gerne dort, wo sich oft unterirdische Flüsse befinden, die im Gefälle der Landschaft verschiedene Strömungen haben und halten sich auch gerne auf Negativenergiefeldern zur Aufladung auf.

Diese sind es, die sie sofort über den medial begabten Menschen ausschlagen lassen, wenn dieser eine Rute in der Form einer Gabel in den Händen hält. Der Verlauf der unterirdischen Flüsse ist nicht entscheidend beim Ausschlag, sondern eine starke Kreuzung, wo die Wassermassen in verschiedene Richtungen fließen. Durch den elektromagnetischen Reibungseffekt an der Stelle, wo sich die in unterschiedlicher Richtung fließenden Wassermassen treffen - also auf einer Kreuzung, die auch in der Tiefe einige Meter voneinander entfernt liegen kann - entstehen Strahlungswirbel, die sich an die Erdoberfläche begeben, weil erst in der Atmosphäre ihre Entladung vollzieht. Dort befinden sich bestimmte Bildinformationen der Fallseelen, die sie dann so steuern sollten, dass sich ein magnetischer Gürtel um ihren Planeten bildet, der Meteoriteneinschläge verhindern sollte.

Dies ist ihnen lange Zeit gelungen, doch immer wieder brachen die Meteoriten in die Erdatmosphäre ein, weil die Erdmagnetfelder durch die menschlichen, zeitweise massiv ausgesandten, negativen Energien ihrer Lebensweisen zu sehr überlagert waren. Sie verhinderten, dass die Magnetfelder ständig gut funktionierten. Dieser gestörte Zustand der Magnetfelder auf der Erde, verursacht durch starke, niedrige Schwingungen der Menschen, war keine Seltenheit. Es fanden größere Meteoriteneinschläge statt, die zu großen Verwüstungen führten, wobei ein Großteil der Menschheit ums Leben kam.

Die negativen Kräfte aus dem unterirdischen Abkühlungssystem der Erde, die aus gegensätzlichen Flussrichtungen erzeugt werden, haben die Fallwesen bereits vor der Zeit der Vollmaterie im Gegensatz zum Leben auf den himmlischen Planeten geschaffen. Sie wollten so die Kräfte im Inneren der Erde vermehren, deshalb legten sie Negativ-Energiefelder an, welche die Urzentralsonne dazu anregen sollte, für ihren Planeten verstärkte Energien abzugeben. Dies gelang ihnen auch gut, doch damals wussten sie noch nicht, was in der Zukunft mit ihrem entgegengesetzt wirkenden Strahlungssystem des Heimatplaneten geschehen wird.

85 Ihre Phantasie hatte keine Grenzen in der Erprobung, mehr Kräfte an sich zu ziehen. Dies führte zu einem enormen Ungleichgewicht zwischen dem Himmelreich und dem Fallsein, in dem ihr jetzt augenblicklich lebt. Dieses Geschehen wird euch gutwilligen Menschen mein Liebegeist ein anderes Mal schildern, vorausgesetzt, mein Künderwerkzeug will es auch. Der Künder hat den freien Willen und unterliegt nicht der Pflicht der Botschaftsaufnahme. Er ist jederzeit vollkommen frei und unabhängig in seinem eigenen irdischen Leben. Das gleiche gilt auch für seine Seele, die im kosmischen Sein einst die größten Jubelschreie machen wird, wenn sie die Vollbrachtworte über ihren Menschen spricht, wie ich es einst als Jesus von Nazareth im Jubel meines Herzens sprechen konnte.

Nun, an den Kündern meiner Liebe lag es nicht, dass ihr das jetzige Wissen bisher noch nicht erfahren habt, sondern einzig und allein daran, dass die Fallseelen alles daransetzten, dieses Wissen über sie den meisten Menschen zu verheimlichen. Nur so konnten sie ihre selbstzerstörerische Welt lange, wahrlich viel zu lange, aufrecht erhalten. Die Unwissenheit der Menschheit ist das fünfte Rad am Wagen, das den himmlischen Wagen, darin meine Jüngerschaft sitzt, abbremst, heimwärts zu fahren.

Wer darüber anders denkt, der wird sich einmal im Jenseits sein Leben genauer anschauen können und wird dann entsetzt feststellen, dass er sein Leben in die falsche Richtung steuerte, weil er manches, das nicht im Gottesgesetz lag, nicht gewusst hatte. Das Wissen über die göttlichen Gesetze hätte dies verhindert. Diese Bilder der Vergangenheit werden ihn dann sehr traurig stimmen, denn er, aus meiner Jüngerschaft, war ein Selbstbetrogener, weil er zu wenig Gesetzeswissen hatte.

Nun gehen wir zum Bild des Rutengängers zurück. Er möchte gerne einem Menschen helfen, der sich ein neues Haus anschaut, das zum Kauf angeboten wird. Darin fühlt sich der neue Käufer wohl und spürt keine besonderen negativen Gegebenheiten, die ihn daran hindern würden, das Haus mit dem Grundstück zu kaufen. Auch alle seine Bekannten, die er gerne vor Ort dabei haben wollte, konnten keine besonderen negativen Gegebenheiten verspüren. Doch einer von ihnen war früher schon aktiv in der Anwendung der Wünschelrute. Er half kostenlos anderen Bekannten und Familienangehörigen, damit sie in ihrem Wohnbereich, in dem sie sich ständig aufhalten, keinen gefährlichen negativen Strahlungsfeldern ausgesetzt sind. Dies ist zwar von dem gütigen Menschen, den ich erfreut zu meiner Jüngerschaft zähle, für seine geliebten Geschwister, Bekannten und Familienangehörigen gut gedacht. Doch diese Tat trägt nicht meinen Willen für die Jüngerschaft, weil derjenige, der diese Energiefelder ausfindig macht, dadurch vielen negativen Energien ausgesetzt ist, die schädlich für seine Seele sind.

Die Seele bekommt im Augenblick der Suche und Findung einer negativ gepolten Wasserkreuzung einen Hieb, von dem sie sich oft nicht mehr am gleichen Tage erholen kann, weil ihr die negativen Kräfte, die sie in Gedanken mit der Wünschelrute angezogen hat, noch weiterhin über den Menschen unbemerkt zufließen. Dies kann der Mensch, der nur ab und zu die Negativkräfte aufzuspüren versucht, im weiteren geistigen Ablauf nicht richtig wahrnehmen. Doch derjenige von meiner aufrichtigen Jüngerschaft, der sich längere Zeit mit dem Suchen nach negativen Wasserkreuzungen befasst und immer wieder so mit seiner Seele umgeht, wird bald merken, wie er energieschwach wird. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Seele kaum noch zweipolig aktiv sein kann. Der innere Flussstrom meiner Liebe kann dadurch nur über den einpolig schwingenden Wesenskern aktiv sein und dies bedeutet, dass nur wenig Kräfte über die Zentren zur menschlichen Erhaltung nachfließen.

90 Bitte tut euch dies nicht an und nehmt meinen göttlichen Willen an. Seid gescheit und wisst, ein geistig orientierter und höher schwingender Mensch, der immer versucht, im Gottesgesetz zu leben, wird durch die negativen Strahlungsfelder keinen Schaden erleiden, auch wenn er sein Bett auf einer stark wirkenden Wasserkreuzung stehen hat und sich darin über Stunden aufhält bzw. schläft. Er wird die negativen Strahlungen gut überstehen, weil seine Seele hochaktiv und von meiner Liebestrahlung umhüllt ist. Nur wenn neben ihm ein niedrig schwingender Mensch schläft, dann kann das für ihn gefährlich werden, weil durch den Zusammenschluss der Seelenauren die Kräfte auf beide verteilt, also halbiert werden.

Kommt der weltbezogene Mensch nicht allmählich zurück ins Gottesgesetz, wie es der gottverbundene, an sich geistig arbeitende Mensch täglich tut, dann nehmen niedrig schwingende Seelen an den Energien teil. Sie mischen sich in die Aura des negativen, weltlich bezogenen Menschen und schon beginnt der massive Kräfteentzug bei beiden. Dies erlebt der Gottverbundene viel massiver, weil er zudem auch noch auf der negativ wirkenden Wasserkreuzung schläft. Dies ist der Grund dafür, dass er doppelt belastet und zudem ein Energieopfer der Seelen ist, die nicht eher von ihnen ablassen, bis sich der Gottverbundene endlich aus dem gemeinsamen Schlafraum begibt.

Der Kräfteaustausch erfolgt ähnlich wie bei den Menschen, die in einem gemeinsamen Haus wohnen und leben, ihr nennt sie Wohngemeinschaft. Ist einer unter ihnen, der sich zur Zeit mehr in der Welt befindet, die anderen jedoch fleißig bemüht sind, geistige Schritte auf mich, Christus, zu tun, dann sind alle anderen durch das eine, tiefschwingende Geschwister in der Lebensgemeinschaft energiemäßig die Betrogenen. Er nimmt den im Wohnbereich Lebenden die Energien ab und gibt sie indirekt durch die weltliche Ausrichtung ständig nachts den Fallseelen, weil sie gewaltsam in seine Seelenaura eindringen und ihm die Negativkräfte entziehen. Dies geschieht nur deshalb, weil er entweder bei Radio- oder Fernsehsendungen, die weltbezogen und niedrig schwingend waren, dadurch seelisch selbst niedrig schwingt oder weil er zu einer niedrig schwingenden Tat überging, die ihn dann weiter nachschwingend in der Nacht im Schlaf beeinflusst.

Dies ist eine Schilderung für die geistig orientierten Menschen, die sich gerne in einer Wohngemeinschaft aufhalten möchten, doch nicht wissen, dass sie ebenso in der Gefahr leben, energetisch missbraucht zu werden von einem Menschen, der ihren BewusstseinsReifegrad noch nicht erreichte.

Nochmals zurück zu dem Rutengänger, der es gut meint mit seinen geliebten Geschwistern, die auf dem inneren Weg zu mir, dem inneren Christus sind.

95 Er ist immer bereit zu helfen und seinen geliebten Geschwistern Schutz vor Strahlen anzubieten. Dies scheint gut zu sein, aus dem Blickwinkel dieser menschlichen Sicht gesehen, doch aus der anderen Sichtweise, nämlich aus seiner Seele betrachtet, aus der auch ich, Christus, vordergründig für sie schaue, sieht die selbstlose Tat des Menschen nicht so gut aus.

Die negativen Strömungen beeinflussen die hochschwingende Seele so massiv, dass sie ihren Heilsplanauftrag, den sie gerne für mich erfüllen würde, kaum gut ausführen kann. Befindet sich ein geistig orientierter Mensch in der Zusatzaufgabe des Schreibens geistiger Gesetzmäßigkeiten, die ich durch einen prophetischen Künder der inneren Menschheit gab und hat er am Vortag oder am gleichen Tag einen Rutengang ausgeübt, dann schwingt die negative Kraft noch weiter in ihm nach und er nimmt diese Negativschwingung mit in das Schriftstück hinein. In jedem Buchstaben der Gesetzesbotschaft schwingt dann die Negativkraft und kommt beim Leser auch so zur Wirkung.

Den unwissenden, gottverbundenen Menschen, der von mir gerufen wurde für die verantwortungsvolle Aufgabe, bitte ich, Christus, dies nicht mehr zu tun. Möchte er trotz besseren Wissens dies weiterhin in seinem freien Willen tun, dann bitte ich ihn, mit dem Schreiben aufzuhören, denn sonst belastet er sich dadurch seelisch, da die Negativkräfte auf den Leser übertragen werden - und niemand weiß, was diese später nach dem Lesen bei ihm bewirken!

Es ist kein Einzelfall, dass meine Jüngerschaft unwissend blind in die Fangnetze der Fallseelen hineinläuft, weil sie zu wenig Wissen hat über die unsichtbaren Gesetzmäßigkeiten, die ich euch nun durch mein Künderwerkzeug frei anbiete. Was ihr mit ihnen macht, obliegt eurem freien Willen.

Nochmals zu den Kirchenbauten, die in früherer Zeit von Menschen erbaut wurden, die zwar gottverbunden waren, doch hauptsächlich auf meine persönliche Anbetung ausgerichtet lebten. Die persönliche Anbetung ist nicht im Gottesgesetz und auch nicht im Heilsplan Gottes für meine Jüngerschaft vorgesehen. Auch die Kirchenbauten entstanden nicht im Gotteswillen und sind auch nicht auf das Gottesgesetz ausgerichtet. Sie wurden also nicht mit meiner Mithilfe gebaut und keine reinen Wesen des himmlischen Lichts haben sie jemals betreut!

100 Alles geschah durch die Aktivität finsterer Seelen, die sich um die Jüngerschaft scharten und ihr eingaben, eine äußere Kirche errichten zu müssen, angeblich in meinem Namen. Es geschah im Eigenwillen der Jüngerschaft, auch wenn sie irregeführt wurde von den finsteren Seelen. Die Kirchenbauten entstanden immer nach Anleitung der Fallseelen, angeführt von medial begabten Menschen. Diese lotsten sie zu den unterirdischen Wasserkreuzungen, die nur Negativkräfte abstrahlen. Es war pure Absicht der finsteren Wesen, auch wenn die heutigen Wissenschaftler kundtun, sie wären imstande gewesen, diese damals schon mit besonderen Geräten zu lokalisieren. Das war nicht der Fall, sondern die medialen Menschen standen mit den Fallseelen im Bunde und gaben an die Jüngerschaft weiter, Gott hätte ihnen zum Errichten eines Gotteshauses diese Stelle geraten.

Die Absicht der Fallseelen und ihrer inkarnierten Anhänger war, die Jüngerschaft jedes Mal in die kalten Kirchengebäude zu locken, um an ihre Energien heranzukommen. Dies geschah auch, weil die Seelen in dem stark negativ und einpolig schwingenden Gebäude im Augenblick der äußeren Anbetung meines am Kreuz hängenden Körpers von den Fallseelen zusätzlich bewusst in die Negativkraft geführt wurden. Alle sahen mich blutüberströmt am Kreuz hängen und bemitleideten mich dauernd. Sie sahen mich auch immer so bei ihren nach außen geführten Messen, wo die Priester anfänglich noch lateinisch sprachen und den Kirchengläubigen einige Bibelausschnitte gekünstelt von der Kanzel herunter vorlasen.

Dies wiederholte sich so oft, dass die heute inkarnierte Jüngerschaft nichts anders mehr weiß, als so einpolig zu leben und weiter ihre Lebensenergien nach dem Kirchenglockengeläut brav den Fallseelen und deren inkarniertem Anhang abliefert.

Hat sich ein gutwilliger Mensch nicht in diesem Leben aus diesem spirituellen Irrgarten befreit, dann hängt auch seine Seele im Jenseits weiterhin an der Glaubensgemeinschaft, zu der sie magnetisch eine Beziehung aufgebaut hat. So ausgerichtet geht sie dann wieder in das nächste Erdenleben und ihr fällt kaum auf, dass dies nicht in Ordnung ist und auch dem himmlischen Leben nicht entspricht. An einer geistigen Reifung kann die einst im Heilsplan inkarnierte Seele nicht mehr teilhaben, weil alle nächtlichen Versuche der reinen, jenseitigen Gotteswesen, wenn sich der Mensch im Tiefschlaf befindet und auch die Versuche der inkarnierten Wesen, sie liebevoll und unter Beachtung ihres freien Willens umzustimmen, scheitern. Dies kann auch ich nicht im Inneren Selbst der Seele bewirken, weil sie mir jeglichen Zugang zu ihr, um in sie einzusprechen zu können, verweigert. Dies setzt sich über viele Inkarnationen fort, in denen sie sich noch weiter seelisch über den Menschen belastet. Ein Ende der Talfahrt einer im Heilsplan inkarnierten Seele, die sich in die Gegenrichtung bewegt, ist aus der Sicht meines Liebelichtes momentan noch nicht abzusehen.

So ergeht es der Jüngerschaft, die noch in den Klauen der Fallwesen gefangen ist und die sie geschickt täuschen, ohne dass sie ihnen auf die Schliche kommt.

105 Ununterbrochen könnte ich euch als euer innerer Seelenführer, Christus, weiterhin darüber aufklären, wie und wo die Jüngerschaft den Fallwesen auf den Leim gegangen ist, doch die irdische Zeit des Künders reicht nicht aus, um euch alles einzeln aufzuzählen. Dies wäre aber so wichtig, weil sich die meisten meiner Jüngerschaft, die glauben, auf dem Inneren Weg zu mir zu sein, im Kreis bewegen, ohne die notwendigen geistigen Schritte zu tun, die ihnen ermöglichen, sich in meine Richtung zu bewegen. Dies können sie deshalb nicht tun, weil ihr Gesetzeswissen zu gering ist, um sich erfolgreich gegen die Angriffe der dunklen Fallseelen zur Wehr zu setzen, also ihnen nicht in die offenen Arme zu laufen. Dies kostet den meisten von ihnen viele kostbare Lebensenergien, die sie nicht wieder ausgleichen können, auch nicht in der nächsten Inkarnation, falls dies noch möglich wäre auf dem malträtierten Planeten, der am liebsten seine Bewohner abschütteln würde, weil sie ihm so unendlich viel Leid antun.

Auch im Jenseits geht die seelische Energieaufladung schleppend vor sich, weil es dort andere geistige Verhältnisse gibt, die jeder schwer belasteten Seele enormen Kräfteverschleiß kosten, wenn sie dort weiterhin so bockig und unbeirrt leben will, wie sie es auf der Erde gewohnt war.

Könnt ihr euch vorstellen, dass eine Seele dort wieder die gleichen Lebensverhältnisse vorfindet, wie sie diese auf der Erde gewohnt war?

Vielleicht übersteigt es die Aufnahmefähigkeit eures menschlichen Bewusstseins. Genau dies ist aber der Punkt, wo sich das geistige Leben für euch weiter fortsetzt. Dort beginnt die Seele ihr Leben neu zu gestalten, vorausgesetzt, sie ist nicht erdgebunden und bleibt nicht an Äußerlichkeiten hängen, die sie dazu veranlassen, wieder ins irdische Leben zurückzugehen. Dies geschieht aber bei so vielen der inkarnierten Jüngerschaft meiner Liebe, und ich kann sie nur traurigen Herzens wieder ins irdische Sein zur Inkarnation begleiten. Die Seele war nicht einsichtig, weil ihr etwas zu sehr gefiel, das sie mir im Ich Bin nicht übergeben wollte. Sie wollte es noch im menschlichen Körper erleben. An dem blieb sie wieder über viele Inkarnationen hängen, und ich kann sie nicht mehr geistig ansprechen und auch über andere Menschen, die meinen Liebewillen leben, nicht erreichen.


Deshalb bitte ich euch als Christus im Ich Bin, mir gradlinig nachzufolgen. Ohne Umwege geht ihr nur dann, wenn ihr in meiner Nähe verbleiben wollt. Dann kann ich euch gut schützen und über eure Seele ins gelobte Land des Lächelns und der Glückseligkeit eures Herzens führen. Dies wünsche ich mir so sehnlich von euch, die ihr mich lange auf dem Inneren Weg und auch früher, zu meiner irdischen Zeit, begleitet habt.

110 Ich freue mich, wenn es euch gemeinsam gelingt, dem Widersacher meiner Liebe zu trotzen. Demjenigen, der es schafft, dem gebe ich alles, damit er wohlbehütet sein inneres Ziel erreicht, das auch seine innere Heimat ist.


Gott zum Gruß.

Botschaft 0304. (Version vom 05.02.2004)

Unsagbares Leid der Tierwelt

Sich spiegelnder Schwan von Weiß umgeben.

✶ ✶ ✶

In der Jetztzeit deines irdischen Lebens begrüßt dich wieder ein Lichtbote Gottes im Ich Bin. Freue dich des neuen Tages, den du geschenkt bekommen hast vom Urgeist allen Lebens!

In dir spricht wieder einmal die Gottesstimme des Ich Bin, übertragen durch mich, einem Licht- und Liebeboten des himmlischen Seins. So spricht eigentlich er, Christus, durch mich zu dir. So war und ist es auch bei uns allen, den geliebten Gotteswesen im Ursein. Er, der Allgeist in Christus, spricht zu uns in Lichtbilderfacetten. So bin ich nur ein Kanal seiner durchfließenden Liebe, die mir Lichtbilder im Inneren zur getreuen Übermittlung an die Menschen zusendet. Dies geschieht ebenso beim Künder.

10 Freue dich des geistigen Geschenkes, deinem Herzen frei angeboten. Es wird dir eine Liebebotschaft gegeben, die zugleich für alle Menschen guten Willens bestimmt ist, so sie diese im freien Willen anhören oder auch später in Schriftform nachlesen möchten.

Freut euch, ihr Menschen der Liebe Gottes, dass es einen Künder hier auf dieser Erde gibt, der wahrlich in sich das Lebensbrot der Güte, Liebe und Barmherzigkeit Gottes des Ich Bin empfangen kann. Euch Menschen ist diese Möglichkeit gegeben, aus einem höheren Bewusstsein, vor allem aus dem Gottesbewusstsein, etwas zu erfahren, was die Menschheit noch nicht so tief im Inneren Selbst geschöpft hat. Wahrlich, diese Ich Bin-Liebetröpfchen, die nach und nach durch sein Gotteswerkzeug hervorgebracht werden, sind für die Menschheit ein inneres Labsal, ein Gewinn, so sie diese annehmen möchten. Jeder Mensch und jede Seele besitzt nämlich den freien, universellen Willen.

Wisset zuerst, dass jeder von euch ein anderes Bewusstsein erschlossen hat. Jeder schaut eine Gottesbotschaft aus einer anderen Perspektive, denn wahrlich, bei jedem Menschen sind andere Bewusstseinsfacetten des himmlischen Gesetzes aufgeschlossen - oder noch nicht. Kommen in euch einige Ablehnungen, dann versucht bitte nicht, diese Gottesbotschaft mit eurem hochintellektuellen Verstand schon von Anfang an zu zerpflücken. Bitte versucht den Gesamtsinn der Botschaft zu verstehen, vor allem aus eurem Herzen, das dann in euch nachschwingt, wenn ihr es gottgewollt zulasst. Jede Gottesbotschaft im Ich Bin-Liebewort, euch freiheitlich an eure Herzen vorgestellt, ist wahrlich ein Angebot des himmlischen Vaters - nicht mehr und nicht weniger. Für einige der Herzensmenschen wird die Liebebotschaft ein Geschenk sein.

Deshalb vorweg zu dieser Gottesbotschaft die Frage: Wollt ihr Menschen guten Willens sie freiheitlich aufnehmen? Wenn in euch das Freizeichen klingelt, dann folgt mir in ein Bild, das ich euch nach dem göttlichen Willen nun vorstelle.

Es ist Winter in eurer irdischen Zeitrechnung. Die Menschen sind warm bekleidet, wenn sie nach draußen gehen, weil sie durch die erhöhten Kältegrade leicht frieren. Sie gehen hinaus, machen einen erholsamen Waldspaziergang zur Aufladung ihres Körpers und auch ihrer Seele, die darüber sehr erfreut ist. Nun seht ihr ein Waldstück vor euch und schreitet hinein. Um euch herum stehen Tannen, Fichten, Laubbäume und auch Büsche. Ihr geht tiefer hinein auf einem bereits vorgegebenen Weg, den ihr gut kennt. Dort, in dem Waldstück, erblickt ihr auch Tiere, die euch erfreuen. Es sind vor allem Kleinsttiere, Vögel verschiedener Art, und ihr seht auch einen Buntspecht, der für sich aus einem Baum etwas herausholen möchte. Der Specht ist der Arzt der Bäume. Er macht sich sehr zu schaffen, und das erfreut euch, denn ihr spürt seinen inneren Fleiß. Er nimmt zuerst den Baum rundherum in Augenschein, um zu sehen, wo er ansetzen kann. Erst dann geht er an die Arbeit, um den Baum zu heilen. Es sind Holzwürmer im kranken Baum, und diese möchte er herausholen. Sie schmecken ihm außerdem sehr gut. Es ist nun mal so bei euch auf der Erde, dass ein Tier das andere verspeist - nicht alle, aber sehr viele Tiere tun das. Diese Verspeisung anderer Tiere war niemals gottgewollt. Die Menschen entfernten sich immer weiter vom göttlichen Gesetz des Ich Bin, vor allem im göttlichen Seinsbewusstsein, dadurch verschatteten sich ihre Seelen immer mehr und fielen in immer niedrigere Schwingungen. Dabei haben sie auch vergessen, dass sie eigentlich himmlische Wesen der göttlichen Liebe sind. So fielen mit den Menschen und ihren Seelen auch die Tiere schwingungsmäßig ab. Ihre Verhaltensmuster im eigenen tierischen Leben stammen eigentlich von den Menschen.

15 Ihr werdet nun fragen: Wieso übernahmen die Tiere die Verhaltensmuster der Menschen? Warum können sie nicht selbstständig ihr eigenes, gottgewolltes Leben führen?

Das ist so zu verstehen, ihr Herzensmenschen der Liebe Gottes: Die Menschen erzeugen und senden Bilder mit bestimmten Schwingungen und Frequenzen aus, die von der Seele und von den atmosphärischen Chroniken (Speicherschichten), welche um euren Erdball installiert sind, magnetisch eingesaugt und registriert werden. Die Bilder unterschiedlicher Schwingung und Strahlung sind dort tatsächlich eingespeichert und einprogrammiert. Nur die einpoligen, also die ungesetzmäßigen Kräfte, die es in der zweipoligen himmlischen Schöpfung nicht gibt, kommen durch eine bestimmte Planetenkonstellation auf euch Menschen wie ein Bumerang zurück.

Weshalb, werdet ihr nun fragen, kommen sie auf uns Menschen zurück?

Weil diese früheren negativen Aussendungen, die auch die Seele magnetisch speichert und registriert, von der Seele und von euch Menschen nicht getilgt wurden, somit also noch aktiv sind. Sie wurden von dem Menschen nicht angeschaut und nicht bereuend dem Christus Gottes im Ich Bin zur Umwandlung übergeben.

Ihr Menschen guten Willens, bitte versteht es richtig: Im himmlischen Sein gibt es kein Kausalgesetz von Ursache und Wirkung der Gesetzesvergehen, die auf die Wesen des Lichts irgendwann wieder schmerzhaft zurückkehren. Dies ist die Erfindung und Erschaffung der tief gefallenen göttlichen Wesen in der Fallschöpfung, hauptsächlich auf der Erde. Diese Fallwesen wollten sich und die Ganzheitsschöpfung auflösen bzw. zerstören, weil sie in ihrer misslungenen, geteilten Schöpfung leben mussten, die durch unkontrollierbare Gesetze immer energieloser wurde. Ihre Lichtkörper kamen immer mehr in eine Phase der energetischen Unterversorgung, weil sie die gesetzmäßigen Gotteskräfte nicht mehr annahmen und auch nicht mehr ins Gottesreich zurückkehren wollten, obwohl dies so abgemacht war. Ihr äußeres Aussehen veränderte sich durch die ständigen Gesetzesübertritte und die daraus entstandene enorme Energielosigkeit, für sie schmerzhaft, sodass sie ihre himmlische Lichtschönheit verloren. Die tief gefallenen Gotteswesen sahen immer mehr verunstaltet aus, deshalb kamen sie auf die Idee, sich einen menschlichen Körper zu schaffen. Anfangs wollten sie keine Hilfe von unserem sich jederzeit hilfreich anbietenden himmlischen Vater und schmiedeten Pläne, wie sie in einen verdichteten Körper hineinschlüpfen (inkarnieren) könnten. Dies gelang ihnen zwar nicht auf Anhieb, doch die liebevolle Weisung unseres geliebten Vaters verhalf ihnen zum Durchbruch. Später nahm dann ihre menschliche Schaffung eine Wende, die wir himmlischen Wesen mit großem Entsetzen und anfänglicher Ratlosigkeit beobachteten.

20 Viele der tief gefallenen Wesen, die noch in den teilmateriellen Bereichen der Fallschöpfung lebten, beabsichtigten, sich seelisch aufzulösen, weil sie eine neue Lebensmöglichkeit entdeckten. Nach der Auflösung der Ganzheitsschöpfung und ihrer Lichtkörper wollten sie mit den verbliebenen beiden Urteilchen ihres Wesenskerns ihre eigene Schöpfung gründen und gestalten, so wie es unsere geliebten Schöpfungseltern in der Evolution auch praktizierten. Dies war bei unseren Schöpfungseltern jedoch nicht so wie es die Fallwesen planten, weil sie mit ihren schönen Lichtkörpern aus einem anderen Schöpfungsplasma in unser Schöpfungsleben übergingen.

Der geistige Kampf der tief gefallenen Wesen um die Entscheidung der Seelen- und Schöpfungsauflösung dauerte lange. Die Gewalttätigen behielten die Oberhand und die anderen mussten sich ihnen beugen. Deshalb wurde von ihnen bereits in der Anfangszeit der menschlichen Schaffung die Speichermitteilung der Selbstzerstörung in die Gene eingegeben. Dies wollten sie nach und nach tun, jedoch beabsichtigten sie zuerst, sich in der Vollmaterie ihre vielen Wünsche zu erfüllen. Bis zu diesem Zeitpunkt der Botschaftsmitteilung erfüllten sie sich dies zur Genüge.

Die herzenskalten Fallwesen wussten um die irdischen Gesetzmäßigkeiten ganz gut Bescheid. Um eine schnellere Seelenauflösung zu erreichen, mussten sie ihre Welt in eine niedrige Schwingung bringen, deshalb schufen sie sich, gut durchdacht, ein grausames und unbarmherziges Ursache- und Wirkungsgesetz, ihr nennt es Karma- oder Kausalgesetz.

Nun wisst ihr Menschen guten Willens, kurz aufgeklärt, weshalb ihr ein Aussaat- und Erntegesetz in den irdischen atmosphärischen Schichten als Speicherzentrale habt, das Gott nicht auflösen darf, weil er nicht direkt in euer freies menschliches Leben eingreifen darf, das sich die tief gefallenen Wesen für ihre Welt geschaffen haben. Erst nach dem Abmachungszeitpunkt zur Beendigung des Falls zwischen uns, den himmlischen Lichtwesen und den Abtrünnigen - wir reinen Gotteswesen nennen diese irdische Reinigungszeit der Elemente das „ES WERDE“ - können die Negativschichten, die um die Erde herum angelegt sind, umgewandelt bzw. neutralisiert werden. Über die seelische Auflösung und über das „ES WERDE“ hat der Künder bereits mehrere Botschaften vom Gottesgeist empfangen, die den interessierten Herzensmenschen zur Information und zur weiteren geistigen Reife einen groben Bildumriss vermitteln.

Nun gehen wir nochmals zur irdischen Gesetzmäßigkeit, die mit dem himmlischen Gesetz überhaupt nichts Gemeinsames hat. Also, nur die negativen Speicherungen der atmosphärischen Chronikschichten kommen wieder auf euch Menschen zurück.

25 Nun seht euch mal die Tiere an. Sie haben wahrlich eure menschlichen Verhaltensmuster aufgenommen, denn eure Schwingungen, die ihr einst ausgesandt und auch selbst gelebt habt, strahlen nicht nur auf die Gesamtheit der Menschheit, sondern auch auf die Tiere ein. Sie haben wahrlich eure Denk- und Lebensmuster in sich aufgenommen, auch zum Entsetzen des Gottesgeistes. So war es niemals vorgesehen für euch Menschen hier auf dieser Erde und auch niemals für die Tierwelt. Sie übernahmen förmlich eure Lebensprogramme.

Schaut euch einmal um, wie sie größtenteils leben. Nicht alle Tiere haben euer Verhalten angenommen. Es gibt auch Tiergattungen, die in einem höheren Bewusstsein verblieben.

Ihr werdet nun fragen, warum manche Tiergattung nicht so weit und so tief gefallen ist und die menschliche Schwingung von Unfrieden, Zank, Streit und wahrlich auch Tötungsabsichten nicht angenommen hat?

Diese höher entwickelten Tiere haben in einem Liebeverbund des Herzens weiterleben können, weil ihre Bewusstseinsbereiche höherschwingender waren als die euren. Ihre Schwingung im Seelenkern ist wahrlich höher als die von euch Menschen. Deshalb sind sie vom Urgeist allen Seins geschützt, das heißt, sie haben zur Abwehr der menschlichen Schwingungen einen magnetischen Schutzmantel um sich herum. Sie leben in einem inneren Liebeverbund des Herzens, sind friedvoll, ja friedfertig untereinander, haben aber auch ihre Beziehung zu den Menschen in friedvoller Weise gepflegt. Sie greifen die Menschen kaum an, nur wenn sie dies notgedrungen zur eigenen Verteidigung tun müssen, weil sie ihr Leben schützen wollen. Sie ahnen sofort, was der Mensch mit ihnen vor hat, denn sie spüren eure Schwingungen, die ihr euch selbst in früheren Erdenleben und auch in diesem eingegeben habt und die ihr nun ausstrahlt. Sie spüren sofort an eurer Ausstrahlung, wer ihr noch seid. Sie spüren auch sofort eure eigenen Eingebungen, die in eurer Seele gespeichert sind. Sie flüchten vor euch, weil sie Angst vor euch haben. Diese Angstschwingung ist in ihnen sehr massiv, denn sie erlebten in früheren irdischen Zeiten viel Leid durch die Menschen. Immer waren sie die Opfer von euch Menschen, obwohl sie als Tiere den Menschen gegenüber immer guten Willens waren. Der Mensch jedoch verstand es nicht, ihnen in ihrer Lebensweise friedlich entgegenzukommen - im Gegenteil, er tötete sie, weil er Nahrung für sich haben wollte.

Warum verhält sich der Mensch so unbarmherzig gegenüber den Tieren ?

30 Er hat vergessen, die innere, göttliche Nahrung durch die Herzlichkeit zueinander zu aktivieren, um so den Urstrom Gottes, des Ich Bin, in sich zum Fließen zu bringen. Dies zu tun ist euch Menschen wahrlich nicht gelungen. Euer Herz ist oftmals erkaltet. Schaut euch doch um, ihr Menschen guten Willens, was auf dieser Erde passiert. Die Tiere werden während ihrer gewaltsam verkürzten Lebensdauer sehr gequält und zu Zigtausenden, ja millionenfach geschlachtet. Dann verspeist der Mensch genussvoll das Fleisch der Tiere. Dieses Unrecht schreit zum Himmel. Wann wird das mit euch Menschen einmal besser werden?

Viele werden sich fragen: Warum schreitet Gott, der Allgeist, nicht ein?

Weil wir alle, die kosmischen Wesen, auf Urzeiten den freien Willen von Gott erhalten haben und ihr, die ihr außerhalb des himmlischen Seins, also im Fallsein der abtrünnigen Gotteswesen, die sich für ihre Welt eigene Gesetze vorgaben, lebt. Überwiegend wollen sie vom himmlischen, barmherzigen Liebegesetz nichts wissen, das ein liebevolles Verhalten zur Tierwelt beinhaltet!

Obwohl die Menschheit und die Tierwelt sowie auch das Pflanzen- und Mineralreich schon genug gelitten haben, wollen sie sich nicht dem barmherzigen Liebegesetz Gottes annähern. Das ist ein trauriges Kapitel für die mit großem Leid und vom Schicksal schwer gezeichneten Menschen und ihren Seelen.

Die Menschen haben immer den freien Willen und gestalten das eigene Erdenleben gut oder schlecht, so wie sie es wollen. Gott greift niemals mit Gewalt ein, er ermahnt und bittet die Menschen nur zur inneren und äußeren Umkehr. Das Angebot nutzen die meisten nicht, deshalb findet ein so furchtbares Chaos in der Welt der Finsternis statt. Die Finsterlinge hören nicht in ihr Inneres und überhören alle Mahnrufe des Gottesgeistes. Und so herrscht hier auf Erden dieses unsagbare Leid und der Schmerz unter den Menschen und auch in der Tierwelt, die selbst hohe Empfindungen hat. Die hohen Empfindungen werden von euch Menschen immerzu unterdrückt. Die Tiere haben wahrlich vor euch Angst, weichen und meiden euch am liebsten und laufen vor euch davon. Nur selten kommt es dazu, dass die Menschen der Tierwelt in der Natur liebevoll begegnen.

35 Nun kommt der Gottesgeist zu euren Haustieren, die ihr in euren Wohnungen und Häusern gefangen haltet. Diese Tiere sind für euch eine Bereicherung eures Lebens, die euch auch Freude bereitet. Sie sind gezielt von euch Menschen, man kann aus der Sicht des Gottesgeistes sagen, dressiert. Ihr habt sie in der Gefangenschaft so abgerichtet, dass sie nichts anderes gewöhnt sind als dauerhaft in euren Häusern und Wohnungen zu verbleiben. Sie könnten in der Freiheit nicht mehr existieren. Ihre unvollkommenen Seelenpartikel, die erst noch zur Reife kommen, sind überdeckt und überlagert von euren Schwingungseingebungen. Dies geschieht auch genetisch, denn sie übertragen diese inneren Eingebungen, die ihnen von den Menschen aufgezwungen werden, von Geburt zu Geburt auf ihre Nachfahren.

Doch dieses Fehlverhalten existiert nicht im Gottesgesetz! Wer einem Tier die Freiheit nimmt, derjenige ist selbst noch unfrei in seinem Denken, Reden und Handeln. Es war vom Gottesgeist nie vorgesehen, dass die Tiere eure Gefangenen sind, nur weil ihr euch hierbei mit eurer Herzensliebe, gemischt und gepaart mit eurem Verstandesdenken, abreagieren wollt. Ihr werdet jetzt sagen und fragen: Wieso sagt dies der Gottesgeist? Warum reagieren sich die Menschen bei ihren Haustieren ab?

Dies hat den Grund, dass sie sich selbst nicht mehr herzlich lieben, vor allem aber auch nicht mehr anderen Menschen Liebe geben können, weil sie wahrlich im Herzen erkaltet sind!

Warum können sie die Herzensliebe nicht an andere Menschen geben? Weil sie durch viele Enttäuschungen und Misstrauen einst gegenüber geliebten Menschen derart seelisch verschattet und verschlossen sind, dass sie sich nun ersatzweise den Haustieren mit ihrer ganzen Liebe zuwenden.

Die früheren Enttäuschungen entstanden deshalb, weil der Mensch aufhörte, im gebenden und empfangenden Lebensprinzip der himmlischen Wesen zu leben, vor allem in der Partnerschaft. Er erwartet von den Menschen die Herzensliebe, Zärtlichkeit und Sanftmut nur für sich, vergisst jedoch, sie selbst in gleichem Maß zu geben. Dies war und ist jedoch immer im himmlischen Gesetz beinhaltet. Der Mensch zog sich aber in der Partnerschaft zurück, schachtelte sich ein und brachte in einem neuen Bereich, nämlich dem Haustier, seine Herzensliebe hervor, von dem er niemals enttäuscht werden konnte. Nun geben viele stark verpolte Menschen hauptsächlich ihre Herzensliebe nur noch dem Tierreich, vor allem in ihrer Wohnung. Dort streicheln, hegen und pflegen sie ihr über alles geliebtes Tier und geben so ihre ganze Aufmerksamkeit und innere Herzlichkeit weiter. Sie vergessen jedoch, die Herzensliebe an ihre Mitmenschen weiterzugeben, vor allem an die Menschen, mit denen sie zusammenleben.

40 Diesen sind sie zwar einigermaßen wohlgesonnen, wenn aber ihre Erwartungen von ihren Partnern nicht erfüllt werden, denn geraten sie in eine Enttäuschung und diese treibt sie zur Liebe zu den Haustieren. So eingestellt leben sie schon über Inkarnationen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sich derart fehlverhaltende Menschen sind im Herzen nicht mehr ansprechbar für ihren Lebenspartner. Sie geben ihm ab und zu das, was unbedingt sein muss, um den Partner nicht zu verlieren, weil dieser ihnen wieder etwas anderes gibt, und ihm dort dient, wo er schwach ist. Dies ist doch nur ein Tauschgeschäft, jedoch ohne Beteiligung des Herzens, was sie aber scheinheilig durch körperliche Reaktionen nach außen vorgeben. Dies ist wahrlich ein scheinheiliges Leben und war und ist niemals der Gotteswille. Die innere Herzensverbindung ist nicht vorhanden, sie findet nur im Äußeren auf eurem weltlichen Papier statt - ein wahrlich trauriger Aspekt für euch Menschen.

Schaut euch einmal um, was in euren Partnerschaften und Ehen dieser Welt geschieht. Ihr sucht immer Ersatz, weil ihr euer Herz nicht weit genug öffnet, um in einem inneren, herzlichen Liebeverbund zu stehen. Deshalb kommt es zu Auswüchsen wie in diesem Beispiel mit der Tierwelt, vor allem zu den Haustieren, die euch als Liebe-Ersatz dienen. Dieser Ersatz ist niemals gottgewollt, denn ihr beschneidet die Freiheit der Tiere und ihr belastet euch dabei auch noch selbst.

Deshalb schaut zuerst einmal auf euch aus einer anderen Perspektive, nämlich aus der Sicht des göttlichen Willens, damit ihr frei werdet von eurem Egoismus und eurer Selbstsucht. Habt ihr einige Seelenhüllen in dieser Richtung mit der Christushilfe entblättert, dann seht ihr wahrlich, was der göttliche Wille für euch Menschen war und auch immer ist: In einem Liebeverbund des Herzens mit einem guten Freund oder Lebenspartner zusammenzuleben, worin tatsächlich der ebenso viel gebende und empfangende Liebeaspekt enthalten ist. Ihr sollt nicht nur darauf warten, was euch der Partner gibt, sondern offen im Herzen sein für das zärtliche Geben. Das spürt auch euer Lebenspartner oder Freund, der dann auch sein Herz öffnet, so dass wahrlich wieder die innere Liebeverbindung zueinander stattfindet. Dadurch werden eure Herzen wieder erwärmt, aus der kalten Winterlandschaft wird Sommer, und ihr freut euch des Lebens, so wie Gott es für euch himmlische Wesen vorgesehen hat in einer Lebenspartnerschaft ohne Bindung, nur in einer freiheitlichen Verbindung. So solltet ihr miteinander umgehen und auch freiheitlich zusammenleben.

Die Ausartung eurer menschlichen Gedanken und Lebensweisen bekam aber auch das Tierreich zu verspüren. Es ist so, dass ihr die Freiheit der Tierwelt beschneidet. Nicht genug damit! Ihr tötet und verspeist die Tiere auch noch. In jedem Tier steckt diese Angst, die von euch übertragen wurde.

Nun werdet ihr fragen: Was können wir Menschen tun, um wieder in die Normalität, das heißt, nach und nach in das Gottesgesetz zu finden? Der Gottesgeist stellt euch etwas vor. Er gibt euch jetzt ein kleines Bildbeispiel zum Nachdenken.

45 So ihr wollt, könnt ihr mit mir noch tiefer in den Wald gehen. Dort verbirgt sich die innere Wahrheit. Wenn ihr wollt, könnt ihr geistig noch weiter und tiefer eintauchen in das Gottesgesetz des Ich Bin.

Stellt euch vor, ihr geht durch den Wald, in Herzensgedanken seid ihr freudig bei Gott und der Tierwelt, dem Pflanzen- und Mineralreich gut gesonnen. Ihr habt euch ehrlichen Herzens vorgenommen, gutwillig zu den Menschen, den Tieren und allem Leben zu sein und die euch bekannten himmlischen Gesetze zu achten, deshalb ist die Seele eures Mensch höherschwingend.

Andere Menschen, die um euch sind und eventuell mit euch leben oder euch begegnen, haben noch andere Meinungen und Vorstellungen von einem Waldspaziergang. Auch sie kreuzen die Lebensbahnen der freien Tierwelt im Wald, aber in ihrer weltlichen Gesinnung. Die Menschen, die weltbezogen leben, unterhalten sich über verschiedene tägliche Gegebenheiten, die meistens ihre Sorgen und Probleme betreffen. Sie strahlen niedrige Schwingungen aus, überwiegend einpolige Frequenzen, die sich auf der Oberfläche des Weges und der Umgebung magnetisch niederlegen und vorübergehend festsetzen. Die Tiere spüren das sofort und gehen dort nicht hin. Diese Wegeschwingungen, die weltbezogene Menschen hinterlassen, sind für sie eine jämmerliche Gegebenheit. Dort bewegen sie sich ungern oder wegen der Nahrungsaufnahme nur notgedrungen. Deshalb ist es für die Tierwelt ein Gräuel, wenn sie Menschen mit einer dunklen Aura erblicken, die durch den Wald gehen. Sie erschrecken und flüchten vor ihnen. Sie laufen davon, denn sie möchten mit so einem Menschen nichts zu tun haben.

Wenn dagegen ein tierliebender Mensch, der auch naturverbunden ist, durch den Wald geht, erfreuen sie sich an seiner Lichtaura. Sie lauschen, horchen und schauen ihm nach, unbemerkt für den Menschen. Es freut sie, dass dieser Mensch durch den Wald geht. Für sie alle ist das ein Genuss und auch eine Dankbarkeit - nicht nur für die Tierwelt, sondern auch für das Naturreich. Dort, wo ein gottverbundener Mensch auf dem Waldweg mit seinem erhöhten Seinsbewusstsein und einer göttlichen Ausstrahlung der inneren Liebe geht, wird das negative Schwingungsfeld, das andere Menschen hinterlassen haben, neutralisiert. Dies sollte auch das innere Ziel für euch Menschen guten Willens sein. Damit würdet ihr das wieder gutmachen, was vor euch andere Menschen in negativer Weise verursacht haben. Ihr würdet sagen, ihr seid die Naturputzer. Eure seelische Entwicklungskraft in erhöhter Schwingung ist ein Neutralisierungsaspekt für die niedrige Schwingung. Wo ihr hingeht, wird in eurer erweiterten Lichtaura ein positives Schwingungsfeld aufgebaut.

Das kann sich jedoch wieder ändern, wenn sich andere Menschen mit negativen Ausstrahlungen dorthin begeben. Die Strahlung wird durch diese Menschen nach und nach umgewandelt, da sie nicht bei Gott im Inneren Selbst ruhen, sondern sehr weltlich und nach außen ausgerichtet leben. Ihr würdet sagen, sie sind die Kraftverzehrer der hohen Schwingungsfelder, denn sie nehmen gerne die Strahlung, die ihr hinterlassen habt, auf. Es war niemals der Gotteswille, dass sie äußerlich so energieverzehrend sind, sondern dass sie selbstständig, frei nach Innen kommen und dort das Kraftfeld der Herzensliebe durch eigenes Bemühen aktivieren. Dann gäbe es keine Energiearmut für die Menschen und ihre Seelen, doch die erdgebundenen Fallwesen wollen von der inneren göttlichen Energiequelle nichts wissen, deshalb bemühen sie sich listig, sich die Energien auf Umwegen zu beschaffen, unter anderem auch über den Fleischverzehr der brutal getöteten Tiere.

50 Doch den gutwilligen, gottverbundenen Menschen ruft der Gottesgeist immer wieder zu: Werdet alle besonnener, öffnet euch mehr dem Gottesgesetz der barmherzigen Liebe! Seid endlich bereit, gottgewollt zu leben und verzehrt nicht mehr die Tiere, denn sie haben das gute Recht zu leben, so wie ihr ebenfalls das gute Recht habt freudig zu existieren.

Die Tiere sind zu einem Entwicklungsstand gelangt, der euch in verschiedenen Ressorts überlegen ist. Ihr erkennt das nicht an und deshalb erniedrigt, jagt und schlachtet ihr sie ab. Dies war niemals der Gotteswille und wird es auch niemals auf alle Urewigkeit sein.

Durch fortwährendes Verändern der himmlischen Gesetze gerieten sie in eine Phase der Energielosigkeit. Sie wollten in ihrer geteilten Schöpfung vollkommen unabhängig von den Gottesgesetzen sein und ein Leben nach ihren Wunschvorstellungen bis zum ES WERDE leben. Dies misslang aber, weil sie sich in der Planetengestaltung untereinander zu uneinig waren. Als die Herrschsucht der ehemals demütigen Gotteswesen verstärkt aufkam, verfeindeten sie sich und nahmen keine Rücksicht mehr auf die schwächeren Lebewesen, die Tiere. Dies war zugleich der Anfang einer blutigen Leidensgeschichte für die Tierwelt und auch das Ende der früheren, noch höher schwingenden Lebensweise der Fallwesen, die immer das Tier achteten und schätzten, weil es ihnen treu, gütig und liebevoll zugewandt war.

Die tief gefallenen Gotteswesen in der geteilten Schöpfung haben sich verschlossen für die gesetzmäßige Nahrung aus dem Inneren Selbst, aus dem ihnen der Gottesgeist freiheitlich und immerzu diese Energie geben wollte. Ihr Eigenwille und ihre Bockigkeit waren so massiv, dass sie sich gegen die innere Quelle wehrten. Dadurch zog es sie immer mehr nach außen und sie fanden im Fleischverzehr eine neue, äußere Nahrungsquelle, die ihnen aber viel Leid einbrachte. Sie verschütteten ihr himmlisches Bewusstsein dadurch noch mehr und dies hatte eine innere Abkapselung ihrer Seelen von Gott zur Folge. Sie wurden dadurch immer mehr nach außen gezogen und vergaßen alle guten Vorsätze, die ihnen Gott, der liebevolle Allgeber, in den Schoß legte, damit sie sich freiheitlich wieder hätten zurückentwickeln können.

Sie verneinten alles, was ihnen der Gottesgeist vorstellte. Später behaupteten sie sogar, er würde ihnen die geistige Nahrung vorenthalten, deshalb müssten sie die Tiere jagen und töten und sie auch verspeisen. Dies war niemals so, wie die Menschen es heute darstellen. Der Gottesgeist bat sie und flehte sie immer wieder an, zur Vernunft zu kommen, doch sie überhörten alle inneren Warnrufe und Ermahnungen. In ihrem freien Willen verneinten und schoben sie alles beiseite, damit sie weiterhin ihren Eigenwillen leben konnten. Deshalb entstand in ihnen der Gedanke, nach neuen Nahrungsquellen zu suchen. Sie fanden wahrlich in der Tierwelt eine Nahrungsquelle, und sie verzehrten genüsslich das zubereitete Fleisch. In dieser fehlgeleiteten Idee, Fleisch verzehren zu müssen, vergessen sie, dass sich große Mengen an Schadstoffen im Fleisch befinden, die der Körper, auf längere Sicht gesehen, nicht unbeschadet verarbeitet und ausscheidet.

55 Dies wird für viele geistig orientierte Menschen in ihrem Wissen neu sein: Die niedrigen Schwingungen und vor allem die Schadstoffe, die ein Tier vor dem Töten aus Angst produziert und die in den Blutkreislauf und alle Tierkörperzellen gelangen und weitertransportiert werden, sind anschließend beim Fleischverzehr weiterhin aktiv. Nun, bei einem höherschwingenden, gottverbundenen Menschen verursachen die aufgenommenen Schadstoffe viel mehr Nebenwirkungen als bei einem weltbezogenen und gottlosen Menschen.

Dies ist so zu verstehen: Der Zellenstaat des höherentwickelten Mensch mit seiner ziemlich weit geöffneten Seele verarbeitet die niedrigen Angstschwingungen des getöteten Tieres viel schlechter als die Zellen des weltbezogenen Menschen. Der höherentwickelte Mensch ist nach dem Fleischgenuss traurig und wird eventuell später beim Verdauungsvorgang depressiv. Seine hochschwingende Seele wehrt sich dagegen, dass der Mensch weiter am Fleischverzehr teilnimmt. Er nimmt durch den Genuss des Fleisches eine erneute seelische Belastung in die Seele auf. Dieser Zustand lässt sie traurig sein und dies teilt sie ihrem Menschen nach dem Verzehr mit. Sie bittet ihn ständig, dies nicht zu tun, doch seine genetischen Speicherungen überhören ihre Sorgen und Ängste, sich weiter zu belasten.

Diese ungesetzmäßige Handlung registrieren die tief gefallenen Menschen mit ihrer weltbezogenen, niedrig schwingenden Seele nicht. Die Seele mit ihrem Menschen ist voll auf diese Welt ausgerichtet, wobei der Mensch die niedrigen Schwingungen des Tieres beim Fleischverzehr kaum wahrnimmt. Deshalb kann er es nicht fassen, wenn ihm ein sensibler, gottverbundener Mensch sagt, dass es ihm dabei nicht wohl ist.

Dies ist aber nicht der einzige Grund, weshalb einem gutwilligen Menschen oft der Appetit beim Fleischverzehr vergeht. Er merkt auch zusätzlich zu der niedrigen Schwingung bei der Fleischaufnahme, dass sich noch verschiedene Nebenwirkungen im Körper bemerkbar machen. Die Tiere haben durch die Angst vor dem Gewalteingriff des Menschen eine derart niedrige Schwingung erlangt, dass sie aus der Niere Schadstoffe ausscheiden, die normalerweise nicht im Körperblut im Umlauf wären. Die Nieren des Tieres scheiden nämlich bestimmte Stoffe aus, die auch beim Menschen in den Nieren vorhanden sind. Besitzt der Mensch keine funktionstüchtigen Nieren, dann lösen sich diese Stoffe aus ihnen und vergiften den Blutkreislauf und somit den gesamten Organismus einschließlich des Zellstaates.

Deshalb braucht der Mensch einen mechanischen Ersatzapparat, der die Blutwäsche vornimmt. Eigentlich hätte der Körper aus eigener Kraft ohne künstliche Blutwäscheorgane existieren können, doch weil er laufend ungesetzmäßige Eingriffe in die Natur vornimmt, braucht er sich nicht zu wundern, dass ihn die Natur durch Giftstoffe abwehren will. Diese Giftstoffe kämen in der Natur normalerweise nicht vor, deshalb wären sie für den Menschen schädlich, wenn er nicht laufend brutal gegen sie vorgehen würde. Die Natur schlägt nur deshalb und auch nur zum Selbstschutz zurück, weil sie der Mensch dauernd malträtiert und ihr viele Schmerzen zufügt.

60 Die Folge dieser Ereignisse war, dass sich der Mensch im Laufe der Generationen genetisch verändern musste. Dies gelang ihm nicht sofort, weil er dazu in den Zellen bestimmte Informationen benötigt. Diese setzen dann den Zellmechanismus in Gang zu einer neuen Organbildung, welche der Körper noch nicht entwickelt hat. So geschah es nach und nach im Lauf von Millionen irdischer Jahre. Das war nötig, weil sich die früheren Menschen immer weiter gegensätzlich zu den himmlischen Gesetzen verhielten, wobei die Widerstandskraft ihrer Körper laufend abnahm und sie dadurch auch seelisch energieloser wurden. Das kalkulierten sie zwar bei der Schaffung des Menschen ein, doch wussten sie noch nicht, dass die Natur ihre Gewalteingriffe nicht mitmacht und sich gegen sie wenden würde.

Die damaligen Menschen waren auch einfallsreich und spielten gerne mit dem Feuer. Sie nutzten die innere Kraftquelle Gottes nicht, deshalb suchten sie nach anderen Möglichkeiten und fanden sie vorübergehend auch. Dies ging jedoch meistens nicht gut, weil die Natur dabei viel Leid erlitt. Folglich war die Kehrseite der Medaille, dass sich die Natur vor gewaltsamen Eingriffen des Menschen, der aus der Vergangenheit nicht viel gelernt hat, schützt.

Nun, das Tier produziert also Gegenmittel im Körper, damit es für die Menschen ungenießbar werden sollte. Doch die unverbesserlichen Menschen nehmen dies nicht zur Kenntnis und versuchen sich mit verschiedenen am Tier erprobten Medikamenten davor zu schützen, indem sie dem Tier bestimmte Gegenmittel spritzen, bevor sie es schlachten. Jedoch ein Restbestand der schädlichen Stoffe bleibt im Blut und in den Zellen des brutal getöteten Tieres auch bei der gut zubereiteten Mahlzeit.

Wenn ein gutwilliger Mensch noch glaubt, er sei sicher vor schädlichen Stoffen beim Fleischverzehr, der ist wahrlich den inkarnierten Fallseelen ahnungslos auf den Leim gegangen. Sie wollen keinen Richtungswechsel der Menschen zum Gottesgesetz hin dulden, deshalb versuchen sie, alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, damit die Menschheit weiterhin in ihren verrückten Vorstellungen lebt und genüsslich das Fleisch vieler Tiere verzehrt.

Alle Angstschwingungen des Tieres, die ihnen der Mensch oktroyiert, gehen wieder auf den Urheber zurück. Derjenige, der ein Fleischstück verzehrt, nimmt automatisch die Angstschwingungen der Tierwelt auf. Ihr wisst, dass Angst ein Negativfaktor ist, den eure Seele niemals auf alle Ewigkeit beinhaltet. Sie ist ein aufgesetzter Pfropfen der niederen Fallwesen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, nicht mehr ins himmlische Sein zurückzukehren, wo ihnen Gott, der gütige Allgeber, die Wohn- und Heimstätten auf unzähligen geistigen Planeten liebevoll zur Verfügung stellt. Doch die Fallwesen wollten im Eigenwillen für sich leben und ein eigenes Seinsplasma, also eine geteilte Schöpfung auf bestimmte kosmische Zeit haben und diese bekamen sie auch. Was daraus geworden ist, seht und erlebt ihr täglich in schmerzhafter Weise.

65 So ist es nun mal bei euch Menschen, der Fleischgenuss nimmt zu, obwohl von außen viele Störfaktoren auf euch zukommen. Tierseuchen sind schon bald an der Tagesordnung. Diese Tierseuchen kommen nicht zufällig auf euch Menschen und die Tiere zu, die dabei die Leidtragenden sind. Diese Seuchen, die euch treffen, werden von euch Menschen verursacht, es sind nicht die Ursachen der Tierwelt, denn ihr habt den leidtragenden Tieren eure Denkmuster eingegeben. Sie verspeisten und verspeisen sich unglücklicherweise auch noch selbst.

Damit jedoch noch nicht genug. Ihr gabt und gebt ihnen Tierfutter, das von anderen Tieren, von Kadavern stammt. Die Fäulnisbestandteile in diesem Futter, ihr würdet sagen Bakterien, sind für die Tierleiber nicht bekömmlich. Doch alles wird vermischt und als Nahrung an die Tierwelt verfüttert.

Deshalb ruft der Gottesgeist euch Menschen zu: Hört auf, euch selbst zu quälen, denn alles kommt auf euch zurück. Kehrt bitte um, seht eure Übernächsten, eure Tiere, nicht als Schlachtvieh zum Verspeisen. Wendet euch nach innen, dort wird euch die göttliche Speise gegeben werden, vorausgesetzt, ihr möchtet sie im freien Willen haben. Dort erwartet euch die Gotteskraft des Ich Bin, dort solltet ihr bitte jetzt speisen und euch Kraft für euer Erdenleben holen.

So, wie jetzt die Gesamtheit der Menschheit lebt, fürchten sich die Tiere vor euch. Ihr seid Schreckgespenster für sie. Ja, ich wiederhole: Ihr seid Schreckgespenster für die Tierwelt, sie fürchtet sich vor euch, sie flüchtet, weil ihr diese Schwingung in eurer Aura mitführt. Geht ihr zur Erholung in einen Wald oder über Wiesen und Felder, dann strahlt das alles aus euch heraus. Die Tiere verstecken sich vor euch, sie fürchten sich, weil sie alle eure ungesetzmäßigen Schwingungen, die aus eurer Aura leuchten, spüren.

Dies ist ein trauriger Aspekt für die Menschen und ihre Seelen, die einst als reine Kinder Gottes von unseren geliebten Schöpfungseltern gezeugt und geschaffen wurden. Niemals war es der Gotteswille, dass ihr so tief herabsinkt in die eigenwillige Schwingung und zum Schluss die Tiere - die euch wahrlich nichts getan haben und euch ehemals als reine Gotteswesen sehr geliebt und sich sogar vor euch verneigt haben - zum Schluss als Brandopfer seht.

70 Im himmlischen Sein kamen sie fröhlich zu euch, weil sie wussten, dass ihr ihnen wohlgesonnen seid. Wenn sie in eure himmlische, reine Lichtkörperaura traten, erfreuten sie sich so sehr, dass sie Gott, den Allgeist, in sich lobten und priesen. Was ist daraus geworden? Das Umkehrprinzip wurde in dieser Welt gang und gäbe. Die Tiere fürchten euch, sie laufen vor euch davon. Ist das nicht ein trauriges Beispiel für euch Menschen?

Wann kehrt ihr um? Das fragt euch der Gottesgeist durch einen beauftragten Lichtboten. Bitte versucht, die Fragen des Gottesgeistes zu verstehen. Er weiß von euren großen Schwierigkeiten und dass eine Umkehr nicht von heute auf morgen möglich ist, sie sollte jedoch zuerst im Herzen beginnen. Er bittet euch um eine schrittweise Umkehr, so ihr das wollt, damit dies in einem Schneeballsystem, wie ihr es aussprecht, weitergegeben werden kann. Einer lebt vorbildlich dem anderen sein eigenes, erschlossenes Bewusstsein in Bezug auf die Tiere, die sehr viel Leid ertragen müssen, vor. Würdet ihr Menschen dieses Leid in ihnen sehen, wenn es euch in Bilderfacetten sichtbar wäre, dann würdet ihr wahrlich den Fleischgenuss von heute auf morgen einstellen. Doch der Gottesgeist zwingt euch zu nichts, da er in der Freiheit des himmlischen Seins eine solche Lebensweise, welche die Menschen und tiefgefallenen, erdgebundenen Seelen anwenden, nicht kennt. Er bittet euch nur um die innere Umkehr.

In eurem Denken und Handeln sollte etwas geschehen, damit ihr wieder Menschen guten Willens werdet, die mit ihren gereinigten Seelen zu uns zurückkehren. Eine Umkehr braucht seine Zeit, das weiß der Gottesgeist schon richtig einzuordnen. Die Bereitschaft der inkarnierten göttlichen Wesen sollte aber dazu vorhanden sein, um schrittweise nach und nach frei zu werden vom Fleischgenuss.

Es gibt so viele andere Nahrungsquellen aus dem Pflanzenreich. Ihr könnt euch ohne weiteres und ohne Schaden damit ernähren. Bitte, tut dies jedoch nicht in fanatischer Art und Weise, denn das wäre Selbstkasteiung. Es gibt kein Muss und keinen Zwang, alles kommt mit der inneren Reife nach und nach in euch hervor. Es sollte vor allem aus eigener Überzeugung geschehen und dann aus der inneren Liebe zu Gott, dem herzlichsten unpersönlichen Wesens in euch.

Habt ihr diese innere Liebeempfindung zu Gott in euch entwickelt, dann schwingt in euch auch eine Liebeempfindung zur Tierwelt. Ihr versteht dadurch das Tierreich viel besser. Wenn die Liebe zum Tierreich mehr und mehr erschlossen ist, dann werdet ihr es auch immer mehr schätzen, die Tiere freudig und freiheitlich in euch annehmen und sie als etwas Besonderes und Schönes erleben.

75 Ihr schätzt die Tiere mehr, so wie sie in ihrer Gesinnungsart leben, wenn sie auch noch durch negative menschliche Schwingungen verpolt sind und dementsprechend gegeneinander leben. Schaut darüber hinweg, versucht, euch in das ursprüngliche, himmlische, liebevolle Wesen eines Tieres hineinzufühlen und hineinzudenken. Dann versteht ihr in ihnen noch die unberührten Liebeaspekte aus dem himmlischen Leben.

Diese himmlischen Lebensaspekte in der Tierwelt können euch sehr erfreuen, wenn ihr wahrlich zuerst in euch tiefer hineinschaut und dann aus dem erschlossenen Bewusstsein die Tiere außerhalb betrachtet. Dann vereint euch bitte mit ihnen und bittet sie in euch um Vergebung dafür, dass ihr euch in verkehrte Bahnen begeben und ihnen wehgetan habt durch den Fleischverzehr oder dergleichen, auch durch die überzogene, eigensüchtige Tierliebe, sie der inneren und äußeren Freiheit beraubt habt, vor allem in euren Wohnstätten, wo sie eingeengt leben müssen. Dies macht bitte auch wieder gut.

So ihr wollt, lasst euch auf eigene Tierhaltung nicht mehr ein, die nie im Gotteswillen stand und auch niemals im Gottesgesetz, denn sie ist eine Freiheitsberaubung gegenüber der Tierwelt. Lasst sie frei laufen, damit sie wieder zu ihren Artgenossen zurückfinden können. Sie möchten sich auch lieben, wie ihr euch auch herzlich liebt. Voraussetzung dafür ist zunächst euer eigenes Umdenken, und so ihr wollt, versucht dies nach und nach zu erreichen.

Gibt es genügend Öl in euren Herzenslampen, dann versteht ihr den inneren, tieferen Sinn dieser gottgewollten Botschaft des Ich Bin, der in allen Menschen und in allen gefallenen Seelen lebt. Dann könnt ihr wahrlich in eurem Herzen nachempfinden, was euch der Gottesgeist sinngemäß zur freien Überlegung vorgestellt hat - mehr nicht und auch nicht weniger.


So habt ihr einen kleinen Einblick in das Urgesetz der Liebe erhalten. Wer aus den weltlichen, niedrigen Schwingungen herausfinden möchte, der ist herzlich eingeladen, nach und nach in das freie Leben, das Gott, der All-Ewige, in allem Sein ist, einzutreten. Ihr habt die Möglichkeit, jeden Augenblick umzukehren, und so ihr das wollt, könnt ihr es jetzt tun.

80 Der Gottesgeist bittet euch jedoch, niemals in einen Selbstzwang oder Fanatismus einzutreten, denn dieser schadet euch menschlich und seelisch. Alles sollte in euch langsam reifen. Wenn euch das nicht auf Anhieb gelingt, dann habt viel Geduld und Verständnis mit euch selbst. Das empfiehlt der Gottesgeist eurem Herzen freiheitlich. So ihr wahrlich mit eurem Herzen denkt und nicht mit eurem intellektuellen Verstand, dann werdet ihr den tieferen, gottgewollten Gesamtsinn dieser Botschaft verstehen. Das wünscht euch der Gottesgeist sehr, damit es viele, viele Nachahmer auf diesem finsteren Planeten gibt, die sich vornehmen, dem Gotteswillen im Gesetz Gottes ein Stückchen näher zu kommen.


Als Lichtbote Gottes, als reines Geistwesen der göttlichen Dimension, wünsche ich euch einen erfolgreichen Start in das innere Leben, das wahrlich ein freudiges Leben im himmlischen Sein ist. Gott ruft euch Menschen auf, dies zu überdenken, damit ihr einen kleinen Schritt nach vorne in euer inneres, göttliches Licht- und Liebereich tun könnt, in dem sich eure innere Heimat auf alle Urewigkeit befindet. Dort sind eure ewigen Wohnungen und eure innere Heimat, die euch niemals vergisst, denn ihr stammt von dieser ab und werdet dort auf alle Urewigkeit einst sein. Alles wird wieder zurückgeführt ins Innere Sein durch den Christus Gottes. Er ist der innere Führer über eure Seele, er ist euer Erlöser, und an ihn wendet euch bitte immerzu, dann seid ihr in der inneren Obhut und auch im inneren Schutz geborgen. Ihr spürt auch von innen her den göttlichen Willen, der maßgeschneidert ist für jeden irdischen Augenblick. Habt ihr genug Öl in euren Herzenslampen entwickelt und gießt ihr das Herzensöl der Liebe aus, dann gelingt euch noch viel Gutes in diesem Erdenleben. Ihr werdet dadurch jeden Augenblick glücklich und zufrieden sein, innerlich jubeln und danken.

Das wünschen euch alle Geistwesen der himmlischen Dimensionen. Sie sprechen euch ihre Herzensliebe zu, was euch auch unser aller Seinsvater Ur im Ich Bin sehnlichst wünscht. Sein Sehnen nach euch wendet sich niemals von euch ab. Er bittet euch umzukehren, weil er sich in seinem Urherzen nach seinen geliebten Söhnen und Töchtern sehnt. In seinem Herzen trägt er euch immer hoch, so ihr es im freien Willen zulasst. Er stützt euch immerzu mit seiner Liebekraft, so ihr euch freiheitlich in euer Herz begebt, wo er auf euch wartet. Deshalb zaudert nicht, wartet nicht zu lange und wisset, dass er sich sehr nach euch sehnt. Er liebt euch über alles.

Bitte nehmt diese Botschaft seiner Urliebe in euer Herz und hütet sie wie einen Schatz! Wenn es euch jetzt nicht gelingt, dies in eurem Herzen nachzuempfinden, dann tut dies, wenn die Zeit dafür einmal reif ist und wenn ihr für die Liebe Gottes und die himmlische Rückkehr ernsthaft in euch aufgeschlossen seid.

So ihr wollt, könnt ihr dann diese innere Liebeempfindung seines Herzens in euch hineinlassen und nachempfinden. Es ist wahrlich so, wir alle, seine Schöpfungswesen, werden immerzu von ihm sehr geliebt, ohne Unterlass, ohne Pause im Liebestrom Gottes des Ich Bin. Seine Liebeempfindung strahlt er uns fortwährend zu. Das erfreut uns sehr und macht uns froh und glücklich. Dies wünscht er euch unpersönlich aus der Ich Bin-Gottheit so sehr.

85 Habt Mut zur Umkehr! Lasst bitte nicht ab von einem freien Neubeginn, der euch in eine andere, eine neue Dimension der Denkwelt führt, die ihr schon lange nicht mehr kennt. Diese ist dann wahrlich ein Labsal, ein Geschenk und ein Anstoß für euch Menschen guten Willens, umzukehren und selber innerlich zu reifen, so weit, bis ihr alles nachempfinden könnt, was euch der Liebegeistzugesprochen hat.

Wir reinen Lichtwesen der Liebedimensionen wünschen euch einen guten Neubeginn und Start in eurem Umdenken, so ihr dies in eurem freien Willen wollt. Wir würden uns sehr freuen, wenn der eine oder andere von euch einen kleinen Licht- und Liebeaspekt in sich neu dazugewinnen könnte durch diese Liebebotschaft, die euch vom Gottesgeist frei ans Herz vorgestellt wird.

So habt immer den Mut, neue Schritte und neue Wege zu gehen, dann wird euch alles gelingen, um alles rein geistig-göttlich zu sehen und zu erfassen und später ohne Fanatismus und ohne Selbstzwang nach und nach so zu leben.


Gott zum Gruß

✶ ✶ ✶

90 Es sprach ein Lichtbote Gottes des Ich Bin. Er gab der inneren Menschheit einen kleinen Hinweis, die göttliche Welt und die der Fallwesen aus ihrer siebendimensionalen Denk- und Sichtweise mehr kennen zu lernen. Dies konnte er aber nur dreidimensional durch einen prophetischen Künder tun. Der Herzensmensch, der die Botschaft nach dem Gotteswillen aufnehmen durfte, ist ein gleichgestellter Bruder mit euch. Er ist ein Werkzeug Gottes, das ständig im freien Willen lebt und niemals unter Zwang eine Botschaft aufnimmt. Das göttliche Wort nimmt er freiheitlich auf, weil er selbst erkannt hat, wie gut ihn der Gottesgeist über Jahre hinweg durch sein Liebewort geführt hat. Diese Herzensempfindung zum Gottesgeist wurde nach und nach in ihm aufgebaut. Deshalb nahm er es über viele Erdenjahre in sich auf und freute sich immerzu daran.

So kam für ihn die Reifezeit, die einem längeren, irdischen Reifeprozess unterzogen war, zu diesem schönen Ergebnis, dass er nun das Innere Wort Gottes an die Menschheit weitergeben darf. Er bietet es freiheitlich an, so wie er auch das Gotteswort in sich freiheitlich aufnimmt. Er steht nicht unter Selbstzwang, wenn er das Innere Wort einmal nicht aufnehmen möchte. Ohne weiteres kann er es einmal verneinen und dann wieder aufnehmen. Ihm steht immer der freie Wille zur Verfügung. Das ist die Freiheit für jedes göttliche Wesen auch im menschlichen Sein, nicht nur für ihn.

Dies nur nebenbei, damit ihr wisst, ein Wortkünder Gottes unterliegt keinem Zwang. Er ist frei wie jedes Gotteswesen, das sein eigenes Erdenleben für sich bestimmt. Deshalb versucht, das Innere Gotteswort freiheitlich in euch auf- und anzunehmen - oder auch nicht, wie ihr wollt. Jedem steht es in der freien Wahl zur Verfügung. Was ihr daraus macht, ob ihr es zerpflückt oder ernsthaft in euch aufnehmt, das ist eurem freien Willen überlassen, den ihr immer für euch habt. In eurem Herzen befindet sich dieser freie Aspekt. Bitte haltet ihn rein, damit keine Nebenklänge oder Unfreiheiten hineinkommen.

So verabschiedet sich von euch ein himmlischer Lichtbote, der frei diese göttliche Botschaft in sich schaute und sie nach dem göttlichen Willen weitergab. Es freut ihn sehr, dass ihm dieses Geschenk für die Weiterübermittlung zuteil wurde. Er war nur ein Durchflusskanal der Gottesliebe. Ungekürzt und frei gab er die Gesetzmäßigkeiten aus dem himmlischen Sein und die Zustände im Fallsein an euch Menschen weiter.

Freut euch, ihr Menschen, die ihr guten Willens seid, über diese Übermittlung der Gottesbotschaft - so ihr es wollt!

Botschaft 0305. (Version vom 11.02.2004)

Körperbewegung im Tanz

Zwei kleine Mädchen in rosa Kleidern auf grüner Blumenwiese im Tanz

Diese Botschaft weist die inneren Menschen in die Beweglichkeit der himmlischen Wesen ein, die keine Ansätze steifer und unbeweglicher Haltung bestimmter Körperteile kennen. Sie sind immer, auch beim Tanz, mit dem ganzen Körper in Bewegung, denn dies fördert den Energiefluss im elastischen Geistkörper. Diese Gesetzmäßigkeit beachten die inkarnierten Gotteswesen im täglichen Leben nicht. Sie haben sich z.B. bei ihren Standardtänzen bestimmte Schritte und Bewegungen angeeignet, die den himmlischen Wesen fremd sind. Die gottlosen Menschen haben die Gesamtheit des Schöpfungslebens, das nur durch die ständige dynamische Bewegung im Energiefluss existieren kann, nicht in ihr Leben einbezogen.

Die große Tragik ist, dass die ehemaligen himmlischen Gotteswesen, die im Lichtbewusstsein tief gefallen sind, sich gegenüber den göttlichen Gesetzen starrsinnig verhalten, deshalb sind sie auf der körperlichen Ebene durch den verminderten Energiefluss ebenso steif und unbeweglich geworden. Wer im täglichen Leben jedoch immer mehr durch die Verwirklichung der himmlischen Gesetze dem göttlichen Energiefluss näherkommt bzw. ihn erschließt, der wird leichtfüßig und körperlich sehr beweglich. Diese gelebte Verwirklichung fördert den Energiefluss im geistigen und physischen Körper und lässt den Menschen täglich besser am Leben teilnehmen.

5 Wer sich dies zu Herzen nimmt, der erkennt bald eine große Veränderung seiner geistigen Beweglichkeit. Die innere Veränderung zum gottverbundenen, beweglichen und freudigen Leben wünscht allen Menschen und ihren Seelen der Gottesgeist im Ich Bin.

Die Menschen mit mangelndem Gottvertrauen sind in dieser Christusbotschaft angesprochen. Sie wissen noch nicht, dass ein starkes Gottvertrauen sie über aufgestellte Stolpersteine der dunklen Fallseelen und ihrem menschlichen, arglistigen Anhang gut hinwegführen kann, vorausgesetzt, sie unterstellen sich täglich neu der Gottesführung. Dies wissen die wenigsten der gottverbundenen Herzensmenschen, weil sie bisher von den hinterlistigen dunklen Seelen fehlgeleitet wurden. Sie schüren über verbündete Menschen ihre Angst, damit sie nicht auf den Gedanken kommen und die Absicht wahr machen, sich aus ungleichen Partnerschaften zu lösen. Aus diesem Grund gibt es so viele ungleiche Ehen und Freundschaften auf der Erde. Diesen traurigen Missstand möchte Christus endlich durch viele erkenntnisreiche Botschaften, die den genauen Sinn einer ungleichen Partnerschaft erklären, beenden.

✶ ✶ ✶

Mein Liebegeist des universellen Lebens begrüßt dich wieder einmal im irdischen Sein!

Mein Liebegeist möchte dir erneut eine Lichtbotschaft aus dem Inneren Selbst schenken, die vom Offenbarungsthema auch für andere innere Geschwister interessant sein kann, so sie mir in ihren Herzen immer näherkommen wollen, wo ich, Christus, sehnend auf sie warte.

10 Das heutige Offenbarungsthema ist ausgerichtet auf den irdischen und himmlischen Tanz.

Im Tanz unterscheiden sich alle einzelnen Lichtwesen in der körperlichen Beweglichkeit voneinander, weil ihre geistige Reife im Bewusstsein auch verschieden ist.

Wir gehen ein wenig in das himmlische Leben, in dem die Lichtwesen sich gerne in ihrem Bewusstseinsrhythmus bewegen, so wie es ihnen gerade Freude und Spaß macht.

Sie sehen in Bildern aus dem Inneren Selbst einen gemeinsamen Reigentanz, einen Dualtanz, oder einen, den sie gerne allein tanzen möchten, weil sie im Bewusstseinsleben von Innen spüren, jetzt ist gerade der richtige Augenblick dies zu tun.

Ihnen stehen aus nur einem einzigen Musikklang unzählige Melodien zur Abrufung zur Verfügung, die sie selbständig wählen können, da jede Komposition eine andere Bewegung ihres Körpers erfordert.

15 Die Kompositionen, die sie hören wollen, stammen entweder von den UrSchöpfungseltern oder sie spielen eigene Kompositionen, die sie sich zurechtgelegt haben, um sie bei ihren rhythmischen Bewegungen zu hören.

Alles verläuft ohne Zuschauer, weil die himmlischen Wesen sich selbständig das erfüllen, was ihnen im Augenblick Freude und Spaß macht. Sie musizieren oder tanzen allein oder mit anderen Wesen, so wie ihnen danach ist.

Doch sie haben auch die Möglichkeit, in der Partnerschaft im Duett zu musizieren und zu tanzen.

Das Tanzen im Duett ist in rhythmischen und dynamischen Bewegungen einstudiert, so wie es auch bei euch Menschen bei Tanzveranstaltungen üblich ist. Die Dualwesen können sich jedoch beim gemeinsamen Tanz ganz genau anpassen. Sie geben dem Dualpartner einige Bilder von den Tanzbewegungen ins Bewusstsein, die einer von ihnen zu einem bestimmten Musikstück selbst schöpferisch entworfen und angeeignet hat.

Diese werden dem Dualpartner wie ein Film in sein Bewusstsein übermittelt und er versucht nach diesen Bildern im Gleichklang ihrer Herzen mitzutanzen. Dies geschieht aus dem Gleichheitsprinzip der Gotteswesen abwechselnd. Jedes Dualwesen, ob männlich oder weiblich, passt sich abwechselnd der Führung seines Partners an und die gemeinsame Freude im Gleichklang zu tanzen ist sehr groß.

20 So wie der Wind im Gleichklang die Blätter der Bäume in eine Richtung bewegt, so ähnlich bewegen sich im harmonischen Gleichklang die himmlischen Dualwesen bei einem Tanz, den einer oder beide einstudiert haben.

Sie sind von Freude und Glückseligkeit überwältigt, wenn einer von ihnen wieder neue Bewegungsmöglichkeiten und Varianten in Verbindung mit verschiedenen Musikstücken durch sein geniales Vorstellungsvermögen geschaffen hat. Diese stellt er seinem Dual freudig vor, bis sie die neuen Bewegungen gemeinsam nachmachen.

Das geschieht bei uns himmlischen Wesen im Dualverbund oft, weil wir uns durch die dynamischen und auch harmonischen Tanzbewegungen energiemäßig aufladen. Jede Bewegung trägt in sich die Botschaft, die geistigen Atome aufzuladen, da uns durch die Bewegung sofort ein neuer Kraftnachschub aus dem Inneren Selbst nachfließt.

Im Inneren Selbst befindet sich zur Abrufung das gespeicherte Energiepotenzial für jedes selbstständige Wesen und ebenso für unser Dualleben. Dort werden uns die Lebensenergien von der Ich Bin-Gottheit für einen Äon zur Verfügung gestellt. Damit nicht genug, denn wer sich von uns in der Evolution weiter bemüht voranzukommen, der erhält im laufenden Äon weitere Zusatzkräfte von der Ich Bin-Gottheit über die Urzentralsonne. Wenn sich die Gotteswesen intensiv bemühen, mit ihrem Bewusstsein in eine höhere Lichtebene zu kommen, dann erhalten sie von der Urzentralsonne - die ins himmlische Allsein und ins Fallsein ständig eine Ausatmung vornimmt - größere Energiemengen. Sie werden im Inneren Selbst des himmlischen Lichtwesens gespeichert, das den Wesenskern (Herz) umhüllt. Er befindet sich nur knapp über dem Kopf.

Die Seele überträgt täglich neu den Genen ein bestimmtes Energiepotenzial und gibt es weiter an die Körperzellen. Somit sind die Gene für die menschlichen Zellen indirekt der Energiespeicherplatz zur Abrufung für das tägliche Leben.


25 Harmonische und auch dynamische Bewegungen fördern den Energiefluss aus den Genen. Dies ist den erdgebundenen Wesen und den Menschen aus dem Fall gut bekannt, deshalb versuchen sie möglichst regelmäßig durch sportliche Betätigungen sich Energien aus ihrer Nachschubbasis, den Genen, zu holen. Dieses Wissen erhalten sie über ihre Seele, die ihnen zur Erinnerung immer wieder diese Impulse zur sportlichen Betätigung und zu intensiven körperlichen Bewegungen gibt. So können sie sich höher schwingender und gesünder viele Wünsche in der Welt erfüllen. Die sportliche Betätigung und körperliche Beweglichkeit verschiedener Art verhilft ihnen dazu, sich wohler zu fühlen. Sonst würden sie kaum ein höheres Alter erreichen, da ihre Seele zu wenige Energien zur Aufrechterhaltung ihres Körpers besitzt. Deshalb betätigt sich der Mensch schon von der Kindheit an mit verschiedenen sportlichen Bewegungsarten, auch Tänzen.

Doch wenn kaum Energien in den Genen vorhanden sind, dann können die Körperzellen keine hervorholen. Deshalb sind niedrig schwingende Menschen aus dem Fall darauf angewiesen und bemüht, Bewunderungskräfte in verschiedenen Lebensbereichen zu erhalten, z.B. durch sportliche oder sonstige herausragende Leistungen. Haben sie diese erhalten, dann bemühen sie sich, an die übermäßig gespeicherten Bewunderungskräfte aus den Genen zu gelangen. Eine schnelle Möglichkeit an sie heranzukommen bietet sich an durch ständige Bewegung ihrer Körper.

Auch Bergwanderungen oder lange, schnelle Spaziergänge und Waldläufe, verbunden mit ständiger Bewegung, übertragen ihnen aus den Genen frühzeitig Energien.

Doch die Jüngerschaft - es sind intensiv gottverbundene Menschen mit der ernsten Absicht, in die Lichtheimat heimzukehren - sind nicht so gut damit beraten, dies zu tun, da sie durch die höhere körperliche Anstrengung weniger Energien aus den Genen abrufen können, im Gegensatz zu den Fallwesen.

Dies ist so zu verstehen: Die Seelen der Jüngerschaft kommen durch die Überanstrengung ihrer Körper in niedrige Schwingung und schon ist in den Nachschubbasen, den Genen, die Kraft vermindert. Sie fehlt ihnen beim täglichen Aufbau ihrer Zellen. Deshalb rät ihnen der Gottesgeist, sich nicht allzu sehr mit anstrengenden sportlichen Betätigungen abzugeben und auch keine schweren körperlichen Arbeiten durchzuführen.

30 Jedoch beim Tanz können sie gut ihre physischen Kräfte fördern und steigern, aber nur, wenn er nicht zu lange dauert. Der Mensch sollte daran denken, dass er nicht außer Atem kommen soll. Ist dies der Fall, dann kommt es zu energetischen Stauungen im Nervensystem und schon kann ihnen vom Inneren Selbst keine neue Energieration zugeführt werden. Das ist bedauerlich für ihre Seele, da die Jüngerschaft viele Energien zur Inkarnation aus Gottes Händen erhielt und davon gut leben könnte.


Die himmlischen Wesen haben immer Spaß bei dynamischen und rhythmischen Tanzbewegungen. In ihrer gekonnten und freudigen Beweglichkeit haben sie die Möglichkeit von unseren Schöpfungseltern gerbt, die Lebensenergien in ihren Geistkörpern zu steigern bzw. sie vom „Inneren Selbst“ vermehrt nachfließen zu lassen. Deshalb ist in ihnen immer wieder die Bereitschaft vorhanden, sich im Gemeinschafts- oder Solotanz zu bewegen. Durch vermehrte körperliche Bewegung und große Freude beim Tanz kommt ihr Energiekreislauf über die sieben Zentren stärker in Aktion als sonst, ähnlich eurem Körperkreislauf.

Dies fördert zusätzlich die Informationen der Geistpartikel in einem Evolutionsäon schneller freizulegen, das heißt, sie in eine höhere Belichtung zu bringen, damit die himmlischen Wesen in ihrem Bewusstsein geistig reifer werden. Es fördert ebenso auf den himmlischen Wohnplaneten die fröhliche Verbundenheit untereinander, da eine vermehrte Energie- und Informationsfreilegung im Bewusstsein nur eines Lichtwesens energetisch zum Vorteil für alle Bewohner auf dem geistigen Wohnplaneten wird.

Dies ist so zu verstehen: Wenn ein himmlisches Lichtwesen im Energiepotential seines Geistbewusstseins höher schwingt, dann erhebt sich sofort auch geringfügig der ganze Planet in der Gesamtschwingung und Strahlung. Dies kommt davon, weil die Wesenskerne der himmlischen Wesen untereinander mit einem energetischen Lichtband verbunden sind, um ihre Gesamtschwingung auf dem Planeten konstant zu halten und auch im fast gleichen Bewusstsein miteinander zu leben. Der fast gleiche Schwingungszustand der Lichtwesen fördert ihre Gemeinsamkeit und gute Verständigung. Das erhöhte Energiepotenzial nur eines einzelnen Lichtwesens löst auf dem Planeten eine Kettenreaktion der Energievermehrung im Lichtkörper anderer Wesen aus, weil die geistigen Atome ihre Lichtkörper höher schwingen lassen und sie dadurch wiederum viel mehr Energie aus der Urzentralsonne über ihre eigene Galaxiensonne zum freudigen Leben anziehen können.

Ist das Bewusstsein eines Gotteswesens in der geistigen Reife und Energie angehoben, dann erst können es neue Energien zur weiteren Evolution berühren. Dies geht aber nur dann, wenn sein Geistkörper die höhere Strahlung verträgt. Ist das gegeben, dann kommen neue Energien zur weiteren Aktivierung und Freilegung der enthaltenen Informationen in den Trillionen von Geistpartikeln auf sie zu. Die Geistpartikel sind nichts anderes als hochaktive geistige Atome verschiedener Art, die ein in diese Thematik noch nicht eingeweihter, unwissender Mensch sich überhaupt nicht vorstellen kann. Auch ein guter Physiker kann sich den Inhalt der geistigen und materiellen Atome und deren kleinsten Teilchen in der Größe und Weite der Genialität Gottes und seiner Schöpfung nicht vorstellen oder erahnen.

35 Die Geistpartikel (geistigen Atome) der himmlischen Wesen - ähnlich dem menschlichen Zellverbund - sind mit verschiedenen Informationen des himmlischen Lebens ineinander verknüpft. Jedes Uratomteilchen hat ein einzigartiges Leben in sich. Es beinhaltet auch das ganze Wissen über die Schöpfung und kennt genau deren Funktion.

Die kleinsten Atomteilchen oder Moleküle weisen verschiedene strukturelle Verbindungen auf, die dem ganzen Schöpfungsleben nützlich sind. Sie helfen und wirken mit bei der Entstehung eines einzelnen Lebewesens und tragen nach einem bestimmten Plan zur Aufrechterhaltung und einer guten Funktion bei.

Das wissen eure Wissenschaftler schon, doch sie wissen nicht, dass alles Leben im kosmischen Sein auf eine einheitliche Verknüpfung ausgelegt und gespeichert ist und diese Informationen in den kleinsten Atomen oder Molekülen unauslöschlich enthalten sind.

Auch im materiellen Sein sind die kleinen, verdichteten Atome nicht durch neue Informationen zu verändern. Beabsichtigt dies ein Mensch, dann sollte er im Voraus wissen, dass nur die Ich Bin-Gottheit die beinhalteten Informationen ändern oder ersetzen kann. Da die Ich Bin-Gottheit die höchste Seinsschwingung besitzt, kann es nicht sein, dass ein niedrig schwingender Mensch oder ein reines Gotteswesen mit einer hohen Bewusstseinschwingung eine Veränderung der Atomteilcheninformationen zustande bringen kann.

Deshalb können sich eure Physiker und gut gebildeten Wissenschaftler noch so sehr bemühen, in die Schöpfung einzugreifen, um sie nach ihren Vorstellungen und Wünschen eigenwillig zu verändern - es wird ihnen nicht gelingen!


40 Die menschliche Kurzsichtigkeit ist an eine Grenze in ihren Forschungen gestoßen und darüber hinaus können sie nicht gehen, weil die meisten von ihnen ohne Verwirklichung der Gottesgesetze leben. Auch wenn sie diese hätten, würden sie an einem gewissen Punkt scheitern, da sie die hohe Schwingung zur Entschlüsselung der beinhalteten Atominformationen nicht besitzen.

Dies ist uns himmlischen Wesen ebenso nicht möglich, weil wir die höchste Lebensschwingung der Ich Bin-Gottheit nicht besitzen. Auch ich, Christus, das reine Gotteswesen im himmlischen Sein, besitze in meinem Geistkörper nicht die Schwingung der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit.

Nur im Ich Bin bin ich in der Lage, die gesamten Urteilcheninformationen abzurufen und sie nach demokratisch gegebener Einwilligung aller Gotteswesen zu verändern. Die Schöpfungsurteilchen haben wir gemeinsam im himmlischen Sein vor Missbrauch gesichert. Wir haben die Schöpfung gemeinsam in demokratischer Abstimmung gestaltet und waren darauf bedacht, dass unsere schöne Schöpfung nicht von einzelnen Wesen regiert wird, sondern von uns allen in der Verbundenheit und Einheit mit der Ich Bin-Gottheit.

Dies fördert die Gemeinsamkeit und zudem bleiben wir als himmlisch gleichberechtigte Schöpfungswesen demütig und bescheiden im gegenseitigen liebevollen Verhalten auf alle Ewigkeit.

Diese Weisheit stammt von unseren Schöpfungseltern, die uns ein demütiges und bescheidenes Leben in Gleichheit vorschlugen und wir alle waren damit freudig einverstanden!


45 Nun zurück zum Bewegungstanz der himmlischen Wesen, die sich voll Freude bewegen, weil sie genau wissen, in ihrer herzlich geführten Bewegung werden ihnen viele Kräfte aus dem Inneren Selbst zur Verfügung gestellt. Zudem erfahren sie in der Bewegung eine schöne Gemeinsamkeit, die ihr Dualleben angenehm und freudig bereichert.

Diese wollen wir immer erleben, deshalb studieren wir oftmals verschiedene Tanzschritte und Bewegungen ein, die wir körperlich genau einander angleichen.

Wir wissen, wie schwer es die Menschen beim Einstudieren bestimmter Tänze bzw. Tanzschritte haben. Dies kommt aber nur deshalb, weil sie geistig unbeweglich sind und den Gleichklang ihrer Herzen nicht haben.

Sie haben sich verschiedene Körperhaltungen und Schritte erdacht und geschaffen, die ihnen aber nicht erlauben, sich von innen her im Tanz zu bewegen. Sie tanzen mit steifem Oberkörper und dies ist schon eine Tanzhaltung, die es im himmlischen Sein nicht gibt.

Wir sind beim Tanzen körperlich ganz in Bewegung. Unser Oberkörper nimmt auch an jeder rhythmischen und ebenso dynamischen Bewegung teil. Selbst der Kopf geht mit in die Richtung, in die sich der ganze Körper bewegt.

50 Dies ist ein entspanntes Tanzen und Bewegen und gleicht nicht den Tänzen, wie sie die Menschen gestaltet haben. Ihre Tänze haben einen adeligen Charakter, da sie gerne mit Stolz und Würde tanzen wollten, doch ihr persönlicher Hochmut kannte keine Grenzen. Deshalb nahmen sie auch zu den Tanzbewegungen diese unwürdige Eigenschaft hinzu.

Sie bewegen ihre Oberkörper nur noch gezwungen oder überhaupt nicht mehr. Dies führt dazu, dass ihre Oberkörper keine Energien aus dem Inneren Selbst der Seele erhalten. Durch verkrampfte Bewegungen und unnatürliche Haltung beim Tanz verhält sich der Mensch entgegen seinem inneren Energiewesen. Sein Nervensystem wird dadurch in manchen Körperteilen blockiert und er verspürt eine schnellere Erschöpfung, anstatt sich nach den Tanzbewegungen frisch zu fühlen.

Dies ist der Grund, weshalb der geistig weit gereifte und auf Gott orientierte Mensch große Schwierigkeiten hat, sich den weltlichen Tanzschritten und Bewegungen anzupassen. In ihm sträubt sich alles, wenn er die Musik hört und er sich nach den unfreien Bewegungen richten muss. Er sieht zwar noch gerne die gut einstudierten Tanzpaare, doch wenn es um ihn geht, hat er mit einem Tanzpartner die größten Probleme, sich den steifen und unfreien Bewegungen anzupassen. Er möchte ganz frei tanzen und nicht von einem Menschen geführt werden, der steif tanzt und unbeweglich ist. Er könnte seinen Tanzpartner bitten, Rücksicht auf seine freien Bewegungen zu nehmen und sich einmal auf ihn zu konzentrieren, damit ein anderer Gleichklang beider stattfinden kann.

Wer seinen Oberkörper nicht mehr steif belässt, sondern lockert, der fühlt sich anschließend viel freier und wohler beim gemeinsamen Tanz und wird nach einiger Zeit merken, wie gut es war, sich von den angelernten Tänzen befreit zu haben, die hauptsächlich den Sinn der Fallwesen auf dieser Welt hatten und noch haben, sich in der Öffentlichkeit darzustellen und bewundern zu lassen.

Die Menschen des Gottesgeistes sollten wissen, dass alles im kosmischen Sein eine Einheit der harmonischen und dynamischen Bewegungen ist. Wer sich aber geistig und körperlich aus der kosmischen Einheit ausschließt, in diesem Fall durch den unfreien Tanz, der sollte damit rechnen, dass er sich der inneren Gotteskräfte ebenso beraubt, die ihm durch die freien Bewegungen des gesamten Körpers aus dem Inneren Selbst seiner Seele zur Verfügung stehen.

55 Dies beachten die Jüngerinnen und Jünger gegenwärtig nicht, weil sie auf die Lebensart der Fallwesen umgestiegen sind, die ihnen diese steifen und unbeweglichen Tänze zur Nachahmung auferlegten.

Wer den geistigen Gesamtsinn meiner Schilderung gut verstanden hat, der wird sich lieber mit dem ganzen Körper bewegen wollen und mit seinem geistig orientierten, gottverbundenen Partner sich aus der früheren Tanzsteifheit zu befreien versuchen.

Er sollte einmal ausprobieren, sich ohne Gegenbewegung in die Arme seines führenden Partners fallen zu lassen. Macht er aber eine Gegenbewegung, also eine Gegenreaktion im Denken, die sich in einer Muskelanspannung äußert, dann kommt er sofort mit seinem Tanzpartner in eine Uneinheit und verliert die innere Führung und den Kontakt zur Musik.

Deshalb wäre vorher eine Absprache zwischen den Tanzpartnern gut, wer die Führung eines frei gestalteten Tanzes übernehmen soll. Derjenige, der führt, sollte versuchen, seine Empfindungen in den Tanzrhythmus der Musik einzubringen. Er sollte sich als gottverbundener Mensch völlig frei fühlen, ohne eine Ängstlichkeit zu verspüren, etwa dass sein Tanzpartner ihn verlacht, wenn er besondere akrobatische Bewegungen mit ihm macht, die nach seiner Meinung und aus dem Verstandeswissen zum Tanz oder Musikstück nicht passen.

Bitte achtet nicht auf euren Verstand, denn die aufgesetzten Gedanken aus dem Verstand kommen nie aus dem inneren Leben der Seele, weil die himmlischen Wesen freie Empfindungs- und Gefühlswesen sind und immer versuchen, sich den Musikklängen durch den inneren Gehörsinn anzupassen. Das Anpassen geschieht von jedem himmlischen Wesen individuell, da wir so auch ständig unbegrenzt leben wollen. Wir sehen uns immer frei in jeder Lebenssituation, doch wir versuchen uns im Dualverbund gut abzustimmen, damit wir ständig eine Einheit sind, die uns erlaubt, glücklich ein gemeinsames Leben zu führen. Dies fördert unser Zusammenleben, ohne dass wir uns vom Partner bedrängt fühlen. Wir wissen uns gut zu helfen, wenn wir einmal daneben liegen, doch dies kommt nur selten vor.

60 Unser gemeinsames Leben kennt keine Untreue und auch keinen Rückblick in eine vergangene Partnerschaft. Wir wollen uns nur im neuen Liebeverbund unserer Herzen aufhalten und sind immer auf unsere Partnerschaft ausgerichtet. Hätten wir in unserem gemeinsamen Dualleben vergleichende Gedanken zur früheren Partnerschaft und würden wir sie unserem geliebten Partner immer wieder zur Erkenntnis anbieten, dann wäre das der Untergang unserer Dualverbindung.

Dies geschah bei uns noch in den Vorschöpfungen, doch inzwischen sind wir im Gottesgesetz aus diesem unerträglichen Bewusstsein herausgewachsen. Wir haben uns gemeinsam im Einverständnis mit unserer Ich Bin-Gottheit ein Dualgesetz und die Möglichkeit geschaffen, unsere frühere Dualpartnerschaft aus unserem Bewusstsein zu löschen, ihr Menschen würdet sagen, aus dem Gedächtnis streichen. Es gab große Hindernisse beim Neubeginn einer Partnerschaft, weil uns die frühere, gescheiterte Verbindung immer wieder traurig stimmte. Dies ist der Grund dafür, warum wir gemeinsam in einer demokratischen Abstimmung beschlossen haben, ein neues Dualgesetz zu schaffen.

Es besteht aber die Möglichkeit, in unsere Dualvergangenheit zu blicken, die in der Ich Bin-Gottheit gespeichert ist. Doch dazu haben wir kaum ein Interesse, weil wir genau wissen, dies würde unserer neuen Partnerschaft des gleichen Herzensklangs enorm schaden. Deshalb legen wir unsere Evolutionskräfte nur in die gegenwärtige Dualpartnerschaft hinein. Wir fühlen uns überglücklich und schätzen es auch, dass uns die Vergangenheit unseres Bewusstseins nicht mehr einholen und beeinflussen kann, da sie in uns gelöscht ist. Jedoch unser gesamtes Schöpfungsleben ist abrufbar im größten Speicherzentrum der Gesamtschöpfung, unserer geliebten Ich Bin-Gottheit, aus der wir alle Informationen beziehen und die uns dabei hilft, ein gesetzmäßiges Leben zu gestalten. Sie steht direkt in Verbindung mit unserer Lebensspenderin und -erhalterin, der Urzentralsonne (größter geistiger Energiezenit der ganzen Schöpfung).

Könnt ihr euch vorstellen, dass wir reine Wesen des Lichts uns nur ausschließlich auf unseren Partner konzentrieren, dem wir die ganze Herzensliebe schenken, die wir zu verschenken haben? Doch eines vergessen wir nie, dass wir gezeugte oder geschaffene selbstständige Wesen unserer Schöpfungseltern sind, die uns ihre himmlische Identität vererbt haben. Dafür danken wir immer wieder bei besonderen Ereignissen, die wir mit viel Freude und Glückseligkeit erleben.

Diese Glücksmomente, in denen wir uns im Dualverbund oder in einer Lebenssituation der Schöpfung befinden, veranlassen uns zu besonderem Dank. In diesen Jubelaugenblicken verhalten wir und quietschfidel und lassen unser Herz sprechen, damit die Ich Bin-Gottheit unseren angenehmen Zustand miterleben kann.

65 Wir werden dann mit vielen Freudekräften der Ich Bin-Gottheit beschenkt, weil wir erneut mit ihr kommunizieren. In diesen Jubelaugenblicken möchten wir unser Dual immer bei uns haben, da wir alles gemeinsam fühlen und empfinden wollen. Wir bewegen uns auch im Tanz gemeinsam rhythmisch und dynamisch, bis wir so weit sind, dass wir den Augenblick des Gleichklangs verspüren. Dieser lässt uns im Herzen jubeln und wir bedanken uns immer wieder für den erlebten gemeinsamen Glückszustand bei der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit.

Dies fördert nicht nur den Gleichklang unserer besonders aktiven Herzen, sondern erlaubt uns weitsichtiger zu leben, als wir es früher konnten.

So verläuft unser himmlisches Leben in ständiger Neuorientierung und dies geht zu zweit am besten.

Unsere Dualehe auf Zeit oder auf alle Ewigkeit - dies ist jedem von uns freigestellt - erfüllt unser himmlisches Leben mit freudiger Dankbarkeit, die wir nie vermissen möchten.

Wer von uns sich einmal trennt, der erhält sofort die Chance zu einem Neubeginn in einer gleich schwingenden Dualpartnerschaft. Die schmerzliche Dualtrennung kommt nur deshalb vor, weil ein Paar, das über viele Äonen im Gleichklang ihrer Herzen gelebt hat, eine weitere gemeinsame Evolution nicht mehr schafft. Sie bemühen sich zwar, miteinander liebevoll zu leben, doch ihre Ausrichtung auf eine gemeinsame gesetzmäßige Entwicklung in der Evolution hatte eine zu wenig fortschreitende Bewegung. Deshalb empfiehlt ihnen Gott im Ich Bin, sich darüber Gedanken zu machen, ob sie vergessen haben, höher schwingen zu wollen.

70 Doch es ist jedem göttlichen Wesen überlassen, ob es freiwillig in ein höheres Evolutionsund Lichtbewusstsein hineingehen möchte oder nicht. Doch meistens wollen sich beide in ein höheres Lichtspektrum begeben. Sollte es so sein, dass nur einer von ihnen daran interessiert ist, sich in ein höheres Evolutionsbewusstsein zu begeben, dann bittet es sein Dual, das augenblicklich noch kein Interesse daran hat, sich zu überlegen, ob es sich nicht doch noch mit ihm geistig weiterentwickeln möchte.

Da jedes Gotteswesen sich frei für oder gegen den Vorschlag der Ich Bin-Gottheit und des Partners entscheiden kann - ohne dass bei Ablehnung Schwierigkeiten oder Nachteile zu erwarten sind - kommt es ab und zu vor, dass unsere Ausrichtung und unser Wunsch nicht gleich sind. In dieser Phase der Ungleichheit kommt es im Dualverbund zu einer Zerreißprobe.

Wir himmlische Wesen beeinflussen kein anderes Wesen und schon gar nicht unser selbstständig lebendes Dual, das wir herzlich lieben. Zur Trennungsabsicht unseres Duals beziehen wir ständig Informationen von der Ich Bin-Gottheit, die mit der gegebenen Evolutionssituation nicht einverstanden ist. Wir bemühen uns, den ungleichen Dualzustand bzw. den Verwirklichungsrückstand der Evolution baldigst zu beheben, doch manchmal gelingt es einem von uns nicht, diesen aufzuholen, da sich die nächste bereits vor unserem himmlischen Bewusstsein anzeigt.

Wir beziehen kurz vor der nächsten Evolution Bilder zur Vorschau von einem mit viel mehr Licht durchdrungenen geistigen Wohnplaneten. Diese Empfehlung der Ich Bin-Gottheit lässt unsere Herzensempfindungen freudig höher schlagen. Damit kündigt sich unser nächstes höher schwingendes Leben an. Nur unser Geistdual sieht diesen wunderbaren Lichtzustand noch nicht und bedauert es sehr, dass es nicht in der Lage ist, sich in ein höheres Bewusstsein zu begeben. Der Zustand des Stehenbleibens entstand nicht plötzlich. Diesen großen Rückstand in der Verwirklichung kann ein Dualwesen im himmlischen Sein kurz vor der Zeitenwende eines Evolutionsäons nie mehr aufholen. Die Verwirklichung ist mit dem Gottesgesetz verbunden und beinhaltet eine Lebensaufgabe, die dem göttlichen Wesen frei ermöglicht, sich schneller oder langsamer in ein höheres Lichtbewusstsein zu entwickeln. Diese freie Aufgabe können wir in einem bestimmten Evolutionsstand wählen, doch wir sollten gemeinsam im Dualverbund unsere geistige Entwicklung stützen und fördern. Geschieht dies nicht, so entsteht ein Missklang im Dualbund und letztlich kommt es zum schmerzlichen Ungleichgewicht der geistigen Wesenskerne, die jedes Lichtwesen in ihrer Evolution mit himmlischen Kräften versorgen. Ist der ungleiche Evolutionszustand bereits länger in uns, dann empfiehlt die Ich Bin-Gottheit, uns Gedanken darüber zu machen, wie wir weiterleben wollen. Meistens kommt es zur Trennung, weil dieser ungleiche Schwingungszustand der Wesenskerne keine Gemeinsamkeiten mehr möglich macht. Deswegen streiten wir aber nicht. Nein, solches gibt es im himmlischen Sein und auch im Dualverbund nicht. Wir sind nur besorgt um unser weiteres Zusammenleben und befürchten vorahnend, wir müssen den Trennungsweg gehen. Es ist ein trauriger Lebensabschnitt für beide, doch es ist für ein himmlisches Wesen nicht so schlimm, wie ihr es im irdischen Sein erlebt.

Ihr habt in der Welt große Probleme allein zu leben und bald einen passenden, gleich schwingenden Partner zu finden, der euch im Menschlichen und Seelischen ziemlich gleicht. Das kommt daher, weil ihr euch durch Fehler und Schwächen des Fallgesetzes unterschiedlich belastet habt und auch dadurch seelisch und menschlich voneinander unterscheidet. Dies sollte zuerst von euch bereinigt und mit der Hilfe meiner Liebe behoben werden, damit keine Missklänge in einer neuen Partnerschaft aufkommen.

75 Eure alten Gewohnheiten verfolgen euch oft bis ans Lebensende und danach noch in den jenseitigen Welten des Fallseins. Doch wer mir intensiv nachfolgt und seine Fehler und Schwächen kurz entschlossen zur Umwandlung übergibt, der ist in seinem Leben begnadet und wird sich bald einem neuen Partner, der vorher schon mehr Gesetzesverwirklichung des himmlischen Lebens praktizierte, gut anpassen können.

Diese gottverbundenen Herzensmenschen des Geistes sind jederzeit in der Lage, mit einem höher entwickelten Menschen an der Seite zu leben, weil sie keine Anpassungsschwierigkeiten haben. Dies geht aber nur dann, wenn sie sich aus ganzem Herzen lieben und beide herzlich bereit sind, in mein und euer Gottesgesetz nach und nach einzugehen.

Diese Herzensmenschen sind in der Lage, sich ganz dem neuen Herzenspartner zu öffnen und zu verschenken, weil sie genau von Innen wissen, dass dieser höhere Zustand ihrer Seele und des Menschen ihnen bald erlaubt, im Gesetz Gottes nachzuziehen.

Der Gleichklang bei einem frisch verliebten Paar ist sehr wichtig, wenn beide auf dem Inneren Weg zu mir ins Innere Selbst sind.

Ihre innere Verbundenheit ist der Garant dafür, dass sie bald mit mir, ihrem Herzensbruder Christus, ihre äußeren Probleme überwinden, weil ich ihnen immer helfe, sie bald zu lösen.

80 Doch wer an der neuen Herzenspartnerschaft zweifelt und ständig grübelt, ob sie gut geht, der wird bald tatsächlich Schiffbruch erleiden. Die finsteren Seelen sind dann am Zug und bemächtigen sich seiner niedrig schwingenden Gedanken, die immer in die gleiche Richtung gehen, was sein wird, wenn dieses oder jenes eintrifft.

Wer sich gedanklich in einer schwierigen Lebenssituation so ausrichtet, der wird bald erfahren, dass er in seinem Leben nicht mehr ein und aus weiß. Dieser grüblerische Zustand wird ihm zur eigenen Falle und er geht nur deshalb hinein, weil er kein Gottvertrauen hatte. Ist ihm sein mangelndes Gottvertrauen noch nicht aufgefallen, dann erinnere ich ihn von Innen her. Dauert dieser Zustand des mangelnden Gottvertrauens längere Zeit im gottverbundenen Menschen an, dann bedienen sich die unsichtbaren Fallseelen immer intensiver seiner Gedankenwelt, bis er schließlich aus Angst um seine Zukunft und Lebensversorgung umfällt.

Solch ein leidvolles Szenario der frühzeitigen Trennung erlebt der Gottesgeist im Ich Bin täglich neu bei gleich schwingenden, herzlich verbundenen Menschen, obwohl dies zu vermeiden wäre. Die Dunkelheit im Menschen lebt wieder einmal auf und schon sind die hinterlistigen Seelen zur Stelle und geben dem Menschen Gedanken zur Trennung ein, obwohl sie erst kurzzeitig nach dem Gotteswillen zusammenlebten. Sie wollen keine gleich schwingenden Partnerschaften, deshalb bemühen sie sich, alles auf eine Karte zu setzen, damit ein Jünger oder eine Jüngerin in ihre vorher ungleiche Partnerschaft wieder zurückgeht oder sie nicht verlässt. Sie wollen sie durch äußere Schwierigkeiten geistig und materiell zermürben. Deshalb legen sie ihnen Stolpersteine in den Weg, damit sie sich mit diesen eingehend beschäftigen.


Wer aber dahinter schaut, der erkennt sofort, alles basiert auf Angst vor der Zukunft. Wer aber Angst vor seiner Zukunft hat, der ist hier im niedrigsten Fallsein wahrlich arm dran, weil er immer in die aufgestellte Falle der dunkelsten Wesen des Fallseins stolpert!

Er wird zunehmend der Sklave seiner Angst, die von den Fallseelen geschürt und verstärkt wird. Schon befindet eine schöne partnerschaftliche Zukunft, die im Herzensgleichklang begann, vor dem Scheitern.

85 So sollte es keinem aus meiner Jüngerschaft ergehen, da sie durch den Zweifel zu steuerbaren Marionetten der Finsternis werden.

Wer mir jetzt geradlinig nachzufolgen versucht, der wird vor einer ungewissen irdischen Zukunft keine Angst haben, da ich, Christus, für ihn sorge und mich bemühe, ihm den Partner zuzuführen, den er im gegenwärtigen Bewusstsein zur weiteren Evolution an seiner Seite haben sollte.

Ist der gottverbundene Mensch noch nicht bereit und uneinsichtig und lässt er sich durch äußere Einflüsterungen beeinflussen, dann ist es bald um ihn geschehen. Er wird der Sklave seiner angstvollen und zweifelnden Gedanken, die ihn dorthin steuern, wo er bisher glaubte, in Sicherheit zu leben. Dort aber wartet auf ihn der hungrige Wolf, sein ehemaliger ungleicher Partner, der seine Energien benötigt, um menschlich einigermaßen gut existieren zu können. Er wird förmlich von ihm ausgesaugt, bis er nicht mehr lebensfähig ist.

So ergeht es meiner Jüngerschaft, die sich noch einmal der Vergangenheit zuwendet, wenn sie mangelndes Gottvertrauen hat.

Ein starkes Gottvertrauen ist aber das A und O auf dem Inneren Weg zu mir, eurem Herzensbruder Christus im Ich Bin!

90 Solch ängstliche und zweifelnde Jüngerinnen und Jünger auf der Erde habe ich, Christus, jede Menge, doch sie wissen noch nicht, dass sie durch ihr falsches Verhalten gefährlich leben, weil die Beeinflussung der Finsternis immer stärker wird und eines Tages sind sie selbst unter den hungrigen Wölfen. Dann kann ihnen mein Liebegeist nicht mehr helfen, weil ihre Ausrichtung ganz dem Sinn der finsteren Seelen und Menschen entspricht.

Wer sich jetzt meinem Liebegeist nicht ganz vertrauensvoll hingibt, der wird bald erfahren, wie ihn der schwächste Wind in die Richtung zurück bläst, aus der er kam. Dort lässt er sich wieder wie gehabt nieder und bald wird seine Seele dieses verworrene Leben ihres unentschlossenen Menschen nicht mehr mitmachen wollen. Sie gibt mir ihren Körper in die Hände und bittet mich, sie aus ihrem Körper zu befreien.

Nach eine Weile irdischer Zeit helfe ich ihr, sich aus ihrem Körper zurückzuziehen, da der Mensch nicht bereit war, sich zu bessern und weiter auf das Gottesgesetz zuzugehen. Ihm war die Last der notwendigen äußeren Veränderung zu viel, da er ängstlich glaubte, er müsste später andauernd mit Schwierigkeiten rechnen. Diese entstehen nur aus mangelndem Gottvertrauen, da der Mensch falsch eingestellt ist und glaubt, sie nie gut überwinden zu können, um weiter gut finanziell existenzfähig zu bleiben.

Doch ich sage dem Menschen über sein seelisches Gewissen: Habe Mut und orientiere dich in Zukunft nach mehr Gottvertrauen! Dies hebt dich wieder auf, damit du dich in meine gesalbten Hände fallen lassen kannst und ich helfe dir auf eine wunderbare Weise, an die du vorher niemals geglaubt hast!

Dieser vertrauensvolle Zustand, dich in meine gesalbten Händen fallen zu lassen, ermöglicht mir, dir über Menschen des Gottesgeistes zu helfen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die ich weit vorausblickend erkenne.

95 Durch dein Vertrauen helfe ich dir, zuerst die frühere ungleiche Partnerschaft ganz aufzulösen und danach dich einem gütigen Herzensmenschen noch weiter anzunähern. Meine Hilfe wird sich dann fortsetzen, bis sich eines Tages mein Führungswunsch ganz erfüllt, der immer zuerst für die innere Seele das Beste wünscht. Anschließend erkennt der Mensch, wie gut es war, dem Gottesgeist in seinem Herzen ganz vertraut zu haben, um in ein neues Leben voller Freude zugehen.

So ähnlich ergeht es gottverbundenen Menschen, die meine Hand immer festhalten!

Dies wünsche ich jedem meiner Jüngerschaft, der noch zweifelnd fragt, was wird ihm wohl die Zukunft bringen. Die verzweifelte Jüngerschaft wird bald erkennen, wenn sie sich mir in ihrem Herzen vertrauensvoll öffnet, dass ich sie gut über jede äußere und innere Schwierigkeit führe, ohne großen Schaden zu erleiden.

Ich weiß im Voraus, dass sie dies oder jenes erleben wird, doch ich mildere es ab und versuche, so gut ich kann, ihr dabei zu helfen. Dies bemerkt sie anschließend, weil sie am rettenden Ufer des sonnigen Landes ankommt. Sie erkennt schließlich, dass das, was sie erfahren hat, eine wunderbare innere Gottesführung war, die immer darauf bedacht ist, zuerst der Seele zu helfen, dabei aber den Menschen nie vergisst, damit es ihm gut geht!

Der vertrauensvolle Mensch merkt, wie gut es war, dass er meine gütige und fürsorgliche Hand nicht losließ, da meine Führung über die Seele und gottverbundene Menschen genial ist, die kein Mensch, der aus dem Fall stammt, über seine verbündeten, gottlosen Seelen besser erfahren und erleben könnte!

100 Deshalb bedenkt gut, ihr Menschen des Gottesgeistes, ob ihr euch mir hier im Fallsein anvertrauen wollt oder nicht. Ist euer Gottvertrauen kurzsichtig und eingebunden in Gedanken des Zweifels und der Angst vor der Zukunft, dann habt ihr die größten Schwierigkeiten, meinen Gotteswillen zu erkennen, geschweige denn durch meine innere Führung zu leben.

Ist aber euer Gottvertrauen für die Zukunft mit meiner Liebekraft umhüllt, dann seid ihr die glücklichsten Wesen im Fallsein, weil ich euch mit Leichtigkeit zum vorgegebenen Ziel führe, ohne große Stolpersteine auf dem Weg zu mir, in eure vorbereitete irdische Zukunft. Die Stolpersteine auf eurem Weg zum vorgegebenen Ziel werden nur deshalb von den Fallseelen und ihren verbündeten Menschen ausgelegt, weil sie genau wissen, wo noch eure Schwächen im Gottesgesetz sind. Bitte erkennt diese und übergebt sie mir im Ich Bin.

Dann erblickt ihr bald das Land des Lächeln mit einem herzlich eingestellten Menschen, der ebenfalls immer mit mir leben möchte, weil er meine großartige Liebeführung erleben durfte. Aus seiner Erfahrung wird er euch Mut zusprechen und euch niemals im Herzen loslassen, falls ihr ihn ebenso nicht loslassen wollt.

Diesen gottverbundenen Menschen zeige ich, wie ich für sie sichtbar und unsichtbar gut sorgen und wirken kann, bis sie in Sicherheit sind. So lange neigt sich mein Liebegeist verstärkt zu ihnen und beflügelt sie mit neuer Kraft, bis sie diese nicht mehr in solchem Ausmaß benötigen.

Dies ist mein Herzensangebot an die Jüngerschaft, die mich ständig bittet, ihnen innerlich und äußerlich zu helfen.

105 Zählt ihr auch zu den gottverbundenen und furchtlosen Jüngern und Jüngerinnen, die ihre Schwierigkeiten und ihre ungewisse Zukunft mir, ihrem himmlischen Herzensbruder Christus, vertrauensvoll in die gesalbten Hände legen?


Sind Jüngerinnen und Jünger dabei, die eine neue hoffnungsvolle Zukunft in einer gleich schwingenden Partnerschaft beginnen wollen, dann bitte ich sie, Christus, ihre Vergangenheit mit ihrem ungleichen Partner bald abzuschließen, um frohgesinnt mit mir in eine bereits vorbereitete rosige Zukunft zu gehen. Diesen Herzensmenschen stehe ich als Pate innerlich zur Seite, weil sie das gemeinsame Ziel haben, in die Innere Heimat zurückzukehren und dieses nie aus den Augen und aus dem Sinn lassen wollen.

Ihnen schenke ich im Ich Bin Kräfte über Kräfte für ihren Neubeginn in einer gleich schwingenden Partnerschaft, die meinen Gotteswillen ständig erspüren und annehmen wollen.

Dies ist ein Angebot an alle Herzensmenschen, die sich zuerst aus dem Käfig der Gefangenschaft einer ungleichen Partnerschaft mit meiner Hilfe befreien wollen, um später nach meinen Willen und nach meiner göttlichen Führung eine(n) gleich schwingenden Herzens-freund(in) kennenzulernen.

So werde ich sie führen, falls sie es noch in diesem Leben beabsichtigen. Sind sie bereits in einem hohen Alter und ist ihnen deshalb eine glückliche Zweisamkeit nicht mehr möglich, dann können sie mich darum bitten, ihnen in jenseitigen Lebensbereichen ein gleich schwingendes Lichtwesen zuzuführen, das ebenso meine Liebehand festhält.

110 Das sind Angebote meiner Liebe. Ich möchte euch ständig frohgesinnt und auch in einer Dualpartnerschaft sehen. Daraus resultiert die Öffnung zur himmlischen Herzensliebe der Dualwesen.

Wollt ihr sie jetzt schon erleben oder erst später im Jenseits?

Ich lasse euch immer den freien Willen.

Doch wer sich mir bereits jetzt vertrauensvoll zuwendet, der wird bald erfahren, wie gut es war, dass er sich für einen gleich schwingenden neuen Herzenspartner entschloss, mit dem er sich zusammen und seelisch verbunden bis ins Himmelreich meiner und eurer Liebe geistig weiter entwickeln kann.

Seid ihr jetzt diejenigen in meiner Jüngerschaft, die das beabsichtigen, dann wisst im Voraus, dass ihr bald vor Glück jubeln werdet, weil ein mit meiner Hilfe angestrebtes, gemeinsames geistiges Ziel das Höchste auf Erden ist!

115 Das innere Glück wünsche ich euch als euer innerer Herzensbruder Christus so sehr. Ich bin für euch zugleich der Erlöser und Befreier von allen Bindungen zur Welt.


Gott zum Gruß.

Botschaft 0306. (Version vom 03.01.2004)

Übertriebenes, gesundheitsbewusstes Leben

Grüne Weintrauben an der Rebe.

✶ ✶ ✶

Gott zum Gruß, du treuer Samariter des neuen Liebeverbundes mit mir, dem inneren Christus im Ich Bin!

10 Deine Frage möchte ich heute aus dem größten universellen Herzen des Ich Bin beantworten und mich auch meiner Jüngerschaft kundtun, die nach der Wahrheit des inneren Lebens sucht.

Meine Jüngerschaft ist in der Vergangenheit massiv durch die herzenserkalteten Menschen vom inneren Licht meiner Liebe hinweg in die Gegenrichtung geführt worden. Deshalb lebt sie nun unwissend, benötigt aber dringend meine Liebeweisungen, die ihr helfen sollten, sich im Gottesgesetz besser auszukennen. Sie wird noch weiter von den erdgebundenen Fallseelen und ihren verbündeten Menschen in die Unwissenheit geführt, damit sie sich ihrem weltbezogenen und eigensüchtigen Leben anpassen, das gottlos ist.

Die Menschen, deren Seelen aus dem Fall stammen, haben vollkommen den Überblick zum himmlischen Leben verloren, deshalb leben sie fremdgesteuert durch verbündete unsichtbare Wesen und kennen kein anderes Leben. Sie lassen meine Lichtboten nicht an sich heran, deshalb das große Chaos auf der Erde.

Darunter leidet meine Jüngerschaft sehr und die Resignation wird unter ihr immer mehr erkennbar. Sie binden sich täglich mehr an die Welt und die ihnen angebotenen materiellen Güter und können sich bald kaum vorstellen, sich jemals im Denken und Leben davon zu befreien. Durch diese Ausrichtung auf die Welt nimmt bei ihnen immer mehr die Energielosigkeit zu, deshalb suchen und probieren sie verschiedene Möglichkeiten aus, um ihr verlorenes Wohlbefinden wieder herzustellen.

Die erdgebundenen Seelen beabsichtigen meine Jüngerschaft mit vielen Gesundheitsgeräten und einem großen Angebot an Naturheilmitteln davon zu überzeugen, sie könnten sich dadurch schnell zu einem Wohlbefinden verhelfen. Deshalb bieten sie ihnen verschiedene Möglichkeiten an und sie fallen immer wieder unwissend auf die fast unwirksamen Lockmittel herein.

15 Ebenso verhält es sich mit ihren erfundenen Geräten zur Wasseraufbereitung und Befreiung von Schadstoffen, die das Wasser immer mehr durch die ungesetzmäßige und verheerende Lebensweise der Menschen aufnimmt, nun absorbieren soll. Das erzählen die geschäftstüchtigen Anbieter der verschieden funktionierenden Wasseraufbereitungsgeräte den gutwilligen und gesundheitsbewussten Menschen. Tatsächlich haben sie jedoch nur eine sehr geringe regenerierende Wasseraufbereitungswirkung, die für den Gesundheitszustand des Menschen kaum eine Rolle spielt, weil dafür zuerst die seelische Energiekapazität in ihm ausschlaggebend ist. Ist sie ausreichend und gewährleistet, dann kann durch diesen Zustand ohne weiteres der Körper selbstständig die Reinigung der Umweltschadstoffe vornehmen und sie zugleich umwandeln. Der Zellverband des Körpers ist dann in der Lage sie zu neutralisieren oder sie schleunigst über die normal funktionierenden Ausscheidungsorgane auszuleiten, die auch die Entgiftungsaufgabe im gesamten Körper übernehmen.

Dies war früher zur Anfangszeit der menschlichen Schaffung durch die tief gefallenen Wesen nicht erforderlich. Erst später, durch täglich ungesetzmäßigen Handlungen häuften sich schnell ihre menschlichen und seelischen Verpolungen und die Energie nahm bei ihnen ab und deshalb wurden zum gut funktionierenden menschlichen Leben zusätzliche Organe benötigt.

Bitte versteht richtig, diese entstanden nicht von heute auf morgen, weil erst die Geninformationen dafür geändert werden mussten. Die genetische Änderung bzw. zusätzliche Informationseingabe, nahmen die Fallwesen über ihre Seele selbst vor. Nachts, wenn sich der Mensch im Tiefschlaf befindet, ist der Seele die Neuspeicherung der Gene möglich. Doch eine lebenswichtige Veränderung der Gene konnte nicht ohne die Zuhilfenahme unzähliger helfender Fallseelen geschehen, die sich immer gegenseitig energetisch und informativ stützen und auch eigene Schutzfunktionen bei ihren inkarnierten Freunden übernehmen. Sie wollen nie mehr ins Gotteslicht zurückkehren. Ihre jetzige eigenwillige Absicht wird sich einmal ändern, weil die Rückkehr aller gefallener Gotteswesen stufenweise angesagt ist.


Die Fallseelen erkannten vor Äonen irdischer Zeiten, dass ihre Seelenschwingung rapide fällt, deshalb wussten sie aus eigener Erfahrung, dass ihnen das menschliche Leben bald zur Qual wird und sie kaum Überlebenschancen auf dem Planeten haben. Sie dachten nach und kamen gemeinsam zu dem Ergebnis, sich zusätzlich Organe zur besseren Funktion und Reinigung des Körpers einzuprogrammieren. Diese Mitteilungen gaben sie in ihre Gene ein und es formten sich aus Mikroorganismen, die in den Zellen vorhanden sind, langsam neue Funktionsorgane zur Ausscheidung und Entgiftung.

Sie planen weiter und geben sich ständig neue Geninformationen ein, um mit zusätzlichen Funktionsorganen auch besser leben zu können. Sie wollen, dass die Erbmasse der Nachkommenschaft ihre neuen Programmierungen zur Bildung zusätzlicher Organe übernimmt, denn sie wissen genau, bald ist die Welt in einem so katastrophalen Schwingungszustand, in Unordnung und in Energienot, da viele ihrer früheren Fallgeschwister weiter die Selbstzerstörung massiv ankurbeln. Von dieser Wahnidee sind sie bereits abgewichen, weil sie erkannten, dies bringt ihnen nur viel neues Leid.

20 Doch die unverbesserlichen Fallseelen halten weiter an der seelischen Auflösung fest. Ihre einstige Vorplanung und Absicht zur seelischen Auflösung war folgende:

Bevor sie durch unzählige Gottesgesetzverstöße energiemäßig so weit abfielen und im Bewusstsein eingeengt und degeneriert waren, wollten sie den nächsten erniedrigenden und qualvollen Schritt mit ihren verkleinerten Geistkörpern tun. Sie sahen vor, sich nach und nach in das Tierreich zu inkarnieren. In diesem Zustand hätten ihre Geistkörper die bereits fehlenden Evolutionsverbindungen zur Aufrechterhaltung ihres Energiewesens aus dem Gottesschoß der Herzensliebe erhalten. Sie wollten jedoch unter allen Umständen bis zu diesem Augenblick im menschlichen Körper ohne Schmerzen und ohne Leid leben.

Deshalb nahmen sie immer wieder Veränderungen in den menschlichen Genen vor, die aber widersprüchlich wurden, weil sie sich in der Lebensauffassung uneins waren.

Das war ihre frühere, furchterregende Lebensabsicht, die nie stattfinden wird, da ich, Christus mit meiner treuen Jüngerschaft zu meiner irdischen Lebzeit als Jesus das verhinderte habe!

Alles kam für die tief gefallenen Wesen des Lichts anders, weil sie sich verfeindeten und neuen Lebensrichtungen nachgingen, die ihnen Uneinigkeit und Unfrieden auf dem Planeten brachten. Aus dieser Uneinigkeit können sie sich heute noch nicht befreien, deshalb versuchen große Seelen- und Menschengruppen unterschiedlichen Zielen in der Welt nachzugehen. Einige wirken unsichtbar, andere sichtbar in Einzelverbänden und wollen sich nicht einer größeren Gruppe erdgebundener Fallseelen mit anderem Wirkungskreis anschließen. Doch alle haben gemeinsam das Ziel im Visier, niemals in das Gottesreich zurückzukehren.


25 Viele erdgebundene Seelen versuchen ihre geschaffene Welt zu erretten, damit sie wieder inkarniert ihren früheren Wünschen und gewohnten niederen Gepflogenheiten leben können. Das wird aber für sie zeitlich knapp werden, da mit dem Ende des Äons die Reinigung auf der Erde und die Umgestaltung des materiellen Sonnensystems bald beginnt, die zuerst die Rückkehr allen gefallenen Lebens ins himmlische Sein einläutet.

Das niedrigste Leben im feststofflichen Zustand soll zuerst in eine höhere Schwingung und ein höheres Bewusstsein vom Geiste Gottes gebracht werden. Dies haben wir vor dem Beginn der Schöpfungsteilung durch die demokratische Abstimmung aller Gotteswesen, auch mit den Abtrünnigen, beschlossen. Deshalb bleibt ihnen wahrlich nicht mehr viel Zeit übrig, sich in der chaotischen Welt ihre eigensüchtigen und ungesetzmäßigen Wünsche zu erfüllen. So planen viele von ihnen das menschliche Leben besser zu gestalten, indem sie sich neue genetische Informationen vorgeben, damit sie später eine bessere Lebensqualität und vor allem gut funktionierende Ausscheidungsmöglichkeiten im Körper vorfinden. Sie haben auch für ihre irdische Zukunft vorgeplant. Sie wollen im Körper zwei Herzen zur Verfügung haben, damit die organische Durchblutung besser stattfindet und dadurch die Versorgung der Zellen mit einem größeren Energievolumen möglich ist. Anderseits, sollte ein Herz altersbedingt oder durch Verschleiß funktionsuntüchtig sein und ausfallen, dann könnte das andere die Funktion zur langen Lebenserhaltung ausreichend übernehmen. Ebenso haben sie zusätzliche Ausleitungsorgane vorgesehen und beginnen, gesteuert über ihre Seele, sich das genetisch einzugeben.

Dies ist in der Anfangszeit der genetischen Veränderung sehr gefährlich für die Nachkommenschaft, weil es zuerst durch genetische Anpassungsschwierigkeiten bereits im Zellverbund zu Missbildungen des Embryos im Mutterleib kommen wird. Anderseits lassen viele Mütter die Geburt des Kindes nicht zu, wenn sie vom Facharzt erfahren, dass ihr Kind später mit zwei Herzen oder anderen zusätzlichen Organen leben muss. Sie nehmen das werdende menschliche Leben im Mutterleib auf Anraten der Ärzte nicht an. Diese Hürde ist in der heutigen Zeit für die unsichtbaren Lebenskünstler nicht einfach zu überwinden, da sie im voraus genau wissen, würden sie später ohne die zusätzlichen Organe wiedergeboren, dann hätten sie unter den katastrophalen Bedingungen auf dem Planeten kaum eine Überlebenschance. Deshalb versuchen sie dies in der dritten Welt zustande zu bringen, da es dort die modernen Ultraschallgeräte, die dem Arzt zur Überprüfung des Gesundheitszustandes helfen bzw. ihm die normale Entwicklung der Gliedmassen des Embryos einsehbar machen, wegen der hohen Anschaffungskosten nicht gibt.

Sie geben sich nicht mit der Situation zufrieden, in der sie unter den Menschen leben. Sie möchten auf ihren selbst gewählten Planeten vor dem ES WERDE - vor der langwährenden, großen Reinigung - noch einmal unbedingt menschlich gut leben. Dies wollen sie tun ohne den Gottesgeist in ihr Leben einzubeziehen, der ihnen sofort von ihrem gefährlichen Unternehmen abraten würde. Doch sie hören nicht auf die innere Gottesstimme, die ihnen zum Selbstschutz gern viele Ratschläge geben würde. Sie sind im Laufe der vielen Äonen im Fallsein starsinnig geworden und leben - ohne es bewusst zu wissen - gesteuert von ihren eigenen Programmierungen.

Nun erfinden sie durch viele medial begabte Menschen Geräte, die ihnen verhelfen sollten, besser im menschlichen Leben zurechtzukommen. Alles ist auf die Gesundheit des Menschen ausgerichtet, denn ohne sie ist es dem Menschen nicht möglich, sich seine verborgenen Wünsche zu erfüllen. Dies wissen die erdgebundenen Seelen allzu gut. Doch ihre Strategie geht nicht auf, auch wenn sie sich viele Geräte für einen besseren Gesundheitszustand anschaffen, denn die seelische Energiekapazität ist für das Wohlergehen eines Menschen ausschlaggebend. Sie gehen in die falsche Richtung und wissen nicht mehr, wie sie sich durch ihre weltbezogene und eigenwillige Lebensweise seelisch und körperlich schaden. Deshalb sind sie nur auf ihren körperlichen Gesundheitszustand ausgerichtet, statt das Wichtigste im Leben zu beachten, mit ihre Seele durch die tägliche Selbsterkenntnis und die stufenweise Veränderung ihrer Fehlhaltung gegenüber den ihnen bekannten himmlischen Gesetzen, Gott innerlich näher zu kommen. Doch sie schauen vordergründig nur ihren angegriffenen Gesundheitszustand, der durch einen Energiemangel entstand. Deshalb suchen sie ruhelos nach Möglichkeiten, die ihnen äußerlich helfen sollen. Ihr Blick geht dann natürlich auf die Angebote der geschäftstüchtigen Menschen, die ihnen allerlei technische Gesundheitsgeräte vorstellen und einreden wollen. Sie wissen nicht, welche elektromagnetischen Reaktionen ihre Seele dabei schädlich treffen können, weil der Mensch die unsichtbaren Vorgänge nicht sieht und von der Gesetzmäßigkeit nicht versteht. Er lässt sich auf etwas ein, das er in der Gesamtwirkung nicht einordnen kann. Dies ist schlimm für die Jüngerschaft, die fehlgeleitet wurde und nicht mehr weiß, wo sie sich auf dem Heimweg befindet.

30 Diese Denkweise verfolgt nun ebenso die Jüngerschaft meiner Liebe, weil sie durch aufgesetzte negative Programme, also ungesetzmäßige Lebensweise nur wenige Energien zur Verfügung hat, um ihr Leben beschwerdefrei und freudig zu gestalten. Sie glauben mehr den äußeren Hilfsmitteln und erfundenen Geräten vieler geschäftstüchtiger Menschen, als sich bei mir im Inneren Selbst aufzuhalten. Ich biete ihnen die Ich Bin-Kräfte an, doch sie vertrauen lieber den äußeren Hilfsmitteln. Angeblich garantiert z.B. ein Wasseraufbereitungsgerät ein fast reines und hoch schwingendes Wasser. Wenn sie den Anbietern dies aufs Wort abnehmen, dann sind sie den gerissenen Menschen aus dem Fall zum Opfer gefallen. Sie haben nichts anderes im Sinn, als meiner Jüngerschaft ausgeklügelte Methoden und Geräte anzubieten, die ihnen angeblich helfen sollen, ihren bereits angegriffenen Gesundheitszustand wieder schnell zu verbessern und sich dabei wohl zu fühlen. Dies alles versprechen sie ihnen, doch meine Jüngerschaft erkennt nicht die dahinter liegende Absicht der verschlagenen Anbieter, die nur eins im Sinn haben, sich auf Kosten vieler gutwilliger und leichtgläubiger Menschen schnell zu bereichern.

Wer ihnen mehr glaubt als mir, dem inneren Christus Gottes, dem sage ich im voraus, er geht Umwege und wird sich mit dieser kurzsichtigen Gesundheitseinstellung noch weiter von mir im Inneren Selbst entfernen. Er wird ein Gefangener und Sklave der Gesundheitsmittel sein, die er in der Hoffnung einnimmt, seinen Gesundheitszustand zu verbessern und zu stabilisieren. Er wird irrtümlich ebenso ein Sklave der vielen Heilgeräte wie z.B. einem Gerät zur Aufbereitung des Wassers sein, obwohl sie dem Körper kaum nützlich und energiebringend sind, wie es irrtümlich meine Jüngerschaft von ihnen annimmt. Die geringe Wirkung zur Beseitigung der Schadstoffe aus der Umweltverschmutzung, sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Körper kaum von Bedeutung.

Seine gute tägliche Gottesausrichtung ist die entscheidende Maßnahme in seinem Leben, um gesundheitlich zu regenerieren, da er sich dann nahe meiner inneren Energiequelle befindet, aus der ich ihm alles Nötige geben kann, damit er Freude am Leben empfindet.


Doch wer mehr den äußeren Mitteln und erfundenen technischen Geräten vertraut und sich ihnen zuwendet, der wird bald merken, wie er von ihnen abhängig wird. Er programmiert sich entsprechend, sodass er auch im gesunden Zustand meint, er müsse die übliche Menge der Mittel zum besseren Wohlbefinden oder zur Gesunderhaltung einnehmen. Vergisst er einmal sie einzunehmen, dann bekommt er Angst, sein Körper könnte es ohne die gewohnten äußeren Hilfsmittel - die angeblich vollständig aus der Natur gewonnen und ohne Nebenwirkungen sind - viel schwerer haben. Dieser Glaube hat tatsächlich seine Wirkung, denn wer sich so gedanklich speichert, erhält die Wirkung in negativer Weise.

Wollt ihr meine Jüngerschaft in dieser Vorstellung verbleiben und abhängig von Hilfsmitteln durch euer Leben gehen, dann blüht euch die Fremdsteuerung durch euer Unterbewusstsein und im Anschluss verstärkend durch eure Seele, die alles mitspeichert, was ihr denkt, sprecht und lebt sowie einnimmt. Diese Speicherungen lassen nicht mehr zu, dass ihr normal leben könnt und auch nicht, dass euer Körper in der Zellausrichtung anders reagiert. Die Zellen verlangen erneut von euch die gesundheitsverbessernden Hilfsmittel, weil sie die Einnahme bestimmter Produkte mit verschiedenen Zusammensetzungen von Substanzen sowie fast unwirksamen Heilmethoden so gewöhnt sind. Sie haben jedoch wahrlich nur vorübergehend eine geringe Heilwirkung.


35 Es ist mehr der menschliche Glaube an die gute Heilwirkung, die vorübergehend eine Besserung der Beschwerden bringt, weil im festen Glauben Kräfte freigesetzt werden, die die Zellen vorübergehend in höhere Schwingung bringen. Die über eine Erkrankung traurigen Zellen hören von einer Möglichkeit, die ihnen helfen kann, wieder ins Wohlbefinden zurückzukehren. Diese hilft jedoch nur vorübergehend, denn die Seele gibt aus ihrem Inneren Selbst - dem geistigen Reserveenergiepotential - dem Menschen durch ein Heilangebot neue Kräfte. Er wird vorübergehend frei von seinen dunklen Gedanken, die voller Angst und Sorge um sein menschliches Leben waren und schöpft neue Hoffnung.


Dies wissen die meisten der Jüngerschaft nicht, deshalb reiche ich ihnen diese Gesetzmäßigkeit in die geistigen Hände, damit sie wieder wissend werden, weshalb verschiedene Heilmethoden, die aber fast unwirksam sind, dennoch eine vorübergehende Heilwirkung den gesundheitlich angeschlagenen Menschen bringen.


Die Auswirkungen der Gebundenheit an verschiedene Heilmethoden und Naturheilprodukte ist vielen meiner Jüngerschaft noch nicht bewusst geworden, deshalb verbleiben sie weiter in dieser falschen Lebensweise und probieren alles aus, was ihnen angeblich helfen soll, um gesund und energiereicher zu werden. Sie wissen und ahnen nicht, dass sie später abhängig werden und dadurch noch größeres Leid erfahren, da sie ihren Körper seiner natürlichen Selbstregulierung vollkommen entfremden.

Der menschliche Körper hat alle Mechanismen in den Genen gespeichert, die für die Aufteilung, Umwandlung und Aufnahme der Energien sorgen, die er über Getränke und Speisen zu sich nimmt. Sollte die Energiezufuhr von der Seele einmal durch einen unbarmherzigen seelischen Karmaausfluss gestört sein und der Körper verliert massiv Energien durch einen weltbezogenen ungleich schwingenden Partner, dann ist es sinnvoll, nur in dieser energielosen Zeit einige ausgewählte Heilmittel zu sich zu nehmen. Doch sie ständig einzunehmen, davon rät mein Liebegeist ab, da sich die Zellen bald an diesen Zustand gewöhnen und die Substanzen erneut verlangen. Sie geben Impulse ins menschliche Oberbewusstsein und rufen nach den Mitteln. Dem Menschen bleibt nichts anderes übrig, als sich den Zellenruf zu beugen. Er glaubt in seiner Ängstlichkeit, ihm wird es bald wieder schlechter gehen, wenn er die Einnahme nicht fortsetzt.

So ergeht es den Menschen, die glauben, sich mit vielen Hilfsmitteln vor Energielosigkeit schützen zu können, jedoch in der Gesetzesverwirklichung lau und träge bleiben, obwohl sie von mir genau über einen gutausgerichteten Künder wissen, dass ich den Menschen immer mit zusätzlichen Energien helfen möchte. Die gottverbundenen Menschen wissen genau, welche Wirkung ein Herzensgebet hat, wenn sie am Tage in der Verwirklichung der ihnen bekannten himmlischen Gesetze leben. Sie haben dann größere Energien zur Verfügung, als wenn sie mehr auf die Welt ausgerichtet sind. Doch sie scheuen den gradlinigen Weg zu mir in ihre Seele, die froh wäre, wenn sich ihr gottverbundener Mensch mehr bemühen würde, die Energien Gottes für sein besseres Wohlbefinden zu erbitten.

40 Dies geschieht nur selten, weil meine Jüngerschaft mehr auf die äußeren Heilmittel und -Methoden vertraut und baut, als sich mir nach Innen zuwendet, wo ich sie als ihr vertrauter Freund und himmlischer Bruder mit helfenden Gaben ständig erwarte.


Wer meinem inneren Aufruf nicht nachkommen möchte, der wird immer nach äußeren Möglichkeiten Ausschau halten, bis er wieder etwas Neues von arglistigen Verkäufern erfährt. Diese versprechen wahrlich den Himmel auf Erden, wenn sie gottverbundene, jedoch leichtgläubige Menschen als Käufer finden, die besorgt sind um ihren angeschlagenen Gesundheitszustand.


Dies bezieht sich ebenso auf den Bereich des Trinkwassers, wo zur Aufbereitung und deren Schadstoffminderung verschiedene Geräte bzw. Apparate zur Auswahl angeboten werden. Diese Geräte könnt ihr euch überwiegend sparen, wenn ihr ein höheres Gottesbewusstsein entwickelt habt. Wer in hoher seelischer Schwingung lebt, der wird ständig durch meine Liebekräfte einen Umwandlungsprozess der Schadstoffe im Körper erfahren, die ihm ermöglichen, sich gesund zu fühlen. Befindet sich ein Mensch regelmäßig körperlich und geistig im Dauerstress durch einen übertriebenen Aktionsradius, weil er diesen körperlichen Raubbau in verschiedenen Lebensbereichen noch nicht erkennen kann und meine warnenden und helfenden Impulse über seine Seele, kürzer zu treten überhört, hat er es schwer, endlich zur inneren und äußeren Entspannung und Ruhe zu kommen.


Ein dauernder Übereifer lässt nicht zu, dass sich die Energieleitbahnen der Seele, die Nerven entspannen, deshalb übersäuert der gesamte Körper und die Folgen sind, dass anfällige Organe und Körperbereiche erkranken. Vor allem Allergien können seinen Körper in Mitleidenschaft ziehen, die sich nur deshalb auf der Hautoberfläche und ebenso innerlich ausdrücken können, weil zu viele Schadstoffe im Körper sind. Diese können durch den ständigen Stress und Übereifer des Menschen durch die Ausscheidungsorgane nicht nach außen gebracht werden. Das Nervensystem und die wichtigen Funktionsorgane haben kaum Zeit sich zu entkrampfen und auch nicht die sonst weit geläuterte und hoch schwingende Seele eines gottverbundenen Menschen aus meiner Jüngerschaft. Er lebt zwar weitestgehend im Gottesgesetz, doch neue Energien können in diesem verkrampften Zustand nicht nachfließen.

Das ist wichtig zu wissen, deshalb wiederhole ich es: Durch die ständige Überaktivität des Menschen verkrampft das Nervensystem, dadurch gelangen zu wenige Kräfte aus der Seele zu den Zellen. Das energetische Unterbewusstsein, das eine ebenso wichtige Rolle in der Energieaufladung der Zellen einnimmt, kommt nicht wie gewohnt zum Einsatz, da durch die ständigen Gedankengänge des Menschen im Oberbewusstsein, der Energienachschub in das Unterbewusstsein blockiert ist.

45 Auch wenn ein Mensch schwer körperlich schafft, kommen zu wenige Kräfte aus den Genen, dem Unterbewusstsein sowie auch aus der Seele zu den Zellen, um sie in ihrer vorgegebenen Tätigkeit und Selbstregulierung normal wirken zu lassen.

Die seelischen Kräfte werden bei einem sensiblen, vergeistigten Menschen gehindert gut in die Zellen nachzufließen, weil eine schwere körperliche Arbeit die Nervenbahnen verkrampft. In dieser Zeit kommt aus der Seele die große Energiemenge nicht vollkommen durch, die sie sonst dem Körper übermittelt. Mein Liebegeist wird deshalb im Körper zurückgedrängt, weil die Ich Bin-Gottheit im Schöpfungsplan für das geistige Leben der Gotteswesen keine schwere körperliche Arbeit vorgesehen hat.

Die reinen Geistwesen haben nur leichte Tätigkeiten auszuführen, die sie freiwillig ab und zu mit den Händen ausführen, weil sie den Tastsinn mit den Händen ebenso gerne und freudig einsetzen wollen. In dieser Phase ist es ihnen möglich ihre Gedankenkräfte einzusetzen, um etwas zu formen, das ihnen in der Vorstellung und Erfüllung viel Spaß bereitet. Doch die Menschen leben im grobstofflichen, also feststofflichen Zustand und der lässt eine Tätigkeit nicht zu, die mit Zuhilfenahme der Gedankenkräfte ihnen körperliche Erleichterung bringt. Deshalb rät mein Liebegeist der Jüngerschaft Gottes sich nicht zu viel mit schweren körperlichen Arbeiten zu beschäftigen, da die Seele sich in dieser Zeit nicht entfalten kann und später nur geringe Energien an ihren verkrampften Menschen weitergeben kann.

Dagegen haben Menschen aus dem Fall - die mit ihrer Seele kaum eine Verbindung mit dem inneren Liebegeist pflegen - bei schweren Arbeiten keine besonderen Probleme. Ihr Nervensystem hat keine innere Verbindung mit dem Wesenskern der Seele, wo meine Ich Bin-Gottheit zugegen ist, deshalb verkrampft es nicht. Die meist gottlosen Menschen beziehen die Lebenskräfte vom Unterbewusstsein und über andere energiereiche Menschen, in deren Nähe sie beim Eintritt in die Aura schon energetisch aufladen und dadurch hauptsächlich gut leben können. Diese Lebensweise ist niemals im Gottesgesetz, doch ihr lebt in ihrem Lebensterritorium und der geschaffenen Fallwelt auf vorbestimmte Zeit. Deshalb rate ich euch ab, sich viel mit ihnen abzugeben, weil sie euch nur eure Lebenskräfte in kürzester Zeit abnehmen. Diese fehlt euch zum gesunden Leben! Doch dies möchte ich euch gerne ermöglichen, deshalb seid klug und weise in eurem Verhalten und der Kommunikation mit Menschen. Bitte liebt alle gleich in euren Herzen, doch aus Selbstschutz versucht euch untereinander möglichst in der Bewusstseinsgleichheit und Gottesausrichtung zu begegnen, dann seid ihr wahrlich mehr energetisch aufgeladen und ihr werdet nur selten helfende Heilmittel zum besseren körperlichen Wohlbefinden benötigen.

Dies verkennen viele meiner Jüngerschaft und wundern sich anschließend, wenn sie energiearm sind. Durch körperliche Energiearmut und Übersäuerung des Körpers, verursacht durch verschiedene geistige und körperliche Gründe, entstehen unterschiedliche Allergien.

50 Bei Kleinkindern wirkt sich das oft anders aus. Leben sie mit ihren Eltern zusammen, von denen einer niedrig im Bewusstsein schwingt und sie uneins in der Lebensausrichtung sind, dann wirkt sich dies massiv auf das Kind aus. Durch die Uneinigkeit - schon durch ihre Gedanken entsteht eine niedere Schwingung in ihrem Lebensumfeld - kann die Kinderseele im Bewusstsein massiv gestört werden. Durch die disharmonischen Schwingungen der Eltern oder anderer Familienangehöriger, die mit ihnen im Haus oder in der Wohnung zusammenleben, nimmt die Kinderseele nicht mehr am inneren Leben teil, deshalb verkrampft sie mit ihrem kleinen Körper, der sich in einer sehr wichtigen Wachstums- und Entwicklungszeit befindet. In dieser Phase wird das Kind durch das niedrige Bewusstsein der Eltern gestört, deshalb bekommt es eine Hautallergie. Der Zustand verginge von selbst, würden die Eltern in ein höheres Bewusstsein eintreten. Dadurch könnte das Kind entkrampft und freudig leben und die Ausscheidungsorgane würden normal funktionieren. Dies vergessen die Eltern, weil meistens einer von ihnen ein schwer belastetes Fallwesen ist und eine ungleiche Partnerschaft von vornherein Streit und Uneinheit auslöst.

Ist die innere Bewusstseinseinheit nicht gegeben, versuchen viele meiner Jüngerschaft zum Schein im Frieden zu leben, um den Kindern ihre unterschiedliche Lebenseinstellung nicht äußerlich anmerken zu lassen. Doch dies ist ein Trugschluss, denn ihre innere Uneinigkeit strahlt durch ihre Gedanken aus und ein sensibles Kind verspürt dies sofort.

Eine feinfühlige Kinderseele - die nicht aus dem Fall stammt und nicht schwer belastet ist - verspürt sofort, was die Eltern denken und welche Einstellung sie zueinander haben. Ihr entgeht nichts, da sie mehr aus dem Klang der elterlichen Sprache die Situation einschätzt und dementsprechend freudig oder bedrückt reagiert. Die Gehirnzellen des Kindes sind nur gering mit weltlichen Programmen gefüllt, deshalb empfindet es alle Gedanken und Worte der Eltern und anderer Menschen und auch die Laute der Tiere, mehr über die noch nicht so stark verschattete Seele.

Die feinfühligen Gehirnzellen eines Kindes reagieren verkrampft und traurig auf rechthaberische und herzlose Gedanken ihrer Eltern. Sie verkrampfen im Nervensystem und ziehen dabei ihre Seelenfühler zum Wesenskern zurück. Diese trostlose seelische Wahrnehmung teilen sie ihren Genen mit und diese reagieren dann entsprechend mit Blockaden im Energiefluss. Die Seele ist mit dieser Lebenssituation unzufrieden und möchte sich am liebsten vom Kindeskörper verabschieden, doch die himmlischen Schutzwesen versuchen sie zu trösten und bitten sie durchzuhalten. Wahrlich, dies wiederholt sich so oft bei der Jüngerschaft Gottes, weil sie auf der Erde Lebensverhältnisse vorfindet, in denen sie nur wenig Herzenswärme spürt, die aber so wichtig bei Kleinkindern wäre, deren Seele aus dem himmlischen Sein sich helfend und opferwillig einverleibte.

Anders geschieht es bei einer Fallseele im Kleinkind, die sofort ihre früheren, ungesetzmäßigen Lebensprogramme mit Hilfe der vielen unsichtbaren, erdgebundenen Helfer und Freunde, die ebenso gottlos leben wollen, in die Gene einfließen lässt. Sie wird mit negativen Energien und Mitteilungen durch diese Seelen versorgt, so wie dies im jenseitigen, erdgebundenen Bereich vor der Inkarnation mit den Helferseelen abgesprochen wurde. Letztlich lebt sie mit ihrem Menschen wieder so ähnlich weiter, wie ihre früheren Erdenleben verlaufen sind.

55 Die Fallseelen benutzen diese fremdgesteuerte Art zu leben schon immer auf der Erde. Sie sind disharmonische Lebensverhältnisse gewöhnt, in die sie sich unzählige Male inkarnieren. Deshalb ist es für sie weder bedenklich noch störend, wenn ihre Eltern streiten oder sich unschöne Gedanken zusenden. Nach der Wiedergeburt in diesem niedrigen Lebensumfeld zeigen sie selten seelische und physische störende Reaktionen. Sie sind dieses negative Leben gewöhnt und die Gene weisen bald nach der Geburt ihre früheren ungesetzmäßigen Verhaltensweisen auf, die sie sich nach der Geburt erweiternd einzugeben versuchen.

Erst im Erwachsenenalter sind sie vollkommen in der Lage, die früheren seelischen Programmierungen im Oberbewusstsein abzurufen, da das Unterbewusstsein soweit geöffnet ist, sie frei zu geben. Dies können die Menschen mit einer Fallseele hauptsächlich den erdgebundenen Seelen verdanken, die sich redlich bemühen ihren Verbündeten aus dem Fall zu helfen. Vom himmlischen Bruder Christus im Ich Bin und ihren reinen Geschwistern, die gerne ihnen helfen und beistehen würden, wollen sie nichts wissen. Dies ist ihre freie Angelegenheit, da sie sich in ihrer kosmischen Freiheit und Unabhängigkeit vom Gottesgesetz so auch verhalten können. Doch ihre falsche Verhaltensweise gegenüber ihren Geschwistern und allem Leben, müssen sie einmal selbst verantworten, ohne jemals eine Gottesstrafe zu erwarten. Dies gibt es im mildtätigen und barmherzigen Gottesgesetz nicht. Deshalb ihr Gotteswanderer, denkt bitte um!

Im Oberbewusstsein erreicht der Mensch die vollständige Information der früheren Leben erst wenn er erwachsen ist, weil die Umstellung und Neuordnung der genetischen Informationen, die sie von den Eltern dazu mitbekamen, dann abgeschlossen ist.

Verschiedene Geninformationen ihrer Eltern wollen die Seelen aus dem Fall behalten, damit sie später einen magnetischen Bezug zu ihnen haben, für den Fall, dass sie auf tragische Weise zu früh aus dem menschlichen Leben scheiden müssen, als ihnen durch das genetische Energievolumen zeitlich zu leben möglich gewesen wäre.

Die genetischen Informationen von ihren Eltern, die sie auch in der Seele speichern, sollen ihnen helfen, später einmal im Familienkreis neu zu beginnen. Ihre Verhaltensweise im menschlichen Leben ist deshalb so, weil sie genau wissen, dass nach ihrem Tod bzw. physischen Ableben die magnetische Anziehungskraft und Wiedergeburt durch die früheren Speicherungen zu den Eltern und ihren Nachkommen weiter besteht. Dies ist ihnen sehr nützlich, da die Nachfahren ebenso die Geninformationen besitzen und sie sich ohne weiteres bei ihnen wieder einverleiben können.

60 So ist das unsichtbare und menschliche Leben auf der Erde von den Fallwesen bestimmt worden und sie fühlen sich darin recht wohl. Doch die Jüngerschaft meiner Liebe hat es schwer, sich frei und ohne Schwierigkeiten in dem Lebensbereich der Fallwesen aufzuhalten. Sie werden massiv von allen Seiten bedrängt und wissen oft nicht, was mit ihnen geschieht. Sie werden oft Energieopfer der Fallseelen und ihren verbündeten Menschen, weil sie in der Gesetzesverwirklichung lau geworden sind. Ihre Art zu leben gleicht fast dem der Menschen aus dem niederen Fallsein.

Meine Jüngerschaft lebt hauptsächlich aus ihren früheren Kraftreserven, die sie zur Heilsplanerfüllung mitbrachte. Doch auch diese sind bald verbraucht, trotzdem halten sie fest an menschlichen Wiedergeburten, als wäre im Geistigen nichts geschehen. Sie sind ebenso massiv verpolt mit Eingaben und Lebensweisen der Menschen aus dem Fall, die sich immer noch weiter in der Selbstzerstörungsabsicht und ohne Ausrichtung auf das himmlische Leben aufhalten wollen. Dies ist ihnen frei gegeben, doch sie schaden sich nur selbst, da ihre Ursache einmal wieder auf sie zukommen kann, vorausgesetzt sie haben keine Kenntnis vom Kausalgesetz, ihrer eigenen Schaffung. Dies kann bei stark verpolten Seelen passieren, die ohne große Überlegungen ins materielle Sein inkarnieren und dann einen Schicksalsschlag nach dem anderen erleiden, da ihre Weitsicht nicht mehr dazu ausreicht, diesen zu verhindern. Doch die hinterlistig zusammenwirkenden Fallseelen - die sich seit Beginn des Falls auf der Erde ihren Lebensbereich gründeten - wissen noch genau ihre früheren Eingebungen und die in den atmosphärischen Chronikschichten um den Planeten, die auf Selbstzerstörung ausgerichtet wurden.

Sie umgehen erneut das irdische Karmagesetz, das von ihnen einst geschaffene unbarmherzige Gesetz von Ursache und Wirkung. Sollte auf der Erde die Zeit kommen, wo ihre früheren Ursachen durch eine vorbestimmte Gestirnenkonstellation auf sie zurückkehren will, dann versuchen sie sich durch Schläue und arglistige Verhaltensweisen davor zu schützen. Deshalb kommen sie im menschlichen und unsichtbaren Leben besser zurecht als ihre Artgenossen, die ihre früheren Ziele nicht mehr verfolgen wollen. Sie haben Spaß daran, irgendwo auf der Welt durch die unwissenden Menschen zu leben, die bereits in ihre Richtung steuern, bei denen es sich meistens um zwar gottverbundene jedoch laue oder bereits gottlose Jünger/innen handelt.

Dies geschieht ebenso bei den Geräten und Gegenständen im Gesundheitsbereich, die von geschäftstüchtigen und trügerische Menschen in großer Auswahl zu überhöhten Preisen angeboten werden. Dazu gehören z.B. ihre ausgeklügelten Wasseraufbereitungsgeräte, die einigermaßen in die Richtung der himmlischen Gesetzmäßigkeiten gehen. Der Wasserauslauf wurde rechtsdrehend - also im Uhrzeigersinn konstruiert, dadurch erhalten die feinen Wassermoleküle mehr Energie. Dies ist gut und gesetzmäßig, doch ihre Verkaufsidee ist ungesetzmäßig, da die Geräte zu überhöhten Preisen angeboten werden.

Wer jedoch schlechter bemittelt ist - diese finanzielle Situation hat nichts mit einem seelischen Karma bzw. ausgesäter Schuld zu tun, weil die weit gereifte und gottverbundene Seele aus Selbstschutz und der Gefahr vor hochmütiger Lebensweise, lieber in einem bescheidenen finanziellen Zustand leben wollte - kann sich die teuren Geräte nicht leisten. Dennoch bietet ihnen der Gottesgeist eine Möglichkeit an, bei der sie mit der einfachen Wasseraufbereitung ein gutes Resultat erzielen können, ohne hohe Anschaffungskosten.

65 Er kann sich einen Bergkristall anschaffen, der nicht zu groß im Umfang sein muss. Er sollte jedoch eine hohe Durchsichtigkeit bzw. Klarheit aufweisen, denn dadurch besitzt er eine höhere Schwingung und mehr Energien. In den unklaren Kristallen liegt eine Unregelmäßigkeit der Geistströme vor. Diese Unregelmäßigkeit der Geistkraftströme - die sich im Mineral milchig zeigt - verhindert eine erhöhte Aufladung durch einen gottverbundenen Menschen, der im Herzensgebet die Kraftströme meiner Liebe erbittet und diese durch seine Hände zu dem Bergkristall weiterleitet.

Alle gottverbundenen Menschen sind von mir Christus im Ich Bin mit vielen Kräften und deshalb mit Heilerqualitäten ausgestattet. Doch weil sie während des Tages zu weltbezogen leben, die innere Zwiesprache mit mir nur selten pflegen und auch die himmlischen Gesetze kaum beachten, erreichen sie nur selten einen hohen Reinheitsgrad der Seele. Dies ist der Grund, weshalb sie wenig physische und vor allem seelische Kräfte in sich fließen verspüren. Ihnen rate ich ab, diese Möglichkeit zu nutzen.

Der Bergkristall sollte nach einiger Zeit durch die Hände eines intensiv gottverbundenen Menschen, der auf mich im Inneren Selbst ausgerichtet ist, erneut mit meinen Liebeenergien aufgeladen werden. Ich gebe sie ihm, falls er bereit ist, mir im Inneren weiter näher zu kommen.

Die Aufladung sollte nach meinen Liebeweisungen in meinem Willen und Schutz geschehen, der nicht zulässt, dass sich fremde Seelen in eure Energieaufnahme einmischen. Deshalb bitte ich euch, ihr Getreuen meiner Liebe, sich ganz auf mich im Herzensgebet zu konzentrieren und nicht wie es viele meiner Jüngerschaft halten, zuerst ihren Schutzgeist dafür zu bitten. Dies ist nicht im Gottesgesetz und wird mit keinen weiteren Energien von mir im Ich Bin unterstützt. Von dieser inneren Verbindung zu einem Schutzgeist rate ich euch als euer himmlischer Bruder Christus von Anfang an ab, denn ihr solltet immer nur die Verbindung zu eurer inneren Ich Bin-Gottheit halten, der ich im himmlischen Sein begnadet unpersönlich angehören darf.

Zu eurem persönlichen Schutz rate ich euch als euer himmlischer Bruder Christus, verbindet euch nicht über andere Lichtwesen mit meinem Gottesgeist im Ich Bin, denn sie sind nicht befugt, euch meine Ich Bin-Kräfte einströmen zu lassen. Außer sie sind ebenso im Heilsplan Gottes tätig und haben die Aufgabe, bei Christusheilern und Kündern die Ich Bin-Kräfte zu regulieren. Dann erfüllen sie nur meine weisen Ratschläge aus der Ich Bin-Gottheit, ohne sich persönlich mit Weisungen einzuschalten. Sie werden dann nur entsprechend meinem Liebewillen handeln. Dies gebe ich euch nochmals zu bedenken, da wahrlich viele meiner Jüngerschaft irrtümlich glauben, alle unsichtbaren Helfer sind Schutzwesen oder Beauftragte des Gotteslichtes. Dies ist bei den meisten inkarnierten, massiv verschatteten Fallseelen nicht der Fall, weil sie ihre eigenen Helfer und Schutzverbündete haben. Wer sie sehen könnte, der würde über ihr Aussehen erschrecken und sich niemals auf eine Verbindung mit unsichtbaren Wesen einlassen, die vorgeben, sie seien ihre Schutzwesen. Viele erdgebundene Seelen versuchen auf diese Weise an die Lebensenergien unwissender Jünger/innen mit eigenwilligen und ausgeklügelten Methoden zu kommen. Bitte seid vorsichtig mit Einsprachen oder Impulsen aus dieser Richtung.

70 Dies nur nebenbei zur besseren Information und zu eurem Schutz.


Ich biete den nicht so gut bemittelten, jedoch intensiv gottverbundenen Menschen die Möglichkeit an, ihr Trinkwasser in einem hohen Energie- und Schwingungszustand aufnehmen zu können. Mit einem klaren Bergkristall ist es euch möglich, euer belastetes Wasser weitgehend von Schadstoffen zu befreien und höher zu transformieren, damit ihr dadurch mehr Energien aufnehmen könnt. Diese Art der Wasseraufbereitung ist vielen gottverbundenen Menschen bereits bekannt, doch wenige nutzen sie. Ich erinnere euch zur Bewusstwerdung an diese Möglichkeit der Wasseraufbereitung, da die Qualität eures Trinkwasser immer schlechter und auch energieärmer wird, ebenso das aus den Bergquellen, das euch von Händlern mit vielen guten Qualitätszeugnissen angeboten wird.

Alles Leben auf eurem Planeten schwingt immer tiefer, deshalb setzen euch die Verschmutzungen von Luft und Wasser gesundheitlich enorm zu. Diese wären für die Gesundheit eines hoch schwingenden Herzensmenschen keine große Gefahr, so er sich weitgehend im Gottesgesetz aufhalten würde. Doch dies ist wahrlich eine Ausnahme unter den gottverbundenen Menschen.

Ein im Gottesstrom lebender Mensch kann durch seine hoch schwingende Seele alle Schadstoffe gut neutralisieren oder ausscheiden, die in seinen Körper durch Einnahme von Speisen und Flüssigkeiten und durch die Atmung gelangen. Seine Lebenskraft ist enorm hoch im Unterschied zu anderen Menschen, die noch im trüben Wasser der Welt fischen, ohne sich Gedanken zu machen, dass sie mich, Christus im Ich Bin zur Heimreise erwählt haben.

Die gottverbundenen Menschen können durch die chaotische Lebensweise der meisten Planetenbewohner nicht mehr gezielt nach Innen zu mir kommen, deshalb wird ihre Seelenschwingung immer niedriger. Das hat zur Folge, dass ihr Körper leicht und später schwerer erkrankt. Viele erleiden chronische Erkrankungen, die auch auf die zunehmende Umweltverschmutzung zurückzuführen sind. Diese könnten geheilt werden, vorausgesetzt der Mensch würde sich innerlich mir - Christus im Ich Bin - zuwenden und so seine Lebenskräfte vermehren wollen, die ich ihm immer bereitwillig zur seelischen Reinigung von vielen Fehlern und Schwächen gebe, die er durch die Missachtung der himmlischen Gesetze auf sich geladen hat.

75 Viele kleinere Erkrankungen deuten darauf hin, dass der Körper übersäuert ist. Diese überschüssigen Säuresubstanzen sollten durch viel Flüssigkeit wieder aus dem Körper ausgeleitet werden. Dies geschieht aber nicht, wenn der Mensch zu wenig trinkt und sich zu wenig bewegt. Ihr solltet bewusst den goldenen Mittelweg finden.

Habt ihr dies erspürt, dann kann der Körper schneller regenerieren und die Ausscheidung der Schlacken und der überschüssigen Säuresubstanzen vornehmen, die in euren Körpern im Übermaß vorhanden sind, weil der niedere Energiezustand es nicht zulässt, dass eine Umwandlung und Neutralisierung stattfindet. Dies könnte jedoch in einem höheren Bewusstseins- und Energiezustand ohne weiteres geschehen, da die hoch schwingende Seele in ihrem Körper reinigend und regenerierend wirken kann.

Wer meine Ratschläge, die immer frei sind und als Angebote zum Nachdenken gelten, gut mit mir überdenkt, der wird bald einen Gewinn für sein Leben verspüren. Doch wer ihnen immer ablehnend und zweifelnd gegenüber steht, der wird bald merken, dass er viele Energien verliert, die ihm zu einem glücklichen Leben fehlen.

Nun wieder zurück zur Aufbereitung eures Leitungswassers. Wenn ihr einen klaren Bergkristall in ein gläsernes oder tonhaltiges Gefäß legt, beginnt der Selbstreinigungsprozess. Der Kristall muss nicht groß sein, um eine gute Aufbereitungsfunktion des Wassers zu übernehmen. Im kleineren Gefäß genügen zwei oder drei kleinere klare Bergkristalle. Diese sollten aus der Natur entnommen sein und nicht eine künstliche Züchtung aufweisen, die nicht die Kräfte der Jahrmillionen irdischer Zeiten besitzen.

Die Erde befand sich früher in einem feinstofflichen Zustand und die Gesteinsatome hatten noch hohe Energien. Doch diese nahmen ständig ab, weil die Fallseelen in der Seelenschwingung und in der Energie immer mehr sanken. Sie beschäftigten sich mehr damit, ihr ungesetzmäßiges Leben auszubauen als die Rückkehr ins himmlische Gesetz vorzubereiten. Durch die ständige Schwingungsabnahme verfestigten sich die kleinsten Gesteinsatome der Erde. Sie wiesen später in diesem Zustand nur wenige Energien auf, weil in der Feststofflichkeit die Atome nur in den Urteilchen gering schwingen bzw. sich bewegen. Doch die Edelsteine im Erdinneren hielten dem hohen Schwingungsabfall gut stand. Durch innere Erdverschiebungen, wurden sie plattenförmig an die Erdoberfläche geschoben. Mit diesen hochgeschobenen Erdplatten, kamen besonders schöne Gesteinsarten zum Vorschein, die verschiedene Farben haben.

80 Im himmlischen Sein ist ihre Struktur ähnlich, jedoch mehr pastellfarbig. Sie unterscheiden sich in der Strahlung, leuchten wie ein geschliffener Edelstein und unser feinstoffliches Gestein ist immer durchsichtig.

Sie werden in eurer Feststofflichkeit deshalb undurchsichtig oder milchig im Aussehen, weil sich die geistigen Kräfte bei der Abkühlung der Erde verminderten. Dies geschah vor Milliarden von Jahren auf der Erde, als der Planet noch in der grobstofflichen Entstehung war.

Die Gestaltung nahmen einst die Fallwesen vor und ich, Christus in der Ich Bin-Gottheit, hielt mich weitgehend zurück. Ihr Wunsch, die Erde nach ihren Ideen zu formen und zu gestalten, war ihnen im Fallsein nach ihrem freien Willen möglich. Einige von ihnen nahmen meine Gottheitsvorschläge zur Erdgestaltung an. Doch ihre weitere Lebensweise ohne Gottesgesetze, erlaubte keine weiteren Vorschläge der Ich Bin-Gottheit. Deshalb sind sie heute ohne Energien auf dem schönen Planeten, der bald die Reinigungs- und Umwandlungsphase nach dem ES WERDE erlebt.

Dies ist die nahe Zukunft, doch wir leben in der Gegenwart und in dieser erlebt ihr ständige Verunreinigungen des Planeten, wodurch ihr energieärmer und somit anfälliger auf verschiedene Krankheiten werdet. Dies müsste nicht sein, wenn ihr euch selbst helft. Ich biete euch viele Möglichkeiten an zu mehr Energien zu kommen, doch ihr entscheidet im freien Willen, ob ihr euch auf meine Vorschläge einlassen wollt.

Die Möglichkeit zu mehr geistigen Energien zu kommen ist z.B. die Wasseraufbereitung, die mit einem oder mehreren Bergkristallen gut wirksam sein kann, so ihr mir, Christus weiter nachfolgen wollt. Entscheidend für die wirksame Aufnahme der hohen Energien aus dem Wasser im Körper ist eure Seelenschwingung.

85 Um die Energien aus dem Wasser durch den Bergkristall aufzunehmen, bedarf es eurer Mithilfe. Nach etwa einem Monat oder nach eurem Wunsch schon etwas früher, wascht ihr die sichtbare feine Verschmutzungsschicht am Bergkristall wieder mit eurem Leitungswasser ab. Dabei werden die am Bergkristall haftenden Verunreinigungen des Wassers weggespült und er erhält die neue Möglichkeit, sie erneut magnetisch wieder anzuziehen und zu neutralisieren. Der klare Bergkristall schwingt viel höher als das Leitungswasser. Er überträgt deshalb dem Wasser seine aufbauende und hohe Schwingung sowie zusätzliche elektromagnetische Kräfte. Das Wassermolekül speichert die übertragene Kraft und gibt sie freudig sich selbst verschenkend an die Menschen weiter, die sie mit herzlicher Dankbarkeit Gott, dem Schöpfer gegenüber, aufnehmen.

Wer das Bergkristallwasser zubereitet oder es in ein Gefäß nachfüllt, der sollte wissen, bei der ersten Berührung des Wassers mit dem Bergkristall, nehmen die kleinsten Moleküle des Wassers eine höhere Schwingung auf und somit erhalten sie eine größere energetische Strahlung. Die Aufladung der kleinsten Wasserelementteilchen ist nach ca. 1 Stunde eurer irdischen Zeit abgeschlossen. Wer jedoch aus zeitlichen Gründen keinen Wasservorrat anlegen konnte und nun ein trinkfähiges Wasser benötigt, kann das Wasser über die Bergkristalle gießen und die Kraft des Wassers erhöht sich bereits. Dies kann von euch bei Zeitknappheit durchgeführt werden. Ansonsten wäre es gut etwa 1 Stunde das Wasser aufzuladen, damit auch die Schadstoffe nach und nach im Wasser neutralisiert werden können.


Ihr gutwilligen Menschen im herzlichen Bunde mit mir, eurem himmlischen Herzensbruder Christus, seid bitte geduldig mit eurer Aufbereitungsmethode, denn sie verspricht euch nicht nur eine bessere Wasserqualität und mehr Energien, sowie auch nach längerer Zeit ein besseres Wohlbefinden und die Befreiung der Umweltgifte aus dem Körper. Das energiereiche Wasser hilft zur besseren Funktion der Ausscheidungsorgane, doch es ist kein Wunderheilmittel. Dieses gibt es auf Erden nicht, weil dem Menschen zu wenig Energien aus der Natur zukommen, da diese selbst nur noch über verminderte Energien verfügt und deshalb an die Menschen immer weniger abgeben kann. Dies ist ein trauriger Zustand, der sich weiter fortsetzt, weil die Menschheit in der Gesamtschwingung auf dem Planeten jeden Augenblick etwas mehr abfällt. Deshalb versucht mein Liebegeist euch gottverbundenen Menschen mit der ehrlichen Absicht heimzukehren - andere lassen sich von mir leider nicht ansprechen - viele helfende Ratschläge im menschlichen Überlebungskampf zu geben. Ich empfehle euch nun die Möglichkeit zu nutzen, ein höher schwingendes Wasser zu erhalten, damit ihr auch von außen mehr zur Kräften kommt.

Ihr erreicht mit einem Kristall in einem Gefäß eine viel bessere Wasserqualität als mit technischen Geräten, welche im Kaufpreis überhöht sind.

Einige Geräte haben kleine Bergkristalle mit einem Filter in einem Wasserdurchlaufbehälter eingebaut. Doch nach einiger Zeit sammeln sie viele Verschmutzungen des Leitungswassers, die dann in großen Mengen an ihnen haften. Die eingebauten kleinen Bergkristalle im Aufbereitungsgerät lassen sich oft nicht austauschen oder säubern, weil durch die Konstruktion der Zugang zu ihnen nicht möglich ist. Durch den Gebrauch verlieren sie nach einiger Zeit ihre Reinigungstätigkeit. Wenn der Bergkristall unklar und verschmutzt ist durch viele kleine Partikelchen oder Mikroorganismen des Wassers und Bakterien der Umwelt - von denen jedoch viele zum Kreislauf des Wasser nützlich sind - dann vermindert sich die innere Strahlung der vom Bergkristall ausfließenden Energien. Bitte achtet darauf, dass die Bergkristalle möglichst klar und sauber sind, ohne irgendeine Beschichtung.

90 Einige Hersteller legen großen Wert auf Wasseraufbereitung mit Bergkristallen, die nicht in Berührung mit dem Wasser kommen. Sie werden in eine Metallpatrone eingeführt und verschlossen an einer Wasserleitung angebracht. Diese Einrichtung sollte das Leitungswasser mit Energie aufladen und reinigen, so versprechen dies die Hersteller und Verkäufer der teuren Wasseraufbereitung. Sie bauen auf Wunsch entstörende Einrichtungen ein oder entstören sogar den Raum, damit die Bergkristalle angeblich in ihrer aufbauenden Funktion nicht gestört werden und ihre Energieleistung nicht gemindert wird.

Dies sollten ihnen meine Jünger/innen aufs Wort glauben.

Den überzeugenden Beweis liefern elektronische Messgeräte, die angeblich belegen, dass das verkaufte Wasseraufbereitungsgerät tatsächlich sein Versprechen hält. Die Wahrheit ist jedoch, dass der Bergkristall in seiner aufbauenden Wirkung gehindert wird, da er durch das Metall vom Wasser getrennt ist. Die Wasserohre aus Metall und auch die Metallpatrone, in dem sich die Bergkristalle befinden, schwingen viel niedriger als sie.

Von dem unsichtbaren Geschehen und den Gesetzmäßigkeiten in der Materie ist meine Jüngerschaft ahnungslos, deshalb ist es für sie unvorstellbar, dass sich ein niedriger Gesamtschwingungszustand des Hauses auf die Wasserleitung aus Metall überträgt und dieser wiederum nach einiger Zeit auch die hohe Schwingung des Bergkristalls herabsetzt. Alle Bewohner des Hauses sind mit ihrer hohen oder niederen Seelenschwingung an der Wasserqualität mitbeteiligt, da die Wasserleitungen im ganzen Haus verteilt sind.

Das Bewusstsein der Bewohner prägt die Ausstrahlung eines Hauses. Es strahlt entsprechend hohe oder niedere Energiefrequenzen, die hell oder dunkel sichtbar sind. Sie übertragen sich auf die Wasserrohre und leiten ihre Gesamtschwingung zu dem Aufenthaltsort des Kristalls weiter, der in der Leitung offen oder in einer Metallpatrone befestigt ist. Deshalb kann es nicht sein, dass das Wasser durch diese Aufbereitungsmaßnahme einen hohen Schwingungsgrad und Reinheitsgrad erhält.

95 Solche Märchen erzählen hochgeachtete Ingenieure, Wissenschaftler und Erfinder. Diese Berichte können jedoch im Detail von den gutgläubigen Menschen aus Unwissenheit nicht nachgeprüft werden und wieder einmal ist die gutgläubige Jüngerschaft den Fallwesen auf den Leim gegangen.

Was tatsächlich gut im Wasser wirken würde ist der hohe Bewusstseinsstand der Seele des Menschen der es abfüllt, in der guten Hoffnung, mein Liebegeist hat es durchstrahlt.

Durch die Hände eines gottverbundenen Menschen kann das stille Wasser eine neue Lebensqualität und höhere Schwingung erhalten. Die Kräfte vermehren sich im Wasser, wenn der gottverbundene Mensch es in der Liebeverbindung mit mir in ein Gefäß abfüllt. In diesem Moment legt er eine neue Schwingung hinein und er wundert sich anschließend, wieso es besser schmeckt und höher schwingt als ein anderes, welches er auch probierte.

Wenn er sensibel auf Schwingungen und geistige Kräfte reagiert, dann kann er den Unterschied genau erspüren.

Wenn ein gottverbundener Mensch glaubt, sein Wasser wurde durch das eingebaute Aufbereitungsgerät in der Schwingung und dem Reinheitsgrad erhöht und er bietet es freudig an, dann kann er in den Augenblicken der Weitergabe Kräfte aus seinem Unterbewusstsein freisetzen, die tatsächlich das Wasser minimal in der Schwingung erhöhen. Seine Gedanken der Überzeugung sind es, die im Wasser wirken. Er strahlt Kräfte aus, die ich ihm auf Umwegen gab, weil er überzeugt ist, Gutes zu tun und er damit anderen Menschen helfen möchte. Doch die Selbsthilfe mit einer teuren Wasseraufbereitung war auf Sand gebaut, weil er auf einen gewissenlosen Verkäufer hereinfiel.

100 Meine Jüngerschaft sollte nicht leichtfertig den Versprechungen von geschickten Verkäufern glauben, sondern sich mehr auf das Gottesgesetz ausrichten. Es ist wahrlich traurig anzusehen, wie meine Jünger/innen alles versuchen, ihre Gesundheit zu erhalten. Sie gehen leichtgläubig und zu unerfahren in die aufgestellten Fallen der durchtriebenen Verkäufer von Heilgeräten und können es nicht verstehen, wieso sie es so schwer haben, durch ihr Leben zu kommen. Sie werden betrogen und wundern sich, wieso dies mit ihnen geschieht.

Sie verdanken dies ihrer Leichtgläubigkeit und Unwissenheit, aber auch ihrem mangelnden Gottvertrauen. Sie wollen sich ihre Lebensenergien lieber von außen besorgen, als sich im Inneren Selbst mit mir zu verbinden und diese von dort zu erbitten. Sie haben immer viele Ausreden, wieso sie energielos sind. Von früh bis spät hetzen sie sich selbst und gehen unwesentlichen Aufgaben nach, die sie natürlich viele Lebenskräfte kosten und wundern sich, wieso sie auf verschiedene Krankheiten anfällig sind. Statt der überflüssigen, selbstgestellten Arbeiten und Aufgaben, sollten sie sich einmal mehr Ruhe gönnen, damit ihr strapaziertes Nervensystem endlich zur Entspannung kommt. Dies ist aber selbst bei meinen geistig weit gereiften Jünger/innen nicht der Fall. Was sollte ich ihnen noch empfehlen, damit sie zu mehr Lebenskräften kommen.


Da sie in der Gesetzesverwirklichung nachgelassen haben, suchen sie krampfhaft nach Möglichkeiten, die ihr Energiedefizit wieder ausgleichen und fallen dabei häufig auf leere Versprechungen herein. Wie kann ich, Christus, meine Jüngerschaft noch mehr vor dem unnötigen Kauf von unwirksamen Gesundheitsartikeln und -geräten warnen?

Bitte seid vorsichtig und denkt gut nach, ob es sich lohnt, ein Gerät zu kaufen, das wahrhaftig keine Wirkung hat. Seid bitte vorsichtig mit geschäftstüchtigen Menschen, die euch mit leeren Versprechungen die Wirksamkeit von Geräten einreden wollen, ohne zu wissen, dass sie selbst Opfer ihres hehlerischen, ungesetzmäßigen Verhaltens sind. Haltet viel lieber meine geistige Hand fest und lasst sie nie mehr los, damit ich euch von innen her ausreichend die Liebekräfte Gottes zum gesunden Leben geben kann.

Habt ihr den Sinn meiner liebevollen Warnung verstanden, dann werdet ihr euch nicht mehr nach fragwürdigen Gesundheitsgeräten und fast unwirksamen Heilmitteln umschauen, sondern kerzengerade mit mir ins Himmelreich gehen wollen, wo euer Platz zum ewigen Leben ist. Dort erwarte ich euch bald.


105 Nun kehrt mein Liebegeist zurück zur Schilderung der einfachen Wasseraufbereitung.

So ihr wollt, füllt bitte ein Gefäß aus Glas oder Ton mit stillem Wasser aus euren Hausund Wohnungsleitungen, da dieses schon gefiltert ist und nur noch wenig schädliche Bakterien beinhaltet. In dieses Gefäß legt den durchsichtigen Bergkristall. Er ist euch ein liebgewonnenes Stück, mit dem ihr reden könnt, da er sich über eure herzlichen Empfindungen, Gedanken und Worte sehr freut. Wenn ihr ihn als ein Juwel betrachtet, das euch Gott zur Selbsthilfe in die Hände legt, dann werdet ihr bald sehen, wie er euch mit gutem, hoch schwingenden Wasser beschenkt.

Habt ihr ihn euch liebevoll zu nutzen gemacht, dann seid ihr bald überglücklich, weil sich euer Gesundheitszustand und Wohlergehen rascher als ihr denkt verbessert und euch auch freudig fürs Leben stimmt. Dies wünsche ich mir so sehr für meine geliebten Brüder und Schwestern, die in selbstaufopferungsvoller Weise im Heilsplan Gottes wirken.

Ich wünsche mir dazu von euch, dass ihr nicht nur den Bergkristall und das gereinigte höher schwingende Wasser liebt, das ihr mit meinen Energien aufnimmt, sondern die ganze Schöpfung, die vor allem in unseren Herzen unauslöschlich ist, weil unsere geliebten Schöpfungseltern alles von sich gaben, damit wir alle in ihr viel Freude in unserem ewigen Leben haben. Dies ist auf der Materie nur begrenzt möglich, doch auch hier solltet ihr euer Leben freudig meistern und gestalten können, ohne Leid zu ertragen. Deshalb versuche ich mit meinen himmlischen Lichtboten und über meine fleißigen Künder, euch mit meinen liebevollen Hinweisen das Leben zu erleichtern, vorausgesetzt ihr lebt gerne im Gottesgesetz.


Wollt ihr fleißig den Golgathaberg der eigenen Selbstüberwindung mit mir gehen, dann freue ich mich als euer himmlischer Bruder Christus sehr über eure herzliche Bereitschaft. Als euer treuer Begleiter werde ich nicht eher ruhen, bis ihr am Ziel eurer himmlischen Reise angekommen seid. Es steht euch immer frei, wann ihr in das Himmelreich zurückkehren wollt, doch jetzt ist die beste Möglichkeit dies zu tun, weil euch die meisten Kräfte aus dem Inneren Selbst übertragen werden. Die Urzentralsonne läutet einen neuen Äon in eurem materiellen Sonnensystem ein, deshalb bieten sich für die Seelen und Menschen mit angehobenem Bewusstsein Unmengen Evolutionskräfte an. Wollt ihr unter den begnadeten Menschen und Seelen sein, dann beeilt euch, denn es ist nicht mehr viel Zeit, eure Bewusstseinsschwingung zu erhöhen.

110 Ich leite die Heimholungsaktion und gebe die Richtung an, damit die Seelen und Menschen mir freiwillig ins himmlische Sein nachfolgen können durch eigene Selbsterkenntnis und Bewusstwerdung ihrer gegenwärtigen Lebensweise. Es wäre gut für sie immer zu prüfen, ob sie die Gottesgesetze verstanden haben und danach getreu leben. Diese Menschen unterstütze ich, Christus, mit vielen Kräften des Ich Bin. Wollen sie noch weiter auf mich zugehen - so wie es vor der Inkarnation geplant war - dann gebe ich ihnen das Innere Wort zur weiteren Entschlüsselung und Freilegung ihres Bewusstseins. Dies biete ich jedem selbstehrlichen Menschen an, der mir gradlinig nachfolgen möchte.

Jedoch jedem Menschen und jeder Seele belasse ich den freien Willen, ob er mein Liebewort in ihm hören möchte. Ihm sage ich jetzt schon, er wird mich - so wie jedes himmlische Gotteswesen - aus der Ich Bin-Gottheit einmal wieder hören, und die Freude wird unbeschreiblich und überwältigend groß sein, wenn wir uns einst geistig umarmen.

Diese Vorschau biete ich meiner Jüngerschaft jetzt schon an, weil sie sich für die Ganzheitsschöpfung und für mich im Ich Bin geopfert haben. Allen danke ich jetzt und wünsche ihnen die baldige, vor allem gradlinige Rückkehr ohne Leid ins Gottesreich.


Gott zum Gruß ihr treuen Jünger/innen im Liebeverbund mit mir.

Botschaft 0307. (Version vom 20.11.2004)

Ansprache der Körperzellen bei einem Unwohlsein

Sonnenblumenfeld.

Der Gottesgeist versucht über einen himmlischen Lichtboten und einen aufnahmebereiten und geistig reichlich beschenkten Künder, den gottverbundenen Menschen die Ansprache der Körperzellen beim Unwohlsein anzubieten. Sie ist nach dem Gotteswillen frei gegeben für diejenigen Menschen, die erkennen, dass die Körperzellen ein selbständiges Bewusstsein haben und auf alle Schwingungen und auch auf eure Ansprache reagieren.

Der Gottesgeist im Ich Bin gibt dem Lichtboten die Impulse, die dieser dem Künder übermittelt, damit die gottverbundenen Menschen die Ansprache ihrer Körperzellen wortwörtlich oder etwas verändert zur Selbsthilfe anwenden können.

5 Mit diesem vorgegebenen Text könnt ihr eure Körperzellen liebevoll, aber auch einmal sehr ernst ansprechen, damit sie in ihrem kleinen Bewusstsein umdenken:

✶ ✶ ✶

Ihr Zellen meines Körpers, ich spreche heute zu euch, weil ich mit eurer Aufgabe und Leistung in meinem Körper nicht zufrieden bin.

Ihr habt bereits viel Wissen für die Gesunderhaltung des Körpers. Die Informationen, die ihr aus meinem Unterbewusstsein ständig aufnehmt, sind richtungsweisend zur Gesunderhaltung des ganzen Körpers. Doch ihr habt vergessen, dass es noch eine überdimensionale Kraft gibt, die euch aus dem Inneren steuert und euch helfen möchte, damit das ganze Zellsystem besser funktioniert.

Die göttliche Kraft steht euch bei, doch ihr denkt nicht daran, sie anzufordern. Sie ist in eurem Zellkern. Deshalb wendet euch an sie und holt euch die Informationen für eine gute Funktion des Zellsystems. Ihr bekommt die besten Lösungen und günstigsten Verhaltensweisen für einen reibungslosen Einsatz, um den ganzen Körper von schädlichen Stoffen und Viren freizuhalten.

10 Der Geist des Lebens im Ich Bin hilft euch mit verschiedenen Lösungen, die ihr aber noch nicht kennt. Sie sind euch nützlich, weil sie noch nicht im menschlichen Unterbewusstsein gespeichert sind.

Der Allewige im Ich Bin kennt eure Sorgen und Probleme genau, deshalb wendet euch an ihn im Zellkern. Dort könnt ihr viele Ratschläge erhalten, die euch helfen, die momentane Situation gut in den Griff zu bekommen. Es gibt viele Variationen, die euch geistig die Tür zu einem neuen Bewusstsein öffnen. Sie geben euch bei einem Unwohlgefühl neuen Mut, um besser damit zurechtzukommen.

Ihr Zellen meines Körpers, seid nicht mehr traurig, denn ich versuche, euch darauf hinzuweisen, dass das Licht Gottes mit seiner Kraft ganz nahe ist und ihr euch um euer Leben nicht zu fürchten braucht. Gott weiß genau, was ihr im Moment benötigt, um in meinem Körper selbstständig wieder gut wirken zu können. Es gibt keinen Grund dafür, dass ihr euch ängstigt, da jede Zelle genau weiß, dass alles gut wird.

Nehmt bitte den Allgeist im Zellkern zu Hilfe. Er gibt euch eine Fülle von Weisungen, die euch sofort in eine neue Aktion versetzen, die vielversprechend für euch ist.

Diese Informationen aus dem Zellkern, die euch der Allgeist übermittelt, sind im Unterbewusstsein eurer Zelle nicht enthalten, weil die damaligen Wesen, die den Menschen geschaffen haben, nicht wollten, dass ihr Gott im Ich Bin um Hilfe bittet. Sie wollten für sich etwas schaffen, das ohne intensive innere Beziehung zu Gott im Ich Bin lebt. Deshalb sind eure gespeicherten Informationen zur Aufrechterhaltung meines Körpers sehr spärlich und auch nicht ausreichend. Bei unpässlichen Situationen verhaltet euch schlau, weise und konsequent gegenüber den Eindringlingen, die auf Zerstörung aus sind.

15 Dieser Zustand der Unwissenheit und eure vorübergehende Ratlosigkeit wird sich bald ändern, wenn ihr im Zellkern, bei jeder Zelle für sich, nach neuen Verhaltensweisen anfragt. Er gibt euch bekannt, was ihr momentan benötigt, um euch zu helfen.

Seid vernünftig, das erbitte ich von euch, meine geliebten Zellen, immer wieder, und wirkt selbstständig, ohne dass ich euch wachrütteln muss.


Ihr bekommt die Kraft vom Zellkern, in dem die Ich Bin-Gottheit ebenso mit zwei kleinen Urteilchen wirkt, damit ihr freudig euer Leben in meinem Körper fortsetzen könnt.

Ich gebe euch viele hoffnungsvolle Lebensaspekte, die ihr jetzt mit mir erlebt und verspürt, doch ich bitte euch auch darum, mir eure Freude mitzuteilen, wenn ich euch meine Liebe und Herzenswärme entgegenbringe.

Deshalb seid nie untätig, mir in Empfindungen und Gefühlen zu zeigen, dass ihr euch mit mir wohlfühlt. Ich nehme eure Mitteilung sofort dankbar an und teile euch wiederum mit, wie sehr ich mich über diese Geschenke freue und dankbar bin.

20 Bitte lasst nichts unversucht, damit es unserem gemeinsamen Körper gut geht. Er hat das Anrecht, sich gesund und wohl zu fühlen, damit wir gemeinsam noch viele neue Erfahrungen erleben können, die uns hoffnungsvoll stimmen. Eine Überraschung wartet auf euch alle, meine Zellen, wenn ihr jetzt durchhaltet, euch ständig im Zellsystem erneuert und gesunderhaltend durchsetzt.

Die Kraft und führende Informationen dazu bekommt ihr ständig vom Zellkern, deshalb vergesst bitte nie, euch dorthin zu wenden. Ich bitte euch, auch nicht zu vergessen, dass ihr selbstständige, universelle Lebewesen seid und ab eurer Zellgeburt euer Leben unauslöschlich ist. Lebt immer mit diesem Bewusstseinswissen, dann werdet ihr nie Angst haben, wenn euch in körperlich schlechteren Zeiten einmal weniger Energie zugeführt wird. Diese energielosere Zwischenzeit werdet ihr gut, ohne jegliche Zellschädigungen, durchstehen.

Somit seid ihr viel freudiger und auch gelassener bei eintretenden Energieengpässen, weil euer Bewusstsein erweitert ist. Durch diese Erweiterung eures Wissens und die bewusst erlebten neuen Erfahrungen seid ihr vor allem weiser und viel lockerer geworden. Schwierige Situationen sind leichter zu meistern, weil ihr genau wisst, vom Zellkern werden euch zusätzlich helfende Ratschläge erteilt und Energien gegeben.

So erlebt weiter mit mir, eurem Körper, den Aufwärtstrend zur Gesundung und zum Wohlbefinden.

✶ ✶ ✶

25 Diese Zellansprache gab euch Menschen des Liebegeistes ein Lichtbote des himmlischen Seins, damit ihr besser über das innere Leben eures Körpers mit seinen Funktionen informiert seid.

Die Zellen sind alle auf die Geninformationen ausgerichtet, die ihnen einst, bei der Schaffung des Menschen, die tiefgefallenen Gotteswesen zur Speicherung eingaben. Doch die vielen Informationen waren damals nicht ausreichend für eine gute Aufrechterhaltung des menschlichen Lebens und auch nicht für die heutige verworrene Zeit gedacht. Sie hatten damals noch kein Wissen über den Lebensstand der Menschen der Jetztzeit und konnten auch nicht erahnen, was sie einmal im Kausalgesetz der Selbstzerstörung erwartet.

Die Zellsysteme sind überfordert mit Fremdinformationen aus verschiedenen, künstlich geschaffenen Nahrungsmitteln sowie der Umweltverschmutzung. Deshalb verhalten sie sich ängstlich und wollen nicht glauben, dass diese für sie nicht so schädlich sind. Sie könnten sie viel besser im Körper aufspalten, umwandeln und verarbeiten, doch die tiefe Angst aus Unwissenheit lässt es nicht zu, mit ihnen fertig zu werden. Dies ist deshalb eine schwierige Zeit für das menschliche Leben.

Dadurch sinkt die Energie der Zellen, weil sie zuerst viele Informationen aus den Genen sammeln müssen, um zu erkennen, wie sie mit den Fremdstoffen umgehen sollen.

Die Fallwesen können sich im Körper damit besser helfen, da sie die Fremdstoffe, die sie in der Welt auch produzieren, im Körpersystem bald erkennen. Die ihnen nahestehenden Seelen, die die Menschen aus dem Fall unsichtbar begleiten und ihnen auch helfen, kommen sehr schnell und genau mit den niedrigen Fremdstoffen im Blut zurecht. Über andere Seelen, die in früheren Inkarnationen einmal damit zu tun hatten und eventuell die Erfinder dieser Fremdstoffe sind, erfahren sie die Zusammensetzungen. Diese Informationen teilen sie nachts den Genen mit, die sie für die reibungslose Funktion der Zellsysteme speichern.

30 Dagegen hat es die Jüngerschaft Gottes schwerer, diesen Fremdstoffen beizukommen. Ihr Zellsystem erkennt noch nicht, wie es sich helfen kann. Deshalb bittet sie der Gottesgeist, sich auf ihn auszurichten, damit in der Nacht der sich im Tiefschlaf befindende Mensch über seine höherschwingende Seele die nötigen Aufbauinformationen für die Zellsysteme zusätzlich erhält. Er kann auch, so wie es mit der Zellansprache möglich ist, die Zellen bitten, sich direkt mit dem Gottesgeist im Zellkern zu verbinden. Dort erhalten sie viel schneller die nötigen Informationen, um, durch die Unterstützung des Gottesgeistes im Ich Bin, sich in ihrer misslichen Lage gut selbst zu helfen.

Dies wäre eure Aufgabe, falls ihr einmal ein Unwohlsein verspürt und nicht wisst, woher es kommt.

Jedes Unwohlsein hat einen Grund, deshalb seid bitte so lieb und setzt euch zuerst mit Gott in Verbindung und bittet ihn, euch beizustehen. Habt ihr das getan, dann bittet in Verbindung mit dem Gottesgeist die Zellen um Aufmerksamkeit, denn sie hören und verstehen euch, da sie eure Sprache bestens kennen.

Mit ihnen sprecht bitte liebe- und verständnisvoll, ohne weltlichen Befehlston. Alles sollte aus eurem Herzen geschehen, dann sind sie bereit, euch anzuhören, da dadurch erst der Zellkern in ihnen in Aktion treten kann. Ist er aktiviert, dann erweitert sich ihr Bewusstsein und sie sind empfänglich für eure Herzenssprache. Das beachtet bitte immer.

Der Gottesgeist dankt euch für euer Zuhören und wünscht allen Rückkehrern ins himmlische Leben seine durchströmende Liebe.

Botschaft 0401. (Version vom 01.07.2007)

Mein und dein - die bindende Lebensweise der Fallwesen

Handschlag.

Unser himmlischer Vater bittet in dieser Botschaft die Heimkehrer ins himmlische Sein das Aussprechen von „mein“ und „dein“ langsam auf „unser“ zu verändern, da das himmlische Leben eine Begrenzung durch äußeren Besitz eines Wesens nicht kennt. Deshalb gehört die ganze schöpferische Unendlichkeit allen himmlischen Wesen des Lichts.

Noch folgende Botschaftsthemen bietet unser himmlischer Vater zum Nachdenken an:

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Gott zum Gruß ihr Menschen, die ihr vorhabt, euer menschliches Leben dem göttlichen anzunähern.

Heute zu eurer irdischen Zeit spricht euer himmlischer Vater ein paar Worte aus der Ich Bin-Gottheit und wünscht sich sehnlichst eure Anteilnahme, damit ihr im Sprachgebrauch dem himmlischen Leben näher kommen könnt, so ihr die Bereitschaft aufbringen wollt, freiheitlich zu sprechen und auch so zu leben.

15 Wollt ihr freiheitlich sprechen, empfehle ich euch, euch zuerst das bewusste Sprechen anzugewöhnen. Wenn ihr bewusst zu sprechen versucht, kommen keine Missklänge aus eurem Unterbewusstsein hervor, die z.B. noch das Trennende „mein“ und „dein“ beinhalten.

Die auf mich ausgerichteten Menschen wissen genau, dass ich ihnen alles, was sie zum Leben brauchen, über andere Menschen gab. Auch wenn sie einen Gegenstand erwerben, dann habe ich ihnen dazu die innere Kraft gegeben, sich das materielle Stück zu verdienen. Wer aus der universellen Gesamtsicht sein Hab und Gut betrachtet, der wird nicht den Fehler machen, es als sein Eigentum anzusehen. Ihm ist klar geworden, dass die Urzentralsonne mit der Ich Bin-Gottheit ihm alles zur Verfügung stellte, damit er sein kurzes irdisches Leben gut verbringen kann. Hat er einmal weniger Güter, dann lag es an dem irdischen Kausalgesetz, das sich die Fallwesen schufen, weil sie früher glaubten, dadurch zusätzlich eine äußere Gerechtigkeit herstellen zu können. Dieses unbarmherzige Gesetz ist nicht von mir und ich werde dieses auch nie befürworten, weil ich in unserem gemeinsamen himmlischen Gesetz der Liebe und Barmherzigkeit, die Mildtätigkeit meines größten Herzens immer den Söhnen und Töchtern der Unendlichkeit entgegenbringe, auch wenn sie einmal vergessen haben, sich für die Ganzheitsschöpfung einzusetzen. Sie bekommen immer ihren Anteil zum freudigen Leben, da ich kein Wesen des Lichts leiden sehen will.

So ist das himmlische barmherzige Gesetz von allen Schöpfungswesen beschlossen worden, das kein „mein“ und „dein“ kennt. In allem sehen wir die schöpferische Einheit. Aus dieser ging alles Leben hervor und wird auch allen auf Urewigkeit gehören.

Ein gottverbundener Mensch, der ernsthaft interessiert ist, mit seiner Seele gradlinig ins Himmelreich zu kommen, wird im Sprachgebrauch das „mein“ und „dein“ möglichst meiden wollen, da diese Worte nicht im Gottesgesetz schwingen. Er versucht sich zuerst bewusst zu werden, wie er zuvor gesprochen hat und wie er bisher persönlich zu materiellen Gütern und Menschen in seiner Nähe stand. Dies ist die Hauptaufgabe der gutwilligen Heimkehrer, sich zuerst bewusst zu sein, wie falsch sie gegenüber dem himmlischen Gesetz lebten. Erst dann spricht der gottverbundene Mensch das „mein“ und „dein“ kaum mehr aus. In ihm ist die Bereitschaft vorhanden, seinen irdischen Sprachgebrauch zu verändern. Er nimmt sich vor, sein Reden zu kontrollieren, um so das „mein“ und „dein“ nicht mehr zu benutzen.

Dann erst erkennt er die Möglichkeiten, seine Sprache so umzustellen, dass ihr Sinn dennoch für einen anderen Menschen deutlich zu verstehen ist.

20 Der lernbereite Mensch, der den tiefen Sinn meiner Liebebotschaft verstanden hat, wird sich im Sprechen mäßigen und spricht kaum noch aus seiner Vergangenheit. Er holt sie nur hervor, wenn sie für jemand zur Erkenntnis wichtig ist. Er lebt in der Gegenwart Gottes und diese lässt nicht zu, dass er sich oft in der Vergangenheit befindet.

Dieser wichtige Punkt ist den meisten der Jüngerschaft Gottes noch nicht bewusst geworden. Sie sprechen noch täglich gerne von der Vergangenheit, weil ihnen ihre früheren Erlebnisse wichtig erscheinen. Doch diese sind nur Übergangsstationen zu einem besseren und bewussteren Leben. Nur einzelne, wichtige Erlebnisse, die sie zu höherem Bewusstsein führten, sollten im Erinnerungsvermögen weiter bestehen bleiben. Aus ihnen erkennt der gottverbundene Mensch, wo er früher seine Fehler hatte und wie er sie mit meiner Hilfe überwunden hat. Davon kann er ab und zu seinen ihm nahestehenden Geschwistern, die ebenso auf dem Inneren Weg zu Gotteshöhen sind - falls sie es wünschen - erzählen. Ansonsten sollte die Vergangenheit für einen ernsthaften Heimkehrer ins Gotteslicht uninteressant sein.

Da sich aber viele der Heimkehrer noch unbewusst in der Vergangenheit aufhalten, vergessen sie täglich, meine vielen Hinweise und Ratschläge zum gesetzmäßigen Leben anzuwenden. Wenn sie bereit wären, mehr in der Gegenwart Gottes zu leben, dann würden sie nicht so oft von der Vergangenheit erzählen, die sie massiv prägte. Diese aber sollten sie loslassen, damit sie glücklich in der Gegenwart leben können.

Bitte versteht richtig: Eure Vergangenheit sollte euch nur zu neuen Erkenntnissen führen und zur gewinnbringenden Evolution hier auf Erden nützlich sein!


Leben Eltern noch mit erwachsenen Kindern in einer Wohnung oder im Haus zusammen, dann sollten sie diese zu einem selbstständigen Leben in Freiheit ziehen lassen. Dies ist wichtig für ihr freies Bewusstsein. Haben die Eltern sie noch nicht losgelassen, dann besteht zu ihnen eine Bindung. Diese wird sie immer wieder magnetisch gepolt zu folgenden Aussagen verleiten: „Mein Kind“ oder „mein Sohn“ und „meine Tochter“. Durch diese unbewusste Bindung kann der Mensch nicht anders sprechen, da er durch seine falsche Lebenseinstellung förmlich dazu verleitet wird. Dies geschieht solange, bis es dem gottverbundenen Menschen bewusst wird, wie sehr er seine Kinder aus verschiedenen Gründen an sich klammerte. Dieses unfreiheitliche Benehmen erkennen die wenigsten der Jüngerschaft Gottes bei sich, oder wenn sie es erkennen, dann heißt das noch lange nicht, dass sie ins Gottesgesetz folgen wollen. Doch wie wollen sie in die absolute Freiheit des himmlischen Lebens kommen, wenn sie weiterhin eigensinnig an ihrer ungesetzmäßigen Lebenseinstellung festhalten?


25 In eurem Sprachgebrauch ist das „unser“ nicht so oft gebräuchlich, weil die Fallwesen es anders wollten. Sie spekulierten lieber auf „mein“ und „dein“, weil sie genau wussten, dass dies gegen das Gottesgesetz verstößt. Diesen bewussten Fehler machten sie, um die Menschen an Familienmitglieder zu binden. Sie wollten sich aus genetischen Gründen immer bei ihnen inkarnieren, deshalb sollten die Familienangehörigen auch ständig zusammenhalten. Dies ist der Grund, dass viele Menschen sich sehr familiär binden.

Sie ahnen nicht, dass dies eine Idee der schlauen, erdgebundenen Fallwesen war und noch ist. Nun kennt ihr Großfamilien, die es im Himmelreich nicht gibt, weil dort jedes erwachsene Lichtwesen sofort in die Selbstständigkeit entlassen wird. Dies solltet ihr gottverbundenen Menschen auch tun, jedoch ihr glaubt irrtümlich, die Kinder sollen euch im höheren Alter helfen und unterstützen, deshalb versucht ihr sie durch viele liebevolle Aufmerksamkeiten und auch durch finanzielle Unterstützung an euch zu binden. Dies ist wider das Gottesgesetz.

Wer ins himmlische Sein zurückkehren möchte, der wird von mir, eurem himmlischen Vater im Ich Bin gebeten, sich Gedanken zu machen, wie er die Kinder in die Freiheit entlassen kann. Erst dann fährt der Zug mit euch in die himmlische Heimat weiter.


Wer sich seiner ungesetzmäßigen Verhaltensweise bewusst wurde, der wird Kinder, Eltern und leibliche Geschwister auch ganz loslassen wollen. Er lässt sich auch nicht von ihnen binden und wird zu dem stehen, was er sich auf dem Heimweg vorgenommen hat, auch wenn ihn Menschen, besonders die Familienangehörigen, wegen seiner angeblich unvollkommenen Sprache und Verhaltensweise schief anschauen und es ihm übel nehmen.


Was wollt ihr lieber, ihr gottverbundenen Menschen - jetzt meiner befreienden Empfehlung aus dem größten Herzen der Unendlichkeit nachgehen - oder in der bindenden Lebenseinstellung der Weltmenschen verbleiben?

30 Dies ist die Frage und auch die Antwort eures jetzigen Bewusstseins.


Wer mir im Ich Bin nahe stehen möchte, der wird sich bemühen, die göttliche Gesetzmäßigkeit mehr in sein Leben einzubauen. Ihm wird es immer mehr gelingen, durch meine innere Führung so zu sprechen, dass er Erstens, lieber aus der Gegenwart seines Lebens spricht - und Zweitens, dass er das „mein“ und „dein“ langsam in „unser“ verändert. Wollt ihr euch im irdischen Leben so in die Gesetzesrichtung bewegen, dann könnt ihr in der geistigen Reife weit kommen. Euer Leben ist euch von mir im Ich Bin gegeben worden, damit ihr eure lange Heilsplanmission gut beendet und euch freiwillig für die Ganzheitsschöpfung einbringt, entsprechend eurem Lichtbewusstsein, das euch nach dem Erdengang in die himmlischen Sphären hinauftragen sollte.

Wer mir jetzt im Inneren Selbst vertraut, dem gebe ich auch die Kraft zur Selbstüberwindung in der Sprache. Er wird bald freudig erkennen, wie gut es war, aus dem begrenzten „mein“ und „dein“ wegzukommen. Durch sein ständiges Bemühen hat sich bald sein geistiger Blick erweitert und er spürt, wie wunderbar er dadurch geistig gewachsen ist. Er möchte nie mehr zurück zu seinem früheren eingeengten Bewusstsein, das ihm ständig aufs Neue das „mein“ und „dein“ eingab. Wer meine innere Hilfe annahm, der konnte erleben, wie gut es war, sich auch äußerlich zu verändern. Dieser Bergwanderer ins Licht wird nie vergessen, was ich ihm zur Erweiterung seines Bewusstseins auf dem Heimweg an Wissen und Vorschlägen anbot. Er wird sich einst freudig und überglücklich bei der Ich Bin-Gottheit bedanken.

Deshalb rate ich gegenwärtig jedem Gotteswanderer ins Licht, sich Gedanken zu machen, wie er seinen Sprachschatz annähernd zur gesetzmäßigen Sprache verändert. Ich gebe ihm die innere führende Hilfe und dazu auch die Kräfte. Wer von euch Heimkehrern ist bereit, sich dafür zu öffnen?


Die reinen Wesen des Lichts kennen diese bindende Lebens- und Sprachweise nicht, weil sie die ganze Schöpfung gemeinsam besitzen. Ihre Häuser, Gärten, ihre Familienangehörigen, die Kinder und das Dual sind niemals ihr Besitz und auch nicht ihr „mein“ und „dein“.

Weil ihnen die ganze herrliche Unendlichkeit gehört, bleiben sie immer freie Wesen. Sie werden ihre gezeugten Kinder nicht als „mein“ bezeichnen, weil dies schon wieder eine gegenseitige Bindung wäre. Deshalb bitte ich euch, ihr Christusnachfolger, seid einmal mehr bereit euch von eurer früheren Sprachweise zu lösen und begebt euch lieber in die Freiheit der Unendlichkeit. Dann erkennt ihr wie gut es war, dies frühzeitig getan zu haben. Ihr erlebt dann viele geistige Neuheiten, von denen ihr vorher nichts geahnt habt. Diese Kostbarkeiten lässt euch eure Seele wahrnehmen, jedoch nur, wenn ihr mehr in die unendliche Freiheit unseres himmlischen Lebens eintretet. Das wünscht euch euer himmlischer Vater aus dem größten Lichtherzen, das die Urzentralsonne mit der Ich Bin-Gottheit ist.

35 Gott zum Gruß.


Um etwas mehr vom himmlischen Leben zu erfahren, fragte das Werkzeug mit seiner neuen Partnerin den Gottesgeist, wie es im himmlischen Sein die Wesen des Lichts mit der Anrede an unsere Schöpfungseltern halten und wie wir uns geistig orientierten Menschen untereinander ansprechen sollen, um dem himmlischen Gesetz nahe zu sein. Diese Frage beantwortete ein Lichtbote der himmlischen Dimensionen nur im groben Umriss. Er durfte nach dem Gotteswillen diese Botschaft weitergeben, die er in seinem Bewusstsein schaute und hörend vernahm und auch ungekürzt dem Werkzeug im freien Willen übermittelte.

Die Botschaftsergänzung beinhaltet noch andere Themen, weil Gott euch wieder einmal ein Wissen anbietet, das euch helfen sollte, uns himmlische Wesen des Lichts besser zu verstehen. Diese ward ihr auch einmal und werdet es früher oder später wieder sein.


Ihr fragt nach, wie es euch möglich ist, eure Schreib- und Sprachweise auf „unser“ umzustellen, das wir himmlische Wesen des Lichts gesetzmäßig bei unseren gegenseitigen Mitteilungen hinzuziehen.

Wir sind gewohnt das „unser“ ständig auszusprechen. Wir kennen nur diesen Ausdruck, deshalb fällt es uns nicht schwer, uns so mitzuteilen. Wir sind erfreut, unseren Vater des himmlischen Lichts als „unser Vater“ anzusprechen. In der Anrede und dem Lobgesang unserer Herzen für die Ich Bin-Gottheit bestimmen wir eine andere Tonlage als die sonst übliche, die wir persönlich untereinander pflegen. Dazu wählen wir verschiedene Tonlagen zur Mitteilung, die viel höher sind als diejenigen, die wir immer untereinander gebrauchen. Wir sprechen fast im gleichen Ton untereinander. Doch unseren Familienvater und -mutter im Ich Bin, ab und zu auch Christus im Liebeverbund mit seinem Dual, sprechen wir mit einem erhobenen Klang an, der uns im Anschluss jubilieren lässt, weil wir gleich ihr Echo in uns empfangen und spüren. Dies ist aber nicht der Fall, wenn wir ihnen persönlich begegnen. Wir unterscheiden eine persönliche oder unpersönliche Gottheitsanrede, weil wir es im himmlischen Gesetz so beschlossen haben.

40 Wir wissen unsere himmlischen Eltern zu schätzen und zu achten, doch wir tragen sie persönlich nicht höher in unseren Herzen, als unsere himmlischen Geschwister. Dies kommt davon, weil wir es nach dem Wunsch unserer Schöpfungseltern so festlegten. Wir freuen uns, wenn wir ihnen ab und zu persönlich begegnen dürfen, doch nie werden wir sie persönlich hochheben, wie ihr eure Könige und Hoheiten. Wir sind genügsame Wesen des Lichts und haben nichts gemeinsam mit dem Herrschaftssystem in eurer Welt. Deshalb hat unser himmlischer Vater zusammen mit der Mutter vorgeschlagen, sie mit „unser Vater oder unsere Mutter des Ganzheitslichts“ anzusprechen. Diesem Vorschlag stimmten wir gemeinschaftlich zu.

Wer von uns himmlischen Wesen des Lichts eine andere Anrede wünscht, der wird immer diese Form anwenden, die wir in unserem gemeinsamen Gesetz beschlossen haben. Sie ist immer auf die Freiheit jeden Wesens ausgelegt, deshalb kennen wir das „mein“ und „dein“ nicht.

Wir möchten euch helfen, eure eingeengte Sprache mehr in das freie Gotteslicht zu stellen, damit ihr es später auf dem Heimweg viel leichter habt, in unser gemeinsames himmlisches Leben einzutreten. Wer sich von euch jetzt Gedanken macht, wie er zu einem freieren Sprechen kommen kann, der wird von Innen vom Gottesgeist geführt, seine Ausdrucksweise so zu gestalten, dass er kaum noch das Wort „mein“ und „dein“ gebraucht. Er wird bald erkennen - wenn ihm das bewusste Reden schon gelingt - dass es viel besser ist, sich jetzt schon im Sprechen umzustellen als später im Jenseits, wo er durch die zeitlose Dimension viel Mühe hat, in das andere Denken und Leben einzutreten, welches dem Gottesgesetz nahe steht.

Dies übersehen viele der Jüngerschaft Gottes heute noch. Sie nehmen an, weil sie bereit sind ins Himmelreich zu kommen, dass Gott ihnen nach dem Ableben im Schnellverfahren alle ungesetzmäßigen Verhaltensweisen wegnimmt, die sie sich im irdischen Leben durch Unwissenheit aneigneten. Diesen Irrtum versucht ihnen Gott im Ich Bin über gerechte Künder ständig auszureden, doch sie hören nicht auf die mahnenden Worte zum Umdenken und zur Umkehr. Sie verharren lieber in dem Glauben, dass nach dem irdischen Leben durch ihre herzliche Reue alle seelischen Belastungen auf einmal verziehen und umgewandelt werden. Dies geht aber nicht, weil jedes belastete Gotteswesen, das ins himmlische Sein zurückkehren möchte, sich zuerst selbst erkennen sollte. Ohne die Selbsterkenntnis ist es nicht bereit, sich zu verändern. Deshalb sollte es anfangen, bewusst zu leben. Erst in der Bewusstwerdung des eigenen Verhaltens kann es vergleichen, wo es am Gottesgesetz daneben lag und sich diesem langsam wieder freiwillig zuwenden.

Das Umdenken der belasteten Seelen geht im Jenseits langsam vor sich, weil ihnen die früheren Speicherungen vom gesetzlosen Leben viel Mühen machen. Diese lassen es nicht gleich zu, anders zu leben, weil sie sonst durch die plötzliche Wesensveränderung keinen Spaß mehr am Leben hätten. Deshalb nimmt ihnen Gott nicht auf einmal die früheren ungesetzmäßigen Gewohnheiten ab. Alles Gesetzwidrige sollte zuerst von ihnen erkannt werden, damit sie schrittweise zur Veränderung kommen. Die Intensität bei der Suche nach Fehlern und ihre Veränderung ins Gottesgesetz lässt sie Gott frei bestimmen. Doch wer sich im irdischen Sein zu schnell erkennen wollte, der wird bald merken, dass sein Übereifer ihm die Lebensfreude nahm. Dies ist schlimm für die Seele und den Menschen, weil sie irgendwann stranden. Sie sind nicht mehr bereit, sich täglich zu erkennen, weil sie jedes Wort, das sie früher sprachen, zu genau auf die goldene Waage legen. Sie schrieben sich die Finger wund und glaubten, sie seien am Ziel ihrer Selbsterkenntnisreise angelangt. Doch plötzlich stellen sie fest, da und dort sind sie noch schwer belastet und merken, dass sie dieses Erkannte nicht loslassen wollen.

45 Dann geben sie den Inneren Weg auf in der Hoffnung und im Glauben, irgendwann wird ihnen Gott im Jenseits all ihre Gesetzesverfehlungen abnehmen bzw. löschen, weil er die Barmherzigkeit und Gnade ist. Dies ist aber ihr großer Irrtum, denn ohne eigenes Bemühen zur Gesetzesveränderung ist dies nicht möglich.

Wer anders dachte, der beging einen schweren Fehler, da die Ich Bin-Gottheit das Freiheitsgesetz immer beachtet und nie in die Gesetzesverfehlungen eines gefallenen Wesens eingreift und diese augenblicklich löscht, damit es sofort ins Himmelreich kommt.

An solch irrtümliches Denken sind die Jünger/innen Gottes schon über viele Inkarnationen gebunden, deshalb sind sie kaum bereit, zur Selbsterkenntnis und in ein bewusstes Leben einzutreten. Dies ist bedauerlich für sie, da sie im Jenseits weiter so eingestellt leben wollen. Bis ihnen der Gottesgeist über den Schutzgeist ermahnende und wachrüttelnde Impulse gibt, vergehen unendlich viele Äonen an jenseitiger Zeit. Diese verlorene Zeit könnten sich Menschen guten Willens, die ernsthaft die Absicht haben heimzukehren, sparen!

Wir himmlische Wesen des Lichts - einer von uns darf sich nach dem Gotteswillen über einen emsigen Künder wieder einmal offenbaren - sind immer im Begriff, unser Leben auf die Gegenwart auszurichten. Diese hat keine Nebengeräusche aus der Vergangenheit, weil wir sonst zeitlich gebunden sein würden. Wer die Vergangenheit und die Zukunft ständig in sein Leben einbezieht, dem werden sie in der Gegenwart zunehmend zur Zeitfalle. Er wird getrieben von Vorstellungen der Vergangenheit und der Zukunft und wird ständig mit der Zeitsituation unangenehm konfrontiert. Dies nimmt im Laufe der Zeit unerwünschte Ausmaße und Formen an, die ihr Menschen gut kennt. Wir himmlischen Wesen wollten keine Vergangenheit und keine Zukunft in unser Leben aufnehmen, weil wir sonst Gefangene und Getriebene der Zeit wären, so ähnlich wie ihr Menschen es heute seid.

Wir himmlische Wesen des Lichts sehen die irdische Zeit als eine große Belastung an, die die gefallenen Wesen des Lichts bindet und verpflichtet, dies und jenes unbedingt noch zu tun, da an euch sonst der Tag vorbeigeht und ihr die vorgeplanten und versäumten Erledigungen auf den nächsten Tag verlegen müsst. Dies wiederum ergibt eine viel größere Menge an Erledigungen und es käme auf euch körperlich und energetisch eine enorme Belastung zu, der ihr nicht gewachsen seid, weil ihr nur eine gewisse Menge an Tagesenergie zur Verfügung habt. Um eine Unordnung im Äußeren zu verhindern, treibt ihr euch bis zur völligen Erschöpfung an. Wahrlich, oft seid ihr gutwilligen Menschen ein Sklave eurer Zeit und eurer Aufgaben.

50 So leben wir nicht, weil das himmlische Gegenwartsleben keine Zeiteinheit kennt. Wir erhalten manchmal aus unserem Inneren Selbst unseres Wesens den Hinweis, dies und jenes sollte von uns erledigt werden, doch wir hetzen uns nicht und lassen es nicht zu, von jemandem unsere Erledigungen machen zu lassen. Wir sind selbstständige Gotteswesen des Lichts, die keine Gehilfen oder Diener benötigen, wie ihr sie in der Welt ungesetzmäßig kennt.


Wir leben zwar in einer Zeiteinheit der Gegenwart, doch unsere Geistkörper können sie nicht erfühlen, da wir sonst, wie ihr es kennt, Getriebene der Zeit sein würden. Wir orientieren uns zeitlich ab und zu in der Urzentralsonne, die uns den Einblick dazu gibt, wie weit wir noch zum Ende des Äons auf unseren Planeten sind. Dies ist der einzige Hinweis den wir zu unserem ewig freudigen und ruhigen Leben brauchen.


Wir sind immer darauf bedacht, unser Leben so einzuteilen, damit es uns nie langweilig wird. Wir wissen uns zu helfen, indem wir immer neue Varianten des himmlischen Duallebens ausprobieren, die wir vorher von der Ich Bin-Gottheit mit einem Einblick in sie dazu gewinnen. Diese ermöglicht uns das himmlische Leben freudig und auch lustig zu gestalten, denn wir sind spaßige Wesen und wollen auch immer so bleiben.

Wir heitern uns mit geselligen Treffen auf, die aber nicht den euren gleichen. Wir wissen uns zu helfen und bitten jedes Wesen, das uns besucht, eine Idee mitzubringen, mit der wir uns später beim Treffen erfreuen können. Uns sind auch Spiele bekannt, die ihr Menschen nicht kennt. Dies sind spaßige Gesellschaftsspiele, die uns sehr erheitern.

Unsere Heiterkeit steigert sich noch, wenn wir lustig die vielen Einfälle vorbringen, die aber unsere Persönlichkeit ausklammert. Wir sind demütige Wesen des Lichts und werden uns nie in den Vordergrund stellen wollen, wenn wir etwas besonders zur Erheiterung einbrachten. Eine persönliche Darstellung ist in unserem gemeinsamen Gesetz nicht beinhaltet.

55 Wir sehen uns immer gleich vor Gottes Angesicht, deshalb haben wir keine Probleme bei unseren Treffen, die immer heiter und sehr lustig von uns gestaltet werden. Sie sind wahrlich eine große Bereicherung für unser himmlisches Leben, das abwechslungsreich ist, weil wir ständig neue Varianten von der Ich Bin-Gottheit abrufen und erhalten, die andere Wesen des Lichts in sie einbrachten, weil wir sie nützlich fanden.

So ist unser Leben im himmlischen Sein nie langweilig, wie manche Menschen aus dem Fall vermuten und behaupten. Sie wollen euch irritieren und uns himmlische Wesen lächerlich machen.

Dies ist ihre Art zu leben. Sie werden diese solange noch aufrechterhalten wollen, bis sie erkennen, dass ihr menschliches Leben gegenüber unserem himmlischen Leben eigentlich langweilig ist. Dies sehen sie im Moment noch nicht ein, weil sie noch in der Welt auf ihre Wünsche und früheren Vorstellungen bauen und sie festhalten. In ihrer Welt fühlen sie sich noch sehr wohl.

Doch sie fragen sich nicht eingehend, wie lange noch ihre Welt besteht. Sie erahnen, dass ihre Zeit bald abgelaufen ist und das ES WERDE, die Reinigung der Erde und des materiellen Sonnensystems, unmittelbar auf sie zukommt. Deshalb sind die erdgebundenen Seelen und Menschen nun Getriebene der Zeit und deshalb beeilen sie sich, unbewusst alles was sie sich noch in dieser Welt wünschen, möglichst schnell auszukosten und zu erleben.

Dies ist wahrlich ihr letzter Akt bei den vielen Vorstellungen, die sie auf der Erde hatten. Nun sind sie die Sklaven der Zeit geworden, die sie früher einmal wollten, da sie sich und auch uns himmlische Wesen seelisch zerstören wollten. Doch viele ihrer Gefolgsleute, die diese einstige Wahnidee realisieren wollten, haben sich das anders überlegt und gingen zur Erhaltung ihrer Welt über. Deshalb leben sie gespalten und bekriegen sich da und dort in der Welt. Ihre verschiedenen Meinungen prallen immer wieder im Streit aufeinander, doch eine größere Auseinandersetzung konnten sie geschickt schlichten.

60 In ihre Welt darf sich der Gottesgeist nicht einmischen, da dies gegen das Souveränitätsund Freiheitsgesetz des himmlischen Lebens wäre. Doch die Jüngerschaft darf sich schon zu Wort melden, weil sie zurzeit Mitbewohner der Erde sind. Doch alles sollte von ihnen auf friedliche Basis und auch im Hintergrund ihrer Person geschehen. Dies ist ein beschlossenes himmlisches Gesetz, an das sich die Jüngerschaft halten sollte.

Sind Wahlen angesagt, dann sollte jeder gottverbundene Mensch nach seinem Bewusstsein frei entscheiden, ob er jemanden aus der Welt zu seinem Führer wählt. Doch der geistig weitgereifte und gottverbundene Mensch, wird kaum einen weltlichen Führer wählen wollen, da er sich bereits auf der Heimreise für einen Wegbegleiter von Innen entschieden hat, der ihn aus der Welt der tiefgefallenen Wesen wegführt und in das Gottesgesetz nach und nach einweist. Es ist Christus im Ich Bin in jedem Menschen und jeder Seele, den die Jüngerschaft Gottes täglich neu bei der morgendlichen Ausrichtung freiwillig wählt.

Bedenkt aber auch, euer Geschwister nicht mit eurem Bewusstsein zu beeinflussen, das über die Wahlen anders denkt. Lasst es nach seinem erschlossenen Bewusstsein frei entscheiden und wählen.

In eurer Inkarnationszeit sind die Streitigkeiten der Menschen aus dem Fall und ihrer verbündeten Seelen nicht so groß, wie sie schon früher des Öfteren waren. Ihr lebt zur Zeit in einer ruhigeren Phase, weil die führenden, herrschsüchtigen Menschen nicht ihre grausamen Tötungswaffen einsetzen wollen, da sie insgeheim wissen, dies wäre auch ihr sicherer Tod und irdischer Untergang. So leben die Völker durch ihr abschreckendes Waffenarsenal in Respekt und Angst voreinander und somit in einem Scheinfrieden. Die nach einer neuen Weltordnung Ausschau haltenden Menschen und Seelen aus dem Fall lassen keinen Weltkrieg zu. Nur das Land und die Menschen, welche sich gegen ihre neue Weltordnung stellen, werden bekriegt. Diese Nationen müssen auch damit rechnen, dass sie keine Unterstützung der Reichen erhalten und unterentwickelt leben müssen.

Dies ist ihre Welt, die sie so lange noch festhalten wollen, wie es ihnen möglich ist. Doch es kommt alles anders wie sie planen. Die Menschen erwachen immer mehr zum geistigen Leben. Sie wissen noch nicht viel vom himmlischen Leben, weil die Gottesbotschaften von den Menschen aus dem Fall immer gut manipuliert wurden, damit die ernsthaft nach der Wahrheit Suchenden keine Chance haben, zu mehr Wissen zu kommen. Deshalb ist es schwer für die Menschen des Gottesgeistes noch mehr übersichtlichere und erweiterte Gesetzmäßigkeiten des himmlischen Lebens zu erhalten. Sie halten weiter Ausschau, doch ein umfangreiches Wissen mit ausführlichen Erklärungen der Gesetzmäßigkeiten vom Gottesgeist gelangt nicht zu ihnen, weil die Fallseelen und ihr menschlicher Anhang alles versuchen, dass die Menschen, die es bereits in den Händen halten, durch ihre angstmachenden Impulse sie sofort auf die Seite legen.

65 Sie werden so massiv mit Angstgedanken beeinflusst, dass sie irgendwann auf dem Inneren Weg scheitern. Sie werden zuerst Opfer ihrer früheren, nicht erkannten, Angst machenden Gedankenspeicherungen und zum Schluss der arglistigen Seelen aus dem Fall. Sie scheitern kläglich, weil sie das geistige Fundament zum weiteren erfolgreichen bauen des Hauses zu schlampig errichtet haben. Dies ist der wahre Grund, weshalb so viele geistig orientierte Menschen auf dem Inneren Weg zu Gotteshöhen scheitern. Dies ein sehr trauriger Aspekt für den Gottesgeist und alle himmlischen Wesen, die euch als Schutzgeister ab und zu beobachten, weil wir euch in Gefahrensituationen helfen wollen, wieder sicher aus ihnen heraus zu kommen.

Die Wenigsten von euch wissen, dass auch die Fallwesen ihre eigenen Schutzwesen an ihrer Seite haben. Sie sind mit ihnen so eng verbunden, dass die medialen Menschen aus dem Fall sie evtl. kurz sehen können, so sie ihre Schwingung haben. Sie können vor ihnen sogar erschrecken, weil sie energetisch nur gering strahlen und ihre Geistkörper sich deshalb in der Form unangenehm veränderten.

Die meisten Menschen aus dem Fall haben nur deshalb im Unsichtbaren ihre gleichgesinnten Schutzwesen, weil sie die himmlischen Gesetze nicht leben wollen und anderseits uns reine himmlische Lichtwesen ablehnen. Im freien Willen ist ihnen das möglich. Sie erkennen nicht an, dass die reinen Wesen des Lichts einen viel größeren geistigen Überblick im kosmischen Sein haben als ihre erdgebundenen Schutzwesen aus dem Fall. Sie haben wohl eine bessere Eingreifmöglichkeit bei ihren Schützlingen, weil sie ihren freien Willen nicht beachten und vor keiner niedrigen Schwingung fern bleiben müssen, doch sie haben wenig Kräfte, den Menschen so einzuhüllen, dass er sich in einer Gefahrenzone richtig verhält und sie gut übersteht. Sie kommen zwar ganz nahe an ihn heran, doch sie können das auf ihn zukommende Unglück selten abwenden. Sie versuchen zwar Warnimpulse zu geben, doch sie hören nicht auf sie, weil sie z.B. laute und aggressiv stimmende Musik beim Autofahren hören und von ihr betäubt sind. Dies ist der Grund, weshalb viele Verkehrsunfälle mit jugendlichen Menschen geschehen, wobei ihre Seelen meist aus dem Fall stammen.

Ihr gottverbundenen Menschen, bitte seid einmal mehr Gott gegenüber dankbar, dass sich unzählige Wesen aus dem himmlischen Sein freiwillig bereit erklären, euch den Schutz zu gewähren. Es ist keine leichte Aufgabe für sie, denn sie leiden mit euch und auch dann, wenn ihr euch wieder einmal einer Ungesetzmäßigkeit zuwendet. Sie versuchen euch nicht zu beeinflussen, doch die Abmachung mit eurer Seele lässt ihnen soviel Spielraum, sich bei euren gefährlichen Situationen einzuschalten. Dies ist erlaubt, weil ihr sonst auf der Erde nicht lange leben könntet, da euch die Gegensatzwesen Gottes vollkommen vereinnahmen würden.

Die finsteren Seelen kommen an euch nicht heran, wenn ihr euch im Gottesgesetz aufhaltet. Dann seid ihr auch in gefährlichen Situationen im Gottesschutz. Da versuchen sie euch ganz nahe zu sein und euch über eure Seele zu warnen, wenn ihr abgelenkt werdet, eine Gefahrensituation zu erkennen und zu umgehen.

70 Wir himmlische Wesen des Lichts sind des Öfteren an eurer Seite und wünschen uns, dass ihr uns richtig wahrnehmt. Bitte seid nicht ängstlich in eurem Leben, damit wir euch mit dem Gotteslicht umhüllen können. Seid ihr einmal trotzdem ängstlich, dann schaut einmal tiefer nach, woher die Angst kommt. Ist es euch mit der Hilfe Gottes möglich, auf Anhieb eure Fehlhaltung aus früherer Zeit zu erkennen, dann bitte übergibt sie Christus in euch. Er sorgt dafür, dass ihr von dieser negativen Energie frei werdet.

Ist es euch aber nicht möglich, in Kürze die Wurzel eurer Angst zu beleuchten, dann übergebt trotzdem das Angstgefühl in euch Christus, damit er euch später zur Bewusstwerdung die Ursache erkennen lässt. So könnt ihr euren weiteren Weg ins himmlische Sein fortsetzen, ohne viel Energien zu verlieren, denn die Angstgefühle kosten euch viele Lebensenergien, wie es euch in diesem Ausmaß noch nicht bewusst ist.


Deshalb bittet der Gottesgeist, euch sofort bei Angstgefühlen Gott im Ich Bin hinzuwenden. Bittet um Schutz und Führung und seid nicht mehr ängstlich, auch wenn euch von Außen eine Gefahr droht. Ihr seid im Schutz Gottes und euch kann nichts geschehen, außer ihr bringt euch selbst übermütig in Gefahr. Dies sollte euch erfahrenen Gotteswanderern nicht passieren, denn sonst zieht ihr die Gefahr, Unglück und Leid an.

Ihr seid vollkommen im Schutz Gottes, wenn ihr euch richtig verhaltet und die inneren Impulse wahrnehmt, was im gegebenen Augenblick zu tun ist.


Die himmlischen Wesen des Lichts bemühen sich ständig, euch erweiterte Warnsignale zu geben, wenn ihr etwas vorhabt, das eure Sicherheit und euer Leben gefährdet. Bitte beachtet dies noch viel mehr, dann geht ihr sicher zu einem sonnigen Leben, das in eurem Herzen verankert liegt. Bitte erschließt es wieder, dann haben wir mehr Lichtwesen in der Heimat, damit sich allmählich das Fallsein auflösen kann. Dazu ruft euch der Gottesgeist durch mich, einen Lichtboten einer himmlischen Dimension.


75 Die Ich Bin-Gottheit wünscht euch dazu ein fröhliches und heiteres Leben, das unserem himmlischen ähnlich ist. Lacht einmal mehr, das erheitert eure Seele und bringt sie in eine hohe Schwingung. Wisset, auch uns erhebt die Heiterkeit zu weiterem fröhlichen Evolutionsleben im geistigen Verbund mit der Ich Bin-Gottheit. Sie möchte uns und vor allem aber auch euch des Öfteren heiter sehen und wünscht sich sehnlichst, dass ihr euch wohl fühlt und fröhlich euer irdisches Leben gestaltet.


Diesem Wunsch schließen sich die himmlischen Wesen des Lichts an und bitten euch nie zu verzagen, sollten euch am Tage einmal dunkle Stunden befallen. Sie vergehen bald, weil Gott sich ständig bemüht, euch aufzuheitern. Es können Menschen in eurem Bekanntenkreis sein und auch Fremde, die euch erfreuen. Nehmt die Erheiterung gerne an, damit es euch besser geht. Das wünschen wir euch sehnend aus dem himmlischen Sein!


Gott zum Gruß.

Botschaft 0402. (Version vom 18.03.2012)

Überzogene Verhaltensweise beim Essen

Ein pompöser gedeckter Esstisch

Viele gottverbundene Menschen haben sich besondere Verhaltensweisen beim Essen angeeignet und glauben dadurch höhergestellt zu sein als ihre Mitmenschen. Der himmlische Liebegeist versucht durch himmlische Lichtboten ihre Lebensart zu beleuchten und klarzustellen, dass es im himmlischen Gleichheitsprinzip keine höhergestellten Gesellschaftsschichten und Essensvorschriften gibt. Er gibt ihnen auch zu bedenken, was sie sich antun, wenn sie eine steife, angeblich würdige Essensweise unverändert beibehalten.

✶ ✶ ✶

5 Seid herzlich gegrüßt, ihr einst reinen Lichtwesen im irdischen Kleid, die ihr die Absicht habt zu uns ins Himmelreich zurückzukehren!

Wir reinen Wesen des himmlischen Lichtes kennen beim Essen keine Umgangsformen wie ihr Menschen. Bei uns gibt es keine vornehme, überzogene Art des Essens. Doch die hochmütigen Menschen der höheren Gesellschaftsschichten auf der Erde haben sich für ihre Festbankette und sonstige besondere Zusammenkünfte feine Tischsitten erdacht, die sie körperlich und geistig einengen und in eine steife, hochmütige und humorlose Wesenshaltung führen.

Wir reinen Wesen wissen, dass ihr es sehr schwer habt das goldene Mittelmaß für die Aufnahme der Speisen zu finden. Der Liebegeist bittet euch dennoch, euch Gedanken darüber zu machen, wie ihr unauffällig, ohne störende äußere Einflüsse, jedoch konzentriert und mit innerer Beziehung zu den Speisen, diese verzehren könnt. Das ist das Wichtigste bei der Speisenaufnahme, denn dadurch ist es euch möglich aus den Speisen viele Kräfte zu erhalten, um im täglichen Leben eure Aufgaben energiereicher, vitaler und gut erfüllen zu können.

Wer beim Essen noch zu sehr auf das äußere Verhalten achtet, der sollte sich fragen, warum er sich nicht der inneren Kraft und dem Geschmack der Speisen zuwendet. Dies ist ihm jedoch freigestellt, da er ein freies universelles Wesen auf alle Ewigkeit ist.

Bitte bedenkt: Wer einen Menschen beim Essen beobachtet und ihn z.B. wegen falscher Haltung und Handhabung des Besteckes und seiner Speisenaufnahme zurechtweist, der verstößt gegen die himmlische Wesensfreiheit und nimmt dazu sein Essen kaum dankbar gegenüber Gott, der Natur und den Menschen, die mit der Speisezubereitung zu tun hatten, zu sich. So ein Mensch orientiert sich mehr nach außen und registriert kaum bewusst was er isst. Infolgedessen nimmt er seine Speise ohne Sinneswahrnehmung auf. Das bedeutet, dass seine Zellen durch die Ablenkung des Menschen bei der Aufnahme der in der Nahrung enthaltenen Energien gestört werden. Wahrlich, durch ständige Ablenkungen eines Menschen beim Essen können sich seine Zellen nicht gezielt auf die Speisenverwertung bzw. Energieaufnahme konzentrieren. Das Ergebnis davon ist, dass der Mensch deshalb nur gering energetisch aufgeladen wird. So verschenkt er kostbare äußere Energien zum Wohlergehen seines Körpers und benachteiligt sich letztlich selbst. Leider nehmen beim Speisen die nach außen gerichteten geistig unwissenden Menschen durch ihr falsches Verhalten viel weniger Energien auf.

10 Statt auf die Mitmenschen zu schauen, ob sie sich nach den weltlichen Maßstäben der höheren Gesellschaft richtig verhalten, wäre die eigene bewusste Nahrungsaufnahme viel wichtiger. Wer von seinen überzogenen bzw. durch elterliche Strenge anerzogenen Essgewohnheiten frei werden möchte, der sollte schon beachten, dass er seinen strengen Maßstab, den er sich selbst vorgab, anderen Menschen nicht aufdrängt. Wer fälschlich noch glaubt anderen Menschen seine Tischsitten und sein Essverhalten aufdrängen zu müssen, der sollte wissen, dass er sich dabei gegen die freien himmlischen Lebensregeln verhält. Kein himmlisches Wesen würde es jemals wagen einem anderen Vorschriften zu machen, wie es eine Frucht zu essen hat. Es nimmt sich auch nicht das Recht der Zurechtweisung.

Das ist unser freies, universelles himmlisches Leben, das uns unsere Ur-Eltern vorlebten und in die Ich Bin-Gottheit einbrachten. Wenn euch die Hellsicht gegeben wäre, aus euren Seelenspeicherungen einen Speisevorgang der himmlischen Wesen abzurufen, dann würdet ihr sie nicht steif und auch nicht still sitzen sehen. Ihr würdet darüber staunen, dass wir nicht immer eine gerade Sitzhaltung beim Essen einnehmen. Es ist uns lieber beweglich zu bleiben. Wir leben in unserer ungegrenzten Wesensfreiheit ohne Speiseregeln bzw. Verhaltensvorschriften. Wir sind selbstständige Schöpfungswesen, und es gibt niemanden der uns vorgibt, wie wir uns beim Speisen zu benehmen haben. Jeder nimmt sie auf seine Weise, entsprechend seinem erschlossenen Bewusstsein, zu sich. Das hat nichts mit eurer höheren Gesellschaftsschicht zu tun, in der aufgesetzte Vorschriften einzuhalten sind, die diese bestimmt haben. Wer sich in der Welt der gewinnsüchtigen und geachteten Menschen nicht daran hält, der ist ein Außenseiter und wird mit seinen unvollkommenen gesellschaftlichen Umgangsformen nicht in ihren gehobenen, herzenskühlen Kreisen akzeptiert oder gerne gesehen. Das ist Unfreiheit und Bevormundung eines Wesens, auch wenn dies in außerhimmlischen Welten geschieht.

Deshalb bittet der Liebegeist die himmlischen Rückkehrer, beschäftigt euch lieber mit der Selbsterkenntnis eures ungesetzmäßigen Verhaltens, denn nur die Veränderung eures Wesens bringt euch den himmlischen Lebensgesetzen und uns im Himmelreich näher!

Versucht bitte in allen irdischen Lebensbereichen für euer Verhalten den goldenen Mittelweg zu wählen. Lasst ab davon viel zu reden und benehmt euch wie normal gesittete Menschen. Wahrlich, sich mit aufgesetzten Verhaltensweisen beim Essen zu beschäftigen ist für euch auf dem Rückweg ins Lichtreich unwesentlich und Zeitverschwendung. Diskussionen darüber kosten euch nur unnötige Lebensenergien, die ihr aber bei eurem Erdengang nicht zur Verfügung habt, um sie zu verschenken oder zu vergeuden.

Überlegt euch gut, ob ihr weiterhin eigenwillig einem Vorgabeprogramm nachgeht, das euch zu einer überzogenen Verhaltensweise beim Essen veranlasst, oder lieber die Vorschläge des Liebegeistes annehmt. Es kann sein, dass euch dazu schriftliche Anleitungen in die Hände gelangt sind, die euch in die höhere Gesellschaft lotsen wollen. Das überdenkt weise und fragt euch, ob sie euch dem ewigen Leben näherbringen oder zu den höhergestellten Menschen in dieser himmlisch fernen Welt führen.

15 Seid untereinander großzügig und verständnisvoll, auch bezüglich des Verhaltens beim Essen, damit keine zwischenmenschliche Disharmonie durch euer engstirniges Benehmen aufkommt.

Sollten euch Menschen begegnen, die sich beim Essen unappetitlich verhalten, dann beobachtet sie nicht zu sehr. Sie können oder wollen sich momentan noch nicht anders geben. Es kann aber auch sein, dass euch dies sehr erregt. Sollte das tatsächlich so sein, dann seid ihr im Essverhalten selbst noch belastet. Ihr könnt davon ausgehen, dass euer Essverhalten früher einmal ähnlich bzw. steif und überzogen war.

Alles, was euch hier auf Erden begegnet und massiv stört oder erregt, spiegelt euch etwas zur Selbsterkenntnis. Das kann euch nützlich sein, um schneller von einem Fehlverhalten frei zu werden.

Dies wünscht euch ein reines himmlisches Lichtwesen, das von der Ich Bin-Gottheit eine Botschaft zur Weitergabe an gottverbundene Menschen aufnahm.

✶ ✶ ✶

20 Christus im himmlischen Ich Bin-Liebeverbund spricht zum gleichen Thema:

Wir himmlischen Wesen leben alle das Einheits- und Gleichheitsprinzip, obwohl wir unterschiedlichen Evolutionsstandes sind. Keiner von uns würde es je wagen, einem noch nicht so weit entwickelten Wesen Vorschriften zu machen, wie es sich zu benehmen und sein höheres Bewusstsein nachzuleben hat.

Die Menschen der höheren Gesellschaft wollen jedoch den angeblich einfachen Menschen ihr kultiviertes Bewusstsein beibringen bzw. aufdrängen. Doch das liegt außerhalb der himmlischen Wesensfreiheit.

Niemals habe ich mich als Jesus von Nazareth und dann aus dem himmlischen Ich Bin-Liebeverbund über Künder gegen die höhere Gesellschaftsschicht gerichtet. Da aber manche von ihnen ihre anders lebenden Mitmenschen zweitklassig betrachteten bzw. als minderwertig ansahen und erniedrigend behandelten, machte ich sie durch ernste Hinweise darauf aufmerksam, damit sie ihr falsches Verhalten erkennen und ändern, wenn sie wieder ins Himmelreich zurückkommen wollen.

Die höhere Gesellschaftsschicht jedoch weist einige Verhaltensweisen der himmlischen Wesen auf, aber wie einzelne daraus sich gegenüber angeblich unkultivierten Menschen verhalten, ist aus der Sicht meines Liebegeistes wahrlich als Hochmut und Arroganz zu bezeichnen. Diese negativen Eigenschaften sind es, die mein Liebegeist immer wieder in Botschaften anspricht. Wer von den himmlischen Rückkehrern - die mich bitten sie ins Himmelreich zu weisen - noch mit dieser abartigen Verhaltensweise belastet ist, dem rate ich sich schnellstens davon zu befreien, da die Fallwesen massiv hinter solchen Menschen her sind. Ändern sie ihr Verhalten nicht, dann werden sie bald auf dem Inneren Weg stürzen, und wenn sie im Jenseits angekommen sind, wird ihr seelisches Leid sehr groß über das abartige Verhalten ihres Menschen sein. So können sie sich nicht auf ihren Heimweg begeben, was sicherlich jeder ernsthafte gottgläubige innere Mensch gut verstehen kann.


25 Mein Lichtwesen Christus war in Jesus von Nazareth inkarniert. Ich begegnete vielen Menschen mit verschiedenem Bewusstsein und aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Sie waren aus dem himmlischen Lebensprinzip gesehen mir alle gleichgestellt, auch wenn sie seelisch unterschiedlich belastet waren.

Einige von ihnen hatten angelesenes Wissen oder angelernte Verhaltensweisen, durch die sie massiv gesteuert wurden, da sie glaubten, ein vornehmes Benehmen wäre unsere himmlische Lebensweise. Sie täuschten sich aber sehr, da es im Himmelreich keine aufgesetzten Verhaltensweisen bzw. Benehmensregeln gegenüber anderen Wesen gibt.

Wir himmlischen Wesen beziehen für eine höhere Evolutionsstufe von der Ich Bin-Gottheit Speicherungen für die erweiterte Lebensweise mit den neuen Planetenbewohnern. Diese selbst ausgesuchte Möglichkeit, die wir in Bildern von der Ich Bin-Gottheit schauen, nehmen wir uns vor zu leben, da sie uns sehr viel bedeutet, und übernehmen sie durch unsere Verwirklichung später einmal ganz in unser Bewusstsein. Die erweiterte oder neue Lebensvariante wird für unser vielfältiges Leben eine Bereicherung sein. Wir leben sie freudig, wissen aber auch, dass andere Wesen des Lichts sich eine andere Verhaltensweise für ihr Planetenleben angeeignet haben, weil sie zu ihrem Erscheinungsbild und Evolutionsstand besser passt. Wir haben verschiedene Verhaltensweisen, die uns unsere Ur-Eltern zur Nachahmung angeboten haben.

Das empfinden wir als unbegrenzte Freiheit, die wir sehr lieben, schätzen und nie vermissen wollen.

Doch was sich die hochmütigen Menschen aneigneten, ist wahrlich ein Vergehen gegen die demütigen himmlischen Lebensregeln. Sie halten sich z.B. durch ihre vornehme Essensart für erhabene und besondere Menschen, doch sie leben unbewusst eine arrogante Wesensart. Ihre Lebensweise widerspricht unserem schlichten unpersönlichen Leben und der gerechten Wesensgleichheit, weil sie andere höher oder niedriger einstufen. Aus der Gesamtsicht des himmlischen Gesetzes betrachtet sind dies engstirnige Menschen. Ihre aufgesetzte Art lässt sie ein anderes Wesen nicht annehmen, das ihre vornehmen Tischsitten noch nicht übernommen hat. Das ist ihr starres Lebensbild, das aber nicht der himmlischen Realität entspricht.

30 Was soll ich zu diesen auf Vornehmheit ausgerichteten gottverbundenen Menschen noch sagen, damit sie mich aus der Gesamtsicht des himmlischen Lebens verstehen?

Sie glauben ich täte ihnen Unrecht, wenn ich über demütige und bescheidene Künder in ihr Herz spreche, sie sollen ihre sich selbst aufgezwungene hochmütige Lebensweise, zu der auch ihre Art des Essens gehört, mit meiner inneren Hilfe gut überdenken. Vielleicht kommen sie noch in diesem Leben darauf, was sie sich antun, wenn sie nur mit gleichgesinnten Menschen aus der oberen Schicht leben wollen.

Die himmlischen inkarnierten Heilsplanwesen, die sich in diese gefahrvolle, himmlisch ferne Welt der Fallwesen zur Schöpfungserrettung und Energiestützung freiwillig gewagt haben, wollten unauffällig im Hintergrund leben. Stattdessen versuchen viele von ihnen in der Öffentlichkeit eine besondere Rolle zu spielen, die sie völlig nach außen, weg vom inneren Leben führt. Dies ist für die inkarnierten Heilsplanwesen bzw. Heimkehrer folgenschwer, die sich vor dem Erdengang die Zurückhaltung von allem Weltlichen gewünscht haben. Dahin wollte ich sie von innen weisen. Viele von ihnen leben jedoch wie die Weltmenschen, deren Seelen aus dem Fall stammen, ohne darauf zu achten, was sie sich einst vorgenommen haben, um bald wieder heimkehren zu können.

Wer gerne in der Öffentlichkeit der Welt steht, der kann kaum wertvolle geistige Entwicklungsschritte in Richtung Himmelreich tun. Dies wird sicherlich jedes der inkarnierten Heilsplanwesen verstehen können. Wer im Blickpunkt der Welt stehen möchte, der vergisst mich bald, obwohl er dies niemals wollte. Durch persönliches Ansehen kann ein Heilsplanwesen geistig nicht wachsen, weil ihm dann die nötige Demut und Bescheidenheit, die Antriebskraft des himmlischen Lebensgesetzes zur weiteren geistigen Reife fehlt.

Dies vergaßen viele inkarnierte Heilsplanwesen, da sie die innere Orientierung auf das himmlische Leben durch viele nach außen geführte Inkarnationen verloren haben. Aus diesem Grund wollen sie den hochmütigen Menschen mit intensiver Weltbezogenheit nacheifern. Sie überblicken ihr eigenes Leben nicht mehr, weil sie keine oder nur spärliche Hinweise von meinem demütigen und bescheidenen Leben erhielten oder gefunden haben.

35 Die hochmütigen Führer verschiedener Glaubensrichtungen haben mein demütiges und bescheidenes Hintergrundleben völlig falsch verstanden und dargestellt. Ich war und bin in ihren Augen eine hochgestellte Persönlichkeit zur ruhmreichen Anbetung. Doch dies war ich zu meiner Erdenzeit nie und bin es im Himmelreich auch nicht.

Diesen Irrtum übernahmen die gottgläubigen Menschen und glauben heute noch, ich hätte die persönliche Anbetung hier auf Erden so gewollt. Diese Annahme unterstützt sie in ihrem Hochmut und Stolz. Sie meinen, wenn ich früher eine hochgestellte Persönlichkeit war, dann haben sie auch das Recht dazu, da sie mich anbeten und mir nachfolgen wollen. In den höhergestellten Geistlichen steckt durch ihre angebliche geistige Nähe zu mir, Christus im Ich Bin, der Irrglaube, dass sie zurecht über den Gläubigen stehen.

Diese falsche Annahme verleitet die Geistlichen dazu, in der Welt eine geachtete Persönlichkeit sein zu wollen. Ihnen wurde bisher noch nicht bewusst, dass sie sich auf das Gegenteil ihres späteren ewigen Lebens ausgerichtet haben. Das bringt ihnen viel Leid und Umwege. Doch das müsste nicht sein, wenn sie endlich erkennen würden, dass Hochmut und Stolz aufgesetzte Lebensarten der tief gefallenen Wesen sind, die nicht die Absicht haben ins demütige und bescheidene himmlische Leben zurückzukehren.

Nun, an dieser Stelle werden mich vielleicht einige gottverbundene Menschen fragen, wie die himmlische „Schlichtheit und Einfachheit“ zu verstehen ist, um ihr näherzukommen zu können.

Das ist über den Wortschatz des Künders ungefähr so zu verstehen:

40 Wer demütig und bescheiden im Hintergrund lebt und seine Person nicht mehr wichtig nimmt, der erhält mehr den inneren Blick in unser himmlisches, unpersönliches Leben. Dadurch kommt er unserer himmlischen unpersönlichen Lebensweise immer näher. Außerdem erkennt er immer mehr, wie belastend und störend alles Getue um seine Person ist. Er will dann lieber mehr im Abseits des Weltgeschehens stehen und wird sich auch nicht das Recht nehmen, bei seinen gleichgestellten Mitmenschen als etwas Besonderes gelten zu wollen. Die Dinge und Geschehnisse in der Welt sieht er nüchtern und hält sich mit Meinungen über die Weltmenschen zurück, die ihre ungesetzmäßige, persönlich geachtete Lebensart bevorzugen, und mischt sich nicht in ihr freies Leben ein. Doch wenn auf ihn nahestehende Menschen einreden, er solle sich lieber ihrer weltbezogenen Lebensweise mit hohen Persönlichkeitsansprüchen zuwenden, da er dadurch in der Gesellschaft ein geachteter Mensch mit vielen Privilegien wäre, dann sollte dies ein ernsthafter himmlischer Heimkehrer nicht zulassen. Das sollte jedoch ohne Rechtfertigung seiner frei gewählten demütigen und mehr zurückgezogenen Lebensweise geschehen.

Inkarnierte Heilsplanwesen, die ihre himmlische Rückkehr ernsthaft und konsequent, jedoch ohne Fanatismus angehen, spüren deutlich von innen was zu tun ist, um in Einfachheit, Schlichtheit und Zurückhaltung in der Welt zu leben, da sie über ihre Seele die Weisungen meines Liebegeistes wahrnehmen.

Ich erinnere sie wieder einmal daran, damit sie nicht in Versuchung kommen, sich von den unsichtbaren hochmütigen Seelen wieder ins Rampenlicht der Welt führen zu lassen, sei es beruflich oder im privaten Bereich.

In den wenigen Worten, die ihr vor allem dem Sinn nach verstehen sollt, ist meine Wegweisung für die himmlischen Rückkehrer enthalten. Dies kann euch vielleicht für die Korrektur eurer falschen Lebensweise sehr nützlich sein, vorausgesetzt ihr seid bereit, mit ernsten Absichten ohne Umwege ins Himmelreich zurückzukehren.

Jedem Menschen und jeder Seele lasse ich die freie Entscheidung. Ich warne sie jedoch davor, sich geistig und menschlich in zwei Welten aufzuhalten. Diese Welt ist auf Zerstörung und Zerfall aufgebaut. Wer sich darin noch wohlfühlt, der wird meine Liebekraft kaum verspüren. Er wird meine inneren Weisungen über seine Seele, es sind feine und zarte Impulse, nicht wahrnehmen können, auch dann nicht, wenn er mich öfters am Tage herzlich im Ich Bin-Liebeverbund anspricht und bittet. Das ist deshalb nicht möglich, weil er noch zu sehr in der niedrigen Weltschwingung lebt.

45 Hat der Mensch zwar ein reichliches Wissen über die himmlischen Gesetzmäßigkeiten bzw. edle und schlichte Lebenseigenschaften, ist aber nicht bereit sie täglich umzusetzen, dann lebt er in zwei Welten. So eine gespaltene Lebensweise ist sehr gefährlich, weil das menschliche Bewusstsein immer mehr die Verbindung zur Realität verliert und der Mensch durch widersprüchliche Speicherungen seiner Gedanken und Lebensweise allmählich die Kontrolle über sein Leben verliert. Er wird durch seine widersprüchlichen Eingaben gesteuert und lebt dann in einem verwirrten Zustand. Da er dadurch immer mehr in seiner Bewusstseinsschwingung abfällt, ist er Tag und Nacht für gezielte Beeinflussungen der dunklen erdgebundenen Seelen sehr empfänglich. Das schlimme Ergebnis davon ist, dass so ein Mensch, der länger geistig in zwei Welten lebte, von den Seelen immer mehr vereinnahmt und einmal ganz besetzt wird und in völlige geistige Umnachtung gerät. Dies tut euch bitte nicht an, ihr Wanderer ins himmlische Licht unserer Heimat.

Bitte legt euer weltliches Streben und persönliches Ansehen ab, dann erfahrt ihr, was ein freies himmlisches Leben in Einfachheit und Schlichtheit bedeutet.

Wer sich als reines Wesen wieder in unserer himmlischen Lebensweise aufhält, der wird nichts Weltliches vermissen, da er tausendfach mit neuen, ihm noch unbekannten faszinierenden Lebensvarianten beschenkt wird.

Dies wünsche ich euch als Christus - ein euch gleichgestelltes Wesen -, der über das allumfassende Bewusstsein der Ich Bin-Gottheit unpersönlich zu euch über den seelischen Lichtkanal dieses Künders der Jetztzeit sprechen konnte.

Wer den tiefen Sinn dieser Botschaft verstanden hat, der wird sich fragen, wo er noch hochmütig ist und eine geachtete Persönlichkeit sein will. Sollte er fündig werden, dann wäre meine Bitte an ihn wieder demütig und bescheiden in den Hintergrund zu treten. Nur dann kann ich ihn ins himmlische Licht über seine heimkehrwillige Seele weisen!


50 Mein Liebelicht im Ich Bin verströmte sich durch die Botschaft aus dem größten universellen Herzen über einen seelischen Lichtkanal des Künders zu euch, worin auch mein Herzensgruß an euch himmlische Heimkehrer enthalten ist.

Botschaft 0403. (Version vom 01.07.2007)

Betrachtung eines Wasserfalls aus der Sicht der himmlischen Wesen

Wasserfall in eine Tannenwald

Mein Liebelicht begrüßt alle Menschen guten Willens, die mich, Christus, im Ich Bin hören wollen.


Dein Mensch erbat im Ich Bin eine Liebebotschaft über die Zusammenhänge der Elemente, vor allem des Minerals und des Wassers. Seine bitte möchte ich ihm erfüllen.

5 Er befand sich mit seiner Lebensgefährtin im Urlaub in den Bergen. Er stand vor einem gewaltigen Wasserfall und empfand hocherfreut seine Energiestrahlung. Dies faszinierte ihn so sehr, dass er später bei mir im Ich Bin dankbaren Herzens nachfragte, um den unsichtbaren Vorgang geistig besser verstehen zu können. Dazu möchte ich ihm und allen interessierten, gottverbundenen Menschen eine kurze Schilderung geben. Dies kann mir nur gelingen, wenn ich mich über des Künders Seele und seine hoch schwingenden Gehirnzellen umfassend mitteilen kann.

Bitte stellt euch vor, geschmolzenes Schneewasser strömt vom oberen Bergmassiv herab. Es fließt und gleitet über Felsen bis zur Talsohle. Auf dem Weg nach unten fließt es in kleinen und größeren Bergfurchen. Überall wo es fast ungehindert herabfließen kann, versucht es, sich sanft im Gestein einen tieferen Wasserablauf zu schaffen. In ihm fließt es gerne und fühlt sich am wohlsten.

Immer wieder kommt es vor, dass durch die Schneeschmelze im Frühling und Frühsommer oder durch ergiebige Regenfälle große Wassermengen vom Berggipfel bis ins Tal herabfließen. Die Wassermassen müssen stellenweise einen größeren Höhenunterschied überwinden und deshalb stürzen sie mit hoher Geschwindigkeit steil abwärts. Bei einem steilen Abhang müssen sie oftmals den Weg durch die Luft nehmen, bis sie mit dem Gestein und den Felsen wieder in Berührung kommen. Unten, beim harten Aufprall auf dem Gestein, entstehen abwechselnd laute und leisere, plätschernde Wassergeräusche. In den Augenblicken des Aufpralls teilen und zerstreuen sich die Wassermoleküle und werden durch die Luft gewirbelt. Es entstehen kleine und größere Luftwirbel, die mit winzig kleinen Wassertröpfchen angereichert sind. Wenn Sonnenstrahlen auf sie scheinen, können Regenbogenfarben zu sehen sein. Dies geschieht deshalb, weil die kleinsten Wassertröpfchen die sieben Leuchtfarben des Kosmos reflektieren können bzw. sie erscheinen wie ein Spiegel. Durch den Luftwiderstand laden sich die Wasserpartikelchen energetisch auf. Sie übertragen der Wasserfall-Umgebung Energien und auch den Menschen, die in der Seele dafür offen sind.

Wisset, bevor ein Mensch so weit gereift ist, um die energetische Aufladung durch den Wasserfall bewusst zu empfangen, müsste er einiges wissen und beachten. Er sollte intensiv gottverbunden sein und der Natur und den Elementen immer herzensoffen entgegentreten. Seine aufrichtige Liebe zum ganzen Schöpfungsleben - das immer innerlich den feinstofflichen Ursprungskern mit himmlischen, unverändbaren Informationen hat - sollte immer wieder durch Zwiesprache mit Gott aktiviert werden. Erst dann öffnet der vergeistigte Mensch seine Seele für die Elemente und sie teilen sich ihm mit durch die glückselige Energiewahrnehmung. Dies geschieht aber zuerst über seine offne und hoch schwingende Seele, die anschließend den aufnahmebereiten Zellkernen die Kräfte überträgt. Nur so kann der Mensch bewusst die Elementarkräfte spüren und sich über das Geschenk Gottes sehr erfreuen.

Seid ihr so weit gereift?

10 Diesen natürlichen Gesetzesvorgang in der Seele unterstützt mein Liebegeist beim gut ausgerichteten, gottverbundenen Menschen, der sich mir im Ich Bin immer wieder freudig hingeben möchte. Durch seine ständige, aufrichtige Bereitschaft mir nahe in der Gesetzesschwingung zu sein, bringt er seinen Seelenwesenskern in Aktion und in hohe Schwingung. Durch sein Leben in der Nähe des himmlischen Lebens, ist es ihm möglich z.B. wie in diesem Fall, die zusammenwirkenden Elemente des Wassers, der Luft und des Minerals wahrzunehmen, also die Elementarkräfte seelisch und menschlich anzuziehen bzw. einzusaugen, die sich am Wasserfall allen Lebens anbieten.


So ähnlich könnt ihr euch den unsichtbaren Vorgang der spürbaren Kraftübertragung an einem Wasserfall vorstellen. Wer von euch offen ist für die vier himmlischen Elementarkräfte - Feuer, Wasser, Luft und Erde - der erlebt an einem Wasserfall immer wieder glückselige Augenblicke.


Die himmlischen Elemente sind auf der Erde nicht frei von Informationen der Fallwesen. Sie beinhalten Informationen, die die Menschen und ihre Seelen an die feststofflichen Atome binden sollen. Dies geschieht unbewusst über die Gene. Wer aber als intensiv gottverbundener Mensch durch die Zuhilfenahme meines Liebegeistes in seiner Seele frei wurde von den Falschinformationen der zerstörerischen Fallwesen, der erlebt die Elementarkräfte z.B. am Wasserfall ohne Nebeninformationen. Die gegensätzlichen, bindenden Informationen in den Elementen nimmt er nicht mehr wahr. Dagegen nimmt der nach außen orientierte Mensch am Wasserfall alle Nebeninformationen in sich auf. Er betrachtet das Geschehen in der Natur, findet es wunderschön, doch er dringt bei seiner äußeren Betrachtung nicht zum Kern der Elementaratome vor. So schaut er, ohne das Innenleben der Elemente wahrzunehmen. Deshalb können gottverbundene Menschen, die sich nur ab und zu in das geistige Leben hineinzudenken versuchen, die Elementarkräfte nicht spüren, geschweige denn über ihre Seele aufnehmen. Dies ist ein trauriges Erlebnis für eine verpolte Seele, da ihr Mensch nur die äußere Schönheit eines Wasserfalls betrachtet.

In den feststofflichen Atomen sind Informationen beinhaltet, die den Menschen nicht nach Innen zu Gott kommen lassen sollen. Dies ist absichtlich von den tief gefallenen Fallwesen in die Atome eingegeben worden. Die Menschen und ihre Seelen sollten Gefangene der schweren, materiellen Atome bleiben, bis sie so weit degenerieren, dass sie seelisch nicht mehr in das himmlische Sein zurückkehren können. Sie sollten immer weiter erdgebunden bleiben, damit sie nur die Negativkraft berührt, ohne die zweipolige Lebensart (in positiver und negativer Wechselwirkung) in Anspruch zu nehmen, die wir himmlische Wesen immer leben.

15 Nach dieser Schilderung könnt ihr euch nun vorstellen, dass eure schönsten Reiseziele, die ihr nur oberflächlich schaut, euch noch mehr an die Materie binden!

Wer noch anders darüber denkt, der ist herzlich eingeladen, den Versuch zu wagen z.B. einen schönen Wasserfall und die gigantischen, schneebedeckten Berge von Innen mit mir, Christus zu schauen. Ich gebe ihm die Kraft dazu, sich immer mehr mit dem geistigen, feinstofflichen Leben zu befassen. Erst wenn er sein Herz für das feinstoffliche Leben mehr geöffnet hat, spürt er ein angenehmes Gefühl am Wasserfall. Dies steigert sich, bis er eines Tages durch seine innere Beziehung und intensivere Verbindung zu den Elementen und zu mir im Ich Bin, die Tuchfühlung zu den Kräften in seiner Seele erschlossen hat. Dann möchte er die schönen Berge, Täler und Landschaften und auch einen faszinierenden Wasserfall nicht anders betrachten. Er wird zwar mit offenen Augen z.B. vor dem gigantischen Wasserfall stehen, doch er legt dieses Bild nach Innen zu mir, Gott in Christus und bittet mich, ihm beizustehen. Ich gebe ihm aus seiner Seele die Impulse, dieses schöne, äußere Erlebnis mehr nach Innen zu nehmen und sich den Felsen mit dem Wasserfall hell leuchtend vorzustellen. Er leuchtet von Innen in verschiedenen Farben. Die äußere Felsenkruste versucht er nicht wahrzunehmen, obwohl sie da ist. Das Wasser leuchtet ebenfalls aus sich und verteilt über die Luft Kräfte, die ihr mit meiner Hilfe magnetisch anzieht. Die Elementarkräfte umhüllen euch und wollen euch beschenken. So ungefähr könnt ihr euch das vorstellen.


Wenn ihr vor einem schönen Wasserfall steht, bitte nehmt euch vor, innerlich ganz ruhig zu sein. So ihr wollt, versucht einen größeren Abstand zu Menschen in eurer Nähe zu halten, die sich nur als Schaulustige mit viel Gerede dort aufhalten wollen. Beginnt intensiv sich mit mir, Christus im Ich Bin, zu verbinden. Legt alle Sorgen und Probleme ab und ruht im Inneren.

Die plätschernden Geräusche des Wassers nehmt bitte als einen angenehmen Lebensvorgang auf. Alles was ihr wahrnehmt, sollte von eurem Herzensdenken, also eurer Herzlichkeit begleitet sein. Dann nehmt die Verbindung zu mir in eurem Seelenwesenskern noch intensiver auf. Ich lenke eure Gedanken zu den Bergen und dem Wasser. Bitte gebt euch bei eurer inneren Hinwendung natürlich, ohne besonders erscheinen zu wollen. Sollten euch Menschen stören, bleibt trotzdem ganz ruhig mit mir in der Verbindung. Erst wenn es euch möglich ist, in Gedanken still zu sein, dann nehmt den Augenkontakt zum Felsen und dem Wasser auf. Bleibt weiter ohne Gedanken. Empfindet euch nur in sie hinein. Umarmt sie mit euren geistigen Händen, also nur in der Vorstellung und nehmt sie an eure Brust. Ihr könnt sie streicheln, so wie ihr einen geliebten Menschen zärtlich in den Arm nehmt.

In den Augenblicken eurer herzlichen Kommunikation öffne ich immer mehr eure Seelenpartikel, die kleinste Atomsubstanzen und Elementarkräfte des Allseins besitzen. Wiederholt ihr dies mehrmals auch zu Hause in eurem Vorstellungsbild, dann öffne ich eure Seele immer weiter für die geistigen Elemente. Doch wer die Kräfte, die er durch die Öffnung seiner Seelenpartikel bekam, zu ungesetzmäßiger Lebensweise missbraucht, der muss damit rechnen, dass er sie einmal seelisch entbehren wird. Bitte tut euch dies nicht an, ihr Wanderer ins himmlische Licht!

20 Wer so weit gekommen ist, dass er die Elementarkräfte des Ich Bin spüren kann, der ist wahrlich begnadet in seinem irdischen Leben. Anderseits fühlt er die schwere Bürde der dunklen Welt sehr schmerzlich. Er hört und sieht die Menschen, wie sie sich bekämpfen. Wahrlich dieser intensiv gottverbundene Mensch möchte am liebsten mit seiner Seele heimkehren. Bitte haltet durch für mich, Christus im Ich Bin! Diese Welt der Dunkelheit braucht euch so sehr! Über euren hochaktiven Wesenskern leuchtet ihr den tiefgefallenen Menschen und Seelen auf dem Heimweg. Sie können sich in ihrer Freiheit an euren Verwirklichungsschritten zum himmlischen Gesetzesleben orientieren. So war es im Heilsplan Gottes für euren Erdengang vorgesehen. Nicht mehr und nicht weniger!

Dies ist aber ein anderes Kapitel.


Mein Liebegeist möchte euch noch kurz in das himmlische Leben einführen.

Wir haben auf unseren feinstofflichen Planeten auch das Wasserelement in verschiedenen Regionen mehr oder weniger ins himmlische Leben hineingenommen. Es gibt viele Seen und Flüsse auf unseren Planeten, die immer eine besondere Aufgabe übernehmen.

Das Wasserelement z.B. ist immer in Bewegung, da es in unserem Energiekreislauf keinen Stillstand geben darf. Die Flüsse und Bäche fließen in kleine und größeren Seen, um sie mit frischen Energien zu versorgen. Wie in euren Gewässern, leben in ihnen verschiedene Tiere und Pflanzen. Doch sie sehen viel zierlicher und freundlicher aus. Sie können uns zulächeln und ihre Herzensempfindungen darbringen.

25 Sie leben hauptsächlich von den Energien, die ihnen die Flüsse und Quellen aus höheren Lagen anbieten. Wie ihr daraus erkennt, haben wir auch hügelige Landschaften. Diese sind von uns so im Höhenunterschied geschaffen worden, damit sich Wasserquellen, Bäche und Flüsse immer fortbewegen können. Sie bereichern unser Planetenleben beständig mit Energien. Unsere Planeten sind auch keinen klimatischen Bedingungen unterstellt, weil wir keinen heißen und kalten Wechselwirkungen ausgesetzt sein wollten.

Wie ihr aus Erfahrungen wisst, reagieren eure Körperzellen in heißen und kalten Jahreszeiten schmerzempfindlich. Auch raues, trockenes und tropisches Klima verändert das Zellsystem und die Seele nachhaltig. Dies wollten wir nicht, obwohl wir unsere feinstofflichen Atome so ausrichten könnten. Unsere feinstofflichen Lichtkörperatome möchten beständig ohne Klimawandel leben, deshalb sahen wir vor, unsere Planeten ohne Klimawechsel zu schaffen. Dies ist ein großer Vorteil, da wir nie unter extremen Bedingungen leben und leiden müssen. Die Lichtpartikel unseres Körpers reagieren äußerst empfindlich auf Kälte und Hitze. Deshalb wollen wir im himmlischen Leben keine Klimaveränderungen haben. Sie würden unsere Lichtpartikel in niedrige Schwingung versetzen und wir müssten uns mit niedrig schwingendem Leben zufrieden geben. Dies würde uns keine erneute höhere Evolution ermöglichen. Aus diesem Wissen und den Erfahrungen aus den Vorschöpfungen, werden wir nie ein Leben mit Klimawechsel befürworten und schaffen, wie es die selbstzerstörerischen Fallwesen wollten. Ihnen ging es darum, ihr Leben schneller in die Auflösung zu bringen, deshalb erdachten sie sich ein qualvolles Leben mit Klimaveränderung aus, das mit unserem glückseligen himmlischen Leben keine Gemeinsamkeit hat. Ihre Horrorvision von der seelischen Auflösung wird sich nicht erfüllen, da von mir, Christus im Ich Bin, und allen himmlischen Getreuen alles dafür getan wurde, dass wir Wesen des Lichts, auch die gefallenen, ewiglich existieren!


Nochmals zur Schilderung über das Wasserelement. Wir himmlischen Wesen nutzen die Flüsse und Seen auch zum Baden. Wir sind sehr gerne im Wasser, weil es uns energetisch auflädt. Unsere Lichtpartikel (verschiedene Atome unseres ewigen Körpers) sind sehr dankbar, wenn sie das Wasserelement berührt und mit neuer Energie beschenkt. In den Augenblicken der Wasserberührung erleben wir die feinsten Substanzen des Wassers. Sie teilen sich uns in Bildern mit und bringen Töne hervor, die uns in Glückseligkeit versetzen. Bei unserer Berührung erfahren die feinsten Wassersubstanzen (feinstoffliche Elementaratome) die höchste Wahrnehmung, die sie vorher im Evolutionsleben nicht kannten. Deshalb begrüßt uns freudig das Wasser eines Badesees oder eines Flusses und kann es kaum erwarten, bis wir mit ihm in Berührung kommen. Die Wassersubstanzen empfinden uns schon bei der Annäherung durch unsere große Lichtkörperaura und wissen es hocherfreut zu schätzen, wenn wir ein Erfrischungsbad nehmen wollen. Könnt ihr euch dies vorstellen?

Wenn wir vor einem Wasserfall stehen, empfinden wir auch das Luftelement glückselig durch das Übertragen der Wassermoleküle an unseren Lichtkörper. Wisset, wir haben es auf unseren himmlischen Planeten ebenso eingerichtet, dass das Wasser in feinstofflicher Art von höheren Landschaftslagen abwärts fließt. Doch unser Wasser hat nicht so einen großen, teilweise steilen Höhenunterschied zu bewältigen, deshalb kommt es viel sanfter unten an. Bei einem kurzzeitigen, höheren Fall des Wassers, also wo es einen etwas größeren Höhenunterschied nehmen musste, erheben sich die teilenden Wasserpartikelchen und verbinden sich mit den Luftelement-Strömungen. Befinden wir uns vor einem Wasserfall, dann beschenkt er uns über das Luftelement mit Energien. Wir freuen uns sehr darüber, weil er uns eine Liebesmelodie nach der anderen darbringt. In jeder Liebesmelodie teilen sie sich uns besonders mit. Jeder Wasserfall komponiert eine bestimmte Melodie. Der Klang ist für uns reine Wesen mit Glücksempfindungen wahrzunehmen. In jeder Melodie besonderer Art verschenken sich die Wasserfälle uns und bitten, ihnen auch einen kleinen Hauch von unseren Herzensgaben, eine fröhliche Evolutionsempfindung zu schenken. Dies tun wir gerne für sie. Sie sind danach so hocherfreut, dass sie uns in den mit Wasser angereicherten Luftwirbeln kurz in verschiedenen Bildern, in ihrer unvollkommenen Herzenssprache Gott und uns gegenüber, ihre Dankbarkeit zeigen. Es sind pastellfarbene, bewegliche Bilder, die sie zu Spaß aufgelegt, der gesamten Natur immer wieder zeigen. Wir entschlüsseln sie gleich, da wir diese Informationen in unseren Lichtpartikeln aus dem Naturreich gespeichert haben.

Das Wasserelement, vereint mit dem der Luft, begrüßt uns vor einem Wasserfall immer freudig. Wir können nicht anderes, als dass wir uns ihnen gegenüber ebenso aus unserem Evolutionsstand glückselig öffnen. Indem wir dies tun, loben und danken wir der Ich Bin-Gottheit in uns für das wunderschöne Leben, mit dem sie uns immer beschenkt. Dieses werdet ihr einmal wieder im himmlischen Sein mit uns erleben, so ihr mit uns bald zusammenleben wollt.

30 Als euer himmlischer Bruder Christus bitte ich euch, sich endlich aus den materiellen Vorstellungen dieser Welt zu befreien und das irdische Leben mehr aus der himmlischen, feinstofflichen Sicht zu betrachten. Alles was ihr mit euren Augen seht, ist ein verdichtetes Element feinstofflichen Ursprungs. Die Atome schwingen sehr niedrig, da die zerstörerischen Fallwesen noch im feinstofflichen Kosmos, sie so niedrig schwingend speicherten und später, beim Erreichen des feststofflichen Zustandes, sie beständig gleich niedrig halten wollten. Ihre Absicht war eine Scheinwelt zu schaffen, in der sie sich bis zur seelischen Auflösung vorübergehend aufhalten können. Dies gelang ihnen auch, doch das schmerzliche Ergebnis seht ihr nun.

Damit ihr die Elementarschwingungen der feststofflich gewordenen Atome, die bindende Informationen besitzen, nicht erneut seelisch und genetisch aufnehmt, bitte ich euch ihr Wanderer ins himmlische Licht, immer mehr euer Leben auf das himmlische, feinstoffliche Leben auszurichten.

Bitte versucht immer mehr, alles was ihr seht, hört, fühlt, riecht und schmeckt aus der himmlischen, feinstofflichen Sicht eines reinen Lichtwesens zu erleben. Ihr habt in euch das himmlische Wesen, es ist eure Seele, die frei werden möchte von falschen Verhaltensweisen, die wir im himmlischen Leben nicht kennen. Sie möchte durch euren Menschen gesetzmäßig empfinden und fühlen, auch wenn es dem Menschen schwer fällt, sich auf das feinstoffliche Leben zu konzentrieren, um es hoch schwingend nachzuempfinden. Seht ihr immer mehr das grobstoffliche Element als eine Kruste mit einem feinstofflichen, leuchtendem Innenleben, dann gelingt es euch von Mal zu Mal besser das feinstoffliche Ursprungsleben in eurer Seele und in den Genen aufzudecken. Alle Seelenpartikel, die mit Falschinformationen der Welt zugedeckt waren, werde ich, Christus, aus eurem Seelenwesenskern mit den Ich Bin-Kräften, durch eure ständige, aufrichtige Bemühung, dem Gottesgesetz näher zu kommen, umwandeln. Ich wandle die Falschinformationen immer weiter in eurer Seele um, bis ihr für das himmlische Leben magnetisch anziehend seid.

Dies biete ich euch als euer himmlischer Bruder Christus im Ich Bin auf eurem weiteren Lichtweg in eure Heimat zum freien Nachdenken an. Ich wünsche euch, wie alle himmlischen Wesen des Lichts, eine erfolgreiche Umorientierung ins feinstoffliche, himmlische Leben! Dann seid ihr bald frei von den Falschinformationen der niedrig schwingenden, feststofflichen Atome, die ihr in vielen Inkarnationen seelisch und genetisch unwissend aufgenommen habt.

Meine Liebe aus dem größten Herzen der Gesamtschöpfung berührt euch durch diese Botschaft und wünscht euch eine baldige Heimkehr ohne Leid!

35 Gott zum Gruß, ihr Wanderer ins himmlische Paradies!

Botschaft 0404. (Version vom 20.10.2004)

Tabaksucht

Blauer Zigarettendunst vor schwarzen Hintergrund

✶ ✶ ✶

5 Mein Christus-Liebessegen der Ganzheit begrüßt dich abermals du treuer Künder der Jetztzeit!

Dein Mensch erbat eine Botschaft über die Tabaksucht. Die von mir geschilderte, unsichtbare Gesetzmäßigkeit wird euch geistig orientierte Menschen interessieren, denn viele Menschen sind wahrlich Gefangene ihrer Sucht. Sie riskieren ihre Gesundheit für einige genüssliche Augenblicke. Sie werden dabei immer von den Informationen im Tabak gesteuert. Diese sind es, die die Menschen zu weiterem Rauchen und zur Sucht verführen. Sie sind von den Fallwesen geschickt in die Pflanzen eingespeichert worden und sollten sie später, wenn sie energiearm geworden sind, aufputschen und ihnen neue Negativenergien aus den Genen liefern. Die Pflanzendüfte und ihr Geschmack haben die Eigenschaft, die menschlichen Zellen in der Schwingung künstlich zu erheben. Sie treiben den Kreislauf an und halten den Menschen in ihrem Bann und führen ihn sogar bis zur Abhängigkeit.

Ähnlich wirken auch verschiedene andere Drogen, die die Menschen aufputschen und ihnen vorübergehend ein besseres Wohlbefinden und Glücksgefühle vorgaukeln, die in ihrem Unterbewusstsein gespeichert sind. Sie wirken im Menschen jedoch viel massiver als der Tabakkonsum und haben größere Nebenwirkungen. Bei längerer Abhängigkeit haben die Drogen fatale Folgen auf die Seele und das menschliche Bewusstsein.


Beim einatmen des Tabakrauchs werden die Lungenbläschen und andere Zellen mit Informationen förmlich überfallen. Sie sollen den Menschen zwingen, sich weiterhin mit dem Rauch und Duft aus den getrockneten Blättern der Tabakpflanze, die zu Zigaretten oder Zigarren geformt und hergestellt wurden, vertraut zu machen. Beim Rauchgenuss erhalten die Zellen immer neue Informationen, bis sie gierig geworden sind. Die Gier nach dem Rauch wird verständlich, wenn man weiß, dass die Menschen dabei immer wieder neue Negativkräfte aus den Genen beziehen. Sie bekommen jedoch auch Nebenwirkungen zu verspüren, die sie anfangs nicht beachten, da sie durch die erhöhte Zufuhr der Negativkraft förmlich geblendet sind.

Wie ihr aus meiner Schilderung erfahrt, handelt es sich hier um keine zweipoligen, göttlichen Kräfte aus der Seele, sondern um ungesetzmäßige einpolige, die sich die tief gefallenen, abtrünnigen Gotteswesen einst in die Gene speicherten und sich immer weiter erblich übertragen.

10 Fängt ein junger Mensch mit dem Rauchen an, wissen anfangs die Lungenzellen und die davon betroffenen Organe und andere Zellverbände noch nicht so richtig, was mit ihnen geschieht. Doch die im Rauch einer Zigarette oder Zigarre vorhandenen Informationen, fordern den Menschen im Oberbewusstsein immer wieder auf, weitere Zigaretten zu konsumieren. Eines Tages gibt es für den Menschen ein böses Erwachen, da sich Teer und andere schädliche Substanzen in der Lunge ablagerten. Dadurch geraten sie immer mehr in die Blutbahn des Menschen, bis weitere Organe von den schädlichen Substanzen ebenso in Mitleidenschaft gezogen werden. Raucht der Mensch regelmäßig über viele Jahre, gelangen über den Blutkreislauf allmählich viele giftige Substanzen zu den einzelnen Zellen und verengen die Arterien.

Nun, ihr werdet vielleicht fragen, wieso viele Menschen, die dem Rauchgenuss ein Leben lang verfallen sind, dies fast ohne Krankheiten gut überstehen und andere schon nach einigen Jahren schwere organische Schäden davontragen?

Der Grund ist, dass viele Menschen mit ihren erdgebundenen Seelen, eine Inkarnation nach der anderen, ihre Tabaksucht und -abhängigkeit wiederholen. Inzwischen haben sie sich dadurch auch genetisch verändert, deshalb machen ihnen die Tabaksubstanzen gesundheitlich nicht mehr viel aus. Die Zellen fürchten sich nicht vor den schädlichen Substanzen und den Ablagerungen in verschiedenen Organen, da sie bereits im embryonalen Zustand von der süchtigen Seele Informationen mit Möglichkeiten zur körperlichen Überwindung und zum Wohlergehen erhielten.

Die Fallwesen wissen wie sie durch den Tabakgenuss ihre körperliche und geistige Leistung steigern können. Sie wissen auch, wie die Zellverbände auf den Genuss von Zigaretten reagieren werden, wenn sie ihnen vorher Informationen zum Durchhalten und zur besseren Verarbeitung der schädlichen Substanzen eingeben. Solche erdgebundenen Seelen sind mit den Reaktionen des menschlichen Körpers gut vertraut. In der Nacht, wenn sich ihr Mensch im Tiefschlaf befindet, geben sie den Zellen immer wieder neue Informationen ein, damit sich der Körper trotz der großen Menge an Schadstoffen in der Lunge, im Gewebe und anderen Körperbereichen, wohl fühlt. Dies ist keine Seltenheit bei den Menschen aus dem Fall. Die Seelen, die in Gruppenverbänden zusammenstehen, wenn einer sich von ihnen inkarniert hat, versuchen alles daranzusetzen, dass neue Informationen in die Gene und in die angegriffenen Zellen gelangen, damit der Körper gesundheitlich einigermaßen aufrecht erhalten wird.

Sie wählen mich und die himmlischen Wesen nicht als ihre Helfer, weil sie lieber gottlos leben möchten. Ihre Lebensart lässt nicht zu, dass ich, Christus im Ich Bin, zu Rate gezogen werde. Sie wollen bis zum ES WERDE, dem Schlusszeitpunkt ihres Reiches auf der Erde, keinen Millimeter von ihrer zerstörerischen Lebensweise abweichen, deshalb leben sie gottlos und gleichgültig in den Tag hinein. Sie können das mächtig strahlende Licht meiner Liebe nicht ertragen, deshalb meiden sie es, so gut sie können.

15 Durch die Tabaksucht geraten sie immer weiter in eine niedrige Zell- und Seelenschwingung. Dies ist gewünscht, da sie unverändert weiterhin die Absicht haben, nicht mehr ins Himmelreich zurück zu kehren. Ihre persönliche Strategie geht jedoch nicht auf, da ich Christus mit den himmlischen Sendboten der Liebe und vielen Getreuen des himmlischen Seins, die sich im Heilsplan inkarnierten, ihr Vorhaben schon vor zweitausend Jahren aufgehoben habe. Sie können zwar ihr erbärmliches Ziel der seelischen Auflösung weiter in ihrem Bewusstsein führen, doch eines Augenblickes im universellen Geschehen werden sie merken, wie sinnlos ihr Bestreben war.


Die Tabaksucht ist wahrlich für die gottverbundenen Menschen und Seelen sehr gefährlich, da sie immer neue zerstörerische Informationen aus dem Rauchgenuss erhalten. Nach der Angewöhnungsphase rebellieren die Zellen eines gottverbundenen Menschen nicht mehr gegen den Duft einer Würzpflanze, da sie nach und nach förmlich zugedeckt werden mit neuen Informationen. Die gottverbundene Seele versucht des Nachts ständig die Gene auf das Gottesgesetz umzupolen und den Zellen mitzuteilen, dass sich der Mensch das Rauchen abgewöhnen solle. Doch die niedrig schwingenden Informationen im Tabak sind stärker, die die Zellen weiter in Sucht und Abhängigkeit führen. Der gottverbundene Mensch kann sich das Rauchen nur dann abgewöhnen, wenn er fest davon überzeugt ist, dass es ihm schadet. Ihm muss klar werden, dass er später große Nebenwirkungen und körperliches und seelisches Leid zu erwarten hat.

Die Zellen eines gottverbundenen Menschen können die vielen schädlichen Stoffe aus der Lunge nicht gut verarbeiten, da sie durch die zerstörerischen Tabakinformationen immer daran gehindert werden, aufbauend und reinigend im Körper zu wirken.

Im Gegensatz zu den Menschen aus dem Fall, können die Zellen keine lebensaufbauenden Informationen von den Genen und der Seele zur Verarbeitung der Giftstoffe erhalten, da sie durch die niedrige Schwingung nicht zu ihnen vordringen können. Die gottverbundene Seele und auch der innere Gottesgeist sowie äußerlich die himmlischen Schutzwesen, haben die größte Mühe mit Impulsen zu den Zellen durchzukommen. Die Zellen wirken selbstständig in vielen Verbänden im Körper und haben immer die gleichen vorgegebenen Vorgänge durchzuführen. So sind sie ab dem Zeitpunkt der embryonalen Bildung über die Gene der Eltern und Vorfahren und vor allem über die Seele programmiert worden.


Bereits vor der Inkarnation einer gottverbundenen Seele hilft ihr der Gottesgeist die Informationen in der Erbmasse (Gene), die später den Menschen z.B. in die Tabaksucht führen könnten - welche von den Eltern und Vorfahren stammen - zu verändern bzw. zu löschen. Sie ahnt im voraus, dass später nach dem Geburtsvorgang eine Veränderung nur schwer möglich ist, falls es ihr in der kurzen Phase als Embryo nicht gelingen sollte, die genetischen Suchtinformationen zu löschen. Es hängt u.a. davon ab, ob ihr Mensch im Elternhaus eine höhere Schwingung vorfindet und ob er gottverbunden lebt. Sollte der junge Mensch später von seiner Gottverbundenheit ablassen und sich dem Zigarettenkonsum zuwenden, dann wird es sehr schwer für die noch gottverbundene Seele, die Suchtspeicherungen zu löschen. Die neu aufgenommenen Suchtinformationen des Tabaks gehen auch über das Oberbewusstsein in die Zellverbände und auch allmählich in die Gene (Unterbewusstsein) über. Sie werden dort im Unterbewusstsein solange gespeichert bleiben, bis sich der Mensch mit der Hilfe Gottes selbst überwindet, das Rauchen nach und nach zu lassen. Ohne die Gottverbundenheit ist die genetische Suchtspeicherung nicht zu löschen!

20 Jeder von euch sollte diese Gesetzmäßigkeit kennen: Ohne meine Gotteshilfe wird einem gottverbundenen Menschen die Löschung einer Sucht in den Genen nicht gelingen. Sie besteht weiter, auch wenn es einem Menschen gelingen sollte, z.B. das Rauchen vorübergehend aufzugeben. Nur für eine intensiv gottverbundene Seele, die es versteht, ihren Menschen immer näher zum Gottesgesetz zu führen, besteht die Chance, in den Genen und auch in ihren Seelenhüllen für immer von den Suchtinformationen frei zu werden. Dies ist ihr nur mit der Gotteshilfe möglich, da sie von mir im Ich Bin die erforderlichen Kräfte dazu aus ihrem Wesenskern erhält.

Die zerstörerischen Informationen von der Tabaksucht in den Zellen zu löschen fällt dem Gottesgeist Nachts im Zusammenwirken mit der gottverbundenen Seele sehr schwer. Die Gottesschwingung, eine erhöhte Frequenz, kann nicht zu den Zellen vordringen, da sie auf diese Frequenz nicht ausgerichtet sind und nicht reagieren wollen. Die früheren Rauchinformationen hindern sie, diese anzunehmen. Sie beinhalten eine Sperre, d.h. die Zellen sollen nicht auf die Frequenz Gottes gehen und Mitteilungen annehmen. So ist es sehr schwer, den gottverbundenen Menschen von seiner Rauchersucht zu befreien, obwohl die Seele und die Gene frei sind von Suchtspeicherungen.

Wenn ein Raucher nicht aus eigener, tiefster Überzeugung aufhören will, wird er kaum Erfolg haben davon frei zu werden, obwohl schon Ansätze zu erkennen sind. Doch diese sind zu schwach, da er die göttlichen Gesetze nicht täglich konsequent verwirklicht und seine Gottesausrichtung zum Tagesbeginn zu oberflächlich ist.

Wer sich von der Rauchersucht befreien will, der sollte wissen, dass ihm Gott immer hilft, sich davon zu lösen. Doch er muss seinen Anteil einbringen, um mit Gott gemeinsam die Rauchersucht besiegen zu können.


Ihr innigen Herzensmenschen, deren Seele weit gereift ist um diese Gottesbotschaft gut zu verstehen, werdet vielleicht fragen - wie ist es einem gottlosen Menschen möglich, sich von der Rauchersucht zu befreien?

25 Ihr habt gehört, dass Menschen ohne Gottverbundenheit es geschafft haben, frei von ihrer Sucht zu werden. Nun, nach meiner Schilderung werdet ihr vielleicht fragen - wie haben sie dies geschafft?


Die Menschen aus dem Fall werden durch ihre gleichgesinnten, erdgebundenen Schutzwesen (Seelen) geführt, da sie meinen inneren Gottesschutz und auch den Schutz im Äußeren über die himmlischen Lichtwesen, nicht annehmen wollen. Dies lasse ich ihnen immer frei. Doch ab und zu versuche ich sie darauf aufmerksam zu machen, wie unsinnig ihre Ablehnung des Gottesgeistes ist, vor allem kurz vor dem Ende ihres Fallreiches auf der Erde. Doch sie haben weiter die Freiheit so zu leben, wie es ihnen angenehm ist. Ich werde sie niemals zur Veränderung drängen, da unser himmlisches Gesetz keine zwanghafte Lebensweise beinhaltet und kennt.

Nun, es kommt immer wieder vor, dass die Menschen aus dem Fall ihre Tabaksucht aufgeben. Wie ist dies nur möglich, obwohl alle Zellen auf die Rauchinformationen programmiert worden sind?

Die unsichtbaren, erdgebundenen Helferseelen geben den Menschen immer wieder Warnimpulse ins Oberbewusstsein, damit er die große Gefahr seiner Sucht erkennt. Es handelt sich um Seelen aus dem Fall, die nicht so tief wie die selbstzerstörerischen Seelen fielen. Ihre Ausrichtung ist nicht Gott im Ich Bin. Doch sie wollen noch in die Vernunft eintreten, da sie im Helferbund auf der Erde gut zusammenwirken möchten. Sie wollen dem Menschen, der nur auf diese Welt ausgerichtet ist, helfen, damit er möglichst gut ohne Schmerzen leben kann. Ihre Lebensstrategie ist eine andere, als die der tiefer gefallenen Seelen und Menschen. Sie wollen auf der Erde bis zum Endzeitpunkt ihres Reiches angenehm leben.

Ihre Art ist nicht zerstörerisch und auch nicht Gott ablehnend. Sie wollen bis zum Endzeitpunkt des irdischen Lebens wohl vom Gottesgeist nichts wissen, doch sie sind bereit, sich menschlich und seelisch zu verändern. Ihnen ist das Wissen um die Gottesgesetze abhanden gekommen, da sie durch viele Inkarnationen und jenseitige, geistige Aufenthalte in verschiedenen Fallebenen, immer neue Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen annahmen, die aber mit den himmlischen Lebensgesetzen nichts gemeinsam haben. Dies ist auch der Grund, dass sie nur an ihren eigenen Lebensvorstellungen auf der Erde interessiert sind.

30 Sie kämpfen auch für eine gerechte Lebensweise und wollen sie mit aller Macht durchsetzen. Dies ist aber außerhalb des himmlischen Gesetzes. Doch sie haben in ihrem Fallbereich die Freiheit so zu leben, wie es ihnen nach ihrem Bewusstsein gefällt. Ich mische mich nicht in ihr selbstständiges Leben, da wir im Himmelreich gemeinsam ein Freiheitsgesetz gewählt haben, das untersagt, sich in die Lebensweise anderer Planetenbewohner einzumischen. Dies tun wir auch bei euch Menschen nicht. Doch mein Liebegeist kann die gottverbundenen Menschen und ihre Seelen bitten, in das himmlische Gesetz wieder zurückzukehren, damit sie von Leid verschont bleiben.

Der Gottesgeist ist immer bestrebt, Leid zu verhindern. Dabei erkennt ihr, wie unser himmlisches Freiheitsgesetz ausgelegt ist.

Nun, eine gottlose Seele im menschlichen Körper, der ebenso wie sie ausgerichtet ist, jedoch versucht, die Vernunft zu achten, wird erkennen, dass der Tabakgenuss ihres Menschen nicht gut für ihn ist. Sie gibt ihm zusammen mit den gottlosen Schutzwesen die Order aufzuhören. Dies geht nicht gleich von einem Tag auf den anderen. Die Zellen kämpfen um ihr Vorrecht und um das Nikotin, das sie immer vom Menschen freudig aufnahmen. Nun, der gottlose Mensch scheint begriffen zu haben, dass ihm seine Sucht nur viele Unannehmlichkeiten und Leid bringt. Er beabsichtigt sich davon zu befreien, doch es beginnt ein erbitterter Kampf im Zellenstaat. Wer wird wohl gewinnen?

Der Mensch zweifelt oft daran, ob er sich von der Zigarettensucht befreien kann, da er immer wieder die Impulse der Lungenzellen und auch anderer Organe vernimmt, sich nicht mit solchen Gedanken zu beschäftigen. Die Zellen haben Angst, weil sie die genetischen Zusatzkräfte nicht mehr zum Nachschub bekommen. Aber auch das schöne Glücksgefühl geht ihnen verloren, welches sie beim Rauchen immer wieder aus den Genen abrufen und verspüren können. Doch irgendwann kommt der Mensch zur Vernunft. Er beginnt langsam die Zigarettenmenge zu reduzieren. Ihm gelingt es immer besser, mit überzeugten Gedanken seine Tabaksucht unter Kontrolle zu bringen. Bis es soweit ist, dass die Zellen einsehen, dass es keinen Sinn mehr hat, das menschliche Oberbewusstsein mit ihrem Verlangen nach Nikotin zu konfrontieren, vergehen oft mehrere Wochen, Monate und sogar Jahre irdischer Zeit.

In diesem Fall bekommt der gottlose Mensch keine Unterstützung vom Gottesgeist, weil seine Seele sie nicht wünscht. Daran hält sich mein Liebegeist immer. Wer anders darüber denkt, der sollte unser himmlisches Freiheitsgesetz einmal mehr überdenken, damit ihm bewusst wird, dass ein unerwünschtes Eingreifen ins menschliche Leben nicht im Gotteswillen und auch nicht in unserem himmlischen, absoluten freien Leben ist.

35 Dieses Wissen haben viele gottverbundene Menschen nicht, weil sie von religiösen Führern falsch belehrt wurden. Sie gaben ihnen Gesetzmäßigkeiten und Gebote vor, um sie an sich zu binden. Dies ist aber niemals im himmlischen Gesetz beinhaltet.

Nun wisst ihr gottverbundenen Menschen mit der Bereitschaft dem inneren Liebegeist und der Schöpfungsganzheit näher zu kommen, einige Gesetzeshinweise mehr zur Tabaksucht.

Die Sucht, gleich welche es ist, ist ohne meine Gotteshilfe bei einem gottlosen Menschen nicht ganz unter Kontrolle zu bekommen. Irgendwann kommt in ihm wieder das Verlangen nach Nikotin und eine große Gefahr besteht, dass er rückfällig wird. Wer meine innere Hilfe nicht annimmt, der läuft immer Gefahr, dass er wieder in seine frühere Sucht zurückfällt. Meine Gotteshilfe ist vielseitig und sie wird nichts unversucht lassen, einen Menschen für alle Zeit von einer Sucht zu befreien. Handelt es sich um einen gottverbundenen Menschen, werde ich ihm über seine Seele viele Impulse und Zusatzkräfte anbieten, damit er sich auch überwinden kann. Dies biete ich euch jeden Tag an, ihr gottverbundenen Menschen, die ihr die feste Absicht habt, mit eurer Seele wieder ins Gottesreich zurück zu kehren.

Seid ihr mit unter ihnen?

Ich rufe in euer Herz hinein, hört ihr mich, den Christus Gottes im Ich Bin?

40 Ich liebe euch und werde euch mit meinem Liebelicht immer weiter nachgehen, bis ihr euch ganz diesem zugewendet habt. Dies wird die größte Freude für mich, Christus im Ich Bin sein und auch für eure Seele, weil ich euer Bemühen über eure Seele mit meinen Ich-Bin-Zusatzkräften unterstütze. Dies wünsche ich mir als euer ewiger himmlischer Lichtbruder jeden Augenblick eurer irdischen Zeit.


Mein Segensstrom aus der Schöpfungsganzheit und meinem Herzen grüßt euch und dankt euch für eure Bereitschaft, ins himmlische Leben zurück zu kehren.

Botschaft 0405. (Version vom 02.11.2004)

Lange und mühevolle Vorbereitungen der himmlischen Wesen zur Schöpfungserrettung und ihre qualvollen Inkarnationen

Spiralgalaxie.

Christusbotschaft an die Jüngerschaft (herzlich gute, gottverbundene Menschen) der Jetztzeit.

✶ ✶ ✶

Gott zum Gruß, ihr treuen Samariter des Neuen Liebebundes mit mir, Christus im Ich Bin!

Vieles möchte ich euch sagen, doch die irdische Zeit reicht dafür nicht aus. Heute Abend irdischer Zeit versucht mein Liebegeist euch in ein sehr wichtiges Thema einzuweisen, das euch vielleicht interessiert.

Mein Liebegeist des Christus im Ich Bin weiß, welche Schwierigkeiten ihr täglich habt und auch welche euch massiv beschäftigen. Der irdische Tag hat vierundzwanzig Stunden, doch er wird aus der Sicht des himmlischen zeitlosen Lebens immer kürzer. Deshalb habt ihr am Tage kaum noch die Möglichkeit, eure geistigen und materiellen Erledigungen wie geplant zu erfüllen. Dies kommt davon, weil die Menschheit in der Schwingung immer tiefer sinkt und die Uhrzeiger sich schneller drehen, was ihr bewusst mit dem Sinnesorgan der Augen nicht erkennt. Die Zeiger der Uhr drehen sich für euch gleichmäßig im Zwölf-Stunden-Rhythmus, weil ihr nicht seht, dass äußerliche Veränderungen stattfinden. Einiges geschieht jedoch unsichtbar, nämlich, dass sich die Umdrehungszahl der Erde im Tag- und Nachtrhythmus ständig beschleunigt, was ihr auch nicht feststellen könnt.

Die früheren Schöpfer der Erde und des Menschen wussten genau, dass sich die Erde in der Drehung um die eigene Achse beschleunigen wird, wenn die Schwingung der Erde sinkt. Das wird hervorgerufen durch die niedrige und weiter abfallende Schwingung der Menschheit. Sie wussten das deshalb noch genau, da wir himmlischen Wesen unsere Planetenbahnen vor der Schaffung einer Galaxie auch genau fixierten und sie mit der Hilfe der Ich Bin-Gottheit, der ich, Christus unpersönlich angehöre, vorberechneten. Wir legten genau berechnete Fixpunkte fest, also magnetische Pole in die Planetenschichten, die für die Umdrehungen des Planeten sehr wichtig sind. Daraus ergibt sich, auch unsere himmlischen Planeten bewegen sich um die eigene Achse und legen vorberechnete Gravitationsbahnen zurück. Wir wollen uns dadurch nicht einen Klimawechsel schaffen, sondern eine größere Energiemenge aus der Urzentralsonne über unsere Galaxiesonne beziehen. Wir benötigten sie, weil wir auch eine Vegetation auf unseren Planeten haben die dankbar ist, wenn sie zum festgelegten Zeitpunkt indirekt aus der Urzentralsonne vermehrt Kräfte, empfangen kann.


10 Nun kennt ihr aus dem himmlischen Leben einen weiteren kleinen Gesetzeshinweis, wie wir unsere Planetenbahnen festlegen und sie zu steuern versuchen.

Wer von euch sich diese Gesetzmäßigkeit gut vorstellen kann, den lade ich ein in eine weitere hineinzublicken.

Die Fallwesen wollten keine Hilfe von der Ich Bin-Gottheit annehmen, weil sie genau wussten, dies könnte für sie sehr gefährlich werden. Ihre Lebensart war nur auf einpolige Negativkräfte ausgerichtet. Deshalb wollten sie die Kraft für eine innere Verbindung zum zweipoligen Leben nicht anwenden, wie sie die himmlischen Wesen haben. Sie wussten genau, würden sie dies tun, dann käme ihre Seele in eine viel höhere Schwingung und ihre himmlische Rückerinnerung aus ihrem Unterbewusstsein, dem Inneren Selbst, wieder hervor. Dies wollten sie nicht nur aus diesem Grund verhindern, sondern auch deshalb, weil sie sich, wie ihr vielleicht schon wisst, materielle Fallwelten erdachten, in denen ihr Leben nur von der Negativkraft geführt wird.


Als sich die himmlischen Wesen aus Fürsorge zu ihnen inkarnierten, gelangten erstmals wieder zweipolige Gottesenergien in die Gene und Körperzellen der Menschen. Sie sind mit Raum und Zeit des Planeten verbunden, das heißt, sie reagieren auf den Wechsel von Tag und Nacht. Die Seelen, die aus dem himmlischen Leben stammen, haben in den Seelenpartikel nicht das Zeitgefühlt wie die Menschen. Sie nehmen die Äonenzeiten nicht wahr, weil sie im Himmelreich ohne Zeitgefühl leben wollten. Nur aus dem Wesenskern erhalten sie, wenn sie es möchten, genaue Angaben vom Zeitablauf der himmlischen Gestirne und deren Umlaufbahnen um die Urzentralsonne und können auch die des Fallseins erfragen.

Durch ihre Anwesenheit und hohen Energieausstrahlungen, konnten die himmlischen Wesen im niederen Fallsein, vor allem auf der Erde, viel bewirken. Dadurch konnte sich der Planet der niedrig schwingenden abtrünnigen Gotteswesen in der Schwingung erheben. Mit ihrer hohen Seelenschwingung wurde der Zeitablauf für die Menschen wieder langsamer und aus der himmlischen Sicht ihr schreckliches Selbstzerstörungsvorhaben zeitlich hinausgezögert. Dies war auch der wahre Grund, weshalb sich viele himmlische Wesen immer wieder auf der Erde inkarnieren mussten. Es blieb ihnen nichts anders übrig als sich so auf die Heilsplanaktion, die zur Errettung der Schöpfung von allen himmlischen Wesen ins Leben gerufen wurde, vorzubereiten. Bis die Heilsplanaktion feststand, brauchten wir eine lange Anlaufzeit. Sie war erforderlich, da wir uns erst darüber absprechen mussten, wie wir im Fallsein gemeinsam am Besten vorgehen könnten. Die Heilsplanaktion entstand nicht nur durch den Vorschlag unseres geliebten Vaters Ur, sondern alle himmlischen Wesen wollten mithelfen, um die bestehende schöne himmlische Schöpfung zu erhalten. Dies wäre nicht möglich gewesen, wenn die selbstzerstörerischen abtrünnigen Gotteswesen es geschafft hätten bis zum Zeitpunkt-X ihre SeelenUrteilchen zum Stillstand zu bringen.


15 Dieser seelischer Zustand der am niedrigsten gefallenen Seelen hätte nicht nur verheerende Auswirkungen auf die Wesen im Fallsein gehabt, sondern auch im Himmelreich. Wenn nämlich die beiden Urteilchen im Wesenskern eines feinstofflichen Wesen zum Stillstand gekommen wären und sich anschließend in die entgegengesetzte Richtung der Uhrzeiger gedreht hätten, wäre es in der Schöpfung zur Rückbildung allen Lebens gekommen. Diesen seelischen Auflösungszustand nennt mein Liebegeist den Zeitpunkt-X. Erst nach unendlichen Zeiten wäre eine Neuordnung des Schöpfungsalls möglich, die aber nicht wir himmlischen, mildtätigen, demütigen und herzlichen Wesen gemeinsam vornehmen könnten, sondern nur die zerstörerisch wirkenden und führenden Wesen mit ihrer Herrschsucht, ihrem Stolz und Hochmut. Sie haben vor vielen Äonen eine einpolige Schöpfung (Fallsein) auf vorgegebene Zeit gewollt und von uns reinen Lichtwesen bewilligt bekommen. Im letzten Drittel ihrer Fallschöpfung, entschlossen sich die Energielosesten zum Übergang in die Schöpfungszerstörung. Die Schöpfungszerstörung bzw. Auflösung ihrer Lichtkörper sollte vornehmlich auf der Erde über die steuerbaren Menschen den Anfang nehmen. Deshalb schufen sie sich eine Scheinwelt mit einem planetarischen Gravitationssystem, wodurch die Zeit beschleunigt wird.

Die Ganzheitsschöpfung käme bei einer Auflösung der Lichtwesen vollkommen in Unordnung. Sie würde vom niedrigst schwingenden Wesen in feinstofflicher Struktur bis zum höchstentwickelten Wesen - Gott-Vater Ur und unserer Schöpfungsmutter Ur - nach und nach schmerzvoll stattfinden.

Nach der Beendigung der Schöpfung und der Auflösung der schönen und zarten Lichtkörper - dieser Vorgang hätte unendliche Zeiten gedauert - hätte sich das kosmische Leben neu formieren müssen. Die bestehende himmlische Schöpfung gäbe es nicht mehr und auch nicht die des Fallseins mit den drei verschiedenen Lebensbereichen. Sie sind feinstofflicher, teilmaterieller und feststofflicher Struktur. In allen drei Fallseinsbereichen herrscht ein anderes Lebenssystem und die Elemente (Atome) haben von den Wesen andere Informationen erhalten.

Bitte versteht richtig, eine Lichtwesen- oder Seelenauflösung kann nicht ganz stattfinden, da der Wesenskern als ein gigantischer Energiereaktor unzerstörbar ist. In ihm sind alle Schöpfungsinformationen vom Aufbau des ewigen Lebens beinhaltet. Dieser ist schon am Anfang der Schöpfung von unseren Schöpfungseltern unzerstörbar geschaffen worden. Die darin sich befindlichen Informationen können jedoch durch eine Schöpfungsauflösung gelöscht oder verändert werden. Dies wussten die zerstörerischen tief gefallenen Gotteswesen noch. Sie wussten aber auch, dass der Lichtkörper eines Wesens zuerst einen energetischen Kern (feinstofflichen Reaktor) unvorstellbaren Energieausmaßes benötigt, um existieren zu können. Es war ihnen weiter bekannt, dass die Lichtpartikel der Körperstruktur nur über den Wesenskern magnetisch zusammen gehalten werden. Deshalb planten sie zuerst den Wesenskern zum Stillstand zu bringen. Wäre dies eingetreten, käme es in den magnetischen Feldern, die die beiden Urteilchen (feinstoffliche Atome) in der Drehrichtung halten, zur Neuorientierung. Die Drehrichtung würde dann anschließend vom aufbauenden, erhaltenden in den auflösenden Lebenszustand wechseln. In dieser Rotation der beiden Urteilchen im Wesenskern des feinstofflichen Wesens würde die Loslösung der unzähligen Seelenpartikelchen stattfinden. Dies würde auch bedeuten, dass sich der Lichtkörper immer mehr verkleinert und nur der Wesenskern übrig bliebe. Dann erst wäre es einem Wesen im Verbund mit anderen niedrig schwingenden Wesen möglich, die neu programmierten Seelenpartikel an den Wesenskern anzuziehen und einen Lichtkörper mit neuem Aussehen, entsprechend ihren Wünschen, zu schaffen.

Da sich um den Wesenskern das Innere Selbst befindet, das sogenannte Unterbewusstsein jeden Lichtwesens, konnten sie ihre Wesensidentität weiter behalten. Dieses frühere Erinnerungsvermögen aus dem Inneren Selbst, wollten die Schaffer des neuen Universums wieder verwenden.

20 Wenn es für euch auch unvorstellbar klingt, so ähnlich stellten sich die niedrigst schwingenden Fallwesen die Auflösung und Gründung einer neuen Schöpfung vor.

Sie hätten deshalb darin die Oberhand und Macht zur Schaffung, weil sie die ersten wären deren Lichtkörper neu formiert sein würden. Nach diesen richtet sich die ganze Schöpfung aus, was auch wie bei unserer Schöpfung durch die Eltern-Ur geschah. Ihre Vorstellung von ihrer neuen Schöpfung war jedoch, mit persönlicher Macht zu herrschen, ähnlich wie diese Welt regiert wird.

Ihr Vorhaben war für uns himmlische Wesen eine Horrorvision unendlichen Ausmaßes, deshalb ließen wir ein so unwürdiges Leben nicht zu.

Die blind gewordenen tief gefallenen Wesen verloren den Überblick für die geistige Realität. In ihrer Wahnidee von einer Welt ihrer Vorstellungen, vergaßen sie, herzenskalt geworden, welches unendliche Leid und welche Erschütterungen alle Wesen erleben müssten. Wahrlich, dieses Herzensleid wäre noch massiver auf die Lichtwesen zugekommen als wie es sich für die Menschen auf der Erde zeigt.

Dies haben wir reine himmlische Lichtwesen mit einer großangelegten Rettungsaktion (Heilsplanmission) verhindert. Hierzu meldeten sich nur freiwillig himmlische Wesen, die bereits genügend Energien aus ihren erschlossenen Evolutionen hatten. Sie waren einst mit mir, Christus, in das niedrigste Fallsein gegangen und wir konnten nach langer Zeit der Qualen und des Herzensleides erfolgreich die bestehende himmlische Schöpfung erretten, sowie auch unsere geschaffenen und gezeugten Lichtkörper für alle Ewigkeit erhalten.


25 Nun wisst ihr etwas besser Bescheid. Ich, Christus, schilderte euch, zu welchen Auswirkungen es in der Ganzheitsschöpfung gekommen wäre, wenn die abtrünnigen Gotteswesen hier auf der Erde ihr entsetzliches Vorhaben geschafft hätten, in ihrem Seelenwesenskern die beiden Urteilchen (Positiv und Negativ) zum Stillstand zu bringen, also von der aufbauenden, erhaltenden in die auflösende Richtung.


Die erdgebundenen dunklen Seelen und ihre verbündeten Menschen wussten später auch, dass wir alles unternahmen, damit unsere gemeinsame, blühende himmlische Schöpfung erhalten bleiben kann. Wir himmlischen Wesen inkarnierten uns schubweise in einer großen Anzahl freiwillig in das niedrigste kosmische Leben. Wir wussten auch, was uns erwartete und scheuten uns dennoch nicht, uns freiwillig für eine Inkarnation bei der Ich Bin-Gottheit zu melden. Einige von uns wussten, was den Erstinkarnierten hier auf der Erde geschehen wird. Sie kamen immer entsetzt zurück, weil sie auf grausame Weise ihr menschliches Leben verloren.

Die dunklen Seelen verfolgten uns schon ab dem ersten Augenblick unseres irdischen Lebens. Unsere Eltern aus dem Fall verstießen bald viele von uns, weil sie merkten, dass wir, ihre Kinder, nicht aus dem Fall sind. Sie gaben sie zur Adaption frei und sie befanden sich meist schon als Säuglinge bei fremden Eltern. Dieses Grauen setzte sich noch weiter in unseren menschlichen Leben fort, weil die Schergen auf der Erde mit den dunklen Seelen zusammen wirkten. Sie hatten ihre eigenen finstern Boten und auch mediale Menschen, die uns bis zum Lebensende verfolgten.

Wer sich dieses Drama unseres Leids einigermaßen vorstellen kann, der weiß auch, was alle Inkarnierten aus dem Himmelreich zu erdulden hatten.

Nirgendwo steht dieses Herzensleid in den Schriften und Büchern der Gelehrten, da die dunklen Menschen und Seelen dies auch geschickt manipulierten. Sie schlichen sich immer unter das gläubige Volk, das sich mir, Gott im Ich Bin herzlich zuwendete. Unter ihnen waren Spitzel der Dunkelheit, die genau erkundeten, wo sich die Menschen aus dem Heilsplan Gottes befanden. Sie fanden sie immer, weil die dunklen Seelen an der Lichtaura eines Menschen erkennen konnten, aus welchem kosmischen Bewusstsein die Seele stammt.

30 Trotzdem konnten wir uns auf der Erde zurückgezogen immer weiter inkarnieren. Wir lebten viele Inkarnationen als Nomaden, um den späteren Inkarnationswilligen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Dies gelang uns gut, denn wir konnten uns fast unbemerkt in der Wüste verstecken und uns in kleinen Zeltlagern aufhalten. Wir wurden ständig mehr, da wir uns im Heilsplan vorgenommen haben ein großes Volk zu werden, damit viele sich für den gefährlichen Zeitpunkt-X inkarnieren könnten. Wir wussten, dass dieser Zeitpunkt immer näher auf uns zukommt, deshalb ließen wir nichts unversucht, um uns die Möglichkeit offen zu halten, himmlische Wesen mit der höchsten Lichtenergiepotenz im ganzen Universum, also die ältesten Wesen der Schöpfung, auf der Erde zur Inkarnation zu bringen.

Vor mir, Christus, inkarnierten sich Cherubins und Seraphine und andere himmlische Lichtgeschwister, die mit mir schon die Entstehung der Schöpfung mitmachten. Sie haben wir in die Heilsplanmission auf der Erde mit eingeplant, weil wir genau wussten, dass nur sie die größten Chancen hätten, gemeinsam im Ich Bin-Liebebund vereint, die zusätzliche Energie zur Absicherung des Wesenskerns der tief gefallenen Gotteswesen, in der Urzentralsonne auszulösen.

Die himmlischen Geschwister gingen mit mir zur Inkarnation auf die Erde. Wir kannten uns aus dem Himmelreich gut, weil wir vorher gemeinsam auf einer himmlischen Lichtebene und auf einem geistigen Planeten lebten. Dies war wichtig, weil wir dadurch schwingungsgleich in der Evolution waren. Wir waren die ersten Söhne und Töchter unserer Schöpfungseltern. Ich war kurz vor ihnen gezeugt und geboren und deshalb nennen mich, Christus, die Wesen des Lichts, den Erstgeborenen der Schöpfungseltern.

Natürlich haben die Erstgebornen im himmlischen Sein die größten Energiepotenzen im Wesenskern ihres Lichtwesens und wer die Lichtkraft entwickelt hat, der wird immer demütiger und auch bescheidener im himmlischen Leben.

Wer von euch diese himmlische Gesetzmäßigkeit genauer versteht, wird auch erkennen, wie gut unsere Schöpfungseltern ihre Schöpfung schon im voraus geplant und ausgerichtet haben. Sie sind wahrlich die demütigsten und bescheidensten Wesen der Ganzheitsschöpfung.

35 Könnt ihr euch dies vorstellen?

Wer in sich die himmlische Demut weitgehend erschlossen hat, den drängt es nicht mehr in der Öffentlichkeit persönlich im Rampenlicht zu stehen. Er wird sich lieber im Hintergrund aufhalten und kaum noch zu Veranstaltungen gehen, wo Weltmenschen ihre persönliche Schau abziehen. Ihm wird dieses menschliches Gehabe bald unangenehm, deshalb wird er Menschen vorziehen, denen dieses Sich-Verstellen-Wollen, fremd ist. Er wird sich natürlich geben und nicht beabsichtigen, einen Menschen zu überzeugen, dass er in der Welt noch etwas Besonderes ist.

Dies ist zur Selbsterkenntnis für gottverbundene Menschen wichtig, die noch mit ihrer Lebensweise persönliches Ansehen brauchen.


Wir himmlischen Wesen hatten am Anfang große Schwierigkeiten mit den Menschen aus dem Fall äußerlich zu kommunizieren, denn sie gaben sich immer hochmütig und wussten schlagfertig immer etwas zur äußeren Belustigung, wobei andere Menschen erniedrigt werden. Dies war uns anfangs noch fremd, weil wir himmlischen Wesen keine so persönlichen Einlagen in unseren Gesprächen kennen. Wir haben mehr Spaß im Umgang miteinander, wenn wir uns, ähnlich euren Volkstänzen, freudig zusammen bewegen. In unseren kleinen Runden kommen nur gleichschwingende Geschwister zusammen, die in ihrem Bewusstsein aufwärts streben. Das bedeutet, wir konzentrieren uns immer auf das eigene Evolutionsprogramm, das wir aus der Urzentralsonne, vorgelebt von unseren geliebten Schöpfungseltern, für unser gemeinsames Dualleben erhalten. Sie waren und sind weiter unsere wahren Führer im himmlischen Leben. Sie gaben ihre Evolutionen in den größten Schöpfungscomputer, die Ich Bin-Gottheit ein, damit wir sie nacheinander von einer Evolution zur anderen abrufen und, wenn wir es wünschen, auch nachleben können.

Dies ist unsere größte Freude. Die Evolution verbinden wir mit dem Dualleben. Wir sind überglücklich, wenn es uns gemeinsam gelingt in eine weitere Evolution zu gehen. Dies wäre auch euch möglich, wenn nicht die störenden Einflüsterungen der unnachgiebigen Fallseelen wären, die euch ständig geistig zu rütteln und zu schütteln versuchen, damit ihr euch in der Partnerschaft streitet und uneinig seid.

40 Bitte lasst dies nicht zu und versucht euch geistig zu verstehen, indem ihr euch gegenseitig behilflich seid dem Gottesgesetz näher zu kommen.

Wer dies in seiner Partnerschaft nicht versucht, auch wenn ihr nicht gleich im Bewusstsein schwingt, riskiert wahrlich Zank und Streit und schon sind die Seelen aus dem erdgebundenen Fallsein an euch herangekommen. Sie tun euch heute zwar keine Gewalt mehr an, denn sie haben sich nach unserem Erfolg auf Golgatha, den wir uns gemeinsam verdient haben, eine andere Strategie gewählt. Da sie nur noch wenig Negativenergien in ihren Seelen und auch in den Genen zur Verfügung haben, versuchen sie sich diese auf Umwegen zu beschaffen. Deshalb sind ihnen unwissende Menschen sehr willkommen. Vor allem die Jüngerschaft Gottes ist in ihren Reihen gern gesehen. Wahrlich, es ist schon soweit gekommen, dass die Jüngerschaft unwissend, indirekt ihr dunkles Reich auf Erden stützt.

Wer meine Aussage noch nicht verstehen und einordnen kann, der sollte sich einmal in der Welt der Fallwesen umschauen. Sie fallen immer weiter in der Schwingung ab, deshalb haben sie keine Möglichkeit mehr in der Welt noch viel zu verändern. Allein durch Menschen aus dem Fall könnten sie diese Welt nicht mehr aufrecht erhalten. Deshalb brauchen sie Energieträger, die ihr Reich noch gut unterstützen. Dies sind wieder einmal die unwissenden Jünger/innen, die ihnen wahrlich ahnungslos Nachschubkräfte liefern. Sie verkehren in den oberen Gesellschaftskreisen und ahmen ihre hochmütige Lebensart nach, in der Öffentlichkeit persönlich gut dazu stehen. Sie halten sich auch gerne bei ihnen auf, da sie durch sie persönliche Vorteile in der Welt erhalten und sich verschaffen können.

Solch ein Leben war für die Jüngerschaft Gottes im Heilsplan niemals vorgesehen. Trotzdem geschieht dies und wird weiter geschehen, weil meine Jüngerschaft die Gottesgesetze zu wenig beachtet. Die Seelen und Menschen aus dem Fall flüstern ihnen immer neue Richtlinien ein, damit sie wie die Weltmenschen leben. Dies aber führte dazu, dass sie selbst täglich ohne Gottverbindung sind und ihre Seelenschwingung immer weiter absinkt.

Die intensiv gottverbundenen Menschen (Jüngerschaft) bitte ich, Christus, sich Gedanken zu machen, wie sie ihre Seelenschwingung wieder erhöhen können. Sie war in der letzten Zeit merklich niedrig. Dies lag an vielen äußeren Faktoren. Den Grund hierfür ermittelt bitte, denn darin liegt für euch alle eine Botschaft zur Selbsterkenntnis.

45 Wer mir geradlinig nachfolgen möchte, der wird von mir aufgerufen mehr um das Herzensgebet bemüht zu sein, denn dies bringt vor allem eure Seele in höhere Schwingung. Bitte seid euch bewusst, das Herzensgebet öffnet mir den Zugang zu euch, da ihr mir dann nahe seid!

Wenn ihr euch öfter am Tage mir öffnet, dann seid ihr alle höherschwingend und euch kann die Finsternis nichts anhaben, da ich euch schützend beistehen kann. Dies wäre eine Herzensbitte an euch innere Menschen mit der Gabe, sich mir ganz zu öffnen, da eure Seelen bereits so weit sind, meine Liebekräfte von Innen aufzunehmen. Ihr versucht dies zuwenig und das kann euch in der niedrigen Schwingung der Welt einmal zum Verhängnis werden.

Wer mir weiter geradlinig, nachfolgen möchte, der bemüht sich auch mehrmals am Tage sein Herz für meinen Ich Bin-Liebestrom zu öffnen. Dies belebt nicht nur eure Seele, sondern beschenkt auch den Menschen mit vielen Zusatzkräften. Wollt ihr euch so verhalten, dann könnt ihr binnen kurzer Zeit in ein höheres Lichtbewusstsein kommen, da die inneren Kräfte immer massiver aus euren Seelen scheinen wollen. Für euch steht planetarisch eine neue Evolution vor der Tür, deshalb seht diese Möglichkeit als einen Gewinn für eure Seele und ebenso den Menschen.

An dies wollte ich euch erinnern, da ihr es schon wieder vergessen habt.

Meine Liebe gab euch heute Abend nur eine Kurzbotschaft, da mein Werkzeug mir innerlich zu verstehen gab, den Liebestrom an einem anderen Tag wieder aufzunehmen. Dies zu tun steht ihm frei, da ich, Christus, in der unpersönlichen Gottheit die höchste Schwingung der Freiheit habe. Das Freiheitsgesetz verwaltet nur die Ich Bin-Gottheit. Sie besitzt immer die höchste Schwingung in der Evolution aller Gotteswesen. Diese Gottesfreiheit erlaubt es nicht, den Ich Bin-Liebestrom an ein Wesen der Gesamtschöpfung gewaltsam weiterzugeben. Alles ist frei und richtet sich nach vorgegebenen Gesetzmäßigkeiten, die wir einst im Himmelreich zusammen festgelegt haben, bei der auch ihr anwesend ward.

50 Ihr seid die höchsten Energiepotenzen im Universum, deshalb konnte euer Mensch durch eure Seele so weit reifen, meinen hochschwingenden Ich Bin-Liebestrom zu erfassen und euch an ihm weiter zu orientieren. Ist euch dies schon bewusst geworden, dann wird sich euer Mensch intensiver bemühen ins Gottesgesetz zu kommen. Ich erwarte euch jetzt schon mit offenen Armen, als euer himmlischer geistiger Bruder, als personifiziertes Wesen und unpersönlich in euren Herzen.

Danke für euere Bemühungen der Ganzheitsschöpfung zu helfen.


Seid mit meinen himmlischen Christussegen von innen und außen berührt, um bald ins himmlische Sein zurück kehren zu können!

Botschaft 0406. (Version vom 03.07.2007)

Verheerende Auswirkungen auf Körper und Seele durch Kasteiung und Zwang aus religiösen Motiven

Abgestorbener Baum in einer Wüste.

Der Gottesgeist bietet der inneren Menschheit durch viele Botschaften über einen Künder der Jetztzeit, ein erweitertes geistiges Wissen in verschiedenen Lebensbereichen an, in denen bisher vieles missverstanden wurde, weil sie falsche Informationen aufnahm.

Botschaftsthemen:

✶ ✶ ✶

Vorwort des Gottesgeistes:

15 Ein Aufruf Christi über einen himmlischen Lichtboten der Liebe an seine Jünger/innen - die bereits das Gotteswort aufnehmen oder es später, entsprechend ihrer geistigen Weiterentwicklung noch empfangen werden - in allen Lebensbereichen immer den goldenen Mittelweg ohne erzwungene Enthaltsamkeit zu wählen. Bitte macht euch bewusst, dass es möglich ist, den Weg ins Gottesgesetz ohne Zwänge zu gehen. Hören die fanatischen, gläubigen Menschen nicht auf die Warnungen des Gottesgeistes, dann müssen sie einmal damit rechnen, dass sie und ihre Seele einen großen Schaden erleiden. Sie sollten immer davon ausgehen, dass das himmlische Allseinsgesetz der Liebe, keinen Zwang oder diktatorisches Muss kennt!

Wenn bei Menschen auf dem Inneren Weg zu Gott Freudlosigkeit durch Übertreibung aufkommt oder die massive Zurückstellung einer Lebensgewohnheit geschieht, dann sind sie unbewusst getrieben und Opfer ihrer aufgesetzten Zwänge und übertriebenen Gesetzestreue. Ihnen ist nicht klar, dass sie sich dadurch schon im Revier des Widersachers Gottes befinden, der ein strenges, menschenunwürdiges Kommando führt, dem sie kaum entfliehen können. Die Ordnungssucht plagt die Menschen so sehr, dass sie kaum noch zur Normalität zurückfinden können. Sie sind die Knechte ihrer übertriebenen Ordnungsvorgaben und das gleiche Denken geben sie an Menschen weiter, die sich in ihrer Nähe aufhalten. Das kann soweit gehen, dass sie durch diesen aufgesetzten Ordnungssinn, der mit der himmlischen Ordnung nichts gemeinsam hat, keine Chance mehr haben eine echte Herzensfreude zu verspüren. Durch einen sehr streng eingeteilten Zeitplan leben sie wie Marionetten, eingebunden in eine Zeitwelt und vergessen, dass sie selbst noch einen Körper haben, der sich etwas wünschen darf. Das innere Leben verkümmert dabei immer mehr und wird zunehmend blass und leer. So haben sich die unsichtbaren Fallwesen ihren steuerbaren Menschen vorgestellt, der ihnen ein willkommener Diener für ihre kalten, herzlosen Wünsche und Vorhaben ist.

Wollt ihr gutwilligen Menschen euch so unfrei vereinnahmen lassen?

Wenn nein, dann überlegt euch was zu tun wäre. Der Gottesgeist rät euch, endlich Abschied zu nehmen von dieser Überordnung und eigenen Sklaverei, die euch eigenwillige, fanatische Menschen und Künder aufbürdeten. Viele Künder lebten dies unbewusst. Sie waren in ihrer strengen Ordnung gefangen und nahmen sich das Recht, nahe stehende Menschen ebenfalls in ihren Bann zu ziehen und sie nach ihren eigenwilligen Vorstellungen streng zu dirigieren.

Doch durch ihre strenge Übertreibung gerieten sie bei der Wortaufnahme in den Keller des Mischgutes, das menschliche Unterbewusstsein.


20 Aus ihm schöpften sie bereits gespeichertes geistiges Wissen, das auch unzählige Speicherungen aus diesem Leben und früheren Lebensexistenzen der Seele beinhaltet. Es gelangen auch vereinzelt Lebensweisheiten an das Oberbewusstsein, die von Eltern und Vorfahren stammen. Ein gefallener Künder kann in seinen Botschaften lange nicht den Unterschied zum Inneren Wort Gottes feststellen, da er einen Energiekanal angezapft hat, der ihm seine eigenen Speicherungen aus dem Unterbewusstsein wieder frei gibt. Als Mischgut bezeichnet der Gottesgeist ein geistiges Wissen, das mit weltlichen Speicherungen und den vom Gottesgeist gegebenen Liebebotschaften vermischt ist. Dieses sogenannte Mischgut beinhaltet natürlich auch göttliche Energien, deshalb klingt es anfangs noch hoch schwingend. Doch wenn der Künder länger ahnungslos aus dem Unterbewusstsein schöpft, nimmt darin die zweipolige Gottesenergie stetig ab. Bis er eines Tages nur noch einpolige Negativkräfte daraus bezieht und dementsprechend sind seine Durchsagen. Sie haben dann einen weltbezogenen Charakter, da einpolige Kräfte sich nur an der Welt orientieren. Der mediale Mensch bezog fast nur noch weltlich bekanntes Wissen, das bereits in euren geistig - religiösen Büchern steht und von Menschen geschrieben wurde, die an eine Glaubensgemeinschaft gebunden sind.

Solche Durchsagen sind dann auch kein Mischgut mehr, da sie nur einpolige Kräfte beinhalten. Nicht göttliche Durchsagen der einpoligen Art könnt ihr daran erkennen, dass sie nur ein bereits bekanntes Wissen der Welt aufweisen. Bitte merkt euch zur Unterscheidung: In den Durchsagen ausschließlich aus dem Unterbewusstsein sind keine neuen, himmlischen Gesetzesaussagen zu hören bzw. zu lesen.

Deshalb rät euch der Gottesgeist, euch nach Botschaften über selbstehrliche Künder umzusehen, die immer neue Gesetzesaussagen von Gott, der inneren Quelle allen Seins, hervorbringen. Solche Künder sind in ihrem Leben zwar ernst, vergessen jedoch nicht zu lachen, wenn es ihnen danach ist. Sie verspüren und erkennen aus dem göttlichen Ernst, wie sie ohne Übereifer ihr Wissen von den Gottesgesetzen verwirklichen können. Jedoch eine Lebensweise verdrängen, die nicht im Gottesgesetz der Güte und Liebe ist, wird ein weitgereifter Künder, dessen Herz vorrangig Gott gehört, nicht mehr tun wollen.


Vor Strenge und Fanatismus warnte euch der Gottesgeist schon immer, doch ihr überhörtet euer mahnendes Gewissen. Die Seele empfängt zur Korrektur menschlichen Fehlverhaltens feine Impulse, entweder direkt vom Gottesgeist über ihren Lebenskern oder indirekt von reinen Schutzwesen nach dem Gotteswillen. Diese versucht sie mehrmals am Tage an ihren Menschen weiter zu geben. Genauer gesagt, der helfende Gottesgeist mit der weitgereiften Seele ist euer Gewissen.

Den Menschen aus dem Fall dagegen, deren Seele keine Hilfe und Information vom Gottesgeist wünscht, helfen unsichtbar schwer belastete Seelen, um sich in der Welt gut zurecht zu finden. Sie halten sich ständig in ihrer Nähe auf und sind ihre Schutzwesen. Bereits vor der Inkarnation schlossen sie zusammen einen Bund, zur Hilfe und Führung der Seele und ihres Menschen. Die verbündeten, erdgebundenen Fallseelen stehen an der Seite der meist gottlosen, massiv weltbezogenen Menschen, die sie direkt im Oberbewusstsein mit Impulsen steuern. Sie sind im übertragenen Sinn ihr mahnendes Gewissen.


25 Wieder bot euch der Gottesgeist zur weiteren Bewusstseinserweiterung einen Aspekt zum freien Überdenken an, den viele intensiv gottverbundene Menschen verkannt haben, da sie über die unsichtbaren Vorgänge auf der Erde und im Jenseits falsch informiert worden sind. Wer vom unsichtbaren Leben und Wirken der erdgebundenen Seelen mehr wissen möchte, ist herzlich eingeladen, die Botschaft: „0501. Erdgebundenes Jenseits der weltbezogenen Seelen und ihr unsichtbarer Einfluss auf das menschliche Leben“ zu lesen.

✶ ✶ ✶

Die Liebe Gottes begrüßt die herzlichen Menschen, die für neues Botschaftswissen aus dem himmlischen Leben offen sind!

Heute wählt der Gottesgeist über ein himmlisches Lichtwesen ein außergewöhnliches Botschaftsthema für jene inneren Menschen, die schon genügend Herzensöl in ihren Lebenslampen vorrätig haben.

Dieses Botschaftsthema des Ich Bin-Liebegeistes bezieht sich auf intensiv gottverbundene Menschen und Sprachwerkzeuge Gottes (Künder), die ihre Aufgabe schon mehrere Jahre erfüllen und für diejenigen, die nach dem Willen Christi das Innere Wort noch erhalten werden. Vieles hätte der Gottesgeist im Ich Bin-Liebewort über sie zu sagen, doch ist dies aus zeitlichen Gründen nicht in einer Botschaftsschrift zu vermitteln.

30 Viele innere Menschen leben hier auf der Erde, um zusammen mit ihrer Seele einen begnadeten Heilsplanauftrag zu erfüllen, der ihr schon im Jenseits bekannt war. Sie können die inneren Impulse ihrer Seele nicht erspüren, weil sie andauernd wichtigeren Beschäftigungen nachgehen, die ihnen im Moment mehr bedeuten.

Viele der intensiv gottverbundenen Menschen spüren schon längst ihre Heileraufgabe oder Künderfähigkeit in sich, doch sie trauen sich nicht den feinen Liebeimpulsen nachzugehen, die ihnen der Gottesgeist immer wieder über ihre hochschwingende Seele anbietet, um im Inneren Wort zugegen zu sein.

Sie wenden sich in ihrem Alltag lieber weltlichen Gegebenheiten zu, die sie natürlich vom inneren Leben wegführen. Sie gehen zwar der Spur ins Innere nach, die Christus ihnen wegweisend vorausging, doch letztlich versagen sie kläglich, um das Innere Wort Gottes aufzunehmen. Sie sind der Meinung, dass sich einmal alles von selbst ergeben wird, da sie ja Christus von Innen führt. Doch es ist nicht so wie sie sich das vorstellen, denn Mensch und Seele sollten zur Aufnahme des Wortes, durch die intensive Verwirklichung der Gottesgesetze, vorbereitet sein. Zuerst sollte das inkarnierte Gotteswesen (Seele) die Bereitschaft haben, aus dem göttlichen Herzensstrom Mitteilungen empfangen zu wollen. Spürt dies ebenso der intensiv gottverbundene Mensch aus seiner Seele und ist bereit sich dem Liebestrom zu öffnen, dann erst kann nach dem Willen Christi, eine Öffnung der Seelenkanäle durch die Lichtboten der Liebe vollzogen werden. Diese führen ihren Auftrag nur nach seinem Willen aus und ermöglichen das Einfließen der Gottesimpulse in das menschliche Gehirn aus dem Ich Bin-Liebestrom.

Viele intensiv gottverbundene Menschen, die beständig in der göttlichen Gesetzesverwirklichung leben, wären schon heute so weit, die Liebestimme zuerst für sich zu vernehmen. Von ihnen könnten sich Künder mit guter Gesetzesdeutung herauskristallisieren, die für die Jünger/innen viele Gottesweisheiten über ihre Sprache empfangen könnten.

Doch so einfach ist das Innere Hören der Gottesstimme für einen herzensoffenen Menschen nicht, auch wenn er dazu bereit ist. Zuerst sollte er mehr über die Zusammenhänge um das Innere Wort Gottes wissen. Ist er darüber noch unaufgeklärt, wartet er vergeblich auf die Einsprache Gottes aus dem Ich Bin-Liebestrom. Hat er sich über aufrichtige Künder informiert, wie die Übermittlung und Aufnahme der feinen, hochschwingenden Gedankenimpulse geschieht, dann kann nach dem göttlichen Willen die Öffnung eines ziemlich reinen Seelenkanals erfolgen. Die ersten, vom Gottesgeist übertragenen Impulse, fließen nur sehr langsam in die Gehirnzellen des Menschen und werden von ihm dann bewusst wahrgenommen. Die Impulse bleiben meist an den vielen einpoligen, weltlichen Speicherungen im Oberbewusstsein hängen bzw. haben große Mühe durch zu kommen. Überwindet sich der gottverbundene Mensch, täglich mehr seine Gedanken und Worte in gesetzmäßiger und hochschwingender Weise zu wählen bzw. auszudrücken, dann reinigt und stellt sich langsam das Ober- und Unterbewusstsein von der niedrig schwingenden und weltbezogenen, einpoligen, in eine hochschwingendere zweipolige Muttersprache um.

35 So könnt ihr euch ungefähr die Aufnahme des Gotteswortes vorstellen, wenn ein intensiv gottverbundener Mensch dafür empfangsbereit ist.

Doch seid vorsichtig mit dem Inneren Hören von göttlichen Impulsen, denn es warten viele unsichtbare Gefahren auf die unerfahrenen medialen Menschen, die euch der Gottesgeist jetzt in dieser Botschaft nicht aufzählen möchte. Sie wurden bereits in anderen Botschaften tröpfchenweise geschildert. Dieses Mal hat er ein anderes Thema zur Übermittlung für wahrheitssuchende Menschen gewählt.

Doch zur sicheren Unterscheidung, ob ein Mensch tatsächlich das Gotteswort in sich empfängt oder nicht, gibt euch der Gottesgeist einen wichtigen Hinweis: Empfängt der mediale Mensch die Gedankenimpulse schnell nacheinander, dann kann er davon ausgehen, dass es sich um die Einsprache einer erdgebundenen, unverbesserlichen Seele handelt. Sie versucht eigenwillig, ohne den freien Willen des Menschen zu beachten, einen unerfahrenen Menschen als ihr Werkzeug einzustimmen und energetisch zu vereinnahmen. Sollte es einem Anfänger im Inneren Wort passieren, dass er ahnungslos eine energielose Seele empfängt, die sich unbedingt bei ihm melden will, ohne seinen freien Willen zu beachten, dann brecht sofort die Verbindung zu ihr ab. Lasst sie nicht mehr an euch heran und bittet sofort Gott um Hilfe und Schutz, damit ihr aus ihrer Schwingungsebene heraus findet!

Bitte geht stets davon aus, dass Gott immer den freien Willen des Menschen beachtet und sich ihm nur langsam in Gedankenimpulsen mitteilt, weil dem zweipoligen Liebestrom auf dem Weg ins menschliche Oberbewusstsein viele störende Einflüsse begegnen und ihn abbremsen. Wer in sich die Impulse nur langsam wahrnimmt, der darf sicher sein, dass die empfangenem Übermittlungen aus der unerschöpflichen Quelle allen Seins, der Liebe Gottes stammen.

Es war eigentlich die Absicht im Heilsplan Gottes, dass viele inkarnierte himmlische Geschwister, den Ich Bin-Liebestrom Gottes immer wieder in sich aktivieren und einmal nach seinem Willen empfangen und zur Aussprache bringen oder auch in Schriftform aufnehmen. Welche Aufnahmeart ein medialer Mensch wählt, spielt keine wesentliche Rolle und ist ihm frei überlassen.

40 Die Aufnahme des Gotteswortes geschah schon früher sehr selten, da das Judenvolk aus dem Stamm David zu äußerlich lebte. Dem Gottesgeist ließen sie fast keine Chance sich in ihnen kundzutun. Deshalb sind auch heute, ein Äon nach dem Leben des Jesus Christus, nur wenig neue Botschaften vom allumfassenden Gesetz Gottes hinzugekommen. Alles konzentrierte sich auf ein Stückwerk von Kundgaben, die meistens später mit dem menschlichen Unterbewusstsein vermischt wurden, da die Künder zu hochmütig lebten. Sie wurden außerdem in ihrer Verwirklichung leichtsinnig, fielen vom Ich Bin-Liebestrom ab und rutschten unbewusst bei der Wortaufnahme ins Unterbewusstsein. Das heißt, durch ihre Überheblichkeit und niedrige Seelenschwingung, konnten sie magnetisch nur das gespeicherte Wissen aus ihrem Unterbewusstsein (genetischer Speicher) hervorholen. Schon erhielten die zuerst sehr guten Künder ein Mischgut.

Dieser Misstand bei Kündern zog sich über Jahrtausende, weil sie die Künderrolle zu leichtsinnig, ohne jegliche Selbstkontrolle auf sich nahmen. Ihre feste Absicht war es schon, immer demütig und bescheiden mit anderen Menschen zu leben. Doch ab und zu überkam sie Stolz und Hochmut, weil sie meinten, welch großartige Menschen sie sind, da sie Gott dazu berief und auserwählte. Ihre Überheblichkeit, weil sie glaubten über unwissenden Menschen zu stehen, verstärkte sich in den Kündern. Sie wurden ab Beginn ihrer prophetischen Rede vom Volk erhoben. Die Jünger/innen setzten ihnen die Krone der Welt auf. Sie huldigten ihnen, ja buckelten sogar vor ihnen, weil sie im Augenblick mehr wussten als sie. Durch ihren Wissensdurst wollten sie ganz nahe beim Volkspropheten leben. Sie machten sich mit vielen allzu menschlichen Schmeicheleien an sie heran und diktierten ihnen später, was sie bei öffentlichen, prophetischen Auftritten zu tun hatten.

Sie nahmen dann meist keine Rücksicht mehr auf das Freiheitsgesetz Gottes und drängten dem Volkspropheten letztlich ihre Meinung auf, die intellektuell und weltbezogen war. Auch ihre äußere gekünstelte und verstellte Lebensart, übernahmen zum Schluss die Volkspropheten und alle ihnen nachfolgenden Menschen.

Auch in einigen religiösen Gruppen wurden die Prophetenansichten ins tägliche Leben aufgenommen. Daraus entstand ein nationaler Kult, der sich durch Verbote und Zwänge, über die ganze Erde wie ein rotes Tuch des Leidens stülpte. Die vielen Volksreligionen der Welt, mit unterschiedlichen Auslegungen der Gottesgesetze, sind dafür der beste Beweis. Dies kann auch in Zukunft immer wieder geschehen, solange Menschen existieren.

Im Jenseits zeigt sich dann das gleiche Bild. Die einstigen religiösen Gruppen leben dort ohne Bewusstseinsveränderung, wieder in ihrer bisherigen religiösen Anschauung zusammen, als wenn es nichts anderes gäbe. Diese Gebundenheit von Menschen und Seelen beleuchtet der Gottesgeist besonders, weil sie sich seit Menschengedenken wiederholt. Auch im Jenseits werden sie wieder gemeinsam ihrer fehlgeleiteten, religiösen Lebensweise nachgehen, die sie in vielen Schulungen und Vorträgen einst aufnahmen, als angeblich übermittelte Gottesweisheiten. Deshalb wird sich im Fallsein ein sehr schleppender und mühevoller Umdenkprozess vollziehen, hin zum göttlichen Gesetzesleben.

45 Im Jenseits versuchen die Schutzwesen, den ehemals fanatisch, religiösen Seelen in der Bildersprache zu erklären, dass sie einer falschen Spur im irdischen Leben gefolgt sind, die sie niemals zu ihrem Ursprung, dem himmlischen Sein zurückbringen wird, wenn sie weiter unverändert in ihrer alten Lebensweise verbleiben.


Das werden sie sich in den jenseitigen, lichtarmen Lebensbereichen schwer vorstellen können, dass sie in ihrer religiösen Bewegung durch eine unvollkommene Lehre, nicht gottgewollt lebten und deshalb noch nicht frei von falschen Verhaltensweisen sind!

Im Gottesgesetz der Freiheit, wurde niemals in alle Ewigkeit eine religiöse Bewegung oder Gruppierung gegründet, in der den Gotteswesen die Allseinsgesetze gelehrt werden. Dieses göttliche Gesetz gilt auch für alle Menschen und erdgebundenen Seelen. Einst werden ihnen die Schuppen von den Augen fallen, wenn sie durch ihre eigene Bereitschaft, die Gesetzesfacetten des himmlischen Seins in sich kennen lernen. Dann erst wird eine stark religiös gebundene Seele auf die Empfehlungen und Ratschläge des Gottesgeistes eingehen, die ihnen nun ihre reinen himmlischen Geschwister als Schutzwesen, in der Bildersprache nach dem Willen Gottes übermitteln. Wir reinen Gotteswesen, in der begnadeten Lichtfunktion eines Schutzwesens, sind nur Übermittler des Ich Bin-Liebestromes Gottes. Dieser verströmt sich liebevoll im Namen und Willen von Christus, dem Schützling mit indirekten Gesetzesbildern, die auf sein erschlossenes Seelenbewusstsein zugeschnitten sind.

Wir haben in unserem himmlischen Lebensgesetz, bei Gesetzesbelehrungen der Ich Bin-Gottheit festgelegt, dass die Mitteilungen uns reine Lichtwesen im Wesenskern unverändert erreichen. Helfen wir z.B. dem Naturreich, dann darf die Gesetzesmitteilung nur über unseren Lebenskern, im ursprünglichen Zustand an dieses weitergeleitet werden.

Wirken wir als Schutzwesen im Fallsein, dann nehmen wir ebenfalls die Gesetzesmitteilungen der Ich Bin-Gottheit in unseren Lebenskern auf und leiten sie auf energetischen Lichtbahnen - wir nennen es den Ich Bin-Liebestrom - direkt an den Schützlings-Seelenlebenskern zum Empfang weiter.

50 Ist der Mensch ein Künder oder empfängt er das Innere Wort Gottes nur für sich zur weiteren geistigen Reife, dann fließt unter Kontrolle von zwei oder mehreren reinen Schutzwesen, die Gesetzesmitteilung zuerst in den Lebenskern der Seele. Hierbei sind wir himmlischen Wesen nur die Lenker des Ich Bin-Liebestromes in die menschlichen Gehirnzellen. Außer der Gottesgeist bittet uns den Liebestrom mit einer Gesetzesmitteilung dem Menschen indirekt, d.h. über uns weiter zu leiten. Dieser Weg der Mitteilung wird vom Gottesgeist des Öfteren gewählt, wenn sich das Werkzeug Gottes nicht in ausreichend hoher Zellschwingung befindet, obwohl der Lebenskern der Seele erhoben schwingt. Ein Grund könnte sein, wenn der Künder physische Schwierigkeiten hat. Trotzdem kann ihn der Gottesgeist indirekt über die Schutzwesen mit Gesetzesinformationen beschenken. Doch die Aufnahme des Gotteswortes bei physischen Schwierigkeiten, sollte nur von erfahrenen Kündern mit weitgereifter Seele gewagt werden, da ihnen sonst von niedrig schwingenden, finsteren Seelen die Gefahr der Beeinflussung droht.

Wie ihr nun erfahren habt, sind die himmlischen Wesen bei Gesetzesbelehrungen des Gottesgeistes nur neutrale Lenker des Ich Bin-Liebestroms. So bleiben sie unpersönlich im Hintergrund und treu im Gottesgesetz. Leider wissen von diesem so wichtigen gesetzmäßigen Zusammenhang nur wenig geistig orientierte Menschen. Mancher Künder glaubt, die ihm bekannten himmlischen Gesetze persönlich lehren zu können, ohne zu wissen, welchen Schaden er seiner Seele antut.

Die Gesetzesbelehrung des Ich Bin-Liebestroms über ein reines himmlisches Lichtwesen, lehnen die meisten Seelen im Tiefschlaf ihres Menschen ab, aber auch die Seelen in den jenseitigen Bereichen, weil sie meinen wir wären für sie nicht zuständig. Sie richten sich ausschließlich auf ihre bisherigen religiösen Führer aus, die ihnen ihr Lebensbild durch viele angelesene und verfasste Bücherweisheiten (auch Bibel) aufbürdeten. Diese Richtlinien sollen sie angeblich von Gott empfangen haben, um sie an die Menschheit zum Nachleben weiter zu reichen, damit sie ins Reich Gottes gelangen können.

So zieht sich deshalb großes seelisches Leid über Tausende von Erdenjahren und etliche, ja unzählige Äonen geistiger Zeitrechnung.

Was soll der Gottesgeist tun, um die unbelehrbaren Gotteswesen heimzuholen?

55 Sie haben alle den freien Willen, den sie auf alle Ewigkeit behalten dürfen. Die Freiheit der Gotteswesen lässt es nicht zu, die schleppende Heimholung zu beschleunigen.

Es ist das traurige Ergebnis der einstigen zuerst sehr guten Volkspropheten, die sich dann über ihre gleichwertigen Geschwister erhoben haben. Plötzlich weissagten sie Geschehnisse, die ihnen Gott im Ich Bin-Liebestrom niemals kündete. Dies geschah immer wieder bei Kündern, die sich bewusst oder unbewusst vom Gottesgesetz der Demut und Bescheidenheit verabschiedeten. Wer sich als geistig gut orientierter und intensiv gottverbundener Mensch in dieser Welt und in den Volksreligionen umschaut, erkennt sofort die vielen Auswüchse des menschlichen Unterbewusstseins als Gesetzesmischgut, das jedoch die Masse des Volkes noch festhält.

Viele fanatische Künder die in ihr Unterbewusstsein fielen, wurden unsicher in ihrem Inneren Wort und merkten, dass die Aussage ihres Gotteswortes immer mehr in allzumenschliche Schilderungen des Weltlebens abglitt. Deshalb gingen sie über, das ihnen bekannte Gottesgesetz persönlich zu lehren. Doch sie ahnen nicht, dass sie sich damit außerhalb des Gottesgesetzes befinden. Das ist ein sehr trauriges Erleben für die weitgereifte Seele, die solch ungesetzmäßige Verhaltensweise ihres Menschen nicht lange billigt und sich oft schnell von ihm zurückzieht, da schon mehrmals von erdgebundenen gleichartigen Seelen eine Besetzung stattfand.

Fanatische Verhaltensweisen von gottverbundenen Menschen, die Gott in ihrem Inneren in Übereile näher kommen wollen, bergen in sich ein ungeahnt hohes Risiko, von ebenso fanatischen erdgebundenen Seelen massiv beeinflusst zu werden. Sie verkennen eine Lebenssituation, da sie keinen greifbaren Maßstab zur Verfügung haben. Ein wertvoller Maßstab zur Annäherung ins Gottesgesetz wäre, den goldenen Mittelweg zu gehen.

Viele werden sich an dieser Stelle fragen, wie ist er zu erkennen?

60 Dies versucht euch der Gottesgeist über einen weitgereiften Künder zu erklären. So ihr diese Empfehlung im folgenden Beispiel annehmen möchtet, kann für euch ohne Übereile, d.h. euer Fehlverhalten (Gesetzesverstöße) im Schritttempo abzulegen, der „goldene Mittelweg“ in verschiedenen Lebensbereichen gefunden werden. Dies gilt jedoch nicht für alle Gesetzesverstöße!

Sind gottverbundene Menschen in Gefahr durch ihre wiederholten Gesetzesverstöße im privaten oder beruflichen Bereich, massiv von finsteren erdgebundenen Seelen beeinflusst und angegriffen zu werden, dann sollten sie sich möglichst, bald oder sofort von ihnen lösen. Das gilt ebenso, wenn durch ihre Gesetzesverstöße anderen Menschen Schaden oder seelisches Herzensleid zugefügt wird!


Nun schildert euch der Gottesgeist ein Beispiel:

Ein intensiv gottverbundener Mensch lebt mehr aus dem Inneren schöpfend. Da er sehr sensibel geworden ist, spürt er sofort, wenn von außen Misstöne auf ihn einwirken oder von Innen ihn ein unangenehmes Gefühl berührt. Will er sich kasteien, dann reagiert sein Unterbewusstsein mit Gegenwehr, da es nicht einverstanden ist mit seiner freudlosen Lebenseinstellung. Es beginnt zu rebellieren. Unterdrückt der Mensch einen Wunsch, trotz seines starken Verlangens etwas erleben zu wollen, dann entsteht eine freudlose Zeit für seinen Zellkörper. Dieser möchte sich jedoch durchsetzen, kann es aber nicht, da der fanatische Mensch religiöse Vorschriften viel wichtiger sieht. Er nimmt zwar zur Kenntnis, dass es besser wäre dies und jenes sich noch einmal zu erfüllen und es langsam zu lassen, doch er sieht im Bild immer sein vorgegebenes Ziel, das ihm unter Umständen ein sich selbst kasteiender, religiöser Führer vorgab. Im Augenblick der Entscheidung wählt jedoch der engstirnige Mensch wieder sein religiöses Zielbild. Dennoch geben seine Zellverbände nicht gleich auf und melden sich zu Wort, um eine ihnen lieb gewonnene Lebensart doch noch einmal zu erleben. In ihrem kleinen Bewusstsein begreifen sie nicht, weshalb der Mensch ihnen ihre Freude am Leben wegnimmt und versuchen sich in einem bestimmten Zellenverband durchzusetzen. Sie stellen sich quer, indem sie keine große Bereitschaft mehr zeigen ihre Aufgaben gut zu erfüllen. In dieser kasteienden Lebensphase erfährt der Mensch dauernd unangenehme Reaktionen seiner Körperzellen. Erst wenn er begreift, dass er sich nicht gottgewollt verhält und seinen Zellen doch noch etwas Freudiges zugestehen sollte, ändert sich allmählich sein unpässlicher Zustand oder eine Erkrankung vergeht, die von rebellierenden Zellverbänden ausgelöst wurde.

65 Der goldene Mittelweg sollte in jeglicher Lebensweise ohne Kasteiung eingeschlagen werden. Liegen wir in einem Lebensbereich noch nicht im Gottesgesetz, sollten wir uns nach und nach überwinden unsere Schwächen abzulegen.

Kennt sich ein Mensch mit innerer Hingabe noch nicht gut im Gottesgesetz aus und weiß nicht, dass z.B. eine zärtliche und herzliche geschlechtliche Vereinigung zwischen Frau und Mann gottgewollt ist - jedoch er lebt noch gegenteilig und zieht bewusst die Enthaltsamkeit vor - dann wäre ihm anzuraten sich zu fragen, warum er so ein freudloses, ungesetzmäßiges Leben bevorzugt.

Meistens wollen religiöse Menschen durch ihre geschlechtliche Enthaltsamkeit vor anderen gut dastehen und glauben dadurch, ein ganz besonderer Mensch vor Gottes Angesicht zu sein. Sie reden sich ein, so rein wie die himmlischen Wesen zu sein. Da ihnen ihr wahres Leben nicht bekannt ist, verleugnen sie ihr inneres Wesen (Seele), das sich im Himmelreich niemals in einem Lebensbereich kasteit hat. Bitte nehmt zur Kenntnis, dass die himmlischen Dualwesen sehr beglückt sind, wenn sie sich in einer herzlichen Verschmelzung ihrer Lichtkörper befinden.

Die himmlischen Wesen erfahren genau den Grenzpunkt ihres Handelns, den ihnen die unpersönliche Ich Bin-Gottheit sofort mitteilt, damit sie keinen Schaden erleiden. Sie haben immer die Freiheit eine Warnung weiter zu missachten, doch sie erleben dadurch einen Schwingungsabfall, wodurch sie sich bei fortwährendem Verstoß nicht mehr auf ihrem Planeten halten könnten.

Dies wäre das schmerzliches Ergebnis ihrer Unnachgiebigkeit, die aber nur selten vorkommt bei den noch nicht so weit gereiften Gotteswesen, da sie noch zu wenig Kenntnisse und Selbsterfahrungen im göttlichen Leben haben. Ihren Irrtum korrigieren sie meist bald und reihen sich wieder gerne in unser mildes und verständnisvolles Lebensgesetz der himmlischen Einheit ein.

70 Dagegen haben es die gottverbundenen Menschen durch ihre Unwissenheit von den Gottesgesetzen sehr schwer zu erkennen, ob sie im oder außerhalb des Gesetzes leben. Dies kann sich aber durch intensive Gottverbundenheit ändern, da die weitgereifte Seele die Führung des Menschen immer mehr übernimmt. Sie steuert mit der Hilfe des inneren Liebegeistes, Gott im Ich Bin, ihren Menschen in die Richtung des Gottesgesetzes. Erst wenn er sich mehr von seiner Seele führen lässt - dies erfordert viele Selbsterkenntnisse auf dem Inneren Weg zu Gotteshöhen - verspürt er die inneren Impulse zum goldenen Mittelweg. Die Seele will mit ihrem gottverbundenen Menschen ohne Kasteiung leben, da sie aus Erfahrungen früherer irdischer Leben genau weiß, wie gefährlich Enthaltsamkeit für sie sein kann.

Sie spürt sofort, wenn sich ihr Mensch zu etwas zwingt, um unbedingt in kurzer Zeit persönlich etwas Bestimmtes zu erreichen. Darunter leidet sie sehr, da sie im himmlischen Leben keinen Zwang kannte. Jedoch ihr Mensch hat noch nicht begriffen, dass es im Leben besser ist ohne Zwang etwas zu lassen, das nicht im Gottesgesetz liegt.

Ein Mensch der den goldenen Mittelweg gehen will, um Gott Stück für Stück in seiner Seele und auch in seinem Bewusstsein näher zu kommen, der wird von Innen verspüren, wann es angebracht ist, sich noch einmal etwas Ungesetzmäßiges zu genehmigen. Er wird diesen Impulsen aber erst folgen, wenn er sicher ist, dass dieser Wunsch noch sehr in ihm drängt. Dies geschieht immer wieder in seinem Leben und bald wird er merken, wie gut es war, sich schrittweise dem Gottesgesetz angenähert zu haben.


Nachfolgend bietet euch der Gottesgeist, durch einen Lichtboten des himmlischen Lebens, ein weiteres Beispiel zum Nachdenken an. Daraus könnt ihr vielleicht einige neue Erkenntnisse für ein gottgewolltes und sicheres Verhalten auf eurem Inneren Weg sammeln. Der Gottesgeist rät euch eine sofortige Enthaltsamkeit einer lieb gewonnenen, ungesetzmäßigen Lebensweise zu vermeiden. Doch ihr solltet darauf achten, dass ihr damit keinem anderen Menschen Schaden und Leid zufügt. In eurem Tun bittet mehrmals um Gottes Schutz, falls es euch in dieser Situation gelingt. Es sollte euch jedoch bewusst sein, dass ihr euch durch diese niedrig schwingende Verhaltensweise in die Gefahr begebt, von finsteren Seelen energetisch vereinnahmt zu werden. Der Gottesgeist macht euch nichts vor und weist euch darauf hin, dass ihr auf einer ungesetzmäßig geschaffenen Welt lebt. Er kann euch nur mit Schutz und Führung beistehen, wenn ihr euch in diesem Augenblick im Gottesgesetz befindet.

Beispiel: Ein Mensch war länger fanatisch einer beliebten Sportart sehr aufgeschlossen. Nun kommt er auf dem Inneren Weg zu der Erkenntnis, dass seine sportliche Betätigung nicht im Gottesgesetz liegt, da sie ein Kampf- und Leistungssport mit hohen körperlichen Anforderungen ist. Er hat diese Sportart lange ausgeübt und viel Freude dabei gehabt. Nun erfährt er über einen Künder, dass seine begeisterte sportliche Betätigung nicht Inhalt des göttlichen Lebens ist, da niemals ein himmlisches Wesen gegen ein anderes kämpfen will.

75 Natürlich haben wir auf unseren himmlischen feinstofflichen Planeten auch Spiele, doch diese sind nicht als Leistungssport zu sehen. Wir lieben Gesellschaftsspiele die uns viel Freude bringen, doch alles verläuft im Harmoniegesetz des himmlischen Lebens. Wir sind sehr glücklich, wenn es uns gelingt im Spiel gut zu sein. Doch unsere Person will nie im Vordergrund erscheinen, um dadurch Lob und Anerkennung zu erhalten. Nein, solches Lebensprinzip kennen wir nicht. Wir begegnen uns in Spielen die uns fröhlich stimmen und sehr erheitern, da wir stets heitere Lichtwesen sind. Diese Lebensart stammt von unseren himmlischen Schöpfungseltern, die ebenso erheitert mit uns spielten. Dies haben wir von ihnen in unser harmonisches Leben übernommen und sogar noch erweitert.

Könnt ihr euch dies ungefähr vorstellen?

Wenn ja, dann freut euch schon jetzt auf euer himmlisches Leben, das sehr abwechslungsreich und erheiternd sein wird, vor allem wenn wir uns im Spiel begegnen.

Nun kommt der Gottesgeist über einen himmlischen Lichtboten, zurück zu der Schilderung eines ehemals fanatischen Sportlers, der seine Sportart sehr liebte und die sein Hauptinteresse im Leben war. Durch sein dazu gewonnenes geistiges Wissen wurde er allmählich einsichtiger. Eines Tages verabschiedete er sich von seinem Lieblingssport, jedoch mit einem wehen Herzen. Er fand zum geistigen Leben und es erfreute ihn das Innere Gotteswort über verschiedene Künder sehr. Er nahm sich vor, sich nicht mehr mit der früher geliebten Sportart zu beschäftigen. Dies hielt er jedoch nicht lange durch. Er sah ein, dass es unmöglich ist, sich schnell von seinem Lieblingssport zu verabschieden, den er so lange ausgeübt hat. Er nahm sich vor den goldenen Mittelweg anzustreben. Das gelingt auch einem gottverbundenen Menschen nicht gleich auf Anhieb.

Er schaute zuerst noch sehr interessiert in den Zeitschriften die neuesten Sportinformationen an. Dann nahm sein Interesse schrittweise ab, weil seine Seele ihn immer wieder warnte sich mehr zurück zu nehmen. Der Mensch spürte nach seiner intensiven Betrachtung der Sportereignisse, dass er in dieser Zeit seine Lebensenergien verminderte. Dies geschah deshalb, weil sich seine Seele in die Nähe ihres Lebenskerns zurückzog. Eine weitgereifte Seele kann das tun, wenn sie etwas Ungesetzmäßiges bemerkt. Dies verspürt der auf dem Gottesweg voranschreitende, sportbegeisterte Mensch nun als unangenehmes Gefühl. Dennoch geht noch ab und zu sein Blick zu interessanten Sportsendungen, die ihn noch kurz erfreuen, obwohl er genau weiß, dass es diesen Kampfsport im himmlischen Leben nicht gibt.

80 Er bittet um die Gotteskraft von ihm immer mehr wegzukommen und kann so schrittweise sein Interesse vermindern. Eines Tages stellt er erfreut fest, dass er nicht mehr fanatisch den sportlichen Ereignissen ausgeliefert ist. Er kann ohne weiteres längere Zeit ohne ihn verbringen.

Nur noch ab und zu lenkt er seinen Blick auf eine sportliche Veranstaltung und stellt dabei erfreut fest, dass sie ihm nicht mehr die frühere überschwängliche Begeisterung bringt. Er schaut nun die Fernsehübertragungen mit ganz anderen Augen an. Manchmal freut er sich noch am Spiel einer bekannten Mannschaft, die er am Liebsten gewinnen sehen möchte, weil er den Spielern viele Sympathien entgegenbringt. Er liest noch gerne sportliche Berichterstattungen, worin einige Spieler charakterlich hochgehoben werden. Diese ziehen ihn noch an und er verfolgt sie am Bildschirm wie sie spielen und sich geben. Doch des Öfteren macht er eine enttäuschende Feststellung, weil sie sich ganz anders geben, wie er über sie informiert wurde und daraus folgend einschätzte. Solch eine wichtige Erkenntnis braucht ein sportbegeisterter Mensch, weil er durch seine Sympathien für eine Mannschaft oder einen Spieler seine Lebensenergien an sie abgibt. Dies möchte natürlich seine Seele nicht, die jedes Energiefünkchen sammelt, um Gott in ihrer Seelenschwingung näher zu sein.

Diese Gesetzmäßigkeit weiß kein sportbegeisterter Mensch auf dem Inneren Weg zu Gott, da bisher kein Künder die personenbezogenen Verhaltensweisen der Menschen und die daraus entstehenden unsichtbaren, energetischen Vorgänge und Wirkungen in sich erfassen konnte.

Bitte macht euch bewusst, der Mensch lebt bereits ab dem Zeitpunkt seiner Geburt im personenbezogenem Lebensprinzip, das sich die gefallenen Gotteswesen entgegen dem unpersönlichen, himmlischen Lebensgesetz geschaffen haben. Ihnen ist ihre Person sehr wichtig, deshalb legen sie viel Wert darauf im Vordergrund zu stehen und auch bewundert zu werden. Aus dieser Lebensweise entstanden Spiele und Sportarten, bei denen jeder Spieler oder Sportler mit seiner hervorragenden Leistung und Darbietung glänzen will, um andere zu überbieten. Immer wieder gehen aus den verschiedenen Sportarten und Mannschaften einzelne überragende Spieler (Perfektionisten) hervor, die Weltberühmtheit erlangen und von begeisterten Zuschauern aus ihrem kühlen Verstand vergöttert werden. Berühmte Menschen wollen gerne im Rampenlicht stehen und durch die Berichterstattungen der Medien über sie, weiter im Gespräch bleiben. Die Sympathien der Bewunderer bringen ihnen enorme Lebenskräfte, jedoch nur ungesetzmäßige einpolige. Diese werden sie aber bald wieder los, denn hinter ihnen stehen viele verbündete Seelen, die nur darauf warten, dass ein Mensch mit einer besonderen Leistung wieder hochgehoben wird und sie über ihn Unmengen von Energien beziehen können.


Ihr werdet vielleicht nun ausführlicher wissen wollen, weshalb bisher kein Künder diese unsichtbaren Gesetzmäßigkeiten vom Gottesgeist so umfassend und detailliert empfangen konnte?

85 Dies ist so zu verstehen: Lebte ein Künder selbst ohne sportliche Betätigung und ohne eine große Begeisterung für Sportarten, Sportler und Mannschaften, dann kann er die Begeisterung eines anderen Menschen nicht gut verstehen. In ihm stehen deshalb keine Informationen zur Verfügung, die der Gottesgeist für eine Mitteilung über eine bestimmte Thematik abrufen kann. Deshalb konnte der Gottesgeist über die unsichtbaren, energetischen Vorgänge eines personenbezogenen Lebens keine ausführlichen und detaillierten Erklärungen geben. Dabei ist besonders wichtig, dass der einst sportbegeisterte Künder bereit ist, seine gegensätzliche Verhaltensweise, die ihn immer wieder aus der gottgewollten Harmonie brachte, mehr zu beleuchten. Er spürte bei seiner überschwänglichen Begeisterung für eine Mannschaft oder einen Spieler deutlich, dass er einen enormen Energieverlust erlitten hat und später, noch längere Zeit nach dem Spiel, nervlich verkrampft war. Das nimmt aber erst ein für die göttlichen Kräfte sensibel gewordener Mensch wahr. Deshalb ist es ihm auch möglich den Unterschied der Kräfte festzustellen und daraus Schlüsse für sich zu ziehen. Hat er mehrmals einen Energieverlust durch seine Sportbegeisterung erlitten, dann ist er daraus gereift und wird sich in Zukunft immer mehr im harmonischen Liebestrom Gottes aufhalten wollen.

Doch auch einem Künder mit ständiger Aufnahme der göttlichen Liebesprache oder einem Menschen auf dem Inneren Weg, wird es trotz seines Wissens über eine ungesetzmäßige Sportart und sein falsches Verhalten nicht gelingen, seine frühere Begeisterung sofort auf die Seite zu stellen und abzulegen.

Alles braucht seine Zeit zur Überwindung und Veränderung, so wie es auch in allen anderen ungesetzmäßigen Verhaltensweisen der Fall ist. Der Mensch benötigt zuerst seinen Vorsatz zur Veränderung. Dann beginnt der Kampf mit seinen Speicherungen im Ober- und Unterbewusstsein, die ihn bisher steuerten. Doch ohne die göttliche Hilfe schafft er es nicht, weil seine Seele zuerst mehr zweipolige Kräfte in sich benötigt, um über den Einpoligen der Welt zu stehen. Deshalb bedarf es der ständigen Ausrichtung auf Gott im Ich Bin, um schrittweise die einpoligen, negativen Lebensweisen der Fallwelt abzulegen.


Nun spricht der Gottesgeist über einen Menschen, der sich auf dem Inneren Weg zu Gott befindet und eines Tages Schwierigkeiten mit der Verwirklichung seines Gesetzeswissens hat. Er spürt auf einmal keine Lebensfreude mehr, wie es manchmal bei Herzensmenschen bei der Umorientierung auf das Gottesgesetz geschieht. Dieser Zustand tritt deshalb ein, weil die erst erwachte Seele für die Rückkehr ins Himmelreich an ihren Menschen zu hohe Anforderungen stellt, welchen er aber nicht gleich nachkommen möchte. Deshalb entsteht auf der Gefühlsebene ein erbitterter Kampf zwischen dem Menschen, dem Bange wird seine weltlichen Freuden zu verlieren und seiner Seele, die über sein lasches Verhalten in dem ihm bekannten Gesetzeswissen und seine stetige Weltbezogenheit traurig reagiert.


Die Seele selbst erhält dann nachts im Tiefschlaf des Menschen ernste Ermahnungen vom Gottesgeist, sich mit ihm noch zu gedulden. War sie jedoch bisher noch massiv mit fanatischen Verhaltensweisen verpolt, kann sie im Moment nicht anders, als ihren Menschen so drängend mit Impulsen zu steuern. Aus diesem Grund ist der Mensch oft unbewusst traurig und hat Angst in der neuen Lebenssituation, weil er glaubt, zu viele innere und äußere Veränderungen auf einmal tun zu müssen, um den göttlichen Willen korrekt zu erfüllen. Diesen Zustand bürdet ihm aber nur die heimkehrende Seele auf, die noch fanatische Speicherungen aus früheren Leben hat.

90 Gott rät allen gefallenen Wesen eine schrittweise Heimführung an, damit keine Seele und ihr Mensch die Freude im Leben verliert. Deshalb rät der Gottesgeist allen Menschen auf dem Inneren Weg, sich nicht zu kasteien. Sollte einmal eine Freudlosigkeit aufkommen, dann spürt in euch hinein und genehmigt euch eine Freude, auch wenn sie nicht im Gottesgesetz schwingt, jedoch keinem anderen Menschen schadet.


Die folgende Verhaltensweise rät der Gottesgeist einem unzufriedenen und traurigen Menschen an. Befindet er sich in seiner düsteren Lebenssituation, dann wäre es gut, wenn er sich durch eine Aufheiterung ablenkt. Die vorübergehende Ablenkung gibt ihm neue Hoffnung, eine ausweglose Situation zu überbrücken und zu lösen. Die schweren Gedanken die er hatte werden weniger, wenn er z.B. eine harmonische Musik hört oder eine Sportsendung ansieht. Das Unterbewusstsein reagiert dabei hocherfreut und der Mensch zieht aus ihm gespeicherte Informationen und Kräfte an, die ihn in der Schwingung vorübergehend erheben. Diese zwischenzeitliche Ablenkung in schwierigen Lebensphasen begrüßt der Gottesgeist, da sich die Seele vorübergehend sammeln und Zeit gewinnen kann, um mit ihrem Menschen ein Problem zu lösen. Doch sich andauernd mit weltbezogenen Sportereignissen oder mit meist einpoligen Musikstücken abzulenken, ist nicht der göttliche Wille.

Der gottverbundene Mensch sollte sich bewusst sein, dass Gott auf seine Bitte zur Hilfe wartet, die er dann im Unsichtbaren und Sichtbaren einleitet. Erst dann kann er ihm Beistand leisten. Die Gesetzmäßigkeit des freien Willens lässt Gott keine andere Möglichkeit. Dies wissen die wenigsten gottverbundenen Menschen. Sie nehmen fälschlich an, wenn sie gläubig sind und Gott lieben, dann erhalten sie ohne dafür zu bitten stets den Gottesbeistand und seine Führung. Nein, aus dem oben genannten Grund ist die Tatsache eine andere.

Vergesst bitte nie Gott um Hilfe zu bitten, dann wird er versuchen alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um euch eure Bitte zu erfüllen, so sie in seinem Gesetz liegt.

Ein von den Gottesgesetzen ahnungsloser und unwissender Mensch, kann sich nicht vorstellen ohne Zeitgefühl zu leben, so wie es die Lichtwesen tun. Sie erleben ihre Freude und Glückseligkeit viel intensiver und länger andauernd. Der Mensch dagegen kann sie nur kurz, in wenigen Augenblicken erleben, da das menschliche Wahrnehmungsvermögen von den Fallwesen nur für einen Augenblick programmiert wurde. Das ist bei den himmlischen Wesen anders. Sie können ohne Zeitgefühl einen außergewöhnlichen Glückszustand, der ihnen am Herzen liegt, beliebig verlängern. Sie brauchen sich nicht durch verschiedene Handlungen aufheitern, da sie immer ausgeglichen im Glückszustand leben.

95 Der Mensch sollte jedoch nicht gleich auf eine niedrig schwingende, weltliche Freude und einen Genuss verzichten, was ihm momentan noch etwas bedeutet. In langsamen Schritten sollte er sich davon lösen. Erlebt ein gottverbundener Mensch z.B. eine vorübergehende Krankheitsphase oder seine partnerschaftliche Beziehung lässt zu wünschen übrig, so kann er in solch einer Situation natürlich eine Ablenkung suchen. Dies ist auch gut so, denn sonst käme er aus dem Grübeln nicht mehr heraus und er würde sehr tief in der Schwingung abfallen.

Doch ein Mensch auf dem Inneren Weg zu Gott sollte sich intensiver fragen und beleuchten, weshalb er unbedingt eine Ablenkung braucht! Erkennt er mit der Gotteshilfe den Grund, dann sollte er seine äußere Situation mehr unter Kontrolle bringen. Sind es Ehe- bzw. Partnerschaftsprobleme, dann kann er mit der Hilfe seines Gesetzeswissens versuchen, die disharmonische Lebenssituation zu ordnen. Meistens ist das ein Grund, weshalb gottverbundene Menschen erkranken.


Dies war ein kleiner Abstecher zu größerem geistigen Wissen, um verschiedene unbewusste Verhaltensweisen besser erkennen, aufdecken und in den Griff bekommen zu können.

Wenn sich der Mensch gut kennen gelernt hat, weiß er genau wo seine Schwachstellen sind. Dies ermöglicht ihm schneller umzuschalten und Vorsorge zu treffen, um sich gottgewollt und gesetzmäßig in einer Situation zu verhalten. Soweit zu kommen, das rät euch der Gottesgeist.

Wer den Inneren Weg zu Gott sehr ernst nimmt, der wird sich mit der erbetenen Gotteshilfe ständig bemühen nach einer guten Lösung zu suchen, wie er am besten von einer Ungesetzmäßigkeit frei werden kann. Dies wird ein sportbegeisterter und gottverbundener Mensch auch tun wollen. Er wird seine Sucht hinterfragen und einige Gründe dafür finden. Diese werden ihm aber erst sichtbar, wenn er bereit ist sie anzuschauen. Sein sportliches Interesse lässt so immer mehr nach, weil er bereit ist, sich weiter auf das Gottesgesetz zu orientieren und es auch zu leben.

100 Seine Seele gibt ihm immer wieder zu verstehen, dass er langsam seine Begeisterung zurücknehmen sollte. Dies spürt er zunehmend deutlicher. Doch sie überlässt ihrem Menschen selbstverantwortlich die Entscheidung, wann er sich von seinem Lieblingssport ganz verabschieden will. Sie ist natürlich traurig, wenn ihr Mensch sich gerne immer wieder die Sportsendungen anschaut oder -Nachrichten liest. Doch sie toleriert sein Interesse, da sie genau weiß, wenn er keine menschliche Freude mehr hätte, dann käme sie auch nicht in den Genuss einer weiteren geistigen Entwicklung. Die totale Kasteiung des Menschen bringt seine Zellen in Freudlosigkeit und er kann sich dadurch nicht weiter geistig entwickeln und seine Seele auch nicht.

Deshalb bittet der Gottesgeist die inneren Menschen, sich in keiner Weise zu etwas zu zwingen. Ein gottverbundener Mensch kann nur aus Liebe zu Gott etwas lassen!

Ist er noch nicht dazu bereit, weil er sonst keine freudige Betätigung mehr hätte, sollte er immer wieder Gott bitten, ihn dafür in anderen Lebensbereichen noch näher in das ihm bekannte Gottesgesetz zu führen. Dann erhält er auch die Kraft dazu. Wenn er sich weitgehend mit seiner Seele vergeistigt hat und schon vom inneren Liebestrom schöpfen kann, dann erkennt er allmählich wie sinnlos es ist, sich noch mit ungesetzmäßigen, vergänglichen Lebensfreuden zu befassen. Er wird sich immer mehr dem Gottesgesetz unterstellen wollen, da seine Seele in ihm immer mehr wirkt und er sie schon ziemlich deutlich verspürt. Sie schaltet sich vermehrt in sein Leben ein und übernimmt das Ruder auf dem menschlichen Schiff. Ihr verhilft der Gottesgeist, ein gesetzmäßigeres Leben über ihren Menschen zu führen.

Eines Tages ist es dann soweit. Der einst fanatisch sportbegeisterte und nun gottverbundene Mensch, kann seinen Lieblingssport schon fast loslassen, auch wenn er sich ab und zu noch dafür interessiert. Inzwischen zieht er andere Gegebenheiten vor, weil er erkannt hat, dass sie ihm im Leben bedeutsamer sind. Dies ist ein Zeichen, dass der Mensch seinen früheren Fanatismus fast überwunden hat, weil er sich von geistigem Wissen stärker angezogen fühlt.

So können erfolgreiche geistige Schritte auf dem Inneren Weg zur Gottesnähe gegangen werden.


105 Dieses Beispiel gilt für viele menschliche Lebensbereiche, die sich noch nicht im Gottesgesetz befinden, die jedoch der intensive Gotteswanderer aus Überzeugung einmal lassen wird.

Dies gilt ebenso im Bereich der Musik. Viele gottverbundene Menschen wissen noch nicht, dass die menschliche Schöpfung von den zerstörerischen Fallwesen auf einpoligen Negativkräften geschaffen wurde. In dieser einpoligen Schöpfung war es nicht vorgesehen, Töne in zweipoliger himmlischer Gesetzesweise zu spielen. Nur selten sind Töne bei musikalischen Darbietungen zu hören, die im zweipoligen himmlischen Prinzip erklingen. Dies ist einer traurige Erkenntnis für Menschen, die sich beruflich dafür fast ihr Leben lang engagiert haben. Für Menschen die aus dem Fall stammen, wird die einpolig gespielte Musik keinen inneren Widerstand hervorrufen. Doch für bereits sensitive gottverbundene Menschen mit einer weitgehend offenen Seele für das zweipolige Gottesgesetz, sind einpolige Schwingungen störend und sie spüren unbewusst diesen Tönen gegenüber eine Abneigung. Früher als ihre Seele noch ziemlich mit einpoligen Schwingungen belastet war, besuchten sie noch mit großer Freude Orchesterkonzerte, Opern- und Operettendarbietungen oder liebten Unterhaltungsmusik, wo für sie unwissend, hauptsächlich einpolige Töne gespielt wurden.

Nun werden aber die Musikliebhaber und Musiker irritiert sein und fragen, warum Gott diese einpolige Welt existieren lässt, obwohl das himmlische Leben auf zweipoligen Kräften aufgebaut ist?

Diese Frage kann euch der Gottesgeist verständlich beantworten.

Jene himmlischen Wesen, die ein geteiltes Reich anstrebten, mussten sich zuerst von unserer himmlischen Schöpfung entfernen, das heißt, magnetisch abgestoßen werden. Dies konnte aber erst geschehen, als sie sich in eine andere Lebensweise veränderten. Sie wussten aus den Vorschöpfungen, dass statt eines zweipoligen Lebensprinzips, auch ein einpoliges möglich ist. Dieses kann jedoch nur begrenzt existieren und verliert, je länger die Schöpfung dauert, enorme Energien innerhalb des Plasmas. Nur der Negativ-Liebestrom allein, kann im Fallsein kein beständiges immerwährendes Leben ermöglichen. Dies haben wir in den himmlischen Vorschöpfungen mit Bitternis erfahren müssen.

110 Bitte versucht euch die energetischen Vorgänge im Himmelreich und dem Fallsein so vorzustellen. Der gesetzmäßige Liebestrom Gottes aus der Urzentralsonne beinhaltet immer zwei Hauptkräfte Positiv und Negativ. Das sind zwei in sich noch mal unterteilte Strahlen, die zu einem Strahlenstrang zusammengefasst sind, d.h. sie wirken so gebündelt auf alles himmlische Leben aufbauend und bewahrend.

Doch im Fallsein wollten die abtrünnigen Gotteswesen anders leben. Sie wussten im Voraus, dass ihre Welten einmal wieder aufgelöst und ins himmlische Sein zurück geführt bzw. magnetisch von der Urzentralsonne angezogen werden. Deshalb wollten sie in ihren begrenzten Welten nur von dem Negativ-Lichtstrahl leben, der innerlich auch aus den zwei Urteilchen Plus und Minus besteht. Dieser gravierende Unterschied zu unseren gemeinsam aufgebauten himmlischen Welten, macht nun den tief gefallenen Wesen sehr zu schaffen, weil sie kurz vor der Zeitenwende keine Energien mehr für ihre Planetensysteme und auch für sich mehr besitzen.

Diesen Energiemangel versuchen die himmlischen Wesen ständig auszugleichen, indem sie sich hier auf der Erde, dem tiefst schwingenden Planeten im Fallsein, abwechselnd inkarnieren. Diese Hilfsmassnahme ist nur bis zum Zeitpunkt des ES WERDE erforderlich. Es ist eine notwendige Reinigungsmaßnahme der vier Elemente, damit später wieder höher entwickelte Wesen den Planeten und das Sonnensystem bewohnen können. Ein erdgebundenes Jenseits, voll gefüllt mit unverbesserlichen Seelen, wird es dann nicht mehr geben.

Dieses Wissen ist sehr wichtig für gottverbundene Menschen, die nicht verstehen, warum es nur den Negativstrahl im Fallsein gibt und die Menschheit mit ihm leben muss. In einem gottverbundenen Menschen ändert sich allmählich das Kräfteverhältnis, weil er über seine Seele immer mehr zweipolige Kräfte aus der Urzentralsonne anzieht, durch intensive Herzensgebete und Verwirklichung der ihm bekannten göttlichen Gesetze. Bleibt weiter so darauf ausgerichtet, um nach dem irdischen Leben von der Urzentralsonne direkt ins Himmelreich angezogen zu werden. Dies wünscht euch der universelle Liebegeist sehr herzlich!


Nun, die gefallenen himmlischen Gotteswesen hatten das Ziel, in einer einpoligen Welt ihr Glück zu suchen. Es gab viele offene Wünsche, die sie sich in einer neuen Welt ihrer Vorstellung erfüllen wollten. Dieses Ziel verfolgten sie emsig. Sie versuchten mit ihren himmlischen Planeten und Sonnen oder Teilen von ihnen, außerhalb des himmlischen Energieplasmas zu kommen. Die Neuordnung außerhalb des himmlischen Seins gelang ihnen erst nach unvorstellbar langer Äonenzeit. Es bildeten sich im Fallsein - so wird die niedrig schwingende Schöpfung auf vorgegebene und begrenzte Äonenzeit genannt - neue eigene Welten (Galaxien).


115 Der Gottesgeist wiederholt zum besseren Verständnis: Die abtrünnigen Gotteswesen mussten zuerst eine uns fremde Lebensweise länger praktizieren, damit ihre Lichtkörper von den himmlischen Evolutionsplaneten abgestoßen werden konnten. Dies verursachte natürlich ein enormes Durcheinander im himmlischen Sein und zog ein unendlich großes Leid der himmlischen Wesen nach sich. Hiervon wisst ihr noch sehr wenig. Einmal, so es die Zeit erlaubt und ihr noch den Planeten bewohnt, kann euch der Gottesgeist über den Künder, noch umfangreicher von den katastrophalen Lebensverhältnissen der himmlischen Wesen, durch die Abtrennung der Schöpfung berichten. Ihr erfahrt jetzt aber zuerst das geistige Wissen, das euch früher in das himmlische Sein zurückbringen kann, vorausgesetzt ihr seid dazu bereit, euch ernsthaft auf den Heimweg zu begeben.

Die abtrünnigen himmlischen Wesen suchten ihr Glück vorübergehend in der Gottferne. Ihre Welten existierten nur auf dem einpoligen Negativprinzip. Die niedrigst schwingenden Wesen haben alles getan, um noch weiter vom inneren Gotteslicht abzufallen, indem sie sich feststoffliche Welten aufbauten, in denen sie physische Körper zum hineinschlüpfen der Seele schufen. Dies war ihr vorprogrammierter Untergang, da solch ein Leben nur auf Selbstzerstörung und Zerfall aufgebaut war. Das wussten sie auch und dennoch entschieden sie sich für dieses unwürdige und leidvolle Leben.

Ihr jetziges Lebensprinzip baut immer auf die Führung durch Menschen. Dies gibt es im zweipoligen Lebensprinzip des himmlischen Lebens nicht, da wir zu der guten Erkenntnis gelangten, dass persönliche Führung immer in Herrschsucht endet und sich Untertanen schafft.

Wir entschieden uns für eine unpersönliche Schöpfung, die aus einem größten universellen, genialen Speicherzentrum besteht. Wir nennen es für euch in herunter transformierter Übermittlung, die unpersönliche Ich Bin-Gottheit. Aus ihr erhalten wir alle Lebensweisheiten zu unserem fortwährenden Evolutionsleben. Sogar die höchsten Liebeempfindungen unserer geliebten Schöpfungseltern sind darin gespeichert und abrufbar. So leben wir frei unser selbstständiges Leben, das ohne Einmischung in den privaten Lebensbereich anderer Wesen abläuft und auch frei von der Beeinflussung der Ich Bin-Gottheit ist. Doch wenn wir Hilfe benötigen und es ist uns auf unserer momentanen Evolutionsstufe in der Gesetzesauslegung etwas nicht verständlich, dann bitten wir demütig die höchste Demut Gott um Ratschläge. Sie bekommen wir immer, da unsere Schöpfungseltern darin alle ihre Erfahrungen ihrer vorherigen Evolutionen, aus großer Herzensliebe zu uns ihren Nachkommen, ihren Söhnen und Töchtern speicherten.

Wollt ihr wieder in unserer zweipoligen Lebensart leben, dann beeilt euch, ehe vor dem ES WERDE der „letzte Zug“ in Richtung unserer Heimat abfährt.

120 Oder wollt ihr doch lieber im einpoligen Negativ-Lebensprinzip der tief gefallenen Wesen leben, die sich die Selbstzerstörung in die Gene eingaben, jedoch keinen Erfolg damit haben werden, da Christus in seinem Jesusleben zusammen mit seiner Jüngerschaft dies verhinderte und damit die Gesamtschöpfung rettete.

Die Lebensart der niedrigstschwingenden Menschen und Seelen ist vollkommen anders, als unsere lebensaufbauende, erhaltende und auch unpersönlich geführte. Aus diesem Grund habt ihr Heimkehrer es sehr schwer, euch von ihrem ungesetzmäßigen einpoligen Negativ-Lebensprinzip zu trennen.

Sie haben sich anders geartete Musikstücke geschaffen und komponieren, spielen und singen nun kaum noch zweipolige Melodien. Dies trifft wahrlich diejenigen gottverbundenen Menschen sehr hart, die sich bisher ihr Brot damit verdienten.

Haben sich ernste und herzliche Heimkehrer mit einem starken Gottvertrauen entschlossen auch im Musikbereich ins himmlische Gesetz schrittweise nach zu ziehen, dann werden sie wahrscheinlich massive Probleme mit unwissenden Menschen, auch gottverbundenen erhalten, die ihnen die Mitteilungen aus dem Gottesgesetz über einen weitgereiften Künder nicht abnehmen. Sie werden vielleicht sogar verlacht oder ihnen wird unschön vorgeworfen, dass sie sich einem falschen Propheten zugewendet haben, der entweder bereits aus seinem Unterbewusstsein schöpft oder ihm dies eine jenseitige Seele eingab, damit die Menschen irre geführt werden.

Doch ein gottverbundener Mensch, der fest im Sattel auf dem Inneren Weg zu Gotteshöhen sitzt, glaubt mehr seiner Intuition, die er aus seiner weitgereiften Seele schöpft. Er lässt sich zwar ab und zu verleiten anders zu denken oder zu zweifeln, doch seine Seele kennt die Gottesgesetze genau und gibt ihm berichtigende Antwortimpulse und zu verstehen, sich unbeirrt weiter dem himmlischen Gesetzesleben zu öffnen und nicht davon abzulassen.

125 Dies war ein kleiner Ausflug vom Gottesgeist für die inneren Menschen, damit sie neues Wissen und weitere Erkenntnisse zur weiteren geistigen Reife erhalten.


Nun bittet der Gottesgeist die nach der göttlichen Wahrheit suchenden Menschen, die sich freudig auf dem Inneren Weg zu Gotteshöhen begeben haben und ihr Herz schon weit für den Liebestrom Gottes aufschließen können, um weitere Aufmerksamkeit.

Unter ihnen können einige sein, die z.B. einen Sänger- oder Instrumentalberuf auf der Bühne ausüben oder musikalische Darbietungen nur hobbymäßig in der Öffentlichkeit anbieten. Sie alle sind durch die Bewunderung und den Applaus der Zuschauer sehr gefährdet, von finsteren erdgebundenen Seelen massiv beeinflusst oder ganz vereinnahmt zu werden. Hier stellt sich der Gottesgeist schützend vor ihre Seele und bittet diese gottverbundenen Menschen, sich möglichst bald vom Rampenlicht der Welt zurückzuziehen. Solange sie persönlich im Vordergrund stehen, werden sie immer von finsteren Seelen belagert. Sie halten auf der Bühne Ausschau nach Negativkräften und lauern nur darauf, in die augenblicklich einpolig schwingende Seelenaura des Künstlers einzutreten. Sie wollen durch sie schnell einpolige Negativenergie erhalten, die von Bewunderung und Beifall stammen.

Befinden sich die Bühnendarsteller im Privatbereich, dann lenken die Seelen sie immer wieder in ihre Fehler und Schwächen, das ihr einpoliges Negativ-Lebensprinzip hervorgebracht hat. Da sie sich außerhalb des zweipoligen Lebensprinzips der himmlischen Wesen aufhalten, verdunkelt sich ihre Seelenaura. In dieser Situation, außerhalb des beruflichen Bereichs, setzen die finsteren Seelen zum Angriff an und versuchen möglichst schnell wieder die restlichen Negativenergien, von Beifall und Bewunderung, an sich zu ziehen. Sie treten in die energetische Aura des Menschen ein, weil er momentan in ihrer gleichen Lebensschwingung ist. Auf diese Weise können den gottverbundenen, aber auch anderen gottlosen Bühnendarstellern, viele Energien entzogen werden. Jedoch am meisten bedienen sie sich der Negativenergien gottverbundener Menschen, da diese enorme Lebensenergien erhalten und besitzen. Deshalb sind gerade sie sehr gefährdet, von den finsteren Seelen in die Weltrichtung gesteuert zu werden und dabei viele Lebensenergien zu verlieren.

Das irdische Leben ist für gottverbundene Menschen mit wenig geistigem Gesetzeswissen vom himmlischen Leben, wahrlich ein riskantes und schwieriges Unternehmen. Deshalb verhalten sie sich in verschiedenen Situationen zu ihrem Nachteil. Sie leben ständig in der großen Gefahr, unbewusst von den finsteren Seelen verführt zu werden. Diese versuchen besonders gerne gottverbundene Menschen in ihre Fehler und Schwächen zu lotsen. Sie wissen genau, dass sie die ernste Absicht haben noch näher ins Gottesgesetz zu finden und dadurch für ihre negativen Impulse schwerer erreichbar werden. Deshalb versuchen sie diese besonders intensiv zu beeinflussen und in ihrer aufgebauten Scheinwelt zu verführen. Mit ihrer Methode, durch hinterlistige Gedanken die unwissenden und labilen Menschen zu ihrem Ziel zu lenken, sind sie immer erfolgreich.

130 Deshalb bittet der Gottesgeist aus dem göttlichen Ernst jene Menschen die einen künstlerischen Bühnenberuf ausüben, sich ernsthaft und intensiv zu überlegen, ob sie den Inneren Gottesweg in solch negativer Schwingung und Atmosphäre gehen wollen und sich dadurch in große Gefahr bringen. Sollten sie nun selbstständig oder über andere geistig orientierte Menschen zu der Erkenntnis kommen, sich von Bühnendarbietungen zurück ziehen zu wollen und nun lieber gottgewollt, demütig im Hintergrund leben, dann gelten für sie andere Kriterien, als der vom Gottesgeist empfohlene goldene Mittelweg. Er kann ihnen nicht anraten, sich nur langsam über mehrere Jahre von ihren Bühnenauftritten zu verabschieden, denn sie schweben ständig in großer Gefahr, noch massiver von den hinterlistigen Seelen belagert und energetisch missbraucht zu werden!

Sehen sie dies anders, als wie es ihnen der Gottesgeist anrät, müssen sie irgendwann damit rechnen, dass sie sich selbst nicht mehr unter Kontrolle haben. Sie werden zunehmend zu steuerbaren Menschen der hartnäckigen, erdgebundenen Seelen, die nur darauf aus sind, sich ihre weltlichen Interessen durch Menschen ihresgleichen zu erfüllen. Erlebt dies eine weitgereifte Seele durch ihren labilen Menschen, dann ist das ein sehr trauriger Lebensabschnitt, der sie schier verzweifeln lässt. Nicht selten planen solch weitgereifte Seelen, sich vom menschlichem Leben frühzeitig zu verabschieden. Deshalb will der Gottesgeist in solch einem Fall der Seele alles ermöglichen, damit sie durch ihren Menschen nicht noch mehr leidet und sich mit Negativenergien belastet.

Könnt ihr dies aus der Gottessicht nachvollziehen?

Der Gottesgeist kann den gottverbundenen Menschen nicht raten, den goldenen Mittelweg zu gehen und sich nur schrittweise von ihrem ungesetzmäßigen und hochriskanten Bühnenberuf zu verabschieden. Dies ist ein Beispiel unter vielen, in dem er den wissenden Menschen rät, ihre gefährliche Lebensweise zum Selbstschutz möglichst schnell zu beenden.

Dies gilt auch für gottverbundene Menschen, die in einem Beruf beschäftigt sind, wo Waffen oder nur einzelne Teile davon hergestellt werden und durch die einmal Menschen getötet werden sollen.

135 Bitte versteht die Fürsorge des Gottesgeistes um jene Menschen und ihre Seelen, die sich ernsthaft bemühen ins Gottesreich zurück zu kehren. Sie sind am meisten gefährdet, da sie über ihre hochschwingende Seele viele Energien beziehen. Gott schenkt ihnen des Nachts über ihre Seele viele Energien zur weiteren geistigen Entwicklung. An diese wollen natürlich die energielosen, finsteren Seelen herankommen. Deshalb erhält ein Gotteskünder, zur Weitergabe an die inneren Heimkehrer ins Himmelreich, viele ernste Warnungen.

Sie sind aber auch an die unverbesserlichen Seelen und Menschen aus dem Fall gerichtet. Sie liebt der Gottesgeist in ihrem Seelengrund ebenso, doch er gibt ihnen keine Zusatzkräfte für ihre ungesetzmäßigen Lebensweisen.

Wer aber ernsthaft bereit ist umzukehren, den beschenkt er so lange vermehrt mit Zusatzenergien, bis er selbstständig nach dem Gottesgesetz lebt. Dann wird er erhoben und atmet die inneren Kräfte über seine Seele, so wie wir sie auch im himmlischen Sein gerecht aus der Urzentralsonne erhalten.

Dies war eine Zusatzpassage für Menschen, die ernsthaft Gott in ihrem Inneren suchen, doch sehr gefährdet leben, weil sie die Gottes- und Fallgesetze zu wenig kennen. Deshalb fällt es ihnen sehr schwer zu erkennen, ob sie außerhalb oder im Gottesgesetz leben. Besonders ihnen bietet der Gottesgeist viele aufklärende Botschaften an, um über das himmlische Leben eine größere Übersicht zu erhalten und ihre Lebensweise mit dem himmlischen vergleichen zu können. Daraus erkennen sie schnell, ob sie einen ungesetzmäßigen Beruf gewählt haben oder sich im privaten Bereich ein Hobby angeeignet haben, das dem himmlischen Lebensprinzip nicht nahe steht. Alle himmlischen Weisungen sollten ihnen helfen dem inneren Liebestrom näher zu kommen, aber auch aus Selbstschutz vielen unsichtbaren Gefahren aus dem Wege zu gehen.

Ihr müsst auf Erden immer mit der Tatsache leben, dass euch energielose Seelen verfolgen. Sie wissen genau, dass sie sich bei euch wieder eigenwillig aufladen können. Sie erfüllen sich durch labile und vom Gottesgesetz unwissende Menschen ihre ungesetzmäßigen Wünsche und steuern sie zu ihren Zielen. Bitte lasst dies nicht zu und schützt euch, indem ihr euch mehr und mehr in den euch bekannten Gottesgesetzen aufhaltet.

140 So ihr wollt, denkt bitte darüber etwas intensiver nach!


Jene Menschen mit goldenem Herzen, die sich nahe an der Gottesquelle allen Seins fühlen, werden sich beim Lesen der Liebetröpfchen Gottes erfreuen. Sie spüren das Echo aus ihrem Herzen und dies ist für sie die Bestätigung, dass sie an der Quelle allen Lebens angekommen sind. Es ist aber nur ein winziger geistiger Tropfen aus dem großen Liebemeer Gottes, der euch über den Künder wieder einmal angeboten wird. Diesen bewahrt in eurem Herzen und gebt euch mehr Mühe, zum inneren Gottesleben zu finden. Denn wahrlich, wir freuen uns sehr, wenn es wieder einmal ein Mensch mit seiner Seele geschafft hat das himmlische Tor zu öffnen und sich darin umzuschauen. Dort wird euch einmal euer himmlischer Bruder Christus mit seinem Dual begrüßen. Er lebt nicht allein, da das himmlische Gesetz nur ein Dualleben gestattet bzw. von uns allen so festgelegt wurde.


Christus unserer gleichgestellter himmlischer Bruder, lebt schon seit langer Zeit, mit einem neuen Liebedual seines Herzens zusammen. Es ist aber nicht das Dualwesen, mit dem er vor dem Fall zusammen lebte.

Sein früheres Dual entstammte der ersten Schaffung unserer himmlischen Schöpfungseltern. Unsere geliebte geistige Lichtschwester hatte sich durch den Fall bedingt, im niedrigsten Leben inkarniert. Sie benötigte eine lange Zeit zur Rückkehr ins Himmelreich. Auf ihrem Rückweg noch im feinstofflichen Fallsein, begegnete sie nachts des Öfteren der Seele von Jesus (Christus), als er sich im Tiefschlaf befand. Zu dieser Zeit war er mit seiner Jüngerschaft im Erdenkleid. Sie kommunizierten freudig miteinander, wobei er ihr abriet wieder ins irdische Leben zu inkarnieren. Dies nahm sie sich auch zu Herzen. Sie begleitete Jesus Christus lange unsichtbar aus dem erdgebundenen Jenseits. Sie war aber nicht sein Schutzwesen. Nur die reinen Wesen durften als Schutzwesen um Jesus Christus sein und ihn in seiner Heilsplanmission begleiten. Dies hatten wir so festgelegt.

Unsere himmlische Lichtschwester, Christus' früheres himmlisches Dual, stand vor der Schöpfungsteilung in ihrem Herzen unserer himmlischen Schöpfungsmutter sehr nahe. Sie wollte sie beim Verlassen des himmlischen Seins nicht alleine lassen. Deshalb entschloss sie sich, mit ihr vorübergehend in die Fallschöpfung zu gehen.

145 Da jedes himmlische Wesen in der absoluten Freiheit lebt, kann es geschehen, dass eine Dualverbindung gelöst wird. Es gibt dafür viele Gründe, die ihr im Augenblick eurer geistigen Entwicklung noch nicht verstehen könnt. Euer menschliches Bewusstsein blickt immer auf das weltlich bindende Leben der Ehepaare, deshalb könnt ihr euch das freie Leben der himmlischen Duale, wo die Treue und andere wichtige Lebensaspekte vordergründig gelebt werden, noch nicht gut vorstellen. Doch je mehr ihr euch mit eurer Seele dem himmlischen freien Lebensprinzip der Gotteswesen nähert, ahnt ihr wie es tatsächlich gelebt wird.

Ihr könnt euch selbst im Zusammenleben mit eurem Partner beobachten. Euch fällt es immer mehr auf, wenn ihr dies ernsthaft tut, wo ihr noch zu ihm aufdringlich und fordernd seid. Das ist bereits ein Gesetzesvergehen und ein Einschnitt in die Freiheit eines Wesens. Habt ihr euer Fehlverhalten mit der Gotteshilfe ziemlich unter Kontrolle, dann spürt ihr auch viel deutlicher, wenn ihr selbst vom Partner unfrei behandelt werdet. Ihr habt nach dem Gottesgesetz das gute Recht ihn darauf hinzuweisen und ihn zu bitten sich zu ändern.

Lebt ihr über einen längeren Zeitraum in einer herzenserfüllten, freien Partnerschaft, dann kommt ihr auf eurer Gefühlsebene immer mehr dem Zustand näher, den die himmlischen Wesen in einer Dualpartnerschaft miteinander leben.

Zu eurer Information:

Unser himmlischer Bruder Christus war vor dem Fall mit seinem ersten Dual verbunden. Beide haben sich sehr für die himmlische Schöpfung eingesetzt. Ihre Schöpfungsweisheiten standen unseren geliebten Ureltern nicht weit nach. Ihre weitentwickelten Erkenntnisse, Fähigkeiten und Eigenschaften waren so bedeutend für die Lichtwesen, dass sie von ihnen in die unpersönliche Ich Bin-Gottheit mit hinein genommen wurden. Diese bereichern uns immer und helfen uns auf einem Evolutionsstand schneller zu reifen.

150 Leider hat sich das Dual von Christus durch den Fall der Gotteswesen bzw. Schöpfungsteilung von ihm getrennt. Dies war für Christus ein trauriger Abschnitt in seinem himmlischen Leben. Doch er nahm die freie Entscheidung seines Duals zur Trennung an. Ebenso erlebte unser himmlischer Urvater die Trennung von seinem Dual, das mit unzähligen Söhnen und Töchtern in die tiefere Schwingung des Lebens hinab ging.

Bei der Neuformierung des himmlischen Seins und des Fallseins, waren die allein stehenden Wesen gezwungen ein neues Dual zu finden. Dies war am Anfang für alle ein sehr schwieriger Lebensabschnitt. Doch wir wussten uns zu helfen, da wir in der Ich Bin-Gottheit nachfragen konnten, wer am Besten zu uns passt. Da wir himmlischen Wesen aus energetischen Gründen, auf Dauer nur im Dualverbund existieren können, war es erforderlich in neue Dualverbindungen zu gehen. Dies galt ohne Ausnahme für alle Gotteswesen, auch für die im Fallsein sich aufhaltenden abtrünnigen Gotteswesen. Darüber wurde bereits in einer mystischen Liebebotschaft über Duale etwas geschildert.

Einige von euch Menschen können es noch nicht verstehen, weshalb wir bei der Schöpfungsteilung so vorgehen mussten. Darum versucht euch dies der Liebegeist behutsam zu erklären.

Natürlich seid ihr erstaunt, wenn ihr hört, dass wir uns andere Dualwesen suchen mussten. Doch wenn ihr etwas mehr darüber nachdenkt, erkennt ihr wie einsam ein Mensch ist, der keinen Partner an seiner Seite hat. Ihr könnt wahrscheinlich erahnen, welch unendliches Herzensleid wir durch die Schöpfungsteilung und Partnerschaftstrennungen erleben mussten, bis wir soweit herzensoffen waren, um uns in eine neue Partnerschaft zu begeben. Vielleicht könnt ihr Christus und ebenso alle anderen himmlischen Wesen verstehen?

Wir konnten nicht abwarten, bis der unendlich lange Fall beendet ist. Wir wollten energiemäßig nicht absinken, deshalb beschlossen wir, vorübergehend eine neue Dualpartnerschaft einzugehen. Doch für die meisten von uns war die neue Partnerschaft ein herzlicher Neuanfang, den wir nie mehr lösen wollten. Christus und sein neues Dual, wollten ihre Partnerschaft zuerst nur begrenzt halten. Doch durch ihr inniges Verhältnis ist eine dauerhafte Verbindung entstanden. Dies akzeptierte mit einem wehen Herzen das frühere Dual von Christus, das sich bereits wieder im himmlischen Sein befindet.

155 Durch ihre Neuvermählungen und die Rückkehr ins Himmelreich war keine Neuordnung in der Ich Bin-Gottheit notwendig. Das ist so zu verstehen:

Das gespeicherte Schöpfungswissen unserer Schöpfungsmutter und dem ehemaligen Dual von Christus in der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit, haben wir zu Beginn des Falls aus ihr herausgenommen. Erst als sie wieder ins Himmelreich zurückkehrten, wurde ihr früheres wertvolles Wissen wieder darin aufgenommen. Wir mussten so vorgehen, sonst hätten wir bei einer Abrufung ihres eingespeicherten Wissens, hinab ins Fallsein zu unserer Mutter und dem Dual von Christus geschaut. Das wollten wir uns nicht antun, da es uns viel Herzensleid gekostet hätte. Nun sind wieder alle ihre Speicherdaten unverändert in der Ich Bin-Gottheit vorhanden. Das heißt, der Speicherzustand ist wieder wie vor dem Fall.


Alle himmlischen Wesen stellen gerne ihr bedeutungsvolles Evolutionswissen der Allgemeinheit zur Verfügung. Dieses Wissen bleibt solange in der Ich Bin-Gottheit, bis es von einem anderen Wesen erweitert wird. Wir beziehen es dann in unser Evolutionsleben ein, um geistig weiter zu reifen. Doch die meisten Wissens- und Erfahrungsaspekte sind in der Ich Bin-Gottheit schon von unseren Schöpfungseltern vorgegeben, da sie ja das ganze Universum nach und nach aufgebaut haben.

Unser grundlegendes Wissen stammt von ihnen. Dies wollen wir immer freudig erweitern, da es unsere größte Freude ist, es anderen Lichtwesen zur Erweiterung ihres Evolutionslebens zur Verfügung stellen zu können. Das ist auch der Wunsch unserer Schöpfungseltern, die freudig, jedoch ohne uns zu beeinflussen, auf unsere Evolutionserweiterungen blicken. So bescheiden im Hintergrund leben kann nur ein Wesen, das in seiner Evolution die höchsten Demuts- und Bescheidenheitsschwingungen in sich erschlossen hat und dies sind nun einmal unsere geliebten Schöpfungseltern.

Vielleicht könnt ihr uns im himmlischen Leben, durch diese Schilderungen ein wenig mehr verstehen. Aber auch Christus, der mit einem neuen Dual lebt. Sein früheres Dual ist nun ebenso neu vermählt und freut sich am himmlischen Leben, ohne daran zu denken, was es einst in den Niederungen der Fallschöpfung erlebte. Es ist auch ganz unwichtig, welche Person sie einmal auf Erden war. Für uns Lichtwesen zählt nur das gegenwärtige himmlische Leben! Niemals ist für uns ein kurzer Moment im irdischen Fallsein von Bedeutung. Bitte merkt euch das und berücksichtigt das in eurem Denken!

160 Wir himmlischen Wesen haben die Rückkehr unserer lieben Schwester, dem früheren Dual von Christus, mit großer Freude aufgenommen. Ebenso hatten wir viel Freude, als unsere geliebte Schöpfungsmutter ins himmlische Sein zurückkehrte. Bedeutend erscheint uns nur die Rückkehr, alles andere aus der Vergangenheit ist völlig unwichtig.

Wir leben in der Gegenwart Gottes, ist euch dies schon bewusst? Deshalb vergesst bitte eure unwichtige Frage, wer sein Dual auf Erden war. Sie ist euch eine gleichgestellte Schwester, die nun im himmlischen Zenit auf einem Lichtplaneten nahe der Urzentralsonne, mit ihrem neuen Dual zusammen lebt. Sie freut sich darüber, dass im irdischen Sein nach ihr gefragt wurde, doch sie ist bescheiden und demütig, so wie alle himmlischen Wesen leben. Aus diesen Grund möchte sie ihre irdische Identität der jetzigen Menschheit nicht preisgeben. Könnt ihr dies schon verstehen?

Wer neugierig ist, will alles wissen. Er steigert seinen Wissensdrang soweit, bis sein Bewusstsein das aufgenommene Wissen nicht mehr verarbeiten kann. Es kann nicht mehr zwischen wahr und unwahr unterscheiden. Die Folge davon ist, dass der Mensch die geistige Logik nicht mehr richtig erfassen kann.

Solch eine Lebensweise liegt nicht im Gesetz der göttlichen Geduld. Die göttliche Geduld bewahrt die himmlischen Wesen vor übereifriger Abrufung des Gesetzeswissens und Überforderung ihres Bewusstseins. Dieses Wissen können sie nur in sich von einer Evolution zur anderen aufschließen.

Daraus ist zu schließen, dass Neugier nichts anderes wie Ungeduld ist. Deshalb rät der Gottesgeist den gottverbundenen Menschen, nur soviel geistiges Wissen aufzunehmen, wie sie nutzbringend für ihr Leben zur weiteren geistigen Reife verwenden können.

165 Bitte fragt euch, was nützt euch das Wissen aus der Vergangenheit vom Dual des Christus?

Wer ins geistige Leben der himmlischen Wesen zurückkehren will, für den ist ein neuer Gesetzeshinweis viel wertvoller. Damit kann er viel mehr anfangen und uns wieder näher kommen.

So sollte eure innere Ausrichtung auf dem Rückweg ins Gottesreich sein, dann könnt ihr viele geistige Schritte in der Selbstüberwindung ohne Kasteiung machen. Dies rät euch der Gottesgeist im Ich Bin-Liebewort über einen emsigen Künder, der seine frühere Neugier abgelegt hat. Irgendwann wird ihm in einer Botschaft seine Frage beantwortet, die er geduldig und demütig dem Gottesgeist hingelegt hat. Wann sie beantwortet wird, das überlässt er vertrauend Gott im Ich Bin. So wäre es für jeden Menschen der Gotteswille. Ist er jedoch neugierig, lebt er in der Ungeduld und infolge dessen außerhalb des Gottesgesetzes.

Wer wird ihm wohl in seiner Ungeduld die Antwort anbieten?

Neugier und ungeduldiges Verhalten, ist jedem gottverbundenen Menschen abzuraten. Er lebt damit wahrlich gefährlich und muss einmal rechnen, dass ihn Seelen inspirieren, die nichts Gutes mit ihm im Schilde führen. Deshalb beschäftigt euch mit dem geistigen Wissen, das euch am schnellsten nach Hause ins Himmelreich bringt!

170 Bitte lasst euch auch nicht ein auf eine plötzliche Enthaltsamkeit in einer euch gewohnten Lebensweise. Reduziert sie nur langsam und bittet Gott euch beizustehen, um bald von einer Ungesetzmäßigkeit frei zu kommen. Wer so handelt, lebt in der Geduld Gottes und erhält zudem neue Kräfte zur Selbstüberwindung seiner ungesetzmäßigen Verhaltensweise.

Doch manche Künder glauben irrtümlich, schnellere Wege ins Himmelreich beschreiten zu müssen und geben selbstkasteiende Parolen aus. Diese sollen sie und andere gottverbundene Menschen ihre erzwungene körperliche Enthaltsamkeit besser ertragen lassen. Doch dadurch erreichen sie das Gegenteil, weil die menschlichen Zellen nicht dazu geschaffen sind ihr Leben in Freudlosigkeit zu verbringen. Deshalb fielen sie in ihrer Zellschwingung ab, die wiederum den Seelenmotor, die beiden Urteilchen im Lebenskern abbremsten.

Nach einiger Zeit, erfolgte für den freudlos in der Kasteiung lebenden Künder unbemerkt ein enormer Schwingungsabfall, der ihn daran hinderte das Gotteswort aufzunehmen. Dadurch fiel er anschließend in sein Unterbewusstsein, obwohl sein Leben ansonsten weitgehend gesetzmäßig verlief. Seine Zellen sehnten sich nach Zärtlichkeit und partnerschaftlichen, körperlichen Berührungen. Er aber ließ es nicht zu, weil er meinte, seine Aufgabe als Künder ist viel wichtiger, als dem körperlichen Verlangen des Naturgesetzes nachzugeben. Durch seine Kasteiung schöpfte er nur noch aus den Eingaben seines genetischen Unterbewusstseins und auch denen der Vorfahren, die mit seinen Seelenspeicherungen gekoppelt sind.

Darum überlegt euch sehr gut ihr Künder, ob ihr euch mit einer kasteienden Lebensweise an das Gotteswort heranwagen wollt, oder lieber den goldenen Mittelweg in allen Lebensbereichen anstrebt.

Euer Weg ins Himmelreich sollte ohne körperliche Übertreibung und Unterlassung einer gewohnten Lebensweise verlaufen. Dies wäre der gottgewollte, goldene Mittelweg. Hat euer Mensch einmal ein starkes Sehnen nach einer weltlichen Lebensweise, die nicht mit dem Gottesgesetz in Übereinstimmung ist, so genehmigt euch diesen Wunsch trotzdem, ohne Angst zu haben. Dieser sollte natürlich keinem anderen Menschen schaden. Habt ihr ihn euch erfüllt, dann schaut selbsterkennend in den Spiegel und fragt, was die Erfüllung euch gebracht hat?

175 War sie so begehrenswert, dass es notwendig ist diese Verhaltensweise immerfort zu wiederholen?

Wollt ihr euren ungesetzmäßigen Wunsch nicht loslassen und ihn noch nicht überwinden, dann wird er immer stärker in euch und ihr habt vielleicht keine Chance mehr, noch in diesem Leben evtl. von einer Sucht frei zu kommen. Jedes Erlebnis prägt die Seele und euer menschliches Bewusstsein mehr.

Bitte befreit euch von den Gedanken, die euch ständig unfrei hielten und weiterhin nach Erfüllung drängen. Nur mit Christus gelingt es euch schrittweise über ihnen zu stehen. In der Selbsterkenntnis ist eure Selbstehrlichkeit das Wichtigste! Sie öffnet euer Herz zum Bereuen eines Fehlverhaltens. Anschließend könnt ihr es Christus übergeben, damit ihr vom gespeicherten Komplex der Negativenergien wieder etwas ablegen könnt.

Zur Erfüllung des Gottesgesetzes solltet ihr Jünger/innen Christi den goldenen Mittelweg beschreiten. Doch niemals war die Selbstkasteiung vorgesehen, die eure Körperzellen förmlich in lebensfremde, freudlose Gedanken zwingt. Die Körperzellen wehren sich dagegen und wollen von eurem kasteienden Vorhaben nichts mehr wissen. Verändert ihr euer Leben nicht wieder hin zum natürlichen Zustand, dann können sie resignieren und treten evtl. in den selbstzerstörerischen Zustand. Sie sind dann gegen sich selbst eingestellt. Die Folge kann sein, dass sie sich im Körper gegenseitig bekriegen, da sie ihr freudiges Lebensgefühl verloren haben. Die Körperzellen möchten sich am liebsten aus dem physischen Leben verabschieden, da sie nach der materiellen Umwandlung ins geistige Leben ein viel besseres Dasein erwartet, als in einem selbstkasteienden Körper der Freudlosigkeit.

Wenn sich nach dem menschlichen Ableben ihre seelische Energie verabschiedet, ist es ihnen möglich, in ein viel höheres geistiges Lebensstadium zu kommen. Dort erleben eure materiellen Zellen einen Umwandlungsprozess durch das Gotteslicht, hinein ins feinstoffliche Leben. Sie gehen dann als feinstoffliche Mineralatome in die nächst höhere Lebensform über, nämlich in das Naturreich. Dort ist für sie die Glückseligkeit ohne Ende, da sie in dem neuen Zustand einer Pflanzengattung selbständig mit den zwei Kleinsturteilchen, als Pflanzen-Lebenskern beginnen dürfen. Die im Körper gesammelten menschlichen Erfahrungen, sind ihnen zur weiteren Evolution sehr nützlich, da sie im kleinen Lebenskernchen (pulsierendes Lebensatom/ Herz) gespeichert sind. Nichts geht verloren oder wird im Urseinsleben gelöscht. Alles was das Leben hervorbrachte, ist in einem Speicherregister im Kern jedes feinstofflichen Partikels (Atom) enthalten, somit all das, was sie im irdischen Leben eines Menschen erlebten. Diese Informationen helfen ihnen sehr zur geistigen Weiterentwicklung.

180 Deshalb gibt es für die Zellen eures Körpers keinen Grund zur Panik, wenn sie sich von ihrem Gesamtkörper einmal trennen müssen. Sie wissen, wo es nach dem Ableben eines Menschen hingeht. Doch eure Angst und Panik um euren energetisch geschwächten Körper in einer vorübergehenden Krankheitsphase, kann sie negativ polen und ebenfalls in Angst und Panik versetzen! So reagieren sie, wenn ihr in einer Krankheit oder Unpässlichkeit um euer Leben fürchtet. So ihr wollt, solltet ihr dieses Verhalten auf dem Inneren Weg zu Gotteshöhen korrigieren, indem ihr eure Ängste, Sorgen und erdrückenden Gedanken Gott in Christus zur Umwandlung übergebt. Dann geht es wieder aufwärts mit euch, da die menschlichen Zellen nach einer Weile vom Seelenlebenskern neue lebensaufbauende Programme erhalten. Die alten Angst- und Panikgedanken werden im genetischen Zentrum des Unterbewusstseins gelöscht. Die Umstrukturierung erfolgt dort erst, wenn ihr bereit seid in ein positives Leben überzugehen. Durch eure Veränderung werden auch die Zellverbände bei ihrer emsigen Aufgabe wieder angstfrei sein.


Das war nur ein kleiner Abstecher in das euch ziemlich unbekannte Leben der Zellverbände. Sie wirken selbständig und beziehen Programme von den Steuerungsgenen, was im menschlichen Körper zu tun ist. Ihre Aufgabe nehmen sie sehr ernst und erfüllen sie freudig. Jedoch nicht gerne in einem kasteienden Menschen, der freudlos lebt und vergisst seinen Zellen eine Freude zu bereiten, die sie sich so sehr von ihm wünschen.

Darum ging der Gottesgeist weit ausholend auf dieses menschliche Problem ein, das hauptsächlich viele Jünger/innen (intensiv gottverbundene Menschen) betraf und betrifft, die wahrlich freudlos und kasteiend leben und nur darauf warten, bis ihr Lebensende naht und sie ins Himmelreich kommen.

Solche Menschen, die an einem gottgewollten Leben völlig vorbeileben, gibt es genügend auf der Erde. Ihr Leben gleicht einem Meer, das sich in einem übersalzten Zustand befindet und keine Früchte mehr hervorbringen kann.

Diese Lebenseinstellung spricht der Gottesgeist an, da viele religiösen Führer und Künder so lebten und diese Anschauung dann an ihre Anhänger übertrugen. Sie hinterließen das Bild einer verwüsteten Landschaft, weil solch freudlose Lebensweise abartig und dem Naturgesetz fremd ist. Dies setzt sich nun schon über unzählige Generationen fort, wobei gerade religiös, fanatische Menschen diese ungesetzmäßigen Auswüchse der einstigen Volkspropheten und religiösen Führer, als eine Selbstverständlichkeit leben.

185 Darum ein Warnruf an alle Jünger/innen Gottes, endlich zu begreifen, dass sie durch ihre Selbstkasteiung das Himmlische Sein nach dem Ableben niemals anziehen kann. Ihr habt euch ein körperfremdes Leben angewöhnt, das sich unsere liebevollen Schöpfungseltern, von ihren geliebten kosmischen Töchtern und Söhnen so nicht wünschten, schon gar nicht von den Volkspropheten. Diese sollten ganz natürlich leben und innerlich gut auf die Liebeflamme Gott im Seelenlebenskern ausgerichtet sein und unauffällig im Hintergrund zum Wohle ihrer Seele und menschlichen Zellen leben.


Doch manche missverstanden ihre prophetische Aufgabe und gingen lieber einen Dornenweg, der sie und sehr viele Menschen und Seelen, entgegen dem himmlischen Leben lenkte.

Ihr Künder, tut euch das heute bitte nicht mehr an. Lebt durch das begnadete, freiwillig aufgenommene Gotteswort natürlich und ungekünstelt, ohne Persönlichkeitsansprüche im Äußeren. Gott zwingt niemals einen Menschen zur Aufnahme der Liebestromsprache des Ich Bin. Wer von den Kündern das nicht glauben will, der sollte sich einmal fragen, ob er sich nicht selbst zu etwas zwingt, denn Gott ist immer die Freiheit. Nur der Widersacher Gottes, möchte einem gefallenen Künder keine Freiheit und Verschnaufpause gönnen. Von ihm wird der Künder Tag und Nacht getrieben, bis er entkräftet zusammenbricht.

Auch wenn die gottverbundene Menschheit nur wenige Gottesgesetzmäßigkeiten und Wissen aus dem himmlischen Leben zur Verfügung hat, wird Gott einen Künder deswegen nie drängen, sich mit dem Inneren Wort zu verausgaben. Das war niemals die Gotteseinsprache, die einem Künder so etwas unfreies einflüsterte, sondern eine niedrige Fallseele, die ihre irreführenden Mitteilungen an mediale Menschen loswerden will, weil sie ebenfalls im Moment so ausgerichtet lebt, wie dieser Mensch.

Der Gottesgeist warnt seine Künder immer, bei der Wortaufnahme nicht zu übertreiben. Es kann sonst zu Spannungen zwischen der Seele und dem Menschen kommen, der im Dauereinsatz steht. Dies sollte er verhindern, damit seine Seele möglichst erhoben bleibt. Das heißt, durch ständiges Aufnehmen des Gotteswortes, kann sie zu viel Einfluss auf ihren gestressten Menschen nehmen, der sich anschließend von ihrer Vereinnahmung - für Gott und für die Ganzheitsschöpfung alles zu geben und ihre Künderchance voll zu nutzen - befreien möchte. Der Mensch soll auch seine Interessen leben können. Dieser innere Kampf kann einem Künder das Innere Wort kosten, da sich der Mensch von den geistigen Ansprüchen seiner Seele überfordert fühlt. Es kann auch umgekehrt sein, wenn der Mensch zu weltlich lebt und dadurch niedrigschwingend seine Seele an die Erde bindet, dass er dann das Innere Wort Gottes nicht mehr aufnehmen kann.

190 Den goldenen Mittelweg sollte der Künder wieder wählen. Diesen geht er, wenn er dem nachgibt, was ihm Freude bereitet. Er sollte so leben und sich das Aufnehmen des Inneren Gotteswortes einteilen, wie er es frei möchte. Nämlich ohne Zeitdruck, unabhängig von der Lebenseinstellung, den Wünschen und bedrängenden Fragen anderer Menschen. Dann erfühlt er von Innen die Weisung für sein selbständiges, freies universelles Leben. Dadurch wird es ihm möglich sein, trotz seiner verantwortlichen Aufgabe als Künder, noch Zeit für ein fröhliches Leben zu haben und sich einige Wünsche zu erfüllen.

Dies wäre wünschenswert für alle Künder, die im Namen und Willen Christi ihre irdische Heilsplanaufgabe gewissenhaft erfüllen möchten. Aber auch für diejenigen, die Gott in ihrem Herzen ehren und es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit ihrer Seele zurück ins Himmelreich zu kommen. Mit dieser Erfahrung können sie den goldenen Maßstab in sich erspüren und daran erkennen und prüfen, ob sie richtig in ihrem sehr beschenkten Leben liegen. Dann haben sie keinen Lebensfrust, den nur kasteiende Menschen erleben.

Enthaltsamkeit ist lebensfremd und legt sich wie ein rotes Tuch über den Menschen und schnürt ihn ein, woraus er sich einst schmerzlich befreien wird. Das könnte verhindert werden, wenn ihr Künder und intensiv gottverbundenen Menschen bereits jetzt die Weichen stellt und euch an den neuen Wegweisungen des Gottesgeistes orientiert. Er wünscht seinen geliebten Schöpfungswesen immerzu das Beste!


Diese Botschaft inspirierte im Namen und Willen Christi ein Lichtbote der Liebe. Er durfte sich über einen Künder offenbaren. Das Geschilderte gilt sowohl für aktive Künder, als auch für jene die diese Aufgabe noch vor sich haben. Diese Weisung, die vom Gottesgeist eigens für sie bestimmt ist, ist ebenso ein ermahnender Hinweis für diejenigen unter euch, die noch meinen, dem Gottesgeist mit einer kasteienden Lebensweise näher kommen zu können. Der Gottesgeist deckt diesen Irrtum nur deshalb auf, weil viele gottverbundene Menschen völlig falsche Vorstellungen von einem gottgewollten Leben haben. Vor allem aber auch Künder, wenn sie im Wort Gottes stehen. Sie kasteien sich, um gut auf Gott ausgerichtet zu sein und ihm im Herzen sehr nahe zu stehen. Diesem Trugschluss erlagen bisher viele Jünger/innen mit inniger Herzensausrichtung, da ihnen der goldene Mittelweg als Maßstab für ihr Leben verloren ging. Ihre geschlechtliche Enthaltsamkeit entfernte sie vom Gottesgesetz. Dieses Szenario der Selbstkasteiung brachte viele Menschen zur Verzweiflung. Sie fanden jedoch für ihre Kasteiung immer neue Ausreden. Viele glaubten und glauben heute noch, sie seien die Auserwählten Gottes und er will sie so zwanghaft abnormal leben sehen. Deshalb warnt der Gottesgeist in dieser Botschaft seine Jünger/innen vor einem Übel, das sich von ihnen ausgehend später auf die ganze gottverbundene Menschheit ausbreiten könnte.

Bitte folgt dem ermahnenden Ruf Christi, ohne Fanatismus den goldenen Mittelweg zu wählen, der euch ohne Umwege und Leid, schrittweise näher zu einem freudigen himmlischen Leben führt.


195 Gott zum Gruß!

Botschaft 0407. (Version vom 02.10.2004)

Ansprache der Körperzellen bei schwerer Erkrankung

Blüte der Heilplanze Kurkuma

Gottesbotschaft für Heilungssuchende

In dieser Botschaft empfiehlt der Gottesgeist, den Text der Zellansprache auszusprechen. Der erkrankte Mensch sollte vorher aber wissen, weshalb ihm dazu geraten wird.

5 Ausgesprochene Wörter bewirken einen größeren Kraftausstoß über die Gehirnzellen als einen Text nur in Gedanken zu lesen. Die Schwingungen der Wörter und ihre Bedeutungen gehen intensiver zu den Zellen, die sie wahrnehmen sollen. Gedanken haben natürlich auch Kräfte, doch diese sind im Vergleich zum ausgesprochenen Wort viel geringer. Deshalb empfiehlt der Gottesgeist über einen Lichtboten den gottverbundenen Menschen mit schwerer Erkrankung den Botschaftstext langsam und bewusst auszusprechen, so ihnen dies möglich ist und versuchen, die einzelnen Wörter nachschwingen zu lassen, um den darin liegenden Sinn nachempfinden zu können. Dies ist eine Empfehlung des Gottesgeistes, da er genau weiß, welche Art der Zellansprache wirksamer ist.

Der Gottesgeist wünscht, dass jeder Mensch gesund lebt und auch bleibt, da er in jedem einzelnen Zellkern das Leben ist. Wer sich dessen schon bewusst ist, der wird vielleicht verstehen, dass Gott im Ich Bin-Liebestrom den Menschen immer seine Hilfe anbietet, egal, ob seine Seele aus dem Fall stammt oder ob sie einst als reines himmlisches Wesen den Gefallenen zu Hilfe kam.

Wer die große Barmherzigkeit unseres höchsten Wesens, Gott im Ich Bin, in seinem Herzen schon verspüren und nachempfinden kann, der erlebt in seiner schweren Krankheitsphase Gottes mildtätiges Herz. Gott wird alles Machbare in die Wege leiten, damit es dem Menschen und dem inneren energetischen Wesen (der Seele) gut geht. Aus seiner Barmherzigkeit und Güte soll jeder erkrankte Mensch in seiner momentanen schmerzlichen Lebenssituation neue Hoffnung schöpfen.

Die Hilfe Gottes kann ihm zum Beispiel durch Menschen angeboten werden, die ehrlichen Herzens bereit sind, medizinisch zu helfen. Ihnen sollte der erkrankte Mensch nicht aus dem Wege gehen, da er von diesen auf vielfältige Weise Hilfe erhalten kann. Niemals wird der Gottesgeist einem Menschen raten, er solle sich von gesundheitlichen Vorsorgeuntersuchungen fernhalten oder eine ärztliche Behandlung ablehnen. Wer solches einem Menschen einflüstert, der ist der Widersacher Gottes, der auf Selbstzerstörung aus ist. Deshalb bittet der Gottesgeist die momentan schwer erkrankten Menschen, sich nicht vor aufgeschlossenen Ärzten und ihren sanften Behandlungen, die ihnen helfen sollen, zu ängstigen.

Wer sich schmerzhaften Behandlungen unterziehen möchte, dem rät der Gottesgeist, dies gut zu überdenken, da hierbei die Körperenergie zunehmend geschwächt wird. Dies wissen auch viele Ärzte und gehen trotzdem ein hohes Risiko für den Patienten ein. Sie sollten zum Wohl des Patienten schmerzfreiere Behandlungsmöglichkeiten wählen, wenn durch Energiemangel in bestimmten Körperzonen das Immunsystem bereits geschwächt ist. Ein geduldiger und mitfühlender Arzt oder Heilpraktiker findet bestimmt einen sanften Weg, die Energielosigkeit im Körper zu beheben.

10 Auch Gespräche mit dem Patienten zur Erkenntnis der Ursache sind wichtig, da oft eine falsche Verhaltensweise vorliegt. Zum Beispiel können auch gottlose, energielose Menschen in unmittelbarer Nähe für eine ernsthafte Krankheit verantwortlich sein. Durch einen langjährigen, engen Kontakt mit ihnen werden einem zuerst gesund und fröhlich lebenden Menschen viele Kräfte entzogen. Deshalb sollte der erkrankte Mensch seine Lebenssituation gut überprüfen und dahingehend überdenken, ob es nicht besser wäre, seine Wohnung bzw. Partnerschaft zu verändern.

Auf der Suche nach sanften Behandlungen und Heilmöglichkeiten warnt der Gottesgeist Menschen vor gerissenen Medizinern, die sie in ihrer Leidsituation finanziell ausnutzen. Solchen Leuten geht bitte aus dem Weg.

Diese Botschaft gab der Gottesgeist im Ich Bin der Menschheit, damit sie den Halt in dieser düsteren Welt nicht verliert. Sie soll nicht wortwörtlich genommen werden, da der Gottesgeist nicht eure Sprache spricht und die Übermittlung über einen Künder Gottes im Ausdruck nur ungenau wiedergegeben werden kann. Sie kann aber eure Schwingung anheben, vorausgesetzt, ihr seid für die hoch schwingende Übermittlung Gottes in eurem Herzen aufgeschlossen.

Sie wurde über den Künder Gottes Menschen mit schwerer Erkrankung geschenkt. Die Zellen, die in einigen Körperbereichen energielos geworden sind, sollen vom Menschen äußerlich angesprochen und aufgemuntert werden, damit sie ihre Aufgabe im Zellverbund wieder übernehmen können.

Die äußere Ansprache der Zellen sollte deshalb gemacht werden, weil die Zellen nicht auf die überaus wichtigen Mitteilungen der Gene und der höher schwingenden, gottverbundenen Seele zur Lebenserhaltung hören können. Durch ihre Energielosigkeit fielen die Zellen in eine niedrige Schwingung ab, wodurch sie für diese Mitteilungen nicht mehr erreichbar sind. Dies ist sehr bedauerlich.

15 Auch der Gottesgeist kann sie vom Zellkern aus nicht erreichen, weil die Zellen von den Fallwesen, die die Fallschöpfung und den Menschen nach ihrer Vorstellung schufen und programmierten, Informationen gegen das himmlische Gesetz erhielten. Die Informationen der Gene und Zellverbände, die das menschliche Leben steuern, sind gegen das himmlische Leben gerichtet. Deshalb haben es ernsthaft gottverbundene Menschen sehr schwer, aus der Flut gegensätzlicher Geninformationen und falscher Verhaltensweisen herauszukommen. Dies kann sich aber nach mehreren Jahren intensiver Gottverbundenheit ändern. Durch Selbsterkenntnis ist es dem gottverbundenen Menschen gut möglich, seine Fehler und Schwächen, die nichts mit dem demütigen, schlichten und herzlichen Leben der himmlischen Wesen gemeinsam haben, mit Gottes Hilfe zu ändern. Wer sich aufrichtigen Herzens dem Gotteswillen und seinem Gesetz anzunähern versucht, der wird erfahren, wie gut ihn Gott von innen führt. Diese Erfahrung wünscht die Ich Bin-Gottheit aus dem größten universellen Herzen jedem ernsten und aufrichtigen Wanderer auf dem Inneren Weg in das himmlische Sein!

Gott im Ich Bin spricht als „Urgeist des ewigen Lebens“ die energielosen (erkrankten) Zellen über den Menschen an. Bitte stört euch nicht an dieser ungewöhnlichen Art der Zellansprache, die ermöglicht, mit der Gotteshilfe und eurer Unterstützung die resignierten Zellen von außen zu erreichen und neu zu aktivieren.

✶ ✶ ✶

Nun spricht der Heilungssuchende den vorgegebenen Zellansprachetext, so wie sich Gott, der Urgeist, den Zellen mitteilen will:

Ihr energielosen Zellen des menschlichen Körpers, erhebt euch nun aus dem düsteren, schwachen Zustand. Erhebt euch und richtet euch endlich auf meinen fürsorglichen Willen aus. Ihn hört ihr nun über den Menschen, der meine göttlichen Weisungen annimmt und ausspricht.

20 Ihr wart lange Zeit ohne innere Führung, weil euch mein Liebegeist nicht durchdringen konnte. Ich spreche euch als „Urgeist des ewigen Lebens“ an. Im Zellkern ist mein Urgeist des Ich Bin. Er kann zu euch Zellen im erkrankten Organ nicht sprechen, da ihr zu wenig Energien habt, um meine Liebesprache vom Zellkern aus zu vernehmen. Deshalb spreche ich zu euch über das Oberbewusstsein des Menschen. Er ist besorgt um euch und möchte, dass es euch und auch ihm gut geht. Deshalb ruft er nach meiner Hilfe und ich komme zu ihm und verschenke mich ihm im Ich Bin-Liebestrom.

Nun spreche ich, der Urgeist, über die Gehirnzellen des Menschen zu euch Zellen, die ihr euch meinem Gotteswillen nicht unterstellen konntet, weil euch die Energie dazu fehlte.

Dies wird sich ändern, wenn ihr jetzt hellhörig werdet.

Ihr habt euch aufgegeben, weil ihr glaubt, für euch gäbe es keine Rettung mehr. Die momentane, traurige Phase der Energielosigkeit hat euch zu diesem Verhalten bewogen.

Nun hört, was ich, der Urgeist, euch Zellen in der energielosen Zone des Körpers zu sagen habe:

25 Ihr werdet wieder ganz gesund, wenn ihr nun nach meinen Liebeweisungen handelt.

Die Zellenstruktur in euch bin ich, der Urgeist allen Lebens. Somit ängstigt euch nicht, ich will euch im Körper retten.

Ich bin das aufbauende Leben, deshalb werde ich nie aufgeben, euch am Leben zu erhalten. Ich kämpfe für das Leben in euch! Seid euch dessen immer bewusst. Ich liebe jede Zelle im Körper und auch euch, die ihr schwach geworden seid. Meine durchdringende Liebe neigt sich zu euch und bietet sich mit neuen Energien an. Mein Liebestrom umhüllt euch und berührt euch zärtlich zum Neuaufbau. Seid weit geöffnet für ihn über den Seelenwesenskern und über die Gene. Fühlt euch wohl in meinem Liebestrom und gebt darauf acht, was ich euch noch zu sagen habe.

Ihr werdet wieder ganz gesund und habt mit eurem Körper noch viel Freude vor euch. Denkt hoffnungsvoll und zuversichtlich. Habt ihr euer Denken umgestellt in mein erhaltendes, bewahrendes und aufbauendes Leben, dann kann der Aufbau der Zellen wieder neu beginnen.

Mein Liebegeist steht euch auch über andere Zellen bei, die euch nach meinem Willen zu Hilfe eilen. Sie werden euch neue Energien zuführen, damit ihr immer höher schwingt. Eines Tages seid ihr mit ihnen schwingungsgleich, da mein Liebegeist euch so weit erheben wird.

30 Denkt nun bitte weitsichtig, denn euer Zellkern bin ich, der Urgeist des Ich Bin. Ich lasse nicht zu, dass es euch schlecht geht. Ich werde mich immer bemühen, euch zu helfen. Sollte einmal ein Energienotstand durch eine falsche Denkweise der Seele und des Menschen entstehen, dann will ich euch sofort zu Hilfe eilen. Dies kann ich aber nicht, wenn ihr zerstörerisch denkt und euch aufgebt.

Nein, bitte tut das mir zuliebe nicht. So möchte ich euch nicht sehen, da ich für die Erhaltung eures Lebens bin. Wenn ihr nicht umdenkt, wie soll ich euch dann helfen? Ist euch dies bewusst geworden, dann solltet ihr mithelfen und euch bereitwillig in das aufbauende Leben eures Körpers und meines Liebegeistes stellen.

Ich spreche euch Mut und Zuversicht zu und bitte euch immer wieder nicht zu verzagen. Ich bin die rettende Lebenskraft und wer sich mir anvertraut, der wird nicht energielos darben müssen.


Nun ist jede gesunde Zelle des Körpers angesprochen. Bitte hört meiner Liebestimme über die menschlichen Gehirnzellen zu.

Ihr werdet euch zusammentun und gemeinsam den notleidenden Zellen nach meinem Willen helfen. Ihr habt dies wohl versucht, doch ihr wart zu zaghaft und ängstlich. Nun sollt ihr dem energielosen Körpergewebe mehr Lebensenergie zuführen. Ich gebe sie euch vom Wesenskern der Seele über die Gene.

35 Bitte befolgt nun meine Anweisungen, die euch in einen neuen Lebenszustand führen wollen. Dieser Zustand war bisher nicht gegeben, da ihr euch von euren energielosen Zellgeschwistern bereits verabschiedet habt.


Hört noch das Folgende:

Ihr sollt nun, jede von euch, einige Kräfte den notleidenden Zellen zur Verfügung stellen. Dies soll nach meinem Willen so lange geschehen, bis sie sich für eure Zellschwingung aufgeschlossen haben. Eure gütige Energieabgabe an sie sollte täglich geschehen. Ich belohne euch für eure emsige Tätigkeit mit größeren Kraftmengen und werde es nie versäumen, euch einen lieben Dank zuzusprechen. Ich liebe euch alle gleich, deshalb sollt ihr euch alle untereinander auch gleich lieben und mit Energien stützen. Die energielose Phase im Körper geht vorbei, weil ich euch helfe, mehr in das innere Leben einzutreten.

Euer Mensch bemüht sich nun, dem inneren Gottesleben intensiver näher zu kommen. Dadurch kann er vermehrt Ich Bin-Kräfte aus meinem großen universellen Herzen erhalten. Dies ist eine erfreuliche Nachricht für euch, da ihr nun nach meinem Gotteswillen zusammen wirkt.

Ich gebe euch noch einen guten Rat:

40 Gebt nie auf, euer Leben zu erhalten, weil ich euer Leben so lange erhalten werde, bis ich euch den Zeitpunkt nenne, wann sich die Seele nach meinem Willen energetisch vom Körper lösen soll. Aus meiner göttlichen Sicht ist die Beendigung des energetischen Liebebundes zwischen Seele und Körper noch nicht aktuell. Deshalb denkt nicht an die Beendigung eurer verantwortungsvollen und selbstständigen Aufgabe in eurem menschlichen Körper. Es ist noch lange nicht die Zeit dafür gekommen.

Wirkt nun mit vereinter Kraft für die Erhaltung des Körpers, auch wenn sich einige Zellen im energielosen Zustand befinden. Sie erholen sich wieder und ihr alle werdet freudig miteinander kommunizieren. Auch die Zellen, die vorübergehend energielos waren, nehmen ihre Stellung wieder ein und ihre Tätigkeit wieder auf, für die sie vorgesehen sind. Neue Zellen bilden sich dort nach, wo einige bei einem ärztlichen Eingriff ihren Standort verloren haben und in die feinstoffliche Welt übergingen. Neues Gewebe wächst nach und das Abgekapselte (zum Beispiel ein Krebsgeschwür) bildet sich zurück und alle Zellen gehen in eine höhere Schwingung über.

Alles im Körper wird wieder gut. Die Versorgungszellen sorgen für energetischen Nachschub und die Ausleitungsorgane bemühen sich emsig darum, die energielosen Zellrückstände und Schadstoffe aus dem Körper zu begleiten.

Alles wird wieder gut im sich neu aufbauenden Körper!

✶ ✶ ✶

45 Diese Zellansprache ist von meinem Liebegeist für besorgte Menschen mit einer angeblich unheilbaren Krankheit gegeben worden. Sie gibt den Zellen neue Hoffnung und Zuversicht.

Die Zellansprache sollte täglich mehrmals gesprochen werden, damit sich die Zellen dies in ihrem Bewusstsein merken und sich umprogrammieren. Sie konnten von mir nicht mit neuen Mitteilungen erreicht werden, da ihr Bewusstsein zu niedrig schwingt. Deshalb ist die äußere Ansprache sehr gut und nützlich.

Freut euch der Gegebenheit, dass es einen Künder gibt, der seine Freizeit dafür opfert, dass gottverbundenen Menschen auf diese Weise geistig geholfen werden kann.

Mein Ich Bin-Liebegeist bedankt sich bei allen Menschen, die selbstlos mithelfen wollen, die Liebebotschaften weltweit anzubieten.


Ihr heilungssuchenden Menschen, die Ursache der sogenannten „Geisel der Menschheit“ ist nichts anderes als eine falsche Verhaltensweise. Viele der betroffenen gottverbundenen Menschen leben schon länger im Zwiespalt mit ihrer Seele. Sie möchte sich durch ihren Menschen weiterentwickeln, doch er lebt zu weltbezogen. In diesem gespaltenen Zustand erlebt sie viel Leid und kommt ihrer himmlischen Lichtheimat nicht näher. Dies veranlasst die Seele dazu, ungesetzmäßig zu handeln, indem sie vorzeitig Energien aus dem Körper zurückzieht. Obwohl in den Genen Kräfte für ein hohes Alter vorhanden wären, entschließt sie sich eigenwillig dazu, sich vom Körper zu trennen.

50 Ihr gottverbundenen Menschen, bitte denkt daran, ihr habt eine Seele, die ins Himmelreich zurückkehren möchte. Gebt ihr die Chance und wendet euch mehr von der Welt ab und mir, dem Urgeist, noch mehr zu. Dann freut sich eure Seele wieder und die Hoffnung auf eine Gesundung wächst von einem Augenblick zum anderen, da sie sich wieder meinem erhaltenden Lebensgesetz und Willen anschließt.

Auch Menschen, die sich dauernd kräftemäßig überfordern, werden an dieser Stelle von meinem Liebegeist angesprochen. Sie sind ebenfalls gefährdet, energetisch tief zu fallen, so dass einige Zellverbände zuwenig Energien erhalten, um ihre notwendige Zellschwingung für ein gesundes Leben aufrechtzuerhalten.

Diese Botschaft soll aber auch allen bereits schwer erkrankten Menschen Mut und neue Hoffnung schöpfen lassen, damit in ihren energielosen und erkrankten Körperzonen bzw. Organen und Zellen ein Umdenken und Neuaufbau beginnen kann.

Bitte geht immer davon aus, dass euer Körper mit meiner göttlichen Hilfe selbstständig gesunden kann. Hierbei ist aber eure tägliche Mithilfe sehr erwünscht und notwendig! Glaubt an eure Wiedergesundung und ihr werdet sie auch erhalten. In eurem Glauben sind Unmengen an Energien, die euch dazu gegeben werden.

Euer Denken soll immer auf die Heilung ausgerichtet sein, dann werdet ihr auch in vorübergehenden Krankheitsphasen schneller gesunden.

55 Ich danke euch für eure Bemühungen, mir, dem inneren Urgeist des Ich Bin, Glauben zu schenken und euch gottgewollt im Leben zu verhalten.

Mein Segen der Ganzheit berührt euch und führt euch in das himmlische Sein. In meinem Segen sind die höchsten Herzensempfindungen der Liebe. Mein Urgeist wirkt ebenso im universellen Geschehen und möchte auch in euch wirken. Lasst ihr es zu?

Botschaft 0409. (Version vom 03.11.2004)

Ansprache der Körperzellen vor einem operativen Eingriff

Heilpflanze Gewürznelke teilweise in Blüte

Botschaft enthält außer der Ansprache der Körperzellen noch folgende Themen:

✶ ✶ ✶

Einführung des Gottesgeistes über einen himmlischen Lichtboten:

Ihr Menschen des Liebegeistes! Gott im Ich Bin schenkt euch eine Botschaft, die sich auf eine Ansprache der Körperzellen vor einem operativen Eingriff bezieht. Sie gilt nicht nur für den Künder, der diese für sich erbat, sondern auch für alle gutwilligen Menschen in Gottverbundenheit. Wenn sich diese angesprochen fühlen, sind sie herzlich eingeladen, den Text der Körperzellen-Ansprache vor einer Operation zu lesen. Sie gibt den eigenen Zellen die Möglichkeit zu verstehen, was mit ihnen bald geschieht. Außerdem ängstigen sie sich weniger und können schon vor dem operativen Eingriff alles dafür vorbereiten, damit im Körper trotz des Schmerzzustandes und medikamentöser Wirkung alles gut nach Plan verläuft. Sie sind dann nicht schockiert, wenn sie vorübergehend keine Möglichkeit haben, ihren gewohnten Lebensrhythmus fortzusetzen. Die Ansprache der Körperzellen gibt einem Menschen darüber Aufschluss, wie der Gottesgeist ihnen mit zusätzlichen Energien aus dem Zellkern beisteht. Der sich Gott anvertrauende Mensch wird eine Situation nach der Operation erleben, die er nicht geahnt hat, da er den Schockzustand seiner Zellen nicht mehr empfinden muss. Sie waren vorher im Zellsystem angewiesen worden und konnten sich auf eine Notsituation rechtzeitig einstellen. Dies nützt ihnen sehr, da sie alle verfügbaren Möglichkeiten ausschöpfen können, damit ihr Körper trotz der operativen Maßnahme organisch und im selbstständigen Zellsystem gut funktioniert.

Diese Botschaft wird vor allem Menschen des Gottesgeistes empfohlen, die bereits einige Erfahrungen auf dem Inneren Weg zu Gott gesammelt haben. Anderen Menschen wird diese Gottesbotschaft zu hoch gegriffen erscheinen und sie werden sie wieder aus der Hand legen. Deshalb bittet der Gottesgeist über ein reines Lichtwesen der Himmel, eine Botschaft keinem Menschen zu empfehlen, der von Gott bis jetzt nichts wissen wollte. Solche Menschen sind, wenn sie eine Gottesbotschaft lesen, entweder verzweifelt oder verhalten sich barsch, da sie aus verschiedenen persönlichen Gründen zu Gott bisher noch keinen Kontakt aufnahmen. Deshalb ist es nicht ratsam, sie diesen gottfernen Menschen anzubieten.

Dies missverstehen manche intensiv gottverbundenen Menschen. Sie glauben irrtümlich, jeder Mensch sollte sie nachlesen können und wissen, dass in der Jetztzeit Gott den Menschen, seinen Söhnen und Töchtern, ein tiefgreifendes geistiges Wissen und lebenserleichternde Hinweise anbietet. Leider ist das Denken der gottverbundenen Menschen diesbezüglich zu kurzsichtig und wird einmal zu korrigieren sein, da der Gottesgeist immer zuerst auf die Reife jedes Menschen und seines seelischen Bewusstseins schaut. Bitte versteht richtig, wenn ein geistig orientierter Mensch von Gott über Künder eine Botschaft maßgeschneidert für sämtliche Bewusstseinsstände der Menschen erhalten möchte, damit jeder von ihnen einen nützlichen Hinweis darüber erhält, sich schneller geistig entwickeln zu können, der lebt wahrlich noch außerhalb der geistigen Realität. Er glaubt aus seiner Unwissenheit und seinem kurzsichtigen Denken heraus, dass Gott die Botschaften über Künder jedem Menschen anbietet, ohne Unterschiede zu machen. Dies kann nicht sein, weil Gott das himmlische Gesetz für alle Schöpfungswesen verwaltet und das Wissen nur entsprechend ihrem Bewusstsein weitergibt. Dabei muss er den Bewusstseinsstand jedes einzelnen Wesens berücksichtigen. Wie sollte ein Wesen und auch ein Mensch das Wissen aus Gott verarbeiten, wenn sie die Mitteilungen aus dem höchsten Bewusstsein des Universums nicht verstehen können? Deshalb kann es nicht sein, dass Gott auf der Erde mit Botschaften über Künder alle Menschen anspricht, sondern nur diejenigen, die dafür geistig gereift und offen sind. Würde er keinen Unterschied machen, dann wäre ein himmlisches Wesen mit dem Wissen des Gottesgesetzes völlig überfordert und ebenso ein geistig unerfahrener und unreifer Mensch. Dies hätte schlimme Folgen auf das Leben einzelner Wesen und Menschen.

Im Himmelreich geschieht die Bewusstseinserweiterung langsam in Evolutionsschritten eines Äons, einer Zeiteinheit des himmlischen Lebens. Auf der Erde geschieht dies ebenso in kleinen Schritten, doch nur, wenn der Mensch sich dazu überwindet, ein neues Bewusstsein kennenzulernen. In einem solch offenen Menschen kann er wirken und ihn so führen, dass er neue Lebensaspekte erhalten kann, die seine geistige Reife fördern und ausbauen.

15 Jedoch werden Menschen in ihrer geistigen Reife blockiert, wenn sie die Welt - den Tummelplatz der erdgebundenen Menschen und Seelen - als ihr Lebensziel sehen. Dadurch kommt es in ihnen zu negativen Speicherungen, die sie einmal wieder ablegen müssen, da es nach Rückführung des Planeten Erde - dem vorübergehenden Lebensraum für Menschen, Seelen und der Natur - keine weitere Verwendung der aufgenommenen Lebensinformationen geben wird. Deshalb müssen sie in ihnen wieder gelöscht werden. Wann sie dazu bereit sind, diese weltlichen Speicherungen Gott im Ich Bin zur Umwandlung zu übergeben, obliegt ihrer freien Entscheidung. Wer jedoch diese behalten will, den erwartet wahrlich nichts Gutes. Diese weltlichen Speicherungen behindern den Energienachschub aus dem Wesenskern der Seele, den Gott jedem Wesen schenken möchte. Je mehr sich der Mensch und seine Seele mit dem Wissen der Welt beschäftigt, umso weiter fallen sie beide energetisch vom himmlischen Leben ab. Dies bedeutet, dass sie sich in der geistigen Reife vom himmlischen Leben immer weiter entfernen.

Bitte versteht: Je mehr in der Seele das Wissen über die himmlischen Gesetze mit weltlichen Lebensspeicherungen überdeckt wird, umso mehr wird der Energiefluss Gottes daran gehindert, in sie einzufließen. Aus diesem Grund verkleinert sich das Energievolumen in der Seele. Die Folge davon ist, dass die geistige Entwicklung des Menschen rückläufig ist. Hat er immer weniger Lebensenergie, dann wird er immer weltbezogener und schließlich verliert er den Überblick über sein geistiges Leben aus Gott. Dies ist wahrlich traurig für die Menschen des Gottesgeistes und noch mehr für ihre Seele, die heimwärts streben möchte. Über ihren weltbezogenen Menschen erhält sie keine Chance frei von ungesetzmäßigen Verhaltensweisen zu werden und geistig zu wachsen.

Nun habt ihr erfahren, wie es ist, wenn ein Mensch trotz besseren Wissens geistig blind in den Tag hinein lebt. Er erfährt keine weitere geistige Reife, auch wenn er glaubt, sie durch viel angelesenes Wissen zu erhalten. Nein, dies entspricht nicht der Verwirklichung und geistigen Realität. Nur durch die tägliche Erarbeitung seines Gesetzeswissens, die schrittweise ohne Übereile und auch ohne Lauheit geschehen sollte, erlangt er mit seiner Seele eine geistige Bewusstseinserweiterung. Dies ist auch der tiefe Lebenssinn jedes gottverbundenen Menschens. Wie sieht es mit eurer Verwirklichung der euch bekannten Gottesgesetze aus?

Wer glaubt, er hat dazu noch genügend irdische Zeit zur Verfügung, der täuscht sich sehr. Blickt in diese Welt hinein, dann erahnt ihr vielleicht den Ernst der Zeit. Deshalb gibt der Gottesgeist den Kündern verstärkte Impulse für neue Botschaften, damit durch sie den geistig orientierten Menschen mit herzlicher Gottverbundenheit ein Licht aufgeht und ihnen noch in diesem Leben die intensive Umkehr gelingt.

Der Gottesgeist ist immer eingeschränkt in der Aussage der Gottesgesetze über Künder. Bitte versucht diese Einschränkung zu verstehen. Je mehr ein Künder sich täglich bemüht sein Gesetzeswissen zu verwirklichen, und dies gilt auch für alle Menschen und geistige Wesen, um so mehr erweitert sich der geistige Horizont. Das heißt, je höher der vom Künder erreichte Verwirklichungsgrad ist, desto mehr kann Gott im Ich Bin über dessen weit geöffnete Seele neue tiefgreifende Botschaften geben. Dies gelingt aber nur, wenn er sich im Hintergrund aufhält und seine Person nicht mehr wichtig nimmt bzw. immer mehr in demütiger Weise kontrolliert lebt. Die empfangenen Gottesbotschaften bietet er nur aus dem Hintergrund den geistig orientierten Menschen an, die dieses Wissen einigermaßen verstehen können. Er macht auch keine Werbung für seine Künderperson. Die Werbung für die Botschaften geschieht nur in geistigen Zeitschriften oder anonymen Medien, für die sich in eurer Zeit die fortgeschrittene Technik anbietet.

20 Je höher der Reifezustand des Künders ist, um so umfangreichere und tiefgreifendere göttliche Gesetze kann er empfangen. Ist dies der Fall, dann hat es der Gottesgeist sehr schwer, durch das hohe Bewusstsein des Künders, Menschen des Gottesgeistes an die Botschaften heranzuführen. Deshalb ziehen sie nur diejenigen wenigen Menschen an, die diesen hohen Verwirklichungsgrad einigermaßen erreicht haben. Keine Seele mit ihrem Menschen wird das hohe geistige Wissen der Gottesbotschaften anziehen, wenn beide dafür noch nicht soweit geistig gereift und somit noch nicht offen sind.

Wer dafür geistig aufgeschlossen ist, den kann Gott zu diesen tiefgreifenden Botschaften hinführen und er kann selbstverantwortlich für sich entscheiden, ob sie ihn weiter ansprechen oder nicht. Dies ist die göttliche Freiheit, die jeder geistig orientierte Mensch mit offenem Herzen für Gott schon verstehen sollte.

Folgende Gesetzmäßigkeit wäre beim Lesen, Korrigieren und Weitergeben der tiefgreifenden, geistigen Botschaftsthemen wichtig und zu beachten.

Ich gebe euch dazu ein kleines Beispiel zum Nachdenken:

Wer sich im Lernstadium einer unteren Volksschulklasse befindet, der kann den Lernstoff einer höheren Klasse des Gymnasiums nicht aufnehmen und auch kaum verstehen, da ein zu großer geistiger Unterschied besteht. Diesen Vergleich sollten die Menschen des Gottesgeistes schon annehmen können, die die Botschaften herzlich gerne weiter anbieten möchten. Bitte versteht richtig, wenn der Gottesgeist die Menschen und Seelen im Fallbereich von den himmlischen Wesen in ihrem geistigen Bewusstsein unterscheidet. Er teilt sich ihnen in ihrem Wissensstand und ihrer verständlichen Sprache mit, weil dies für sie zum Erfassen unbedingt notwendig ist und er wirkt trotzdem aus seinem Gesetz der Gerechtigkeit! Dies verstanden bisher viele gottverbundene Menschen falsch, weil sie religiös irregeführt glaubten, Gott macht keine Unterschiede zwischen Menschen oder bei geistigen Wesen, da er sonst nicht gerecht wäre. Deshalb liefen und laufen sie blind in die Gefahr, andere mit ihrem angelesenen Wissen und den Gottesbotschaften geistig zu überfordern. Dies liegt nicht im Gottesgesetz.

25 Erkennt bitte, wenn sich ein Mensch bisher noch nicht für Gottesbotschaften interessierte, das heißt, sich nicht selbstständig dafür öffnete, dann kann er kaum ein Interesse daran haben, sich mit tiefgreifenden Botschaften Gottes über einen Künder zu befassen. Dies wird hoffentlich einem geistig orientierten Menschen verständlich sein.

Doch manche gottverbundenen Menschen glauben irrtümlich, jeder sollte von den tiefgreifenden Gottesbotschaften erfahren. Sie meinen mit ihrer falschen Erkenntnis, die Gottesbotschaften sollten soweit in Wort und Sinn verändert werden und es können auch Textstellen gelöscht werden, so dass sie jeder Mensch versteht. Dies ist wahrlich der falsche Weg jener geistig orientierten Menschen, die noch glauben, Gott hat ihnen die Liebebotschaften angeboten, damit sie diese selbstständig auf möglichst viele menschliche Bewusstseinstände anpassen. Dies ist aber nicht der Wille Gottes, sondern der Eigenwille jedes einzelnen Menschen, der diesbezüglich die Liebesprache Gottes über Künder falsch verstanden hat.

Ihr Menschen des Gottesgeistes, bitte macht nicht wieder den großen Fehler, die Liebebotschaften Gottes eigenhändig so zu verändern und maßzuschneidern, wie sie momentan euer menschliches Bewusstsein erfasst!

Bitte haltet euch an die Anweisungen des Gottesgeistes und bringt euch für die Ganzheit der Schöpfung nicht eigenwillig ein. Dies ist gefährlich, denn wie ihr aus der Vergangenheit wisst, sind die vielen Bibelausgaben ebenso entstanden.

Die früheren Künder nahmen die Botschaften klar und deutlich auf, doch die fielen Menschen in die Hände, die nicht glauben wollten, dass sie nur für einzelne, geistig weitgereifte Menschen bestimmt sind. Deshalb korrigierten sie die Gottesbotschaften so lange, bis ihr allzumenschliches Bewusstsein wiedergegeben wurde. So ähnlich könnt ihr euch vorstellen, entstanden die heutigen Bibeln. Viele gläubige Menschen sind nun felsenfest davon überzeugt, sie beinhalten die Wahrheit aus Gott. Wahrlich, dies ist nicht der Fall!

30 Welches Leid die maßgeschneiderten Botschaften und einzelne auf die Welt angepassten Botschaftstexte anrichteten, wonach sehr viele gottverbundene Menschen ihr Leben ausrichteten, könnt ihr geistig weit entwickelten Menschen vielleicht entsetzt erkennen und feststellen. Durch die Verfälschungen der Korrektoren finden sich nur noch Bruchteile der Gotteswahrheiten in den Bibeln. Ihre falsche Vorstellung, jeder gläubige Mensch sollte die Gottesbotschaften verstehen können, führte sie dahin, so eigenwillig zu handeln. Ihr könnt vielleicht erahnen, wer ihnen diese Denkrichtung eingab.

Was mit den Gottesbotschaften in den Bibeln geschah, ist wahrlich eine Tragödie für jene Menschen, die mit offenem Herzen leben wollten. Stattdessen sind sie den Verstandesdenkern zum Opfer gefallen und leben nun weltbezogen. Ihre Bibeltexte sind mehr auf die Welt der Menschen aus dem Fall zugeschnitten! Deshalb haben die herzensoffenen Menschen keine gute Möglichkeit mehr, geradlinig mit ihrer Seele heimzukehren. Wahrlich, ihnen ist der innere Heimweg entzogen worden. Dies ist sehr bedauerlich für ihre Seele!


Wer sich mehr auf den Gottesgeist in seinem Inneren ausrichtet, der begreift allmählich, was es auf sich hat, sein menschliches Leben mehr und mehr aus der Gottesperspektive zu betrachten. Gott versucht die empfänglichen Menschen über ihre Seele zu erreichen und bittet sie immer wieder liebevoll durch feine Impulse, wie zum Beispiel: „Finde heraus aus dieser gottlosen Welt in die des ewigen Lichts, wo es keine allzumenschliche Denkweise gibt.“ Er versucht ihm verständlich zu machen, dass er sein selbstverantwortliches Denken und Leben auf das himmlische Leben umstellen sollte. Dies gelingt einem Menschen aber nur, wenn er sein Denken dem einen - wichtigsten - Ziel zuordnet, nämlich alles im Leben zuerst aus der Perspektive seines himmlischen Gesetzeswissens zu betrachten und versuchen, danach zu leben. Wer dies jeden Tag übt, der wird bald merken, wie sich sein Denken auf Gott im Ich Bin umstellt. Nur so kann er erfolgreich die ersten geistigen Schritte auf dem Weg zurück in sein ewiges Domizil der Glückseligkeit machen.

Wer sich als intensiv gottverbundener Mensch massiv beeinflussen lässt und hin und wieder so denkt wie die lauen gläubigen Menschen oder wie die Weltmenschen ohne Gottesausrichtung, der erleidet irgendwann Schiffbruch auf dem Inneren Weg zu Gott. Solche gottverbundenen Menschen sind leider kaum einsichtig. Sie sind fest davon überzeugt, ihr geistiges Wissen müssen sie allen ihnen begegnenden Menschen unbedingt erzählen, damit sie früher geistig reifen und ins Himmelreich kommen. Sie glauben, dies ist der Gotteswille. Wer glaubt, er muss gottlose oder andersgläubige Menschen bekehren, der bemerkte bisher noch nicht, dass er noch in einem oder mehreren Lebensbereichen fanatisch lebt. Ein so veranlagter gutwilliger Mensch lässt sich dazu verleiten zu denken, dass seine Mitmenschen die kostbaren Gottesbotschaften unbedingt verstehen müssten, die er ihnen anbietet. Deshalb muss er sie ihnen durch eigenmächtige Korrekturen verständlich machen.

Bitte macht euch frei von dieser Vorstellung und bittet Gott, damit er euch von der früheren und jetzigen falschen Verhaltensweise befreit. Solange ein Mensch glaubt, die Gottesbotschaften sollten alle Menschen lesen und verstehen, auch die gottlosen und andersgläubigen, der wird nichts unversucht lassen, sie dennoch soweit zu verändern, dass sie seinem Aussageverständnis entsprechen. Wahrlich, dies ist eine stark persönlichkeitsbezogene Verhaltensweise und dazu ein hochgradiger Fanatismus, wovon die Vergangenheit der gläubigen Menschheit genug Zeugnis abgibt.

35 Bitte seid nicht übereifrig mit den kostbaren Botschaften und bietet sie nur den Menschen an, die schon ein geistiges Wissen gesammelt haben. Sie sind eher ansprechbar als jene, die von Gottesbotschaften noch nichts wissen wollen und auch kein Interesse haben sie zu lesen. Sie werden in diesem Leben kaum an Gott im Ich Bin interessiert sein, da ihre Seele erst zu einem neuen Bewusstseinsziel erwachen wird. Dies ist die Voraussetzung für eine weitere Öffnung der Seele und des Menschen, um neue Lebensaspekte zu gewinnen.

Ihr Heimwanderer auf dem Inneren Weg, seid bitte selbstehrlich und gebt nach, ohne euch wieder daran zu stören, was der Gottesgeist jetzt über einen Künder empfiehlt, der es bisher gut verstanden hat, sich nicht durch weltlich ausgerichtete Meinungen beeinflussen zu lassen. Er geht den Inneren Weg aus seinem Gefühl heraus, das ihn nicht täuscht, weil er dafür offen ist, Gott die erste Stelle zu geben. Wer dies tut, der wird oft von gläubigen und gottverbundenen Menschen falsch verstanden und eingeschätzt, da sie glauben, dass er durch seine herzliche Gottverbindung fanatisch ist. Dies ist er nicht, da er dem Gottesgesetz des himmlischen Lebens den Vorrang gibt. Wer dies ebenso versucht, der wird bald feststellen, dass sich sein inneres Wesen (Seele) über den Menschen intensiv bemüht, Gott näherzukommen. Ihm wird die Weltmeinung zweitrangig und er versucht, sich jeden Tag neu selbstkritisch zu betrachten. Dies ist der ernsthafte Innere Weg zu Gott!

Wer aber noch anders darüber denkt, der wird einmal auf dem Inneren Weg kläglich Schiffbruch erleiden, da er irrtümlich die Meinung der weltlich ausgerichteten Menschen mehr beachtete. Deshalb meint er, die Gottesbotschaften sollten einen mehr weltlichen Charakter aufweisen. Durch diesen inneren Widerspruch kann er eines Tages soweit kommen, dass er von Gott nichts mehr wissen möchte. Er wurde von den Weltmeinungen und anders religiös eingestellten Menschen so sehr geblendet und beeinflusst, dass er sich dann nicht zu wundern braucht, wenn ihm alles misslingt, was er sich ernsthaft auf dem Inneren Weg zu Gott vorgenommen hat.

Dieses wichtige Kriterium, Gott im Leben an die erste Stelle zu stellen, nehmen die meisten gottverbundenen Menschen nicht ernst genug, deshalb scheitern sie bald auf dem geistigen Weg ins Himmelreich.

Wer glaubt, in zwei Welten gut leben zu können, der wird einmal aufgeschreckt erwachen. Die von außen auf ihn zukommenden, unangenehmen Situationen werden ihm sein Leben schwer machen. Dies möchte der Gottesgeist seinen Töchtern und Söhnen ersparen, die sich doch vorgenommen haben, ihr geistiges Wissen immer mehr in ihr tägliches Leben einzubauen, um geistig zu reifen. Dies beachten sie aber zu wenig, da sie schon sehr weit abgetrieben sind vom inneren Liebestrom Gottes. Wer sich aber ernsthaft bemüht, Gott in seinem Herzen näherzukommen, der wird bald erahnen und auch anschließend erkennen, wie gut es war, eine Kurskorrektur in seinem Denken vorzunehmen.

40 Wer von euch himmlischen Wanderern ins Licht will diese Kurzbotschaft in Ruhe überdenken? Ihm wird vom Gottesgeist angeraten, sich der Tatsache bewusst zu werden, dass er mit seinem inneren himmlischen Lichtwesen (Seele) energetisch verbunden ist. Durch seine Seele lebt er energetisch verbunden und jede irdische Lebensinformation überträgt er ihr. Stammt die Information nicht aus dem Gottesgesetz, dann vernimmt die Seele sie als Schmerz und möchte sich am liebsten gleich davon befreien. Doch die ihr verfügbare irdische Zeit, in der der Mensch ruhig geworden ist oder schläft, reicht nicht aus, sich davon zu lösen. Dies ist bedauerlich für sie, weil sie genau weiß, wie schwer und langwierig es ist, sich in den jenseitigen, feinstofflichen Fallbereichen - in einer langsameren ÄonenZeiteinheit - von den Speicherungen der Welt zu befreien. Ihr himmlischen Rückkehrer macht euch bitte bewusst, ihr lebt wohl zurzeit mit eurem Lichtwesen auf dieser Erde im menschlichen Körper, doch wie lange noch?

Wer weiß von euch, wann euer letzter Atemzug ist?

Deshalb bittet um die innere Führung Gottes, damit ihr euer Leben mehr aus der Perspektive des Gottesgeistes seht. Damit öffnet ihr ihm die geistige Tür und er kann euch viel mehr Energien zuführen, wodurch ihr gesünder, glücklicher und frohgelaunt euer Leben hier auf Erden gestalten und beenden könnt.

Mehr Lebensenergien ermöglichen euch ein körperliches Wohlbefinden. Dadurch könnt ihr viele Unpässlichkeiten und Krankheiten verhindern. Jedoch durch seelisch-menschliche Kämpfe bezüglich der Lebensrichtung und Schwierigkeiten mit hinterlistigen oder böswilligen Menschen kommt es zu einem energetischen Engpass. Dieser energetische Mangelzustand wirkt sich auf die Organtätigkeit aus. Daraus können Entartungen im ganzen Körper entstehen, die operativ behoben werden müssen. Steht ihr vor einem operativen Eingriff, dann habt ihr die Möglichkeit, mit dem folgenden Botschaftstext die Körperzellen darauf vorzubereiten.

Wer eine Ansprache der Körperzellen schon anwendete und sie nun als einen Gewinn für sein Leben betrachtet, da er in schlechtem körperlichen Zustand schon positive Erfahrungen machen konnte, der versteht den Sinn dieser Botschaft. Er wird auch die Bedeutung des Einführungstextes, mit umfassenden Hinweisen vom Gottesgeist über einen Lichtboten, verstehen können. Obwohl er aus seinem Herzen jedem Menschen hilfsbereit entgegen kommen möchte, kann er es nun erfassen, weshalb es nicht gut ist, eine tiefgreifende Botschaft an Menschen weiter zu empfehlen, die noch nicht soweit gereift sind, sie zu verstehen. Die Empfehlungen des Gottesgeistes bedenkt bitte aus der himmlischen Weitsicht, dann passiert es euch nicht, dass ihr sie geistig unreifen Menschen anbietet. Ich danke euch für eure Bereitschaft, den Gottesgeist bei einer sehr wichtigen Gesetzmäßigkeit verstehen zu wollen und ihm Vertrauen zu schenken.


45 Nachfolgend beginnt die Christusbotschaft. Sie wird jenen gottverbundenen Menschen mit offenem Herzen angeboten, die bereit sind, weiter geistig zu reifen und sich nun vor einem operativen Eingriff befinden. Diese kann sie geistig aufbauen, so sie ihr herzliches Empfinden dabei einschalten wollen.

Diese Botschaft wurde dem Künder vom Gottesgeist angeboten, da er sie für einen kleinen operativen Eingriff erbeten hat. Dieser Text kann aber auch anderen gottverbundenen Menschen nützlich sein. Bitte stört euch nicht daran, wenn der Gottesgeist nun den Künder anspricht. Bitte versucht euch in die Lage zu versetzen, wie wenn ihr selbst vom Gottesgeist in Christus angesprochen würdet. Dann sind eure Zellen aufnahmebereiter und wissen, dass sie der Gottesgeist nicht nur von außen ansprechen will, sondern ebenso von ihrem Zellkern her.

Sucht euch bitte einen ruhigen Platz in der Wohnung oder im Haus, wo ihr ungestört die Ansprache der Zellen vornehmen könnt. Sie kann auch leise gesprochen oder nur in Gedanken gelesen werden. Dies überlässt euch der Gottesgeist immer frei. Doch wer sie ausspricht, der erhält mehr geistige Energie aus seinem Inneren, da die Sprache mehr Energievolumen besitzt als die Gedanken. Doch wie ihr dies ausführen möchtet, das obliegt eurer freien Entscheidung.

Nun wünscht euch ein Lichtbote des himmlischen Seins ein gutes Hineinfühlen in die Botschaft von Christus im Ich Bin und eine erfolgreiche Ansprache eurer Körperzellen. Eure Operation legt bitte in die Gotteshände und seid guten Mutes, ohne daran zu zweifeln, dass alles gut gehen wird. Ihr werdet sehen, wenn ihr euch auf eine Operation zuversichtlich vorbereitet, dann bestehen dadurch bessere Heilungschancen, da Gott in eurer guten Zuversicht vorher erfolgreich wirken konnte. Dies ist für alle gottverbundenen Menschen sehr wichtig zu wissen.

✶ ✶ ✶

50 Mein Liebelicht des Christus Gottes im Ich Bin berührt dich abermals, du treuer himmlischer Künder!

Mein Liebelicht möchte dir heute helfen, deine Zellen auf den ärztlichen Eingriff gut vorzubereiten. Sie sind sonst ängstlich, weil sie vorher aus deinen Gedankenbildern genau erkennen, dass sie bald Schmerzen erleiden werden.

Dies können sie in Absprache miteinander ziemlich gut verhindern, wenn sie vorher darauf vorbereitet sind und ihre Sendbotenzellen mit der Liebekraft Gottes sofort an die Operationsstelle schicken, um so den Heilungsprozess verstärkt zu fördern.

Sie sind immer bereit dies zu tun, damit im Zellenstaat Ordnung und Schmerzfreiheit besteht. Auch wollen sie immer in Notsituationen von mir, Christus im Ich Bin, die benötigten Lichtenergien, doch manchmal ist der Mensch zu sehr nach außen gekehrt, deshalb haben sie nur verminderte Energien zur Verfügung, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Dies wird aber einem inneren Menschen mit Gottverbundenheit nicht passieren, da er Gott in die Mitte seines Lebens nimmt. Er wird immer wieder seinen geliebten Körperzellen Trost zusprechen und immer bereit sein, mich, Christus in der unpersönlichen Gottheit, um zusätzliche Energien zu bitten, die ihm helfen, schneller zu gesunden.


Nun, spreche ich, Christus, aus der Ich Bin-Gottheit eure Körperzellen an, damit sie gut auf den operativen Eingriff vorbereitet sind:

55 Ihr geliebten Zellen des Körpers, seid nun tapfer und richtet euch darauf ein, dass ihr nur vorübergehend Schmerzen durch einen operativen Eingriff erleiden werdet. Den Eingriffsschmerz verspürt ihr nur kurzzeitig. Dann seid bitte sofort im Einsatz, um euren geliebten Zellgeschwistern zu helfen und beizustehen, damit sie mit neuen Energien meiner Liebe und Barmherzigkeit gut versorgt sind. Sie werden vor dem Eingriff für kurze Zeit betäubt, damit sie vorübergehend schmerzfrei sind. Bitte kümmert euch rührend um sie und lasst sie nicht aus den Augen. Jede Zelle ist auch dazu bereit, sie zu trösten und ihnen neuen Mut zuzusprechen. Sie wollen eure Fürsorge verspüren, damit sie nach dem Eingriff selbstständig im Heilungsprozess gut mit euch zusammenwirken können.

Ihr seid die Träger meiner Liebekraft, ihr Sendbotenzellen im Körper, deshalb seid stark in meinem Gotteswillen, der euch nun bittet, sich ganz auf die Aufgabe der Energieversorgung der geschädigten Zellen zu konzentrieren.

Ihr Zellen des gesamten Körpers bekommt ungebetene Gäste durch medizinische Stoffe mit Informationen zur Betäubung der operativen Eingriffstellen, die euren Körper vorübergehend schwächen können, sofern ihr sie nicht fleißig wieder aus dem Körper hinausbegleitet bzw. zur Ausscheidung bringt.

Ich bitte euch als der Zellkern, der in euch lebt, meine vermehrten Liebekräfte anzunehmen, was aber nur geschehen kann, wenn ihr euch gut auf mich ausrichtet.

Jede Zelle wird von mir, eurem Zellenkern, angesprochen, damit ihr in erhöhte Schwingung kommt und fleißig mitarbeitet!

60 Diese innige Bitte stelle ich euch frei, doch ich möchte euch helfen, damit ihr euch wohl fühlt.

Ich bitte euch aus meinem Liebeherzen und weise euch nur darauf hin, doch ihr besitzt auch die Freiheit wie jedes kosmische Lebewesen das zu tun, was ihr momentan im Zellenverbund für richtig haltet.

Ich liebe jede einzelne Zelle sehr und deshalb bitte ich euch, in der Ausrichtung auf mich nicht nachzulassen, euch mit eurem Lichtkern in eine höhere Schwingung zu begeben, die euch in die Nähe meiner hoch schwingenden Liebestrahlen und zugleich zu größerer Energieaufnahme bringt.

Ihr seid von meinem Liebelicht durchdrungen, wenn ihr euch ganz auf mich ausrichtet, damit ihr im Zusammenwirken den Sendbotenzellen - die die emsigen Kräfteüberträger im gesamten Körper und nun auch verstärkt zu den Operationsstellen sind - erneut Energien zuführen könnt.

Dies werdet ihr nun gemeinsam gern tun, da jeder von euch genau darüber Bescheid weiß, was euch in der nächsten Zeit im Körper erwartet und welche Aufgaben von euch zusätzlich zu erfüllen sind, damit es euch allen gut geht.

65 Ihr werdet nun gemeinsam mit meiner Hilfe alles tun, damit der gesamte Körper keine Unterversorgung an Liebeenergien erleidet.

Ich liebe euch sehr, dies lasst nie außer acht und kommt sofort zu mir, eurem Lichtkern, und bittet um Kräftenachschub.

Wer mir ganz vertraut, dem gebe ich alles dazu, damit er gut und freudig im Körper leben kann.

Wer sich aber eigenwillig und bockig verhält, der wird energiearm und hat anschließend die größten Schwierigkeiten, seinen Körper gesund zu erhalten.

Ihr durch den operativen Eingriff geschädigten Zellen seid alle unerschrocken und mutig, damit der Heilungsprozess bald gut stattfinden kann.

70 Ihr Zellen, die ihr jetzt durch den operativen Eingriff aus dem Körper in eine andere Lichtdimension gehen werdet, seid nicht ängstlich und traurig, da ihr es dort gut haben werdet. Ich erwarte euch mit meinen himmlischen Lichtboten der Liebe, damit ihr euch in einem höheren Lichtbereich weiter entwickeln könnt. Diese Information gilt nur den Zellen des Körpers, die beim operativen Eingriff in ein anderes kosmisches Lichtbereich und in eine andere Lebensform übergehen. Ihr werdet nur kurzzeitig Leid erfahren, weil ich euch sofort helfen werde, um in einen höheren energetischfeinstofflichen Aggregatzustand zu kommen, der es euch ermöglicht, sich gleich wieder wohl zu fühlen.

So ergeht es einmal allen Zellen, die sich energetisch aus dem Körper begeben werden, weil dieser einmal in die Umwandlungsphase kommen muss, da er im Zellkern nicht auf die Ewigkeit ausgerichtet ist.

Bitte versteht es richtig, keine Zelle geht im geistigen Universum verloren und somit auch ihr nicht!

Die Liebekraft meines herzlichen Wesens ist in euch der Mittelpunkt jeder Zelle und bittet euch, nicht zu verzweifeln, wenn vorübergehend Zellen durch den operativen Eingriff geschädigt sind. Alles wird wieder gut, da ich, euer Lichtkern, allen Zellen helfe, sich bald wieder wohl zu fühlen.

Wer von euch zu lange wartet, zu mir zu kommen, um selbstständig die bereitgestellten Energien zu erbitten, der sollte damit rechnen, dass er für einen längeren Zeitraum Schmerzen erleiden wird. Deshalb bitte ich euch als euer Zellkern, bei erneuten Schmerzen sofort zu mir zu kommen, um eure Nachschubkräfte zur Heilung, Linderung und Schmerzbefreiung abzuholen. Ich helfe euch sofort und ihr werdet euch bald wohl fühlen und euch mit allen anderen Körperzellen am Leben freuen.

75 Als euer Lichtkern wünsche ich euch, dass ihr mich nie vergesst, trotz vorübergehender Schmerzen, damit ich euch von innen her mit meiner Liebekraft gut unterstützen kann.

Lebt mit meinem Liebegeist, damit ich euch in jeder Situation nahe bin und helfen kann.

✶ ✶ ✶

Dies war eine Liebebotschaft für diejenigen Menschen, die sich kurz vor einem operativen Eingriff befinden. Wenn sie möchten, können sie kurz vor einem ärztlichen Eingriff diese Botschaft meiner und eurer Ich Bin-Gottheit durchlesen. Wer sie aus dem Herzen liest, dem wird bald klar und bewusst werden, wie reichlich er damit von Gott im Ich Bin beschenkt wurde, weil er sich später, nach der Operation, durch die Zellansprache in einer besseren Heilungsphase befindet, die ihm erlaubt, sich viel schneller körperlich zu regenerieren und gesund zu werden. Das ist die wahre Absicht der Zellansprache.

Botschaft 0410. (Version vom 01.07.2007)

Falsche Vorstellungen vom Inneren Weg zu Gott

Dunkler Universumsbereich mit wenigen Sternen.

Botschaftsthemen:

✶ ✶ ✶

Wichtige Weisung von Christus für gottverbundene Menschen, die auf ihrem Weg in das unpersönliche Leben der himmlischen Lichtheimat viele Phasen durchleben werden, um an ihr vorgegebenes Ziel zu kommen:


Wer in dieser gegensätzlichen Welt in göttlicher Verbundenheit sowohl in schmerzlichen wie in erfreulichen Lebenssituationen wertvolle Erfahrungen sammeln konnte und immer weiter nach der göttlichen Wahrheit sucht, der spürt in jeder Situation von Innen, dass er selbstehrlich sein will. Diese Erfahrungen regen ihn dazu an, sich selbst intensiver kennen zu lernen und herausfinden zu wollen, ob er von den ihm bekannten Gottesgesetzmäßigkeiten noch weit entfernt ist oder nicht.

Er verspürt im Inneren immer deutlicher, dass er sein Leben zum Positiven verändern möchte und sich auch gegenüber den Menschen und der Natur gottgewollt, gerecht und friedvoll verhalten will. Er merkt immer mehr, wie unwichtig ihm seine Person wird, denn seine erhobene Seele führt ihn zu einem gesetzmäßigeren Leben, das ihn mehr und mehr davon abhält, sich weiter persönlich aufwerten zu wollen. Er sieht ein, dass er nur dann geistig weiter wachsen kann, wenn er das personenbezogene Leben nach und nach ablegt. Er spürt, wie wohl es ihm im Herzen wird und er will gerne in die göttliche Demut zurückfinden. Nach seiner erfolgreichen Verwirklichung wird er nie mehr anders leben wollen. Seine Seele hat sich dann energetisch so stark mit ihrem Menschen vereint, dass er von Innen ständig eine verstärkte Anziehung zum demütigen, bescheidenen und zurückgezogenen Leben der himmlischen Wesen verspürt, in dem sich keines persönlich hervorhebt. Deshalb nennt der Gottesgeist dieses Lebensprinzip unpersönlich.

Ihr gottverbundenen Menschen, seid euch bitte dessen bewusst, dass nur ein veredelter, demütiger und geistig weitgereifter Mensch mit erhobener und freier Seele den goldenen Schlüssel zum Öffnen der Himmelstür erhält. Das wünsche ich, Christus, jedem herzensoffenen Wanderer, der aus Überzeugung und mit festem Entschluss mit mir ins Gotteslicht gehen möchte.

✶ ✶ ✶

Gott zum Gruß, ihr Menschen des inneren Liebegeistes!

In dieser irdischen Zeit sind die gottverbundenen Menschen sehr streitsüchtig geworden. Dies liegt hauptsächlich daran, dass sich die Menschen des Liebegeistes durch viele Nebensächlichkeiten immer mehr nach außen führen lassen und körperlich überbeansprucht sind. Sie achten nicht mehr darauf, in innerer Ruhe, Stille und Harmonie zu leben, obwohl ihnen dies viele neue und aufbauende Kräfte schenken würde. Stattdessen hetzen sie von einem Ort und Geschehnis zum anderen. Daran liegt es, dass sie zu keiner inneren Ruhe finden können und zunehmend kraftlos werden. Leben sie über einen längeren Zeitraum unverändert so weiter, dann werden sie auf dem Inneren Weg zu Gott, in unsere gemeinsame Lichtheimat, bald scheitern. Solch gottverbundene Menschen kümmern sich um viele unwesentliche Dinge des irdischen Lebens und merken nicht mehr, dass sie sich immer mehr vom inneren Liebestrom Gottes entfernen. Ihre Art zu leben ist ähnlich der Lebensweise der nach außen geführten Weltmenschen, die auch getrieben werden von ihren früheren Eingaben und irdischer Anziehung. Dies führt sie zur Kurzsichtigkeit und sie wissen oft nicht mehr, was mit ihnen geschieht. Sie glauben dennoch, dass sie auf dem Inneren Weg zu Gott seien, doch tatsächlich sind sie schon längst geistig stehen geblieben und entfernen sich täglich mehr vom göttlichen Leben.

Mein Liebegeist des Christus im Ich Bin nennt dieses weltbezogene Leben ein „oberflächliches Leben“. So kann kein gottverbundener Mensch den Inneren Weg bewusst und freudig mit offenem Herzen gehen. Er vertrödelt seine kostbare Inkarnationszeit im wahrsten Sinne des Wortes mit unwichtigen Dingen und Geschehnissen und merkt nicht, dass er sich von seinem Ziel, Gott näher zu kommen, entfernt. Wahrlich, wenn ihn die Welt voll im Griff hat, stagniert er statt zunehmend geistig zu reifen, was für ihn das Wichtigste wäre.

Nein, so ist der Innere Weg für die Jünger/innen in dieser schwierigen Phase des menschlichen Lebens nicht zu gehen. Sie kommen immer mehr in die Lebensweise der Weltmenschen, die sich andere Maßstäbe für ihr Leben vorgaben als wir, die himmlischen Wesen, sie kennen. Dies ist sehr bedauerlich für die Jünger/innen, da sie nach der Inkarnation nicht direkt nach Hause ins Gottesreich zurückfinden können. Ihnen fehlen der geistige Überblick und die Tuchfühlung zum Inneren, dem göttlichen Leben. Wahrlich, so entfernen sie sich immer mehr von mir, dem Urgeist des ewigen Lebens.

20 Wie kann ich ihnen verständlich machen, dass ihre tägliche Überbeschäftigung und ihr reges Interesse am Weltgeschehen ein Weg ist, der sie vom Inneren Leben im Geiste Gottes wegführt?

Ihre Absicht, den Inneren Weg nicht fanatisch bzw. übereifrig zu gehen wäre richtig und mein Wille, doch durch ihre ständige Überbeschäftigung werden sie völlig nach außen geführt und können sich nicht mehr auf mich, Christus im Ich Bin, ausrichten. Ihre frühere tägliche Zwiesprache mit mir verstummt immer mehr.

Ich könnte ihnen über ihre empfangsbereite Seele mehr Energien zuführen, doch wie kann ich dies, wenn meine Jüngerschaft von früh bis spät in die Nacht ständig beschäftigt und angespannt ist? Sie bemerkt ihr falsches Verhalten nicht von selbst und ist erstaunt, wenn ich sie über einen Künder aus dem göttlichen Ernst darauf anspreche.

Die Jünger/innen wissen um die Gottesgesetze, leben diese aber nur oberflächlich und wundern sich sehr, wenn ich ihnen sage, dass sie geistig stehen geblieben sind.

Was soll ich ihnen noch sagen, damit sie aus dem geistigen Schlaf der Weltmenschen erwachen, mit dem sie sich bereits angesteckt haben?

25 Die Meinungen der Weltmenschen sind ihnen wichtiger als meine inneren Hinweise über selbstehrliche Künder der Jetztzeit. Sie nehmen diese nur oberflächlich auf und versuchen sie mit dem Verstand zu analysieren. So gelingt es ihnen natürlich nicht, meine gut gemeinten Ratschläge geistig richtig zu verstehen. Das ist aus der Sicht des Gottesgeistes sehr bedauerlich. Für ihre oberflächliche und laue Lebensweise finden sie immer eine gute Ausrede und ein Schlupfloch dafür, weiterhin unverändert zu bleiben. Diese Einstellung führt sie immer mehr in das personenbezogene Leben der Weltmenschen. Sie bemerken nicht, dass sie in Gesprächen mit geistig offenen Menschen, die sich ernsthaft bemühen, ihr Gottesgesetzwissen zu verwirklichen, rechthaberisch und streitsüchtig werden. Die guten Hinweise eines aufrichtigen Menschen - die sie weiter ins Gottesgesetz führen könnten - übergehen sie einfach und sprechen lieber die Meinungen der Weltmenschen aus. Mit so einem uneinsichtig eingestellten Menschen lohnt es sich nicht, tiefgründige, geistige Gespräche zu führen. Einem herzensoffenen, selbstehrlichen Menschen wird es bange, wenn der oberflächliche, gottverbundene Mensch seine Weltmeinungen hervorholt. Er sieht keinen Sinn mehr darin, sich mit ihm über tiefere, göttliche Gesetzmäßigkeiten zu unterhalten. Auch spürt er in seinem Inneren genau, dass so ein Mensch immer wieder durch seine allzumenschlichen Meinungen ein Streitgespräch provoziert. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als sich aus einem begonnenen Gespräch zurückzuziehen und sich auch später zurückzuhalten.

Dies ist wahrlich sehr traurig für gutwillige, selbstehrliche Menschen auf dem Inneren Weg. Wer sehnt sich von euch nicht nach einem herzlich offenen Gesprächspartner, der bereit ist, mit euch durch tiefe, vertrauliche Gespräche auch geistig zu wachsen. Doch stattdessen werdet ihr von einem oberflächlichen, Gott zugewandten Menschen sogar persönlich angegriffen, wenn es um Hinweise zur Selbsterkenntnis geht. Oft sind herzensoffene, selbstehrliche Menschen entsetzt und können es nicht fassen und verstehen, warum gottverbundene Gesprächspartner mit viel geistigem Wissen sich nur aus weltlicher Sicht mit ihnen unterhalten können.

Ich will euch den Grund dafür sagen. Es liegt daran, dass sie ihr geistiges Wissen noch nicht verwirklicht haben, da sie sich bisher damit noch nicht ernsthaft und tiefgründiger befassten und auseinandersetzten. Wie sollen sie es auch, wenn sie immer wieder getrieben werden von ihrem überfüllten Tagesplan. Sie bleiben die Gefangenen der Überbeschäftigung!

Ihre rege Verbundenheit zum Weltgeschehen prägt ihre weltlichen Meinungen, so dass sie nicht mehr in der Lage sind, ein Gespräch in die geistig-göttliche Richtung zu lenken. Solche gottverbundenen Menschen können auf dem Inneren Weg zu Gott bald scheitern. Ihr aufgesetztes Wissen ohne Verwirklichung nützt ihnen nichts, da in ihren Gesprächen nur der Verstand ohne Herzensverbindung spricht.

Wer glaubt, trotzdem auf dem Inneren Weg zu sein, der unterliegt einer Selbsttäuschung. Solch gottverbundene Menschen treten nur auf der Stelle, ohne zu merken, dass sie geistig stehen geblieben sind. Sie haben das herzliche Gefühl für die geistige Realität, das so wichtig wäre, verloren. Völlig überlastet vom Tagesprogramm fallen sie spät abends müde ins Bett. Diese „sich selbst wichtig nehmenden Menschen“ erkennen nicht, dass sie steuerbare Wesen ihrer eigenen Eingaben sind, aber auch von Seelen, die sie so haben wollen. Sie wissen genau, dass dieser Mensch ihnen nicht aus der Herde der Welt entkommen kann. Er ist so sehr mit sich beschäftigt, dass er kaum die Möglichkeit wahrnehmen wird, über sein Leben nachzudenken. So einem hektischen Menschen gelingt es kaum, über seine Fehler und Schwächen nachzudenken und diese sich zudem selbst einzugestehen. Auch wenn er viele Gottesgesetzmäßigkeiten kennt, macht er einen Bogen um sie, weil er genau weiß, er müsste sich genauer anschauen und die längst fälligen Veränderungen seiner Fehler und Schwächen vornehmen. Nichts dergleichen geschieht bei einem überbeschäftigten, gottverbundenen Menschen, der damit noch gerne prahlt, welch wichtige Arbeiten und Erledigungen er am Tage vollbracht hat.

30 Aus der Gottessicht sind solch geistig orientierte Menschen zu bedauern. Sie verschwenden ihre Lebenskräfte für unwesentliche Aufgaben anstatt sich zu fragen, wie sie am schnellsten ihre Fehler und Schwächen erkennen können, um sie entsprechend ihrem Gesetzeswissen mit meiner Christushilfe nach und nach zu bereinigen. Dieses Manko lässt sie wahrlich auf dem Inneren Weg scheitern und sie sind entsetzt, wenn ich, Christus, ihnen aus der unpersönlichen Gottheit sage, sie kommen geistig nicht voran. Wenn sie ihren wahren Zustand erfahren, dann glauben sie auch noch, ich habe sie im Stich gelassen. Dies kommt jedoch davon, dass sie den Tag lieber für weltliche, unwesentliche Erledigungen nutzen, als sich einmal intensiv zu fragen: Wie komme ich mehr zur inneren Ruhe und Stille und zu mehr Gesetzesverwirklichung?

Menschen mit dieser geistigen Orientierung sehen viel lieber ihre Person im Vordergrund, die bei Freunden und Bekannten noch sehr wichtig genommen wird. Diese falsche Einstellung führt sie natürlich unverändert dazu, ihre Familienangehörigen, Freunde und Bekannten vorzuziehen, statt mich in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen. Diese falsche Verhaltensweise führt sie weg vom Licht und sie scheitern auf dem Weg zum vorgegebenen Ziel, das sie sich mit ihrer Seele vor der Inkarnation vorgenommen haben.

Bei diesen überbeschäftigten Jüngern/innen erkennt man zwar ihre herzliche Bereitschaft, Gott im Inneren nahe zu stehen, doch man kann zugleich bedauernd feststellen, dass sie in der Verwirklichung ihres Gesetzeswissens lau leben und deshalb Äußerungen von sich geben, die weltlich orientiert sind. Die Verwirklichung ihres Gesetzeswissens stellen sie immer wieder zur Seite, weil sie Angst davor haben, im weltlichen Leben zu kurz kommen zu können. Sie glauben irrtümlich, ihnen bleibt noch genügend Zeit, alles Versäumte einmal nachholen zu können. Daraus entsteht ein Zwiespalt zwischen ihrer Seele und dem Menschen. Irgendwann resigniert die aufwärts strebende Seele und löst sich von ihrem Menschen. Sie will dieses Hin und Her nicht mehr mitmachen, weil ihr dadurch die seelischen Kräfte geraubt werden.

Eine resignierte Seele, die sich sehr nach ihrer Lichtheimat sehnt, versucht die Verbindung zu ihrem Körper nach und nach zu lösen. Sie zieht langsam ihre energetischen Fühler aus einzelnen Körperzonen zurück und hofft, dass ihr Mensch in der Situation seiner Energielosigkeit und in seinem schmerzbehafteten Zustand endlich dazu bereit sein wird, wesentliche Schritte zur Veränderung zu tun. Einzig und allein an der freien Bereitschaft des Menschen, sein Leben ernsthaft in die Richtung seines göttlichen Gesetzeswissens zu steuern liegt es, ob die Seele weiter im Körper verbleibt. Einem geistig weit gereiften Menschen sollte es bewusst sein, dass er nur mit einer zufriedenen und willigen Seele leben kann! Dies ist leider den meisten gottverbundenen Menschen noch nicht klar geworden.


Macht euch bitte von der Vorstellung frei, ihr wäret hier auf Erden, um in weltlichen Vergnügungen die Erfüllung zu finden und die gesetzwidrigen und bindenden Angebote möglichst ausgiebig zu genießen! Das kann nicht mein göttlicher Wille sein für die Jünger/innen im Heilsplan Gottes der Jetztzeit, die mir aus ihrer herzlichen Bereitschaft, hochschwingend und nahe des himmlischen Gesetzes, auf vielfältige Art und Weise ihre Hilfe zugesagt haben!

35 Infolgedessen werdet ihr dem Gottesgeist die Frage stellen wollen, wie ihr erkennen könnt, ob sich eure Seele im Heilsplan Gottes inkarniert hat und nicht aus dem Fall stammt.

Nun, wer in sich (von seiner Seele) ein starkes Verlangen und Interesse verspürt, sich stetig neu mit erweitertem, geistigem Wissen zu befassen, der kann davon ausgehen, dass er eine geistig erwachte Seele hat. Ist der Mensch bereit, aus seinem Wissen vermehrt Erfahrungen durch kleine Schritte in der Verwirklichung zu sammeln, dann hat die Seele die Möglichkeit, sich in jenseitigen, höheren und lichtvolleren Bereichen einen kleinen Einblick zu verschaffen. Dadurch wird ihr Sehnen nach dem Himmelreich immer größer. Dies spürt auch der Mensch und begnügt sich nicht mehr mit einem kurzsichtigen, geistigen Wissen aus der Welt oder von einem geistig stehen gebliebenen Künder, über den keine neuen, tiefgreifenderen Gottesgesetzmäßigkeiten und Schilderungen vom himmlischen Sein gegeben werden. Er ist ständig auf der Suche nach der Fülle aus Gott, da ihm seine geistig erwachte Seele keine Ruhe mehr lässt. Sie möchte sich mit ihm weiter geistig entwickeln. Das dürfte für euch verständlich sein.

Der nun geistig erwachte Mensch möchte vor allem mehr vom himmlischen Leben der Lichtwesen erfahren, die in großartiger Fülle und verschiedenen glückseligen Variationen im sich ständig steigernden Evolutionsbewusstsein leben. Er ist sehr daran interessiert zu erfahren, wie sie in ihrer demütigen, schlichten, heiteren und sehr herzlichen Art miteinander leben. Hat er hierzu kleine Hinweise erhalten, die ihm realistisch und logisch erscheinen, dann verspürt er von Innen, dass er ihre Lebensweise immer mehr durch neue, eigene Erfahrungen kennenlernen möchte. Eines Tages ist er dann soweit, dass er sein geistiges Wissen über die Gottesgesetze aus innerer Überzeugung und entsprechend dem Sehnen seiner Seele freudig umsetzen möchte.

Ein nach der göttlichen Wahrheit suchender und dürstender Mensch zeigt täglich die ehrliche Bereitschaft, mit der Hilfe Gottes seine Fehler und Schwächen nach und nach abzulegen. Sein Wunsch zeigt ihm auf, dass er bereits eine geistig weit gereifte Seele hat, die nicht aus dem Fall stammen kann.

Aus der Logik des Gottesgeistes ist dies so zu verstehen: Die meisten Fallseelen auf dem tiefstschwingenden und lichtärmsten Punkt der Gesamtschöpfung haben sich durch den sehr langen Aufenthalt auf der Erde enorm und schwerwiegend belastet. Deshalb ist es ihnen nicht mehr möglich, ein so intensives Sehnen nach der Lichtheimat und zu Gott über ihren Menschen auszudrücken, wie es eine nur gering belastete Seele tun kann.


40 Ist nach dieser Schilderung meines Liebegeistes ein gottverbundener Mensch immer noch unsicher, ob er eine lichtvolle und herzensoffene Seele in sich hat, die sich aus dem Himmel in die Fallbereiche begeben hat, um mir, Christus im Ich Bin, im Heilsplan Gottes zu helfen, dann sollte er sich in seinem Verhalten gegenüber Menschen täglich bewusst beobachten.


Glücklich darf er sich fühlen, wenn er intensiv von Innen verspürt, dass er sich den verschiedenartigsten Menschen gegenüber stets herzlich, offen und demütig verhalten möchte. Ihm erscheint seine Person nicht mehr wichtig, da er deutlich verspürt, dass er sich nur so frei und wohl fühlt. Gespräche um seine Person meidet er möglichst, da er bewusst bemerkte, wie unwesentlich ihm seine Person geworden ist. Ihm fällt immer mehr auf, dass er lieber zurückgezogen im Hintergrund lebt. Er ist zwar nicht menschenscheu, doch liebt er es nicht, wenn seine Person im Mittelpunkt zu steht. Aus Erfahrung weiß er, dass ihm weltlich orientierte Menschen Lob und Anerkennung entgegenbringen, da er sich gute Eigenschaften und Kenntnisse in verschiedenen Lebensbereichen angeeignet hat. Diesen Menschen möchte er sich am liebsten entziehen, denn sie sprechen nur selten aus dem Herzen.

Sein Leben möchte er schlicht und einfach verbringen, ohne viel Gerede über weltliche Ereignisse und Politik. Wenn er spricht, dann versucht er, sich selbst zurückzunehmen oder er schweigt, wenn er fühlt, dass ihn ein Mensch nicht verstehen kann oder will, falls es sich um unwesentliche Gegebenheiten handelt.

Solche Menschen gibt es wahrlich nur wenige. Ihre himmlisch nahe Lebensweise sollte ein deutlicher Hinweis dafür sein, dass im Menschen eine lichtvolle Seele wohnt, die nicht aus dem Fall stammt und mir, Christus im Ich Bin, und der Gesamtschöpfung mit einem kleinen, gesetzmäßigen Beitrag helfen will.

Wenn ein Mensch eine erwachte Seele hat, die nachts schon ein höheres Gotteslicht erleben kann, dann ist sie in der Lage, ihrem Menschen ständig Impulse darüber zu geben, damit er sich aus den weltlichen Lebensbereichen, wo es laut zugeht und niedrige Schwingungen zu vernehmen sind oder wenn es um Politik und Persönlichkeiten geht, möglichst zurückhält.

45 Ist die Phase des seelischen Erwachens abgeschlossen, in der sie im Jenseits für ihren geistigen Heimweg ausreichendes Wissen sammeln konnte, dann bemüht sie sich, den Menschen dorthin zu steuern, wo er am besten von der Welt zurückgezogen leben kann und sie somit über ihn in eine höhere Schwingung kommen kann.

Leider können viele geistig orientierte Menschen das Sehnen ihrer Seele nach Ruhe und Stille, die sie ihm über Gefühle verständlich machen will, noch nicht richtig einordnen. Sie unterdrücken ihre seelischen Gefühle nach Stille und Harmonie, weil sie bisher - entweder in der Familie oder beruflich - sehr engagiert sind und immer wieder Menschen begegnen, mit denen sie viel reden müssen.

So ein Leben möchte natürlich eine weitgereifte Seele nicht führen, deshalb versucht sie, ihren gottverbundenen Menschen immer darauf aufmerksam zu machen, dass er sich endlich in ein stilles und zurückgezogenes Leben begeben sollte. Gelingt es dem Menschen, das seelische Sehnen umzusetzen, dann erst hat sie die große Möglichkeit, in der Tiefschlafphase des Menschen ihre schwersten Belastungen mir, Christus im Ich Bin, in herzlicher Reue zur Umwandlung zu übergeben.

Dies ist der Seele aber nur durch die gelebte, äußere und innere Stille und intensive Gottnähe des Menschen möglich, da sie nachts wesentlich weniger Tagesgeschehnisse zu verarbeiten hat. Dadurch wird sie auch für meine geistige Hilfe über Lichtboten der Liebe zur Selbsterkenntnis immer offener, die an sie nur herantreten können, wenn sie dies wünscht. Deshalb ist es so wichtig für die Menschen auf dem Inneren Weg zu ihrer Lichtheimat, dass sie sich möglichst vom äußeren Trubel der Welt fernhalten. Dies bringt ihnen viele Vorteile, vor allem viel mehr Tagesenergien, da ihrer Seele mehr die Möglichkeit gegeben wird, falls sie nicht aus dem Fall stammt, neue Nachschubkräfte aus meiner Herzenskammer der Liebe zu erhalten.

Es ist für den Gottesgeist eine freudige Seltenheit Menschen zu beobachten, die sich ernsthaft bemühen, mir geistig und äußerlich nachzufolgen und die auch kein großes Verlangen mehr haben, sich noch gerne in der Öffentlichkeit aufzuhalten bzw. zu lauten Veranstaltungen zu gehen. Sie leben lieber ruhig und zurückgezogen, verkriechen sich jedoch nicht und freuen sich über einen Besuch. Doch wenn er wieder weg ist, dann atmen sie auf und bitten mich, sie stiller werden zu lassen.

55 Die weltlichen Gespräche waren für sie anstrengend und haben sie rasch müde gemacht, da sie dadurch ziemlich stark nach außen geführt wurden. Sie stellen immer wieder mit wehem Herzen fest, dass ihnen die Besuche enorme Lebenskräfte entziehen, die sie aber behalten möchten, damit sie ihre Seele energiemäßig wieder verspüren können. Hierbei befinden sie sich aber mehr oder weniger in einem Zwiespalt, da sie sich zwar über den Besuch freuen, später jedoch entsetzt feststellen müssen, dass sie durch die unwesentlichen Gespräche um viele Tagesenergien ärmer geworden sind. Hierzu rät euch der Gottesgeist, nur Besucher einzuladen, die ihr gerne empfangen wollt, da sie eurem Bewusstsein nahe stehen. Doch eines ist sicher: Wenn sich die Seele mit weiteren geistigen Schritten mehr dem göttlichen Licht nähert, dann fühlt sie sich zunehmend unwohler mit Menschen, die sich nur über unwesentliche und weltliche Geschehnisse unterhalten. Sie teilt dies ihrem Menschen intensiv durch ablehnende Gefühle mit, da sie die Kraft hierzu hat. Er wird eines Tages die Einsicht erhalten und ihr die Freude bereiten, sich von energiezehrenden Menschen fernzuhalten.

Nun habt ihr weitere Hinweise dafür erhalten, ob sich im menschlichen Körper eine weitgereifte und lichtvolle Seele befindet, die im Heilsplan Gottes hier auf Erden ihre sich selbst gestellte Aufgabe, nach meinem Anraten und Willen, erfüllen möchte.


Die Jüngerschaft Gottes der Jetztzeit ist noch nicht so weit gereift, um verstehen zu können, worauf es auf dem Inneren Weg zu Gott ankommt. Sie missversteht die derzeitigen Situationen in dieser Welt und auch ihre eigene Lage und glaubt, diese dunkle Welt und die Menschen steuere ich aus dem Unsichtbaren. Doch tatsächlich steuern unsichtbare Wesen diese personenbezogene Welt und mischen sich in jedes Gespräch der Jünger/innen, das ihre Wellenlänge hat, ein.

Wüsstet ihr, welchen Einfluss und welche Macht sie noch aus dem unsichtbaren Jenseits in dieser Welt auf Menschen ausüben, dann würde kein gottverbundener Mensch, der mir in seinem Herzen bereits nahe steht, sagen, er lebe noch sehr gerne auf dieser Erde.

Trotz allem nahm eure Seele das hohe Gefahrenrisiko negativer Beeinflussung durch dunkle Seelen im menschlichen Leben auf sich. Sie versucht der Gesamtschöpfung zu helfen, indem sie die Möglichkeit der Lichtübertragung aus ihrem höher schwingenden Lebenskern (pulsierenden Herzen) nutzt. Dies ist die Wahrheit Gottes aus dem Zenit allen Lebens.

60 Bitte schaut euch um in dieser Welt - was erblickt ihr? Ihr seht keine Lebensweisen der himmlischen Wesen sondern die der dunklen Mächte, die diese Welt auf Zerstörung ausgerichtet haben.

Die ungesetzmäßigen, dunklen Verhaltensweisen und Eigenschaften der tief gefallenen Wesen brauche ich euch nicht alle einzeln aufzuzählen, da sie euch schon aus vielen Botschaften bekannt sind. Doch ich möchte euch immer wieder darauf hinweisen, dass ihr weise werden sollt in eurem Denken und Handeln und versuchen sollt, die drohenden Gefahren in der Welt mit meiner inneren Hilfe zu erkennen, um ihnen aus dem Weg gehen zu können.

Habt ihr euch beim Lesen dieser Botschaft beobachtet und in euch Freude verspürt, dann hat eure Seele meinen Liebegeist aus dem Herzen Gottes gut erkannt. Dies ist ein weiterer Hinweis dafür, dass eure Seele nicht aus dem Fall stammt. Deshalb dürft ihr euch von mir, Christus, aus der unpersönlichen Gottheit angesprochen fühlen. Ich, der Urgeist in Christus, spreche euch als meine Jünger/innen der Jetztzeit an, denn so sprach ich auch durch Jesus von Nazareth meine engsten Freunde an.

Bitte seid euch bewusst: Ihr seid nur für eine kurze Zeit als Besucher hier auf Erden, um im Heilsplan Gottes mitzuwirken. Auch wenn euer Mensch keine Beweise dafür hat, dass in ihm eine Heilsplan-Seele wohnt, so sage ich euch doch: Ihr seid aus dem Himmelreich ausgegangen, um die tief gefallenen Menschen und Seelen durch euren höher schwingenden Lebenskern energetisch zu stützen. Nur diese Aufgabe war vom Gottesgeist für euch geplant. Doch einige von euch, die schon viele Erfahrungen im irdischen Leben gesammelt hatten, wollten mit ihrer erneuten Inkarnation sich selbst beweisen, dass sie noch zu mehr fähig sind. Dies unterstützte ich bisher aus der unpersönlichen Gottheit immer mit Ich Bin-Liebekräften. Doch wer sich außerhalb des Gotteslichtes aufhält, den kann ich, Christus im Ich Bin, leider nicht mehr mit weiteren Kräften über den niedriger schwingenden Lebenskern stützen.

Für die Jünger/innen ist es lebenswichtig, zurückgezogen in der Stille und Demut im Hintergrund zu leben! Wer dies bereits lebt, der erfährt, wie gut ich ihn von Innen führen kann. Zudem verspürt er zusätzliche Kräfte, die sein Leben bereichern können, so er sie richtig und gottgewollt einsetzt.

65 Wer mir geradlinig nachzufolgen beabsichtigt, der weiß um meine innere und äußere Hilfe. Er muss nicht darum bangen, dass er im Leben zu kurz kommen könnte. Ich öffne ihm immer wieder eine Tür für neue, gesetzmäßige Möglichkeiten, von denen er vorher nichts ahnte. Jedoch ist meine innere Führung über die Seele nur durch eine innere Gottnähe möglich!

Wer sich aber lieber in der lauten Welt und unter vielen Menschen aufhält, der erlebt irgendwann große Schwierigkeiten, die nicht enden wollen. Dies kommt daher, weil er sich in der niedrigen Schwingung der unverbesserlichen, dunklen Seelen befindet, die ihn dazu verführen, dies und jenes zu tun, was ihm aber auf lange Sicht sehr schadet. Bitte vermeidet dies, ihr Menschen des Gottesgeistes, und schreitet zu mir und mit mir geradlinig und ohne Umwege eurer inneren Lichtheimat entgegen. Die Umwege sind weltliche Vergnügungen und vieles mehr, was die tief gefallenen Menschen und ihr seelischer Anhang auf dieser zerstörerischen Welt hervorbrachten, um sich ganz in die vollkommene Finsternis, also in die seelische Auflösung, zu steuern. Dies alles ist euch schon aus meinen ergiebigen Schilderungen über den Gotteskünder bekannt.

In ihrem ruhelosen Zustand der Zerstörung werden sie erst dann einsichtig, wenn ihnen die Welt aus den Händen gleitet. Gott, der allzeit gebende Urgeist, nimmt ihnen ihre Schaffung nicht weg, sondern es wird eines Tages so weit kommen, dass ihnen die Welt nicht mehr zugänglich ist. Dies wird durch verheerende Katastrophen geschehen. Doch bevor sie zur Einsicht kommen, wollen sie sich noch jede freie Minute ihres Lebens auf Kosten (Energieentzug) der Jüngerschaft vergnügen. Lasst dies bitte nicht zu und habt eure Sinne offen für drohende Gefahren, die euch nur dann begegnen können, wenn ihr zu weltlich lebt und alles daran setzt, noch als geachtete Person zu gelten. Nur dann sind ein Eingreifen und ein energetischer Energieentzug der dunklen Seelen möglich, da ihr euch in ihre dunkle Lebensweise begeben habt. Sie verführen euch mit aufdringlichen Impulsen und freuen sich über ihre erfolgreiche, listige Taktik und Vorgehensweise.

Bitte macht euch noch mehr bewusst, dass es ihnen besonders leicht fällt, euch zu verführen, wenn ihr eine ähnlich dunkle, gegensätzliche Schwingung aufweist! Deshalb warne ich euch stetig durch Künder davor, euch in die dunkle Welt zu begeben, wo euch nur Unangenehmes erwartet!

Habt ihr im Moment einen turbulenten Beruf auszuüben, in dem ihr nur weltbezogenen und lauten Menschen begegnet, dann bittet mich, Christus im Ich Bin, ständig um Hilfe, damit ich euch vom Trubel und Beruf befreien kann. Nur über euer herzliches Gebet und eure aufrichtige Bereitschaft Gott näher kommen zu wollen, ist es mir möglich, euch zusätzliche Kräfte zur Verfügung zu stellen, die euch helfen, eine neue Verdienst- und Ernährungsmöglichkeit zu finden, in der ihr die ersehnte innere Ruhe und Stille wahrnehmen könnt. Manchmal geschieht dies auf Umwegen. Doch ich bitte euch, seid geduldig und bleibt bescheiden in eurem Leben, dann habe ich größere Möglichkeiten, euch zum ersehnten Ziel eurer Seele zu führen.

70 So vertraut mir in allen Lebensbereichen. Ich führe euch von einer Station zur anderen, bis ihr dort angelangt seid, wo sich eure Seele auf der Wanderschaft erholen und so weit erheben kann, dass sie vom Himmelreich angezogen wird. Wollt ihr mir, Christus, jeden Tag eure Hand reichen, dann führe ich euch zu einem Ort und einer Arbeitsstelle, wo ihr in einer ruhigen Atmosphäre einer Beschäftigung nachgehen könnt. So sollte jeder von euch, den inkarnierten Wesen im Heilsplan Gottes, denken und auch danach handeln.

Bitte bedenkt dies gut und macht euch ebenso bewusst, dass ihr in diese dunkle Welt gekommen seid, um auch eure Fehler und Schwächen mit meiner Hilfe nach und nach abzubauen und euch zu veredeln. Nur so wird es mir aus dem himmlischen Sein über Lichtboten der Liebe möglich sein, euch gut zu führen und euch vor Risiken und großen Gefahren in der Welt zu warnen und zu schützen!

Seid ihr so eingestellt, dann wird eure erwachte und geistig weitgereifte Seele sehr erfreut sein und ihr spürt von Innen, wohin meine und - im übertragenen Sinne - ihre Führung hingeht.

Eine weit entwickelte Seele möchte sich möglichst schnell über ihren Menschen weiter geistig öffnen bzw. ihre seelischen Belastungen ablegen, die sie in wiederholten, freiwilligen Verkörperungen, in Unwissenheit der Gottesgesetze, aufnahm. Deshalb kann es nicht sein, dass sie sich über einen längeren Zeitraum, mitten im weltlichen Geschehen, mit ihrem geistig stehen gebliebenen Menschen, wohl fühlt.

Wer darüber anders denkt, obwohl er aus der Jüngerschaft Gottes ist, der ist wahrlich von einer falschen Vorstellung ausgegangen. Er sollte eines Tages damit rechnen, dass er ohne Veränderung seines Bewusstseins mit seiner geistig hoch entwickelten Seele enorme Schwierigkeiten bekommt. Die geistig stehen gebliebenen Menschen, die sich noch in der düsteren Welt wohl fühlen, wollen nicht glauben, dass ihnen ihre Seele Probleme bereiten kann. Gegen die laue Art ihres Menschen wehrt sie sich massiv und versucht ihm - zuerst durch kleinere Energieengpässe - zu zeigen, dass mit seiner geistigen Einstellung und Lebensweise etwas nicht stimmt. Er erhält dadurch die Gelegenheit, weitsichtiger zu denken und erneut einen inneren und äußeren Schritt zum gottgewollten Leben zu tun.

75 Bitte seid euch bewusst, eine geistig weit aufgeschlossene Seele kann selbstständig, ohne mein Eingreifen, im Körper die Energien steuern, da sie dazu den freien Willen und auch für ihn die Verantwortung hat. Sie trägt auch die Verantwortung für sich und wenn sie spürt, dass der unverbesserliche Mensch nicht gewillt ist, den Gottesgesetzen näher zu kommen, dann riskiert sie zuerst kleine Energieengpässe in verschiedenen Körperzonen. Dies sollte für den geistig orientierten Menschen ein Warn- und Alarmsignal sein, über sein Leben gründlich nachzudenken. Hatte er seine Fehler und Schwächen bereits ermittelt, war jedoch zu träge und widerspenstig sie anzugehen bzw. sich zum Guten zu wenden, dann versucht die weit entwickelte Seele erneut in verschiedenen Körperzonen durch größere Energieengpässe, die energetisch einer bestimmten göttlichen Gesetzeseigenschaft angehören, den Menschen zum geistigen Erwachen und zur Veränderung seines Lebens zu bewegen.

Da das himmlische Leben ohne Leid und Schmerz geführt wird - dies ist in unserem Einheitsgesetz der Herzensliebe so festgelegt worden - liegt die weitgereifte Seele mit ihren bewusst in Kauf genommenen Energieengpässen nicht im Gottesgesetz. Auch wenn sie nicht nach unseren Gesetzen handelt, kann sie trotzdem über ihren menschlichen Körper frei bestimmen.

Bitte macht euch bewusst: Jede Inkarnation ins menschliche Leben bedeutet für eine lichte Seele ein hohes Lebensrisiko und sie weiß vorher nicht, ob sie das menschliche Leben wenig oder schwer belastet beenden wird. Doch wenn sie schon geistig weit gereift ist und das Licht der geistig höheren Ebenen sehen kann, dann hilft sie sich durch ungesetzmäßige Energieengpässe in ihrem menschlichen Körper, die ich nicht befürworte. Bitte habt jedoch Verständnis für eure weit entwickelte Seele und ihre eigenwillige Selbsthilfe, die nach der gefährlichen Reise und dem Wagnis, ins dunkle Reich der tief abgefallenen Gotteswesen zugehen, geradlinig und schnellstens ins Himmelreich zurückkehren möchte. Sie stellte sich zur Verfügung, der Gesamtschöpfung zu helfen. Bereits mit einer einzigen Inkarnation hat sie ihre Aufgabe erfüllt, da wir uns im Heilsplan vorgenommen haben, uns ständig abzulösen, um viele und schwerere seelische Belastungen zu vermeiden.

Bitte geht in eurem weitsichtigen Denken immer von der Gottessicht aus, dann könnt ihr einigermaßen erfühlen und verstehen, weshalb sich eine weit gereifte Seele frühzeitig aus ihrem Körper zurückzieht. Eine ständige weltliche Ausrichtung des Menschen entfernt sie noch weiter vom inneren Licht Gottes. Deshalb ist es verständlich, wenn sie in das menschliche Leben selbstständig eingreift und dem Menschen zeigen will, dass er sich bald auf das Gottesgesetz verändern sollte, sonst würde sie ihm ihre Energien entziehen.

Dies missverstehen viele geistig orientierte Menschen und glauben irrtümlich, sie werden vom Gottesgeist gezwungen, den Inneren Weg zu gehen. Nein, dies wird nie geschehen, da der Gottesgeist sich immer nach seinem eigenen Freiheitsgesetz richtet und sich auch daran hält. Bitte fühlt euch mit eurem Herzen in die Seele hinein, die möglichst schnell wieder das himmlische Sein erreichen möchte. Sie bemüht sich, alles daranzusetzen, damit sie über ihren Menschen gottnah - ohne erneute seelische Belastungen - bleibt. Von ihrer großen Sehnsucht und dem Ziel, in ihre Lichtheimat zurückzukehren, lässt sie sich nicht mehr abbringen.


80 Bitte bedenkt auch, dass eine weit gereifte Seele sich ständig durch ein gesetzmäßiges Leben in Harmonie befinden möchte. Doch wenn der Mensch noch unerfahren ist, kann ihm schon eine Gefahr in einem zuerst harmonisch verlaufenden Gespräch begegnen. Viele gottverbundene Menschen erkennen nicht rechtzeitig, dass sie sich kurz vor einem Streitgespräch befinden. Sie sind durch Meinungsverschiedenheiten angestachelt worden, ihr angebliches Recht und Wissen durchzusetzen und versuchen sich nicht zurückzunehmen, wie es Jünger/innen Gottes tun sollten, wenn Spannung in der Luft spürbar ist. Wenn ein Mensch einen Streit durch seine Engstirnigkeit provoziert, um einen/e Jünger/in in die Enge zu treiben bzw. herauszufordern, dann sollten sie sich daran erinnern, dass Gott sie nicht im Streit sehen möchte. Sie sollten sich in diesem Augenblick wieder ihrer guten Tugenden erinnern, um in die Demut zu gehen.

Die Demut Gottes schützt sie vor gezielten Angriffen der dunklen Seelen über engstirnige Menschen, die im Streit nur sich selbst darstellen wollen. Wer sich von den Jünger/innen Gottes noch derart streitlustig gibt, der sollte seine personenbezogene Lebensart mehr unter die Lupe nehmen. Ihm wird bald auffallen, dass er sich noch in manchen Lebensbereichen, die ihm wichtig erscheinen, in seinem Wissen und Können überschätzt bzw. sich größer als seine Mitmenschen sieht. Wer sich in einem ihm gut bekannten, weltlichen und geistigen Fach- und Wissensgebiet nicht demütig verhalten kann, dem rate ich, sich zu fragen, was es ihm nutzt, wenn er nach dem Erdengang alles Erlernte mir zur Umwandlung übergeben muss, da es für das himmlische Leben völlig wertlos ist!

Wer dies noch nicht begriffen hat, dem ist noch nicht bewusst geworden, dass in ihm eine himmlische Seele wohnt, die sich nicht mehr viel mit weltlichem Wissen beschäftigen möchte, falls sie die ernste Absicht hat, mit mir, Christus, ins Himmelreich zu gehen.

Bitte bedenkt, wenn ihr euch um weltliches oder geistiges Wissen streitet, dann kann ich in diesem Augenblick nicht bei Euch sein, da ihr euch außerhalb meiner Schwingungsreichweite befindet. Meinem Liebegeist liegt die Streitsucht der Menschen fern. Nur unverbesserliche und hochmütige Wesen haben sich diese angeeignet, um mit Gewalt und Furchterzeugung über andere zu herrschen. Wollt ihr wieder zurück ins Himmelreich, dann macht euch jetzt schon bewusst, dass ihr euch von jeglichen, auch kleinen Streitigkeiten, zu befreien habt!

Wer schon jetzt anfängt, sich in Gesprächen mit ungleichen Menschen zurückzunehmen, auch wenn die Themen wichtig sein sollten, der wird dies nie bereuen, da seine Seele und auch er selbst, in mir, dem Urgeist, ruhen kann. Die Zurückhaltung erhebt ihn immer weiter zur hohen, göttlichen Schwingung, bis er einmal soweit ist, dass ich in ihn einsprechen kann.

85 Wer jetzt schon das Innere Wort Gottes aufnimmt und sich noch gerne in ein Streitgespräch verwickeln lässt, der lebt wahrlich sehr gefährlich. Dies gilt auch für Heiler, die meinen Liebestrom empfangen, um ihn heilungssuchenden Menschen anzubieten. Sie haben offene Seelenkanäle, die meinen Liebegeist schon zweipolig aufnehmen können. Die menschlichen Zellen und Gene sind für die zweipoligen, göttlichen Kräfte geöffnet und ich kann mich durch sie anderen Menschen verschenken.

Doch diese weit gereiften Menschen sind in großer Gefahr, wenn sie noch rechthaberisch sein wollen. Diese Art zu leben ist außerhalb des Gottesgesetzes, da wir himmlischen Wesen verschiedener Bewusstseinsbereiche und anderer Lebenserfahrungen immer darauf achten, uns in jeder Situation zurückzunehmen und bereit sind, einen Kompromiss zu schließen. Auch bei unterschiedlicher Auffassung und Beurteilung würden wir niemals unser Wissen unbedingt einem anderen aufdrängen, auch wenn wir ein höheres Bewusstsein haben und uns tatsächlich einen besseren Überblick in einer Gegebenheit verschaffen konnten. Wir nehmen uns zurück und bitten Gott im Ich Bin uns beizustehen. Er hilft uns in Bildmitteilungen die Lösung zu finden, damit wir zur Verständigung den goldenen Mittelweg anwenden können.

Euch ist dies nicht möglich, da ihr noch nicht von Innen schöpfen könnt. Doch es wäre gut, wenn ihr euch sofort zurücknehmen würdet, um selbst in Frieden und Harmonie zu verbleiben. In diesem Augenblick könntet ihr mich bitten, euch eine Lösung mit einigen Impulsen über eure Seele anzubieten. Dies ist euch aber nur möglich, wenn ihr noch nicht durch vorwurfsvolle, laut gesprochene Worte eines streitsüchtigen Menschen in niedrige Schwingung gekommen seid. Kommt ein lauter Wortschwall auf euch zu, werdet ihr sofort in der Schwingung mit heruntergezogen.

Geht auf euch ein rechthaberischer und streitsüchtiger Mensch mit Beschuldigungen und Vorwürfen los, da er glaubt, euch dadurch sein Bewusstsein aufzwingen zu können, dann lasst euch zu keinem weiteren Gespräch mit ihm ein. Steht dann auf und verlasst den Raum. Nur diese Reaktion kann euch vor Angriffen eines unverbesserlichen Menschen und den hinter ihm stehenden Seelen schützen, die ihm stetig neue, aggressive Einflüsterungen übermitteln.

Das Sich-Zurücknehmen ist keine Flucht vor einem klärenden Gespräch, in dem Meinungsverschiedenheiten entstanden sind. Nein, dies ist notwendig, um sich vor Übergriffen dunkler Seelen zu schützen, die gerade einen Menschen ihrer Wellenlänge vereinnahmt haben. Erst wenn sich der streitsüchtige Mensch - nicht selten ist ein/e Jünger/in betroffen - beruhigt hat und nicht mehr unter dem Einfluss der Seelen steht, kann eventuell wieder ein normales Gespräch stattfinden.

90 Spürt euch hinein in den außer Kontrolle geratenen Menschen, ob ihr mit ihm ein ruhiges Gespräch neu beginnen könnt. Doch meistens schwingt seine Unruhe und Disharmonie viele Stunden nach, deshalb rate ich euch, euer Gespräch mit ihm auf den nächsten Tag zu verschieben. Diesen Rat gebe ich euch deshalb, weil die hinterlistigen Seelen immer noch darauf warten, dass der massiv beeinflusste Mensch wieder in ihre niedrige Schwingung kommt. Deshalb geht davon aus, dass der darauf folgende Tag der günstigere Zeitpunkt ist, mit ihm ein klärendes und versöhnliches Gespräch zu führen.

Manche Jünger/innen neigen noch massiv zu Rechthabereien. In dieser Phase sind sie sehr gefährdet, von verschlagenen, auf Zerstörung bedachten Seelen vollkommen vereinnahmt zu werden. Bei den ersten Gedanken, sich gegen eine bestimmte Aussage des Gesprächspartners zu wehren, kommen die Seelen an sie heran. Nun beginnt die gefährliche Phase, in denen meine Jünger/innen ihnen immer wieder in die Falle gehen. Sie wollen sich unbedingt in einem sehr bestimmten Ton mitteilen. Schon ist der Streit angezettelt und beide werden mit neuen Impulsen von den Seelen dazu gedrängt, sie auch auszusprechen. Dies gipfelt dann in beiderseitigen Vorwürfen unschöner und übler Worte. Nach diesem Streitgespräch sind sie verzweifelt, dass ihnen ein geliebter Mensch solch böse Worte sagen konnte. Doch dies waren wahrlich nicht sie, sondern die dunklen Seelen, die es nur auf die Negativenergien der Streitenden abgesehen haben und durch sie sprachen.

Bitte macht euch bewusst: Wenn ihr noch zu Streitereien neigt, dann treiben euch die dunklen Seelen immer wieder in die Enge, bis ihr zermürbt seid und sogar an eine Trennung vom Partner denkt. Dies muss nicht sein, wenn die Herzenszuneigung beider noch vorhanden ist. Nicht selten gehen dadurch viele gut begonnene Herzenspartnerschaften auseinander, weil einer oder beide noch nicht so weit erfahren und gekommen ist, sich in Gesprächen zurückzunehmen. Sollte eine Meinungsverschiedenheit unter zwei geistig orientierten Menschen entstehen, dann wäre es gut, sich auf einen für beide zufriedenstellenden Kompromiss zu einigen. Doch achtet bitte darauf, dass ihr eure Einigung ins Gotteslicht stellt. Nehmt euch zu eurem ruhigen Gespräch viel Zeit und bittet mich vorher, bei euch zu sein, um euch zu schützen und bittet mich auch um wegweisende Impulse zur Einigung.

Kommt ihr trotzdem nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis und einer Einigung, dann vertagt euer Gespräch auf einen späteren Zeitpunkt. In dieser Zeit könnt ihr vielleicht neue Erkenntnisse sammeln und euch fällt es dann leichter, das Gespräch fortzuführen und euch zu einigen.

Um einem Streitgespräch aus dem Wege gehen zu können, biete ich euch von Innen immer wieder neue Variationen zur Lösung eures Problems an. Wer noch zu Auseinandersetzungen neigt, der gefährdet sich selbst und verliert dabei viele Lebensenergien. Deshalb verhaltet euch klug und weise bei Unstimmigkeiten. Sie sind aus der Sicht meines Liebegeistes immer zu lösen, doch erst muss in euch die Reife dazu vorhanden sein. Ist sie noch nicht erschlossen - was durch viele Lebenserfahrungen der Fall wäre - dann habt ihr Schwierigkeiten, einander zu verstehen und eine gemeinsame Richtung einzuschlagen. Wenn ihr nicht gemeinsam im gleichen Bewusstsein schwingt, dann könnt ihr auch unmöglich in einer Gegebenheit oder Sachlage eine vollkommene Einstimmigkeit erzielen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass in einem Gespräch von beiden immer die Bereitschaft da ist, sich demütig zurückzunehmen.

95 So verhält es sich auch im Himmelreich, wo die Lichtwesen Gottes auch nur in einem einander ähnlichen Bewusstsein leben. Sie versuchen, sich immer zu einigen, auch wenn sie verschiedene Lebenserfahrungen gemacht haben. In gemeinsamen Gesprächen suchen sie eine Lösung, mit der jeder zufrieden ist und sich darüber erfreuen kann.

Auch ihr könnt euch kompromissbereit verhalten, wenn zum Beispiel der eine nicht so besonders begeistert ist von einer Sache, die aber dem anderen viel Freude bereitet. Einigt euch auf einen goldenen Mittelweg, auf dem jeder dem anderen entgegenkommt. Handelt es sich um Gegebenheiten, die nicht im Gottesgesetz liegen, dann fragt euch, ob ihr sie unbedingt haben müsst. Könnt ihr euch in diesem weltlichen Bereich noch nicht zurücknehmen, da euch eure massive seelische Belastung drängt, dies oder jenes zu erleben, dann bittet zuerst mich, euch hier beizustehen, damit ihr vom Gesetzesverstoß freier werdet. Doch wenn ihr mit einem Partner zusammenlebt, der in diesem Lebensbereich schon gesetzmäßiger leben kann, dann sollt ihr ihn nicht in eure Gesetzesverstöße hineinziehen. Will er euch etwas Ungesetzmäßiges nicht erfüllen, dann zwingt ihn nicht dazu. Ihr befindet euch sonst außerhalb des Gottesgesetzes, und zwar missachtet ihr dabei den Bereich der göttlichen Freiheit.

Bitte seid immer zu Kompromissen bereit, zwingt jedoch niemand, auch nicht euren Partner, zu ungesetzmäßigen Handlungen, denn sonst entfernt ihr euch von mir und dann seid ihr die Opfer der dunklen Seelen, die nur an eure seelischen Lebenskräfte herankommen wollen.

In Partnerschaften kommen viele Unstimmigkeiten vor, die aber nicht sein müssten beziehungsweise zu vermeiden wären. Es gibt zum Beispiel nicht wenige gottverbundene Menschen, deren Hobby das Kochen ist. Sie kochen gerne und möchten ihre Kochkünste ihren Familienangehörigen und vielen guten Bekannten zeigen und anbieten. Hier kommt es manchmal auch bei gottverbundenen Menschen zu Meinungsverschiedenheiten. Der eine möchte nicht, dass der Essenszubereitung viel Zeit gewidmet wird. Er erkennt die Übertreibung seines Partners mit wehem Herzen und bittet ihn, sich zu mäßigen. Doch dieser sieht keinen Grund hierfür und beginnt, in diesem Punkt zu streiten, da er glaubt, mit seiner herzlichen Bereitschaft, besonders aufwändiges Essen kochen zu wollen, richtig zu liegen. Wer jedoch, ohne sich zurückzunehmen, auf seinem stark übertriebenen Standpunkt der Essenszubereitung beharrt, der riskiert durch seine Uneinsichtigkeit die Harmonie und den Frieden in seiner Partnerschaft und liegt deshalb außerhalb des Gottesgesetzes. Auch hier wäre von beiden der goldene Mittelweg zur Einigung zu wählen, damit sie zufrieden sein können.

Wer andere Menschen mit sehr aufwändigem Kochen erfreuen will und dabei viel Zeit und Lebenskraft investiert, der sollte sich prüfen und fragen, welche tiefliegenden Gründe ihn bisher dazu veranlassten, dies unbewusst zu tun.

100 Bitte macht euch bewusst: Liegt eine frühere, dominante, auf Anerkennung bedachte und somit sich selbst erhebende Verhaltensweise vor, also eine seelische Verpolung, dann will sich ein Mensch unbedingt seine gut gemeinte, jedoch massiv personenbezogene Verhaltensweise erfüllen. Er erhält durch die meisterhaft und übertrieben zubereiteten Speisen viele Bewunderungsenergien von den Menschen, die sich darüber sehr lobend äußern. Dies ist ein Prinzip der tief gefallenen Fallwesen, die schon immer so in diesem für sie sehr wichtigen Lebensbereich vorgehen.

Wer ein sehr guter Koch im Familien- oder Bekanntenkreis ist, der erhält natürlich viel Lob von Genießern, die gewohnt sind, hervorragend zu speisen. Auf diese Belobigungen sind die Seele und der Mensch ausgerichtet, doch alles läuft für sie unbewusst ab. Der Mensch möchte, wenn es sich um einen/e Jünger/in handelt, vordergründig durch seinen Verstand anderen Menschen Freude und einen Gefallen bereiten, deshalb kommt er nicht dahinter, dass er in der sehr aufwändigen Zubereitung von leckeren Speisen übertreibt, sich dadurch persönliche Anerkennungen verschafft und sich somit auch aufwertet.

Wahrlich, oft kommen gottverbundene Menschen ein Leben lang nicht dahinter, dass sie sich ungesetzmäßig verhalten!

Der Mensch glaubt irrtümlich, durch die Zubereitung sehr köstlicher Speisen gute Werke zu tun, insgeheim und unbewusst erhofft er jedoch, persönliche Belobigungen zu erhalten, die aber meistens mit gekünstelten und süßlichen Worten nur aus dem berechnenden Verstand kommen und die er auch oft von den Genießern erhält. Es ist eine seine Person aufwertende Erwartungshaltung, die ihn immer wieder unbewusst dazu antreibt, neu zusammengestellte Gerichte und mit großem Aufwand zu kochen und zu servieren.

Bitte versteht richtig: Der Gottesgeist hat nichts gegen gut gekochte Speisen. Doch wer ständig darauf bedacht ist, viele Lebensenergien zu opfern, um den Gästen oder den Familienangehörigen die leckersten Speisen anzubieten, der liegt wahrlich außerhalb meines Willens und verschenkt dadurch Unmengen seelischer und physischer Aufbauenergien. Außerdem verliert er dabei viel Zeit, die ihm dann zur weiteren geistigen Entwicklung fehlt. Gottverbundenen Menschen mit dieser Ausrichtung ist es noch nicht bewusst geworden, dass sie im Gotteswillen danebenliegen.

105 Nicht selten reagieren sie mit einer Weltuntergangsstimmung, wenn sie von einer/einem sich selbst ziemlich gut durchschauenden Jünger/in darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie sich beim Kochen in der Übertreibung befinden und sich dazu noch etwas vormachen. Sie reagieren erstmals entsetzt und äußern sich aggressiv. Außerdem stellen sie dann die Frage, weshalb sie keinem Menschen eine Freude mit einem sehr aufwändig zubereiteten Essen bereiten dürfen, auch wenn es für sie anstrengend und zeitaufwändig ist.

Ihr Verstand reagiert sofort mit der Vermutung, dass diese Aussage nicht von Gott stammen könne, denn für sie ist es eine gute Tat. Sie sind darüber oftmals so verärgert, dass sie ein Streitgespräch provozieren, da sie sich missverstanden fühlen. Dies kommt aber nur deshalb, weil sie sich in ihrem früheren und auch in ihrem jetzigen Leben nur in diese Richtung orientierten und nicht einsehen konnten, dass sie sich auf das goldene Mittelmaß zubewegen sollten.

Ich, Christus im Ich Bin, helfe ihnen gerne dorthin zu kommen. Doch bevor ich ihnen helfen kann, sollten sie zuerst einsichtig geworden sein, dass sie ihre Kochkünste personenbezogen anbieten wollten. Dies ist die Voraussetzung für einen neuen Anfang des Umdenkens ins Gottesgesetz, das keine Übertreibung kennt und auch nicht personenbezogen ausgelegt ist.

Umdenken kann nur ein gottverbundener Mensch, der bereit ist, mehr in der göttlichen Demut zu wachsen. Ist er uneinsichtig, dann wird er sich gegen mich, Christus, oder den Künder, der meine Liebeweisungen vom Gottesgesetz erhielt, stellen. Durch seinen Eigenwillen und durch die massive Beeinflussung dunkler Seelen nimmt er fälschlicherweise an, dass ich ihm verbieten möchte, seine Kochkünste auszuüben. Dies tue ich niemals, doch mache ich die übereifrigen Menschen mit dominantem, personenbezogenem Verhalten darauf aufmerksam, dass sie außerhalb meines Willens liegen. Sie verbrauchen unnütz viele kostbare Energien, die ihnen auf dem Inneren Weg ins Himmelreich sehr fehlen werden. Wer dauernd überbeschäftigt lebt, gleich welche wichtigen Gründe er sich vorgibt, muss damit rechnen, dass seine seelischen und menschlichen Kräfte täglich aufs Neue restlos aufgebraucht werden und dies möchte ich ihm ersparen!

Deshalb gebe ich diesen überbeschäftigten, gottverbundenen Menschen Ratschläge, um sich endlich selbst zu erkennen, denn sonst sind sie Spielbälle der jenseitigen finsteren Seelen, die ihnen immer neue Aufgaben und Beschäftigungen einflüstern. Sie glauben aber, dies wären ihre eigenen Gedanken oder die Impulse kämen von mir. Doch von mir bekommt kein Mensch solche richtungweisende Impulse, die ihn in die Überbeschäftigung führen!

110 Er wird von mir auch keine Impulse darüber erhalten, möglichst viele Menschen mit den leckersten Speisen zu bewirten, um ihn immer wieder mit Belobigungen aus dem Verstand zu überschütten! Da diese meist nicht aus dem Herzen kommen, werden sie in ungesetzmäßiger Weise ausgesandt. Sie sind deshalb nur einpolig und bestehen aus der negativen Kraft, was für Sender und Empfänger eine zusätzliche seelische Belastung bedeutet.

Was nützen denn einem gottverbundenen Menschen solch umgepolte Kräfte, wenn sie nicht gesetzmäßig sind? Sie bauen zwar einen Menschen zeitweise auf, doch nur in negativer Weise. Nur selten gibt den guten Köchen ein Mensch aus dem Herzen Lob und Anerkennung. Dies müsste euch inneren Menschen doch klar sein!

Bitte versteht: Meine Belobigungen und anerkennenden Worte aus der unpersönlichen Gottheit über einen zweipoligen Kanal der Liebe sind umrahmt mit vielen Eigenschaften des himmlischen Seins und werden nur dann weitergegeben, wenn ein Wesen des Lichts irgendwo im kosmischen Sein besondere, hervorragende Leistungen für die Gesamtschöpfung aus seinem Herzen geboren und vollbracht hat. Seine Leistung hat es für die Ewigkeit eingebracht. Doch alle im materiellen Sein stattfindenden so genannten guten Werke werden in ihrer Art nur für den Augenblick geschaffen, deshalb sind sie vergänglich.

Könnt ihr nun erkennen und verstehen, weshalb ich euch davon abrate, in vergängliche, so genannte gute Werke Unmengen an Energien und viel Zeit einzubringen?


Ein Ratschlag für diejenigen, die gerne kochen und dabei Gott in ihrem Inneren nahe stehen wollen:

115 Wenn ihr eine Mahlzeit mit innerer Freude und Dankbarkeit Gott gegenüber zubereitet, dann werdet Ihr kaum noch die Dankbarkeit eurer Gäste und Familienangehörigen annehmen wollen. Ihr spürt von Innen, dass euch eure weit gereifte Seele die Impulse gibt, den Dank und die freudigen Worte über das gelungene Mahl Gott in eurem Inneren weiterzugeben.

Öffnet ihr euer Herz für Gott und bedankt ihr euch dafür, dass euch die Speisen gelungen sind und gebt alle Belobigungen an ihn weiter, dann öffnen sich in eurer Seele weitere Speicherungen der göttlichen Demut. Wenn ihr dieses demütige Verhalten immer wiederholt, dann kommt es in euch zu einer vermehrten Ausschüttung der Demutskräfte, die ihr über den Lebenskern eurer Seele empfangt.

Diesen Aspekt des göttlichen Lebens leben die himmlischen Wesen. Dadurch kommen sie nie in die Versuchung, personenbezogen zu sein. Andererseits können sie dadurch in der göttlichen Demut wachsen und so noch mehr Energien aus der Urzentralsonne beziehen.

Wer die göttliche Demut lebt, der sieht sich nicht mehr als Person, sondern er erlebt sich in der Identität mit dem göttlichen Liebestrom, der ihn immer stärker durch seine unpersönliche Haltung mit weiteren Kräften beschenkt. Dies ist für ein reines Gotteswesen das Schönste und Überragendste, was es im himmlischen Sein erleben kann, weil es dadurch noch weiter in seinem Evolutionsbewusstsein voran schreitet. Dieses geniale Evolutionsbewusstsein mit einem unerschöpflichen Wissen, das ständig erweitert und vervollkommnet wird, haben uns unsere Schöpfungseltern aus ihrem höchsten Lichtbewusstsein vererbt. Ihnen mit unserem Bewusstsein zu folgen, was für unser ewiges Leben das Großartigste ist, spornt uns immer wieder glückselig machend dazu an, in unserem Bewusstsein nie stehen zu bleiben.

Habt ihr in euch auch dieses Bedürfnis, dann seid ihr auf dem besten Weg, geradlinig zu uns ins Himmelreich zu kommen. Das wünschen euch sehnlichst die himmlischen Lichtwesen und die Ich Bin-Gottheit, der ich, Christus, unpersönlich angehören darf!


120 Wer jetzt den tiefen Sinn der Botschaftspassage verstanden hat, der darf sich glücklich schätzen, da er im Bewusstsein bereits weit gereift ist. Dies wünsche ich jedem Wanderer ins himmlische Licht Gottes. Seid ihr unter ihnen?


Wer meine Hinweise nicht annehmen möchte, der wird vielleicht einmal leidvoll erkennen müssen, dass die Realität des Lebens auf der dunklen Welt ganz anders ist, als er sie sich vorgestellt hat. Bitte bedenkt, dass sich eine weitgereifte Seele von ihren Belastungen befreien möchte und bei ihrem Streben ins Himmelreich mit den Lebensenergien sparsam umgehen will!

Viele geistig bequeme und in der Gesetzesverwirklichung laue Menschen wollen es nicht wahr haben, dass in ihnen eine Seele wohnt, die sich mehr nach der Lichtheimat sehnt als ihr Mensch. Deshalb blicken sie noch gerne in die Welt und suchen nach Möglichkeiten, die ihnen gestatten, ein angenehmes und wohlhabendes Leben zu führen. Erst im Rentenalter wollen sie sich ein ruhigeres Leben gestatten. Sie glauben, dass sie dann genügend Zeit haben, ihr Leben neu zu ordnen und ihre Fehler und Schwächen genauer zu betrachten sowie eventuell dies oder jenes Ungesetzmäßige zu lassen.

Das ist nicht der Innere Weg zu Gott im Ich Bin, sondern die persönliche Vorstellung eines gottverbundenen Menschen, der noch glaubt, sein eigener Weg würde seiner Meinung nach viel besser zu ihm passen als der, den er nach meinem Willen von Innen über seine Seele schon verspürt.

Solche gottverbundenen, jedoch eigenwilligen Menschen sind nicht selten streitsüchtig, wenn sie von den ihnen nahestehenden Menschen darauf hingewiesen werden, dass sie bedenklich wenig für eine Veränderung in Richtung Gottesgesetz tun, um auf dem Inneren Weg nicht zu scheitern. Diese Menschen erregen sich sehr und reagieren überempfindlich, wenn sie jemand liebevoll darauf hinweist, dass an ihrer Einstellung und ihrem Interesse, Gott näher zu kommen, etwas nicht stimmt. Sie sind während des Tages oft überbeschäftigt und nicht in ihrem Inneren. Auch kümmern sie sich um viele unwesentliche Gegebenheiten und merken nicht, dass sie dabei viel Zeit und Lebenskraft verlieren.

125 Am Abend vor dem Zubettgehen stellen sie dann traurig fest, dass sie für ihre geistige Weiterentwicklung, mir näher zu kommen, überhaupt nichts getan haben. Ihnen ist der Tag davongelaufen. Sie grübelten und stöberten den ganzen Tag in unwesentlichen Gegebenheiten herum und wundern sich nun, dass die Stunden ohne Selbsterkenntnis und innere Hingabe an Gott für sie verloren sind. So ergeht es meiner überbeschäftigten Jüngerschaft auf dem Inneren Weg. Sie merken dabei nicht, dass sie ihre Person noch sehr wichtig nehmen, da sie überall und immer zur Stelle sein wollen. Auch glauben sie noch irrtümlich, ohne sie geht nichts vorwärts und nur sie kennen sich da und dort aus. Deshalb nehmen sie dabei auch lange Fahrten auf sich, die ihnen viel Zeit und Energie wegnehmen. Sie wollen unbedingt helfen und kümmern sich um Dinge, bei denen sie nicht dabei sein bräuchten.

Irrtümlich glauben sie, durch sie kann meinen Jüngern/innen viel im Äußeren geholfen werden und sie seien dazu berufen, ihnen aus ihrer Wissensfülle in verschiedenen Lebensbereichen wichtige Hinweise zu geben. So vertrödeln sie ihre kostbare Inkarnationszeit und wissen dann, im Jenseits angekommen, nicht, was mit ihnen los ist.

Diese Lebensart der Überbeschäftigung will ich euch in der Botschaft bewusst machen, damit ihr endlich auch in diesem Lebensbereich aufwacht und von falschen Vorstellungen frei werdet.

Mein Liebegeist mischt sich auch nicht in das private Leben der himmlischen Wesen ein. Nur wenn sie in Gefahr sind, unbewusst gegen das himmlische Gesetz zu verstoßen, dann darf sich mein Liebegeist einschalten und ihnen Ratschläge anbieten. Sollten sie diese überhören, dann wird mein Liebegeist sie erneut mit Warnrufen aus dem größten Schöpfungsherzen ermahnen. So haben sich alle Gotteswesen das Warnsystem aus der unpersönlichen Gottheit gewünscht und ins Gottesgesetz aufgenommen.

Mein Liebegeist mischt sich ebenso nicht in das private Leben der tief gefallenen Gotteswesen und auch nicht in das der Jüngerschaft ein. Er versucht nur die willige und herzensoffene Jüngerschaft darauf aufmerksam zu machen, was mit ihnen auf der Welt geschieht, wenn sie nicht bald ins himmlische Gottesgesetz umkehren. In meinen Hinweisen für das Privatleben der Jüngerschaft sind Warnungen beinhaltet, da sie unbewusst Tätigkeiten nachgehen, die ihnen enorme Lebensenergien kosten. Diese Warnungen und Hinweise darf ich, Christus im Ich Bin, über treue Künder aussprechen, da es so für die Jüngerschaft vorgesehen wurde.

130 Alle himmlischen Wesen, einschließlich mir, Christus in Jesus, wünschten sich für ihre Inkarnation Warnungen und Mahnungen aus der Ich Bin-Gottheit, die auch dem Selbstschutz im Privatleben dienen. Wir wussten von der unpersönlichen Gottheit, dass sich die tief gefallenen Wesen ein ungesetzmäßiges Lebensprinzip geschaffen und darin verfangen haben und sich entgegen unserem demütigen und unpersönlichen Leben ständig persönlich aufwerten und wichtig nehmen. Deshalb brauchten wir für unser irdisches Leben warnende und ermahnende Hinweise vom Gottesgeist, die verhindern, dass wir unbewusst von unserem unpersönlichen Lebensprinzip in ihr stolzes, herrschsüchtiges und sehr personenbetontes Lebensprinzip hinein geraten.

Leider war es meinem Liebegeist nicht schon in früherer Zeit durch die Seele eines Künders möglich, dem menschlichen Bewusstsein das unpersönliche Leben der himmlischen Gotteswesen zur besseren Unterscheidung der menschlichen und himmlischen Lebensweisen verständlich zu machen. Dies lag daran, dass die Fallwesen die Gene mit Programmierungen versahen, die verhindern sollten, dass sich ein gottverbundener Mensch aus dem personenbezogenen Leben vollständig lösen kann.

Behält ein Künder auch nur den Restbestand einer persönlich aufwertenden Verhaltensweise, können sodann nur wenige Hinweise von meinem Liebegeist über ihn durchkommen, die darauf hindeuten, wie unpersönlich die himmlischen Wesen im Gottesgesetz zusammenleben. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb viele gottverbundene Menschen bis zum Schluss ihres Erdenlebens und auch noch lange im Jenseits in ihrem hochmütigen und personenaufwertenden Leben verharren.

Nun sind mir, Christus, durch diesen Künder nach Tausenden von Erdenjahren Unwissenheit der Jüngerschaft über die demütige und unpersönliche Lebensweise der himmlischen Wesen endlich in mehreren Botschaftsübermittlungen diese Schilderungen gelungen. Deshalb gibt es große Freude im Himmelreich, jedoch bei vielen der heutigen Jünger/innen herrscht großes Entsetzen darüber, da sie mit den Schilderungen in den Botschaften über das demütige und unpersönliche Leben der himmlischen Wesen nichts anfangen können. Sie wundern sich und sind sehr überrascht über meine Warnungen und Ermahnungen, dass sie mit ihrer bisherigen personenbezogenen Lebensweise, in der ihre Person vor anderen Menschen noch etwas darstellen möchte und großen Einfluss genießt, völlig daneben liegen. Deshalb werden sie massive Schwierigkeiten haben, die Botschaften zu verstehen und anzunehmen.

Viele von ihnen leben wie die Fallwesen, die persönlich immer groß herauskommen wollen. Nun verstehen sie die Welt nicht mehr. Sie äußern sich besorgt über den Künder, weil sie glauben, er könnte vielleicht massiv von unreinen Seelen, die ihm falsche Schilderungen und Märchen eingeben würden, beeinflusst werden.

135 Wahrlich, wer ins Himmelreich zurück möchte, der sollte zuerst sein personenbezogenes Leben beleuchten, damit er sich in seinen ungesetzmäßigen Verhaltensweisen besser kennen lernt, durchschaut und sich fragt, weshalb er so leben wollte. Für jedes belastete Wesen wären die Hinterfragung der persönlichen Darstellung und die schrittweise Veränderung ins demütige und zurückgezogene Leben, der wichtigste Schlüssel zur Rückkehr ins Himmelreich. Doch wie viele schmerzliche Umwege es nehmen wird, weil es uneinsichtig ist, das kann mein Liebegeist nicht vorhersagen, da dies im freien Willen jedes einzelnen Wesens liegt. Sollte es bis zum Ende des Falls in seiner persönlich aufwertenden Verhaltensweise weiter uneinsichtig bleiben wollen, dann erlebt mein Urgeist, der in jedem unbelasteten Lebenskern ist, mit dem tief gefallenen Gotteswesen großes Leid.

Mein Liebegeist gibt die Hoffnung auf eine Veränderung der gefallenen Gotteswesen aber nicht auf. Er bemüht sich zuerst bei seiner Jüngerschaft auf Erden, sie ins himmlische, unpersönliche Leben einzuweisen, dann auch bei den willigen, tief gefallenen Seelen und Menschen, die jedoch im Augenblick noch nichts vom unpersönlichen Leben wissen wollen. Nun, es ist eine Frage der Zeit für jedes Wesen, wann es freiwillig umkehrt und zum unpersönlichen Leben zurückfinden will. Doch jetzt ist der Moment am günstigsten, weil Unmengen zweipoliger Kräfte den Erdball umgeben, die aber von den meisten Menschen nicht angenommen werden, da sie noch im personenbezogenen, aufwertenden Lebensprinzip der dunklen, zerstörerischen Menschen und Seelen leben wollen.

Doch die Situation auf der Erde wird täglich für alles Leben zunehmend kritischer und bedrohlicher. Dies erkennt ihr am Weltgeschehen. Wer jetzt nicht erkennt, dass er sich ändern sollte, der behält sein sich persönlich aufwertendes Verhalten und seine stolze Lebensweise auch noch im Jenseits. Ich nehme der Seele nichts ab, was sie nicht freiwillig abgeben will. Deshalb beeilt euch umzudenken, damit ihr in den zeitlosen Ebenen nicht zu lange dafür braucht, um das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen in euch zu aktivieren.

Viele Seelen der weit gereiften Jüngerschaft wissen bereits, dass ihr Ziel ein unpersönliches Leben sein sollte. Doch sie können ihrem Menschen über die personenbezogenen Speicherungen der Gehirnzellen keine Beispiele nennen, nach denen er sein Leben nach und nach durch die eigene Selbsterkenntnis auf unser unpersönliches Leben umgestalten könnte.

Bitte seid euch dieser sehr wichtigen Aussage bewusst. Wer selbstehrlich ist, der hat die größten Chancen, schnell seine Fehler und Schwächen zu erkennen. Nur solch ein Mensch ist bereit, seine Erkenntnisse täglich umzusetzen beziehungsweise sein Leben in unpersönliche Gesetzesbahnen zu lenken. Nur Menschen mit der enormen Bereitschaft, mir, Christus, ins unpersönliche Leben nachzufolgen, ist es möglich, viele zweipolige göttliche Kräfte in sich zu aktivieren. Der Seele ist dann die Möglichkeit gegeben, sich in kürzester Zeit von den gröbsten Gesetzesvergehen zu befreien und geradlinig ins Himmelreich zurückzukehren.

140 Wer von euch darüber anders denken will, der kann es frei tun, doch ich sage euch: Wer den goldenen Schlüssel zur Unpersönlichkeit nicht in seiner Hand hält, der wird auch nicht imstande sein, die Tür zum Himmelreich zu öffnen und durch sie hineinzugehen!

Dies ist die Voraussetzung für eine geradlinige Heimreise ins Himmelreich. Seid ihr mit eurer ernsten Absicht zurückzukehren diejenigen, die ich mit meiner unpersönlichen Liebekraft nach dem Erdenleben ins Himmelreich holen werde?


Viele Jünger/innen auf dem Inneren Weg zum göttlichen Leben glauben irrtümlich, sie sind auf die Erde gekommen, damit sie sich in ihr wohlfühlen und persönlich aufgewertet ohne jegliche Gedankenkontrolle, also unbewusst, leben und all das tun können, was ihnen gefällt, auch wenn es nicht im Gottesgesetz liegt. Sie werden sich selbst einmal bedauern, wenn sie hören, dass sie ihre Fehler und Schwächen etwas genauer anschauen sollten, um sich bewusst zu werden, weshalb sie so ungesetzmäßig lebten.

Wahrlich, wer Schwierigkeiten hat, seine Fehler und Schwächen zuzugeben oder sie genauer zu beleuchten, der hat bisher nur oberflächlich gelebt. Ihm ist es nicht möglich, eine tiefere Selbsterkenntnis vorzunehmen. Alles verlief bisher auf der Verstandesebene, deshalb kam er nicht ins Innere, zu seinem seelischen Herzen (Lebenswesenskern), wo ich, Christus, mit meinem Liebegeist in der unpersönlichen Gottheit zugegen bin. Darum ist er traurig, wenn ich zu ihm sage, dass er bisher nur oberflächlich und aus dem Verstand lebte.

Diese Jünger/innen erschrecken sehr, wenn sie über einen Künder mehrere Erkenntnisse auf einmal zum Hinterfragen erhalten. Sie wollen es nicht wahrhaben und bedauern sich selbst, anstatt endlich ihre Herzensempfindungen und -gefühle mehr zu beachten, um sich bewusst zu werden, was ihnen diese mitteilen wollen. Durch sie spricht mein Liebegeist und möchte sie darauf aufmerksam machen, wo sie noch sehr weltlich bezogen leben und sich selbst aufwerten. Doch sie wollen dies nicht zulassen und kämpfen dagegen.

145 So kommen sie wieder in jene Phase, wo die Seelen auf sie aufmerksam werden. Sie lauern auf ihr Selbstbedauern, da sie mittlerweile aus Wiederholungen wissen, dass meine Jünger/innen in diesem Aspekt schwach und belastet sind. Deshalb beeinflussen sie sie so massiv, so dass diese, statt ihren schwachen Charakterzug zu beleuchten, lieber ein weltlich bezogenes Buch zur Hand nehmen, in dem keine gesetzmäßigen Hinweise zur Selbsterkenntnis ersichtlich sind. So sollen sie abgelenkt werden, da die Selbsterkenntnis zur positiven Wesensveränderung für die stark belasteten Seelen unerträglich ist.

Nun, so bleiben sie unverändert - es erfolgen keine geistigen Fortschritte. Dies ist nicht nur sehr bedauerlich für den Gottesgeist, sondern noch mehr für die weit entwickelte Seele, die sich nachts nichts sehnlicher wünscht, als in der Nähe Gottes zu sein. Dies kann sie aber nicht, wenn sich der Mensch widerspenstig weigert, neue Erkenntnisse dazu zu gewinnen.


Wenn ein in der Welt bekannter Mensch, der zwar gläubig, jedoch geistig unwissend über das unpersönliche Leben der himmlischen Wesen ist, ein Buch schreibt, worin seine Lebensbiografie aufgezeichnet ist, dann stehen darin spezielle, auf ihn persönlich bezogene Lebensansichten und -vorgaben. Dieser Schriftsteller spürt deutlich aus der Seele ein vorgegebenes Lebensziel, zum Beispiel anderen Menschen auf eine wohltätige oder beratende Weise zu helfen. Er spürt von Innen, dass dies sein Lebenssinn ist, der ihn dazu drängt, sein Ziel in die Tat umzusetzen.

Sein Lebensziel habe aber ich, Christus im Ich Bin, dem Menschen nicht vorgegeben, da jede Seele und ihr Mensch frei entscheiden kann, in welche Richtung sie ihr Erdenleben gestalten wollen!

Stellt sich zum Beispiel der schriftstellerisch veranlagte Mensch die Aufgabe, den Sterbevorgang zu erforschen, dann kann ihn eines Tages der Wunsch erfassen, seine persönlichen Erfahrungen niederschreiben zu wollen. Er meint es gut, da er glaubt, durch seine Lebenseindrücke und Ratschläge anderen Menschen den Hinübergang ins Jenseits erleichtern zu können. Doch sie sind natürlich nicht frei von seiner sich persönlich aufwertenden Lebensweise.

150 Leider sehen sich die Verfasser einer Biografie als Hauptperson, die ihr menschliches Leben vordergründig betrachten. Die Schilderung ihres Lebens ist nur auf sie bezogen und deshalb liegen sie außerhalb des unpersönlichen Gottesgesetzes. Sie laufen Gefahr, sich mit ihren guten Werken selbst darzustellen. Nicht wenige unter ihnen sind Jünger/innen, die glauben, durch Schreiben von Büchern andere Menschen zu guten Taten anzuspornen. Ihre fürsorgliche Lebensweise für andere Menschen ist gut, doch andererseits geraten sie in das personenbezogene Lebensprinzip der Fallwesen, die ab und zu durch ein gutes Scheinwerk wieder ins Rampenlicht rücken und dadurch viele negative Bewunderungskräfte erhalten. Diese vereinzelten guten Taten, gleich in welchem Lebensbereich sie ein berühmter Mensch vollbringt, sind aus der göttlichen Sicht Scheinwerke, weil sie diese energetisch durch ihre Bewunderer hochheben sollen.

Es ist nicht leicht, hier im untersten Fallbereich zu leben, ohne vom personenbezogenen Lebensprinzip der abtrünnigen Gotteswesen angesteckt zu werden. Deshalb warne ich euch vor einem personenbezogenen Leben, das wir, die himmlischen Wesen, nicht leben.

Wer aber über seine Lebenserfahrungen ohne persönlich aufwertende Schilderungen schreibt oder darüber spricht, der befindet sich schon im Gottesgesetz. Doch wenn sich der Mensch zu vordergründig beschreibt, dann wird es für den Verfasser einer Biographie und auch für den Leser gefährlich, da sie sich beide seelisch belasten. Das ist so zu verstehen: Die Selbstdarstellung eines Buchautors beeinflusst das Bewusstsein eines gottverbundenen Menschen, der dann irgendwann auch auf die Idee kommt, selbst eine Biografie zu schreiben, worin er sich durch seine guten Werken persönlich darzustellen versucht. Wahrlich, dies ist ein personenbezogenes Verhalten, das es zur persönlichen Aufwertung verführt. Dies ist nicht nach meinem Willen und liegt auch nicht im Gottesgesetz. Deshalb überlegt euch gut, ob ihr persönliche Beschreibungen und Berichterstattungen über einen Menschen lesen wollt, der etwas Außergewöhnliches im Dienste der Nächstenliebe tun konnte.

Seinem Leben gab er Inhalt und Sinn, das befürwortet mein Liebegeist. Doch wer sich durch Fernsehsendungen oder Bücher ins Rampenlicht stellt, derjenige muss damit rechnen, dass seine guten Werke nicht selbstlos waren. Kein selbstloser Mensch auf dem Inneren Weg zu Gott, der in das unpersönliche himmlische Leben zurückkommen möchte, tut dies in einer öffentlichen Selbstdarstellung. Dies können leider meine Jünger/innen noch nicht unterscheiden, deshalb gehen sie noch gerne solchen Biografien auf den Leim, worin sich der Mensch gut darstellt und später von Berichterstattern noch mehr persönlich erhoben wird. Diese Welt ist auf besondere Persönlichkeiten ausgerichtet. Jede von ihnen soll das Leben in dieser Welt interessant machen, damit sie selbst erdgebunden bleiben und auch die Menschen und ihre Seelen, die sie bewundern.

Bedenkt dies gut, ihr Wanderer ins himmlische Licht, ob ihr euch nicht lieber anstatt solche Bücher zu lesen, einmal mehr am Tage einige Hinweise zur Selbsterkenntnis in Bezug auf euer personenbezogenes und aufwertendes Verhalten anschauen wollt. In dieser personenbezogenen Welt ist kein Mensch von der ungesetzmäßigen Lebensart der tief gefallenen Wesen frei. Doch wenn ihr mir, dem unpersönlichen Urgeist in eurem Inneren, näher kommen wollt, dann solltet ihr euch täglich bemühen, euch mehr aus dem persönlich aufwertenden Leben zurückzuziehen und mir wieder einen diesbezüglichen Aspekt zur Umwandlung zu übergeben. Ich helfe euch zur Selbsterkenntnis über eure Seele, die euch durch unangenehme Gefühle zeigt, wo ihr bisher eine Fehlhaltung hattet. So erkennt ihr euch viel schneller, als wenn ihr mit dem Verstand zu analysieren versucht, was es gewesen sein könnte, das euch erneut in einen Fehler führte, der euch bisher noch unbewusst war.

155 Versucht bitte nicht zu sehr mit dem Verstand eure Fehler und Schwächen zu beleuchten, denn der Verstand ist nur auf die weltlichen Fehler und Schwächen im Sinne der Fallwesen gepolt. Diesen Ratschlag beachtet bitte viel mehr, damit keine Missstimmungen und keine Selbstbedauerungen aufkommen, wenn ihr nicht auf Anhieb den Grund eures Fehlverhaltens ermitteln könnt.

Macht euch Notizen. Die Formulierung ist nicht so wichtig, denn das kostet euch nur viele Tagesenergien. Begnügt euch mit Stichpunkten über eure erkannten Fehler und versucht, diese mit meiner inneren Hilfe kurz aufzuschlüsseln. Dann übergebt sie mir und versucht durch ein bewusstes und kontrolliertes Leben - dazu gehört die Gedankenkontrolle - euch immer mehr von euren früheren Fehlern zu distanzieren. Sollte wieder einer in euren Gedanken auftauchen, dann bittet mich zuerst um Hilfe. Ich helfe euch sofort über eure Seele oder über euren Schutzgeist, einem reinen himmlischen Wesen. Dies ermöglicht euch, zuerst in meinem Schutz zu verbleiben. Dann geht noch einmal zum bewussten Überdenken eures Fehlers und achtet darauf, in welche Richtung euch eure Gedanken nun steuern wollen. So ermittelt ihr sehr schnell Inhalt und Ziel eurer negativen Gedanken, die nicht im unpersönlichen Gottesgesetz liegen.

Dies wäre eure tägliche Aufgabe, so ihr mit mir, Christus im Ich Bin, ins unpersönliche Leben der himmlischen Wesen zurückkehren wollt. Ich dränge euch nie dazu, denn ihr habt den freien Willen, jederzeit neue seelische Belastungen aufzunehmen oder frei von ihnen zu werden. Doch wer ehrlichen Herzens bereit ist, sich selbst kennen zu lernen, der nimmt mit großer Freude jeden Hinweis zur Selbsterkenntnis von mir über einen Künder oder über seine Seele - die sich ihm in Empfindungen und Gefühlen ausdrückt - an. Auch über andere Menschen kann ein entsprechender Hinweis erfolgen. Dies ist der bewusste Innere Weg ins Himmelreich!

Andere Wege werde ich über diesen Künder, durch den ich jetzt spreche, nicht empfehlen, denn sein erschlossenes Bewusstsein lässt eine andere Wiedergabe der Gottesgesetze nicht zu. Dies ist auch gut so, denn ich habe wahrlich nur sehr wenige, selbstehrliche Künder in meiner Herde von Jünger/innen, die ich doch aus der unpersönlichen Gottheit heimführen sollte, entsprechend unserer himmlischen Heilsplan-Abmachung!

Bitte seid euch bewusst: Wenn ihr am Gotteswort zweifelt, weil es euch geistig zu hoch gegriffen in der Gesetzesaussage ist, dann müsst ihr euch einen anderen Künder suchen, der entsprechend eurem momentanen Bewusstsein Botschaften empfängt. Dies ist euch möglich, da wir im himmlischen Sein nur im gleichen Bewusstsein miteinander leben können.

160 Wenn einem gottverbundenen Menschen die tiefgreifenden Schilderungen vom Gottesgesetz zu ernsthaft formuliert sind, da er bisher noch nicht so weit in der Gesetzesverwirklichung des göttlichen Ernstes vorangekommen ist, dann rate ich ihm, sich einem anderen Künder zuzuwenden, der die Gottesgesetze vielleicht sanfter übermitteln kann. Doch über mein gesetzmäßig weit geöffnetes Werkzeug der Liebe ist es mir nicht möglich, die Schilderungen der Gottesgesetze eingeschränkter wiederzugeben. Deshalb sind sie auch sehr bedeutungsvoll für den Gottesgeist und sie können einen selbstehrlichen Menschen mit der inneren Hingabe und dem Wunsch, die Gottesgesetze zu verwirklichen, in nur wenigen Jahren in meine Nähe führen. Dann wird er bald von Innen von meinem zweipoligen Liebestrom durchdrungen und ist zu größeren geistigen Leistungen fähig. Dies ist ein gutes Erkennungsmerkmal für Zweifler an einem Künder, der angeblich zu ernste Weisungen aus seinem Inneren schöpfte.

Bitte seid euch dessen bewusst: Wer sich ernsthaft in die Gesetzesverwirklichung begibt, der nimmt die Gottesweisungen dankbar auf und wird schnell weitere geistige Schritte tun wollen. Diese gottverbundenen Menschen werden eines Tages ihr Glück, dass ihr Heimgang nur so kurz gedauert hat, im kosmischen Sein nicht fassen können. Das wünsche ich allen Menschen und Seelen, gleich wo sie sich im Fallsein noch aufhalten und auch den heutigen Zweiflern, die noch ungern bzw. mit Widerwillen ihre Selbsterkenntnisse angehen. Diese sind noch gerne mit dem weltlichen Leben verbunden, in dem sie für sich noch viele erfreuliche, jedoch ungesetzmäßige Anziehungspunkte sehen, die sie trotz besseren Wissens nicht loslassen wollen. Solche Menschen leben wahrlich leichtfüßig auf der dunklen Welt der Fallwesen. Sie vergessen die Gefahren, die um sie jeden Moment lauern und betäuben sich lieber mit weltlichen, unwesentlichen Gegebenheiten und Verhaltensweisen, die sie doch bald wieder loslassen müssen, da sie im Jenseits keine Verwendung dafür haben werden. So vertrödeln sie ihre Inkarnation und werden sich später selbst bedauern und sehr darüber weinen, dass sie vergebens auf der Erde, also ohne eine positive Veränderung ihres Wesens in Richtung Gottesgesetz, lebten. Während ihres ganzen Lebens kam es ihnen nicht in den Sinn, sich intensiver mit sich zu beschäftigen. Sie kamen nicht zum genaueren Nachdenken, da sie immer jemand zur täglichen Ablenkung und Beschäftigung brauchten. Diese Lebensweise führte sie immer mehr in die weltliche Richtung, worin sie sich wieder wohl fühlten und dabei vergaßen, dass sie schon viel Gesetzeswissen gesammelt hatten.

Doch ich gebe jedem zu bedenken: Ohne die Verwirklichung seines geistigen Wissens über die göttlichen Gesetzmäßigkeiten ist der Mensch ein Spielball der dunklen, unverbesserlichen Seelen, die nur darauf warten, dass ihnen wieder leichtsinnige Jünger/innen begegnen, die sie dorthin zu steuern versuchen, wo sie sich früher wohl fühlten. Dort können sie auf ihre tägliche Gedankenkontrolle verzichten, die sie in ein bewusstes Leben führen würde. Alles läuft von früh bis spät nach ihrem Willen und dabei fühlen sie sich noch wohl.

Wüssten sie, wer dauernd hinter ihnen steht, dann würden sie sich fluchtartig mir zuwenden und um Hilfe rufen. Doch bis ein unverbesserlicher Mensch so weit kommt, vergeht oft das ganze Erdenleben. Ihnen kann ich wahrlich nicht helfen, da sie sich noch gerne wichtig nehmen und persönlich groß darstellen wollen. Ihre Persönlichkeit bedeutet ihnen so viel, dass sie lieber einen lieb gewonnenen Menschen verlieren oder eine Freundschaft aufs Spiel setzen, als sich zu verändern.

Ihr bisheriges Verstandesdenken lässt nicht zu, einen Schritt in Richtung Verwirklichung zu tun. Sie sträuben sich so massiv dagegen, sich einen Fehler einzugestehen, dass ich keine Chance habe, in ihnen gesetzmäßig wirken zu können. Solche gottverbundenen, oberflächlichen Menschen sind sich selbst im Weg. Sie empfinden den Inneren Weg als zu schwer. Hätten sie jedoch den Mut, die Wahrheit über sich selbst zu erforschen, dann würden sie nicht voller Selbstmitleid klagen, wenn sie wieder einen neuen Fehler bei sich entdecken oder wenn ihnen jemand einen Hinweis dazu gibt. So verhalten sich häufig Jünger/innen auf dem Inneren Weg zu Gott, obwohl ihnen alles bekannt ist, worauf es dabei ankommt.

165 Diese so lauen, noch weltlich ausgerichteten Menschen nehmen fälschlicherweise an, die Seele würde es ohne weiteres zulassen, wenn sie nicht im Gottesgesetz leben wollen. Nein, das kann nicht sein, da sie auf das Gottesgesetz ausgerichtet ist und sich ständig bemüht, ihrer himmlischen Heimat Schritt für Schritt näher zu kommen.


Was soll ich euch noch sagen, damit ihr es versteht und die geistige Lage eurer Seele, die sich sehnlich wünscht, so früh wie möglich ins Gottesreich zu kommen, endlich besser erkennt?

Dies sollte ein Ansporn für euch Jünger/innen sein, euch jeden Tag zu fragen, wo ihr etwas Unwesentliches lassen könnt, um so mehr am inneren Geschehen des geistigen Lebens teilzunehmen. Es wäre für einen gottverbundenen Menschen, mit der herzlichen Bereitschaft heimzukehren, das Wichtigste des Tages!

Nur so könnt ihr den Tag bewusst leben und ihn so ausrichten, wie es der göttliche Wille ist.

Ich helfe euch dabei, dass es euch bewusst wird, was für euer ewiges Leben wesentlich ist und was ihr lassen oder noch verschieben könnt. Wer sich jeden Tag fragt, was wichtig für sein geistiges Leben ist und sich mit meiner göttlichen Hilfe überwinden möchte, dies und jenes zu lassen, dem gebe ich die Kraft zur Selbstüberwindung. Wer aber lieber den weltlichen, unwesentlichen Dingen nachgeht, dem kann ich nur raten, seine falsche Verhaltensweise zu überdenken. Ihm wurde bisher noch nicht klar, was der Innere Weg zu Gott bedeutet. Solche laue Jünger/innen werden bald Schiffbruch erleiden und sich wundern, weshalb sie geistig stehen geblieben sind und weshalb sie eventuell kränklich wurden.

170 Dieses Hin und Her, einmal weltlich eingestellt zu leben, dann wieder im Inneren bei Gott zu sein, zerreißt einen gottverbundenen Menschen so sehr, dass er sich bald selbst nicht mehr in seinen Entscheidungen auskennt, die in der Welt auf ihn zukommen. Er wird einmal weltlich orientiert eine Entscheidung treffen, dann wieder versuchen, nach meinem Willen eine Entscheidung treffen. Dies geht auf die Dauer bestimmt nicht gut, da er dadurch vollkommen die Orientierung zum geistigen Leben verliert. Diese Ermahnung geht an die gottverbundenen Menschen, die im Tagesverlauf überbeschäftigt leben, ohne sich zu fragen, welchen Sinn ihre verrichteten Arbeiten und zusätzlichen Aufgaben überhaupt haben.

Die Bitte meines Liebegeistes betrifft nur gottverbundene Menschen, die mir mit ihren Herzen nahe stehen wollen. Alle anderen werden diese Botschaft bald verwerfen und sie als streng bezeichnen, da sie ihre Überbeschäftigung mit unwesentlichen Aufgaben nicht aufgeben wollen. Diese Menschen kann ich, Christus, nicht mehr aus ihren Herzen erreichen, auch nicht mehr über selbstehrliche Künder, die sich bemühen, jede freie Minute sich selbst zu erkennen und auch versuchen, ihre Erfahrungen auf dem Inneren Weg ehrlichen Herzens umzusetzen. Doch dies ist wahrlich der direkte Innere Weg ins Gottesreich.

Wer glaubt, noch Umwege gehen zu müssen, der wird sich - im Jenseits angekommen - sehr wundern, dass er sich noch so sieht, wie er auf Erden gelebt hat. Dieser vormals uneinsichtige Mensch verpolte seine Seele derart, so dass sie im Jenseits genauso lebt, wie zu ihrer irdischer Zeit. Sie kann sich meinem Gotteswillen nicht gleich zuwenden, weil ihre Programme im Jenseits ebenso wirken wie auf der Erde und sie versucht, jede Möglichkeit zu nutzen, um sich mit unwesentlichen Aufgaben zu beschäftigen. Solche Seelen sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie kaum auf die Idee kommen, dem göttlichen Licht näher kommen zu wollen. Deshalb warne ich die Jünger/innen vor Überbeschäftigung und bitte sie gleichzeitig, sich darüber klar zu werden, was unwesentlich für ihr Leben ist. Alles, was euch hindert, während des Tages zu mehr geistigem Leben zu kommen, legt bitte bald zur Seite. Gelingt es euch, dann merkt ihr bald, wie ihr von Innen frei aufatmen könnt und euch wohler fühlt, da ihr viel mehr innere Kraft besitzt. Dies lege ich euch als euer himmlischer Bruder, Christus, aus der unpersönlichen Gottheit an euer Herz.

Für die Jüngern/innen, die sich angesprochenen fühlen, wünsche ich so sehnend, dass sie sich endlich intensiv fragen, wie sie von der täglichen Überbeschäftigung frei werden können.

Ebenso bitte ich sie, sich zu fragen, was sie bisher daran hinderte, ihre ehrliche Selbsterkenntnis zu vernachlässigen.

175 Die Antwort gebt euch bitte selbst, weil ihr dadurch geistig mehr wachsen könnt.


In meinem Herzen gäbe es noch viele Anregungen für euch, doch die irdische Zeit reicht dafür nicht aus, euch diese über einen Künder zu offenbaren. Doch so die Zeit es ermöglicht, werden euch tröpfchenweise weitere Anregungen für die Rückkehr auf dem Inneren Weg in die Lichtheimat gegeben. Dafür sind meine Liebehinweise auch gedacht und sie werden solange Gültigkeit haben, bis das letzte gefallene Lichtwesen heimgekehrt ist. Die Freude darüber in meinem größten universellen Herzen wird unbeschreiblich sein.

Auf diesen Augenblick warten wir, die himmlischen Wesen, schon unendlich lange, dieser Zeitraum entzieht sich eurer menschlichen Vorstellungskraft. Doch es ist nicht mehr lange bis dahin, wo im untersten Lebensbereich der Fallschöpfung das Ende der ungesetzmäßigen Lebensweise angesagt wird. Von der niedrigsten Schwingung bis zur höchsten wird im Fallsein alles neu. Alles Leben im Fallsein untersteht ab dem Augenblick X, der das Fallende bedeutet, dem Gotteswillen. Dieser Augenblick X ist nun angesagt. Diesen können vielleicht noch die Menschen erleben, die jetzt auf der Erde leben, da er wahrlich nicht mehr fern ist. Doch sorgt euch nicht für eure Zukunft! Alles ist dafür getan, dass ihr von diesem dunklen Planeten sicher und sanft geborgen werdet. So ist es im Heilsplan Gottes festgelegt worden.

Denkt bitte lieber jetzt darüber nach, wo noch eure Fehler und Schwächen vorliegen, denn dies ist die beste Ausgangsbasis dafür, geradlinig wieder ins Himmelreich zurückkehren zu können!

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und für die Bereitschaft, euch in den Ich Bin-Liebestrom Gottes hinein versetzt zu haben. Ich wünsche mir so sehr, euch bald einzeln im Himmelreich begrüßen zu können. Darauf legt bitte viel Wert!


180 Gott zum Gruß, ihr treuen, lebensfrohen Wesen des himmlischen Lichts!

Botschaft 0411. (Version vom 28.06.2007 )

Einblick in das unsichtbare und unfassbare kosmische Geschehen

Kosmischer hell erleuchteter Nebel.

Die Gottesbotschaft beinhaltet folgende Themen:

Diese nachfolgende Botschaft übermittelte der Gottesgeist einem Künder der Jetztzeit, dem zwei Fragen beantwortet wurden. Die Weiterleitung des ungekürzten, inspirierten göttlichen Wortes übernahm nach dem Willen Gottes ein reines himmlisches Lichtwesen. Diese Botschaft kann auch geistig interessierten Menschen angeboten werden.

✶ ✶ ✶

Die Liebe Gottes darf ich, ein reines Lichtwesen der Himmel, zu eurer irdischen Nachtzeit aufnehmen und an einen treuen, himmlischen Künder weiterleiten. So begrüße ich ihn und alle späteren Leser dieser Botschaft mit dem Herzensgruß aus dem himmlischen Liebestrom!

10 Wir, die himmlischen Lichtwesen, wünschen dem Künder, der freiwillig eine sehr schwere Aufgabe von Gott übernommen hat, den Segenstrom der Himmel deutlich und verständlich aufnehmen zu können.

Die beiden Fragen vom Künder an die Ich Bin-Gottheit möchte euch der Gottesgeist in einer kurzen Botschaft beantworten bzw. aus dem zweipoligen Liebestrom (Negativ und Positiv) schildern:


Eine Frage geht in die Richtung der außerirdischen Wesen:

Wieso werden sie vereinzelt auf der Erde mit verschiedenem Aussehen gesichtet?

Die andere Frage bezieht sich auf die kosmischen Kräfte und ihre Wirksamkeit.

15 Dem Künder ist vom Gottesgeist bekanntgegeben worden, dass der materielle Kosmos von früheren, gefallenen Gotteswesen geschaffen worden ist und dass sie die Elementaratome nur auf Negativkräfte ausgerichtet haben. Er kann es noch nicht ganz einordnen, wie es sein kann, dass die materielle Schöpfung, der die Erde und Menschen angehören, ohne in Verbindung mit den Positivkräften Gottes zu kommen, energetisch existieren kann!


Nun, aus der Sicht des Gottesgeistes wären die Fragen leicht zu beantworten, doch für die meisten unwissenden Menschen ohne geistige Kenntnisse liegt die Schilderung des Gottesgeistes außerhalb der Realität bzw. ist unvorstellbar. Deshalb versucht er es über den Künder, der bereits viele Erfahrungen mit dem geistigen Wissen gesammelt hat. Doch auch ihm sind Grenzen gesetzt, da das menschliche Bewusstsein nur eine geringe Aufnahmekapazität des tiefgründigen Wissen der Gotteswesen hat. Doch damit etwas mehr Licht in das dunkle Leben der Menschen einstrahlt, bemüht sich der Gottesgeist durch viele Botschafter der Himmel, die Unwissenheit zu vermindern. Dies versucht er tröpfchenweise wieder durch diese Botschaftsthemen, die vielleicht einige geistig orientierte Menschen mit offenen Herzen für Gott interessieren werden.

Nun zu der ersten Frage über die außerirdischen Wesen.

Die Galaxiebewohner höherer, ferner Welten bzw. Planeten sehen unterschiedlich aus, weil in den teil- und vollmateriellen Lebensbereichen des Fallseins immer andere Gesetzmäßigkeiten herrschen und unterschiedliche Informationen von ihnen in die Schaffungsatome programmiert worden sind. Dies erzeugt immer eine andere Planetenstrahlung, und diese wiederum wirkt dementsprechend auf die Körperatome und gestaltet wesentlich das Aussehen der Wesen, die noch in einem leicht verdichteten Körper leben. Da aber ihre Lebensbereiche außerhalb des Himmelreiches nicht mit unseren Urgesetzen und Informationen bestückt sind, verloren die etwas tiefer gefallenen Wesen des Lichts ihre einst sehr schöne Lichtgestalt. Ihre Körperform und der liebliche und herzliche Gesichtsausdruck veränderte sich immer mehr in die Richtung eines stolzen und hochmütigen Wesens. Selbst der sanfte Gang und die elastischen Körperbewegungen veränderten sich in Laufe unendlicher Zeiten des Fallseins, wo die abtrünnigen Gotteswesen leben, in die steife Art einer geachteten Persönlichkeit. Wer von den gefallenen Wesen immer mehr von der demütigen, unpersönlichen Lebensart der himmlischen Wesen abwich, der bewegte sich unwillkürlich in die entgegengesetzte Richtung, nämlich in die der Selbstdarstellung. Dies allein schon verleitete die abtrünnigen Gotteswesen, sich andere Lebensgesetze zu schaffen. Diese gaben sie, früher noch mit vielen Energien ausgestattet, in energetischen Gedankenbündeln in die Schaffungsatome ihres Lebensbereichs ein. Ebenso mussten sie auf diese veränderten Informationen ihre seelische Partikelstruktur, später auch ihre teilmateriellen, denn ihre materiellen Körperspeicherungen verändern bzw. anpassen, denn sonst wären sie auf ihren Planeten nicht lebensfähig. So erging es den tiefer gefallenen Gotteswesen, die sich lieber außerhalb des himmlischen Seins aufhielten.

Die außerirdischen, höherentwickelten Wesen, die ihr ab und zu sichtet und von ihnen berichtet, sind friedvoll und haben nicht die Absicht, sich in euer Leben einzumischen. Sie beachten das Souveränitäts- und Freiheitsgesetz Gottes und möchten immer aus dem Hintergrund helfen. Dies tun sie auf verschiedene Art, die euch der Gottesgeist zu diesem Thema nicht ausführlich schildern möchte.

20 Einige Außerirdische sind sehr groß und schmächtig bzw. außergewöhnlich schlank und haben ein menschenähnliches Aussehen. Andere sind klein und haben ein kindähnliches und liebliches Aussehen mit großem Kopf und ihre Augen sind auch gegenüber dem menschlichen Aussehen anders. Doch nicht alle wollten ihre jetzige Körperstruktur und ihr jetziges Aussehen so, wie es jetzt ist. Vor etlichen Äonen hatten sie noch ein anderes Aussehen, doch dieses veränderte sich zu ihrem Leidwesen.

Auch die menschlichen Körper veränderten sich im Lauf verschiedener Zeitepochen, da die Strahlung der Sonne verschiedene Veränderungsprozesse mitmachen musste. Dies wirkte sich natürlich auch auf die Zellen und das menschlichen Aussehen unangenehm aus.

Nun, zurück zu den Außerirdischen. Sie sich in der Lage, noch gegenwärtig ihre teilmateriellen Körper zu dematerialisieren, um andere Welten aufsuchen. Dies ist bedauerlicherweise den heutigen Menschen nicht mehr möglich, da ihnen einerseits die Energie fehlt und sie andererseits zu sehr gegensätzlich leben.

Die höherentwickelten Außerirdischen konnten früher mit Gedankenspeicherungen noch ihre Körperatome notgedrungen ihrer Planetenstrahlung angleichen. Dies geht aber nur, wenn sie genügend seelische Energien besitzen, um die Körperatome selbstständig durch Gedankenkräfte nach und nach in die gewünschte Richtung zu steuern und zu verändern. Ihre Körper veränderten sich ebenso durch verschiedene Sonneneinstrahlungen im Laufe der Äonen immer wieder. Manche Planetarier sind nicht sehr erfreut über ihre äußere Erscheinung, doch sie nehmen dies nun gelassen hin. Sie hätten schon früher beginnen sollen, ihre Schaffungsatome im Lebensbereich zu verändern und mit neuen Informationen zu bestücken, damit sie den himmlischen Wesen wieder ähnlich sehen. Doch sie wussten damals, dass sich das Fallsein dem Ende zubewegt und jeder Energiefunken ihnen sehr nützlich ist, um gemeinsam in der geistigen Entwicklung voranzukommen. Sie haben sich die Aufgabe gestellt, gemeinsam mit ihren Wohnplaneten wieder ins himmlische Sein zurückzukehren. Sie wissen auch, wenn sie sich emsig bemühen, gemeinsam das himmlische Gesetz zu leben, dass ihnen durch die Verfeinerung ihrer Körperatome die Möglichkeit geboten ist, bald wieder wie die himmlischen Lichtwesen auszusehen, die zwar verschiedenenartig aussehen, aber sehr hübsch sind.

Andererseits sind sie froh darüber, nicht den Fehler der tiefgefallenen Wesen auf der Erde begangen zu haben, die sich noch kurz vor dem Fallende unbedingt ein attraktives Aussehen schaffen wollten, um möglichst begehrenswert vor den weniger schönen Menschen zu sein. Dieses auf Achtung ausgerichtete, persönlichkeitsbezogene Leben verführte sie dazu, dass sie sich nicht mehr vom menschlichen Leben befreien können und deshalb unendlich lange seelisch daran gebunden bleiben. Dies tun sich die höherentwickelten Wesen im Fallsein nicht an.

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Zur zweiten Frage bezüglich des materiellen Kosmos, den die abtrünnigen Gotteswesen nur mit der Negativkraft schufen und ihn über die Galaxiesonne versorgen lassen, wäre vom Gottesgeist viel zu sagen. Doch in der Nachtzeit, in der sich der menschliche Körper des Künders nach Schlaf sehnt, muss die Antwort kürzer ausfallen.

Bitte geht immer davon aus, dass im himmlischen Sein die Urzentralsonne immer die zwei Urkräfte „Positiv“ und „Negativ“ gebündelt ausatmet!

Die beiden erzeugten oder wiederaufbereiteten Energien verlassen die feinstoffliche Urzentralsonne in Richtung des universellen Lebens und erreichen alle Galaxien. Die elektrische Ladung ist in beiden Kräften nebeneinander immer in gleichem energetischen Verhältnis. Sie geht in Lichtkanälen an vorbestimmte, kosmische Lebensbereiche. Die magnetische Anziehung steuert sie dorthin. Sie geht von einer kosmischen Lebensstation zur anderen und lädt sie auf. Die Kräfte legen Wegstrecken zurück, von denen ihr noch nichts wisst, da euer menschliches Bewusstsein von den Fallwesen absichtlich nur kurzsichtig geschaffen wurde.

Bitte versucht euch vorzustellen, die verbündeten zwei göttlichen Energien, Positiv und Negativ, sind im Himmelreich im Kreislauf unterwegs. Stellt euch weiter eine ellipsenförmige Spirale vor, in der die Kräfte von einer Galaxie zur anderen wandern. Im Inneren der Spiralröhre sind unvorstellbar viele und große Galaxien angeordnet. Das Innenleben in der energetischen Spiralröhre ist stetig in Drehbewegung. Da es sieben himmlische Ebenen gibt, existieren auch sieben solcher universeller Spiralen, die im Abstand zur Urzentralsonne (Geburtsstätte allen Lebens) und zueinander genau fixiert angeordnet sind. Jede der sieben universellen Spiralen hat eine feinstoffliche, riesige Zwischen-Ursonne in sich angeordnet, die energetisch einen Verbindungskanal zur Urzentralsonne hat und um die das ganze universelle Geschehen stattfindet. Um den Kern dieser Urzentralsonne befindet sich die unpersönliche Ich Bin-Gottheit mit ihrem gigantischen Steuerungs- und Speicherplatzsystem für die gesamte Schöpfung.

25 Alle sieben universellen Spiralen sind selbstständige Schöpfungen. Zusätzlich zu den sieben Schöpfungen befindet sich eine eigene Schöpfung außerhalb des himmlischen Plasmas. Diese Schöpfung befindet sich ebenfalls in einer sich in ihrem Inneren bewegenden kosmischen Spirale, die aber weiter von der Urzentralsonne entfernt liegt. Alle drei Dimensionen, auch selbstständige Fallbereichs-Schöpfungen genannt, die feinstoffliche, die teilmaterielle und die grobstofflich verdichtete, befinden sich in dieser achten universellen Spirale. Diese Fallbereichs-Spirale wird sich nach und nach von der untersten Schwingung, also vom materiellen Sein bis zur Feinstofflichlichkeit, wieder auflösen. Dies benötigt natürlich noch eine sehr lange kosmische Zeit. Doch alle Schöpfungsspiralen sind energetisch miteinander und mit der Urzentralsonne verbunden.

In diesen achten universellen Spirale, in der ihr Menschen lebt, befinden sich unendlich viele Schöpfungen, die sich die abtrünnigen Gotteswesen schufen. Wie ihr erfahren habt, befinden sie sich außerhalb der himmlischen Zugehörigkeit, da diese Schöpfungen nur auf vorgegebene Äonenzeiten, nicht nach unseren himmlischen Lebensgesetzen aufgebaut sein dürfen. Sie sind zum Strahlenschutz der Wesen des Himmelreichs durch eine Lichtmauer getrennt.

Diese ungesetzmäßigen Galaxien, die sich außerhalb des himmlischen Seins befinden, werden über feinstoffliche Lichtkanäle von der Urzentralsonne genährt bzw. versorgt. Jede universelle Spirale hat einen festen Standpunkt und ist in verschiedener Entfernung zur Urzentralsonne angeordnet. Ihr könnt euch die Spiralen um die Urzentralsonne bildlich wie ein Knäuel sehr locker aufgewickelter Wolle vorstellen. Innen in der Lichtspirale bewegen sich die Galaxien ständig mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit. Jede Galaxie erreicht einmal den nähesten Abstand zur Urzentralsonne. Kommt sie in der Umlaufbewegung zu dem Punkt, wo ihr die Urzentralsonne wieder am nähesten ist, dann hat sie einen Äonenumlauf zurückgelegt. Zu diesem Zeitpunkt verströmen sich aus der Urzentralsonne zu ihrer Sonne aufladende Kräfte, auch wenn sie sich außerhalb des Himmelreichs befindet.

Jeder Strahl der gebündelten, zweipoligen Kräfte aus der Urzentralsonne geht in der Spirale zuerst ins weite himmlische Sein. Die beiden Urkräfte Positiv und Negativ begegnen auf ihrem Weg in Lichtkanälen den Galaxiensonnen. Es sind im Himmelreich wahrlich nicht wenige.

Die Energien Gottes sind, wie ihr gehört habt, immer in zweipoliger Art und verströmen sich von einer Galaxiesonne zur anderen. Wenn eine Galaxie auf der Umlaufbahn einen Äonenweg zurückgelegt hat, dann stellt ihr die Urzentralsonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit neue Energien zum Aufbau des Lebens zur Verfügung. Die Energien werden zuerst in der Galaxiesonne gespeichert, und nach und nach verströmt sie diese an alle Planeten und deren Bewohner. Sie sind in der Menge von der Ich Bin-Gottheit genau vorberechnet. Wenn die Urzentralsonne nach einem erreichten Äon einer Galaxiesonne zur Versorgung Energien in den Umlauf sendet, dann fließen sie in Lichtkanälen von einer Galaxiesonne zur anderen. Sie verbleiben bei diesen nur ganz kurz und erfrischen sie energetisch minimal. Der Hauptanteil der Kräfte fließt weiter zu ihrem Ziel, einer Galaxie, die ein Äon beendet bzw. durchschritten hat. Der Weg der beiden Urkräfte Gottes aus der Urzentralsonne kann sehr lang sein, bis sie endlich an der himmlischen Lichtmauer ankommen. Die energetische Lichtmauer zwischen dem Himmelreich und dem Fallsein schützt uns im himmlisches Sein vor negativen, ungesetzmäßigen Strahlen der Fallebenen und ihren Wesen.

30 Durch die Schöpfungsteilung und Trennung von uns wollten die früheren, abtrünnigen Gotteswesen diese Lichtmauer haben. Sie wollten selbstständig einen kosmischen Lebensbereich nutzen, ohne ihre himmlischen Geschwister bei sich zu haben. Darin wollten sie andere Lebensweisen als die unseren, die im Gottesgesetz verankert sind, ausprobieren.

An der Lichtmauer zum Fallsein angekommen, benötigen die Urenergien Gottes eine bestimmte Zeit zur Anpassung oder sie müssen bereits eine Teilung vornehmen. Da das niedrig schwingende Fallsein früher hauptsächlich auf einpoligen Negativkräften gegründet worden ist, muss sich die Positivkraft Gottes an der Lichtmauer zurückhalten. Bedauerlicherweise haben die früheren Fallwesen es sich so gewünscht, um ihre Welten nur mit Negativkräften zu schaffen.

Erhielt nun eine Sonne in einer Galaxie des Fallsein von den früheren Bewohnern die Programmierung, keine Positivkräfte annehmen zu dürfen, dann trennt sich an der Lichtmauer die Negativkraft von der Positivkraft. Die Positivkraft geht wieder über die Lichtkanäle zurück zum energetischen Ausgangspunkt zur Aufbereitung in die Urzentralsonne.

Die Negativkraft dagegen zieht ihre Lichtbahnen weiter bis ins tiefste Fallsein, den grobstofflichen Ebenen, wozu die Erde gehört. Sie lädt nach einem zurückgelegten Äonenweg die Galaxiesonne wieder auf und kehrt entladen ins himmlische Sein zur Aufbereitung in die Urzentralsonne zurück.

Doch jetzt im Endstadium des Fallseins kommt es zu vermehrter energetischer Aktivität in der Urzentralsonne. Da die Frist des Fallseins nun fast abgelaufen ist, bemüht sich die Urzentralsonne in Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit, die zweipoligen Energien in ihrer Einheit, Positiv und Negativ, an das unterste Sonnensystem weiterzuleiten. Dies ist ihr aber nicht möglich, da die früheren Konstrukteure des grobstofflichen Universums die Galaxiesonne so programmierten, dass sie die negativen Kräfte in Verbindung mit den positiven nicht annehmen darf. Zum Ende des Fallseins musste der Gottesgeist dieses energetische Hindernis dadurch überwinden, dass er energetische Öffnungen bzw. Schleusen in das materielle Sonnensystem einbaute, durch die die zweipoligen göttlichen Energien einfließen können.

35 Nun ist es den zweipoligen Ich Bin-Kräften Gottes aus der Urzentralsonne möglich, euer Sonnesystem zu erreichen. Die materielle Sonne bleibt jedoch davon unberührt, da sie keine zweipoligen göttlichen Kräfte annimmt. Sie wird aber von den zweipoligen Gotteskräfte in Lichtkanälen, die eigens von den himmlischen Lichtwesen dafür geschaffen wurden, umgangen. Die göttlichen, zweipoligen Kräfte postieren sich immer mehr um die Erde für den Augenblick X. Er ist der Zeitpunkt, in dem die Erde in die Selbstzerstörung übergeht. So haben es die unverbesserlichen Fallseelen gewollt und gaben diese Informationen in die atmosphärischen Schichten ein.

Die von den Fallwesen angelegten atmosphärischen negativen Kraftschichten um die Erde mit zerstörerischen Speicherungen werden vom Gottesgeist bis zum Endzeitpunkt unberührt belassen, denn er hält sich an die Abmachung mit den abtrünnigen Gotteswesen, die keine Einmischung in ihren Lebensbereich duldeten.

Ähnlich ist das göttliche Souveränitäts- und Freiheitsgesetz für jedes planetarische Leben ausgelegt, deshalb kann und darf sich der Gottesgeist vor Ablauf der irdischen Frist nicht in ihren Lebensbereich einmischen, weil dies ein Gesetzesverstoß wäre. Erst wenn der Endzeitpunkt des menschlichen und seelischen Lebens auf der Erde entsprechend der früheren Abmachung mit den abtrünnigen Gotteswesen erreicht ist, kann und darf der Gottesgeist vorsorgliche Maßnahmen einleiten, die den Menschen und Seelen zu verhelfen, sich aus dem irdischen Chaos befreien zu können. Dies ist ihm vorher nur dann möglich, wenn sich eine außergewöhnlich großflächige Katastrophe auf der Erde ereignen sollte, die sämtliches Leben auslöschen könnte. Dies kann zum Beispiel ein Polsprung sein, der natürlich verheerende und unabsehbare Auswirkungen auf das menschliche Leben hinterlassen würde. Erst hierbei ist es dem Gottesgeist möglich, in das menschliche Leben einzugreifen bzw. den willigen Menschen über die außerirdischen Wesen zu helfen. Diese stellen sich gerne helfend der willigen Menschheit zur Verfügung. Dies darf ihnen dann keiner der Fallwesen verbieten und andererseits liegen sie durch ihre lebensrettende Maßnahme weiterhin im Gottesgesetz. Es ist keine fremde Einmischung ins Planetenleben der Fallwesen, da ab dem verheerenden Katastrophenzeitpunkt, an dem keine Aussicht mehr auf menschliches Überleben besteht, auf dem niedersten Planeten in der Gesamtschöpfung sowieso ein weiteres Leben für die Fallwesen für immer unmöglich ist.

Der äußere Niedergang des irdischen Lebens bedeutet, dass sie sich ihren geplanten, zerstörerischen Wunsch nun erfüllen wollen. Sie beabsichtigen, diese Welt dem Gottesgeist vor ihrem Verlassen nur im zerstörten Zustand zu überlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt wollen sie gemeinsam im Selbstzerstörungsprinzip leben. Nun leben sie ihre zerstörerische Neigungen aus, bis ihnen vom Gottesgeist über die reinen Wesen des Lichts der Endzeitpunkt bekanntgegeben wird. Dieser steht ihnen nahe bevor. Was sie dann tun, weiß der Gottesgeist nicht. Sollte bis dahin auf der Erde keine außergewöhnliche Naturkatastrophe geschehen, dann wollen sie die Erde mit ihren atomaren Sprengköpfen vernichten und glauben auch noch irrtümlich, sich dabei selbst zerstören zu können.

Ihren energieschwachen Lichtkörper können sie dadurch nicht zerstören, da er unzerstörbar ist, auch wenn durch radioaktive Strahlung und zerstörerische Wirkung der Atombomben ihr menschliches Leben ausgelöscht wird. Sie bleiben immer ein Wesen des Lichts, da Christus und seine Jüngerschaft mit Energiefunken aus der Urzentralsonne die beiden Urteilchen im Lebenskern der Seelen stabilisiert hat bzw. ihre Lichtkörper vor der Auflösung bewahrt hat.

40 Nun warten sie ab, bis sie vom Gottesgeist den Endzeitpunkt ihres Lebensbereichs im niedrigsten Fallsein genannt bekommen. Dieser steht wahrlich schon unmittelbar vor euch. Doch sorgt ihr Menschen des Gottesgeistes euch nicht davor. Alles wird gut werden.

Sorgt nun lieber vor, dass ihr mit eurer Seele immer höher schwingt, dann bekommt ihr immer mehr göttlichen Boden unter eure Füßen. Die Selbsterkenntnis eurer Fehler und Schwächen ist das Wichtigste in eurem noch kurz verbleibenden Leben! Wer jetzt emsig bemüht ist, sich selbst zu erkennen in seinem falschen Verhalten gegenüber Mitmenschen, dem wird es nicht bange werden, wenn sich eine irdische Katastrophe ereignen sollte. Er wird sich gezielt täglich aufs Neue auf Gott ausrichten und versuchen, kontrolliert die ihm bekannten Gottesgesetze zu leben. Dies wäre die tägliche Aufgabe derer, die geradlinig ins Himmelreich kommen wollen.

Nun, wer ist dabei von euch Wanderern ins Gotteslicht?

Aus den Schilderungen des Gottesgeistes könnt ihr euch nun vorstellen, auf welchem Planeten und in welchem Zustand und unter welchen Bedingungen ihr hier im Fallsein lebt!

Die Galaxiesonne nimmt keine zweipolig gearteten Gotteskräfte an. Nun werdet ihr euch fragen, wie ist dies möglich, dass der Mensch lebensfähig ist?

45 Dies ist so zu verstehen: Die menschlichen Gene sind hauptsächlich auf einpolige Negativkräften programmiert und steuern energetisch die Zellverbände zur Lebenserhaltung. Dies betrifft die Seelen aus dem Fall, die nicht mit Gott in Verbindung treten wollen. Ebenso verhält sich unbewusst der Mensch, der jegliche Berührung mit dem zweipoligen Liebestrom Gottes ablehnt. Der erklärbare Grund dafür ist, dass seine Seele weiterhin in der seelischen Auflösung leben will. Doch die schwer belasteten Seelen, die den geistigen Überblick zur Realität des ewigen Lebens ziemlich verloren haben, ahnen nicht, dass ihnen ihre frühere Selbstzerstörungsvision nicht mehr möglich ist bzw. durch die Schöpfungserrettung von Jesus Christus und seiner Jüngerschaft nun überholt bzw. aufgehoben ist. Geblendet vom augenblicklichen, immer weiter sinkenden Weltgeschehen und der Energielosigkeit der Menschen und ihren Seelen glauben viele von ihnen noch an ihre zerstörerische Möglichkeit, die Auflösung ihrer Seele und der Ganzheitsschöpfung.

Entsprechend ist auch ihre unverbesserliche Art zu leben, die ihnen und anderen Menschen viel Leid kostet. Doch sie haben bis zum Schluss ihres Lebensbereiches, den sie sich einst geschaffen haben, das Recht so zu leben, wie es zur Zeit ihr Anliegen und Bedürfnis ist. Der Gottesgeist in seiner absoluten Freiheit und Souveränität mischt sicht nicht in ihr leidvolles und bedauernswertes Leben ein. Doch er bietet sich ihnen immer helfend über aufrichtige, herzensoffene Menschen an und auch über unsichtbare reine Lichtwesen.

Daran seht ihr Menschen mit offenen Herzen für die göttliche Liebe, dass Gott ein freier Urgeist ist, der immer seinen Lichtwesen und auch den Menschen den freien Willen überlässt, ohne sie zu gängeln oder übel zurechtzuweisen. Dies tut er nie, deshalb löst euch von der falschen und unfreien Vorstellung, Gott greift mit Gewalt in diese unsagbar leidvolle Welt der unverbesserlichen Menschen und Seelen ein. Der Gottesgeist versucht alles Erdenkliche in Bewegung zu setzen, damit das menschliche Leid gemindert wird und es den Menschen und vor allem ihren Seelen gut geht, doch dabei muss er sich an das himmlische Gesetz halten.

Im Äußeren den Menschen gezielt zu helfen durch außerirdische Wesen ist dem Gottesgeist über sie nicht möglich, da dies sonst eine grobe Verletzung gegen das Freiheits- und Souveränitätsgesetz wäre. Also sind dem Gottesgeist auf der Erde bis zum Fallende äußerlich die Hände gebunden.

Ihr barmherzigen Menschen mit offenem Ohr für das prophetische Gotteswort, bitte versteht unser himmlisches Gesetz, das keine Ausnahmen zulassen kann. Wir haben im himmlischen Sein einst ein geniales Lebensgesetz geschaffen, das jedem Wesen immer die absolute Freiheit gewährt. Sollte sich einmal ein göttliches Wesen oder ein höherentwickeltes aus dem Fallsein gegen das Freiheitsgesetz stellen, dann empfindet es dies als einen energetischen Hieb gegen sich selbst. Durch den Gesetzesverstoß bildet sich im reinem Lichtwesen und ebenso in einer fast freien Seele eines außerirdischen Wesens aus teilmateriellen Bereichen ein energetisches Vakuum, das augenblicklich verhindert, dass ihm die göttlichen Kräfte aus dem Lebenskern zur Lebenserhaltung nachfließen. Dies bedeutet, dass es sofort niedriger schwingt und sich auf seinem Wohnplaneten nicht mehr halten kann bzw. von ihm abgestoßen wird, da die Schwingung und Strahlung eines energetischen Lichtkörpers gleich dem Planeten sein muss.

50 So erging es den ersten abtrünnigen Gotteswesen, die absichtlich nicht im Gottesgesetz verbleiben wollten. Ihre früheres Bestreben ging in die Richtung, sich selbst neue Welten außerhalb des reinen Seins zu schaffen. Diese erfüllten sie sich langezeit, doch ihre schmerzlichen Erfahrungen zwangen sie selbst in die Knie, und nun sind sie energielos geworden.

Könnt ihr euch dies vorstellen, dann versteht ihr, weshalb sich kein reines Wesen durch ein ungesetzmäßiges Verhalten außerhalb des Gottesgesetzes begeben möchte und ebenso nicht die außerirdischen, höherentwickelten Wesen. Sie wollen euch nur unter Berücksichtigung und Erfüllung der Gottesgesetze helfen, und darauf ist ihre Hilfsmission auf der Erde abgestimmt und ausgerichtet worden. Deshalb kommen sie nur ab und zu auf die Erde und helfen euch nur aus dem Hintergrund, das heißt, möglichst ohne selbst gesehen zu werden. Diese Art ohne Einmischung in das menschliche, weltliche Leben liegt im Gottesgesetz und deshalb ist es ihnen erlaubt, so vorzugehen. Ihre Hilfeleistung ist verschiedenartig und nur von kurzer Dauer. So stören sie das menschliche Leben nicht.

Im Unsichtbaren helfen euch unzählige reine Wesen des Lichts zusammen mit den Außerirdischen, die wahrlich eine große Schar geworden sind und nicht eher ruhen werden, bis sie euch auch sichtbar helfen können. Dies wird bald sein. Bitte haltet durch in hoher Lichtschwingung auf dieser dunklen Welt, die ihr nur durch eine intensive Verbindung mit Gott in eurem Herzen und Erfüllung der euch bekannten Gottesgesetze erreichen und halten könnt!

Nun, nach den Schilderungen des Gottesgeistes, dämmert es vielleicht langsam bei einigen geistig weitentwickelten Lesern, dass diese Welt unmöglich von Gott, dem genialen, universellen Urgeist, geschaffen worden sein kann. Leider kann euch der Gottesgeist die Aussage in der Bildersprache des himmlischen Lebens nicht beweisen. Doch wer sich mit der Thematik dieser vergänglichen und verworrenen Welt und dem unvollkommenen, schmerzlichen menschlichen Leben intensiv befasst, dem leuchtet es ein, dass die Aussagen der Religionen nicht stimmen können.


Nun, stellt sich für einige von euch die berechtigte Frage, vom wem und wie wurde diese Welt und der Mensch geschaffen?

55 Der Gottesgeist möchte jetzt nicht weit ausholen, denn zu diesem sehr wichtigen Thema sind in anderen Botschaften ausführliche Beschreibungen gegeben worden. Doch nur grob streift der Gottesgeist dieses Thema, um die Frage des Künders zu beantworten.

Bitte geht von dieser Tatsache aus, dass der materielle Kosmos von tiefgefallenen Gotteswesen noch im feinstofflichen Zustand geschaffen wurde. Sie gaben mit ihren Gedankenkräften in die feinstofflichen Elementaratome neue Funktionsspeicherungen ein, um sie in verdichteten, also in grobstofflichen Zustand zu versetzen. Die Veränderung vollzog sich sehr langsam, da alles Leben im feinstofflichen Zustand einer anderen, langsameren Zeiteinheit unterliegt, welche zu ihrer Schaffungszeit noch gegeben war. Natürlich erlebt ihr gegenwärtig in der Materie und im menschlichen Leben ein vollkommen anderes Zeitgefühl, weil dies die früheren Konstrukteure gegenüber der feinstofflichen Leben geschickt manipulierten. Durch eine Beschleunigung der Umlaufgeschwindigkeit des Planeten um die eigene Achse und um die Galaxiesonne wurde der Mensch zusammen mit seiner Seele eingebunden in Zeit und Raum, ohne die Aussicht zu haben, dass er in die Unendlichkeit der Ganzheitsschöpfung blicken kann und auch keine Chance hat, den materiellen Kosmos zu verlassen.

Dies ist ein sehr trauriger Zustand für die Menschen und ihre erdgebundene Seelen, die in eurer Gegenwart im Jenseits jeden Augenblick immer mehr werden. Die Seelen im menschlichen Leben haben zu viele Informationen vom weltlichen Leben aufgenommen, die sie im erdgebundenen Jenseits magnetisch weiter festhalten. Ohne zu wissen, dass es eine große Unendlichkeit des kosmischen Lebens gibt, leben sie erdgebunden und schauen den Menschen über ihre Schultern, um zu sehen, was sie wohl ohne sie tun. So vegetieren sie als Seele erdgebunden unverändert, ohne zu wissen, wer sie tatsächlich sind. Wahrlich, sie sind doch, wenn sie ihre Belastungen abgelegt haben, hübsche, himmlische Lichtwesen, denen das ganze All-Leben mitgehört!

Im Fallsein, wo die abtrünnigen Gotteswesen ihre Welten schufen, haben sie vom himmlischen Leben ihre Erfahrungen mitgebracht und einbringen können. Sie waren vertraut im Umgang und in den Ansprechungen der feinstofflichen Atome. Sie wussten darüber gut Bescheid, dass sich die feinstofflichen Atome gerne ansprechen lassen, um sich äußerlich in der Form zu verändern und auch eine andere Funktionsaufgabe zu übernehmen.

Deshalb nahmen die feinstofflichen Atome die neuen Speicherungen von den früheren Fallwesen zur Veränderung an, weil sie vom himmlischen Sein gewohnt waren, von den Wesen des Lichts neue Funktionsaufgaben zu erhalten und zu erfüllen.

60 Sie zeigen sich in ihrem winzigen Entwicklungsbewusstsein sehr freudig und sind empfänglich, wenn ihnen Wesen im höheren Lichtbewusstsein neue Informationen und Aufgaben übertragen. Dies ist notwendig im himmlischen Sein in unseren Lebensbereichen, da wir zu einem freudigen und harmonischen Planetenleben die feinstofflichen Elementaratome an unsere Bewusstseinsstrahlung immer wieder neu anpassen müssen.

Bitte versteht es richtig: Im himmlischen Leben haben wir ein ständig erweiterndes Evolutionsleben. Dies führt dazu, dass wir uns nach einem Äonenzeitabschnitt erfolgreicher Verwirklichung neuer Lebensweisen vom alten Planeten verabschieden und auf neue, höherschwingende, feinstoffliche Planeten wechseln bzw. übersiedeln. Auf denen verbleiben jedoch manche Planetenbewohner mehrere Äonen, weil sie noch nicht die Absicht haben, in ein höheres Bewusstsein zu wechseln. Ihnen ist es immer freigestellt, wann sie dies tun wollen. Doch die meisten der himmlischen Wesen sind bereit, freudig in ein höheres, lichtvolleres Leben überzugehen, das ihnen ermöglicht, höhere Gefühle und Empfindungen zu verspüren. Dies allein schon ist ein Anreiz, in ein höheres Evolutionsbewusstsein zu kommen. Doch der Hauptgrund ist, dass die himmlischen Wesen auf neuen, lichtvolleren Planeten viele erfreuliche und überwältigende Neuheiten und Überraschungen erfahren, von denen sie vorher nicht ahnen konnten, dass es sie im Schöpfungsleben gibt. Zuvor war ihr Lichtbewusstsein noch nicht soweit geöffnet und imstande, das neue und lichtvollere Leben zu verstehen, um sich darin wohlzufühlen.

Nun, wie ihr daraus erseht, es lohnt sich, himmelwärts zu streben. Wann ihr die innere Reise mit eurer Seele zu uns, den himmlischen Wesen, ehrlichen Herzens beginnen wollt, dies ist euch frei überlassen und ohne Drängen der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit. Auch von keinem himmlischen Wesen werdet ihr zu eurem Rückweg in eure Lichtheimat überredet oder gedrängt.

Doch es lohnt sich, tiefer nachzudenken, denn wer jetzt herzensoffen zur Verwirklichung der Gottesgesetze die irdische Zeit nutzt, die ihm nur noch kurz zur Verfügung steht, dessen Seele wird ebenso einen erweiterten Evolutionsschritt im Jenseits tun können. Dies ermöglicht ihm eventuell, sich von den schwersten Gesetzesvergehen zu befreien und dem Gottesreich sehr nahe zu kommen. So wie ihr als Menschen gelebt habt, ist auch eure Seele im Jenseits ähnlich im Bewusstsein ausgerichtet.

Weil die meisten gottverbundenen Menschen dies nicht bedenken und berücksichtigen und sich lieber vom weltlichen Geschehen ablenken lassen, erinnert euch der Gottesgeist an euren ewigen Lichtkörper, mit dem ihr energetisch verbunden seid und durch ihn lebt. Versäumt ihr es, euch eingehender damit zu beschäftigen, was nach dem Ableben eures Körpers mit eurer Seele im Jenseits geschieht, da ihr jetzt in der Welt lieber ziellos und ohne Ausrichtung auf euer Wissen über die göttlichen Gesetze lebt, dann könnt ihr davon ausgehen, dass eure Seele zu dieser Welt noch eine starke Anziehung haben wird. Wollt ihr dies?

65 Ein kleiner Hinweis zur Information für die Leser der Liebetröpfchen Gottes:

Kommt der Künder beim Nachlesen bzw. bei der gesetzmäßigen Korrektur an eine Offenbarungsstelle, die noch umfassender und klarer aus der Sicht des Gottesgesetzes zu erklären möglich wäre, dann versucht er in Verbindung mit dem Künder wichtige Erweiterungen und Ergänzungen in der Botschaft einzubauen. Es kommt nicht selten vor, dass der Gottesgeist dazwischen in einem kurzen, geistigen Ausflug vom Thema abweicht. Bitte stört euch nicht daran. Doch dies geschieht nur dann, wenn der Künder im freien Willen bereit ist, die angebotenen Zusätze vom Gottesgeist anzunehmen und dies wünscht, wie jetzt gerade.


Nun kehrt der Gottesgeist zum Planetenleben der himmlischen Bewohner, den reinen Lichtwesen, zurück.

Wegen der Veränderung des Planetenlebens durch neue himmlische Bewohner ist es erforderlich, dass das Elementarleben in den feinstofflichen Atomen mit seiner Strahlung und Schwingung genau dem augenblicklichen Lebensziel und der Bewusstseinsstrahlung der Bewohner neu angepasst wird bzw. mit ihnen wieder übereinstimmt.

Diese Anpassung findet auf jedem himmlischen Planeten immer wieder neu statt, da sich die Lichtwesen stetig geistig weiterentwickeln und deswegen immer höher schwingen und eine dadurch eine stärkere Lichtstrahlung aufweisen. Doch bei unserem schöpferischen Wirken mit den feinstofflichen Atomen sind wir immer mit der unpersönlichen Ich Bin-Gottheit in der Urzentralsonne verbunden, weil wir von ihr immer wieder liebevolle und sehr wichtige Hinweise erhalten, wofür wir stets ein dankbares Herz haben. Dies erleichtert unser Wirken mit den Lichtatomen sehr, da die unpersönliche Gottheit einen weit größeren schöpferischen Überblick hat als denjenigen, den wir im Bewusstsein erschlossen haben. Zudem erhalten wir für unser Wirken und Schaffen von der Urzentralsonne eine genau dosierte Energiemenge und freuen uns, solch ein freies, schöpferisches und vielseitiges Leben in herzlicher Verbindung mit der Ich Bin-Gottheit gestalten zu können.

70 Bitte geht immer davon aus, dass die reinen Lichtwesen stets auf das himmlische Lebensgesetz ausgerichtet sind, das in den vereinigten Gotteskräften (Positiv und Negativ) immer nur schöpferisch aufbauend und vor allem bewahrend zur Wirkung kommt. Dies ermöglicht es, dass die feinstofflichen Atome durch das Zusammenwirken der beiden Gotteskräfte dauernd enorm aufgeladen werden und unvergänglich bleiben. Nur ihre Form verändert sich durch die Einwirkung unserer Gedankenkräfte. Deshalb ist die himmlische Schöpfung unvergänglich und von ewigem Bestand. Sie benötigt keine Veränderung der Grundstruktur und keine Erneuerung der Atome.

Dagegen ist das materielle Sein, dem eure Erde angehört, auf Vergänglichkeit ausgerichtet. Die verdichteten, materiellen Atome haben eine zu geringe Aufnahmefähigkeit für die Energien Gottes. Das kommt daher, weil sie nur einpolige Negativkräfte aufnehmen sollen, also zur Aufnahme nur dieser Kräfte programmiert worden sind. Dies bewirkt, dass die Atome ihre grobstoffliche Substanzen auflösen und sich immer wieder neue bilden müssen. Bitte versteht: Erhält der Kern eines materiellen Atoms zu wenig Energien, dann beginnt langsam der Zerfall bzw. der Zersetzungsprozess der grobstofflichen Hülle und das Atom wechselt wieder in den Ursprungszustand der Feinstofflichkeit, die euer Sehsinn nicht erfassen kann. Dies bedeutet, dass der materielle Kosmos und dazu der Mensch, der ebenso aus materiellen Atomen in einpoliger Negativkraft-Funktionsweise besteht, nur einen vorübergehenden Lebenserhalt haben kann. Doch die Elementaratome überstehen das menschliche Leben, weil ihnen die früheren, gefallenen Wesen andere Informationen eingaben als in die Zellatome. Dies war bewusst von ihnen vorgesehen und geschaffen worden.

Schon aus diesen Schilderungen geht hervor, dass niemals Gott den materiellen Kosmos und den Menschen geschaffen haben kann. Gott kann aus seinem fest verankerten Schöpfungsgesetz nur ein aufbauendes und ewiglich bewahrendes Leben hervorbringen! Dies wird euch wahrscheinlich einleuchten und verständlich sein.

Das Schaffungsprinzip der tief gefallenen Gotteswesen ist nur auf die Negativkraft Gottes ausgerichtet und so sind auch die Atome im materiellen Sein gespeichert worden und sind somit vergänglich. Sie wussten schon damals, in welche Richtung ihr materielles Leben verlaufen sollte. Sie wollten die Materie nur vorübergehend als Brücke zu ihren späteren neuen Schaffungen benutzen. Auch beabsichtigten sie, nach der seelischen Auflösung und neuen Körperformgebung, sich neue Lebensbereiche zu schaffen. Diese wären wieder in zweipoliger Art gewesen. Doch bevor sie soweit hätten kommen können, hätte sich zuerst die bisherige Gesamtschöpfung vollständig auflösen müssen, um sich aus ihrer Sicht und ihren Schöpfungskenntnissen ihre Wunschwelten schaffen zu können. Ein unübertreffliches Wahnvorhaben der zerstörerischen, abgefallenen Gotteswesen, das in unendlich langer Zeitdauer mit unvorstellbarem Leid aller Wesen und allen Lebens verbunden gewesen wäre.

Beinahe hätten sie den seelischen Auflösungszustand erreicht, wenn es nicht von mutigen und aufopfernden Lichtwesen und lichtvollen Menschen, allen voran Jesus von Nazareth und der Jüngerschaft vor etwa zweitausend Jahren erfolgreich verhindert worden wäre. (Genaue Schilderungen darüber sind aus mehreren Botschaften zu erfahren, vor allem aus der Botschaft „Das beschwerliche Leben Jesus Christus und seiner Jüngerschaft “.)

75 Nun, die Schilderung des Gottesgeistes klingt für unwissende Menschen wie ein Märchen, doch es ist die Realität. Die zerstörerischen Spuren und Auswirkungen eines Wahnvorhabens der früheren, tief gefallenen und resignierenden Gotteswesen könnt ihr jetzt immer noch in der Welt der unverbesserlichen Menschen erkennen und erleben. Das unvorstellbare Leid der Menschen wäre nicht, wenn die unverbesserlichen Seelen im menschlichen Körper bereit wären sich zu ändern. Dies geschah und geschieht immer noch nicht, da ihre Phantasiewelt der Zukunft in ihren Genen noch unverändert fest programmiert vorliegt. Vor allem die Seele trägt die früheren Speicherungen immer noch in sich, da sie diese nicht loslassen will. Deshalb kann der Gottesgeist nicht an sie herankommen.

Ihre Welt haben sie auf das einpolige Negativ-Lebenssystem programmiert, deshalb ist sie auch unvollkommen und von Anfang an auf Zerstörung und Zerfall ausgerichtet. Wer sich einen Kosmos auf einpoliger Kraft schafft, der weiß von vornherein, dass er nur kurzlebig ist. Dies ist diese materielle Welt auch und dazu der Mensch, da nur die eine Kraft Gottes aus der Urzentralsonne nicht ausreicht, um das kosmische und irdische Leben zu stützen. Deshalb ist es nur begrenzt existenzfähig und der Vergänglichkeit ausgesetzt.

Die einpolige Negativkraft aus dem Gottesreich wäre als solche aufbauend und stärkend. Doch die Fallwesen legten in die Elementaratome Speicherungen hinein, die bewirken, dass sich in ihnen die Negativkraft schnell verbraucht, um eine ständige Erneuerung herbeizuführen. Dies ist aber eine Schaffungsart, die immer zur Zerstörung des bisherigen Lebens führt.


Der Gottesgeist wiederholt seine Schilderungen des öfteren, weil das menschliche Ober- und Unterbewusstsein immer wieder eine Wiederholung eines neuen Wissens zur Registrierung und besseren Verarbeitung benötigt. Die Bewusstwerdung und gute Einordnung einer göttlichen Gesetzmäßigkeit kann schneller stattfinden, wenn das menschliche Gehirn, also das Oberbewusstsein, öfters eine sehr wichtige Aussage für das menschliche Leben erfährt.


Wie ihr nun wisst, sind diese materielle Welt und dazu der Mensch auf Zerfall und Vergänglichkeit ausgerichtet worden. Die materiellen Atome enthalten Speicherungen von den früheren Fallwesen, die sie nur begrenzt im materiellen Leben erhalten sollen. Haben sie ihre materielle Aufgabe erfüllt, dann sollten sie sich wieder in den Urzustand des feinstofflichen Lebens zurückkehren, um wieder zu neuen Schaffungen verwendet werden zu können.

80 So ist eure Welt, die ihr mit den Augen und anderen Sinnesorganen wahrnehmt, nur ein Scheinwerk der tiefgefallenen früheren Wesen. Sie hatten die Absicht, in einen neuen Lebenszustand zu kommen, da ihnen ihr früherer nicht mehr die Freude bereitete und die ersehnte Lebenserfüllung gab. Doch ins Himmelreich zurückkehren wollten sie nie mehr, da sie früher schon genau wussten, sie müssten ihren sich angeeigneten Hochmut und Stolz wieder aufgeben, da wir solche persönlichkeitsbezogenen Verhaltensweisen nicht akzeptieren, die nur die Wesen voneinander trennen und streitsüchtig machen.

Bitte geht immer davon aus, dass sich der himmlische Liebestrom Gottes immer in zweipoliger Energieart verströmt. Doch er wird so in dieser gesetzmäßiger Art von den tief gefallenen Gotteswesen nicht angenommen, vor allem nicht von den Menschen auf der Erde, die aus dem Fall stammen. Eure materielle Sonne kann nur die Negativkraft ausstrahlen, die in den Genen und Körperzellen vorübergehend aufbauend wirken kann. Doch der Mensch, der schon geistig weit entwickelt ist, erlebt seltsame Reaktionen im Körper, wenn er eine längere Zeit ein Sonnenbad nimmt. Er fühlt sich nach kurzer Zeit abgeschlagen und müde, obwohl er von früher noch genau weiß, die Sonnenstrahlen haben ihn erfrischt und kräftemäßig aufgebaut. Dies ist deshalb so, weil die Gott zustrebende Seele in der menschlichen Tiefschlafphase ihre Gene und Zellverbände bereits weitgehend auf zweipolige Kräfte umprogrammiert hat. Deshalb leidet ein weit vergeistigter Mensch durch starke Sonneneinstrahlungen. Bitte geht in die Vernunft Gottes und setzt euch nicht willkürlich einer starken Sonnenstrahlung aus, denn auch eurer Seele setzt dies enorm zu. Sie verspürt dies wie ein großes Weh im Herzen und möchte sich am liebsten mit dem Menschen im Dunklen verkriechen. Sie sinkt dabei in der Schwingung massiv ab und ist über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage, dem menschlichen Körper erfrischende Gotteskräfte zweipoliger Art zu übertragen. Dies geht durch ihre hohe Empfindlichkeit so weit, dass sie mit ihrem physischen Körper Urlaubsziele mit erhöhter Sonnenstrahlung meiden will. Dies lässt sie auch den Menschen in unangenehmen Empfindungen und Gefühlen spüren, wenn er an ein sonniges Urlaubsziel denkt und Planungen macht. So kann nur eine weitentwickelte Seele reagieren und sich mitteilen.

Diesen Zustand sollte der Mensch ernst nehmen und sich eigentlich darüber erfreuen und sich glücklich schätzen. Wahrlich, er sollte froh sein, dass er mit einer solch gereiften und befreiten Seele zusammen sein kann, die ihm viele zweipolige Gottesenergien zum täglichen Leben übertragen kann. Durch ihren hohen Entwicklungsgrad kann sie weit in höhere geistige Lebensbereiche des Kosmos einzublicken. Aus ihnen nimmt sie nachts immer neue Eindrücke, um sich auf das Gottesgesetz schneller zu orientieren. Auch wenn ihr Mensch dieses unsichtbare Geschehen nicht mitbekommt und nicht begreifen kann, da er ihr gegenüber im Bewusstsein geistig noch weit entfernt lebt, ist sie im Begriff, sich schnell in Richtung der himmlischen Gesetze zu entwickeln und weiter auf dem Weg zu den Gotteswesen und ihrer Lichtheimat voranzukommen.

Dieses Wissen um die unsichtbaren Zusammenhänge einer Sonneneinstrahlung wird den geistig orientierten Menschen noch unbekannt sein. Doch wer sich mit dieser Tatsache mehr beschäftigt, vor allem sich selbst beim Sonnenbad beobachtet, vorausgesetzt, er hat eine weitentwickelte Seele in sich, der erkennt bald die Richtigkeit der Schilderung des Gottesgeistes.

Bisher ist noch kein Künder so weit in die Tiefe der göttlichen Gesetze vorgedrungen, dass ihm der Gottesgeist dieses Wissen geben konnte. Erst muss sich der Künder im seelischen Bewusstsein reinigen, auf dass nach und nach das menschliche Bewusstsein nachziehen kann, um die kosmischen Zusammenhänge besser erfassen und verstehen zu können. Erst dann ist es dem Gottesgeist möglich, dieses hohe kosmische Wissen über die offene Seele in die Gehirnzellen des Menschen zu übertragen. Dies ist wahrlich ein sehr langer Reifeprozess eines vergeistigten Menschen und seiner Seele, der stets bereit ist, beständig im erweiternden Wissen über die Gottesgesetze zu leben.

85 Ihr werdet vielleicht die folgende, sich später ergebende Frage vom Gottesgeist beantwortet erhalten wollen: Wie kommt es, dass der Gottesgeist euch schildert, die Welt ist nur auf die einpolige Negativkraft ausgerichtet ist, doch ihr habt eure Elektrizität auf die zwei Pole Plus und Minus ausgerichtet und diese Polarität funktioniert stromerzeugend und versorgend gut. Wie ist dies zu verstehen?

Die Positiv- und Negativkraft haben immer unabhängig voneinander in sich ein zweipoliges Energieteilchensystem. Ohne diesem würde keine der beiden himmlischen Kräfte selbstständig wirken können. Ihr werdet nun vielleicht weiter fragen: Weshalb sind die beiden größten Urkräfte der Schöpfung gekoppelt und in einem Zusammenspiel im Himmelreich notwendig?

Der Grund dafür ist, dass eine Urkraft zu schwach ist, die im Kern zweipolig ausgerichteten Elementaratome am Leben zu erhalten. Dies ist auch der Grund dafür, dass sie nach einer bestimmten Lebensdauer wieder energetisch abbauen. Die materiellen Atome vor allem zerfallen und gehen in den feinstofflichen Zustand über.

Diese Problematik kannten die Erschaffer der materiellen Welten schon, doch sie wollten lieber eine vergängliche Welt, die sie zur ersehnten Schöpfungsauflösung schnellstens hinführt. Dies ist auch der wahre Grund dafür, weshalb sie sich diese materielle Welt schufen und auch den Menschen, der wahrlich im Leid und Schmerz bis zum seelischen Hinübergehen dahinvegetiert. Bitte macht euch nichts vor und schaut in eure Krankenanstalten und Altenheime, dort wird einem nüchtern denkenden Menschen schnell bewusst werden, wohin die Fallwesen in der Absicht ihrer Schaffung tendiert haben. Nun, ihre leidvolle Schaffung ist nicht mehr so schnell rückgängig zu machen.

Ihr gottverbundenen Menschen könnt nur eins tun, nämlich euch immer intensiver auf die euch bekannten Gottesgesetze zu orientieren, um so bald mit eurer Seele aus dem Dschungel der Irrtümer zu entfliehen bzw. euch von der Ausrichtung auf die Welt zu befreien. Sie bringt euch nur weitere seelische Belastungen, da die Seele ein energetischer Speicherkörper ist. Im Jenseits lebt sie zuerst in den letzten Augenblicken des menschlichen Lebens und lässt sich von ihnen sehr beeinflussen. Bis sich die Seele aus dem Irrtum der Welt befreit hat, vergehen wahrlich viele Äonen im Jenseits.

90 Dies will keine weitentwickelte Seele im irdischen Leben später im Jenseits erleben, deshalb versucht sie, ihrem Menschen immer wieder Impulse zu geben, damit er sich weiter geistig orientiert und entwickelt. Bitte seid immer bereit, euch geistig weiter zu orientieren, doch beachtet dabei, dass euch keine unwahren Schilderungen zu Ohren und in die Hände kommen, die euch in weitere Irrtümer führen wollen. Denkt logisch und nüchtern nicht nur mit eurem Verstand, sondern nehmt die Möglichkeit wahr, Gott in euer Denken hineinzunehmen. Dann erhaltet ihr von Innen das sichere Gefühl, dies klingt erklärlich und ist nahe der geistigen Realität. Dieses Prüfkriterium solltet ihr immer wieder anwenden, damit euch in der Welt aus dunklen Kanälen nicht schon wieder unwahre Geschichten angeboten werden, die aber unlogisch klingen, weil sie keinen geistigen Hintergrund und Boden aufweisen. Dies sollte euch zum Nachdenken anregen, damit ihr nicht alles glaubt, was euch die Schriftsteller vom unsichtbaren, feinstofflichen Leben in Büchern und Reportagen anbieten.

Nun habt ihr vom Gottesgeist einen kleinen Einblick in das kosmische Geschehen erhalten. Es ist ein Angebot zum Nachdenken. Gott und kein Wesen des Lichts wird zu euch jemals sagen, dies ist die vollkommene Wahrheit. Nein, dies wird der Gottesgeist nie tun, da er weiß, dass das menschliche Bewusstsein nicht ins kosmische Geschehen blicken kann. Deshalb ist das Gotteswort auch nur begrenzt zu betrachten. Je nach Bewusstseinsreife des Künders können sich die Offenbarungshinweise Gottes immer wieder erweitern und die Klarheit einer Gesetzesaussage tritt mehr hervor.

Sollte ein Künder aus der menschlichen Sicht weit offen sein für die kosmischen Vorgänge, dann ist er aus der Sicht des Gottesgeistes noch weit davon entfernt, alle kosmischen Geschehnisse begreifen und einzuordnen zu können.

Wie es einem Künder immer wieder nach Neuigkeiten im Inneren Wort ergeht, wird es ebenso euch gottverbundenen Menschen ergehen. Seid nicht traurig, wenn ihr dies und jenes noch nicht verstehen könnt. Lasst einige Zeit die neuen Informationen der Gottesbotschaft ruhen, bis sich euer seelisches und menschliches Bewusstsein so weit geöffnet haben, um sie besser verstehen zu können. Dafür wünscht euch der Gottesgeist über einen himmlischen Lichtboten die Kraft der Erleuchtung.


Wer von euch noch mehrere Botschaftsthemen über das himmlische Gottesgesetz und über die Gesetzmäßigkeiten des Fallseins erfahren und lesen möchte, der kann sie gerne im Internet immer wieder neu abrufen. Doch bitte prüft, ob ihr jetzt schon in der Lage seid, sie mit euren Herzen aufzunehmen und verstehen zu wollen, denn dies ist dafür ausschlaggebend, dass ihr keinen geistigen Schaden erleidet, der euch wieder zurückwirft in das eigensüchtige, zerstörerische Leben, welches sich wahrlich dem Ende zuneigt, vor allem auf der Erde.

95 Nach der Reinigung der Erde und Umgestaltung des Sonnensystems wird es ein irdisches Leben, aber in viel höherer Schwingung schon wieder einmal geben, jedoch nicht mehr in dieser niedrigen Lebensart und Weise, wie ihr es hier gewohnt wart.


Bitte macht euch frei von Zukunftsgedanken und übereiligen, unrealistischen Vorstellungen darüber, ihr würdet bald von den Außerirdischen abgeholt und auf lichtvollere Planeten außerhalb eures Sonnensystems gebracht. Dies schadet euch nur, weil ihr mehr in der Zukunftsphantasie lebt statt in der realen Gegenwart. In dieser solltet ihr noch jede freie Minute nutzen, um euch weiter geistig zu entwickeln. Dies geht aber nur über eure Selbsterkenntnis, die das A und O des Inneren Weges zu Gott in eure Lichtheimat ist. Vernachlässigt dies bitte nicht, dann seid ihr richtig auf dem kerzengeraden Weg ins Gottesreich, dort euch die himmlischen Wesen sehnlich erwarten!


Gott zum Gruß, ihr treuen Wesen des Lichts, die ihr diese Gottesbotschaft mit dem Herzen gelesen habt, um sie einigermaßen zu verstehen!

Botschaft 0412. (Version vom 01.07.2007)

Entstehung von Hautallergien

Blüten

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In dieser Gottesbotschaft werden der gottverbundenen Menschheit die geistigen und physischen Zusammenhänge von Krankheiten zum Nachdenken angeboten. Der Gottesgeist wird sich nie das Recht nehmen und behaupten, dass das, was er den Menschen zur Bewusstseinserweiterung über einen Künder in der Jetztzeit anbietet, die absolute Wahrheit ist. Er macht die Menschen nur darauf aufmerksam, dass im Unsichtbaren vieles geschieht, von dem die meisten noch nichts gehört haben. Durch dieses geistige Grundwissen um seelische und physische Vorgänge, hätten sie nicht nur die Möglichkeit geistig weitsichtiger und tiefer zu denken, sondern es könnte ihnen zur Vorsorge oder Heilung einer Krankheit sehr nützlich sein.

Der Gottesgeist bietet den Menschen einige Wissensaspekte an, aus denen sie weitere Schlüsse ziehen können. Niemals ist es dem Gottesgeist über intensiv gottverbundene, selbstehrliche Künder möglich, allumfassend aus dem himmlischen Gottesgesetz zu berichten und auch nicht die ganzen unsichtbaren Vorgänge im Körper zu schildern.


Dies ist ihm deshalb nicht möglich, weil der Mensch zu wenig Kenntnisse vom geistigen Leben hat. Die Gehirnzellen weisen davon nur geringe Speicherungen auf, die der Gottesgeist zur Übermittlung einer unsichtbaren Gegebenheit verwenden kann. Deshalb kann der Grossteil der Menschheit nur weiter mit einer Einschränkung im geistigen Sinne leben. Es bietet sich jetzt jedoch für die nach der geistigen Wahrheit des himmlischen Lebens suchenden und hungrigen Menschen eine gute Möglichkeit an, sich über mehr Wissen Gedanken zu machen. Sie können durch die vielen Gottesbotschaften ihr menschliches Leben besser verstehen und auch wie sie ihrem himmlischen Ursprungsleben ohne viele Umwege näher kommen können.

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Mein Gotteslicht der Ganzheit aus dem größten universellen Herzen, begrüßt die Menschen, die hellhörig sind für meine Weisheiten über einen weitgereiften Künder!


Eine Frage aus dem großen Meer von unzähligen, unbeantworteten Fragen, die die geistig gereifte Menschheit beschäftigt, möchte ich euch, als euer himmlischer Bruder Christus, nun beantworten. Ihr Menschen habt bereits viel Wissen und Erfahrungen über Allergien gesammelt, doch es sind noch viele Fragen offen, wie zum Beispiel die folgende:


Kann der Mensch durch Meidung einer unverträglichen Nahrungssubstanz, wie z.B. des Weizens, ganz von seiner Allergie frei werden?


Ist es tatsächlich so, dass durch längeres Weglassen z.B. der Weizensubstanz - die in verschiedenen Nahrungsmitteln zu finden ist - die allergieauslösende Information im Ober- und Unterbewusstsein, sowie im energetischen Körper (Seele) gelöscht wird?


15 Nun, eine Unverträglichkeit einer oder mehrerer Nahrungssubstanzen kann z.B. eine Allergie auslösen. Die Informationen in den Nahrungssubstanzen vertragen sich nicht mit dem derzeitigen Körpermilieu. Eine Unordnung im Gesamtkörper (Seele und Mensch) ist dafür verantwortlich, dass verschiedene Lebensmittelinhalte von ihm nicht angenommen werden. Die Zellen wehren sich schon bei der ersten Berührung mit bestimmten Substanzen und reagieren überempfindlich, evtl. mit Juckreiz, Rötungen der Haut, oder bei langzeitig an Energieschwäche leidenden Allergiekern, mit Atemnot, begleitenden Kreislaufbeschwerden und anderen Symptomen. Diese Symptome wiederholen sich, weil eine bestimmte Nahrung den Zellen unangenehme Informationen mitteilt. Es handelt sich um Substanzen, die der Körper übermäßig in der Blutbahn und im Gewebe angesammelt hat. Deshalb wehren sich die Zellverbände selbstständig dagegen, um mit ihnen nicht überladen zu werden.

Der physische Körper ist ein großer, genetischer Speicher- und Steuerungsapparat, der alle Zellverbände immer mit neuen Informationen versorgt, damit sie selbstständig ihre vorgegebenen Aufgaben in verschiedenen Körperregionen gut erfüllen können. Also hilft sich der Körper selbst in bedrohlichen Situationen, indem er überschüssige Substanzen schnellstens auszuscheiden versucht. Emsig wirkend schalten sich die Stoffwechselorgane dazu, wobei die Leber die Hauptfunktion übernimmt. Der Körper macht des Öfteren die zuständigen Zellverbände darauf aufmerksam, sich von diesen überschüssigen Substanzen zu befreien, was ihnen am besten über die Ausscheidungsorgane möglich ist. Ist dies nicht schnell machbar, dann versuchen die zuständigen Zellverbände die überschüssigen Substanzen in Richtung der kleinsten Äderchen der Haut zu befördern und über die Poren auszuleiten. Doch die Hautporen können den enormen Überschuss, z.B. der Weizensubstanz, die der Mensch über seine Nahrung in großer Menge wieder einmal aufnahm, nicht sofort ausleiten. Deshalb kommt es zu unerwünschten Stauungen in den Hautporen und leidvollen Reaktionen und Symptomen in verschiedenen Körperbereichen oder auch ganzheitlich. Es treten auf der Hautoberfläche kurze oder länger anhaltende Rötungen, Eiter- und Flüssigkeitsbläschen auf.

Zur Regulierung der Haut, gelangt von Innen immer eine bestimmte Flüssigkeitsmenge nach außen. Wenn jedoch zu dieser eine große Menge verschiedener, unverarbeiteter Nahrungssubstanzen hinzukommt, erfasst die Hautzellen eine Arbeitspanik, die sich so auswirkt, dass sie völlig durcheinander geraten. Ihre programmierte Ordnung gerät außer Kontrolle und sie sind anschließend sehr traurig, dass sie in ihrem Aufgabenbereich nicht gleich zur Normalität zurückfinden.


Ihr nach der Wahrheit suchenden, gottverbundenen Menschen könnt euch ungefähr so die Entstehung einer Allergie, mit sichtbaren Rötungen oder Ekzemen auf der Hautoberfläche, vorstellen.

Sie ist zu beheben bzw. zu heilen, wenn das Körpermilieu über eine gewisse Zeit durch Ausleitung der überschüssigen Substanzen - die auch zur Übersäuerung des Körpers führten - unter Anleitung und Aufsicht eines erfahrenen Arztes oder Heilpraktikers, verbessert wird. Euch Menschen sind dafür schon verschiedene Möglichkeiten bekannt.

20 Für die gottverbundenen Menschen bietet sich eine gute Möglichkeit an, intensiver in eine höhere Seelenschwingung zu kommen. Hierzu wäre das Herzensgebet öfter am Tage sehr nützlich. Es erhebt nicht nur die Seelen-, sondern zugleich auch die Zellschwingung. Die Folge ist eine größere Energiemenge im Körper und dadurch können die Zellverbände sich viel besser untereinander helfen und überschüssige Substanzen ausleiten. Durch das größere Energievolumen im Gesamtkörper (Seele und Mensch), können die Organe ihre Aufgaben gut erfüllen und eventuell auch eine Allergie verhindern.


Wer von euch geistig orientierten Menschen glaubt, durch Weglassen einer unverträglichen Nahrung ganz frei von Allergien zu werden - sie beinhalten verschiedene Informationen und verursachen im Notstand des Körpers unerwünschte Reaktionen, die auch ständig von den Zellverbänden gespeichert werden - der ist noch unwissend oder falsch informiert. Er versteht noch nicht die unsichtbaren, geistigen Zusammenhänge. Dafür hat mein Liebegeist viel Verständnis. Er versucht euch bewusst zu machen, dass selbst die kleinsten Zellen ein Speicherbewusstsein besitzen. Sie werden zuerst vom genetischen Speicherzentrum im Körper programmiert. Anschließend erfüllen sie selbstständig nach vorgegebenen Informationen und Richtlinien ihre Aufgaben. Sie speichern dazu immer ihre Erlebnisse im Zellverbund. Sie vergessen eine ihnen einmal widerfahrene Unpässlichkeit nicht. Sie orientieren sich daran, wie sie mit dieser umgingen und fertig wurden. Diese gespeicherten Informationen besitzen sie weiter, bis ihnen das genetische Speicherzentrum neue Informationen zur Aufnahme überträgt, um sie evtl. nicht mehr zu beachten.

Da die Zellen immer nach vorgegebenen Speicherungen aus den Genen ihre Funktion erfüllen, bedarf es der Umgehung ihres genetischen Speicherzentrums, dem menschlichen Unterbewusstsein. Damit sie neue Informationen erfahren, die sie nicht aus den Genen erhalten können, bedarf es der Ansprache des Menschen oder die Seele schafft es in der Nacht die unzähligen Gene, die das Körpersystem leiten, umzuprogrammieren. Dies ist einer geistig weitentwickelten Seele auch selbständig in der menschlichen Tiefschlafphase möglich, oder der Mensch versucht es beharrlich mit der Ansprache der Zellen, damit sie zur Normalität, also zu einem gesunden Allgemeinzustand, zurückfinden.

Kommt die gottverbundene Seele im hohen Schwingungszustand zu den zuständigen Genen mit Informationen nicht durch - weil sich der Mensch in der Nacht immer wieder in einer zu kurzen Phase des Tiefschlafs befindet - dann bleibt in den Zellen die ängstliche Speicherung, z.B. über die Unverträglichkeit einer Nahrungssubstanz unverändert weiter bestehen. Deshalb ist die regelmäßige Zellansprache so wichtig.

Wie von mir, Christus, bereits geschildert wurde, verbleibt im Zellbewusstsein das Wissen um ein körperliches Unwohlsein. Doch wenn der Mensch ihnen immer wieder in der Zellansprache gut zuredet, sie brauchen sich vor einer Speise, die sie bisher ablehnten, nicht zu ängstigen, dann tritt allmählich die Normalität im Körper ein. Sie gewöhnen sich auch an die menschliche Ansprache und vertrauen den zuversichtlichen Mitteilungen. Dadurch finden sie mit der Gotteshilfe im Zellkern eine gute Lösung, damit sie trotz der Unordnung vieler Zellsysteme mit einer ehemals unverträglichen Nahrungssubstanz zurecht kommen.

25 Die Hilfe Gottes lehnen viele Zellsysteme ab, weil die früheren Schaffer des Menschen (tief gefallene Gotteswesen), ihnen diese in ihrem Speichervorgang vorenthielten. Sie schufen den Menschen - in dem sie sich immer wieder inkarnieren und eine Zeitlang leben wollten - ohne göttliche Verbindung, da sie schon auf die Zerstörung bzw. Abbau ihres energetischen himmlischen Wesens (Seele) aus waren. Deshalb haben sie die Gene so programmiert und bestückt mit verschiedenen Ablehnungs- und Abwehrinformationen, dass die Zellen keine Möglichkeit haben, eine Gottverbindung zum Zellkern, in dem Gott ist, herzustellen.

Die Sperrinformationen, also sich nicht zu Gott dem Urgeist herzlich zuzuwenden, wurden allmählich von den intensiv gottverbundenen Menschen, deren Seele nicht aus dem Fall stammt, verändert bzw. teilweise aufgehoben. Die gottverbundene und weitgereifte Seele versucht mit der Hilfe Gottes seit Beginn ihres Erdenlebens ihre abartigen, genetischen Speicherungen auf das himmlische Gesetz umzustellen. Dies gelingt ihr im physischen Leben kaum, da die unzähligen genetischen Speicherungen der Eltern, Vorfahren und ihre eigenen, ungesetzmäßigen aus früheren Leben, dies erfolgreich verhindern. Wie soll sie aus dem Meer von Lebensinformationen unendlicher irdischer und jenseitiger Zeiten im Fallsein, in der kurzen nächtlichen Tiefschlafphase des Menschen, alle ungesetzmäßigen Informationen aus den Genen herausbekommen? Dies ist ein unmöglicher Vorgang, da die Seele auch mit sich selbst beschäftigt ist, um von früheren Verstößen gegen das Gottesgesetz frei zu werden.

Deshalb bleiben viele Zellverbände ohne wichtige neue Mitteilungen über das Gottesgesetz. Sie tun nur ihre Aufgabe, die sie informativ durch die erblichen Gene übernommen haben. Doch diese beinhalten meistens nur die standardmäßige Informationen der tief gefallenen Wesen, die den Menschen und auch seine Seele nicht zu Gott kommen lassen sollen. Dies ist wahrlich ein trauriger Aspekt, der auch die gottverbundenen Menschen hart trifft, weil einige ihrer Zellverbände sich nicht auf Gott umprogrammieren lassen. Es trifft schmerzlich auch die Zellen, die wenig Energien haben und in ihrem Zustand der Not nicht ein und aus wissen. Weil ihnen Energien fehlen, können sie ihre Aufgabe im Zellverbund organisatorisch nicht mehr gut erfüllen. Selbstständig kommen sie nicht darauf, dass sie Gott ganz nahe sind, nämlich in ihrem Zellkern.

Könnt ihr euch vorstellen, in welchem Irrgarten ihr hier auf der Welt jetzt lebt?

Wenn die eigenen Zellverbände nicht wissen, dass ich, Gott in Christus, in ihrem Zellkern bin, dann könnt ihr auch verstehen, wie schwer es ein Mensch hat, aus dem Labyrinth der Welt heraus zu kommen. Es gibt nur eine Möglichkeit: die Zellen von außen immer wieder anzusprechen, wenn sie sich mit euch in schwierigen, energielosen Phasen befinden und unbedingt geistige Hilfe benötigen. Diese gebe ich euch über die Ansprache der Zellen, die ich den gutwilligen Menschen mit vorgegebenen Texten nun in größerer Auswahl anbiete.


30 Wer sie wiederholend praktiziert, der wird nach einiger Zeit merken, dass die angesprochenen Zellen auf die menschliche Stimme immer mehr hören und der Krankheitszustand sich verbessert oder sogar eine völlige Heilung eintritt.


Nach dieser ausführlichen Schilderung könnt ihr euch gut vorstellen, wie die Zellen reagieren und von wem sie neue Informationen erhalten können.


Befinden sich geschädigte Gene im Körper, die durch verschiedene, äußere Einwirkungen außer Kontrolle geraten sind und nun die Zellen zum erneuten Aufbau nicht steuern können, dann erhält ein Zellverband in einem bestimmten Körperbereich evtl. falsche oder nur spärliche Weisungen für seine Tätigkeit. Dies kann sich ändern, wenn der Mensch ständig mit Gott kommuniziert und das Gottesgesetz achtet und es immer mehr verwirklicht. Die defekten Gene werden durch neue ersetzt, da Gott sie über die hochschwingende Seele von anderen Zellverbänden einschleusen kann. Sie entstehen wie bei der Zellteilung und gehen über den Blutstrom zu anderen Zellverbänden, die für sie von Gott vorgesehen wurden. Er kann ihnen die Programme zur Steuerung der Zellverbände in einem bestimmten Körperbereich nachträglich übermitteln und sie aufrichten, damit sie wieder ihre geregelte Funktion ausüben können. Dies zu wissen ist wichtig für die gottverbundenen Menschen, die durch einen Strahlungsschaden in einer bestimmten Körperzone einen genetischen Schaden erlitten haben. Sie können davon ausgehen, dass die Gene entweder wieder über die hochschwingende Seele und mit göttlicher Hilfe neu programmiert werden oder bereits ersetzt sind und nun die Zellverbände zum Erneuerungsprozess anregen und zu steuern versuchen.

Die Angst vor Strahlen in überhöhter Dosis besteht bei den Zellen immer, weil sie genau wissen, sollte dies eintreffen, werden ihre Gene ebenso in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb scheuen sie sich vor erhöhten Bestrahlungen der Sonne und vor sonnenähnlich funktionierenden Geräten. Dies lasst bitte nicht zu, denn durch die erhöhte Bestrahlung werden Zellen und Gene geschädigt und brauchen lange Zeit, um sich wieder zu regenerieren oder ersetzt zu werden.

Sind einige Gene geschädigt, erhalten die mit ihnen verbundenen Zellverbände falsche Informationen. Ohne die Hilfe Gottes aus der Seele oder aus dem Zellkern, ist ihr Zustand weit entfernt vom aufbauenden und bewahrenden Leben. Dadurch sterben sie zu schnell ab, das heißt, sie kommen nicht mehr nach mit der Zellerneuerung und gehen deshalb zu früh in den geistigen Zustand über. Dies ist aber normalerweise für sie nicht vorgesehen, da die Gene eine enorme Energiekapazität von der Seele für ein hohes Alter erhalten haben.


35 Vergesst bitte nicht meinen Ratschlag ihr Wanderer ins himmlische Licht Gottes, euch vor Schädigungen und Leid zu schützen!


Nun kehre ich, Christus, zur Schilderung von Unverträglichkeiten einiger Nahrungsmittel zurück, an denen immer mehr Menschen leiden.

Viele der davon betroffenen Menschen glauben irrtümlich, dass ihre Zellen irgendwann ihre früheren, gespeicherten Informationen vergessen, die von unerwünschten Reaktionen einiger Nahrungssubstanzen stammen. Sie vergessen diese nicht, auch wenn sie der Mensch über einen längeren Zeitraum meidet. Sollte er sie wieder zu sich nehmen, verhalten sie sich erneut abweisend, da sie ängstlich vermuten, sie richten in ihrem Zellverbund einen Schaden an. So abweisend verhalten sie sich weiter, da sie von den Genen keine neuen Mitteilungen für ein anderes Verhalten bekommen.

Erst wenn sich der Mensch mehr Gott in seinem Inneren zuwendet, verändert sich vieles im Gesamtkörper (Seele und Mensch). Dadurch erhält die Seele neue Informationen aus ihrem Lebenskern von Gott. Diese gibt sie nachts, so es ihr möglich ist, weiter an das menschliche Unterbewusstsein. Wie bereits von mir erwähnt, es sind Steuerungsgene des Körpers, in denen sich auch Speicherungen der Seelen von Vorfahren und der Eltern befinden. Ändert sich der Mensch in langsamen Schritten auf das Gottesgesetz zu, versucht der Gottesgeist mit der emsig wirkenden Seele immer mehr Licht in die menschlichen Gene zu bringen. Er macht der Seele Vorschläge, wie sie ihre Gene auf das himmlische Leben ausrichten kann und gibt ihr erweiterte und nützliche Informationen, wie sie ihren Körper mehr in Richtung Gesundheit steuern kann. Da er in den selbstständigen Zellverbänden noch nicht wirken kann, bemüht er sich zuerst über die Seele, die Gene immer mehr umzuprogrammieren. Dabei helfen der Seele des Nacht die himmlischen Lichtboten, wenn sie noch undeutliche Bilder vom eigenen energetischen Lebenskern empfängt, da sie in einigen Bereichen des himmlischen Lebens noch massiv verpolt ist.

Dies geschieht abwechselnd. Einmal bittet mein Liebegeist die Seele, sich meinem Ich Bin-Liebestrom zu öffnen, um neueste Mitteilungen für die Gene zu empfangen, dann wieder geben ihr die himmlischen Schutzwesen eine wichtige Information zur Änderung ihrer menschlichen Gene ein. Dies geschieht schrittweise immer wieder. Bei einem willigen, ständig gottverbundenen Menschen geht dies so lange, bis er einmal im Oberbewusstsein aus seinem Unterbewusstsein (Gene) das göttliche Wissen zum eigenen gesetzmäßigen Verhalten sehr intensiv spürt. Ist er bereit, dieses empfundene Wissen aus seinem Unterbewusstsein, das nur zart in seinen Gedanken auftaucht, mehr zu beachten, dann geschieht eine schnelle Umorientierung des Menschen auf das Gottesgesetz. Dadurch erlangt die Seele viel schneller die innere Freiheit von falschen, aufgesetzten Verhaltensweisen einiger menschlicher Leben, das in keiner Weise mit unserem himmlischen Leben und Gesetzen in Übereinstimmung ist.

40 Andererseits erfolgt eine schnelle Umprogrammierung der Zellverbände, weil die weitgereifte Seele die meisten Gene schon auf das göttliche Leben veränderte. Dies kann sie auch selbstständig, da sie frei im Menschen wirken kann. Ihre Aufgabe auf Erden nimmt eine so weitgereifte Seele sehr ernst. In Notzeiten hilft sie sich selbst, wenn sich der Mensch wieder einmal in der Welt der ungesetzmäßigen Lebensweise verlaufen hat und dadurch niedrig schwingt. Sie gibt ihm massive Impulse zur Änderung und auch Bilder, damit er seine Schwächephase schnell erkennt und zu seinem gewohnten Leben, sich in der Stille und Harmonie aufzuhalten, zurückfindet und mehr aus dem Inneren schöpft. Erst wenn er wieder intensive Zwiesprache mit Gott hält, ist sie glücklich und zufrieden und kann ihre wichtige Aufgabe, die Änderung der Gene, fortsetzen.


Die Umprogrammierung der Zellverbände ist ein schwieriges Kapitel für die Seele, die sich wahrlich emsig bemüht ihrem Menschen zu helfen. Sie möchte nicht mit ihm leiden, deshalb versucht sie alle Gene umzuprogrammieren, auf dass die Zellverbände das neueste Wissen um das himmlische Leben erhalten und ihre Aufgabe zur Aufrechterhaltung des Körpers am besten erfüllen können. Dies gelingt ihr aber nicht immer, da die Zellverbände sich weigern, neue Informationen aus dem göttlichen Gesetz anzunehmen und umzusetzen. Sie weigern sich nur deshalb, weil sie bisher gewohnt waren, ihre Aufgaben immer wieder nach einem bestimmten, vorgegebenen Schema zu erfüllen. Auch sie wissen in ihrem kleinen Zellbewusstsein, dass die früheren, tief gefallenen Wesen, die schon bei der Schaffung des Menschen auf seelische Zerstörung aus waren, einst die Gene programmierten. Später wurden zur besseren Aufrechterhaltung des Körpers noch laufend neue Informationen in der genetischen Steuerungszentrale nachgerüstet, damit die Zellverbände gut geführt werden können. Doch sie legten auch Informationen der Angst hinein, damit die Zellen nie in Versuchung kommen, eine Information aus dem feinstofflichen Zellkern zu beziehen. Sie wissen nicht, dass darin mein Liebegeist ist. Sie weigern sich ängstlich dies zu tun, da sie nicht genau wissen, ob sie unerwünschte, größere Reaktionen im Gesamtkörper auslösen und erleben. Ob andere Zellverbände es wagen, notwendige Informationen aus dem feinstofflichen Zellkern zu erfragen, ist ihnen nicht bekannt, da sie größtenteils unabhängig voneinander ihre vorgegebenen Aufgaben erfüllen. Sie tauschen nur die Informationen immer wieder aus, die sie miteinander in der Funktion ausführen sollen. Einzelne Zellverbände weigern sich göttliche Informationen aus dem Zellkern anzunehmen, weil sie öfter von ihren Genen und anderen Zellverbänden erfuhren, dass es keinen Gott im Zellkern gibt, der sie führen und energetisch ernähren kann.


Wahrlich, die früheren, tief gefallenen Gotteswesen haben ihnen über die genetischen Speicherzentralen sinngemäß folgende Mitteilung eingegeben: Sollte eine materielle Zelle in ihrem kleinen Bewusstsein auf den Gedanken kommen, aus dem feinstofflichen Zellkern Informationen abzurufen, dann sollte sich das ganze Zellsystem mit anderen zusammenschließen und den Freitod wählen, das heißt, jede Zelle sollte in den feinstofflichen Zustand übergehen. Dies geschieht, in dem sie ihre Funktionen in den einzelnen Körperbereichen einstellen und auch keine weiteren Energien mehr von den energetischen Basen verschiedener Gene beziehen.


Dies ist so zu verstehen: Die früheren Schaffer des Menschen wollten nie mehr zu Gott und auch nicht ins Himmelreich zurückkehren. Sie beabsichtigten über das ungesetzmäßige, menschliche Leben schneller die seelische Auflösung zu erreichen, die durch unzählige Wesen des Lichts und mit meiner Gottheitshilfe in Jesus Christus verhindert wurde. Das war der Hauptgrund, warum sie keine Verbindung zum göttlichen Leben mehr wollten. Ihnen blieb jedoch bei der Schaffung des Menschen, um ihn energetisch aufrechtzuerhalten, nichts anderes übrig, als die zweipolige göttliche Energie im feinstofflichen Atom mit zu den materiellen Zellen hineinzunehmen. Sie taten dies, weil sie zu diesem Zeitpunkt des Falls im feinstofflichen Zustand schon sehr energiearm waren. In ihrer energetischen Not suchten sie verzweifelt nach neuen Möglichkeiten, um ihr Leben noch gut zu meistern.

Bitte versteht es richtig. Mein Urgeist der Barmherzigkeit und Güte bietet jedem Wesen mitfühlend die Hilfe an. Doch die sehr stolz und arrogant gewordenen unverbesserlichen Wesen wollten zur Aufrechterhaltung ihres Lebens meine Liebeenergien aus meinem pulsierenden Herzen (Urzentralsonne) nicht annehmen.

45 Vereinzelt baten sie mich, ihnen in ihrer unerträglichen Not zu helfen. Das versuchte ich auch bei ihrer menschlichen Schaffung mit Ratschlägen, da einige von ihnen bereits so weit degeneriert waren, dass sich ihre feinstofflichen Körper immer mehr verdunkelten und schrumpften bzw. sich verkleinerten. Dies war eine Folge des enormen energetischen Defizits in den feinstofflichen Atomen ihrer ehemals schönen Lichtkörper. Ich schlug ihnen zur energetischen Stützung der materiellen Zellatome vor, die feinstofflichen Atome, die noch die Ausrichtung auf meinen Urgeist hatten, mit hineinzunehmen. Dies war notwendig, da die energetische Kapazität der tiefschwingenden Seelen sonst nicht ausgereicht hätte, den menschlichen Körper energetisch zu stützen und aktiv am Leben zu erhalten.

Ich blicke noch weiter in die Vergangenheit des Fallseins zurück, damit ihr euch besser ein grobes Bild von den schmerzlichen Geschehnissen der unverbesserlichen Wesen machen könnt.

Die gefallenen Wesen haben sich auf verschiedenen, noch feinstofflichen Galaxien zusammengetan und versuchten zuerst ihre Planeten in grobstofflichen Zustand zu versetzen, indem sie den Atomen neue Funktionsspeicherungen eingaben. Als ihnen dies gelang, hatten sie Erfahrungen im Umgang mit den materiellen Atomen, und sie begannen neue Pläne zu schmieden. Sie wussten, dass ihr energetischer Versorgungsvorrat in den feinstofflichen Partikeln (Atomen) ihres Lichtkörpers fast erschöpft war. Um sich dennoch einigermaßen ein angenehmes Leben ermöglichen zu können, fanden sie